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	<title>Depressive Age Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>Depressive Age Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>UNITED FORCES &#8211; Markus Wosgiens neugegründete, globale Rock-/Metal PR-Agentur geht an den Start!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 13:16:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Musikindustrie ist weiterhin einem ständigen Wandel unterworfen, ringt mit rückläufigen physischen Verkäufen und unzureichenden Streaming-Einnahmen. Aber das Heavy Metal</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/united-forces-markus-wosgiens-neugegruendete-globale-rock-metal-pr-agentur-geht-an-den-start">UNITED FORCES &#8211; Markus Wosgiens neugegründete, globale Rock-/Metal PR-Agentur geht an den Start!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Musikindustrie ist weiterhin einem ständigen Wandel unterworfen, ringt mit rückläufigen physischen Verkäufen und unzureichenden Streaming-Einnahmen. Aber das Heavy Metal Genre schreibt seine eigenen Regeln und hat immer wieder seine Widerstandsfähigkeit und Fähigkeit zur Erneuerung unter Beweis gestellt.</p>
<p><strong>FIREFLASH RECORDS</strong>, ursprünglich 2022 von Szeneveteran <strong>Markus Wosgien </strong>gegründet, startet nun offiziell als unabhängiges Label neu. Das erste Kapitel des Labels umfasste bereits das letzte Studioalbum der deutschen Thrash Metal Legende <strong>HOLY MOSES</strong> (ihr erster Charteinstieg auf Platz #14 in Deutschland), das Debütalbum der britischen Senkrechtstarter <strong>TAILGUNNER</strong>, das Reunion-Album der schwedischen Thrasher <strong>MEZZROW</strong> und neue Veröffentlichungen von u.a. der US-Kult-Metal-Band <strong>RUTHLESS</strong>.</p>
<p>2024 wurde <strong>FIREFLASH RECORDS </strong>sowie die <strong>ATOMIC FIRE FRECORDS</strong> GmbH, bei denen <strong>Markus Wosgien</strong> einer der Geschäftsführer war, ein Teil der <strong>REIGNING PHOENIX MUSIC</strong> GmbH, doch nach zwei Jahren trennen sich die Wege und sorgten für den Entschluss, <strong>FIREFLASH RECORDS</strong> neu zu starten.</p>
<p><strong>FIREFLASH RECORDS</strong> wird seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit <strong>HOLY MOSES </strong>fortsetzen und neben zahlreichen Backkatalog-Titeln auch das letzte Kapitel der Band veröffentlichen, ein Live-Album ihrer Abschiedsshow in der Hamburger „Markthalle“. Ein neuer Vertrag wurde mit <strong>RUTHLESS</strong> unterzeichnet, deren kommendes Studioalbum „<strong>Curse Of The Beast</strong>“ im Juli erscheinen wird, noch vor ihrem Auftritt beim &#8222;Headbanger&#8217;s Open Air&#8220; Festival in Deutschland.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33885" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Wolf.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Wolf.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Wolf.jpg?w=497&amp;ssl=1 497w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Heute ist <strong>FIREFLASH RECORDS</strong> stolz, seine ersten Neuzugänge bekannt zu geben, angeführt von der schwedischen Heavy-Metal-Institution <strong>WOLF</strong>. Eine Band, die rundum alles verkörpert, wofür das Label steht. <em>„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Fireflash Records, einem Label, das unsere Leidenschaft für Heavy Metal teilt. Das zehnte Album von Wolf ist in Arbeit und wird 2026 bei Fireflash Records erscheinen. Seid gespannt!“</em>, kommentiert Sänger <strong>Niklas Stålvind</strong>. <em>„Ich liebe alles an Wolf. Sie sind der Inbegriff dessen, worum es beim Heavy Metal geht. Ich bin mehr als stolz darauf, ihr Vertrauen zu genießen und ab sofort mit ihnen erneut Metal Geschichte zu schreiben“,</em> fügt <strong>Markus Wosgien</strong> hinzu.</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33886" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Depressive-Age.jpg?resize=300%2C214&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="214" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Depressive-Age.jpg?resize=300%2C214&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Depressive-Age.jpg?w=509&amp;ssl=1 509w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ein weiterer wichtiger Neuzugang ist die wiedervereinigte Berliner Melancholic/Thrash Metal-Kultband <strong>DEPRESSIVE AGE</strong>. Der Backkatalog der Band wird bald erstmals digital verfügbar sein und nach und nach auch physisch neu aufgelegt werden, während der Fokus ganz auf dem für Januar 2027 geplanten Reunion-Album liegt. <em>„Mit Depressive Age hätten wir das neue Jahr nicht besser beginnen können&#8230; ein Plattenvertrag mit unserem Wunschpartner Fireflash Records! Wir freuen uns auf eine großartige und kreative Zusammenarbeit und werden im April mit den Aufnahmen zu unserem neuen Album beginnen“,</em> bestätigt Gitarrist und Gründungsmitglied <strong>Jochen Klemp</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33887" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Vanaheim.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Vanaheim.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Vanaheim.jpg?w=496&amp;ssl=1 496w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aus dunkleren Gefilden stammt die niederländische Folk-/Black-Metal-Band <strong>VANAHEIM</strong>, deren epischer Sound eine Brücke zwischen den Welten von Ensiferum, Wintersun und Moonsorrow schlägt. <em>„Mit Markus von Fireflash Records haben wir jemanden gefunden, der unsere Vision von epischer Musik, Qualität und den Werten, für die wir als Band stehen, teilt. Gemeinsam werden wir die Geschichten von Vanaheim weit und breit verbreiten. Das nächste Kapitel in der Geschichte der Band steht kurz vor dem Beginn“,</em> erklärt die Band.</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33889" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Rock-Justice.jpg?resize=238%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="238" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Rock-Justice.jpg?resize=238%2C300&amp;ssl=1 238w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Rock-Justice.jpg?w=408&amp;ssl=1 408w" sizes="auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px" />Mit <strong>ROCK JUSTICE</strong> stößt ein neuer Name zum Roster hinzu. Dahinter stehen mit Sängerin <strong>Maggy Luyten </strong>(Ayreon, Beautiful Sin, The Prize, ex-Nightmare) und Gitarrist <strong>Bas Maas</strong> (Doro, After Forever) zwei fantastische Musiker/innen. Die Band liefert eine kraftvolle und energiegeladene Mischung aus Hard Rock und Metal. <em>„Wir sind sehr glücklich, bei einem Label zu sein, das unsere Old-School-Rock-Werte und unsere bodenständige Einstellung teilt. Wir kennen Markus Wosgien seit vielen Jahren und schätzen uns sehr glücklich, mit jemandem zusammenzuarbeiten, den wir zutiefst respektieren“,</em> kommentiert die Band.</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33890" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Master-Maassive.jpg?resize=240%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="240" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Master-Maassive.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Master-Maassive.jpg?w=424&amp;ssl=1 424w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" /></p>
<p>Ein weiteres Statement für puren Heavy Metal kommt von der schwedischen Kultband <strong>MASTER MASSIVE</strong>, die ursprünglich in den frühen 90er Jahren von Gitarrist <strong>Jan Strandh</strong> gegründet wurde. <em>„Wir sind stolz darauf, bekannt geben zu dürfen, dass das nächste Album von Master Massive im Sommer 2026 bei Fireflash Records erscheinen wird. Das Label wird von einer echten und kompromisslosen Leidenschaft für Heavy Metal angetrieben“,</em> so die Band. <strong>MASTER MASSIVE</strong> haben sich außerdem entschieden, das Konzept mit drei Sängern weiterzuverfolgen, darunter <strong>Tony Niva</strong> (ex-LION&#8217;S SHARE, ZANITY), <strong>Viktor Gustafsson</strong> (LETHAL STEEL) und ihr aktueller Sänger <strong>Marcus „Masken“ Karlsson</strong>. Freut euch auf ein großartiges Heavy/Power/Prog-Metal-Album mit nichts als epischen Hymnen.</p>
<p>Alle zukünftigen Veröffentlichungen auf <strong>FIREFLASH RECORDS </strong>werden weltweit von <strong>EDEL </strong>(physisch) und <strong>KONTOR NEW MEDIA</strong> (digital) vertrieben, dem bevorzugten Partner des Labels, der echte Metalheads in seinen Reihen hat, die die Szene verstehen, aber auch dazu beitragen, das Label auf eine neue Ebene zu heben. <strong>Ralph Ulrich,</strong> zuständiger Label- und Produktmanager bei <strong>KNM</strong>, ist ebenfalls begeistert und erklärt: <em>Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit Fireflash Records und Markus Wosgien, einem echten Szeneexperten mit jahrzehntelanger Erfahrung. Diese Zusammenarbeit ist für uns ein wichtiger Schritt, um den Metal-Bereich im Portfolio von Kontor New Media weiter auszubauen und den Fans viele spannende Releases zu bieten. Mit der gebündelten Expertise und Leidenschaft des Fireflash-Teams sind wir überzeugt, gemeinsam neue Impulse zu setzen und die Szene nachhaltig zu bereichern.“</em></p>
<p><em>&nbsp;</em>Der Labelname „Fireflash“ stammt aus dem HELLOWEEN-Klassiker „Twilight Of The Gods“, der nun „tatsächlich Realität“ wird. Eine Band, die Markus Wosgien in seiner frühen Jugend in der zweiten Hälfte der 80er Jahre neben seinen Teenager- und Allzeitfavoriten ACCEPT und STORMWITCH am meisten beeinflusst hat. Er begann in der Szene mit eigenen Fanzines („Troubadix“, „Circle Of The Tyrants“) und als Musik-Journalist für verschiedene Metal-Magazine („Horror Infernal“, „Iron Pages“, „Metal Heart“ u. a.), bevor er Mitte der 90er Jahre bei <strong>LAST EPISODE PRODUCTIONS</strong> das Handwerk des Promoters erlernte und unter anderem die PR für die frühen Alben von BRAINSTORM, MYSTIC CIRCLE, GRAVEWORM, SACRIVERSUM und PARAGON übernahm. Zur Jahrtausendwende wechselte er schließlich zum Branchenriesen <strong>NUCLEAR BLAST,</strong> wo er 18 Jahre lang als Promoter und A&amp;R für Künstler wie NIGHTWISH, BLIND GUARDIAN, SABATON, HAMMERFALL, AVANTASIA, MANOWAR, DORO, RHAPSODY, ACCEPT, GOTTHARD, PRIMAL FEAR, ENFORCER, RAGE und vielen anderen, zuständig war.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33891" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Markus-Wosgien.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Markus-Wosgien.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/Markus-Wosgien.jpg?w=436&amp;ssl=1 436w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Neben <strong>FIREFLASH RECORDS </strong>gründet <strong>Markus Wosgien </strong>zusammen mit seiner langjährigen Kollegin und guten Freundin <strong>Barbara Francone UNITED FORCES</strong>, eine neue europäische und globale Rock- und Metal-PR-Agentur.</p>
