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	<title>OCEANS Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>OCEANS Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Musikalische Gruppentherapie mit OCEANS (Gulfhaus Vechta, 24.10.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 10:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auf diese Show hatte ich mich lange gefreut: Nicht nur stehen Oceans seit einigen Jahren sehr weit oben auf meiner</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/musikalische-gruppentherapie-mit-oceans-gulfhaus-vechta-24-10-2025">Musikalische Gruppentherapie mit OCEANS (Gulfhaus Vechta, 24.10.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auf diese Show hatte ich mich lange gefreut: Nicht nur stehen <strong>Oceans</strong> seit einigen Jahren sehr weit oben auf meiner persönlichen Lieblingsband-Liste. Auch das Gulfhaus in Vechta, wo an diesem frisch-herbstlichen Freitagabend einer der letzten Stops der ersten Headline-Tour von Oceans stattfindet, ist ein Ort mit Charme. In der ehemaligen Zitadelle von Vechta gelegen, ist das Gulfhaus ein Jugend- und Kulturzentrum, wo auch regelmäßig Konzerte stattfinden. Das Gebäude ist hübsch, die Atmosphäre ist gemütlich und die Leute sind toll. Mein letzter Besuch dort ist allerdings schon ein gutes Jahr her und so freut es mich, mal wieder da zu sein.<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-33.jpg?ssl=1" data-image-id="12698" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-33.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/thumbs/thumbs_Oceans-Vechta-33.jpg" data-title="Oceans-Vechta-33" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-33.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="Oceans-Vechta-33" width="401" height="267"></a></p>
<p>Drei Bands stehen für den Abend auf dem Plan. Den Auftakt machen <strong>Sundance</strong>, welche ziemlich pünktlich um sieben Uhr vor noch etwas zaghaftem Publikum die Bühne betreten. Die Band aus Ostfriesland ist der lokale Act im Line-Up und wurde erst 2023 gegründet. Während die Anwesenden zu Beginn noch einen höflich-zurückhaltenden Abstand zur Bühne halten, lassen Sundance sich davon nicht wirklich beirren. Von Anfang an geben sie Vollgas und so taut das Publikum mit der Zeit auch langsam aber stetig etwas auf, rückt näher und bewegt sich zur Musik. Mit dabei: der bandeigene Camcorder mit der Bitte, dass dieser doch durch das Publikum wandern möge, um ein paar Live-Eindrücke zu sammeln. Es braucht zwar wirklich einen Moment, aber als Sundance nach etwa einer halben Stunde die Bühne verlassen, sind die Leute, die ihren Weg bis dahin in den Saal gefunden haben, gut aufgewärmt.&nbsp;</p>
<p><strong>Setlist Sundance:</strong></p>
<p>1) Intro 2) Become the Sun 3) Down 4) Connection Lost 5) PLR(?) 6) Fallen 7) Delicate Skin (?) 8) Hollow</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-97.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="12711" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-97.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/thumbs/thumbs_Oceans-Vechta-97.jpg" data-title="Oceans-Vechta-97" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-97.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="Oceans-Vechta-97" width="401" height="267"></a>Es folgt eine kurze Umbaupause. Banner und schildartige Aufbauten finden den Weg auf die Bühne. Special Guest der Tour sind <strong>Deliver the Galaxy</strong> aus Sachsen-Anhalt. Seit 2010 gibt es die die Band, deren Songs thematisch im Science Fiction Bereich angesiedelt sind und von Reisen in den Weltraum und auch der Prä-Astronautik-Ära erzählen. Kleidung und Auftreten von Sänger Matthias Mente passen gut zu diesem Konzept. Auch bei Deliver the Galaxy wird zum Auftakt braver Abstand zur Bühne gehalten, der sich jedoch ziemlich bald in Luft auflöst. Der Raum füllt sich, die Leute sind gut gelaunt. Der Sound von Deliver the Galaxy ist extrem eingängig und Songs wie&nbsp;<em>Bury Your Gods</em>,&nbsp;<em>Take Off&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>Live. Die. Repeat.&nbsp;</em>sind mitreißend. Keiner steht mehr still. Die Show überzeugt, macht Spaß, das Publikum ist gepackt. Die gesamte Performance ist extrem stark. Deliver the Galaxy zeigen eine Bühnenpräsenz, die eine spannende Atmosphäre aufbaut. Das ganze Konzept der Band ist stimmig und macht einfach riesengroßen Spaß.&nbsp;</p>
