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	<title>Hardcore Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>PALEFACE SWISS – Von Liebe, Toleranz und brachialen Sounds (Batschkapp Frankfurt, 20.02.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 21:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ein trister Nachmittag im späten Februar 2025, ein Industriegebiet in Frankfurt und circa zwanzig wartende Leute in schwarzen Klamotten, die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/paleface-swiss-von-liebe-toleranz-und-brachialen-sounds-batschkapp-frankfurt-20-02-2025">PALEFACE SWISS – Von Liebe, Toleranz und brachialen Sounds (Batschkapp Frankfurt, 20.02.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ein trister Nachmittag im späten Februar 2025, ein Industriegebiet in Frankfurt und circa zwanzig wartende Leute in schwarzen Klamotten, die vor den geschlossenen Toren der Konzerthalle <strong>„Batschkapp“</strong> mit den Hufen scharren. So sah unser Empfang auf der aktuellen Tour von <span style="color: #003366;"><strong>PALEFACE SWISS</strong></span> aus, um für Euch in Bild und Text zu berichten. Während manch einer nun denken mag „das klingt aber wie ein schlechtes Omen“, lasst Euch bereits jetzt eines gesagt sein: „Cursed“ war an diesem Tag lediglich der Name der Tour!</p>
<p>Nachdem sich die Türen der Halle endlich öffneten, begannen die Fans am vorderen Ende der &#8211; mittlerweile auf beachtliche Größe angewachsenen &#8211; Schlange, wie von Sinnen hineinzustürmen und die Wände auffällig abzusuchen. Wie sich herausstellte, wurde von der Band ein altes Merchshirt in der Location versteckt, welches voller Eifer gesucht wurde. Leider konnten wir nicht feststellen, dass es gefunden wurde, aber die Energie der Fans war beeindruckend und gab uns bereits erste Hoffnungen für den noch kommenden Abend.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-31633" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Desolated_2025-02-20_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Desolated_2025-02-20_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Desolated_2025-02-20_02.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Desolated_2025-02-20_02.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Desolated_2025-02-20_02.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Inspiriert vom Herkunftsland des Mainacts, eröffnete der Support <span style="color: #003366;"><strong>DESOLATED</strong></span> den Abend pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk. In der folgenden halben Stunde bot die Hardcore-Formation eine energiegeladene Show, bei der sich ein Breakdown an den nächsten reihte und den Nacken der Crowd bereits einiges abverlangte.</p>
<p>Die vorher schon angedeutete Energie der Fans zeigte sich auch hier und so wurden sie bereits nach gerade einmal einem Song zur „bisher besten deutschen Crowd der Tour“ gekrönt. Das kann sich doch hören lassen!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-31634" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/The_Acacia-Strain_2025-02-20_06.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/The_Acacia-Strain_2025-02-20_06.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/The_Acacia-Strain_2025-02-20_06.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/The_Acacia-Strain_2025-02-20_06.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/The_Acacia-Strain_2025-02-20_06.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach einer beachtenswert kurzen Umbauphase von lediglich zwanzig Minuten, stürmte dann mit <span style="color: #003366;"><strong>THE ACACIA STRAIN</strong></span> bereits der zweite Act des Abends auf die Bühne. Zwar bewegt sich die Truppe aus Chicopee (US) musikalisch eher fließend zwischen verschiedenen Genres, ist aber vorwiegend im Hardcore beheimatet. Auch hier bot die Show eine Fülle an Breakdowns, Crowdsurfern sowie starken Riffs. Währenddessen flog der extrem aufgedreht wirkende Sänger Vincent wie ein Flummi über die Bühne und zog das Publikum in seinen Bann. Im Kontrast hierzu erklärte er in seinen Ansagen erstaunlich ernst, dass Hardcore-Shows für ihn ein Weg des Umgangs mit den Problemen der Welt seien. So führte er aus, dass sie „immer das Mittel der Wahl sein werden, falls [er] das Gefühl habe zu ertrinken. Sie erlauben einem, den Bullshit einfach mal für drei Stunden zu vergessen und sich selbst zu genießen”, nur um danach direkt wieder mit brachialer Gewalt in der Stimme das Mikrofon an seine Grenzen zu treiben. In diesem Wechselbad der Gefühle verging die 40minütige Show der Band wie im Fluge und als die letzten Töne von ,Carbomb´ verklangen, ließen sie die Crowd gierig nach mehr zurück. Perfekte Voraussetzungen für den Headliner also.</p>
<p>Das zuvor von der Band aufgebaute Feeling ging aber auch in der Umbaupause nicht verloren. Trotz &#8211; wie bereits in der ersten Umbaupause &#8211; verwirrender Musik, ließen sich die Fans den Spaß nicht nehmen. Der Tontechniker hatte wohl Langeweile oder wollte sich einen Spaß erlauben und wechselte mit der Musik einmal quer durch alle Genres der Musikwelt, bevor er in regelmäßigen Abständen zum Techno zurückkehrte. Die Menge tanzte dennoch ausgelassen und sang nach Herzenslust mit.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-31635 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Paleface_2025-02-20_06.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Paleface_2025-02-20_06.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Paleface_2025-02-20_06.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Paleface_2025-02-20_06.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Paleface_2025-02-20_06.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Nach weniger als einer halben Stunde gingen abermals die Lichter aus und ließen die Bühne im sanften Licht der Gerätschaften zurück.&nbsp; Während die Band die Bühne betrat, drangen aus den Lautsprechern die noch recht sanften, wenn auch leicht verstörenden Klänge des Tracks ,Un Pobre Nino Murio´. So diente der Song nicht nur als Opener für das “Cursed” Album von PALEFACE SWISS, sondern auch gleichfalls für die Show. Sobald dessen letzte Töne verstummten, gab es dann mit ,Hatred´ die volle Paleface Swiss-Power um die Ohren, die wirklich Niemanden in der Halle mehr ruhig stehen ließ. So kamen uns direkt ein paar Crowdsurfer im Fotograben entgegen und auch den ersten Pit des Abends konnten wir bereits erspähen. Es folgte eine gut einstündige Show, die den Fokus &#8211; entsprechend dem Tournamen &#8211; vorwiegend auf Songs des aktuellen Albums legte. So zeigte sich auch die volle Bandbreite der Band, die sich mit diesem Werk nahezu neu erfunden hat und Genregrenzen dabei vollkommen ignorierte. Seien es härtere Songs wie ,Hatred´, ,..And With Hope You´ll Be Damned´ oder eher raplastige Songs wie ,Enough?´. Am Ende war für jeden Geschmack etwas dabei. Besonders auffallend war abermals, dass die Fans offensichtlich von Musik-Elitismus nichts zu halten schienen und so wurde während der Ballade ,River Of Sorrows´ nach Leibeskräften mitgesungen, die eigene Gänsehaut bestaunt oder das eine oder andere Tränchen verdrückt. Diese offene Einstellung zeigte sich auch maßgeblich auf der Bühne. So schnappte sich Sänger „Zelli“ während der Ansage zu ,Enough?´ (einer Ode an die Hater der Band) kurzerhand den Schlagzeuger „Cassi“ und erklärte, dass „sich jeder verpissen kann, den es abfuckt, wenn ich meinen Schlagzeuger küsse“ und ließ den Worten Taten folgen. Aber trotz des für eine (überwiegend) im Deathcore beheimatete Band eher ungewohnten Auftretens, wollte die Formation natürlich zum Ende nochmal alles aus den Fans rausholen. So wurden mit ,Pain´ sprichwörtlich Brechstange und Breakdowns ausgepackt, bevor mit ,Love Burns´ das Ende des Abends eingeläutet wurde. Mit dem letzten fehlenden Track des aktuellen Albums, brachte die Truppe den Abend so zu einem runden Abschluss und entließ die zufriedene Menge in die kalte Nachtluft.</p>
