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	<title>Support Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>Support Your Local Heroes: Im Proberaum von THE LOST MEMBERS in Kiel (04.04.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 09:16:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Support your local heroes – Nach dem Aufruf, mindestens einmal im Monat einen kleinen Club, eine lokale Band oder ein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/support-your-local-heroes-im-proberaum-von-the-lost-members-in-kiel-04-04-2020">Support Your Local Heroes: Im Proberaum von THE LOST MEMBERS in Kiel (04.04.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #000080;"><strong><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18394 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/04/The_Lost_Members%402020-03-14_Kiel_Probenraum_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/04/The_Lost_Members%402020-03-14_Kiel_Probenraum_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/04/The_Lost_Members%402020-03-14_Kiel_Probenraum_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/04/The_Lost_Members%402020-03-14_Kiel_Probenraum_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Support your local heroes</strong></span> – Nach dem Aufruf, mindestens einmal im Monat einen kleinen Club, eine lokale Band oder ein Kneipenkonzert zu besuchen, habe ich dank der Corona-Pandemie und des Veranstaltungsverbotes zuerst keine Idee, wie ich es trotzdem bewerkstelligen kann. Warte ich den 19. April ab? Was ist, wenn das Verbot verlängert wird? Beim Fensterputzen kam mir dann die Idee. Im März war ich bei den PINPRICKS und ihrer CD-Release-Party. Aber wie entsteht eigentlich so eine CD bei einer Amateurband? Ein Studio kann sich kaum eine kleine Band leisten und einen Plattenvertrag hat auch niemand in der Tasche, nur weil er ein Instrument halten kann.</p>
<p>In einer Kaffeepause schreibe ich ein paar Nachrichten. Dank der neuen Medien ist ja alles kein Problem mehr. Prompt kommt von meinen alten Freunden von THE LOST MEMBERS dann das &#8222;Go!&#8220;. &#8222;Komm vorbei, wir erklären Dir alles und die Pandemie bekämpfen wir mit Desinfektionsmittel von Innen&#8220;. Ahhh Ja 😉</p>
<p>Also los zum vereinbarten Termin. Vor ein paar Jahren war ich schon einmal in dem Keller-Proberaum der Kieler Amateurband <a href="https://www.facebook.com/TheLostMembers/"><span style="color: #000080;"><strong>THE LOST MEMBERS</strong></span></a>. Die Band besteht aus Henrik Hagner an der Gitarre, Christoph Cammas am Bass sowie Torsten Hüls an den Drums. Wir kommen alle ziemlich zeitgleich an. Die drei Musiker nehmen sogleich ihre Positionen an den Instrumenten ein. Erst einmal warmspielen. Nach ein paar eigenen Songs dann noch ein kurzes Cover. &#8222;I Was Made For Loving You&#8220; von Kiss erkenne ich schon an den ersten Takten.</p>
<p>Im Vergleich zu damals hat sich hier einiges verändert. Das Mischpult steht nicht mehr im Vorraum auf der Waschmaschine, der Probenraum ist isoliert und Desinfektionsmittel steht in ausreichender Menge in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen bereit. Wir halten die Abstände natürlich an diesem Tage ein und kommen uns nicht zu nah. Die meisten Songs kenne ich von den wenigen Auftritten der Drei. Danach setzen sie sich mit mir zusammen und beantworten geduldig auf meine Fragen.</p>
<p><strong>Danke, dass Ihr Euch die Zeit nehmt, mir als &#8222;Konsumer&#8220; mal etwas die Augen zu öffnen.&nbsp;</strong><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Henrik</span>: </strong>Das ist doch selbstverständlich. Wir freuen uns, dass Du dabei an uns gedacht hast und begrüßen Dich herzlich in unseren heiligen Hallen!</p>
<p><strong>Ihr seid jetzt in dieser Konstellation seit 2007 zusammen. Was gab den Ausschlag jetzt plötzlich eine CD zu produzieren?<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Torsten</span>:</strong> Die Situation kennst Du ja selbst. Keine CD: Keine Auftritte! Heute muss eine Demo vorhanden sein, wenn man sich um einen Auftritt bewirbt. Die Situation wird immer verrückter und schwieriger.</p>
