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	<title>UNEARTH Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>NOAF Neuborn Open Air 2024 – Geilster Festivalsaisonabschluss im beschaulichen Wörrstadt (23.08./24.08.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 07:42:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nun geht es wieder auf das Ende der Festivalsaison zu. Für uns ist es also wieder an der Zeit, im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-neuborn-open-air-2024-geilster-festivalsaisonabschluss-im-beschaulichen-woerrstadt-23-08-24-08-2024">NOAF Neuborn Open Air 2024 – Geilster Festivalsaisonabschluss im beschaulichen Wörrstadt (23.08./24.08.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nun geht es wieder auf das Ende der Festivalsaison zu. Für uns ist es also wieder an der Zeit, im beschaulichen Wörrstadt das <span style="color: #003366;"><strong>NEUBORN OPEN AIR FESTIVAL</strong> </span>(kurz: NOAF) zu besuchen, dort zu feiern, Bier zu trinken, Spaß mit Freunden zu haben und ordentlich zu headbangen.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-30475" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301337.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie in den Jahren zuvor öffnete das Festival bereits am Donnerstagmittag seine Pforten. Ebenso gibt es an diesem Tag wieder die 2022 eingeführte WarmUp Party mit zwei Coverbands. Für schlappe 10€ können sowohl Festivalbesucher als auch andere Interessierte das Infield ab 18 Uhr erkunden und einen entspannten Abend auf dem Neuborngelände genießen. Bevor es jedoch richtig losgeht, folgt für viele noch ein Abstecher zum Merch, denn dieser wartet in diesem Jahr mit zwei, jeweils auf 222 limitierten, speziell designten Shirts auf und bot den ersten 500 Käufern eine exklusive Powerwolf-Promo-CD als Bonus on top.</p>
<p>Um 19 Uhr geht es dann los mit den Mainzern von <strong>THE RED HOT</strong>. Rund 60 Minuten bieten sie den Gästen eine Reise durch die Discographie der Red Hot Chili Peppers. Mit <strong>SAD</strong> übernimmt nun eine Metallica Tribute Band das Mikro. Jetzt ist es auch bereits richtig gut gefüllt und es scheint,&nbsp; als gäbe es kein freies Fleckchen mehr auf dem Infield. Eineinhalb Stunden lang erhält der Besucher feinstes Metallica-Feeling inklusive einiger Videoeinspieler auf dem eigens mitgebrachten Leinwänden. Was für eine bombastische Stimmung! Und auch nach der Show lassen es sich die vier Italiener nicht nehmen, weiter gute Laune zu verbreiten und verbringen den restlichen Abend mit den Fans, schreiben Autogramme oder machen Fotos, bevor sich das Infield langsam leert und die Besucher den Zeltplatz aufsuchen.</p>
<p>Am Freitag entscheidet man sich bei dem heißen Wetter größtenteils dazu, einen Abstecher ins nahegelegene Schwimmbad zu machen. Rund 15 Minuten Fußweg bergab, und schon kann man ins kühle Nass springen. Der Eintritt ist selbstverständlich (wie in jedem Jahr) für Wochenendticketbesitzer inklusive.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-30470 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301212.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301212.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301212.jpg?w=667&amp;ssl=1 667w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Um 15 Uhr wird mit <strong>THE TEX AVERY SYNDROME</strong> das offizielle Festivalprogramm auf der Bühne eröffnet. Die Female Fronted Gruppe aus Frankfurt bietet einen energiegeladenen Hardcore-Mix, der für den Opener-Slot bereits eine ordentliche Gruppe Fans auf das Infield zieht und sogar direkt den ersten Circle Pit des Tages bietet.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-30471 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301287.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301287.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301287.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301287.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Als Kontrastprogramm folgt für uns als nächstes die deutsche Black-Metal-Band<strong> GROZA</strong>. In der Mittagssonne muten die Roben und schwarzen Schleier über den Gesichtern zugegeben etwas deplatziert an, aber man bekommt musikalisch zumindest genau das geboten, was man erwartet.</p>