<p>Hier die Setlist von PALEFACE SWISS in Gänze:</p>
<ol>
<li>Un Pobre Niño Murió</li>
<li>Hatred</li>
<li>Suppressing Times</li>
<li>My Blood On Your Hands</li>
<li>Youth Decay</li>
<li>… And With Hope</li>
<li>Nail To The Tooth</li>
<li>The Gallow</li>
<li>Enough?</li>
<li>Guitar Solo</li>
<li>Don´t You Ever Stop</li>
<li>River Of Sorrows</li>
<li>Please End Me</li>
<li>666</li>
<li>Pain</li>
<li>Love Burns</li>
</ol>
<p>Für uns insgesamt ein geiles Konzert dreier genialer Bands, wobei der Headliner des Abends besonders hervorzuheben ist. Anfänglich waren wir uns unsicher, ob Sänger „Zelli“ die ganze Bandbreite des aktuellen Albums wirklich abbilden kann oder ob man einfach die „stimmlich abweichenden“ Songs von der Setlist lässt, wurden aber mehr als positiv überrascht und ziehen unseren Hut vor der Vielfältikeit des Frontmanns. Auch die Crowd trug maßgeblich zur positiven Atmosphäre bei. Keine engstirnigen Genregrenzen und Gejammer in punkto Pausenmucke, sondern einfach pure Lebensfreude und Spaß. Geil war´s!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <span style="color: #003366;">Etienne Kulik</span></strong></p>
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		<title>MOSH IM MAI 2023 &#8211; Die 17. Auflage und erstmals SOLD OUT (29.04.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 May 2023 23:13:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Jahr für Jahr haben wir uns vorgenommen, auch einmal zum MOSH IM MAI zu fahren und nun zur Ausgabe 17</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/mosh-im-mai-2023-die-17-auflage-und-erstmals-sold-out-29-04-2023">MOSH IM MAI 2023 &#8211; Die 17. Auflage und erstmals SOLD OUT (29.04.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Jahr für Jahr haben wir uns vorgenommen, auch einmal zum <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.moshimmai.de/"><strong>MOSH IM MAI</strong></a></span> zu fahren und nun zur Ausgabe 17 hat es dann auch unsererseits endlich gepasst. Nur soviel vorweg genommen: WARUM waren wir nur zuvor nie dabei?! Es war der Hammer.</p>
<p>Andere tanzen dieses Wochenende in den Mai, wir wollen aber lieber in den Mai moshen. Das Line-Up lädt derart dazu ein. Für Bands, wie <strong>Space Chaser</strong>, <strong>Hiraes, Sabiendas</strong> als auch <strong>Schizophrenia</strong> und weitere Bands, wie <strong>Vladimir</strong> <strong>Harkonnen, Extinct, Godsnake</strong> oder aber <strong>Decades</strong> und <strong>Catbreath</strong> zog es den Thrasher und mich in die Räucherei nach Kiel. Einen Tag zuvor sagten jedoch Space Chaser krankheitsbedingt ab. Als Ersatz sprangen spontan und dankenswerterweise die Kieler Thrasher von <strong>Tyson</strong> ein. Großartig!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-25105" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0289-2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0289-2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0289-2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0289-2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0289-2.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit einer Anfahrt aus dem südlichen Schleswig-Holstein von gut 50 Minuten erreichen wir die Räucherei so um 15:10 Uhr. Leider ist es uns heute erst möglich zur dritten Band des Tages zu erscheinen, somit verpassen wir leider CATBREATH, die das erste Mal live auftreten und bei der Philipp Wolter, Frontmann der Kieler Band Vladimir Harkonnen, ebenfalls das Mikro in der Hand hält. Schon die Opener-Bands <a href="https://www.facebook.com/catbreath.thrash"><span style="color: #003366;"><strong>CATBREATH</strong></span></a> als auch <a href="https://www.facebook.com/band.decades"><span style="color: #003366;"><strong>DECADES.</strong></span></a> aus Kiel haben hier knallhart vorgelegt. Auch der Publikumsbereich war schon richtig gut gefüllt (so hören wir es zumindest von vielen Anwesenden nachträglich).</p>
<p>Empfangen werden wir beim CHECK-IN super freundlich und alles läuft problemlos. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und die Stimmung außen im gemütlichen Innenhof der Räucherei als auch innerhalb der Location, ist total gechilled und familiär. Man trifft viele alte Bekannte, die man lange nicht gesehen hat. Schnell noch unser erstes Bierchen geschnappt und dann geht es aus der schönen Nachmittagssonne fluks vor die Bühne.</p>
<p><a href="https://godsnake.de/"><strong><span style="color: #003366;"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-25096" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A9973-2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A9973-2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A9973-2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A9973-2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A9973-2.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />GODSNAKE</span></strong></a> kommen aus Hamburg und bringen Melodic-Thrash-Metal mit sich. Das, was wir hier jetzt von der ersten Minute ab an auf die Fresse bekommen, ist ordentlich Wums. Gerade auch stimmlich gefällt uns Frontmann Torger. Wie auf dem Tonträger, so kommen sie auch live sauber rüber. Der Thrasher ist begeistert, schnellt gleich nach oben in den Merch-Bereich, der oberhalb der Tribüne postiert ist und kauft sich die 2020er CD &#8222;Poison Thorn&#8220; der Hamburger. Auch ich bin begeistert und verlasse nach dem Set von gut 45 Minuten völlig zufrieden, die mittlerweile richtig gut gefüllte Location, um ein wenig frische Luft zu schnappen. GODSNAKE haben sich schon einmal gelohnt, darf gerne so weitergehen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-25097" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0219.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0219.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0219.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0219.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0219.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nun kommen wir zu <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/extinctmetal/?locale=de_DE"><strong>EXTINCT</strong></a></span> aus Kiel. Nächste Packung Thrash-Metal. Hierzulande kennt man die Band bereits. An der Gitarre zu meiner Linken, haben wir Dennis Wolter, der u.a. die Klampfe bei den Bands JARL und DAS BEBEN bearbeitet. Zur Rechten haben wir an der Gitarre Patrick Pablo, der leider heute Abend seinen letzten Gig für Extinct bestreitet und abgelöst wird &#8211; ebenfalls heute Abend &#8211; von Neuzugang Leda Noctis. Gesanglich und mit Bass in der Hand sehen wir Helge Hentrop und an den Drums Michael Schulz. Nach einem etwas humpelnden Soundcheck legen die Jungs aber ohne viel Gerede brachial los und das Kieler Publikum gibt alles an Nacken und Haaren, was das Zeug hält. Die ersten Mosher springen sich im Publikum an und es wird immer voller und voller vor der Bühne. 