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	<title>UK Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>UK Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>AS DECEMBER FALLS im Indra Musikclub Hamburg (12.11.2023)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/as-december-falls-im-indra-musikclub-hamburg-12-11-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 18:52:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Who the Fuck are &#8230; AS DECEMBER FALLS ? 2014 in Nottingham gegründet, veröffentlichen die Briten nach ein paar EP´s</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/as-december-falls-im-indra-musikclub-hamburg-12-11-2023">AS DECEMBER FALLS im Indra Musikclub Hamburg (12.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Who the Fuck are &#8230; <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.asdecemberfalls.com/">AS DECEMBER FALLS</a></strong></span> ?</p>
<p>2014 in Nottingham gegründet, veröffentlichen die Briten nach ein paar EP´s fünf Jahre später ihr selbst betiteltes Debütalbum. Die Punk-Pop-Band bekommt nirgendwo Unterstützung. Es wird ständig an ihrem Stil herumgemäkelt, aber in ihre Musik wollen sie sich nicht hereinreden lassen. So nehmen sie das erste Album mit einfachen Mitteln auf.</p>
<figure id="attachment_27099" aria-describedby="caption-attachment-27099" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-27099 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/As_December_Falls%402023-11-12_Hamburg_05.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/As_December_Falls%402023-11-12_Hamburg_05.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/As_December_Falls%402023-11-12_Hamburg_05.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/As_December_Falls%402023-11-12_Hamburg_05.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27099" class="wp-caption-text">As December Falls</figcaption></figure>
<p>Die Band (Sängerin Bethany, Gitarrist Ande, Schlagzeuger Lukas und Multiinstrumentalist Timmy) geht ihren eigenen Weg. Sie veranstaltet den Kritikern zum Trotze ihre Touren in Großbritannien selbst, die fast komplett ausverkauft sind. Das zweite Album &#8222;Happier&#8220; stand ebenso unter einem ungünstigen Stern. Verschiedene Angebote von professionellen Labeln stellten die Vier nicht zufrieden. Zusammen mit Produzent John Mitchell nahmen sie es also auch wieder selbst auf und vertreiben es unter einem eigenen Label.&nbsp;</p>
<p>Nun also mit &#8222;Join the Club&#8220; der dritte Longplayer. Seit der Corona-Pandemie stehen die (signierten) Alben bei mir im Regal und ich hege schon lange den Wunsch, die Truppe einmal live zu erleben. Vor fast auf den Tag genau einem Jahr gab es einen ausverkauften Auftritt in der kleinen Astra-Stube, den ich leider aus beruflichen Gründen nicht wahrnehmen konnte. Nun aber spielen sie an einem Wochenende und noch dazu im altehrwürdigen Indra Musikclub. Hier traten am 17. August 1960 die Beatles zum allerersten Mal in Deutschland auf.&nbsp;</p>
<p>Die Große Freiheit ist voll. Vorbei an der Großen Freiheit 36, an dem David Duchovny and his Band auftritt. Vorbei an den Fans von Seiler und Speer, die im Gruenspan auftreten. Angekommen am Indra ist die Fanmenge noch übersichtlich. Es ist ja aber auch noch eine Dreiviertelstunde hin bis zum Einlass. Frühes Kommen ist allerdings für mich Pflicht, da es keinen Fotograben gibt und die VIP-Fans bevorzugten Eintritt haben. Hierzu zähle ich mich dann doch nicht, möchte aber trotzdem einen Platz vor der Bühne bekommen.</p>
