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	<title>THE NEW ROSES Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>THE NEW ROSES &#8211; Begeisterter Jahresauftakt in der Hamburger Markthalle (09.01.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 15:00:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>THE NEW ROSES zum wer weiß wievielten Male. Immer wieder gerne und immer wieder anders. Auch diesmal in der Hamburger</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-new-roses-begeisterter-jahresauftakt-in-der-hamburger-markthalle-09-01-2020">THE NEW ROSES &#8211; Begeisterter Jahresauftakt in der Hamburger Markthalle (09.01.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><a href="https://www.thenewroses.com/"><strong><span style="color: #800000;"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18542 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/2020_The_New_Roses_Hamburg_Plakat.jpg?resize=212%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="212" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/2020_The_New_Roses_Hamburg_Plakat.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/2020_The_New_Roses_Hamburg_Plakat.jpg?w=679&amp;ssl=1 679w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />THE NEW ROSES</span></strong></a> zum wer weiß wievielten Male. Immer wieder gerne und immer wieder anders. Auch diesmal in der <a href="https://markthalle-hamburg.de/"><span style="color: #800000;">Hamburger Markthalle</span></a> komplett anders. Aber erst einmal von vorne erzählt&#8230;<br />
Das Konzert am 17. Oktober letzten Jahres im Knust Hamburg war innerhalb kurzer Zeit ausverkauft, eine Hochverlegung in die Markthalle wurde durchgeführt. 800 Gäste waren dann da, um einen Konzert-Abbruch nach nur 6 Titeln aus gesundheitlichen Gründen mitzuerleben. (<a href="https://nordmensch-in-concerts.de/the-new-roses-tourstart-in-hamburg-mit-schwierigkeiten-17-10-2019/"><span style="color: #000000;">Unser Bericht zum Konzert vom 17.10.2019 hier!</span></a>). Schleunigst wurde ein Wiederholungskonzert organisiert, die Karten behielten ihre Gültigkeit und nun war es auch am 09. Januar soweit. Die nun mittlerweile ausverkaufte Markthalle in Hamburg war schon früh gut gefüllt, hatte sich doch ein hochkarätiger Support angesagt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-18544 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/New_Generation_Superstars%4009-01-2020_Hamburg_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/New_Generation_Superstars%4009-01-2020_Hamburg_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/New_Generation_Superstars%4009-01-2020_Hamburg_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/New_Generation_Superstars%4009-01-2020_Hamburg_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die alten Rosen-Fans kennen sie sicherlich noch aus 2017, als die <a href="https://www.newgenerationsuperstars.com/"><strong><span style="color: #800000;">NEW GENERATION SUPERSTARS </span></strong></a>mit ihnen auf Tour waren. Auf der 2018er Tour war es dann anders herum. Die Briten aus Nottingham nahmen die Rosen als Support mit auf ihre Inseltour. Mit einem Haufen Titel ihrer aktuellen CD &#8222;King Of The World&#8220; rockten sie auch diesmal wieder das Hanseatische Publikum, das sich aber breit aufgestellt hatte. Einzugsbereich war der gesamte Norden der Republik. Nach gut 45 Minuten war das Set abgearbeitet, die vier sympathischen Briten wurden erneut auf die Bühne zitiert und gaben noch einen Song ihrer großen Vorbilder zum Besten. Mit &#8222;Blitzkrieg Bob&#8220; der Ramones knackten sie auch den letzten Zweifler im Publikum.</p>