45 Minuten Slot enden mit vollgeschwitzten Fans und einem emotionalen Abschied von Patrick und einem herzlichen Willkommen von Leda. Zusammen spielen die beiden den letzten Song auf der Bühne.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-25098" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0268.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0268.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0268.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0268.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0268.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wieder geht der Soundcheck nicht so ganz gut von der Hand, so auch bei <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.vladimir-harkonnen.de/"><strong>VLADMIR HARKONNEN</strong></a></span>. Auch dadurch leider wieder Verzögerungen und das Set beginnt später. Die Besucher nehmen es aber gelassen. Mehr Zeit für Gespräche, das Wetter ist Bombe und man stärkt sich mit Getränken oder Speisen an der Imbiss-Bude. Wir gönnen uns auch schnell eine Portion Pommes und der Thrasher braucht die Bratwurst. Beides wirklich lecker. Die Zeit gut überbrückt landen wir nun wieder vor der Bühne bei VLADIMIR HARKONNEN. Sie waren schon dreimal Teil des MOSH IM MAI Festivals. Das Publikum feiert die Kieler Combo, die &#8222;Thrash flavoured Hardcore&#8220; (so betitelt die Band es selbst) krendenzen. Bei den &#8222;Vlads&#8220; geht es absolut turbolent vor der Bühne ab und Körper prallen unaufhaltsam aneinander. Die Stimmung ist gerade auf dem Höchstpunkt, als die komplette Lichtanlage und auch der Ton teilweise ausfällt. Als alte Hasen zeigen sich die Vlads davon unbeirrt und improvisieren, mit dem was möglich ist und beenden souverän ihren hammergeilen Auftritt. Ganz stark! Nach dem Ganzen muss nun die Lichtanlage neu gestartet werden. Auch dadurch kommt es im Folgenden zu weiteren Verzögerungen, so dass letztendlich der kommende Slot erst um 19:55 Uhr starten soll.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-25099" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0316.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0316.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0316.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0316.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0316.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit <a href="http://www.sabiendas.com/"><span style="color: #003366;"><strong>SABIENDAS</strong></span></a> kommt Old School Death Metal auf die Bühnenbretter. Die Band ist angereist aus NRW und der Thrasher freut sich, die Band, die er schon einige Jahre auch persönlich kennt, kurz vorab begrüßen zu können. Auch hier zieht sich der Faden wieder mit Soundproblemen schon beim Soundcheck. Die Metalheads im Publikum nehmen dies aber nach wie vor mit einer wahnsinnigen Gelassenheit hin und stehen voller Erwartung vor der Bühne, gemütlich mit einem Bierchen in der Hand. Am Drumset haben wir Toni Merkel, der u.a. auch bei SODOM derzeit die Stöcker schwingt. Frontmann Jan Edel begrüßt erst einmal die Nordlichter und dann wird geschreddert. Auch Sabiendas hinterlassen in den nächsten 45 Minuten routiniert und professionell ihren Fußabdruck und das Publikum feiert die Musiker aus Recklinghausen. Schöner US-Death Metal der 90er. Gitarristin Alexandra Rutkowski gründete die Band bereits im Jahre 2006, somit stehen hier 17 Jahre Bandgeschichte vor uns. Passt ja irgendwie zur 17. Auflage des MOSH IM MAI. SABIENDAS punkten bei uns beiden heute Abend auf jeden Fall, aber auch die Kieler Metalheads moshen unermüdlich. Geiler Auftritt &#8211; thumbs up!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-25100" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0611-3.jpg?resize=300%2C209&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="209" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0611-3.jpg?resize=300%2C209&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0611-3.jpg?resize=1024%2C713&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0611-3.jpg?resize=768%2C534&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0611-3.jpg?resize=392%2C272&amp;ssl=1 392w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0611-3.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0611-3.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auf die nächste Band wartet man bereits seit letztem Jahr, denn <a href="http://www.hiraes.com/"><span style="color: #003366;"><strong>HIRAES</strong></span></a> sollten bereits 2022 beim MOSH IM MAI dabei sein, mussten allerdings seinerzeit krankheitsbedingt absagen, versprachen aber in diesem Jahr dabei zu sein &#8211; und da sind sie nun. Frontfrau der Band ist Britta Görtz, die man ja auch aus anderen Projekten kennt (ex-CRIPPER / CRITICAL MESS). HIRAES reisen heute mit ihrem Debut Album &#8222;Solitary&#8220; in den Norden. Die vier Instrumentalisten kommen von DAWN OF DISEASE, die sich ja bekanntlich aufgelöst hatten. Hier haben wir Lukas Kerk (Gitarre), Oliver Kirchner (Gitarre), Christian Wösten (Bass) und Mathias Blässe (Drums). Melodic Death Metal ist nunmehr Programm und es folgen in der nächsten knappen Stunde knackig massive, dann aber wieder melodische Riffs, brutales Drumming, gepaart mit Growls and Screams aus dem Goldkehlchen der Frontfrau. Sie hat es einfach drauf! Alles in allem stark in Richtung Arch Enemy. Klasse !</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-25101" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0632-2.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0632-2.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0632-2.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0632-2.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/508A0632-2.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Mittlerweile haben wir es 22:30 Uhr und es ist Zeit für den am weitest angereisten Act. Ganz aus Belgien (Antwerpen) haben wir als vorletzte Band nun <a href="https://www.facebook.com/Schizophrenia.Officialband"><span style="color: #003366;"><strong>SCHIZOPHRENIA</strong></span></a>. Hier gibt es für´s Auge Spandexhosen, enge Jeans, VoKuHila und weiße Turnschuhe. Junge Musiker &#8211; but oldschool.&nbsp; Jaja, das waren die Metal-Klamotten früher &#8211; aber es kommt alles wieder. Die Death-Thrasher fanden sich zusammen im Jahre 2016 und am Gesang/Bass haben wir Ricky Madozzi, an den Gitarren Romeo Promos Promopoulos und Marty Van Kerckhoven sowie an den Drums Lorenzo Vissol. Bei diesem Auftritt gibt es dann wirklich kein Halten mehr. Die Metalheads vor Ort fallen den Jungs auf der Bühne förmlich vor die Füße. Es wird gebanged ohne Wenn und Aber. Für viele an diesem Abend, sind SCHIZOPHRENIA die Gewinner. Die weite Anreise hat sich gelohnt für beide Seiten.</p>
