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	<title>True Metal Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>R-EVOLUTION OF STEEL IX &#8211; &#8222;A last joyride&#8220; im Monkeys Music Club Hamburg (16.02.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2024 22:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Diese R-Evolution of Steel (sowohl am 16.02.2024 in Hamburg als auch am 17.02.2024 in Berlin) startet im Vorwege äußerst turbulent</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/r-evolution-of-steel-ix-a-last-joyride-im-monkeys-music-club-hamburg-16-02-2024">R-EVOLUTION OF STEEL IX &#8211; &#8222;A last joyride&#8220; im Monkeys Music Club Hamburg (16.02.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Diese <span style="color: #003366;"><strong>R-Evolution of Steel</strong></span> (sowohl am 16.02.2024 in Hamburg als auch am 17.02.2024 in Berlin) startet im Vorwege äußerst turbulent und für Veranstalter Pierre Bade sicherlich mit einigen Schweißperlen mehr auf der Stirn, als erwartet. Beworben wurde die R-Evolution of Steel monatelang mit einem LineUp bestehend aus The Unity, Wizard, Rebellion, Bäd Influence und Tragedian. Aber gut eine Woche zuvor rollten krankheitsbedingte Absagen ein. Zum einen fielen als Headliner The Unity aus und zwei Tage zuvor blieb Sänger Mel von Tragedian die Stimme weg. Kurzerhand sprangen dann für The Unity die Niederländer Metal Bats (The Ultimate Tribute of Vortex) ein und für Tragedian eröffneten in Hamburg Rhodo und in Berlin einen Tag später Dawn of Age.&nbsp;</p>
<p>Wir vom NIC begleiten den Freitagabend im <a href="https://www.monkeysmusicclub.com/"><span style="color: #003366;">Monkeys Music Club</span></a> Hamburg. Um 18:00 Uhr soll Einlass sein und um 18:30 Uhr steht mit Rhodo die erste Band auf der Bühne. Vor der Tür sammelt sich eine kleine Traube von Besuchern und wartet bei passend norddeutschem Schmuddelwetter vor der Clubtür. Nach und nach trudelten immer wieder neue Gäste ein, so dass sich langsam eine angenehme Menge einfindet.</p>
<figure id="attachment_27857" aria-describedby="caption-attachment-27857" style="width: 371px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-27857" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/02/424976710_7068134886621055_4434029427507759726_n.jpg?resize=371%2C278&#038;ssl=1" alt="" width="371" height="278"><figcaption id="caption-attachment-27857" class="wp-caption-text">Rhodo _ R-Evolution of Steel 2024<br />@Pic by Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Pünktlich starten nun <span style="color: #003366;"><strong>RHODO</strong></span>. Eine Hamburger Band, die sich Ende 2022 zusammenfand und ein Zusammenschluss von vier altroutinierten und erfahrenen Musikern ist. Unter anderem sehen wir am Mikrofon Sören Meyer, der vielen als Bassist der Band Warpath bekannt sein dürfte. Beim Opener des Abends trifft Erfahrung auf jede Menge Spaß am Mucke machen und ihr Genre betiteln sie selbst als &#8222;Dirt-Rock&#8220;. Vor der Bühne ist noch nicht die Menge an Besuchern, die man sich als Musiker wünscht, dennoch geht es mit bester Laune und mit einer guten Portion Lässigkeit in die Vollen. Zwischen den Songs entsteht immer mal wieder ein kleiner Plausch zwischen Musikern und Publikum. Neben eigenen Songs, wie zum Beispiel &#8222;Backstage Dynamite&#8220; oder aber &#8222;Another Whiskey&#8220;, gibt es die Covernummer &#8222;Bad Moon Rising&#8220; von Creedence Clearwater Revival auf die Ohren. Das Hamburger Publikum scheint auf jeden Fall sichtlich zufrieden zu sein und das eine oder andere Bierchen läuft schon durch den Hals bis zur Leber und man spürt den Rock und Blues bis in die Beine. Aber nach neun Songs ist der Slot leider schon zu Ende und es geht in knapp zwanzig Minuten weiter mit der nächsten Band. Wer Rhodo noch einmal live erleben möchte, hat dazu Gelegenheit am 20.04.2024 bei der REVOLT! im Bambi Galore. Hier supporten sie <span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x10flsy6 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x x4zkp8e x41vudc x1f6kntn xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" dir="auto">Tytan, Kev Riddles&#8216; Baphomet u. Sonja.</span></p>