<p><strong>Barbara Francone</strong> ist Promoterin mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der internationalen Musikindustrie. Sie hat mit führenden Labels wie REIGNING PHOENIX MUSIC, ATOMIC FIRE RECORDS und NUCLEAR BLAST zusammengearbeitet und sich einen soliden Ruf für strategische Kommunikation, internationale Medienarbeit und langfristige Künstlerentwicklung aufgebaut. Zuvor war sie Label-Managerin für Italien bei ROADRUNNER RECORDS. Im Laufe ihrer Karriere hat sie PR- und Werbekampagnen für weltweit bekannte Künstler wie GHOST, RAMMSTEIN, SLASH, VOLBEAT und ALTER BRIDGE betreut. <em>„United Forces entstand aus Vertrauen, einer gemeinsamen Vision und jahrelanger Zusammenarbeit. Die Gründung dieser Agentur fühlt sich wie eine natürliche Entwicklung an – nicht wie ein Neuanfang, sondern wie der nächste Schritt auf einer langen Reise, die auf Erfahrung, gegenseitigem Respekt und einer echten Leidenschaft für Musik basiert“,</em> konstatiert <strong>Barbara Francone</strong>.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33892" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/BArbara-Francone.jpg?resize=225%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="225" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/BArbara-Francone.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/01/BArbara-Francone.jpg?w=432&amp;ssl=1 432w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Neben dem <strong>FIREFLASH RECORDS</strong>-Kader ist der erste Großkunde von <strong>UNITED FORCES </strong>das legendäre Label <strong>MASSACRE RECORDS</strong> mit zahlreichen großartigen Acts wie HELSTAR, DARKNESS, POLTERGEIST, WARRANT, ASSASSIN, THE RODS, TOXIK, DEBAUCHERY und EISREGEN in ihren Reihen.</p>
<p><em>„Wir freuen uns sehr, von nun an mit United Forces als unserem PR-Partner zusammenzuarbeiten! Barbara ist seit einigen Monaten Teil unseres Teams und wir freuen uns nun auf die zukünftige Zusammenarbeit mit Markus. Wir erwarten ein großartiges neues Jahr 2026“,</em> sagt <strong>Thomas Hertler</strong>, Gründer und Labelmanager von Massacre Records.</p>
<p>„<em>Es ist uns eine Ehre, von nun an mit Massacre Records zusammenzuarbeiten. Ich erinnere mich an ihre Anfänge mit fantastischen Alben von neuen Bands wie VIPER, RITUAL, MYSTIK und FORTE oder ihre spätere Entdeckung von THEATRE OF TRAGEDY und CREMATORY. Ich freue mich auf ihre aktuellen und kommenden Veröffentlichungen, darunter neue Alben von FROZEN LAND, HUMAN FORTRESS, DEATH DEALER, PHANTOMS OF FUTURE und SKULL &amp; CROSSBONES</em>“, fügt <strong>Markus Wosgien </strong>hinzu.</p>
<p><em>„Trotz der angespannten Marktsituation freue ich mich auf alles, was kommen mag und glaube an diesen wichtigen Schritt in Richtung vollständiger Unabhängigkeit. Mit den richtigen Bands an meiner Seite, hochwertigen Alben und den richtigen Partnern an Bord ist alles möglich. Diese ersten Schritte bestärken mich in meinen Zielen und meinem Glauben an die Heavy-Metal-Community. Gute Bands und Alben setzen sich am Ende immer durch und mit Fireflash Records bieten wir ihnen ein Label-Zuhause oder unterstützen andere Labels und einzelne Künstler mit unserer PR-Erfahrung bei United Forces“,</em> fasst <strong>Markus Wosgien</strong> zusammen. Weitere Signings und erste Veröffentlichungen werden in Kürze bekannt gegeben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/united-forces-markus-wosgiens-neugegruendete-globale-rock-metal-pr-agentur-geht-an-den-start">UNITED FORCES &#8211; Markus Wosgiens neugegründete, globale Rock-/Metal PR-Agentur geht an den Start!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>CASTLE ROCK Schwerin Vol. III &#8211; Der Festival-Samstag (21.09.2024)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/castle-rock-schwerin-vol-iii-der-festival-samstag-21-09-2024</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 19:13:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Mit den letzten Sonnenstrahlen des Indian Summers geht es für uns zum letzten Open Air im norddeutschen Raum. Das CASTLE</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/castle-rock-schwerin-vol-iii-der-festival-samstag-21-09-2024">CASTLE ROCK Schwerin Vol. III &#8211; Der Festival-Samstag (21.09.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Mit den letzten Sonnenstrahlen des Indian Summers geht es für uns zum letzten Open Air im norddeutschen Raum. Das <span style="color: #003366;"><strong>CASTLE ROCK</strong></span> in Schwerin geht in die III. Auflage, in diesem Jahr jedoch &#8211; im Gegensatz zu den Vorjahren &#8211; mit zwei Festivaltagen. Bereits gestern rockten hier zu Füßen des Schweriner Schlosses auf dem Bertha-Klingberg-Platz einige Bands aus dem Punk-Rock-Sektor. Heute wird der Punk beiseite gepackt und Platz gemacht für sieben Metal-Bands.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30829 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/673A4322.jpg?resize=300%2C183&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="183" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/673A4322.jpg?resize=300%2C183&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/673A4322.jpg?resize=1024%2C625&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/673A4322.jpg?resize=768%2C469&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/673A4322.jpg?resize=1536%2C937&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/673A4322.jpg?w=1924&amp;ssl=1 1924w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/673A4322.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit einer entspannten und sonnigen Anreise von gut zwei Stunden (aus Schleswig-Holstein kommend), ist das Ziel easy erreicht und auch die Parkplatzsituation ist bestens. Der Platz des gesamten CASTLE-ROCK-Geschehens, mit Blick auf das Schweriner Schloss, ist angenehm übersichtlich. 500-600 Leute hätten hier ausreichend Platz. Verteilt im Rund finden wir zwei Bierstände, einen relativ großen Merchandise-Stand, eine Wurstbude, eine Pommesbude sowie jede Menge Bierzeltgarnituren mit Sonnenschirmen zum Verweilen.</p>
<p>Um 15:00 Uhr ist Einlass, um 16:00 Uhr soll die erste Band bereits spielen.&nbsp;</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30830" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/673A4393.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><span style="color: #003366;">VERBAL FIGHT</span></strong> kommen aus Wismar, haben sich 2020 über eine Ebay-Anzeige zusammengefunden, standen 2022 das erste Mal auf der Bühne und präsentierten seinerzeit ihre EP &#8222;First Fight&#8220;. Ihre deutschsprachigen Songs sind eine Mischung aus Punk, Rock u. Mittelalter. Im Juli diesen Jahres veröffentlichten Verbal Fight ihr erstes Album &#8222;Raus aus dem Keller&#8220;.&nbsp; Heute haben sie den undankbaren Opener-Slot. In der Tat stehen um 16:00 Uhr nur wenige Besucher vor der Bühne, da die meisten noch bequem sitzend, auf der anderen Seite des Festivalplatzes im Schatten verweilen. Das hält die hanseatischen Musiker jedoch nicht davon ab, ihr Ding souverän durchzuziehen und die Leute, die bereits vor der Bühne stehen, auf Temperatur zu bringen.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-30831" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/673A4462-2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200">Als zweite Band des heutigen Festivaltages gibt es nun den Auftritt der einzig offiziellen Hypocrisy-Tribute-Band. Es geht weiter mit <span style="color: #003366;"><strong>CHAOS AND CONFUSION</strong></span> aus Dresden. Zu den allseits bekannten Hypocrisy-Klassikern &#8222;Roswell 47&#8220;, &#8222;Mind Corruption&#8220; oder &#8222;Eraser&#8220; geht schon deutlich mehr im Publikum die Party ab. Nach wie vor hat man jedoch das Gefühl, dass das Schweriner Publikum lieber mit dem Bierchen in der Hand sitzt und schwatzt als zur fetten Packung Metal ordentlich zu headbangen. Für mich sind CHAOS AND CONFUSION an diesem Tage mit eine der stärksten Bands. Spielerisch einwandfrei, geile Growls und ein schöner Härtegrad &#8211; fast schon besser als das Original (Letzteres denken wir aber natürlich nur &#8211; das soll Mr. Tätgren nicht hören)</p>
<p>Die Umbauphasen zwischen den jeweiligen Slots liegen zeitlich irgendwo zwischen 15-20 Minuten und verlaufen absolut reibungslos.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30838" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/673A4760.jpg?resize=300%2C195&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="195">Weiter geht es mit <span style="color: #003366;"><strong>FULL ASSAULT</strong></span> aus Schwerin. Für sie ist hier heute sozusagen Heimspiel. Die 3-Mann starke Thrash-Metalband zelebriert den Oldschool-Thrash und der kommt hier beim Publikum richtig gut an. Größenteils präsentieren Robsess (Vocals / Bass), Fränk The Tänk (Gitarre) und ManOwaR (Drums) Nummern ihres aktuellen Albums &#8222;Dying World&#8220;. Das FULL ASSAULT Soundgewand setzt sich deutlich aus dem Sound der Big Teutonic Four zusammen &#8211; und der geht immer!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-30842" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/673A4828-2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200">Next Stop: <span style="color: #003366;"><strong>MAINPOINT</strong></span> aus Rostock. Eines meiner Highlights hier beim CASTLE ROCK. Genremäßig tauchen wir ein in den Darkrock. Stimmlich erinnert Frontmann Axel K. zweifelsohne an Peter Steele von Type O Negative und schenkt mir als ewiger Type-O-Fan schon vom ersten Ton an, die pure Gänsepelle. Hat Peter Steele einen Bruder? Soundmäßig punkten bei mir Songs, wie beispielsweise &#8222;She´s my girl&#8220;, &#8222;Ruination&#8220;&nbsp; oder aber ihre aktuelle Nummer &#8222;Youth 4K&#8220;.