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	<title>Neuborn Open Air Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>Neuborn Open Air Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>NOAF Neuborn Open Air 2024 – Geilster Festivalsaisonabschluss im beschaulichen Wörrstadt (23.08./24.08.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 07:42:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nun geht es wieder auf das Ende der Festivalsaison zu. Für uns ist es also wieder an der Zeit, im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-neuborn-open-air-2024-geilster-festivalsaisonabschluss-im-beschaulichen-woerrstadt-23-08-24-08-2024">NOAF Neuborn Open Air 2024 – Geilster Festivalsaisonabschluss im beschaulichen Wörrstadt (23.08./24.08.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nun geht es wieder auf das Ende der Festivalsaison zu. Für uns ist es also wieder an der Zeit, im beschaulichen Wörrstadt das <span style="color: #003366;"><strong>NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL</strong> </span>(kurz: NOAF) zu besuchen, dort zu feiern, Bier zu trinken, Spaß mit Freunden zu haben und ordentlich zu headbangen.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-30475" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie in den Jahren zuvor öffnete das Festival bereits am Donnerstagmittag seine Pforten. Ebenso gibt es an diesem Tag wieder die 2022 eingeführte WarmUp Party mit zwei Coverbands. Für schlappe 10€ können sowohl Festivalbesucher als auch andere Interessierte das Infield ab 18 Uhr erkunden und einen entspannten Abend auf dem Neuborngelände genießen. Bevor es jedoch richtig losgeht, folgt für viele noch ein Abstecher zum Merch, denn dieser wartet in diesem Jahr mit zwei, jeweils auf 222 limitierten, speziell designten Shirts auf und bot den ersten 500 Käufern eine exklusive Powerwolf-Promo-CD als Bonus on top.</p>
<p>Um 19 Uhr geht es dann los mit den Mainzern von <strong>THE RED HOT</strong>. Rund 60 Minuten bieten sie den Gästen eine Reise durch die Discographie der Red Hot Chili Peppers. Mit <strong>SAD</strong> übernimmt nun eine Metallica Tribute Band das Mikro. Jetzt ist es auch bereits richtig gut gefüllt und es scheint,&nbsp; als gäbe es kein freies Fleckchen mehr auf dem Infield. Eineinhalb Stunden lang erhält der Besucher feinstes Metallica-Feeling inklusive einiger Videoeinspieler auf dem eigens mitgebrachten Leinwänden. Was für eine bombastische Stimmung! Und auch nach der Show lassen es sich die vier Italiener nicht nehmen, weiter gute Laune zu verbreiten und verbringen den restlichen Abend mit den Fans, schreiben Autogramme oder machen Fotos, bevor sich das Infield langsam leert und die Besucher den Zeltplatz aufsuchen.</p>
<p>Am Freitag entscheidet man sich bei dem heißen Wetter größtenteils dazu, einen Abstecher ins nahegelegene Schwimmbad zu machen. Rund 15 Minuten Fußweg bergab, und schon kann man ins kühle Nass springen. Der Eintritt ist selbstverständlich (wie in jedem Jahr) für Wochenendticketbesitzer inklusive.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-30470 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301212.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301212.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301212.jpg?w=667&amp;ssl=1 667w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Um 15 Uhr wird mit <strong>THE TEX AVERY SYNDROME</strong> das offizielle Festivalprogramm auf der Bühne eröffnet. Die Female Fronted Gruppe aus Frankfurt bietet einen energiegeladenen Hardcore-Mix, der für den Opener-Slot bereits eine ordentliche Gruppe Fans auf das Infield zieht und sogar direkt den ersten Circle Pit des Tages bietet.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-30471 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301287.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301287.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301287.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301287.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Als Kontrastprogramm folgt für uns als nächstes die deutsche Black-Metal-Band<strong> GROZA</strong>. In der Mittagssonne muten die Roben und schwarzen Schleier über den Gesichtern zugegeben etwas deplatziert an, aber man bekommt musikalisch zumindest genau das geboten, was man erwartet.</p>
