<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>GLAM Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
	<atom:link href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tag/glam/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tag/glam</link>
	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 Jul 2022 07:20:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/cropped-NIC_MUSIC_ONLINE_MAGAZINE_LOGO_2024-1.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>GLAM Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
	<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tag/glam</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">199874177</site>	<item>
		<title>JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE auf dem Hafenfest in Heiligenhafen (10.07.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-auf-dem-hafenfest-in-heiligenhafen-10-07-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 07:20:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[80er]]></category>
		<category><![CDATA[California]]></category>
		<category><![CDATA[Coverband]]></category>
		<category><![CDATA[GLAM]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Hairmetal]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Heiligenhafen]]></category>
		<category><![CDATA[John Diva]]></category>
		<category><![CDATA[John Diva and the rockets of Love]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[SCHLESWIG-HOLSTEIN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/?p=21387</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Endlich nach drei Jahren findet das drittgrößte Volksfest Schleswig-Holsteins wieder statt. Genau wie die Kieler- und Travemünder Woche steht die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-auf-dem-hafenfest-in-heiligenhafen-10-07-2022">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE auf dem Hafenfest in Heiligenhafen (10.07.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Endlich nach drei Jahren findet das drittgrößte Volksfest Schleswig-Holsteins wieder statt. Genau wie die Kieler- und Travemünder Woche steht die Ostsee im Vordergrund der zehntägigen <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://hafenfesttage.de/">Heiligenhafener Hafenfesttage</a></strong></span>. Wie auch bei den beiden ganz großen sind mehrere Bühnen im Stadtgebiet verteilt. Die größte Sause findet allabendlich auf der Hafenbühne statt. Schon mehrfach berichteten wir über Highlights, wie Extrabreit, Tears for Beers oder Torfrock. In diesem Jahr ist unser Highlight allerdings <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.johndiva.com/">John Diva &amp; the Rockets of Love</a></strong></span>.&nbsp;</p>
<p>John Diva &amp; the Rockets of Love beginnen heute ihre diesjährige Festival-Sommertour hier in Heiligenhafen. Die &#8222;Masters of Hairmetal&#8220; begeistern immer mehr Publikum aller Generationen, und so ist es auch heute. Jung und Alt findet sich gleichermaßen vor der großen Mainstage mitten im Industriebereich des Hafens, vor der Kulisse der großen Getreidesilos. Auch die dort vertäuten Schiffe, ob Fischkutter oder historischer Segler, sind als Tribünen missbraucht und gut gefüllt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-21428 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_12.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_12.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_12.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass der Arena-Rock der Achtziger sich noch immer wachsender Beliebtheit erfreut, beweisen John Diva &amp; The Rockets of Love mit jedem Konzert auf ein Neues. Wer sie einmal live erlebt hat, der kommt selten davon los. So ist es auch bei mir, der heute die Jungs seit 2017, damals noch eine reine Coverband, bereits zum achten Male besucht. Mittlerweile hat die Band drei Alben auf dem Markt. Erst im November fand die Nachhol-Tour zum Album &#8222;American Amadeus&#8220; statt.</p>
