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	<title>MOTÖRHEAD Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>MOTÖRHEAD Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Lieblingsplatten Revisited &#8211; &#8222;Lauschangriff&#8220; mit Markus von IMPARITY</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lauschangriff-lieblingsplatten-revisited</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 18:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#160; Unsere Leidenschaft zur Musik wird von jedem von uns auf seine eigene Weise gelebt. Angefangen vom Hörerlebnis selbst, über</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lauschangriff-lieblingsplatten-revisited">Lieblingsplatten Revisited &#8211; &#8222;Lauschangriff&#8220; mit Markus von IMPARITY</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Leidenschaft zur Musik wird von jedem von uns auf seine eigene Weise gelebt. Angefangen vom Hörerlebnis selbst, über den Besuch von Konzerten, Tragen von Bandshirts bis hin zum eigenen musikalischen Projekt ist alles dabei. Dabei gibt es persönliche Vorlieben (Streaming, CD, Vinyl oder Tape) und Hörgewohnheiten (Lautsprecher oder Kopfhörer). Bei einem gemütlichen Gespräch mit Markus von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.imparity.de/">IMPARITY</a></span> (siehe auch <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-tales-of-rust-and-bones">unsere Rezi zum Album</a></span>) plauderten wir über ungewöhnliche Ideen fürs Hörerlebnis, die Veränderung der eigenen Lieblingsbands innerhalb derer Diskographie und dem aktuellen Stand bei IMPARITY.</p>
<p><strong>Du hattest eine sehr coole Idee; sich einmal durch die komplette Diskographie einiger Lieblingsbands zu hören. Wie kam es zu dieser Idee?</strong></p>
<p>Eigentlich war das ein ganz profaner Grund, der mich zu dieser Idee brachte. Ich habe seit geraumer Zeit einen Plattenspieler in meinem Arbeitsbüro stehen und bin in der glücklichen Lage fast den ganzen Tag Musik hören zu können. Neben aktuellen Schallplatten, die ich an meine Arbeitsstelle schicken lasse, will ich aber natürlich auch alte Platten hören, die ich dann immer im Schwung von zu Hause aus meiner Sammlung mitnehme und nach dem Durchhören gegen andere austausche. Da ich meine Platten alphabetisch und innerhalb einer Band chronologisch sortiert habe war es mir aber tatsächlich zu mühsam, immer einzelne Platten herauszunehmen und sie hinterher wieder korrekt einzusortieren und daher habe ich immer die Kollektion einer Band im gesamten aus dem Regal genommen.</p>
<p><strong>Welche Bands hast du konkret durchgehört und warum ausgerechnet diese? Und gab es ein bestimmtes Medium (Schallplatte, CD, digital), das du bevorzugt hat oder hat du alles so gemischt, wie es in den Alltag passt?</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-31726 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB.jpg?resize=300%2C297&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="297" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=300%2C297&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=1024%2C1014&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=768%2C760&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=1536%2C1521&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?resize=2048%2C2028&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/MDB-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es waren eben Bands, von denen ich einfach besonders viele Schallplatten besitze. Bands deren Sammlung ich insbesondere Ende der 90er und in den 2000ern gesammelt habe und dort vornehmlich auf CD besitze, fielen daher hinten über. Wenn mir einzelne Releases auf Platte fehlten, habe ich diese aber in der korrekten Reihenfolge dann gestreamt, um auch wirklich die ganze Diskographie zu erfassen. Außerdem sollten es schon Bands sein, die eine umfangreiche Diskographien vorweisen können.</p>