<p>Wir Fotografen wurden kurz vor 21:00 Uhr schon einmal in den Graben gelassen. Schließlich sollte es nach einer megakurzen Umbaupause gleich weiter gehen. Es passierte aber &#8211; nichts! Oha. Nicht schon wieder! Die Angst eines erneuten Vorfalles zerstreute sich dann aber sehr schnell. Im Crewbereich, neben dem ich zufällig stand, wurde eifrig gearbeitet. Um 21:15 Uhr kamen die THE NEW ROSES dann umjubelt auf die Bühne und legten gleich furios mit &#8222;Nothing but Wild&#8220; los. <img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-18545 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_11.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_11.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_11.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Aber wer stand da nun auf der Bühne? Hardy, Urban, Timmy und wo war Norman? Die älteren Rosen-Fans kannten den Mann an der Gitarre aber das waren nur eine Handvoll. Später klärte Timmy Rough das Publikum auf. Die Gitarre bei den drei Zusatz-/Ersatzkonzerten übernimmt für Norman Bites, dessen Vorgänger Dizzy Presley, der offiziell im Mai 2014 die Band verließ. Nach dem Konzert konnte ich ein kurzes Gespräch mit ihm führen. Er erzählte mir dann, dass Norman mit Grippe das Bett hüten musste (Gute Besserung an dieser Stelle!) und er drei Tage Zeit hatte, die neueren Songs zu lernen.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18546 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_17.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_17.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_17.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Da er Hardys Bruder ist, war er nie so ganz aus der Welt und immer in Kontakt. Aber das sollte nicht die einzige Überraschung an diesem Abend sein. Nach gut einer Stunde steht Timmy solo mit Akustik-Gitarre auf der Bühne und misst sich mit Freddy Mercury. &#8222;Somebody To Love&#8220; ist für ihn das schwerste Lied, das er je gesungen hat &#8211; sagt er &#8211; und gibt es hier exclusiv zum Besten. Weiterhin akustisch geht es mit &#8222;Glory Road&#8220; weiter. In der Mitte des Songs setzt dann die Band wieder ein. Aber während Timmy seine Gitarre auf den Boden legt und im Graben weiterhin singend die Stammzuschauer abklatscht, stehen oben trotzdem vier Leute auf der Bühne. Der bei der Band für die Instrumente zuständige Roadie Andy Knopp übernimmt mal eben kurz den Gitarrenpart von Timmy.</p>
<p>Bevor die großen Hits &#8222;One More For The Road&#8220; und &#8222;Down By The River&#8220; das Ende des offiziellen Konzertes markieren, ertönt ein weiterer Coversong. Chuck Berrys &#8222;Johnny B. Good&#8220; geht noch einmal in die Beine. Die NEW GENERATION SUPERSTARS kommen dazu ebenfalls auf die Bühne, singen mit und kokettieren mit den Rosen und dem Publikum. Drummer Gaz Wilde klaut Urban seine Ersatzsticks und verteilt sie im Publikum, bevor sie von der Bühne gehen.<br />
Natürlich gehen die Wiesbadener nicht ohne Zugaben von der Bühne. &#8222;Forever Never Comes&#8220;, &#8222;Ride With Me&#8220; und der erste Hit der Band &#8222;Thirsty&#8220; runden einen tollen musikalischen Konzertabend ab. Timmy wünscht sich einen Jahresauftakt, der immer hier in der Markthalle beginnt. Die Zuschauer applaudieren und signalisieren lautstark Zustimmung.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18547 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_42.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_42.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_42.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/01/The_New_Roses%4009-01-2020_Hamburg_42.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>So wie Extrabreit seit Jahren immer am 30.12. hier in der Markthalle das Jahr abschließen, kann man sich einen festen Jahresauftakt mit THE NEW ROSES sehr gut vorstellen.<br />
Volksnah lassen sich alle nach kurzer Zeit am Merch-Stand blicken. Viele Gäste bekommen das allerdings nicht mehr mit. Die Uhr schlägt fast Mitternacht und bei vielen wird bald schon wieder der Wecker klingeln. Das ist der Nachteil an einem Konzert mitten in der Woche&#8230;</p>