<figure id="attachment_27859" aria-describedby="caption-attachment-27859" style="width: 370px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class=" wp-image-27859" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/02/424976857_7068134936621050_7577042741081055285_n.jpg?resize=370%2C240&#038;ssl=1" alt="" width="370" height="240"><figcaption id="caption-attachment-27859" class="wp-caption-text">Bäde Influence_R-Evolution of Steel 2024<br />@Pic by Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Schön schaurig geht es weiter mit<span style="color: #003366;"><strong> BÄD INFLUENCE</strong><span style="color: #333333;">.</span></span> Die Lokalmatadoren aus Hamburg kredenzen eine starke Horror Show mit brennenden Kreuzen, schwarzer Kleidung, Fledermausmaske und sexy Vampires auf die Bühne. Bäd Influence gibt es nunmehr schon seit 1992, somit stehen hier gut 32 Jahre Bandgeschichte vor uns und das bedeutet einiges an Songmaterial aus diversen Alben, die sich immer wieder mit dunkler Thematik, Horror und dem Tod beschäftigen. Beim Song &#8222;We Bite&#8220; holt Frontmann Mark Schwarzkehlchen sogar seine Liebste aus dem Publikum auf die Bühne und zeigt seine Liebe durch einen herzhaften Biss in ihre Kehle. Um ihn herum die Band und zwei heiße weibliche Vampire, die tanzend begleiten. Blutig geht es sodann weiter mit &#8222;Bad Blood&#8220; und einigen Songs mehr. Bäd Influence haben ihre eigene Fan-Hood dabei, denn zu diesem Zeitpunkt ist es deutlich voller vor der Bühne und die Crowd vor der Bühne feiert ihre &#8222;Homies&#8220;.</p>
<figure id="attachment_27860" aria-describedby="caption-attachment-27860" style="width: 371px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-27860" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/02/424977202_7068134906621053_316753256485346200_n.jpg?resize=371%2C278&#038;ssl=1" alt="" width="371" height="278"><figcaption id="caption-attachment-27860" class="wp-caption-text">Metal Bats &#8211; The Ultimate Vortex Tribute R-Evolution of Steel 2024 @Pic by Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Durch den Wegfall von The Unity konnte Pierre Bade kurzerhand und glücklicherweise weitere &#8222;Fledermäuse&#8220; verpflichten, denn mit der weitesten Anreise stehen nun die <strong><span style="color: #003366;">METAL BATS &#8211; The Ultimate Vortex Tribute </span></strong>aus den Niederlanden auf der Bühne. Vier Musiker, die den Oldschool Metal seit 1979 zelebrieren und das spürste dann auch gleich bei den ersten Riffs und der rotzig rockenden Stimme von Frontmann Yuryen Thundervox. Alte Hasen, die wissen wie Metal funktioniert und die mit einer absolut sympathischen Spiellaune loslegen. Riffs, die sofort auf die Fresse geben und des Headbangers Haare drehen in Windeseile einige Runden. Am Bass haben wir Harm ten Hoove, an der Gitarre Orion Roos und die Felle bearbeitet Henk Bosma, der an diesem Abend ein T-Shirt trägt, dessen Aufdruck dem im Dezember 2019 verstorbenen &#8222;Whirlewolf&#8220; Martjo Brongers, Tribut zollt. &#8222;Er ist immer bei uns&#8220; sagt Yuryen und erhebt sein Glas auf Martjo. Ein schöner Moment der Erinnerung und berührend zugleich. Ich als Kind des 80er Jahre Metals, fühle mich bei den Metal Bats gleich Zuhause angekommen. Nietenarmbänder, Lederkutte und der Wumms der Gitarrenmacht, der quietschend und zerrend Geschichten erzählt. Genau das war es schon, was mich als 6jährige faszinierte, als der Sound des Metals aus dem Zimmer meines Bruders drang. True Love! Gerne hätte es noch so weitergehen können, aber irgendwann war dann auch Zeit für die nächste Band. Nach diesem Hammer-Gig möchte ich sagen: Dear Metal Bats, please come back &#8211; sooner the better !!!</p>
