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	<title>Pandemie Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>Pandemie Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>ACKERBRAND 2021 &#8211; Ein neues familiäres Festival in Schleswig-Holstein (21.08.2021 in Seth)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2021 16:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Mitten in Zeiten der Pandemie kommt ein neues Festival in Schleswig-Holstein daher. Das ACKERBRAND Festival. Am 21.08.2021 wird in Seth</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ackerbrand-2021-ein-neues-familiaeres-festival-in-schleswig-holstein-21-08-2021-in-seth">ACKERBRAND 2021 &#8211; Ein neues familiäres Festival in Schleswig-Holstein (21.08.2021 in Seth)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p class="m_9175016785910977325MsoListParagraph">Mitten in Zeiten der Pandemie kommt ein neues Festival in Schleswig-Holstein daher. Das <span style="color: #333333;"><strong><a style="color: #333333;" href="https://ackerbrand.de/">ACKERBRAND Festival</a></strong></span>. Am 21.08.2021 wird in Seth (Kreis Segeberg) gerockt, was der Acker aushält. Ein eintägiges Hard ´n Heavy Rock Festival mit sieben Bands. Das Festival bietet Platz für 1.500 Besucher und bringt jede Menge Unterhaltung mit sich. Natürlich gelten auch bei diesem Event die üblichen Corona-Auflagen. So kommt auch beim Ackerbrand die 3-G-Regel zum Einsatz (geimpft, genesen, getestet). Es gibt keine Sitzplätze oder Parzellen, in denen es gilt, sich aufzuhalten. Soweit so gut, das klingt entspannt und wenn man dann noch das Line Up sieht, bekommt Ihr sicherlich große Lust, ein Ticket oder gleich mehrere zu ordern.&nbsp;<u></u></p>
<p>Mit dabei sind <span style="color: #ff6600;">THUNDERMOTHER, MOTORJESUS, THE TORCH, SLOPPY JOE´S, MOORBRAND, DEVILS BREAKFAST</span> und <span style="color: #ff6600;">SPOID</span>.</p>
<p>Das Festival ist ein kleines familiäres Open Air mit Clubhaus-Charakter und wie uns der Veranstalter mitteilte, auch in Zukunft weiterhin geplant.</p>
<p>Auf dem Festival wird ausreichend Essen und Trinken zu sehr fairen Preisen angeboten. Bitte trinkt und esst bitte auf dem Gelände und unterstützt somit die Veranstalter, damit das Festival auch im kommenden Jahr wieder durchgeführt werden kann.&nbsp; Mitgebrachtes Essen und Getränke sind von daher auf dem Festivalgelände nicht gestattet.</p>
<p>Das Ackerbrand öffnet am 21.08.2021 um 12:00 Uhr die Pforten und das Musikprogramm startet dann um 13:30 Uhr. Zwischen den jeweiligen Bands ist mit einer jeweiligen Umbauphase von 30 Minuten zu rechnen.</p>
<p>Die Tickets im&nbsp;<strong>VVK</strong> kosten 29,00 Euro (inkl.2,00 Euro Gebühren und Camping). Die Tickets sind bestellbar im <strong>TICKET-SHOP</strong> und direkt per Paypal oder Überweisung bezahlbar. Nach Geldeingang werden die Tickets sofort versandt. Unabhängig von der Anzahl der Tickets werden 1,85 Euro Versand berechnet. Die Tickets sind von Umtausch + Rücknahme ausgeschlossen. Personen unter 18 Jahren dürfen nur in Begleitung eines berechtigten Erwachsenen vor Ort sein. Es besteht eine Einlass-Kontrolle. Taschen und Rucksäcke die größer als DIN A4 sind dürfen nicht mitgebracht werden und wie schon oben zuvor erwähnt, ist das Mitbringen von Essen und Getränken nicht gestattet.</p>
<p><strong>Abendkasse</strong>: Tickets können auch an der Abendkasse für 39,00 Euro gekauft werden. Es gibt keine Garantie, dass ausreichend Tickets verfügbar sind, da nur ein begrenztes Besucherkontingent zugelassen ist.</p>
<p>Ansonsten bitten wir zum Rocken auf dem Acker &#8211; Endlich wird es wieder laut und das mit sieben tollen Bands. Bis dahin &#8230; Man sieht sich!</p>
<p class="m_9175016785910977325MsoListParagraph">&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ackerbrand-2021-ein-neues-familiaeres-festival-in-schleswig-holstein-21-08-2021-in-seth">ACKERBRAND 2021 &#8211; Ein neues familiäres Festival in Schleswig-Holstein (21.08.2021 in Seth)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>ALCATRAZ – Das Sommerwunder 2021 (13.-15.08.2021)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alcatraz-das-sommerwunder-2021-13-15-08-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 19:43:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Als auch der zweite Sommer in Folge in Aussicht stellte, uns keine schmerzlich vermissten Festivals zu erlauben, hatten wir die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alcatraz-das-sommerwunder-2021-13-15-08-2021">ALCATRAZ – Das Sommerwunder 2021 (13.-15.08.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Als auch der zweite Sommer in Folge in Aussicht stellte, uns keine schmerzlich vermissten Festivals zu erlauben, hatten wir die Hoffnung schon fast begraben. Doch wie heißt es so schön? „Unverhofft kommt oft“. Und so gestattet die belgische Regierung ab dem 13.08.2021 wieder größere Festivals und legt damit eine Punktlandung für den Startschuss zum <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.alcatraz.be/en/"><strong>ALCATRAZ HARD ROCK &amp; METAL FESTIVAL</strong></a></span> in der Zeit vom <span style="color: #003366;"><strong>13.-15.08.2021</strong></span> hin.</p>
<p>Das Festival fand erstmals 2008, damals noch in Deinze, als eintägiges Hallenkonzert statt und konnte bereits zu Beginn mit Größen wie DORO oder EXODUS aufwarten. Schnell hatte man sich einen Namen gemacht und verlagerte das Event 2013 nach Kortrijk, um die Dauer auf zunächst zwei Tage zu erweitern und beim Bandrepertoire nochmal eine ganze Schippe draufzupacken. So gaben sich bis heute beispielsweise Größen wie STATUS QUO, BEHEMOTH, KORN oder TWISTED SISTER in regelmäßigem Abstand die Klinke in die Hand, was auch dazu führte, dass man 2017 die Festivaldauer erneut anhob und nun drei Tage zur Verfügung hatte, um die Massen an Bands angemessen unterzubringen. Im gleichen Maße wie die Acts, sind selbstverständlich auch die Zuschauerzahlen gewachsen und so sind aus den gerade einmal 2500 Leuten, denen die Brielpoort-Halle in Deinze Platz bot, bis 2018 bereits rund 24.000 Besucher geworden, die sich Jahr für Jahr im belgischen Kortrijk treffen und die Einwohnerzahl des beschaulichen Ortes für drei Tage einmal eben um ein Drittel erhöht.</p>