<p>Bis bald sage ich. Wir sehen uns sicherlich noch einmal irgendwo auf der noch andauernden &#8222;Nothing But Wild-Tour&#8220;!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></p>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE &#8211; Unser Nachbericht zum Festival-Paradies 2019</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-das-festival-paradies-2019-nachbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 21:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vom 08.11.2019 – 09.11.2019 wurde das Ferienparadies am Weißenhäuser Strand von den Metalheads übernommen. Das METAL HAMMER PARADISE&#160;war das Ziel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-das-festival-paradies-2019-nachbericht">METAL HAMMER PARADISE &#8211; Unser Nachbericht zum Festival-Paradies 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vom 08.11.2019 – 09.11.2019 wurde das Ferienparadies am Weißenhäuser Strand von den Metalheads übernommen. Das<span style="color: #993300;"><strong style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.metal-hammer-paradise.de/"> M</a>ETAL HAMMER PARADISE&nbsp;</strong><span style="color: #808080;">w</span></span>ar das Ziel. In wohliger Atmosphäre unter Gleichgesinnten hieß es an diesem Wochenende &#8222;bang your head&#8220;. Ob nun Heavy Metal, Hardrock, Glam Metal, bis zu Thrashmetal oder aber Folk Metal &#8211; alles war vertreten. Wer ein Festival einmal anders erleben möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Es gibt keinen Matsch, keinen Dreck, dafür aber buchbare Zimmer, Appartements oder Ferienhäuser. Somit ein Festival mit Komfort. Das Einzige, was an andere Festivals erinnert, ist das Bier und die gute Musik.</p>
<p><strong> VISIONS OF ATLANTIS</strong> hatten die Ehre das Festival auf der Baltic Ballroom Bühne zu eröffnen. Nach einer kurzen Begrüßung seitens des Veranstalters ging es um 17:00 Uhr schnell zur Sache. Mit gewohnter Energie fegten VISIONS OF ATLANTIS über die Bühne und sorgten mit toller Harmonie für Stimmung. Die Mischung aus Powermetal und Melodic Metal schien beim Publikum sichtlich gut anzukommen. Die Band gab als Opener des Festivals einfach alles und holte das Publikum von der ersten Minute an total ab. Auch hier werden die Schweizer mit Sicherheit den einen oder anderen Fan dazu gewonnen haben.</p>
<p>Als Nächstes ging es dann mit <strong>UNLEASHED</strong> weiter. Hier wurde dem Publikum deftig aufgetischt. Death &#8211; und Thrashmetal war nun Programm. Es flogen wild die Haare durch die Luft und der erste Moshpit entstand.</p>
<p>Ein Festival im Winter und dazu noch im Trockenen. Das schreit nach großer Metal Sause und so floss auch das Bier mittlerweile in großen Mengen. Zeit zum Erholen gab es jedoch nicht, denn auf der Hauptbühne im Zelt bereiteten sich <strong>GRAVE DIGGER</strong> auf ihren Gig vor. Dieser startete pünktlich um 19:15 Uhr. Noch war das Zelt ein wenig kühl, doch das änderten GRAVE DIGGER verdammt schnell. Sie waren die Dinos des Metals an diesem Abend. Sie brachten dem Publikum eine grandiose Show. So eröffnete der Tot persönlich das Set von GRAVE DIGGER. Danach kam die Band auf die Bühne und schmetterte dem Publikum des Metal Hammer Paradise gepflegten Heavy Metal entgegen. Sie ließen Niemanden ruhig stehen, man musste sich einfach bewegen. Schaute man sich die Gesichter der Metaller an, sah man wie sehr die Show von GRAVE DIGGER genossen wurde.</p>
<p>Auf dem Metal Hammer Paradise geht es Schlag auf Schlag und deswegen ging es im Baltic Ballroom auch gleich weiter mit <strong>KISSIN´ DYNAMITE</strong>. Sie starteten ihr Set mit „I´ve got the fire“ und die Stimmung im Saal brodelte. Hannes Braun sang die ersten Töne und das Publikum sang sofort textsicher mit. So war es auch kein Wunder, dass die Stimmung der Besucher beim zweiten Song bereits kochte. Zeit zum Durchatmen hatte man hier kaum. KISSIN´ DYNAMITE versorgten die Menge mit Ohrwürmern und guter Laune. Auch Hannes Braun konnte kaum glauben, wie sehr das Publikum abging. Und so wurden noch einige neue und alte Songs zum Besten gegeben, die beim Publikum super gut ankamen.</p>