<p>Heute jedoch ist der Start zur Festival-Tour. Eine komplett andere Setlist wurde uns dargeboten. Zurück in die Party-Cover-Zeit werden mit &#8222;Lolita&#8220;, &#8222;Wild Wild Life&#8220; und im Zugabenblock &#8222;Rocket Of Love&#8220; nur drei eigene Songs gespielt. Liegt es an der Tour oder am neuen Personal? Im November wurde mit Markus Kullmann ein neuer Drummer vorgestellt, denn Tim Husung hatte die Band verlassen, um eigene Projekte zu starten. Nun stand für den &#8222;durch eine Menge Trouble verhinderten&#8220; Gitarristen J.J. Love ein als Nico McNelly vorgestellter neuer Gitarrist auf der linken Bühnenseite. Dabei handelt es sich jedoch um keinen Geringeren als Nico Schliemann. Der Ausnahmegitarrist spielt nicht nur auf diversen Alben bekannter Künstler als Studiomusiker mit, er ist unter anderem auch Mitglied der Liveband um das Electro-Synth-Pop-Duo Glasperlenspiel.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-21429 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_33.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_33.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_33.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_33.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich stehe allein und exklusiv im Fotograben. Kein anderer Kollege lässt sich bei diesem Highlight blicken. 20:00 Uhr, die Band kommt pünktlich auf die Bühne. Nach einem instrumentalen Intro folgt nun auch der Frontmann. John Diva, wie immer mit Bandana, blonder Mähne, Glitzerjacke und Sonnenbrille, geht sofort auf die Zuschauer über einen vorgezogenen Steg zu. Bassist Remmie Martin hat ein Dauergrinsen im Gesicht und sichtlich Freude an der ausrastenden Menge. Im Blickpunkt des heutigen zweistündigen Auftritts standen die Werke um die großen Vorbilder Bon Jovi, Twisted Sister und Guns N´Roses. Aber auch die Nebenschauplätze von Deep Purple erfreuten sich großer Beliebtheit. Außergewöhnlich gute Interpretationen des von Deep Purple gecoverten und bekannt gemachten &#8222;Hush&#8220;, im Original von Joe South, sowie Journeys &#8222;Don&#8217;t Stop Believin'&#8220; zählten zu den Highlights des Konzertes im gleißenden Sonnenschein. Ein Wetter, wie es sich für &#8222;Californier&#8220; gehört, möchte man meinen. Viermal wechselte John Diva sein Bühnenoutfit. Die sehr bunte Mischung an Songs sprach so ziemlich jeden Gast an. Die Bühnenshow kam allerdings erst mit Einbruch der Dämmerung so richtig gut zur Geltung.&nbsp;</p>
<p>Zwei Stunden Partyprogramm, mit jeder vergehenden Minute tanzten mehr Leute in der Menge, die eigentlich noch ein paar Zuschauer mehr verdient gehabt hätte. Ich freue mich schon auf den Winter, wenn das angekündigte neue Album präsentiert werden soll.&nbsp;</p>
<p><strong>Die komplette Setlist:</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">1. Kickstart My Heart (Mötley Crüe cover), 2. Here I Go Again (Whitesnake cover), 3. I Was Made for Lovin&#8216; You (KISS cover), 4. You Give Love a Bad Name (Bon Jovi cover), 5. Lolita, 6. Sweet Child o&#8216; Mine (Guns N’ Roses cover), 7. I Love Rock &#8217;n&#8216; Roll (The Arrows cover), 8. Always (Bon Jovi cover), 9. Hush (Joe South cover), 10. Drum Solo, 11. I Wanna Rock (Twisted Sister cover), 12. Wild Wild Life, 13. Is This Love (Whitesnake cover), 14. Poison (Alice Cooper cover), 15. Jump (Van Halen cover), 16. Livin&#8216; on a Prayer (Bon Jovi cover), 17. We&#8217;re Not Gonna Take It (Twisted Sister cover), 18. Paradise City (Guns N’ Roses cover)</span><br />
<span style="color: #003366;">Zugaben: 19. Don&#8217;t Stop Believin&#8216; (Journey cover), 20. Rocket of Love, 21. The Final Countdown&nbsp;(Europe cover)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp;<span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></strong></span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-auf-dem-hafenfest-in-heiligenhafen-10-07-2022">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-auf-dem-hafenfest-in-heiligenhafen-10-07-2022">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE auf dem Hafenfest in Heiligenhafen (10.07.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">21387</post-id>	</item>
		<item>
		<title>JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE – Rock is not dead (27.12.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-rock-is-not-dead-27-12-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 14:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[80er]]></category>
		<category><![CDATA[California]]></category>
		<category><![CDATA[Coverband]]></category>
		<category><![CDATA[GLAM]]></category>