<p>Nachdem 2020 aufgrund der Pandemie leider notgedrungen das Festival verschoben werden musste, war es bis vor Kurzem noch unklar, ob man dieses Jahr bessere Karten hat. Doch die Festivalgötter waren uns allen wohlgesonnen und so dürfen in Belgien ab 13.08. wieder Festivals mit bis zu 75.000 Personen stattfinden, wodurch das, glücklicherweise für den 13.-15.08.2021 angesetzte Alcatraz stattfinden darf. So wurden dann innerhalb kürzester Zeit Infos zum Hygienekonzept vor Ort und die ersten Bands veröffentlicht, was dem einen oder anderen sicher den Sommer gewaltig versüßen dürfte. Einige Bandbestätigungen stehen laut Veranstalterseite zwar noch aus, aber das mindert die Ansehnlichkeit des bisher bestätigten Line-Ups in keinster Weise.</p>
<p>Das Line-Up 2021 bisher:<br />
<span style="color: #003366;">After All, Amenra, Artillery, Atomic Vulture, Bark, Benediction, Bizkit Park, Black Mirrors, Burning Witches, Carneia, Channel Zero (Spezielles Old School &amp; New-Doppelset), Cowboys &amp; Aliens, Cradle of Filth, Cyclone, Dark Tranquillity, Destruction, Dirkschneider, Doro, Dyscordia, Eluveitie, Epica, Emperor, Evil Invaders, Feed, Fleddy Melculy, Funeral Dress, Gloryhammer, Growing Horns, Haester, Heilung,Huracan, Jinjer, King Hiss, Killer, Kreator, Lalma, Loudblast, Marduk, Monkey 3, Monolord, Moonspell, Necrophobic, Ostrogoth, Powerstroke, Raven, Rawdriguez, Russkaja, Rykers, Seven Witches, Sloper, Solstafir, Spoil Engine, Stake, Suicidal Angels, Sunpower,Tarja, Thorium, Thundermother, Thurisaz, Unleash the Archers, The Vintage Caravan, Vio-Lence, White Heat &amp; Wiegedood</span>.</p>
<p>Solltet Ihr also, ebenso wie wir, endlich wieder die Matte schütteln und mit Euren Freunden bei einem leckeren Kaltgetränk Eure Lieblingsbands genießen wollen, schnappt Euch Sack und Pack und ran an die bestimmt nicht lange vorrätigen Tickets unter:<br />
<strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.alcatraz.be/en/tickets">https://www.alcatraz.be/en/tickets</a></span></strong></p>
<p>Just when the second summer in a row started to look like we won´t get any of our, deeply missed, festivals anymore we almost abandoned all hope, but as they say: „expect the unexpected“. And so the Belgian government announced the will allow festivals again starting at 13.08.2021 and therefore perfectly in time for the <a href="https://www.alcatraz.be/en/"><span style="color: #003366;"><strong>ALCATRAZ HARD ROCK &amp; METAL FESTIVAL</strong></span></a> from <strong><span style="color: #003366;">13.-15.08.2021</span></strong>.</p>
<p>The festival was founded in 2008, at that time still located in Deinze, as a one-day indoor concert and already offered big acts like DORO or EXODUS right from the start. Alcatraz quickly made a name for itself, and was moved to Kortrijk in 2013 to extend the duration to, initially, two days and to even enlarge the variety of bands they featured on the billing. Until this day the already welcomed some of the biggest acts in the business at their festival and well known bands, such as STATUS QUO, BEHEMOTH, KORN or TWISTED SISTER, have joined the Line-Up one after another. This also led to the fact that the festival duration was increased once again in 2017 and now had three days to accommodate the masses of bands adequately. Of course the numbers of visitors increased the same way the number of acts did and so the mere 2,500 people, which the Brielpoort Hall in Deinze held back in the day, have grown to around 24,000 people by 2018, who meet year after year in the Belgian town of Kortrijk and increase the city´s &#8222;population&#8220; by a third.</p>
<p>After 2020 unfortunately had to be postponed due to the evil C-word, it was unclear until now whether there would be better circumstances this year. But the festival-gods are kind and so festivals up to 75,000 people are allowed to take place again in Belgium starting from 13.08, which means that the Alcatraz, luckily scheduled for August 13.-15., will take place this year. Thus, they released information about the hygiene concept on site and published the first bands within only a few days after the confirmation and will certainly sweeten the summer for a lot of people therebye.</p>
<p>Some bandwise confirmations are still pending according to the organizers, but that does not diminish the appearance of the confirmed line-up in any way. The confirmed bands so far are:<br />
<span style="color: #003366;">After All, Amenra, Artillery, Atomic Vulture, Bark, Benediction, Bizkit Park, Black Mirrors, Burning Witches, Carneia, Channel Zero (Spezielles Old School &amp; New-Doppelset), Cowboys &amp; Aliens, Cradle of Filth, Cyclone, Dark Tranquillity, Destruction, Dirkschneider, Doro, Dyscordia, Eluveitie, Epica, Emperor, Evil Invaders, Feed, Fleddy Melculy, Funeral Dress, Gloryhammer, Growing Horns, Haester, Heilung,Huracan, Jinjer, King Hiss, Killer, Kreator, Lalma, Loudblast, Marduk, Monkey 3, Monolord, Moonspell, Necrophobic, Ostrogoth, Powerstroke, Raven, Rawdriguez, Russkaja, Rykers, Seven Witches, Sloper, Solstafir, Spoil Engine, Stake, Suicidal Angels, Sunpower,Tarja, Thorium, Thundermother, Thurisaz, Unleash the Archers, The Vintage Caravan, Vio-Lence, White Heat &amp; Wiegedood</span>.</p>
