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	<title>clouds. Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>MAY THE TEMPEST „Rise to Remain“ – Konzeptdebüt aus München (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/may-the-tempest-rise-to-remain-konzeptdebuet-aus-muenchen-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 13:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNISOKAY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„MAY THE TEMPEST veröffentlichen ihr Album!“ Sagt Euch nichts? Macht nichts, denn das wird sich sicher bald ändern: Am 19.03.2021</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/may-the-tempest-rise-to-remain-konzeptdebuet-aus-muenchen-review">MAY THE TEMPEST „Rise to Remain“ – Konzeptdebüt aus München (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://maythetempest.de/"><strong>MAY THE TEMPEST</strong></a></span> veröffentlichen ihr Album!“ Sagt Euch nichts? Macht nichts, denn das wird sich sicher bald ändern: Am <strong>19.03.2021</strong> bringt die Metalcore-Formation aus München ihr Debüt-Album auf den Markt und gewährte uns vorab schon einmal einen Einblick.</p>
<p>MAY THE TEMPEST wurde 2015 gegründet und kann seither schon auf einen beachtlichen Werdegang zurückschauen. Bislang veröffentlichten sie zwei EP´s sowie ein „Preview“-Tape, mit den bisher veröffentlichten Singles des Debüt-Albums und teilten sich die Bühne unter anderem mit Bands wie ANNISOKAY oder MISS MAY I. Selbst innerhalb der Corona-Zeit ließen sie es sich nicht nehmen, eine ausverkaufte Headlinershow im Backstage München (selbstverständlich unter angemessenen Hygienemaßnahmen) zu spielen, um so ihren Fans ein wenig Ablenkung vom tristen Pandemie-Alltag zu bieten. Ja und am 19.03.2021 wird nun endlich das lang ersehnte und eigenproduzierte Debüt-Album im Laden Eures Vertrauens oder über die bandeigene Website zur Verfügung stehen.</p>
<p>Das rund 46-minütige Werk bietet hier ganze 13 Songs und kommt als sogenanntes Konzeptalbum daher. Thematisch äußert sich die Band hierzu wie folgt: „“<span style="color: #003366;"><strong>Rise To Remain</strong></span>” erzählt von den moralischen Abgründen einer Beziehung, ihrem Ende und ihren Nachwehen; einem emotionalem Chaos, welches sich nicht nur lyrisch, sondern auch musikalisch widerspiegelt.“ Und genauso zeigt es sich auch dem Hörer. Bietet der erste Song `Unity´ noch einen langsamen, fast romantischen bis dramatischen Einstieg, wechselt er aber schon bald relativ rapide in härtere Tonarten und reißt den Hörer direkt in einem nahtlosen Übergang zu `Infinite´. Schnell steigern sich das Tempo und die aggressivere Stimmung ins nahezu Unermessliche. Das „Auf und Ab“ der Beziehung wird fast greifbar unter Einfluss verschiedenster Musik-Elemente, wie z.B. Streichern, Klavierklängen, Synths oder fading-sounds, untermalt, welches wiederum den Zuhörer das emotionale Chaos auf verschiedensten Ebenen verdeutlicht und selbst empfinden lässt. Auch der Gesang wirkt zunehmend „dreckiger“ und zeitgleich steigert sich auch die Intensität der Breakdowns. Anfangs gehen diese noch fast im Gefüge der Musik unter, werden aber zunehmend brachialer und langsamer, bis sie in `Nothing´ eine Art Höhepunkt erreichen. Im Anschluss zeigt sich ein langsamer Wandel in die komplett andere Richtung: Die Atmosphäre wirkt „ruhiger“, die zuvor vorhandenen treibenden Solo-Drumparts weichen prägnanteren Gitarrensoli und auch die Shout- und Clear-Stimmen scheinen sich zu beruhigen. Der zehnte Song `Clouds´ verdeutlicht diese Entwicklung nochmals überdeutlich, da die Clear-Stimme des Gitarristen Jonas hier völlig aus dem Rahmen