<figure id="attachment_27100" aria-describedby="caption-attachment-27100" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-27100" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Dream_State%402023-11-12_Hamburg_07.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Dream_State%402023-11-12_Hamburg_07.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Dream_State%402023-11-12_Hamburg_07.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Dream_State%402023-11-12_Hamburg_07.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27100" class="wp-caption-text">Dream State</figcaption></figure>
<p>Die Supportband des heutigen Abends nennt sich <a href="https://dreamstateofficial.com/"><strong><span style="color: #003366;">Dream State</span></strong></a> und kommt aus South Wales, UK. Auch der Bandaufbau ist ähnlich. Ihr zweites Album &#8222;Still Dreaming&#8220; erscheint im Januar. Bisher schlagen&nbsp; drei EP´s und das Debütalbum &#8222;Primrose Path&#8220; zu Buche. Die Band besteht normalerweise aus Sängerin CJ Gilpin, den Gitarristen Aled Evans und Sam Harrison-Little, Bassist Danny Rayer und Schlagzeuger Jamie Lee. Heute steht allerdings nur ein Gitarrist zur Verfügung. Eine Setlist gibt es nicht. Da ich die Band und ihre Songs nicht kenne, bewerte ich ihre Musikrichtung als Post-Hardcore, Alternative Rock eher nicht. Nunja, Hardcore ist eher nicht so mein bevorzugtes Portfolio. Das Growlen der Sängerin ist zumindest phasenweise beeindruckend. Stimmung jedoch machen sie. Sie animieren die Besucher des gut gefüllten Musikclubs zur Moshpit und zum Handyleuchten, interagieren ständig mit dem Publikum und heizen 40 Minuten lang gut ein.&nbsp;</p>
<p>Punkt 21:00 Uhr betritt dann der Headliner die Bühne. Natürlich steht das neue Album im Vordergrund des heutigen Abends. Garniert mit einigen Songs der beiden ersten Album ist die Setlist wie ein &#8222;Best Of&#8220;. Das die Band im Konzert der Großen mitspielen kann, beweisen sie eindrücklich. Mit dem Song &#8218;Happier&#8216; in einer Acoustic-Version bringen sie Abwechslung in den Abend. Auch dieses Quartett reißt die Besucher mit. Moshpit, Handyleuchten, ständige Interaktion mit dem Publikum. Bethany springt ins Publikum und singt im Kreise der Fans weiter. Melodiöse Punksongs mit dem nötigen Schuss Spielfreude. Umso verwunderlicher, das nach genau 60 Minuten Schluss der Show ist. Titel die ins Programm passen würden, hätten sie genug und eine Zeitvorgabe gibt es hier auch nicht.&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Bei einem Preis von 24,80 Euro ein unterhaltsamer Abend. Es zeigt, das Bands auch aus eigener Kraft ihre Ziele verwirklichen können. Ein paar Minuten mehr hätten den Briten trotzdem gut zu Gesicht gestanden.&nbsp;</p>
<p><strong>Die Setliste von As December Falls des heutigen Abends:</strong> <span style="color: #003366;">1. More to You 2. Go Away 3. Join the Club 4. Alive 5. Nothing On You 6. No Money 7. Little By Little 8. Happier (Acoustic) 9. Mayday 10. Carousel 11. I Can’t Sleep 12. I Don&#8217;t Feel Like Feeling Great 13. Everything You Say 14. Ride</span></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></a></strong></p>
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		<title>PARADISE LOST &#8211; &#8222;Obsidian&#8220; bringt uns die Europa-Tour</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/paradise-lost-obsidian-bringt-uns-die-europa-tour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 19:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>PARADISE LOST kommen im Oktober nach Hamburg, Berlin, Leipzig und München &#8211; mit im Gepäck ihr aktuelles Album &#8222;Obsidian&#8220;. Was</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/paradise-lost-obsidian-bringt-uns-die-europa-tour">PARADISE LOST &#8211; &#8222;Obsidian&#8220; bringt uns die Europa-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>PARADISE LOST</strong> </span>kommen im Oktober nach Hamburg, Berlin, Leipzig und München &#8211; mit im Gepäck ihr aktuelles Album &#8222;Obsidian&#8220;.