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	<title>Dream Theater Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>Dream Theater Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>BORKNAGAR &#8211; &#8222;Fall&#8220; (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/borknagar-fall-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 12:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[BORKNAGAR]]></category>
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		<category><![CDATA[PROGRESSIVE ROCK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Meine Beziehung zu BORKNAGAR ist kompliziert … Als ich mich einst in die „Olden Domain“ schockverliebte, fütterte mich die Band</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/borknagar-fall-review">BORKNAGAR &#8211; &#8222;Fall&#8220; (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Meine Beziehung zu <a href="https://borknagar.com/"><span style="color: #003366;"><strong>BORKNAGAR</strong></span></a> ist kompliziert …</p>
<p>Als ich mich einst in die „Olden Domain“ schockverliebte, fütterte mich die Band konstant mit neuen Superlativen. Hatte die „Archaic Course“ für mich das Gefühl von Ulver 2.0 hervorgerufen, so wurde auf der „Quintessence“ der (für mich) perfekte Spagat zwischen unheiliger Raserei, innovativen Zwischensequenzen und gänsehautartigem Gesang abgeliefert. Ein persönlicher Traum ging für mich in Erfüllung, als sich Vintersorg auf der „Empiricism“ dazu gesellte und die Gesangsfront damit auf das ultimative hievte. Leider hatte ich in den folgenden Alben genau das gleiche Problem, wie bei den Vintersorg Alben; zu viele Ideen wurden für mich in die Songs geknüppelt, zu progressiv und verschachtelt wurde das Songwriting, so dass der einstige Zauber wirkungslos bei mir verpuffte. Durch puren Zufall bekam ich die „True North“ ins Visier und es hatte sich einiges geändert; das Besetzungskarussell hatte sich intensiv gedreht und man hatte sich sowohl auf die alten Stärken als auch auf neue Tugenden besinnt. Der Gesang wurde mehr in den Fokus gesetzt und der alte Zauber wurde in gereifteres Songwriting verpackt. Meine Liebe für <span style="color: #333333;">BORKNAGAR </span>war neu entflammt.</p>
<figure id="attachment_27916" aria-describedby="caption-attachment-27916" style="width: 900px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-27916 size-full" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/636988690195429451-900x450-1.jpg?resize=800%2C400&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="400" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/636988690195429451-900x450-1.jpg?w=900&amp;ssl=1 900w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/636988690195429451-900x450-1.jpg?resize=300%2C150&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/03/636988690195429451-900x450-1.jpg?resize=768%2C384&amp;ssl=1 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-27916" class="wp-caption-text">Foto: PR, Jorn Veberg. All rights reserved</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit „Fall“ führt man den Kurs nun weiterhin fort, den man auf dem Vorgänger beschritten hat. Bereits der Opener `Summits` knallt alles, was ich an dieser Band liebe, in über 7 Minuten brachial auf den Tisch; emotionale Gitarrenarbeit, packender Gesang und im Verlauf einige Überraschungen, die für Gänsehaut sorgen. `Nordic Anthem`schreitet erhaben aus den Boxen und atmet mit jeder Pore die klare Gesangsarbeit, die BORKNAGAR für mich einzigartig macht. Beim Text kann man patriotisch denken, aber der Bezug auf die Natur führt schnell zurück zu den Black Metal Wurzeln, bei denen man sich in der Schönheit der Natur verliert und dies auf fast schon schamanistische Weise zelebriert.