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	<title>Große Freiheit 36 Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>Große Freiheit 36 Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>DIE HAPPY &#8211; Jahresabschlusskonzert in Hamburg (30.12.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 10:46:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Einen Tag vor Jahresende noch ein Konzert? Ja, das geht! DIE HAPPY haben diesmal beschlossen, ihr musikalisches Jahr in der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/die-happy-jahresabschlusskonzert-in-hamburg-30-12-2019">DIE HAPPY &#8211; Jahresabschlusskonzert in Hamburg (30.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Einen Tag vor Jahresende noch ein Konzert? Ja, das geht! <span style="color: #008080;"><strong><a style="color: #008080;" href="http://diehappy.de/">DIE HAPPY</a></strong></span> haben diesmal beschlossen, ihr musikalisches Jahr in der <span style="color: #008080;"><a style="color: #008080;" href="https://grossefreiheit36.de/">Großen Freiheit 36</a></span> in Hamburg ausklingen zu lassen. Mittlerweile hat diese Veranstaltung Tradition, findet sie doch schon seit 2002 mit nur wenigen Unterbrechungen stetig statt.</p>
<p>Dementsprechend ging es auch für unser Magazine in das letzte Konzert des Jahres 2019. Ich begab mich somit einen Tag vor Silvester in die Große Freiheit 36, um DIE HAPPY nach gut 10 Jahren wieder einmal live zu sehen. Hatten sie noch immer dieses Feuer in sich? Ich verrate schon einmal so viel: Ja, das Feuer ist auch nach 26 Jahren Bandgeschichte noch da!</p>
<p>​Der Einlass startete pünktlich um 19:00 Uhr. Ich selbst kam gegen 19:15 an der Großen Freiheit an und musste feststellen, die Lage war entspannt. Der Einlass ging zügig vonstatten und auch in der Freiheit selbst war noch erstaunlich wenig los. Das blieb aber nicht so, denn nun füllte sich die Location mehr und mehr. &nbsp;Als Supportband spielte heute die junge Hamburger Band <span style="color: #008080;"><strong><a style="color: #008080;" href="https://www.facebook.com/clouds.heartcore/">CLOUDS.</a></strong></span> Pünktlich starteten sie mit ihrem Set. Anfänglich spielten sie etwas verhalten, aber mit großer Freude, denn schließlich waren sie in ihrer Heimatstadt und durften dann auch noch für DIE HAPPY diesen Abend eröffnen. Sichtbar stolz über diese tolle Chance, versuchten sie dem Hamburger Publikum zu gefallen und eine gute Show zu bieten. Handwerklich konnten sie dies &#8211; gar keine Frage. Nur hatte man das Gefühl, dass diese Art von Musik, nicht die Musik war, die das Publikum erwartete. Man wippte hier und da leicht mit, doch der Emo-Pop gefiel den Hamburgern nicht wirklich.</p>
<p>Setlist CLOUDS.:<span style="color: #008080;"> Spectrals / Castles / Hollow Hearts / Shield / Grace / Les Mepris / Fall / Idonteven / Disbelief</span></p>
<p>Am Ende erhielten die Lokamatadoren dennoch einen herzlichen und großen Applaus. Verdient hatten sie sich diesen auf jeden Fall, denn ihren Job auf der Bühne haben sie gut gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem CLOUDS. von der Bühne gingen, wurde diese schnellstmöglich für den Headliner des Abends vorbereitet. Mittlerweile hatte sich die Große Freiheit 36 richtig gut gefüllt. Voller Vorfreude auf die nun folgenden DIE HAPPY, sammelte sich das Publikum dicht vor der Bühne. Bevor nun alles dunkel wurde und die Band loslegte, holte sich der eine oder andere noch schnell sein Getränk &#8211; dann ging es auch schon los. Das Intro erklang.</p>
<p>DIE HAPPY kamen auf die Bühne. Sängerin Marta Jandová sprang gut gelaunt dem Publikum entgegen. Die Dame hat auf jeden Fall Charisma und durch die jahrelange Bühnenerfahrung weiß sie sehr wohl mit dem Publikum umzugehen. Powergeladen spielte die Band nun richtig laut auf und mit „Like a Flower“ begann ein abwechslungsreiches Set. Eine Mischung aus alten und neuen Songs führte durch den Abend, aber auch ein Coversong schaffte es auf die Setlist. Mit &#8222;Survivor&#8220; wurde die Stimmung noch einmal mehr aufgeladen. Zwischen den jeweiligen Songs, erzählt Marta immer mal wieder kleine Geschichten aus 26 Jahren Bandgeschichte. Als Nächstes stellte sie die Bandmitglieder vor. Seit Neuestem gehört ein zweiter Gitarrist zur Band. Somit spielte nicht nur Thorsten Mewes die Gitarre, sondern wurde tatkräftig unterstützt von Robert Kerner. Am Bass sah man Ralph Riecker und am Schlagzeug bearbeitet Jürgen Stiehle die Felle.</p>
<p>DIE HAPPY kamen mal laut rockend daher oder ganz zart und leise in eineinhalb Liebesliedern. Und die Marta kann nicht nur großartig singen, sie kann auch rappen. Man hatte wirklich das Gefühl, das Publikum liebte jeden Song an diesem Abend. Achja und &#8222;by the way&#8220;&nbsp; &#8211; drei Tage vor dem Geburtstag von Marta Jandová, am 10.04.2020 erscheint das neue DIE HAPPY Album. Große Vorfreude somit !</p>
