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	<title>Folk Rock Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>Folk Rock Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>35 Jahre Irish Speed Folk: Fiddler‘s Green laden zur Geburtstagsparty (Skaters Palace Münster, 28.11.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 20:47:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das letzte Mal fühlt sich noch gar nicht lange her an: In schöner Regelmäßigkeit feiern Fiddler’s Green ihre Jubiläen, und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/35-jahre-irish-speed-folk-fiddlers-green-laden-zur-geburtstagsparty-skaters-palace-muenster-28-11-2025">35 Jahre Irish Speed Folk: Fiddler‘s Green laden zur Geburtstagsparty (Skaters Palace Münster, 28.11.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das letzte Mal fühlt sich noch gar nicht lange her an: In schöner Regelmäßigkeit feiern Fiddler’s Green ihre Jubiläen, und so laden sie auch 2025 wieder ein. Seit 35 Jahren bringen die Erlanger Bühnen zum Beben und ganze Familien zum Tanzen. So auch an diesem Abend im Münsteraner Skaters Palace, welches gut gefüllt mit Geburtstagsgästen ist.</p>
<p>Bevor die Gastgeber sich jedoch selbst die Ehre geben, eröffnen zuerst <em>Wüstenberg </em>den Abend. Freunden des Irish Folk ist der Name<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/01-Wuestenberg-19.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="12795" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/01-Wuestenberg-19.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/thumbs/thumbs_01-Wuestenberg-19.jpg" data-title="01-Wuestenberg-19" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/01-Wuestenberg-19.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="01-Wuestenberg-19" width="401" height="267"></a> vielleicht nicht ganz unbekannt, denn Sänger und Gründer Franz Wüstenberg war einst auch Gründer und langjähriges Mitglied von <em>The O’Reillys and the Paddyhats</em>. Erst seit Kurzem ist sein neues Projekt am Start. So ist der Opener des Abends mit erst zwei releasten Singles noch relativ frisch in der Musikwelt, reißt das Publikum aber ab dem ersten Moment an mit. Wüstenberg überzeugen mit schönen Melodien, tanzbarer, lebensfroher Musik und jeder Menge Spielfreude. Den Bandmitgliedern ist der Spaß an der Sache anzusehen, es wird getanzt, gelacht, gescherzt. Das passt zum Anlass und so bieten Wüstenberg nicht nur körperlich ein gutes Warm-Up, denn auch das Publikum tanzt und klatscht mit, sondern sie erwärmen auch die Herzen. Franz Wüstenbergs neues Projekt überzeugt und legt einen guten Start an diesem Abend hin.</p>
<p>Es gibt eine Umbaupause und schließlich erklingt um kurz vor neun das Intro: Angesichts des Jubiläums folgt ein kurzer Zusammenschnitt diverser Songs aus 35 Jahren Bandgeschichte, angelegt wie ein den Sender wechselndes Radio, bevor schließlich die ersten Töne des Drive Me Mad-Openers <em>Irish Air </em>erklingen und Fiddler’s Green die Bühne stürmen. Der Opener ist bereits eine kleine Überraschung, denn der Song war nun einige Jahre nicht mehr Teil der Setlist. Die Band legt damit bereits zu Beginn der Show mit einem beachtlichen Tempo vor, denn es folgen die nicht minder schnellen, tanzbaren Songs <em>P Stands for Paddy </em>und <em>Down</em>.</p>
<p>Einem Jubiläum würdig, nehmen Fiddler’s Green ihr Publikum an diesem Abend auf eine lange Reise durch die Bandgeschichte. Neben Traditionals, die schon in den frühen 90ern zum Repertoire der Fiddlers gehörten, erklingen auch Eigenkreationen aus der Zeit von <em>Drive Me Mad </em>bis zu <em>The Green Machine</em>. So ist die Setlist insgesamt wirklich ein buntes Potpourri an Songs aus wortwörtlich 35 Jahren Fiddler’s Green. Im Schnitt finden sich zwei bis drei Songs pro Album im Set, wobei allerdings die Zeit zwischen <em>Black Sheep</em> und <em>Nu Folk</em>, bis auf die Traditionals <em>Donkey Riding </em>und <em>The Mermaid</em> – welche im Acoustic Pub-Medley erklingen – großzügig ausgespart wird. Ein kleines bisschen schade ist das, denn über eine Rückkehr von <em>Shut Up and Dance </em>hätte ich persönlich mich wirklich gefreut. Tatsächlich finden sich recht viele Songs im Set, die auch in den vergangenen Jahren auch oft Teil der Show waren, was ebenfalls ein bisschen schade ist, da es durchaus auch Fanlieblinge gegeben hätte, die in den letzten Jahren kaum Berücksichtigung fanden.