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	<title>Cover Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>Cover Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>DEFENDER im Riders Café Lübeck &#8211; Keine Ostereier, dafür aber Balls of Steel (09.04.2023)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/defender-im-riders-cafe-luebeck-keine-ostereier-dafuer-aber-balls-of-steel-09-04-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 20:34:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Der Ostersonntag: Man sitzt am üppigen Frühstückstisch bei einer Tasse Kaffee, freut sich über die bunten Eier von glücklichen Hühnern,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/defender-im-riders-cafe-luebeck-keine-ostereier-dafuer-aber-balls-of-steel-09-04-2023">DEFENDER im Riders Café Lübeck &#8211; Keine Ostereier, dafür aber Balls of Steel (09.04.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Der Ostersonntag: Man sitzt am üppigen Frühstückstisch bei einer Tasse Kaffee, freut sich über die bunten Eier von glücklichen Hühnern, aber ist mit dem Kopf schon beim heutigen Abend, denn da geht es ins legendäre <a href="https://riders-cafe.de/"><span style="color: #003366;"><strong>RIDERS CAFÉ</strong></span> </a>nach Lübeck. Dort erwartet uns die volle Breitseite Tribute of Manowar. Ein zweites Mal besuchen wir ein Konzert von <a href="https://defender-official.com/?fbclid=IwAR1Ey-MelP0n96enA4EeY7_JT62CC1HbmoR7stidnGWjn8qwAFEywRTifaE"><span style="color: #003366;"><strong>DEFENDER</strong></span></a>. Wir hatten bereits gut vor einem Monat ein <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/category/interviews"><strong>Interview</strong></a></span>&nbsp; mit der Band geführt und sie zuvor auch schon einmal im vergangenen Herbst 2022 im Hademarscher Hof live erleben dürfen. Schon bei ihrem Debut-Auftritt im vergangenen Herbst überzeugte uns die Band durch ihre Authenzität, dem Spaß und der Leidenschaft auf der Bühne und durch ihr musikalisches Können.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24654 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/425A6725-2-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/425A6725-2-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/425A6725-2-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/425A6725-2-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Um 21:00 Uhr soll es heute losgehen, um 20:00 Uhr ist Einlass. Wir sind mit etwas über einer Stunde Fahrt dann so gegen 20:30 Uhr vor Ort, finden schnell einen Parkplatz und werden freundlich empfangen. Um uns herum eine angenehmen Traube von Metalheads. Es wird keine Vorband geben, somit geht es in knapp 20 Minuten mit DEFENDER los. Wir besorgen uns schnell noch ein kühles Getränk am gut gefüllten Tresen und sind gespannt, was uns erwartet. Noch ist vom Bühnenaufbau nichts zu erkennen. Alles ist hinter einem schwarzen Vorhang verborgen. Uns ist das Bühnenbild von vorherigen Konzerten bekannt, aber um uns herum wird im Publikum über das &#8222;hinter dem Vorhang&#8220; gefachsimpelt. Es ist eine angenehme Stimmung im Riders Café. Die Location gibt es seit 1986 und sie hat einfach Charme und bringt ein wenig den Spirit eines Kneipenclubs, gelegen an der Route 66 mit sich &#8211; einfach Kult. Direkt vor dem Riders Café steht ein kleiner Imbisswagen, an dem man sich noch schnell eine Wurst oder eine Portion Pommes besorgen kann. Also, im Grunde genommen alles da, was ein guter Abend braucht.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>21:00 Uhr: Der Vorhang fällt und die Band betritt die Bühne und begrüßt das Lübecker Publikum. Am Bass haben wir Steven, am Gesang Martin, an der Gitarre Ben und an den Drums Karl, der den eigentlichen, aber verhinderten Drummer Christian, bei einigen Gigs vertritt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-24655" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/425A6695-1.jpg?resize=300%2C202&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="202" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/425A6695-1.jpg?resize=300%2C202&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/425A6695-1.jpg?resize=768%2C517&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/425A6695-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ohne viel Palaver geht es dann auch schon gleich in die Vollen. Während das Intro das Set einleitet, zelebrieren Publikum und Band die ersten Minuten gemeinsam, indem man die Arme gekreuzt empor