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=7hxKHRqCRdA" title="BORKNAGAR - Nordic Anthem (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/7hxKHRqCRdA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>wohl man auf `Afar` keinen Schritt von seinem Konzept abweicht, schießt die Wirkung irgendwie an mir vorbei; hier beginnt mein analytisches Hören, und mir erschließt sich auf den fast 7 Minuten das Konzept von Hart bis Zart, unterbrochen von melodischen und progressiven Passagen, die um nichts in der Welt in eine Schublade einsortiert werden wollen. Vielleicht habe ich mir den Song auch nur noch nicht oft genug angehört, aber die Wirkung stellt sich bei mir nicht ein. Ganz anders ergeht es mir bei den ersten Sekunden von `Moon`, das nach vorne prescht und mit einem herrlichen Gitarrensolo in der ersten Minute den Sack zu macht. Meine Spannungskurve wird in dem ruhigen Teil kurz abgebremst, ehe das Solo mich wieder erneut einfängt und mit dem Gesang in die fixe Passage entführt. Gerade das Konzept, mittendrin die Geschwindigkeit rauszunehmen und lange Songs zu schreiben, ist für mich ein zweischneidiges Schwert: entweder packt es mich komplett, oder die Aufmerksamkeit bricht bei mir auf diesem Album ein, weil es zu viel ist. So schön die sphärischen Intermezzi auch sein mögen, sie werden mir beim kompletten Durchlauf zu viel und das Mittel zum Zweck wirkt für mich (stellenweise) aufgesetzt, was mir die Wirkung von `Stars Ablaze`leider stellenweise verschließt.</p>
<p>`Unraveling` offenbart mir dann das Hauptproblem, welches ich mit dem Album habe: geile Gitarrenmelodien und nach vorne preschendes Schlagzeug werden abrupt ausgebremst, um erneut in langsame Gefilde zu verfallen; hier sehne ich mich nach der „Quintessence“ zurück, bei der man das Gaspedal mindestens eine Minute lang durchgetreten hat (Beispiel: `Ruins of Future`) und im späteren Verlauf die Überraschung eingestreut hat. Auch der Zauber von „The Archaic Course“ hätte hier weitergeträumt werden können, bei dem sowohl Geschwindigkeit als auch komplett cleaner Gesang in Einklang gebracht werden (bestes Beispiel: `Universal`). Es mag wie das Jammern eines alten Mannes klingen, der sich nach der „guten alten Zeit“ zurücksehnt, aber die Kombination aus überlangen Songs und zu schnellem Tempowechsel hinterlässt bei mir das Gefühl, nach der Auffahrt auf der mentalen Gänsehautautobahn plötzlich mit der Handbremse ausgebremst zu werden.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=8Qqv3yIOYfc" title="BORKNAGAR - Moon (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/8Qqv3yIOYfc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>`Wild Lingers` macht bereits in den ersten Sekunden seinen Standpunkt klar; ruhige Gitarrentöne werden durch ein fast bluesartiges Solo aufgewertet, während der cleane Gesang ein introvertiertes Epos abliefert, das mich wieder mit einer Gänsehaut bereichert. `Northward` ist der zehnminütige Rausschmeißer, der viel beinhaltet und mich dennoch kalt lässt, was ich aber gut finde. Eine große Stärke des Albums ist nämlich seine Langzeitwirkung und je öfter man das Album durchhört, umso mehr gibt es zu entdecken und umso besser setzen sich die Songs fest. Vielleicht kommt auch hier der Moment, in dem sich dieser Song mir eröffnet und ich mich frage, warum ich ihn nicht sofort zu schätzen wusste.</p>
