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	<title>Pay Pandora Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>4. Burning Pants Festival – Viel nackte Haut in Hude (Oldenburg) vom 05.07.-07.07.2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2024 12:47:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Szene wird immer größer. Waren es zum Start des ersten Festivals noch 350 Fans, die sich nach Corona trafen,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">4. Burning Pants Festival – Viel nackte Haut in Hude (Oldenburg) vom 05.07.-07.07.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-29175 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Burning_Pants_2024_Plakat_1000px.jpg?resize=210%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="210" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Burning_Pants_2024_Plakat_1000px.jpg?resize=210%2C300&amp;ssl=1 210w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Burning_Pants_2024_Plakat_1000px.jpg?w=701&amp;ssl=1 701w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" />Die Szene wird immer größer. Waren es zum Start des ersten Festivals noch 350 Fans, die sich nach Corona trafen, um die Jogginghosen der Pandemiejahre zu verbrennen, sind es in diesem Jahr zur vierten Ausgabe des <strong>Burning Pants Festivals</strong>&nbsp;schon etwas über 1.500, die in das kleine Örtchen Hude &#8211; zwischen Bremen und Oldenburg &#8211; strömen. Weiter wachsen kann das Festival kaum noch, findet es doch auf dem Gelände des <span style="color: #003366;"><strong>HS Lifestyle Clubs</strong> </span>statt. Das Festival ist das erste der BDSM-, Fetisch und Sexpositive-Szene und mittlerweile das größte in Deutschland. Deswegen findet der Einlass auch erst ab 18 statt. Auch normale Rockfans sind zum Festival willkommen. Drei Tage lang geben sich 25 Bands die Klinke in die Hand. Von 13 bis 22 Uhr spielen die Bands auf zwei Bühnen abwechselnd. Danach tobt das Leben bis zum Morgengrauen im <span style="color: #003366;"><strong>Joy-Club</strong></span>, dem Veranstalter, weiter. Highlights in diesem Jahr natürlich die Auftritte von <span style="color: #003366;"><strong>d</strong><strong><span style="color: #003366;">A</span>rtagnan</strong>, <strong>Kärbholz</strong> </span>und <span style="color: #003366;"><strong>Mono Inc.</strong></span>. Die Kosten sind mit 129,00 € für das Festival und 30,00 € für das Camping recht human. Ein VIP-Upgrade ist allerdings auch noch möglich.&nbsp;</p>
<p>Der Freitag beginnt entspannt. Auf dem Campingplatz werden noch letzte Arbeiten durchgeführt. Durch die Regenfälle der letzten Tage wurde beschlossen, eine neue Zugangsstraße zu bauen. 500 Tonnen Schotter ergaben eine 600 Meter lange neue Straße. Jeder Campingplatzbenutzer hat schon im Vorwege seine Parzelle zugewiesen bekommen, die abgeflattert und nummeriert sind. Bereits Donnerstagabend ist der Platz hoch ausgelastet. Auch die WarmUp Party im Club ist gut besucht.</p>
<p>Die Konzerte beginnen bereits um 13 Uhr. Den Anfang machen <span style="color: #003366;"><strong>Todsünde</strong></span> aus dem nordrhein-westfälischen Dormagen. Sie spielen einen Stil, den sie selbst als Groove-Metal bezeichnen. Als zweites steht der Lokalmatador auf der Bühne. <span style="color: #003366;"><strong>Glutsucht</strong></span> spielen Hardrock und kommen aus dem benachbarten Oldenburg. Die Band besteht seit 2005 aus dem Ehepaar Dirk und Julia Michaelis sowie Drummer Ingo Hanke. Die Spielzeiten sind am Nachmittag jeweils 45 Minuten mit 15 Minuten &#8222;Pause&#8220;. So ist gewährleistet, dass es auf den beiden Bühnen keine Verzögerungen gibt und jeder Zeit für einen Soundcheck hat.</p>
<p>Um 15 Uhr beginnt der Slot von <span style="color: #003366;"><strong>Egomey</strong></span>, einer Darkrockband aus Karlsruhe. Wurde ihr Auftritt im letzten Jahr noch durch heftigen Regen begleitet, bleibt es in diesem Jahr trocken. Es wird langsam voller vor den Bühnen. <span style="color: #003366;"><strong>MegaBosch</strong></span> ist eine deutschsprachige Endzeit-Rock-Band aus dem Raum Hannover und nicht zum ersten Male hier auf dem familiären Festival. Man kennt sich und man schätzt sich. Die Band passt gut zu der kleinen Wasteland-Warriors-Abordnung, die sich ein kleines Areal zurecht gemacht haben. Besondere Aufmerksamkeit erregen die Jungs, als sie als erste Band tatsächlich eine Unterhose auf der Bühne verbrennen. Um 17 Uhr ist dann mein Campingplatz-Nachbar dran. <strong><span style="color: #003366;">Sündenklang</span>&nbsp;</strong>ist ein Nebenprojekt von Martin Soer, dem Sänger der&nbsp;Band Stahlmann. Seine Mitstreiter sind AblaZ (Nachtblut) am Bass sowie Niklas Kahl (Stahlmann/Erdling/Lord Of The Lost) am Schlagzeug. Auch Mart ist bisher auf allen Burning Pants Festivals präsent gewesen und gehört hier irgendwie zur Familie. So ist der Platz denn auch gut gefüllt. Stilistisch mag ich sie nicht einordnen, denn irgendwo zwischen Elektro-Pop und Heavy Metal liegt die Wahrheit. Bei der Show dürfen natürlich auch drei Stahlmann-Songs nicht fehlen. Der reine Elektro-Pop folgt dann danach. <span style="color: #003366;"><strong>Eisfabrik</strong></span> aus Hamburg haben jedoch ihre Fangemeinde. Hier wird das Tanzbein ausgiebig geschwungen. Schaumkanonen sorgen für Stimmung direkt vor der Bühne. Es folgt die Neue Deutsche Härte-Band <span style="color: #003366;"><strong>Schattenmann</strong></span> aus Nürnberg. Als Co-Headliner des Tages haben sie eine Spielzeit von 60 Minuten und bieten den krassen Gegensatz zu ihren Vorgängern. Gitarrist Jan Suk sitzt nach einer Knie Operation auf einem Hocker, lässt sich nicht vertreten. Die Anreise muss beschwerlich gewesen sein. Ich wollte mich noch schlau machen, ob die beiden Bands zusammen gefahren sind, denn auch<span style="color: #003366;"><strong> dArtagnan</strong></span>, eine deutsche Folk-Rock-Band, kommt aus Nürnberg. Und somit folgt die nächste musikalische Wendung. Egal wie man zu derartiger Musik steht, die Bayern verstehen ihren Job und bringen richtig Stimmung in die Menge und die 90 Minuten verfliegen. Für die Nachtschwärmer mit dem richtigen Einlassbändchen startet nun die Party im Club bis zum Morgengrauen.</p>
<p><strong><u>Fotos und Setlisten Freitag:</u></strong></p>
<p><b>dArtagnan</b>: 1) Intro Freiheit &amp; Tod, 2) Freiheit &amp; Tod, 3) Feste feiern, 4) Feuer &amp; Flamme, 5) Mosqueteros, 6) Dreht sich der Wind, 7) My Love&#8217;s in Germany, 8) Drei schwarze Reiter, 9) Herzblut, 10) Farewell, 11) Trink mein Freund, 12) An der Tafelrunde, 13) Höllenschlund Loop, 14) Teufelsgeiger, 15) Westwind, 16) Ruf der Freiheit, 17) Wallenstein, 18) Was wollen wir trinken, 19) C&#8217;est la vie, 20) Hey Brother, 21) Brüder Outro</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Schattenmann</strong>: 1) Dämonen, 2) Jeder ist Schlecht, 3) Abschaum, 4) Brennendes Eis, 5) Menschenhasser, 6) Chaos, 7) Licht an, 8) Amok, 9) Generation Sex, 10) Cosima, 11) Komet, 12) Spring, 13) Dia de Muertos, 14) Hände hoch, 15) Ewigkeit</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Eisfabrik</strong>: 1) Intro, 2) Mirror, 3) Sad Lonesome Day, 4) A Million Lights, 5) When I Fall, 6) Götter in Weiß, 7) Maschinen, 8) Lost My Mind, 9) Saving Shore, 10) Eins mit dem Wind, 11) All My Life, 12) White Storm, 13) The Choice, 14) Schneemann, 15) Walking Towards the Sun, 16) Friends</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Sündenklang</strong>: 1) Lieber Sterben, 2) Kreuzzug, 3) Welle, 4) Brief an Gott, 5) Die Sehnsucht tanzt, 6) Vergeben und vergessen, 7) Der Schmied, 8) Schwarz, 9) Krieger, 10) Süchtig</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>MegaBosch</strong>: 1) Weil ich es kann, 2) Flucht nach Vorn, 3) Hammerfist, 4) Betty Cage, 5) Bosch Bosch Boogie, 6) Rabbaddha, 7) Ich Dreh Dich auf Links, 8) Wir Zünden den Himmel an, 9) Paradise City, 10) Es ist geil</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Egomey</strong>: 1) Von Spiegeln verlassen, 2) Folge Mir!, 3) Prana für Unsterblichkeit, 4) Troll im Internet, 5) Platons Höhle, 6) Persona, Grima, Maskenhaft, 7) Depressions Kerker, 8) Soulglas, 9) Willkommen in der Unterwelt</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Glutsucht</strong>: 1) Wir Haben der Welt noch was zu Sagen, 2) Steht auf, 3) Komm mit uns, 4) Die Iden des März, 5) Urbane Dekadenz, 6) Ich bin zurück, 7) Im Auftrag des Herrn, 8) Mein niederer Instinkt</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Todsünde</strong>: 1) Herzjagd, 2) Spreng die Ketten, 3) Licht und Schatten, 4) Skål mein Freund, 5) Höllenbrut, 6) Mensch ärgere dich nicht, 7) Mein Herz gehört dir, 8) Wir Spielen Gott, 9) Störenfried, 10) Sorgenbrecher, 11) Das ist Zorn!</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Samstag Mittag, 12:10 Uhr. Die Kopfschmerzen klingen nur langsam ab. Dafür steht schon die erste Band auf der Bühne. <span style="color: #003366;"><strong>Valid blU</strong></span> ist eine fünfköpfige Artrock-/Progressive Rock-Band aus Wolfsburg. Ihre Spielzeit endet jedoch bereits nach 35 Minuten. Sie machen Platz für zwei befreundete Bands aus der Schweiz. Den Anfang macht <span style="color: #003366;"><strong>Broken Fate</strong></span> aus Zürich. Ihr Melodic Death Metal kommt bei den Fans an, ihr Merch-Stand ist nach dem Gig reichlich umlagert. Die nachfolgenden <span style="color: #003366;"><strong>Sickret</strong></span> sind eine Nu-Metal-Band aus Sursee. Da die Jungs ein elektronisches In-Ear-System verwenden, bekomme ich ihre Setlist nach dem Gig am Merchstand aufgeschrieben. Nochmals vielen Dank dafür!</p>
<p>Aber wieder schnell zurück auf das Feld, denn so einen Stil wie den von <span style="color: #003366;"><strong>Psideralica</strong> </span>habe ich noch nicht gehört. Die drei kommen extra von der spanischen Insel Mallorca zum beschaulichen Burning Pants Festival. Sie sind in die Obergruppe Industrial einzuordnen, das war es dann aber auch schon. Rock? Pop? Metal? Da ist irgendwie alles dabei. Auch heute schwanken die Musikrichtungen gnadenlos in alle Facetten aus.</p>
<p>Es folgen die Essener Hardrocker von<span style="color: #003366;"> <strong>Formosa</strong></span>. Na gut, auch ihr Sänger ist manchmal ein Paradiesvogel, der Schlagzeuger ist gelernter Bierbrauermeister und ihre Platten sind ausgesprochen gut. Den 17 Uhr Slot füllen<span style="color: #003366;"> <strong>Mystigma</strong></span> aus. Düsterer Gothic Rock- und Metal aus Osnabrück statt Hardrock aus Heide. Sie sind kurzfristig für Pay Pandora eingesprungen, die sich vor zwei Wochen aufgelöst haben. Danach folgt meine persönliche Entdeckung des Festivals. Mit <span style="color: #003366;"><strong>Motel Transylvania</strong><span style="color: #333333;">,</span></span><span style="color: #333333;"> a</span>us dem nördlichen Italien, steht eine junge Band auf der Bühne, die gerade auf vielen europäischen Festivals ordentlich abräumt. Sie sind eine Industrial Metal Band und feiern mit ihren ersten beiden Scheiben große Erfolge in der Szene. Besonders abgefeiert hat die Menge den Song &#8222;Children Of The Dark&#8220;, den sie zu Ehren des morgigen Headliners Mono Inc. performen. Allerdings mussten sie auch ihren Hit &#8222;Generation Lost&#8220; als Zugabe noch einmal wiederholen.&nbsp;</p>
<p>Dann wieder der krasse musikalische Gegensatz. <span style="color: #003366;"><strong>Rauhbein</strong></span> ist eine deutsche Folk-Rock-Band um Sänger Henry M. Rauhbein aus Velmeden, Hessisch Lichtenau, Hessen.&#8220; so sagt es Wikipedia. Auch sie waren schon einmal auf dem Burning Pants und sind in den Kreis der Familie aufgenommen worden. Nach einem Fauxpas bei einem Konzert in Worms und dem folgenden Social-Media Beitrag, kommt die Festival Chefin auf die Bühne und klärt auf. Niemals singen die Festival-Besucher weniger als bei anderen Konzerten mit und Unterwäsche kann man schließlich nicht auf die Bühne werfen. Man hätte ja gar keine an! Die Menge wirft daraufhin mit gehäkelten Figuren. Henry verspricht pro Utensil zwei Euro an das Kinderhospiz, welches das Festival unterstützt, zu spenden und muss biertrinkend an einem Stehtisch mit ansehen, wie das Publikum den letzten seiner Songs mehr als 16 Minuten zum Konzertende singt. Der Stagemanager nimmt die daraus entstehende Verzögerung gelassen hin, denn die nachfolgende Deutschrock-Band <span style="color: #003366;"><strong>Kärbholz</strong></span> steht mit der Security auf dem Wellenbrecher und feuert die Menge an. Fünf Minuten bleiben den Deutschrockern aus Ruppichteroth an Pause und Soundcheck. Ruppichteroth liegt irgendwo mitten im Ruhrgebiet. Vor 20 Stunden noch im bayrischen Holledau auf der Bühne gestanden, rocken sie nun den Norden Niedersachsens. Adrian hat zum Beginn Probleme mit der Gurtaufhängung an seiner Gitarre, seine Crew ist jedoch fix und der Rest des Konzerts verläuft reibungslos.<br />
Auch heute geht die anschließende Party im Club ab 22:00 Uhr wieder bis zum Morgengrauen.</p>
<p><strong><u>Fotos und Setlisten Samstag:</u></strong></p>
<p><strong>Kärbholz</strong>: 1) Überdosis Leben, 2) Niemals Fallen, 3) Ich kann es nicht ändern, 4) Unter Ferner liefen, 5) Das Hier ist Ewig, 6) Perfekt Unperfekt, 7) Seele auf der Haut, 8) Fallen &amp; Fliegen, 9) Leben in Monochrom, 10) Kind aus Hinterwald, 11) Musizin, 12) Vollgas Rock&#8217;n&#8217;Roll, 13) Raubtier, 14) Tiefflieger, 15) Du bist König, 16) Mutmacher, 17) Feuerräder</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Rauhbein</strong>: 1) Herz Eines Kriegers, 2) Rauhbein, 3) Komm Mit Uns, 4) Alles Für Gin, 5) Muppets, 6) Wir Sind Eins, 7) Laute + Schnelle, 8) Molly McGee, 9) Hoch Die Tassen, 10) Dancing Queen, 11) Feier Frei, 12) Typen Wie Wir, 13) Steh Wieder Auf, 14) Fass Voller Whisky, 15) Auf Die Freundschaft</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Motel Transylvania</strong>: 1) Caligo, 2) To Hell, 3) Taste Of You, 4) Plastic World, 5) Behind The Storm, 6) In My Mind, 7) Generation Lost, 8) Another Way To Choose, 9) Children Of The Dark, 10) Firmament, 11) Rise And Fall, 12) Generation Lost&nbsp;</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Mystigma</strong>: 1) Martyris, 2) Dornenmensch, 3) Gewalt, 4) Himmel, 5) Hydra, 6) Erlösung, 7) Zu Staub, 8) Lebenslaenglich, 9) Gebet, 10) Gottlos</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Formosa</strong>: 1) Boneshaker, 2) Fuck Up Your Liver, 3) Living On A Blade, 4) Rolling High, 5) Horns Up, 6) Manic Lover, 7) Iron Boar, 8) Power To The Fist, 9) Bittersweet, 10) Dressed To Kill, 11) Welcome To My Hell, 12) Sold My Soul</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Psideralica</strong>: 1) Trinitite, 2) Not My Plan, 3) Immortal Symphony, 4) Sexomnia, 5) Better Than Us, 6) Decimation, 7) Me And Myself, 8) Black Diamonds, 9) This Is My Life X, 10) My Toy, 11) Omen</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Sickret</strong>: 1) Pressure, 2) Tortured, 3) So Sick, 4) Deleterious Drama, 5) Worship, 6) Revelation, 7) The Contract, 8) Raise Your Fist, 9) Hypocritical, 10) Greetings From Babylon, 11) Pomme De Terre</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Broken Fate</strong>: 1) We Want More, 2) One Of Those Days, 3) Majority, 4) Fire And Gasoline, 5) When Does It Come, 6) The Bridge Between, 7) Devil On Earth / End Break</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Valid blU</strong>: Sorry, nicht vorhanden</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Auf dem Campground ist nun Aufstehen angesagt. Das <strong><span style="color: #003366;">DTB-Orchester Oldenburg</span></strong> zieht mit einer ausgewählten Gruppe über den Platz, sammelt die Gäste mit &#8222;Tschingerassabumm&#8220; ein und läuft mit ihnen zum Festivalgelände, denn dort ist Frühschoppen angesagt. Nahezu pünktlich zu 11 Uhr, kommen sie bei uns an.</p>
