<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bands Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
	<atom:link href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tag/bands/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tag/bands</link>
	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 12:21:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/cropped-NIC_MUSIC_ONLINE_MAGAZINE_LOGO_2024-1.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>Bands Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
	<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tag/bands</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">199874177</site>	<item>
		<title>HEADBANGERS OPEN AIR &#8211; Hier trifft sich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community (23.07.-25.07.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-23-07-25-07-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 19:39:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Brande Hörnerkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[HARDROCK]]></category>
		<category><![CDATA[Headbangers Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[HOA]]></category>
		<category><![CDATA[Legenden]]></category>
		<category><![CDATA[METAL]]></category>
		<category><![CDATA[Metal-Oase]]></category>
		<category><![CDATA[ROCK]]></category>
		<category><![CDATA[SCHLESWIG-HOLSTEIN]]></category>
		<category><![CDATA[Speed]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/?p=34365</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit dabei; bei der größten Metal-Gartenparty der Welt, dem legendären Headbangers Open Air.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-23-07-25-07-2026">HEADBANGERS OPEN AIR &#8211; Hier trifft sich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community (23.07.-25.07.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit dabei; bei der größten Metal-Gartenparty der Welt, dem legendären <span style="color: #003366;"><strong>Headbangers Open Air</strong></span>. Inmitten von Feldern und sattem Grün, dort wo Fuchs und Hase sich eigentlich &#8222;Gute Nacht&#8220; sagen, verwandelt sich der Garten von Veranstalter Thomas Tegelhütter erneut zum Treffpunkt von Nerds, Sammlern und Kuttenträgern der Heavy Metal Szene. Metalheads, die keinen Bock auf Mainstream und große Festivals haben, pilgern seit vielen Jahren in das beschauliche Brande-Hörnerkirchen im südlichen Schleswig-Holstein. Rund 2000 Besucher feiern hier alljährlich in familiärer Atmosphäre ihre Heroes vergangener Tage, nie da gewesene Bands von weit her oder aber feinste Perlen des Rock- und Heavy-Metal Kosmos. Hier kann man zusammen mit Gleichgesinnten in einem gemütlich überschaubaren Rahmen tolle Bands bestaunen, über Vergangenes und Neues dieses Musik-Genres fachsimpeln oder aber an den Merchandise-Ständen Erinnerungsstücke erwerben.&nbsp;</p>
<p>In der Zeit vom 23.07. bis 25.07.2026 präsentieren sich insgesamt 24 Bands. Weitere vier Bands geben ihr Stelldichein bereits am Mittwochabend, dem sogenannten WarmUp-Tag.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-34473 size-large" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=800%2C534&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="534" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><strong>Mittwoch, 22.07.2026</strong></p>
<p>Auf der kleinen Backstage-Bühne fällt heute bei bestem Sommerwetter der Startschuss zur WarmUp-Sause um 18 Uhr. Den Anfang machen <span style="color: #003366;"><strong>Turbokill</strong></span> aus Thüringen. Sänger Stephan Dietrich sollte den meisten noch als Frontmann der Power-Metaller Alpha Tiger bekannt sein. Die Band legte famos los und hatte gefühlt keinerlei Mühe mit ihrem Mix aus Heavy- und Power Metal die schon recht zahlreich anwesenden Gäste auf ihre Seite zu ziehen. Der gute Sound tat sein Übriges dazu. Dies zeigte sich auch im Anschluss am Merch-Stand, wo schon zu dieser &#8222;frühen&#8220; Stunde so manche Tonträger, Shirts, Patches und Pins ihre Besitzer wechselten.&nbsp;</p>
<p>Eigentlich sollten nun die Osnabrücker Beast die Bühne entern. Aber die Band musste aus persönlichen Gründen kurz vor dem Festival ihren Auftritt canceln. Die erst 2023 gegründeten <span style="color: #003366;"><strong>Wicked Leather</strong></span> aus Barcelona nahmen die kurzfristige Einladung dankend an und nutzten ihre Chance, sich zum ersten Mal überhaupt auf deutschem Boden und gleich auf diesem renommierten Festival mit ihrem klassischen Heavy Metal dem hiesigen Publikum zu präsentieren. Ein super Einstand !</p>
<p>Als nächste Band kamen nun die legendären U.S.-Metaller <span style="color: #003366;"><strong>Ruthless</strong></span> aus L.A. auf die Bühne und boten einen astreinen Querschnitt ihres Backkataloges, wobei natürlich der Schwerpunkt auf ihrem fünf Tage zuvor veröffentlichten Album &#8222;Curse of the Beast&#8220; lag. Sänger Sammy war bestens bei Stimme, die Band insgesamt in allerbester Spiellaune und am Sound gab es ebenfalls nix zu mäkeln. Am Ende bleibt zu sagen: Sieg auf ganzer Linie!</p>
<p>Das Finale des Tages bestreiten die UK-Thrasher <span style="color: #003366;"><strong>Insult</strong></span> aus Bristol. Die Mitte der 80er formierte Band agierte ursprünglich als Coverband. Nach der 2022er Reunion schrieb man dann auch eigene Stücke und so bot die zum Teil aus ehemaligen Onslaught-Mitgliedern bestehende Band, einen Mix beider Bands. Auch hier war von &#8222;Altersmilde&#8220; nichts zu spüren und das Publikum bekam die volle Breitseite Thrash Metal.&nbsp;</p>
<p>Kurzum: Das WarmUp schien bestens geglückt und die bisherigen Besucher konnten sich bestens &#8222;aufwärmen&#8220; &#8211; obwohl es heute Abend wettermäßig recht frisch war. Ein großartiger Auftakt für die kommenden drei Festivaltage. Leider können wir zu diesem Tag keine Bilder präsentieren, denn Stefanie und Michael mussten noch arbeiten und sind erst ab Donnerstag mit am Start. &#8222;So sorry&#8220; &#8211; aber es werden sich sicherlich Bilder anderer Kollegen und Handy-Aufnahmen von Besuchern im Netz finden &#8211; da sind wir uns ganz sicher.</p>
<p><strong>Donnerstag, 23.07.2026</strong></p>
<p>Am ersten Festivaltag kehrt man der Backstage-Bühne den Rücken (im wahrsten Sinnes des Wortes), denn das Infield wandert sozusagen auf die andere Seite des Gartens. Von hier aus geht es die nächsten Tage auf der Hauptbühne weiter. Odin meint es ebenfalls gut mit uns und hat schon mal den gelben Ball poliert. Somit bestes Gartenwetter bei herrlichen 24 Grad &#8211; kannst nicht meckern!</p>
<p>Über das gut gefüllte Marktgelände werden wir später mal schlendern, spätestens wenn Hunger und Durst sich melden. Jetzt ist aber erstmal Show-Time.</p>
<figure id="attachment_34465" aria-describedby="caption-attachment-34465" style="width: 434px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-34465" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964372_1697207909076976_5737309461059948594_n.jpg?resize=434%2C289&#038;ssl=1" alt="" width="434" height="289"><figcaption id="caption-attachment-34465" class="wp-caption-text">Emerald Rage</figcaption></figure>
<p>Die Power-Speedster <span style="color: #003366;"><strong>Emerald Rage</strong></span> aus Akron/Ohio haben heute die Ehre, den Reigen um 16:00 Uhr auf der Hauptbühne zu eröffnen und legen umgehend recht temporeich los. Sänger Jake Wherley überrascht bei seinen Ansagen mit ziemlich gutem Deutsch und erwähnt mitunter, dass dies ihr erster Auftritt überhaupt in Europa ist. Sie präsentieren dabei einen Querschnitt ihrer drei veröffentlichen Alben und das schon recht zahlreich anwesende Publikum honoriert es mit reichlich Applaus und anschließendem Support am Merchstand.</p>
<figure id="attachment_34466" aria-describedby="caption-attachment-34466" style="width: 411px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-34466" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964139_1697208109076956_8185541788224796305_n.jpg?resize=411%2C274&#038;ssl=1" alt="" width="411" height="274"><figcaption id="caption-attachment-34466" class="wp-caption-text">Bronze</figcaption></figure>
<p>Nach kurzer Umbaupause von gut 20 Minuten geht nun die spanisch-schwedische Kollaboration <span style="color: #003366;"><strong>Bronze</strong></span> &#8222;on stage&#8220;. Die Band um Frontfrau Mina Walkure zelebriert den – mal flott, mal eher getragenen &#8211; klassischen Heavy Metal. Dabei belebt Mina das Set in ihrer ganz eigenen quirligen Art und reißt das Publikum mit. Das Quartett bietet dabei einen schönen Querschnitt ihrer beiden bisherigen Alben, wobei Ersteres tatsächlich noch unter dem alten Banner Kramp erschien und nun als Neuerscheinung unter Bronze neben der aktuellen Langrille „In Chains and Shadows“ am Merchstand ausliegt. Die Crowd honoriert den energetischen Auftritt mit reichlich Zuspruch und rennt, während und nach dem Gig, buchstäblich dem Merchstand die Bude ein. Klasse!</p>
<figure id="attachment_34433" aria-describedby="caption-attachment-34433" style="width: 271px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34433" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A9969.jpg?resize=271%2C407&#038;ssl=1" alt="" width="271" height="407"><figcaption id="caption-attachment-34433" class="wp-caption-text">Mindwars</figcaption></figure>
<p>Zeit für Thrash Metal. Mit <span style="color: #003366;"><strong>Mindwars</strong></span> geht es nun weiter. Das Infield ist deutlich gefüllter als noch bei den beiden ersten Bands. Viele freuen sich sichtlich auf Frontmann Mike Alvord, der einigen noch aus Zeiten der Thrash/Speedmetal Band Holy Terror bekannt sein dürfte. Das Trio startet vorerst mit einigen Stücken, streut aber dann im Verlauf des Sets auch einige Songs der Holy Terror-Ära ein, die beim Publikum sichtlich mehr Reaktionen hervorrufen. Starker Auftritt&#8230; PUNKT !!!</p>
<figure id="attachment_34461" aria-describedby="caption-attachment-34461" style="width: 432px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34461" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0015.jpg?resize=432%2C288&#038;ssl=1" alt="" width="432" height="288"><figcaption id="caption-attachment-34461" class="wp-caption-text">Bangalore Choir</figcaption></figure>
<p>Nun wird es etwas nostalgischer. Tausendsassa David Reece, der in seiner Karriere schon in (fast) unzähligen Bands aktiv war/ist (nur mal Accept und Bonfire als stellvertretende Beispiele genannt) gibt sich heute die Ehre mit seiner Band <span style="color: #003366;"><strong>Bangalore</strong> </span><strong><span style="color: #003366;">Choi</span>r</strong>. Mit dabei an Bord der Band ist Andy Susemihl, seinerseits ein langjähriges Mitglied der deutschen Hard Rock- und Metal-Musiker-Szene, der unter anderem Ende der 80er, Anfang der 90er, zwei Alben mit der heimischen Metal-Institution Sinner aufgenommen hat. Die Band spielt tight, Dave ist stimmlich auf Top-Niveau und gemeinsam kredenzen sie uns ein 1A-Hard Rock-Set, das die bisherigen Alben der Band abdeckt. Und natürlich dürfen&nbsp; mit &#8222;Generation Clash&#8220; und &#8222;Hellhammer&#8220; die Klassiker aus seiner Accept-Zeit nicht fehlen. Einfach TOP !!!</p>