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-22539 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/295961185_10159005221713806_902030223836552026_n-e1662403145492-724x1024.jpg?resize=445%2C629&#038;ssl=1" alt="" width="445" height="629" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/295961185_10159005221713806_902030223836552026_n-e1662403145492.jpg?resize=724%2C1024&amp;ssl=1 724w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/295961185_10159005221713806_902030223836552026_n-e1662403145492.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/295961185_10159005221713806_902030223836552026_n-e1662403145492.jpg?resize=768%2C1086&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/295961185_10159005221713806_902030223836552026_n-e1662403145492.jpg?w=990&amp;ssl=1 990w" sizes="(max-width: 445px) 100vw, 445px" />Was passt besser in den Herbst als eine ordentliche Schippe Gothic Metal aus Halifax. Keine Band kann die dunkle Jahreszeit musikalisch besser ausfüllen als PARADISE LOST.&nbsp; Anlass dieser Europa Tour ist natürlich das aktuelle Album &#8222;Obsidian&#8220;, das bereits 2020 erschien, aber bisher hierzulande live noch nicht präsentiert werden konnte. 16 Alben zieren mittlerweile die Diskografie der Briten und nach den Vorgänger-Alben &#8222;The Plague Within&#8220; und &#8222;Medusa&#8220; kehren Paradise Lost mit &#8222;Obsidian&#8220; wieder zurück zur Vielschichtigkeit ihrer älteren Werke. Ein großartiges Album, das live mit Sicherheit noch um einiges mehr unsere Tiefen erreichen wird. Back to the Gothic-Rock of the 80&#8217;s.</p>
<p>Paradise Lost: Meister der Melancholie und Poeten der Dunkelheit, die dem geneigten Hörer Gänsehaut-Momente bescheren. Ein Grund mehr für Euch dabei zu sein.</p>
<p>Hier für Euch die Deutschland-Termine in der Übersicht:</p>
<p><strong>06.10.2022 – Hamburg, Knust<br />
07.10.2022 – Berlin, Lido<br />
08.10.2022 – Leipzig, Hellraiser<br />
23.10.2022 – München, Backstage Halle</strong></p>
<p>Tickets bekommt Ihr ab 34,55 EUR zzgl. Versandkosten bei <span style="color: #003366;"><strong>EVENTIM</strong></span> und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
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<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=FDnYA5hd0vo" title="PARADISE LOST - As I Die (OFFICIAL LIVE VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/FDnYA5hd0vo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/paradise-lost-obsidian-bringt-uns-die-europa-tour">PARADISE LOST &#8211; &#8222;Obsidian&#8220; bringt uns die Europa-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>LAMB &#8211; Europa-Tour und vier Haltestellen auch bei uns !</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lamb-europa-tour-und-vier-haltestellen-auch-bei-uns</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Oct 2019 12:23:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Barlow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>LAMB – Eine Band aus Manchester, die im Jahre 1996 gegründet wurde. Ihr besonderer Musikstil ist der Trip-Hop. Eine Mixtur</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lamb-europa-tour-und-vier-haltestellen-auch-bei-uns">LAMB &#8211; Europa-Tour und vier Haltestellen auch bei uns !</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><a href="https://lambofficial.com/"><strong>LAMB </strong></a>– Eine Band aus Manchester, die im Jahre 1996 gegründet wurde. Ihr besonderer Musikstil ist der Trip-Hop. Eine Mixtur aus Jazz, Soul, Pop und einer kleinen Prise Hip-Hop. Das Besondere sind die Wohlklänge in ihren Songs – melodiös harmonisch abgestimmt und mit einer solchen Eigenwilligkeit, die sich aus dem besonderen epischen Sound und den Beats von Andy Barlow, als auch durch die zauberhaft engelsgleiche Stimme von Louise Rhodes, zusammensetzt. &nbsp;Die Band selbst besteht aus eigentlich zwei Musikern, nämlich Andy Barlow (Keyboard u. Perkussion) und Louise Rhodes (Gesang). Hinzu kommen diverse Gastmusiker.</p>