<p>Es folgt ein intensiver Stilwechsel, als <strong>MISTER MISERY</strong> die Bühne übernehmen. Die Band aus Schweden bringt mit ihrem Horror Rock einiges auf der Bühne und man versucht die Menge in den Bann zu ziehen. Zu unserer Überraschung bringen die Schweden auch ein paar Hardcore Fans mit, die in erster Reihe, passend geschminkt, für ausgelassene Stimmung sorgen. Nach MISTER MISERY leert sich die erste Reihe dann aber auch entsprechend schnell, um den Fans von <strong>KNIFE</strong> Platz zu machen. Die Kombination aus Speed Metal und verschiedenster anderer Genres mag zwar zunächst gewöhnungsbedürftig sein, bietet aber denen, die sich damit arrangieren können, definitiv eine gewaltige Show, die einem voll auf die zwölf gibt und einen Circle Pit auf den anderen folgen lässt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30469 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301379.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301379.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301379.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301379.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Entsprechend stark geht es dann auch mit den Hardcore-Veteranen von <strong>UNEARTH</strong> weiter, bei denen sich leider eines der größten Probleme des diesjährigen Festivals zeigt: Eine bescheidene Kombi von Fans, die unfähig zum Crowdsurfen sind und einem guten Anteil der Security, der sichtlich überfordert in diesem Job ist. &nbsp;So bedarf es der einen oder anderen verbalen Schelte und Anleitungen an die im Graben platzierten Ordner durch deren Chef, bevor das ganze endlich richtig ins Laufen kommen kann. Das nahm leider den Besuchern in den ersten Reihen bei Unearth einiges an Spaß, da diese selbstverständlich versuchten die Aufgabe der Security zu kompensieren und entsprechende Verletzungen der Surfer zu vermeiden.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30477 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301500.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301500.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301500.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301500.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong>Die irische Celtic Metal Band <strong>PRIMORDIAL </strong>kommt dann im direkten Vergleich recht ruhig daher. Und das leider im Wortsinne: Anscheinend hat der Tonmensch den Hauptfader vergessen, so dass, außer direkt vor der Bühne, der Sound doch recht dünn rüberschallt. Nichtsdestotrotz trifft der eigenwillige Mix aus doomigen Black Metal-Riffs, mittelhohem, leicht dissonantem Gesang und subtilen Anleihen an irischer und gälischer Musik beim Publikum auf gute Resonanz.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-30478 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301984.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301984.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301984.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7301984.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Weiter geht es mit <strong>CARCASS</strong>, den Headlinern des heutigen Tages. Sie bieten zum Abschluss einen amtlichen Death Metal-Abriss und sorgen über einen Zeitraum von 75 Minuten für fliegende Haarprachten und bangende Köpfe. Sie beschließen somit einen weiteren tollen Festivaltag und die NOAF Besucher machen sich zufrieden auf den Rückweg zum Campground.&nbsp;</p>
