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	<title>Björn Schulz, Autor bei Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>Björn Schulz, Autor bei Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>BLIND GUARDIAN &#8211; Hamburg erwartet das &#8222;Somewhere Far Beyond Live&#8220;-Jubiläum in der Edel-optics Arena</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/blind-guardian-tour-zum-30jaehrigen-jubilaeum-von-somewhere-far-beyond-live</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2022 10:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ihr 1992 erschienenes viertes Album &#8222;Somewhere Far Beyond&#8220; gilt für viele Fans der deutschen Metalband als wegweisendes Meisterwerk. Erstmals öffnet</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/blind-guardian-tour-zum-30jaehrigen-jubilaeum-von-somewhere-far-beyond-live">BLIND GUARDIAN &#8211; Hamburg erwartet das &#8222;Somewhere Far Beyond Live&#8220;-Jubiläum in der Edel-optics Arena</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ihr 1992 erschienenes viertes Album &#8222;Somewhere Far Beyond&#8220; gilt für viele Fans der deutschen Metalband als wegweisendes Meisterwerk. Erstmals öffnet die Band hierauf den ungestümen Speedmetalsound ihrer Anfangstage für neue Elemente, in diesem Fall mittelalterlichen Folk.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft  wp-image-23366" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Plakat-Hamburg.jpg?resize=253%2C253&#038;ssl=1" alt="Plakat Neue Venue" width="253" height="253" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Plakat-Hamburg.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Plakat-Hamburg.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Plakat-Hamburg.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Plakat-Hamburg.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/10/Plakat-Hamburg.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w" sizes="(max-width: 253px) 100vw, 253px" />Damit ebnet das Album den Weg für die orchestralen und dramaturgisch durchkonzeptionierten Nachfolgewerke, die zunehmend progressiver und melodischer ausfielen. Dank ihrer kontinuierlichen Entwicklung zählen Blind Guardian bis heute zu einer der wichtigsten Bands des Genres. Zum 30. Jubiläum von &#8222;Somewhere Far Beyond&#8220; sind sie nun auf Jubiläumstour, um das frühe Referenzwerk in voller Länge auf die Bühne zu bringen.&nbsp;</p>
<p>Das in Hamburg stattfindende Konzert wurde vom 15.10.2022 <strong>VORVERLEGT auf 13.10.2022</strong> und findet nunmehr in der Edel Optics Arena statt.&nbsp;</p>

<p>Venue: <a href="https://www.edel-optics.de/arena/">edel-optics.de-Arena Hamburg </a></p>
<p>Einlass: 19:00 Uhr &#8211; Beginn: 20:30 Uhr</p>



<p class="has-medium-font-size"><span style="color: #993300;">Tickets für die ursprünglich für die Markthalle am&nbsp;27. und 28.3.2022 geplanten Konzerte sowie die Tickets für die Zeltphilharmonie am 27.3.2022 und 15.10.2022 sind auch für den 13.10.2022 gültig!</span></p>
<p>&nbsp;</p>

<p><div class="jetpack-video-wrapper"><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=n63UbX5kzAc" title="BLIND GUARDIAN - The Bard&#039;s Song (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/n63UbX5kzAc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div></p><p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/blind-guardian-tour-zum-30jaehrigen-jubilaeum-von-somewhere-far-beyond-live">BLIND GUARDIAN &#8211; Hamburg erwartet das &#8222;Somewhere Far Beyond Live&#8220;-Jubiläum in der Edel-optics Arena</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Lautstark gegen Krebs e.V. &#8211; Wacken-Opa Günter lud zur Pressekonferenz (24.11.2021)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lautstark-gegen-krebs-e-v-wacken-opa-guenter-lud-zur-pressekonferenz-24-11-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2021 21:44:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[DKMS]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Jacobs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Lautstark gegen Krebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Ute Jacobs]]></category>
		<category><![CDATA[WACKEN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ich glaube, da sind wir uns alle einig. Krebs ist ein Arschloch! Ich habe meinen besten Freund an diese mistige</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lautstark-gegen-krebs-e-v-wacken-opa-guenter-lud-zur-pressekonferenz-24-11-2021">Lautstark gegen Krebs e.V. &#8211; Wacken-Opa Günter lud zur Pressekonferenz (24.11.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ich glaube, da sind wir uns alle einig. Krebs ist ein Arschloch!</p>
