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	<title>Tourauftakt Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>Tourauftakt Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>LOUDNESS &#8211; Tourauftakt am 09.04.2020 im KulturPalast Hamburg (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/loudness-tourauftakt-am-09-04-20202-im-kulturpalast-hamburg-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 09:49:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Gegründet wurde die Band im Jahre 1981. Das ist schon einmal eine ganze Ecke her und schreibt natürlich auch Musikgeschichte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/loudness-tourauftakt-am-09-04-20202-im-kulturpalast-hamburg-vorbericht">LOUDNESS &#8211; Tourauftakt am 09.04.2020 im KulturPalast Hamburg (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Gegründet wurde die Band im Jahre 1981. Das ist schon einmal eine ganze Ecke her und schreibt natürlich auch Musikgeschichte. Im kommenden Jahr feiern LOUDNESS ihr 40jähriges Bühnenjubiläum und zählen sozusagen zu den &#8222;alten Hasen&#8220; des Metals. Satte 32 Studioalben veröffentlichten sie in dieser Zeit, zuletzt erschien Ende Dezember 2019 ein weiteres Live-Album.</p>
<p>Das <span style="color: #000080;"><strong>Team For The Show</strong></span> macht es nun möglich und holt für Euch die Japaner zum Tourauftakt nach Hamburg. Die Europa Tournee von LOUDNESS startet somit am <strong>09. April 2020</strong> im Hamburger <strong>KulturPalast</strong>. Als Special Guests begleiten <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/Grey-Attack-214723942016364/"><strong>GREY ATTACK</strong></a></span> und als Support kommen<span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/bandHARSH/"><strong> HARSH</strong></a></span>.</p>
<p>Freuen wir uns also auf einen großartigen Abend in Hamburg, zusammen mit drei tollen Bands und einem Headliner, der mit Sicherheit Klassiker-Songs wie beispielsweise <em>Crazy Nights, This Lonely Heart</em> oder <em>You Shook Me</em> präsentiert.</p>
<p>Tickets bekommt Ihr für 26,00 € zzgl. Gebühren bei <span style="color: #000080;"><strong>EVENTIM</strong></span>&nbsp; sowie bei allen örtlichen Vorverkaufsstellen, so z.B. in der <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/Plattenkiste"><strong>Plattenkiste Hamburg</strong></a></span> oder aber direkt beim <a href="https://kulturpalast-hamburg.leoticket.de/fs/6a13de37-0210-48f1-8cb7-d2f812d0b6bc"><span style="color: #000080;"><strong>KulturPalast</strong></span>.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/loudness-tourauftakt-am-09-04-20202-im-kulturpalast-hamburg-vorbericht">LOUDNESS &#8211; Tourauftakt am 09.04.2020 im KulturPalast Hamburg (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>GLORYHAMMER – Start der &#8222;European Galactic Terrortour&#8220; in Hamburg (17.01.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/gloryhammer-start-der-european-galactic-terrortour-in-hamburg-17-01-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 09:53:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ein beschaulicher Freitag im wunderschönen Hamburg, die Vögel zwitschern und es ist ruhig in der Stadt. Was kann es da</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/gloryhammer-start-der-european-galactic-terrortour-in-hamburg-17-01-2020">GLORYHAMMER – Start der &#8222;European Galactic Terrortour&#8220; in Hamburg (17.01.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ein beschaulicher Freitag im wunderschönen Hamburg, die Vögel zwitschern und es ist ruhig in der Stadt. Was kann es da Besseres geben, als einen wilden galaktischen Ritt um Goblins mit einem großen Hammer zu jagen. So geschehen am 17.01.2020 in der Großen Freiheit in Hamburg. Dort spielten <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://gloryhammer.com/">GLORYHAMMER</a></strong></span> laut auf, um den Goblins den Garaus zu machen. Aber von vorn, es ist 18 Uhr und die Tore der Freiheit öffneten sich.Die Heerscharen standen schon die gesamte Freiheit hinunter. Das hieß auch, dass bei dem vorgegebenen Zeitplan nicht das gesamte Heer zur ersten Vorband die Freiheit betreten hatte. Bei ausverkauftem Haus sollte man da eventuell besser planen.</p>