<p>Am Samstag sind <strong>GREÑAS</strong> die Opener des Tages. Es bietet sich das Bild einer Band, die sichtlich Spaß und Freude auf der Bühne hat. Ebenso zeigen sie auch, wie dankbar sie sind, dass sie bei diesem Festival auftreten dürfen. Als zweite Band des Tages folgten <strong>STALLION</strong>, die mit ihrem Mix aus Heavy- und Speedmetal die Kuttenquote auf dem Infield exponentiell nach oben schnellen lassen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-30495" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302097-1.jpg?resize=193%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="193" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302097-1.jpg?resize=193%2C300&amp;ssl=1 193w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302097-1.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px" />Mit <strong>WUCAN</strong> folgt im Anschluss abermals ein extremer Stilbruch in der Running Order. Aber das tut der Menge vor der Bühne überhaupt keinen Abbruch. Mit einem wilden Mix, der gelegentlich ein bisschen an Jethro Tull erinnert, zeigt sich die Band zwar im Vergleich zum restlichen LineUp relativ zahm, gibt sich bei der Songauswahl jedoch Mühe ein paar ihrer „härteren“ Nummern unterzubringen.</p>
<p>Nun wird aber erst einmal eine kleine Pause auf dem Infield gemacht. Hier gibt es für uns eine Portion Pommes und dazu ein gut gekühltes Bier. Herrlich!&nbsp;</p>
<p>Die Signing-Session von <strong>COMBICHRIST, </strong>direkt neben dem Merchstand, lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Im Anschluss geht es zu <strong>BODYFARM. </strong>Hier gibt es mit Death Metalcore richtig auf die Zwölf und es erwachen auch die Pits wieder zum Leben, was bei der anhaltenden Hitze mittlerweile leider auch einiges an Staubbelastung zur Folge hat. Diese ausgelassene Stimmung reißt auch bei <strong>GHØSTKID </strong>nicht ab. Getreu dem Motto „gib was du bekommen willst“, liefern sie hier eine extrem energiegeladene Performance und bekommen die entsprechende Reaktion des Publikums, das 110% im Pit gibt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30473" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302127.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302127.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302127.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302127.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Einzig und allein getoppt wird dies nun von der sich anschließenden Hardcore-Formation <strong>WALLS OF JERICHO</strong>, deren Pits das Infield eher wie einen neuen Teil der Dune-Reihe anmuten lassen und einen guten Teil der Crowd dazu bringen, ihre Atemwege mit Masken oder Bandanas zu schützen. Staubalarm! Sängerin Candace bringt trotz Erkältung eine Energie rüber, die sich auch auf&#8217;s Publikum überträgt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-30472" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302375.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302375.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/09/2024_08_23-24_NOAF_A7302375.jpg?w=667&amp;ssl=1 667w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Es schließt sich jetzt eine weitere Band an, die sich offensichtlich zum Ziel gesetzt hat, die Energie an diese Abend nicht abreißen zu lassen. Und so kitzeln <strong>COMBICHRIST</strong> wirklich alles aus den Gästen heraus, was noch möglich ist. Mit dem altbekannten Mix aus Electro und verschiedenen Metal-Stilen geben sie der Meute noch einmal Gelegenheit, sich gewaltig das Genick zu zerstören. Die Show begleiten einige kleine Sommerregenschauer, die eine perfekte Abkühlung zur heißen Show bieten.</p>