<p>Ich habe meinen besten Freund an diese mistige Krankheit verloren und das habe ich, neben dem Rollstuhl, mit unserem Wacken Opa Günter gemeinsam. Günni hatte dazu noch die gute Idee, etwas für Betroffene zu tun. Nachdem er sich zuerst der Aktion „Laut gegen Krebs“ angeschlossen hatte, hat er im Frühjahr 2019 beschlossen seine eigene Aktion zusammen mit seiner Frau Ute aus der Taufe zu heben.</p>
<p><strong>„Lautstark gegen Krebs“</strong> war geboren. Die ersten Spenden wurden beim<strong> Rock am Stück &#8211; Winternights</strong> eingesammelt. Es folgten dann einige Stationen mehr, bei denen sich die Metalheads der Nation nicht lumpen ließen. Inzwischen gab es bereits mehrere helfende Hände. Das war auch nötig, da im Sommer 2019 <strong>Rock das Ding</strong> und <strong>Rock am Stück</strong> gleichzeitig liefen. Eine wirklich wunderbare Aktion von Günter, die auch ein weiteres Medien-Echo fand, war seine Rollstuhl-Tour vom Rock am Stück in Fritzlar bis zum<strong> Wacken Open Air</strong>! Er hat dabei über 500 km im Rollstuhl zurückgelegt und das im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein, wie mir Günter verriet. Das ist der Hammer, denn da ich selbst ja am Rollstuhl gebunden bin, kann ich das bestens beurteilen! Begleitet haben ihn dabei Ralf und Michael in einem von der Firma <strong>Hellwig</strong> <strong>&amp; Völlster</strong> zur Verfügung gestellten Bus.</p>
<p>Dieses war aber noch lange nicht alles, ob nun das <strong>Irish Folk Festival in Poyenberg</strong>, die <strong>MetalDays</strong> in Hamburg oder das <strong>Brauereifest in Wacken</strong>. Das Team um Günter war überall dabei und hat Spenden gesammelt, was das Zeug hält. Auch versteigerte Günter eine Gitarre von <strong>Fury in</strong> <strong>The Slaughterhouse.</strong> Bis heute hat die Aktion „Lautstark gegen Krebs“ 55.087,61 Euro eingebracht. Mit dem Geld wurden die Schleswig-Holsteinische Krebshilfe, die DKMS, ein von der Flut betroffenes Hospiz und ganz konkret Familien in Not unterstützt. Wie wunderbar ist doch bitte ein solches Engagement!?</p>
<p>Wie ihr seht, hat die Aktion von Günter Jacobs und seiner Frau Ute sowie den vielen Helferinnen und Helfern Früchte getragen. Deshalb hat sich die Gruppe entschlossen Nägel mit Köpfen zu machen und aus dieser privaten Aktion wurde nunmehr ein Verein gegründet.<br />
Ab <strong>01.01.2022</strong> könnt ihr dann sogar gegen Spendenquittung Gutes tun und dabei noch Steuern sparen. Win-Win sozusagen!</p>
<p>Die Spendenkontonummer des <strong>Lautstark gegen Krebs e.V.</strong> lautet: <strong>DE31 2225 0020 0090 7683 42</strong></p>
<p>Achja und last but not least: Falls Ihr selbst auch Spenden für dieses Projekt sammeln wollt, gibt es jetzt auch den&#8220;Wacki&#8220;. Diesen stellt ihr einfach in Eurem Ladengeschäft auf und er sammelt dann für Euch die Spenden Eurer Kunden ein! Wer einen &#8222;Wacki&#8220; haben möchte, der ruft bitte direkt bei Günter Jacobs unter 0177 / 1599340 an. Er wird Euch dann zugehen. Tja und so kommen immer wieder neue Ideen daher. Wir von <strong>NIC &#8211; NordMensch in Concerts</strong> lieben Günni, Ute und das gesamte Team <strong>Lautstark gegen Krebs</strong> einfach. Was sie alle zusammen leisten, ist etwas ganz Großes. Dieses Projekt ist eine Herzensangelegenheit! Macht also mit!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/metalrollz"><span style="color: #003366;">Björn Schulz (der METAL ROLLZ)</span></a></p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/lautstark-gegen-krebs-e-v-wacken-opa-guenter-lud-zur-pressekonferenz-24-11-2021">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] </p>
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		<title>BEYOND THE BLACK und KISSIN` DYNAMITE &#8211; Strandkorb-Open-Air Hamburg (25.07.2021)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/beyond-the-black-und-kissin-dynamite-strandkorb-open-air-hamburg-25-07-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2021 18:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond The Black]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist der 25.07.2021, mein erstes Konzert nach fast eineinhalb Jahren. Am Cruise Center in Hamburg-Steinwerder fand das letzte Strandkorb</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/beyond-the-black-und-kissin-dynamite-strandkorb-open-air-hamburg-25-07-2021">BEYOND THE BLACK und KISSIN` DYNAMITE &#8211; Strandkorb-Open-Air Hamburg (25.07.