fällt, wirkt sie doch entspannt und friedvoll, was durch die wiederholte Textzeile „I found peace inside of me“ nur noch hervorgehoben wird. Zum Schluss wartet die Band aber &#8211; wie auch so oft in endenden Beziehungen &#8211; noch einmal mit einem lauten Paukenschlag auf. Nach dem kurzen Interlude `Endure´ folgt ein letzter Übergang zu `Unspoken Agreement´, welches für mich persönlich noch einmal zum Schluss ein absolut aggressives und schnelles Brett darstellt, aber zugleich auch durch gut eingestreute Töne immer noch eine emotionale Tiefe bietet und ein Wechselbad der Gefühle auslöst, um das Werk sauber und stimmig abzurunden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Natürlich ist ein Debüt-Album in den allerwenigsten Fällen perfekt, aber MAY THE TEMPEST machen hier auf jeden Fall schon sehr vieles richtig. So ungewöhnlich ein Konzeptalbum als Debüt auch ist, umso genialer haben sie es umgesetzt. Zwar haben einige Songs einen recht ähnlich anmutenden Sound, bilden aber insgesamt, verstärkt durch die mehrfachen nahtlosen Übergänge zwischen einzelnen Songs, ein schönes rundes Bild und durchgehend guten, soliden Metalcore im Gefüge des Konzepts.</p>
<p>Von mir gibt es daher die Empfehlung die Band zukünftig im Auge zu behalten und</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">8 von 10 Punkte.</span></strong></p>
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		<title>DIE HAPPY &#8211; Jahresabschlusskonzert in Hamburg (30.12.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 10:46:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Einen Tag vor Jahresende noch ein Konzert? Ja, das geht! DIE HAPPY haben diesmal beschlossen, ihr musikalisches Jahr in der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/die-happy-jahresabschlusskonzert-in-hamburg-30-12-2019">DIE HAPPY &#8211; Jahresabschlusskonzert in Hamburg (30.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Einen Tag vor Jahresende noch ein Konzert? Ja, das geht! <span style="color: #008080;"><strong><a style="color: #008080;" href="http://diehappy.de/">DIE HAPPY</a></strong></span> haben diesmal beschlossen, ihr musikalisches Jahr in der <span style="color: #008080;"><a style="color: #008080;" href="https://grossefreiheit36.de/">Großen Freiheit 36</a></span> in Hamburg ausklingen zu lassen. Mittlerweile hat diese Veranstaltung Tradition, findet sie doch schon seit 2002 mit nur wenigen Unterbrechungen stetig statt.</p>
<p>Dementsprechend ging es auch für unser Magazine in das letzte Konzert des Jahres 2019. Ich begab mich somit einen Tag vor Silvester in die Große Freiheit 36, um DIE HAPPY nach gut 10 Jahren wieder einmal live zu sehen. Hatten sie noch immer dieses Feuer in sich? Ich verrate schon einmal so viel: Ja, das Feuer ist auch nach 26 Jahren Bandgeschichte noch da!</p>
<p>​Der Einlass startete pünktlich um 19:00 Uhr. Ich selbst kam gegen 19:15 an der Großen Freiheit an und musste feststellen, die Lage war entspannt. Der Einlass ging zügig vonstatten und auch in der Freiheit selbst war noch erstaunlich wenig los. Das blieb aber nicht so, denn nun füllte sich die Location mehr und mehr. &nbsp;Als Supportband spielte heute die junge Hamburger Band <span style="color: #008080;"><strong><a style="color: #008080;" href="https://www.facebook.com/clouds.heartcore/">CLOUDS.</a></strong></span> Pünktlich starteten sie mit ihrem Set. Anfänglich spielten sie etwas verhalten, aber mit großer Freude, denn schließlich waren sie in ihrer Heimatstadt und durften dann auch noch für DIE HAPPY diesen Abend eröffnen. Sichtbar stolz über diese tolle Chance, versuchten sie dem Hamburger Publikum zu gefallen und eine gute Show zu bieten. Handwerklich konnten sie dies &#8211; gar keine Frage. Nur hatte man das Gefühl, dass diese Art von Musik, nicht die Musik war, die das Publikum erwartete. Man wippte hier und da leicht mit, doch der Emo-Pop gefiel den Hamburgern nicht wirklich.</p>