<p>In der Umbaupause zu <strong>TRIUMPH OF DEATH – performing HELLHAMMER</strong>, zeigen sich nun auch einige Blitze am Himmel. Der Regen wird mehr und viele Festivalbesucher suchen flugs ihre Camps auf, um Pavillons und Zelt zu retten. Zum Glück zieht das Gewitter aber am Festival vorbei, sodass ein Abbruch nicht notwendig wird. Man kehrte zurück ins Infield und genoss die HELLHAMMER-Show, die natürlich für Extreme- und Black-Metaller ein wahrer Genuss ist. Irgendwie merkt man den Besuchern jedoch an, dass sie vom vorangegangenen Tagesprogramm sichtlich erschöpft sind und sich mit diesem verhältnismäßig „ruhigen“ Programm doch mehr schlecht als recht auf den Beinen halten können.</p>
<p>Quasi als Schlussgong des Festivals folgt dann doch noch der bereits angedeutete Regenschauer und lässt die Festivalgänger buchstäblich im Regen stehen, während NOAF-Kopf „Zahni“ seine traditionelle Dankesrede hält. Entsprechend leer wird es nun nach der, zugegeben etwas langatmigen Rede, leider auch beim Helferfoto, für das nur einige wenige hartgesottene Gäste auf dem Infield bleiben. Man verschwindet zum Trocknen in den Zelten und freut sich auf den warmen Schlafsack.</p>
<p>Der Abreisetag, sprich der Sonntag, beginnt entsprechend dem Vorabend kalt und nass und fordert von allen Besuchern starke Nerven beim Abbau. An das Trocknen der Zelte war gar nicht erst zu denken, und so verschwinden die Heime der letzten Tage noch komplett durchnässt in den Taschen, bevor man sich nun langsam auf den Weg in die heimischen vier Wände macht und um den wunderbaren Festivaltagen hinterherzutrauern.&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Wieder einmal ein absolut gelungenes Festival mit grandiosen Bands. Zwar war der Anteil an Black Metal Bands in diesem Jahr etwas mehr als gewöhnlich, aber das tat dem Ganzen keinen Abbruch. Insgesamt kamen alle auf ihre Kosten, und wer Lust auf einen amtlichen Abriss hatte, bekam diesen auch. Gerade das Dreigestirn aus Ghøstkid, Walls of Jericho und Combichrist sorgten für richtig geile Stimmung und ordentlich Nackenschmerzen. Wie auch in den Jahren zuvor, trafen sich auch in diesem Jahr auf dem NOAF wunderbare Menschen, die einfach Bock hatten auf ein Hammer Festival mit einer unfassbar herzlichen Orga. Wenn das nicht ein krönender Abschluss der Festival-Saison war, dann wissen wir auch nicht. Also, bis zum nächsten Jahr, wenn es da wieder heißt: HEY NOAF !</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">Etienne Kulik</span></p>
<p><strong>PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;">Erik Hüther&nbsp;</span></p>
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		<title>NEUBORN OPEN AIR – Rocken im Herzen Rheinhessens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 18:44:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Rheinhessen. Ein ruhiges, beschauliches und von Weinbergen gesäumtes Fleckchen Erde, das ideal für einen erholsamen Urlaub ist. Denkt Ihr? Tja,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/neuborn-open-air-rocken-im-herzen-rheinhessens">NEUBORN OPEN AIR – Rocken im Herzen Rheinhessens</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Rheinhessen. Ein ruhiges, beschauliches und von Weinbergen gesäumtes Fleckchen Erde, das ideal für einen erholsamen Urlaub ist. Denkt Ihr? Tja, falsch gedacht! Zumindest vom <strong>22. – 24.08.2024</strong> wird das <a href="https://noaf.de/"><span style="color: #003366;"><strong>NEUBORN OPEN AIR</strong></span></a>, oder kurz NOAF, dem sonst so idyllischen Örtchen Wörrstadt wieder kräftig einheizen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-29031" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/NOAF-2024.jpg?resize=389%2C389&#038;ssl=1" alt="" width="389" height="389" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/NOAF-2024.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/NOAF-2024.