<p>WIND ROSE haben die galaktische Ehre, diese Tour am heutigen Abend in Hamburg zu eröffnen. Pünktlich wurde begonnen. Das Heer im Saal freute sich auf <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://www.windroseofficial.com/">WIND ROSE</a></strong></span>, doch gesehen hat man nicht viel von der Band, versanken sie doch im Nebel auf der Bühne und hatten nicht minder weniger Stroboskop Licht dabei. Die Kombination aus beidem sorgte bei dem Einen oder Anderen für ein wenig Übelkeit. Trotz allem lieferten sie ein grundsolides Set ab, durch welches das Heer für eine erfolgreiche Goblinjagd vorbereitet wurde. Mit Powermetal kann man im Grunde auch selten etwas falsch machen.</p>
<p>In der Umbaupause sorgte Musik aus der Konserve für Unterhaltung. Überraschend war, dass plötzlich Scooter aus den Boxen erklang und das gesamte Heer in der Lage war, den &#8222;Text&#8220; mit zu grölen. So wurde es dann Gott sei Dank Zeit für<strong><span style="color: #800000;"> <a style="color: #800000;" href="https://nekrogoblikon.bandcamp.com/">NEKROGOBLIKON</a></span></strong>. Es betraten sechs Musiker und ein Goblin die Bühne, ein selten komisches Bild. Der Goblin im Schlafanzug, fegte über die Bühne und war gefühlt überall. Es wuselte auf der Bühne zu einer Musik, die NEKROGOBLIKON selbst als Goblinmetal bezeichnen. Technometal würde wohl eher passen. Über die Musik dieser seltsam anmutenden Kapelle lässt sich streiten, allerdings hatten sie doch ihre Fans im Publikum.&nbsp; Der Goblin wusste, dass GLORYHAMMER folgen sollten. Wahrscheinlich hat er den Hammer im Nacken schon gespürt. So knüppelten NEKROGOBLIKON durch ihr Set. Teilweise gefühlt gehetzt, hämmerte es aus den Boxen. Der Goblin wälzte sich in den Zuschauern und hinterließ dort seine Spuren, um die Goblinjäger von GLORYHAMMER auf falsche Fährten zu führen. So unterhielten uns NEKROGOBLIKON mit den Songs:</p>
<p><span style="color: #800000;">The Many Faces of Dr. Hubert Malbec/ No one Survives/ We need a Gimmick/ Darkness/ Dresse das goblins/ Dragons/ Nekrogoblikon/ The magic Spider/ Powercore.</span></p>
<p>Als es in die Umbaupause ging, wurde das Heer unruhiger, ging es doch auf in eine große Schlacht zu. Mit ertönen des Intros nahmen die „HOOTS“ Rufe im Heer zu und es wurde doch sehr deutlich wonach es dem Heer begehrte. Die Überraschung des Abends sollte dann auch sogleich folgen, denn der Hootsman kam im Rollstuhl auf die Bühne. Eine wirkliche Erklärung für seinen „Zustand“ gab es nicht. Er sagte nur, dass er definitiv nicht zu viel getrunken hatte, und dass das Heer nach der gelungenen Schlacht so richtig für ihn mitfeiern sollte. Die Mannen vor der Bühne ließen sich nur kurz von dem Anblick irritieren, denn schon sprang auch Angus McFife XIII und der Rest der Goblinjäger auf die Bühne und es erklang lautstark „The Siege Of Dunkeld“. Da sich jeder gut auf diese Schlacht vorbereitet hatte, wurde die glorreiche Goblinjagd durch das Publikum unterstützt. Die Haare flogen, die Stimmen ertönten lauthals und alle hatten sichtlich Spaß. GLORYHAMMER lassen niemanden ruhig bleiben. Einhörner, Drachen und sonstige Fabelwesen hatten alle ihren großen Auftritt. Diese Power- /Fantasiemetal Mischung hat die Massen der großen Freiheit begeistert, und so spielten GLORYHAMMER vor ausverkauftem Haus eines der bisher größten Headlinerkonzerte ihrer Karriere. Zwischen den Gemeinschaftsgesängen und großen Hymnen jagte Angus McFife XIII mit seinem „Glory Hammer“ die Goblins aus der Halle. Doch einen bekam er nicht: Der Goblin von NEKROGOBLIKON wurde auch weiterhin gesichtet. Selbst die Schreie, die nach der Meinung von Angus McFife die Goblins zur Aufgabe zwingen sollten, haben bei ihm nicht gewirkt. Er war aber anscheinend der Einzige, der sich zu gut verstecken konnte. An diesem Abend gaben GLORYHAMMER folgende Songs zum Besten:</p>