<p>2004 trat das Duo eine künstlerische Pause an. Louise widmete sich ihrem Soloprojekt und brachte drei Alben in dieser Zeit heraus. Auch Andy brachte im Jahre 2011 noch ein Soloalbum auf den Weg.</p>
<p>Im November 2010 gingen LAMB nach vielen Jahren wieder zusammen ins Studio und arbeiteten an ihrem im Jahre 2011 veröffentlichten Album &#8222;5&#8220;. Die Fortsetzung des eigenwilligen Trip-Hop-Duos nahm somit seinen Lauf. In den nunmehr 23 Jahren Bandgeschichte schufen LAMB sieben Studioalben und vier Live- bzw. Remixalben. Ihr aktuelles Album &#8222;The Secret of Letting Go&#8220; erschien am 26. April diesen Jahres. Ein neues Album schreit natürlich immer nach einer Tour und so kommen LAMB im November und Dezember 2019 auf Europatournee. Wir möchten Euch auf jeden Fall diese Tour bzw. den Besuch eines Konzertes von LAMB ans Herz legen. Konzerte dieser Band sind einfach etwas ganz Besonderes &#8211; interessant, zauberhaft, abwechslungsreich und mit vielen Songs, die einfach nur berühren. Musikalische Momente für Herz und Seele.</p>
<p>Zu sehen gibt es das Duo mit musikalischem Gefolge in Deutschland in vier Städten. Hier für Euch nun die Übersicht:</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">13.11.2019&nbsp; KÖLN, Bürgerhaus Stollwerck</span></li>
<li><span style="color: #000000;">14.11.2019&nbsp; HAMBURG, Mojo Club</span></li>
<li><span style="color: #000000;">19.11.2019&nbsp; BERLIN, Metropol</span></li>
<li><span style="color: #000000;">23.11.2019&nbsp; LEIPZIG, Peterskirche&nbsp;</span></li>
</ul>
<p>Tickets bekommt Ihr zu einem Preis ab 33,04 Euro zzgl. Gebühren bei <strong>EVENTIM</strong> sowie an allen örtlichen und offiziellen Vorverkaufsstellen.</p>
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		<title>HEADBANGERS OPEN AIR 2019 &#8211; Totale Hitze und kühles Nass zwischen den Acts</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2019-totale-hitze-und-kuehles-nass-zwischen-den-acts</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2019 20:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[80er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Brande Hörnerkirchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In diesem Jahr hieß es nun bereits zum 22. Male &#8222;Let this garden burn&#8220;. Und was sollen wir sagen: Der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2019-totale-hitze-und-kuehles-nass-zwischen-den-acts">HEADBANGERS OPEN AIR 2019 &#8211; Totale Hitze und kühles Nass zwischen den Acts</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In diesem Jahr hieß es nun bereits zum 22. Male &#8222;Let this garden burn&#8220;. Und was sollen wir sagen: Der Garten brannte im wahrsten Sinne des Wortes. Bei 37 Grad am Donnerstag zogen die Metalheads auf das Gelände des <span style="color: #333399;"><strong>HEADBANGERS OPEN AIR</strong></span> in Brande-Hörnerkirchen und bruzzelten in der Sonne. Aber nicht nur die Sonne brannte, sondern auch die Metalheads brannten für die diversen Bands, die an drei Tagen die Bühne des H:O:A rocken sollten. Die Überdachung vor der Bühne wurde in diesem Jahr um ein ganzes Stück erweitert und so konnte man zum einen einen Schattenplatz erhaschen und noch viel geiler &#8211; erstmalig konnte man zwischen den Acts auch im kühlen Nass moshen, denn es regnete ab und an auf Knopfdruck für die Besucher des Headbangers Open Airs. An der Decke der Überdachung vor der Bühne war eine Sprinkleranlage angebaut, die es ab und zu regnen ließ und dankend von einigen Besuchern angenommen wurde, um zwischendurch eine kleine &#8222;Dusche&#8220; zu nehmen. Auch der Staub des trockenen Bodens war somit ein wenig unter Kontrolle. Eine wirklich tolle Sache bei diesen Temperaturen.</p>