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/NOAF-2024.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/NOAF-2024.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/NOAF-2024.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px" />Circa auf der halben Strecke zwischen Mainz und Worms gelegen, befindet sich der kleine Ort, der seit nunmehr sage und schreibe 19 Jahren in der letzten Augustwoche Rock- und Metalfans aus allen Ecken Deutschlands begrüßt. Von anfänglich etwa 500 Besuchern entwickelte sich das Festival stetig weiter und begrüßt nunmehr jedes Jahr über 3000 Fans. Besonders positiv wird von den Besuchern immer wieder die gemütliche und familiäre Atmosphäre sowie die kurzen Wege zur Bühne hervorgehoben, da der als Campground dienende Sportplatz nur etwa 350 Meter entfernt ist. Auch ist das Festival immer bemüht das Feedback der Besucher zu berücksichtigen und die Preise sowohl bei den Tickets als auch auf dem Infield möglichst gering zu halten, sodass es, anders als bei anderen Festivals mittlerweile, nicht nötig ist das Erstgeborene zu verkaufen, nur um sich das eine oder andere Kaltgetränk zu gönnen. Eine weitere Abkühlung verspricht dabei auch das zu Fuß erreichbare Neuborner Schwimmbad, dessen Eintritt bereits seit Jahren im Ticketpreis des Festivals enthalten ist und daher rege genutzt wird, um sich bei den sommerlichen Temperaturen abzukühlen.<br />
Nicht zuletzt ist auch die malerische Landschaft ein Argument für viele Fans immer und immer wieder zum NOAF zurückzukehren. Einer kleinen Wanderung in die nahegelegenen Weinberge oder das kleine angrenzende Waldstück inklusive einer Waldgaststätte steht daher für die Naturenthusiasten ebenfalls nicht im Wege.</p>
<p>Und auch wenn all das eigentlich schon genug Argumente sind, um sich das Festival einmal anzuschauen, lässt sich das NOAF seit jeher auch bei den Bands nicht lumpen. So standen in den vergangenen Jahren etwa Bands wie ARCH ENEMY, DIRKSCHNEIDER, DORO oder PARADISE LOST auf der Bühne und ließen den Acker beben.</p>
<p>Auch dieses Jahr bleibt sich das Festival sowohl genremäßig als auch qualitativ treu und bietet Euch folgendes LineUp:</p>
<p><span style="color: #003366;">BODYFARM, CARCASS, COMBICHRIST, GHØSTKID, GREÑAS, GROZA, KNIFE, MISTER MISERY, PRIMORDIAL, STALLION, THE TEX AVERY SYNDROME, TRIUMPH OF DEATH (Performing Hellhammer), UNEARTH, WALLS OF JERICHO, WUCAN</span></p>
<p>Außerdem gibt es auch dieses Jahr wieder die seit Covid etablierte und stets beliebte &#8222;WarmUp Party&#8220; am ersten Abend (22.08.2024). Diesmal spielen für Euch:</p>
<p><span style="color: #003366;">SAD (A Tribute to Metallica) &amp; THE RED HOT (A Tribute to the Red Hot Chili Peppers)</span></p>
<p>Tickets für das Wochenende gibt es ab 79,00 € im <a href="https://noaf.de/shop/produkt-kategorie/tickets/"><span style="color: #003366;"><strong>NOAF Online Shop</strong></span></a> und im Bioladen Wörrstadt sowie an weiteren lokalen Vorverkaufsstellen. Bitte beachtet dabei, dass das Campingticket separat ab einem Preis von 5,00 € zu erwerben ist. Tickets für die WarmUp Party kosten Euch 10,00 €, wobei an der Abendkasse für jeden Wochenendticketbesitzer ein garantiertes Ticket verfügbar ist!</p>
<p>Also schmeißt Eure Pläne für einen erholsamen Urlaub über Bord und genießt mit uns Ende August die Madness over Rheinhessen, wenn es wieder heißt: HEY NOAF!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=8AV8GRNG6Qs" title="NOAF 2023 - Aftermovie" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/8AV8GRNG6Qs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>As I Lay Dying – Mit neuer Stärke auf Tour! (Nachbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/as-i-lay-dying-mit-neuer-staerke-auf-tour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 21:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[AS I LAY DYING]]></category>