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30836" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/461455912_1079741564156950_1699444556908747944_n.jpg?resize=209%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="209" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/461455912_1079741564156950_1699444556908747944_n.jpg?resize=209%2C300&amp;ssl=1 209w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/461455912_1079741564156950_1699444556908747944_n.jpg?resize=713%2C1024&amp;ssl=1 713w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/461455912_1079741564156950_1699444556908747944_n.jpg?resize=768%2C1104&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/461455912_1079741564156950_1699444556908747944_n.jpg?w=835&amp;ssl=1 835w" sizes="auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px" />Drei Haupstadt-Importe haben wir am heutigen Tage. Als nächstes kommen somit die Oldschool Thrasher von <span style="color: #003366;"><strong>FATAL EMBRACE</strong></span> auf die Bühne. Mitterweile hat uns die Dunkelheit erreicht und der Heiländer, Spezi, Chris und Tilo geben im Bühnennebel ordentlich Gas. Am Schlagzeug haben wir live erstmalig Neuzugang Andre am Start. Die Setlist von FATAL EMBRACE ist ein Querschnitt ihrer sechs Alben und Album Nr. 7 ist gerade in der Entstehungsphase &#8211; es soll bald fertig sein. Wie immer beschließen die Berliner ihr Set mit einer Covernummer, in diesem Fall ist es &#8222;Whole Lotta Rosie&#8220; von AC/DC.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-30851" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/673A5397-2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200">Bevor es nun mit dem Vize-Headliner weitergeht, kommt Veranstalter Heiko Steinmüller auf die Bühne und richtet dankende Worte an seine Frau Marion, an die vielen Helfer und natürlich auch an die Besucher. Retoure schallt der Applaus, mit dem das Publikum zeigt, wie wohl man sich hier fühlt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30840 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/460910112_1075340847930355_4229838884576342934_n.jpg?resize=189%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="189" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/460910112_1075340847930355_4229838884576342934_n.jpg?resize=189%2C300&amp;ssl=1 189w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/460910112_1075340847930355_4229838884576342934_n.jpg?resize=645%2C1024&amp;ssl=1 645w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/460910112_1075340847930355_4229838884576342934_n.jpg?w=756&amp;ssl=1 756w" sizes="auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px" />Der Festivaltag steuert langsam auf die Zielgerade zu! Nur noch zwei Bands &#8211; and here they are: <strong><span style="color: #003366;">DEPRESSIVE AGE<span style="color: #333333;">! </span></span></strong>Die Berliner Kultband der 90er Jahre reunionierte im vergangenen Jahr nach rund 26 Jahren. Mit zwei kleineren Clubkonzerten starteten sie Anfang 2023 in Rostock und Erfurt und es folgten im Frühjahr / Sommer 2023 größere Auftritte beim Rockhard Festival, beim Alcatraz in Belgien und in Wacken. Derzeit werkelt man am neuen Album und von eben diesem gab es, neben ihren bekannten Songs (u.a. &#8222;Berlin&#8220;, &#8222;Cairo Crabat&#8220;, &#8222;Electric Scum&#8220;) eine kleine Kostprobe mit &#8222;She Lights My Way&#8220;. Ein starker und emotionsgeladener Auftritt endet nach 10 Songs mit &#8222;Eternal Twins&#8220;. Bei dieser Nummer gibt es dann gesanglich Unterstützung durch Putz von POSTMORTEM.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30841 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/461229864_1077065537757886_7525632274676907205_n.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/461229864_1077065537757886_7525632274676907205_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/461229864_1077065537757886_7525632274676907205_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/461229864_1077065537757886_7525632274676907205_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/461229864_1077065537757886_7525632274676907205_n.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/461229864_1077065537757886_7525632274676907205_n.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/10/461229864_1077065537757886_7525632274676907205_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zeit für den Headliner, der nun zu später Stund´ doch wieder mit einer recht mauen Meute vor der Bühne klarkommen muss. Diese kleine Meute hat es aber in sich und wartet auf den Total-Abriss von<strong><span style="color: #003366;"> POSTMORTEM. </span></strong><span style="color: #333333;">Anfang der 90er Jahre gegründet, brachten die Berliner Thrash-/Death-Metaller sieben Alben in ihre Diskografie. Aus den letzten vier Alben setzt sich heute die Setlist zusammen. Standesgemäß beginnt der Slot mit einem Sirenen-Intro, welches den Opener &#8222;Are You Dead&#8220; einläutet. Hier haste nun noch eine Stunde lang fette Riffs und rotzig klingende Shouts von Frontmann Putz. Allerbester Abschluss!</span></p>
<p>Die kleine Besucher-Crowd vor der Bühne ist nun &#8222;sweaty&#8220; und der Nacken wurde ordentlich strapaziert. Schnell nimmt man noch ein kleines Wegbier, verabschiedet sich von Freunden und Bekannten und zieht zufrieden in die dunkle Nacht.&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Zwei richtig tolle Festivaltage im Spätsommer, zu einem absolut kleinen Kurs von nur 70 Euronen. Besuchte man nur einen Tag, lag man beim Tagesticketpreis von schlappen 40 Euro und bekam dafür die volle Breitseite Punk, Rock oder aber Metal. Dieses kleine Festival wurde mit jeder Menge Schweiß und Herzblut organisiert und punktet mit tollen Bands, bestem Sound und sympathischen Helfern. Präsentiert wurde die 2-Tages-Sause von Heiko und Marion Steinmüller, die hier in Schwerin den legendären Pub <a href="https://www.the-scotsman.de/"><span style="color: #003366;"><strong>&#8222;The Scotsman&#8220;</strong></span></a> betreiben. Man fühlte sich bei bestem Wetter und vor schönster Kulisse sauwohl und es erschließt sich nicht so ganz, warum nicht ein Müh mehr an Besuchern anreiste und mitfeierte. Vielleicht bietet man dem Publikum im kommenden Jahr weniger Sitzgelegenheiten, denn hier wurde mehr gesessen, als dass man mit den Bands vor der Bühne abfeierte. Ein kleiner Wehmutstropfen &#8211; aber nur ein kleiner.</p>
<p>Wir wünschen diesem tollen Event im kommenden Jahr mehr Anerkennung und hoffen auf deutlich mehr Besucher. Schwerin ist bestens erreichbar, auch Parkplätze genug vorhanden und die Stadt, die in diesem Jahr zum Weltkulturerbe wurde, hat auch Busse und Bahnen 😉</p>
<p>Also: 2025 seid IHR dabei &#8211; wir vom NIC raten dazu und bedanken uns abschließend bei den &#8222;Steini´s&#8220; für die tolle Gastfreundschaft!&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;">Stefanie Preuß</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/castle-rock-schwerin-vol-iii-der-festival-samstag-21-09-2024">CASTLE ROCK Schwerin Vol. III &#8211; Der Festival-Samstag (21.09.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>CASTLE ROCK SCHWERIN &#8211; Dritte Auflage volle Breitseite &#8211; 20.09./21.09.2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2024 15:50:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 20.09. und 21.09.2024 geht das CASTLE ROCK Schwerin in die dritte Runde. Während es im ersten Jahr noch direkt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/castle-rock-schwerin-dritte-auflage-volle-breitseite-20-09-21-09-2024">CASTLE ROCK SCHWERIN &#8211; Dritte Auflage volle Breitseite &#8211; 20.09./21.09.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-30047" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/453730771_26533898812862127_5990349169449292535_n.jpg?resize=397%2C556&#038;ssl=1" alt="" width="397" height="556" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/453730771_26533898812862127_5990349169449292535_n.jpg?w=730&amp;ssl=1 730w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/453730771_26533898812862127_5990349169449292535_n.jpg?resize=214%2C300&amp;ssl=1 214w" sizes="auto, (max-width: 397px) 100vw, 397px" />Am 20.09. und 21.09.2024 geht das <strong>CASTLE ROCK</strong> Schwerin in die dritte Runde.</p>
<p>Während es im ersten Jahr noch direkt im Schloßhof des Schweriner Schlosses stattfand, geht man nun seit letztem Jahr auf den Bertha-Klingberg-Platz mit Blick aufs Schloß.</p>
<p>Zwei Tage voller Punk und Metal erwarten Euch zum Kurs von nur 70,00 EUR. Der Tagesticketpreis liegt bei 40,00 EUR.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Freitag, 20.09.2024 / Beginn: 15:00 Uhr&nbsp;</strong></p>
<ol>
<li>The Lobotommies (Ramones Tribute)</li>
<li>Dreiviertel Noin</li>
<li>Baggasche</li>
<li>Fuselwoche (Rostock Punkrock)</li>
<li>I Cut Out Your Name</li>
<li>Free Target (Hard´n ´Roll)</li>
<li>Rykers´s</li>
</ol>
<p><strong>Samstag, 21.09.2024 / Beginn: 15:00 Uhr&nbsp;</strong></p>
<ol>
<li>Verbal Fight</li>
<li>Full Assault</li>
<li>Chaos and Confusion (Hypocrisy Cover)</li>
<li>Mainpoint</li>
<li>Fatal Embrace</li>
<li>Postmortem</li>
<li>Depressive Age&nbsp;</li>
</ol>
<p>Tickets bekommt Ihr direkt im <span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.the-scotsman.de/"><strong>“The Scotsman” Pub Schwerin</strong></a></span> oder in der <strong>Touristinformation, Am Markt 14, Tel. 03 85 / 5 92 52 14</strong>. Hier werden Tickets auf Nachfrage selbstverständlich auch auf dem Postwege versandt.&nbsp;</p>
<p>Campen ist leider nicht möglich. Solltet Ihr jedoch mit einem Wohnmobil anreisen, stehen teilweise Parkplätze rund um die Festival-Area für Fahrzeuge dieser Art zur Verfügung. Hier könnt Ihr dann auch nächtigen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=8VbIeiuyFUY" title="Ryker&#039;s - When The Dam Has Broken - Official Music Video" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/8VbIeiuyFUY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=P8i63HEfA4I" title="Depressive Age - Eternal Twins - Live at Wacken Open Air 2023" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/P8i63HEfA4I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=Tdnea8c3qF0" title="&quot;Oops! ... I Killed Again&quot; by POSTMORTEM (official video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Tdnea8c3qF0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=XSt4jeLKogk" title="FREE TARGET - GUINEA PIGS - HC WORLDWIDE (OFFICIAL HD VERSION HCWW)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/XSt4jeLKogk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=GX-fdckyt24" title="Hellish Ground - Fatal Embrace 2024" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/GX-fdckyt24?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=VR2mhDF5VUk" title="Chaos and Confusion - Eraser (Hypocrisy Cover) -  live at Protzen Open Air 2022" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/VR2mhDF5VUk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=G40XTXux5WM" title="Baggasche - Große Freiheit (Musikvideo offizell)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/G40XTXux5WM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/castle-rock-schwerin-dritte-auflage-volle-breitseite-20-09-21-09-2024">CASTLE ROCK SCHWERIN &#8211; Dritte Auflage volle Breitseite &#8211; 20.09./21.09.