<p>Es folgt ein intensiver Stilwechsel, als <strong>MISTER MISERY</strong> die Bühne übernehmen. Die Band aus Schweden bringt mit ihrem Horror Rock einiges auf der Bühne und man versucht die Menge in den Bann zu ziehen. Zu unserer Überraschung bringen die Schweden auch ein paar Hardcore Fans mit, die in erster Reihe, passend geschminkt, für ausgelassene Stimmung sorgen. Nach MISTER MISERY leert sich die erste Reihe dann aber auch entsprechend schnell, um den Fans von <strong>KNIFE</strong> Platz zu machen. Die Kombination aus Speed Metal und verschiedenster anderer Genres mag zwar zunächst gewöhnungsbedürftig sein, bietet aber denen, die sich damit arrangieren können, definitiv eine gewaltige Show, die einem voll auf die zwölf gibt und einen Circle Pit auf den anderen folgen lässt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30469 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301379.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301379.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301379.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301379.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Entsprechend stark geht es dann auch mit den Hardcore-Veteranen von <strong>UNEARTH</strong> weiter, bei denen sich leider eines der größten Probleme des diesjährigen Festivals zeigt: Eine bescheidene Kombi von Fans, die unfähig zum Crowdsurfen sind und einem guten Anteil der Security, der sichtlich überfordert in diesem Job ist. &nbsp;So bedarf es der einen oder anderen verbalen Schelte und Anleitungen an die im Graben platzierten Ordner durch deren Chef, bevor das ganze endlich richtig ins Laufen kommen kann. Das nahm leider den Besuchern in den ersten Reihen bei Unearth einiges an Spaß, da diese selbstverständlich versuchten die Aufgabe der Security zu kompensieren und entsprechende Verletzungen der Surfer zu vermeiden.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30477 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301500.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301500.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301500.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301500.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong>Die irische Celtic Metal Band <strong>PRIMORDIAL </strong>kommt dann im direkten Vergleich recht ruhig daher. Und das leider im Wortsinne: Anscheinend hat der Tonmensch den Hauptfader vergessen, so dass, außer direkt vor der Bühne, der Sound doch recht dünn rüberschallt. Nichtsdestotrotz trifft der eigenwillige Mix aus doomigen Black Metal-Riffs, mittelhohem, leicht dissonantem Gesang und subtilen Anleihen an irischer und gälischer Musik beim Publikum auf gute Resonanz.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30478 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301984.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301984.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301984.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301984.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Weiter geht es mit <strong>CARCASS</strong>, den Headlinern des heutigen Tages. Sie bieten zum Abschluss einen amtlichen Death Metal-Abriss und sorgen über einen Zeitraum von 75 Minuten für fliegende Haarprachten und bangende Köpfe. Sie beschließen somit einen weiteren tollen Festivaltag und die NOAF Besucher machen sich zufrieden auf den Rückweg zum Campground.&nbsp;</p>
<p>Am Samstag sind <strong>GREÑAS</strong> die Opener des Tages. Es bietet sich das Bild einer Band, die sichtlich Spaß und Freude auf der Bühne hat. Ebenso zeigen sie auch, wie dankbar sie sind, dass sie bei diesem Festival auftreten dürfen. Als zweite Band des Tages folgten <strong>STALLION</strong>, die mit ihrem Mix aus Heavy- und Speedmetal die Kuttenquote auf dem Infield exponentiell nach oben schnellen lassen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-30495" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302097-1.jpg?resize=193%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="193" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302097-1.jpg?resize=193%2C300&amp;ssl=1 193w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302097-1.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px" />Mit <strong>WUCAN</strong> folgt im Anschluss abermals ein extremer Stilbruch in der Running Order. Aber das tut der Menge vor der Bühne überhaupt keinen Abbruch. Mit einem wilden Mix, der gelegentlich ein bisschen an Jethro Tull erinnert, zeigt sich die Band zwar im Vergleich zum restlichen LineUp relativ zahm, gibt sich bei der Songauswahl jedoch Mühe ein paar ihrer „härteren“ Nummern unterzubringen.</p>
