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	<title>A PALE HORSE NAMED DEATH Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>A PALE HORSE NAMED DEATH Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL &#8211; Große Feier im kleinen Kreis mit tollen Bands (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/neuborn-open-air-festival-grosse-feier-im-kleinen-kreis-mit-tollen-bands-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 13:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[A PALE HORSE NAMED DEATH]]></category>
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		<category><![CDATA[August 2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch dieses Jahr geht das NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL, kurz NOAF, wieder in eine neue Runde und freut sich darauf,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/neuborn-open-air-festival-grosse-feier-im-kleinen-kreis-mit-tollen-bands-vorbericht">NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL &#8211; Große Feier im kleinen Kreis mit tollen Bands (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch dieses Jahr geht das <a href="https://www.noaf.de/"><span style="color: #000080;"><strong>NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL</strong></span></a>, kurz <span style="color: #000000;"><strong>NOAF</strong></span>, wieder in eine neue Runde und freut sich darauf, Metalheads aus allen erdenklichen Himmelsrichtungen im beschaulichen Wörrstadt bei Mainz begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Bereits zum 16. Male findet das Festival im Zeitraum vom <span style="color: #000080;"><strong>28. &#8211; 29.08.2020</strong> </span>statt und verzeichnet dabei einen stetig wachsenden Zustrom an Fans. Waren es bei der ersten Ausgabe 2005 gerade einmal rund 500 Zuschauer, sind es seit 2015 nunmehr durchgehend über 3000 und passend zum 15. Jubiläum im letzten Jahr verzeichnete man sogar erstmalig den kompletten &#8222;Sold Out&#8220;. Grundsätzlich war solch ein &#8222;Sold Out&#8220; aber eine Frage der Zeit gewesen, denn dieses Festival bietet mit seiner familiären Atmosphäre und einem schier unerschöpflichen Biervorrat quasi alles, was ein Metalhead sich wünschen kann. Mit den kurzen Wegen vom Campground zu den Bühnen und einem leicht abfallenden Gelände zur Bühne hin, wartet das Festival dabei mit dem größtmöglichen Komfort auf, sowohl zum einen hinsichtlich des Aufwands zur Bühne zu gelangen, als auch zum anderen im Hinblick auf die bestmögliche Sicht und den Sound von jeder Stelle des Infields aus. Die superfreundliche Security vor Ort und die sich stetig verbessernde Anfahrt- und Parkplatzsituation bilden hierbei die Kirsche auf dem Sahnehäubchen und runden quasi das perfekte Festivalgefühl ab.</p>
<p>Ein kleines Festival muss nicht immer gleichbedeutend auch für kleine junge Bands stehen. Genau dies stellt das NOAF seit vielen Jahren eindrucksvoll unter Beweis. So gaben sich in den vergangenen Jahren Bands, wie beispielsweise SOULFLY, HATEBREED oder PARADISE LOST die Klinke in die Hand. Die immer ausgewogene Mischung bietet für jeden Fan zwischen Metalcore bis hin zum Black Metal etwas und hält dabei auch für den einen oder anderen gerne einmal einen kleinen Geheimtipp als Neuentdeckung bereit.</p>
<p>Das diesjährige Line-Up steht seinen Vorgängern dabei in nichts nach und so sind diesmal <span style="color: #000080;"><strong>KVELERTAK</strong></span> und <span style="color: #000080;"><strong>OVER KILL</strong></span> als Headliner bestätigt. Außerdem mit dabei sind<strong> <span style="color: #000080;">SKINDRED</span></strong>,<span style="color: #000080;"><strong> PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS</strong></span>, <span style="color: #000080;"><strong>EXCITER</strong></span>, <span style="color: #000080;"><strong>ASPHYX</strong></span>, <strong><span style="color: #000080;">LANDMVRKS</span></strong>, <span style="color: #000080;"><strong>A PALE HORSE NAMED DEATH</strong></span>, <span style="color: #000080;"><strong>EVIL INVADERS</strong></span>, <strong><span style="color: #000080;">UNPROCESSED</span></strong>, <span style="color: #000080;"><strong>DOPELORDS</strong></span> und <span style="color: #000080;"><strong>VULTURE</strong></span>.</p>
<p>Drei weitere Bands sollen abschließend im Laufe der kommenden Wochen noch hinzukommen. Man darf also weiterhin gespannt und es verspricht wieder einmal eine geniale Sause zu werden. Seid also schnell und sichert Euch Eure Tickets. Diese bekommt Ihr ab 49,00 € zzgl. Gebühren auf der <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.noaf.de/tickets/"><strong>NOAF-Website</strong></a></span>, bei <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="http://metalmailorder.com"><strong>metalmailorder.com</strong></a></span>, <span style="color: #800000;"><strong>Nuclear Blast</strong></span> und bei vielen lokalen Vorverkaufsstellen.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>A PALE HORSE NAMED DEATH &#8211;  Gute Miene zu dunklem Sound (Nachbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/a-pale-horse-named-death-gute-miene-zu-dunklem-sound-nachbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 23:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[A PALE HORSE NAMED DEATH]]></category>