<p>Schon am Mittwoch, den 24.07.2019, konnte man anreisen und in Ruhe seine Campingwagen positionieren oder sein Zelt aufschlagen. Am Donnerstag begann dann das Musik-Programm. Headliner des Tages sollten <span style="color: #333399;"><strong>QUEENSRYCHE</strong></span> sein und Opener des Donnerstages waren um 16:00 Uhr <span style="color: #333399;"><strong>MIRROR PLAIN</strong></span>. Weiter an diesem Tage auf der Bühne für die Headbangers: <span style="color: #333399;"><strong>HIDDEN INTENT, ESPIONAGE</strong></span> und <span style="color: #333399;"><strong>SAHEDRIN</strong></span>. Um 20:30 Uhr kamen dann direkt vor dem Headliner<strong><span style="color: #333399;"> SLADE UK</span></strong>. Sie sind die Nummer 1 Tribute-Band der legendären Band Slade. Sie rockten in bunten Outfits absolut genial die Bühne des Headbangers Open Air und fanden beim Publikum große Aufmerksamkeit. Überhaupt nicht enttäuscht haben dann QUEENSRYCHE. Schon kurz vor Beginn ihres Auftrittes ist es vor der Bühne richtig voll geworden. Allerdings muss sich der Festivalbesucher nun noch etwas gedulden, denn die US-Amerikaner lassen sich Zeit beim Soundcheck. Gut eine halbe Stunde verspätet geht es dann los.</p>
<p>Der Freitag war dann nicht mehr ganz so heiß. Bei 30 Grad und einem Wind, der ab und zu einen Luftaustausch mit sich brachte, war es deutlich erträglicher. Heute begann die erste Band bereits um 12:00 Uhr. <span style="color: #333399;"><strong>SPACE CHASER</strong></span> eröffneten den zweiten Festivaltag. Gleich danach kamen <span style="color: #333399;"><strong>UNTIMELY DEMISE</strong></span> aus Kanada und brachten Death/Thrash auf die Bühne. Danach wurde dann schon sehnsüchtig Jutta Weinhold mit ihrer Band <span style="color: #333399;"><strong>VELVET VIPER</strong></span> erwartet. Die 71jährige zeigte auf der Bühne noch einmal wie man richtig Metal celebriert und brachte einige Perlen an Songs aus ihrer Schaffensphase mit VELVET VIPER zum H:O:A. Als Abschluss gab es dann den &#8222;Black Bone Song&#8220;. Gar nicht mehr wegzudenken dieses Stück. Er gehört einfach zu Jutta Weinhold. Das Publikum war sichtlich zufrieden mit diesem großartigem Slot von VELVET VIPER. Weiter ging es dann mit <strong><span style="color: #333399;">ATTIKA.</span></strong> Das Quartett aus Melbourne, das ja auch seit 1983 bereits besteht, griff routiniert in die Saiten und es gab satten Powermetal .</p>
<p>Next Slot 16:50 Uhr &gt; <span style="color: #333399;"><strong>MANDATOR. </strong></span>Diese Band aus den Niederlanden, hatte sich bereits 1994 aufgelöst und war nun endlich wieder auf Bühnenboden. Speed/Thrash Metal vom Feinsten. Sichtlich begeistert feiert man die Holländer um Gitarristen Marcel Verhurmen, der spielerisch als auch performend das Augenmerk aller Anwesenden auf sich lenkt. Aus unserer Sicht der beste Auftritt des zweiten Festivaltages. Im Anschluss spielten weitere Bands aus den USA, nämlich <strong><span style="color: #333399;">CEREBUS</span></strong> und <span style="color: #333399;"><strong>MEDIEVAL STEEL</strong></span>. Letztere mit schönem epischen Powermetal.</p>
