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	<title>Knust Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>KYLES TOLONE und TRIBE FRIDAY rockten den Wahlsonntag in Hamburg (Knust Lattenplatz 26.09.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 10:15:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Heute am Wahlsonntag geht es für mich &#8211; gefühlt nach einer Ewigkeit &#8211; zum KNUST nach Hamburg, um dort auf</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/kyles-tolone-und-tribe-friday-rockten-den-wahlsonntag-in-hamburg-knust-lattenplatz-26-09-2021">KYLES TOLONE und TRIBE FRIDAY rockten den Wahlsonntag in Hamburg (Knust Lattenplatz 26.09.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Heute am Wahlsonntag geht es für mich &#8211; gefühlt nach einer Ewigkeit &#8211; zum <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.knusthamburg.de/">KNUST</a></span> nach Hamburg, um dort auf dem Lattenplatz ein Open Air Konzert zweier Bands zu sehen. Nachdem ich in Schleswig-Holstein in meinem Heimatort beide Kreuze auf dem Wahlzettel hinterlassen habe, reise ich Richtung Hamburg. Um 17:00 Uhr soll Einlass sein und um 18:00 Uhr die Vorband spielen.</p>
<p>Pünktlich erreiche ich gegen 17:00 Uhr den Parkplatz der Rindermarkthalle Hamburg und eile schnurstraks über die Straße zum Lattenplatz. Ein abgegrenzter Bereich mit Bauzäunen kesselt den Vorplatz der Location ein. Inmitten befinden sich aufgestellte Bierzeltgarnituren und große rote Sonnenschirme, die passend zum heutigen Sonnenschein ein wenig Schatten spenden sollen. Sage und schreibe 25 Grad sind es. Genau das richtige Wetterchen für Kaltgetränke und gute Musik. Ein paar wenige Besucher stehen außerhalb des Bauzaunes, so auch meine Begleitung und ich. Gegen 17:00 Uhr hätte bekanntlich Einlass sein sollen, doch es bewegt sich nichts am Eingangsbereich. Auf Nachfrage &#8211; so gegen 17:20 Uhr &#8211; erhielten wir die Message, dass es sich mit dem Einlass noch um eine Viertelstunde verzögern würde, die Band stand im Stau und dementsprechend stecke man noch in den Vorbereitungen. Gegen 17:45 Uhr wurde dann eingelassen. Wie immer empfing man uns absolut freundlich und aufmerksam. Das habe ich beim Knust bisher auch immer so erlebt &#8211; von daher ist dies wirklich meine Hamburger Lieblingslocation. So, nun aber schnell einen Tisch ausgesucht, Platz nehmen und gemütlich machen. Direkt vor der Bühne, was will man mehr. Aber auch jetzt dauert es noch. Ein pünktlicher Beginn zu 18:00 Uhr kann nicht gehalten werden, denn erst jetzt führt man im Speed-Tempo den Soundcheck durch. Wie die kleinen Ameisen tummeln sich Crew- und Bandmitglieder auf dem Bühnenpodest. Die wenigen Besucher, die bereits Platz genommen haben, stört dies herzlich wenig. Wir Norddeutschen sind ja bekanntlich gelassen und so genießt man einfach das spätsommerliche Wetter.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-12928 " src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/KylesTolone_TribeFriday2021/TribeFriday8-200x300.jpg?resize=320%2C481&#038;ssl=1" alt="KylesTolone_TribeFriday2021 - TribeFriday8" width="320" height="481">Circa 18:20 Uhr startet dann die junge, optisch wirklich auffallende Band<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.tribefriday.com/"><strong> TRIBE FRIDAY</strong>.</a></span> Sie kommen aus Schweden und nach ihrem heutigen letzten Deutschland-Auftritt (hier in Hamburg), geht es noch am gleichen Tage zurück in ihre Heimat. Rosa Sakko, Schachbrettmuster-Overknee-Strümpfe oder aber pinkfarbene Mütze und gleichfarbiger Ohrring, das ist es, was mir nun ins Auge sticht. Bei diesen schrillen Outfits war man doch mächtig gespannt, was nun musikmäßig auf uns zukommen würde. Bis dato war mir die Band nicht bekannt. Schaute man sich aber im Publikum um, so fällt auf, dass die Schweden doch einige Fans vor Ort haben. TRIBE FRIDAY selbst betiteln ihren Musikstil als Bubblegum Emo Indie-Rock. Uns erinnerten sie schon nach dem ersten Song stark an Placebo, auch stimmlich lag das sehr nah beieinander. Mich persönlich beeindruckte das musikalische Können dieser wirklich noch sehr jungen Musiker. Chapeau! Ein Blick zu meinem Gegenüber: Auch dieser nickte bejahend und sein Daumen ging ebenfalls nach oben. TRIBE FRIDAY machen auf jeden Fall richtig Stimmung, bringen Spaß und können wahrlich entertainen. Zwischendurch unterhält sogar der zur Crew gehörende „Video-Man“ mit einigen Flick Flacks vor der Bühne das Hamburger Publikum. Man spürt sofort, die Hamburger haben die vier Schweden augenscheinlich ins Herz geschlossen und die Band das Hamburger Publikum. Selbst den nicht zahlenden Besuchern außerhalb des Bauzaunes, zeigt der sweete Frontmann Noah ein mit seinen Fingern geformtes Herzchen und erklärt in englischer Sprache, er liebe auch die außerhalb Stehenden, da sie ihre Show genießen, auch wenn man dafür kein Ticket erworben hätte. All diese Kleinigkeiten bringen der Vorband einige Sympathiepunkte. Nach einer guten halben Stunde verabschieden sich TRIBE FRIDAY mit ihrem letzten Song &#8222;Talk so Loud&#8220; (2020 EP Chasing Pictures) von der Bühne, stehen aber nach dem Konzert weiterhin am Merchstand, verkaufen Shirts oder verschenken bunte Aufkleber direkt im Publikum. Mir hat diese bunt-poppig-rockende Band wirklich gut gefallen &#8211; ich war angenehm überrascht.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-12914 alignright " src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/KylesTolone_TribeFriday2021/KylesTolone2-300x200.jpg?resize=402%2C268&#038;ssl=1" alt="KylesTolone_TribeFriday2021 - KylesTolone2" width="402" height="268">Fast nahtlos, mit einer kurzen Umbauphase von gut 10 Minuten, startet die Hauptband des Abends. Nun kommt die Göttinger Band <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://kylestolone.com/"><strong>KYLES TOLONE</strong></a></span>. Was uns die Band davor an Leichtigkeit und quirligem Entertainment brachte, so wurde es mit dieser Band doch um einiges ruhiger, tiefgründiger, melancholischer, gefühlvoller, aber auch kraftvoll &#8211; richtig guter handgemachter Rock klopfte nunmehr an die Tür. Wer auf Bands, wie beispielsweise Biffy Clyro oder aber Kings of Leon steht, ist bei dieser Band genau richtig.</p>