<p>Schwitzend und nach Luft ringend, wurde es nun Zeit, für das leibliche Wohl zu sorgen. Ein Bummel an den diversen Food-Ständen und Restaurants blieb somit nicht aus. Von der Bratwurst bis hin zu italienischen Spezialitäten; hier konnte man für jeden Geldbeutel etwas finden. Die Restaurants hatten einiges zu bieten, aber auch die Nackensteak am Grillstand sahen verdammt gut aus. Meinen Zuschlag bekam dann die Bratwurst vor dem Zirkuszelt. Während dieser kleinen Auszeit zwischendurch, traf man immer wieder Bekannte oder machte neue Bekanntschaften und ergab sich die eine oder andere Diskussion über Bands, die bisher spielten. Die Atmosphäre in dieser Anlage wurde von Jedermann genossen. Aber nun noch schnell einmal die Seeluft einatmen und weiter ging es mit frischen Wind in den weiteren Abend.</p>
<p>Es folgen nun <strong>RAGE</strong>, die sehr spontan den Platz von PRIMAL FEAR einnahmen. An dieser Stelle: Gute und schnelle Genesung an Ralf Scheepers! Es zeigt nichts besser die Professionalität einer Band als ein spontaner Auftritt auf einem Festival. Ganze zwei Tage hatten RAGE Zeit sich auf ihren Auftritt vorzubereiten, und was soll ich sagen, es hat sich gelohnt. RAGE machen einfach Spaß, haben geile Songs am Start und sind immer wieder eine Bank. Ein Hammer Auftritt mit dem gewohnt guten Sound von RAGE. Nachdem RAGE ihren Slot erfolgreich mit viel Applaus absolviert hatten, folgte an diesem Freitagabend nur noch eine Band.</p>
<p><strong>STEEL PANTHER</strong> sollten den großen Abschluss des ersten Abends der Metal Hammer Paradise bilden. So ging es also schnell ins Zelt. In großer Erwartung stand das Publikum vor der Bühne. In der ersten Reihe sah man Leo Bandanas, Frauen in knappen Outfits, teilweise nur mit BH bekleidet und geschminkte Männer. Es ging los. STEEL PANTHER traten auf die Bühne und begannen zu spielen. Man hat ja schon einiges von STEEL PANTHER gesehen und erlebt, aber an diesem Abend übertrafen sie sich selbst. Ihre ersten drei Songs zogen sich so dermaßen in die Länge, dass diese schon alleine mehr als eine halbe Stunde ausmachten. Dieser Auftritt hatte leider niemandem im Publikum so recht Spaß gemacht und die Stimmung sackte rapide ab. Gut 2/3 der Besucher verließ das Zelt und man wandte sich doch eher anderen Aktivitäten zu. Somit endete dann auch für mich der Abend des ersten Festivaltages schneller als gedacht.</p>
<p>Weitere Bands, die an diesem Freitag spielten waren: <strong>ONKEL TOM ANGELRIPPER, SALTATIO MORTIS, MOTOROWL, KHEMMIS</strong> und <strong>SAVAGE MESSIAH</strong>.</p>
<p>Der nächste Tag: Am Samstag startete ich mit den <strong>SUPERNOVA PLASMAJETS.</strong> Sie hatten den Metal Hammer Paradise Bandcontest gewonnen und sich ihren Platz hier hart erkämpft. Erstaunlich viele Leute standen in der &#8222;Riff Alm&#8220;, um die Band zu bewundern. Man muss zugeben, sie haben zu recht den Platz bekommen. Sie brachten ihre Rockmusik mit unwahrscheinlich viel Power und Leidenschaft auf die Bühne und haben sicher nicht damit gerechnet, dass es so voll vor der Bühne werden würde. Überwältigt von dem Zuspruch des Publikums, gab die Band mit Sicherheit mehr als ihr Bestes. Nach den SUPERNOVA PLASMAJETS eilte ich schnell zur Zeltbühne.</p>
<p>Dort sollten <strong>GLORYHAMMER</strong> nun die Goblins vertreiben. Mit einer nicht ganz so ernst gemeinten, aber umso unterhaltsameren Show, sorgten GLORYHAMMER für Stimmung im Zelt. Eine gute Songauswahl und ich genoß &#8211; wie auch viele andere &#8211; diesen Auftritt.</p>
<p>Aus dem Weltall ging es für mich weiter in den Baltic Ballroom, wo als nächstes <strong>THE NEW ROSES</strong> auf die Bühne traten. Die Rosen haben den Ballroom förmlich zerlegt. Sie zeigten, was sie können und wofür sie brennen. Man merkt, dass bei dieser Band schlicht und ergreifend sehr viel Leidenschaft im Spiel ist.</p>