<p>Unter anderem sind da vor allem Motörhead, My Dying Bride, Swallow the Sun, Anathema, Falkenbach, Sentenced, Amorphis, Hammerfall, Black Sabbath (dank der neu veröffentlichten LP-Boxen), The Gathering und The Night Flight Orchestra, aber auch eher nicht unter den Metal zu gruppierende Bands, wie Dire Straits, Queen oder Heart, zu benennen.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-31728" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/Katatonia.jpg?resize=300%2C295&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="295">Hast du noch weitere Bands auf deinem Zettel, die du durchhören möchtest und falls ja, welche sind das?</strong></p>
<p>Als nächstes steht auf jeden Fall Katatonia und Long Distance Calling an, da besitze ich auch noch fast jede Veröffentlichung auf Vinyl und aus dem Rock-Sektor Pat Benatar. Danach muss ich schon etwas genauer schauen, wo ich wirklich noch ausreichende Mengen an Releases auf Vinyl vorliegen habe. Eventuell werde ich dann doch mehr auf das Streaming oder auf die CD setzen. Nevermore, Paradise Lost oder Moonspell würden mich auf jeden Fall sehr reizen, da habe ich die meisten Releases aber „nur“ auf CD. Da würde ich dann im Büro wohl eher auf das Streaming setzen.</p>
<p><strong>Wenn man eine Band in seiner Jugend zum ersten Mal hört und dann einige Alben immer wieder auf dem Plattenteller hat, gehören die schon fest zum eigenen Leben. Wenn man jetzt allerdings die komplette Diskographie durchhört, hört (und spürt) man ja schon einige Unterschiede im Gegensatz zum „ersten Mal“. Wenn du das aktuelle Hörerlebnis mit deinen ersten Begegnungen mit den Bands vergleichst: was hat sich konkret verändert und was ist gleich geblieben für dich beim Durchhören?</strong></p>
<p>Gleich geblieben ist natürlich die Liebe und die Begeisterung zu jeder der Platten. Von den genannten Bands gibt es wirklich nur wenige Platten, die ich nicht liebe und mag. Jede Platte für sich ist besonders und einzigartig, auch wenn sie manchmal aus dem Kontext fallen oder doch eine deutliche Kurskorrektur der Band aufweisen. Wenn man die Platten nun im Kontext der Banddiskographie hört fällt einem &#8211; wie ich finde &#8211; schon deutlicher auf, dass sich viele Stilwechsel eben doch längerfristig eingeschlichen haben und nicht wie es einem manchmal in der Jugend vorkam, von einer Platte auf die andere. Manchmal lässt sich der stilistische Wechsel auch natürlich auch an Wechseln in der Bandbesetzung festmachen. Ich habe auch versucht immer zu den Platten ein wenig über die Geschichte der Band zu recherchieren und die Platten auch im Zusammenhang von Besetzungswechsel, Plattenfirmawechsel und ggf. auch Aufnahmebudget zu sehen. So erschließen sich einem viele Unterschiede und Zusammenhänge, die man in früheren Zeiten auch auf Grund der damals nicht vorhandenen Datenbanken im Internet so gar nicht deuten konnte. In dem Zuge bin ich dann auch nach der Discographie einer Band gerne noch eine Zeit bei den Nebenprojekten der Mitglieder oder weiterführender Gruppen ehemaliger Mitglieder hängengeblieben.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-full wp-image-31730 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/03/Imparity.jpg?resize=235%2C214&#038;ssl=1" alt="" width="235" height="214">Das bringt mich direkt zu eurer Band IMPARITY; stell dir vor, du würdest eure ersten musikalischen Gehversuche mit eurem aktuellen Album vergleichen; was hat sich da für dich verändert, wenn du es als Hörer durchhören würdest?</strong></p>
<p>Zum einen vor allem der Sound. Bei unserer ersten EP waren wir zwar in einem professionellen Studio und eigentlich ist es von der Technik her die am besten produzierte Platte. Aber wir wussten gar nicht so recht, welchen Sound wir eigentlich haben wollten und entsprechend langweilig ist dann auch der Mix ohne Ecken und Kanten ausgefallen. Die zweite Veröffentlichung „Dying Dreams“ haben wir dann in der Pandemie-Zeit komplett im Heim-Studio aufgenommen und ich habe sie selbst gemischt. Für einen Anfänger glaube ich gar nicht so schlecht, aber im Nachhinein merkt man dann natürlich doch wo die Schwachstellen sind. Bei dem ersten Langspieler haben wir dann zwar auch im Heimstudio recordet, das Ganze aber von Markus Skroch von den Kalthallen Studios (u.a. Ash of Ashes) mixen lassen und das Ergebnis hat uns auf der gesamten Länge überzeugt.</p>
<p>Der zweite Unterschied liegt sicher im Songwriting, wo wir mit der Zeit auch deutliche Fortschritte gemacht haben. Sowohl in der Abwechslung als auch in der Komplexität. Und schließlich auch in unseren eigenen Fähigkeiten am Instrument und in dem Mut, einmal etwas Neues zu probieren.</p>