<p><strong>Seit wann arbeitet Ihr an der CD?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Christoph</span>:</strong> Im Prinzip seit etwa zwei Jahren. Leider gab es immer wieder kleiner Pausen aufgrund gesundheitlicher Probleme. Aus den 44 Songs, die wir ohne Cover etc. drauf haben, sind jetzt 11 plus ein Intro in die Titelauswahl gekommen. Sie passen thematisch gut zusammen und bilden musikalisch eine vielseitige Konstellation.</p>
<p><strong>Das heißt ihr seid fertig?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Torsten</span>:</strong> Im Prinzip ja. Alle Titel sind eingespielt, alle Spuren abgemischt und das Cover-Layout in Arbeit. Wir holen gerade Angebote zur Pressung und zum Druck ein.</p>
<p><strong>Eine CD in Eigenregie ohne Plattenvertrag? Fressen Euch da nicht die Kosten auf?<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Christoph</span>:</strong> Wir sind alle berufstätig und machen das als Hobby. Klar, kostet das alles viel Geld. Die CD selbst ist da richtig günstig. Das Equipment ist inzwischen der größte Posten. Allein ein studiotauglicher Kopfhörer mit einer fast geraden Frequenzlinie kostet über 400 Euro. Unser Mischpult um die 1.000 Euro. Dazu Studiolautsprecher, Software, Instrumente, Mikrofone, Kabel und so weiter. Ein Coverdesigner würde etwa 2.500 Euro kosten. Das geht natürlich nicht, aber die Tochter von Torsten, Jaqueline, hilft uns unsere Ideen zu visualisieren.</p>
<p><strong>Ihr habt die CD selbst abgemischt? Ohne Studio?<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Christoph</span>:</strong> Ja. Eine professionelle Studioaufnahme hätte uns wahrscheinlich um die 20.000 Euro gekostet. Natürlich sind nach oben wie immer keine Grenzen. Das können wir uns nicht leisten und haben deswegen kurzerhand beschlossen, das selber zu machen. Ich war mal an der School of Audio Engineering in Hamburg und habe einige Kenntnisse im Bereich Ton- und Studiotechnik. Wir haben also alle Spuren eingespielt und ich habe versucht unseren eigenen Sound, so gut es geht, auf diese CD zu bringen.</p>
<p><strong>Jede der Spuren … Wie funktioniert das?<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Christoph</span>:</strong> Allein am Schlagzeug sind acht Mikrofone. Jedes eine einzelne Spur. Insgesamt hatten wir über 24 Spuren. Zuerst kommt die Schmutzspur. Da spielen wir den Titel einmal mit einem Raummikro zur Orientierung durch. Diese wird dann dem Schlagzeuger auf den Kopfhörer gelegt und er spielt dazu den Song mit. Und jede Tom, die Snare, zwei Overheads und das Bassdrum-Micro bekommen eine neue Spur. Wenn der Take fehlerfrei war, bekommt der Gitarrist die Schmutzspur und die Drums auf den Kopfhörer und spielt erst die Rhythmusgitarre ein und später die Soli, dann ist der Bassist an der Reihe und zuletzt der Gesang. Damit die Frequenzen sich nicht überschneiden, wird nach grober Anpassung der Lautstärkeverhältnisse und Panorama mit Equalizern gearbeitet. So schaffen wir einen klaren und definierten Sound. Hier und da kommen auch Effekte, wie Hall oder Room zum Einsatz oder Dynamics, wie Kompressoren, Limiter etc.</p>
<p><strong>Das ist dann letztendlich so, wie damals das gute analoge 8 Spur Tonband?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Christoph</span>:</strong> Nicht ganz. Bei den analogen Aufnahmen damals mussten alle Instrumente zeitgleich und perfekt eingespielt werden. Es konnten im Nachgang nur kompliziert Sounds verändert werden. Digital ist das alles viel einfacher und man kann auch einfach mal was ausprobieren ohne „Schaden“ anzurichten</p>
<p><strong>Was muss denn eigentlich am meisten beim Mischen korrigiert werden?<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Christoph</span>:</strong> Das ist von Song zu Song ganz unterschiedlich. Wenn der Drummer mal auf den Fellring haut,&nbsp; statt auf die Tom, dann kann man sowas mit einem Punsh in korrigieren. Die Soli sind meist sehr anspruchsvoll und brauchen dann doch mal den einen oder anderen Take. Auch beim Gesang kann hier und dort mal eine Silbe, ein Buchstabe oder ein Wort „verschluckt“ werden. Die Hauptarbeit liegt aber im Aufteilen der Frequenzen.</p>