<p>Lange Spielzeiten, viele Tempowechsel und keine eindeutige Genrezugehörigkeit kann man diesem Album vorwerfen, sowie die schnelle Ausbremsung der aggressiven Elemente an einigen Stellen. Ganz viel Abwechslung, emotional packender Gesang, Authentizität und eine sehr gute Langzeitwirkung stehen diesen Kritikpunkten gegenüber, die dieses Album für mich zwar nicht zum besten, aber zu einem guten BORKNAGAR Album macht. Die Songs kann ich mir einzeln jederzeit anhören, einige Songs warten noch darauf, von mir erschlossen zu werden und in Sachen Qualität ist das Jammern auf einem sehr hohen Niveau. Letzten Endes bereichert mich das Album an so vielen Stellen und lässt gleichermaßen Wünsche offen, die mich auf die weitere Entwicklung der Band neugierig machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>7,5 von 10 Punkten</strong></p>
<p><strong>Redakteur: <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/radunator">Sebastian Radu Groß</a></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DREAM THEATER &#8211; Ein rundum bestuhltes Konzert in der Sporthalle Hamburg (23.01.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dream-theater-ein-rundum-bestuhltes-konzert-in-der-sporthalle-hamburg-23-01-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 21:06:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2000 Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Alsterdorfer Sporthalle]]></category>
		<category><![CDATA[bestuhlt]]></category>
		<category><![CDATA[Distance over Time]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
		<category><![CDATA[HAMBURG]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wir haben Donnerstag, genau genommen ist heute Donnerstag, der 23.01.2020. Für mich geht es zum allerersten Konzert in diesem Jahr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dream-theater-ein-rundum-bestuhltes-konzert-in-der-sporthalle-hamburg-23-01-2020">DREAM THEATER &#8211; Ein rundum bestuhltes Konzert in der Sporthalle Hamburg (23.01.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wir haben Donnerstag, genau genommen ist heute Donnerstag, der 23.01.2020. Für mich geht es zum allerersten Konzert in diesem Jahr &#8211; ist ja auch noch jung. Auf dem Plan stehen heute die Urväter des Progressive Metals. Genau!&nbsp; <span style="color: #008080;"><a style="color: #008080;" href="http://dreamtheater.net/"><strong>DREAM THEATER</strong></a></span> treten heute in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg auf. Für mich ein Muss als absoluter Fan und ich freue mich von daher riesig.</p>
<p>An der Sporthalle angekommen, konnte ich &#8211; ohne großartiges Warten, wie sonst &#8211; sofort auf das Parkdeck fahren. Zu meiner Verwunderung war das Parkdeck noch fast leer &#8211; und das gut 90 Minuten vor Beginn des Konzertes. Merkwürdig! Aber nun gut, erst einmal schnell in die Halle. Der Einlass fand pünktlich um 19:00 Uhr statt. Mir war bekannt, dass das heutige Konzert ein bestuhltes Konzert sein würde. Wie man das wohl in der doch recht großen Sporthalle umsetzen wollte? Das war mir vorab eigentlich ein Rätsel. Wie man es dann letztendlich umsetzte, sah ich wenige Minuten später, als ich in die Halle kam. Grundsätzlich bietet die Alsterdorfer Sporthalle eine Besucherkapazität für 7000 bis 8000 Besucher. An den Tribühnenseiten ist die Sporthalle für gewöhnlich mit 3500 Stühlen ausgestattet. So aber nicht heute! Nur die ersten zehn Reihen der Tribühne wurden genutzt. Die Bühne war im Innenraum der Halle aufgebaut. Um sie herum jeweils zwei Blöcke mit Stuhlreihen. Bei einer heutigen Besucherzahl von gut und gerne 2000 Besuchern könnt Ihr Euch vorstellen, wie leer die Halle wirkte. Wenn ich ganz ehrlich bin, musste ich diesen Aufbau in dieser großen Venue erst einmal auf mich wirken lassen.</p>