<p><span style="color: #003366;"> <strong>Beyond Obsession</strong> </span>ist ein deutsches Duo, das die Welt der Synth-Pop-Szene mit beeinflusst hat. Heute sollen sie den Festivaltag um 13 Uhr eröffnen. Sänger Nils Upahl trifft beim ersten Song die Töne nicht, über den Rest des Konzertes kann ich nichts sagen, da ich zum Frühschoppen verabredet bin. Sorry, aber Elektro- und Synth ist nicht meines.<br />
Pünktlich zu <span style="color: #003366;"><strong>Vlint</strong> </span>bin ich wieder vor Ort. Die Oldenburger Lokalmatadoren haben zwar erst einen Song veröffentlicht, wurden durch einen Personalwechsel lange Zeit aus der Bahn geworfen. Ihr Stil liegt im Mix aus gutem Rock und streighten Punk. Auch hier bekomme ich die Setlist nach dem Konzert am Merchstand persönlich aufgeschrieben. Die Namensgebung basiert tatsächlich auf den Flintstones, wie man mir erzählt.</p>
<p>Eine Band, die ich qualitativ im Vorwege nicht einordnen konnte, war <span style="color: #003366;"><strong>The Fright</strong></span> aus Leipzig. Sie spielen einen Gothic Metal der live besser zur Geltung kommt, als die Studioaufnahmen. Da ist es Wert, einmal ein komplettes Konzert zu besuchen. Es kommt wieder ein musikalischer Break. Danach geht ein Acoustic-Trio an den Start. Ich wusste nicht, wer mich da erwartet, bis ich die ganzen Oomph!-Shirts im Publikum erblickte. Unter <span style="color: #003366;"><strong>Der Schulz</strong></span> steht Sänger Daniel Schulz mit Kumpanen auf der Bühne. Auch hier geht überall die Diskussion los, warum seine alte Band Unzucht ihn herauskomplimentiert hat. Ein Parallelleben ist schließlich kein Verbrechen und die beiden Bands stehen nicht in Konkurrenz. Man wird Gründe gehabt haben, die möglichen Synergieeffekte nicht nutzen zu wollen.</p>
<p>Mit<span style="color: #003366;"> <strong>System Noire</strong> </span>stehen wieder alte Bekannte auf der Bühne. Die Hannoveraner spielen einen Sound, mit dem ich wieder nicht warm werde. Alternative Elektro mischt sich mit Future-Pop. Das ganze ziemlich düster abgemischt. Obwohl Toxi Gouhl, der Sänger von Motel Transilvania bei einem Song vorgesehen ist, verzichte ich auf das Konzert und drehe stattdessen eine Runde über das Festivalgelände. Pünktlich zu<span style="color: #003366;"> <strong>Storm Seeker</strong></span><em>,</em> einer Pirate-Folk Metal Band aus Düsseldorf, bin ich wieder vor Ort. Die Stimmung vor dem Wellenbrecher ist ordentlich. Da ist wieder eine Band bisher an mir vorbei gegangen. Aber auch dazu sind Festivals ja da, um neue Bands und Stile kennenzulernen. Das Festival biegt damit auf die Zielgerade ein.</p>
<p>Mit <span style="color: #003366;"><strong>Megaherz</strong> s</span>teht ein Co-Headliner um 19:15 Uhr auf der Bühne, auf den viele Fans gewartet haben. Spielten die Münchner Anfangs einen Stil, der in die Kategorie Neue Deutsche Härte gehörte, passen sie nun noch in die Stilrichtung des Dark- oder Gothic-Rock.</p>
<p>Um 20:30 Uhr dann das Highlicht dieses Festival-Wochenendes. <span style="color: #003366;"><strong>Mono Inc.</strong></span> beendeten gerade erst ihre Symphonic-Tour und mussten wenige Wochen vor der Festival-Tour den Ausstieg von Bassmann Val Perun verkraften. Mit wem kommen die Monos nun auf Tour? Ein fester neuer Bassist oder eine Aushilfe? Beim Soundcheck dann die Auflösung. Als (erstmal) Aushilfe steht Ilja John Lappin von der Artcore/Progressive-Band The Hirsch Effekt auf der Bühne. Mit einem lauten Knall beginnt die Show. Die Monos sind die einzige Band, die wie bei <span style="color: #003366;"><strong>Arabia</strong> </span>oder <span style="color: #003366;"><strong>After The War</strong></span> Feuersäulen auf die Bühne bringen. Im Festival-Set auch zwei Cover. Mit &#8222;Sleeping My Day Away&#8220; steht mein Lieblingssong der Kopenhagener Band D-A-D (Disneyland After Dark) sowie mit &#8222;After The War&#8220; einer der größten Hits von Gary Moore auf dem Programm. In Martin Englers Acoustic-Solo-Teil verwurstet er<span style="color: #333333;"> &#8222;Mein Gott Walter&#8220; von Mike Krüger, </span>&#8222;Hallelujah&#8220; von Leonard Cohen sowie &#8222;Passenger&#8220; von Iggy Pop. Nach dem obligatorischen Drum-Battle dürfen die beiden Überhits &#8222;Voices Of Doom&#8220; sowie &#8222;Children Of The Dark&#8220; nicht fehlen. Sie beenden das Konzert und somit das Festival. Der Platz leert sich rasend schnell. Während der große Strom in Richtung Campground wandert, füllt sich auch der Club wieder.</p>
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<div class="CcNe6e v4Zpbe" role="button" aria-expanded="false"><strong>Fazit:</strong> Ein herrlich entspanntes und top organisiertes Festival. Wie andere Festivals auch, wird der Pfand der mitgebrachten Getränke sowie anderen Aktionen dem Oldenburger Kinderhospiz gespendet. Der Szene geschuldet, sucht man Handy&#8217;s vergeblich. So kommt man wieder zu einem ungestörtem Konzertgenuss. Die Festival- und Campingfläche ist von den Festivalbesuchern picobello sauber gehalten. Das habe ich so noch nicht gesehen. Getränkebecher sind aus Metall und pfandfrei. Trotzdem stehen nirgends Becher herum. Die Verzehrpreise sind moderat und Schnappsleichen sucht man trotzdem vergeblich. Und die Security hat einen Freundlichkeitspreis verdient.</div>
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<div class="CcNe6e v4Zpbe" role="button" aria-expanded="false">Wie erwartet, stehen die ersten Bands für 2025 schon fest. Neben <strong>Mart</strong> mit <strong>Stahlmann</strong>, <strong>Der Schulz</strong> mit <strong>Oomph!</strong> sowie <strong>Henry M. Rauhbein</strong> mit seinen Jungs sind auch schon <strong>Lordi</strong>, <strong>April Art</strong>, <strong>Moon Shot</strong>, <strong>Letzte Instanz</strong>, <strong>V2A</strong> und viele andere für die fünfte Ausgabe gesetzt.</div>
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<div role="button" aria-expanded="false">Danke für dieses Fest und bis zum nächsten Jahr!</div>
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<div id="JTPWx" class="FJIcp" role="tablist" data-hveid="CCgQAA"><strong><u>Fotos und Setlisten Sonntag:</u></strong></div>
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<p><strong>Mono Inc.</strong>: 1) Welcome To Hell, 2) Louder Than Hell, 3) A Vagabond’s Life, 4) Heile, Heile Segen, 5) Arabia, 6) Sleeping My Day Away, 7) Revenge, 8) Boatman, 9) After The War, 10) Lieb Mich, 11) Martin Akustik Spot, 12) Heartbeat Of The Dead, 13) Drum Battle, 14) Voices Of Doom, 15) Children Of The Dark</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Megaherz</strong>: 1) Des Teufels Namen, 2) In Teufels Namen, 3) Menschenhasser, 4) Roter Mond, 5) Horrorclown, 6) Alles Arschlöcher, 7) 5. März, 8) Rabenherz, 9) Engelsgesicht, 10) Freigeist, 11) Der König der Dummen, 12) Miststück, 13) Jagdzeit, 14) Himmelsstürmer</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Storm Seeker</strong>: 1) Intro, 2) Nine Ships By Night, 3) Across The Seven Seas, 4) Heavaway, 5) Pirate Squad, 6) Drum Solo, 7) Naval Hitchhike, 8) Destined Course, 9) Jack, 10) How To Be A Pirate, 11) Row Row Row, 12) Drag O Below, 13) Miles And Miles, 14) The Longing, 15) Bottoms Up</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>System Noire</strong>: Sorry, leider nicht vorhanden</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Der Schulz</strong>: 1) Intro (Trümmeranfang), 2) Mein Leib, 3) China, 4) Du Bist Nicht Allein, 5) Claudia, 6) Entre, 7) Meine Liebe, 8) Kalle, 9) Licor, 10) Bin Nicht Mehr Hier</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>The Fright</strong>: 1) Intro, 2) Wander Alone, 3) Choices, 4) Illusion, 5) Suicide Sun, 6) Ruins, 7) Your Love, 8) Bonfire Night, 9) Miles, 10) End, 11) Identity</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Vlint</strong>: 1) Intro, 2) Bomben / Für Mich, 3) Feuer &#8211; Wasser, 4) Weiße Tinte, 5) Gewitter, 6) Euphorie, 7) Guillotine, 8) Reise ins Ich</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Beyond Obsession</strong>: Sorry, leider nicht vorhanden</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><strong><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></strong></a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/4-burning-pants-festival-viel-nackte-haut-in-hude-oldenburg-vom-05-07-07-07-2024">4. Burning Pants Festival – Viel nackte Haut in Hude (Oldenburg) vom 05.07.-07.07.2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>RD-Rockt 2024 &#8211; Das lokale Festival in Hademarschen überzeugt wieder einmal (25.05.2024)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rd-rockt-2024-das-lokale-festival-in-hademarschen-ueberzeugt-wieder-einmal-25-05-2024</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2024 21:07:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Unkommerziell, szeneübergreifend, für Toleranz. Dafür steht das Rendsburg Rockt, das gar nicht in Rendsburg stattfindet. Die Location liegt in Hanerau-Hademarschen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rd-rockt-2024-das-lokale-festival-in-hademarschen-ueberzeugt-wieder-einmal-25-05-2024">RD-Rockt 2024 &#8211; Das lokale Festival in Hademarschen überzeugt wieder einmal (25.05.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-28744 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/05/RD-Rockt-2024-Plakat.jpg?resize=213%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="213" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/05/RD-Rockt-2024-Plakat.jpg?resize=213%2C300&amp;ssl=1 213w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/05/RD-Rockt-2024-Plakat.jpg?w=510&amp;ssl=1 510w" sizes="(max-width: 213px) 100vw, 213px" /></p>
<p>Unkommerziell, szeneübergreifend, für Toleranz. Dafür steht das Rendsburg Rockt, das gar nicht in Rendsburg stattfindet. Die Location liegt in Hanerau-Hademarschen am Sportplatz und beinhaltet zwei Bühnen, die sich 12 Bands vornehmlich aus Norddeutschland teilen. Fair und friedlich zeichnet das RD-Rock seit Jahren aus, und so bleibt es auch in diesem Jahr. Der Eintrittspreis ist ebenfalls, wie die Preise für Getränke und Speisen, klein gehalten. So kostet der Eintritt über eine Band 20 €, im VVK 25 € sowie an der Abendkasse 30 €.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-28743 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/05/RD-Rockt-2024-Running-Order-1000px.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/05/RD-Rockt-2024-Running-Order-1000px.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/05/RD-Rockt-2024-Running-Order-1000px.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Ein offizielles Camping wird zwar nicht angeboten, dafür nutzen mehrere Gäste den Parkplatz zwischen Sportanlage und Schule, um in ihren Fahrzeugen zu übernachten. Aber soweit ist es noch lange nicht. Der Einlass beginnt gegen 13 Uhr, die erste Band ist für 14 Uhr vorgesehen. Da ich leider noch beruflich verhindert bin, schaffe ich es zu den ersten Bands bedauerlicherweise nicht. So verpasse ich die Festivaleröffnung von <strong>Burn ´em Down</strong> sowie die Auftritte von <strong>Komando Mega</strong>, <strong>Mass Rift</strong> sowie <strong>Snakes in the Pit</strong>. Letztere treffe ich immerhin noch zu einem Plausch und Gruppenfoto an ihrem improvisierten Fanstand.</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rd-rockt-2024-das-lokale-festival-in-hademarschen-ueberzeugt-wieder-einmal-25-05-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] So stehe ich dann immerhin pünktlich bei <strong>Queen Anne&#8217;s Revenge</strong> vor der Waldbühne. Q.A.R. ist ein Punkrock Viermaster aus Hamburg, die ihre Neigung für dicke Riffs auf der Bühne ausleben. 2018 waren die Jungs bereits Support für Dog Eat Dog. Sie sind heute die erste Band, die einen 60 Minuten-Slot hat und nutzt diesen auch mit einer Menge Herzblut aus. Der Platz vor der Waldbühne ist derweil locker gefüllt und die melodiösen Songs werden abgefeiert.</p>
<p>Ihre Setlist: 01) Intro &#8211; He&#8217;s A Pirate (Klaus Badelt &amp; Hans Zimmer, Pirates Of The Caribbean Theme), 02) The Way You Move Me, 03) Set To Fall, 04) Better Me, 05) Hello My Friend 06) Adventures Left Undone, 07) Attack, Attack, 08) True To Yourself, 09) Gemeinsam Kleiner, 10) Dead Serious, 11) The Fucking Heartless.</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rd-rockt-2024-das-lokale-festival-in-hademarschen-ueberzeugt-wieder-einmal-25-05-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Schnell rauf zur Wiesenbühne. Hier bereiten sich meine Kieler Thrash-Metaller von <strong>Tyson</strong> auf ihren Auftritt vor. Mich wundert, dass die Band einen solch frühen Slot hat, denn die Jungs sind ja nicht mehr irgendwer und hatten schon Headlinerplätze auf diversen Festivals. Ihr Metal beinhaltet viele Elemente von klassischen Bands. Da steht nicht nur Motorhead Pate und kommt bei den Fans gut an. Eine Gruppe Metalheads lässt es darauf ankommen und versucht sich im Stagediven. Hier allerdings anders herum. Die Bühne als Sprungbrett geht es auf Händen getragen über die Wiese.</p>
<p>Ihre Setlist: 01) Counterparts, 02) Anyway, 03) To Cross the Line, 04) Moshpit Alliance, 05) Bleeding Machine, 06) Atomic Boy, 07) Social Time Bomb, 08) House of Fire, 09) Evolution Of Corruption, 10) Rate of Redemption, 11) Apocalypse Survivor, 12) Mexican Death, 13) Poisoned Apples, 14) Knockout, 15) From The Ashes, 16) The Storm.</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rd-rockt-2024-das-lokale-festival-in-hademarschen-ueberzeugt-wieder-einmal-25-05-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <strong>HeadGear</strong> auf der Waldbühne sind Neuland für mich. So bin ich auf die Bremer gespannt, die sich auf Föhr beim regionalen Wacken Metal Battle unter anderem gegen Brazing Bull durchgesetzt haben und im Juli im Finale starten. HeadGear wurde 2014 gegründet und tritt seit 2018 in der aktuellen Formation auf. Sie sind eine moderne Metalband und verbinden mit ihrem Stil Elemente aus Metal Core mit Progressive Metal. Frontmann Tom Rieke beweist ein ums andere Mal seine Qualitäten und warum die Band das Metal Battle letztendlich gewann. Seit September ist ihre erste EP &#8222;Cotton Candy World&#8220; auf dem Markt. Bekannt für ihre Nähe zum Publikum, singt Frontmann Rieke den letzten Song im Publikum und holt sich nebenbei erst einmal am Bierpilz ein Kaltgetränk.</p>