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es ist der 25.07.2021, mein erstes Konzert nach fast eineinhalb Jahren. Am Cruise Center in Hamburg-Steinwerder fand das letzte <b>Strandkorb Open Air</b> für dieses Jahr in Hamburg statt. Die Idee, der HockeyPark Betriebs GmbH &amp; Co KG&nbsp;aus Mönchengladbach, hatte im letzten Jahr mit diesem tollen Konzept Live-Musik wieder auf die Bühne gebracht. In 2021 waren auch einige Konzerte in Hamburg. Heute gaben sich <b>Beyond The Black</b> die Ehre! Als Special Guest waren <b>Kissin´Dynamite</b> mit von der Partie. Kein Wunder, dass das Gelände voll war mit schwarz gekleideten Menschen. Die Sause ging schon auf dem Parkplatz los. Freudiges Gerufe und jede Menge Leute aus der Metal-Familie, die sich so lange nicht gesehen hatten. Was für ein Gefühl. Und als ich die Bühne sah, Freude pur! Im Infield ging es dann weiter. Einige der Fotograf:innen und Secu-Leute kannte ich und es gab ein großes Hallo. Ich hatte einen eigenen Strandkorb links von der Bühne bekommen, am Rand der Fläche und war somit relativ weit vorn. Von dort konnte ich als Rollstuhlfahrer gut sehen und mein Fotoequipment ablegen. Das nur alles vorweg geschickt, schließlich bin ich ja wegen der Musik hier. Das Intro von Kissin´Dynamite begann überpünktlich &#8211; aber ne wartet mal, da war noch etwas vorher: Was ich zuvor noch nie selbst auf einem Metal-Konzert erlebt habe, war ein KissCam-Wettbewerb. Das am besten küssende Paar bekam einen Geldpreis. Es wurde per Applaus abgestimmt. Ist das was für Metalheads?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zurück zum Auftritt von <b>Kissin`Dynamite. </b>Die Jungs&nbsp;haben sich augenscheinlich ziemlich verändert. Ich meine nicht nur der Wechsel am Schlagzeug. Ziemlich überraschend für mich, hatte Andi Schnitzer seinen Ausstieg bei <b>Kissin`Dynamite</b> bekannt gegeben. Ich war gespannt wie Sebastian Berg sich in die Band einfügen wird. Kleiner Spoiler – super tat er das! Er ist ein großartiger Drummer. Jim Müller hat sein Outfit ziemlich radikal verändert. Ich hörte von einigen sogar, dass sie ihn gar nicht erkannt haben. Ich finde den Look super. Sein Gitarrenspiel und die Bühnenpräsenz waren top wie immer, auch gibt es ja nicht mehr viele, die eine TalkBox auf der Bühne einsetzen. Ja und Steffen Haile hat die Haare ab, was ist bloß los? Nur die Brüder Hannes und Ande Braun sahen aus wie immer. Dies alles vorweg &#8211; genug Gossip! Musikalisch hat sich übrigens nichts verändert. Stadionrock at it best. Kissin`Dynamite haben das Konzert mit „I&#8217;ve Got the Fire“ eröffnet und wurden sofort gefeiert. Völlig zu recht. Mit großer Spielfreude ging es los und das hörte auch bis zum Schluss nicht mehr auf. Man merkte den Jungs an, dass sie wieder richtig Bock hatten, auch wenn es nicht das erste Konzert war, das sie vor „echtem“ Publikum spielten. Hannes war wie immer Frontsau und animierte das Publikum. Leider war das Publikum, ob der Menge der Menschen, gesanglich nicht so eine Bank wie vor der Pandemie. Denn auch wenn fast alle der 600 Strandkörbe mit jeweils zwei Personen besetzt waren, waren natürlich lange nicht so viel Leute vor Ort, als unter „normalen“ Umständen. Aber gesungen und getanzt wurde trotzdem und zwar heftig. Nicht nur den Musikern fehlten in den vergangenen eineinhalb Jahren die Konzerte, das war ganz deutlich zu spüren. Eine Stunde dauerte sodann mein erstes Konzert seit Beginn der Pandemie und es war großartig. Kissin´Dynamite sind live einfach großartig. Okay, Jim´s kleiner Patzer bei „Heart of Stone“ &#8211; das macht die Band nur noch sympathischer. Apropos „Heart of Stone“. Die Ballade hat Hannes aber sowas von einfühlsam gesungen und auf dem Piano gespielt, dass mir eine Gänsehaut runter ging. „I will be King“ durfte im Set auch nicht fehlen. Die rote Schleppe und der silberne Thron macht schon was her. Und der Song ist für so ein Event auch genau das richtige, Stadionrock eben! Mit den beiden Songs „You`re not alone“ und mit „Fyling Colours“ endete der furiose Auftakt des Abends. Schade, hätte gerne länger sein dürfen. Aber es kam ja schließlich noch eine Band.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Setlist Kissin`Dynamite:</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">I’ve Got the Fire / Somebody’s Gotta Do It / Love Me, Hate Me / DNA /&nbsp; Sex Is War / Heart of Stone / Waging War / I Will Be King / You’re Not Alone / Flying Colours</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nach einer kurzen Umbaupause ging es mit&nbsp;Beyond The Black&nbsp;weiter. Auch hier gab es ein neues Gesicht auf der Bühne. Nachdem Stefan Herkenhoff nicht mehr als ständiges Mitglied der Band zur Verfügung steht, haben sich Beyond The Black entschieden mit Session-Musikern am Bass weiterzumachen. Nachdem in Köln Stefan am Bass war, hat in Hamburg wieder mal Linus Klausenitzer den Part am Bass übernommen. Eröffnet haben Beyond The Black sodann mit “Horizons” dem Opener des aktuellen Albums gleichen Namens. Frontfrau Jennifer Haben zeigte sich dabei in dem schwarzen Lackoutfit, das sie in der ersten Videoauskopplung des Albums „Horizons“ zu „Misery“ trug. Ich sag mal so, sie kann das tragen.