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>DEPRESSIVE AGE &#8211; Ein Blick auf die Berliner Ausnahme-Metal-Band (Special)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/__trashed</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 18:32:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vor über 20 Jahren noch als Geheimtipp avanciert und nunmehr als Kult angesehen. DEPRESSIVE AGE setzten im Metalsektor damals ihre</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vor über 20 Jahren noch als Geheimtipp avanciert und nunmehr als Kult angesehen. <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://depressive-age.de/"><strong>DEPRESSIVE AGE</strong></a></span> setzten im Metalsektor damals ihre ganz eigene Duftmarke, die sich stilistisch in keine Schublade einordnen ließ. Melancholischer Thrash kommt der Sache noch ansatzweise am nähesten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-25739" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/1586_photo.jpg?resize=300%2C197&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="197" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/1586_photo.jpg?resize=300%2C197&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/1586_photo.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Laufe ihrer (relativ kurzen) Karriere von 1991 bis 1999 loteten sie ihre eigenen Grenzen aus, experimentierten mit eingängigen Melodien („Symbols For The Blue Times“) und öffneten sich für modernen Sound („Electric Scum“). Nun sind sie wieder zurück und starteten ihren Live-Siegeszug über die Bühnen, ehe es zum (hoffentlich) neuen Album kommt. Grund genug für uns, einen intensiven Blick hinter die Entwicklung von DEPRESSIVE AGE zu werfen.</p>
<p>Wir schreiben das Jahr 2017; an einem gemütlichen Nachmittag im August schlendere ich über das Party San Gelände in Schlotheim. Die Mittagssonne brennt erbarmungslos und ich habe soeben den Merch-Stand und meine Geldbörse um einiges erleichtert. Ein gemütliches Bierchen zischen und dann ab zum Deaf Forever Stand, um mit einigen Kollegen des Legacy Magazine zu plaudern. An jenem Tag ziert das DEPRESSIVE AGE Longsleeve von der „Symbol For The Blue Times“ meinen geschundenen Körper. Als ich beim Deaf Forever Stand ankomme, starrt mich ein großer Hüne mit langen Haaren an, deutet auf mein Shirt und meint nur „Geile Band!“. Ich freue mich auf einen kleinen Plausch und frage ahnungslos „Ja, ich liebe ihre Alben. Kennst du einiges von denen?“ Mein Gegenüber kann sich ein Grinsen nicht verkneifen und meint „Ja, ich habe mal einen Song mit denen gesungen.“ Es entsteht eine kurze Pause, bis sich diese Information durch meine von Hitze und Bier geschundenen Nervenbahnen zu meinem Langzeitgedächtnis vorgearbeitet hat. „Du bist Brutus!“ bricht es aus mir heraus. „Du hast bei `Eternal Twins`gesungen!“ Nachdem ich mühsam einen Kniefall vermieden habe, kommen wir ins Gespräch. Unter anderem frage ich ihn, was die Jungs jetzt so machen. „Keine Ahnung“ lautet die ernüchternde Antwort. „Es wäre sooo geil, wenn die mal wieder auftreten würden. Die Alben waren einfach der Hammer und sind bis heute zeitlos genial!“</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=VJyXVeferxQ" title="Depressive Age - Eternal Twins" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/VJyXVeferxQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Anno 2022 verkünden DEPRESSIVE AGE ihre Reunion und ihren Auftritt auf dem Rock Hard Festival. Vorher spielen sie sich noch etwas warm auf kleinen Clubbühnen in Rostock und Erfurt. Für mich selbst und viele andere geht mit dieser Entscheidung ein unfassbarer Traum in Erfüllung, denn ich hatte nie die Gelegenheit, die Band einmal live in Aktion sehen zu können.</p>
<p>Grund genug, um eine Zeitreise in die Vergangenheit zu machen: Ursprünglich &#8222;lärmte&#8220; man unter dem Namen BLACKOUT, ehe man nach Westdeutschland übersiedelte und sich 1991 in DEPRESSIVE AGE umbenannte. Dabei spielte der Mauerfall der Band in die Karten und sie setzten mit „First Depression“ ein erstes Lebenszeichen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-25550" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/First-Depression.jpg?resize=300%2C294&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="294" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/First-Depression.jpg?resize=300%2C294&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/First-Depression.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>„First Depression“</strong></p>
<p>Das akustische Intro mit der eingestreuten Leadgitarre lässt bereits erahnen, dass Großes auf einen zukommt, ehe `Beyond Illusions` über den Hörer hereinbricht. Schnell wird klar, dass man es hier nicht mit einer 08/15 Thrash Band zu tun hat, denn der klare Gesang mit fixen und gleichzeitig eingehenden Gitarrenlinien vereint sich zu einer ganz eigenen Note, die zusammen mit dem tighten Schlagzeug eine Symbiose aus Aggression und Melancholie ergeben. Der Bandname ist hierbei Programm, wobei die Nackenwirbel schnell an ihre Grenzen gebracht werden, denn statt Trauer regiert die Flucht nach vorn in Richtung aggressiver Verzweiflung. Auch textlich („No god will save or godemn you, set your goal für your life“) spricht hier eine klare Sprache und holt den Hörer individueller ab, als manch andere Kapelle es mit gesellschaftskritischen Texten machen könnte. `The Light` ist ein aggressiver Bastard aus Griffbrettgewichse und eingängigen Melodien, ehe eine tonnenschwere Basslinie `No Risk` ankündigt. Spätestens hier kommt der Gänsehautfaktor zustande, der im Zusammenspiel mit dem cleanen Part und Jan Lubitzkis Stimme deutlich zu hören (und zu spüren) ist. Eine ganz große Stärke, die sich durch die komplette Diskographie ziehen soll. Das infernalische Riffing und gleichzeitig die hohen Melodien in `Autumn Times` zerren die mentale Gesundheit des Hörers durch die Gehörgänge und hinterlassen einen melancholischen Nachgeschmack im Langzeitgedächtnis. Abwechslung wird grundsätzlich großgeschrieben, ohne den Härtegrad auch nur ansatzweise runterschrauben zu müssen, wie `Transition` eindrucksvoll beweist. Spätestens bei `Innocent in Detention` wird auch klar, dass DEPRESSIVE AGE sehr gut Geschichten erzählen können. Die Kälte, Isolation und Hoffnungslosigkeit, die im Knast erlebt wird, ist hier ganz großes Kopfkino und jede Sekunde wird hier mehr als intensiv gelebt. Schrägen Gesangseinstieg und gleichzeitig intensive Ohrwurmgarantie beim Refrain? Gibt es hier mit `Never Be Blind` definitiv, ehe `Circles Colour Red` den Sack zumacht und DEPRESSIVE AGE fest ins Langzeitgedächtnis einbetoniert.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25553 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Lying.jpg?resize=300%2C263&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="263" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Lying.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Lying.jpg?resize=768%2C674&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Lying.jpg?w=894&amp;ssl=1 894w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>„Lying in Wait“</strong></p>
<p>Ein starkes Debut zu toppen ist grundsätzlich eine schwere Angelegenheit. Entweder man geht auf Nummer sicher und hält am Erfolgskonzept fest, oder man experimentiert und entwickelt sich weiter. DEPRESSIVE AGE schaffen den Spagat aus beiden und knallen gleich mit dem Opener `Lying in Wait` eine charismatische Gitarrenlinie auf den Tisch, den ausschließlich dieser Truppe gut zu Gesicht steht. Auch den Galopp und die fetten Groovemonster in der Mitte des Songs haben sich nicht umsonst zum Kultstatus gemausert. `Where` ist eigentlich ein typisches Aggromonster, das besonders geschickt von melancholischen Momenten durchpflügt wird. `Way Out` ist ein eigenes Kunstwerk, dass sämtliche Stärken vereint; deftige Riffgewitter, charismatischer Gesang (This town is dangerous…), ballerndes Schlagzeug und eine finstere Atmosphäre. Die Band kommt aus Berlin und der gleichnamige Song beschreibt die Mischung aus dreckiger Atmosphäre und eigener Schönheit schon sehr gut, ehe `Psycho Circle Game` der auditiven Depression Platz macht. Mit `The Story &#8211; Autumn Time II` knüpft die Band musikalisch perfekt an den Vorgänger an, während `My Wine` mit seiner Eingängigkeit bereits das andeutet, was im nächsten Album bereits ausgiebig zelebriert werden soll. Eine gehörige Priese Doom kommt mit `From Out of Future` ins Spiel, an die man sich später auch nicht mehr herangetraut hat. Auf dem Album funktioniert es sehr gut und zieht um einige Ecken sogar kurz den Vergleich zu Paradise Lost. `Hateful Pride` ist in meinen Augen „nur“ ein Durchschnittssong, ehe mit `Eternal Twins` ein unfassbar kultiges Duett zwischen Jans klarem und Brutus´ brutalen Vocals zelebriert wird, dass hier auch Death Metal Fans frenetisch abfeiern lässt. Kult!!!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-25554" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Symbols.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Symbols.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Symbols.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Symbols.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>„ Symbols For The Blue Times“</strong></p>