<p>Wir näherten uns den beiden Headlinern des Freitags. Gegen 21:00 kommen nun <span style="color: #333399;"><strong>SANCTUARY</strong></span> auf die Bühne. Bereits 2017 spielten sie auf dem Headbangers Open Air, seinerzeit noch mit Warrel Dane, der dann im Dezember 2017 verstarb. In diesem Jahr erschienen die US-Amerikaner mit neuem Frontmann Joseph Michel. Sie spielten die Songs des kompletten &#8222;Refuge Denied&#8220; Albums, aber auch u.a. &#8222;Frozen&#8220; vom 2014er Album. Joseph Michel machte einen wirklich guten Job und hat sich sichtlich gut eingefügt in die Band, schließlich musste er in große Fußstapfen seines Vorgängers treten. Aber man muss an dieser Stelle dennoch sagen, aus unserer Sicht ist Warrel Dane stimmlich, als auch charismatisch unersetzbar und fehlt.</p>
<p>Nach einer doch sehr langen Umbauphase, die den einen oder anderen Besucher schon etwas unruhig werden ließ, ging es weiter mit den Kanadiern von<strong><span style="color: #333399;"> EXCITER</span></strong>. Zum Abschluss des Abends gibt es somit noch einmal die volle Packung Speed/Thrash-Metal. Kein Kopf steht still, fliegende Haare an Mass. Die Begeisterung im Publikum ist offensichtlich. Mit kraftvollem schnellen Metal verabschiedet sich dann Festivaltag Nummer 2.</p>
<p>Den Samstag beginnen wir mit <span style="color: #333399;"><strong>SEVEN SISTERS</strong></span>. Hier bekommen wir noch die zweite Hälfte des Slots. Schöner Progressive Metal, sauber gespielt mit einigen schönen Stücken, die im Ohr blieben. Zuvor eröffneten <span style="color: #333399;"><strong>BÜTCHER</strong> </span>Tag 3 des Festivals. Nach SEVEN SISTERS ging es weiter mit <span style="color: #333399;"><strong>DELIVERANCE</strong></span>. Die Mannen um Jimmy P. Brown aus Los Angeles spielten solide guten Thrash-Metal. Im Anschluss hieran ging es weiter mit <span style="color: #333399;"><strong>TAD MOROSE</strong></span>. Sie waren für uns die Überraschung des Festivals. Zuvor in keinster Weise auf dem Schirm gehabt und komplett vom ersten Song ab an für geil befunden. Großartiger Powermetal mit Songs, die sich richtig in den Gehörgängen fixieren. Wir waren begeistert.</p>
<p>Spanien stand nun auf dem Programm. Gemeint waren damit <strong><span style="color: #333399;">THE WIZARDS</span></strong>. Eine Band die uns den 70er Jahre Style auf die Bühne brachten und jede Menge Rock mit leicht doomigen Einflüssen. So viel Energie und Sexiness &#8222;on stage&#8220; &#8211; der Wahnsinn. Sie gefielen uns allen gut und wir behalten die junge fünfköpfige Truppe im Auge. Hoffentlich spielen sie bald wieder in Deutschland. Die Frauenwelt wird sich auf jeden Fall bedanken, und hofft auf ein Wiedersehen mit Phil The Pain am Mikrophon. Im Anschluß an diese spanischen Hotties kamen dann die Briten von <span style="color: #333399;"><strong>HEAVY PETTIN</strong>&#8218;</span>. Wieder einmal eine weitere Metalband der 80er Jahre. Auch diese Band löste sich im Jahre 2017 auf und es gab hier auf dem Headbangers Open Air für die Besucher somit noch einmal eine besondere Auflage ihrer Schaffensphase. Heavy Metal wie man ihn in den 80er Jahren liebte.</p>
<p>Danach eine kleine Pause. Erst einmal etwas auf dem Metalmarkt umhergeschlendert, hier &#8211; so wie es eigentlich immer auf dem Headbangers Open Air ist &#8211; einige Bekannte und Freunde getroffen, etwas zusammen getrunken, geschnackt und es war wie immer diese schöne familiäre Stimmung vorhanden, die dieses Festival so ausmacht. Wie immer auch ein gutes Angebot an Kulinarischem. Ob nun Softweis, Nackensteaks bzw. Putensteaks im Brötchen, Pommes, Wurst, Pizza, Falafel, Crepes oder leckeres frisch gebackenes Brot &#8211; es war für jeden etwas dabei. Unsere Lieblingskollegen von Time for Metal, Maren und Kay, machten noch einen kurzen Stop bei der Autogrammstunde von TAD MOROSE, bevor es dann für uns alle weiter zur Bühne.</p>