<p>Da es nun aber schon kurz nach 23 Uhr ist und<a href="https://www.facebook.com/tyson.hwm/?locale=de_DE"><strong><span style="color: #003366;"> TYSON</span> </strong></a>durch die diversen Verzögerungen erst gegen 23:35 spielen werden, müssen wir langsam die Segel setzen, denn morgen reist der Thrasher wieder in den Osten. Liebe TYSON&#8217;s: &#8222;Verzeiht uns das bitte! Wir wissen dennoch, Ihr werdet hier heute Abend noch einmal die Faust schmettern und auch den letzten Mosher &#8222;bettfertig&#8220; machen.&#8220; Wer danach noch steht, der darf bei der Party von <span style="color: #003366;"><strong>Dr. Mosh</strong></span> den letzten Schweißtropfen rausholen.</p>
<p><strong>Unser Festival-FAZIT:</strong> GEHT HIN, geht da bitte immer wieder hin! Wenn Ihr auf Thrash- oder Death-Metal als auch andere Hardcore-Metal-Genres steht, Mosher seid, Kutten und die Szene liebt, seid Ihr beim MOSH IM MAI genau richtig. Für kleines Geld bekommt man hier die volle Breitseite Metal auf die Ohren und ist in bester Gesellschaft mit Gleichgesinnten, die einfach nur Nacken-Training brauchen und kurz vorm Hörsturz &#8211; aber dennoch beseelt &#8211; nach Hause fahren. Genauso soll es sein &#8211; Support the Underground !</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-25031" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/345222623_1366084207503890_4481498514600435145_n.jpg?resize=212%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="212" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/345222623_1366084207503890_4481498514600435145_n.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/345222623_1366084207503890_4481498514600435145_n.jpg?resize=724%2C1024&amp;ssl=1 724w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/345222623_1366084207503890_4481498514600435145_n.jpg?resize=768%2C1086&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/345222623_1366084207503890_4481498514600435145_n.jpg?resize=1086%2C1536&amp;ssl=1 1086w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/05/345222623_1366084207503890_4481498514600435145_n.jpg?w=1448&amp;ssl=1 1448w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" />Wir zumindest haben dieses Festival nun auch endlich kennenlernen können und nehmen es mit in unser beider Metal-Hearts. Metallische LIEBE geht raus an alle Bands des Abends und LIEBE geht ebenfalls raus an das komplette Team des MOSH IM MAI. Ihr seid toll organisiert, freundlich in jedem Bereich, die Metal-Szene vor Ort ist familiär, die Preise im kulinarischen Sektor vollkommen in Ordnung und ihr konntet Euch zudem auch noch in diesem Jahr &#8211; erstmalig &#8211; über 400 Besucher (einem SOLD OUT) freuen.</p>
<p>Danke, dass wir dabei sein durften. Das nächste MOSH IM MAI gibt es dann am <strong>27.04.2024</strong>. SAVE THE DATE !!!</p>
<p><strong>PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/tiffany.lion.18"><strong><span style="color: #003366;">Stefanie Preuß</span></strong></a></p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100009595759796"><span style="color: #003366;"><strong>Der &#8222;Thrasher&#8220;</strong></span></a> <span style="color: #003366;"><strong>u.</strong></span> <a href="https://www.facebook.com/tiffany.lion.18"><span style="color: #003366;"><strong>Stefanie Preuß</strong></span></a></p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/mosh-im-mai-2023-die-17-auflage-und-erstmals-sold-out-29-04-2023">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] [contact-form]</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/mosh-im-mai-2023-die-17-auflage-und-erstmals-sold-out-29-04-2023">MOSH IM MAI 2023 &#8211; Die 17. Auflage und erstmals SOLD OUT (29.04.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>BARONESS &#8211; Zwei Clubkonzerte 2022 in Deutschland</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/baroness-zwei-clubkonzerte-2022-in-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 12:51:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>BARONESS – Eine Band aus Savannah im US-Bundesstaat Georgia, die seit ihrer Gründung im Jahre 2003 ständig auf Tour ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/baroness-zwei-clubkonzerte-2022-in-deutschland">BARONESS &#8211; Zwei Clubkonzerte 2022 in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://yourbaroness.com/"><strong>BARONESS</strong></a></span> – Eine Band aus Savannah im US-Bundesstaat Georgia, die seit ihrer Gründung im Jahre 2003 ständig auf Tour ist. Eine Band, die irgendwie immer in Bewegung sein muss. Gegründet wurde die Band von John Baizley und Allen Blickle. Angefangen im Punk, durchliefen BARONESS eine Entwicklung über den Metal, Hardcore, bis hin zum Sludge und Prog Metal . Ihre Stärke liegt in der Vielfältigkeit, die innerhalb eines Songs entsteht. Eine Komposition aus Härte, schönen Melodien und epischen Songstrukturen.</p>
<p>Zwischen 2003 und 2007 erschienen die ersten drei EPs. Das erste Album, das „Red Album“ wird dann bereits zu einem großen Erfolg und steht auch für den Beginn des bis heute andauernden Tourens. Das zweite Album „Blue Record“ erscheint im Jahre 2009 und bringt BARONESS ins Vorprogramm von Metallica auf deren Tour in Australien, Neuseeland und Japan. 2012 folgt mit „Yellow und Green“ der dritte Longplayer auf der colorierten Albenstrecke. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Am 18.12.2015 erblickte im lilafarbenen Coverdesign das vierte Album „Purple“ das Licht der Welt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20237 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/1635336442.jpeg?resize=372%2C465&#038;ssl=1" alt="" width="372" height="465" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/1635336442.jpeg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/1635336442.jpeg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/1635336442.jpeg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/1635336442.jpeg?w=900&amp;ssl=1 900w" sizes="auto, (max-width: 372px) 100vw, 372px" />Am 14.06.2019 erschien ihr aktuelles Werk „Gold &amp; Grey“. Dieses Album zeigt sich als das bisher buntestes Werk von BARONESS. Hier trifft der Krautrock auf Psychedelic der 60er und 70er Jahre. Verzerrte Stimmsamples, verrückte Gitarrensounds sowie improvisierte Instrumentalparts, verpassen diesem Album ein eigenes Gewand im Vergleich zu den Vorgängeralben. Im Endeffekt spiegelt dieses Album auch die progressiven Ambitionen von BARONESS wider. Mit John Baizley als Frontmann steht eine charismatische Persönlichkeit auf der Bühne, die einfach mitreißt und talentiert im Gesang und an der Gitarre die Band von Anfang an großartig präsentiert und in Szene setzt. 2017 ersetzte Gina Gleason an der Gitarre den ausscheidenden Peter Adams und die Band bekam sozusagen neuen weiblichen Wind in die eigenen Reihen.</p>