<p><strong>Wie schaut´s aktuell im Lager von IMPARITY aus; euer Debut-Album „Tales of Rust and Bones“ war ja bereits eine Doom Perle. Wie sind die aktuellen Pläne in Sachen Songwriting und Konzerten?</strong></p>
<p>Wir bleiben in der Entwicklung nicht stehen und haben jüngst eine sehr erfreuliche Entwicklung. Wir konnten ein neues Bandmitglied für uns gewinnen und werden in Zukunft mit Geige und Keyboard die Bühnen unsicher machen. Dadurch wird unser Sound sicher deutlich komplexer und abwechslungsreicher sowie atmosphärischer. Wir sind mitten im Prozess des Songwritings für das neue Album, ein Termin steht hier aber auch noch gar nicht fest. Gerne würden wir auch ein kleines Label für uns gewinnen können. Erste Live-Termine sind für den Sommer auf jeden Fall geplant. Zum Beispiel am 02.08.2025 im Valhalle in Köln und am 06.09.2025 im Kult 41 in Bonn.</p>
<p><strong>Du bist ja auch viel auf Konzerten unterwegs; gibt es ein Festival, auf dem du gerne mit IMPARITY spielen würdest?</strong></p>
<p>Wir würden gerne mal auf einem Festival spielen, da kommen viele kleine Festivals im Ruhrgebiet oder in ganz Deutschland sicher in Frage. Ein Festival ist immer eine großartige Möglichkeit seine Musik einer größeren Gruppe von Musikbegeisterten zu präsentieren, die sonst nie auf diese Band gestoßen wären. Total schön wäre es mal in einer besonderen Location, wie z.B. der Naturhöhle in Balve zu spielen. Aber das sind weit entfernte Träume.</p>
<p>Danke für deine Zeit und die coole Idee für diesen Artikel!</p>
<p><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/"><strong>Sebastian Radu Groß</strong></a></span></p>
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		<title>Hademarscher Hof goes Halloween (29.10.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/hademarscher-hof-goes-halloween-29-10-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 18:46:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ganz viele Events, Kontrastprogramm bzw. Parallelveranstaltungen gab es in allen Ecken Schleswig-Holsteins oder aber in Hamburg an diesem Samstag vor</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/hademarscher-hof-goes-halloween-29-10-2022">Hademarscher Hof goes Halloween (29.10.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ganz viele Events, Kontrastprogramm bzw. Parallelveranstaltungen gab es in allen Ecken Schleswig-Holsteins oder aber in Hamburg an diesem Samstag vor Halloween. Wir aber entschieden uns für den <a href="https://hademarscher-hof.de/"><strong><span style="color: #003366;">Hademarscher Hof</span></strong></a>, ganz nah dem Nord-Ostsee-Kanal. Zu zweiten Mal wurde zur &#8222;Halloween Night&#8220; geladen. Angekündigt für diesen Abend sind drei Tribute-Bands, nämlich <strong>DEFENDER</strong>, <strong>MOTÖRIZER</strong>&nbsp;und <strong>OZZYFIED</strong>.&nbsp;</p>
<p>Einlass ist um 19:00 Uhr. Wer zuvor möchte, kann sich am leckeren Schnitzel-Buffet zum kleinen Schnapperpreis von 18,90 € sattessen, muss dann aber halt etwas zeitiger im Gasthof sein. Das Buffet wird immer wieder gerne angenommen. Schließlich schafft es ja auch für die kommenden Stunden voller Musik und Bierlaune eine solide Grundlage.</p>
<p>Schon vor der Eingangstür wird man &#8211; passend zum Thema &#8211; vom blutverschmierten Butcher empfangen, der uns doch glatt den Weg versperren möchte &#8211; es aber nicht wirklich schafft. Eine kleine vollbusige Trine mit kaputten Zähnen und einem weißen Kleid voll mit Blutspuren kreuzt als Nächstes unseren Weg. Schnell gelangen wir zum Check-In und betreten mit Bändchen versehen, die heilige Halle des Hademarscher Hofes. Mit zwei weiteren Schaustellern &#8211; dem sympathischen Zombie im Holzfällerhemd und einem kleinen untoten Harry Potter soll ein wenig das Halloween-Feeling in die Festivität kommen, die Besucher allerdings haben sich für die bequemen Metal- und Rock-Outfits entschieden.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-23500" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Defender1-1.jpg?resize=300%2C193&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="193" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Defender1-1.jpg?resize=300%2C193&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Defender1-1.jpg?resize=1024%2C658&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Defender1-1.jpg?resize=768%2C493&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Defender1-1.