<p>Ihre Setlist: 01) Intro, 02) Flesh &amp; Pain, 03) Apex Predator, 04) Goomh, 05) Eden Fire, 06) Shine a Light, 07) The Inner Me, 08) In Rehab Again, 09) Kings &amp; Queens, 10) Shores, 11) LLVL, 12) Suffocate</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rd-rockt-2024-das-lokale-festival-in-hademarschen-ueberzeugt-wieder-einmal-25-05-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Auf der Wiesenbühne ein spiegelverkehrtes Bild. The DJentleman schreitet durch die Reihen und animiert die Festivalgäste zum Nähertreten, bevor die anderen Bandmitglieder mit dem Caddyshuttle zur Bühne gebracht werden. <strong>InFlator</strong> ist eine Alternative Metal Band aus Hamburg, die sich 2009 gegründet hat. Derzeit promoten sie ihr neues Album &#8222;The Conditioning&#8220;. Sie fallen bei diesem Festival aus dem Rahmen. Zum einen sind sie die einzig kostümierte Band und sie sind die einzigen, die mit Effekten auftreten. So feuern sie gleich am Anfang bei &#8222;You&#8217;re The Hunter Not The Prey&#8220; Papierschlangen ins Publikum. Diese bleiben leider in einem Baum hängen. Besser klappt es zum Abschluss mit schwarzem Konfetti.</p>
<p>Ihre Setlist: 01) Demons, 02) You&#8217;re The Hunter Not The Prey, 03, Holding On, 04) Alive, 05) &#8222;Heyyo&#8220; Drumbeat, 06) Right Now, 07) Breaking The Silence, 08) Beat mit Scratchpart, 09) Mr. Crumble, 10) Kingsman, 11) Gimme All You Got.</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rd-rockt-2024-das-lokale-festival-in-hademarschen-ueberzeugt-wieder-einmal-25-05-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Weiter geht es auf der Waldbühne mit <strong>Alligator Fight Club</strong> aus Heide. Das erst 2020 gegründete Quintett ist dem Alternative Rock zuzuordnen und hat sich in der kurzen Zeit ihres Bestehens trotz der Pandemie eine große Fangemeinde erarbeitet. So ist der Platz vor der Bühne jetzt auch gut gefüllt. Eingängige Refrains und druckvolle Riffs bedienen sich einer Vielzahl von Genres.</p>
<p>Ihre Setlist: 01) Burn, 02) Rhythm, 03) Feel My Heart, 04) 1000 Times, 05) Gravity, 06) Black Friday, 07) Emptiness, 08) Waste Your Time, 09) Gimme Some Space, 10) Swipe, 11) Dear Maria, 12) Sirenen.</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rd-rockt-2024-das-lokale-festival-in-hademarschen-ueberzeugt-wieder-einmal-25-05-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Wieder geht es hoch zur großen Wiesenbühne, auf der sich der erste Headliner des Abends auf den Auftritt vorbereitet. <strong>Pay Pandora</strong>, ebenfalls aus Heide, steht für Female Fronted Hardrock. Ihr Stil vereint verschiedenste Einflüsse, wie 70er/80er Rock, modernen Heavy Rock und Metal. 2016 wurden sie als beste Nachwuchsband Deutschlands ausgezeichnet. Sängerin Chiara stellte in der Fernsehshow The Voice Of Germany ihre Stimme unter Beweis und begeisterte alle Coaches! Sie eröffneten bereits die Shows von Status Quo, The New Roses und Thundermother. Sami Gayed, eigentlich Sänger bei der Osnabrücker Prog-Rock-Band Soulsplitter, vertritt Stamm-Drummer Tommy Thomsen ausgezeichnet. Schade, das ausgerechnet bei Pay Pandora der Lichttechniker dunkle Bühnenbeleuchtung bevorzugt. So habe ich mal wieder keine Chance auf schöne Bilder.</p>
<p>Ihre Setlist: 01) Good in Bad, 02) Catch Me, 03) No Bet, 04) Apollo, 05) What about Skill, 06) Take Off, 07) Remember, 08) Roadkill, 09) Banshee, 10) Drama Baby, 11) Enemy</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rd-rockt-2024-das-lokale-festival-in-hademarschen-ueberzeugt-wieder-einmal-25-05-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Die letzte Band des Abends hatte sich auch schon einmal gegen Pay Pandora durchgesetzt. Die <strong>Brazing Bulls</strong> aus Itzehoe gewannen einen Fanwettbewerb um einen Auftrittsplatz beim Metal Hammer Paradise am Weißenhäuser Strand. Musikalisch sind die beiden Bands jedoch überhaupt nicht zu vergleichen. Nostalgischer Nu Metal der 2000er, gepaart mit Electro/Synth Einflüssen beschreibt den Stil der Steinburger am besten. Sie bringen einen energiegeladenen Sound auf die Bühne, der Fans in ihren Bann zieht.</p>
<p>Ihre Setlist: 01) Intro, 02) Phantom Pain, 03) I Am Simon, 04) Different, 05) One Minute Of Silence, 06) The Heist, 07) Shapeshifter, 08) America, 09) Pila, 10) Bodies, 11) Killing</p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rd-rockt-2024-das-lokale-festival-in-hademarschen-ueberzeugt-wieder-einmal-25-05-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] Den Abschluss des Festivals bildet ein DJ für das feierwütige Volk bis nachts um 3 Uhr. Das bekomme ich nicht mehr mit, da trotz Sonntag bei mir am Morgen der Wecker wieder zur Arbeit klingelt. Ich hoffe bei der nächsten Ausgabe des kleinen aber feinen Festivals wieder dabei sein zu dürfen und ein arbeitsfreies Wochenende genießen zu können. Ein ganz großer Dank geht an alle ehrenamtlichen Helfer, die dieses Festival zu dem machen, was es ist. Ein kleines friedliches Event mit einem großen Charaakter!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rd-rockt-2024-das-lokale-festival-in-hademarschen-ueberzeugt-wieder-einmal-25-05-2024">RD-Rockt 2024 &#8211; Das lokale Festival in Hademarschen überzeugt wieder einmal (25.05.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Back to School &#8211; CD Release-Party (06.04.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 07:44:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Alligator Fight Club]]></category>
		<category><![CDATA[Back to school]]></category>
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		<category><![CDATA[Sold Out]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In Marne, dem ehemahligen Verzehrkino der Stadt, direkt neben der &#8222;Kneipothek&#8220; fand an diesem Wochenende die CD-Releaseparty von Back to</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In Marne, dem ehemahligen Verzehrkino der Stadt, direkt neben der &#8222;Kneipothek&#8220; fand an diesem Wochenende die CD-Releaseparty von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/BacktoSchool182"><strong>Back to School</strong></a></span> statt. Der Abend war komplett &#8222;Sold out&#8220; und damit eine geschlossene Veranstaltung ab Vorverkauf.</p>
<p>Back to School, eine Band deren erste Gigs ich etwa bei Rock am Töschen erleben konnte, haben seither einen radikalen Wandel durchschritten. Daher haben wir den Auftritt in absoluter Spannung erwartet. Es gab noch wesentlich mehr zu hören an diesem ersten warmen Abend im Norden. <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/AlligatorFightClub"><strong>Alligator Fightclub</strong></a></span> spielten den Opener und auf dem zweiten Slot waren<span style="color: #003366;"><strong> <a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/paypandoraband">Pay Pandora</a></strong></span> gesetzt. Damit war die Mischung, die Back to School gewählt hatten, vom Spannungsbogen her sehr gut abgestimmt.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28321 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56793.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
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<p>Es war erst die zweite Veranstaltung dieser Art im Lichtspielhaus. Leider war an dem Abend das Licht nicht optimal für Fotos, aber wir haben uns natürlich bemüht, Impressionen von diesem Event festzuhalten. Die lokalen Größen der Westküste haben wie ein gut geöltes Uhrwerk funktioniert. Wie bereits erwähnt, hatte ich die Bands schon seit geraumer Zeit im Blick und hatte daher das Glück, ihre Entwicklung hautnah mitzuerleben. Es war eine wirklich gelungene Auswahl an Songs der beteiligten Bands. Somit wurde der Headliner durch die Supports gebührend eingestimmt &#8211; ganz im Sinne eines Releaseabends.</p>
<p>Es war eine wahre Freude, die drei Bands wieder einmal gemeinsam bei einem Event zu sehen. Alligator Fightclub eröffneten den Abend mit voller Energie und rissen das Publikum von Anfang an mit. Interessant war es zu beobachten, wie bei den Alligatoren auch Stimmen vom Bass und der Leadgitarre den Hauptgesang perfekt unterstützen konnten. Der Frontmann des Alligator-Ensembles konnte sich auf eine starke Band stützen, und es war offensichtlich, dass es allen Beteiligten Spaß machte, den Abend mit kraftvollem Sound zu eröffnen. Erfahrungsgemäß ist der Eröffnungsact nicht unbedingt der begehrteste Slot im Zeitplan. Doch der Leit-Alligator und seine Mitstreiter lieferten einen starken Sound bis zum Sonnenuntergang. So stelle ich mir einen gelungenen Auftakt vor: Energiegeladen und anschließend nur noch großartige Klänge.</p>
<p>Danach folgte der blutigste Auftritt des Abends von Pay Pandora! Zuerst verletzte sich Chiara, die Nachtigall von Pay Pandora, den Finger, dann erlitt Thies eine Schnittwunde an der Hand. An dieser Stelle muss man erwähnen, dass die Crew sofort mit Gaffatape die Blutungen stoppte<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-28339 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="Pay Pandora" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/JR56986.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> und die Verletzten versorgte, ohne dass die Show auch nur für einen Moment unterbrochen wurde. Wie von der Band gewohnt, trieb Tommy die Truppe mit seinem Schlagzeug direkt an die Grenzen der Energie. Marek am Bass rundete den Sound ab und gab an diesem Abend Vollgas. Der typische Pandora-Sound entsteht durch die präzisen Riffs trotz, Verltzung, von Thies an der Leadgitarre. Es gab sowohl die Ballade &#8222;Remember&#8220; als auch härtere Nummern wie &#8222;Drama Baby&#8220; aus den Lautsprechern. Funfakt: Der Tontechniker setzte gelegentlich Hall und Delay auf den Gesang, manchmal an den passenden Stellen und manchmal an den ungewöhnlichsten. Das führte zu mal großartigen und mal recht abstrakten Klängen. Die Band nahm die Überraschung mit ihrem gewohnten Humor und war gelegentlich genauso begeistert. Chiara selbst war jedenfalls überrascht, plötzlich im Chorus mit sich selbst zu singen, denn das kam durchaus gut an.</p>
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<p><strong>Dann kam jedoch der Hauptakt des Abends &#8211; Back to School!</strong></p>
<p>Ein Orchester, das wohl den größten Wandel vollzogen hat und ein Team, das sich ganz offensichtlich gefunden hat. Nicht umsonst wurden Back to School also an diesem Abend als Headliner und zugleich Gastgeber ihres CD-Releases gesetzt.</p>
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<p>Leider hatte ich vorab keine Möglichkeit, mir die Scheibe in Ruhe anzuhören, aber ich ergänze am Ende des Textes die entsprechenden Links zu den Spotify-Accounts der jeweiligen Bands. Ich kann nur darum bitten, diesen Talenten auch tatsächlich auf Facebook oder Spotify zu folgen, denn den Einheitsbrei der Sender hält man wirklich kaum mehr aus. Die Entwicklung der vergangenen Jahre ist jedenfalls ein wenig dramatisch, wer es so lange aushält, sollte Stammgast auf den Bühnen der Kieler Woche oder bei Radio Bob sein. Langweilige Dauerwiederholungen hat nun wirklich jeder satt. Warum gibt es wohl die Sparten-Streams bei den Sendern? Weil kaum ein Moderator der Szene mehr Konzerte besucht, diese dann im Radio auflegt und so die erste Treppenstufe der Karriereleiter vorpoliert. Die Festplattenmixe aus dem Radio jedenfalls kann man komplett vergessen.</p>
<p>Was Bands wie Back to School, Alligator Fightclub und Pay Pandora live abliefern, lässt sich fast als eigenes Genre zusammenfassen &#8211; &#8222;Neues Ballern&#8220;! Jedenfalls haben die Fans die Leistungen des Abends absolut honoriert und waren voll dabei. Man darf nicht vergessen, dass viele der Bandmitglieder mittlerweile fest im Beruf stehen und dennoch viel Energie in ihre Musik und ihren eigenen Stil stecken. Allein dies ist wirklich anerkennenswert und hebt diese Künstler weit über die ausgetretenen Pfade, auf denen gefühlt mittlerweile auf jedem Festival dieselben Bands auftreten.</p>
<p>Es ging bei dem CD-Release um eine absolut gute Mischung des bisherigen Stils der Band. Leider passen in diesen Club nur etwas mehr als 100 Personen, was ich etwas schade fand. Das alte Lichtspielhaus hat schon einen besonderen Flair und versprüht Geschichte. So konnte ich auch Richard, den alten Besitzer und langjährigen Kinobetreiber, unter den Gästen erblicken, der wenigstens nicht wie andere seiner Kollegen auf die Trümmer blicken muss, sondern einer kleinen Wiederauferstehung beiwohnen konnte.</p>
<p>Man kann somit abschließend feststellen, dass sowohl der Ort, die Zeit und die Supports von Back to School sehr gut ausgewählt waren. Dass man sich untereinander kennt, merkt man sofort, und so war es insgesamt ein Konzert mit Freunden, das Back to School hier auf die Beine gestellt hat. Der Sound, den ich aus den Anfängen der Band in Erinnerung hatte, hat nicht mehr viel mit der nun gebotenen Wucht auf der Bühne zu tun. Absolute Bandtipps, die wohl auch zu einem Exportschlager der &#8222;vergessenen Küste&#8220; werden können, wenn man weiterhin so gut bei der Sache bleibt. Wir drücken jedenfalls die Daumen, dass wir diese Live-Shows auch bald auf den größeren Festivals sehen werden &#8211; alle Musiker dieses fantastischen Abends haben es verdient.</p>
<p>Auf die Schnelle, aber mit viel Leidenschaft verfasst.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: <strong>Dirk Jacobs / Nicole Crystall&nbsp;</strong></p>
<p>Back to School Spotify : <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/1a2Zg5CNAPGEguFYT0xyIO">LINK</a></p>
<p>Pay Pandora Spotify: <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/2l5MYPj7ntsO1dK8dMdOD0">LINK</a></p>
<p>Alligator Fightclub Spotify: <a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/3uM0aMplGl3W6IRkydDCEO">LINK</a></p>
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		<title>RHINO BUCKET in Gerd´s Juke Joint Joldelund (13.01.2023)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rhino-bucket-in-gerds-juke-joint-joldelund-13-01-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2023 19:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[DEUTSCHLAND]]></category>
		<category><![CDATA[EUROPEAN TOUR]]></category>
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		<category><![CDATA[SCHLESWIG-HOLSTEIN]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Rhino Bucket versprachen 2017 &#8222;The Last Real Rock ´n´ Roll&#8220;. So der Name des letzten Albums. Die aktuelle Europa-Tour sollte</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<div class="meta">