<p>Die Kreativität explodiert, denn nur ein Jahr später kommt ein Album auf den Tisch, das in Sachen Eingängigkeit den Weg zu einem sehr großen Publikum ebnet. Die pechschwarze Atmosphäre weicht verspielten und gleichzeitig eingängigen Gitarrenmelodien, was der Opener `Hills For The Thrills` eindrucksvoll beweist. Einmal Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen wäre eine Entscheidung, die den Charakter formt. Davon erzählt `World in Veins` eine klare und schonungslose Sprache, die von lockeren bis aggressiven Gitarrenparts klar untermauert wird. Mein persönlicher Ohrwurm vor dem Herrn dürfte definitiv `Garbage Canyons` sein, wobei der Songtext alles andere als leichte Kost ist. Ein sehr guter Beweis, dass manche Bands etwas zu sagen haben und gleichzeitig sehr gut in ihre Musik verpacken können. `Hut` ist für mich ehrlich gesagt eine solide Nummer, während `Subway Tree` alle Vorteile dieser Band vereint; authentischer Gesang, eingängige Riffs und tightes Schlagzeug klatschen den Song direkt in die Fresse, inklusive Gänshehautnachschlag. Mit `Port Graveyard` haben DEPRESSIVE AGE eine derart melancholische Nummer erschaffen, dass selbst My Dying Bride anerkennend nicken dürften. Sterben im Wüstensand war selten so real, wie in diesem emotionalen Kopfkino. `We hate Happy Ends` unterstreicht die mittlerweile sehr gut gereiften Gesangskünste und setzen gleichzeitig ein klares Statement, was sehr gut zum Bandnamen passt.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=XeObndj6ycE" title="Depressive Age - &quot;Friend Within&quot;" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/XeObndj6ycE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Während `Friend Within` schon fast eine lässige und gleichzeitig schwermütige Parallele zu den Vorgängeralben ist, knallen die Gitarren bei `Neptune Roars` mit einer Mischung aus Soundcollage und knackigen Riffs durch die Boxen. Die Mischung aus Eingängigkeit, Härte und Melancholie sollte man normalerweise nur Gothic Metal Bands attestieren, aber hier wird es halt in authentisch härter abgeliefert. Wie auch immer man diese melancholischen Melodien bei `Sorry Mr. Pain` aus dem Ärmel schüttelt ist mir ein Rätsel, aber es funktioniert auch über 20 Jahre nach der Veröffentlichung immer noch sehr gut. `Kotze` überspringe ich jetzt mal bewusst (halt ein Lückenfüller mit Brecheinlagen), ehe das Riffmonster `Rusty Cells` die Nackenmuskeln schnell an die Belastungsgrenze bringt. Der Rausschmeißer `Mother Salvation`hätte nicht passender gewählt sein können und beschließt das Album mehr als würdevoll.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25555 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Electric.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Electric.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Electric.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Electric.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>„Electric Scum“</strong></p>
<p>Ganze 2 Jahre sollten ins Land ziehen, ehe es ein neues Lebenszeichen geben sollte. Man hatte DEPRESSIVE AGE abgelegt und sich in D-AGE umbenannt; Grund dafür könnte die Umkehr zum modernen Sound sein. Statt eingängiger Melancholie, gibt es technisch packende Riffs aufs Tablett, was gleich beim Opener durch tonnenweise Keyboardeffekte klar wird. Muss nicht jedem gefallen, aber die Durchschlagkraft ist ungebrochen. `Cairo Crabat` konzentriert sich auf die Kernkompetenzen der Band; eingängige Riffs, packender Gesang und tightes Schlagzeug. Die Umbenennung ist mehr als berechtigt, denn Melancholie hat Ausgang und es herrscht in erster Linie der Arschtrittfaktor, der aber sehr gut funktioniert. `Remember` ist vom Text her noch recht leichte Kost und auch musikalisch sehr lässig durch die Boxen geflutet, während `Teenage Temples` mit seinen Riffs der damaligen Grunge Szene den Mittelfinger ins Gesicht streckt.&nbsp; Mit `Small Town Boy` haben D-AGE meiner Meinung nach eine sehr gute Coverversion hingelegt, die bis heute zu meinen Lieblingen gehört. Apropos Lieblinge: `Featherflute` ist immer wieder Stammgast meiner Repeat-Taste, denn die Vocals hämmern sich einfach zu schnell ins Langzeitgedächtnis, während die knackigen Riffs und unterstützenden Synthesizer den Rest erledigen. `Ich muss zugeben, dass ich `Toyland Hills` bis heute lediglich als durchschnittlichen Song wahrnehme, und mit dem spanisch angehauchten `Compañero Song` nichts anfangen kann. Ganz anders sieht es mit `New Machine Wisdom` aus, das quasi eine moderne Antwort auf `Lying in Wait` sein könnte; stampfende Riffs antworten auf melancholische Ansätze und werden durch eingängige Gesangslinien im Keim erstickt. Klingt seltsam, funtkioniert aber sehr gut. `Polar Athletic Son` dürfte sowohl Anhänger von End of Green und Paradise Lost gleichzeitig aufhorchen lassen, denn die Gesangsleistung versprüht hier ein ähnliches Charisma. Moderner Sound, weniger Härte aber gleichzeitig energiegeladen präsentiert sich `Weird Boy`, ehe man mit `Sport Yells` ein industrialgeschwängertes Aufbäumen raushaut, das für viele Jahre das letzte Lebenszeichen sein soll.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=vKqSnBcvvDc" title="Depressive Age - Cairo Crabat" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/vKqSnBcvvDc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Zurück ins Jahr 2023: Der langersehnte Auftritt im Mai auf dem Rock Hard Festival in Gelsenkirchen war definitiv eine klare Ansage an die Fans. Wir berichteten seinerzeit:</p>
<blockquote><p><span style="color: #003366;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25724 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?resize=300%2C188&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="188" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?resize=300%2C188&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?resize=1024%2C640&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?resize=768%2C480&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?resize=1536%2C960&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/07/351133900_1699357107191921_3806111989645755843_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></span></p>
<p><span style="color: #ffffff;">Da sind sie nun wieder, nach 26b Jahren. Man fragt sich, ob ein Live-Auftritt nach über 20 Jahren Abstinenz Sinn macht. Könnte generell ein zweischneidiges Schwert sein, wenn man nicht DEPRESSIVE AGE heißen würde und auf eine kurze, aber sehr abwechslungsreiche Diskographie zurückblicken würde. Damals als Geheimtipp, mittlerweile im Kultstatus angekommen, erwartet eine große Menschentraube den langersehnten Auftritt. Die ersten Klänge von „Rusty Cells“ dienen als Intro, ehe man sich mit „Lying in Wait“ direkt ins Set schmeißt. Der Spannungsbogen funktioniert und man spielt sich schnell auf Betriebstemperatur. Der Bass (Mario Prause) flitzt über die Bühne, an den Gitarren (Jochen Klemp und Marcus Marth) fliegen die Matten und gesangstechnisch klingt es so, als wäre Jan Lubitzki niemals wirklich weg gewesen. Das überträgt sich auch im Laufe des Sets aufs Publikum und so treffen Granaten wie „Berlin“&nbsp; und „World in Veins“ schnell auf fruchtbaren Boden. Zum Glück haben DEPRESSIVE AGE damals schon zeitlose Stücke geschrieben und so knallt „Cairo Crabat“ mit ungebremster Durchschlagskraft in die feierwütige Menge. Auf der Bühne hat man Bock, das spürt man zu jeder Sekunde des Auftrittes. Wer hätte gedacht, dass „Electric Scum“ live sehr viel geiler klingt, als auf Platte? Mit „War“ präsentiert man zusammen mit Postmortem Sänger „Putz“ einen neuen Song, der eine weitergedachte Version von „Eternal Twins“ ist und sehr gut ins Live-Set passt. Das macht definitiv neugierig auf mehr! Einmal „Innocent in Detention“ live hören und die beklemmende Knastatmosphäre spüren? Wird geliefert, inklusive Gänsehautfaktor. Mit „Eternal Twins“ beschließt man den knapp 50minütigen Auftritt, der viel zu kurz war. War der Auftritt perfekt? Nein, das nicht – man hatte kleine Soundprobleme, es gab den einen oder anderen minimalistischen Verspieler und einige Fans beklagten (auf sehr hohem Niveau) den einen oder anderen Gesangspart. Aber mal Hand aufs Herz: Hier wurde mit Herzblut und Leidenschaft gespielt, man hatte eine extrem gute Setlist und das Adrenalin und die Gänshaut haben sich hier die Klinke in die Hand gegeben. Es braucht keinen perfekten&nbsp; Auftritt, sondern einen emotionalen Auftritt, der uns lange Zeit im Gedächtnis bleibt. Das haben DEPRESSIVE AGE hier sehr gut geschafft und viele Fans haben noch lange nach dem Konzert geschwärmt, was für ein geiler Abriss das gewesen ist! Das nächste Mal bitte als Headliner und gerne auch mit neuem Album im Gepäck; der Rest ist verbrannte Erde und es verbleibt ein Wohlgefühl als auch ein Dauergrinsen.</span></p></blockquote>
<p>Im Videobeitrag des WDR konnte man auch einige Hintergrundinfos zur Reunion erfahren:</p>
<p><a href="https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/rockpalast/rockpalast-rock-hard-festival-2023-clip-depressive-age-im-interview-beim-rock-hard-festival-2023-100.html"><strong><span style="color: #003366;">WDR ROCKPALAST &#8211; INTERVIEW DEPRESSIVE AGE</span></strong></a></p>
<p>Es bleibt weiterhin spannend. Mit ihrem zeitlosen Sound treffen DEPRESSIVE AGE genau den Nerv der Zeit und bekommen hoffentlich endlich die wohlverdiente Aufmerksamkeit. Aktuell formiert sich die Band aus den beiden Gründungsmitgliedern Jochen Klemp (Gitarre) und&nbsp; Jan Lubitzki (Gesang), als Bassist gesellte sich Mario Prause (Punishable Act / ex Solar Flares) dazu und an der zweiten Gitarre finden wir Marcus Marth, der vielen sicherlich als Gitarrist der Berliner Band Postmortem bekannt ist und natürlich der &#8222;Herr Brakel&#8220; des legendären <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.brutzundbrakel.de/?fbclid=IwAR3ceEa-nePk_svZrKZLc_GiSIYNPLAyc1lLNZ1GiD6jIyYtsqsyAuZIb28">Brutz &amp; Brakel</a></span> in Berlin ist. Die Felle bearbeitet Nihil Baxter (Quasimodo u.a.), der spielerisch schon bei den ersten Auftritten einschlug wie Bombe.&nbsp;</p>
<p>Wer die Band noch in diesem Jahr live erleben möchte, hat hierzu Chance auf dem WACKEN OPEN AIR am Freitag, den 04.08.2023 (Spielzeit 16.00 Uhr, Headbangers Stage) oder aber auf dem ALCATRAZ in Belgien am Sonntag, den 13.08.2023 (Spielzeit: 22:00 Uhr, La Morgue Stage) sowie beim STORM CRUSHER Festival (07.09.-09.09.2023 in 92715 Püchersreuth). Auch für 2024 heuerte die Band bei den 70000 Tons of Metal an und finden sich nunmehr im Line-Up wieder (Zeitraum 29.01.-04.02.2024).&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></strong></p>