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Um 19:30 Uhr beginnen <span style="color: #003366;"><strong>DEFENDER</strong></span> mit einer fantastischen Manowar-Tribute-Show. Diese Band, die im übrigen an diesem Abend als Formation DEFENDER das erste öffentliche Battle im Hademarscher Hof bestreitet, überrascht einfach alle Besucher. Schnell versammelt man sich vor der Bühne und zelebriert den Power-Metal mit empor gerissener Faust. Und was nun schon gleich am Anfang mit der Opener-Band aufgefahren wird, ist großes Kino. Wenn man es schafft, Covernummern die eigene Note zu verpassen und dennoch haarscharf am Original ist, werde auch ich Black-Metal-Heart zum &#8222;Manowarrior&#8220;. DEFENDER haben mir schlichtweg Ohrwürmer für die kommenden Wochen geschenkt, das weiß ich schon jetzt. Auch Kollege Lars nickt zufrieden. Die facettenreiche Stimme von Frontmann Martin erreicht schon so einige Oktaven und lässt mich als Stimmenkind beeindruckt zurück. Hier werden die Metalheads heiß gemacht mit &#8222;Fighting the World&#8220;, &#8222;Warriors of the World&#8220; oder aber &#8222;Black Wind Fire and Steel&#8220;.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-23504" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?resize=300%2C212&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="212" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?resize=1024%2C725&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?resize=768%2C544&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?resize=1536%2C1088&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?w=1861&amp;ssl=1 1861w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Hademarschen2.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Achtung Spoiler-Alarm: Wer DEFENDER hier heute Abend verpasst hat, hat im kommenden Jahr im April noch eine weitere Chance, und zwar im Rider´s Café in Marzipanien (natürlich ist hier Lübeck gemeint). Ein großartiger Auftakt einer großartigen Band, die richtig Bock macht und die als Dankeschön für die Möglichkeit des heutigen Auftritts&nbsp; Frank als Betreiber vom Hademarscher Hof und Otti vom Ballroom Hamburg die &#8222;Balls of Steel&#8220; verlieh. Nun haben auch die beiden richtig schwere Metal-Eier &#8211; wie sich das gehört.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23502 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Motoerizer3.jpg?resize=300%2C198&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="198" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Motoerizer3.jpg?resize=300%2C198&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Motoerizer3.jpg?resize=1024%2C674&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Motoerizer3.jpg?resize=768%2C506&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Motoerizer3.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wir kommen nun zur ersten Pause. Es musste doch ein wenig abgebaut werden, denn DEFENDER hatten dickes Geschütz mit ihren Boxen aufgefahren. Die Mitte des heutigen Musikprogramms bringt uns Coolness und passend dazu &#8222;Lemmy-Tribute&#8220; mit der heimischen Motörhead-Tribute Band <a href="https://motorizer.de/"><span style="color: #003366;"><strong>MOTÖRIZER</strong></span></a> aus Kiel. Man kennt sie hier selbstverständlich im Land der Horizonte, aber auch in anderen Gefilden. Seit 2018 bescheren sie uns die &#8222;Lemmyversary&#8220; in der Hamburger Markthalle, die großartig besucht ist und nach den fetten Weihnachstagen am Geburtstag unser aller Legende Lemmy Kilmister eine tolle Sache ist. Klassiker wie &#8222;Ace of Spades&#8220;, &#8222;Capricorn&#8220; oder aber &#8222;Killed by Death&#8220; gehören heute Abend auf die Setlist &#8211; ganz klar. Noch einen Jacky dazu und das Tribut an Lemmy ist perfekt. Nach &#8222;Overkill&#8220; räumt das Kieler Trio die Bühne und es beginnt der letzte Umbau auf der Bühne, bevor wir übergehen zum abschließenden Slot des Abends.&nbsp;</p>