<p>Die Alben von BARONESS sind einzigartig und jedes für sich ist ein MUST HAVE. Aber lebendig werden Songs natürlich erst immer auf der Bühne und hier fühlt sich das Quartett auch sichtlich wohl. Seit einem guten Jahr sind Baroness im Studio und arbeiten an ihrem neuesten Album. Doch wie Frontmann John Baizley so schön und selbstironisch sagt: „I don’t know if it’s a well-kept secret, but we work slow! We’re glacial.“ Dennoch darf man davon ausgehen, dass das Quartett aus Lexington, Virginia, bis zum Sommer, wenn sie zu uns nach Deutschland auf Tour kommen, die Platte am Start haben werden und diese erneut einen farbenfrohen Namen tragen wird. Mit den ersten beiden Alben hat sich die Gruppe direkt an die Spitze der Metal-Szene geschossen und etliche Album-des-Jahres-Awards geholt. Doch der Sound änderte sich von Platte zu Platte und von Tour zu Tour immer wieder. Darum waren Baroness immer schon umstritten unter den Puristen des Genres: Ist das noch die wahre Schule? Wie viel Einfluss außerhalb des geraden Gitarrensounds verträgt Metal? BARONESS waren solch Kategorien schon immer egal und ihre Freiheiten wichtiger als alles andere. Und so nahmen sie sich ihre Postpunk-Riffs und psychedelischen Ausflüge und rhythmischen Mannigfaltigkeiten, um daraus ihren Rock for the future zu basteln und brachten es bis zur Grammy-Nominierung. Was sie gelassen zur Kenntnis, aber auch nicht so wichtig, nahmen. LIVE ist diese Band auf jeden Fall ein Muss und das eine oder andere Mal, wenn die Gitarren in den Songs miteinander sprechen, gibt es eine Gänsehaut.&nbsp;</p>
<p>In München sind <strong>SPIRITBOX</strong> und in Hamburg <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.bokassaband.com/"><strong>BOKASSA</strong></a></span> als Supoort-Act am Start.</p>
<p>Hier für Euch die Deutschlandtermine in der Übersicht.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>07.06.2022&nbsp; München &#8211; Neue Theaterfabrik</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>19.06.2022&nbsp; Hamburg &#8211; Markthalle</strong></span></p>
<p><span style="color: #993366;"><span style="color: #800000;"><strong>Die Veranstaltung in Köln wurde abgesagt.</strong></span>&nbsp;</span></p>
<p>Tickets bekommt Ihr zu einem Preis von 33,65 EUR bei <strong><a href="https://www.eventim.de/artist/baroness/"><span style="color: #003366;">EVENTI</span>M</a></strong> oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=tQX_oVVORFU" title="BARONESS - Borderlines [OFFICIAL]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/tQX_oVVORFU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=RQeAvbTVWiU" title="BARONESS - Tourniquet [Official Music Video]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/RQeAvbTVWiU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=w-zXEqWso0w" title="BOKASSA - Hereticules (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/w-zXEqWso0w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/baroness-zwei-clubkonzerte-2022-in-deutschland">BARONESS &#8211; Zwei Clubkonzerte 2022 in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>IMPERICON FESTIVALS 2020 &#8222;10th Anniversary&#8220; (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/impericon-festivals-2020-10th-anniversary-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 11:23:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das IMPERICON FESTIVAL, oder sagen wir eher die Impericon Festivals, wurde im Jahre 2011 vom IMPERICON ins Leben gerufen, welcher</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/impericon-festivals-2020-10th-anniversary-vorbericht">IMPERICON FESTIVALS 2020 &#8222;10th Anniversary&#8220; (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://www.impericon.com/de/impericon-festivals.html">IMPERICON FESTIVAL</a></strong></span>, oder sagen wir eher die Impericon Festivals, wurde im Jahre 2011 vom <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.impericon.com/de/?gclid=EAIaIQobChMI8fO_4qTJ5wIVlOh3Ch2k3wrhEAAYASAAEgINo_D_BwE"><strong>IMPERICON</strong></a></span> ins Leben gerufen, welcher primär als Online Merchandise- und Streetware-Händler in der Hardcore-Punk und Metalcore Szene bekannt ist. Entsprechend ist auch Jahr für Jahr das Line-Up dementsprechend gestaltet. In Deutschland zumindest ist das Festival zentraler Anlaufspunkt der Fans dieser Szene. Anfangs gab es nur ein einziges Festival, nämlich das in Leipzig, 2015 waren es schon sieben Veranstaltungen in Europa (drei jeweils in Deutschland). Das Besondere an dieser Festival-Reihe des Impericon ist: Kein Line-Up ist gleich. Es gibt zwar immer wieder Bands, die auf allen Impericons zu sehen sind, aber lange nicht alle, hier entsteht ein Mix, der jeweils örtlich anders ausfällt. Die meisten Bands spielen von daher auch Exklusiv-Konzerte, denn das IMPERICON FESTIVAL ist generell ein 1-Tages-Festival.</p>
<p>In diesem Jahr feiert die Festival-Reihe des IMPERICON somit sein 10jähriges Jubiläum und es wurden großartige Bands bestätigt:</p>
<p><span style="color: #800000;">AS I LAY DYING, ESKIMO CALLBOY, BURY TOMORROW, NEAERA, LIONHEART, YOUR DEMISE, JINJER, WHITECHAPEL, EMMURE, THE PLOT IN YOU, ANNISOKAY, IMMINENCE, OUR HOLLOW OUR HOME, KAIBA, LANDMVRKS, WATCH OUT STAMPEDE, UNE MISERE, THOUSANDS BELOW, ORBIT CULTURE</span></p>
<p>Ob auch in diesem Jahr am Vorabend des Festivals eine “Warm Up-Party” mit einer Band stattfinden wird, steht zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest. Derzeit sind für das Festival in Leipzig schon über 60% aller Tickets vergriffen. Auch in den anderen Festival-Locations geht es in punkto Tickets auf die Zielgerade zu. Also, beeilt Euch!</p>
<p>Hier für Euch die Übersicht der drei Stationen innerhalb Deutschlands:</p>
<p><strong>11.04.2020 Leipzig, Halle Eins &#8211; Leipziger Messehalle</strong></p>
<p><strong>18.04.2019 Oberhausen, Turbinenhalle</strong></p>
<p><strong>19.04.2019 München, Backstage</strong></p>
<p>Das Festival-Ticket bekommt Ihr zu einem Preis ab 69,90 EUR zzgl. Gebühren hier im <span style="color: #993300;"><strong>TICKETSHOP</strong></span> des Impericon Festivals.</p>
<p>Weitere Infos rund um das Festival, wie z.B. An- und Abreise, Running Order und vieles mehr, erfahrt Ihr ebenfalls laufend auf der offiziellen Website <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://www.impericon.com/de/impericon-festivals.html">https://www.impericon.com/de/impericon-festivals.html</a></strong></span></p>
<p align="LEFT">&nbsp;</p>
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		<title>ELBRIOT &#038; HAMMABURG 2019 &#8211; &#8222;Tschüß Großmarkt&#8220; &#8211; Ein letztes Mal feierten 10.000 Metalheads auf dem Großmarktgelände in Hamburg</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/elbriot-hammaburg-2019-ein-letztes-mal-feierte-man-auf-dem-hamburger-grossmarktgelaende</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Aug 2019 10:10:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/elbriot-hammaburg-2019-ein-letztes-mal-feierte-man-auf-dem-hamburger-grossmarktgelaende">ELBRIOT &#038; HAMMABURG 2019 &#8211; &#8222;Tschüß Großmarkt&#8220; &#8211; Ein letztes Mal feierten 10.000 Metalheads auf dem Großmarktgelände in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p align="justify">Mittlerweile gehen wir bereits auf den Spätsommer zu. Viele von Euch und auch viele von uns haben etwaige Festivals im Sommer gerockt. Mitte August zieht es aber dann doch noch einige von Euch zum <strong><a href="http://www.elbriot.de/">ELBRIOT</a></strong> oder <strong><a href="http://openairamgrossmarkt.de/">HAMMABURG</a> </strong>nach Hamburg. Zur 7. Ausgabe des ELBRIOT Festivals trafen sich Fans aus dem Bereich Hardcore, Metal und Hardrock auf dem Hamburger Großmarktgelände. Ein Festival mitten in der Stadt – oder sagen wir besser &#8211; zwei Festivals mitten in der Stadt. Bereits 2016 versuchte das ELBRIOT Festivals sich auf zwei volle Festivaltage zu verteilen, 2017 war es dann wieder nur ein Festivaltag für das ELBRIOT und in 2018 kam dann wiederum ein halber Festivaltag vor das ELBRIOT, diesmal aber unter anderem Namen und ausgerichtet im Bereich Folk/Mittelalter. Das HAMMABURG war somit geboren und wurde sehr gut im vergangenen Jahr angenommen. Hier spielten dann Bands, wie z.B. SCHANDMAUL, IN EXTREMO oder aber FEUERSCHWANZ. Dadurch, dass dieses kleine „Geschwisterchen“ des ELBRIOTS so gut angenommen wurde, sollte es in 2019 eben wieder ein HAMMABURG geben und so kam es auch. Umso enttäuschter waren dann doch viele Besucher, als dann – noch dazu recht spät – die fünf Bands des diesjährigen HAMMABURG Festivals bekannt gegeben wurden. Hier standen nun auf dem Plakat die <strong>EMIL BULLS, CLAWFINGER, LIFE OF AGONY</strong> und die<strong> SISTERS OF MERCY</strong>. Als Opener-Band kamen noch die Passauer von <strong>LONLY SPRING</strong> hinzu. Wie man also deutlich erkennen konnte, keine Folk- und Mittelalterbands. Dies nur schon vorweg, beginnen wir nun mit dem eigentlichen Festivalgeschehen:</p>