<p><span style="color: #003366;">(stellv. Chefredakteur NIC &#8211; NordMensch in Concerts)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ROCKHARD FESTIVAL 2023 &#8211; 20 Jahre Treffpunkt der Kuttenträger u. Metalheads (26.-28.05.2023)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rockhard-festival-2023-20-jahre-treffpunkt-der-kuttentraeger-u-metalheads-26-28-05-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 13:22:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>TAG 1: Endlich ist es soweit: Die NordMenschen reisen in den Ruhrpott zum ROCKHARD FESTIVAL 2023. Gegen 9:30 Uhr setzen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rockhard-festival-2023-20-jahre-treffpunkt-der-kuttentraeger-u-metalheads-26-28-05-2023">ROCKHARD FESTIVAL 2023 &#8211; 20 Jahre Treffpunkt der Kuttenträger u. Metalheads (26.-28.05.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p style="text-align: left;"><strong><span style="color: #800000;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25515 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/350860232_643594770561777_2138104432127782093_n.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/350860232_643594770561777_2138104432127782093_n.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/350860232_643594770561777_2138104432127782093_n.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/350860232_643594770561777_2138104432127782093_n.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/350860232_643594770561777_2138104432127782093_n.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />TAG</span></strong><span style="color: #800000;"><strong> 1</strong><span style="color: #333333;">: </span></span>Endlich ist es soweit: Die NordMenschen reisen in den Ruhrpott zum <span style="color: #003366;"><strong>ROCKHARD FESTIVAL 2023</strong></span>. Gegen 9:30 Uhr setzen wir am ersten Festivaltag die Segel in Richtung Gelsenkirchen. Fünf Stunden Fahrt sagt unser Navi, Stau und stockender Verkehr sagen dann aber im Endeffekt &gt; Ankunft nach sieben Stunden. Noch schnell ein wenig Ruhen im Hotel und dann wenigstens noch den Auftritt von Benediction um 20 Uhr miterleben und natürlich Triptykon anschauen. Das klappt aber auch nicht so wirklich, denn die Parkplatzsituation ist mehr als schwierig und für nicht Ortskundige und noch nie zuvor dagewesene Gäste (zusätzlich noch Baustellen) irre schwer sich zurechtzufinden. Letztendlich lotst uns ein freundlicher Security in das Parkhaus am Nordsternpark. Parkkosten: 1 Std./1,00 Euro. Das ist ein fairer Preis, da parken wir also fortan nun jeden Tag. Vom Parkhaus aus geht es einen guten Kilometer durch den Nordsternpark. Man überquert zwei kleine Brücken und &#8222;zack&#8220; sind wir nach knapp 15 Minuten Fußweg schon auf dem Gelände des Amphitheaters.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-25534" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/351011582_1267904100494409_8220118901381429925_n.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/351011582_1267904100494409_8220118901381429925_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/351011582_1267904100494409_8220118901381429925_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/351011582_1267904100494409_8220118901381429925_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/351011582_1267904100494409_8220118901381429925_n.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/351011582_1267904100494409_8220118901381429925_n.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/351011582_1267904100494409_8220118901381429925_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Einlass geht recht flott vonstatten. Auf dem eigentlichen Festivalgelände angekommen, findet man eine Meile im Rund, die alles bietet, was das Festivalherz begehrt. Merchstände, Kulinarisches in Hülle und Fülle, wie z.B. Asia Food, Hamburger, Bratwurst, Nackensteaks, Pommes, Reibekuchen, Crêpes, Pizza, Fischbrötchen, Döner und Bierstände. Des weiteren finden wir ein Zelt, in dem die &#8222;Painted in Blood&#8220; Ausstellung der Künstler Björn Gooßes, Thomas Ewerhard und Jan Meininghaus zu bewundern ist. Und dann gibt es den Biergarten und eine kleine Party Stage, auf der abschließend noch vom DJ aufgelegt wird.</p>
<p>Am heutigen Tage spielten bereits <span style="color: #003366;"><strong>SCREAMER, MOTORJESUS, HOLY MOSES</strong> </span>und <strong><span style="color: #003366;">VICIOUS RUMORS</span></strong>.</p>
<figure id="attachment_25533" aria-describedby="caption-attachment-25533" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25533" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Benediction1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Benediction1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Benediction1.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Benediction1.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25533" class="wp-caption-text">Benediction Rockhard 2023 @Uli Bechstein</figcaption></figure>
<p>Das Set von <strong><span style="color: #003366;">BENEDICTION</span></strong> bekommen wir leider nur noch zur Hälfte mit, aber das zumindest mit einem ersten Kaltgetränk in der Hand und mit einem guten Blick von weit oben von der Tribühne. Im Fokus der Death Metaller steht heute das aktuelle Album „Scriptures“ aus dem Jahre 2020. Die fünf Mannen aus Birmingham liefern wie gewohnt knallhart ab und haben sichtlich Spaß auf der Bühne. Mähnen fliegen im Publikum, die Ränge auf der Tribühne, als auch der Innenbereich vor der Bühne sind richtig gut gefüllt. Ohne eine Zugabe (das gibt der Zeitplan leider nicht her) beenden BENEDICTION gut gelaunt mit &#8222;Rabit Carnality&#8220; ihren Slot.</p>
<figure id="attachment_25514" aria-describedby="caption-attachment-25514" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25514" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Triptykon4.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Triptykon4.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Triptykon4.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Triptykon4.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Triptykon4.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-25514" class="wp-caption-text">Triptykon Rockhard 2023</figcaption></figure>
<p>Die Sonne geht langsam unter und kündigt so bestens den kommenden Auftritt von <span style="color: #003366;"><strong>TRIPTYKON</strong> </span>an. Wir freuen uns besonders auf den Headliner des ersten Tages, denn die Schweizer spielen heute ein komplettes CELTIC FROST Set. Präsentiert werden Songs aus den frühen Zeiten von Celtic Frost, wie z.B. &#8222;Morbit Tales&#8220;, &#8222;Procreation (Of The Wicked)&#8220; oder aber &#8222;Circle Of The Tyrants&#8220;. In Nebel gehüllt performen Frontmann Tom G. Warrior, Bassistin Vanja Slajh, Hannes Grossmann (Drums) und V. Santura (Gitarre) lässig und mit bestem Sound versehen, in die Dunkelheit hinein. Eineinhalb Stunden CELTIC FROST Klassiker. Richtig geil und beschert uns einfach Gänsehaut. Mit &#8222;Necromantical Screams&#8220; beenden TRIPTYKON ihr Set und hinterlassen ein beseeltes, zufriedenes Publikum.</p>
<p>Wir beenden erst einmal unseren ersten Tag. Müde von der langen Anreise, dankbar aber TRIPTYKON´s Auftritt noch erlebt zu haben. Da freut man sich schon auf die kommenden zwei Festivaltage.</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>TAG 2</strong></span> beginnt bei uns mit dem Auftritt von <span style="color: #003366;"><strong>DEPRESSIVE AGE</strong></span>, der ursprünglich auf 15:40 Uhr angesetzt war, ganz spontan aber auf 14:30 Uhr vorverlegt wurde. Grund war ein verpasster Flug der schwedischen Band NESTOR, die wiederum heute um 18:20 Uhr spielen werden.</p>
<figure id="attachment_25516" aria-describedby="caption-attachment-25516" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25516 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/DepressiveAge12.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/DepressiveAge12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/DepressiveAge12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/DepressiveAge12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/DepressiveAge12.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/DepressiveAge12.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/DepressiveAge12.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25516" class="wp-caption-text">Depressive Age Rockhard 2023</figcaption></figure>
<p><span style="color: #333333;">Nun aber zu DEPRESSIVE AGE: Da sind sie nun wieder, nach 26 Jahren. Man fragt sich, ob </span>ein Live-Auftritt nach über 20 Jahren Abstinenz Sinn macht. Könnte generell ein zweischneidiges Schwert sein, wenn man nicht DEPRESSIVE AGE heißen würde und auf eine kurze, aber sehr abwechslungsreiche Diskographie zurückblicken würde. Damals als Geheimtipp, mittlerweile im Kultstatus angekommen, erwartet eine große Menschentraube den langersehnten Auftritt. Die ersten Klänge von &#8222;Rusty Cells&#8220; dienen als Intro, ehe man sich mit &#8222;Lying in Wait&#8220; direkt ins Set schmeißt. Der Spannungsbogen funktioniert und man spielt sich schnell auf Betriebstemperatur. Der Bass (Mario Prause) flitzt über die Bühne, an den Gitarren (Jochen Klemp und Marcus Marth) fliegen die Matten und gesangstechnisch klingt es so, als wäre Jan Lubitzki niemals wirklich weg gewesen. Das überträgt sich auch im Laufe des Sets aufs Publikum und so treffen Granaten wie &#8222;Berlin&#8220;&nbsp; und &#8222;World in Veins&#8220; schnell auf fruchtbaren Boden. Zum Glück haben DEPRESSIVE AGE damals schon zeitlose Stücke geschrieben und so knallt &#8222;Cairo Crabat&#8220; mit ungebremster Durchschlagskraft in die feierwütige Menge. Auf der Bühne hat man Bock, das spürt man zu jeder Sekunde des Auftrittes. Wer hätte gedacht, dass &#8222;Electric Scum&#8220; live sehr viel geiler klingt, als auf Platte? Mit &#8222;War&#8220; präsentiert man zusammen mit Postmortem Sänger &#8222;Putz&#8220; einen neuen Song, der eine weitergedachte Version von &#8222;Eternal Twins&#8220; ist und sehr gut ins Live-Set passt. Das macht definitiv neugierig auf mehr! Einmal &#8222;Innocent in Detention&#8220; live hören und die beklemmende Knastatmosphäre spüren? Wird geliefert, inklusive Gänsehautfaktor. Mit &#8222;Eternal Twins&#8220; beschließt man den knapp 50minütigen Auftritt, der viel zu kurz war. War der Auftritt perfekt? Nein, das nicht &#8211; man hatte kleine Soundprobleme, es gab den einen oder anderen minimalistischen Verspieler und einige Fans beklagten (auf sehr hohem Niveau) den einen oder anderen Gesangspart. Aber mal Hand aufs Herz: Hier wurde mit Herzblut und Leidenschaft gespielt, man hatte eine extrem gute Setlist und das Adrenalin und die Gänshaut haben sich hier die Klinke in die Hand gegeben. Es braucht keinen perfekten&nbsp; Auftritt, sondern einen emotionalen Auftritt, der uns lange Zeit im Gedächtnis bleibt. Das haben DEPRESSIVE AGE hier sehr gut geschafft und viele Fans haben noch lange nach dem Konzert geschwärmt, was für ein geiler Abriss das gewesen ist! Das nächste Mal bitte als Headliner und gerne auch mit neuem Album im Gepäck; der Rest ist verbrannte Erde und es verbleibt ein Wohlgefühl als auch ein Dauergrinsen.</p>
<figure id="attachment_25517" aria-describedby="caption-attachment-25517" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25517" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/BrianD2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/BrianD2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/BrianD2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/BrianD2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/BrianD2.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25517" class="wp-caption-text">Brian Downey´s Alive and Dangerous &#8211; Rockhard 2023</figcaption></figure>
<p>Next Stop: <span style="color: #003366;"><strong>BRIAN DOWNEY´S ALIVE AND DANGEROUS</strong></span>. THIN LIZZY Schlagzeuger Brian Downey und Gefolge liefern nun eine knappe Stunde THIN LIZZY-Klassiker, wie &#8222;Jailbreak“, &#8222;The Boys Are Back In Town“ oder aber auch &#8222;Whiskey in The Jar&#8220; in Bestform. Der Auftritt macht Laune, bringt eine gewisse rockige Leichtigkeit in den Tag, das Publikum in den Mitsing-Mood und animiert zum Tanzen. Dazu ein kühles Bierchen bei bestem Wetter &#8211; was will man mehr. Geiler Slot.</p>