<figure id="attachment_34431" aria-describedby="caption-attachment-34431" style="width: 440px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34431" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0037.jpg?resize=440%2C293&#038;ssl=1" alt="" width="440" height="293"><figcaption id="caption-attachment-34431" class="wp-caption-text">Bullet</figcaption></figure>
<p>Mit &#8222;Kickstarter&#8220; treten <span style="color: #003366;"><strong>Bullet</strong></span> den Headbangers nun gleich zu Anfang voll in die Schnauze. Der Titelsong ihres aktuellen und gleichnamigen Longplayers führt mit gefühlt 200 PS in die kommende Stunde Hard Rock / Heavy Metal der 70er/80er Jahre. Das Infield ist pickepacke voll &#8211; man kennt und liebt die Schweden und weiß was man bekommt. Frontmann Dag &#8222;Hell&#8220; Hofer spielt stimmlich absolut in einer Liga mit großen Stimmen wie Brian Johnson oder aber Udo Dirkschneider. Mit weiteren bekannten Songs aus ihren mittlerweile sieben Alben, wie z.B. &#8222;Keep Rollin&#8220;, &#8222;Stay Wild&#8220; oder aber &#8222;Dusk Til Dawn&#8220; bekommt jeder Bullet-Fans richtig geile Klatscher auf die Ohren und ist bestens temperiert für die folgende sechste Band und dem sich dann anschließenden Headliner des ersten Festivaltages.&nbsp;</p>
<p>Nun knurrt uns der Magen und wir gönnen uns heute beim Grillmeister unseres Vertrauens eine Bratwurst und ein Putensteak im Brötchen. Schmecken immer oberlecker. Grüße gehen raus an Dirk!&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34462" aria-describedby="caption-attachment-34462" style="width: 425px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34462" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=425%2C290&#038;ssl=1" alt="" width="425" height="290" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=1024%2C699&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=768%2C524&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=1536%2C1049&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?w=1538&amp;ssl=1 1538w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /><figcaption id="caption-attachment-34462" class="wp-caption-text">The Troops Of Doom</figcaption></figure>
<p><span style="color: #333333;">Lange Zeit war es hierzulande recht still um Sepulturas Ur-Gitarrist Jairo &#8222;Tormentor&#8220; Guedz, obwohl er wohl doch ziemlich umtriebig war, wenn man sich die Liste seiner &#8222;ex&#8220;-Bands so ansieht. Seit 2020 ist er nun mit </span><span style="color: #003366;"><strong>The Troops Of Doom</strong></span> am Start und tritt der Metal-Welt mit seinem Thrash Metal mit latentem Hang zum Death Metal gehörig in den Allerwertesten. Heute ist der Auftakt zur nun laufenden Tour und die Truppe wird dabei tatkräftig von (noch?) Sodom-Gitarrist Frank Blackfire verstärkt. Die Band agiert frisch, gibt sich äußerst spielfreudig und hat das Publikum absolut in der Hand. Dass bei Jairos Vergangenheit mit &#8222;Morbid Visions&#8220; und &#8222;Troops Of Doom&#8220; natürlich auch zwei Sepultura-Klassiker den Weg in das Set der Brasilianer finden, ist dabei nicht weiter verwunderlich.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34463" aria-describedby="caption-attachment-34463" style="width: 511px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34463" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759758459_1697206782410422_5512703587004285985_n.jpg?resize=511%2C341&#038;ssl=1" alt="" width="511" height="341"><figcaption id="caption-attachment-34463" class="wp-caption-text">Death Angel</figcaption></figure>
<p>23:00 Uhr &#8211; Zeit für den Headliner des Tages. Die US-Thrasher von <span style="color: #003366;"><strong>Death Angel</strong></span> kommen unter Applaus auf die Bühne. Das Infield ist bis weit nach hinten gut gefüllt. Seit 1982 gibt es diese Band bereits und mit Gitarrist Rob Cavestany und Frontmann Mark Osegueda, der jedoch erst 1984 dazu kam, stehen heute Abend die letzten beiden Gründungsmitglieder vor uns. In den nächsten knapp eineinhalb Stunden gibt es einen Querschnitt aus allen neun Studioalben. Klassiker, wie &#8222;Evil Priest&#8220;, &#8222;Lost&#8220; oder aber &#8222;Bored&#8220; dürfen natürlich nicht fehlen und finden auch in die heutige Setlist. Von ihrem 1990er Album &#8222;Act III&#8220; findet nur ein Song an diesem Abend einen Platz, dieser als Apetizer sozusagen für die kommende &#8222;Act III &#8211; Europa-Tour&#8220; im kommenden Herbst. Hier im Norden habt Ihr noch einmal die Gelegenheit Death Angel live zu sehen, und zwar in der Fabrik Hamburg am 13.12.2026. Mit &#8222;Thrown To The Wolves&#8220; schließt sich der Vorhang. Ein absolut gelungener und auch würdevoller Abschluss des ersten Festivaltages. Die Headbangers-Community zieht sich zufrieden zurück auf den Campground und macht den Reißverschluss ihrer Zelte feste zu. Gute Nacht !</p>
<p><strong>Freitag, 24.07.2026</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34464 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964188_1697206462410454_7642243635558976656_n.jpg?resize=275%2C413&#038;ssl=1" alt="" width="275" height="413">Heute beginnt das Bühnenprogramm bereits mittags um 12:00 Uhr. Zeitig erscheint man nach einem ordentlichen Frühstück. Wir nehmen das noch schnell Zuhause zu uns, denn wir leben nur gut 4 km vom H.O.A. entfernt. Quasi Heimspiel. Die Campenden haben aber &#8211; wie in jedem Jahr &#8211; die Möglichkeit direkt auf dem Festivalgelände ein ordentliches Frühstück zu bekommen. Nehmen wir doch heute vorweg einmal das Marktgelände in Augenschein: Auch in diesem Jahr gibt es wieder reichlich Auswahl kulinarischer Köstlichkeiten. Für die Süßen unter uns gibt es Crêpes und Softeis, für den großen Hunger gibt es Fleisch und Wurst vom Grill im Brötchen, Pommes, Falafel Bowls, Steinofen-Brotwaren, Lángos, Reispfannen, Pizza und Gyros mit Krautsalat und Tzatziki im Fladenbrot. Auch diverse Merchandise-Stände sowie Klamotten- und Accessoires-Stände haben ihren Platz auf dem Gelände gefunden und machen so für die Metalheads einen kleinen Bummel möglich.&nbsp;</p>
<p>Nun aber fix auf´s Infield, denn nun geit dat los (wie wir so schön plattdütsch plaudern).</p>
<figure id="attachment_34469" aria-describedby="caption-attachment-34469" style="width: 428px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34469" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964350_1697207295743704_4951684344169935549_n.jpg?resize=428%2C281&#038;ssl=1" alt="" width="428" height="281"><figcaption id="caption-attachment-34469" class="wp-caption-text">Tempest</figcaption></figure>
<p>Nicht nur Lebkuchen kommen aus Aachen, sondern auch ein ordentliches Package Thrash Metal. High Noon &#8211; Zeit für die ersten metallischen Töne am zweiten Festivaltag. <span style="color: #003366;"><strong>Tempest</strong></span> eröffnen heute das musikalische Tagesprogramm und betreten die Bühnenbretter der Headbangers-Bühne &#8211; mit dabei das Schweine-Maskottchen. Leider versagt gleich zum Auftakt die Technik, denn die Klampfe von Frontmann Philipe mag nicht so recht, so dass die Band erstmal als Trio instrumental weiterspielt. Die Musiker nehmen es mit Humor und lächeln es einfach weg. Als&nbsp; Philipe dann aber auf die Bühne zurückkehrt, gibt es dann kein Halten mehr und die Band &#8222;ballert&#8220; eine Thrash-Salve nach der anderen ins schon gut gefüllte Aditorium. Jeder &#8222;Schuss&#8220; ein Treffer! Wir meinen, dass nun eigentlich jeder wach sein sollte.</p>
<figure id="attachment_34481" aria-describedby="caption-attachment-34481" style="width: 426px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34481" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964166_1697207679076999_7085292906475003023_n.jpg?resize=426%2C284&#038;ssl=1" alt="" width="426" height="284"><figcaption id="caption-attachment-34481" class="wp-caption-text">Mortal Strike</figcaption></figure>
<p>Und wenn der Tempest-Gig noch nicht alle aus ihren Zelten gefegt hat, so erledigen dies <span style="color: #003366;"><strong>Mortal Strike</strong></span> aus Wien mit einer weiteren knallharten Thrash-Keule. Was die fünf Österreicher hier abliefern, drückt gewaltig durch die Speaker und föhnt dir die letzte Locke aus der Dauerwelle. Zwischendurch, quasi zum Ausruhen, gibt es ein Cover von Kreator´s &#8222;Phobia&#8220;, bevor das Gaspedal wieder durch das Bodenblech gedrückt wird. Einfach fett. Einziger &#8222;Kritikpunkt&#8220;: Die Band existiert bereits seit 2009 und hat erst ein Album auf der Haben-Seite, welches auch schon satte 12 Lenze zählt. Auf in die Puschen, Männer und mehr davon!</p>
<figure id="attachment_34467" aria-describedby="caption-attachment-34467" style="width: 394px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34467" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759232603_1697207629077004_1577700728380176896_n.jpg?resize=394%2C263&#038;ssl=1" alt="" width="394" height="263"><figcaption id="caption-attachment-34467" class="wp-caption-text">Existance</figcaption></figure>
<p>Nach zweimaliger Thrash Metal-Vollbedienung ist es irgendwie jetzt Zeit, den Fuß dezent vom Gaspedal zu nehmen und das Zepter dem klassischen Heavy Metal zu übergeben. <span style="color: #003366;"><strong>Existance</strong></span> aus dem französischen Clermont fackeln nicht lange und steigen ohne Umwege flott in ihr Set ein und bleiben über die gesamte Spielzeit höchst energiegeladen. Sänger Julian Izard &#8211; in Rob Halfort-Gedächtnis-Nietenkutte gekleidet &#8211; wird dabei nicht müde, das Publikum zum Mitmachen zu animieren, als man es ohnehin schon tut. Eine absolut starke Performance der Franzosen.</p>
<figure id="attachment_34434" aria-describedby="caption-attachment-34434" style="width: 896px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34434" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=800%2C471&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="471" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=1024%2C601&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=300%2C176&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=768%2C451&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=1536%2C902&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-34434" class="wp-caption-text">Manos</figcaption></figure>