		<category><![CDATA[Hairmetal]]></category>
		<category><![CDATA[HAMBURG]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[John Diva]]></category>
		<category><![CDATA[John Diva and the rockets of Love]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[Knust]]></category>
		<category><![CDATA[SCHWEDEN]]></category>
		<category><![CDATA[We sell the dead]]></category>
		<category><![CDATA[Whiplash]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nordmensch-in-concerts.de/?p=6187</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 27.12.2019 führte der Weg ins Knust Hamburg, um JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE zu bewundern. Nachdem ich</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-rock-is-not-dead-27-12-2019">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE – Rock is not dead (27.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 27.12.2019 führte der Weg ins <span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.knusthamburg.de/">Knust</a></span> Hamburg, um <strong><span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://www.johndiva.com/">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE</a></span></strong> zu bewundern. Nachdem ich die Band früher im Jahr schon als Vorgruppe sah, musste dieser Termin kurz vor Jahresende ebenfalls noch einmal sein. Es hieß also Leggins aus dem Schrank holen, genügend Glitzer überall verteilen und bloß nicht das Leo Bandana vergessen. Wie ich vor Ort feststellen konnte, war ich nicht die einzige, die genau das an dem Abend getan hatte und so fühlte ich mich in bester Gesellschaft. Erwartet habe ich einen Abend voller 80er-Jahre Musik und eine große Party noch dazu. Genau das bekam ich auch.</p>
<p>Angefangen mit der Vorgruppe <strong><span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://www.wesellthedead.com/">WE SELL THE DEAD</a></span></strong>, die den Abend sehr stimmig mit gutem alten Heavy Metall einstimmten, bis hin zu JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE, die den Abend fantastisch zu einem großartigen Höhepunkt brachten. Bei WE SELL THE DEAD kann man sich zu Recht fragen, wer ist das, denn diese Band gibt es erst seit 2017. Allerdings gehören zu dieser schwedischen Band einige bekannte Gesichter. An der Gitarre findet man Niclas Engelin, sonst Gitarrist bei IN FLAMES, am Gesang ist Apollo Papathanasio, ehemaliger Sänger der Band FIREWIND und letztendlich ist an den Drums Gas Lipstick, seines Zeichens ehemaliger Schlagzeuger der Band HIM. Dazu gesellen sich noch Jonas Slättung am Bass und Dan Lind am Keyboard. Man merkt dieser Band die Professionaltät an. Sie spielten ein Set mit sechs Songs, von denen jeder mit Power und Leidenschaft vorgetragen wurde. Das Konzept dieser Band ist durchweg durchdacht, es schlägt sich selbst auf die gedruckte Setlist nieder. Wo andere Bands eine per Hand geschriebene Setlist dabei haben, sind auf dieser die Initialien der Band in Gold gedruckt und außerdem ist ein Bild zu sehen, dass sehr gut zur Band passt. Ein Bildnis des Todes.</p>
<p>WE SELL THE DEAD hatten das Publikum schnell auf ihrer Seite und so stieg die Stimmung im Knust recht schnell. Es wurde geklatscht, gejubelt und hier und dort sah man schon die ersten Pommesgabeln. Die Haare flogen im Publikum nach den ersten Songs und so war es auch kein Wunder, dass es Zugaberufe aus dem Publikum gab. Für meinen Geschmack hätte es auch noch ein, zwei Songs länger gehen können, doch auf John Diva freute ich mich sehr.</p>
<p>Um 22:00 Uhr ging dann das Licht aus, der Baywatch-Soundtrack erklang und John Diva betrat zusammen mit seiner Band die Bühne. Um gar nicht erst Langeweile aufkommen zu lassen, starteten die Diva´s mit dem Song „Get it on“. Die Stimmung kochte sofort über. Das Publikum bereitete der Band einen fulminanten Einstig in diesen Abend. Es wurde sofort getanzt und vor allem laut mitgesungen. Es zeigte sich an diesem Abend immer wieder, dass egal was gespielt wurde, ob Cover oder eigene Songs, das Publikum jede Textzeile kannte. Man feierte sozusagen mit Freunden. Alle hatten dieselbe Vorliebe für den 80er-Jahre Rock. Man sah es nicht nur am Stil der Kleidung und den vielen Bandanas, sondern man spürte es einfach. Es lag etwas Besonderes in der Luft. Absolut jeder im ausverkauften Knust feierte an diesem Abend&nbsp; den Glam der 80er, denn hierfür stehen JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE. Sie leben dieses Image &#8211; ohne Frage &#8211; ganz bewusst. Zwei Stunden lang wurde zusammen mit dem Hamburger Publikum in den vollsten Zügen gerockt.</p>