&nbsp;Die Reise ging weiter mit „Hysteria“ dem Opener des 2018er Albums „Heart of the Hurricane“. Yeah, was für ein Auftakt. Musikalisch war die Band sofort voll da, ebenso das Publikum.</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es ging munter weiter mit Songs aus allen Epochen der Band. Zum Song „Human“ wechselte Jennifer das Outfit auf ein langes rotes Kleid. Komisch, im Video hatte sie doch die meiste Zeit etwas schwarzes an. Der eingängige Refrain wurde von vielen aus voller Kehle mitgesungen. Im Anschluss, weil sich eben alle ausgepowert haben, wurde es ruhiger. Beyond The Black präsentierten zwei Songs aus ihrer W:O:A Acoustic Clash Wette mit Thomas Jensen. Dazu wurde auch die Backline umgebaut. Es kam ein Cajon, eine Querflöte, eine Mandoline und eine akustische Gitarre auf die Bühne. Zuerst kamen bei „To Hell and Back“ alle Sabaton-Fans auf ihre Kosten. Vereinzelte „Noch ein Bier“-Rufe kamen zwar bei Jennifer nicht an, sorgen aber in der Umgebung für Heiterkeit. Danach folgte mit dem Maiden-Cover „The Trooper“ ein absoluter Metal-Klassiker. Auch wenn beide Songs in ungewöhnlichen Versionen daherkamen, na gut, das war ja auch ehedem der Plan von Thomas Jensen, feierten alle die Acoustic-Nummern ordentlich ab. „Unbrocken“ mit einem schönen Piano-Intro von Jennifer, war der Auftakt zum zweiten Teil der Konzertes nach dieser schönen Überraschung. Die Band blieb sich auch im weiteren Verlauf treu und spielte sich weiter durch die vorhandenen Alben. Vorletzter Song war mit „Wounded Healer“ mein Lieblingssong des aktuellen Albums. Das Set endet dann mit „In The Shadow“. Fun Fact: Mit der Nummer haben Beyond the Black ihr Wacken Konzert von 2019 angefangen. Unwichtiges Wissen vor Acht, wie meine Liebste immer zusagen pflegt. Ich hingegen finde so etwas aber witzig! Achja, es gab noch zwei Zugaben. „Shine and Shade“ und zum Abschluss sang der ganze Platz noch mal aus voller Kehle „Hallelujah“. Und das beschreibt das Konzerterlebnis wirklich gut.</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zum Ausgang ging es dann immer Strandkorbmäßig. Die Strandkörbe wurden mittels Bingo ausgewählt und die jeweiligen Nummen wurden dann an den Videowalls angezeigt. Die Idee war super.&nbsp;</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Setlist Beyond the Black:</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Horizons / Hysteria / Songs of Love and Death / Golden Pariahs / Heart of the Hurricane / Human / To Hell and Back (Sabaton cover) / The Trooper (Iron Maiden cover)&nbsp; / Unbroken / Written in Blood / Lost in Forever / When Angels Fall / Wounded Healer / In the Shadows / Encore: Shine and Shade / Hallelujah&nbsp;</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><strong>PhotoCredits / Berichterstattung:</strong> Björn Schulz (<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/metalrollz"><strong>Metal Rollz</strong></a></span>)</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/beyond-the-black-und-kissin-dynamite-strandkorb-open-air-hamburg-25-07-2021">BEYOND THE BLACK und KISSIN` DYNAMITE &#8211; Strandkorb-Open-Air Hamburg (25.07.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Und wo hörst Du gerade so Musik? Tipps gegen Pandemie-Langeweile !</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/und-wo-hoerst-du-gerade-so-musik-tipps-gegen-pandemie-langeweile</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 10:24:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[CORONA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was macht man als fleißiger Konzertgänger eigentlich heutzutage? Eine Frage, die sich wohl derzeit viele stellen. Klar, trauern, Konzerte und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/und-wo-hoerst-du-gerade-so-musik-tipps-gegen-pandemie-langeweile">Und wo hörst Du gerade so Musik? Tipps gegen Pandemie-Langeweile !</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was macht man als fleißiger Konzertgänger eigentlich heutzutage? Eine Frage, die sich wohl derzeit viele stellen. Klar, trauern, Konzerte und Festivals wurden und auch die Kneipen sind zu. Kurz: Es ist zum heulen. Aber wie sage ich immer so schön, vom Jammern wird es nicht besser und zum Glück gibt es ja das Internet und Menschen mit grandios guten Ideen. Da ich kaum in der Lage bin, alles an Möglichkeiten aufzuzählen, die es dort draußen gerade gibt, will ich Euch an ein paar Beispielen zeigen, was ich derzeit so mache und Euch ermutigen, selbst auf die Suche nach DEM Ding für Euch zu gehen.</p>