<p><strong>Ihr habt hier einen Haufen verschiedener Pleks und Sticks liegen. Spielt nicht jeder immer mit dem gleichen „Werkzeug“, wie bei einem Livekonzert?<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Torsten</span>: </strong>Komm mal rüber zum Schlagzeug, ich zeig Dir das. Zum einen liegt jeder Stick anders in der Hand. Jeder Kopf macht auf den Becken zum Beispiel einen anderen Klang. Die Dicke des Sticks variiert die Lautstärke des Sounds. So kann es sein, dass man bei verschiedenen Titeln auch die Sticks wechselt.</p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Henrik</span>:</strong> Das Gleiche ist auch mit den Pleks. Die gibt es in verschiedenen Stärken und auch Formen. Für Gitarristen ist die Stärke entscheidend. Für ein Banjo wiederum benötigt man andere Formen und einen Bass kann man mit dünnen Pleks spielen. Das muss man aber nicht, da die Saiten ja viel stärker sind. Da sind dickere Pleks ab 1,0 mm schon von Vorteil. Aber grundsätzlich ist es auch immer eine Geschmackssache des Musikers. Einige Bassisten spielen zum Beispiel nur mit den Fingern.</p>
<p><strong>Nochmals zur CD. Alles was das Presswerk braucht ist:<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Henrik</span>:</strong> Die Dateien in einer wav-Datei, Kohle je nach bestellter Auflage und ein paar Grafikdateien für das Cover.</p>
<p><strong>Ab welcher Auflage kann man pressen lassen?<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Torsten</span>:</strong> Manche bieten Kleinstserien ab 50 Stück an. Normal geht es bei 100/150 Stück los.</p>
<p><strong>Wow! Liegt man dann nicht preislich enorm hoch?<br />
</strong></p>
<p><strong><span style="color: #000080;">Torsten</span>:</strong> Das geht dann. Man kann dann schon bei einem Herstellungspreis um die 3 Euro pro Stück landen.</p>
<p><strong>Viel Geld, Arbeit und Aufwand für ein kleines Stück Plastik. Danke, dass Ihr mir das einmal so bewusst vor Augen geführt habt. Ich freue mich schon jetzt auf die Releaseparty, die ich dann auf jeden Fall begleiten werde.</strong></p>
<p><strong>Und nun ein großes &#8222;Prost&#8220; auf Euer Erstlingswerk und die daraus resultierende Welttournee!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #000080;"><strong>Norbert Czybulka</strong></span></a></p>
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		<title>Support your local heroes: Speedfolk mit TEARS FOR BEERS in der Kieler Hansa48 (31.01.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2020 15:08:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Support your local heroes &#8211; Ja, auch altgediente Helden haben Probleme mit Auftrittsmöglichkeiten. Nach dem Aufruf, mindestens einmal im Monat</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-18522 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Tears_for_Beers%4031-01-2020_Kiel_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Tears_for_Beers%4031-01-2020_Kiel_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Tears_for_Beers%4031-01-2020_Kiel_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Tears_for_Beers%4031-01-2020_Kiel_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Support your local heroes</strong> &#8211; Ja, auch altgediente Helden haben Probleme mit Auftrittsmöglichkeiten. Nach dem Aufruf, mindestens einmal im Monat einen kleinen Club, eine lokale Band oder ein Kneipenkonzert zu besuchen, geht mein Februar-Besuch zu <span style="color: #000080;"><strong><a style="color: #000080;" href="https://tearsforbeers.de/">TEARS FOR BEERS</a></strong></span> in die Kieler <span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="http://www.hansa48.de/">hansa48</a></strong></span>.</p>