<p><span class="html-span xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs x4k7w5x x1h91t0o x1h9r5lt x1jfb8zj xv2umb2 x1beo9mf xaigb6o x12ejxvf x3igimt xarpa2k xedcshv x1lytzrv x1t2pt76 x7ja8zs x1qrby5j"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u" dir="auto">Mit der ostdeutschen Kult-Metal-Band <span style="color: #003366;"><strong>Manos</strong></span> zieht nun das &#8222;erfrischend Andere&#8220; ins LineUp ein. Die Grindcore-/Death Metal Band gründete sich bereits 1984, seinerzeit noch unter dem Namen Löwenherz und machte dann 1987 als Manos weiter. Nunmehr kam das Publikum in den absoluten Spaßfaktor-Modus. Im briachial harten und massiv basslastigem Stil ballert das Trio aus Sachsen-Anhalt Klassiker ihrer bisherigen musikalischen Reise durch die Bühnenlautsprecher und besingt die kranken Tannenbäume, lässt sich ne Bockwurst holen oder vereint sich mit dem Publikum und besingt die Biene Maja. Ob nun ein nacktes Tannenbaumgestrüpp in der Hand, eine selbstgenähte Stoffwurst, die über die Hände der Crowd wandert oder das skurrile Outfit von Bassist Eule; bei diesem Slot trifft harte Mucke auf Humor. Legendär! Da wandert doch glatt in unser beider Einkaufstasche das &#8222;Kranker Tannenbaum&#8220;-Shirt.</span></span></p>
<figure id="attachment_34438" aria-describedby="caption-attachment-34438" style="width: 420px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34438" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=420%2C280&#038;ssl=1" alt="Sortilège" width="420" height="280" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px" /><figcaption id="caption-attachment-34438" class="wp-caption-text">Sortilège</figcaption></figure>
<p>Nach dem farbfrohen Auftritt von Manos, gibt es gleich Frankreich Part II: Die Pariser <span style="color: #003366;"><strong>Sortilège</strong></span> starten mit einem stimmungsvollen Intro in ihr Set und sind gleich &#8222;on fire&#8220;. Die Band, die bereits seit 1981 ihr Unwesen treibt, genießt bei den etwas betagteren Herrschaften der Szene hohes Ansehen. Wenn man sich aber dann im Publikum umsieht, entdeckt man durchaus auch zahlreiche Fans jüngeren Datums. Nach circa 15 Minuten gibt es kurze technische Problemchen am Drumset, aber die werden ganz spontan mit einem kurzen Gitarren-Solo überspielt. Im Anschluss spielt die Band, die noch immer mit drei Original-Mitgliedern am Start ist, ihr Set routiniert und mit viel Herzblut zu Ende. Was bleibt, ist ein begeistertes Publikum.</p>
<figure id="attachment_34436" aria-describedby="caption-attachment-34436" style="width: 498px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34436" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0334.jpg?resize=498%2C344&#038;ssl=1" alt="" width="498" height="344"><figcaption id="caption-attachment-34436" class="wp-caption-text">Threshold</figcaption></figure>
<p>Nun packen wir Thrash- und Heavy Metal der härteren Gangart beiseite und widmen uns dem Prog-Metal von <span style="color: #003366;"><strong>Threshold</strong></span>. Die Briten könnten in diesem Jahr fürs Headbangers Open Air mit eines der Zugpferde gewesen sein. Threshold haben seit vielen Jahren Alleinstellungsmerkmal und sind seit 1993 mit 12 Studioalben in Höchstform und mit dem besonderen Etwas durch die Musiklandschaft geflogen. Sehnsüchtig wird die Band bereits erwartet, das Infield füllt sich mehr und mehr. Punktgenau um 18:20 Uhr geht es mit &#8222;Slipstream&#8220; voller Power in den einstündigen Slot. Herrlich immer wieder die so facettenreichen Soundgebilde der Band und das unverkennbare Wechselspiel von Groom Gitarre und Keyboard. Frontmann Glynn Morgan, der glücklicherweise seit 2017 wieder fester Bestandteil der Band ist, beseelt einfach mit seiner grossartigen Stimmfarbe und Johanne James besticht jeher mit seinem Können am Schlagzeug. Ins Set gesellen sich weitere Klassiker, querbeet aus allen Alben. Mit &#8222;Snowblind&#8220; gibt es vom epischen 2017er Album &#8222;Legends Of The Shires&#8220; einen wahnsinnig guten Song und &#8222;Pressure&#8220; vom 2004er-Album &#8222;Subsurface&#8220; schließt nahtlos an. Acht Songs umfasst der heutige Auftritt der Prog-Metaller, bei dem leider kein einziger ihres legendären Albums &#8222;March Of Progress&#8220; mit am Start ist. Aber dennoch: Das Quintett aus Südengland hinterlässt absolut zufriedene Gesichter im Publikum. Wer Threshold noch einmal live in diesem Jahr sehen möchte, hat Glück, denn im Herbst feiert die Band das 25jährige Jubiläum des &#8222;Hypothetical&#8220;-Albums mit einer Tour, die auch fünf Haltestops in Deutschland beinhaltet.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34472" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0341.jpg?resize=506%2C337&#038;ssl=1" alt="" width="506" height="337">Nach den Prog-Masters ist nun Zeit für eine feine Runde gepflegten NWoBHM. Bereits zum sechsten Mal stehen die Londoner Sympathiebolzen <strong><span style="color: #003366;">Praying Mantis</span></strong> auf Tegelhütters Gartenbühne und können einmal mehr überzeugen. Angekündigt wurde dieser Auftritt als ein „Special-Set“ zum 1998er „Forever in Time“-Album in voller Länge. Tatsächlich sind es aber „nur“ vier Stücke davon. Zuvor starten sie mit ihrem selbstbenannten Track ihrer ersten Single von 1980 &#8222;Praying Mantis&#8220; und „Panic in the Streets“ vom 1981er Debüt. Die Band spielt routiniert und äußerst spielfreudig, Sänger John Cuijpers, zwar etwas gehandicapt, denn er ging an Krücken zur Bühne &#8211; ist bei bester Stimme und interagiert super mit dem Publikum (mal auf Englisch, mal auf Deutsch). Es macht einfach immer wieder einen Heidenspaß dieser Band zuzusehen und man wird der Songs nicht überdrüssig. Dürfen somit sehr gerne auch ein siebtes Mal wiederkommen.</p>
<figure id="attachment_34490" aria-describedby="caption-attachment-34490" style="width: 457px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34490" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/2H9A9951-2.jpg?resize=457%2C294&#038;ssl=1" alt="" width="457" height="294"><figcaption id="caption-attachment-34490" class="wp-caption-text">Atlantean Kodex</figcaption></figure>
<p>Was soll man zu einer Band schreiben, zu der man nie so richtig einen Zugang gefunden hat !? Die heutigen Co-Headliner<span style="color: #003366;"><strong> Atlantean Kodex</strong> </span>gehören für uns genau in diese Kategorie. Sie zelebrieren ihren Epic-Metal voller Leidenschaft und Hingabe, die Musiker beherrschen ihre Instrumente höchst präzise, Sänger Markus Becker singt, als ob er sein ganzes Leben nie etwas anderes gemacht hat und die Fans – und davon haben sie in der Szene eine ganze Menge – fressen ihnen buchstäblich aus der Hand. Und das zu Recht. Auch am Merchstand macht sich das deutlich bemerkbar. Fazit: Selbst wenn sich für uns beide der oben genannte Zugang nicht so richtig offenbaren will, muss man der Band fairerweise dennoch einen überragenden Auftritt attestieren.</p>
<figure id="attachment_34476" aria-describedby="caption-attachment-34476" style="width: 812px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34476" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=800%2C534&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="534" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-34476" class="wp-caption-text">Marc Storace</figcaption></figure>
<p>Kommen wir nun zum Headliner des zweiten Festival-Tages, bei dem die Hard Rock Fraktion voll auf ihre Kosten kommen soll. Mit <strong><span style="color: #003366;">Marc Storace</span></strong> präsentiert das Festival eine echte Hard-Rock Legende und eine der wohl markantesten Stimmen der Szene. Über viele Jahre hinweg war er &#8222;The Voice of Krokus&#8220;. Für heute Abend wurden sowohl Krokus-Klassiker, als auch eigene Songs seiner Solo-Karriere angekündigt. Man durfte somit mächtig gespannt sein. Das Infield war bereits rappelvoll, als Storace und seine Band auf die Bühne trat. Unter Applaus begrüßte der Schweizer gutgelaunt das Publikum. Energiegeladen startet man in den letzten Slot des Abends und schenkt den Besuchern mit Krokus-Klassikern, wie &#8222;Rock ’n’ Roll Tonight&#8220;, &#8222;Midnite Maniac&#8220;, &#8222;Mad World&#8220;,&nbsp; oder aber &#8222;Hellraiser&#8220; Erinnerungen an gute alte Rock &#8217;n&#8216; Roll Zeiten. Aber das war es noch lange nicht, denn auch Songs seiner Solo-Karriere, wie &#8222;Screaming Demon&#8220;, &#8222;Live and Let Live&#8220; oder aber Adrenaline&#8220; finden ihren Platz. Und weil das alles noch nicht genug ist, streut man mit Bachman-Turner Overdrive´s &#8222;Stayed Awake All Night&#8220; und &#8222;American Woman&#8220; von The Guess Who noch zwei richtig gute Covernummern ins Liedgut-Potpourri. Es ist schon irre, dass der mittlerweile 74jährige Storace überhaupt nichts an Stimmgewalt verloren hat. Da ist noch immer diese Power, dieser schöne Rock &#8217;n&#8216; Roll-Rotz und diese Lässigkeit vorhanden. Einfach großartig! Man vergisst beim Zuhören die Zeit und fühlt sich nochmal wie 30 und schwuppdiwupp sind fast zwei Stunden Spielzeit um und man bewegt sich mit ordentlich Beat in den Beinen zum Campground und beschließt (vielleicht noch mit einem Bierchen) einen fantastischen zweiten Festivaltag.</p>
<p><strong>Samstag, 25.07.2026</strong></p>
<figure id="attachment_34489" aria-describedby="caption-attachment-34489" style="width: 454px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34489" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0432.jpg?resize=454%2C295&#038;ssl=1" alt="" width="454" height="295"><figcaption id="caption-attachment-34489" class="wp-caption-text">Löanshark</figcaption></figure>
<p>Das H.O.A. biegt heute in die Zielgerade ein. Der letzte Festivaltag wird von <strong><span style="color: #003366;">Löanshark</span></strong>, einer weiteren noch recht jungen Band aus Barcelona eröffnet. Auch sie bestreiten heute ihren Live-Einstand auf Deutschland´s Bühnen. Die Band legt richtig schwungvoll los und präsentiert ein lupenreines Heavy Metal-Set mit starkem Hang zum Up-Tempo. Dabei steht natürlich ihr 2025er Debüt-Album „No Sins to Confess“ im Fokus. Allerdings ist unser persönlicher Favorit mit „Fast, Heavy, Loud´n Proud“ tatsächlich einer der Non-Album-Tracks. Und den Rausschmeißer „Heavy Metal Addicts“ haben die doch garantiert extra für das Headbangers geschrieben … wo sonst passt ein Song mit diesem Titel besser hin!? Schade nur, dass wir nicht schnell genug waren, um eine der mitgebrachten LPs zu ergattern. Alles in allem, ein starker Auftakt zu früher Mittagsstunde &#8211; da wurden die über Nacht verstopften Lauscherchen doch wieder freigepustet, nicht wahr?!</p>
<figure id="attachment_34440" aria-describedby="caption-attachment-34440" style="width: 479px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34440" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=479%2C319&#038;ssl=1" alt="" width="479" height="319" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px" /><figcaption id="caption-attachment-34440" class="wp-caption-text">Fatal Embrace</figcaption></figure>