<p>Dann fällt mir ein, dass <strong>YouTube</strong> voll ist mit Konzertmitschnitten aus vergangenen besseren Tagen. Ob nun vom Wacken Open Air, Hellfest oder anderen. Viele Veranstalter haben ihre Mittschnitte der Festivals online. Klar könnt ihr Euch die Konserven reinziehen, mache ich auch dann und wann. Da ist das Feeling, meiner Meinung nach schon besser. Gerade bei Konzerten, bei denen ich die Bands schon live gesehen habe, gibt es immer mal wieder den Mosh- oder Gänsehautmoment, auch auf dem heimischen Sofa. Die Werbung nervt nur, gerade wenn sie mittendrin geschaltet ist. Und das Meiste hat man ja auch eh schon gesehen. Ich finde es lohnt sich trotzdem, sich ab und an einmal durch die YouTube Welt zu klicken. Es gibt aber auch hier, wie eigentlich immer, bessere und weniger gute Mitschnitte. Suchen lohnt sich aber!</p>
<p>Eine weitere Form ist die, dass Musiker/Innen ihre Musik eher als <strong>Wohnzimmerkonzert</strong> oder <strong>Proberaumsession</strong> streamen. Das piekt mich schon um einiges mehr an, als ganze Geisterkonzerte. Clutch z.B. streamen immer mal wieder aus ihrem Proberaum, nur wenige Stücke, aber das reicht mir oft schon, um gute Laune zu bekommen. Was mir gerade bei Clutch gefallen ist, ist, dass ich miterleben erleben durfte, wie die Herren sich diese, ihnen erst selbst auch suspekte Technik immer mehr zu eigen machen. Mir gefällt das.</p>
<p>Oder nehmen wir Devin Townsend, der das <strong>Quarantine Project</strong> aus der Taufe gehoben hat. In dem Projekt produziert er neue Musik und Videos. Er hat (Stand heute) 11 neue Videos produziert und spielt Benefizkonzerte solo zuhause mit einer coolen Gelassenheit und krass improvisierter Technik, dass es mir eine große Freude ist, dem zu folgen. Es lohnt sich auch mal das Making of Video anzuschauen. Was eine sehr bekannte Küchenmaschine in Devin&#8217;s Setup für eine Rolle spielt, spoilere ich an dieser Stelle aber nicht. Schaut einfach die Videos der Live Sessions. Er hat inzwischen alle drei in seinem YouTube Kanal online. Sehr beeindruckend sind die Erlöse, die er verschiedenen Krankenhäusern hat zukommen lassen. Inzwischen weit über 120.000 Euro. Ob noch weitere Konzerte folgen, ist unklar. Aber auch einfach nur Zuschauen macht mir Spaß. Beim ersten Mal ist der Junge selbst ganz schön nervös. Und die Freude, als er merkt, dass es funktioniert, ist bis in meine Wohnung spürbar gewesen. Als dritten Part seines Quarantine Projects hat Devin den <strong>Podcast</strong> für sich entdeckt. Das ist ja heute in aller Munde, obwohl es bereits ein ziemlich abgehangenes Medium ist. Devin veröffentlicht seinen Podcast auch auf YouTube, aber viel besser ist es, Podcasts auf dem Smartphone mit einem sogenannten Podcatcher zu hören. Dieser erlaubt das zeitsouveräne Hören von Podcasts und zeigt an, wenn es eine neue Folge gibt. Nur soviel als kleinen Einschub. Zurück aber zu Devin&#8217;s Podcast. Er erzählt in den einzelnen Episoden, alle so gut circa 1 Stunde 45 Minuten lang, die Entstehungsgeschichte seiner Alben und jedes einzelnen Songs. Das fesselt mich sehr, da er persönliche Aspekte aus seinem Leben raushaut, die ich so noch nirgends gehört oder gelesen habe. Für Fans ein absolutes Muss. Etwas Englisch zu können wäre gut! Ich selbst bin aber auch nicht so die sprachliche Granate und kann trotzdem gut folgen.</p>
<p>Und wo wir gerade bei den Podcasts sind, würde ich noch weitere deutschsprachige Podcasts empfehlen. Mir fällt Speak Metal ein, ein Podcast von Jasper und Stefan. Die beiden Wacken Mitstreiter unterhalten sich privat vor laufendem Mikro über die Geschehnisse im Metal und haben bereits 100 Episoden am Start. Richtig gerne höre ich auch Bandleben von Jan und Johnny und Gästen. Jan, bekannt als Trommler von Pyogenesis und Johnny Sänger von Johnny Deathshadow, laden sich in jeder Folge, einen in der Szene mehr oder weniger bekannten Musiker oder bekannte Musikerin ein. Im Laufe der Folge erfährt der geneigte Hörer bzw. die Hörerin etwas aus dem Bandleben des Gastes. Ein sehr spannender Einblick ins Musikbusiness. Achtung, nun kommt ein &#8222;shameless self plugging&#8220; &gt; WasnKrach ist ein Podcast, in dem sich 3 Freunde über laute Musik unterhalten. Das ganze oft mit Gast, aber nicht zwingend. Wir reden z.B. über deutschen Thrash Metal oder die Rockmusik in der DDR. Das Themenspektrum ist weit und die Episoden lang. Ich selbst bin ja ein Podcast-Junkie und kann das Medium nur wärmstens empfehlen. Schaut doch einmal, ob Ihr Euch damit die Zeit vertreiben könnt!</p>
<p>Achja und weitere Podcasts findet Ihr am besten über <a href="http://fyyd.de"><strong>fyyd.de</strong>, </a>der Podcast-Such(t)maschine.</p>
