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	<title>Visions of Atlantis Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE &#8211; Unser Nachbericht zum Festival-Paradies 2019</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 21:51:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vom 08.11.2019 – 09.11.2019 wurde das Ferienparadies am Weißenhäuser Strand von den Metalheads übernommen. Das METAL HAMMER PARADISE&#160;war das Ziel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-das-festival-paradies-2019-nachbericht">METAL HAMMER PARADISE &#8211; Unser Nachbericht zum Festival-Paradies 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vom 08.11.2019 – 09.11.2019 wurde das Ferienparadies am Weißenhäuser Strand von den Metalheads übernommen. Das<span style="color: #993300;"><strong style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.metal-hammer-paradise.de/"> M</a>ETAL HAMMER PARADISE&nbsp;</strong><span style="color: #808080;">w</span></span>ar das Ziel. In wohliger Atmosphäre unter Gleichgesinnten hieß es an diesem Wochenende &#8222;bang your head&#8220;. Ob nun Heavy Metal, Hardrock, Glam Metal, bis zu Thrashmetal oder aber Folk Metal &#8211; alles war vertreten. Wer ein Festival einmal anders erleben möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Es gibt keinen Matsch, keinen Dreck, dafür aber buchbare Zimmer, Appartements oder Ferienhäuser. Somit ein Festival mit Komfort. Das Einzige, was an andere Festivals erinnert, ist das Bier und die gute Musik.</p>
<p><strong> VISIONS OF ATLANTIS</strong> hatten die Ehre das Festival auf der Baltic Ballroom Bühne zu eröffnen. Nach einer kurzen Begrüßung seitens des Veranstalters ging es um 17:00 Uhr schnell zur Sache. Mit gewohnter Energie fegten VISIONS OF ATLANTIS über die Bühne und sorgten mit toller Harmonie für Stimmung. Die Mischung aus Powermetal und Melodic Metal schien beim Publikum sichtlich gut anzukommen. Die Band gab als Opener des Festivals einfach alles und holte das Publikum von der ersten Minute an total ab. Auch hier werden die Schweizer mit Sicherheit den einen oder anderen Fan dazu gewonnen haben.</p>
<p>Als Nächstes ging es dann mit <strong>UNLEASHED</strong> weiter. Hier wurde dem Publikum deftig aufgetischt. Death &#8211; und Thrashmetal war nun Programm. Es flogen wild die Haare durch die Luft und der erste Moshpit entstand.</p>
<p>Ein Festival im Winter und dazu noch im Trockenen. Das schreit nach großer Metal Sause und so floss auch das Bier mittlerweile in großen Mengen. Zeit zum Erholen gab es jedoch nicht, denn auf der Hauptbühne im Zelt bereiteten sich <strong>GRAVE DIGGER</strong> auf ihren Gig vor. Dieser startete pünktlich um 19:15 Uhr. Noch war das Zelt ein wenig kühl, doch das änderten GRAVE DIGGER verdammt schnell. Sie waren die Dinos des Metals an diesem Abend. Sie brachten dem Publikum eine grandiose Show. So eröffnete der Tot persönlich das Set von GRAVE DIGGER. Danach kam die Band auf die Bühne und schmetterte dem Publikum des Metal Hammer Paradise gepflegten Heavy Metal entgegen. Sie ließen Niemanden ruhig stehen, man musste sich einfach bewegen. Schaute man sich die Gesichter der Metaller an, sah man wie sehr die Show von GRAVE DIGGER genossen wurde.</p>
<p>Auf dem Metal Hammer Paradise geht es Schlag auf Schlag und deswegen ging es im Baltic Ballroom auch gleich weiter mit <strong>KISSIN´ DYNAMITE</strong>. Sie starteten ihr Set mit „I´ve got the fire“ und die Stimmung im Saal brodelte. Hannes Braun sang die ersten Töne und das Publikum sang sofort textsicher mit. So war es auch kein Wunder, dass die Stimmung der Besucher beim zweiten Song bereits kochte. Zeit zum Durchatmen hatte man hier kaum. KISSIN´ DYNAMITE versorgten die Menge mit Ohrwürmern und guter Laune. Auch Hannes Braun konnte kaum glauben, wie sehr das Publikum abging. Und so wurden noch einige neue und alte Songs zum Besten gegeben, die beim Publikum super gut ankamen.</p>