<p>Auch am heutigen Tage ging es von dem einen Slot zum nächsten &#8211; keine Verschnaufpause in Sicht. Zum Glück sind die Wege beim Metal Hammer Paradise nicht weit und zum Teil sind diese eben auch überdacht. Und das war gut so. Am Samstag meinte es der Wettergott nicht allzu gut mit uns und es regnete den ganzen lieben langen Tag. Die meisten Aktivitäten spielten sich also in den überdachten Teilen der Anlage ab. Und so führte der Weg zurück ins Zelt, um bei <strong>JBO</strong> einen Zwischenstop einzulegen und ein wenig &#8222;dem Blödsinn&#8220; zu verfallen. Auch die Band selbst nimmt sich nicht sehr ernst und so verbreiten sie Wahnsinn, Blödsinn und jede Menge Spaß. Nach einer großen Portion Spaß und jeder Menge &#8222;Pink&#8220; für die Augen, ging es wieder auf Erkundungstour. Abseits der Auftritte der Bands gab es ebenso viel zu sehen und zu erleben. Von Autogrammstunden, die alle sehr gut besucht waren, über diverse Workshops, bis hin zu den Freizeitangeboten der Ferienanlage, konnte alles genutzt werden. Es gab einen kleinen Markt, auf dem man die Möglichkeit hatte, Merchandise, Schmuck oder aber Bekleidung zu bekommen. Außerdem ist der Weg zum Strand auch nicht sehr weit.</p>
<p>Alles in allem ist das Metal Hammer Paradise ein &#8222;Rundum-Sorglos-Paket&#8220;. Trotz der Annehmlichkeiten und dem für ein Festival schon hoch angesetzten Luxus &#8211; bedingt durch buchbare Zimmer, Appartements und kleinen Ferienhäusern &#8211; ist das Festival-Feeling allgegenwärtig. Die Leute kommen mittlerweile jährlich immer wieder, da es eben ein großes Familientreffen geworden ist. Auch die Bands kommen immer gerne wieder. So waren beispielsweise auch in diesem Jahr einige &#8222;Wiederholungstäter&#8220; dabei. AMORPHIS, POWERWOLF und SALTATIO MORTIS sind dem Publikum des Metal Hammer Paradise sehr wohl bekannt und gern gesehene Gäste.</p>
<p><strong>AMORPHIS</strong> brachten am Samstagabend das große Zelt zum Glühen. Die Stimmung war perfekt &#8211; das Publikum liebt die sympatischen Finnen einfach. Derzeit sind AMORPHIS auf Tour mit ihrem aktuellen Album „Queen of Time“. Tomi Joutsen hat es einfach drauf. Seine Growls in Mixtur mit den Clean Vocals &#8211; einfach der Wahnsinn. Diese Band beeindruckt durch tolle Songs, liefert immer eine starke Performance ab und man kann die Skandinavier immer und immer wieder sehen.</p>
<p>Ich hätte zu gerne noch länger bei AMORPHIS verweileln können, doch in der &#8222;Riff Alm&#8220; sollten noch<strong> NINE EYES NATION</strong> spielen. Bei dieser Band hieß es Spaß haben und gepflegten Rock genießen. Die Wilhelmshavener ließen sich feiern und waren geflashed von der Atmosphäre und dem Publikum. Sie rockten, was das Zeug hergab.</p>
<p>Leider konnte ich auch hier nicht allzu lange bleiben, denn flugs ging es weiter auf der Hauptbühne mit <strong>POWERWOLF</strong>. Sie sollten nun das diesjährige Metal Hammer Paradise als Headliner zu einem glorreichen Ende führen. Wer die Wölfe kennt, weiß, dass sie immer alles auf der Bühne geben. So auch an diesem Abend. Es wurde eine Heavy Metal Messe gefeiert, die ihresgleichen suchte. Mit „Fire and Forgive“ eröffneten POWERWOLF ihre Show. Und schon stand das Zelt wieder einmal in Flammen. Das Publikum zelebrierte zusammen mit der Band diese Metal Messe, die großartig inszeniert war.&nbsp; Mitsingen war bei Songs wie „Killers with the cross“, „Deamons are a girls best friend“, „Stoßgebet“ und „Where the wild wolves have gone“ vorprogrammiert. Mit „We drink your blood“ entließen POWERWOLF die Besucher dann in die wohl verdiente Aftershow Party. Dort wurde noch weiter gefeiert und getrunken.</p>
<p>Weitere Bands des zweiten Festivaltages waren: <strong>BONDED, GRAND MAGUS, BURNING WITCHES, DUST BOLT, RIOT V, SACRED REICH, DESTRUCTION, MISTER MISERY, GRAILKNIGHTS</strong> und <strong>ERIK COHEN</strong>.</p>