		<category><![CDATA[CHELSEA GRIN]]></category>
		<category><![CDATA[DEATHCORE]]></category>
		<category><![CDATA[FIT FOR A KING]]></category>
		<category><![CDATA[METALCORE]]></category>
		<category><![CDATA[Saarbruecken]]></category>
		<category><![CDATA[SHAPED BY FIRE]]></category>
		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
		<category><![CDATA[UNEARTH]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nach einer grandiosen Rückkehr auf deutschen Bühnen Ende letzten Jahres, kehrten AS I LAY DYING nun mit tatkräftiger Unterstützung und</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nach einer grandiosen Rückkehr auf deutschen Bühnen Ende letzten Jahres, kehrten <a href="https://www.asilaydying.com/"><strong><span style="color: #800000;">AS I LAY DYIN</span><span style="color: #800000;">G</span></strong></a> nun mit tatkräftiger Unterstützung und ihrem neuen Album im Gepäck auf ihrer „Shaped By Fire“-Tour zu uns zurück. <strong>NIC &#8211; Nordmensch In Concerts</strong> war selbstverständlich am Start und für Euch in Saarbrücken vor Ort.</p>
<p>Bei meiner Ankunft gegen 15:30 Uhr war zu meinem Erstaunen gerade einmal eine kleine Menschentraube vor dem <strong>E-Werk</strong> in Saarbrücken anzutreffen. Man unterhielt sich angeregt, diskutierte aufgrund welcher Band man eigentlich bei diesem Hammer Line-Up hier sei und genoss ein zwei kühle Getränke aus dem nahegelegenen Globus, bevor sich um 17:10 Uhr endlich die Türen der Venue öffneten und man die bereits ungeduldige Meute an Besuchern hereinließ. Trotz einiger VIPs, die mit ihrem Early Entry schon eine Stunde zuvor in die Halle durften, war die erste Reihe aufgrund der Breite gerade einmal halb gefüllt und so stürmten die Fans nach und nach direkt nach vorne, um sich noch einen guten Platz zu sichern. Dennoch blieb die Halle zu meinem Erstaunen bis kurz vor Beginn der ersten Band des Tages doch relativ leer.</p>
<p>Als <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://fitforakingband.com/"><strong>FIT FOR A KING</strong></a></span> aber um 18.40 Uhr wie geplant den Abend eröffneten, füllte sich die Halle schlagartig bis auf die Fläche des Pits etwa zwanzig Meter vor der Bühne. Dieser Bereich blieb auch wirklich den gesamten Abend erhalten. Zum Start gab es mit ,Backbreaker´ auch direkt eine ordentliche Ladung Metalcore Power voller harter Riffs und Breakdowns auf die Ohren und so stürmten nach nur wenigen Sekunden auch allerhand Leute in ebenjenes Pit. Auch Bassist Ryan O´Leary ließ sich von der Energie mitreißen und sprang direkt beim zweiten Song samt Bass ins Pit, um dort mitzumischen. Sänger Ryan Kirby war zwar nicht ganz so energiegeladen, ließ es sich aber nicht nehmen nahezu jedem Crowdsurfer zumindest ein High-Five zu geben. So gaben die Jungs eine rund 30minütige Reise durch ihre Bandgeschichte, bevor sie mit ,Deathgrip´ und ,Tower of Pain´ noch einmal ihr ganzes Können unter Beweis stellten und der Menge zwei weitere gute Gründe gaben, das Pit nicht stoppen zu lassen und O´Leary nochmals einen oben drauf legte und mitsamt Bass einen Traum-Stage-Dive vollführte. Die Besucher hatten hieran sichtlich Freude, so dass sie ihn einmal um das Pit trugen und er &#8211; selbst zum Ende des Sets &#8211; noch nicht wieder bei der Bühne angelangt war.</p>