<p>Frontman Eric begrüßt das Hamburger Publikum kurz mit den Worten, dass es wieder einmal schön ist, hier in Hamburg zu sein und er bedankte sich, dass trotz des Wahltages einige hier erschienen sind. Nach dieser kurzen Ansprache geht es auch gleich in die Vollen. KYLES TOLONE &#8211; Das sind Eric Pulverich (Gesang, Gitarre), Johann Giertz (Bass), Jan Fischer (Schlagzeug) und Daniel Mau (Gitarre, Keyboard). Heute reisten sie jedoch nach Hamburg ohne ihren eigentlichen Drummer Jan. Dieser wurde aber tadellos vertreten durch Joschka Meier. Es beginnt nun eine musikalische Reise querbeet durch ihr Debütalbum &#8222;Of Lovers &amp; Ghosts&#8220; und dem aktuellen Album &#8222;Low Spirits &amp; Fireworks&#8220;. Los geht es mit einer ihrer bekannteren Nummern &#8222;Reign Over Me&#8220;, auch meine Lieblingsnummer &#8222;Black Hole&#8220; findet Platz in der Setlist &#8211; großartig. Es geht nun songmäßig wirklich Schlag auf Schlag. Fast habe ich ein wenig das Gefühl, man versuche etwas schneller durchzuziehen, um im Zeitplan wieder etwas Luft zu bekommen. Zwischen ein oder zwei Rocknummern gibt es auch immer wieder Platz für ruhigere Songs, wie beispielsweise &#8222;Echo&#8220; oder aber &#8222;Seasons&#8220;. Gut gewählt die Songs, allesamt gitarrenstark und prägend untermauert durch Eric´s wunderbare Stimmfarbe. Sie war es auch, die mich eigentlich auf die Band aufmerksam machte. Man zappt ja ab und an durchs Internet (YouTube) und zack &#8211; da war diese Stimme und das Augenmerk fiel auf die Göttinger Band. Wie dem auch sei, man konnte bei all diesen Nummern &#8211; natürlich sitzend &#8211; abrocken, aber auch Minuten innehalten, Augen schließen und dahingleiten. Der Mix macht es! Mittlerweile war es dunkel geworden, die Lichter zauberten eine wunderschöne Kulisse, das Publikum zeigt sich deutlich zufrieden. Da nun doch durch die anfängliche Verspätung der Spielplan ein wenig nach hinten rutschte und ich morgen um 4:00 Uhr aufstehen muss, mein Nachhauseweg nach Schleswig-Holstein ebenfalls ein knappes Stündchen mit sich bringt, muss ich leider nach &#8222;Estranged Lovers&#8220; die Segel setzen. Aber noch auf dem Fußweg zum Auto, konnte ich auf der anderen Straßenseite &#8222;Caravan&#8220; hören (auch ein toller Song). Beseelt von guter Musik fuhr ich heim.</p>
<p><strong>Setlist KYLES TOLONE:</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">Reign over me / Grace / So I lie / Hopeless one / Season / Restless / Black hole / Revive / Colorblind / Echo / Let the cities burn / Till it breaks / Estranged Lovers / Caravan / The void / World outside / Realign</span></p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-12911 alignleft size-medium" src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/KylesTolone_TribeFriday2021/KylesTolone7-300x200.jpg?resize=320%2C213&#038;ssl=1" alt="KylesTolone_TribeFriday2021 - KylesTolone7" width="320" height="213"></strong></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein toller musikalischer Ausklang eines Wahlsonntages in Hamburg. Zwei Bands, die unterschiedlicher nicht sein konnten, aber dennoch harmonierten. Beide Bands spielerisch auf einem sehr guten Niveau. Bei einem Ticketpreis von nur 16,00 EUR wurde man mehr als gut unterhalten. Ein wenig mehr Besucher hätte man sich wünschen dürfen für beide Bands, aber es war nun einmal bestes Wetter und ich denke, viele waren auch am Wochenende an die Küste gefahren oder andererorts unterwegs (das konnte man deutlich der Straßensituation anmerken). Die Crew vom KNUST &#8211; wie immer super freundlich. Getränke gab es und auch die kleine Wurstbude vor dem Eingangsbereich hatte geöffnet. Ein wenig kehrt Leben in die Kulturbranche zurück. Kleine Events stimmen uns derzeit wieder mehr und mehr zufrieden. Noch ist nicht alles beim Alten. Sitzend derzeit noch in Corona-Zeiten und natürlich oftmals mit einer Handvoll Besuchern. Trotzdem geht es wieder etwas voran, es beseelt Musiker als auch Besucher und jedes Event ist eine kleine Perle in diesen Zeiten. So auch dieses am letzten Sonntag des Monats September 2021.</p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong></span> <span style="color: #003366;">Stefanie Preuß (Herausgeberin NIC &#8211; NordMensch in Concerts)</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/kyles-tolone-und-tribe-friday-rockten-den-wahlsonntag-in-hamburg-knust-lattenplatz-26-09-2021">KYLES TOLONE und TRIBE FRIDAY rockten den Wahlsonntag in Hamburg (Knust Lattenplatz 26.09.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>KYLES TOLONE &#8211; Spätsommerlich beim Knust Open Air (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/kyles-tolone-spaetsommerlicher-rock-beim-knust-open-air-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 20:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[Emorock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 26.09.2021 kommen KYLES TOLONE nach Hamburg und beenden ihren Tourserienteil, die &#8222;Summer Dates 2021&#8243; als weiteren Act des KNUST</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/kyles-tolone-spaetsommerlicher-rock-beim-knust-open-air-vorbericht">KYLES TOLONE &#8211; Spätsommerlich beim Knust Open Air (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<p>Am <span style="color: #003366;"><strong>26.09.2021</strong></span> kommen <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://kylestolone.com/"><strong>KYLES TOLONE</strong></a></span> nach Hamburg und beenden ihren Tourserienteil, die &#8222;<span style="color: #333333;"><a style="color: #333333;" href="https://www.knusthamburg.de/">Summer Dates 2021&#8243;</a><a style="color: #333333;" href="https://www.knusthamburg.de/"> als weiteren Act des</a></span><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.knusthamburg.de/"><strong> KNUST LATTENPLATZ OPEN AIRs</strong></a></span>.</p>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql">KYLES TOLONE kommen aus Göttingen. Ihre Songs übermitteln eine unwahrscheinliche Kraft an Gefühl, Melancholie und Drama. Sie präsentieren das Lebensgefühl der „Generation Why?“ in anspruchsvolle, mitreißende und kompakte Rockmusik. Ihre Vorbilder, beispielsweise Biffy Clyro, Kings Of Leon, Hundred Reasons oder die frühen Coldplay. Wie schreiben sie selbst auf Ihrer Seite: <em>&#8222;Kyles Tolone sind episch, ohne Progrock zu sein, hoch emotional, ohne Emo zu sein und straight auf den Punkt, ohne das Publikum zu unterfordern&#8220;</em>. Mit anderen Worten: Sie sind in der deutschen Rockwelt schon jetzt einzigartig &#8211; und das finden wir auch.</div>