<p>Um 20:00 Uhr ertönte sodann der Gong in der Halle und das Intro leitete die kommende knapp dreistündige Show ein. Eine Supportband gab es an diesem Abend nicht. Nachdem Mike Mangini (Schlagzeug), John Petrucci (Gitarre), James LaBrie (Gesang), Jordan Rudess (Keyboard) und John Myung (Bass) die Bühne betraten, starteten sie auch sogleich mit einem Set ihres aktuellen Albums &#8222;Distance Over Time&#8220;. Aus diesem wirklich starken Album, welches im vergangenen Jahr veröffentlicht wurde, bekamen wir als ersten Song &#8222;Untethered Angel&#8220; zu hören. Nun folgte eine Reise quer durch das &#8222;Distance Over Time&#8220;- Album. Lediglich die Nummer &#8222;In the Presence of Enemies, Part&nbsp; I&#8220; vom 2007er Album &#8222;Systematic Chaos&#8220; gesellt sich als Außenseiter in dieses Set.</p>
<p><strong>Setlist: Teil 1 &#8211; Distance Over Time<br />
</strong><span style="color: #008080;">Untethered Angel / A Nightmare to Remember / Fall Into the Light / Barstool Warrior / In the Presence of Enemies, Part I / Pale Blue Dot</span></p>
<p>Nach der ersten Spielzeit von gut 40 Minuten folgte eine 20-minütige Pause. Um 21:00 Uhr ging es weiter mit dem zweiten Teil des Abends, der ganz und gar dem 1999er-Konzeptalbum &#8222;Metropolis Pt. 2 – Scenes from a memory“ gewidmet wurde. Das fünfte Studioalbum und zugleich allererste Konzeptalbum der Amerikaner, ist somit auch schon zwanzig Jahre alt geworden. Dieses Jubiläum galt es nun am heutigen Abend gebührend zu feiern.</p>
<p>Der durchaus gut durchdachte Bühnenaufbau in der Sporthalle bot den Musikern eine Unmenge an Freiraum. Auf verschiedenen Ebenen, sehr großflächig, alles bestens ausgeleuchtet und nicht zu vergessen das 360 Grad schwenkbare Keyboard von Jordan Rudess. DREAM THEATER schafften es an diesem Abend &#8211; trotz eines dauerhaft sitzenden Publikums &#8211; ein absolut energiegeladenes, über zwei Stunden andauerndes Konzert, ohne großartig viel &#8222;Show&#8220; zu zelebrieren. Da merkt man eben doch, dass vor uns auf der Bühne fünf routinierte Musiker stehen, die ihr Handwerk bis ins kleinste Detail beherrschen. Musiker, die diese Musik und Leidenschaft schon so viele Jahre in sich tragen und live immer noch in Perfektion transportieren können. Göttlich natürlich auch wieder einmal das Gitarrenspiel des einzigartigen John Petrucci, der so einige Solis spendierte und mir und mit Sicherheit auch vielen Fans im Publikum Gänsehaut-Momente bescherte. Im Hintergrund liefen &#8211; passend zu den jeweiligen Szenen des Konzeptalbums &#8211; Videos als Comic und in 3D Sequenzen. Hierdurch bekamen die Songs noch einmal mehr &#8222;Farbe&#8220; und es erklärte sehr gut die Geschichte dieses Albums.</p>
<p>Kraftvoll kam auch das Drumspiel von Mike Mangini daher. Er ist durch und durch eine Maschine und konnte einmal wieder mehr sein Können unter Beweis stellen. Alles in allem fiel das Augenmerk &#8211; und so geht es mir häufig bei einem DREAM THEATER Konzert &#8211; auf die Instrumentalisten. Alles Könner und Macher, die alles aus ihren Instrumenten herausholen. Ein jeder Ton sitzt. Das Album eine Dramaturgie, stille leise Momente, kraftvoll sich steigernde Songs, Tempis im Wechsel und der letzte Song &#8222;Finally Free&#8220; stimmt einen rundum glücklich. Gegen 22:45 Uhr verstummt die Musik mit einem Male, eine letzte Szene auf dem Screen im Hintergrund beschließt die Geschichte und damit auch den heutigen Abend.</p>