<p>Für Deliver the Galaxy ist es die letzte Show der gemeinsamen Tour &#8211; während Oceans noch eine Show in Basel spielen und einen Berlin-Termin nachzuholen haben. Und so gibt es an diesem Abend schon die üblichen &#8222;Tour-Abschluss-Gags&#8220;. So kommt während eines Songs Oceans-Sänger Timo Rotten auf die Bühne geflitzt, um Deliver the Galaxy-Gitarrist Christian Rockstedt eine Halskette mit übertrieben großem &#8222;BITCH&#8220;-Anhänger mit viel Bling Bling umzuhängen. Später, zum letzten Song, tauchen Oceans komplett auf der Bühne auf, im Gepäck Alien-Masken und aufblasbare Musikinstrumente, mit denen sie auf ihre Kollegen von Deliver the Galaxy einzudreschen drohen. Ein Bild für die Götter, die wir doch eigentlich beim ersten Song des Supports schon begraben haben.</p>
<p>Schließlich endet auch dieser große Spaß und es folgt eine weitere kurze Umbaupause. Es ist zehn vor neun, als schließlich Oceans &#8211; der Headliner des Abends &#8211; auf die Bühne treten und mit den zwei recht kurzen Songs&nbsp;<em>Parasite&nbsp;</em>und&nbsp;<em>Spit&nbsp;</em>von ihrem aktuellsten Album&nbsp;<em>Happy&nbsp;</em>den Abend eröffnen. Für die Band, die ihren Sound selbst als Nu Death Metal beschreibt, ist es die erste Headline-Tour. Sänger Timo Rotten erklärt, dass die Setlänge ihnen dadurch ermöglicht, auch mal etwas tiefer in der Bandgeschichte zu graben. So finden sich mit Songs wie <em>Into the Void,&nbsp;</em><em>Hope&nbsp;</em>und&nbsp;<em>Voices </em>etwas ältere Songs in der Setlist, die in der Vergangenheit eher keine Berücksichtigung finden konnten.</p>
<p>Der schon wieder existente Abstand zwischen Publikum und Bühne wird von<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-173.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="12728" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-173.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/thumbs/thumbs_Oceans-Vechta-173.jpg" data-title="Oceans-Vechta-173" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-173.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="Oceans-Vechta-173" width="401" height="267"></a> Sänger Timo Rotten nicht geduldet und so fordert er dazu auf, den &#8222;Fotograben des Abends&#8220; zu überwinden und lieber aufzurücken. Das Publikum kommt dieser Bitte nach und reißt damit auf eine gewisse Art und Weise auch eine imaginäre Mauer ein. Die Musik von Oceans beschäftigt sich viel mit Mental Health Themen, dem Kampf mit Depressionen und Ängsten, aber auch Gesellschaftskritik. &#8222;Für uns ist das auch immer ein bisschen Gruppentherapie&#8220;, sagt Timo Rotten auf der Bühne und es hat den Eindruck, dass das Publikum dies stellenweise auch so fühlt. Zumindest ermöglicht die Musik der Band es, für einen Abend die eigenen inneren Kämpfe heraus zu schreien und zu tanzen und am Ende irgendwie ein bisschen gereinigt nach Hause zu gehen. Wenn man in einzelne Gesichter schaut &#8211; auf und vor der Bühne &#8211; hat man den Eindruck, dass es fast jedem im Raum so ergeht. Gerade auch Dauerbrenner wie <em>We Are Not Okay</em> oder&nbsp;<em>The Awakening</em> und auch die neuesten Singles&nbsp;<em>Ghost, Still Not Okay </em>und&nbsp;<em>Atlas&nbsp;</em>passen zu diesem thematischen Rahmen.&nbsp;</p>
<p>Das Set ist vielfältig und macht Spaß, bietet ruhigere Passagen &#8211; zum Beispiel bei&nbsp;<em>I Sing Alone </em>&#8211; und härteres Geschrammel &#8211; zum Beispiel bei <em>Sulfur.&nbsp;</em>Die zusätzliche Zeit, die durch den Headliner-Spot zur Verfügung steht, weiß die Band zu nutzen und eine Show zu bieten, die kurzweilig und einfach rund ist. Die &#8222;Zugabe&#8220;-Rufe, als sie nach 15 Songs von der Bühne verschwinden, geben der Band recht. So steht am Ende des Abends für mich persönlich wieder einmal die Frage im Raum, warum diese Band nicht viel mehr Aufmerksamkeit bekommt. Denn die hätten sie durchaus verdient.&nbsp;</p>