<figure id="attachment_27861" aria-describedby="caption-attachment-27861" style="width: 371px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27861" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/02/425289029_7068135229954354_7519701456508866193_n.jpg?resize=371%2C257&#038;ssl=1" alt="" width="371" height="257"><figcaption id="caption-attachment-27861" class="wp-caption-text">Pierre Bade_R-Evolution of Steel 2024 @Pic by Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Bevor es nun mit dem nächsten Act weitergeht, schüttelt &#8222;Losfee&#8220; Pierre noch einmal die Tupper-Schüssel, denn auch dies gehört zur R-Evolution of Steel &#8211; die Tombola. Es konnten Lose zuvor gekauft werden und Pierre zieht nun aus der Schüssel die Gewinner-Nummern. Hier gibt es einige coole Präsente, wie z.B. das R-Evolution Tour-Shirt, das Pierre&#8217;s Ehefrau Viola wie immer liebevoll kreierte.</p>
<p>Band Nummer 4 war, wie schon 2018 im Bambi Galore, mein Zugpferd bei diesem Event. Zeit nun für den Vize-Headliner <strong><span style="color: #003366;">REBELLION</span></strong>. Mit Rebellion tauchen wir ab in die nordische Mythologie und als NordMensch ist es genau das, wo mein Herz aufgeht. Auch hier erwartet uns handgemachter True Metal der ersten Stunde.</p>
<figure id="attachment_27862" aria-describedby="caption-attachment-27862" style="width: 370px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-27862" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/02/425302473_7068135289954348_1972800555742462525_n.jpg?resize=370%2C254&#038;ssl=1" alt="" width="370" height="254"><figcaption id="caption-attachment-27862" class="wp-caption-text">Rebellion_R-Evolution of Steel 2024<br />@Pic by Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Tomi Göttlich am Bass, Michael Seifert (Gesang), Martin Giemza und Fabrizio Costantino an den Gitarren und die Drumsticks klöppelnd Sven Tost. Bei Rebellion zeigt sich auch das Hamburger Publikum äußerst textsicher und singt den einen oder anderen Song, wie &#8222;Liberté, Egalité Fraternité&#8220; oder aber &#8222;Sweden&#8220; lauthals mit. Das aktuelle 2023er Live-Album &#8222;-X- Live In Iberia&#8220; gibt den Großteil der Setlist des Abends her, aber auch die Klassiker &#8222;Odin&#8220;, der im Refrain von allen Fans im Clubsaal mitgesungen wird (was für ein Gänsehaut-Moment) und &#8222;The Clans Are Marching&#8220; finden ihren Platz. Nach &#8222;Einherjer&#8220; und einer Stunde Spielzeit mit elf Songs, zieht die Rebellion mit den Göttern des Nordens dann von der Bühne. Was bleibt, sind zufriedene Gäste und verschwitzte Körper.&nbsp; Ein Wahnsinns-Auftritt, eine geile Songauswahl und die Nähe und das Miteinander zwischen Band und Fans &#8211; einfach unbezahlbar!</p>