<p><strong><a href="https://www.rhinobucket.rocks/"><span style="color: #003366;">Rhino Bucket</span></a><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.rhinobucket.rocks/"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-24063 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/2023-01-13-Rhino-Bucket-Joldelund.png?resize=216%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="216" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/2023-01-13-Rhino-Bucket-Joldelund.png?resize=216%2C300&amp;ssl=1 216w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/2023-01-13-Rhino-Bucket-Joldelund.png?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="auto, (max-width: 216px) 100vw, 216px" /></a></span></strong> versprachen 2017 &#8222;<i>The Last Real Rock ´n´ Roll&#8220;</i>. So der Name des letzten Albums. Die aktuelle Europa-Tour sollte eigentlich schon im letzten Jahr stattfinden. Nun gaben sie endlich mit zwei Konzerten im Norden ihre Visitenkarte ab.</p>
<p>Joldelund? Schnell mal Google Maps befragen. Unterhalb von Flensburg, mitten im Nichts. Knapp 700 Einwohner groß, für mich von Kiel aus schnell zu erreichen. Bekannt ist die Gemeinde durch das kleine aber feine Joldelund Open Air, das sogar schon die Schwedinnen von Thundermother als Gast begrüßen durfte. Heute also für mich eine neue Location, die so ganz nach meinem Geschmack ist. 200 Fans passen in den Dachboden einer Scheune direkt am Ortseingang. Gerd´s Juke Joint ist nicht zu übersehen, ragt doch ein halber Renault aus dem Scheunentor heraus.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24064 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/Pay_Pandora%402023-01-13_Joldelund_19.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/Pay_Pandora%402023-01-13_Joldelund_19.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/Pay_Pandora%402023-01-13_Joldelund_19.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/Pay_Pandora%402023-01-13_Joldelund_19.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es ist nahezu ausverkauft, nur einzelne Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich. Uns empfängt ein überdachter Vorplatz, der mit einem Grill bestückt ist und von den vor uns eingetroffenen Gästen umlagert wird. Wir sind mal wieder früh unterwegs, da es so etwas wie einen Fotograben nicht gibt und die Plätze vor der Bühne natürlich begehrt sind. Das Vorprogramm des Konzertjahresauftakts bestreiten unsere Freunde von<span style="color: #003366;"> <a style="color: #003366;" href="https://www.paypandora.de/"><strong>Pay Pandora</strong></a></span> aus Heide. Pünktlich um 20:00 Uhr geht es los. Als Supportband dürfen sie ein volles 90 Minuten-Set spielen, was ungewöhnlich ist. Vor ein paar Wochen in der Kieler Medusa langte es gerade einmal zu acht Songs. Fünfzehn stehen heute auf dem handgeschriebenen Pappteller, was sich im Nachhinein als zu wenig herausstellen sollte. Sie spielen Hard-Rock mit Bluesrock-Einschlag. Sängerin Chiara Tahnee Lütje begrüßt das Publikum, bevor es mit dem Titelsong der aktuellen CD <em>&#8222;Hunt The Prey&#8220;</em> los geht. Die Setlist sieht einen Querschnitt durch das bisherige Schaffenswerk vor. Natürlich darf auch der Wacken Song &#8222;Rain Or Shine&#8220; und das Thundermother-Cover &#8222;Hellevator&#8220; nicht fehlen. Zusammen mit Bassist Marek Brodersen, Gitarrist Thies Peters und Schlagzeuger Tom-Ole &#8222;Tommy&#8220; Thomssen liefern sie eine beachtliche Show ab und ernten mehr als nur Höflichkeitsapplaus. Thies schneidet sich nach 40 Minuten an einer Gitarrenseite in den Finger, spielt aber unbeirrt weiter. Die aufmerksame Dame vom Sanitätsdienst kam nicht zum Einsatz. Nach knapp einer Stunde fällt Chiara dann auf, dass sie einmal wieder zu wenig Songs auf dem Zettel, äähm &#8230; Pappteller haben und streut mal eben eine Ballade ein. Zum Endspurt geht es rasant mit<span style="color: #333333;"> dem Jet-Cover &#8222;Are You Gonna Be My Girl&#8220; und &#8222;No Bet&#8220; weiter. Nun wird ein weiterer Song eingeschobenen. &#8222;Let&#8217;s Play&#8220; ist ihr erster gemeinsam geschriebener Song, bevor es mit &#8222;Drama Baby&#8220; zurück auf das neue Album geht. Eine Zugabe gibt es noch als Schmankerl oben drauf und dann sind die 90 Minuten Spielzeit auch leider schon vorbei. In Windeseile wird das Material abgebaut und quer durch die Menge zum Ausgang getragen.&nbsp;</span></p>
<p>Setlist von Pay Pandora:</p>
<p><span style="color: #003366;">1.&nbsp;The Hunter And The Prey,&nbsp;2. Catch Me&nbsp;If You Can,&nbsp;3. I Could,&nbsp;4. Rain Or Shine, 5.&nbsp;Let It Burn, 6.&nbsp;Good In Bad,&nbsp;7. Hellevator (Thundermother Cover) 8. Banshee,&nbsp;8. Take Off, &nbsp;9. Remember,&nbsp;10. Ignorance,&nbsp;11. Are Vou Gonna Be My Girl (Jet-Cover)&nbsp;12. Let Me Fall, 13. No Bet, 14. Let´s Play, 15. Drama Baby, Zugabe: 16. Enemy</span></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24065 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/Rhino_Bucket%402023-01-13_Joldelund_19.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/Rhino_Bucket%402023-01-13_Joldelund_19.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/Rhino_Bucket%402023-01-13_Joldelund_19.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/01/Rhino_Bucket%402023-01-13_Joldelund_19.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><span style="color: #003366;"><strong>Rhino Bucket</strong></span> haben nun auch schon eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Heute stehen sie in Reunion-Formation auf der Bühne: Sänger und Rhythmusgitarrist Georg Dolivo, Bassist Reeve Downes, Leadgitarrist Brian &#8222;Damage&#8220; Forsythe sowie Drummer Dave DuCey. Die Truppe existiert seit 1988. Georg Dolivo ist letztes bestehendes Gründungsmitglied. Brian Forsythe kam erst 1998 zur Band. Der Tausendsassa spielt in insgesamt fünf Bands und ist ein gefragter Studiogitarrist. Sein ältestes Engagement gehört der Gruppe<span class="w8qArf">&nbsp;</span><span class="LrzXr kno-fv wHYlTd z8gr9e">Kix , der er schon seit 1978 angehört. Auch ihre Setlist ist handgeschrieben, allerdings ist sie auf ihrer derzeitigen European Tour immer die gleiche. Gestern in Norderstedt gaben sie ein &#8222;Schein in das Schwein&#8220;-Konzert, heute kostet die Karte 37,00 Euro an der Abendkasse. Fast 200 Zuschauer nutzten allerdings einen stark vergünstigten Vorverkauf. Die Californier aus Los Angeles haben heute neunzehn Songs aus ihrer Bandgeschichte auf dem Programm. Sieben Studioalben stehen in ihrer Discografie. Ich habe sie allerdings erst mit dem letzten Album &#8222;<i>The Last Real Rock ´n´ Roll&#8220;</i> aus dem Jahr 2017 so richtig auf dem Schirm. Am 28.01.2022 war dieses Konzert bereits angesetzt, musste aber abgesagt werden und ist sozusagen heute der Nachholtermin. Alle Tickets behielten ihre Gültigkeit.</span></p>
<p><span class="LrzXr kno-fv wHYlTd z8gr9e"> Mit dickem Schal kommt Georg Dolivo auf die Bühne und hält sich nicht lange im Schnack auf. Die vier Musiker konzentrieren sich auf ihre Songs und liefern ab. Die Bewegung, die Pay Pandora auf die Bühne brachten, sucht man jetzt vergebens. Hier wird die eingenommene Position kaum verändert. Dafür ist jetzt Bewegung im Publikum und es wird ausgiebig gerockt. Mit &#8222;Raise Your Glass&#8220; ist auch ein unveröffentlichter Song im Gepäck, der auf ein neues Album hoffen lässt. Ebenfalls nach 90 Minuten ist Schluss. Georg verspricht dem Publikum später noch auf ein Glas Bier zum Merch-Stand zu kommen. Dies warten wir allerdings nicht mehr ab und verabschieden uns vom Chef der Location. Hier werden wir häufiger einmal ein Auge auf das Programm werfen und den Weg in den Norden auf uns nehmen.</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Die Setlist von Rhino Bucket:</span></p>
<div class="entry-meta">
<div class="entry-meta"><span style="color: #003366;">1. One Night Stand, 2. The Hardest Town, 3. Hey There, 4. Who&#8217;s Got Mine, 5. Hello Citizens, 6. Welcome To Hell, 7. Ride With Yourself, 8. Beat To Death Like A Do,g 9. I Was Told, 10. Blood On The Cross, 11. Word, 12. Bar Time, 13. Raise Your Glass, 14. Monkey Boy Highway, 15. Beg For Your Love, 16. She&#8217;s a Screamer, 17. Hammer &amp; Nail 18. Ride The Rhino, Zugabe: 19. Smile&nbsp;</span></div>
</div>
</div>
</div>
<div class="entry-content-wrap clearfix">
<div class="entry-content body-color clearfix link-color-wrap progresson">
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:&nbsp;</strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><strong><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></strong></a></span></p>
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</div>
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		<title>WACKEN OPEN AIR 2022 – Endlich wieder Leben auf dem Holy Ground !!!</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2022-endlich-wieder-leben-auf-dem-holy-ground</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 20:09:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das WACKEN OPEN AIR feierte im Jahre 2019 das 30jährige Jubiläum. Danach kam die Pandemie-Stille. Umso FASTER HARDER LOUDER ging</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2022-endlich-wieder-leben-auf-dem-holy-ground">WACKEN OPEN AIR 2022 – Endlich wieder Leben auf dem Holy Ground !!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<div class="below-entry-meta ">Das <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.wacken.com/"><strong>WACKEN OPEN AIR</strong></a></span> feierte im Jahre 2019 das 30jährige Jubiläum. Danach kam die Pandemie-Stille. Umso FASTER HARDER LOUDER ging es nun wieder auf dem Holy Ground in der Zeit vom <strong>04.08.2022&nbsp;</strong>bis<strong>&nbsp;06.08.2022</strong> her.</div>
<div class="entry-content clearfix">
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22218 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_01.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_01.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_01.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Vieler Worte bedarf das WACKEN OPEN AIR nicht. Einmal Wacken, immer Wacken – es entsteht ein Suchtgefühl. Hat man sich auch nur ein einziges Mal im Modder oder Staub des Metal-Ackers gesuhlt und die Wacken-Atmosphäre inhaliert, braucht man es immer wieder. So ist es auch bei mir, der seit 2006 nur ein einziges Mal aufgrund eines unaufschiebbaren Klinikaufenthalts, jedes mal den Holy Ground bevölkert hat.</p>
<p>Rund 85.000 Besucher (und hier sprechen wir ja nur von der offiziellen Besucherzahl) pilgern Jahr für Jahr aus aller Herren Länder in das kleine Dorf in Schleswig-Holstein und verwandeln einen Großteil des Ortes sechs Tage lang in eine schwarz-bunte Metal-Area. Man wird für eine Zeit lang aus dem Alltag herauskatapultiert und muss, wenn man dann später nach dem Festival wieder zu Hause ist, erst einmal „erden“ und „runterkommen“. Aber genau das ist die Magie des WACKEN OPEN AIRs – und das bei jedem Wetter – „See you in WACKEN – Rain or shine“.</p>
<p>Mehr als 200 Bands standen im Line-Up für 2022. Headliner sind zum einen die Urväter des Heavy Metals, nämlich keine Geringeren als <strong>JUDAS PRIEST</strong>. Weitere Headliner sind die Nu-Metal Legenden<strong>&nbsp;SLIPKNOT.&nbsp;</strong>War für den extra zu bezahlenden &#8222;Wacken Wednesday&#8220; als dritter Headliner LINDEMANNvorgesehen, musste dieser aufgrund der Rammstein-Tour absagen. Die Verschiebungen über die Jahre machten dies notwendig. Etwas geringer war in diesem Jahr die Anzahl der Bühnen. Acht Bühnen unterschiedlicher Größe auf dem Veranstaltungsgelände sowie der Festsaal des Landgasthofes im Dorf waren zur Beschallung der über 84.000 Gäste aufgebaut.</p>
<p>Neben dem Musikprogramm gab es wieder ein breit gefächertes Rahmenprogramm. Unter anderem fand natürlich „Maschine´s Late Night Show“ statt. Aber auch Metalpoeten, Saskia Thodes Metal-Joga, Kochkurse mit prominenten Bands, Devilsfire Feuershow, Schwertkämpfe, Wasteland Warriors, Brutus-Fahrzeugvorführung des Technikmuseums Sinsheim sowie Poetry-Slammer buhlten um die Gunst der Gäste. Wem das noch immer nicht langt, der shuttled sich in das für W:O:A-Gäste kostenlose Freibad im Dorf.</p>
<p>Einen Supermarkt wie 2019 direkt auf dem Festivalgelände gab es diesmal nicht. Der installierte Market Place füllte das Angebot nur hinlänglich. Zwar waren die Preise in Ordnung, gegen die im Kaufland natürlich nicht vergleichbar. Viele Produkte wurden zumindest in der Auswahl vermisst.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22219 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Opa_Guenni%402022-08-02_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Opa_Guenni%402022-08-02_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Opa_Guenni%402022-08-02_Wacken_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Opa_Guenni%402022-08-02_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Neben dem Market Place gab es natürlich eine Vielzahl an Ständen, bei dem man Getränke, Food, Merch und sonstiges Gedöns zu kaufen bekommen konnte. Aber auch gemeinnützige Organisationen, wie die Wacken Foundation, die in ihrem Camp weiteren Unterstützern wie der DKMS eine Heimat gab, konnten aufgesucht werden. &#8222;Wacken-Opa-Günni&#8220; drehte seine Runden durch das Dorf, um für seinen Verein &#8222;Lautstark gegen Krebs e.V.&#8220; Spenden zu sammeln. Seine Unterstützerbändchen fanden soviel Anklang, dass er eine absolute Rekordsumme auf der Bank einzahlen konnte. Die Schlange um ihn war stets überwältigend. Teilweise warteten die Fans 30 Minuten, um ihm die Hand zu schütteln und ein Bändchen zu erwerben. Als größte kommerzielle Sponsoren des Festivals waren in diesem Jahr Bembel-With-Care mit ihrem Apfelwein sowie Haribo mit einer speziellen Wacken-Bären-Edition zu nennen. Einen Besuch wert, wie immer, natürlich der Mittelaltermarkt mit den Met-Ständen, traditionellen Handwerkern und Schauplätzen. Dass die Bundeswehr mit einem Infostand vertreten war, dürfte jeder in den Medien gelesen haben. Leider hat ein Besucher die Sprinkleranlage in einem Panzerwagen ausgelöst und diesen somit schwer beschädigt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22220 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Magenta_TV%402022-08-04_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Magenta_TV%402022-08-04_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Magenta_TV%402022-08-04_Wacken_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Magenta_TV%402022-08-04_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Magenta TV der Telekom streamte wieder kostenfrei ausgewählte Konzerte der Hauptbühnen in die Wohnzimmer der Daheimgebliebenen. Eine tolle Sache, da die Gigs auch noch weiterhin abrufbar bleiben. Als Co-Moderatorin machte Jennifer Haben von Beyond The Black eine gute Figur. Ich hätte sie allerdings lieber mit Band auf einer der Bühnen gesehen.</p>
<p>Alles weitere berichte ich im Tages-Check. Ach ja, Musik gab es auch&#8230;</p>