<p>Dessen ungeachtet lief auf der Bühne auch schon der Umbau für die nächste Band des Abends, welche pünktlich um 19.30 Uhr die Bühne enterte:<span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.facebook.com/unearthofficial/"><strong> UNEARTH</strong></a></span>. Mit ,Incinerate´ gaben sie hierbei direkt einen Song ihres im letzten Jahr erschienenem Albums „Extinction(s)“ zum Besten, welcher ihre ebenfalls halbstündige Show einleitete. Ganze sieben Lieder performten sie in dieser Zeit, von denen immerhin drei ihrer aktuellsten Scheibe entstammten. Auch sie schienen trotz, oder gerade wegen des anstehenden Tourendes am nächsten Abend einiges an überschüssiger Energie parat zu haben, so dass Gitarrist Ken Susi förmlich über die Bühne hüpfte, wie ein Flummi und keine Chance ausließ, mit einem eleganten Sprung von einer höher gelegenen Ebene ebenso sehr zu glänzen, wie mit seinem virtuosen Gitarrensoli. Den Abschluss bildeten ,Zombie Autopilot´ und ,The Great Dividers´ vom 2004 erschienenem Album „The Oncoming Storm“, was auch einen entsprechenden erneuten Ansturm auf das Pit zur Folge hatte.</p>
<p>Nach der nun folgenden, gerade einmal 20minütigen Umbauphase ging es dann auch direkt mit voller Wucht weiter und<span style="color: #800000;"><strong> CHELSEA GRIN</strong></span> übernahmen das Ruder. Scheinbar hatte man es sich zur Aufgabe des Abends gemacht, das E-Werk zum Einsturz zu bringen, denn der Bass wurde nochmal um einiges verstärkt, so dass man gerade in Bühnennähe die Auswirkungen auch körperlich nur allzu gut spüren konnte. Nach einem gelungenen Start mit ,My Damnation´ stellte die einzige Deathcore-Band des Abends nun während ihrer 40minütigen Spielzeit unter Beweis, dass sie den anderen Bands in Nichts nachstanden. Nach weiteren acht Songs, fand das Set aber auch schon mit ,Hostage´ von ihrem 2018 erschienenem Album „Eternal Nightmare“ sein Ende.</p>
<p>Um 21.30 Uhr war es dann soweit: <span style="color: #800000;"><strong>AS I LAY DYING</strong></span> stürmten mit einem gewaltigen Knall die Bühne und legten mit ihrer aktuellsten Single ,Blinded´ auch direkt einen kolossalen Start hin, nach dem einige Gesichter der Anwesenden schon erste Erschöpfungsanzeichen zeigten. Aber natürlich war an Ausruhen nicht zu denken und so ging es direkt mit ,Through Struggle´ weiter in die nächste Runde des 70 Minuten andauernden Sets. Trotzdessen aus jedem Album mindestens ein Song enthalten war, lag der Fokus der Songauswahl ganz klar auf dem im letzten Monat erschienenem Album „Shaped By Fire“. Entsprechend dem Titel wurde natürlich auch nicht mit der Pyro gegeizt, was in der hohen und weiten Halle glücklicherweise nur für eine angenehme Wärme sorgte, statt diese zu überhitzen. Besonders positiv kam bei den Fans das überraschende Feature mit FIT FOR A KING-Sänger Ryan während ,Redefined´ an, welches dem Song nochmals einen neuen, aber höchst hörenswerten Touch schenkte. Zum Abschluss gab es mit ,Nothing Left´ und ,Confined´ zwei ältere Titel, die der Crowd aber noch einmal alles abverlangten, bevor man sich zufrieden auf den Heimweg machte oder zuvor noch einen Plausch mit den drei vorangegangenen Bands am Merch halten konnte.</p>
<p>Hier die Setlist des Abends von AS I LAY DYING: <em>Blinded/ Through Struggle/ Within Destruction/ Redefined/ The Sound Of Truth/ Forsaken/ Shaped By Fire/ The Darkest Nights/ An Ocean Between Us/ Gatekeeper/ A Greater Foundation/ Parallels/ My Own Grave/ 94 Hours/ Nothing Left/ Confined</em></p>
<p>Für mich war es ein rundum gelungener Abend voller Metalcore Power, in welchen selbst die Genre-Aliens von CHELSEA GRIN erstaunlich gut passten. Besonders berührte mich die tiefe Dankbarkeit des AS I LAY DYING-Sängers Tim Lambesis, der nach seinen Fehltritten der Vergangenheit wieder mit offenen Armen seitens der Fans empfangen wurde und sein daraus resultierendes glückseliges Lächeln auch den ganzen Abend über keine Sekunde verlor.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #800000;">Etienne Kulik&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/as-i-lay-dying-mit-neuer-staerke-auf-tour">As I Lay Dying – Mit neuer Stärke auf Tour! (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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