<figure id="attachment_27863" aria-describedby="caption-attachment-27863" style="width: 371px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27863" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/02/426686524_7068135256621018_666008909732485871_n.jpg?resize=371%2C278&#038;ssl=1" alt="" width="371" height="278"><figcaption id="caption-attachment-27863" class="wp-caption-text">Wizard_R-Evolution of Steel 2024<br />@Pic by Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Nach Rebellion sieht man viele Besucher langsam aufbrechen. Beim Headliner ist es deutlich leerer vor der Bühne geworden, was bei den übrigen Gästen aber keinerlei Spuren hinterlässt, denn sie feiern nun zusammen die letzte Band des Abends: Zeit für <span style="color: #003366;"><strong>WIZARD</strong></span>! Wieder finden wir uns in der Rubrik German Oldschool Metal. Gegründet hat sich die Band im Jahre 1989 und schuf in dieser Zeit 12 Alben. Mit Sven D&#8217;Anna im Gesang, Michael Maass an der Gitarre und Snoppi Denn an den Drums stehen hier drei Gründungsmitglieder noch auf der Bühne, Arndt Ratering (Bass) kam 2013 zur Band und Tommy Hartung führt die weitere Wizard-Gitarre seit 2020. Auch hier zieht der Fan noch einmal alles aus den Poren und es wird zu Füßen der Musiker die Halsmuskulatur noch einmal strapaziert. Aber der wahre Metalhead kann es halt! Auch hier wird noch einmal eine Stunde purer Heavy Metal zelebriert und am Ende gibt es noch eine große Überraschung, denn den letzten Song &#8222;Open The Gate&#8220; von den Metal Bats spielen diese nun zusammen mit Wizard. Was für eine geniale Session aller Musiker beider Bands &#8222;on stage&#8220;. Ein Epic-Moment für alle Beteiligten.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die R-Evolution of Steel ist eine solch detailverliebte Veranstaltung, die ihresgleichen in der Szene sucht. Gemacht für den Underground, gemacht für den schmalen Geldbeutel der Fans, erschaffen von Pierre Bade, der schon so tolle Events für uns zauberte. Mit Liebe, Herzblut und Leidenschaft trifft Pierre hier eine bestimmte Szene im Metalsektor, die einfach Familie ist. Da sind Musiker, Veranstalter, Mercher, Security, Fotografen und natürlich die Fans auf einer Ebene. Hier gibt es Umarmungen, hier gibt es Wiedersehen und du findest die Perlen des Metals, die alles andere als Mainstream sind. Die R-Evolution of Steel bringt regionale und internationale Bands des Undergrounds zusammen und beschert uns immer wieder schönste Live-Momente. So auch diese R-Evolution of Steel; diesmal zwar nicht im Bambi Galore, wie die Jahre zuvor, sondern im Monkeys Club Hamburg &#8211; aber auch hier war die Tour bestens untergebracht. Es hätten nur ein paar Gäste mehr sein dürfen. Bei einem Preis im Vorverkauf von 30,00 Euro und einem Abendkassenpreis von 35,00 Euro für fünf Bands, ist es für mich nicht verständlich, warum diese hammergeile Veranstaltung nicht besser besucht ist.</p>
<p>_________________________________________________________________________________________________</p>
<p>Nur ein paar Tage nach der R-Evolution of Steel in Hamburg und Berlin ereilte uns auf Facebook die traurige Nachricht, dass Veranstalter Pierre Bade die Reihe der R-Evolution of Steel nicht mehr fortführen wird. Hier heißt es: Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist&#8220;. Ein großer Entscheidungspunkt sind gestiegene Kosten und ein schlechter Verkauf von Tickets und Merchandise. Ein Kostenrisiko, dass einfach &#8211; trotz Leidenschaft zur Musik und Liebe zur Szene &#8211; von Pierre nicht mehr zu woppen ist, denn die letzten Touren waren mit Einbußen im fast fünfstelligen Bereich zu verzeichnen.</p>