<p>Was nun folgt, ist eine brachiale Thrash Metal-Keule. Die Berliner Thrash-Urgesteine <span style="color: #003366;"><strong>Fatal Embrace</strong></span> steigen ohne groß Federlesen mit „Revel in Violence“, dem Opener vom aktuellen 2025er Langeisen „Seventh Sadistic Serenade“ ins Set ein, welches sich im Verlauf über all ihre Schaffensphasen bis zurück zum Debüt „The Ultimate Aggression“ erstreckt. Das Schöne ist, dass die Band dabei trotz aller Härte nie vergisst, ab und an auch mal vom Gas zu gehen, um der Melodiösität ihren Platz einzuräumen. Die Gitarristen Spezi und Christian spielen sich hervorragend in den Solo-Passagen gegenseitig die Bälle zu. Auch vergisst die Band nicht, dass Sänger-Legende Bon Scott dieses Jahr 80 geworden wäre und präsentiert ihm zu Ehren ein Cover zum AC/DC-Klassiker „Whole Lotta Rosie“. Einfach Mega! Dass die Band offenbar schon länger auf dem Headbangers Open Air sehnlichst erwartet wurde, zeigt sich dann auch am Merchstand, wo der &#8222;Run&#8220; auf die ganzen Artikel schon losging, bevor die Band auch nur einen einzigen Ton gespielt hat. Bei vielen Dingen hieß es schon frühzeitig „sold out!“ Nach diesem Abriss und des positiven Feedbacks des Publikums, wäre es doch klasse, wenn die Berliner Urgesteine der Thrash Metal Szene, irgendwann noch einmal wieder beim H.O.A. mit am Start sein können &#8211; vielleicht ja zum 30jährigen Jubiliäum des Festivals?! Grüße gehen raus nach Berlin &#8211;&nbsp; &#8222;Rotkraut!&#8220;&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34439" aria-describedby="caption-attachment-34439" style="width: 466px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34439" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=466%2C311&#038;ssl=1" alt="" width="466" height="311" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 466px) 100vw, 466px" /><figcaption id="caption-attachment-34439" class="wp-caption-text">Slander UK</figcaption></figure>
<p>Als dritter Act des Tages stehen nun <span style="color: #003366;"><strong>Slander UK</strong></span> auf dem Spielplan. Die Band sprang kurz vor Beginn des Festivals in das LineUp ein und ersetzt Merciless Law, die ihre Tour absagten. Slander selbst gibt es seit 1990, wobei man sich dann immer mal wieder trennte und zusammenfand. 2021 ging es dann weiter &#8211; wurde etwas gestoppt durch die Pandemie und hatte dann erst 2023 wieder die ersten Live-Auftritte. Frontmann Steve &#8222;Whitty&#8220; Whittington ist seit 2021 fester Bestandteil der Band und plauderte mit uns bereits zuvor am Merchstand: Man sei absolut happy, hier bei diesem legendären Metal Event dabei zu sein und er sprach in (eigentlich) schon recht gutem Deutsch einige Sätze, wolle aber unbedingt noch weiter Deutsch lernen. Auch auf der Bühne ist er neben den absolut routinierten Musikerkollegen der &#8222;Spirit&#8220; der Band und sichtbar auch etwas für das Auge der Damenwelt. Mit Zylinder auf dem Kopf, Dreadlocks, schwarz gekleidet und knallgelben Schuhen, ist Steve von der ersten Minute &#8222;on point&#8220; und&nbsp; punktet auch stimmlich. Die Engländer zeigen Spielfreude pur. Schon beim zweiten Song verlässt Whitty die Bühne und marschiert singend durch die Crowd vor der Bühne und lässt sich dabei sogar noch mit einigen aus dem Publikum ablichten. Was sollen wir noch weit ausholen und ins Detail gehen: Gut gespielter Heavy Metal der 80er, dazu Musiker, die einfach total Bock haben und ein Frontmann, der mit seiner energiegeladenen, sympathischen Art alle in den Bann zog. Auch die mitgebrachten Silberlinge ihres 2025er Albums &#8222;Take It To The Grave&#8220; waren in Kürze ausverkauft. Schon alleine das zeigt ja auch immer, wie eine Band bei den Besuchern ankommt. Und den Worten von Jürgen Hegewald und Thomas Tegelhütter ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen: &#8222;To be honest, you were more than just a replacement for Merciless Law &#8211; you were the better choice&#8220;.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34442" aria-describedby="caption-attachment-34442" style="width: 467px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34442" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0580.jpg?resize=467%2C333&#038;ssl=1" alt="" width="467" height="333"><figcaption id="caption-attachment-34442" class="wp-caption-text">Bengal Tigers</figcaption></figure>
<p>Die folgenden <span style="color: #003366;"><strong>Bengal Tigers</strong></span> aus Melbourne waren bis vor knapp einem Jahr noch eine totale Unbekannte für uns. Dabei muss man sie definitiv zu den Urgesteinen des australischen Metals zählen. Gegründet im Jahr 1979, scheint die Band so manche Ups and Downs in ihrer Karriere durchlebt zu haben. 1983 wieder aufgelöst und dann ein zwischenzeitliches Intermezzo von ´89 bis ´99, dem auch ihr Debüt-Album „In the Blood“ entsprang. Nun sind sie seit 2014 wieder dauerhaft aktiv. Derzeit befinden sie sich auf einer kurzen Tour (3x Japan, 3x Europa) und beenden diese nun heute hier in Brande-Hörnerkirchen mit ihrem einzigen Deutschland-Gig. Und dass sie hier auf dem Headbangers Open Air mit ihrem klassischen Old School Metal offene Türen einrennen, verwundert überhaupt nicht. Die Band erntet reichlich Zuspruch seitens des Publikums und es scheint, als dass unter den etwas älteren Besuchern einige dabei sind, die die Band schon aus ihrer Frühzeit kennen. Das bestätigt auch der gelegentliche Blick zum Merchstand der Band, der ordentlich Anklang findet. Einzig zu Anfang des Sets sieht man etwas schräge Blicke, denn Frontmann Gordon Heald &#8211; einzig verbliebenes Gründungsmitglied der Band &#8211; erscheint im Gladiatoren-Lederstreifen“röckchen“ auf der Bühne. Ein Hauch von Nichts und absolut passend bei den heutigen Temperaturen. Die Aussies können es halt.&nbsp;</p>
<div class="x78zum5 xdt5ytf x1iyjqo2 xhc7eg">
<div class="x9f619 x1ja2u2z __fb-light-mode x1xsqp64 x18d0r48 x1kle79n x78zum5 x1r8uery xdt5ytf x1iyjqo2 xmz0i5r x6ikm8r x10wlt62 x1n2onr6">
<div class="x78zum5 xdt5ytf x1iyjqo2 x5yr21d">
<div class="x78zum5 xdt5ytf x1iyjqo2 x2lwn1j">
<div class="x78zum5 xdt5ytf x1iyjqo2 x5yr21d">
<div class="x78zum5 xdt5ytf x1iyjqo2 x5yr21d">
<div id="_r_27f_" class="x1gp6l83 x18b5jzi x1alpsbp x148vw1v x1t7ytsu xyumdvf x78zum5 xdt5ytf x1iyjqo2 x6ikm8r x10wlt62" role="log" aria-label="Nachrichten in der Unterhaltung mit Karl Heinz Schmidt" aria-live="polite">
<div class="x1qjc9v5 x9f619 xdl72j9 x2lwn1j xeuugli x1n2onr6 x78zum5 xdt5ytf x1iyjqo2 xs83m0k x6ikm8r x10wlt62 x1ja2u2z">
<div class="x78zum5 xdt5ytf x1iyjqo2 x6ikm8r x1odjw0f x8du1vd x16o0dkt" role="none">
<div class="x78zum5 xdt5ytf x1iyjqo2 x2lah0s xl56j7k x121v3j4">
<div>
<div class="x78zum5 xdt5ytf" data-virtualized="false">
<div class="x9f619 x1n2onr6 x1ja2u2z">
<div>
<div role="none">
<div class="__fb-light-mode x1n2onr6" role="article">
<div>
<div class="x78zum5 xdt5ytf x1n2onr6" tabindex="0" aria-label="Um 21:06, Karl: Mit den folgenden Saracen von der Insel ist es ähnlich. Sie waren uns bis Dato auch unbekannt. Dabei reicht die Geschichte der Band bis ins Jahr 1980 zurück. Nach zwei Singles und zwei Alben war bei der ursprünglich als NWoBHM-Band gestartete Truppe 1985 aber auch schon wieder Schicht im Schacht. Erst 2000 fand man dann wieder zueinander und ist seither wieder ordentlich aktiv. Heute aber eher im Fahrwasser von klassischem Heavy Metal gepaart mit Progressive Rock. Die Band wirkt bestens aufeinander eingespielt, spielt routiniert und druckvoll und ist bester Laune on Stage. Und die Crowd honoriert es mit reichlich Applaus und großer Nachfrage am Merchstand." aria-roledescription="Nachricht" data-message-id="100009595759796@msgr.7494832042664879111" data-release-focus-from="CLICK" data-scope="messages_table">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x78zum5 x1eb86dx" role="presentation">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl xeuugli x1vjfegm" role="presentation">
<div>
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x78zum5 xh8yej3" role="presentation">
<div class="x1cy8zhl x78zum5 xdt5ytf x193iq5w x1n2onr6 x1kxipp6">
<div class="x78zum5 xh8yej3" role="none">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x6ikm8r x10wlt62">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x14ctfv x13sv91t x6ikm8r x10wlt62 xerhiuh x1pn3fxy x10zy8in xm9bcq3 x1n2onr6 x1vjfegm x1k4qllp x1mzt3pk x13faqbe x1xr0vuk x1jm4cbz x114wg8e xrrpcnn x14rx4xb x13fuv20 x18b5jzi x1q0q8m5 x1t7ytsu x19livfd x1h2krnu x3p3xfz xet2kk3 xaymx6s x1lu5o8o x1ou5ly4 xofb2d2" role="presentation">
<div class="html-div xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1gslohp x14z9mp x12nagc x1lziwak x1yc453h x126k92a x18lvrbx" dir="auto">
<figure id="attachment_34474" aria-describedby="caption-attachment-34474" style="width: 444px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34474" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964205_1697207355743698_4034547523101249616_n.jpg?resize=444%2C296&#038;ssl=1" alt="" width="444" height="296"><figcaption id="caption-attachment-34474" class="wp-caption-text">Saracen</figcaption></figure>
<p>Mit den folgenden <strong><span style="color: #003366;">Saracen</span></strong> ist es wieder so: Bis dato komplett unbekannt für uns. Dabei reicht die Geschichte der Band bis ins Jahr 1980 zurück. Nach zwei Singles und zwei Alben war bei der ursprünglich als NWoBHM-Band gestartete Gruppe 1985 aber auch schon wieder Schicht im Schacht. Erst 2000 fand man wieder zueinander und ist seither ordentlich aktiv; heute jedoch eher im Fahrwasser des klassischen Heavy Metals, gepaart mit einer Portion Progressive Rock. Die Band wirkt bestens aufeinander eingespielt, spielt routiniert und druckvoll und ist bester Laune. Und die Crowd honoriert es mit reichlich Applaus und großer Nachfrage am Merchstand.</p>
</div>
<div dir="auto">&nbsp;</div>
<div class="html-div xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1gslohp x14z9mp x12nagc x1lziwak x1yc453h x126k92a x18lvrbx" dir="auto">
<figure id="attachment_34470" aria-describedby="caption-attachment-34470" style="width: 567px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34470" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/757201990_1697208112410289_2497901612627863838_n.jpg?resize=567%2C379&#038;ssl=1" alt="" width="567" height="379"><figcaption id="caption-attachment-34470" class="wp-caption-text">Ambush</figcaption></figure>
<p>Um 18:50 Uhr übernehmen <span style="color: #003366;"><strong>Ambush</strong></span> das Ruder auf der Bühne. Mit dem schwedischen Quintett aus Växjo hat man &#8211; egal wo sie auftreten &#8211; immer die Garantie auf ein energiegeladenes Heavy-Metal Brett. Seit 2013 hinterlassen sie ihre eigenen Spuren innerhalb der Szene, indem sie ohne viel Geschnörkel traditionellen Heavy-Metal mit moderner Attitude verbinden und auch live so verkörpern. Schnelle Riffs, hohe Gesangspassagen von Sänger Oskar Jakobsson, sexy Outfits der 80ties und jede Menge Geschwindigkeit der Akteure auf der Bühne &#8211; das bekommt der Besucher eines Ambush-Auftrittes So auch heute: Mit Songs, wie beispielsweise &#8222;Hellbiter&#8220;, &#8222;Natural Born Killer&#8220;, &#8222;Firestorm&#8220; oder aber &#8222;Evil In All Dimensions&#8220; rauschen sie durch das 70-minütige Set, welches mit &#8222;Don&#8217;t Shoot (Let &#8218;em Burn)&#8220; sein Ende findet. Hinterlassen wird mächtig viel aufgewirbelter Bühnenstaub und ein restlos begeistertes Publikum.&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Dem bevorstehenden Auftritt des Vize-Headliners traten die Metalheads mit &#8222;gemischten Gefühlen&#8220; entgegen. <span style="color: #003366;"><strong>Agent Steel </strong><span style="color: #333333;">sollten nun den noch fehlenden Speed Metal Part zum Festival bringen</span></span>. Kenner der Szene wissen von diversen Auftritten aus den letzten Jahren um das Gebaren von Frontmann John Cyriis &#8211; insofern munkelte man schon im Vorwege darüber, ob Agent Steel überhaupt auftreten werden.</p>