</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/02-Fiddlers-Green-21.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="12818" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/02-Fiddlers-Green-21.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/thumbs/thumbs_02-Fiddlers-Green-21.jpg" data-title="02-Fiddlers-Green-21" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/02-Fiddlers-Green-21.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="02-Fiddlers-Green-21" width="401" height="267"></a>Insgesamt wird aber viel geboten: So gibt es auch an diesem Abend als Teil des Standardrepertoirs ein Solo von Geiger Tobi Heindl mit Unterstützung von Stefan Klug an der Drehorgel bzw der Bodrhán und – an diesem Abend in Vertretung für Drummer Frank Jooss – Andy Horst von Letzte Instanz an der Trommel. Und während Geiger Tobi an diesem Abend auf das Crowdsurfen im Gummiboot verzichtet, geigt er stattdessen während <em>The Bog </em>auf einer Leiter im Publikum, um die sich ein beachtlicher Circle Pit bildet. Damit er im Publikum nicht vereinsamt, folgt der Rest der Band im Anschluss für das Traditional <em>Raggle Taggle Gypsy </em>und während die Band vom Publikum umringt wird, wird auf der Bühne schnell alles umgebaut. Eine Bar mit passendem Hintergrundbanner findet den Weg auf die Bühne, bestückt mit einer Reihe Plastikbechern. Zeit für den zweiten Rückkehrer nach längerer Pause: Mit altbekannter Becher-Choreographie, die an diesem Abend beinahe reibungslos über die Theke geht, findet endlich wieder <em>John Kanacka </em>einen Platz im Set. Es folgt ein kurzer Acoustic Pub Crawl-Part, bei dem mit <em>The Creel </em>ein Stück aus frühester Bandgeschichte auf dem Plan steht. Bei <em>Rocky Road to Dublin </em>wird es dann eng, denn in bekannter Fiddler’s Green-Manier wird das Publikum dazu aufgerufen, den Saal zu spalten und dann beim eingängigen Chorus einmal quer durch den Raum die Seiten zu tauschen &#8211; die Wall of Folk geht auf. Ein großartiger Anblick, bei dem Jung und Alt mitmacht und die geübteren Fans taktisch kluge Moves wie „die Walze“ auspacken.</p>
<p>Schließlich geht es auf die Zielgerade, wo mit <em>We Don’t Care </em>ein weiterer Song erklingt, der nun einige Jahre Pause hatte und richtig Spaß macht. Das Finale wird wirklich noch einmal körperlich anstrengend – obwohl Fiddler’s Green ihren Hüpf- und Tanzklassiker <em>Yindy </em>irgendwie doch überraschend aus dem Set gestrichen haben. Mit <em>Folk’s Not Dead </em>zeigen Band und Publikum in der Tat, dass Folk ziemlich lebendig ist und danach geht es kurz von der Bühne. Kurze Verschnaufpause, bevor es mit vier absolut hochkarätigen Zugaben zum Abschluss des Abends geht: Natürlich darf der Fanliebling und mittlerweile Klassiker <em>Victor and his Demons</em> nicht fehlen – seit dem Erscheinen von <em>Wall of Folk </em>im Jahr 2011 gab es kein einziges Jahr, in dem Victor nicht im Pub saß, um seine Dämonen wegzusaufen. Mit <em>The Galway Girl </em>und <em>The Wild Rover </em>erklingen noch einmal zwei neuere Cover vom letzten Jubiläumsalbum <em>3 Cheers for 30 Years </em>bevor zum letzten Tanz aufgerufen wird: Für <em>Blarney Roses </em>werden nach alter Tradition weibliche Fans auf die Bühne gebeten und es finden sich locker drei Generationen an Fiddlers-Fans ein, die tanzen, dass die Bühne bebt.</p>
<p>Fast zwei Stunden geht die Sause, dann ist kurz vor 23 Uhr Schicht im Schacht. Ein schweißtreibender Abend geht zu Ende. Fiddler’s Green wissen eindeutig, wie man einen Geburtstag gebührend feiert – kein Wunder, sie haben jahrelange Übung. Und so bin ich jetzt schon gespannt, was sie wohl in 5 Jahren zum 40jährigen zusammenstellen werden.</p>
<p><strong>Setlist Fiddler&#8217;s Green:</strong></p>