<p>Nun wird aber erst einmal eine kleine Pause auf dem Infield gemacht. Hier gibt es für uns eine Portion Pommes und dazu ein gut gekühltes Bier. Herrlich!&nbsp;</p>
<p>Die Signing-Session von <strong>COMBICHRIST, </strong>direkt neben dem Merchstand, lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Im Anschluss geht es zu <strong>BODYFARM. </strong>Hier gibt es mit Death Metalcore richtig auf die Zwölf und es erwachen auch die Pits wieder zum Leben, was bei der anhaltenden Hitze mittlerweile leider auch einiges an Staubbelastung zur Folge hat. Diese ausgelassene Stimmung reißt auch bei <strong>GHØSTKID </strong>nicht ab. Getreu dem Motto „gib was du bekommen willst“, liefern sie hier eine extrem energiegeladene Performance und bekommen die entsprechende Reaktion des Publikums, das 110% im Pit gibt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30473" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302127.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302127.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302127.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302127.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Einzig und allein getoppt wird dies nun von der sich anschließenden Hardcore-Formation <strong>WALLS OF JERICHO</strong>, deren Pits das Infield eher wie einen neuen Teil der Dune-Reihe anmuten lassen und einen guten Teil der Crowd dazu bringen, ihre Atemwege mit Masken oder Bandanas zu schützen. Staubalarm! Sängerin Candace bringt trotz Erkältung eine Energie rüber, die sich auch auf&#8217;s Publikum überträgt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-30472" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302375.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302375.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302375.jpg?w=667&amp;ssl=1 667w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Es schließt sich jetzt eine weitere Band an, die sich offensichtlich zum Ziel gesetzt hat, die Energie an diese Abend nicht abreißen zu lassen. Und so kitzeln <strong>COMBICHRIST</strong> wirklich alles aus den Gästen heraus, was noch möglich ist. Mit dem altbekannten Mix aus Electro und verschiedenen Metal-Stilen geben sie der Meute noch einmal Gelegenheit, sich gewaltig das Genick zu zerstören. Die Show begleiten einige kleine Sommerregenschauer, die eine perfekte Abkühlung zur heißen Show bieten.</p>
<p>In der Umbaupause zu <strong>TRIUMPH OF DEATH – performing HELLHAMMER</strong>, zeigen sich nun auch einige Blitze am Himmel. Der Regen wird mehr und viele Festivalbesucher suchen flugs ihre Camps auf, um Pavillons und Zelt zu retten. Zum Glück zieht das Gewitter aber am Festival vorbei, sodass ein Abbruch nicht notwendig wird. Man kehrte zurück ins Infield und genoss die HELLHAMMER-Show, die natürlich für Extreme- und Black-Metaller ein wahrer Genuss ist. Irgendwie merkt man den Besuchern jedoch an, dass sie vom vorangegangenen Tagesprogramm sichtlich erschöpft sind und sich mit diesem verhältnismäßig „ruhigen“ Programm doch mehr schlecht als recht auf den Beinen halten können.</p>
<p>Quasi als Schlussgong des Festivals folgt dann doch noch der bereits angedeutete Regenschauer und lässt die Festivalgänger buchstäblich im Regen stehen, während NOAF-Kopf „Zahni“ seine traditionelle Dankesrede hält. Entsprechend leer wird es nun nach der, zugegeben etwas langatmigen Rede, leider auch beim Helferfoto, für das nur einige wenige hartgesottene Gäste auf dem Infield bleiben. Man verschwindet zum Trocknen in den Zelten und freut sich auf den warmen Schlafsack.</p>