<p><strong>Setlist Oceans:</strong></p>
<p>1) Parasite 2) Spit 3) Home Is Where the Heart Is 4) Home 5) Breed Consume Die 6) Sulfur 7) Into the Void 8) Hope 9) I Sing Alone 10) Ghost 11) We Are Not Okay 12) Atlas 13) Voices 14) Still Not Okay 15) Shark Tooth &#8211; Zugabe: 16) The Awakening 17) Icarus</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong></span> <strong><span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>OCEANS erstmals auf Headline-Tour: Still Nøt Økay Tour 2025</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/oceans-erstmals-auf-headline-tour-still-not-okay-tour-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 15:59:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Clubtour]]></category>
		<category><![CDATA[Deliver The Galaxy]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im Herbst diesen Jahres gehen&#160;Oceans&#160;erstmals auf Headline-Tour. Die deutsche Band, die ihren Stil selbst als Nu Death Metal beschreibt, brachte</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im Herbst diesen Jahres gehen&nbsp;<em><span style="color: #003366;"><strong>Oceans</strong></span>&nbsp;</em>erstmals auf Headline-Tour. Die deutsche Band, die ihren Stil selbst als Nu Death Metal beschreibt, brachte letztes Jahr ihr 3. Studioalbum&nbsp;<em>HAPPY&nbsp;</em>raus und arbeitet derzeit an einem Nachfolger der EP&nbsp;<em>We Are Nøt Økay.&nbsp;</em>Anfang des Monats erschien daraus die erste Single&nbsp;<em>Ghost</em>. Mit all dem im Gepäck spielen&nbsp;<em>Oceans&nbsp;</em>im September und Oktober 10 Headlineshows in Deutschland und eine weitere in der Schweiz. Als Support im Gepäck haben sie&nbsp;<em>Deliver The Galaxy.&nbsp;</em></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33123" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/SnapInsta.to_522734766_18317947891228509_6773302519421731403_n.jpg?resize=376%2C470&#038;ssl=1" alt="" width="376" height="470" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/SnapInsta.to_522734766_18317947891228509_6773302519421731403_n.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/SnapInsta.to_522734766_18317947891228509_6773302519421731403_n.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/SnapInsta.to_522734766_18317947891228509_6773302519421731403_n.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/SnapInsta.to_522734766_18317947891228509_6773302519421731403_n.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 376px) 100vw, 376px" />Hier findet ihr die Tourdaten:</p>
<p>20.09 &#8211; Lindau, DE | Club Vaudeville<br />
25.09 &#8211; Munich, DE | Backstage<br />
26.09 &#8211; Bochum, DE | Rockpalast</p>
<p>02.10 &#8211; Aschaffenburg, DE | Colos Saal<br />
03.10 &#8211; Lichtenfels, DE | Paunchy Cats<br />
04.10 &#8211; Wiesloch, DE | R’N’P<br />
10.10 &#8211; Berlin, DE |&nbsp;Spirale<br />
11.10 &#8211; Leipzig, DE | Hellraiser<br />
23.10 &#8211; Hamburg, DE | Logo<br />
24.10 &#8211; Vechta, DE | Gulfhaus<br />
01.11 &#8211; Basel, CH | Sudhaus (ohne&nbsp;<em>Deliver The Galaxy</em>)</p>
<p>Tickets für die deutschen Shows bekommt ihr auf <strong><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.eventim.de/artist/oceans/oceans-3899151/">Eventim</a></span></strong> für ca. 23,00 € zzgl. VVK-Gebühren und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/3_u60_ZDUsM?si=UaUvATmykvN7jWaj" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/oceans-erstmals-auf-headline-tour-still-not-okay-tour-2025">OCEANS erstmals auf Headline-Tour: Still Nøt Økay Tour 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>PELL MELL Festival  2022 – Entspannte Atmosphäre vs. Core, Metal and More (02./03.09.