<p>1) Irish Air &#8211; 2) P Stands for Paddy &#8211; 3) Down &#8211; 4) Mrs McGrath &#8211; 5) Old Dun Cow &#8211; 6) A Good Old Irish Bar &#8211; 7) Botany Bay &#8211; 8) Greens and Fellows &#8211; 9) Tobi Solo &#8211; 10) Take Me Back &#8211; 11) The Bog &#8211; 12) Raggle Taggle Gypsy &#8211; Acoustic Pub Set: 13) John Kanacka &#8211; 14) The Creel &#8211; 15) Medley: I&#8217;m Here Because I&#8217;m Here / This Old Man / Donkey Riding / The Mermaid &#8211; Normales Set: 16) Rocky Road to Dublin &#8211; 17) Perfect Gang &#8211; 18) We Don&#8217;t Care &#8211; 19) One Fine Day &#8211; 20) A Bottle a Day &#8211; 21) Folk&#8217;s Not Dead &#8211; Zugaben: 22) Victor and his Demons &#8211; 23) The Galway Girl &#8211; 24) The Wild Rover &#8211; 25) Blarney Roses</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Berichterstattung / PhotoCredits:</span> <span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>4. Burning Pants Festival – Viel nackte Haut in Hude (Oldenburg) vom 05.07.-07.07.2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2024 12:47:41 +0000</pubDate>
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<p>Die Szene wird immer größer. Waren es zum Start des ersten Festivals noch 350 Fans, die sich nach Corona trafen,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">4. Burning Pants Festival – Viel nackte Haut in Hude (Oldenburg) vom 05.07.-07.07.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-29175 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Burning_Pants_2024_Plakat_1000px.jpg?resize=210%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="210" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Burning_Pants_2024_Plakat_1000px.jpg?resize=210%2C300&amp;ssl=1 210w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Burning_Pants_2024_Plakat_1000px.jpg?w=701&amp;ssl=1 701w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" />Die Szene wird immer größer. Waren es zum Start des ersten Festivals noch 350 Fans, die sich nach Corona trafen, um die Jogginghosen der Pandemiejahre zu verbrennen, sind es in diesem Jahr zur vierten Ausgabe des <strong>Burning Pants Festivals</strong>&nbsp;schon etwas über 1.500, die in das kleine Örtchen Hude &#8211; zwischen Bremen und Oldenburg &#8211; strömen. Weiter wachsen kann das Festival kaum noch, findet es doch auf dem Gelände des <span style="color: #003366;"><strong>HS Lifestyle Clubs</strong> </span>statt. Das Festival ist das erste der BDSM-, Fetisch und Sexpositive-Szene und mittlerweile das größte in Deutschland. Deswegen findet der Einlass auch erst ab 18 statt. Auch normale Rockfans sind zum Festival willkommen. Drei Tage lang geben sich 25 Bands die Klinke in die Hand. Von 13 bis 22 Uhr spielen die Bands auf zwei Bühnen abwechselnd. Danach tobt das Leben bis zum Morgengrauen im <span style="color: #003366;"><strong>Joy-Club</strong></span>, dem Veranstalter, weiter. Highlights in diesem Jahr natürlich die Auftritte von <span style="color: #003366;"><strong>d</strong><strong><span style="color: #003366;">A</span>rtagnan</strong>, <strong>Kärbholz</strong> </span>und <span style="color: #003366;"><strong>Mono Inc.</strong></span>. Die Kosten sind mit 129,00 € für das Festival und 30,00 € für das Camping recht human. Ein VIP-Upgrade ist allerdings auch noch möglich.&nbsp;</p>
<p>Der Freitag beginnt entspannt. Auf dem Campingplatz werden noch letzte Arbeiten durchgeführt. Durch die Regenfälle der letzten Tage wurde beschlossen, eine neue Zugangsstraße zu bauen. 500 Tonnen Schotter ergaben eine 600 Meter lange neue Straße. Jeder Campingplatzbenutzer hat schon im Vorwege seine Parzelle zugewiesen bekommen, die abgeflattert und nummeriert sind. Bereits Donnerstagabend ist der Platz hoch ausgelastet. Auch die WarmUp Party im Club ist gut besucht.</p>
<p>Die Konzerte beginnen bereits um 13 Uhr. Den Anfang machen <span style="color: #003366;"><strong>Todsünde</strong></span> aus dem nordrhein-westfälischen Dormagen. Sie spielen einen Stil, den sie selbst als Groove-Metal bezeichnen. Als zweites steht der Lokalmatador auf der Bühne. <span style="color: #003366;"><strong>Glutsucht</strong></span> spielen Hardrock und kommen aus dem benachbarten Oldenburg. Die Band besteht seit 2005 aus dem Ehepaar Dirk und Julia Michaelis sowie Drummer Ingo Hanke. Die Spielzeiten sind am Nachmittag jeweils 45 Minuten mit 15 Minuten &#8222;Pause&#8220;. So ist gewährleistet, dass es auf den beiden Bühnen keine Verzögerungen gibt und jeder Zeit für einen Soundcheck hat.</p>