<p>Schwitzend und nach Luft ringend, wurde es nun Zeit, für das leibliche Wohl zu sorgen. Ein Bummel an den diversen Food-Ständen und Restaurants blieb somit nicht aus. Von der Bratwurst bis hin zu italienischen Spezialitäten; hier konnte man für jeden Geldbeutel etwas finden. Die Restaurants hatten einiges zu bieten, aber auch die Nackensteak am Grillstand sahen verdammt gut aus. Meinen Zuschlag bekam dann die Bratwurst vor dem Zirkuszelt. Während dieser kleinen Auszeit zwischendurch, traf man immer wieder Bekannte oder machte neue Bekanntschaften und ergab sich die eine oder andere Diskussion über Bands, die bisher spielten. Die Atmosphäre in dieser Anlage wurde von Jedermann genossen. Aber nun noch schnell einmal die Seeluft einatmen und weiter ging es mit frischen Wind in den weiteren Abend.</p>
<p>Es folgen nun <strong>RAGE</strong>, die sehr spontan den Platz von PRIMAL FEAR einnahmen. An dieser Stelle: Gute und schnelle Genesung an Ralf Scheepers! Es zeigt nichts besser die Professionalität einer Band als ein spontaner Auftritt auf einem Festival. Ganze zwei Tage hatten RAGE Zeit sich auf ihren Auftritt vorzubereiten, und was soll ich sagen, es hat sich gelohnt. RAGE machen einfach Spaß, haben geile Songs am Start und sind immer wieder eine Bank. Ein Hammer Auftritt mit dem gewohnt guten Sound von RAGE. Nachdem RAGE ihren Slot erfolgreich mit viel Applaus absolviert hatten, folgte an diesem Freitagabend nur noch eine Band.</p>
<p><strong>STEEL PANTHER</strong> sollten den großen Abschluss des ersten Abends der Metal Hammer Paradise bilden. So ging es also schnell ins Zelt. In großer Erwartung stand das Publikum vor der Bühne. In der ersten Reihe sah man Leo Bandanas, Frauen in knappen Outfits, teilweise nur mit BH bekleidet und geschminkte Männer. Es ging los. STEEL PANTHER traten auf die Bühne und begannen zu spielen. Man hat ja schon einiges von STEEL PANTHER gesehen und erlebt, aber an diesem Abend übertrafen sie sich selbst. Ihre ersten drei Songs zogen sich so dermaßen in die Länge, dass diese schon alleine mehr als eine halbe Stunde ausmachten. Dieser Auftritt hatte leider niemandem im Publikum so recht Spaß gemacht und die Stimmung sackte rapide ab. Gut 2/3 der Besucher verließ das Zelt und man wandte sich doch eher anderen Aktivitäten zu. Somit endete dann auch für mich der Abend des ersten Festivaltages schneller als gedacht.</p>
<p>Weitere Bands, die an diesem Freitag spielten waren: <strong>ONKEL TOM ANGELRIPPER, SALTATIO MORTIS, MOTOROWL, KHEMMIS</strong> und <strong>SAVAGE MESSIAH</strong>.</p>
<p>Der nächste Tag: Am Samstag startete ich mit den <strong>SUPERNOVA PLASMAJETS.</strong> Sie hatten den Metal Hammer Paradise Bandcontest gewonnen und sich ihren Platz hier hart erkämpft. Erstaunlich viele Leute standen in der &#8222;Riff Alm&#8220;, um die Band zu bewundern. Man muss zugeben, sie haben zu recht den Platz bekommen. Sie brachten ihre Rockmusik mit unwahrscheinlich viel Power und Leidenschaft auf die Bühne und haben sicher nicht damit gerechnet, dass es so voll vor der Bühne werden würde. Überwältigt von dem Zuspruch des Publikums, gab die Band mit Sicherheit mehr als ihr Bestes. Nach den SUPERNOVA PLASMAJETS eilte ich schnell zur Zeltbühne.</p>
<p>Dort sollten <strong>GLORYHAMMER</strong> nun die Goblins vertreiben. Mit einer nicht ganz so ernst gemeinten, aber umso unterhaltsameren Show, sorgten GLORYHAMMER für Stimmung im Zelt. Eine gute Songauswahl und ich genoß &#8211; wie auch viele andere &#8211; diesen Auftritt.</p>
<p>Aus dem Weltall ging es für mich weiter in den Baltic Ballroom, wo als nächstes <strong>THE NEW ROSES</strong> auf die Bühne traten. Die Rosen haben den Ballroom förmlich zerlegt. Sie zeigten, was sie können und wofür sie brennen. Man merkt, dass bei dieser Band schlicht und ergreifend sehr viel Leidenschaft im Spiel ist.</p>