reißt. Momente, die man halt als Warrior kennt. Das Intro endet und es geht mit &#8222;Manowar&#8220; weiter. Danach folgen mit &#8222;Blood of my Enemies&#8220; und &#8222;Brothers of Metal&#8220; zwei weitere Knallersongs. Immer wieder animiert von Martin, singt auch jetzt das Lübecker Publikum mit. Die Stimmung und Begeisterung, die anfänglich noch etwas zurückhaltend war, steigt stetig. Beim vierten Song verlassen Drums, Gitarre und Bass die Bühne. Das Licht wird gedimmt und es folgt eine wunderschöne Ballade. &#8222;The Kings of Metal&#8220; lässt die unwahrscheinlich tolle Stimme von Martin zu Tage kommen und es gibt die legendären &#8222;Goose bumps&#8220; noch gratis dazu. Mit der nachfolgenden Nummer &#8222;Fighting The World&#8220; kehren alle wieder an die Instrumente und es kommen noch 11 weitere Songs zum Set hinzu. Im Crash-Tempo vergeht bei bestem Liedgut die Zeit wie im Fluge und bei &#8222;Warriors of The World&#8220; gibt es kein Halten mehr. Die Nummer kennt einfach jeder und das Publikum feiert den Song, die Band und einfach den gesamten Abend. Die Band verabschiedet sich, verspricht ein Wiedersehen und verlässt die Bühne, das Publikum hingegen bleibt noch stehen, applaudiert und verlangt nach einer Zugabe, die es dann auch bekommt. Nach etwas weniger als zwei Stunden Spielzeit endet der Slot. Und was bleibt zu sagen: Heute Abend, nach diesem Auftritt, hatten alle anwesenden &#8222;Hasen&#8220; auf jeden Fall &#8222;Balls of Steel&#8220; 😉</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-24656" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/425A6686-1.jpg?resize=300%2C198&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="198" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/425A6686-1.jpg?resize=300%2C198&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/425A6686-1.jpg?resize=768%2C506&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/04/425A6686-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zufrieden verlassen wir das Riders Café und machen uns auf in die Nacht. Selbst der Thrasher gab während der Heimreise noch zum Besten, dass die Stimme von Sänger Martin zu diesem Zeitpunkt schon mehr hergibt, als die Stimme von Eric Adams zu dessen anfänglichen Zeiten von Manowar. Das sind wir einer Meinung &#8211; ganz klar.</p>
<p>Fazit: Ein gelungener weiterer Auftritt von DEFENDER. Sie sind gemeinsam mit diesem Tribute-Projekt seit Oktober letzten Jahres auf der Bühne, heute war ihr fünfter Auftritt. Sie begeistern, wo auch immer sie sind, tags zuvor in Düsseldorf im &#8222;Pitcher&#8220; und haben noch in diesem Jahr einige weitere Auftritte vor sich. Wir sind uns mittlerweile sicher, dass sie &#8222;The Most Authentic Manowar Tribute&#8220; sein werden. Der Anfang ist gemacht und die Resonanz im Netz, beispielsweise auch bei Facebook mit knapp 5000 Followern nach dieser kurzen Zeit, kann sich sehen lassen. Wir wünschen DEFENDER auf jeden Fall viel Erfolg bei allem, was noch folgen wird und sie haben in unserem Metalhead-Heart einen wohlverdienten Platz eingenommen. Unser Tipp: Auch wenn Ihr eigentlich keine Manowar Fans seid, DEFENDER werden es schaffen, Euch live zu begeistern. Einfach mal hingehen, wenn die Band bei Euch in der Nähe spielt.</p>
<p><strong>SETLIST DEFENDER:</strong> <span style="color: #003366;">1. The Miracle and Finale (Intro), 2. Manowar, 3. Blood of My Enemies, 4. Brothers Of Metal, 5. Kings of Metal, 6. Fighting The World, 7. Blood Of The Kings, 8. The Heart Of Steel, 9. Immortal, 10. Sons Of Odin, 11. Kill With Power, 12. Hand Of Doom, 13. Spirit Horse Of The Cherokee, 14. Metal Warriors, 15. Hail And Kill, 16. Warriors Of The Worlld United, 17. Black Wind, Fire And Steel, 18. The Crown And The Ring (Outro)<br />
</span></p>
<p><strong>Bericht u. PhotoCredits:</strong><span style="color: #003366;"><strong> Stefanie Preuß u. &#8222;Der Thrasher&#8220;&nbsp;</strong></span></p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>IRON MIC &#8211; Wenn sich der kleine Bruder von TYSON etabliert (INTERVIEW)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/iron-mic-der-kleine-bruder-von-tyson-kiel-etabliert-sich-interview</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 18:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ruhig ist es derzeit bei allen Bands, leise die Kulturlandschaft. Aber ab und an finden sich hier und dort –</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/iron-mic-der-kleine-bruder-von-tyson-kiel-etabliert-sich-interview">IRON