<figure id="attachment_25518" aria-describedby="caption-attachment-25518" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25518 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Voivod1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Voivod1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Voivod1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Voivod1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Voivod1.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Voivod1.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Voivod1.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25518" class="wp-caption-text">Voivod Rockhard 2023</figcaption></figure>
<p>Nun wären eigentlich DISCHARGE dran gewesen, die aber drei Tage vor Beginn des Festivals krankheitsbedingt ihrem Auftritt beim Rockhard Festival absagten. Irre schade, aber unvermeidbar. Für sie kommen nun die Kanadier von <strong><span style="color: #003366;">VOIVOD. </span></strong><span style="color: #333333;">Es folgt ein Power- Slot vom Feinsten, mit Musikern, die richtig Bock haben, Spaß auf der Bühne zelebrieren und das Publikum vollkommen mitreißen. Auch wenn VOIVO</span>D oft und gerne in Deutschland touren und der eine oder andere die Band sicherlich live schon einmal sah &#8211; sie gehen immer wieder, denn sie können es &#8211; den LIVE-Moment nutzen. Ihr Auftritt vergeht wie im Fluge.</p>
<p>Nach VOIVOD folgen <span style="color: #003366;"><strong>NESTOR</strong></span>. Da die Band nicht so unser Ding ist, nutzen wir die Zeit, um ein wenig zu verschnaufen. Die Band hat allerdings ihre Anhänger und davon jede Menge, wie man augenscheinlich sieht. Das Publikum feiert die Schweden und deren Auftritt.</p>
<figure id="attachment_25520" aria-describedby="caption-attachment-25520" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25520 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Sodom1.jpg?resize=300%2C218&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="218" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Sodom1.jpg?resize=300%2C218&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Sodom1.jpg?resize=1024%2C743&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Sodom1.jpg?resize=768%2C557&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Sodom1.jpg?resize=1536%2C1114&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Sodom1.jpg?w=1654&amp;ssl=1 1654w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Sodom1.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25520" class="wp-caption-text">SODOM Rockhard 2023 @Uli Bechstein</figcaption></figure>
<p>Für die ebenfalls kurzfristig ausgefallenen EXODUS kommen jetzt hier bekannte Lokalmatadoren, nämlich<strong><span style="color: #003366;"> SODOM</span></strong>. Gelsenkirchen ist ihre Heimat und sie spielten schon einige Male auf dem Rockhard Festival. Frontmann Tom Angelripper ist schockiert über die Bierpreise auf dem Gelände, freut sich dann aber darüber, dass die Band das Bier glücklicherweise umsonst verköstigen kann. Prost! Es geht in die Vollen mit gutem teutonischen Thrash-Metal. Klassiker, wie &#8222;Agent Orange&#8220;, &#8222;Nuclear Winter&#8220; oder &#8222;Sodomy and Lust&#8220; kommen sicher beim Publikum an und bringen die Nackenmuskulatur bei 25 Grad in praller Sonne bis zum Anschlag. Geiler Abriss &#8211; SODOM sind einfach eine Bank.</p>
<figure id="attachment_25522" aria-describedby="caption-attachment-25522" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25522" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Testament.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Testament.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Testament.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Testament.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25522" class="wp-caption-text">Testament Rockhard 2023<br />@Uli Bechstein</figcaption></figure>
<p><strong><span style="color: #003366;">TESTAMENT</span></strong> stehen heute auf der Bühne als Headliner &#8211; jedoch ohne ihren Lead-Gitarristen Alex Skolnick, der aufgrund eines familiären Notfalls nicht an der aktuellen Tour teilnehmen kann. Für den Rest der Tour wurde VIO-LENCE-Gitarrist Phil Demmel als Ersatz aus den USA eingeflogen. Wie schon bei ihrem Auftritt im Jahre 2014 beim Rockhard Festival, gibt es auch bei diesem Auftritt erhebliche Soundprobleme. Anfangs war kaum etwas zu hören, die Fans schrien &#8222;lauter, lauter &#8230;&#8220;. Später waren Schlagzeug und Gitarre zu laut und übertönten alles. Erst nach dem sechsten Song bekommt man den Sound in den Griff. Die Setlist war gut gewählt, die Band in Bestform, aber was nützt es, wenn der Fan die Hits nicht hören kann oder Chuck&#8217;s Stimme nicht in die Gehörgänge kriecht. Dann &#8222;thrasht&#8220; es halt nicht vernünftig. Schade!</p>
<p><span style="color: #800000;"><strong>TAG 3</strong></span> beginnt für uns sozusagen als &#8222;Early Bird&#8220; um 13 Uhr, denn zu diesem Zeitpunkt sollen die Schwaben von <strong><span style="color: #003366;">UNDERTOW</span></strong> auf der Bühne stehen. Um 12 Uhr spielten bereits IRON FATE, von denen wir noch die letzten beiden Songs hören können. Wir freuen uns auf UNDERTOW, denn ihre Alben gefallen seit langer Zeit, dennoch hatten wir nie die Chance bisher, die Band &#8211; trotz 30jähriger Bandgeschichte &#8211; live zu sehen. Liegt wahrscheinlich daran, dass sie mehr im Süden auf den Bühnen tummeln als in norddeutschen Gefilden.</p>
<figure id="attachment_25523" aria-describedby="caption-attachment-25523" style="width: 197px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25523" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Undertow9.jpg?resize=197%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="197" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Undertow9.jpg?resize=197%2C300&amp;ssl=1 197w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Undertow9.jpg?resize=672%2C1024&amp;ssl=1 672w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Undertow9.jpg?resize=768%2C1171&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Undertow9.jpg?w=787&amp;ssl=1 787w" sizes="auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px" /><figcaption id="caption-attachment-25523" class="wp-caption-text">Undertow Rockhard 2023</figcaption></figure>
<p>Viele neue Songs vom aktuellen Album &#8222;Bipolar&#8220; werden heute kredenzt. Dem Rockhard Festival angepasst, gibt es einen Death-Metal lastigen Slot &#8211; diesen aber mit feinen melodischen Parts. Also irgendwie hart und zart zur Mittagssonne. Unterhaltungsfaktor gibt es noch oben druff, denn das Bier auf der Bühne ist schon schön warm. Außerdem drehen die Dreadlocks vom Basser einige Runden und auch im Gesamten haben die Musiker aus dem Schwaben-Ländle sehr viel Spielfreunde und kommen sehr &#8222;simpatico&#8220; bei uns an. Die Reibeisenstimme von Frontmann Joachim Baschin &#8211; einfach herrlich! Zum Song „Everember“ kommt dann Björn Gooßes von THE VERY END auf die Bühne und schmettert lauthals die Vocalparts mit. Geile Nummer, unwahrscheinlich gewichtig durch Björn´s Zutun. Der Gastauftritt kommt auf jeden Fall beim Publikum gut an.</p>
<p>Auf jeden Fall war dies ein guter Auftritt &#8211; leider zu einer eher unchristlichen Zeit (von daher wohl doch weniger Besucher). Alles hat gestimmt und er eine oder andere neue Fan kam sicherlich dazu. &#8222;In Deepest Silence&#8220; fehlte für uns auf der Setlist, aber der wird sicherlich auf einer Bühne im Norden gespielt, nicht wahr?!&nbsp;</p>
<figure id="attachment_25524" aria-describedby="caption-attachment-25524" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25524" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Wucan6.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Wucan6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Wucan6.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Wucan6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Wucan6.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Wucan6.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Wucan6.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25524" class="wp-caption-text">WUCAN Rockhard 2023</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><span style="color: #333333;">14:10 Uhr &#8211; Zeit für </span><strong>WUCAN:</strong></span> Fronfrau Francis Tobolsky erscheint auf der Bühne &#8211; wie immer absolut sexy im Outfit. Sie versprüht solch eine Energie, schon allein mit ihrem Dasein &#8211; eine Wahnsinns-Attetude. Um sie herum gesellen sich im 70er Jahre-Dress nun auch Bass, Gitarre und Schlagzeug. Aus Dresden kommen sie, das kündigt Francis auch dem Publikum an und dann holt sie die Flöte heraus und ab geht die Luzie. Das komplette Set besteht aus Songs des aktuellen Albums &#8222;Heretic Tongues“. Gut 50 Minuten gibt es nun die volle Breitseite Rock, immer wieder untermalt mit psychedelischen Einflüssen, die gerade auch durch das Einsetzen des Theremins hervorgeholt werden. Neben dem Gesang spielt die sympatische Frontfrau Querflöte, Theremin und Gitarre. Der Spirit der Band überträgt sich in Windeseile auf das Publikum und es wird immer wieder am Rande getanzt. Wer WUCAN noch nicht live gesehen haben sollte &#8211; hingehen, anhören, anschauen und genießen.</p>
<figure id="attachment_25525" aria-describedby="caption-attachment-25525" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25525" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/LegionoftheDamned5.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/LegionoftheDamned5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/LegionoftheDamned5.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/LegionoftheDamned5.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/LegionoftheDamned5.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/LegionoftheDamned5.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/LegionoftheDamned5.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25525" class="wp-caption-text">Legion of the Damned<br />Rockhard 2023</figcaption></figure>
<p>Weiter geht es nun mit den Niederländern von <strong><span style="color: #003366;">LEGION OF THE DAMNED.</span> </strong>Sie sind immer wieder ein Garant für Energie und Tempo. Mit schnellen Riffs und jeder Menge Spaß zerlegt man mit 10 Songs die Bühne, u.a. mit bekannten Nummern, wie &#8222;Undead Stillborn&#8220; oder aber &#8222;Palace of Sin&#8220;. Sichere Nummern, sichern halt souveräne Slots, so auch bei diesem von LOTD. Mehr bedarf es an dieser Stelle nicht an Ausführungen. Wir fanden sie super geil.</p>