<p>Setlist JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE: <span style="color: #000000;">Get it on/ Whiplash / Blinded / Wild Wild Life / Here I go again / I was made for lovin you / I love Rock´n´Roll / Fire Eyes / Hush / Rock´n´Roll Heaven / Toxic / Just a night away / Living on a prayer / Paradise City / We´re not gonna take it / Rocket of Love / Dance Dirty/ Don´t stop believin</span></p>
<p>Diese sehr bunte Mischung an Songs sprach so ziemlich jeden im Saal an. Es war eine Reise durch die Rock ´n´Roll 80th, auf die uns JOHN DIVA mitnahm. Selbst das Publikum auf dem Balkon wurde mit in die Show einbezogen. Niemand konnte sich ausgeschlossen fühlen, man war sozusagen mitten im Geschen, inmitten einer riesengroßen bunten Party. Viermal wechselte JOHN DIVA seine Bühnenoutfits. Es gab diverse Soloeinlagen der beiden Gitarristen Snake Rocket und J.J. Love, die sich teils sogar ein Battle lieferten. Zudem schenkte uns Schlagzeuger Lee Stingray ein großartiges Drumsolo, bei dem er zwischendurch die Drumsticks zur Seite schmiss und einfach mit den Händen weiterspielte. Auch der Bass von Remmi Martin durfte nicht zu kurz kommen und so zeigte auch dieser uns, was er damit kann. JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE bewiesen auf grandiose Art und Weise, dass der Rock definitiv noch lange nicht tot ist. Selten habe ich ein Publikum erlebt, dass durchweg so begeistert von einem Auftritt war, wie es hier der Fall war.</p>
<p>Gegen Mitternacht machte sich das Publikum dann sehr beschwingt auf den Heimweg. Hier und da summte man noch Melodien der Songs auf dem Nachhauseweg vor sich hin. Einige tranken aber auch noch ein schönes Absacker-Bierchen oder besorgten sich noch schnell am Merch entsprechende Kleidung für den nächsten JOHN DIVA Abend. Manche Konzerte hallen noch sehr lange nach und so wird es auch mit diesem sein, denn JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE haben diesen 27.12.2019 zu einem unvergesslichen Abend gemacht.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredit:</strong> <span style="color: #800080;">Andrea Da Silva Nolasco&nbsp;</span></p>
<p><strong>PhotoCredit Galerie: &nbsp;<a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></strong></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-rock-is-not-dead-27-12-2019">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-rock-is-not-dead-27-12-2019">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE – Rock is not dead (27.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6187</post-id>	</item>
		<item>
		<title>John Diva and the Rockets of Love &#8211; &#8222;Mama said rock is dead&#8220; Tour 2019 (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-mama-said-rock-is-dead-tour-2019-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 21:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[GLAM]]></category>
		<category><![CDATA[GLITTER]]></category>
		<category><![CDATA[Hair-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[HAMBURG]]></category>
		<category><![CDATA[John Diva]]></category>
		<category><![CDATA[Knust]]></category>
		<category><![CDATA[Mama said rock is dead]]></category>
		<category><![CDATA[ROCK]]></category>
		<category><![CDATA[the rockets of love]]></category>
		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nordmensch-in-concerts.de/?p=4973</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE haben im Frühjahr das deutsche Publikum bereits als Support auf der Kissin´Dynamite Tour</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-mama-said-rock-is-dead-tour-2019-vorbericht">John Diva and the Rockets of Love &#8211; &#8222;Mama said rock is dead&#8220; Tour 2019 (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong><a style="color: #800080;" href="https://www.johndiva.com/">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE</a></strong> </span>haben im Frühjahr das deutsche Publikum bereits als Support auf der Kissin´Dynamite Tour begeistert und dürfen jetzt als Headliner zurückkehren. Mit einer gehörigen Portion Hair-Metal und &#8217;80s Rock im Gepäck, wollen sie nun die Herzen der Fans in vielen deutschen Clubs im Sturm erobern. Dies sollte den Paradiesvögeln auch gelingen, denn einige Shows sind schon ausverkauft oder stehen kurz vor dem &#8222;Sold Out&#8220;.</p>