<p>Der Abreisetag, sprich der Sonntag, beginnt entsprechend dem Vorabend kalt und nass und fordert von allen Besuchern starke Nerven beim Abbau. An das Trocknen der Zelte war gar nicht erst zu denken, und so verschwinden die Heime der letzten Tage noch komplett durchnässt in den Taschen, bevor man sich nun langsam auf den Weg in die heimischen vier Wände macht und um den wunderbaren Festivaltagen hinterherzutrauern.&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Wieder einmal ein absolut gelungenes Festival mit grandiosen Bands. Zwar war der Anteil an Black Metal Bands in diesem Jahr etwas mehr als gewöhnlich, aber das tat dem Ganzen keinen Abbruch. Insgesamt kamen alle auf ihre Kosten, und wer Lust auf einen amtlichen Abriss hatte, bekam diesen auch. Gerade das Dreigestirn aus Ghøstkid, Walls of Jericho und Combichrist sorgten für richtig geile Stimmung und ordentlich Nackenschmerzen. Wie auch in den Jahren zuvor, trafen sich auch in diesem Jahr auf dem NOAF wunderbare Menschen, die einfach Bock hatten auf ein Hammer Festival mit einer unfassbar herzlichen Orga. Wenn das nicht ein krönender Abschluss der Festival-Saison war, dann wissen wir auch nicht. Also, bis zum nächsten Jahr, wenn es da wieder heißt: HEY NOAF !</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">Etienne Kulik</span></p>
<p><strong>PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;">Erik Hüther&nbsp;</span></p>
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		<title>NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL &#8211; Große Feier im kleinen Kreis mit tollen Bands (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/neuborn-open-air-festival-grosse-feier-im-kleinen-kreis-mit-tollen-bands-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 13:15:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch dieses Jahr geht das NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL, kurz NOAF, wieder in eine neue Runde und freut sich darauf,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/neuborn-open-air-festival-grosse-feier-im-kleinen-kreis-mit-tollen-bands-vorbericht">NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL &#8211; Große Feier im kleinen Kreis mit tollen Bands (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch dieses Jahr geht das <a href="https://www.noaf.de/"><span style="color: #000080;"><strong>NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL</strong></span></a>, kurz <span style="color: #000000;"><strong>NOAF</strong></span>, wieder in eine neue Runde und freut sich darauf, Metalheads aus allen erdenklichen Himmelsrichtungen im beschaulichen Wörrstadt bei Mainz begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Bereits zum 16. Male findet das Festival im Zeitraum vom <span style="color: #000080;"><strong>28. &#8211; 29.08.2020</strong> </span>statt und verzeichnet dabei einen stetig wachsenden Zustrom an Fans. Waren es bei der ersten Ausgabe 2005 gerade einmal rund 500 Zuschauer, sind es seit 2015 nunmehr durchgehend über 3000 und passend zum 15. Jubiläum im letzten Jahr verzeichnete man sogar erstmalig den kompletten &#8222;Sold Out&#8220;. Grundsätzlich war solch ein &#8222;Sold Out&#8220; aber eine Frage der Zeit gewesen, denn dieses Festival bietet mit seiner familiären Atmosphäre und einem schier unerschöpflichen Biervorrat quasi alles, was ein Metalhead sich wünschen kann. Mit den kurzen Wegen vom Campground zu den Bühnen und einem leicht abfallenden Gelände zur Bühne hin, wartet das Festival dabei mit dem größtmöglichen Komfort auf, sowohl zum einen hinsichtlich des Aufwands zur Bühne zu gelangen, als auch zum anderen im Hinblick auf die bestmögliche Sicht und den Sound von jeder Stelle des Infields aus. Die superfreundliche Security vor Ort und die sich stetig verbessernde Anfahrt- und Parkplatzsituation bilden hierbei die Kirsche auf dem Sahnehäubchen und runden quasi das perfekte Festivalgefühl ab.</p>
<p>Ein kleines Festival muss nicht immer gleichbedeutend auch für kleine junge Bands stehen. Genau dies stellt das NOAF seit vielen Jahren eindrucksvoll unter Beweis. So gaben sich in den vergangenen Jahren Bands, wie beispielsweise SOULFLY, HATEBREED oder PARADISE LOST die Klinke in die Hand. Die immer ausgewogene Mischung bietet für jeden Fan zwischen Metalcore bis hin zum Black Metal etwas und hält dabei auch für den einen oder anderen gerne einmal einen kleinen Geheimtipp als Neuentdeckung bereit.</p>