<p><span style="color: #800000;">The Siege Of Dunkeld/ Gloryhammer/ Angus McFife/ Magic Dragon/ The Land Of Unicorns/ Questlords Of Inverness, Ride To The Galactic Fortress/ The Hollywoood Hootsman/ Goblin King Of The Darkstorm Galaxy/ Ledgend Of The Astral Hammer/ Masters Of The Galaxy/ Hootsforce/ Rise Of The Chaos Wizards/ Universe On Fire/ The Unicorn Invasion Of Dundee</span></p>
<p>Die Fantasywelt, die GLORYHAMMER an diesem Abend erschufen, nahm das Heer in der <strong><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://grossefreiheit36.de/">Großen Freiheit 36</a></span></strong> mit auf eine intergalaktische Reise, bei der jeder im Saal auf seine Kosten kam. Singen, Tanzen und Ausrasten &#8211; alles konnte, nichts musste. Und so ging ein großartiger Abend viel zu schnell zu Ende. Bekanntlich ist ja nach dem Konzert vor dem nächsten Konzert &#8211; und so raten wir zu weiteren Konzerten dieser intergalaktischen Powermetal-Reise.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits</strong>: Andrea Da Silva Nolasco</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/gloryhammer-start-der-european-galactic-terrortour-in-hamburg-17-01-2020">GLORYHAMMER – Start der &#8222;European Galactic Terrortour&#8220; in Hamburg (17.01.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>P.O.D. &#8211; Ein grandioser Tourauftakt in Hamburg (Nachbericht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 22:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 30.10.2019 hieß es im Hamburger Übel und Gefährlich den Tourauftakt der &#8222;Full Circle Europe 2019 Tour&#8220; von P.O.D. zu</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/p-o-d-ein-grandioser-tourauftakt-in-hamburg-nachbericht">P.O.D. &#8211; Ein grandioser Tourauftakt in Hamburg (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 30.10.2019 hieß es im Hamburger <strong><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.uebelundgefaehrlich.com/">Übel und Gefährlich</a></span></strong> den Tourauftakt der &#8222;Full Circle Europe 2019 Tour&#8220; von <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.payableondeath.com/"><strong>P.O.D</strong></a></span>. zu begehen. Seit mehr als 15 Jahren wartete man nun schon in Europa auf die Rückkehr der Amerikaner. An diesem Tag hatte das Warten nun aber ein Ende. Doch bevor P.O.D<a href="http://www.payableondeath.com/">.</a> die Bühne betraten, gab es noch zwei weitere Bands. Eine war im Vorfeld klar: <span style="color: #333399;"><strong><a style="color: #333399;" href="https://alienantfarm.com/">ALIEN ANT FARM</a></strong></span>. Eine weitere war eine Überraschung für das Hamburger Publikum. Den Opener Slot an diesem Abend hatten <span style="color: #333399;"><strong><a style="color: #333399;" href="https://www.facebook.com/DeadGirlsAcademy/?ref=page_internal">DEAD GIRLS ACADEMY</a></strong></span> inne. Gegen 19:30 trudelte ich nach einigen Unwegsamkeiten in der Location ein und suchte mir sogleich den Weg zur Bühne. Dort stand ein Schlagzeug mit der Aufschrift DEAD GIRLS ACADEMY. Also war mir klar, es wird noch eine dritte Band an diesem Abend geben. Da es auf Halloween zuging, dachte ich da kommt ein Haufen Mädchen in Halloween Kostümen auf die Bühne, allerdings weit gefehlt. Es waren vier Männer aus L.A., die gefühlt den Hollywood Lifestyle lebten. Mit ihren Songs brachten sie dem Hamburger Publikum den Dark Rock mal ein wenig eingängiger, mal ein wenig ruhiger. Sie hatten etwas mehr als eine halbe Stunde Zeit auf der Bühne und performten dabei acht Songs aus ihrem aktuellen Debüt-Album „Alchemy“.</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;">Setlist DEAD GIRLS ACADEMY: <span style="color: #000000;">This is War/ Forever/ Too Late/ No Way Out/ Everything/ Cannibal/ Girls, Girls, Girls / I´ll find a way</span></p>