<hr>
<p align="justify">Wir starteten am Freitag, den 16. August 2019, mit dem HAMMABURG Festival. Nachdem wir nach etwas längerer, asphaltierter Wegstrecke das Infield erreicht hatten, waren wir doch erstaunt, wie leer es noch war. <span style="color: #008080;"><strong>LONLY SPRING</strong></span> aus Passau, die heutiger Opener des HAMMABURG Festivals waren, spielten bereits seit einer halben Stunde. Sie rockten ihren Slot auch wirklich erhobenen Hauptes und auch sehr gut, dennoch tat es natürlich in der Seele weh, zu sehen, dass da wirklich fast keiner vor der Bühne stand. LONLY SPRING gehen unserer Meinung nach ein wenig in den Bereich Rock/Pop, obwohl uns ihre Facebook-Seite einen anderen Genre nennt, nämlich Emo oder aber Post-Hardcore. Diese deutsche Band gibt es seit 2014 und man merkt doch schon noch, dass sie in jungen Schuhen stecken, was aber nicht negativ gemeint sein soll. Sie waren gut und auf dem Weg weiter musikalisch zu wachsen.</p>
<p align="justify">Next Stop: Die<span style="color: #008080;"> <strong>EMIL BULLS</strong></span> aus München. Nun waren wir angelangt beim Alternative Rock. Die Band gibt es bereits seit 16 Jahren und am 24. Mai diesen Jahres veröffentlichten sie ihr 10. Studioalbum &#8222;Mixtape&#8220;. Beim Auftritt der EMIL BULLS wurde es – zumindest vor der Bühne – schon um einiges voller. Sie konnten das Publikum auf jeden Fall etwas „wachrütteln“ und es wurde zu den Songs ordentlich gesprungen. Grundsätzlich ein wirklicher guter Auftritt der Münchener, wie man es eben von ihnen auch gewohnt ist. Ein wenig mehr Besucher hätten wir ihnen aber dennoch gewünscht, was mit Sicherheit aber nicht an der Band und ihrem Tun lag, denn Letzteres war einwandfrei.</p>
<p style="text-align: left;" align="justify">Auf die nächste Band war man gespannt. <span style="color: #008080;"><strong>CLAWFINGER</strong></span> sind wieder zurück auf den Bühnen. Sie versorgten die Hammaburger mit Songs aus alten Zeiten. Hier gab es u.a. „The Truth“, „Prisoner“, „Rosegrove“ oder aber „Nigger“. Die 90er Jahre waren schlagartig wieder da und Generation 40+ stellte feste, dass auch die Schweden bzw. Norweger von CLAWFINGER mit ihnen etwas gealtert sind, aber dennoch rocken und Spaß machen, wie damals. Guter Spirit auf der Bühne und ein sich dauerhaft drehender Helicopter – hier sprechen wir natürlich vom Bassisten André Skaug. Wer noch mehr CLAWFINGER braucht, kann sie in sieben deutschen Städten im Oktober 2019 nochmals live erleben.</p>
<p style="text-align: left;" align="justify">Kommen wir nun zur Band Nr. 4. <span style="color: #008080;"><strong>LIFE OF AGONY</strong></span> waren an der Reihe und der Bereich vor der Bühne füllte sich nochmals ein stückweit. Dennoch darf man davon ausgehen, dass nicht mehr als schätzungsweise 2500 Personen das HAMMABURG Festival in diesem Jahr besuchten. Mina Caputo bedankte sich bei den Hamburgern und sagte, dass die Band immer wieder gerne nach Hamburg kommen würde. LIFE OF AGONY sind &#8211; egal wo &#8211; immer ein Garant für gute Shows und so waren alle vier Bandmitglieder sichtlich gut gelaunt und es gab Klassiker alter Alben (u.a. &#8222;This Time&#8220;, &#8222;Through and Through&#8220;, &#8222;Weeds&#8220;, &#8222;River runs red&#8220;) , aber auch ihre bereits veröffentlichten neuen Songs „Scars“ und &#8222;Empty Hole&#8220; aus ihrem neuen Album „The Sound of Scars“, welches am 11. Oktober diesen Jahres erscheinen wird. Auch LIFE OF AGONY kommen noch einmal im November zurück – genauer gesagt am 03. November in den Hamburger <strong><a href="http://www.gruenspan.de/">Gruenspan</a>.</strong></p>
<p style="text-align: left;" align="justify">21:05 Uhr sollte die Zeit des Headliners sein. Es wurde düster auf der Bühne, die sich in bläulich-lila Licht einfärbte. Die<strong><span style="color: #008080;"> SISTERS OF MERCY</span> </strong>waren nun am Zuge und Nebel wanderte auf die Bühne. Mit dem Nebel erschien als erstes Andrew Eldritch und begrüßte das Publikum in Hamburg erst einmal mit einem deutschsprachigen &#8222;Nabend!&#8220;. Links und rechts von ihm erschienen die beiden Gitarristen Chris Catalyst und Ben Christo, die Eldritch seit 2005 bzw. 2006 musikalisch zur Seite stehen. Erstaunlich aufgeschlossen gegenüber den Fans und bestens gelaunt schien Andrew an diesem Abend zu sein und das übertrug sich auf Gäste und Band gleichermaßen. Viele 40+ Besucher wiegten sich zur Musik hin und her und man wurde zurückgetragen in die 80er/90er Jahre. Die Sisters brachten uns &#8222;More&#8220;, &#8222;Lucretia&#8220;, &#8222;Crash and Burn&#8220;, &#8222;This Corrosion&#8220;, &#8222;Marian&#8220; oder aber &#8222;Temple of Love&#8220;. Eine wirklich großartige Zusammenstellung, sozusagen eine Zeitreise durch ihre Alben. Leider war dann auch nach 85 Minuten Spielzeit der Auftritt zu Ende und damit auch das HAMMABURG Festival. Zufrieden schlenderte man zurück zum Bahnhof, zum Auto oder aber man suchte sein Hotelzimmer per pedes&nbsp; auf. Die Hartgesottenen zog es weiter auf den Hamburger Kiez &#8211; dort beispielsweise ins<span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.facebook.com/Hausverbotstpauli/"><strong> Hausverbot</strong> </a></span>(hier gibt es einfach die geilsten Drinks in bester Umgebung).</p>
<hr>
<p style="text-align: left;">Der Samstag begann ohne Sonne und brachte zudem auch noch Regen mit sich. Einlass war um 11:00 Uhr. Deutlich erkennbar aufgrund der Warteschlange am Einlass war, dass das ELBRIOT am heutigen Tag mit 10.000 Besuchern ausverkauft war. Die erste Band sollte bereits um 11:30 Uhr beginnen, was sich jedoch eine halbe Stunde nach hinten verschob. Grund hierfür war die kurzfristige Absage der Band AVATAR. Ihr Bus mit dem gesamten Backline und dem Equipment hatte eine Unfall gehabt und konnte nicht mehr das Ziel erreichen. Dadurch dass dieser Slot ersatzlos gestrichen wurde, begann man eben später und weitete die Pausen zwischen den Auftritten aus.</p>