<p>Auch am heutigen Tage ging es von dem einen Slot zum nächsten &#8211; keine Verschnaufpause in Sicht. Zum Glück sind die Wege beim Metal Hammer Paradise nicht weit und zum Teil sind diese eben auch überdacht. Und das war gut so. Am Samstag meinte es der Wettergott nicht allzu gut mit uns und es regnete den ganzen lieben langen Tag. Die meisten Aktivitäten spielten sich also in den überdachten Teilen der Anlage ab. Und so führte der Weg zurück ins Zelt, um bei <strong>JBO</strong> einen Zwischenstop einzulegen und ein wenig &#8222;dem Blödsinn&#8220; zu verfallen. Auch die Band selbst nimmt sich nicht sehr ernst und so verbreiten sie Wahnsinn, Blödsinn und jede Menge Spaß. Nach einer großen Portion Spaß und jeder Menge &#8222;Pink&#8220; für die Augen, ging es wieder auf Erkundungstour. Abseits der Auftritte der Bands gab es ebenso viel zu sehen und zu erleben. Von Autogrammstunden, die alle sehr gut besucht waren, über diverse Workshops, bis hin zu den Freizeitangeboten der Ferienanlage, konnte alles genutzt werden. Es gab einen kleinen Markt, auf dem man die Möglichkeit hatte, Merchandise, Schmuck oder aber Bekleidung zu bekommen. Außerdem ist der Weg zum Strand auch nicht sehr weit.</p>
<p>Alles in allem ist das Metal Hammer Paradise ein &#8222;Rundum-Sorglos-Paket&#8220;. Trotz der Annehmlichkeiten und dem für ein Festival schon hoch angesetzten Luxus &#8211; bedingt durch buchbare Zimmer, Appartements und kleinen Ferienhäusern &#8211; ist das Festival-Feeling allgegenwärtig. Die Leute kommen mittlerweile jährlich immer wieder, da es eben ein großes Familientreffen geworden ist. Auch die Bands kommen immer gerne wieder. So waren beispielsweise auch in diesem Jahr einige &#8222;Wiederholungstäter&#8220; dabei. AMORPHIS, POWERWOLF und SALTATIO MORTIS sind dem Publikum des Metal Hammer Paradise sehr wohl bekannt und gern gesehene Gäste.</p>
<p><strong>AMORPHIS</strong> brachten am Samstagabend das große Zelt zum Glühen. Die Stimmung war perfekt &#8211; das Publikum liebt die sympatischen Finnen einfach. Derzeit sind AMORPHIS auf Tour mit ihrem aktuellen Album „Queen of Time“. Tomi Joutsen hat es einfach drauf. Seine Growls in Mixtur mit den Clean Vocals &#8211; einfach der Wahnsinn. Diese Band beeindruckt durch tolle Songs, liefert immer eine starke Performance ab und man kann die Skandinavier immer und immer wieder sehen.</p>
<p>Ich hätte zu gerne noch länger bei AMORPHIS verweileln können, doch in der &#8222;Riff Alm&#8220; sollten noch<strong> NINE EYES NATION</strong> spielen. Bei dieser Band hieß es Spaß haben und gepflegten Rock genießen. Die Wilhelmshavener ließen sich feiern und waren geflashed von der Atmosphäre und dem Publikum. Sie rockten, was das Zeug hergab.</p>
<p>Leider konnte ich auch hier nicht allzu lange bleiben, denn flugs ging es weiter auf der Hauptbühne mit <strong>POWERWOLF</strong>. Sie sollten nun das diesjährige Metal Hammer Paradise als Headliner zu einem glorreichen Ende führen. Wer die Wölfe kennt, weiß, dass sie immer alles auf der Bühne geben. So auch an diesem Abend. Es wurde eine Heavy Metal Messe gefeiert, die ihresgleichen suchte. Mit „Fire and Forgive“ eröffneten POWERWOLF ihre Show. Und schon stand das Zelt wieder einmal in Flammen. Das Publikum zelebrierte zusammen mit der Band diese Metal Messe, die großartig inszeniert war.&nbsp; Mitsingen war bei Songs wie „Killers with the cross“, „Deamons are a girls best friend“, „Stoßgebet“ und „Where the wild wolves have gone“ vorprogrammiert. Mit „We drink your blood“ entließen POWERWOLF die Besucher dann in die wohl verdiente Aftershow Party. Dort wurde noch weiter gefeiert und getrunken.</p>
<p>Weitere Bands des zweiten Festivaltages waren: <strong>BONDED, GRAND MAGUS, BURNING WITCHES, DUST BOLT, RIOT V, SACRED REICH, DESTRUCTION, MISTER MISERY, GRAILKNIGHTS</strong> und <strong>ERIK COHEN</strong>.</p>