<p>Leider hatte die Band mit einigen Soundproblemen hier und da zu kämpfen, so dass man den Sänger teilweise sehr schlecht verstanden hat. Dieses schlug sich auch auf die Stimmung des Publikums nieder. So war die Reaktion auf das Unbekannte eher nordisch zurückhaltend. Und so war es für das Publikum gefühlt auch eher eine Erleichterung, als die Band von der Bühne ging.</p>
<p>Nun wurde es Zeit für den Vize-Headliner des Abends. Nach kurzer Umbaupause und dem Einstimmen der Instrumente sollten ALIEN ANT FARM (AAF) auf die Bühne kommen. Erwartet habe ich nicht viel, da ich bis dahin nur „Smooth Criminal“ kannte. Ich wurde allerdings schnell von der Band überzeugt. Auch nach so langer Zeit, die die Band schon auf den Bühnen der Welt verbrachten, haben sie immer noch Feuer. So war es auch kein Wunder, dass das Publikum vom ersten Song an ausflippte, von der norddeutschen Zurückhaltung war jetzt nichts mehr zu spüren. Es wurde gesungen, gehüpft und Haare flogen im ganzen Raum. Vor Ort waren definitiv einige Leute, die wesentlich textsicherer waren als ich. Aber ich habe den gesamten Gig genossen; war es doch der von mir so heiß geliebte Alternative Rock. AAF sind Anfang 2000 in der Nu Rock/ Nu Metal Szene bekannt geworden und sind ihrer Linie bis heute treu geblieben. ALIEN ANT FARM hatten 11 Songs im Gepäck, die vor Energie nur so strotzen. Sie ließen dem Publikum kaum Verschnaufpausen und es fühlte sich einfach fantastisch an.</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;">Setlist ALIEN ANT FARM: <span style="color: #000000;">Courage/ Forgive &amp; Forget/ Movies/ Wish/ These Days/ Mever Meant/ Attitude/ What I feel is mine/ Sticks &amp; Stones/ Goodby/ Smooth Criminal</span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;">Setlist P.O.D.:<span style="color: #000000;"> Listening for Silence/ Set it Off/ Boom/ Rock the Party/ Panic Attack/ Soundboy Killa/ Rocking with the best/ Always Southern CA/ Circles/ Youth of a Nation/ Murdered Love/ Lost Forever/ South Town/ Bullet/ Will You/</span> Zugabe:&nbsp;<span style="color: #000000;">Satellite/ Alive</p>
<p></span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;">Es bleibt zu hoffen, dass sich P.O.D. nicht wieder so lange Zeit lassen, bis sie wieder durch Europa touren und dabei Halt in Hamburg machen. Die &#8222;Warriors&#8220; – so nennen sich die Fans der Band – stehen wahrlich noch immer voll hinter P.O.D. Ich kann nur jedem empfehlen, der noch die Chance hat, ein Konzert dieser Tour zu besuchen. Es lohnt sich definitiv. Die Bands wollen unbedingt Europa neu erobern, das spiegelt sich zu 100% auf der Bühne wieder. Schade war es für uns von NIC &#8211; NordMensch in Concerts jedoch, dass wir als Magazine mit Schwerpunkt Konzertfotografie, keine Bilder für Euch Leser mitbringen konnten, denn zugelassen war nur der Tourfotograf und für Hamburg noch eine weitere Kollegin. Wenn eine Band sich so lange Zeit lässt, wieder nach Europa zurückzukehren und auch die Fans sich unwahrscheinlich auf diese Rückkehr freuen, schreit der Moment eben auch nach Bildern. Ein Konzertbericht lebt einfach auch durch Fotos und es betrübt ein wenig, Euch dieses Mal keine präsentieren zu können. Dennoch war der Tourauftakt von P.O.D. in Hamburg ein großer und bleibt in Erinnerung.</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #333399;">Andrea Da Silva Nolasco</span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;">&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/p-o-d-ein-grandioser-tourauftakt-in-hamburg-nachbericht">P.O.D. &#8211; Ein grandioser Tourauftakt in Hamburg (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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