<p style="text-align: left;">Opener am ELBRIOT-Tag waren<span style="color: #008080;"><strong> SHVPES</strong></span> aus den UK. Frontmann der Band ist Griffin Dickinson, Sohn von Bruce Dickinson (Iron Maiden). SHVPES gründeten sich im Jahre 2009 und kommen aus dem Bereich Rock/Core/Metal. Ihre Musik spricht in keinster Weise die gleiche Sprache des berühmten Papa´s. Griffin und Band haben ihr Eigenes geschaffen. Energiegeladen und kraftvoll kommen sie daher und gefielen uns wirklich gut. Auch das Elbriot Publikum war sichtlich begeistert. Trotz des immer wieder einsetzenden Regens rockten die jungen Briten ihren Slot mit vielen coolen Songs. Wir sind uns ziemlich sicher, dass wir diese Band nicht das letzte Mal gesehen haben. Da wird noch einiges in den nächsten Jahres kommen, denn Potential ist wahrlich da.</p>
<p style="text-align: left;">Weiter ging es mit <span style="color: #008080;"><strong>JINJER</strong></span>. Die Ukrainer mit ihrer heißen Frontfrau Tatiana Shmaylyuk, bringen dem ELBRIOT schönsten Metalcore. Tantiana, wie immer, eine Augenweide. Der Bereich vor der Bühne war richtig gut gefüllt und Songs, wie z.B. &#8222;Pisces&#8220;, &#8222;Speak Astronomy&#8220; oder aber &#8222;Just Another&#8220; wurden bestens mit gutteralem Gesang, als auch schönsten Clean-Vocals präsentiert. Auch bei JINJER gab es noch den einen oder anderen Regenschauer, aber das tat der Masse vor der Bühne keinen Abbruch. Wir NordMenschen sind Schietwetter schließlich gewohnt und da kann die Kutte dann auch ruhig mal etwas feuchter werden. Wir nennen das schlicht und ergreifend Abkühlung. Nach 45 Minuten beendeten die vier Ukrainer erfolgreich ihren Auftritt und wer diesen verpasst hat, kann JINJER am 17. November diesen Jahres noch einmal im <strong><a href="https://www.knusthamburg.de/">Knust</a></strong> in Hamburg live erleben.</p>
<p style="text-align: left;">Um 14:10 Uhr zogen <span style="color: #008080;"><strong>ZEAL &amp; ARDOR</strong> </span>auf die Bühne. Wir hatten diese 6-köpfige Band bereits im vergangenen Jahr beim Copenhell Festival gesehen und für gut bis &#8211; sagen wir &#8211; &#8222;genial anders&#8220; befunden. Eine experimentelle Mischung aus Gospel, Blues, Soul und Metal. Gerade auch der dreiköpfige Wechselgesang ist wirklich interessant und Songs, wie &#8222;Don´t You Dare&#8220; oder aber &#8222;Devil is Fine&#8220;, die mit leichtem Tempo beginnen und sich mehr und mehr steigern und aufbäumen, bleiben in Erinnerung. Auch hier beim ELBRIOT konnten sie punkten und haben mit Sicherheit den einen oder anderen neuen Fan hinzugewonnen. Um 15:00 Uhr beendeten die Schweizer ihren Besuch in Hamburg und setzen ihre derzeitige Tour fort, die sie weiter führt nach Polen und Skandinavien.</p>
<p style="text-align: left;">Der Regen hatte mittlerweile aufgehört. Es war wirklich gut gefüllt auf dem Hamburger Großmarkt und die Stimmung war super. Für uns hieß es nun erst einmal, kurze Verschnaufpause im Pressezelt, etwas trinken und mit den besten und nettesten Fotokollegen ging es dann weiter in Richtung Pit, denn jetzt gab es Powermetal von <strong><span style="color: #008080;">DRAGONFORCE</span></strong>. Schon zuvor konnte man in der Pause den opulenten Bühnenaufbau erkennen. Da sollte nun eine richtig coole Show folgen. 15:25 Uhr traten die fünf Briten auf die Bühne. Die beiden Gitarristen standen auf zwei riesigen Spielautomaten, die rechts und links aufgebaut waren. Wir hatten diese Band im Sommer bereits beim Rockharz Festival gesehen. Sie haben auf jeden Fall eine große Anhängerschaft und dies war auch deutlich erkennbar beim ELBRIOT. Eine tolle Show mit Feuer-, Konfetti- und Rauchfontänen. Auch immer wieder absolut faszinierend, wie hoch in den Tönen Sänger Marc Hudson daherkommt.</p>
<p style="text-align: left;">Auf die fünfte Band des Tages hatten wir persönlich gewartet. <strong><span style="color: #008080;">OF MICE&nbsp; &amp; MEN</span> </strong>konnten unsere Redaktionskollegen bereits in diesem Jahr beim WACKEN OPEN AIR, als auch beim TUSKA Festival genießen. Auch hier beim ELBRIOT war man gespannt auf die Amerikaner aus dem Bereich Hardcore. OF MICE &amp; MEN gründeten sich bereits im Jahre 2009, starteten aber erst in den letzten ein zwei Jahren auch hier in Europa durch und sammeln aber auch hierzulande mehr und mehr Fans. Von der ersten Sekunde ab an brachten sie dem ELBRIOT den heißgeliebten Core zurück, denn dieses Festival war in seinen Anfängen wesentlich corelastiger als heute. Die ersten kleinen Circle-Pits bildeten sich ebenfalls. Gespielt wurden Songs, wie z.B &#8222;Mushroom Cloud&#8220;, &#8222;Earth &amp; Sky&#8220; oder aber auch &#8222;Defy&#8220;. Für unsere Leser ein Tipp der Redaktion, sich diese Band genauer anzusehen. Gerade auch die melodischen Parts bleiben in den Gehörgängen, da Sänger Aaron Pauley mit einer solch schönen Stimmfarbe daherkommt. Unser Daumen geht auf jeden Fall steil nach oben !</p>
<p style="text-align: left;">Nun knurrten aber langsam unsere Mägen und wir steuerten zielgerichtet auf den Fischbrötchenstand zu. Überall liefen Leute mit diesen lecker aussehenden Brötchen durch die Gegend und die wollten wir nun auch. Aber als wir dort ankamen, starrten wir auf eine fast leere Auslage des Standes. Es war gerade einmal 17:30 Uhr und es war kurz vor Ausverkauf? Oh Schreck! Na gut, zogen wir eben weiter zum &#8222;Vierländer&#8220; &#8211; dem mittig platzierten Imbissstand. Hier gab es Bratwurst, Pommes, Frikadellen uvm. Aber hier war es so brechend voll, dass sich die Warteschlangen kaum weiter bewegten. Gut, das war einfach zu lange mit der Warterei &#8211; schließlich wollte man ja nicht die nächste Band verpassen. Also steuerten wir den gegenüber liegenden Falafel-Stand an. Hier ging es zwar recht flott voran, doch erschreckten uns ein wenig die Preise. Für eine Falafel-Box mit vier Falafelbällchen und einer klitzekleinen Salatgarnitur zahlten wir 5,00 EUR und hungrig waren wir danach ehrlich gesagt immer noch. Noch ein kleines Wasser oben drauf und weiter ging es wieder in punkto Musik.</p>
<p style="text-align: left;">18:00 Uhr &#8211; Zeit für <span style="color: #008080;"><strong>HATEBREED</strong></span>. Jamey Jasta scheint sich beim ELBRIOT wirklich wohl zu fühlen. Bereits im Jahre 2017 war er mit HATEBREED hier und im letzten Jahr mit seinem Solo-Projekt JASTA. HATEBREED, die es bereits seit 1994 gibt, feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum und werden überdies herzlichst vom Hamburger Publikum gefeiert. Jamey Jasta und Gefolge bringen die volle Packung Hardcore. &#8222;Destroy Everything&#8220; lässt Becher fliegen und Crowdsurfer über die Köpfe anderer Besucher gleiten. Die Security bekommt alle Hände voll zu tun, meistert dies aber absolut gelassen, sicher und freundlich. Eine Security zum Verlieben. Dickes Lob an jeden einzelnen Pit-Secu der <strong><span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.u-need.de/">U-Need GmbH</a></span></strong>. Ihr habt einen absolut tollen Job gemacht und es lief Hand in Hand mit uns Fotografen. So&nbsp; lieben wir es. Danke! Mit &#8222;Last Breath&#8220; nahmen HATEBREED aber dem feiernden ELBRIOT-Publikum in keinster Weise den letzten Atem. Da war noch Luft für zwei weitere Bands &#8211; und die sollten nun folgen.</p>
<p>Kommen wir zwischendurch einmal zur Titelüberschrift unseres Berichtes &#8222;Tschüß Großmarkt&#8220;. Ja, das bedeutet, dass das ELBRIOT und auch das HAMMABURG ab 2020 nicht mehr auf dem Großmarktgelände stattfinden können. Grund hierfür ist das Musical &#8222;Harry Potter&#8220; im Hamburger Mehr! Theater und weitere Baumaßnahmen um das Großmarktgelände herum. Schade ist das natürlich und von daher war es auch stimmungsmäßig beim diesjährigen ELBRIOT so eine Mischung aus Wehmut oder aber &#8222;heut feiern wir hier noch einmal so richtig!&#8220; Es wurde &#8211; auch aufgrund der doch tropischen Gradzahlen &#8211; ordentlich gebechert, gefeiert und man hatte auf richtig viel Spaß.</p>