<p>Auf dem Metal Hammer Paradise kann man nicht nur die Größen der Musikszene anschauen, man kann auch Perlen entdecken, da den jungen aufstrebenden Bands hier ebenfalls eine Plattform gegeben wird. Es ist für jeden Geschmack auf diesem Festival was dabei. Die gute Mischung der Musikgenres und die familiäre Atmosphäre machen das Metal Hammer Paradise so interessant für Jung und Alt. Auch im kommenden Jahr wird es das Metal Hammer Paradise in der dunklen Jahreszeit als Lichtblick daherkommen. Notiert schon einmal in Eurer Agenda das Wochenende 06./07.11.2020. Dann geht es wieder an den Weißenhäuser Strand &#8211; nicht zu Baden, sondern zum Bangen. Beeilt Euch mit dem Ticketkauf, denn auch für 2020 wird es wieder einen &#8222;Sold Out&#8220; geben.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #993300;">Andrea Da Silva Nolasco</span></p>
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		<title>FREEDOM CALL auf &#8222;M.E.T.A.L. Tour&#8220; &#8211; Auch Hamburg feierte den Happy Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 16:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[111 Number of the Angels]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 08.10.2019 starteten FREEDOM CALL ihre &#8222;M.E.T.A.L.-Tour&#8220; im Hamburger Knust. Mit im Gepäck hatten die Nürnberger zwei weitere Bands. Zum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/freedom-call-auf-m-e-t-a-l-tour-auch-hamburg-feierte-den-happy-metal">FREEDOM CALL auf &#8222;M.E.T.A.L. Tour&#8220; &#8211; Auch Hamburg feierte den Happy Metal</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 08.10.2019 starteten <span style="color: #3366ff;"><strong><a style="color: #3366ff;" href="http://freedom-call.net/">FREEDOM CALL</a></strong></span> ihre &#8222;M.E.T.A.L.-Tour&#8220; im Hamburger Knust. Mit im Gepäck hatten die Nürnberger zwei weitere Bands. Zum einen <span style="color: #3366ff;"><strong><a style="color: #3366ff;" href="https://www.seventhorns.com/">SEVEN THORNS</a></strong> </span>aus Dänemark und als weitere Unterstützung <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="https://www.facebook.com/visionsofatlantisofficial/"><strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong></a></span> aus Österreich.</p>
<p><strong> SEVEN THORNS</strong> eröffneten diesen glorreichen Abend nach einem eher holperigen Einlass mit längerer Wartezeit. Ganz gespannt, auf das was nun kommen würde, wartete das Publikum vor der Bühne. SEVEN THORNS betraten die Bühne, begannen unverzüglich zu spielen und entfachten sofort ein Feuerwerk des Powermetals, welches jedoch genauso schnell verrauchte, wie es begann. Nach dem ersten Song gab es technische Probleme. Hiervon ließen sich die gut gelaunten Dänen von SEVEN THORNS nicht beirren und überspielten die kurze Pause mit ein paar Witzen. Nach kurzer Wartezeit gaben sie schnellstens wieder Vollgas und brachten im Publikum diverse Köpfe zum Kreisen. Fäuste wurden gehoben und es wurde fleißig mitgesungen. Wie sich später herausstellte, hatten die Dänen sogar ihren eigenen Fanclub dabei. Leider mussten sie ihr Set extrem einkürzen, damit für die weiteren zwei Bands wieder etwas Zeit aufgeholt werden konnte. Fazit: Trotz dieser kleinen technischen Probleme (die natürlich nicht auf Bandseite lagen) kann man guten Gewissens eine Empfehlung für diese Band aussprechen &#8211; wirklich hörens- bzw. sehenswert. Kann man sich gerne noch einmal anschauen.</p>