<p>So if you, like us, finally want to bang your heads again and enjoy your favorite bands with your friends over a cold beer, grab them and make sure to buy your tickets, as they will certainly be gone soon. Tickets are already available at:<br />
<strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.alcatraz.be/en/tickets">https://www.alcatraz.be/en/tickets</a></span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alcatraz-das-sommerwunder-2021-13-15-08-2021">ALCATRAZ – Das Sommerwunder 2021 (13.-15.08.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>5TH AVENUE &#8211; Das Jahreskonzert &#8211; Wenn nicht live, dann eben per Stream (21.11.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/5th-avenue-das-jahreskonzert-wenn-nicht-live-dann-eben-per-stream-21-11-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 12:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das Wetter am vergangenen Samstag lud herzlich wenig ein zu einem Spaziergang oder anderen derzeit erlaubten Aktivitäten. Ein dunkler grauer</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/5th-avenue-das-jahreskonzert-wenn-nicht-live-dann-eben-per-stream-21-11-2020">5TH AVENUE &#8211; Das Jahreskonzert &#8211; Wenn nicht live, dann eben per Stream (21.11.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das Wetter am vergangenen Samstag lud herzlich wenig ein zu einem Spaziergang oder anderen derzeit erlaubten Aktivitäten. Ein dunkler grauer Tag mit jeder Menge Regen. Bestes Wetter somit, sich gemütlich vor den Fernseher bzw. Monitor zu fletzen, um sich das Streaming-Konzert der Hamburger Band <a href="https://5thavenue-hamburg.com/"><strong><span style="color: #000080;">5TH AVENUE</span></strong></a> anzuschauen, denn genau dieses war für heute Abend 21:00 Uhr angesetzt.</p>
<p>Eigentlich sollte heute das legendäre Jahresabschlusskonzert der Hamburger Band in ihrem „Wohnzimmer“, dem <a href="https://www.knusthamburg.de/"><span style="color: #000080;"><strong>KNUST</strong> <strong>Hamburg</strong></span></a>, stattfinden. Die Lockdown-Light-Zeit machte allerdings dem LIVE-Event einen Strich durch die Rechnung und Band und Location überlegten somit, diesen Termin anders zu gestalten und sich ins Wohnzimmer ihrer Fans zu streamen. Gesagt &#8211; getan ! Das Ticket zu einem Preis von 16,75 € beinhaltete zudem ein Sixpack Bier, welches man sich vor dem Konzert gegen Vorlage des Tickets um 17:30 Uhr abholen konnte.</p>
<p>Um 20:30 Uhr gab es dann noch ein 20-minütiges Q &amp; A und um 21:00 Uhr ging es „on stage“ mit dem Sixpack 5th Avenue los. Neben den altbekannten Bandmitgliedern Oliver Peters (alias „Knobel“), Adrian Marx, Marc Baumgart und Ansas Strehlow, ist nun auch wieder Matthias Lange fester Bestandteil der Band geworden. Da Drummer Moyano nicht vor Ort sein konnte, wurde er am heutigen Abend vertreten durch Hajo Schüler.</p>
<p>Man fühlte sich gleich „wie zu Hause“, denn im Knust gibt es immer die schönsten und heimeligsten Konzerte – finde ich zumindest. Noch schnell ein <span style="color: #808080;"><strong><a style="color: #808080;" href="https://www.saint-ginger.de/">Saint Ginger</a> </strong></span>eingegossen und gemütlich im Sessel zurückgelehnt. Ich war bereit und wie ich sah, war es die Band auch.</p>
<p>Los ging es mit einem ersten neuen Song, nämlich „Someday“. Diesen hatte ich schon Ende November 2019 live im Knust hören können und ihn seinerzeit schon echt stark gefunden. Es folgten drei weitere neue Nummern, die ebenfalls auf das neue Album kommen sollen. Geplant war die Fertigstellung des Nachfolgers von „Last Greetings From The Petting Zoo“ in diesem Jahr. Dank Covid19 mangelte es zum einen an Studioterminen und natürlich auch an Einnahmen. Von daher liegen die Aufnahmen erst einmal brach. „Corrupted, corroded“, „Machine Gun“ und „Diamond Ring“ rockten auf jeden Fall und sind ein guter Vorgeschmack auf das hoffentlich im kommenden Jahr dann erscheinende Album.</p>
<p>Weiter ging es mit bekannten Songs, die auch vor den Bildschirmen zum Mitsingen einluden. Da gab es u.a. meine Lieblingsballade „Ocean“, das rockende „Remedy“, die „Rough Affair, den „Postman“ oder aber auch den Ramones-Klassiker „Pet Sematary“.</p>
<p>Frontmann Knobel plauschte zwischen den Songs ein wenig mit dem virtuellen Publikum &#8211; für ihn auch völlig ungewohnt diese Situation via Stream. Er verwies noch einmal auf die gute Sache, nämlich die Spendenaktion zugunsten des Kinderhospiz Sternenbrücke und appellierte an die Zuschauer, Händler vor Ort zu unterstützen, beispielsweise Gutscheine zu kaufen und vor allem auch die Clublandschaft zu unterstützen, denn ohne Bühnen gibt es sonst keine Konzerte mehr. Es gibt so viel, das wir alle zusammen tun könnten, um die Eventbranche zu unterstützen; sei es durch Einkauf von Merch-Artikeln, Konzertgutscheinen, Member-Cards oder aber Streaming-Konzerten. Mich persönlich, lieber Knobel, hast du mit deinen an das Publikum gerichteten Gedanken echt berührt. So hieß es da: &#8222;Wir müssen alle zusammenhalten, denn ich glaube diese Krise ist eine Bewährungsprobe, nicht nur für unsere Demokratie, sondern auch für die Solidarität unserer Gesellschaft&#8220;. Tolle Worte !</p>
<p>Wie man es von Hamburgs bester Liveband gewohnt ist, vergingen die gut zwei Stunden wie im Fluge mit der bekannten Leichtigkeit und einer wunderbaren Performance sechs attraktiver und gut gelaunter Musiker. Da stehen nun gut und gerne 300 Jahre vor einem auf der Bühne, die 30 Jahre Bühnenpräsenz inne haben und zusammenaddiert gut und gerne 320 Jahre Musikerfahrung mit sich bringen. Diese spielerische Lässigkeit bzw. Sicherheit in ihrem Tun, das gute und auch spaßige Zusammenspiel innerhalb der Band, ist das, was mich an 5th Avenue immer wieder fasziniert. Dass die Hamburger noch so viel Bock haben, weiter zu rocken, spiegelt sich deutlich auf der Bühne wieder. Bleibt uns bitte noch viele viele Jahre so in Topform erhalten! Das Konzert endete dann in bekannter Manier mit &#8222;Satellite&#8220; und das virtuelle Publikum wurde von Oliver Peters noch einmal aufgefordert, laut mitzusingen &#8211; haben wir natürlich auch alle gemacht.</p>