<p>Eingängige Melodien sorgen dafür, dass man sofort mit dem Geschehen &#8222;on stage&#8220; eines ist. Die Bühnenoutfits der Band lassen, so man denn auf den Glamlook der 80er Jahre steht, keine Wünsche offen. Es ist ein absolutes Erlebnis dieser Band auf der Bühne zuzuschauen. Sie spielen mit allen Klischees und Vorurteilen, die man sich in Bezug auf den Glam auch nur vorstellen kann. Mit alledem bieten JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE dem Publikum eine fantastische Show mit jeder Menge guter Laune. Wer also gerne einen Abend lang erneut abtauchen möchte in die guten alten Zeiten des Glitter and Glam und auch auf handgemachten guten Rock n&#8216; Roll der &#8217;80s steht, der sollte sich bei dieser Band angesprochen fühlen und schnell die Hüfthose mit Schlag und das bunte Bandana aus dem Schrank holen.</p>
<p>​Hier nun die Übersicht der kommenden Termine der &#8222;Mama said rock is dead&#8220; Tour:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">08.11.2019 Rietberg, Cultura</span></li>
<li><span style="color: #000000;">09.11.2019 Schrecksbach, Mylord</span></li>
<li><span style="color: #000000;">16.11.2019 Köln, Eltzhof</span></li>
<li><span style="color: #000000;">22.11.2019 Aschaffenburg, Colos-Saal</span></li>
<li><span style="color: #000000;">23.11.2019 Rastatt, Reithalle</span></li>
<li><span style="color: #000000;">29.11.2019 Bremen, Tivoli</span></li>
<li><span style="color: #000000;">30.11.2019 Essen, Turock</span></li>
<li><span style="color: #000000;">21.12.2019 Solingen, Cobra</span></li>
<li><span style="color: #000000;">26.12.12019 Osnabrück, Rosenhof</span></li>
<li><span style="color: #000000;">27.12.2019 Hamburg, Knust</span></li>
<li><span style="color: #000000;">28.12.2019 Berlin, Musik &amp; Frieden</span></li>
</ul>
<p>Die Tickets bekommt Ihr bei <span style="color: #800080;"><strong>EVENTIM</strong></span> oder an allern bekannten Vorverkaufsstellen zu einem Preis ab 22,10 € zzgl. Gebühren. Lasst uns der Band zeigen, das der Rock n&#8216; Roll noch lange nicht tot ist. Einfach einen Konzertabend lang Spaß haben, feiern und den guten alten &#8217;80s Rock genießen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-mama-said-rock-is-dead-tour-2019-vorbericht">John Diva and the Rockets of Love &#8211; &#8222;Mama said rock is dead&#8220; Tour 2019 (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4973</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Langeln Open Air 2019 &#8211; Das 10jährige Jubiläum (Nachbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/langeln-open-air-2019-das-10jaehrige-jubilaeum-nachbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 19:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[BAND]]></category>
		<category><![CDATA[BLUES]]></category>
		<category><![CDATA[CROSSPLANE]]></category>
		<category><![CDATA[DOG EAT DOG]]></category>
		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
		<category><![CDATA[GLAM]]></category>
		<category><![CDATA[GLAMMETAL]]></category>
		<category><![CDATA[HARDROCK]]></category>
		<category><![CDATA[LANGELN]]></category>
		<category><![CDATA[LOA]]></category>
		<category><![CDATA[METAL]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTLASER]]></category>
		<category><![CDATA[OPEN AIR]]></category>
		<category><![CDATA[PUNK]]></category>
		<category><![CDATA[ROCK]]></category>