<p>Das Veranstalter-Duo Tegelhütter/Hegewald trat kurz vor dem Auftritt von Agent Steel auf die Bühne. Es kursierten einige Gerüchte, die man hier aus dem Weg räumen wolle. Punkt 1.) Agent Steel sind da und werden spielen. Punkt 2.) Thomas werde nicht in drei Jahren aufhören. Man solle den Gerüchten bitte keine Beachtung schenken und sich weiter auf viele Jahre H.O.A. freuen. Die beiden Veranstalter bedankten sich noch kurz bei den Besuchern für die jahrelange Treue. Unter Applaus machten sie Platz für Agent Steel.</p>
<figure id="attachment_34446" aria-describedby="caption-attachment-34446" style="width: 470px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34446" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=470%2C314&#038;ssl=1" alt="" width="470" height="314" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" /><figcaption id="caption-attachment-34446" class="wp-caption-text">Agent Steel</figcaption></figure>
<p data-wp-editing="1">Als erstes präsentieren sich die Instrumentalisten auf der Bühne. An der Leadgitarre haben wir heute Abend Nikolay Atanasov, der vielen bekannt sein dürfte als Gitarrist von Rezet. An der zweiten Gitarre haben wir Frank Leone, der unter anderem beim Gengis Khan die Saiten zupft. Am Viersaiter präsentiert sich Radek Koval und an den Drums bearbeitet heute Abend Hugo Terva die Felle. John selbst findet man mehr im Hintergrund, total unscheinbar vor der dunklen Bühnenwand mit Cap und Sonnenbrille, ganz in schwarz gekleidet. Seine Mitmusiker bestimmen von Anfang an Takt, Spielfreude und das eigentliche Bühnengeschehen, während Cyriis sich etwas später ins Licht wagt und zur ersten Nummer &#8222;Unstoppable Force&#8220; einige Screams bzw. Vocalparts präsentiert.</p>
<p>Agent Steel, eine US-Band vergangener Tage, gegründet im Jahre 1984. Auch hier löste man sich innerhalb der Bandgeschichte immer mal wieder auf und fand wieder zusammen. Von der ursprünglichen Besetzung ist nur noch John Cyriis übrig. Im Rahmen der diesjährigen &#8222;40th Anniversary of Skeptics Apocalypse Tour&#8220; wurde im Vorwege angekündigt, dass heute ausschließlich Songs des 1985er Albums gespielt werden. Es gesellen sich aber auch andere Songs in das nun folgende &#8222;sehr holperige&#8220; Set. Immer wieder brach Cyriies Songs ab, deutete auf sein eigens mitgebrachtes Mikro, und rief die Techniker, die augenscheinlich schon nach einer Weile ratlos waren. Die weiteren Songs wurden mehr oder minder allein von den weiteren Bandmitgliedern um Cyriis herum zum Besten gegeben. Ab und zu fand er wieder den Weg auf die Bühne und machte mit. Kurzum: Auch wenn einige gute Nummern, wie &#8222;Taken by Force&#8220;, &#8222;Bleed For The Gods&#8220; und &#8222;Gulity As Charged&#8220; präsentiert wurden, schlussendlich wurde das Set vorzeitig abgebrochen und John C. verließ die Bühne. Irgendwie war das vorauszusehen. Leid taten uns letztendlich die Live-Musiker, die immer wieder versuchten, alles zu geben, um den Auftritt ins Positive zu bringen. Grandiose Musiker, die einfach nur den falschen Frontmann heute Abend an ihrer Seite hatten. Schade, dass John C. hier im wundervollen Grün Schleswig-Holsteins eine Begegnung der dritten Art vermutete. Lieber John! Hühner, Schafe und Kühe wirst Du hier finden &#8211; und jede Menge Headbangers, die einfach nur Bock auf Eure Mucke hatten &#8211; aber Kreise auf unseren Feldern blieben bis dato noch aus.&nbsp;</p>
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x78zum5 x1eb86dx" role="presentation">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl xeuugli x1vjfegm" role="presentation">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x78zum5 xh8yej3" role="presentation">
<div class="x1cy8zhl x78zum5 xdt5ytf x193iq5w x1n2onr6 x1kxipp6">
<div class="x78zum5 xh8yej3" role="none">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x6ikm8r x10wlt62">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x14ctfv x13sv91t x6ikm8r x10wlt62 xerhiuh x1pn3fxy x10zy8in xm9bcq3 x1n2onr6 x1vjfegm x1k4qllp x1mzt3pk x13faqbe x1xr0vuk x1jm4cbz x114wg8e xrrpcnn x14rx4xb x13fuv20 x18b5jzi x1q0q8m5 x1t7ytsu x19livfd x1h2krnu x3p3xfz xet2kk3 xaymx6s x1lu5o8o x1ou5ly4 xofb2d2" role="presentation">
<div class="html-div xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1gslohp x14z9mp x12nagc x1lziwak x1yc453h x126k92a x18lvrbx" dir="auto">
<figure id="attachment_34444" aria-describedby="caption-attachment-34444" style="width: 549px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34444" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0741.jpg?resize=549%2C366&#038;ssl=1" alt="" width="549" height="366"><figcaption id="caption-attachment-34444" class="wp-caption-text">Voivod</figcaption></figure>
<p>Joah, aufgrund des doch etwas enttäuschenden Gigs von Agent St…&nbsp; ah neee, von John Cyriis und dem daraus resultierenden, verfrühten Abbruch des Sets, entern nun die Headliner <strong><span style="color: #003366;">Voivod </span></strong>zum etwas abgewandelten Intro ihres Album-Klassikers „Killing Technology“ die Bühne früher als erwartet. Und was soll man sagen? Wenn Voivod „rufen“, kommen die Leute. Das Infield ist bis zum Bersten gefüllt und feiert die Band enthusiastisch ab. Dabei waren viele gespannt, wie sich Eric Forrest, der den für diese Tour aus familiären Gründen verhinderten Stamm-Sänger „Snake“ vertritt, so machen würde. Ja, was soll man sagen: Er lieferte fantastisch ab. Und ehrlich gesagt, war er auch die einzig logische Lösung, denn schließlich gehörte er von 1994 bis 2001 schon einmal zur Band und hat mit „Negatron“ und „Phobos“ auch zwei Alben auf der Habenseite. Dass der Gute in der Kürze der Zeit natürlich nicht alle Lyrics auf der Pfanne hat, ist nur zu verständlich und daher ist es verzeihlich, dass er ab und an auch mal den Teleprompter bemüht. Bei der zwölf Songs umfassenden Setlist ist es auffallend, dass mit „Obsolete Beings“ gerade mal ein einziger Track der 2000er-Alben den Weg in selbige gefunden hat, während die restlichen elf Songs sich auf die ersten neun Alben aufteilen. Und die Pink Floyd-Nummer „Astronomy Domine“ durfte dabei natürlich nicht fehlen Eine Top-Auswahl also, die am Ende keine Wünsche offen ließ und mit der die Band ihre Fans total happy, mit dem Wissen, wieder ein astreines Festival erlebt zu haben, in die Nacht entlässt.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1h91t0o xkh2ocl x78zum5 xdt5ytf x13a6bvl x193iq5w x1c4vz4f x1eb86dx" role="presentation">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl">&nbsp;</div>
</div>
</div>
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x1eb86dx x78zum5 x1c4vz4f x2lah0s xjqpyvm xnvo3vl" role="presentation">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x78zum5 xamitd3" role="presentation">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x78zum5 xdt5ytf x1iyjqo2 x2lah0s xl56j7k x1n2onr6 x1mqs8db x1n327nk xaso8d8" role="toolbar" aria-hidden="true" aria-label="Nachrichtenaktionen">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x6s0dn4 xl5lk40 x78zum5 x1mqs8db x1q0g3np" role="presentation">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x6s0dn4 xl5lk40 x78zum5 x1mqs8db x1q0g3np" role="presentation">
<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl" aria-hidden="false">
<div class="x9f619 x1n2onr6 x1ja2u2z __fb-light-mode"><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34475" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759849886_1697207555743678_437058185832763684_n.jpg?resize=587%2C392&#038;ssl=1" alt="" width="587" height="392">Fazit:</strong> Das Headbangers Open Air ist für uns &#8211; und auch viele andere &#8211; immer wie ein &#8222;nach Hause kommen&#8220;. Man kommt nicht kaputt vom Festival zurück, sondern eher beseelt, zufrieden und voller Erinnerungen schönster Momente. Über all die Tage trifft man Freunde, Bekannte, trinkt und isst zusammen, schaut sich tolle Bands an &#8211; echte Raritäten, entkommt dem Alltag, fährt nicht im Fahrwasser des Mainstreams und fachsimpelt mit so vielen Metalheads über einfach alles. Gerade auch wir sind immer viel im Jahr unterwegs, schauen uns auch andere Festivals an, kommen aber immer wieder zum Ergebnis, dass das Headbangers Open Air einfach unser Lieblings-Festival ist und bleibt. Es hat einfach Alleinstellungsmerkmal, bedingt durch die Lage, die Gemütlichkeit, die besonderen Bands, die hier auftreten, die absolut gute Orga und Freundlichkeit und dem familiären Aufeinandertreffen von Bands, Besuchern, Crew und Händlern uvm. Alles ist vereint und du spürst eben dieses Feeling, was die Heavy-Metal-Community besonders macht &#8211; und hier meinen wir ausdrücklich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community! Und schlussendlich stimmt hier oben druff auch noch das Preis-Leistungs-Verhältnis &#8211; sowohl beim Ticketpreis, aber auch bei den Preisen für Speis und Trank.</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Wir bedanken uns bei Thomas und Jürgen, dass wir auch in diesem Jahr wieder Teil dieser tollen Veranstaltung sein durften und freuen uns auf noch viele weitere Jahre an Eurer Seite. Ihr habt für eine kleine Gemeinschaft Gleichgesinnter mit diesem Open Air über all die Jahre eine kleine Heavy-Metal-Oase geschaffen, die es so kein zweites Mal gibt. Auch bei der Bandauswahl habt Ihr zwei einfach den richtigen Riecher und kredenzt Euren Gästen jedes Jahr ein Hammer-LineUp.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Liebe Grüße, Eure NordMenschen&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Berichterstattung: <strong>Stefanie Preuß / Der &#8222;Thrasher&#8220;</strong></div>
<div>PhotoCredits: <strong>Stefanie Preuß u. Michael Meister</strong></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-23-07-25-07-2026">HEADBANGERS OPEN AIR &#8211; Hier trifft sich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community (23.07.-25.07.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">34365</post-id>	</item>
		<item>
		<title>HERZBERG FESTIVAL &#8211; Endlich tanzte man wieder zu Füßen der Burg (28.07.-31.07.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/herzberg-festival-endlich-tanzte-man-wieder-zu-fuessen-der-burg-28-07-31-07-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oliver Niklas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 19:35:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[68er]]></category>
