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	<title>Youtube Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>Und wo hörst Du gerade so Musik? Tipps gegen Pandemie-Langeweile !</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Björn Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 10:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<category><![CDATA[Geisterkonzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was macht man als fleißiger Konzertgänger eigentlich heutzutage? Eine Frage, die sich wohl derzeit viele stellen. Klar, trauern, Konzerte und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/und-wo-hoerst-du-gerade-so-musik-tipps-gegen-pandemie-langeweile">Und wo hörst Du gerade so Musik? Tipps gegen Pandemie-Langeweile !</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was macht man als fleißiger Konzertgänger eigentlich heutzutage? Eine Frage, die sich wohl derzeit viele stellen. Klar, trauern, Konzerte und Festivals wurden und auch die Kneipen sind zu. Kurz: Es ist zum heulen. Aber wie sage ich immer so schön, vom Jammern wird es nicht besser und zum Glück gibt es ja das Internet und Menschen mit grandios guten Ideen. Da ich kaum in der Lage bin, alles an Möglichkeiten aufzuzählen, die es dort draußen gerade gibt, will ich Euch an ein paar Beispielen zeigen, was ich derzeit so mache und Euch ermutigen, selbst auf die Suche nach DEM Ding für Euch zu gehen.</p>
<p>Dann fällt mir ein, dass <strong>YouTube</strong> voll ist mit Konzertmitschnitten aus vergangenen besseren Tagen. Ob nun vom Wacken Open Air, Hellfest oder anderen. Viele Veranstalter haben ihre Mittschnitte der Festivals online. Klar könnt ihr Euch die Konserven reinziehen, mache ich auch dann und wann. Da ist das Feeling, meiner Meinung nach schon besser. Gerade bei Konzerten, bei denen ich die Bands schon live gesehen habe, gibt es immer mal wieder den Mosh- oder Gänsehautmoment, auch auf dem heimischen Sofa. Die Werbung nervt nur, gerade wenn sie mittendrin geschaltet ist. Und das Meiste hat man ja auch eh schon gesehen. Ich finde es lohnt sich trotzdem, sich ab und an einmal durch die YouTube Welt zu klicken. Es gibt aber auch hier, wie eigentlich immer, bessere und weniger gute Mitschnitte. Suchen lohnt sich aber!</p>
<p>Eine weitere Form ist die, dass Musiker/Innen ihre Musik eher als <strong>Wohnzimmerkonzert</strong> oder <strong>Proberaumsession</strong> streamen. Das piekt mich schon um einiges mehr an, als ganze Geisterkonzerte. Clutch z.B. streamen immer mal wieder aus ihrem Proberaum, nur wenige Stücke, aber das reicht mir oft schon, um gute Laune zu bekommen. Was mir gerade bei Clutch gefallen ist, ist, dass ich miterleben erleben durfte, wie die Herren sich diese, ihnen erst selbst auch suspekte Technik immer mehr zu eigen machen. Mir gefällt das.</p>
<p>Oder nehmen wir Devin Townsend, der das <strong>Quarantine Project</strong> aus der Taufe gehoben hat. In dem Projekt produziert er neue Musik und Videos. Er hat (Stand heute) 11 neue Videos produziert und spielt Benefizkonzerte solo zuhause mit einer coolen Gelassenheit und krass improvisierter Technik, dass es mir eine große Freude ist, dem zu folgen. Es lohnt sich auch mal das Making of Video anzuschauen. Was eine sehr bekannte Küchenmaschine in Devin&#8217;s Setup für eine Rolle spielt, spoilere ich an dieser Stelle aber nicht. Schaut einfach die Videos der Live Sessions. Er hat inzwischen alle drei in seinem YouTube Kanal online. Sehr beeindruckend sind die Erlöse, die er verschiedenen Krankenhäusern hat zukommen lassen. Inzwischen weit über 120.000 Euro. Ob noch weitere Konzerte folgen, ist unklar. Aber auch einfach nur Zuschauen macht mir Spaß. Beim ersten Mal ist der Junge selbst ganz schön nervös. Und die Freude, als er merkt, dass es funktioniert, ist bis in meine Wohnung spürbar gewesen. Als dritten Part seines Quarantine Projects hat Devin den <strong>Podcast</strong> für sich entdeckt. Das ist ja heute in aller Munde, obwohl es bereits ein ziemlich abgehangenes Medium ist. Devin veröffentlicht seinen Podcast auch auf YouTube, aber viel besser ist es, Podcasts auf dem Smartphone mit einem sogenannten Podcatcher zu hören. Dieser erlaubt das zeitsouveräne Hören von Podcasts und zeigt an, wenn es eine neue Folge gibt. Nur soviel als kleinen Einschub. Zurück aber zu Devin&#8217;s Podcast. Er erzählt in den einzelnen Episoden, alle so gut circa 1 Stunde 45 Minuten lang, die Entstehungsgeschichte seiner Alben und jedes einzelnen Songs. Das fesselt mich sehr, da er persönliche Aspekte aus seinem Leben raushaut, die ich so noch nirgends gehört oder gelesen habe. Für Fans ein absolutes Muss. Etwas Englisch zu können wäre gut! Ich selbst bin aber auch nicht so die sprachliche Granate und kann trotzdem gut folgen.</p>