<p>Nunja, was bleibt mir selbst abschließend zu diesem virtuellen Konzert zu sagen? Nur so viel: Ich bin nicht wirklich ein Freund von Streaming-Konzerten und will mich mit dieser Art von Konzerten auch gar nicht langfristig anfreunden. Dennoch habe ich dieses Streaming-Konzert von 5th Avenue heute Abend sehr genossen und keine Sekunde bereut. Es tat gut, diese lang nicht mehr live gesehenen großartigen Musiker einmal wiederzusehen (wenn auch nur virtuell) und die Seele für eine kleine Weile mit guter Rockmusik berieseln zu lassen. Das allein hat sich gelohnt. Bei der Gelegenheit habe ich noch geshopped und mir das aktuelle Album der Band zugelegt (das fehlte noch in meinem Musik-Regal) und natürlich auch für die Sternenbrücke gespendet. Falls Ihr auch noch etwas für das Kinderhospiz spenden möchtet, hier der entsprechende Link &gt; <span style="color: #000080;"><strong>https://sternenbruecke.de/jetzt-spenden/index</strong></span></p>
<p>Dennoch muss ich abschließend auch sagen: Ich freue ich mich endlich wieder auf Live-Konzerte von 5th Avenue &#8211; möge das kommende Jahr uns solche wieder bescheren ! Es liegt an uns allen &#8211; reißt Euch bitte ein wenig zusammen, bleibt mehr zu Hause, dann können wir alle 2021 wieder gemeinsam die Clubs füllen und Bühnen beleben. All dies fehlt &#8211; es ist einfach Seelenbalsam.</p>
<p><strong>Setlist: </strong><span style="color: #000080;">Someday / Corrupted, corroded / Machine Gun / Diamond Ring / Remedy / No reason / Ocean / Civilized in Harmony / All the leaves / Easier said than done / Rough Affair / Postman / Pet Sematary / Satellite</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #000080;"><strong>Stefanie Preuß</strong></span> (Herausgeberin / Chefreakteurin / Fotografin&nbsp; &#8211; NIC &#8211; NordMensch in Concerts)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/5th-avenue-das-jahreskonzert-wenn-nicht-live-dann-eben-per-stream-21-11-2020">5TH AVENUE &#8211; Das Jahreskonzert &#8211; Wenn nicht live, dann eben per Stream (21.11.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>IRON MIC &#8211; Wenn sich der kleine Bruder von TYSON etabliert (INTERVIEW)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/iron-mic-der-kleine-bruder-von-tyson-kiel-etabliert-sich-interview</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 18:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ruhig ist es derzeit bei allen Bands, leise die Kulturlandschaft. Aber ab und an finden sich hier und dort –</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/iron-mic-der-kleine-bruder-von-tyson-kiel-etabliert-sich-interview">IRON MIC &#8211; Wenn sich der kleine Bruder von TYSON etabliert (INTERVIEW)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ruhig ist es derzeit bei allen Bands, leise die Kulturlandschaft. Aber ab und an finden sich hier und dort – gerade auch im Pandemie-Jahr 2020 – mehr und mehr Akustikbands zusammen und nutzen die kleinen Bühnen für „Unplugged-Konzerte“ im gemütlichen Rahmen. Unser Augenmerk geht heute nach Kiel. Dort wo sonst die Thrash-Metaller von<span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="http://www.tyson-kiel.de/"><strong> TYSON</strong></a></span> lauthals Konzerte rocken, geht es nun mit zwei Mannen des TYSON-Kaders im Akustik-Gewand weiter. Die Rede ist von <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/ironmic.hwm"><strong>IRON MIC</strong></a></span>.</p>
<p>Ich habe mich mit Kochi van Tyson (Sänger von TYSON und IRON MIC) auf ein kleines virtuelles Interview getroffen und ihn ein wenig ausgequetscht zu Tyson-Songs unplugged, Pandemie-Blues vieler Fans und Bands, Aktivitäten im kommenden Jahr, neuen Songs, Videodreh´s uvm.</p>
<p><strong>Moin Kochi, mein Lieber, ich grüße Dich erst einmal. Schönen Dank, dass Du Dir Zeit nimmst, mit mir ein bisschen über Dein aktuelles Projekt IRON MIC zu plaudern. Erzähl unseren Lesern doch einmal, wer steht hinter IRON MIC, was genau macht IRON MIC und wie kam es überhaupt zu dieser Formation und zum Bandnamen?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Hallo Stefanie, ich danke DIR, dass ich hier Gelegenheit habe, über IRON MIC zu reden. Die Band gibt es ja erst seit Anfang letzten Jahres, und wir können gut noch etwas Aufmerksamkeit haben. IRON MIC bestehen genau genommen aus drei TYSON-Bandmitgliedern, denn neben Pierre Dapper (Git.) und mir (Bass, Voc.) spielt auch Oliver Teschner (Drums) mit, der seinerzeit das zweite Album „Counterparts“ eingetrommelt hat. Nachdem TYSON 2009 ein kleines Akustikset im lokalen Radiosender gespielt hatten, um Werbung für ein Festival zu machen, kamen immer wieder mal Anfragen dieser Art. Erst 2015 gaben wir nach und spielten die „Akustillerie“ in Neumünster. Seitdem keimte bei Pierre und mir die Idee, das Ding irgendwann mal als Nebenprojekt auszubauen. Der Bandname bot sich als bezugnehmende Ergänzung zu TYSON regelrecht an. In erster Linie schreiben wir TYSON-Nummern so um, dass sie als Akustiknummer Sinn machen. Wir achten zwar darauf, dass das Grundriff auf Bass oder Gitarre bestehen bleibt, aber stilistisch legen wir alle Scheuklappen beiseite. Das erhöht die Möglichkeiten und definitiv den Spaßfaktor beim Proben. Dabei unterhalten wir uns auch viel über unsere Einflüsse, Jugendidole und musikalischen „Schlüsselerlebnisse“ und probieren entsprechend viele Coversongs aus, um das Programm zu füllen.</p>