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<p>Die Band besteht aus Eric A. Pulverich (Gesang, Gitarre), Daniel Mau (Gitarre, Synthesizer, Gesang), Johann Giertz (Bass) und Jan Fischer (Schlagzeug). Gegründet haben sich KYLES TOLONE im Herbst 2012 und die aktuelle Besetzung spielt seit dem Frühjahr 2015 zusammen. 2014 und 2015 veröffentlichte die Band zwei EPs. Im November 2015 gab man die Zusammenarbeit mit Spider Promotion bekannt, bei der unter anderem Künstler wie Terry Hoax, The Parlotones, Wisecräcker oder aber die Abstürzenden Brieftauben unter Vertrag stehen. 2016 gab es ein erfolgreiches Crowdfunding und man begann mit den Arbeiten am Debütalbum &#8222;Of Lovers &amp; Ghost&#8220;, welches im Frühjahr 2017 dann veröffentlich wurde. Am 13.09.2019 erschien das zweite und aktuelle Studioalbum &#8222;Low Spirits &amp; Fireworks&#8220;.</p>
<p>Als Special Guest des Abends kommen <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/tribefriday/">TRIBE FRIDAY</a> </span></strong>aus Schweden. Sie selbst betiteln ihren Stil als Bubblegum Emo Indie-Rock. Tribe Friday ist eine Band, die sich durch ihre energetischen Garagenrock-Revivalisten und scharfen Pop-Hooks definiert. Gegründet in den Wäldern Nordschwedens, fanden sich die besten Freunde beim Musizieren wieder, „weil es nichts anderes zu tun gab“. Seitdem tourte die Band intensiv in Schweden und den USA, verfeinerte ihre Live-Shows und bezeichnet sich als eine der energiegeladensten Bands Skandinaviens.</p>
<p>Was steht dem also noch im Wege als am 26.09.2020 das KNUST LATTENPLATZ OPEN AIR aufzusuchen und für kleines Geld von rund 16,00 € einen tollen musikalischen Sonntagabend zu erleben?! Gar nichts!! Ihr müsst nur noch schnell Euer Ticket besorgen und dann sehen wir uns.</p>
<p>Tickets bekommt Ihr bei <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.tixforgigs.com/de-DE/Event/37432">TixforGigs</a></strong></span> oder aber beim<span style="color: #003366;"> <strong>Ticketmaster</strong></span>.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql"><strong>Von Euch unbedingt mitzubringen!!!</strong></div>
<ul>
<li class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql">Nachweis: tagesaktueller negativer Schnelltests (abfotografierte Teststreifen von Selbsttests werden nicht akzeptiert)</li>
<li class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql">oder Nachweis: vollständige Impfung (die letzte Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen)</li>
<li class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql">oder Nachweis: Genesung* (die Erkrankung muss mindestens 28 Tage zurückliegen)</li>
<li class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql">Eintrittskarte / Konzertticket (Vorverkauf: TixforGigs + Ticketmaster)</li>
<li class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql">Medizinische Mund-Nasen-Bedeckung (OP oder FFP2)</li>
</ul>
<div class="o9v6fnle cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x c1et5uql">Die Kontaktdatenerhebung im Vorverkauf erfolgt über TixforGigs / Ticketmaster Werden Tickets nicht im Vorverkauf sondern an der Abendkasse erworben, findet dort auch die Kontaktdatenerhebung über die Web-App log2stay statt. Alle Details unter&nbsp;<span style="color: #800000;"><strong><a class="oajrlxb2 g5ia77u1 qu0x051f esr5mh6w e9989ue4 r7d6kgcz rq0escxv nhd2j8a9 nc684nl6 p7hjln8o kvgmc6g5 cxmmr5t8 oygrvhab hcukyx3x jb3vyjys rz4wbd8a qt6c0cv9 a8nywdso i1ao9s8h esuyzwwr f1sip0of lzcic4wl py34i1dx gpro0wi8" style="color: #800000;" tabindex="0" role="link" href="https://www.knusthamburg.de/infos/covid-19-regeln/?fbclid=IwAR3pMuHx0mD7Ud2VC9o7_OANphpiLd4Brvgp9cLCXX1wvK5xromxPIh6bu4" target="_blank" rel="nofollow noopener">https://www.knusthamburg.de/infos/covid-19-regeln/</a></strong></span></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/kyles-tolone-spaetsommerlicher-rock-beim-knust-open-air-vorbericht">KYLES TOLONE &#8211; Spätsommerlich beim Knust Open Air (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>OHRENFEINDT &#8211; Die Album Release-Show im Hamburger Knust (31.10.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ohrenfeindt-die-album-release-show-im-hamburger-knust-31-10-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 19:44:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Bevor der zweite Lockdown die Kulturwelt wieder in die Knie zwingt, feiern OHRENFEINDT ihr Album Release von &#8222;Das Geld liegt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ohrenfeindt-die-album-release-show-im-hamburger-knust-31-10-2020">OHRENFEINDT &#8211; Die Album Release-Show im Hamburger Knust (31.10.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18218 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_07.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_07.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_07.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_07.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bevor der zweite Lockdown die Kulturwelt wieder in die Knie zwingt, feiern <a href="https://www.ohrenfeindt.de/startseite/"><span style="color: #000080;"><strong>OHRENFEINDT</strong></span></a> ihr Album Release von &#8222;<strong>Das Geld liegt auf der Straße&#8220;</strong>. In der Nacht zum 30.10.2020, pünktlich um 0:00 Uhr, gab es ein paar hundert Meter weiter eine Release-Party im <span style="color: #000080;"><strong>Cowboy &amp; Indianer</strong></span> auf der Reeperbahn. Am Abend dann die erste Release-Show in der <a href="https://www.facebook.com/grooveporz"><span style="color: #000080;"><strong>Groove Bar</strong></span></a> in Köln. Dieses Konzert wurde sogar live und umsonst im Internet auf verschiedenen Plattformen gestreamt. Ja und weitere 24 Stunden später startete dann die zweite Release-Show im Hamburger &#8222;Wohnzimmer&#8220;, dem <a href="https://www.knusthamburg.de/"><span style="color: #000080;"><strong>Knust</strong></span></a>.