		<category><![CDATA[All Together Now]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Berg]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Pills]]></category>
		<category><![CDATA[Bukahara]]></category>
		<category><![CDATA[Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Freaks]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Herzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Herzbergmaeuse]]></category>
		<category><![CDATA[Hippies]]></category>
		<category><![CDATA[Kadavar]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Love]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Stage]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[New Model Army]]></category>
		<category><![CDATA[PEACE]]></category>
		<category><![CDATA[Traumwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/?p=21879</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>All together, Now! Treffender kann ein Festivalmotto nach Corona-Zwangspause gar nicht sein, denn alle waren sie wieder da &#8211; beim</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/herzberg-festival-endlich-tanzte-man-wieder-zu-fuessen-der-burg-28-07-31-07-2022">HERZBERG FESTIVAL &#8211; Endlich tanzte man wieder zu Füßen der Burg (28.07.-31.07.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>All together, Now! Treffender kann ein Festivalmotto nach Corona-Zwangspause gar nicht sein, denn alle waren sie wieder da &#8211; beim <a href="https://herzberg-festival.com/"><span style="color: #003366;"><strong>HERZBERG FESTIVAL</strong></span></a>, zu Füßen der Burg Herzberg. Die Hippies, die Bands, Händler, Müßiggänger und natürlich auch die Mäuse, welche allgegenwärtig herumhuschen, schließlich handelt es sich beim dem Veranstaltungsort und Campinggelände um abgeerntete Felder, welche umgeben von den Wäldern eine traumhafte Kulisse abgeben.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21946 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Burg-Herzberg-Schild-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Burg-Herzberg-Schild-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Burg-Herzberg-Schild-1.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Burg-Herzberg-Schild-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Burg-Herzberg-Schild-1.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es gibt nur wenige Festivals, die solch eine Vielfalt an Unterhaltung bieten. Einfach mal im Lesezelt abhängen und lauschen, wie z. B. Ax Genrich aus seiner bewegten Biografie vorliest oder Autoren wie Oliver Uschmann etc. aus ihren Werken rezitieren. Aber auch der Gitarrenlehrer der Nation, Peter Bursch, findet den Weg ins Lesezelt. Jedoch liest er nichts vor, stattdessen hält er einen Ukulele Workshop ab und mit den kleinen Instrumenten findet man hier einen schattigen Unterschlupf. Sein Gitarrrenkurs hingegen benötigt jedoch den großzügigen Platz vor der Freakstage.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-21947" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kinderland-3.jpg?resize=300%2C190&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="190" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kinderland-3.jpg?resize=300%2C190&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kinderland-3.jpg?resize=1024%2C647&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kinderland-3.jpg?resize=768%2C485&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kinderland-3.jpg?w=1318&amp;ssl=1 1318w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Neben zahlreichen Workshops, die man je nach Lust und Interesse belegen kann, sticht wieder einmal mehr das Kinderland heraus. Das dieses ist eine echte Herzensangelegenheit der Veranstalter&nbsp; ist, fällt sofort ins Auge, wenn man sieht, wie liebevoll und abwechslungsreich hier Spielgeräte aufgebaut sind und sich zahlreiche Betreuer um die Kinder kümmern. Freak City bietet halt Unterhaltung für alle Generationen.</p>
<p>Ähnlich abwechslungsreich fällt das kulinarische Angebot aus. Tolles Essen aus aller Herren Länder lässt hier keine Wünsche offen und es gibt sicherlich das eine oder andere Gericht zu entdecken, das man vielleicht noch nie zuvor gegessen hat. Wenn auf anderen Festivals die Preise teils explodiert sind, gibt es hier nur moderate Anpassungen.</p>
<p>Doch kommen wir zur allgegenwärtigen Musik. Viele Besucher haben ihre Instrumente mitgebracht und so finden schon in der Neuen Heimat (Campingarea) zahlreiche kleinere Sessions statt. Auch die Freak City bietet diverse Open Stages oder spontane Konzerte wie zum Beispiel am Pizzastand.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-21957" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Bloodflowers_1.jpg?resize=300%2C203&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="203" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Bloodflowers_1.jpg?resize=300%2C203&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Bloodflowers_1.jpg?resize=1024%2C691&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Bloodflowers_1.jpg?resize=768%2C518&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Bloodflowers_1.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bei der Fülle an Konzerten gibt es wie immer zahlreiche Überschneidungen, so dass es ratsam ist, sich zuvor einen Plan zurechtzulegen, was man auf keinen Fall verpassen möchte. Sicherlich kann man sich auch einfach treiben lassen und von Stage zu Stage wandern, jedoch bevorzugen wir es, ein Konzert in Gänze zu genießen, als nur zwei oder drei Impressionen zu verschaffen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21949 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grombira-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grombira-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grombira-1.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grombira-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grombira-1.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In der Freak City befindet sich seit einigen Jahren auch der „Höllenschuppen“. Hier treten fast ausschließlich Spacerock Bands an und nehmen einen mit auf eine Reise in unendliche Weiten. Neben den zahlreichen Jam-Sessions traten dieses Jahr unter anderem die Spacelords, Weltraum, Grombira, Space Invader auf. Nicht wenige Besucher des Festivals verbringen ihre Zeit ausschließlich hier.</p>
<p>Neben dem bereits erwähnten Lesezelt befindet sich in unmittelbarer Nähe die Mental-Stage. Überwiegend spielen hier noch recht unbekannte Bands, wie z. B. die Bloodflowers, My Little White Rabbit, Romie, Bölter und viele weitere spannende Entdeckungen, aber auch ein Urgestein, der unkaputtbare Klaus der Geiger, hat hier dieses Jahr seinen Platz gefunden. Wieder einmal erweist er sich als aufmerksamer Beobachter, der besonders die Lockdownbestimmungen mit der einhergehenden Bedrohung der Kulturszene scharfzüngig musikalisch kommentiert.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21948 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kai-Funky-6.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kai-Funky-6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kai-Funky-6.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kai-Funky-6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kai-Funky-6.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Deutlich bekanntere, aber noch weit genug vom Mainstream entfernte Musiker findet man auf der Freakstage. Hier haben auch schon die Blues Pills und Kadavar, welche dieses Jahr zum wiederholten Male auf der Hauptbühne stehen, ihre Herzberg-Feuertaufe gegeben. Neben den Free Jazzern Killing Spree, über Retrobands wie Heavy Feather, Space Debris, Monkey 3 etc., den Urgesteinen von Epitaph und vielen anderen tollen Bands, stachen in diesem Jahr besonders Kai und Funky hervor. Die beiden Originalmitglieder der Ton Steine Scherben zelebrierten zusammen mit dem Nürnberger Liedermacher Gymmick zahlreiche Rio Reiser und Scherben Songs. Unglaublich, wie nah Gymmick dabei an die Stimme von Rio kommt. Dies scheint sich im Vorfeld bereits herumgesprochen zu haben, denn die Wiese vor der Freakstage ist gut besucht und fast alle können die Klassiker textsicher mitsingen. Der Traum ist also noch lange nicht aus.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21954 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mainstage-2.jpg?resize=300%2C182&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="182" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mainstage-2.jpg?resize=300%2C182&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mainstage-2.jpg?resize=1024%2C622&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mainstage-2.jpg?resize=768%2C466&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mainstage-2.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Erst recht nicht auf der Mainstage. Die Band, auf welchen wir uns am meisten im Vorfeld freuten, treten bereits am Donnerstag an, um ihre Heavy Psych Klänge über das Herzberg Gelände zu schicken. Die New Yorker King Buffalo ziehen einen schnell in ihren Bann, so dass der Anreisestress inklusive Wartezeiten am Campingplatz (Mist, Guru Guru und Lazuli verpasst) schnell vergessen sind. Ein perfekter Abschluss für den ersten Festivaltag.</p>
<p>Am Freitag geht es hier weiter mit dem Zypriotischen Weltmusikern Monsieu Doumani und der irischen Singer Songwriterin Wallis Bird. Die Künstler sind ein weiterer Beleg für die musikalische Bandbreite des Herzberg Festivals. Deutlich heavyer geht es später bei Spidergawd zur Sache. Mit ihrer Interpretation des Blues-, Stoner-, Psychedelicrock rütteln die Trondheimer das Publikum ordentlich durch.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-21952" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Bukahara_8.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Bukahara_8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Bukahara_8.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Bukahara_8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Bukahara_8.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Richtig voll vor der Bühne wird es dann anschließend bei Bukahara. Sie entpuppen sich langsam als Haus- und Hofband für das Hippiefestival.&nbsp; Dabei repräsentieren sie besser als kaum eine andere Band die Vielfalt, für welche das Festival steht, stammen die Musiker doch aus so verschiedenen Kulturkreisen wie Palästina, Deutschland, der Schweiz und Tunesien. Zwei noch unveröffentlichte Songs werden genauso abgefeiert, wie der deren ultimativer Live-Höhepunkt „Eyes white shut“. Vor ihrer Lebensfreude hatte wohl selbst Petrus Respekt, endet doch kurz vor Bukahara´s Auftritt der dreistündige Regenschauer. Siena Root beschließen danach mit ihrem Retrosound einen tollen zweiten Festivaltag.</p>