<p><strong>Als erstes Video erschien ja in diesem Jahr „House of Fire“, ein weiteres, nämlich „Anyway“, habt Ihr gerade vor ein paar Wochen veröffentlicht. Ich kenne beide Songs natürlich aus der TYSON-Feder, bin aber unwahrscheinlich beeindruckt, wie geil das alles klingt, wenn der Stromstecker gezogen wurde und das Ganze unplugged dahinplätschert. Wie ist das Feedback im Allgemeinen von Euren Fans, ich denke da kreuzen sich ja nun TYSON-Fans mit IRON MIC-Fans oder trennt sich der Fanbereich da komplett voneinander?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Jetzt, wo wir den Anfang endlich gemacht haben, ist das Feedback so groß, dass sich IRON MIC überraschend schnell aus dem Schatten des großen Bruders herausboxt. Natürlich erreichen wir zuallererst die TYSON-Community und die Fans von <a href="http://www.casketinc.de/"><strong><span style="color: #000080;">CASKET INC</span></strong></a>., wo Oliver auch noch trommelt. Allerdings haben wir auf den wenigen Konzerten, die wir vor Corona gespielt haben, im Publikum schnell neue Gesichter ausmachen können. Ich bin mir sicher, dass es auch TYSON-Fans gibt, die mit IRON MIC nicht so viel anfangen können. Andersrum ebenso. Who cares? Wir freuen uns über jede*n, der/die zu unseren Konzerten kommt und mit uns eine gute Zeit hat. Bisher waren die Reaktionen ausnahmslos positiv.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="IRON MIC - House Of Fire (Acoustic TYSON Cover) (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/GMGnyDROf-M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was mir persönlich sehr gut bei IRON MIC gefällt, ist, dass wir Deine schöne Stimme – die hast Du nämlich – viel intensiver erleben dürfen. Fühlst Du Dich stimmlich wohler bei IRON MIC oder doch eher in der lauten Variante bei TYSON? </strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi: </strong></span>Für mein psychisches Gleichgewicht brauche ich die lauten Proben mit Tyson, wie andere ihren Sport, ihr Lachseminar oder Kaminholz hacken. Der Kopf wird freigeblasen, störende Energien müssen raus. Darauf möchte ich nicht verzichten. Tatsächlich ist das Singen bei IRON MIC auf anderer Ebene befriedigender, weil wir mit Instrumenten und Backing-Vocals Harmonien erzeugen, die, zumindest bei uns, regelrecht Glückshormone auslösen. Ich will nicht esoterisch werden, aber diese harmonischen Schwingungen und das aufeinander eingespielt sein, zieht mir die verkanteten Nerven glatt. Ich arbeite im Kindergarten, hahaha.</p>
<p><strong>Die Zeit der Pandemie oder sagen wir die Zeit, die da auf uns im kommenden Jahr noch zusteuert, könnte dem Trio IRON MIC zugute kommen. Bestuhlte Konzerte mit begrenzter Besucherzahl. Plant Ihr da in der Hinsicht schon fürs kommende Jahr bzw. habt Ihr schon Termine, die Ihr unseren Lesern präsentieren könnt?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Natürlich haben wir da einen Vorteil. Nach einer langen Schockstarre, angesichts der unklaren Booking-Situation, bin ich inzwischen auch wieder dran. Allerdings war eine unserer Prämissen, keine schnarchige Balladentruppe zu werden, sondern dem Publikum und uns einen echt geilen Abend zu bescheren. Das heißt, bei IRON MIC wird im besten Falle mitgetanzt, mitgesungen und auch mal vokal gebattled. Damit will ich sagen, dass wir zwar bestuhlte Konzerte spielen können, aber es wird, ähnlich wie für TYSON, nur der halbe Spaß sein, solange wir mit den Einschränkungen dealen müssen. Für Konzerttermine empfehle ich unsere Facebookseite<span style="color: #000080;"><strong> <a style="color: #000080;" href="http://www.facebook.com/ironmic.hwm">www.facebook.com/ironmic.hwm</a></strong></span></p>
<p><strong>Ist es so auf lange Sicht so geplant bzw. gewollt, dass IRON MIC immer die Songs von TYSON in Akustik wiedergibt oder kommen da auch eigene Songs irgendwann?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Wir werden es nicht schaffen, alle TYSON-Songs in ein Akustikgewand zu packen. Aber es zeichnet sich langsam ein Stil ab, in dem wir gut funktionieren, so dass es absolut Sinn macht, früher oder später reine IRON MIC-Songs zu schreiben. Vielleicht sogar zuerst als laute Rocker, um sie dann wieder runterzubrechen, denn diese Arbeitsweise hat sich als Konzept bewährt.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="IRON MIC - Anyway (Acoustic TYSON Cover) (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Gc1Q6lXw1Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Wie überbrückt Ihr gerade die Zeit, in der nichts stattfinden darf. Gibt es Proben? Oder werkelt jeder bei sich zu Hause und man schnackt mal über Skype? </strong></p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Kochi:</span> </strong>Wenn wir mal nicht vom November sprechen, haben wir uns schon auch als ganze Band getroffen und geprobt bzw. ein, zwei&nbsp; Videos gedreht. Darüber hinaus bietet die Akustiknummer ja den Vorteil, dass Pierre und ich uns auch zu zweit treffen können, um Songs auszuarbeiten oder einfach mal das Set durchzuballern. Skype, Zoom und wie sie alle heißen, müssen wir schon beruflich nutzen. Das reicht. Und wenn ich Olli ohne seine Zock-Grimassen sehe, erkenne ich ihn womöglich gar nicht …</p>
<p><strong>Ich hoffe, dass wir Euch drei bald live wieder erleben können. Ich danke Dir für die Zeit und wünsche Euch und Euren Familien, dass Ihr bitte alle gesund bleibt.</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Wenn wir alle mal abchecken, wieviel Konzertkohle (inkl. Getränke) wir in den letzten und kommenden Monaten nicht im Club gelassen haben und einen Teil davon spenden bzw. in vielerorts angebotene Gutscheine investieren, haben wir nächstes Jahr auch noch Bühnen. Danke für die Wünsche – das geben wir gerne zurück!</p>