<p>Das Hamburger Publikum verabschiedet die Künstler auf der Bühne mit Standing Ovations und bittet um eine Zugabe. Und die gibt es auch prompt. Mit &#8222;At Wit´s End&#8220; kommt das Publikum noch einmal ganze 9 Minuten auf seine Kosten und es wird gebangt was das Zeug hält. Ein toller Abschluss !</p>
<p>Für mich geht es nun &#8211; total beseelt&nbsp; &#8211; in Richtung Heimat, begleitet von Songs des &#8222;Distance Over Time&#8220; Albums, die aus den Boxen meines Autos erschallen. Sind es nicht diese Momente, die Musik in uns auslöst? Ich würde mich freuen, wenn DREAM THEATER schon bald wieder in Hamburg ein Konzert geben, dann aber hoffentlich in einer passenden Venue, die keine Stühle zusammenschieben muss. Hier hat Hamburg derzeit, nach dem Wegfall des Mehr Theaters! im Konzertbereich, ein großes Problem, denn die Lücke zwischen 1200 Besuchern und 7000 Besuchern ist einfach zu groß. So werden einige Bands einen großen Bogen um Hamburg machen &#8211; und seien wir doch ehrlich, das wollen wir nicht. Hamburg kann nicht nur Musical, sondern die Perle sollte auch attraktiv für anderen Musikstile und Events sein. In diesem Sinne &#8230;.</p>
<p>Euer Wolle</p>
<p><strong>Setlist des 2. Teils &#8211; Metropolis, Pt. 2 &#8211; Scenes From a Memory):<br />
</strong><span style="color: #008080;">Regression / Overture 1928 / Strange Déjà Vu Act / Through My Words / Fatal Tragedy / Beyond This Life / Through Her Eyes / Home / The Dance of Eternity / One Last Time / The Spirit Carries On / Finally Free / <strong>Zugabe:</strong>&nbsp;At Wit’s End</span></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotCredits:</strong> <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.fotowolle.de/">Wolfgang Kühnle&nbsp;</a></span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dream-theater-ein-rundum-bestuhltes-konzert-in-der-sporthalle-hamburg-23-01-2020">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dream-theater-ein-rundum-bestuhltes-konzert-in-der-sporthalle-hamburg-23-01-2020">DREAM THEATER &#8211; Ein rundum bestuhltes Konzert in der Sporthalle Hamburg (23.01.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>DREAM THEATER Tour 2020 &#8211; &#8222;Distance Over Time&#8220; vs. &#8222;Scenes From A Memory&#8220; (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dream-theater-tour-2020-distance-over-time-vs-scenes-from-a-memory-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 10:31:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Anfang 2020 kommen&#160;DREAM THEATER&#160;mit ihrer&#160;„The Distance Over Time Tour – Celebrating 20 Years Of Scenes From A Memory“-Tour&#160;nach Europa. DREAM</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dream-theater-tour-2020-distance-over-time-vs-scenes-from-a-memory-vorbericht">DREAM THEATER Tour 2020 &#8211; &#8222;Distance Over Time&#8220; vs. &#8222;Scenes From A Memory&#8220; (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Anfang 2020 kommen&nbsp;<span style="color: #008080;"><a style="color: #008080;" href="http://dreamtheater.net/"><strong>DREAM THEATER</strong></a></span>&nbsp;mit ihrer&nbsp;„The Distance Over Time Tour – Celebrating 20 Years Of Scenes From A Memory“-Tour&nbsp;nach Europa.</p>
<p>DREAM THEATER kündigten schon vorab an, dass sie knapp drei Stunden bei diesen Konzerten auf der Bühne stehen wollen. Ihre Setlist setzt sich zusammen aus Songs des aktuellen Albums&nbsp;„Distance Over Time“&nbsp;und weiteren Stücken ihrer 30jähigen Bandgeschichte. Ebenso spielen sie einige Songs aus dem<span style="color: #333333;">&nbsp;„<a style="color: #333333;" href="https://vampster.com/cd-reviews/dream-theater-metropolis-pt-2-scenes-from-a-memory/">Metropolis Part 2: Scenes From A Memory</a>„ </span>Album, welches nunmehr das 20jährige Jubiläum feiert.</p>