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18219 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_30.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_30.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_30.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_30.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />60 Zuschauer waren zugelassen, alle sitzend mit richtigem Abstand. Das Trio von St. Pauli störte sich nicht daran, gab wie immer Vollgas. &#8222;Rogg´n Roll im Reeperbahn-Style&#8220; kam wieder einmal gut an. <strong>Chris Laut</strong> hatte seine Stimme nach einer leichten Erkältung im Griff, Pierre Blesse alias „Keule“ rockte die Bühne mit sichtlich viel Spaß und Andi Rohde schien an den Drums wieder einmal unterfordert. Ständig kasperte er herum, jonglierte mit seinen Sticks oder zog Grimassen in Richtung Objektive der anwesenden Fotografen. Das neue Set zur Show lieferte einen Mix aus neuen Songs und einem &#8222;Best of&#8220; vergangener Alben. Eine bunte Mischung, die absolut gut ankam beim Hamburger Publikum. Die Songs waren sogar so gewählt, das weder Chris noch Keule ihre Gibsons im Laufe des Konzertes wechseln mussten. Dadurch war es sozusagen ein Konzert &#8222;aus einem Guss&#8220;, was heutzutage schon fast Seltenheitswert hat.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="OHRENFEINDT - DAS GELD LIEGT AUF DER STRASSE (Offizielles Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/jlRT-onoxhg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Abend, wie er kurz vor dem Lockdown Nr. 2 nicht besser sein konnte. Eine gelungene Release-Show zu einem neuen, gelungenen Ohrenfeindt-Album. Schade, dass mindestens sechs der geplanten 15 Konzerte zur neuen Platte ausfallen müssen. Hoffen wir auf den Dezember!</p>
<p><strong>Setlist</strong>: <span style="color: #000080;">1. Das Geld liegt auf der Straße / 2. Porschekiller / 3. Motor an / 4. Auf die Fresse ist umsonst / 5. Du brauchst Rock / 6. Energie / 7. Hallo, Frau Docktor / 8. Die Muse ist im Urlaub / 9. Tanz nackt / 10. Ich kümmer mich drum / 11. Motocross im Treppenhaus / 12. Heul den Mond an / 13. Sie hat Ihr Herz an St. Pauli verloren / 14. So nicht / 15. Strom / Zugaben: 16. Hektik / 17. Rock´n´Roll Sexgott / 18. Ohrenfeindt</span></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #000080;">Norbert Czybulka</span></a></strong></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ohrenfeindt-die-album-release-show-im-hamburger-knust-31-10-2020">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
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		<title>BARONESS &#8211; Einziges Clubkonzert in Deutschland für 2020 im Knust Hamburg! (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/baroness-einziges-clubkonzert-in-deutschland-fuer-2020-im-knust-hamburg-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 21:33:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nachdem&#160;BARONESS im vergangenen Jahr bereits als Support von VOLBEAT zu drei Konzerten nach Deutschland kamen, werden die US-amerikanischen Sludge- und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/baroness-einziges-clubkonzert-in-deutschland-fuer-2020-im-knust-hamburg-vorbericht">BARONESS &#8211; Einziges Clubkonzert in Deutschland für 2020 im Knust Hamburg! (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nachdem&nbsp;<a href="https://yourbaroness.com/"><span style="color: #000080;"><strong>BARONESS</strong></span></a> im vergangenen Jahr bereits als Support von VOLBEAT zu drei Konzerten nach Deutschland kamen, werden die US-amerikanischen Sludge- und Alternative-Metal-Helden neben ihren Auftritten bei Rock am Ring und Rock im Park eine einzige Exclusiv-Clubshow am <strong>23.06.2020</strong> im <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.knusthamburg.de/"><b>Knust </b></a></span>in Hamburg präsentieren.</p>
<p>BARONESS &#8211; Eine Band aus Savannah im US-Bundesstaat Georgia, die seit ihrer Gründung 2003 eigentlich ständig auf Tour ist. Eine Band, die irgendwie immer in Bewegung sein muss. Gegründet wurde die Band von John Baizley und Allen Blickle. Angefangen im Punk, durchliefen BARONESS eine Entwicklung über den Metal, Hardcore, bis hin zum Sludge und Prog Metal . Ihre Stärke liegt in der Vielfältigkeit, die innerhalb eines Songs entsteht. Eine Komposition aus Härte, schönen Melodien und epischen Songstrukturen.</p>
<p>Zwischen 2003 und 2007 erscheinen die ersten drei EPs. Das erste Album, das „Red Album“ wird dann bereits zu einem großen Erfolg und steht auch für den Beginn des bis heute andauernden Tourens. Das zweite Album &#8222;Blue Record&#8220; erscheint im Jahre 2009 und bringt BARONESS ins Vorprogramm von Metallica auf deren Tour in Australien, Neuseeland und Japan. 2012 folgt mit „Yellow und Green“ der dritte Longplayer auf der colorierten Albenstrecke. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Am 18.12.2015 erblickte im lilafarbenen Coverdesign das vierte Album &#8222;Purple&#8220; das Licht der Welt.</p>
<p>Am 14.06.2019 erschien dann ihr aktuelles Werk „Gold &amp; Grey“. Dieses Album zeigt sich als das bisher buntestes Werk von BARONESS. Hier trifft der Krautrock auf Psychedelic der 60er und 70er Jahre. Verzerrte Stimmsamples, verrückte Gitarrensounds sowie improvisierte Instrumentalparts, verpassen diesem Album ein eigenes Gewand im Vergleich zu den Vorgängeralben. Im Endeffekt spiegelt dieses Album auch die progressiven Ambitionen von BARONESS wider. Mit John Baizley als Frontmann steht eine charismatische Persönlichkeit auf der Bühne, die einfach mitreißt und talentiert im Gesang und an der Gitarre die Band von Anfang an großartig präsentiert und in Szene setzt. 2017 ersetzte Gina Gleason an der Gitarre den ausscheidenden Peter Adams und die Band bekam sozusagen neuen weiblichen Wind in die eigenen Reihen.</p>
<p>Die Alben von BARONESS sind einzigartig und jedes für sich ist ein MUST HAVE. Aber lebendig werden Songs natürlich erst immer auf der Bühne und hier fühlt sich das Quartett auch sichtlich wohl. Freuen wir uns also gemeinsam auf die einzige Headliner-Show 2020 in Deutschland. Am <strong>23.06.2020</strong> werden wir im <strong>Knust</strong>&nbsp;in&nbsp;<strong>Hamburg</strong> Zeuge der überwältigenden Energie und des unverkennbaren Soundkostümes dieser Band, die sich stetig weiterentwickelt und dennoch immer treu bleibt.</p>