<p>Nun aber zum vorletzten Act des diesjährigen ELBRIOTS. Hardrock war nun Programm und um 19:30 Uhr sprangen<span style="color: #008080;"><strong> AIRBOURNE</strong></span> auf die Bühne. Das australische Quartett ist immer Garant für Spaß, geile Gitarrensounds und energiegeladene Shows. Auch AIRBOURNE waren bereits im Jahre 2015 beim ELBRIOT und man freute sich auf Joel O’Keeffe und seine Mannen. Währenddessen nun der Himmel über dem Großmarkt mit schönster Abendsonne daher kam, gab es auf der Bühne Klassikersongs, wie z.B. &#8222;Ready to Rock&#8220;, &#8222;Breakin Outta Hell&#8220;, &#8222;Boneshaker&#8220; oder aber &#8222;Runnin´ Wild&#8220;. Beste Mixtur für eine geile Rock ´n Roll-Sause. Natürlich floss das Bier bekannterweise auf der Bühne. Das kennt man von den sweeten Australiern. Auch kletterte Joel wieder einmal von der Bühne in den Pit, stellte sich auf die Wellenbrecher und spendierte dem Publikum die &#8222;Bierdusche&#8220;. Ausgelassene Stimmung somit beim Vize-Headliner. Auch hier trafen im zwei bis drei Minutentakt die Crowdsurfer ein. AIRBOURNE &#8211; Das war rundum eine geile Party mit Euch !</p>
<p>Das Ende des diesjährigen ELBRIOT Festivals war nun in Sicht. Um 21:05 Uhr sollte der Headliner die Bühne betreten. In diesem Jahr gab es zu diesem Abschluss-Slot die Schweden von <span style="color: #008080;"><strong>IN FLAMES</strong></span>. Unruhig scharrten bereits die Fans mit ihren Stiefeln auf dem Asphalt und man bäumte sich noch ein letzten Mal körperlich auf, um mit IN FLAMES das Hamburger Tagesfestival zu beenden. Pünktlich ging es dann auch los und Anders Fridén, Björrn Gelotte, Tanner Wayne und Bryce Paul stürmten auf die Bühne und wurden von den Besuchern bejubelt. Die Göteborger beginnen mit &#8222;Voices&#8220;, dem Opener ihres neuen Albums &#8222;I, The Mask&#8220;. Aber auch Songs ihrer älteren Schaffensphase, wie z.B. &#8222;Only for A Weak&#8220; oder &#8222;Colony&#8220; waren mit ins Programm eingearbeitet. Gegen 22:00 Uhr öffnete der Hamburger Himmel erneut die Regenpforten und es goss in Strömen. Aber auch hier &#8211; kein Abbruch in punkto Stimmung bei den Fans, denn gerade jetzt feierten NordMenschen &#8211; sowohl auf der Bühne, als auch im Publikum &#8211; zusammen die letzten Züge des ELBRIOTs. &#8222;The End&#8220; läutete dann auch wirklich das Ende ein. Das Ende eines genialen Auftrittes von IN FLAMES und auch das Ende des ELBRIOTS 2019. Die Lichter auf der Bühne erloschen um 22:30 Uhr und die Besucher zogen kaputt, aber dennoch glückselig und zufrieden heimwärts.</p>
<p>Zusammenfassendes Fazit zum HAMMABURG &amp; ELBRIOT 2019: Dieses Tagesfestivals ist seit 2013 etwas Besonderes. Ein Festival inmitten einer Großstadt. Und die Betonung liegt hier besonders auf dem Wort &#8222;Tagesfestival&#8220;. Wir sind der Meinung, man sollte das Experimentieren mit einem halben und einem ganzen Tagesfestival hintereinander grundsätzlich lassen. Schon im Jahre 2016 versuchte man, das ELBRIOT auf zwei Tage auszudehnen. 2017 war man wieder bei einem Festivaltag angekommen und im Jahre 2018 gab man dem halben Festivaltag vor dem ELBRIOT einfach einen neuen Namen und versuchte weitere Besucher mit Bands aus dem Bereich Folk + Mittelalter zu erreichen. Das gelang auch im vergangenen Jahr und sollte in diesem Jahr erneut so stattfinden. Anfangs wurde das HAMMABURG auch für 2019 noch mit Folk + Mittelalter beworben, spät erschien dann das eigentliche Line-Up, das alles andere als Folk + Mittelalter war. Das brachte Enttäuschungen schon weit vor dem Festival mit sich und spiegelte sich deutlich in der Besucherzahl des HAMMABURG Festivals wieder. Uns persönlich gefiel die Mixtur des diesjährigen Billings des HAMMABURG Festivals, aber wir sind schließlich nicht allein ausschlaggebend. Das ELBRIOT sollte ein 1-Tages-Festival bleiben! Alles andere ist nichts Halbes und nicht Ganzes. Auch preislich gesehen ist es natürlich etwas bedenklich, dass man für einen Tag HAMMABURG Festival 49,00 EUR zahlt und fünf Bands zu sehen bekommt und am darauffolgenden Tag ebenfalls 49,00 EUR zahlt, aber neun Bands erhält. Von daher wunderte es dann auch nicht, dass das ELBRIOT ein &#8222;Sold Out&#8220; verbuchen konnte. Die Stimmung an beiden Tagen war entspannt, freundlich und Odin war uns einigermaßen wohlgesonnen.</p>
<p>Wie bereits zuvor im Bericht schon ausgeführt wurde, fanden beide Festivals aufgrund des in Zukunft im Mehr! Theater stattfindenden Musicals &#8222;Harry Potter&#8220; und Baumaßnahmen in der Umgebung des Großmarktes, zum letzten Mal auf selbigem statt. Veranstalter <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://hamburgkonzerte.de/"><strong>STP Hamburg Konzerte</strong></a></span> plant für 2020 jedoch die „Open Airs am Volkspark“ auf dem Gelände vor dem Volksparkstadion. Dort ist natürlich auch wieder ein Rock- und Metalfestival vorgesehen. Wir werden in den kommenden Wochen sicherlich einiges mehr hören. Auf dem neuen Gelände sollten dann auf jeden Fall mehr Sitzgelegenheiten vorhanden sein, denn diese waren bis auf ein zwei Sitzgruppen überhaupt nicht vorhanden. Ein weiterer &#8211; aber auch letzter &#8211; Kritikpunkt unsererseits, ist das Angebot der Stände auf dem Infield. Für gut 10.000 Besucher waren die vorhandenen Stände einfach nicht ausreichend und vor allem war man anscheinend nicht auf so viele Besucher mit Appetit vorbereitet, denn viel zu früh war nichts mehr zu bekommen. Die Absage von AVATAR war natürlich schade und zu verbuchen unter &#8222;höherer Gewalt&#8220;, dennoch wäre es toll gewesen, den Slot nicht ersatzlos wegfallen zu lassen, sondern für solche Ereignisse einen Plan B zur Hand zu haben. Wir haben hier im Norden so viele tolle und auch qualitativ gute regionale Bands, die sich mit Sicherheit gerne für einen solchen Plan B zur Verfügung gestellt hätten. Ansonsten waren wir aber wirklich super zufrieden mit dem ELBRIOT, als auch mit dem HAMMABURG 2019. Die Generation 40+ freute sich über den chilligen HAMMABURG-Tag und der Rest tobte sich am darauffolgenden Tag auf dem ELBRIOT aus. Wir von <strong>NordMensch in Concerts</strong> sagen ebenfalls &#8222;Tschüß Großmarkt&#8220; und sind tierisch gespannt, wie es dann für das ELBRIOT in 2020 wirklich weiter geht. Wir werden auf jeden Fall wieder mit dabei sein, um auch im kommenden Jahr wieder zu rufen &#8222;WELCOME TO THE RIOOOOOT&#8220; &#8211; Also, bis dahin !</p>
<p><strong>Berichterstattung: <span style="color: #333399;">Stefanie Preuß</span></strong></p>
<p><strong>PhotoCredit:</strong> <span style="color: #808000;"><strong><span style="color: #333399;">Stefanie Preuß </span>&nbsp;&nbsp;</strong></span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/elbriot-hammaburg-2019-ein-letztes-mal-feierte-man-auf-dem-hamburger-grossmarktgelaende">ELBRIOT &#038; HAMMABURG 2019 &#8211; &#8222;Tschüß Großmarkt&#8220; &#8211; Ein letztes Mal feierten 10.000 Metalheads auf dem Großmarktgelände in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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