<p>Gitarrist John Petrucci verspricht allen, die seinerzeit „Metropolis Part 2: Scenes From A Memory“ vor 20 Jahren live erlebten, eine absolut neue Erfahrung:&nbsp;<em>„Es wird nicht nur eine Zeitreise in die Vergangenheit. Wir werden das Album nun in einem neuen Licht präsentieren, so wie es ursprünglich gedacht war. Wir bringen animierte Videos mit, die die Geschichte des Album auf eine völlig neuartige Weise erzählen.”</em></p>
<div>Die Musik von DREAM THEATHER hat ihren Schwerpunkt in der Harmonie der Instrumente, aber wohl noch viel mehr im Zusammenspiel dieser eingeschworenen Bruderschaft innerhalb der Band. Seit Gründung der Band in New York im Jahre 1985 stimmt schlicht und ergreifend die “Chemie” innerhalb der Band. DREAM THEATER haben – was eher ungewöhnlich für eine Metal-Band dieses Kalibers ist – nur wenige Wechsel im Band-Line-Up zu verzeichnen. Die Gründungsmitglieder John Petrucci (Gitarre) und John Myung (Bass), der Sänger James LaBrie, der seit 1991 dabei ist, Keyboarder Jordan Rudess (inzwischen ebenfalls schon 20 Jahre mit dabei) sowie das jüngste Mitglied, Mike Mangini (Drums), verfügen nicht nur über eine treue Fanbase, sondern auch untereinander haben die Mitglieder der Band eine großartige Freundschaft, die wiederum diese unglaubliche Präzision mit sich bringt und Dank derer DREAM THEATER immer wieder zu neuen Höchstleistungen auflaufen. In der 30jährigen Bandgeschichte entstanden 14 Studioalben. Ihr neuestes Werk „Distance Over Time“, welches im Februar diesen Jahres veröffentlicht wurde, plazierte sich auch gleich an die Chartspitze. Ihr Konzeptalbum „Metropolis Part 2: Scenes From A Memory“ war bisher bei Fan-Umfragen immer an der Spitze – dies sicherlich zu Recht. Mit diesem monumentalen Werk haben DREAM THEATER ihren vielfältigen als auch reichhaltigen Sound gefunden und die Geschichte um den Träumer Nicholas, Victoria, den Baynes-Brüdern und den geheimnisvollen Hypnotherapist hat bis heute nichts an ihrer magischer Wirkung verloren. Dieses Album hat große Maßstäbe in der Karriere der Band gesetzt, ebenso innerhalb der Geschichte des Progressive Metal. Die Veröffentlichung des Albums vor genau 20 Jahren nehmen die New Yorker daher zum Anlass, eine kleine Jubiläumsreise zu veranstalten und werden hierbei Altes mit Neuem verknüpfen. Das jüngste Album vereint sich hierbei mit dem wohl legendärsten DREAM THEATER-Album.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>
<hr>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Für Euch kommen die US-Amerikaner in sechs deutsche Städte.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<ul>
<li><span style="color: #008080;">12.01.2020 Oberhausen, Turbinenhalle 1</span></li>
<li><span style="color: #008080;">23.01.2020 Hamburg, Sporthalle</span></li>
<li><span style="color: #008080;">05.02.2020 Ludwigsburg, MHP Arena</span></li>
<li><span style="color: #008080;">06.02.2020 Frankfurt, Jahrhunderthalle</span></li>
<li><span style="color: #008080;">09.02.2020 München, Zenith</span></li>
<li><span style="color: #008080;">18.02.2020 Hannover, Swiss Life</span></li>
</ul>
<p>Tickets bekommt Ihr zu einem Preis ab 44,50 EUR bis 73,25 EUR bei <strong>EVENTIM</strong>&nbsp;sowie an allen bekannten, offiziellen Vorverkaufsstellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/dream-theater-tour-2020-distance-over-time-vs-scenes-from-a-memory-vorbericht">DREAM THEATER Tour 2020 &#8211; &#8222;Distance Over Time&#8220; vs. &#8222;Scenes From A Memory&#8220; (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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