<p>TEARS FOR BEERS stehen seit fast 30 Jahren auf den Bühnen. Überregional bekannt sind sie mit ihrem Speedfolk durch ihre Auftritte auf Festivals wie Wacken oder als Support von Torfrock sowieso. Auch Auftritte im Ausland wie Irland, Ukraine oder Dänemark zieren die Analen. Aber auch diese Jungs kämpfen mit der Situation der mangelnden Auftritte. Ihr letzter Auftritt war im August beim Baltic Open Air, der nächste ist erst wieder im Juni. Um nicht einzurosten veranstaltet die Band also einen Gig selbst. Die hansa48 ist ein Kommunikationsverein mit Kino, Ausstellungen, Theater, Musik und Kneipe. Die Kosten sind übersichtlich. <img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-18523 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Tears_for_Beers%4031-01-2020_Kiel_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Tears_for_Beers%4031-01-2020_Kiel_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Tears_for_Beers%4031-01-2020_Kiel_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Tears_for_Beers%4031-01-2020_Kiel_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dadurch ist ein Eintritt von man gerade 11,20 Euro im Vorverkauf und 13,00 Euro an der Abendkasse möglich. Wieder einmal ist solch ein Konzert-Highlight mau besucht. Etwa 50 zahlende Gäste verlieren sich im Saal. Trotzdem liefert das Sextett ab. Und wie! Ein zweistündiger Auftritt mit 21 Stücken ihrer Bandgeschichte rocken den Abend. Der heutige Abend steht musikalisch unter dem Motto, alte und uralte Titel einmal wieder zu spielen. Auch alte Weggefährten, wie Gitarrist Roland Schneider sind im Publikum. Kopf und Gründungsmitglied Lars Jensen eröffnet mit &#8222;Fiona&#8220; &#8211; einem Song für und über seine jüngste Tochter &#8211; den Abend. &#8222;Fisherman´s Blues&#8220; ist als zweiter Song schon solch ein Urgestein. Auch wenn Lars immer wieder betont, TEARS FOR BEERS sind keine Coverband, stehen immer wieder stark geklaute Songs in der Setliste. Der Traditional &#8222;Drunken Sailor&#8220; und der &#8222;Rocket Man&#8220; der alten englischen Lady Elton John folgen im Block. Beliebte Cover, wie die von AC-DC, Metallica oder Rhianna fehlen am heutigen Abend. Das Augenmerk liegt auf Titeln, wie &#8222;Devil watch out&#8220;, &#8222;Old Mother Flanegan&#8220;, &#8222;Talquano Girls&#8220;, &#8222;Sam Hall&#8220; oder &#8222;Donkey Riding&#8220;. Als Zugeständnis schließt der offizielle Teil natürlich mit dem alten Dubliners-Gassenhauer &#8222;Home Boys Home&#8220; und Astrid Lindgrens &#8222;Pippi Langstrumpf&#8220;.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18524 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Tears_for_Beers%4031-01-2020_Kiel_07.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Tears_for_Beers%4031-01-2020_Kiel_07.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Tears_for_Beers%4031-01-2020_Kiel_07.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/Tears_for_Beers%4031-01-2020_Kiel_07.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auch wenn nicht viele Zuschauer da waren, den Zugabenblock forderten sie lautstark ein. Natürlich ließ sich die Band nicht zweimal bitten und legte noch einmal los. &#8222;Rye Whiskey&#8220;, &#8222;The Diamond&#8220; und &#8222;Hard Times Gone&#8220; sollten dann den Abend beschließen. Wenn es eine Band gibt, die sich mit Zugaben nicht lumpen lässt, dann ist es TEARS FOR BEERS. Nachdem noch immer musikalischer Bedarf im Publikum vorhanden war, gab es noch &#8222;Be my Religion&#8220; zum Besten. Dann war nach ziemlich genau zwei Stunden wirklich Schluss.</p>
<p>Der Mann am Merch hatte nicht viel zu tun, die Band verteilte sich zum Feierabendbier und Klönschnack im Publikum. So ging mal wieder ein musikalisches Glanzlicht an einem ungemütlichen, regnerischen Abend zu Ende. Mein Fazit: Wenn TEARS FOR BEERS in der Nähe &#8211; dann unbedingt hingehen!!!</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Berichterstattung / PhotoCredits</strong></span>: <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #000080;">Norbert Czybulka&nbsp;</span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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