<p>Um 15 Uhr beginnt der Slot von <span style="color: #003366;"><strong>Egomey</strong></span>, einer Darkrockband aus Karlsruhe. Wurde ihr Auftritt im letzten Jahr noch durch heftigen Regen begleitet, bleibt es in diesem Jahr trocken. Es wird langsam voller vor den Bühnen. <span style="color: #003366;"><strong>MegaBosch</strong></span> ist eine deutschsprachige Endzeit-Rock-Band aus dem Raum Hannover und nicht zum ersten Male hier auf dem familiären Festival. Man kennt sich und man schätzt sich. Die Band passt gut zu der kleinen Wasteland-Warriors-Abordnung, die sich ein kleines Areal zurecht gemacht haben. Besondere Aufmerksamkeit erregen die Jungs, als sie als erste Band tatsächlich eine Unterhose auf der Bühne verbrennen. Um 17 Uhr ist dann mein Campingplatz-Nachbar dran. <strong><span style="color: #003366;">Sündenklang</span>&nbsp;</strong>ist ein Nebenprojekt von Martin Soer, dem Sänger der&nbsp;Band Stahlmann. Seine Mitstreiter sind AblaZ (Nachtblut) am Bass sowie Niklas Kahl (Stahlmann/Erdling/Lord Of The Lost) am Schlagzeug. Auch Mart ist bisher auf allen Burning Pants Festivals präsent gewesen und gehört hier irgendwie zur Familie. So ist der Platz denn auch gut gefüllt. Stilistisch mag ich sie nicht einordnen, denn irgendwo zwischen Elektro-Pop und Heavy Metal liegt die Wahrheit. Bei der Show dürfen natürlich auch drei Stahlmann-Songs nicht fehlen. Der reine Elektro-Pop folgt dann danach. <span style="color: #003366;"><strong>Eisfabrik</strong></span> aus Hamburg haben jedoch ihre Fangemeinde. Hier wird das Tanzbein ausgiebig geschwungen. Schaumkanonen sorgen für Stimmung direkt vor der Bühne. Es folgt die Neue Deutsche Härte-Band <span style="color: #003366;"><strong>Schattenmann</strong></span> aus Nürnberg. Als Co-Headliner des Tages haben sie eine Spielzeit von 60 Minuten und bieten den krassen Gegensatz zu ihren Vorgängern. Gitarrist Jan Suk sitzt nach einer Knie Operation auf einem Hocker, lässt sich nicht vertreten. Die Anreise muss beschwerlich gewesen sein. Ich wollte mich noch schlau machen, ob die beiden Bands zusammen gefahren sind, denn auch<span style="color: #003366;"><strong> dArtagnan</strong></span>, eine deutsche Folk-Rock-Band, kommt aus Nürnberg. Und somit folgt die nächste musikalische Wendung. Egal wie man zu derartiger Musik steht, die Bayern verstehen ihren Job und bringen richtig Stimmung in die Menge und die 90 Minuten verfliegen. Für die Nachtschwärmer mit dem richtigen Einlassbändchen startet nun die Party im Club bis zum Morgengrauen.</p>
<p><strong><u>Fotos und Setlisten Freitag:</u></strong></p>
<p><b>dArtagnan</b>: 1) Intro Freiheit &amp; Tod, 2) Freiheit &amp; Tod, 3) Feste feiern, 4) Feuer &amp; Flamme, 5) Mosqueteros, 6) Dreht sich der Wind, 7) My Love&#8217;s in Germany, 8) Drei schwarze Reiter, 9) Herzblut, 10) Farewell, 11) Trink mein Freund, 12) An der Tafelrunde, 13) Höllenschlund Loop, 14) Teufelsgeiger, 15) Westwind, 16) Ruf der Freiheit, 17) Wallenstein, 18) Was wollen wir trinken, 19) C&#8217;est la vie, 20) Hey Brother, 21) Brüder Outro</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Schattenmann</strong>: 1) Dämonen, 2) Jeder ist Schlecht, 3) Abschaum, 4) Brennendes Eis, 5) Menschenhasser, 6) Chaos, 7) Licht an, 8) Amok, 9) Generation Sex, 10) Cosima, 11) Komet, 12) Spring, 13) Dia de Muertos, 14) Hände hoch, 15) Ewigkeit</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Eisfabrik</strong>: 1) Intro, 2) Mirror, 3) Sad Lonesome Day, 4) A Million Lights, 5) When I Fall, 6) Götter in Weiß, 7) Maschinen, 8) Lost My Mind, 9) Saving Shore, 10) Eins mit dem Wind, 11) All My Life, 12) White Storm, 13) The Choice, 14) Schneemann, 15) Walking Towards the Sun, 16) Friends</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Sündenklang</strong>: 1) Lieber Sterben, 2) Kreuzzug, 3) Welle, 4) Brief an Gott, 5) Die Sehnsucht tanzt, 6) Vergeben und vergessen, 7) Der Schmied, 8) Schwarz, 9) Krieger, 