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-zwischen-laerm-und-musik-02-03-09-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 10:39:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ein langer Sommer liegt hinter uns, in dem endlich wieder Events, Festivals, Konzerte uvm. stattfinden konnten. Doch noch lange nicht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-zwischen-laerm-und-musik-02-03-09-2022">PELL MELL Festival  2022 – Entspannte Atmosphäre vs. Core, Metal and More (02./03.09.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ein langer Sommer liegt hinter uns, in dem endlich wieder Events, Festivals, Konzerte uvm. stattfinden konnten. Doch noch lange nicht ist Schluss, wie das <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.pell-mell.de/"><strong>PELL MELL Festival</strong> </a></span>am ersten September-Wochenende unter Beweis stellte und abermals hunderte Besucher in das beschauliche Obererbach bei Limburg lockte.</p>
<p>Diesmal fiel am Freitagmorgen um 9.00 Uhr der Startschuss und die wartende Meute stürmte den Zeltplatz. Bei meiner Ankunft gegen 10.15 Uhr war der erste Andrang bereits überwunden und so konnte man ohne Wartezeit direkt auf den Parkplatz. Einzig die kurzen Schwätzchen mit altbekannten Gesichtern an den Einlasskontrollen „kosteten ein wenig Zeit“. Nachdem das Auto geparkt war, folgte der kurze Fußmarsch von rund 200 Metern zum Campground und der man baute erst einmal gemütlich auf. Zeit für das erste Bier des Tages, das im Kreise der altbekannten Festivaltruppe natürlich umso mehr mundete. Kurz vor 16:00 Uhr bewegten wir uns im Kollektiv Richtung Infield.&nbsp; Vor der Bühne hatte sich schon eine beachtliche Menge an Besuchern eingefunden, um dem ersten Act des Tages die Ehre zu erweisen.</p>
<figure id="attachment_23138" aria-describedby="caption-attachment-23138" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23138 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-23138" class="wp-caption-text">Gina Goes Wild</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>GINA GOES WILD</strong></span> sprengten alle Erwartungen. Sie heizten die Menge an mit dem Gewinn eines benutzten Handtuches, so dass durch diese Aktion dann die ersten drei Crowdsurfer des Tages den Weg nach vorne fanden. Hiermit hatte an dieser Stelle wohl noch keiner gerechnet, weshalb der Fotograf im Graben kurzerhand mit anpacken „musste“.</p>
<p>Nach so einem Start ist es zwar schwer mitzuhalten, dennoch hatten die Mannen von <span style="color: #003366;"><strong>OCEANS</strong></span> im Anschluss keinerlei Probleme damit, die Besucher zu begeistern und brachten wehende Haarmatten zum Vorschein. Voller Freude und Adrenalin ging es für uns im Anschluss kurz ins Camp, um einen Happen zu schnappen und neue Energie für das noch Folgende zu tanken.</p>
<figure id="attachment_23139" aria-describedby="caption-attachment-23139" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23139 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-23139" class="wp-caption-text">Dritte Wahl</figcaption></figure>
<p>Nach einer kurzen Shopping-Tour entlang der Snack-Buden und Merch-Stände zog es uns zu 22:00 Uhr weiter zum Auftritt der Band <span style="color: #003366;"><strong>DRITTE WAHL</strong></span>, die wiederum kurzfristig als Ersatz für DEEZ NUTS eingesprungen waren. Dabei war die Zeitspanne sogar so kurz, dass ein Ersatzdrummer verpflichtet werden musste, da ihr eigentlicher Drummer keine Zeit gehabt hatte. Das zeugt allemal von Einsatz! Weiter ging es im Anschluss mit<span style="color: #003366;"><strong> IMMINENCE</strong></span>, die für ihre Musik erstaunlich harte Pits verzeichneten und selbst die ersten paar Reihen mussten mit einigem Körperkontakt leben, während von der Bühne der unvergleichliche Mix aus Metalcore und Geige schallte. Im Anschluss begab man sich fix und fertig in Richtung Campground, der aber, mit Ausnahme eines Partycamps, wohl vollumfänglich die Show besucht hatte und daher bereits wie ausgestorben war.</p>
<p>Weitere Bands des ersten Festivaltages waren: <span style="color: #003366;">Liotta Seoul, P.o. Box, The O&#8217;Reillys an the Paddyhats, Giver, Hafensaengers und Four Monkeys (Aftershow). </span></p>