<p>Nach diesem Auftritt hieß es erst einmal wieder Haare sortieren, damit man wieder etwas sehen konnte, um sodann nach einer sehr kurz gehaltenen Umbaupause <strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong> gebührend zu empfangen. Dieses gelang dem Publikum durchaus gut. Unter großem Gejohle und Applaus kamen VISIONS OF ATLANTIS auf die Bühne und legten los. Mit ihrer Mischung aus Power- und Melodicmetal holten sie fast jeden der Besucher unmittelbar ab. Sie stellten uns ihr neues, in diesem Jahr veröffentlichtes, Studioalbum „Wanderers“ vor. Zu beobachten war, dass die Fangemeinde für die Österreicher schon mächtig groß war und somit war es auch kein Wunder, das lauthals und textsicher mitgesungen wurde. Auch hier wirbelten die Haare der Besucher wieder in alle Richtungen. Sie begeisterten uns gesanglich, sowohl mit einer männlichen als auch einer weiblichen Stimme, welche beide im Zusammenspiel fantastisch harmonierten. Außerdem schmiegten sich Bass, Gitarre und Schlagzeug unwahrscheinlich schön um dieses tolle Gesangsduett herum. Man merkte sichtlich, dass diese Band für ihre Werke lebt. Es gleicht fast einer Inszenierung, was sie auf die Bühne gebracht haben. Für mich besonders auffällig war hier, dass der Bassist einen sechssaitigen Bass spielte und der Gitarrist eine siebensaitige Gitarre. Das war faszinierend. Auch dieser Auftritt von VISIONS OF ATLANTIS ging viel zu schnell zu Ende, aber es sollte ja schließlich auch noch der Headliner des Abends an die Reihe kommen.</p>
<p>Zeit für<strong> FREEDOM CALL</strong>: Das letzte Mal hatte ich die Band irgendwann vor ca. 15 Jahren auf dem Wacken Open Air gesehen. Ihren Stil haben sie seither nicht wirklich verändert und spielen immer noch den Happy Metal. Mittlerweile haben FREEDOM CALL zehn Studioalben und über 20 Jahre Bandgeschichte auf der Uhr. Dies ist ihnen aber so gut wie gar nicht anzumerken. Sie stürmten die Bühne und rockten sofort los. Es wurden sowohl alte als auch neue Hymnen durch das Knust geschmettert und das Publikum, was ohnehin schon heiß auf die Nürnberger Mannen war, sang und tobte. Fäuste und Metalkrallen gingen in die Höhe und an den Stellen, wo zum Hüpfen aufgerufen wurde, bewegte sich ausnahmslos jeder mit. Es war eine einzige Party. Sänger Chris Bay gab zwischen den Songs einige kleine Anekdoten zum Besten. So wissen wir jetzt auch, dass es sein Traum war zehn Studioalben mit der Band zu produzieren; in Rente zu gehen wäre aber keine Option für ihn und so werden uns FREEDOM CALL sicherlich noch einige Jahre erhalten bleiben. Während der Show wurde ebenfalls sehr oft zum Mitsingen animiert und das tat das Hamburger Publikum auch fleißig. Dieses Zusammenspiel zwischen Fangemeinde und der Band brachte mich persönlich doch zu einigen Gänsehautmomenten. Einer dieser Gänsehautmomente war zum Beispiel, als die Akustikgitarre geholt wurde und &#8222;Halleluja&#8220; angestimmt wurde. FREEDOM CALL haben daraus ein „Heavy Metal Halleluja“ gemacht. Lichter gingen im Publikum an und es wurde still. Während des Refrains setzte dann der Publikumsgesang ein und da war er dann, dieser besondere Moment &#8211; wunderschön! Aber auch mit Songs, wie „111 The numbers oft the angels“ (&#8222;666 The number oft the beast&#8220; kann ja schließlich jeder), &#8222;M.E.T.A.L.&#8220; oder &#8222;The Ace oft the Unicorn“ brachte die Band ihrem Hamburger Publikum absolut positive Energie und zauberte damit eine grandiose Stimmung. Zu Recht wird die Musik der Band als Happy Metal bezeichnet.</p>
<p>Aber auch diese Happy Metal Sause war einmal vorbei. Das Publikum hatte diverse Ohrwürmer mitbekommen und man trat glückselig voller Happy Metal Energie den Weg nach Hause an. Nach dem Konzert waren auch noch alle drei Bands am Merchandise zu finden und befriedigten inklusive Autogrammen alle Fanwünsche.</p>
<p>Die Powermetal-Party zieht in dieser Konstellation noch einige Tage durch die Lande. Es gibt noch genug Termine, bei denen Ihr Euch eines dieser Konzerte ansehen könnt. Eine ganz klare Empfehlung unserer Redaktion für alle Liebhaber des Powermetals.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #3366ff;">Andrea Da Silva Nolasco</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/freedom-call-auf-m-e-t-a-l-tour-auch-hamburg-feierte-den-happy-metal">FREEDOM CALL auf &#8222;M.E.T.A.L. Tour&#8220; &#8211; Auch Hamburg feierte den Happy Metal</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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