10) Süchtig</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>MegaBosch</strong>: 1) Weil ich es kann, 2) Flucht nach Vorn, 3) Hammerfist, 4) Betty Cage, 5) Bosch Bosch Boogie, 6) Rabbaddha, 7) Ich Dreh Dich auf Links, 8) Wir Zünden den Himmel an, 9) Paradise City, 10) Es ist geil</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Egomey</strong>: 1) Von Spiegeln verlassen, 2) Folge Mir!, 3) Prana für Unsterblichkeit, 4) Troll im Internet, 5) Platons Höhle, 6) Persona, Grima, Maskenhaft, 7) Depressions Kerker, 8) Soulglas, 9) Willkommen in der Unterwelt</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Glutsucht</strong>: 1) Wir Haben der Welt noch was zu Sagen, 2) Steht auf, 3) Komm mit uns, 4) Die Iden des März, 5) Urbane Dekadenz, 6) Ich bin zurück, 7) Im Auftrag des Herrn, 8) Mein niederer Instinkt</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Todsünde</strong>: 1) Herzjagd, 2) Spreng die Ketten, 3) Licht und Schatten, 4) Skål mein Freund, 5) Höllenbrut, 6) Mensch ärgere dich nicht, 7) Mein Herz gehört dir, 8) Wir Spielen Gott, 9) Störenfried, 10) Sorgenbrecher, 11) Das ist Zorn!</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Samstag Mittag, 12:10 Uhr. Die Kopfschmerzen klingen nur langsam ab. Dafür steht schon die erste Band auf der Bühne. <span style="color: #003366;"><strong>Valid blU</strong></span> ist eine fünfköpfige Artrock-/Progressive Rock-Band aus Wolfsburg. Ihre Spielzeit endet jedoch bereits nach 35 Minuten. Sie machen Platz für zwei befreundete Bands aus der Schweiz. Den Anfang macht <span style="color: #003366;"><strong>Broken Fate</strong></span> aus Zürich. Ihr Melodic Death Metal kommt bei den Fans an, ihr Merch-Stand ist nach dem Gig reichlich umlagert. Die nachfolgenden <span style="color: #003366;"><strong>Sickret</strong></span> sind eine Nu-Metal-Band aus Sursee. Da die Jungs ein elektronisches In-Ear-System verwenden, bekomme ich ihre Setlist nach dem Gig am Merchstand aufgeschrieben. Nochmals vielen Dank dafür!</p>
<p>Aber wieder schnell zurück auf das Feld, denn so einen Stil wie den von <span style="color: #003366;"><strong>Psideralica</strong> </span>habe ich noch nicht gehört. Die drei kommen extra von der spanischen Insel Mallorca zum beschaulichen Burning Pants Festival. Sie sind in die Obergruppe Industrial einzuordnen, das war es dann aber auch schon. Rock? Pop? Metal? Da ist irgendwie alles dabei. Auch heute schwanken die Musikrichtungen gnadenlos in alle Facetten aus.</p>
<p>Es folgen die Essener Hardrocker von<span style="color: #003366;"> <strong>Formosa</strong></span>. Na gut, auch ihr Sänger ist manchmal ein Paradiesvogel, der Schlagzeuger ist gelernter Bierbrauermeister und ihre Platten sind ausgesprochen gut. Den 17 Uhr Slot füllen<span style="color: #003366;"> <strong>Mystigma</strong></span> aus. Düsterer Gothic Rock- und Metal aus Osnabrück statt Hardrock aus Heide. Sie sind kurzfristig für Pay Pandora eingesprungen, die sich vor zwei Wochen aufgelöst haben. Danach folgt meine persönliche Entdeckung des Festivals. Mit <span style="color: #003366;"><strong>Motel Transylvania</strong><span style="color: #333333;">,</span></span><span style="color: #333333;"> a</span>us dem nördlichen Italien, steht eine junge Band auf der Bühne, die gerade auf vielen europäischen Festivals ordentlich abräumt. Sie sind eine Industrial Metal Band und feiern mit ihren ersten beiden Scheiben große Erfolge in der Szene. Besonders abgefeiert hat die Menge den Song &#8222;Children Of The Dark&#8220;, den sie zu Ehren des morgigen Headliners Mono Inc. performen. Allerdings mussten sie auch ihren Hit &#8222;Generation Lost&#8220; als Zugabe noch einmal wiederholen.&nbsp;</p>