<p>Durch das Interview&nbsp; führte&nbsp;<span style="color: #000080;"><strong>Stefanie Preuß&nbsp;</strong>(Herausgeberin/Chefredakteurin u. Fotografin NIC NordMensch in Concerts)&nbsp;</span></p>
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		<title>2020 &#8211; Ein Jahr wie ein Sturm &#8211; Pandemie und Gedanken dazu</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/2020-ein-jahr-wie-ein-sturm-pandemie-und-gedanken-dazu</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 13:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist Herbst. Blätter bringen uns derzeit schönes buntes Laub. Wir befinden uns im ersten Jahr der Corona-Pandemie. Der erste</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/2020-ein-jahr-wie-ein-sturm-pandemie-und-gedanken-dazu">2020 &#8211; Ein Jahr wie ein Sturm &#8211; Pandemie und Gedanken dazu</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist Herbst. Blätter bringen uns derzeit schönes buntes Laub. Wir befinden uns im ersten Jahr der Corona-Pandemie. Der erste Schock ist verdaut und im Sommer kehrte so etwas wie &#8222;Routine&#8220; ein. Nun naht der Winter und mit ihm die finstere Zeit, in der sich vieles für immer verändern wird.</p>
<p>Die Einschränkungen in der Umgebung nehmen zu, auch die ersten Freunde und Bekannten werden mit dem Corona-Virus direkt konfrontiert. Die Angst ist das einzige, was sich noch schneller verbreitet, als das Virus. Die ersten Gaststätten stehen kurz vor einer erneuten Schließung, und dort, wo der finanzielle Gnadenstoß bisher ausblieb, wird die Krise in den nächsten Monaten einige musikalische Kultstätten erbarmungslos niedermähen. Die Welt ist im Wandel und während sich Politik und Länder auf unterschiedlichen Ebenen streiten, viele Menschen von der digitalen Welt im Geist endgültig vergiftet werden und sich die Nachrichtensender untereinander einen unerbittlichen Kampf um neue Zahlen und Katastrophenmeldungen liefern, setze ich meinen Geist auf Standby. Von außen schaue ich darauf, was gerade in der Welt passiert und lasse das Jahr 2020 erneut Revue passieren; Doro alleine auf dem Rock Hard Festival, Blind Guardian auf dem Wacken Live Stream und Katatonia live online, ohne direkte Zuschauer. „Wir können euch nicht sehen, aber wir wissen, dass ihr da seid“ sagte Sänger Jonas Renkse während des Gigs und sprach das aus, was vielen Bands im neuen Live Gewand zu schaffen macht. Angst um das Virus macht sämtliche Grenzen dicht, zwingt zum Umdenken und lässt alte Konzerte in epischer Erinnerung erscheinen. Wie war das nochmal, als ich Bolt Thrower in Essen live gesehen hatte? Ein Gedränge vor dem Merch Stand, Extase ab der ersten Sekunde des Gigs auf und vor der Bühne und Blut, Schweiß und Tränen in der Pit. Die Magie, inmitten Gleichgesinnter zu sein, wird ersetzt durch die digitale Anonymität des Internets und des Live Streams.</p>
<p>Die Pandemie hatte jedoch auch positive Wirkungen; so wurden alle während des Lockdowns für das sensibilisiert, was wirklich zählt: die Familie. Alltägliche Sorgen, wie Urlaubspläne, Rivalitäten im Job oder Eifersüchteleien rückten hier in den Hintergrund, als es darum ging, die Situation zu überstehen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Allerdings kamen andere Sorgen hinzu: Existenzängste, keine Privatsphäre innerhalb der Familie (besonders in kleineren Wohnungen mit mehreren Kindern) und der Spagat zwischen Job und Familie. Ein Kraftakt, den einige nicht ohne Spuren überstanden haben und auch noch weiter als Narbe mit sich tragen werden. Wer zurückgezogen lebt wie ich, hat etwas Glück gehabt und kommt mit der sozialen Distanz zu dem Rest der Welt relativ gut zurecht. Andere dürften sehr unter der Situation gelitten haben und werden noch einen harten Winter vor sich haben.</p>
<p>Dann gab es noch die groteske Seite, die mich immer noch den Glauben an die menschliche Vernunft verlieren lässt; Hamsterkäufe von Klopapier, übertriebene Sicherheitsmaßnahmen (nicht mal einheitlich) und Verschwörungstheoretiker, die über das Internet oder auf Demos die Situation noch weiter zum Köcheln brachten. Etwas auf Vorrat zu kaufen ist nicht verkehrt, aber hier sollte mit vernünftigem Maß gemessen werden. Auch die Sicherheitsvorkehrungen sind für mich teilweise logisch nicht nachvollziehbar; da müssen beispielsweise Hochzeiten abgesagt und Beerdigungen eingeschränkt werden, während ein Wochenende später in Berlin eine Großdemo abgehalten wird. Entweder man sichert sich komplett gegen eine weit verbreitete Infektion ab oder man lässt es ganz bleiben! Hier geriet die Politik klar ins Kreuzfeuer der Kritik, was dich diverse Magazine konstant weiter befeuert wurde und den Verschwörungstheoretikern immer neues Futter gibt. Die Wahrheit liegt meiner Meinung nach irgendwo in der Mitte; man sollte auf seine Gesundheit achten, sich und andere schützen, aber auch die medialen Overkills nicht zu nah an sich ran lassen und in Panik verfallen. In China wurde ein gutes Zitat gebracht: „Ich trage die Maske aus Respekt vor meinem Gegenüber und um denjenigen zu schützen.“ Das sagt meiner Meinung nach alles darüber aus, wie wir auch hier damit umgehen sollten.</p>