<p>Die Tickets zu dieser Show bekommt Ihr <strong>ab</strong> MONTAG, den <strong>09.03.2020, ab 11:00 Uhr</strong>, bei <span style="color: #000080;"><strong>EVENTIM</strong></span> !</p>
<p><strong>Veranstalter:</strong> <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.livenation.de/artist/baroness-tickets">LIVE NATION</a></span>; <strong>Örtlicher Veranstalter:</strong> <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://kj.de/artist/5670/Baroness.html">Karsten Jahnke Konzerte</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE – Rock is not dead (27.12.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-rock-is-not-dead-27-12-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 14:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[80er]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 27.12.2019 führte der Weg ins <span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.knusthamburg.de/">Knust</a></span> Hamburg, um <strong><span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://www.johndiva.com/">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE</a></span></strong> zu bewundern. Nachdem ich die Band früher im Jahr schon als Vorgruppe sah, musste dieser Termin kurz vor Jahresende ebenfalls noch einmal sein. Es hieß also Leggins aus dem Schrank holen, genügend Glitzer überall verteilen und bloß nicht das Leo Bandana vergessen. Wie ich vor Ort feststellen konnte, war ich nicht die einzige, die genau das an dem Abend getan hatte und so fühlte ich mich in bester Gesellschaft. Erwartet habe ich einen Abend voller 80er-Jahre Musik und eine große Party noch dazu. Genau das bekam ich auch.</p>
<p>Angefangen mit der Vorgruppe <strong><span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://www.wesellthedead.com/">WE SELL THE DEAD</a></span></strong>, die den Abend sehr stimmig mit gutem alten Heavy Metall einstimmten, bis hin zu JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE, die den Abend fantastisch zu einem großartigen Höhepunkt brachten. Bei WE SELL THE DEAD kann man sich zu Recht fragen, wer ist das, denn diese Band gibt es erst seit 2017. Allerdings gehören zu dieser schwedischen Band einige bekannte Gesichter. An der Gitarre findet man Niclas Engelin, sonst Gitarrist bei IN FLAMES, am Gesang ist Apollo Papathanasio, ehemaliger Sänger der Band FIREWIND und letztendlich ist an den Drums Gas Lipstick, seines Zeichens ehemaliger Schlagzeuger der Band HIM. Dazu gesellen sich noch Jonas Slättung am Bass und Dan Lind am Keyboard. Man merkt dieser Band die Professionaltät an. Sie spielten ein Set mit sechs Songs, von denen jeder mit Power und Leidenschaft vorgetragen wurde. Das Konzept dieser Band ist durchweg durchdacht, es schlägt sich selbst auf die gedruckte Setlist nieder. Wo andere Bands eine per Hand geschriebene Setlist dabei haben, sind auf dieser die Initialien der Band in Gold gedruckt und außerdem ist ein Bild zu sehen, dass sehr gut zur Band passt. Ein Bildnis des Todes.</p>
<p>WE SELL THE DEAD hatten das Publikum schnell auf ihrer Seite und so stieg die Stimmung im Knust recht schnell. Es wurde geklatscht, gejubelt und hier und dort sah man schon die ersten Pommesgabeln. Die Haare flogen im Publikum nach den ersten Songs und so war es auch kein Wunder, dass es Zugaberufe aus dem Publikum gab. Für meinen Geschmack hätte es auch noch ein, zwei Songs länger gehen können, doch auf John Diva freute ich mich sehr.</p>
<p>Um 22:00 Uhr ging dann das Licht aus, der Baywatch-Soundtrack erklang und John Diva betrat zusammen mit seiner Band die Bühne. Um gar nicht erst Langeweile aufkommen zu lassen, starteten die Diva´s mit dem Song „Get it on“. Die Stimmung kochte sofort über. Das Publikum bereitete der Band einen fulminanten Einstig in diesen Abend. Es wurde sofort getanzt und vor allem laut mitgesungen. Es zeigte sich an diesem Abend immer wieder, dass egal was gespielt wurde, ob Cover oder eigene Songs, das Publikum jede Textzeile kannte. Man feierte sozusagen mit Freunden. Alle hatten dieselbe Vorliebe für den 80er-Jahre Rock. Man sah es nicht nur am Stil der Kleidung und den vielen Bandanas, sondern man spürte es einfach. Es lag etwas Besonderes in der Luft. Absolut jeder im ausverkauften Knust feierte an diesem Abend&nbsp; den Glam der 80er, denn hierfür stehen JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE. Sie leben dieses Image &#8211; ohne Frage &#8211; ganz bewusst. Zwei Stunden lang wurde zusammen mit dem Hamburger Publikum in den vollsten Zügen gerockt.</p>
<p>Setlist JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE: <span style="color: #000000;">Get it on/ Whiplash / Blinded / Wild Wild Life / Here I go again / I was made for lovin you / I love Rock´n´Roll / Fire Eyes / Hush / Rock´n´Roll Heaven / Toxic / Just a night away / Living on a prayer / Paradise City / We´re not gonna take it / Rocket of Love / Dance Dirty/ Don´t stop believin</span></p>
<p>Diese sehr bunte Mischung an Songs sprach so ziemlich jeden im Saal an. Es war eine Reise durch die Rock ´n´Roll 80th, auf die uns JOHN DIVA mitnahm. Selbst das Publikum auf dem Balkon wurde mit in die Show einbezogen. Niemand konnte sich ausgeschlossen fühlen, man war sozusagen mitten im Geschen, inmitten einer riesengroßen bunten Party. Viermal wechselte JOHN DIVA seine Bühnenoutfits. Es gab diverse Soloeinlagen der beiden Gitarristen Snake Rocket und J.J. Love, die sich teils sogar ein Battle lieferten. Zudem schenkte uns Schlagzeuger Lee Stingray ein großartiges Drumsolo, bei dem er zwischendurch die Drumsticks zur Seite schmiss und einfach mit den Händen weiterspielte. Auch der Bass von Remmi Martin durfte nicht zu kurz kommen und so zeigte auch dieser uns, was er damit kann. JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE bewiesen auf grandiose Art und Weise, dass der Rock definitiv noch lange nicht tot ist. Selten habe ich ein Publikum erlebt, dass durchweg so begeistert von einem Auftritt war, wie es hier der Fall war.</p>