<p><strong>Montag, 01.08.2022</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22221 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich reise am Montagmorgen an. 09:15 Uhr am Check-In. Niemand vor mir, ich komme direkt dran. Das diesjährige Bändchen beinhaltet eine Platte mit einem Chip zum Cashless Payment. Aber auch für Staff, Presse, Artist, Friends of Wacken, AAA und sonstige Bandinhaber gibt es diesen Chip. Hier sind alle Berechtigungen gespeichert und werden bei Benutzung registriert. Das Aufladen mit einem Guthaben geht mit dem erhaltenen Zettel reibungslos. Allerdings war ich durch die Info-Arbeit im Vorwege auch hinreichend aufgeklärt und hatte mein Handy mit E-Mail, Paypal und der Wacken-App aufgerüstet. Ein freies Plätzchen zwischen den vorab abgesperrten Plätzen auf dem mir zugewiesenen Campground ist schnell gefunden und mein bescheidenes Heim für die nächsten sechs Tage ist schnell aufgebaut.</p>
<p>Meine Kamera ist aufgeladen und ich streife über all die Plätze, auf denen später die Luzie abgeht. Viel Metall wird verbaut, um später das, sorry, DAS Metal-Festival zu feiern. Ich bin zum ersten Male bereits am Montag auf dem Gelände und bin begeistert, wie viele Campgrounds bereits belegt sind. An der Bandausgabe herrscht mäßiger Betrieb und ich freue mich auf den ersten Akt des Tages. Bitte? Wir haben Montag. Jo, richtig. Zum ersten Mal taucht in dem offiziellen Line-Up schon eine Bühne zwischen dem Gelände und den Zeltplätzen an einem Montag auf. Ein alter Bekannter auf den Bühnen Deutschlands beglückt die Frühanreisenden mit seinem Liedgut. MUTZ, ohne seine Band The Blackeyed Banditz unterwegs, spielt ein Akustik-Set auf der &#8222;Welcome To The Jungle&#8220; Stage für alle. Waren <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22222 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mutz%402022-08-01_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mutz%402022-08-01_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mutz%402022-08-01_Wacken_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mutz%402022-08-01_Wacken_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />anfangs nur wenige interessiert, sprach sich das Geschehen blitzschnell herum und der Platz vor der Bühne füllte sich. Ich streife noch etwas herum und komme erst viel später zu Alien Rockin Explosion und Maschine&#8217;s Late Night Show zurück. Da herrscht vor der Bühne schon eine richtig fette Partystimmung und ich darf viele bekannte Gesichter begrüßen.</p>
</div>
<div><strong>Dienstag, 02.08.2022</strong></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Mein persönlicher &#8222;Besuche-Freunde-Tag&#8220;. Ich habe keine Verpflichtungen und streife über die schon zum Teil voll belegten Campgrounds. Ich treffe viele Freunde aus dem ganzen Bundesgebiet. Ich bin dabei, wenn Wacken-Opa Günnie durch das (noch geschlossene) Dorf streift und überwältigt von seinem Bekanntheitsgrad ist. Überall schlagen ihm und dem Verein &#8222;Lautstark gegen Krebs e.V.&#8220; Sympathien entgegen, jeder möchte ein Bändchen kaufen, einen kurzen Plausch abhalten oder ein Bild mit ihm machen. Am Busbahnhof erlebe ich die Ankunft <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22223 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_14.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_14.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_14.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_14.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />von ausländischen Gästen. Schweden, Dänen und nicht zuletzt Mexikaner, die von Veranstalter Thomas Jensen persönlich begrüßt werden. Christof Leim gibt auf der &#8222;Welcome To The Jungle&#8220; Stage ein paar Anekdoten aus der Vergangenheit mit Lemmy, Lars Ulrich und weiteren Größen der Metalszene zum Besten. Während die einen schon mit einem wissenden Grinsen lauschen, lernen die anderen immer wieder Neues aus der Geschichte. Aber am Ende verdrücken alle das eine oder andere Tränchen vor Lachen. Ein Ausflug zu den Wasteland-Warriors lohnt sich wie immer. Bewundernswert, was die auf die Beine stellen. Später übernimmt dann Mambo Kurt die &#8222;Welcome To The Jungle&#8220; Bühne mit seiner Orgel. Was für ein Event, als er uns zwei &#8222;schüchterne&#8220; Fotografen durch die gröhlende Menge auf die Bühne rufen lässt. 10.000 <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22225 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mambo_Kurt%402022-08-02_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mambo_Kurt%402022-08-02_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mambo_Kurt%402022-08-02_Wacken_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mambo_Kurt%402022-08-02_Wacken_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Menschen vor der Bühne und wir machen den Gaudi mit. Die Bilder des Festivals entstehen und gehen nicht mehr aus dem Kopf. Wie sieht es dann erst auf den großen Bühnen aus?</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>Mittwoch, 03.08.2022</strong></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Offizieller erster Festivaltag. Hauptanreisetag. Während die &#8222;Frühangereisten&#8220; den Morgen im Camp begießen, unter den nunmehr kostenlosen Duschen Tanzpartys veranstalten oder einfach die Händlermeile erkunden, bilden sich immer länger werdende Schlangen an der Bändchenausgabe. Nahezu 30 Grad lassen die Fans &#8222;grantig&#8220; werden. Der Grund ist nicht die Wartezeit, denn hier werden neue Kontakte geknüpft und Späße gemacht. Ohne Band gibt es nichts zu kaufen. Ohne Cashless Payment ist hier schon nichts zu trinken zu bekommen. Später, viel später, verteilten Mitarbeiter vom Sponsoring-Partner Gerolsteiner Wasser an die Wartenden. Aber auch das war nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der offizielle Zusatztag, genannt &#8222;Wacken Wednesday&#8220; beginnt bereits am frühen Nachmittag auf der Louder Stage, die jetzt an die Stelle der alten Beergarden Stage gerückt ist. Den Anfang machen Varang Nord, bevor Szenegrößen wie Brothers Of Metal, Gloryhammer, Epica sowie der Headliner des Tages, <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22226 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Avantasia%402022-08-03_Wacken_05.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Avantasia%402022-08-03_Wacken_05.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Avantasia%402022-08-03_Wacken_05.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Avantasia%402022-08-03_Wacken_05.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Avantasia die Bühne rocken. Unmut bei naiv Angereisten. Durch Staus und die lange Wartezeit an der Bändchenausgabe kamen sie erst zum Headliner ins Infield. Sorry Leute, vor Kritik bitte erst das Gehirn einschalten und früher anreisen. Bei 45.000 Leuten ist damit zu rechnen, dass man nicht allein auf weiter Flur ist. Die, die es &#8222;geschafft&#8220; haben, hatten eine tolle Zeit vor der Louder Stage. Sie kamen durch ein zusätzliches Bändchen jederzeit rauf und runter vom Infield. Für &#8222;Nicht-Inhaber&#8220; des Mittwochstickets war die Lage anfangs noch undurchsichtig. Viele ratlose Gesichter fragten sich reihum, ob man nun schon zu den Bühnen könne und wenn ja, zu welchen. Nach einigem Rätseln probierte man daher einfach mal sein Glück und konnte so etwa Mr. Irish Bastard oder Knasterbart auf der Wackinger-Stage lauschen. Letztere befinden sich gerade auf ihrer Abschiedstour, wollten es sich aber nicht nehmen lassen den Holy Ground noch einmal zum Schunkeln zu bringen. Und allerspätestens bei ihrem Cover des Rednex-Klassikers &#8222;Cotton Eye Joe&#8220; konnte kein Fuß im Publikum mehr ruhig stehen bleiben. Aber auch die Wartenden an der Bändchenausgabe hatten durchaus ihren Spaß, denn auf der Jungle-Stage bespaßten wieder Saskia Thode, Mambo Kurt, Heinz Strunk und in der Nacht die Alien-Rock-Explosion mit der Maschine&#8217;s Late Night Show die Gäste. All das auch ohne zusätzliches Ticket und Bändchen. Vor der Louder-Stage bekommt man indes mit den angekündigten Bands einige der derzeitigen Top-Acts Europas zu sehen. Einzig Gloryhammer sorgen für einen Wehrmutstropfen. Sie bleiben nach mühevoller Anreise aus England auch noch im Stau stecken und können erst mit einer Stunde Verspätung ihren Gig starten. Es langt immerhin noch zu vier Songs.</div>
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<div><strong>Donnerstag, 04.08.2022</strong></div>
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<div><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22227 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Wacken_Foundation_Crew%402022-08-05_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Wacken_Foundation_Crew%402022-08-05_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Wacken_Foundation_Crew%402022-08-05_Wacken_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Wacken_Foundation_Crew%402022-08-05_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die offiziellen Pfandsammler der Wacken Foundation bekommen immer mehr Unterstützung durch die Campbewohner und bekommen schon Säckeweise das begehrte Gut der Gäste &#8222;frei Haus&#8220; in das Camp geliefert. Viele informieren sich vor Ort im Sozial-Camp über die Tätigkeit der Foundation und sind begeistert von der Arbeit der Stiftung. Unterstützung von jungen Metal-Bands durch Projektförderung, Studienunterstützung oder Schüler-Camps zur Nachwuchssichtung, kommen sichtlich gut an. Für mich stehen die großen Bühnen im Vordergrund. Das Infield mit den großen Bühnen &#8222;Harder&#8220; und &#8222;Faster&#8220; wurde Mittags eröffnet. Die Wege sind weit, die Möglichkeiten individuell verteilt und das persönliche &#8222;Must have&#8220; bestimmt das Programm. So komme ich von den beiden &#8222;großen&#8220; Bühnen nicht mehr weg. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22228 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grave_Digger%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grave_Digger%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grave_Digger%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grave_Digger%402022-08-04_Wacken_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Grave Digger mit großem Besteck machen den Anfang. Supported von &#8222;Baul Pipes &amp; Drums and Friends&#8220; kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Mit „The Brave“ starten die Jungs um Chris Boltendal ihren Siegeszug auf dem heiligen Acker, mit dem abschließenden „Heavy Metal Breakdown“ legen sie ein furioses Ende hin. Schade ist, das parallel Rose Tattoo auf der Louder Stage stehen. Die Australier mit ihrer schlichten Rock´n´Roll-Show hätten eine große Bühne verdient. Auch die beiden Bands davor hätte ich gerne gesehen. Die aufstrebenden schwedischen Mädels von Thundermother sowieso und auch Hämatom spielten ihre spezielle Berlin-Show.</div>
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<p>Nach Udo Dirkschneider&#8217;s Auftritt auf der Faster Stage, der sich als ein komplettes Accept-Set entpuppt, kommt dann eine mehr oder weniger große Überraschung. Aufgrund der kryptischen, aber doch durchschaubaren, Ankündigung auf den Social Media-Kanälen Wackens munkelte man es schon den ganzen Tag, aber das trübte die Freude der Anwesenden nicht. In der Umbaupause werden beide Hauptbühnen von ganzen Scharen an Wikingern gestürmt und auf einer bislang eher ungesehenen Bühne zwischen den Hauptbühnen direkt unter dem Schädel stehen die Guardians of Asgaard, die sich als Amon Amarth entpuppen. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22229 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Guardians-of-Asgaard%402022-08-04_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Guardians-of-Asgaard%402022-08-04_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Guardians-of-Asgaard%402022-08-04_Wacken_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Guardians-of-Asgaard%402022-08-04_Wacken_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Rund dreißig Minuten Show zur Promotion ihres Tags darauf erscheinenden 12. Albums &#8222;The Great Heathen Army&#8220; bieten die Nordmannen, bevor es wie geplant auf der Harder Stage mit Mercyful Fate weitergeht. Der große erwartete Headliner und mein persönlicher Favorit betritt dann um 22:15 die Faster Stage. Der Schädel brennt über der Bühne und der nahezu 71jährige Rob Halford liefert eine grandiose Show von zwei Stunden Länge ab.<br />
<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22230 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Judas_Priest%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Judas_Priest%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Judas_Priest%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Judas_Priest%402022-08-04_Wacken_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aber auch das Programm der kleineren Bühnen bot an diesem Tag einiges für den geneigten Zuschauer. Am Nachmittag heizten Walkways der Wackinger Stage dermaßen ein, dass selbst die Security nicht mehr an sich halten konnte und die Köpfe kreisen ließ. Am späteren Abend ließen Rotting Christ und Belphegor die W:E:T- &amp; Headbanger-Stage mit ihren dunklen Klängen erzittern und bescherten sicher einigen Leuten Genickschmerzen beim Aufwachen. Gwar hingegen ersäuften die ersten Reihen der Louder Stage in tonnenweise Kunstblut. Berichten zu Folge spritzte dieses bis zu 30 Meter weit in die Menge hinein, was zumindest rekordverdächtig sein dürfte.</p>
<div><strong>Freitag, 05.08.2022</strong></div>
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<div>Waren die ersten Tage Band-mäßig für viele noch recht entspannt, sieht das heute schon ganz anders aus. Nahezu jeder rätselt, wie man alle gewünschten Bands des heutigen Tages unter einen Hut bekommen soll, ohne sich zwei-, drei- oder gar vierzuteilen. Es hilft aber alles nichts, Prioritäten müssen gesetzt werden. Zusätzlich setzt auch die Hitze zunehmend allen <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22231 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Behemoth%402022-08-05_Wacken_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Behemoth%402022-08-05_Wacken_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Behemoth%402022-08-05_Wacken_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Behemoth%402022-08-05_Wacken_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Anwesenden zu. Die Besucher sehen noch fertiger aus, als sie es ohnehin sind und die Leistung der Security nimmt leider auch zunehmend ab. Immer wieder kommt es zu teils sehr unnötigen Diskussionen, weil die eine Hand nicht weiß, was die andere macht und doppelte Kontrollen oder Anweisungen über eigentlich gesperrte Wege zu laufen, immer häufiger werden. Irgendwann ist es dann aber geschafft und man kann endlich die Bands genießen. Blind Channel geben hierbei schon am frühen Morgen ihr Bestes und motivieren mit ihrem Cover von Anastacias &#8222;Left Ouside Alone&#8220; sogar die Bauchladenverkäufer zwei Runden im Circle Pit mitzudrehen. Wenn das mal kein gelungener Auftakt für diesen Tag ist.</div>
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<div>Auf der W:E:T-Stage gibt der unersättliche Nergal zu einem späteren Zeitpunkt mit Me And That Man seinen ersten Auftritt für diesen Tag zum Besten, bevor er später noch mit Behemoth die Hauptbühne bespielen wird. Wem das erstgenannte Projekt ein Begriff ist, der weiß, dass prominente Unterstützung hier das A und O ist, weshalb es sich die Band auch nicht nehmen ließ, sich von Frank The Baptist unterstützen zu lassen.</div>