		<category><![CDATA[SCHLESWIG-HOLSTEIN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nordmensch-in-concerts.de/?p=1629</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 06. Juli 2019 führte uns unser Weg in das kleine und beschauliche Dörfchen Langeln in Schleswig-Holstein. Anlass war das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/langeln-open-air-2019-das-10jaehrige-jubilaeum-nachbericht">Langeln Open Air 2019 &#8211; Das 10jährige Jubiläum (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 06. Juli 2019 führte uns unser Weg in das kleine und beschauliche Dörfchen Langeln in Schleswig-Holstein. Anlass war das 10-jährige Jubiläum des <strong>LANGELN OPEN AIR</strong>s. Ein kleines, mittlerweile jedoch etabliertes Festival mit einer Größe von rund 1.500 Besuchern. So viele Jahre wollten wir schon mit dabei sein, nun zum zehnjährigen Geburtstag des LOA´s sollte es aber endlich klappen und &#8211; dies einmal vorweg genommen &#8211; diese Entscheidung haben wir auch in keinster Weise bereut. Von Anfang an waren wir absolut begeistert von der freundlich familiären Atmosphäre und der professionellen Organisation. Man merkte sofort, dass das Langeln Open Air mit viel Liebe und Herzblut vorbereitet und durchgeführt wird. Der Weg zum LOA, welches etwas außerhalb der kleinen Gemeinde Langeln im schönsten Grün gelegen ist, war gut ausgeschildert und so traf unsere Andrea auch zeitig und problemlos vor Ort ein. Freundlichst wurde man empfangen und man spürte schon auf dem Parkplatz und am Einlass, dass man hier wirklich gut drauf war. Der Einlass selbst ging ebenfalls schnell vonstatten und so war Andrea innerhalb kürzester Zeit auf dem Gelände des Langeln Open Airs. Einen Überblick konnte man sich schnell verschaffen, da alles nahezu perfekt ausgeschildert war. Es wurde für alle und alles gesorgt. Zur Verpflegungsmeile gehörte sogar ein veganer Food-Truck.</p>
<p>Schon bis zu diesem Zeitpunkt war ich durchweg beeindruckt, berichtete Andrea. Vom Eingang aus konnte ich auch gleich die erste Bühne sehen, an der ich auch sofort hängen blieb. Dort spielte jetzt die Band <strong>JACK POTT</strong>. Sie spielten eine Mischung aus Deutschrock, NDW-Covern und Punk. Alles in allem eine gute Mixtur,&nbsp; um ein Festival zu beginnen. Die Besucher blieben vor der Bühne stehen und sangen auch schon ordentlich mit. Auch das erste Bierchen, so um und bei 13 Uhr, floß schon entspannt die Kehle hinunter. Perfekt! JACK POTT &#8211; eine noch recht junge Band aus Lübeck &#8211; haben mich aber (auch wenn ich sie zuvor nicht kannte) absolut abgeholt und man darf sicher sein, dass sie auch über die Lübecker Szenerie hinaus, ihren Weg gehen werden. Sie haben das gewisse Show-Gen, das heutzutage nicht unerheblich wichtig ist.</p>
<p>Das Wetter spielte zu der Zeit nicht so mit und die weiteren Bands spielten im Regen. Dies tat aber der Stimmung unter Bands und Zuschauern keinen Abbruch. Die zweite Band an diesem Tag waren <strong>FIN DAWSON </strong>aus Hamburg. Wie sie selbst auf Facebook schrieben, war die Bühne des Langeln Open Airs bisher ihre größte Bühne und sie freuten sich mächtig, mit dabei zu sein. Sie hatten aber definitiv den schwersten Slot des Tages, da es während ihres Auftrittes regelrecht anfing zu schütten. Professionell zogen sie jedoch ihr Set durch und spielten eine nette Mischung an Songs aus dem Bereich Folkrock. Die Band besteht erst seit diesem Jahr in dieser Formation. Ich bin sehr gespannt, was FIN DAWSON noch so auf die Beine stellen werden in Zukunft. Wir drücken Euch auf jeden Fall die Daumen, dass der musikalische Weg ein schöner und auch langer erfolgreicher sein wird.</p>
<p>Schlag auf Schlag ging es weiter mit der nächste Band, schließlich sollte ja musikalisch keine Langeweile aufkommen. Für diesen Festivaltag waren 14 Bands aufgestellt, die auf zwei Bühnen das Publikum unterhalten sollten und auch taten. Ruhepausen waren passé. War eine Band auf der einen Bühne fertig, ging es unmittelbar auf der nächsten Bühne weiter. Durch kurze Wege und dem Aufbau der Bühnen Rücken an Rücken, bekam man nichts von den jeweiligen Soundchecks mit und man war schnell zur Stelle bei den jeweils folgenden Bands. Mittlerweile hatte sich das Wetter beruhigt und ich konnte dem Rest des Tages im Trockenen genießen. Odin war den Nordmenschen gnädig.</p>
<p>Als nächstes sprangen <strong>S.L.A.P</strong>., eine russisch sprachige Band aus Quickborn (Schleswig-Holstein), auf die Bühnenbretter. Sänger Alexander Staschkow erzählte zwischendurch Geschichten zu den jeweiligen Songs, die an diesem Tage Bestandteil ihres Slots waren. Auch wenn ich der russischen Sprache nicht mächtig bin, so konnte man hier wieder einmal sagen &#8222;Musik sagt mehr als Worte&#8220;. Ihre Lieder waren außerordentlich ausdrucksstark und schönste Gitarrenriffs zogen die Besucher vor der Bühne sichtlich in den Bann. Ihre Bühnenzeit verging somit wie im Fluge. Auch wenn der Zeitplan zwischen den Auftritten oft wenig Spiel ließ, wurde gegessen und getrunken und das Angebot an Kulinarischem war ausreichend und vor allem lecker. Man traf alte Bekannte und schnackte hier und dort und genoß einfach diese wertvolle Festivalzeit. Während man auf dem Gelände verweilte, konnte man trotzdem aus jeder Ecke die Musik bestens hören. An dieser Stelle ein dickes Lob an die Tontechnik.</p>