MIC &#8211; Wenn sich der kleine Bruder von TYSON etabliert (INTERVIEW)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ruhig ist es derzeit bei allen Bands, leise die Kulturlandschaft. Aber ab und an finden sich hier und dort – gerade auch im Pandemie-Jahr 2020 – mehr und mehr Akustikbands zusammen und nutzen die kleinen Bühnen für „Unplugged-Konzerte“ im gemütlichen Rahmen. Unser Augenmerk geht heute nach Kiel. Dort wo sonst die Thrash-Metaller von<span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="http://www.tyson-kiel.de/"><strong> TYSON</strong></a></span> lauthals Konzerte rocken, geht es nun mit zwei Mannen des TYSON-Kaders im Akustik-Gewand weiter. Die Rede ist von <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/ironmic.hwm"><strong>IRON MIC</strong></a></span>.</p>
<p>Ich habe mich mit Kochi van Tyson (Sänger von TYSON und IRON MIC) auf ein kleines virtuelles Interview getroffen und ihn ein wenig ausgequetscht zu Tyson-Songs unplugged, Pandemie-Blues vieler Fans und Bands, Aktivitäten im kommenden Jahr, neuen Songs, Videodreh´s uvm.</p>
<p><strong>Moin Kochi, mein Lieber, ich grüße Dich erst einmal. Schönen Dank, dass Du Dir Zeit nimmst, mit mir ein bisschen über Dein aktuelles Projekt IRON MIC zu plaudern. Erzähl unseren Lesern doch einmal, wer steht hinter IRON MIC, was genau macht IRON MIC und wie kam es überhaupt zu dieser Formation und zum Bandnamen?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Hallo Stefanie, ich danke DIR, dass ich hier Gelegenheit habe, über IRON MIC zu reden. Die Band gibt es ja erst seit Anfang letzten Jahres, und wir können gut noch etwas Aufmerksamkeit haben. IRON MIC bestehen genau genommen aus drei TYSON-Bandmitgliedern, denn neben Pierre Dapper (Git.) und mir (Bass, Voc.) spielt auch Oliver Teschner (Drums) mit, der seinerzeit das zweite Album „Counterparts“ eingetrommelt hat. Nachdem TYSON 2009 ein kleines Akustikset im lokalen Radiosender gespielt hatten, um Werbung für ein Festival zu machen, kamen immer wieder mal Anfragen dieser Art. Erst 2015 gaben wir nach und spielten die „Akustillerie“ in Neumünster. Seitdem keimte bei Pierre und mir die Idee, das Ding irgendwann mal als Nebenprojekt auszubauen. Der Bandname bot sich als bezugnehmende Ergänzung zu TYSON regelrecht an. In erster Linie schreiben wir TYSON-Nummern so um, dass sie als Akustiknummer Sinn machen. Wir achten zwar darauf, dass das Grundriff auf Bass oder Gitarre bestehen bleibt, aber stilistisch legen wir alle Scheuklappen beiseite. Das erhöht die Möglichkeiten und definitiv den Spaßfaktor beim Proben. Dabei unterhalten wir uns auch viel über unsere Einflüsse, Jugendidole und musikalischen „Schlüsselerlebnisse“ und probieren entsprechend viele Coversongs aus, um das Programm zu füllen.</p>
<p><strong>Als erstes Video erschien ja in diesem Jahr „House of Fire“, ein weiteres, nämlich „Anyway“, habt Ihr gerade vor ein paar Wochen veröffentlicht. Ich kenne beide Songs natürlich aus der TYSON-Feder, bin aber unwahrscheinlich beeindruckt, wie geil das alles klingt, wenn der Stromstecker gezogen wurde und das Ganze unplugged dahinplätschert. Wie ist das Feedback im Allgemeinen von Euren Fans, ich denke da kreuzen sich ja nun TYSON-Fans mit IRON MIC-Fans oder trennt sich der Fanbereich da komplett voneinander?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Jetzt, wo wir den Anfang endlich gemacht haben, ist das Feedback so groß, dass sich IRON MIC überraschend schnell aus dem Schatten des großen Bruders herausboxt. Natürlich erreichen wir zuallererst die TYSON-Community und die Fans von <a href="http://www.casketinc.de/"><strong><span style="color: #000080;">CASKET INC</span></strong></a>., wo Oliver auch noch trommelt. Allerdings haben wir auf den wenigen Konzerten, die wir vor Corona gespielt haben, im Publikum schnell neue Gesichter ausmachen können. Ich bin mir sicher, dass es auch TYSON-Fans gibt, die mit IRON MIC nicht so viel anfangen können. Andersrum ebenso. Who cares? Wir freuen uns über jede*n, der/die zu unseren Konzerten kommt und mit uns eine gute Zeit hat. Bisher waren die Reaktionen ausnahmslos positiv.