<p>Und wo wir gerade bei den Podcasts sind, würde ich noch weitere deutschsprachige Podcasts empfehlen. Mir fällt Speak Metal ein, ein Podcast von Jasper und Stefan. Die beiden Wacken Mitstreiter unterhalten sich privat vor laufendem Mikro über die Geschehnisse im Metal und haben bereits 100 Episoden am Start. Richtig gerne höre ich auch Bandleben von Jan und Johnny und Gästen. Jan, bekannt als Trommler von Pyogenesis und Johnny Sänger von Johnny Deathshadow, laden sich in jeder Folge, einen in der Szene mehr oder weniger bekannten Musiker oder bekannte Musikerin ein. Im Laufe der Folge erfährt der geneigte Hörer bzw. die Hörerin etwas aus dem Bandleben des Gastes. Ein sehr spannender Einblick ins Musikbusiness. Achtung, nun kommt ein &#8222;shameless self plugging&#8220; &gt; WasnKrach ist ein Podcast, in dem sich 3 Freunde über laute Musik unterhalten. Das ganze oft mit Gast, aber nicht zwingend. Wir reden z.B. über deutschen Thrash Metal oder die Rockmusik in der DDR. Das Themenspektrum ist weit und die Episoden lang. Ich selbst bin ja ein Podcast-Junkie und kann das Medium nur wärmstens empfehlen. Schaut doch einmal, ob Ihr Euch damit die Zeit vertreiben könnt!</p>
<p>Achja und weitere Podcasts findet Ihr am besten über <a href="http://fyyd.de"><strong>fyyd.de</strong>, </a>der Podcast-Such(t)maschine.</p>
<p>So, last but not least, gibt es im Internet inzwischen einige Theken, an denen sich der gemeine Metalhead mit Freunden zum gemütlichen Beisammensein trifft. Es gibt dabei bestimmt auch wieder viele Möglichkeiten. Eine in meiner Bubble sehr beliebte Möglichkeit ist<strong> Discord</strong>. Wir treffen uns in Chatrooms. Gerne mit Webcam zum gegenseitigen Ablästern, wie verwegen man schon aussieht oder eben auch nicht. Gern wird dann auch virtuell angestoßen. Gut, Getränke muss sich schon jede(r) selber an den Rechner holen. Musik gibt es dabei natürlich auch. Wir haben für uns <strong>https://cytu.be/</strong> entdeckt. Eine Plattform mit s.g. Channels, in denen mehrere Leute gleichzeitig YouTube Videos anschauen können. Dabei kann die Playlist von allen Anwesenden bestückt werden. Youtube Link reinkopieren und Knöpchen drücken, fertig. Der gute alte Wurlitzer lässt grüßen. Das ist ein riesen Spaß in diesen Zeiten.</p>
<p>Klar, ist das alles kein wirklicher Ersatz für die Energie, die wir alle auf Konzerten und Festivals tanken, wenn uns unsere Lieblingsbands ihre Riffs um die Ohren knallen, aber ein bisschen Erleichterung haben mir die o.g. Dinge gebracht. Ich würde mich freuen, wenn die eine oder andere Anregung für Euch dabei ist. Bleibt gesund und zuversichtlich, die nächsten Konzerte werden kommen und der ganze Mist bleibt hinter uns! Stay heavy!</p>
<p>Euer <strong>METAL ROLLZ </strong></p>
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		<title>NIGHT LASER &#8211; Die Laserheads streamten sich in die Herzen ihrer Fans (18.04.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2020 21:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Bambi Galore]]></category>
		<category><![CDATA[Geisterkonzert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ja, langsam gewöhnt man sich an diese neue Form von Konzerten, liebevoll Geisterkonzerte genannt. Nunja, es ist natürlich bei Weitem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/night-laser-die-laserheads-streamten-sich-in-die-herzen-ihrer-fans-18-04-2020">NIGHT LASER &#8211; Die Laserheads streamten sich in die Herzen ihrer Fans (18.04.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<p>Ja, langsam gewöhnt man sich an diese neue Form von Konzerten, liebevoll Geisterkonzerte genannt. Nunja, es ist natürlich bei Weitem nicht das Gleiche, als direkt vor der Bühne abzuhotten, dennoch hat es Vorteile, wie ich heute wieder feststellen konnte. A) Man hat immer einen Sitzplatz und B) Die Schüssel Chips und ein&nbsp; Bierchen stehen auf dem Tisch direkt neben dir. Geile Sache! Nun aber erst einmal gemütlich machen … geht gleich los.</p>