		<category><![CDATA[DOOM METAL]]></category>
		<category><![CDATA[GOTHIC METAL]]></category>
		<category><![CDATA[MOLYBARON]]></category>
		<category><![CDATA[PROGRESSIVE ROCK]]></category>
		<category><![CDATA[WHEN THE WORLD BECOMES UNDONE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>A PALE HORSE NAMED DEATH begehen die letzten Tage ihrer bereits zweiten Tour für das laufende Jahr 2019. Wir von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/a-pale-horse-named-death-gute-miene-zu-dunklem-sound-nachbericht">A PALE HORSE NAMED DEATH &#8211;  Gute Miene zu dunklem Sound (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/APHND/"><strong><span style="color: #800000;">A PALE HORSE NAMED DEATH</span></strong></a> begehen die letzten Tage ihrer bereits zweiten Tour für das laufende Jahr 2019. Wir von <strong>NIC &#8211; NordMensch in Concerts</strong> waren für Euch in Wiesbaden dabei.</p>
<p>Für mich ging es am Sonntag, den 27. Oktober 2019 nach Wiesbaden. Begleitet von leichtem Regen, welcher wundervoll die bald folgende musikalische Stimmung einleitete, traf ich etwa eine Stunde vor Einlass am Kesselhaus des Wiesbadener Schlachthofes ein. Nach einem kurzen Schock über die beachtliche Menschenmenge vor der Tür, die, wie sich herausstellte, jedoch zum Konzert in der benachbarten Haupthalle wollte, wartete ich fast alleine, bis sich gegen 19.00 Uhr pünktlich auch die Türen zum Konzert von A PALE HORSE NAMED DEATH öffneten. Trotz der gerade einmal ca. fünfzig Anwesenden und dem geplanten Beginn um 19.30 Uhr, startete die Vorband <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.molybaron.com/"><strong>MOLYBARON</strong></a></span> zur allgemeinen Überraschung bereits eine knappe viertel Stunde später mit ihrer Show. Nach einem noch relativ ruhigen Start mit den Songs ,Lucifer´ und , Fear´, steigerte man die Geschwindigkeit und Härte immer weiter, sodass schon bald niemand mehr, in der stetig wachsenden Besuchermenge, still stehen konnte. Ganze neun Songs brachte die vierköpfige Progressive-Formation während ihrer 40minütigen Show, die zum Abschluss mit ,Incognito` nochmals eine ganze Schippe härter wurde. Nach etwa 15 Minuten Umbaupause ging es dann aber auch schon mit dem Headliner des Abends weiter:</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/APHND/"><span style="color: #800000;">A PALE HORSE NAMED DEATH</span></a></strong>. Nach einem gelungenen Einlauf zu ,The Woods´ und einem weiteren ,Tribal Intro´-Part, begannen sie die Show mit ,To Die In Your Arms´ auch direkt mit einem Klassiker ihres Debütalbums „And Hell Will Follow Me“. Innerhalb der nächsten gut eineinhalb Stunden folgte nun ein Schnelldurchlauf der bisherigen drei Alben, welcher nahezu jeden im Raum zufriedenzustellen schien. Auch die ausgewogene Mischung zwischen immerhin sechs der dreizehn Songs der aktuellen Scheibe „When The World Becomes Undone“ und einer Auswahl der anderen beiden Alben, kam im Publikum offensichtlich mehr als gut an. Wirkte die Band bei ihrer Tour am Anfang des Jahres noch etwas steif oder gar erschöpft, war dieses Mal rein gar nichts zu bemerken. Im Gegenteil: Die Bandmitglieder scherzten untereinander, Sänger Sal Abruscato, hatte zumeist ein breites Grinsen im Gesicht und auch die Publikumsinteraktion wurde deutlich gesteigert. Insbesondere der nun durchschimmernde Humor des Sängers bot immer wieder einen kleinen lichten Moment in der sonst eher düsteren Stimmung der Songs. So scherzte er beispielsweise mit den Worten „The next one is a very slow one of the new record, VERY depressive. But that´s just what we do.“ über die eigene Grundeinstellung der Band, was dem Flair der Songs jedoch keineswegs schadete. Mit weiter ausgelassener Stimmung erlaubte man sich, wie bereits im Frühling, bei ,Cracks In The Walls´ eine kleine neckische Spielerei im Outro, indem die Bandmitglieder immer und immer langsamer spielten und das Ende des Songs sich nahezu „Drone“-artig auf geschätzte fünf Minuten ausdehnte, während das Publikum hierzu immer lauter jubelte. Nach ihrem Hit ,Die Alone´ folgte mit ,Killer By Night´ noch die Zugabe, welche unter erneut großem Applaus vom Publikum aufgenommen wurde und das Set eigentlich perfekt abrundete. Damit war der Abend jedoch noch nicht zu Ende, denn wie zuvor versprochen, erschien die Band keine fünf Minuten später am Merchstand, um dort Bilder machen zu lassen, sich mit den Fans zu unterhalten oder einige Autogramme zu verteilen, bevor sich die Besucher sichtlich zufrieden auf den Heimweg machten &#8211; in die immer noch verregnete Nacht.</p>