<p>Am Samstag lassen dann Efterklang mit ihren Indie Rock Tönen das Publikum träumen. Der Wettergott ist nun endgültig ein Hippie, zeigt er sich doch während der letzten beiden Festivalseite von seiner besten Seite und beschert uns Temperaturen um die 25 Grad bei strahlendem Sonnenschein!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-21953" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/New-Model-Army-8.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/New-Model-Army-8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/New-Model-Army-8.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/New-Model-Army-8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/New-Model-Army-8.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Weiter geht es mit den New Wave Folkpunkern von New Model Army. Wahnsinn, auf wie viele Hits Justin Sullivan und seine Mitstreiter zurückgreifen können. Aber auch Songs neueren Datums fügen sich sehr gut in ihre Setlist. Schön, dass die Band nach über vierzig Jahren immer noch relevant ist, ein klasse Gig!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-21951" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kadavar-4.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kadavar-4.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kadavar-4.jpg?resize=1024%2C680&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kadavar-4.jpg?resize=768%2C510&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Kadavar-4.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bereits zum dritten Mal sind die Wahl-Berliner von Kadavar am Start. Wer alle drei Konzerte auf dem Berg gesehen hat wird schnell feststellen, wie sich die Band weiterentwickelt hat. Gerade ihre letzten beiden Platten und die Kollaboration mit Elver (als Eldovar) haben dem ganzen einen gehörigen Touch Psychedelic verpasst, was dem Klangbild sehr gut tut. Toller Sound und ein perfekt aufeinander abgestimmtes Trio. Großartig, wir sind gespannt, was da noch kommen wird! Doch zunächst kommen noch Orange, um mit ihrem Mix aus World Beat, Tribal Dance, Fusion, Electro und Percussion den Festivalsamstag zu beenden.</p>
<p>Sonntag geht es dann mit Yvonne Mmwale und ihrem World Jazz in den letzten Festivaltag hinein, gefolgt von Djazia Satour, welche uns in arabische Welten entführt. Gespannt war man auf den Auftritt der britischen Newcomerin Rosalie Cunningham, die gerade ihren zweiten Lonplayer mit im Gepäck hat. Rock, Pop, Prog? So richtig lässt sich Rosalie in keine Schublade stecken und das ist auch gut so. Auf jeden Fall ein spannender Auftritt &#8211; jederzeit gerne mehr.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21950 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Blues-Pills_3.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Blues-Pills_3.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Blues-Pills_3.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Blues-Pills_3.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Blues-Pills_3.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Eigentlich sollte das Devin Allman Project den Sonntag als Headliner beschließen. Leider mussten sie kurzfristig absagen, was dann aber den Weg für die sympathischen Blues Pills ebnete. Blues Pills und Hippiefestival, dass passt einfach wie „Arsch auf Eimer“. Voller Spielfreudebringen sie ihre Interpretation des harten, psychedelischen Bluesrock mit einem Hauch von Soul auf die Bühne. Erstaunlich, wie gut Elin singen kann obwohl sie nahezu während der kompletten 90 Minuten über die Bühne rennt und springt.</p>
<p>Nach vier Tagen schließen Groundation mit ihrem Reggae-Jazz Mix das diesjährige Burg Herzberg Festival auf der Mainstage gebührend ab und schicken einen so langsam zurück aus der Traumwelt in den Alltag. Für uns war es wieder einmal eine wunderschöne Zeit, eine Auszeit, ein paar Tage die Seele baumeln lassen, sich treiben, gute Musik, gutes Essen und alles voller Liebe und ein Platz der Liebe. Nächstes Jahr sehen wir uns dann wieder auf dem Berg: Die Hippiefamilie, die Künstler, die Händler und ja, natürlich auch die Herzbergmäuse. All together, Now!</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">Oliver Niklas u. Monika Timm</span></p>
<p><strong>PhotoCredits:</strong><span style="color: #003366;"> Oliver Niklas</span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/herzberg-festival-endlich-tanzte-man-wieder-zu-fuessen-der-burg-28-07-31-07-2022">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/herzberg-festival-endlich-tanzte-man-wieder-zu-fuessen-der-burg-28-07-31-07-2022">HERZBERG FESTIVAL &#8211; Endlich tanzte man wieder zu Füßen der Burg (28.07.-31.07.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">21879</post-id>	</item>
		<item>
		<title>AMON AMARTH &#8211; Schweden´s Berserker zogen in die Sporthalle Hamburg (13.12.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/amon-amarth-schwedens-berserker-zogen-in-die-sporthalle-hamburg-13-12-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 22:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Enemy]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Berserker]]></category>
		<category><![CDATA[HAMBURG]]></category>
		<category><![CDATA[Hypocrisy]]></category>
		<category><![CDATA[Nordmaenner]]></category>
		<category><![CDATA[Nordmenschen]]></category>
		<category><![CDATA[Scandinavien]]></category>
		<category><![CDATA[SCHWEDEN]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthalle]]></category>
		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nordmensch-in-concerts.de/?p=5769</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>An einem nasskalten Tag ging es zum Aufwärmen in die Sporthalle Hamburg. Nach fast drei Jahren waren endlich AMON AMARTH</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/amon-amarth-schwedens-berserker-zogen-in-die-sporthalle-hamburg-13-12-2019">AMON AMARTH &#8211; Schweden´s Berserker zogen in die Sporthalle Hamburg (13.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>An einem nasskalten Tag ging es zum Aufwärmen in die Sporthalle Hamburg. Nach fast drei Jahren waren endlich AMON AMARTH wieder zu Gast in der Hansestadt. Mit dabei hatten sie an weiteren Bands HYPOCRISY und ARCH ENEMY. Bei dieser Konstellation an Bands, war es auch kein Wunder, dass das Konzert seit vielen Wochen ausverkauft war &#8211; erst recht nicht, nach dem aktuellen Hammeralbum &#8222;Berserker&#8220;. Man liebt eben die sympathischen Nordmänner und ihre fulminanten Shows und von daher war der Ticketverkauf ein leichtes Spiel.</p>
<p>In der Sporthalle angekommen, fiel der Blick gleich auf das Merchandise. T-Shirts der Wikinger. Ein T-Shirt für 35,00 Euro oder ein Zipper für 70,00 Euro. Viele Fans fanden das zu teuer &#8211; ich zumindest gönnte mir ein Shirt.</p>
<p>Pünktlich gegen 19:00 Uhr ging es dann los mit <a href="http://www.hypocrisy.cc/"><strong>HYPOCRISY</strong></a>. Es begann ein 30minütiges Set. Der Sound war wirklich gut, das Licht war düster &#8211; aber passte zur Opener-Bands des Abends. Die Setlist schmückte sich mit fünf Songs, nämlich <strong>„Fractured Millenium“, „Fire In The Sky“, „ Eraser“, „War-Path“</strong> und <strong>„Roswell 47“</strong>. Peter Tätgren &amp; Co. lieferten in gewohnt guter Manier ab und eigentlich war die Spielzeit für diese Band doch viel zu kurz. Aber es musste ja so sein, denn es sollten noch zwei weitere große Bands folgen.</p>
<p>Nach einer Umbaupause ging es dann weiter um 20:00 Uhr mit&nbsp;<a href="http://archenemy.net/en/"><strong>ARCH ENEMY</strong></a>. Warum einige nach dem Konzert sagten, dass die Band „lustlos“ rüberkam, erschließt sich mir nicht. Ich hatte sie zuletzt vor zwei Jahren auf dem Elbriot in Hamburg gesehen und an Energie haben Alissa White-Gluz und ihre Mannen in keinster Weise verloren. Ein großartiger Auftritt mit viel Bewegung, Zusammenwirken der Bandmitglieder und einer ewig hüpfenden und springenden Allissa, die sich schon fast im Rhythmus der Drums von links nach rechts bewegte. Auch stimmlich einfach einwandfrei. Nach einer Stunde voller Power und gut ausgewählter Songs, endete auch der Slot der zweiten Band des Abends.</p>
<p>Setlist ARCH ENEMY:&nbsp; <strong>The World Is Yours / War Eternal / My Apocalypse / You Willl Know My Name / Ravenous / The Eagle Flies Alone / First Day In Hell / As The Pages Burn / Avalanche / Nemesis</strong></p>
<p>Nach einem wirklich guten Warm-Up der zuvor gesehenen Bands, scharrten die Besucher nun aber langsam mit den Füßen und man war gespannt auf die nordischen Hünen von<a href="https://www.amonamarth.com/"> <strong>AMON AMARTH</strong></a>. Pünktlich um 21:30 Uhr fiel der Vorhang und die gesamte Bühne erschien mit einem großartigen Bühnenbild und jeder Menge Feuer. Brennende Runen und ein Schlagzeug, das eingefasst in einem übergroßen Wikingerhelm zum Vorschein kommt. Was folgt ist eine 90minütige Show mit großartigen Songs diverser AMON AMARTH Alben. Eine Show, die natürlich schön übertrieben mehrere Themen auf die Bühne bringt und miteinander mixt. „Raise Your Horns“ ist einfach Programm und das Trinkhorn hat Frontmann, Johann Hegg, immer dabei. Wie sich das eben für trinkfeste Wikinger gehört. An diesem Abend passt wirklich alles. Die Bands zwar verschieden, aber dennoch finden sie in Folge gut zusammen und selbst der Sound war heute – wider Erwarten – für die Sporthalle wirklich gut. Für mich ist eigentlich ganz klar, dass AMON AMARTH in Zukunft wesentlich größere Hallen füllen werden, denn „The Way of Vikings“ ist noch lange nicht vorbei.</p>
<p>Setlist AMON AMARTH: <strong>Raven’s Flight / Runes to My Memory / Death In Fire / Deceiver / &nbsp;Of The Gods / First Kill / Fafner’s Gold / Crack The Sky / The Way Of Vikings / Prediction Of Warfare / Shield Wall / Guardians Of Asgaard / Raise Your Horns / The Pursuit Of Vikings / Twilight Of The Thunder God</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="http://www.fotowolle.de/">Wolfgang Kühnle</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/amon-amarth-schwedens-berserker-zogen-in-die-sporthalle-hamburg-13-12-2019">AMON AMARTH &#8211; Schweden´s Berserker zogen in die Sporthalle Hamburg (13.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5769</post-id>	</item>
		<item>
		<title>New Evil Music Festival – Eine &#8222;Geburtstagssause&#8220; der besonderen Art</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/new-evil-music-festival-eine-geburtstagssause-der-besonderen-art</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2019 10:37:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Daemonen]]></category>
		<category><![CDATA[DEATH METAL]]></category>
		<category><![CDATA[DEBAUCHERY]]></category>
		<category><![CDATA[EISREGEN]]></category>
		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[HELRUNAR]]></category>
		<category><![CDATA[IN THE WOODS...]]></category>
		<category><![CDATA[ISOLE]]></category>
		<category><![CDATA[JUBILÄUM]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[MANTAR]]></category>
		<category><![CDATA[Masken]]></category>
		<category><![CDATA[METAL]]></category>
		<category><![CDATA[MILKING THE GOATMACHINE]]></category>
		<category><![CDATA[MS Connextion Complex]]></category>