<p>Das diesjährige Line-Up steht seinen Vorgängern dabei in nichts nach und so sind diesmal <span style="color: #000080;"><strong>KVELERTAK</strong></span> und <span style="color: #000080;"><strong>OVER KILL</strong></span> als Headliner bestätigt. Außerdem mit dabei sind<strong> <span style="color: #000080;">SKINDRED</span></strong>,<span style="color: #000080;"><strong> PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS</strong></span>, <span style="color: #000080;"><strong>EXCITER</strong></span>, <span style="color: #000080;"><strong>ASPHYX</strong></span>, <strong><span style="color: #000080;">LANDMVRKS</span></strong>, <span style="color: #000080;"><strong>A PALE HORSE NAMED DEATH</strong></span>, <span style="color: #000080;"><strong>EVIL INVADERS</strong></span>, <strong><span style="color: #000080;">UNPROCESSED</span></strong>, <span style="color: #000080;"><strong>DOPELORDS</strong></span> und <span style="color: #000080;"><strong>VULTURE</strong></span>.</p>
<p>Drei weitere Bands sollen abschließend im Laufe der kommenden Wochen noch hinzukommen. Man darf also weiterhin gespannt und es verspricht wieder einmal eine geniale Sause zu werden. Seid also schnell und sichert Euch Eure Tickets. Diese bekommt Ihr ab 49,00 € zzgl. Gebühren auf der <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.noaf.de/tickets/"><strong>NOAF-Website</strong></a></span>, bei <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="http://metalmailorder.com"><strong>metalmailorder.com</strong></a></span>, <span style="color: #800000;"><strong>Nuclear Blast</strong></span> und bei vielen lokalen Vorverkaufsstellen.</p>
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		<title>NOAF 2019 &#8211; Heißes Wetter, schweißtreibende Bands und dazu ein Schwimmbad</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-2019-heisses-wetter-schweisstreibende-bands-und-dazu-ein-schwimmbad</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 20:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Während die Meisten sich noch von den Festivals der letzten Zeit erholen, fanden sich am letzten Augustwochenende wieder einige wenige</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-2019-heisses-wetter-schweisstreibende-bands-und-dazu-ein-schwimmbad">NOAF 2019 &#8211; Heißes Wetter, schweißtreibende Bands und dazu ein Schwimmbad</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Während die Meisten sich noch von den Festivals der letzten Zeit erholen, fanden sich am letzten Augustwochenende wieder einige wenige Fans der härteren Gangart, auf einem kleinen Acker bei Wörrstadt, zusammen und zelebrierten dort die mittlerweile 15. Ausgabe des<strong>&nbsp;<span class="Apple-style-span"><a href="https://www.noaf.de/">Neuborn Open Air Festivals</a></span></strong>. In der Zeit vom 22. – 24. August 2019 verwandelte sich das beschauliche Örtchen wieder einmal in ein lokales Metal-Mekka für Jung und Alt, als es da wieder hieß: &#8222;HEY NOAF!&#8220;</p>
<p>Als Heimspiel meinerseits ging es am Donnerstagabend gegen 17.30 Uhr ganz gemütlich und staufrei in Richtung Neuborn Gelände, wo schon überraschend viele, mit den Hufen scharrende, Besucher auf den baldigen Einlass warteten. Pünktlich um 18.00 Uhr öffneten sich dann auch schon die Schleusen zum Campground. Nach einiger anfänglicher Verwirrungen durch die veränderte Zugangssituation mit zwei Eingängen, aber nur einer Bändchenausgabe, suchte sich jeder ein gemütliches Plätzchen, welches ihm und seiner Gruppe die nächsten drei Tage ein Heim sein sollte. Als der Aufbau endlich vollendet und auf einen schnellen Blick quasi schon der ganze Campground vereinnahmt war, wurden entspannt die Füße hochgelegt, der Grill angeworfen oder ein frisches und noch gekühltes Getränk zu sich genommen, um sich entsprechend auf die kommenden Tage einzustimmen. Nach einem feudalen Frühstück vom campeigenen „Gasherd“ und einem Austausch über die vergangene Zeit am Esstisch, ging es um 13.00 Uhr dann Richtung Infield, welches seine Tore geöffnet hatte. Nach einem kurzen Shopping-Trip entlang der Stände, mussten einige doch feststellen, dass die Sonne mittlerweile arg brannte und man entfernte sich ins nahe gelegene &#8211; und für Festivalbesucher kostenlose &#8211; Neuborner Schwimmbad.</p>