<p>Dann wieder der krasse musikalische Gegensatz. <span style="color: #003366;"><strong>Rauhbein</strong></span> ist eine deutsche Folk-Rock-Band um Sänger Henry M. Rauhbein aus Velmeden, Hessisch Lichtenau, Hessen.&#8220; so sagt es Wikipedia. Auch sie waren schon einmal auf dem Burning Pants und sind in den Kreis der Familie aufgenommen worden. Nach einem Fauxpas bei einem Konzert in Worms und dem folgenden Social-Media Beitrag, kommt die Festival Chefin auf die Bühne und klärt auf. Niemals singen die Festival-Besucher weniger als bei anderen Konzerten mit und Unterwäsche kann man schließlich nicht auf die Bühne werfen. Man hätte ja gar keine an! Die Menge wirft daraufhin mit gehäkelten Figuren. Henry verspricht pro Utensil zwei Euro an das Kinderhospiz, welches das Festival unterstützt, zu spenden und muss biertrinkend an einem Stehtisch mit ansehen, wie das Publikum den letzten seiner Songs mehr als 16 Minuten zum Konzertende singt. Der Stagemanager nimmt die daraus entstehende Verzögerung gelassen hin, denn die nachfolgende Deutschrock-Band <span style="color: #003366;"><strong>Kärbholz</strong></span> steht mit der Security auf dem Wellenbrecher und feuert die Menge an. Fünf Minuten bleiben den Deutschrockern aus Ruppichteroth an Pause und Soundcheck. Ruppichteroth liegt irgendwo mitten im Ruhrgebiet. Vor 20 Stunden noch im bayrischen Holledau auf der Bühne gestanden, rocken sie nun den Norden Niedersachsens. Adrian hat zum Beginn Probleme mit der Gurtaufhängung an seiner Gitarre, seine Crew ist jedoch fix und der Rest des Konzerts verläuft reibungslos.<br />
Auch heute geht die anschließende Party im Club ab 22:00 Uhr wieder bis zum Morgengrauen.</p>
<p><strong><u>Fotos und Setlisten Samstag:</u></strong></p>
<p><strong>Kärbholz</strong>: 1) Überdosis Leben, 2) Niemals Fallen, 3) Ich kann es nicht ändern, 4) Unter Ferner liefen, 5) Das Hier ist Ewig, 6) Perfekt Unperfekt, 7) Seele auf der Haut, 8) Fallen &amp; Fliegen, 9) Leben in Monochrom, 10) Kind aus Hinterwald, 11) Musizin, 12) Vollgas Rock&#8217;n&#8217;Roll, 13) Raubtier, 14) Tiefflieger, 15) Du bist König, 16) Mutmacher, 17) Feuerräder</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Rauhbein</strong>: 1) Herz Eines Kriegers, 2) Rauhbein, 3) Komm Mit Uns, 4) Alles Für Gin, 5) Muppets, 6) Wir Sind Eins, 7) Laute + Schnelle, 8) Molly McGee, 9) Hoch Die Tassen, 10) Dancing Queen, 11) Feier Frei, 12) Typen Wie Wir, 13) Steh Wieder Auf, 14) Fass Voller Whisky, 15) Auf Die Freundschaft</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Motel Transylvania</strong>: 1) Caligo, 2) To Hell, 3) Taste Of You, 4) Plastic World, 5) Behind The Storm, 6) In My Mind, 7) Generation Lost, 8) Another Way To Choose, 9) Children Of The Dark, 10) Firmament, 11) Rise And Fall, 12) Generation Lost&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Mystigma</strong>: 1) Martyris, 2) Dornenmensch, 3) Gewalt, 4) Himmel, 5) Hydra, 6) Erlösung, 7) Zu Staub, 8) Lebenslaenglich, 9) Gebet, 10) Gottlos</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Formosa</strong>: 1) Boneshaker, 2) Fuck Up Your Liver, 3) Living On A Blade, 4) Rolling High, 5) Horns Up, 6) Manic Lover, 7) Iron Boar, 8) Power To The Fist, 9) Bittersweet, 10) Dressed To Kill, 11) Welcome To My Hell, 12) Sold My Soul</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Psideralica</strong>: 1) Trinitite, 2) Not My Plan, 3) Immortal Symphony, 4) Sexomnia, 5) Better Than Us, 6) Decimation, 7) Me And Myself, 8) Black Diamonds, 9) This Is My Life X, 10) My Toy, 11) Omen</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Sickret</strong>: 1) Pressure, 2) Tortured, 3) So Sick, 4) Deleterious Drama, 5) Worship, 6) Revelation, 7) The Contract, 8) Raise Your Fist, 9) Hypocritical, 10) Greetings From Babylon, 11) Pomme De Terre</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Broken Fate</strong>: 1) We Want More, 2) One Of Those Days, 3) Majority, 4) Fire And Gasoline, 5) When Does It Come, 6) The Bridge Between, 7) Devil On Earth / End Break</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Valid blU</strong>: Sorry, nicht vorhanden</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Auf dem Campground ist nun Aufstehen angesagt. Das <strong><span style="color: #003366;">DTB-Orchester Oldenburg</span></strong> zieht mit einer ausgewählten Gruppe über den Platz, sammelt die Gäste mit &#8222;Tschingerassabumm&#8220; ein und läuft mit ihnen zum Festivalgelände, denn dort ist Frühschoppen angesagt. Nahezu pünktlich zu 11 Uhr, kommen sie bei uns an.</p>