<p>Gegen Mitternacht machte sich das Publikum dann sehr beschwingt auf den Heimweg. Hier und da summte man noch Melodien der Songs auf dem Nachhauseweg vor sich hin. Einige tranken aber auch noch ein schönes Absacker-Bierchen oder besorgten sich noch schnell am Merch entsprechende Kleidung für den nächsten JOHN DIVA Abend. Manche Konzerte hallen noch sehr lange nach und so wird es auch mit diesem sein, denn JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE haben diesen 27.12.2019 zu einem unvergesslichen Abend gemacht.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredit:</strong> <span style="color: #800080;">Andrea Da Silva Nolasco&nbsp;</span></p>
<p><strong>PhotoCredit Galerie: &nbsp;<a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></strong></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-rock-is-not-dead-27-12-2019">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-rock-is-not-dead-27-12-2019">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE – Rock is not dead (27.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>5th Avenue &#8211; 30 Jahre &#8211; Die Geburtstagsparty im Knust Hamburg (29.11.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/5th-avenue-30-jahre-die-geburtstagsparty-im-knust-hamburg-29-11-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 20:04:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[30JAHRE]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstagsfeier]]></category>
		<category><![CDATA[HAMBURG]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläumsparty]]></category>
		<category><![CDATA[Knust]]></category>
		<category><![CDATA[Wackenpioniere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 29.11.2019 traf man sich im Knust in Hamburg. Sozusagen das Wohnzimmer der Hamburger Band 5th Avenue. 30 Jahre Bandjubiläum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/5th-avenue-30-jahre-die-geburtstagsparty-im-knust-hamburg-29-11-2019">5th Avenue &#8211; 30 Jahre &#8211; Die Geburtstagsparty im Knust Hamburg (29.11.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 29.11.2019 traf man sich im Knust in Hamburg. Sozusagen das Wohnzimmer der Hamburger Band <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://5thavenue-hamburg.com/"><strong>5th Avenue</strong></a></span>. 30 Jahre Bandjubiläum ! Das musste natürlich gefeiert werden. Gesagt, getan &#8211; die Jubiläumssause sollte starten.</p>
<p>Schon vor der Tür wartend auf den Einlass, spürte man gleich, dass dieser Abend einen sehr familiären bzw. freundschaftlichen Rahmen haben würde. Viele langjährige Fans fanden sich vor der Eingangstür des Hamburger <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.knusthamburg.de/">Knust</a></span> ein und man plauderte schon angeregt bei einem Glas Bier oder einem Pott Glühwein (sozusagen das Warm-Up bei Minustemperaturen outside). Aber das war egal. Es herrschte eine schöne Stimmung und man freute sich auf diesen tollen Geburtstags-Gig der jung gebliebenen Wacken-Pioniere.</p>
<p>An dieser Stelle erst einmal &gt; Asche auf mein Haupt. Für mich war es doch wirklich das allererste Mal. Mein allererstes Konzert von 5th Avenue. Natürlich war mir diese Band bekannt und ihre Songs präsent, aber bis dato hatte es einfach nicht geklappt, 5th Avenue live zu erleben. Insofern war dieses Jubiläumskonzert natürlich auch für mich ein Muss.</p>
<p>Um und bei 20:15 Uhr wurden die Besucher auch hereingelassen und man konnte sich innen erst einmal ein wenig aufwärmen, denn draußen hatten wir mittlerweile gut und gerne Minus 2 Grad. Am heutigen Abend gab es ein leckeres Jubiläumsbier, das extra von der <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.kehrwieder.beer/">Kehrwieder Kreativbrauerei</a></span> in Hamburg an die Bar des Hamburger Knust geschafft wurde. Gemütlich stand man nun im Foyer zusammen, die Band mischte sich noch vor ihrem Auftritt unter die Besucher, begrüßte Freunde und Bekannte, stieß mit ihnen zusammen an und es schrie förmlich von der Atmosphäre her nach einem Abend unter dem Motto &#8222;5th Avenue &amp; Friends&#8220;.</p>
<p>Um 21:15 Uhr war dann Stage-Time. Über 350 Besucher waren am vergangenen Freitag zugegen und man wartete schon sehnsüchtig auf die Jubilaren. Gegen 21:20 Uhr erklang dann ein kleines Intro und mit diesem erschienen Ansas, Konrad, Adrian, Moyano, Marc und Knobel auf der Bühne. Eine herzliche Begrüßung Richtung Publikum und die Show ging in die Vollen. Schon lange hatte ich nicht mehr solch eine Stimmung, solch eine Freude und solch eine Nähe zwischen Band und Publikum gespürt. Aber auch ein wenig Wehmut spielte in den Abend mit ein. Dieses Jubiläumskonzert sollte auch gleichzeitig das Abschiedskonzert des Gitarristen Konrad gewesen sein. Zwei Jahre unterstützte er die Hamburger Rockband. Umso mehr wurde er natürlich auch an diesem Abend &#8211; sowohl von Bandseite her als auch von den Gästen &#8211; ordentlich gefeiert. Hier und da spendierte er kleine schöne Solis und in den Pupillen der hübschen jungen Mädels vor der Bühne konnte man kleine Herzen erkennen.</p>
<p>Eine musikalische Zeitreise durch die 30jährige Bandgeschichte begann. Songs, wie beispielsweise &#8222;Luka&#8220;, &#8222;Rough Affair&#8220;, &#8222;Mrs. Strong&#8220;, &#8222;Legend of a Postman&#8220;,&nbsp; &#8222;Easier Said Than Done&#8220; oder aber &#8222;Do you want my love&#8220; begleiteten durch den Abend. Da die Band derzeit fleißig an einem neuen Album arbeitet, gab es auch hier schon zwei neue Songs, nämlich &#8222;Someday&#8220; und &#8222;No reason&#8220; als kleine Kostprobe. Das Motto &#8222;5th Avenue &amp; Friends&#8220; war auch auf der Bühne selbst weiterhin Programm. Eine Art Jam-Session fand nun auf dieser statt. Nach und nach kamen alte musikalische Wegbegleiter hinzu &#8211; zum einen Matthias Lange (Bon Scott, Metallium), Didi Schulz, Yogy (Jörg Pidun) und noch einige mehr. Als Abschlussong wurde dann zusammen mit allen Musikern auf der Bühne und auch dem Publikum &#8222;Satellite&#8220; gesungen. Hier bewiesen sich die Besucher mehr als textsicher. Mit einem langen und großen Applaus endete dieses Jubiläumskonzert schließlich und wer nun nach all dem Treiben auf und vor der Bühne noch nicht genug hatte, feierte zusammen mit der Band bei einigen Gläsern Bier bis in die frühen Morgenstunden.</p>