<p>Dessen ungeachtet eröffneten&nbsp;<a href="https://godslave.de/"><strong><span class="Apple-style-span">GODSLAVE</span></strong></a> um 15.00 Uhr dann auch endlich die Bühne. Trotz geringer Besucherzahl gab die Thrash Metal–Formation mit ihrer gewohnt positiven Einstellung alles, um die Leute anzuheizen. Dennoch musste ich leider, wie viele andere, das Gelände nach diesem klasse Einstieg verlassen, um mich im Camp zu rehydrieren und die Sonne etwas auszusitzen, bevor es am Abend weiter ging.</p>
<p>Zur zweiten Hälfte der Show von&nbsp;<strong><span class="Apple-style-span">DAGOBA</span></strong>&nbsp;begab ich mich dann vor die mittlerweile wieder besser befüllten Bühnen. Der Groove-Metal aus Frankreich packte die Menge problemlos und verhalf zu ausgelassener Stimmung und einigen fliegenden Haaren, die den wetterbedingt schwierigen Einstieg des Tages schnell verfliegen ließen.</p>
<p>Nach einem schnellen Kleidungswechsel im Camp, um sich an die mittlerweile doch schon sehr runtergekühlten Temperaturen anzupassen, schaffte ich es aufgrund der kurzen Wege zum Infield noch die letzten Minuten von <a href="https://1000mods.com/"><strong>1000MODS</strong></a> zu erleben. Die griechische Stoner-Truppe stellte einen extremen Stimmungswechsel zur vorherigen Band dar, was aber durchaus positiv aufgenommen wurde und immerhin eine kurze Verschnaufpause bot.</p>
<p>Diese war auch nötig, denn danach ging es dann für mich mit meinem persönlichen Highlight des Tages weiter:&nbsp;<a href="https://www.bury-tomorrow.com/"><strong><span class="Apple-style-span">BURY TOMORROW</span></strong></a>. Die fünfköpfige Metalcore-Formation aus Southampton hat es sich mittlerweile im Olymp ihres Genres gemütlich gemacht, wartete aber wie immer mit einer großen Portion Fannähe und Dankbarkeit auf. Besonders ihre letzte und hochgelobte Platte „Black Flame“ fand Einzug in die Setlist, was für ausgelassene Stimmung sorgte und mit durchgängigen Pits das Infield in eine Staubwüste verwandelte. Zum Abschied gab es das gewohnte „Fuck VIP-Packages !“ von Sänger Daniel Winter-Bates, welcher wie versprochen keine fünf Minuten später mit seinem Bruder und Bandbassisten Davyd am Merch-Stand auftauchte um jedem Fan ein high five zu geben oder das ein oder andere Bild zu machen.</p>
<p>Schlag auf Schlag ging es dann auch schon weiter mit der letzten Band des Abends:&nbsp;<a href="https://www.hatebreed.com/"><strong><span class="Apple-style-span">HATEBREED</span></strong></a>.&nbsp;Trotz dessen viele noch erschöpft von BURY TOMORROW waren, ließen sie es sich nicht nehmen fast das ganze Infield in ein riesiges Pit zu verwandeln und es trotz Staub die ganze Show aufrecht zu erhalten.&nbsp; Im Zuge ihrer aktuellen „25th Anniversary“-Tour bot die Band natürlich einen Abriss aus ihrer gesamten Bandgeschichte, der alte und neue Fans gleichermaßen in ihren Bann zog.</p>
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<p>Als sie dann noch NOAF-Legende Zahni bei dessen Abschlussansprache zum ersten Tag unterbrachen, um mit &#8222;Destroy Everything&#8220; eine Zugabe zu geben, hielt sich endgültig keiner mehr zurück und es wurde noch einmal Alles gegeben, bevor man sich völlig fertig auf den Weg in Richtung Camp machte.</p>
<p>Nach einem diesmal nicht ganz so hochwertigen Frühstück stellte man vielerorts leider fest, dass es heute noch heißer war, sodass viele sich wieder in ihr Fresh &amp; Black Zelt legten, unter dem Pavillon schliefen oder erneut ins Schwimmbad gingen. So verbrachte auch ich die Zeit, bis ich gegen 19.00 Uhr passend zum Schluss von<strong>&nbsp;</strong><span class="Apple-style-span"><a href="https://www.facebook.com/enforcerofficial/"><strong>ENFORCER</strong></a>&nbsp;</span>auf das Infield gelangte und mit ihrem Speed-Metal in den Ohren in den Abend startete.</p>