<p><span style="color: #003366;"> <strong>Beyond Obsession</strong> </span>ist ein deutsches Duo, das die Welt der Synth-Pop-Szene mit beeinflusst hat. Heute sollen sie den Festivaltag um 13 Uhr eröffnen. Sänger Nils Upahl trifft beim ersten Song die Töne nicht, über den Rest des Konzertes kann ich nichts sagen, da ich zum Frühschoppen verabredet bin. Sorry, aber Elektro- und Synth ist nicht meines.<br />
Pünktlich zu <span style="color: #003366;"><strong>Vlint</strong> </span>bin ich wieder vor Ort. Die Oldenburger Lokalmatadoren haben zwar erst einen Song veröffentlicht, wurden durch einen Personalwechsel lange Zeit aus der Bahn geworfen. Ihr Stil liegt im Mix aus gutem Rock und streighten Punk. Auch hier bekomme ich die Setlist nach dem Konzert am Merchstand persönlich aufgeschrieben. Die Namensgebung basiert tatsächlich auf den Flintstones, wie man mir erzählt.</p>
<p>Eine Band, die ich qualitativ im Vorwege nicht einordnen konnte, war <span style="color: #003366;"><strong>The Fright</strong></span> aus Leipzig. Sie spielen einen Gothic Metal der live besser zur Geltung kommt, als die Studioaufnahmen. Da ist es Wert, einmal ein komplettes Konzert zu besuchen. Es kommt wieder ein musikalischer Break. Danach geht ein Acoustic-Trio an den Start. Ich wusste nicht, wer mich da erwartet, bis ich die ganzen Oomph!-Shirts im Publikum erblickte. Unter <span style="color: #003366;"><strong>Der Schulz</strong></span> steht Sänger Daniel Schulz mit Kumpanen auf der Bühne. Auch hier geht überall die Diskussion los, warum seine alte Band Unzucht ihn herauskomplimentiert hat. Ein Parallelleben ist schließlich kein Verbrechen und die beiden Bands stehen nicht in Konkurrenz. Man wird Gründe gehabt haben, die möglichen Synergieeffekte nicht nutzen zu wollen.</p>
<p>Mit<span style="color: #003366;"> <strong>System Noire</strong> </span>stehen wieder alte Bekannte auf der Bühne. Die Hannoveraner spielen einen Sound, mit dem ich wieder nicht warm werde. Alternative Elektro mischt sich mit Future-Pop. Das ganze ziemlich düster abgemischt. Obwohl Toxi Gouhl, der Sänger von Motel Transilvania bei einem Song vorgesehen ist, verzichte ich auf das Konzert und drehe stattdessen eine Runde über das Festivalgelände. Pünktlich zu<span style="color: #003366;"> <strong>Storm Seeker</strong></span><em>,</em> einer Pirate-Folk Metal Band aus Düsseldorf, bin ich wieder vor Ort. Die Stimmung vor dem Wellenbrecher ist ordentlich. Da ist wieder eine Band bisher an mir vorbei gegangen. Aber auch dazu sind Festivals ja da, um neue Bands und Stile kennenzulernen. Das Festival biegt damit auf die Zielgerade ein.</p>
<p>Mit <span style="color: #003366;"><strong>Megaherz</strong> s</span>teht ein Co-Headliner um 19:15 Uhr auf der Bühne, auf den viele Fans gewartet haben. Spielten die Münchner Anfangs einen Stil, der in die Kategorie Neue Deutsche Härte gehörte, passen sie nun noch in die Stilrichtung des Dark- oder Gothic-Rock.</p>
<p>Um 20:30 Uhr dann das Highlicht dieses Festival-Wochenendes. <span style="color: #003366;"><strong>Mono Inc.</strong></span> beendeten gerade erst ihre Symphonic-Tour und mussten wenige Wochen vor der Festival-Tour den Ausstieg von Bassmann Val Perun verkraften. Mit wem kommen die Monos nun auf Tour? Ein fester neuer Bassist oder eine Aushilfe? Beim Soundcheck dann die Auflösung. Als (erstmal) Aushilfe steht Ilja John Lappin von der Artcore/Progressive-Band The Hirsch Effekt auf der Bühne. Mit einem lauten Knall beginnt die Show. Die Monos sind die einzige Band, die wie bei <span style="color: #003366;"><strong>Arabia</strong> </span>oder <span style="color: #003366;"><strong>After The War</strong></span> Feuersäulen auf die Bühne bringen. Im Festival-Set auch zwei Cover. Mit &#8222;Sleeping My Day Away&#8220; steht mein Lieblingssong der Kopenhagener Band D-A-D (Disneyland After Dark) sowie mit &#8222;After The War&#8220; einer der größten Hits von Gary Moore auf dem Programm. In Martin Englers Acoustic-Solo-Teil verwurstet er<span style="color: #333333;"> &#8222;Mein Gott Walter&#8220; von Mike Krüger, </span>&#8222;Hallelujah&#8220; von Leonard Cohen sowie &#8222;Passenger&#8220; von Iggy Pop. Nach dem obligatorischen Drum-Battle dürfen die beiden Überhits &#8222;Voices Of Doom&#8220; sowie &#8222;Children Of The Dark&#8220; nicht fehlen. Sie beenden das Konzert und somit das Festival. Der Platz leert sich rasend schnell. Während der große Strom in Richtung Campground wandert, füllt sich auch der Club wieder.</p>