<p>Die letzte Umbauphase war jetzt leider arg lang für das Publikum. Viele gehen vor die Eingangstür, um eine zu quarzen oder aber ein wenig zu schnacken. Da auf der Bühne in der Zwischenzeit das komplette Drumset der ersten Band abgebaut wird und ja auch noch immer ein kleiner Soundcheck dazukommt, sind wir bei 45 Minuten Umbauzeit. Die verbleibenden Gäste wurden zwar in der Zwischenzeit vom <a href="https://ballroom-hamburg.de/"><strong><span style="color: #003366;">DJ-Team des Ballroom Hamburg´s</span></strong></a> bestens mit Musik vom Plattenteller versorgt, aber dennoch hat diese Zeit einige Besucher gekostet, die dann leider nicht mehr den kommenden Auftritt von OZZYFIED anschauten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23501 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?resize=300%2C193&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="193" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?resize=300%2C193&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?resize=1024%2C658&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?resize=768%2C493&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?resize=1536%2C987&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?w=1913&amp;ssl=1 1913w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/11/Ozzyfied4.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aber nun geht es los: <a href="https://www.facebook.com/ozzyfiedoffical/about"><strong><span style="color: #003366;">OZZYFIED</span></strong></a>-Time. Da stand er nun im schwarzen &#8222;Ripper&#8220;-Talar. Wüsste ich es selbst nicht besser, dass das Original schon 74 Jahre auf dem Buckel hat, würde ich denken, der junge Ozzy steht gerade vor uns. Sänger &#8222;OZ&#8220; alias Hennig Wanner ist stimmlich wirklich nah am Iron Man und auch das Aussehen bringt unwahrscheinlich viel Ähnlichkeit mit sich. Auch Zakk alias André Goldenstein, anfangs noch mit blonder Langhaarperücke, später wieder mit eigener Kurzhaarfrisur, macht einen richtig geilen Job und schenkt schöne Riffs und tolle Solis. Wir sind begeistert und das Publikum singt die Songs textsicher mit. Da hören wir z.B. Klassiker aus dem Black Sabbath Repertoire aber auch aus Solozeiten des &#8222;Fürsten der Finsternis&#8220;. Man fuhr quer durch den Saal mit dem &#8222;Crazy Train&#8220;, heulte gemeinsam bei &#8222;Bark at the Moon&#8220; den Mond an oder schunkelte besinnlich zu &#8222;Mama, I´m coming home&#8220;. Zwischendurch lieferte OZ auch immer wieder ein wenig Comedian-Moments und imitierte Sharon, die nach Ozzy rief oder erzählte kleine Anekdoten über Ozzy, um weitere Songs einzuleiten. Am Schluss des Auftritts kamen noch die langen silbernen Fransen an die Shirt-Arme und man schloss diesen wundervollen und absolut gelungenen Abend mit &#8222;Paranoid&#8220; ab. Wir sagen: Hammer-Auftritt und wir sind auf jeden Fall &#8222;ozzyfiziert&#8220;.</p>
<p><strong>FAZIT:</strong></p>
<p>Die Atmosphäre im Hademarscher Hof ist einfach immer so schön familiär und man trifft so viele Bekannte, es gibt ausreichend Parkmöglichkeiten, gutes Essen, moderate Preise beim Essen und auch bei den Getränken. Auch Bühnenlicht und Sound &#8211; immer klasse. Dadurch, dass andererorts an diesem Tage so viel an Parallelveranstaltungen war, mussten wir schon überlegen, wohin es gehen soll. Wir entschieden uns aber dennoch für die heimatlichen Gefilde, für drei Tribute-Bands und gingen ohne große Erwartungen in diesen Abend. Nach Hause kamen wir glücklich und beseelt und waren dankbar für die richtige Entscheidung. Wir haben tolle neue Bands kennengelernt, die als Coverband unwahrscheinlich nah an den Originalen dran sind und bei denen jeder Euro für das Ticket mehr als gut investiert war. Ich selbst summe seither in Dauerschleife &#8222;&#8230; fight for the living &#8211; fighting the world &#8230;&#8220;&nbsp; &#8211; und das ist ein echt gutes Zeichen.</p>
<p>WE LOVE HADEMARSCHEN und kommen immer gerne wieder.</p>
<p>Wer am kommenden Freitag <strong><span style="color: #800000;">(11.11.2022</span></strong><span style="color: #800000;">)</span> Bock auf die KNEIPENTERRORISTEN und die Schleswig-Holsteiner von D.I.R.T. hat, lässt sich den Abend im Hademarscher Hof bitte nicht entgehen! VVK 27,50 EUR</p>