<p>So, last but not least, gibt es im Internet inzwischen einige Theken, an denen sich der gemeine Metalhead mit Freunden zum gemütlichen Beisammensein trifft. Es gibt dabei bestimmt auch wieder viele Möglichkeiten. Eine in meiner Bubble sehr beliebte Möglichkeit ist<strong> Discord</strong>. Wir treffen uns in Chatrooms. Gerne mit Webcam zum gegenseitigen Ablästern, wie verwegen man schon aussieht oder eben auch nicht. Gern wird dann auch virtuell angestoßen. Gut, Getränke muss sich schon jede(r) selber an den Rechner holen. Musik gibt es dabei natürlich auch. Wir haben für uns <strong>https://cytu.be/</strong> entdeckt. Eine Plattform mit s.g. Channels, in denen mehrere Leute gleichzeitig YouTube Videos anschauen können. Dabei kann die Playlist von allen Anwesenden bestückt werden. Youtube Link reinkopieren und Knöpchen drücken, fertig. Der gute alte Wurlitzer lässt grüßen. Das ist ein riesen Spaß in diesen Zeiten.</p>
<p>Klar, ist das alles kein wirklicher Ersatz für die Energie, die wir alle auf Konzerten und Festivals tanken, wenn uns unsere Lieblingsbands ihre Riffs um die Ohren knallen, aber ein bisschen Erleichterung haben mir die o.g. Dinge gebracht. Ich würde mich freuen, wenn die eine oder andere Anregung für Euch dabei ist. Bleibt gesund und zuversichtlich, die nächsten Konzerte werden kommen und der ganze Mist bleibt hinter uns! Stay heavy!</p>
<p>Euer <strong>METAL ROLLZ </strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/und-wo-hoerst-du-gerade-so-musik-tipps-gegen-pandemie-langeweile">Und wo hörst Du gerade so Musik? Tipps gegen Pandemie-Langeweile !</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>LOUDNESS &#8211; Tourauftakt am 09.04.2020 im KulturPalast Hamburg (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/loudness-tourauftakt-am-09-04-20202-im-kulturpalast-hamburg-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 09:49:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Gegründet wurde die Band im Jahre 1981. Das ist schon einmal eine ganze Ecke her und schreibt natürlich auch Musikgeschichte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/loudness-tourauftakt-am-09-04-20202-im-kulturpalast-hamburg-vorbericht">LOUDNESS &#8211; Tourauftakt am 09.04.2020 im KulturPalast Hamburg (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Gegründet wurde die Band im Jahre 1981. Das ist schon einmal eine ganze Ecke her und schreibt natürlich auch Musikgeschichte. Im kommenden Jahr feiern LOUDNESS ihr 40jähriges Bühnenjubiläum und zählen sozusagen zu den &#8222;alten Hasen&#8220; des Metals. Satte 32 Studioalben veröffentlichten sie in dieser Zeit, zuletzt erschien Ende Dezember 2019 ein weiteres Live-Album.</p>
<p>Das <span style="color: #000080;"><strong>Team For The Show</strong></span> macht es nun möglich und holt für Euch die Japaner zum Tourauftakt nach Hamburg. Die Europa Tournee von LOUDNESS startet somit am <strong>09. April 2020</strong> im Hamburger <strong>KulturPalast</strong>. Als Special Guests begleiten <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/Grey-Attack-214723942016364/"><strong>GREY ATTACK</strong></a></span> und als Support kommen<span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/bandHARSH/"><strong> HARSH</strong></a></span>.</p>
<p>Freuen wir uns also auf einen großartigen Abend in Hamburg, zusammen mit drei tollen Bands und einem Headliner, der mit Sicherheit Klassiker-Songs wie beispielsweise <em>Crazy Nights, This Lonely Heart</em> oder <em>You Shook Me</em> präsentiert.</p>
<p>Tickets bekommt Ihr für 26,00 € zzgl. Gebühren bei <span style="color: #000080;"><strong>EVENTIM</strong></span>&nbsp; sowie bei allen örtlichen Vorverkaufsstellen, so z.B. in der <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/Plattenkiste"><strong>Plattenkiste Hamburg</strong></a></span> oder aber direkt beim <a href="https://kulturpalast-hamburg.leoticket.de/fs/6a13de37-0210-48f1-8cb7-d2f812d0b6bc"><span style="color: #000080;"><strong>KulturPalast</strong></span>.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/loudness-tourauftakt-am-09-04-20202-im-kulturpalast-hamburg-vorbericht">LOUDNESS &#8211; Tourauftakt am 09.04.2020 im KulturPalast Hamburg (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>THE UNITY &#8211; Klasse Auftakt der &#8222;RISE LIVE 2019 Tour&#8220; im LOGO Hamburg (17.10.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-unity-klasse-tourauftakt-der-rise-live-2019-tour-im-logo-hamburg-17-10-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 19:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[GAMMA RAY]]></category>
		<category><![CDATA[LOGO Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[LOVE.MIGHT.KILL]]></category>