<p>Was passiert allerdings langfristig? Der Vorteil am Älterwerden: Man erlebt sehr viel. Der Nachteil: Man sieht, wie Bekanntes und Geliebtes von der Bildfläche verschwindet. Ich habe Angst davor, dass meine kleine Tochter Plattenläden, wie beispielsweise Idiots Records in Dortmund, nur noch aus Erzählungen ihres alten Vaters kennt. Konzerterlebnisse mit Pit, gepflegtem Bierchen und netten Leuten dürften bald sehr selten werden und auch einige Kultläden sind bereits verschwunden. Im Old Daddy in Haltern zum Gothic abgerockt (abgerissen), im Soundgarden von Dortmund die Release Party zu Moonspell´s „Irreligious“ und andere Konzerte erlebt (auch abgerissen), oder als Stammgast im Dortmunder Spirit (dicht gemacht). Erst vor wenigen Wochen kam die Nachricht, das DJ Mimi (40 Jahre Kult DJ vom Spirit) verstorben ist. Die Symbolik trifft mit ungebremster Wucht in meinen Geist, denn alles was einmal mein zweites Zuhause war, schwindet mehr und mehr. Die Pandemie bedroht nun auch meine Lieblingsfestivals Party San und das Rock Hard. Ob und wann sie in welchem Rahmen auch immer noch einmal stattfinden werden, ist ungewiss. Wir rasen immer mehr auf das Ende einer alten Welt zu, in der Digitalisierung und Anonymität dominieren. Live Streams, statt Konzerte. Downloads statt Vinyl und CDs. Der Tod von Kultkneipen und Discos. Ich habe nichts gegen den technischen Fortschritt, allerdings sollte man sich dabei stets in Erinnerung rufen, dass hinter jedem Download, hinter jedem Album und hinter jedem Auftritt, jede Menge Arbeit und Herzblut der Künstler und Organisatoren steckt. Das kann man nicht einfach mit einem Like abnicken, dafür bedarf es mehr als das. Ich unterstütze meine Lieblingsbands, indem ich deren Merchandise kaufe, mit ihnen im Kontakt bin (egal, ob per E-Mail oder in Form eines Kommentares) und möchte ihnen so zeigen, dass ich ihre Arbeit zu schätzen weiß und sie mir viel bedeutet. Ich denke gerade in diesen Zeiten ist nicht viel nötig, um das Wichtigste zu geben, worauf es ankommt: Einfach da zu sein und präsent zu sein.</p>
<p>Wenn ich in einigen Jahren auf diese Zeilen zurückblicke, werde ich mich wahrscheinlich wundern, wie sich der Übergang zum neuen Zeitalter angefühlt hat. Allerdings sollte sich jeder von uns fragen, wie er den neuen Abschnitt beginnen wird. Ich bin davon überzeugt, dass nach diesem Winter nichts mehr so sein wird, wie es einmal war. Dafür sind die Weichen gestellt und es ist an uns etwas daraus zu machen, damit unsere Kinder dankbar darin aufwachsen können, um ihre eigene Welt zu formen. Sofern die Kunst (egal aus welchem Bereich heraus) darin eine Rolle spielen soll, müssen wir uns anstrengen, damit unsere Seelen weiterhin inspiriert und gefüttert werden. Ohne Kunst wird es still und anders, es fehlt uns der Ausgleich auf der zweiten Seite der Lebenswaagschale.</p>
<p>Dies waren meine eigenen Gedanken an einem grauen Herbsttag im Oktober zur derzeitigen Situation. Kommt bitte alle gut durch die kommende Zeit. Füttert Eure Seelen mit Musik, Lektüre und anderem Kulturgut. Die Branche braucht Euch und wir brauchen die Kultur als wichtigen Zweig in unserem Leben!</p>
<p>Euer <strong>Sebastian Radu Groß</strong></p>
<p><span style="color: #000080;">Titelbild / PhotoCredit: <a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs"><strong>Dirk Jacobs</strong></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/2020-ein-jahr-wie-ein-sturm-pandemie-und-gedanken-dazu">2020 &#8211; Ein Jahr wie ein Sturm &#8211; Pandemie und Gedanken dazu</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>HARPYIE &#8211; Was macht eine Band eigentlich in Zeiten der Pandemie? (Interview)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/harpyie-was-macht-eine-band-eigentlich-in-zeiten-der-pandemie-interview</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 16:57:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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		<category><![CDATA[CORONA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zuerst einmal, wer sind HARPYIE überhaupt? HARPYIE ist eine im Jahre 2011 gegründete Folk-Metal Band, die aus ehemaligen Bandmitgliedern der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/harpyie-was-macht-eine-band-eigentlich-in-zeiten-der-pandemie-interview">HARPYIE &#8211; Was macht eine Band eigentlich in Zeiten der Pandemie? (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zuerst einmal, wer sind <span style="color: #003366;"><strong>HARPYIE</strong></span> überhaupt?</span></span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">HARPYIE ist eine im Jahre 2011 gegründete Folk-Metal Band, die aus ehemaligen Bandmitgliedern der Band COMANDER KEEN gegründet wurde. Die Band benannte sich nach der Harpyie, einem Fabelwesen der griechischen Mythologie. Die Thematik der Mythologie zieht sich auch durch die Lieder der Alben, als auch durch die Künstlernamen der Bandmitglieder. Über die Jahre entstanden fünf Alben, die von Release zu Release stärker wurden! „Die Band wächst mit jedem Album und dadurch auch ihre Erfahrung“, sagt Aello direkt zu Anfang des Interviews. Die aktuelle Scheibe der Band heißt &#8222;<strong>Aurora</strong>&#8220; und wurde 2019 veröffentlicht. Sie war zugleich der erste Chart-Erfolg für die Band (Platz 62 der deutsche Albumcharts). Zudem gab es zwei Single-Auskopplungen mit hochwertig produzierten Musik Videos.<br />
</span></span><i><b></b></i></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="Harpyie - Kompassrosen welken nicht (OFFICIAL MUSICVIDEO) 2019" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/GynuXyl8Gts?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">In unserem Interview unterhalten wir uns mit Sänger Aello, Schlagzeuger Kayran sowie dem Backline-Tech Motombo.</span></span></p>
<h5><strong>Finden eigentlich derzeit Bandproben statt zu Zeiten der Corona-Pandemie oder wie handhabt Ihr das?</strong></h5>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Aello:</strong> Nein! Das ist derzeit einfach nicht möglich. Auch wir müssen uns an das Kontaktverbot halten. Und die Gesundheit steht für uns alle im Vordergrund. Da gibt es keine Ausreden oder Ausnahmen.<br />