<p>Ursprünglich sollte am 18.04.2020 der Tourabschluss der “Yeah Baby Tour” von <a href="https://www.nightlaser.de/"><strong>NIGHT LASER</strong></a> im Hamburger Bambi Galore stattfinden, aber auch dieses Konzert musste der Covid-19-Zeit gegenüber weichen und abgesagt werden. Traurig waren nun die Fans der Laserheads und die Band überlegte sich, wie können wir unserer Fangemeinde eine tolle Überraschung in diesen doch tristen Zeiten machen. Die Lösung kam in Zusammenarbeit mit dem Kulturpalast Hamburg und es wurde aus dem eigentlichen Konzert mit realem Publikum ein Live-Stream-Konzert mit virtuellem Publikum.</p>
<p>Pünktlich um 21:00 Uhr startete der Stream und Benno Hankers (vocals), Rob Hankers (bass), Tönjes Boback (guitar) und Jonas Gabriel Günther (drums) kamen auf die Bühne des <strong>Kulturpalast Hamburg</strong>. Die große Bühne des Kulturpalastes ist bekanntlich größer als die im darunter liegenden Bambi Galore und somit konnten die Bandmitglieder auch den nötigen Abstand halten. Sehr gut umgesetzt alles.</p>
<p>Benno bedankte sich erst einmal, dass so viele Viewer zugeschaltet waren. Immer wieder wechselte er bei seinen Ansagen auch ins Englische, da doch auch einige internationale Gäste zugeschaltet waren. Dann ging es aber auch gleich in die Vollen und die vier starteten mit der Nummer <em><strong>Chaos Crew. </strong></em>Es folgten nun knapp eineinhalb Stunden Streaming-Konzert vom Feinsten mit Songs, wie<em><strong> Bread and Circus</strong></em>, drei etwas ruhigeren Nummern, wie beispielsweise <em><strong>Make me Cry</strong></em>. Fehlen durfte natürlich auch nicht der Klassiker und Mitsing-Song <strong><em>Laserhead</em></strong>. Hier singt das Publikum bei den Live Konzerten für gewöhnlich “I’m a Laserhead” lauthals mit. Das war heute nun leider nicht möglich und somit bat Frontmann Benno die Viewer, so schnell wie möglich in die YouTube Chatleiste diesen Satz zu tippen. Was dann an “I’m a Laserhead” im Chat geschrieben wurde in Sekundenschnelle, war der Hammer. Das machte Spaß. Den Abschluss gab es dann mit <strong><em>Promise Land.</em></strong> Die Band verabschiedete sich mit einem kurzem “Tschüß”, was zurück kam war kein Applaus. Im Chattalk nebenher hagelte es jedoch Danksagungen und herzliche Kommentare. Ist doch auch etwas Schönes – wenn auch alles anders.<em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>Zusammenfassend: Es war ein geniales Geisterkonzert. Es hat irre Spaß gemacht zuzuschauen. Und wenn man sich dann noch direkt vor den großen Bildschirm im Wohnzimmer fletzt, hat man schon fast das Gefühl, der Benno kommt gleich zu dir und nimmt dir etwas von deinen Chips weg 😉 Für uns Fotografen ist es natürlich eine etwas andere Geschichte bei solch “Konzerten”, denn wir haben nun nicht mehr die Kamera in der Hand. Stattdessen drücken wir locker flockig die Screenshot-Taste und haben ein Bild für diesen Bericht. By the way – natürlich alles nicht die Qualität wie gewohnt, aber geht derzeit nicht anders und wir müssen da alle durch.</p>
<p>Liebe Musikliebenden, Bands, Musiker, Künstler, Kreativlinge uvm. Wir alle schaffen das und treten Corona gepflegt in den Allerwertesten. Was sich aber in dieser Zeit so alles tut und was an Ideen – gerade auch von Musikern bzw. Bands und diversen anderen Künstlern, gerade umgesetzt wird, ist der Hammer und diese Streaming-Konzerte sind eine gute “Stay at Home-Alternative” zum Real-Live-Konzert. Dennoch ersetzt es natürlich nicht die gemeinsame Zeit, die Party mit Freunden und Bekannten und dem Ganzen drumherum. Das meinte heute auch die Band. Den Kamera-Mann anzusingen ist nicht geil, sagte Benno. Es fehlt schlicht und ergreifend das Publikum, das gerade auch bei den Night Laser Konzerten immer aktiv mit ins Programm eingebunden wird.</p>
<p>Wir sagen DANKE Night Laser!!! Ihr habt ein richtig geiles Streaming-Konzert auf die Beine gestellt. Das alles wurde übertragen mit einer super Bild-Qualität und bestem Sound (Lob an Kamera- und Tontechnik). Und noch einmal zurück zu Euch NIGHT LASER &gt; Ihr ward sexy und heiß – wie immer. Gerne wieder!</p>
<p>Für diejenigen, die dieses Live-Stream-Konzert verpasst haben, setzen wir das YouTube Video direkt unter diesen Bericht. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Anschauen. Es lohnt sich wirklich.</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #000080;">Stefanie Preuß</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/night-laser-die-laserheads-streamten-sich-in-die-herzen-ihrer-fans-18-04-2020">NIGHT LASER &#8211; Die Laserheads streamten sich in die Herzen ihrer Fans (18.04.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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