<p>Lieber Pierre, wir danken dir für all deine Liebe, dein Tun und dein Herzblut für die Underground Szene und wir danken dir, dass wir vom NIC dich in den letzten Jahren begleiten durften und wünschen dir alles Gute für die Zukunft. Ich bin mir sicher, dass wir beide uns weiterhin im Bereich Metal über den Weg laufen und bei nächster Gelegenheit vor der Bühne &#8211; ohne Kamera in der Hand und ohne Veranstalter-Stress &#8211; gemütlich Bands anschauen werden und dabei den einen oder anderen Pfeffi zusammen trinken. Im Namen des NIC Magazines sage ich DANKE für deinen Einsatz, deinen Glauben an die Szene und natürlich für all die schönen Momente, die du uns allen bereitet hast. Sag niemals NIE und ich habe es ein wenig im Gefühl, dass es irgendwann &#8222;vielleicht&#8220; eine Wiederholungstat geben wird, aber erst einmal gönnst du dir und deinem Geldbeutel bitte eine Pause und schaust zufrieden auf all das, was du an Geschichte im Bereich &#8222;Underground Metal&#8220; geschrieben hast. DANKE !!!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits</strong>: <span style="color: #003366;"><strong>Stefanie Preuß</strong></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/r-evolution-of-steel-ix-a-last-joyride-im-monkeys-music-club-hamburg-16-02-2024">R-EVOLUTION OF STEEL IX &#8211; &#8222;A last joyride&#8220; im Monkeys Music Club Hamburg (16.02.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>GRAVE DIGGER u. FIRE Hamburg &#8211; Abriss im Hademarscher Hof (05.11.2021)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/grave-digger-und-fire-hamburg-in-hademarschen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 10:41:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was für ein Abriss war denn das am vergangenen Freitag?&#160; Wahnsinn, sag ich Euch! Vorweg schwenken wir unser Augenmerk aber</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/grave-digger-und-fire-hamburg-in-hademarschen">GRAVE DIGGER u. FIRE Hamburg &#8211; Abriss im Hademarscher Hof (05.11.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was für ein Abriss war denn das am vergangenen Freitag?&nbsp; Wahnsinn, sag ich Euch!</p>
<p>Vorweg schwenken wir unser Augenmerk aber erst einmal auf die neue Location, denn der&nbsp;<strong>Hademarscher Hof</strong>&nbsp;in Schleswig-Holstein (nicht weit von Wacken entfernt) ist neuester Tipp unter den Konzertfans geworden. Mitten in der „Pest“ gestartet, hat sich hier jemand seinen Traum erfüllt. Es wurde ein Saal wiederbelebt, der vor Urzeiten einmal ein Kino und Festsaal war. Es gibt Parkplätze am Haus und im Umfeld, die für die zugelassenen Besucher ausreichen und es wurde Essen und Trinken zu guten Preisen angeboten – wobei es sich hier um ein Schnitzelbuffet handelte (saulecker, sag ich Euch). Toll waren auch diese „3-Liter-Biersäulen“, die man sich selbst vollzapfen und mit an den Tisch nehmen konnte. So konnte ein ewiges Hin- und Herlaufen minimiert werden. Klasse Idee!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13337 size-medium alignleft" src="https://i2.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/GraveDigger/MK_L0010-Pano.jpg?resize=317%2C183&amp;ssl=1" alt="GraveDigger - MK_L0010-Pano" width="317" height="183" data-recalc-dims="1">Szene gewohnten Besuchern hat diese Location etwas völlig Neues zu bieten – Gastfreundlichkeit! Ein überdachter Raucherbereich und freundliche Securities. Weit wichtiger allerdings: Hier stimmt auch noch das Bühnenlicht und es gibt sogar Frontlichter. Ein jeder kann sehen, was auf der Bühne performed wird. Auch „Nebelorgien“ finden hier nicht statt, sondern Nebel wurde nur moderat zur Lichtunterstützung eingesetzt. Vom Licht, Bühnenbild und dieser Gastfreundlichkeit können sich Hamburger Clubs (nicht alle, aber einige) mal zwei Scheiben abschneiden. Der Saal bot sich somit perfekt dazu an, dass&nbsp;<strong>GRAVE DIGGER</strong>&nbsp;hier ihre Live-Audio-Aufnahme produzierten. Die Jungs vom&nbsp;<strong>Ballroom Hamburg</strong>&nbsp;hatten eine super Vorarbeit geleistet und mit der Band<strong>&nbsp;FIRE</strong>&nbsp;aus Hamburg als Support war der Abend einfach genial bestückt.</p>