<p>Was bleibt mir abschließend noch zu sagen: Nicht umsonst werden 5th Avenue als DIE Hamburger Liveband betitelt. Sie sind auf der Bühne einfach ganz groß. Wer sich hiervon selbst ein Bild machen möchte, sollte unbedingt eines der kommenden Konzerte der Hamburger Band aufsuchen. Unter anderem treffen wir sie wieder am 25. Juli 2020 beim <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.rock-das-ding.de/">Rock das Ding</a></span> in Balge. Unser Partnerfestival in Niedersachsen ist ja auch nicht allzu weit von Hamburg und Umland entfernt, somit auch ein kleiner Tipp unsererseits, dieses gemütlich kleine Festival im kommenden Sommer zu besuchen.</p>
<p>Wir sagen <strong>DANKE 5th Avenue</strong>&nbsp;für diese Wahnsinns-Party und wünschen Euch alles Gute für die Zukunft. Möge das kommende Album viel Erfolg mit sich bringen, live seid Ihr auf jeden Fall ein Feuerwerk, das seinesgleichen sucht. Freuen wir uns somit zusammen auf das 40jährige Bandjubiläum &#8211; ist ja auch nicht mehr so lange hin.</p>
<p><strong>Berichterstattung / Photocredits:</strong> <span style="color: #993300;">Stefanie Preuß&nbsp;&nbsp;</span></p>
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		<title>John Diva and the Rockets of Love &#8211; &#8222;Mama said rock is dead&#8220; Tour 2019 (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-mama-said-rock-is-dead-tour-2019-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 21:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[GLAM]]></category>
		<category><![CDATA[GLITTER]]></category>
		<category><![CDATA[Hair-Metal]]></category>
		<category><![CDATA[HAMBURG]]></category>
		<category><![CDATA[John Diva]]></category>
		<category><![CDATA[Knust]]></category>
		<category><![CDATA[Mama said rock is dead]]></category>
		<category><![CDATA[ROCK]]></category>
		<category><![CDATA[the rockets of love]]></category>
		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE haben im Frühjahr das deutsche Publikum bereits als Support auf der Kissin´Dynamite Tour</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #800080;"><strong><a style="color: #800080;" href="https://www.johndiva.com/">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE</a></strong> </span>haben im Frühjahr das deutsche Publikum bereits als Support auf der Kissin´Dynamite Tour begeistert und dürfen jetzt als Headliner zurückkehren. Mit einer gehörigen Portion Hair-Metal und &#8217;80s Rock im Gepäck, wollen sie nun die Herzen der Fans in vielen deutschen Clubs im Sturm erobern. Dies sollte den Paradiesvögeln auch gelingen, denn einige Shows sind schon ausverkauft oder stehen kurz vor dem &#8222;Sold Out&#8220;.</p>
<p>Eingängige Melodien sorgen dafür, dass man sofort mit dem Geschehen &#8222;on stage&#8220; eines ist. Die Bühnenoutfits der Band lassen, so man denn auf den Glamlook der 80er Jahre steht, keine Wünsche offen. Es ist ein absolutes Erlebnis dieser Band auf der Bühne zuzuschauen. Sie spielen mit allen Klischees und Vorurteilen, die man sich in Bezug auf den Glam auch nur vorstellen kann. Mit alledem bieten JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE dem Publikum eine fantastische Show mit jeder Menge guter Laune. Wer also gerne einen Abend lang erneut abtauchen möchte in die guten alten Zeiten des Glitter and Glam und auch auf handgemachten guten Rock n&#8216; Roll der &#8217;80s steht, der sollte sich bei dieser Band angesprochen fühlen und schnell die Hüfthose mit Schlag und das bunte Bandana aus dem Schrank holen.</p>
<p>​Hier nun die Übersicht der kommenden Termine der &#8222;Mama said rock is dead&#8220; Tour:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">08.11.2019 Rietberg, Cultura</span></li>
<li><span style="color: #000000;">09.11.2019 Schrecksbach, Mylord</span></li>
<li><span style="color: #000000;">16.11.2019 Köln, Eltzhof</span></li>
<li><span style="color: #000000;">22.11.2019 Aschaffenburg, Colos-Saal</span></li>
<li><span style="color: #000000;">23.11.2019 Rastatt, Reithalle</span></li>
<li><span style="color: #000000;">29.11.2019 Bremen, Tivoli</span></li>
<li><span style="color: #000000;">30.11.2019 Essen, Turock</span></li>
<li><span style="color: #000000;">21.12.2019 Solingen, Cobra</span></li>
<li><span style="color: #000000;">26.12.12019 Osnabrück, Rosenhof</span></li>
<li><span style="color: #000000;">27.12.2019 Hamburg, Knust</span></li>
<li><span style="color: #000000;">28.12.2019 Berlin, Musik &amp; Frieden</span></li>
</ul>
<p>Die Tickets bekommt Ihr bei <span style="color: #800080;"><strong>EVENTIM</strong></span> oder an allern bekannten Vorverkaufsstellen zu einem Preis ab 22,10 € zzgl. Gebühren. Lasst uns der Band zeigen, das der Rock n&#8216; Roll noch lange nicht tot ist. Einfach einen Konzertabend lang Spaß haben, feiern und den guten alten &#8217;80s Rock genießen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-mama-said-rock-is-dead-tour-2019-vorbericht">John Diva and the Rockets of Love &#8211; &#8222;Mama said rock is dead&#8220; Tour 2019 (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>FREEDOM CALL auf &#8222;M.E.T.A.L. Tour&#8220; &#8211; Auch Hamburg feierte den Happy Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 16:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[111 Number of the Angels]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom Call]]></category>
		<category><![CDATA[HAMBURG]]></category>
		<category><![CDATA[Happy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Knust]]></category>
		<category><![CDATA[M.E.T.A.L.]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Powermetal]]></category>
		<category><![CDATA[Seven Thorns]]></category>
		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
		<category><![CDATA[Visions of Atlantis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 08.10.2019 starteten FREEDOM CALL ihre &#8222;M.E.T.A.L.-Tour&#8220; im Hamburger Knust. Mit im Gepäck hatten die Nürnberger zwei weitere Bands. Zum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/freedom-call-auf-m-e-t-a-l-tour-auch-hamburg-feierte-den-happy-metal">FREEDOM CALL auf &#8222;M.E.T.A.L. Tour&#8220; &#8211; Auch Hamburg feierte den Happy Metal</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 08.10.2019 starteten <span style="color: #3366ff;"><strong><a style="color: #3366ff;" href="http://freedom-call.net/">FREEDOM CALL</a></strong></span> ihre &#8222;M.E.T.A.L.-Tour&#8220; im Hamburger Knust. Mit im Gepäck hatten die Nürnberger zwei weitere Bands. Zum einen <span style="color: #3366ff;"><strong><a style="color: #3366ff;" href="https://www.seventhorns.com/">SEVEN THORNS</a></strong> </span>aus Dänemark und als weitere Unterstützung <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="https://www.facebook.com/visionsofatlantisofficial/"><strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong></a></span> aus Österreich.</p>