<p>Nach einer ungewöhnlichen frühen Zeit des „ zu Bett Gehens“ folgte quasi selbstverständlich eine kurze Schlafphase am Morgen. Bereits um kurz nach 8:00 Uhr schallte ein ohrenbetäubendes Horn über den Platz, so dass der eine oder andere Angst bekam, gleich vom LKW überrollt zu werden. Kurz darauf folgte der obligatorische Ukulele-Spieler des Festivals mit einem nicht sonderlich kreativen Song. Nachdem nun ohnehin alle wach waren, konnte es dann aber auch direkt losgehen. Lachen, Trinken und auf Campwanderschaft gehen. Wer nichts getrunken hatte, fuhr stellenweise noch einmal kurz heim, um die Katzen der im Urlaub befindlichen Eltern zu füttern oder ein paar Vorräte zu holen. Bereits am Nachmittag begann sich der Zeltplatz beträchtlich zu leeren, weil viele vermeiden wollten, ihr Zelt im sich langsam anbahnenden Regen einpacken zu müssen. Auch der gegen 19.00 Uhr angesetzte Marsch zum Infield verschob sich aufgrund des Wetters kurzfristig einmal um knapp eine Stunde nach hinten.</p>
<figure id="attachment_23140" aria-describedby="caption-attachment-23140" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23140 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-23140" class="wp-caption-text">Destination Anywhere</figcaption></figure>
<p>Wir schafften es dennoch rechtzeitig zu unserer ersten geplanten Band des Tages: <span style="color: #003366;"><strong>DESTINATION ANYWHERE</strong></span>. Sie haben quasi schon Tradition auf dem PELL MELL Festival und so wurde in gewohnter Art und Weise wieder einmal kräftig das Tanzbein geschwungen und die Stimmung zum Kochen gebracht. Natürlich gab es auch massig Circle Pits, in denen teilweise gar die Bläser der Truppe einen Platz einnahmen und kurzerhand von hier aus weiter spielten. &nbsp;</p>
<p>Weiter ging es dann mit den <span style="color: #003366;"><strong>EMIL BULLS</strong></span>. Die Truppe aus München stellte hier zwar ein ziemliches Kontrastprogramm dar, bot aber kein bisschen weniger Energie als ihre Vorgänger auf der Bühne. Das Auspowern zu den vorangegangen zwei Bands sorgte in Verbindung mit der fehlenden Übung aufgrund der letzten Jahre aber leider dafür, dass wir uns den Headliner des Abends nur noch von hinten anschauen konnten.</p>
<figure id="attachment_23338" aria-describedby="caption-attachment-23338" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23338 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?resize=682%2C1024&amp;ssl=1 682w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?w=933&amp;ssl=1 933w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-23338" class="wp-caption-text">Betontod</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>BETONTOD</strong></span> hatten aber im Gegensatz zu uns &#8222;müder Truppe&#8220; noch ordentlich Power inne und gaben auf der Bühne noch einmal alles, um der Menge die letzten Kraftreserven zu rauben und sie kaputt, aber höchst zufrieden, in die Nacht zu entlassen.</p>
<p>Weitere Bands des zweiten Festivaltages waren: <span style="color: #003366;">EverXReady, Dying Breed, Valiant Alley, Xo Armor, Kalaska, From Fall to Spring, Hostage, Herbst, The Oklahoma Kid und Patrick Caliban (Aftershow)</span>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das diesjährige PELL MELL Festival war wieder einmal grandios. Die Organisation wie immer bestens, die Leute waren super freundlich und nach Jahren unserer Besuche hier, kennt man&nbsp; auch den einen oder anderen der Belegschaft, was natürlich einen kleinen Sympathiebonus beschert. Für mich persönlich war es aber, wie für viele andere auch, der Abschluss eines langen Festivalsommers, der bitter nötig war und ich hätte mir kaum ein besseres Ende vorstellen können, als hier beim PELL MELL in Obererbach.&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <span style="color: #003366;">Etienne Kulik</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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