<p>Mit ihrer wohl bekanntesten Nummer „Supersonic Speed“ endete letztendlich ein richtig gutes Konzert. Die Band verbeugt sich zum Abschied, bedankt sich beim Publikum und genießt noch einmal den Applaus der Menge.</p>
<p>Setlist DIE HAPPY: <span style="color: #008080;">Like a Flower / Too Fast / Fortune / Violent Dreams / Mannequin / Dance for you / I am / Cherry Girl / I could die Happy / Survivor / Peaches / Give me a break / Empty / Love Suicide / Big Boy / Rebel in you / Goodbye / Guess what? / Supersonic Speed</span></p>
<p>Auch im Jahre 2020 wird das Jahresabschlusskonzert von DIE HAPPY wieder am 30.12. in Hamburg stattfinden. Alle, die sich das nicht entgehen lassen wollen, sollten sich schon einmal ein Kreuzchen im Kalender machen. Solange hören wir bis dahin aber erst einmal ins neue Album rein.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #800000;">Andrea Da Silva Nolasco</span></p>
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		<title>KNORKATOR &#8211; Auch in Hamburg war der Zweck komplett widerstandslos (Nachbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/knorkator-auch-in-hamburg-war-zweck-widerstandslos-nachbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 22:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit 36]]></category>
		<category><![CDATA[HAMBURG]]></category>
		<category><![CDATA[Knorkator]]></category>
		<category><![CDATA[Stumpen]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzkonzert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Knorkatoren zu Besuch in der Großen Freiheit 36 in Hamburg. Das darf man sich nicht entgehen lassen. Also: Gesagt,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/knorkator-auch-in-hamburg-war-zweck-widerstandslos-nachbericht">KNORKATOR &#8211; Auch in Hamburg war der Zweck komplett widerstandslos (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Knorkatoren zu Besuch in der <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://grossefreiheit36.de/">Großen Freiheit 36</a></span> in Hamburg. Das darf man sich nicht entgehen lassen. Also: Gesagt, getan. Die ausverkaufte Location ist bestens geeignet, um den Berliner Springteufel Stumpen und seine vier Mannen in Szene zu setzen.</p>
<p>Ohne Vorband geht es sofort mit&nbsp; der &#8222;Absolution&#8220; verhältnismäßig ruhig los. Der Tanzfaktor wird aber mit der folgenden Nummer &#8222;Du nich&#8220; sofort auf Maximum gestellt. Es folgt ein Feuerwerk an Hits. Von &#8222;Am Arsch&#8220;, &#8222;Alter Mann&#8220; und &#8222;Buchstabe&#8220;, aufgepeppt mit vielen kleinen Anekdoten zwischendurch, vielsinnigen Ansagen und Klamauk erster Güte, geht es durch das Programm. Dies alles in eine Show gepackt, das schaffen in der heutigen Musiklandschaft eigentlich nur KNORKATOR.</p>
<p>Nun kam als Nächstes aber etwas, was man sich in aller Ruhe mehrfach zu Gemüte führen könnte: Eine Coverversion des Discoklassikers &#8220;Ring my Bell&#8216; von ANITA WARD. Welch eine Offenbarung. Man kann von dem Discosound ja halten, was man will, aber diese Interpretation, in der Stumpen seine Stimme derartig gut präsentiert, dass man glatt denken könnte, Anita selbst stünde höchstpersönlich auf der Bühne, ist einfach großartig.&nbsp; Das anschließende ACE OF BASE &#8211; Cover &#8222;All that she wants&#8220; kennt man bereits, gefällt aber von Mal zu Mal besser. Alf und Stumpen geben als Frontmaker einmal wieder alles und auch dem Rest der Band merkt man den Spaß an diesem Abend sichtlich an. Nach weiteren, sowohl neueren als auch altbekannten Stücken, wie z.B. &#8222;Hardcore&#8220;, &#8222;Krieg&#8220; und das abschließende &#8222;Rette sich wer kann&#8220; ist das Konzert der &#8222;Meisten Band der Welt&#8220; so einfach zu Ende, wie es begann. Ein zufriedenes Publikum, ob nun mit Bauchschmerzen vom Lachen her oder mit Nackenschmerzen vom Headbangen, feiert die Band noch eine ganze Weile nach und hier und da hört man Stimmen, die sich auf das nächste Konzert von KNORKATOR freuen.</p>
<p>Der Zusatztermin für Hamburg &#8211; ebenfalls in der Großen Freiheit 36 in Hamburg &#8211; wurde auf den <strong>22.03.2020</strong> gesetzt. Also, da kann man nochmal, wenn man möchte. Aus unserer Sicht gehen diese fünf duften Berliner auch mehrmals im Jahr.</p>
<p>Setlist des Abends: <span style="color: #333399;">Absolution / Du nich / Es kotzt mich an / Ein Wunsch / Revolution / Am Arsch / Alter Mann / Eigentum / Buchstabe / Ring my Bell / All that she wants / Ich bin der Boss / Klartext / Hardcore / Ich hasse Musik / Krieg / Rette sich wer kann</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #333399;">Hauke Jans&nbsp;</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/knorkator-auch-in-hamburg-war-zweck-widerstandslos-nachbericht">KNORKATOR &#8211; Auch in Hamburg war der Zweck komplett widerstandslos (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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