<figure id="attachment_25528" aria-describedby="caption-attachment-25528" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25528" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Enforcer2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Enforcer2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Enforcer2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Enforcer2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Enforcer2.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25528" class="wp-caption-text">Enforcer Rockhard 2023</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>ENFORCER</strong></span> erklimmen nun den Bühnenboden. &#8222;Hotties&#8220; in engen Spandexhosen der 80er Jahre, gut toupierte Haare, teils ein wenig VoKuHiLa und gerne auch die verspiegelte Pornobrille. Die Schweden sind im Heavy Metal längst etabliert. Das zeigt sich hier deutlich durch Publikumszuwachs,&nbsp; denn vor der Bühne als auch auf den Rängen wird es mächtig voll. Sehr speedmetallastig ist ihr heutiges Set. Gerade dies aber punktet bei der Fanbase.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_25529" aria-describedby="caption-attachment-25529" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25529" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Tankard2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Tankard2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Tankard2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Tankard2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Tankard2.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25529" class="wp-caption-text">Tankard Rockhard 2023</figcaption></figure>
<p><strong><span style="color: #003366;">TANKARD</span></strong> auf dem Rock Hard Festival ist stimmungstechnisch ungefähr so, wie der beste Kumpel, der immer gute Laune und massig Bier am Start hat! Man weiß, was man bekommt und die Bierbarians liefern zuverlässig und heftig. Es ist eigentlich schon fast egal, welchen ihrer Bierhits sie in die feierwütige Meute werfen, es fällt sofort auf fruchtbaren Boden und sowohl auf und vor der Bühne ist das Stimmungsbarometer konstant im roten Drehzahlbereich. &#8222;Girl called Cerveza&#8220;, &#8222;Beerbarians&#8220; oder &#8222;Zombie Attack&#8220;, die Matten fliegen, die Crowdsurfer haben Dauerstress und der Bierstand kommt mit den Bestellungen kaum hinterher. Kultig, herrlich in die Fresse und dank Gerre´s nahezu unendlichem Charisma auch extrem authentisch; mit TANKARD kann man auf dem Rock Hard Festival definitiv nichts falsch machen.</p>
<figure id="attachment_25527" aria-describedby="caption-attachment-25527" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25527" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Katatonia1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Katatonia1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Katatonia1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Katatonia1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/Katatonia1.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25527" class="wp-caption-text">Katatonia Rockhard 2023</figcaption></figure>
<p><strong><span style="color: #003366;">KATATONIA:</span></strong> Die Umstände könnten kaum beschissener sein; kein Backdrop, kein Blakkheim an der Leadgitarre am Start, ein verletzter Roger an der zweiten Gitarre, Spielzeit bei Tageslicht und obendrauf noch Soundprobleme. Viele andere Bands hätten dabei in den Sack gehauen und stumpf ihren Stiefel durchgezogen und wären &#8222;not amused&#8220; nach Hause gefahren. Zwar ist die Abwesenheit von Blakkheim immer noch ein Rätsel und der Gitarrensound kommt aus der Konserve, aber dennoch gelingt es KATATONIA einen guten Gig abzuliefern. Zum einen können sie auf extrem gute Songs zugreifen, haben eine sehr herzliche Fanbase an diesem Abend am Start und (was am erstaunlichsten ist) Sänger Jonas Renkse lässt den schüchternen Frontmann hinter sich und liefert ein Entertainment ab, das in Sachen Humor locker mit dem Charme von Mikael Åkerfeld (Opeth) mithalten kann. &nbsp;Die Songs sprechen eine eigene Sprache, denn&nbsp; &#8222;Lethean&#8220;oder &#8222;Buidlings&#8220; sind live reiner Selbstläufer. Allerdings fehlt ihnen definitiv ohne Blakkheim die Durchschlagskraft und die zu leise Stimme von Jonas macht die Sache nicht besser. Zum Glück muss man die Fans nicht lange animieren, die textsicher alles in den Hafen lotsen. Lässige Ansagen wie „Jetzt kommt eines unserer besten Stücke, wenn unser Gitarrist in der Lage ist, dieses zu spielen („My Twin“)“, „Wir sind leider schon am Ende; nicht am Ende unserer Setlist, sondern am Ende der Menschheit („Forsaker“)“ oder „Wenn wir einen Bass-Sound haben, geht es bestimmt weiter“ zeigen, wie man unter extrem schlechten Voraussetzungen gute Miene zum bösen Spiel machen kann und sich einen sehr guten Abend beschert. Andächtige Stille bei &#8222;Old Heart Falls&#8220;, emotionale Gesangsausbrüche im Publikum bei &#8222;July&#8220; oder eine feierwütige Meute bei &#8222;Evidence&#8220; &#8211; das Zusammenspiel zwischen Band und Publikum läuft einfach rund und auch die neuen Stücke der aktuellen Scheibe „Sky Void of Stars“&nbsp; reihen sich sehr gut in die Setlist ein (&#8222;Atrium&#8220;und &#8222;Birds&#8220; knallen definitiv!). Am Ende sieht man die Schweden mit einem Dauergrinsen und strahlenden Augen von der Bühne schreiten, während sich die Fans immer noch über einen Gig freuen, der trotz der (mehr als) widrigen Umständen einen guten Abend beschert hat.</p>
<figure id="attachment_25530" aria-describedby="caption-attachment-25530" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-25530" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/MSG5.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/MSG5.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/MSG5.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/MSG5.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/MSG5.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-25530" class="wp-caption-text">Michael Schenker Group<br />Rockhard 2023</figcaption></figure>
<p><span style="color: #333333;">Als Headliner des letzten Festivaltages kommt die</span><strong><span style="color: #003366;"> MICHAEL SCHENKER GROUP.&nbsp; </span></strong><span style="color: #003366;"><span style="color: #333333;">Am Mikro haben wir den gutaussehenden Ron</span></span>nie Romero und seitlich &#8211; eher bescheiden im Hintergrund mit &#8222;warmer Mütze&#8220; &#8211; spielt Meister Schenker seine Solis. Wir hören uns noch die ersten drei Songs an und verlassen nach dem UFO-Klassiker &#8222;Doctor Doctor&#8220; langsam die Venue und treten den Rückweg zum Hotel an. Aufgrund des Pfingstrückreiseverkehrs wollen wir morgen ganz früh in den Norden fahren. Dieses &#8222;frühe Gehen&#8220; macht sich auch in der Publikumszahl ein wenig bemerkbar, denn viele wandern zusammen mit uns ab. Dennoch &#8211; so hörten wir am Tag darauf&nbsp; &#8211; war der Auftritt von Michael Schenker und Bandmitgliedern großartig. Die Band hatte Bock und im Vergleich zum Headliner des Vortages war dieser Auftritt auch mit bestem Sound versehen.&nbsp;</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Festival-Fazit: </strong></span>&nbsp;</p>
<p>Ein tolles Festival mit unwahrscheinlich großem &#8222;Friendship-Faktor&#8220;. Ein familiäres Kuttenkuscheln würde man meinen. Jede Metal- und Rock ´n Roll Seele, die uns begegnete, war gut gelaunt, freundlich, keine Aggressionen, nichts. Friedvoll wurde zusammen Musik gehört, getrunken, gespeist und gequatscht.</p>
<p>Das diesjährige Rockhard Festival stand im Zeichen zweier Jubiläen. Zum einen 40 Jahre Rock Hard Magazine und zum anderen 20 Jahre Rockhard Festival. Für diese Jubi-Sause empfand so manch einer in diesem Jahr das Line-Up irgendwie schwach. Die Bands, auf die man sich freute und die sozusagen &#8222;Zugpferd&#8220; waren, sagten dann auch noch krankheitsbedingt ab. Gut, das kann natürlich keiner beeinflussen. Dennoch hat der Veranstalter in der Kürze der Zeit (drei Tage zuvor kamen die Absagen) mit Sodom, Voivod und Tankard sehr guten Ersatz gefunden.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-25531" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/1_RHF1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/1_RHF1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/1_RHF1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/1_RHF1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/1_RHF1.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/1_RHF1.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/06/1_RHF1.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Security, die in diesem Jahr erstmals neu auflief, war noch etwas wackelig und man bekam oftmals hier und da die unterschiedlichsten Ansagen. Das spielt sich sicherlich in den nächsten Jahren ein. Die Preise im Getränke- und Speisensektor waren schon &#8222;satt&#8220;. Das spürt man ja bei vielen Events seit einiger Zeit, aber dennoch für die Krakauer 8,00 €, für China-Nudeln (kleine Packung) 8,00 € oder aber einem Burger für 13,00 €, das ist schon &#8222;ordentlich&#8220;. Rechnet man bei diesem sehr warmen Wetter noch die Getränke dazu, hinterlässt man eine nette Summe pro Person pro Tag im Theather.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Das Amphitheather selbst ist aber dennoch für uns eine der schönsten Festival-Venues. Du hast kurze Wege und eben durch die Tribühne jede Menge Sitzgelegenheiten und man kann eigentlich von überall bestens das Geschehen auf der Bühne verfolgen. Alleine dieser Faktor macht dieses Festival zu einem der schönsten Festivals im Jahr und wir freuen uns von daher schon auf 2024.&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung:<span style="color: #003366;"> Stefanie Preuß / Sebastian Radu Groß / Der &#8222;Thrasher&#8220;</span></strong></p>
<p><strong>PhotoCredits: <span style="color: #003366;">Stefanie Preuß / Oliver Niklas&nbsp;</span></strong></p>
<p>Wir danken ebenfalls dem Kollegen <strong>Uli Bechstein</strong> vom<span style="color: #800000;"> <a style="color: #800000;" href="http://www.metal-impressions.de/"><strong>Metal Impressions Magazine</strong></a></span> für das Bild von Testament, den Bildern von Benediction und Sodom&nbsp;</p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rockhard-festival-2023-20-jahre-treffpunkt-der-kuttentraeger-u-metalheads-26-28-05-2023">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
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