		<category><![CDATA[MOB RULES]]></category>
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		<category><![CDATA[NINE EYES LIVE]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[RADIANT]]></category>
		<category><![CDATA[THE UNITY]]></category>
		<category><![CDATA[TRAGEDIAN]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 17.10.2019 luden THE UNITY zur Powermetal – Party ins legendäre LOGO. Anlass war der Tourauftakt zu ihrer RISE LIVE</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-unity-klasse-tourauftakt-der-rise-live-2019-tour-im-logo-hamburg-17-10-2019">THE UNITY &#8211; Klasse Auftakt der &#8222;RISE LIVE 2019 Tour&#8220; im LOGO Hamburg (17.10.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 17.10.2019 luden <strong>THE UNITY</strong> zur Powermetal – Party ins legendäre LOGO. Anlass war der Tourauftakt zu ihrer RISE LIVE 2019 Tour. Der als 3er Packung angelegte Abend wurde von <strong>TRAGEDIAN</strong> und <strong>NINE EYES NATION</strong> vervollständigt.</p>
<p>aus Hamburg eröffneten den Abend. Mit ‚Immortality‘ von ihrem 2008er Debüt-Album &#8222;Dreamscape&#8220; legte die Band schon einmal richtig los. Hmmm, den Basser kannte ich doch irgendwoher. Irgendwie hatte ich ein Brett vorm Kopf. Wer war das noch? Zum Glück konnte meine Kollegin Andrea mich aufklären. Ja klar, die Band NIGHT LASER hatte ich schon mehrfach gesehen und fotografiert! Das ich Rob Laser nicht erkannt habe, lag wohl *hust* am fehlenden Kopftuch! Dawid Wieczorek, die Stammbesetzung am Bass weilt zur Zeit nicht in Europa. Gut das Rob die Lücke perfekt füllen konnte. Wo wir gerade dabei sind. Auch Nicolò Bernini konnte nicht dabei sein. Er wurde brilliant durch Nico Hausschild von TERRA ATLANTICA an den Drums ersetzt. Von Anfang an verfing der Melodic Power Metal beim Publikum. Das lag vor allem an der Spielfreude der fünf auf der Bühne. Nach viel zu kurzen 30 Minuten und 6 Songs war die Reise durch das Schaffen der Band zum Bedauern der Anwesenden bereits vorbei. Mit dem Schlusspunkt ,Conquerors`, der auch der letzte Song auf dem Album &#8222;Dreamscape&#8220; ist, hat die Band eine tolle Klammer um ihren heutigen Auftritt gesetzt.</p>
<p>Ein guter Anfang, der einen weiterhin guten Abend versprach.</p>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Immortality – Dreamscape</span><br />
<span style="color: #000000;">Shadow of the moon &#8211; Unholy Divine</span><br />
<span style="color: #000000;">Chasing a dream &#8211; Unholy Divine</span><br />
<span style="color: #000000;">Reach out for the sky &#8211; Decimation</span><br />
<span style="color: #000000;">Distened land &#8211; Unholy Divine</span><br />
<span style="color: #000000;">Conquerors – Dreamscape</span></p>
<p>Nach kurzer Umbaupause stand dann <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://www.nineeyesnation.com/">NINE EYES NATION</a></strong></span>, eine noch ganz junge Band, auf der LOGO-Bühne mit dem Pfeilern. Ich war schon richtig gespannt; standen doch zwei ehemalige MOB RULES Gitarristen direkt vor mir. Die beiden haben sich Carsten Stepanowicz als Sänger geschnappt. Dieser war erst vor gut drei Wochen als Gitarrist mit RADIANT, als Vorgruppe von eben MOB RULES, hier im<span style="color: #70552c;"> <a style="color: #70552c;" href="https://www.logohamburg.de/"><strong>LOGO</strong></a></span>. Solche Geschichten schreibt nur der Metal. Aber zur Musik: Das Quinett wollte uns handgemachten erdigen Rock um die Ohren hauen. Spoiler: Das ist auch gelungen. Die beiden Gitarren ergänzten sich prima. Schlagzeug und Bass waren tight bei einander und groovten ordentlich. Ich kloppte mir mit den Händen fast die Knie wund, weil ich ja nicht mit den Beinen wippen kann. Und das obwohl auch hier der Stamm-Trommler Janneck Risse wegen seiner Tour mit David Hasselhoff ausfiel. Er wurde klasse von Andre Janßen (FETOCIDE) vertreten. Mir gefiel auch der Gesang von Stepanowicz echt gut. Mit anderen Worten, hat voll Laune gemacht. Nach gut 45 Minuten ging mit ‚Going Down‘ der zweite Teil des Abends zu Ende. Falls Ihr mal reinhören wollt, den Song gibt es auch als Video auf Youtube. Mein Fazit zu dieser Band: Auch wenn das Quintett um Mineur und Fuhlhage noch keine Scheibe rausgebracht haben, live gehen sie ab wie Schmitzkatze. Ich freue mich, diese Band auf dem Metal Hammer Paradise wieder zu treffen &#8211; und dies galt nicht nur aus meiner Sicht (so ich die Stimmen im Publikum richtig gedeutet habe).</p>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Under the radar</span><br />
<span style="color: #000000;">Beautiful</span><br />
<span style="color: #000000;">Rainmaker</span><br />