<blockquote hcb-fetch-image-from="https://ballroom-hamburg.de/shop/produkt/kneipenterroristen-im-hof-special-guest-d-i-r-t/" class="wp-embedded-content" data-secret="OGbUrE4EUU"><p><a href="https://ballroom-hamburg.de/shop/produkt/kneipenterroristen-im-hof-special-guest-d-i-r-t/">Kneipenterroristen im Hof &#8211; Special Guest: D.I.R.T.</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Kneipenterroristen im Hof &#8211; Special Guest: D.I.R.T.&#8220; &#8212; Ballroom Shop" src="https://ballroom-hamburg.de/shop/produkt/kneipenterroristen-im-hof-special-guest-d-i-r-t/embed/#?secret=SNlPz7KzN0#?secret=OGbUrE4EUU" data-secret="OGbUrE4EUU" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Und am Samstag <strong><span style="color: #800000;">(</span><span style="color: #800000;"><strong>1</strong>2.11. 2022)</span></strong> geht es weiter mit &#8222;BRAINRAGE OVER EUROPE&#8220;. Hier kommen mit BRAINSTORM, RAGE, TRI STATE CORNER, JADED HEART und &#8230; erneut fünf geile Bands auf die Bühnenbretter und das zu einem Preis von nur 36,00 EUR im VVK.&nbsp;&nbsp;</p>
<blockquote hcb-fetch-image-from="https://ballroom-hamburg.de/shop/produkt/brainstorm-rage-tri-state-corner-brainrage-over-europe-tour-2022/" class="wp-embedded-content" data-secret="Qn5zM0gZjN"><p><a href="https://ballroom-hamburg.de/shop/produkt/brainstorm-rage-tri-state-corner-brainrage-over-europe-tour-2022/">Brainstorm + Rage + Tri State Corner: Brainrage Over Europe Tour 2022</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Brainstorm + Rage + Tri State Corner: Brainrage Over Europe Tour 2022&#8220; &#8212; Ballroom Shop" src="https://ballroom-hamburg.de/shop/produkt/brainstorm-rage-tri-state-corner-brainrage-over-europe-tour-2022/embed/#?secret=eYu7RpFWgt#?secret=Qn5zM0gZjN" data-secret="Qn5zM0gZjN" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;"><strong>Stefanie Preuß u. Lars Newe</strong></span></p>
<p><strong>PhotoCredits: <span style="color: #003366;">Stefanie Preuß</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>NOAF 2022 &#8211; Auch das Neuborn Open Air kehrt am 26./27.08.2022 zurück !</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 13:15:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[CALLEJON]]></category>
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		<category><![CDATA[WÖRRSTADT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Über die letzten zwei Jahre und insbesondere die Konzertlandschaft in dieser Zeit, wollen wohl die Wenigsten auch nur noch ein</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Über die letzten zwei Jahre und insbesondere die Konzertlandschaft in dieser Zeit, wollen wohl die Wenigsten auch nur noch ein einziges Wort verlieren. Viel zu lange mussten wir unsere liebste&nbsp; Leidenschaft, nämlich die Livemusik, entbehren und genau so lange lagen auch unsere liebgewonnenen Festivalgrounds brach. Kein Bier, keine dröhnenden Bässe und keine rufende Meute, die diesen fast schon heiligen Orten immer wieder Leben einhaucht.</p>
<p>So ging es auch dem Neuborngelände in Wörrstadt, welches sonst das <span style="color: #003366;"><a href="https://www.noaf.de/"><strong>NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL </strong></a><span style="color: #333333;">(</span></span>kurz NOAF), beherbergt und die letzten zwei Jahre brach lag. Umso mehr freuen sich die Fans, dass diese Stille in diesem Jahr endlich ein Ende findet und es wieder heißt: „Hey NOAF!“.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-21239" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/NOAF-2022.jpg?resize=400%2C564&#038;ssl=1" alt="" width="400" height="564" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/NOAF-2022.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/06/NOAF-2022.jpg?resize=213%2C300&amp;ssl=1 213w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" />Seit 2005 findet das Festival im beschaulichen Wörrstadt (Kreis Mainz-Alzey) statt und hat sich in dieser Zeit sowohl zu einem kleinen überregionalen Geheimtipp, als auch zu einem „Familientreffen“ der lokalen Metalszene entwickelt. Von anfangs gerade einmal 500 Besuchern entwickelte es sich schnell weiter und vergrößerte sich in stetem, aber komfortablem Maße, so dass man 2016 schließlich rund 3500 Besucher zählte, ohne dass dabei etwas vom gemütlichen Charme eingebüßt wurde. Jedoch heißen die „vergleichsweise geringen“ Besucherzahlen nicht, dass lediglich unbekanntere lokale Bands das Mikro in Hand nehmen, sondern ganz im Gegenteil, dass man einige internationale Größen in einem ungewöhnlich kleinen Kreis genießen kann. So gaben sich zum Beispiel bereits DORO, SODOM, AMORPHIS und ARCH ENEMY die Klinke in die Hand, um die kleine Stadt mit ihren rund 700 Einwohnern ordentlich aufzumischen.</p>