		<category><![CDATA[NEW EVIL MUSIC]]></category>
		<category><![CDATA[SURFACE]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nordmensch-in-concerts.de/?p=4331</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wer hat sich nicht schon immer Bands auf seinem Geburtstag gewünscht? Genau, deshalb lud New Evil Music am 12.10.2019 zum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/new-evil-music-festival-eine-geburtstagssause-der-besonderen-art">New Evil Music Festival – Eine &#8222;Geburtstagssause&#8220; der besonderen Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wer hat sich nicht schon immer Bands auf seinem Geburtstag gewünscht? Genau, deshalb lud <a href="https://www.newevilmusic.de/"><strong>New Evil Music</strong></a> am 12.10.2019 zum „New Evil Music Festival“, um mit tatkräftiger Bandunterstützung das 15jährige Bestehen zu feiern! Wir von NIC &#8211; Nordmensch in Concerts &#8211; waren für Euch vor Ort.</p>
<p>Knapp zehn Minuten vor Beginn der ersten Band um 13.00 Uhr erreichte ich den<a href="https://www.msconnexion.com/"> <strong>MS Connexion Complex</strong></a> in Mannheim und wurde dort auch herzlich, mit einem erfrischenden Getränk auf dem Parkplatz in Empfang genommen, bevor man sich sodann auf den Weg in die Halle machte. Nach einem netten Plausch mit der hauseigenen und wie gewohnt freundlichen Security, ging es erst einmal für mich auf Erkundungstour. Von der Hauptbühne im großen Saal, auf der <strong>SHORES OF NULL</strong> bereits etwas zu früh angefangen hatten, gelangte man über eine Treppe in weniger als drei Minuten problemlos zur zweiten, kleineren Bühne im ersten Stock.</p>
<p>Dort wartete ich auch direkt auf den Beginn der nächsten Band. Die Tontechniker hatten indes &#8211; so wie es schien &#8211; eine ältere Mix-CD im Schrank gefunden, um damit die kleine Halle auf ordentlicher Lautstärke mit Zwischenmusik von Queen, den Simple Minds uvm. zu beschallen. Kurz darauf startete auch schon die zweite Band des Tages:<a href="http://www.surface-metal.de/"><strong> SURFACE</strong></a>. Die vierköpfige Truppe aus Hamburg hat mit ihrem Olympic-Death-Metal ein eigenes Genre kreiert und genau diesen gab es nun eine gute halbe Stunde, um die Anwesenden auf den weiteren Tag richtig einzustimmen. So wurde die Frage nach einem gemeinsamen Tänzchen auch direkt mit dem ersten Pit des Tages beantwortet. Auch zu Lachen gab es einiges, insbesondere als auf „das Gedankenspiel“, sich vorzustellen, die Lieblingsband würde gerade performen und entsprechend abgehen, und die darauffolgende Frage, was denn die Lieblingsband eines Besuchers in der ersten Reihe sei, die inbrünstige Antwort „SURFACE!“ zurück kam und Sänger Tom kurz aus dem Konzept zu bringen schien. Den Abschluss des Sets bildete ,Ovoviviparus Serpentes&#8216;, die zweite Singleauskopplung aus dem aktuellen Albums &#8222;River of Souls&#8220;, welche selbst den Sänger immer noch etwas ins Stottern bringt, dafür aber das Publikum umso mehr zum moshen bewegte.</p>
<p>Weiter ging es mit <strong>ISOLE</strong> auf der Mainstage, die leider aufgrund des recht stramm getakteten Zeitplans von gerade einmal fünf Minuten Pause zwischen jeder Band, bereits begonnen hatten. Die Epic-Doom-Formation aus Schweden gab bereits alles, während sich die Halle immer weiter füllte. Ich nutzte ihre Show, um einmal die Merchstände zu erkunden, welche in unmittelbarer Nähe zur Bühne standen. Somit konnte ich auf jeden Fall der Musik von ISOLE weiterhin folgen. Neben einer riesigen Auswahl an Merchartikeln aller anwesenden Bands, konnte man hier auch viele Bandmitglieder treffen und sich beispielsweise seine frisch erworbene Platte signieren lassen.</p>
<p>Nach einem kurzen Boxenstop am Auto und einigen angeregten Unterhaltungen mit den anwesenden Bands, ging es für mich um 15.20 Uhr auf der Hauptbühne mit <a href="https://www.facebook.com/sunofthesleepless/"><strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong></a> weiter. Obwohl diese Poetic-Black-Metal Band eigentlich ein Soloprojekt des Sängers Schwadorf darstellt, wurde er live selbstverständlich von einigen weiteren Musikern unterstützt, um die volle Bandbreite seiner Musik zu gewährleisten. Während des 40minütigen Sets wurden fünf Songs performed, die mit `Phoenix Rise´ ihren krönenden Abschluss fanden, bevor es nach einem weiteren schnellen Bühnenwechsel auf der Second Stage mit<a href="https://www.facebook.com/arroganzgermany/"> <strong>ARROGANZ</strong></a> weiter ging. 30 Minuten gab die Truppe aus Cottbus nun feinsten Death-Metal zum Besten, während man sich an der &#8211; gegenüber der Bühne gelegenen &#8211; Bar das eine oder andere Bierchen, zu sehr angemessenen Preisen, genehmigen konnte.</p>
<p>Weiter ging es mit <a href="https://www.erebaltor.com/"><strong>EREB ALTOR</strong></a> auf der Mainstage. Die vierköpfige Band aus Gefle (Schweden) ordnet sich selbst dem Scandinavian-Metal zu, werden allgemein aber oftmals eher als Viking- oder Black-Metal Band eingestuft. Diese Band wurde von zwei ISOLE-Mitgliedern gegründet und um den ursprünglichen Stil der Vorgängerband FORLORN zu wahren, boten sie eine mindestens genauso grandiose Show, wie wenige Stunden zuvor bei ISOLE. Aufgrund der Länge ihrer Lieder beendeten sie ihr Set leider auch schon fünf Minuten vor der Zeit, da der enge Zeitplan keine Überziehungen zuließ.</p>
<p>Nach einer weiteren Entspannungspause und einem kleinen Snack &#8211; währenddesssen rockten <strong>MOSAIC</strong> schon die Second Stage &#8211; ging es für mich um 18.00 Uhr mit <a href="https://www.facebook.com/helrunar/?ref=page_internal"><strong>HELRUNAR</strong></a> weiter. Die Pagan-Band aus Münster bzw. Osnabrück, bot in gewohnter Art und Weise dunkle Stimmung und harte Gitarrenklänge. Ganze sieben Songs brachten sie den Besuchern während ihres 45minütigen Slots, der mit ,Magdeburg brennt!´ und ,Glámr´ einen runden Abschluss fand.</p>
<p>Im Anschluss übernahmen gleich <a href="https://www.facebook.com/agrypnie.official/"><strong>AGRYPNIE</strong> </a>die Second Stage Zu meiner Überraschung stand auf der Bühne ein Stuhl. Dieser erklärte sich jedoch schnell, als Sänger Torsten, scheinbar nach einer kürzlichen Fußverletzung, auf der Bühne humpelnd erschien und ganz in Stil von Dave Grohl, kurzerhand im Sitzen musikalisch performte. Ganze sechs Songs spielten sie, wobei insbesondere ,Verwüstung´ großen Anklang fand, da es sich hierbei um einen Ausblick auf das nächste Album handelte, der bisher nur in Mainz einmal angespielt wurde.</p>
<p>Energiegeladen ging es im Anschluss mit <a href="https://www.facebook.com/inthewoodsomnio/?ref=page_internal"><strong>IN THE WOODS </strong></a>auf der Mainstage weiter. Diese feierten ihren Tourabschluss und mobilisierten noch einmal jeden, auch noch so kleinen Funken an Power. Gitarristen und Drummer spielten als gäbe es kein Morgen mehr, während Sänger James beschloss zeitweise aus dem Fotograben zu performen, um den Fans noch näher zu sein. Rund fünfzig Minuten rockten die Experimental-Metaller aus Norwegen, bevor es auf der Second Stage ein ganzes Stück härter wurde sollte.</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/milkingthegoatmachine">MILKING THE GOATMACHINE</a></strong> stürmten die Bühne. Dabei ging es während ihrer Goat-Grind Show selbstverständlich gewohnt heftig zur Sache und keiner der Anwesenden blieb ruhig stehen, während die Jungs mit den Ziegenmasken sich die Finger wund spielten. Entsprechend zerstört fühlte man sich nach den gut fünfzig Minuten Ziegenwahnsinn, aber ohne Verschnaufpause ging es weiter zum nächsten Highlight des Abends:</p>
<p><strong><a href="http://www.fleischhaus.de/Eisregen/Willkommen.html">EISREGEN</a></strong> ! Nach dem gelungenen Einstieg mit ,Knochentorte´ von ihrer aktuellen Scheibe „Fegefeuer“ begann eine 60minütige Reise durch die bisherigen Alben der Band. Ganze elf Songs und ein Medley gaben sie dabei zum Besten, wobei insbesondere letzteres für ausgelassene Stimmung sorgte. Unter dem Titel ,Dreizehn russische Krebsschweine´ performten sie hierbei einige zugelassene Stellen ihrer bekanntesten indizierten Lieder, die ansonsten zum Leiden vieler Fans nicht gespielt werden dürfen. Nach einer kurzen Unterbrechung folgte dann auch die Zugabe mit ,Menschenfresser´, allerdings nur unter der Bedingung, dass hierzu Sirtaki getanzt wurde, was jedoch dann auch noch mehr als gut klappte. So folgte auch sogleich mit ,Elektrohexe´ der zweite und letzte Song der Zugabe, der die Menge noch einmal ordentlich in Bewegung versetzte.</p>
<p>Auf der Second Stage spielte im Anschluss auch bereits der vorletzte Act des Abends: <a href="https://www.debauchery.de/"><strong>DEBAUCHERY</strong></a>. Im Zuge ihrer „15 Jahre Blood for the Blood God“-Tour performten sie dabei die größten Hits der letzten eineinhalb Jahrzehnte. Wie gewohnt bot die als Dämonen gekleidete Gruppe aus Stuttgart während ihrer rund 50minütigen Show feinsten Death-Metal, was natürlich für einige fliegende Haare und Pits sorgte, bevor man sich auf den Weg zur letzten Band des Abends machte.</p>
<p>Über der Mainstage prangte bereits das <a href="https://mantarband.com/"><strong>MANTAR</strong></a>-Backdrop und bereits kurz nach meiner Ankunft stürmte die Doom-Formation aus Bremen auch schon die Bühne. Obwohl sie bekanntermaßen ohne Bassisten auskommen, standen sie den anderen Bands des Tages in nichts nach. Eher im Gegenteil packten sie nochmal eine Schippe oben drauf und waren sichtlich bemüht das Publikum endgültig fertig zu machen. Nach sechzig, ziemlich anstrengenden, Minuten war es dann leider aber auch schon vorbei, was einerseits für Einige ein Segen war, andererseits aber auch viele Besucher sehr traurig stimmte. So machte man sich gegen 00:30 Uhr dann mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf den Heimweg durch die Nacht, während einem noch die letzten Töne des Abends im Ohr nachhallten.</p>
<p>Für mich ein absolut gelungener Abend, der trotz fehlendem „großen Geburtstag“ gerne jedes Jahr wiederholt werden dürfte. Besonders positiv war hierbei, dass man theoretisch jede Band sehen konnte, da es keine einzige Minute Überschneidung gab. Ein kleines Manko für mich persönlich gab es jedoch: Die Zeit zwischen den Bands war etwas zu kurz bemessen, sodass das dauernde Treppensteigen auf Dauer durchaus anstrengend wurde. Eine Band weniger und dafür etwas längere Pausen wären hier wünschenswert gewesen, auch wenn das selbstverständlich Meckern auf hohem Niveau ist. Ich freue mich jedenfalls auf das zwanzigjährige Bestehen von New Evil Music, welches hoffentlich ähnlich groß gefeiert wird!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits</strong>: <span style="color: #800000;">Etienne Kulik</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/new-evil-music-festival-eine-geburtstagssause-der-besonderen-art">New Evil Music Festival – Eine &#8222;Geburtstagssause&#8220; der besonderen Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4331</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