<p>Die nächsten beiden Bands brachten dem Tag eine geballte Ladung Alternative Rock. Und so startete das Trio von <strong>WASTED ROADS</strong>, die aus Henstedt-Ulzburg kommen, mit blueslastigem Alternative Rock. Vor den Bühnen wurde es zwischenzeitlich immer voller. WASTED ROADS gaben Vollgas und ließen kaum Zeit zum Durchatmen.</p>
<p>Im Anschluss ließen uns <strong>KAHUNA</strong> mit ihrem energiegeladenen Alternative Rock ebenfalls nicht stillstehen. Die Band wurde im Jahre 2010 gegründet und das Quintett kommt aus dem nahegelegenem Elmshorn. KAHUNA boten eine Songmischung aus deutschen als auch englischen Texten. Ihre Texte, oftmals gesellschaftskritisch, mit denen sie aufzeigen, dass eine Welt ohne Nazis eindeutig die bessere wäre. Ja, was sollen man sonst noch zu dieser Band sagen: Gepflegter und ehrlicher Rock mit schönen Gitarrenriffs und Basslinien, den wir uns gerne wieder anhören werden. Daumen somit nach oben !</p>
<p>Auf der großen Bühne ging es nun weiter mit <strong>TASTE OF GREED</strong>. Sie versorgten uns mit der ersten Portion härterer Klänge an diesem Tag und spielten richtig gut gemachten Thrash Metal. Die ersten Nacken begannen zu knacken. So muss das. Außerdem konnte nun auch endlich der erste Moshpit des Tages verzeichnet werden. Die Band bewies ihr Können und ebenfalls ihr Improvisations-Talent, denn&nbsp; plötzlich fiel die Leadgitarre aus und konnte nicht ersetzt werden. TASTE OF GREED haben dann kurzerhand ihr Set mit einer anstatt zweier Gitarren fortgesetzt und es hat sich trotz alledem verdammt gut angehört.</p>
<p>Mittlerweile ging es auf den späten Nachmittag zu und so starteten um 17:20 Uhr <strong>EMPIRESFALL</strong>. Diese Hamburger Band spendiert dem LOA eine satte Portion Metal. Mit Spaß, Witz und einer sichtbaren Spiellust haben EMPIRESFALL dem Publikum ordentlich eingeheizt. Auch wurden die Nackenmuskeln trainiert und eine Menge wehender Haare tänzelten durch die Luft.</p>
<p>Nach EMPIRESFALL drehte der Schalter von Metal auf Punkrock um und es folgten auf der Hauptbühne <strong>UNFINISHED BUSINESS</strong>. Sie hatten in ihrem Set leider ein Problem mit der Technik. Die Band verstand es aber dennoch das Publikum gut bei Laune zu halten. Der Sänger studierte schon einmal gesanglich den nächsten Song zusammen mit dem Publikum ein und erzählte am Bühnenrand sitzend ein wenig. Nachdem das Problem schnellstens von der Technik behoben wurde, konnten auch UNFINISHED BUSINESS ihr Set ohne weitere Probleme zu Ende bringen.</p>
<p>Bei der nächsten Band musste ich dann auch einmal eine Pause einlegen und so habe ich <strong>DESERT STORM</strong> nur von Weitem gehört. Die Engländer brachten eine Mischung aus Sludge, Metal, Blues und Psychedelic auf die Bühne. Das was ich hörte, war auf jeden Fall richtig geil. Frisch gestärkt ging es nun zum &#8211; also für mich &#8211; interessantesten Teil des Abends über. Es sollten nun drei Band aus dem Rock n&#8216; Roll und Glam-Genre folgen.</p>
<p><strong>CROSSPLANE</strong> waren nun auf dem Plan und wie immer &#8211; wir lieben die Höllenhunde aus dem Pott einfach &#8211; spielten sie absolut geilsten, rotzigen und handgemachten Rock &#8217;n Roll, wie es sein muss. Diese Band geht seit ein paar Jahren einen steilen Weg nach oben und ist überall ein gern gesehener Gast und vor allem Publikumsliebling. Sie erobern, wo auch immer sie aufschlagen, das Publikum im Sturm. So auch beim diesjährigen Langeln Open Air. Die Ruhrpottler können einfach so herrlich fetzenden Sound auf die Bühne bringen, dass es einfach nur noch kesselt.</p>