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<div><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22232 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Alligatoah%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=185%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="185" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Alligatoah%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=185%2C300&amp;ssl=1 185w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Alligatoah%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=631%2C1024&amp;ssl=1 631w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Alligatoah%402022-08-05_Wacken_03.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px" />Nunmehr folgt das erste große Streitpotential an diesem Wochenende: Kann man Alligatoah hier spielen lassen oder nicht? Die Antwort ist hierbei völlig egal, denn der Platz vor der Louder Stage platzt aus allen Nähten und am Ende feiern und gröhlen doch alle mit. Die Stimmung ist definitiv am Kochen und wie der feine Herr Gatoah selbst schmunzelnd anmerkt: &#8222;Ich habe noch nie so viele Stagediver bei einer Ballade gesehen.&#8220; Weiter geht es mit Hypocrisy auf der Faster-Stage. Aufmerksame Besucher bemerken beim Konzert auffällige Arbeiten auf der Mittelbühne, auf der gestern das Amon Amarth &#8222;Geheimkonzert&#8220; stattfand. So ist auch heute eine Überraschung geplant. Hämatom stellen gemeinsam mit Saltatio Mortis Titel vor, die sie gemeinsam in 48 Stunden geschrieben haben. Aufgrund des engen Timetables folgt Behemoth leider nur im Fotograben.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22233 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/In_Extremo%402022-08-05_Wacken_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/In_Extremo%402022-08-05_Wacken_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/In_Extremo%402022-08-05_Wacken_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/In_Extremo%402022-08-05_Wacken_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> In Extremo fackelt die Stage ab. Während der letzten Songs steigt aus der alten Kuhle ein riesiges, minutenlanges Feuerwerk hoch. Wer ist hier eigentlich der Headliner? Slipknot muss nun die Asche zusammenfegen, die In Extremo hinterlassen hat. Sie müssen mit ihrer eigenen Show punkten. Wie zu erwarten ist, ist der Bühnenbereich gnadenlos überfüllt und ohne Pits wäre eine Bewegung in irgendeine Richtung nahezu unmöglich. Dennoch schafft man es irgendwie riesige Lücken in der Crowd aufzureißen, in denen die Leute nach Herzenslust alles rauslassen können. Sehr positiv ist hierbei anzumerken, dass die Leute extrem aufeinander achten. Slipknot nutzen ihren Zeitslot nicht aus und so entsteht eine ungewöhnlich lange Pause von über einer halben Stunde. Den Abschluss bilden hiernach The Halo Effect. Die Gruppe besteht unter anderem aus ehemaligen In Flames und Dark Tranquillity-Mitgliedern und gibt ihr ganzes Debütalbum zum Besten, welches erst eine Woche danach erscheint. Leider sind die Fans von Slipknot noch so zerstört, dass sie nicht einmal die Hälfte der Auslastung vor der Bühne erreichen. Dafür merkt man den Anwesenden ihre Freude aber umso mehr an. Gewinner des diesjährigen Metal Battle wird Sable Hills aus Japan. Meine persönlichen Favoriten Lamentari aus Dänemark werden Dritter.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22235 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Slipknot%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Slipknot%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Slipknot%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Slipknot%402022-08-05_Wacken_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
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<div><strong>Samstag, 06.08.2022</strong></div>
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<div><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22237 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Neaera%402022-08-06_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Neaera%402022-08-06_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Neaera%402022-08-06_Wacken_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Neaera%402022-08-06_Wacken_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der letzte Tag des Festivals bricht an und während sich einige noch den Staub des Vorabends aus der Lunge husten, sitzen vielerorts die Fahrer beisammen und genießen ihr letztes kühles Kaltgetränk, bevor sie den Rest des Festivals abstinent verbringen. Hier wird auch schnell ein Fehler in der Planung klar: Die Höhner spielen passend ab 11:11 Uhr auf der Wackinger Stage und die Stimmung hier kann doch nur mit Alkohol gut sein. Denkste? Falsch gedacht! Von Laola durch das ganze Wackinger Village über Pits und Crowdsurfer war alles vertreten. Obwohl die Band hier ebenfalls nicht so ganz reinpassen möchte, merkt man ihnen und den Besuchern mehr als deutlich an, dass alle hier eine grandiose Zeit haben, so dass die Ansagen immer wieder von fassungslosem Staunen unterbrochen werden. Auch das zuvor angedeutete Metallica Cover kam nicht zu kurz, wurde jedoch mit eigenem Text versehen, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Nun folgt der wohl aufgedrehteste Auftritt des Festivals: Neaera melden sich nach ihrer Schaffenspause zurück und holen wirklich ALLES auf, was in dieser Zeit gefehlt hat. Sänger Benny verbringt mehr Zeit in der Crowd als auf der Bühne, lässt sich auf den Schultern durch den Circle tragen und growlt sich selbst noch beim Crowdsurf-Handstand die Seele aus dem Leib. Irgendwann ist er so hyped, dass er auf dem Weg zur Crowd schon wieder den Songtitel vergessen hat und auf halbem Weg wieder zur Bühne zurückkehren muss. Das ist definitiv sehenswert und für viele wohl das geheime Highlight des diesjährigen Wacken. Selbstverständlich darf auch der obligatorische Besuch bei den Wacken Firefighters auf der <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22238 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Tarja%402022-08-06_Wacken_06.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Tarja%402022-08-06_Wacken_06.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Tarja%402022-08-06_Wacken_06.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Tarja%402022-08-06_Wacken_06.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wackinger Stage nicht fehlen, die mal wieder alles von Lordi´s &#8222;Hardrock Hallelujah&#8220; bis hin zum Sommer-(Un)Hit &#8222;Layla&#8220; im Gepäck haben. Von dort aus geht es im Laufschritt vor die Hauptbühnen. Orden Ogan, Life Of Agony, Tarja und As I Lay Dying sorgen für das Nachmittagsprogramm. Parallel zu Tarja findet die Abschlusspressekonferenz statt. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz. Insbesondere die Polizei lobt die Festivalbesucher. 60 % weniger Straftaten als 2019, nur noch 29 aktenkundige Fälle im gesamten Ablauf des Festivals. Beamte wurden aus Wacken zur Waldbrandbekämpfung nach Brandenburg abgezogen. Danach ein kurzer Abstecher zur Louder Stage <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22239 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Arch_Enemy%402022-08-06_Wacken_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Arch_Enemy%402022-08-06_Wacken_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Arch_Enemy%402022-08-06_Wacken_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Arch_Enemy%402022-08-06_Wacken_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />bringt ein paar Eindrücke von Danko Jones. Im Anschluss schnell zu Hämatom an die Harder-Stage, die ungewöhnlicherweise anmoderiert wird. Maschine Nitrox wurde von den Oberfranken gebeten, den Auftritt einzuleiten. Ein wenig rythmisches Kopfnicken und die immerwährende Faszination über ihr eigenes &#8222;Drum-Surfen&#8220; lässt sich dabei aber nicht von der Hand weisen. Danach noch ein paar Bilder von den schwedischen Arch Enemy mit ihrer kanadischen Frontfrau Alissa White-Gluz. Für das angemessene Kontrastprogramm sorgt am späteren Abend Rectal Smegma mit einer geballten Ladung Goregrind und den viel zu wenig genutzten &#8222;Zombie-Circlepits&#8220; auf der Wasteland Stage. Um noch ein bisschen von allem mitzubekommen, folgt nunmehr ein fliegender Wechsel von Powerwolf zu Death Angel und an das kleine Feuer im Wackinger Village, da es nach und nach immer rapider abkühlt, weshalb die kurze Hose auch leider schnell den Spaß an Lordi zunichte macht und den Rückweg ins Camp einleitet.</div>
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<p style="text-align: left;"><strong>Unser Festival Fazit:</strong><br />
Es war wieder einmal grandios und ein schönes Gefühl nach dieser Zeit endlich wieder auf den Holy Ground zurückkehren zu können. Jedoch scheinen sowohl die Orga als auch die Gäste verlernt zu haben, wie es geht. Die langen Schlangen an der Bändchenausgabe waren ohne Wasser stellenweise wirklich gefährlich, die Händler (die nun einmal von ihren Einnahmen leben) konnten nichts verkaufen ohne eben dieses Bändchen und auch auf den Campgrounds gab es immer wieder Probleme, wenn die Einweiser beispielsweise zunächst Rettungsgassen zuwiesen, um diese danach wieder räumen zu wollen, ohne jedoch eine Option zum umsiedeln (außer auf die hintersten Campgrounds) parat zu haben. Ebenfalls erschließt sich uns nicht ganz, warum &#8222;Trinkbeutel&#8220; von anderen Festivals oder Marken nicht ebenso gestattet werden, wie die eigenen von Wacken. Letztere sind zwar kostenlos verfügbar, aber teilweise mit langen Anstellzeiten verbunden, was wiederum zu Risiken mit der Hitze führt.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22240 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Abschlusspressekonferenz%402022-08-06_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Abschlusspressekonferenz%402022-08-06_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Abschlusspressekonferenz%402022-08-06_Wacken_01.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Abschlusspressekonferenz%402022-08-06_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
Die Wege sind weit, ein Besuch bei den hervorragenden Bands im Landgasthof waren aus Zeitgründen einfach nicht möglich. &#8222;Mal eben&#8220; zum LGH und zurück zum Geschehen entspricht etwa einer Strecke von vier Kilometern. Trotz lukrativer Auftritte von Freunden und Bekannten, The Pinpricks, Pay Pandora, Thundermother, Hardbone und anderen, verzichtet man darauf. Man verpasst einfach zu viel auf dem Hauptplatz, auf dem man selbst nicht all das Sehenswerte mitbekommen kann. Ein Luxusproblem. Alle diese Bands gehören dem großen Publikum zugänglich gemacht. Bei 30 Grad im Schatten war es schon Mittags im Landgasthof unerträglich warm. Auf das Bullhead Zelt und Kaufland wurde wegen der Corona-Gefahr verzichtet, aber hier drängen sich 400 Leute im engen Saal des Gasthofes. Ein Widerspruch in sich.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp;<span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a> &amp;<span style="color: #003366;"> <a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/etienne.kulik">Etienne Kulik</a></span></strong></span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2022-endlich-wieder-leben-auf-dem-holy-ground">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] </div>
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		<title>Forgotten North &#8211; Ära II &#8211; Die CD-Release Party (18.06.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/forgotten-north-cd-release-party</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 15:05:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Forgotten North, eine Band, die viele kennen durch Aufritte, beispielsweise von diversen MPS Veranstaltungen (Mittelaterliches Phantasie Spectaculum). Dort hat sich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/forgottennorth" target="_blank" rel="noopener"><strong><span style="color: #003366;">Forgotten North</span></strong></a>, eine Band, die viele kennen durch Aufritte, beispielsweise von diversen MPS Veranstaltungen (Mittelaterliches Phantasie Spectaculum). Dort hat sich die Truppe seit Jahren längst einen Namen gemacht. Die Nordmänner scharren mittlerweile eine große <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/groups/154416851911037" target="_blank" rel="noopener">Fangemeind</a>e</span> </strong>um sich. Wer diese Viking Band live schon einmal erlebt hat, weiß genau, dass es zwischen den Flötentönen recht brachial abgeht. Aber auch diese Band war von der weltweiten &#8222;Pest&#8220; der letzten zwei Jahren betroffen und so stehen noch über 60 Termine an, die nun nachgeholt werden wollen.</p>
<p>Aber die ganz große Überraschung folgte, mit der Bekanntgabe, dass sich etwas ändern würde. Der geneigte Fan fragte sich, worum es denn gehen dürfte. Dann aber war es nach kurzer Zeit klar: Der Stimme der Band wird sich ändern.</p>
<p>Nur, wie sollte sich das abspielen? Wo musste die Horde einfallen, um &#8222;Wikingerlike&#8220; auch die gewünschte Beute zu machen? Es gab also zunächst ein Video, in dem die Stimme geraubt, gefesselt und entführt durch die Nordlande geschliffen wird. Bis zur Befreiung ist die tolle Stimme von &#8222;<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/SangerfraNord" target="_blank" rel="noopener"><strong>Saenger fra Nord</strong></a></span>&#8220; zu hören, einer befreundeten Band. Als dann aber nach der Schlacht die Fesseln fallen, wir es deutlich, die neue Stimme ist tatsächlich eine rothaarige Schildmaid.&nbsp; <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/cahiramusic" target="_blank" rel="noopener"><strong>Cahira</strong></a></span>, so ihr Name innerhalb der Band, bringt genau den Funken ala &#8222;Nightwish&#8220; mit, der die Nackenhaare hochjagt.&nbsp;</p>
<p>Fündig wurde man bei Chiara Thanee, der Frontfrau der Metal/Rockband <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/paypandoraband" target="_blank" rel="noopener"><strong>Pay Pandora</strong></a></span>, die immerhin schon Bandwettbewerbe gewonnen hat und 2019 sogar bei Legends at the Sea als Vorband für Status Quo auf der Bühne standen. Erst einen Tag vorher war die neue Frontfrau mit Pay Pandora als Vorband von The New Roses auf der Kieler Woche bei Radio Bob an der Kiellinie zu hören. Es ging hier aber nicht etwa um einen &#8222;Soloritt&#8220;, denn die Jungs von Pay Pandora waren ebenfalls im Publikum und feuerten ihre langjährige Bandkollegin kräftig an.</p>
<p><strong>Ära II</strong> (der neue Albumtitel) wurde nun am 17.06.2022 auf der CD Release Party eingeläutet, in der<span style="color: #333333;"> Cahira </span>den Bestand von <span style="color: #333333;">Forgotten North</span> wirklich komplett, perfekt und sauber abliefern musste. Der Druck, der da auf der Stimme lag, war also enorm, denn das &#8222;Bestandspublikum&#8220; stand nun hochgespannt an der Stage und wartete, was denn da nun kommen mag. Jetzt wurde also bewiesen, dass eine Frontfrau auch vorhandene Songs genauso kraftvoll rausballern kann, wie es zuvor mit einem Sänger möglich war.</p>