<p>Auf dem Metal Hammer Paradise kann man nicht nur die Größen der Musikszene anschauen, man kann auch Perlen entdecken, da den jungen aufstrebenden Bands hier ebenfalls eine Plattform gegeben wird. Es ist für jeden Geschmack auf diesem Festival was dabei. Die gute Mischung der Musikgenres und die familiäre Atmosphäre machen das Metal Hammer Paradise so interessant für Jung und Alt. Auch im kommenden Jahr wird es das Metal Hammer Paradise in der dunklen Jahreszeit als Lichtblick daherkommen. Notiert schon einmal in Eurer Agenda das Wochenende 06./07.11.2020. Dann geht es wieder an den Weißenhäuser Strand &#8211; nicht zu Baden, sondern zum Bangen. Beeilt Euch mit dem Ticketkauf, denn auch für 2020 wird es wieder einen &#8222;Sold Out&#8220; geben.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #993300;">Andrea Da Silva Nolasco</span></p>
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		<title>THE NEW ROSES &#8211; Tourstart in Hamburg mit Schwierigkeiten (17.10.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-new-roses-tourstart-in-hamburg-mit-schwierigkeiten-17-10-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2019 11:24:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Da freut man sich seit dem Wacken Open Air auf die vier sympathischen Jungs aus Wiesbaden und dann passierte das</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18875 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses_Markthalle_Hamburg_2019.png?resize=212%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="212" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses_Markthalle_Hamburg_2019.png?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses_Markthalle_Hamburg_2019.png?resize=724%2C1024&amp;ssl=1 724w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses_Markthalle_Hamburg_2019.png?resize=768%2C1086&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses_Markthalle_Hamburg_2019.png?resize=1086%2C1536&amp;ssl=1 1086w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses_Markthalle_Hamburg_2019.png?resize=1448%2C2048&amp;ssl=1 1448w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses_Markthalle_Hamburg_2019.png?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses_Markthalle_Hamburg_2019.png?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" />Da freut man sich seit dem Wacken Open Air auf die vier sympathischen Jungs aus Wiesbaden und dann passierte das &#8230;&nbsp;Aber erst einmal der Reihe nach.</p>
<p>Ursprünglich sollte für <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.thenewroses.com/"><strong>THE NEW ROSES</strong></a></span> das kleine KNUST in Hamburg zum Tourstart gefüllt werden. Das war nach wenigen Tagen jedoch schon ausverkauft. Eine Änderung musste her und diese wurde mit der Markthalle gefunden. Statt 500 gequetschte People, nun letztendlich 850 feierwütige Fans.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18917 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/Fighter_V%4017-10-2019_Hamburg_21.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/Fighter_V%4017-10-2019_Hamburg_21.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/Fighter_V%4017-10-2019_Hamburg_21.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/Fighter_V%4017-10-2019_Hamburg_21.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Pünktlich legen die Schweizer Newcomer <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.fighter-v.com/de/home"><strong>FIGHTER V</strong></a></span> als Support los. In der Halle kennt niemand die Jungs, aber ihre Musik spricht an. Hard Rock. Schlicht, einfach und druckvoll gespielt. Eine Ähnlichkeit zum Hair Metal und besonders an BON JOVI ist vorhanden. Sie reißen die Leute mit, das schafft selten ein Support. So fällt es erst gar nicht auf, das die Jungs über eine Stunde spielen. Selbst als Zugabenrufe erhört wurden, die Band ein weiteres mal auf die Bühne kommt, war klar das etwas passiert sein musste. &#8222;Here I Go Again&#8220; von WHITESNAKE dient als Rausschmeisser. Hier wird nach dem Original-Vorbild eine junge Dame aus dem Publikum geholt, die auch den Refrain singen