<p><strong>Setlist A PALE HORSE NAMED DEATH:</strong> <span style="color: #000000;">The Woods/ Tribal Intro/ To Die In Your Arms/ Devil In The Closet/ Love The Ones You Hate/ Sleeping Death/ Shallow Grave/ Vultures/ Growing Old/ Fell In My Hole/ Pill Head/ Splinters/ Crows Descend/ Cracks In The Walls/ Die Alone/ Killer By Night/Closure</span></p>
<p>Fazit des Konzertabends: Trotz der anfangs etwas merkwürdig anmutenden Bandkombination des Abends, da MOLYBARON einfach doch ein ganzes Stück härter daherkommen als der Headliner, passte das Esemble zusammen und es war ein absolut gelungener und durchaus abwechslungsreicher Abend. Beide Bands lieferten eine mehr als solide Show ab und hatten dabei mindestens genauso viel Spaß wie das Publikum. A PALE HORSE NAMED DEATH, gerne wieder und gerne auch schon bald !</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits</strong>:<span style="color: #800000;"> Etienne Kulik</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/a-pale-horse-named-death-gute-miene-zu-dunklem-sound-nachbericht">A PALE HORSE NAMED DEATH &#8211;  Gute Miene zu dunklem Sound (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>A Pale Horse Named Death &#8222;galoppieren&#8220; erneut durch Deutschland</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/a-pale-horse-named-death-galoppieren-erneut-durch-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2019 19:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[A PALE HORSE NAMED DEATH]]></category>
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		<category><![CDATA[TYPE O NEGATIVE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Fast scheint es so als wollten A PALE HORSE NAMED DEATH ihre lange Abwesenheit hierzulande wieder gut machen und so</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/a-pale-horse-named-death-galoppieren-erneut-durch-deutschland">A Pale Horse Named Death &#8222;galoppieren&#8220; erneut durch Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Fast scheint es so als wollten<a href="https://www.facebook.com/APHNDUKFC/"><strong> A PALE HORSE NAMED DEATH</strong></a> ihre lange Abwesenheit hierzulande wieder gut machen und so kommt die Band mit einem der geilsten Namen überhaupt mit ihrer „Season of the Dead&#8220;-Tour für eine zweite Runde in diesem Jahr zu uns zurück.</p>
<p>Viel muss man eigentlich zu dieser Band nicht mehr zu ihnen sagen; gelten sie doch seit Jahren als einer der Geheimtipps in der Szene. Ursprünglich von zwei ehemaligen Mitgliedern von TYPE O NEGATIVE gegründet, hört man diese Einflüsse zwar noch sehr deutlich, jedoch nicht ohne ihrer Musik eine eigene persönliche Note zu verleihen. Sal Abruscato, der bei TYPE O NEGATIVE bis 1993 das Schlagzeug besetzte, fungiert nun als Sänger, während sein dortiger Nachfolger Johnny Kelly weiterhin die Rolle des Drummers besetzt. Hinzugekommen sind außerdem Eric Morgan (Bass), Eddie Heedles (Gitarre) und Joe Taylor (Gitarre), die der Band den letzten musikalischen Feinschliff geben. So erntete auch schon direkt ihr Debütalbum „And Hell Will Follow Me“ weltweit durchweg positive Kritiken, ebenso wie der Nachfolger „Lay My Soul To Waste“. Nach einer sechsjährigen Pause erschien Anfang diesen Jahres ihr drittes Album „When The World Becomes Undone“ , welches ebenfalls allerorts positiv bewertet wurde. Um das Release gebührend zu zelebrieren, folgt auf ihre Tour im März und April nun eine weitere mit ganzen sechs Shows in Deutschland. Als Unterstützung haben sie sich dieses Mal die Progressive-Truppe von <a href="https://www.facebook.com/molybaron/"><strong>MOLYBARON</strong></a> eingepackt. Diese Kombination verspricht zweifelsfrei einen abwechslungsreichen Abend, den sich keiner entgehen lassen sollte!</p>
<p>Hier die Tourdaten in Deutschland für Euch im Überblick:</p>
<ul>
<li>24.10.2019 beatpol, <strong>Dresden</strong></li>
<li>25.10.2019 UT Connewitz, <strong>Leipzig</strong></li>
<li>26.10.2019 Miev, <strong>Geislingen</strong></li>
<li>27.10.2019 Schlachthof, <strong>Wiesbaden</strong></li>
<li>28.10.2019 Helios 37,<strong> Köln</strong></li>
<li>29.10.2019 Movie,<strong> Bielefeld</strong></li>
</ul>
<p>Tickets gibt es ab 22,00 € zzgl. Gebühren bei <strong>EVENTIM</strong>, <a href="https://www.metaltix.com/a-pale-horse-named-death-tickets-5236.html"><strong>METALTIX</strong></a> und an vielen offiziellen Vorverkaufsstellen.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="A Pale Horse Named Death - Love The Ones You Hate (Official Audio)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/3izOfg-lpOI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/a-pale-horse-named-death-galoppieren-erneut-durch-deutschland">A Pale Horse Named Death &#8222;galoppieren&#8220; erneut durch Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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