<p>Zur Show selbst kann man nur sagen, es war eine Zeitreise der Extraklasse. Zurück in die 80er Jahres des Metals. Schöner erdiger True-Metal. Ein kochender Saal, textsichere Fans und sauberster Sound – wie einst zu besseren Tagen. Es galt an diesem Abend die 2G-Regel und die Besucher standen, da der Saal doch eine Menge Platz bietet, immer mit ein wenig Abstand voneinander entfernt. Alles löblich und entspannt somit abgelaufen.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13388 alignright size-medium" src="https://i1.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/GraveDigger/IMGL6377.jpg?resize=320%2C213&amp;ssl=1" alt="GraveDigger - IMGL6377" width="320" height="213" data-recalc-dims="1">FIRE</strong>&nbsp;aus Hamburg legten um 20:00 Uhr los und sie verstanden es, trotz früher Startzeit, das Publikum bestens auf den Headliner des Abends einzustimmen. Soundmäßig war man hier irgendwo ebenfalls im Oldschool Metal Bereich – Ecke Maiden (würde ich sagen). Teils schnell fetzende Nummern, auch meist sehr lange Stücke, aber sehr melodische Parts immer wieder. FIRE hatte ich vorher überhaupt nicht auf dem Zettel, aber stimmlich hatte Frontmann Klaus „Klamsi“ Nießen, mich sofort abgeholt. Auch der Rest der Hamburger Mannen – spielerisch absolut einwandfrei. Das Publikum nahm den Opener sofort an und die Metalkrallen schossen in die Höhe. Nach 45 Minuten Warm-Up und einer kurzen Umbauphase stand dem Live-Recording des Headliners somit nichts mehr im Wege.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-13363 size-medium alignleft" src="https://i2.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/GraveDigger/MK_L1420.jpg?resize=319%2C212&amp;ssl=1" alt="GraveDigger - MK_L1420" width="319" height="212" data-recalc-dims="1">Gegen 21:00 Uhr starteten GRAVE DIGGER dann direkt mit durchdrehenden Reifen und „Healed by Metal“. Insgesamt folgte dann ein Programm mit einer Setlist von sage und schreibe 17 Songs!. Das norddeutsche Publikum kann einfach Metal und ist textsicher ohne Ende – das wurde auch wieder an diesem Abend bewiesen. Auf den abgemischten Sampler wird das mit Sicherheit auch noch hier und da zu hören sein, denn die Bude wackelte bis ins Dachgebälk. Es war aber eine deutlich intimere Show. Sowohl Band als auch Fans kamen deutlich näher an diesem Abend zusammen. Chris Boltendahl scherzte und schnackte immer wieder mit ein paar Leuten vor der Bühne. Der „Ironfinger“ Axel Ritt zog einige Riffs durch und auch der Rest der Band (hier haben wir noch Jens Becker am Bass und Marcus Kniep an den Drums) waren spielerisch „on top“. Und natürlich: Der Reaper gesellte sich auch noch dazu – kennt man ja. Es fehlte einfach an Nichts. Top Auftritt, top Songauswahl – die Fans schienen glücklich und zufrieden – so soll es sein.</p>
<p>Fazit des Abends in gebührender Kürze: GRAVE DIGGER brachten ihren Fans in gewohnter Art und Weise grundehrlichen Metal und das Publikum zelebrierte diesen genauso. FIRE als Support gefielen gut und passten bestens in das Set. Ich wünsche mir oft, dass diese Unkompliziertheit, die meine Generation in den 80er und 90er Jahren erlebt hat, sich so wieder zum Standard entwickelt – zumindest ein bisschen. An dieser Stelle wird die Angelegenheit zur hoffnungsvollen Trendbewegung, denn auf diese Art und Weise gewinnt der Metal auch wieder ganz neue und junge Fans. GRAVE DIGGER sind nicht aus der Zeit gefallen, sondern sich treu geblieben und einfach legendär, was Sound und Live-Gigs angeht. Wer Glück hat, diese Truppe zu sehen, bekommt immer die volle Leistung – soviel steht fest. Fest steht auch, dass ich mir diese Liveaufnahme eines richtig geilen Metalabends natürlich besorgen werde. Hademarschen, Grave Digger, FIRE Hamburg – geiler Abend, gerne wieder!</p>