<p>Nun wurde es bunt und rockig und es glitterte hier und dort. <strong>NIGHT LASER</strong> aus Hamburg brachten nun den Glam Metal zur späteren Stunde. Auch sie sind immer wieder ein Garant für geile Stimmung und Party-Laune. Sie brachten die kleine Bühne so dermaßen zum Überkochen. Man merkte, dass die Laserheads einmal wieder so richtig Bock hatten, aufzutreten. Hummeln im Hintern &#8211; die gibt es auf Knopfdruck bei NIGHT LASER. Rockiger Sound, heiße Outfits und Liedgut zum Mitsingen. Das ist es was automatisch mit den Laserheads auf die Bühne zieht. Wie Sänger Benno Hankers so schön sagte: &#8222;Wir geben Euch voll auf die Fresse, keine Zeit zum Erholen&#8220;. Gesagt, getan, das wurde auch durchgezogen und die Hamburger lieferten ab. Das Publikum konnte teilweise wirklich textsicher mitsingen, denn viele NIGHT LASER Fans waren vor Ort. Zum Ende des Auftrittes von NIGHT LASER gaben sich EMPIRESFALL noch einmal die Ehre und überraschten NIGHT LASER, indem sie zusammen deren letzten Song feierten.</p>
<p>Mittlerweile begann es nun auch schon dunkel zu werden und <strong>HARDBONE</strong> aus Hamburg sollten als Nächstes auf der großen Bühne spielen. Wieder sollte es eine Tüte Rock &#8217;n Roll auf die Öhrchen geben. HARDBONE lieferten auch genau diesen Rocksound ab. Es war für mich wieder einmal ein Fest, der Band auf der Bühne zuzusehen. Rock &#8217;n Roll in seiner besten Form. HARDBONE sind live eine absolute Gewalt und ziehen jeden mit. Nun ja, sie gehen ja auch bereits diesen rockigen Weg seit 13 Jahren zusammen und ich glaube, sie bleiben uns auf unseren Bühnen in Hamburg und Umgebung mit Sicherheit erhalten und fetzen weiterhin. Danke HARDBONE !</p>
<p>Als ich mich auf den Weg zur kleineren Bühne machte, habe ich doch fast Chris Laut, den Sänger der Band OHRENFEINDT, über den Haufen gerannt. Auch OHRENFEINDT spielten schon im Jahre 2012 beim LOA. Ich konnte kurz mit ihm ein paar Worte wechseln, bevor ich weiterzog zu den <strong>UKEBOYS</strong>. Diese Band war nun echt einmal etwas anderes und absolut genial. Sie haben das Langelner Publikum sowas von abgeholt. Sie covern bekannte Songs auf der Ukulele. Wie geil ist das denn?!&nbsp; So gaben sie unter anderem „Fireworks“ von Katie Perry und „Whiskey in the Jar“ zum Besten. Für mich das beste Ukulele-Cover war jedoch „Fear oft the Dark“ von Iron Maiden. Es ist ein Song, den so gut wie jeder Metal Fan mitsingen kann und so war es auch hier nicht verwunderlich, dass die Menge vor der Bühne dieses ebenfalls tat.</p>
<p>Mit allerbester Laune ging es nun auf den Höhepunkt des Abends zu. Es wurde Zeit für<strong> DOG EAT DOG</strong>. Zurück ging es für mich in die 90er Jahre und so fühlte es sich stellenweise musikalisch natürlich auch an. Sie haben nichts an Energie eingebüßt. Wahrlich ein großartiger Headliner für dieses Jubiläums-Festival. Sie verwöhnten das Publikum mit einer guten Mischung aus alten und neuen Songs. Ja und was soll ich schreiben, spätestens jetzt standen ausnahmslos alle anwesenden Gäste, die sich noch auf den Beinen halten konnten, vor der Bühne und genossen noch diesen letzten Auftritt eines wundervollen und äußerst gelungenen Festivaltages.</p>
<p>An dieser Stelle noch einmal ein ganz großes Lob für die gesamte Crew des Langeln Open Airs und auch an Daniel Schäfer, dafür, dass Du uns hast mitfeiern lassen. Ein wirklich familiäres und bestens organisiertes Festival, das in diesem Jahr ausverkauft war und eine Besucherzahl von 1.500 Besuchern mit sich brachte. Eine Größenordnung, wie wir sie lieben. Für uns von NordMensch in Concerts war es mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass wir beim Langeln Open Air (LOA) dabei waren. Nun haben wir Blut geleckt und unterstützen das Festival in unmittelbarer Nachbarschaft natürlich weiterhin gerne. Wie heißt es doch so schön: NordMenschen feiern zu gerne mit NordMenschen. Wir sagen nochmals Glückwunsch zum 10-jährigen Jubiläum und auf dass die nächsten zehn Jahren noch geiler werden und Euch und die Besucher füllen mit viel guter Musik und jeder Menge Erinnerungen. Also, wir sehen uns 2020 !</p>
<p><span style="color: #808000;">Berichterstattung / PhotoCredits:</span> <strong>Andrea Da Silva Nolasco</strong></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/langeln-open-air-2019-das-10jaehrige-jubilaeum-nachbericht">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/langeln-open-air-2019-das-10jaehrige-jubilaeum-nachbericht">Langeln Open Air 2019 &#8211; Das 10jährige Jubiläum (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1629</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