<p>Erwartet wurde nun <span style="color: #333399;"><strong>BLAZE BAYLEY</strong>,</span> der seit vielen Jahren bereits solo unterwegs ist, aber in den 90er-Jahren keiner geringeren Band als Iron Maiden seine Stimme schenkte. Der Platz vor der Bühne füllte sich nun sichtlich schnell und man erkannte, wer eigentlicher Headliner des Tages und Publikumsliebling war. Vom ersten Moment ab an war sichtlicher Spielspaß &#8222;on stage&#8220; zu erkennen und die Besucher des H:O:A gingen so richtig schön mit. Aus den Alben &#8222;The X-Faktor&#8220; und&nbsp; &#8222;Virtual X&#8220; gibt es von BLAZE BAYLEY beim diesjährigen H:O:A eine Maiden-Show. Die Fans dankten es mit Jubel und Gesangschören.</p>
<p>Nun neigte sich das Headbangers Open Air 2019 auch schon langsam aber sicher seinem Ende zu. Erwartet wurden nun noch Headliner <span style="color: #333399;"><strong>HEIR APPARENT</strong></span> und Co-Headliner<span style="color: #333399;"><strong> HELSTAR</strong></span>. Letztere kommen aus den USA und bringen uns Power-Metal mit leichten Speed/Thrash-Einflüssen. Hier geben Band und Publikum nun noch einmal alles und sogar einige Crowdsurfer machen sich auf den Weg zur Bühne. Großartige Stimmung. Die Band hat sichtlich Bock auf ihren Auftritt und spielen das komplette &#8222;Remnants of War&#8220;-Album. Zeit nun für den Headliner, HEIR APPARENT fangen pünktlich mit ihrer Show an. Es ist beachtlich voll vor der Bühne. Man will den letzten Act dieser geilen Metal-Garten-Party noch mitnehmen. HEIR APPARENT bestehen seit 1983 und kommen ebenfalls aus den USA. Drei Alben brachten die Amerikaner auf den Markt. An diesem Abend spielten sie 22 Songs und spielen eine solide Show, die aber nicht so komplett die Menge vor der Bühne stimmungsmäßig erreichen kann. Trotzdem ein guter Abschluss des diesjährigen Headbangers Open Air.</p>
<p><strong>Zusammenfassend:</strong> Es ist und bleibt auch bei der 22. Ausgabe ein schönes familiäres Metalfest und genießt einfach schon Kultstatus. Hier trifft man sich einmal im Jahr, hier celebriert man zusammen den guten alten Metal der 80/90er Jahre und Raritäten an Bands aus alten Zeiten kommen wieder an die Oberfläche. Bei einem konstanten Ticketpreis für alle Tage von 60,00 Euro kann man dieses Festival wirklich gerne in die Festival-Agenda mit aufnehmen. Getränke und Essen gibt es hier zu absolut humanen Preisen und am Donnerstag wurde sogar bei der Hitze kostenfrei Wasser verteilt. Wie immer ist das Headbangers Open Air bestens organisiert und es gibt aus unserer Sicht gar keine Kritikpunkte. Jedes Jahr gibt es ebenfalls diese tollen kleinen Festivalplaner, die bestens illustriert sind und für einen Euro erhältlich. Ein ganz großer Daumen nach oben geht in diesem Jahr an die Sprinkleranlage im Infield. Sie bringt eine nötige kühle Erfrischung und hat den Staub im Griff. Eine gute Idee und sie kann gerne im kommenden Jahr wieder mit dabei sein, wenn es dann zum 23. Male heißt &#8222;LET THIS GARDEN BURN&#8220;. Wir sehen uns somit wieder in 2020 !</p>
<p><strong>Berichterstattung: </strong><span style="color: #993366;">Stefanie Preuß</span><strong><span style="color: #993366;"> / </span></strong><strong>PhotoCredits:</strong> <span style="color: #993366;">Stefanie Preuß u. Wolfgang Kühnle</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2019-totale-hitze-und-kuehles-nass-zwischen-den-acts">HEADBANGERS OPEN AIR 2019 &#8211; Totale Hitze und kühles Nass zwischen den Acts</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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