<p>Bereits auf dem Weg waren mir viele seltsam enttäuschte Gesichter aufgefallen, die ich mir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht erklären konnte. Als während des Umbaus aber plötzlich das Banner der Lokalmatadoren von&nbsp;<a href="https://www.nocte-obducta.de/"><strong><span class="Apple-style-span">NOCTE OBDUCTA</span></strong></a> über der Bühne prangte, erklärte es sich. Die eigentlich angekündigten <a href="https://www.facebook.com/Benedictionband/"><strong>BENEDICTION</strong></a> waren leider auf dem Weg aufgehalten worden und innerhalb kürzester Zeit durch eine logistische Meisterleistungen ersetzt worden. Selbst etwas überrascht nun zu spielen, boten NOCTE OBDUCTA aber eine solide Show, die die meisten über die Trauer um das Fernbleiben von BENEDICTION hinwegtrösten konnte. Mit viel Charme und und Humor über die eigene Lage zogen sie das Publikum in ihren Bann und überspielten den Genre-Wechsel vom Death- auf Black-Metal gekonnt.</p>
<p>Im Anschluss ging es dann mit einer großen Portion Thrash weiter als&nbsp;<a href="https://www.tankard.info/"><strong><span class="Apple-style-span">TANKARD</span></strong></a>, ihres Zeichens Teil der „German Big 4“, aus Frankfurt die Bühne stürmten. Mit Klassikern wie &#8222;One Foot in the Grave&#8220; oder &#8222;R.I.B. (Rest In Beer)&#8220; sorgten die Frankfurter für eine Menge fliegende Haare und eine gröhlende Meute. Bereits 2013 zu Gast auf dem NOAF gewesen, feierten sie so eine gebührende Rückkehr zur Jubiläumsausgabe und trieben den Bierfluss nochmals ordentlich an, bevor es mit dem Headliner des Abends weiter ging.</p>
<p>Zu guter Letzt gab es nochmal ein ordentliches Schmankerl für die Ohren:&nbsp;<a href="http://www.amorphis.net/"><strong><span class="Apple-style-span">AMORPHIS</span></strong></a> aus Finnland übernahmen die Bühne mit ihrem schwer einzuordnenden Stil, irgendwo zwischen Death- und Progressive-Metal. Los ging es mit zwei Songs ihrer letzten Scheibe „The Queen of Time“, die die Menge bereits ordentlich in Bewegung brachten. Als dann mit Klassikern wie &#8222;Bad Blood&#8220; oder &#8222;Against Widows&#8220; auch die älteren Stücke der Bandgeschichte beleuchtet und die etwas härtere Gangart eingelegt wurde, gab es jedoch kein Halten mehr und viele Stimmen verabschiedeten sich endgültig von ihren Besitzern. Durch diese gut gelungene Mischung bot sich den Fans ein guter Überblick über die bisherigen Alben der Band, der selbstverständlich mit &#8222;House of Sleep&#8220;&nbsp;seinen krönenden Abschluss fand und viele glückliche Gesichter hinterließ.</p>
<p>Zu meiner Überraschung begann im Anschluss noch ein weiterer Umbau, denn die mittlerweile eingetroffenen <strong><span class="Apple-style-span">BENEDICTION</span></strong>&nbsp;wollten ihre Show nachholen. Natürlich ließ es sich niemand entgehen noch eine Band mehr zu sehen und so stürmten sie nach einer sehr kurzen Umbaupause auch schon die Bühne, entschuldigten sich vielmals für die Verzögerung und ließen mit den Fans gemeinsam und einer gehörigen Portion Death Metal das Festival ausklingen, bevor man sich auf den Heimweg oder zur Abschiedsparty auf dem Campground machte</p>
<p>Fazit: Trotz einiger persönlicher Probleme mit der Security am Einlass des Campgrounds, die leider zu überfürsorglich war, dass man teilweise dreimal am selben Zugang kontrolliert wurde und auch sonst sehr ungehalten gegenüber den Pressemitarbeitern war (da diese anfangs kein Bändchen erhielten), war es einfach wieder einmal grandios! Auch für das Wohl der oftmals mitgebrachten jüngeren &#8222;Nachwuchsmetalheads&#8220; wurde bestens gesorgt, da diese kostenfrei auf das Festival durften und vor Ort auch nahezu durchgehend von den „ach so harten“ Alt-Metallern bespaßt wurden. Was soll man noch weiter sagen: Nette Leute, super Bands und eine Wahnsinns-Stimmung. Jedes Jahr gerne wieder und so freuen wir uns auch wieder, wenn es auch im kommenden Jahr zum 16. Male wieder heißt: HEY NOAF!</p>
<p><span class="Apple-style-span"><strong>Berichterstattung / PhotoCredits</strong>:</span>&nbsp;<span class="Apple-style-span" style="color: #333399;">Etienne Kulik</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-2019-heisses-wetter-schweisstreibende-bands-und-dazu-ein-schwimmbad">NOAF 2019 &#8211; Heißes Wetter, schweißtreibende Bands und dazu ein Schwimmbad</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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