<strong>Kayran:</strong> Anstelle der Bandproben arbeiten wir viel und intensiv von Zuhause aus. Viele Sachen lassen sich per Telefon oder über das Internet klären. Dass wir uns nicht treffen können ist Schade, aber zum Ergebnis kommen wir auch durch diese Art der Kommunikation.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Harpyie - Nichts mehr (OFFICIAL MUSICVIDEO) 2019" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Ihw5JSIBjKs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<h5><strong><span style="color: #333333;">Zuletzt war eine Co-Headliner-Tour geplant. Die &#8222;Zwielicht-Tour&#8220; zusammen mit VOGELFREY. Nachdem die Tour aufgrund der Pandemie verschoben werden musste, würde ich gerne wissen, was für Euch nun für ein finanzieller Schaden entsteht.</span></strong></h5>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Alle Drei atmen tief durch. </span></span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Den Anfang macht <strong>Motombo.</strong> Er schlägt die Hände über dem Kopf zusammen: Also ich verdiene bis September kein Geld mehr. Ich habe zwar noch einen Notgroschen in der Hinterhand, aber der reicht auch nicht für einen ganzen Sommer. Alle Touren sind abgesagt, das Arbeiten bei Rock am Ring, dem Wacken Open Air oder auch auf dem Reload Festival. Das sind Gelder, die einfach wegfallen. Und diese finanziellen Löcher zu stopfen ist nicht gerade einfach.</span></span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Kayran:</strong> Die Cornona-Krise macht uns zu Verlierern der zweiten Reihe. Über diese spricht aktuell noch niemand und uns geht es noch nicht schlecht. Aber wir werden in einem halben Jahr nichts mehr haben! Und genau das macht uns Angst!</span></span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Aello:</strong> Die Einnahmen aus Merch-Verkäufen, Tour-Tickets und Festival-Shows fällt einfach weg und hinterlässt der Band ein großes Loch an Geldern, die für divere Dinge geplant waren.<br />
</span></span></p>
<h5><strong>Was ist für die Zukunft der Band geplant?</strong></h5>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Aello:</strong> Vor einigen Wochen haben wir einen Podcast auf Spotify gestartet. In diesem reden wir als Band über Gott und die Welt, beantworten Fragen von Fans, reden über Themen die uns geschrieben werden, oder erzählen über Dinge, die im Hintergrund der Band ablaufen. <strong>Kayran:</strong> Die Idee zu dem Podcast kam von Aello. Aber ich glaube darüber nachgedacht haben wir alle schon mal und fanden die Idee super! Daraufhin haben wir uns direkt an die Umsetzung gemacht.</span></span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nächstes Jahr wird HARPYIE zehn Jahre alt! Das wollen wir natürlich feiern. Wir hatten das Release eines Doppel-Albums geplant. Außerdem wollten wir ein eigenes kleines Happy-Birthday-Festival organisieren, um mit all unseren Freunden und Fans feiern zu können. Doch durch die fehlenden Einnahmen von Konzerten, Merch und Festivals ist das für uns nicht möglich.</span></span></p>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Aello:</strong> Wir lassen uns unsere Träume aber nicht verbieten und schon gar nicht zerstören. Aus diesem Grund haben wir uns, trotz dieser schweren Zeiten, in Abstimmung mit unseren Fans entschieden eine Crowdfunding-Aktion zu starten, um dieses Projekt durchführen zu können. Das gesammelte Geld fließt komplett in die Albumproduktion ein. Das heißt, die Realisierung, die Veröffentlichung und die Vermarktung. Auch ein Musikvideo oder auch eine Special-Edition wären denkbar. Dazu brauchen wir erneut die Hilfe unserer Fans. Schon für zwei vorherige Projekte konnten wir ihre wahre Stärke spüren und hoffen auch in diesem Falle auf sie! Denn ohne unsere Fans wäre dieses Projekt nicht möglich. </span></span></p>
<h5><strong><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wann kann mit dem neuen Album dann letztendlich gerechnet werden?</span></span></strong></h5>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"> Geplant sind 21 düstere Songs, und auch Partyknaller für den Frühjahr/Sommer 2021.</span></span></p>
<div class="fb-video" data-allowfullscreen="true" data-href="https://www.facebook.com/harpyien/videos/1734481756694575/" style="background-color: #fff; display: inline-block;"></div>
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<h5><strong>Wie können Eure Fans Euch denn nun unterstützen?</strong></h5>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Aello:</strong> Helfen kann uns jeder! Es spielt keine Rolle, ob es eine Spende ist, ob Merch auf unserer Website gekauft wird (<a href="http://www.harpyien.de/"><span style="color: #000080;">www.harpyien.de</span></a><span style="color: #000080;">)</span> oder ob sich an unserer Crowdfunding-Aktion beteiligt wird. Jede Hilfe ist willkommen. Durch den Kauf dieser Dankeschöns, in Form von Autogrammen, limitierten Unterstützer T-Shirts, Namen im Album-Booklet, signierte Schlagzeugfelle, VIP-Tickets für eine Albumrelease Show und noch vieles mehr, könnt Ihr uns unterstützen. Wir haben für jeden etwas dabei und hoffen auf einen schnellen Erfolg.</span></span></p>
<h1 style="text-align: center;"><a href="https://www.startnext.com/harpyiealbum?fbclid=IwAR1j5SNGVdUE_wlB2HfEJmwIr0P3USE3NvnnZn30jl3VBG7rUqEsJ43eo2c"><strong><span style="color: #993300;">CROWDFUNDING LINK HARPYIE</span> </strong></a></h1>
<p><span style="font-family: DejaVu Sans, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wir vom NIC- Nordmensch in Concerts Magazine bedanken uns bei Aello, Kayran und Motombo aus dem Harpyien-Horst für das Interview. Bleibt bitte alle gesund und munter und habt viel Erfolg mit Eurer Kampagne!</span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/harpyie-was-macht-eine-band-eigentlich-in-zeiten-der-pandemie-interview">HARPYIE &#8211; Was macht eine Band eigentlich in Zeiten der Pandemie? (Interview)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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