<p>Setlist CLOUDS.:<span style="color: #008080;"> Spectrals / Castles / Hollow Hearts / Shield / Grace / Les Mepris / Fall / Idonteven / Disbelief</span></p>
<p>Am Ende erhielten die Lokamatadoren dennoch einen herzlichen und großen Applaus. Verdient hatten sie sich diesen auf jeden Fall, denn ihren Job auf der Bühne haben sie gut gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem CLOUDS. von der Bühne gingen, wurde diese schnellstmöglich für den Headliner des Abends vorbereitet. Mittlerweile hatte sich die Große Freiheit 36 richtig gut gefüllt. Voller Vorfreude auf die nun folgenden DIE HAPPY, sammelte sich das Publikum dicht vor der Bühne. Bevor nun alles dunkel wurde und die Band loslegte, holte sich der eine oder andere noch schnell sein Getränk &#8211; dann ging es auch schon los. Das Intro erklang.</p>
<p>DIE HAPPY kamen auf die Bühne. Sängerin Marta Jandová sprang gut gelaunt dem Publikum entgegen. Die Dame hat auf jeden Fall Charisma und durch die jahrelange Bühnenerfahrung weiß sie sehr wohl mit dem Publikum umzugehen. Powergeladen spielte die Band nun richtig laut auf und mit „Like a Flower“ begann ein abwechslungsreiches Set. Eine Mischung aus alten und neuen Songs führte durch den Abend, aber auch ein Coversong schaffte es auf die Setlist. Mit &#8222;Survivor&#8220; wurde die Stimmung noch einmal mehr aufgeladen. Zwischen den jeweiligen Songs, erzählt Marta immer mal wieder kleine Geschichten aus 26 Jahren Bandgeschichte. Als Nächstes stellte sie die Bandmitglieder vor. Seit Neuestem gehört ein zweiter Gitarrist zur Band. Somit spielte nicht nur Thorsten Mewes die Gitarre, sondern wurde tatkräftig unterstützt von Robert Kerner. Am Bass sah man Ralph Riecker und am Schlagzeug bearbeitet Jürgen Stiehle die Felle.</p>
<p>DIE HAPPY kamen mal laut rockend daher oder ganz zart und leise in eineinhalb Liebesliedern. Und die Marta kann nicht nur großartig singen, sie kann auch rappen. Man hatte wirklich das Gefühl, das Publikum liebte jeden Song an diesem Abend. Achja und &#8222;by the way&#8220;&nbsp; &#8211; drei Tage vor dem Geburtstag von Marta Jandová, am 10.04.2020 erscheint das neue DIE HAPPY Album. Große Vorfreude somit !</p>
<p>Mit ihrer wohl bekanntesten Nummer „Supersonic Speed“ endete letztendlich ein richtig gutes Konzert. Die Band verbeugt sich zum Abschied, bedankt sich beim Publikum und genießt noch einmal den Applaus der Menge.</p>
<p>Setlist DIE HAPPY: <span style="color: #008080;">Like a Flower / Too Fast / Fortune / Violent Dreams / Mannequin / Dance for you / I am / Cherry Girl / I could die Happy / Survivor / Peaches / Give me a break / Empty / Love Suicide / Big Boy / Rebel in you / Goodbye / Guess what? / Supersonic Speed</span></p>
<p>Auch im Jahre 2020 wird das Jahresabschlusskonzert von DIE HAPPY wieder am 30.12. in Hamburg stattfinden. Alle, die sich das nicht entgehen lassen wollen, sollten sich schon einmal ein Kreuzchen im Kalender machen. Solange hören wir bis dahin aber erst einmal ins neue Album rein.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #800000;">Andrea Da Silva Nolasco</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/die-happy-jahresabschlusskonzert-in-hamburg-30-12-2019">DIE HAPPY &#8211; Jahresabschlusskonzert in Hamburg (30.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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