<span style="color: #000000;">Walk on the edge</span><br />
<span style="color: #000000;">Move it on over</span><br />
<span style="color: #000000;">Once in a lifetime</span><br />
<span style="color: #000000;">Still Alive</span><br />
<span style="color: #000000;">Going Down&nbsp;</span></p>
<p>Nach knapp einer halben Stunde &#8222;cool down&#8220; war es dann soweit. Der Tourstart von <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://www.unity-rocks.com/">THE UNITY</a></strong></span> im LOGO stand unmittelbar bevor. Die Bühne tauchte in rotes Licht. Das Banner der Band glühte förmlich. Wow, das sah mal spektakulär aus. Also fürs LOGO war das eine schon gekonnte Inszenierung zum Auftakt. Furios ging es dann auch gleich zur Sache. Opener war ‚Last Betrayal‘ den Ihr auf dem aktuellen Album &#8222;Rise&#8220; findet. Weiter ging der wilde Ritt mit ‚No Hero‘. Jupp, das wird exzellent. So viel Power und Energie! Nach den zwei Songs vom &#8222;Rise&#8220; Album kamen mit ‚No More Lies‘ und ‚God of Temptation‘ zwei Songs des Debutalbums &#8222;THE UNITY&#8220;. Es folgte ein Ohrwurm auf den anderen. Gianba Manenti entzückte nicht nur die Frauen, seine gewaltige Rockröhre und sein enormer Stimmumfang hatten es in sich und setzte sich auch im LOGO gut durch. Er legte dabei eine so grandiose Performance hin, dass gegen Ende der Show seine Halskette mit seinem Talisman auch noch riss. Das nenne ich Einsatz. Apropos Einsatz: Das Schlagzeugspiel von Michael Ehré hat mich am meisten beeindruckt. Das Schlagzeug mit einer so intensiven Art zu spielen, sieht man auch nicht oft (Okay, vielleicht bei GAMMA RAY). Kleiner Spaß natürlich von mir an dieser Stelle, denn es ist ja allgemein bekannt, dass Michael Ehre und Henjo Richter ebenfalls bei GAMMA RAY zusammen spielen, die ja zur Zeit eine Pause einlegen. Damit sind wir beim Gitarrenspiel am heutigen Abend angekommen. Henjo Richter war wie gewohnt über jeden Zweifel erhaben. An der zweiten Gitarre stand direkt vor meiner Nase Stef E und das war gut. Ich hatte sehr viel Spaß zu sehen, was er so mit seiner Gitarre alles anstellt. Toll, sage ich Euch. Ideenreich und absolut fett. Neben ihm groovte Jogi Sweers am 5-Saiter. Locker, lässig und mit einer Coolness, die mir sichtlich gefiel. Er kam ebenso wie alle anderen Mitglieder der Band, außer eben Henjo Richter, aus der Band LOVE.MIGHT.KILL zu THE UNITY. Der einzige, den ich an diesem Abend vermisste, war Sascha Onnen, der eigentlich die Keyboards spielt.</p>
<p>Knapp 90 Minuten feierte das Publikum im gut gefüllten LOGO und rang der Band danach noch zwei Zugaben ab. Ja, was sich eingangs schon ankündigte, vervollständigte THE UNITY. Es war ein klasse Abend für Leute die auf Power Metal stehen. Ich persönlich bin sehr froh, diese Band endlich live gesehen zu habe, denn auf dem Metal Hammer Paradise 2018 verpasste ich sie im vergangenen Jahr leider.</p>
<p>Fazit: Wer bei THE UNITY einen Gamma Ray Klon erwartet hat, wurde eines besseren belehrt. Ich würde die Songs und den Sound eher in Richtung, aber dennoch Weiterentwicklung von Love.Might.Kill einordnen. Ach ja &#8211; ein bisschen Gamma Ray gab es an diesem Abend dennoch: Wer vor Ort war und es bemerkt hat &gt; Send me a Sign.</p>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Last Betrayal &#8211; Rise</span><br />
<span style="color: #000000;">No Hero – Rise</span><br />
<span style="color: #000000;">No More Lies – The Unity</span><br />
<span style="color: #000000;">God of Temptation – The Unity</span><br />
<span style="color: #000000;">Welcome Home &#8211; Rise</span><br />
<span style="color: #000000;">Firesign – The Unity</span><br />
<span style="color: #000000;">The Willow Tree &#8211; Rise</span><br />
<span style="color: #000000;">You Got Me Wrong &#8211; Rise</span><br />
<span style="color: #000000;">Redeemer – The Unity</span><br />
<span style="color: #000000;">Close To Crazy – The Unity</span><br />
<span style="color: #000000;">Send Me A Sign – Skeletons and Majesties (Gamma Ray)</span><br />
<span style="color: #000000;">The Storm &#8211; Rise</span></p>
<p><strong>Zugaben:</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Rise And Fall – The Unity</span><br />
<span style="color: #000000;">Never Forget – The Unity</span></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/metalrollz/"><span style="color: #800000;">METAL ROLLZ (Björn Schulz)</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-unity-klasse-tourauftakt-der-rise-live-2019-tour-im-logo-hamburg-17-10-2019">THE UNITY &#8211; Klasse Auftakt der &#8222;RISE LIVE 2019 Tour&#8220; im LOGO Hamburg (17.10.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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