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<div class="CcNe6e v4Zpbe" role="button" aria-expanded="false"><strong>Fazit:</strong> Ein herrlich entspanntes und top organisiertes Festival. Wie andere Festivals auch, wird der Pfand der mitgebrachten Getränke sowie anderen Aktionen dem Oldenburger Kinderhospiz gespendet. Der Szene geschuldet, sucht man Handy&#8217;s vergeblich. So kommt man wieder zu einem ungestörtem Konzertgenuss. Die Festival- und Campingfläche ist von den Festivalbesuchern picobello sauber gehalten. Das habe ich so noch nicht gesehen. Getränkebecher sind aus Metall und pfandfrei. Trotzdem stehen nirgends Becher herum. Die Verzehrpreise sind moderat und Schnappsleichen sucht man trotzdem vergeblich. Und die Security hat einen Freundlichkeitspreis verdient.</div>
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<div class="CcNe6e v4Zpbe" role="button" aria-expanded="false">Wie erwartet, stehen die ersten Bands für 2025 schon fest. Neben <strong>Mart</strong> mit <strong>Stahlmann</strong>, <strong>Der Schulz</strong> mit <strong>Oomph!</strong> sowie <strong>Henry M. Rauhbein</strong> mit seinen Jungs sind auch schon <strong>Lordi</strong>, <strong>April Art</strong>, <strong>Moon Shot</strong>, <strong>Letzte Instanz</strong>, <strong>V2A</strong> und viele andere für die fünfte Ausgabe gesetzt.</div>
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<div role="button" aria-expanded="false">Danke für dieses Fest und bis zum nächsten Jahr!</div>
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<div id="JTPWx" class="FJIcp" role="tablist" data-hveid="CCgQAA"><strong><u>Fotos und Setlisten Sonntag:</u></strong></div>
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<p><strong>Mono Inc.</strong>: 1) Welcome To Hell, 2) Louder Than Hell, 3) A Vagabond’s Life, 4) Heile, Heile Segen, 5) Arabia, 6) Sleeping My Day Away, 7) Revenge, 8) Boatman, 9) After The War, 10) Lieb Mich, 11) Martin Akustik Spot, 12) Heartbeat Of The Dead, 13) Drum Battle, 14) Voices Of Doom, 15) Children Of The Dark</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Megaherz</strong>: 1) Des Teufels Namen, 2) In Teufels Namen, 3) Menschenhasser, 4) Roter Mond, 5) Horrorclown, 6) Alles Arschlöcher, 7) 5. März, 8) Rabenherz, 9) Engelsgesicht, 10) Freigeist, 11) Der König der Dummen, 12) Miststück, 13) Jagdzeit, 14) Himmelsstürmer</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Storm Seeker</strong>: 1) Intro, 2) Nine Ships By Night, 3) Across The Seven Seas, 4) Heavaway, 5) Pirate Squad, 6) Drum Solo, 7) Naval Hitchhike, 8) Destined Course, 9) Jack, 10) How To Be A Pirate, 11) Row Row Row, 12) Drag O Below, 13) Miles And Miles, 14) The Longing, 15) Bottoms Up</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>System Noire</strong>: Sorry, leider nicht vorhanden</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Der Schulz</strong>: 1) Intro (Trümmeranfang), 2) Mein Leib, 3) China, 4) Du Bist Nicht Allein, 5) Claudia, 6) Entre, 7) Meine Liebe, 8) Kalle, 9) Licor, 10) Bin Nicht Mehr Hier</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>The Fright</strong>: 1) Intro, 2) Wander Alone, 3) Choices, 4) Illusion, 5) Suicide Sun, 6) Ruins, 7) Your Love, 8) Bonfire Night, 9) Miles, 10) End, 11) Identity</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Vlint</strong>: 1) Intro, 2) Bomben / Für Mich, 3) Feuer &#8211; Wasser, 4) Weiße Tinte, 5) Gewitter, 6) Euphorie, 7) Guillotine, 8) Reise ins Ich</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Beyond Obsession</strong>: Sorry, leider nicht vorhanden</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><strong><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">4. Burning Pants Festival – Viel nackte Haut in Hude (Oldenburg) vom 05.07.-07.07.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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