<p>Ära II ist aber auch die Vorbereitung darauf, dass über mehr Oktaven verfügt wird als üblich. Dies bedeutet: In Kürze wird es weitere neue Songs geben, die dann genau auf das Gesangsgeschütz auch im passenden Kaliber geliefert werden. Aufregend war dieser Abend also für alle Beteiligten, die neue Stimme, die Bandkollegen, und die versammelten Fans. Es war tatsächlich ein kleines Festival mit Campground. Es gab selbst in den Changeover fette Einlagen, wahlweise unplugged oder 120 Dezibel Dudelsack.</p>
<p>Eingeleitet wurde von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/SangerfraNord" target="_blank" rel="noopener"><strong>Saenger fra Nord</strong></a></span>, um mittelalterlich eingestimmt die Spannung langsam aufzubauen. Später folgten dann fetzige Riffs von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/MircoM2020" target="_blank" rel="noopener"><strong>Mirco M</strong></a></span>, dann ging es weiter mit einer echten Bombast-Show von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/IncantatemOfficial" target="_blank" rel="noopener"><strong>INCANTATEM</strong></a></span>.</p>
<p>Um 21:30 Uhr sollte der Hauptakt beginnen. Es kam wie vorher bestimmt: Zuerst knickte die Technik ein und es wurde mal eben binnen gefühlter Sekunden hektisch bis dann glasklarer Sound endlich aus den Speakern drückte. Was Niemand zu diesem Zeitpunkt wusste, auf der Bühne selbst war die Technik nicht gerade perfekt und die Musiker mussten wirklich professionell eben &#8222;arbeiten, mit dem was da ist&#8220;.</p>
<p>Unten im Publikum dagegen kam von den Problemen nichts mehr an und der Mischer gab sich wirklich alle Mühe hier das Menschenmögliche zu drehen. Fazit: Es klappte; selbst auf dem Außengelände war der Sound wirklich aus der Halle heraus super. So wird dieser mutige Schritt der Band nun weitere Möglichkeiten öffnen, denn von jetzt ab an klingt es tatsächlich komplett veredelt.</p>
<p>Wir dürfen also gespannt sein, wie das Echo auf dem MPS live vor vielen Zuschauern sein wird. Wenn man über solche Veranstaltungen und Mittelaltermärkte geht, dann haben nur wenige Bands, außer vielleicht FAUN oder Waldkauz,&nbsp; weibliche Stimmen. Die meisten Bands, hier z.B. Saltatio Mortis, Saor Patrol, Corvus Corax uvm,. hingegen sind von männlichen Sängern besetzt. Warum dies nun alles so geschah &#8211; auf jeden Fall passt hier alles zusammen. Dies übrigens ohne die bisherige Bandbesetzung zu bewerten, denn nur mit dieser kam man ja erfolgreich bis hierher. Nun aber wird es Zeit für Ära II ! Das Fan-Echo &#8211; schallt es noch Tage hinterher &#8211; ist bisher auf jeden Fall topp. So darf es weitergehen !</p>
<p><span style="color: #333333;"><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> </span><span style="color: #003366;"><strong>Dirk Jacobs&nbsp;</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://youtu.be/85kHhmcTE8k" title="Forgotten North - Hinter den Wolken (OFFICIAL  MUSIC VIDEO) [New Single]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/85kHhmcTE8k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Thundermother / Pay Pandora &#8211; Die Heat Wave Tour machte Halt am Deich von Friedrichskoog (14.11.2021)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/thundermother-pay-pandora-heat-wave-tour-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2021 18:28:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es war dunkel und bitterkalt in Friedrichskoog, einem Ort, der eher nicht für Metal in der Landkarte steht. Thundermother machte</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-17296 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/254493955_290326363096805_3952000164223134176_n.jpg?resize=212%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="212" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/254493955_290326363096805_3952000164223134176_n.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/254493955_290326363096805_3952000164223134176_n.jpg?resize=725%2C1024&amp;ssl=1 725w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/254493955_290326363096805_3952000164223134176_n.jpg?resize=768%2C1085&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/254493955_290326363096805_3952000164223134176_n.jpg?resize=1088%2C1536&amp;ssl=1 1088w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/254493955_290326363096805_3952000164223134176_n.jpg?w=1133&amp;ssl=1 1133w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></p>
<p>Es war dunkel und bitterkalt in Friedrichskoog, einem Ort, der eher nicht für Metal in der Landkarte steht. <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/thundermother"><strong>Thundermother</strong></a> </span>machte direkt am Deich für die <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/events/2600106553602705"><strong>HeatWave Tour 2021</strong></a> Station im Haus des Kurgastes</span>.</p>
<p>So kam es, dass wir die Band nur einen Tag vorher erst beim <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2021"><strong>Metal Hammer Paradise</strong></a></span> sehen durften. Wer nun erwartet hat, dass die Band im kleinen Saal weniger Stoff gibt, der sah sich getäuscht. Das Gegenteil war der Fall, noch näher an den Fans, und noch direkter ballerten die Schwedinnen ein fettes Brett vor das Publikum.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-17769 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Pay_Pandora%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Pay_Pandora%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Pay_Pandora%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Pay_Pandora%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Pay_Pandora%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Pay_Pandora%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Pay_Pandora%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Als Vorband war<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/paypandoraband"><strong> Pay Pandora</strong></a></span> kurzfristig gebucht. Eine Band aus dem nahen Heide, die bereits in Kiel und zu anderen Gelegenheiten der schwedischen Band den Boden bereitet hat und wirklich perfekt anheizt. Zwar hatten auch Pay Pandora seit 2020 kaum mehr Gelegenheit die Gitarren zu schreddern, waren aber gut eingeübt. Thies, der Leadguitarrist, riss auch diesmal mit seinen Riffs die Fans im Saal mit. Die kräftige Stimme von Chiara sorgte für absolutes Metalfeeling. Es war also ein eingespieltes Team, dass hier in den Saal eintrat. Sie platzierten ihre guten Riffs und Beats in entsprechender Lautstärke und sehr gut abgemischt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17770 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Mainakt wirkte trotz Tourstress tatsächlich in bekannter Höchstform. Wer die Band über einen längeren Zeitraum verfolgt, dem ist klar, dass die &#8222;neue&#8220; Frau am Bass der Truppe nochmal einen weiteren Kick gebracht hat. Mona Lindgren ist von Hause aus selbst eine hervorragende Gitarristin und sprang als Ersatz für die ausgefallene Majsan Lindberg am Bass ein. Nun ist sie auf der gesamten Tour dabei und verabreicht der Truppe eine Menge Druck und Performance und damit auch zu dieser neuen Form. Der Abend war also alles andere als kurzweilig, und das Experiment Metal im Kurhaus, war ein nahezu ausverkaufter Erfolg. Wer wie ich das Glück hatte, Thundermother einmal auf einer Monsteranlage eines Festivals und einen Tag später auf dem Dorf zu hören, versteht, wozu eine Band fähig ist, wenn man teureres und Wattstärkeres Equipment zum <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-17768 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_02_Dirk-Jacobs.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_02_Dirk-Jacobs.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_02_Dirk-Jacobs.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_02_Dirk-Jacobs.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_02_Dirk-Jacobs.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_02_Dirk-Jacobs.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother%402021-11-14_Friedrichskoog_02_Dirk-Jacobs.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Einsatz bringt. Dieses war heute jedoch nicht gegeben, aber trotzdem haben die Donnermütter einmal mehr bewiesen, dass sie beides können. Und das brachial! Sie spielten das gleiche Set, wie am Vorabend und ließen es richtig krachen. Keiner ihrer Hits wurde ausgelassen und sie kommen spieltechnisch ihren großen Vorbildern von Motörhead immer näher.&nbsp;</p>
<p>Kurzum, beide Bands ließen sich in der Dithmarscher Wildnis nicht die Butter vom Brot nehmen und haben den Rahmen des Saals absolut ausgenutzt, um zu zeigen, was sie draufhaben. In Anbetracht der steigenden Corona-Inzidenzen im Land also noch ein reiner Glücksfall für das Publikum, an diesem Tag noch nach 3G eingelassen zu werden.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17772 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother-Nation%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother-Nation%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother-Nation%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother-Nation%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother-Nation%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother-Nation%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/11/Thundermother-Nation%402021-11-14_Friedrichskoog_01_Dirk-Jacobs.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit vor Ort waren die Hardcorefans der <strong>Thundermother Nation</strong>, die meist sogar beim Soundcheck des Hauptaktes dabei sein dürfen. Entsprechend war die Freude über den fast vertrauten Rahmen des Abends. Es gab im Vorraum signierte Vinyl und CD, genau so wie diverses weiteres Merchandise beider Bands, die nach dem Konzert beide zu Fotos und Autogrammen zur Verfügung standen.</p>
<p>Thundermother fuhren dann direkt danach zur nächsten Station Bonn, um die Tour 2021 fortzusetzen.&nbsp;</p>
<p>Die Setlist von Pay Pandora:</p>
<p>1. Intro / Good In Bad, 2. Rain Or Shine, 3. I Could, 4. No Bet, 5. Take Off, 6. Banshee, 7. Let It Burn, 8. Enemy, 9. Remember</p>
<p>Die Setlist von Thundermother:</p>
<p>1. Whatever, 2. Dog From Hell, 3. Into the Mud, 4. It&#8217;s Just a Tease, 5. Back in &#8217;76, 6. Hellevator, 7. The Road Is Ours, 8. Loud and Alive, 9. Mexico, 10. Heat Wave, 11.&nbsp;Deal With the Devil, 12. Rock N&#8216; Roll Heaven, 13. Shoot to Kill, 14. Revival, 15. Driving in Style, 16. Give Me Some Lights, Zugabe: 17. Thunderous, 18.&nbsp;We Fight for Rock &#8217;n&#8216; Roll</p>
<p>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #000080;">Norbert Czybulka</span></a> und <a href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs">Dirk Jacobs</a></p>
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		<title>Support Your Local Heroes: PAY PANDORA auf dem Westcoast-Festivalgelände in Heide (24.07.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2021 18:40:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Support your local Heroes: Und es passiert immer wieder. Überall zeigen lokale Bands Engagement und stellen Auftrittsmöglichkeiten auf die Beine.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18108 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/2021_Banner_Kultur_Heide.jpg?resize=300%2C138&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="138" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/2021_Banner_Kultur_Heide.jpg?resize=300%2C138&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/2021_Banner_Kultur_Heide.jpg?resize=768%2C354&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/2021_Banner_Kultur_Heide.jpg?w=960&amp;ssl=1 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Support your local Heroes</strong>: Und es passiert immer wieder. Überall zeigen lokale Bands Engagement und stellen Auftrittsmöglichkeiten auf die Beine. Heute berichte ich exklusiv aus Heide im wunderschönen Dithmarschen!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18104 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/Pay_Pandora%402021-07-24_Heide_02-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/Pay_Pandora%402021-07-24_Heide_02-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/Pay_Pandora%402021-07-24_Heide_02-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/Pay_Pandora%402021-07-24_Heide_02-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Rahmen der Open-Air-Kino-Abende auf dem Westcoast-Festivalgelände stellten <span style="color: #003366;"><strong>PAY PANDORA</strong></span> kurzfristig ein Opener-Konzert auf die Beine. Sie dürfen das Publikum auf den &#8222;Lindemann &#8211; Live in Moskau&#8220; Konzertfilm einstimmen. Und das taten sie auch. Mit einem vollen Set von 85 Minuten begeisterten sie die rund 100 Fans. Zum großen Teil waren sie extra für die Band gekommen, denn der Film beginnt erst bei Dämmerung. Bei kostenlosem Eintritt ist für genug Platz, Bochumer Currywurst und Dithmarscher Bier gesorgt. Die Bühne ist nur mit kleineren Lichtquellen versehen. Sozusagen ungeschminkt. Die vier Lokalmatadoren sind zeitlich flexibel und spulen das gesamte Programm mit einer erst Minuten vor dem Auftritt besprochenen Setlist ab. Geboten werden natürlich die alten Songs des Quartetts, aber auch eine Vielzahl von neuen und neuesten Songs des aktuellen Albums. Über ein Jahr konnten sie nicht live auftreten, um das im Januar 2020 erschienene Album &#8222;Hunt The Prey&#8220; zu promoten. Hier und jetzt ist es das erste Heimspiel seit Corona, so dass viele Fans das Album noch nicht kannten. Das Gute im Schlechten ist dann auch der passende Opener des Abends. Mit &#8222;Catch me if you can&#8220; holen sie auch den letzten Gast ins Boot. Überall sind strahlende Gesichter zu sehen. Mit &#8222;Let it burn&#8220; und der Hommage an das Wacken Open Air &#8222;Rain or shine&#8220; folgen wieder Nummern vom neuen Album, die aber live schon länger gespielt wurden.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18106 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/Pay_Pandora%402021-07-24_Heide_23-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/Pay_Pandora%402021-07-24_Heide_23-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/Pay_Pandora%402021-07-24_Heide_23-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/Pay_Pandora%402021-07-24_Heide_23-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Thundermother-Cover &#8222;Hellevator&#8220; bringt dann wieder Bewegung in die immer in Zweiergruppen sitzende Fanschar. &#8222;Banshee&#8220; ist dann der erste superneue Song, der gerade erst fertig gestellt wurde. Die Corona-Lähmung wurde also gut genutzt! Um die Fans wieder auf zu rütteln folgt mit &#8222;Are you gonna be my girl&#8220; ein weiteres Cover. Den Song von 2003 kennt jeder, die australische Band Jet dagegen nur wenige. Zu diesem Song holt sich Chiara einen Duettpartner auf die Bühne, den sie zufällig im Publikum entdeckt. Es handelt sich um Nils Battige, der bei den beiden Heider Bands Screaming Stereo und Alligator Fight Club am Mikro steht. &#8222;The Hunter and the Prey&#8220; ist zwar der Titeltrack des neuen Albums, wurde aber auch schon oft live gespielt. Wie Sängerin Chiara zugibt, ist die Setlist nicht optimal geschrieben. Die Jungs müssen nun ständig umstimmen oder die Instrumente wechseln. Nobodys perfekt und irgendwas ist ja immer&#8230; Die Gäste schert das herzlich wenig und sie fordern nach den abschließenden neuesten Songs lautstark und ausdauernd eine Zugabe. Ist zwar nicht vorgesehen, gibt es aber nicht zuletzt aufgrund des flexiblen Zeitfensters trotzdem. Die Setlist ist abgearbeitet, also wird spontan noch ein Coversong draufgelegt. Und was für einer! Der alte Bluesklassiker von Jimmy Rogers aus dem Jahr 1957 &#8222;Walking by myself&#8220; wird im Stile Chuck Berrys aufpoliert und Thies spielt sich mit seiner Gitarre in einen Rausch. Tommy hingegen tangiert das hinter seiner Schießbude noch immer nicht. Er macht noch immer Faxen in die Kamera.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18105 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/Pay_Pandora%402021-07-24_Heide_17-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/Pay_Pandora%402021-07-24_Heide_17-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/Pay_Pandora%402021-07-24_Heide_17-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/Pay_Pandora%402021-07-24_Heide_17-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Zum Schluss muss zwar die wenige Zeit bis zum Film genutzt werden, um die Bühne zu räumen, aber trotzdem lassen Pay Pandora es sich nicht nehmen, nebenher CDs, Shirts und Schlüsselbänder zu verkaufen, Autogramme zu geben oder für Erinnerungsfotos zu posieren. Ein Stück Normalität ist zurück!</p>