<p>Auch in diesem Jahr kann sich das Line-Up allemal sehen lassen und das Festival kann sich damit rühmen, dass nahezu alle für die letzten beiden Jahre angekündigten Bands auch weiterhin mit von der Partie sein werden.</p>
<p><strong>OVERKILL</strong><br />
Den ersten Headliner Slot haben sich diesmal die New Yorker Thrash-Legenden von OVERKILL gesichert. Bereits 1980 gegründet, erlangte die Band schnell internationales Aufsehen und schaffte es ab ihrem dritten Longplayer mit fast jedem der Nachfolger eine Chartplatzierung in Deutschland zu erreichen. Sage und Schreibe 19 Platten veröffentlichte die Truppe bislang und hat damit auf jeden Fall mehr als genug Material im Gepäck, um Euch ordentlich die Ohren klingeln zu lassen.</p>
<p><strong>SKINDRED</strong><br />
Quasi als Kontrastprogramm haben die Mannen von SKINDRED den zweiten Headlinerposten besetzt. Die Kombo um Sänger Benji Webbe bedient sich einer Mischung verschiedener Musikstile , wie etwa des Reggae oder des Hip Hop Bereichs, die in einzigartiger Weise mit ihrem Rocksound verbunden werden. Ihr 2014 erschienenes Album „Kill The Power“ erreichte hierzulande gar Platz 90 der Charts und feierte auch sonst international einige Erfolge, weshalb die Band sich seitdem einige Auftritte auf Festivals wie dem Summer Breeze oder gar dem Wacken Open Air sichern konnte. Vergesst aber auf keinen Fall Euch ein Shirt mit vor die Bühne zu nehmen, damit Ihr bei ihrem Signature-Move, dem „Newport-Helicopter“, bestens vorbereitet seid!</p>
<p><strong>CALLEJON</strong><br />
Natürlich darf auch deutscher Metalcore nicht fehlen, um noch etwas mehr Abwechslung in das Lineup zu bekommen und daher vertritt diesmal niemand geringeres als CALLEJON das Genre. In gut zwanzig Jahren hat die Band bereits zehn Alben veröffentlicht und sich innerhalb der Szene eine gute Reputation erkämpft. Ein besonderes Highlight war dabei ihr 2013 veröffentlichtes Werk „Man Spricht Deutsch“, in dem verschiedenste Cover deutscher Künstler, wie etwa DIE ÄRZTE, PETER FOX oder gar SIDO, in neuem Gewand zu finden sind.</p>
<p><strong>PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS</strong></p>
<p>Zu Phil Campbell muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden, war er doch dreißig Jahre lang Gitarrist bei keiner geringeren Band als MOTÖRHEAD. Seit 2015 existiert die Band rund im den Gitarristen nunmehr und hat einiges an Aufsehen erregt, nicht zuletzt, da tatsächlich alle Mitglieder (mit Ausnahme des Sängers) tatsächlich seine „Bastard Sons“ sind. Aktuell befindet sich die Truppe auf ihrer speziellen „Plays Motörhead“-Tour, die bereits einiges an positivem Feedback ernten konnte und auch auf dem NOAF zum Besten gegeben wird.</p>
<p>Abschließend noch einmal die gesamte Übersicht der Bands für das NOAF 2022:</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Annisokay, Asphyx, Callejon, Dool, Dopelords, Evil Invaders, Exciter, Harakiri fort he Sky, Landmvrks, Overkill, Phil Campbell and the Bastard Sons, Skindred, Vulture</span></strong></p>
<p>Tickets für das Festival-Wochenende bekommt Ihr für 59,00 EUR im <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.noaf.de/shop/produkt/noaf-kombiticket/">NOAF Online Shop</a></span>, bei <a href="https://metalmailorder.com/de/neuborn-open-air-festival-festival-ticket-2020.html"><span style="color: #003366;">Metalmailorder</span></a> und in vielen regionalen Märkten.</p>
<p><span style="color: #800000;">** Tickets von 2020 behalten ihre Gültigkeit **</span></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=tlUvyYLKpUg" title="NOAF Aftermovie 2019" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/tlUvyYLKpUg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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