darf. Dann aber ist Schluß und die Instrumente werden von der Bühne geräumt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18918 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses%4017-10-2019_Hamburg_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses%4017-10-2019_Hamburg_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses%4017-10-2019_Hamburg_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses%4017-10-2019_Hamburg_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es ist mittlerweile fast 21:30 Uhr. Norman, Urban und Hardy treten ohne ihren Sänger Timmy Rough auf die Bühne. Die Vorahnungen bestätigen sich. Die drei erklären mit versteinerten Mienen den wartenden Fans die Lage. Timmy ist mit dem Verdacht einer Blutvergiftung im Krankenhaus zu einer Untersuchung. Sie hoffen, das Konzert doch noch, wenn auch verspätet, stattfinden zu lassen. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18919 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses%4017-10-2019_Hamburg_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses%4017-10-2019_Hamburg_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses%4017-10-2019_Hamburg_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses%4017-10-2019_Hamburg_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Um 22:00 Uhr geht dann tatsächlich das Licht aus und die vier beginnen den Gig mit der Titelnummer der Tour &#8222;Nothing But Wild&#8220;. Timmy hat den linken Arm in einer Bandage, am rechten Arm klebt noch das Pflaster der Blutentnahme und das Erkennungsband der Klinik hat er auch noch um. Die Sanitäter werfen einen stets wachen Blick auf ihn. Er spielt, als wenn nichts ist. Nach dem sechsten Titel jedoch ist dann plötzlich Schluss. Timmy Rough verlässt in Windeseile die Bühne. Norman, Urban und Hardy treten kurz darauf erneut vor das Hamburger Publikum und erklären den Sachverhalt. Schmerzen, Taubheit in der Hand und Probleme mit den Augen lassen ein weiteres Spielen nicht mehr zu. Timmy ist bereits auf dem Weg zurück ins Krankenhaus. Urban als Wortführer erzählt wie selbstverständlich, dass alle ihre Tickets aufbewahren sollen. Es werde nach einem Ersatztermin geschaut und das Konzert auf jeden Fall nachgeholt. Es sei das erste Mal, dass ein Gig der NEW ROSES abgebrochen werden musste. Weiter schlägt er eine kleine Kneipe auf dem Kiez als Treffpunkt für Nachtschwärmer vor. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18920 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses%4017-10-2019_Hamburg_16.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses%4017-10-2019_Hamburg_16.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses%4017-10-2019_Hamburg_16.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/10/The_New_Roses%4017-10-2019_Hamburg_16.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Fans zeigen Verständnis, &#8222;TIMMY, TIMMY&#8220; Genesungswünsche erschallen so laut, dass er es eigentlich hätte im Krankenhaus hören müssen. Hochachtung an die Band, die mit dieser Situation ruhig und schon fast routiniert umgegangen ist sowie ein großes Lob auch an die Supportband <strong>FIGHTER V,</strong> die dann situationsbedingt fast ein eigenes Konzert gespielt haben.</p>
<p>Im Nachgang sind noch die Konzerte in Hannover und Köln ausgefallen. Gesundheit geht eben immer vor und die Ersatztermine wurden nur wenige Tage später bekannt gegeben. In Hamburg dürfen wir uns als Ersatztermin den <strong>09.01.2020</strong> (Markthalle Hamburg) notieren und wir freuen uns dann, alle gesund und munter wieder aufeinanderzutreffen.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #800000;">Norbert Czybulka</span></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-new-roses-tourstart-in-hamburg-mit-schwierigkeiten-17-10-2019">THE NEW ROSES &#8211; Tourstart in Hamburg mit Schwierigkeiten (17.10.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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