<p>Die komplette Setlist:<br />
<span style="color: #003366;">1.Good in Bad 2.Catch me if you can 3.Let it burn 4. Rain or shine 5.I could 6.Ignorance 7.Hellevator (Thundermother Cover) 8.Let me fall 9.Banshee 10.Take off 11.Are you gonna be my girl (Jet-Cover) 12. The hunter and the prey 13.No bet 14.Enemy 15.Remember</span><br />
<span style="color: #003366;">Zugabe: Walking by myself (Jimmy Rogers Cover)</span></p>
<p><strong>PhotoCredits / Berichterstattung:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></p>
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		<title>Support Your Local Heroes: PAY PANDORA &#038; DIE MUSKELSCHWEINE im Autokino Heide (27.06.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 19:24:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Support your local heroes – Nach dem Aufruf, mindestens einmal im Monat einen kleinen Club, eine lokale Band oder ein</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18321 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/2020_Muskelschweine_Heide.jpg?resize=300%2C298&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="298" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/2020_Muskelschweine_Heide.jpg?resize=300%2C298&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/2020_Muskelschweine_Heide.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/2020_Muskelschweine_Heide.jpg?resize=768%2C763&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/2020_Muskelschweine_Heide.jpg?w=960&amp;ssl=1 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Support your local heroes</strong></span> – Nach dem Aufruf, mindestens einmal im Monat einen kleinen Club, eine lokale Band oder ein Kneipenkonzert zu besuchen, habe ich dank der Corona-Pandemie und des Veranstaltungsverbotes zuerst wieder keine Idee, wie ich dies für den Monat Juni bewerkstelligen kann. Plötzlich tun sich aber viele kleine Events auf und ich entscheide mich für den Konzertstart im Autokino Heide, denn der steht unter dem gleichen Motto.</p>
<p>Der Konzertsommer im Autokino unter dem Funkturm in Heide wird noch Größen wie <strong>Torfrock</strong> und <strong>Thundermother</strong> beherbergen. Den Startschuß dafür dürfen auch hier Local Heroes geben. Mit <strong>PAY PANDORA</strong> und <strong>Die MUSKELSCHWEINE</strong> stehen gleich zwei überregional bekannte Bands aus Schleswig-Holstein heute auf der Bühne.</p>
<p>Gewitter und Regen sind angesagt an diesem Samstagabend in Dithmarschen. Demzufolge ist bei den Lokalen Helden wieder viel zu wenig los. Einzig Freunde und Bekannte wagen das Experiment Autokinokonzert. Am Eintritt liegt es jedenfalls nicht. Ganze 9,00 Euro soll das Programm nur kosten. Als wir auf das Gelände fahren, sind schon einige Autos da und wir platzieren uns auf einem guten Platz in der ersten Reihe. Dank der Corona-Lockerungen der Landesregierung hätten auch Besucher ohne Auto dem Konzert beiwohnen dürfen. Dafür wurde zwischen der Bühne und einer freigehaltenen Umfahrt sowie den Autos Boxen mit Festzeltgarnituren unter Einhaltung der Abstandsregeln aufgebaut. Hier lassen sich aber aufgrund des herannahenden Regens nur wenige nieder. Den besten Ton haben die Besucher eh im Auto, da die Musik über UKW 88,6 im Autoradio gestreamt wird. Die vorderen Besucher hören von der Bühne nur den Monitor-Ton der Musiker und werden nicht durch Boxen, wie normal, beschallt. Für kinotypische&nbsp; Snacks und Dixi-Toiletten ist auf dem Gelände übrigens auch gesorgt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18379 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_17-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_17-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_17-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_17-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Den Anfang machen pünktlich um 19:30 Uhr die Heider Lokalpatrioten <span style="color: #003366;"><strong>PAY PANDORA</strong></span>. Sie spielen einen Female-Frontend-Hard-Rock. Der Regen hat die Bühne in eine gefährlich glatte Fläche verwandelt. Sängerin <strong>Chiara Tahnee Lütje</strong> klärt das Publikum zudem erst einmal auf, dass es aufgrund einer Erkrankung von Bassist <strong>Marek Brodersen</strong> eh nicht so viel Action auf der Bühne geben wird. Der Ärmste steht in seiner Ecke mit einem Verband von der Hand bis über das Schultergelenk und spielt die Show mit einer Thrombose in der Schulter. Sein Wirkungskreis ist auf einem Quadratmeter begrenzt. Drummer <strong>Tom-Ole &#8222;Tommy&#8220; Thomssen</strong> scheint es gewohnt zu sein, mit wenig Platz an seiner Schießbude auszukommen. Er sitzt am Set der Muskelschweine und hat direkt die Bühnen-Rückwand im Rücken. <strong>Thies Peters</strong>&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18380 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_06-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_06-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_06-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_06-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>hat genug Platz, kann seine Gitarren im hinteren trockenen Bereich aufstellen. Auf der Setlist stehen neun Songs. Routiniert fangen die vier ihr Set an. Mit &#8222;Take Off&#8220;, &#8222;Good in Bad&#8220;, &#8222;I Could&#8220; und &#8222;Enemy&#8220; starten sie mit Songs aus dem aktuellen Programm. Passend zum Wetter stand jetzt eigentlich die Wacken-Hymne &#8222;Rain or Shine&#8220; auf dem Programm. Stattdessen ändern sie die Setlist und spielen &#8222;Let Me Fall&#8220;, einen brandneuen Song, den sie in der Corona-Zeit geschrieben haben. Leider haut dann bei <strong>Thies</strong> eine Röhre im Marshall-Verstärker durch. Bis dann durch die nachfolgenden Muskelschweine ein Ersatz beschafft wurde und dieser betriebsbereit ist, vergehen einige Minuten. Chiara versucht sich derweil als Entertainerin, was bleibt ihr anderes übrig. Da der Veranstalter nur 40 Minuten für den Auftritt vorgegeben hatte, bleibt nur noch Platz für den letzten Song &#8222;Banshee&#8220;.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18324 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_16-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_16-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_16-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_16-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/muskelschweine/"><span style="color: #003366;">Die MUSKELSCHWEINE</span></a></strong>: Als Heimatort haben sie Lehe, ein kleines Dorf bei Lunden in Dithmarschen, angegeben. Sie spielen eine Art Prollrock, der musikalisch ansprechend aber textlich etwas fragwürdig ist. Mit einem Intro startend, beginnen sie verhaltend. Der erste Song &#8222;Riskieren&#8220; lässt sie dann tatsächlich etwas riskieren. Die Bühne ist trocken, es wird gerockt was die kleine Bühne hergibt. Die nächsten Titel sind &#8222;Bereit&#8220;, &#8222;Das ist das Bier&#8220;, &#8222;Open Air&#8220; und &#8222;Oberkörper frei&#8220;. Auf Letzteres wird dann doch verzichtet, es hat wieder begonnen zu regnen. Die Pedals werden in den hinteren Bereich verlagert und die Bewegungsradien sind eingeschränkt. Trotzdem werden Sprungeinlagen vom Schlagzeug gemacht, die Gitarre mit der Zunge gespielt und das Publikum gut unterhalten. Bei einem Corona-Bier-Trinkwettbewerb unterliegt ein Gast und sein Auto wird mit überdimensionalen Flaggen bestückt. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18325 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_35-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_35-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_35-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_35-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />The Show must go on &#8211; trotz des unangenehmen Regens. Weiter geht es in der Setlist mit &#8222;Jacke&#8220;, &#8222;Attake Boom&#8220; und &#8222;Burn&#8220;. Als Zugabe haben sie &#8222;Ohrigenial&#8220; im Gepäck bevor sie mit ihrem bemalten Bundeswehr-Van eine Ehrenrunde drehen. Dabei dürfen natürlich rot brennende Bengalos nicht fehlen. Für das Bandfoto wurden die Dixis anstelle des Militär-Oldies ausgesucht. Prollig halt. Wat mut, dat mut.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wieder ein spaßiger Abend für wenig Geld. Die Protagonisten haben alles gegeben, die etwas über 50 Zuschauer hat es gefreut. Einziger Wehmutstropfen: Kontakte zur Band kann es natürlich nicht geben und nach dem letzten Ton wurde die Fahrzeugkolonne sofort herausgeleitet. Um 22:00 Uhr begann direkt im Anschluss die Autodisco, die neuen Gäste warteten schon &#8230;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></a></p>
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		<title>PAY PANDORA &#8211; &#8222;Hunt The Prey&#8220; (CD-Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pay-pandora-hunt-the-prey-cd-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2020 16:24:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
		<category><![CDATA[ALBUM]]></category>
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		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[SCHLESWIG-HOLSTEIN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt im Moment so viele richtig gute Rockbands im Norden. Ausgerechnet jetzt bremst die COVID-19-Pandemie ihr Weiterkommen aus. Bestes</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pay-pandora-hunt-the-prey-cd-review">PAY PANDORA &#8211; &#8222;Hunt The Prey&#8220; (CD-Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt im Moment so viele richtig gute Rockbands im Norden. Ausgerechnet jetzt bremst die COVID-19-Pandemie ihr Weiterkommen aus. Bestes Beispiel dafür ist die Band <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.paypandora.com/">PAY PANDORA</a> </strong></span>aus Heide. Am 17.01.2020 brachten sie ihre erste Full-Lenght-Scheibe &#8222;<strong>Hunt The Prey</strong>&#8220; heraus. Die Erwartungshaltung war hoch, schließlich waren 400 Fans in das Stadttheater Heide zur Release-Party gekommen!</p>
<p>Bereits im Mai 2018 brachten die vier eine 7-Track-EP mit Namen &#8222;Rise&#8220; in Eigeninitiative heraus. Im Mai 2019 starteten sie dann eine Crowdfunding Aktion zur Finanzierung der nun vorliegenden CD. Die Songs waren schon fertig, es musste &#8222;nur noch&#8220; ein Studio finanziert werden. Durch unermüdliche Auftritte, unter anderem mehrfach auf der Kieler Woche, gelang das Vorhaben dann recht schnell. Wie auch bei &#8222;Rise&#8220; konnten sie die Songs wieder im Preetzer Studio <span style="color: #003366;"><strong>JAK´s Hell</strong> </span>einspielen.</p>
<p>Und nun ist es da. „Hunt The Prey“, ihr erstes Album mit 11 soliden Eigenkompositionen und einer Mischung aus klassischem Rock der Achziger und modernem Heavy Rock von heute. Angehaucht von einer Prise Blues und angereichert mit Riffs aus dem Metal finden sich verschiedene Stile auf der Platte wieder. Kein Song gleicht dem anderen, so wird diese Platte überhaupt nie langweilig.</p>
<p>​Die Texte sind unverblümt und ehrlich. Sie handeln von Rock ´n Roll, Liebe, Sex, Rache und Selbstfindung – 45 Minuten lang ein Spiegel des Lebens. Stimmlich wandelt Chiara vom Blues in &#8222;Rain or Shine&#8220; (das Wacken Open Air lässt grüßen) bis zu Nina Hagens punkiger Opernstimme in &#8222;Hunt the Prey&#8220;. Viele Nummern auf dem Album werden im Midtempo gespielt. Ich kannte die Titel bisher nur Live und da geben die vier nun einmal viel mehr Gas. Aber erst jetzt nimmt man viele kleine Details erst so richtig wahr. Besonders aufgefallen ist mir das bei dem Song &#8222;Catch Me If You Can&#8220;, der am 08. Februar diesen Jahres als Videosingle erschien. Der letzte Song des Albums ist &#8222;Good in Bad&#8220;, er ist wohl der älteste, aber auch bekannteste Titel auf dieser Scheibe. Kurz nach dem Erscheinen von &#8222;Rise&#8220; erschien genau dieser Titel ebenfalls schon als Videosingle.</p>
<p>Die komplette Trackliste: <span style="color: #003366;">01 – Rain or Shine, 02 – Drama Baby, 03 – Let It Burn, 04 – Ignorance, 05 – Hunt the Prey, 06 – Take Off, 07 – Catch Me If You Can, 08 – Disaster, 09 – Let Me Fall, 10 – Remember, 11 – Good in Bad</span></p>
<p>Das Album ist als CD und im Download erschienen. Die physikalische CD ist auf <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="http://www.paypandora.com/">www.paypandora.com/</a> </strong></span>erhältlich, im Download bietet das Label <strong><a href="https://www.artistfy.com/"><span style="color: #003366;">Artistfy Music </span></a></strong>verschiedene Plattformen an.</p>
<p>Ich gebe diesem Album <strong>9 von 10 Punkten</strong> mit einer echten Kaufempfehlung !</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Pay Pandora - Good In Bad (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/6BtUwyT8zO0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pay-pandora-hunt-the-prey-cd-review">PAY PANDORA &#8211; &#8222;Hunt The Prey&#8220; (CD-Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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