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="IRON MIC - House Of Fire (Acoustic TYSON Cover) (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/GMGnyDROf-M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was mir persönlich sehr gut bei IRON MIC gefällt, ist, dass wir Deine schöne Stimme – die hast Du nämlich – viel intensiver erleben dürfen. Fühlst Du Dich stimmlich wohler bei IRON MIC oder doch eher in der lauten Variante bei TYSON? </strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi: </strong></span>Für mein psychisches Gleichgewicht brauche ich die lauten Proben mit Tyson, wie andere ihren Sport, ihr Lachseminar oder Kaminholz hacken. Der Kopf wird freigeblasen, störende Energien müssen raus. Darauf möchte ich nicht verzichten. Tatsächlich ist das Singen bei IRON MIC auf anderer Ebene befriedigender, weil wir mit Instrumenten und Backing-Vocals Harmonien erzeugen, die, zumindest bei uns, regelrecht Glückshormone auslösen. Ich will nicht esoterisch werden, aber diese harmonischen Schwingungen und das aufeinander eingespielt sein, zieht mir die verkanteten Nerven glatt. Ich arbeite im Kindergarten, hahaha.</p>
<p><strong>Die Zeit der Pandemie oder sagen wir die Zeit, die da auf uns im kommenden Jahr noch zusteuert, könnte dem Trio IRON MIC zugute kommen. Bestuhlte Konzerte mit begrenzter Besucherzahl. Plant Ihr da in der Hinsicht schon fürs kommende Jahr bzw. habt Ihr schon Termine, die Ihr unseren Lesern präsentieren könnt?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Natürlich haben wir da einen Vorteil. Nach einer langen Schockstarre, angesichts der unklaren Booking-Situation, bin ich inzwischen auch wieder dran. Allerdings war eine unserer Prämissen, keine schnarchige Balladentruppe zu werden, sondern dem Publikum und uns einen echt geilen Abend zu bescheren. Das heißt, bei IRON MIC wird im besten Falle mitgetanzt, mitgesungen und auch mal vokal gebattled. Damit will ich sagen, dass wir zwar bestuhlte Konzerte spielen können, aber es wird, ähnlich wie für TYSON, nur der halbe Spaß sein, solange wir mit den Einschränkungen dealen müssen. Für Konzerttermine empfehle ich unsere Facebookseite<span style="color: #000080;"><strong> <a style="color: #000080;" href="http://www.facebook.com/ironmic.hwm">www.facebook.com/ironmic.hwm</a></strong></span></p>
<p><strong>Ist es so auf lange Sicht so geplant bzw. gewollt, dass IRON MIC immer die Songs von TYSON in Akustik wiedergibt oder kommen da auch eigene Songs irgendwann?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Wir werden es nicht schaffen, alle TYSON-Songs in ein Akustikgewand zu packen. Aber es zeichnet sich langsam ein Stil ab, in dem wir gut funktionieren, so dass es absolut Sinn macht, früher oder später reine IRON MIC-Songs zu schreiben. Vielleicht sogar zuerst als laute Rocker, um sie dann wieder runterzubrechen, denn diese Arbeitsweise hat sich als Konzept bewährt.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="IRON MIC - Anyway (Acoustic TYSON Cover) (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Gc1Q6lXw1Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Wie überbrückt Ihr gerade die Zeit, in der nichts stattfinden darf. Gibt es Proben? Oder werkelt jeder bei sich zu Hause und man schnackt mal über Skype? </strong></p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Kochi:</span> </strong>Wenn wir mal nicht vom November sprechen, haben wir uns schon auch als ganze Band getroffen und geprobt bzw. ein, zwei&nbsp; Videos gedreht. Darüber hinaus bietet die Akustiknummer ja den Vorteil, dass Pierre und ich uns auch zu zweit treffen können, um Songs auszuarbeiten oder einfach mal das Set durchzuballern. Skype, Zoom und wie sie alle heißen, müssen wir schon beruflich nutzen. Das reicht. Und wenn ich Olli ohne seine Zock-Grimassen sehe, erkenne ich ihn womöglich gar nicht …</p>
<p><strong>Ich hoffe, dass wir Euch drei bald live wieder erleben können. Ich danke Dir für die Zeit und wünsche Euch und Euren Familien, dass Ihr bitte alle gesund bleibt.</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Wenn wir alle mal abchecken, wieviel Konzertkohle (inkl. Getränke) wir in den letzten und kommenden Monaten nicht im Club gelassen haben und einen Teil davon spenden bzw. in vielerorts angebotene Gutscheine investieren, haben wir nächstes Jahr auch noch Bühnen. Danke für die Wünsche – das geben wir gerne zurück!</p>
<p>Durch das Interview&nbsp; führte&nbsp;<span style="color: #000080;"><strong>Stefanie Preuß&nbsp;</strong>(Herausgeberin/Chefredakteurin u. Fotografin NIC NordMensch in Concerts)&nbsp;</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/iron-mic-der-kleine-bruder-von-tyson-kiel-etabliert-sich-interview">IRON MIC &#8211; Wenn sich der kleine Bruder von TYSON etabliert (INTERVIEW)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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