<p>Nach diesem Abend und diesen Eindrücken – kein Wunder, dass sich der Hademarscher Hof, der bereits THUNDERMOTHER im Sommer diesen Jahres zu Gast hatte, zu einer wahren Perle entpuppt und die Konzertreihe am&nbsp;<strong>26.11.2021</strong>&nbsp;mit&nbsp;<strong>RAGE</strong>&nbsp;&amp;&nbsp;<strong>Iron Savior</strong>&nbsp;fortsetzen wird. Also, merkt Euch dieses Datum schon einmal vor, ist ja nicht mehr lange hin.</p>
<p>Setlist GRAVE DIGGER:</p>
<ul>
<li>Healed by Metal</li>
<li>Lionheart</li>
<li>The Clans will rise again</li>
<li>Lawbreaker</li>
<li>The round table</li>
<li>Dark of the sun</li>
<li>The course of Jaques</li>
<li>Lions of the sea</li>
<li>Season of the witch</li>
<li>Highland farewell</li>
<li>All for the kingdom</li>
<li>Knights of the cross</li>
<li>Excalibur</li>
<li>Rebellion</li>
<li>Ballad of a hangman</li>
<li>Witch hunter</li>
<li>Headbanging man</li>
<li>Heavy metal Breakdown</li>
</ul>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp;Dirk Jacobs</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>STEEL CRUSHER &#8211; &#8222;Metal Possessed&#8220; &#8211; Das Demo-Album (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/steel-crusher-metal-possessed-das-demo-album-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2021 20:13:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[80er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[BAND]]></category>
		<category><![CDATA[Demo-Album]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Husum]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[Judas Priest]]></category>
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		<category><![CDATA[SCHLESWIG-HOLSTEIN]]></category>
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		<category><![CDATA[True Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn der Postmann dreimal klingelt … Jo, in diesem Fall erreichte mich die Demo-Scheibe der Husumer Metal Band STEEL CRUSHER.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn der Postmann dreimal klingelt … Jo, in diesem Fall erreichte mich die Demo-Scheibe der Husumer Metal Band <a href="https://www.facebook.com/Steelcrusher999/"><strong><span style="color: #003366;">STEEL CRUSHER</span><span style="color: #808080;">.</span></strong></a> Den Nordlichtern unter uns sind STEEL CRUSHER von diversen Live-Auftritten natürlich ein Begriff. Nun aber endlich, der Corona-Zeit trotzend, nutzte die Band die stille Zeit ohne Auftritte und ging ins Studio, um ihr Demo-Album <strong>METAL POSSESSED</strong> aufzunehmen und zu veröffentlichen. Bevor wir jedoch näher auf den Silberling eingehen, kommen wir erst einmal zur Band selbst.</p>
<figure id="attachment_10945" aria-describedby="caption-attachment-10945" style="width: 378px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10945 " src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/03/60350421_2314971658750578_3523040589190791168_o-1024x682.jpg?resize=378%2C252&#038;ssl=1" alt="" width="378" height="252"><figcaption id="caption-attachment-10945" class="wp-caption-text">(Pic by Bianca Wamsler)</figcaption></figure>
<p>STEEL CRUSHER gibt es seit 2016. Stilistisch zuhause sind sie im guten alten „True Metal“ der 80er Jahre, beeinflusst von Bands, wie Iron Maiden oder aber Judas Priest. Ihre Songs, aus eigener Feder stammend, handeln vom Mittelalter, Lebenserfahrungen, dem Motorradfahren oder gar Bedrohungen aus dem All – also ganz im Zeichen des Schwermetalls.</p>