<p><strong> SEVEN THORNS</strong> eröffneten diesen glorreichen Abend nach einem eher holperigen Einlass mit längerer Wartezeit. Ganz gespannt, auf das was nun kommen würde, wartete das Publikum vor der Bühne. SEVEN THORNS betraten die Bühne, begannen unverzüglich zu spielen und entfachten sofort ein Feuerwerk des Powermetals, welches jedoch genauso schnell verrauchte, wie es begann. Nach dem ersten Song gab es technische Probleme. Hiervon ließen sich die gut gelaunten Dänen von SEVEN THORNS nicht beirren und überspielten die kurze Pause mit ein paar Witzen. Nach kurzer Wartezeit gaben sie schnellstens wieder Vollgas und brachten im Publikum diverse Köpfe zum Kreisen. Fäuste wurden gehoben und es wurde fleißig mitgesungen. Wie sich später herausstellte, hatten die Dänen sogar ihren eigenen Fanclub dabei. Leider mussten sie ihr Set extrem einkürzen, damit für die weiteren zwei Bands wieder etwas Zeit aufgeholt werden konnte. Fazit: Trotz dieser kleinen technischen Probleme (die natürlich nicht auf Bandseite lagen) kann man guten Gewissens eine Empfehlung für diese Band aussprechen &#8211; wirklich hörens- bzw. sehenswert. Kann man sich gerne noch einmal anschauen.</p>
<p>Nach diesem Auftritt hieß es erst einmal wieder Haare sortieren, damit man wieder etwas sehen konnte, um sodann nach einer sehr kurz gehaltenen Umbaupause <strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong> gebührend zu empfangen. Dieses gelang dem Publikum durchaus gut. Unter großem Gejohle und Applaus kamen VISIONS OF ATLANTIS auf die Bühne und legten los. Mit ihrer Mischung aus Power- und Melodicmetal holten sie fast jeden der Besucher unmittelbar ab. Sie stellten uns ihr neues, in diesem Jahr veröffentlichtes, Studioalbum „Wanderers“ vor. Zu beobachten war, dass die Fangemeinde für die Österreicher schon mächtig groß war und somit war es auch kein Wunder, das lauthals und textsicher mitgesungen wurde. Auch hier wirbelten die Haare der Besucher wieder in alle Richtungen. Sie begeisterten uns gesanglich, sowohl mit einer männlichen als auch einer weiblichen Stimme, welche beide im Zusammenspiel fantastisch harmonierten. Außerdem schmiegten sich Bass, Gitarre und Schlagzeug unwahrscheinlich schön um dieses tolle Gesangsduett herum. Man merkte sichtlich, dass diese Band für ihre Werke lebt. Es gleicht fast einer Inszenierung, was sie auf die Bühne gebracht haben. Für mich besonders auffällig war hier, dass der Bassist einen sechssaitigen Bass spielte und der Gitarrist eine siebensaitige Gitarre. Das war faszinierend. Auch dieser Auftritt von VISIONS OF ATLANTIS ging viel zu schnell zu Ende, aber es sollte ja schließlich auch noch der Headliner des Abends an die Reihe kommen.</p>
<p>Zeit für<strong> FREEDOM CALL</strong>: Das letzte Mal hatte ich die Band irgendwann vor ca. 15 Jahren auf dem Wacken Open Air gesehen. Ihren Stil haben sie seither nicht wirklich verändert und spielen immer noch den Happy Metal. Mittlerweile haben FREEDOM CALL zehn Studioalben und über 20 Jahre Bandgeschichte auf der Uhr. Dies ist ihnen aber so gut wie gar nicht anzumerken. Sie stürmten die Bühne und rockten sofort los. Es wurden sowohl alte als auch neue Hymnen durch das Knust geschmettert und das Publikum, was ohnehin schon heiß auf die Nürnberger Mannen war, sang und tobte. Fäuste und Metalkrallen gingen in die Höhe und an den Stellen, wo zum Hüpfen aufgerufen wurde, bewegte sich ausnahmslos jeder mit. Es war eine einzige Party. Sänger Chris Bay gab zwischen den Songs einige kleine Anekdoten zum Besten. So wissen wir jetzt auch, dass es sein Traum war zehn Studioalben mit der Band zu produzieren; in Rente zu gehen wäre aber keine Option für ihn und so werden uns FREEDOM CALL sicherlich noch einige Jahre erhalten bleiben. Während der Show wurde ebenfalls sehr oft zum Mitsingen animiert und das tat das Hamburger Publikum auch fleißig. Dieses Zusammenspiel zwischen Fangemeinde und der Band brachte mich persönlich doch zu einigen Gänsehautmomenten. Einer dieser Gänsehautmomente war zum Beispiel, als die Akustikgitarre geholt wurde und &#8222;Halleluja&#8220; angestimmt wurde. FREEDOM CALL haben daraus ein „Heavy Metal Halleluja“ gemacht. Lichter gingen im Publikum an und es wurde still. Während des Refrains setzte dann der Publikumsgesang ein und da war er dann, dieser besondere Moment &#8211; wunderschön! Aber auch mit Songs, wie „111 The numbers oft the angels“ (&#8222;666 The number oft the beast&#8220; kann ja schließlich jeder), &#8222;M.E.T.A.L.&#8220; oder &#8222;The Ace oft the Unicorn“ brachte die Band ihrem Hamburger Publikum absolut positive Energie und zauberte damit eine grandiose Stimmung. Zu Recht wird die Musik der Band als Happy Metal bezeichnet.</p>
<p>Aber auch diese Happy Metal Sause war einmal vorbei. Das Publikum hatte diverse Ohrwürmer mitbekommen und man trat glückselig voller Happy Metal Energie den Weg nach Hause an. Nach dem Konzert waren auch noch alle drei Bands am Merchandise zu finden und befriedigten inklusive Autogrammen alle Fanwünsche.</p>
<p>Die Powermetal-Party zieht in dieser Konstellation noch einige Tage durch die Lande. Es gibt noch genug Termine, bei denen Ihr Euch eines dieser Konzerte ansehen könnt. Eine ganz klare Empfehlung unserer Redaktion für alle Liebhaber des Powermetals.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #3366ff;">Andrea Da Silva Nolasco</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/freedom-call-auf-m-e-t-a-l-tour-auch-hamburg-feierte-den-happy-metal">FREEDOM CALL auf &#8222;M.E.T.A.L. Tour&#8220; &#8211; Auch Hamburg feierte den Happy Metal</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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