<p>Die Band hat sich gesucht und gefunden. Den Spirit spürst du immer wieder bei ihren Live-Auftritten; die Freude an der Musik springt deutlich über.&nbsp;Mit Frontmann <strong>Daniel „Danu“ Wamsler</strong>, der seinerzeit schon im Süden Deutschlands als bester Sänger aus einem Wettbewerb hervorging und der bereits zusammen mit Größen, wie Kai Hansen, Tobias Sammet oder aber Chris Thompson die Bühnen teilte, konnte die Stimme der Band bestens besetzt werden. <strong>Thorsten „Todde“ Sadlutzki </strong>schöpft ebenfalls aus langjähriger Erfahrung, schreibt die Songs der Band und übernimmt außerdem den Gitarrenpart als auch die backing vocals. An lead &amp; rhythm guitar finden wir den 2,08 Meter großen Nordmann <strong>Sven-Erik Kruse</strong>. Sven ist seit Ende 2018 bei STEEL CRUSHER und hat sich gut eingefunden im Kreise der Stahlbrecher. Hinter der Schießbude schwingt <strong>Gonne Jensen</strong> die Stöcker. Auch er durfte in der Vergangenheit bereits Größen, wie Peavy Wagner von RAGE unterstützen. Und last but not least: Eure Hoheit bringt die tiefen Töne. <strong>„Prinzi“</strong> alias <strong>Christian</strong> <strong>Prinz</strong> zupft den Viersaiter und vollendet somit das musikalische Gesamtpaket STEEL CRUSHER.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10956 alignright" src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/03/2020_Steel-Crusher_Heaven_HELL-770x499-1.jpg?resize=326%2C211&#038;ssl=1" alt="" width="326" height="211">Im hohen Norden liebt man die Band, trifft sie gerne bei heimischen Festivals, wie dem Meltown, dem Sørdfest uvm. Unlängst waren sie sogar Support von RAVEN. Was einfach fehlte, war schlicht und ergreifend die runde Rille aus dem Presswerk – und die kam jetzt. Diverse Auftritte fielen, wie auch bei anderen Bands, für STEEL CRUSHER im vergangenen Jahr aus. Trübsal blasen war jedoch keine Option und man begab sich ins hauseigene Shedrock Studio von Christian Prinz nach Husum und schuf das Werk „METAL POSSESSED“, das am 12.03.2021 sein Release feierte. Das Demo-Album ist eigenproduziert und finanzieren ließ es sich aus den Einnahmen des selbst kreierten Energy Drinks, Bier und Corona-Masken.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10946 alignleft " src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/03/32313389_1843877942318060_1330831453872717824_o-1024x670.jpg?resize=354%2C232&#038;ssl=1" alt="" width="354" height="232">Nun aber zum Album: Ein solides Metal Album, Heavy Metal of the 80s, bestückt mit sechs satten Songs voller Metal Power. Spielerisch einwandfreie und geile Soloparts, gerade auch bei `Hard Rock Legend´, Nummern zum Mitsingen, wie z.B. `Knights of the night´ oder aber dem richtig guten Intro bei `True Defender´, machen das Album zu einem absolut gelungenen Erstling der STEEL CRUSHER. Die Scheibe drehte bei mir einige Tage im Player auf meinen Autofahrten und man hatte irgendwie gleich Bock geradewegs zum nächstgelegenen Festival durchzudüsen, um sich mit einem Bier in der Hand ins Gras zu fletzen und sich die Songs der Schleswig-Holsteiner Metal-Mannen live anzuhören.</p>
<p>Ihr bekommt die Demo-CD direkt bei STEEL CHRUSHER. Schreibt eine kurze E-Mail an <strong><span style="color: #003366;">Steel-Crusher@freenet.de</span></strong> oder schreibt die Band über die <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/Steelcrusher999/?ref=page_internal"><strong>Facebook-Seite</strong></a> </span>an und für schlappe 5,00 Euro zzgl. Versandkosten habt Ihr ein geiles Album.</p>
<p>Ich gebe dem Album der STEEL CRUSHER <strong><span style="color: #003366;">9 von 10 Punkten</span></strong> und freue mich, das Metal-Quintett des Nordens schon bald wieder live und in Farbe zu treffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/steel-crusher-metal-possessed-das-demo-album-review">STEEL CRUSHER &#8211; &#8222;Metal Possessed&#8220; &#8211; Das Demo-Album (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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