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	<title>2020 Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>2020 Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>IRON MIC &#8211; Wenn sich der kleine Bruder von TYSON etabliert (INTERVIEW)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/iron-mic-der-kleine-bruder-von-tyson-kiel-etabliert-sich-interview</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2020 18:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ruhig ist es derzeit bei allen Bands, leise die Kulturlandschaft. Aber ab und an finden sich hier und dort –</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/iron-mic-der-kleine-bruder-von-tyson-kiel-etabliert-sich-interview">IRON MIC &#8211; Wenn sich der kleine Bruder von TYSON etabliert (INTERVIEW)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ruhig ist es derzeit bei allen Bands, leise die Kulturlandschaft. Aber ab und an finden sich hier und dort – gerade auch im Pandemie-Jahr 2020 – mehr und mehr Akustikbands zusammen und nutzen die kleinen Bühnen für „Unplugged-Konzerte“ im gemütlichen Rahmen. Unser Augenmerk geht heute nach Kiel. Dort wo sonst die Thrash-Metaller von<span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="http://www.tyson-kiel.de/"><strong> TYSON</strong></a></span> lauthals Konzerte rocken, geht es nun mit zwei Mannen des TYSON-Kaders im Akustik-Gewand weiter. Die Rede ist von <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/ironmic.hwm"><strong>IRON MIC</strong></a></span>.</p>
<p>Ich habe mich mit Kochi van Tyson (Sänger von TYSON und IRON MIC) auf ein kleines virtuelles Interview getroffen und ihn ein wenig ausgequetscht zu Tyson-Songs unplugged, Pandemie-Blues vieler Fans und Bands, Aktivitäten im kommenden Jahr, neuen Songs, Videodreh´s uvm.</p>
<p><strong>Moin Kochi, mein Lieber, ich grüße Dich erst einmal. Schönen Dank, dass Du Dir Zeit nimmst, mit mir ein bisschen über Dein aktuelles Projekt IRON MIC zu plaudern. Erzähl unseren Lesern doch einmal, wer steht hinter IRON MIC, was genau macht IRON MIC und wie kam es überhaupt zu dieser Formation und zum Bandnamen?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Hallo Stefanie, ich danke DIR, dass ich hier Gelegenheit habe, über IRON MIC zu reden. Die Band gibt es ja erst seit Anfang letzten Jahres, und wir können gut noch etwas Aufmerksamkeit haben. IRON MIC bestehen genau genommen aus drei TYSON-Bandmitgliedern, denn neben Pierre Dapper (Git.) und mir (Bass, Voc.) spielt auch Oliver Teschner (Drums) mit, der seinerzeit das zweite Album „Counterparts“ eingetrommelt hat. Nachdem TYSON 2009 ein kleines Akustikset im lokalen Radiosender gespielt hatten, um Werbung für ein Festival zu machen, kamen immer wieder mal Anfragen dieser Art. Erst 2015 gaben wir nach und spielten die „Akustillerie“ in Neumünster. Seitdem keimte bei Pierre und mir die Idee, das Ding irgendwann mal als Nebenprojekt auszubauen. Der Bandname bot sich als bezugnehmende Ergänzung zu TYSON regelrecht an. In erster Linie schreiben wir TYSON-Nummern so um, dass sie als Akustiknummer Sinn machen. Wir achten zwar darauf, dass das Grundriff auf Bass oder Gitarre bestehen bleibt, aber stilistisch legen wir alle Scheuklappen beiseite. Das erhöht die Möglichkeiten und definitiv den Spaßfaktor beim Proben. Dabei unterhalten wir uns auch viel über unsere Einflüsse, Jugendidole und musikalischen „Schlüsselerlebnisse“ und probieren entsprechend viele Coversongs aus, um das Programm zu füllen.</p>
<p><strong>Als erstes Video erschien ja in diesem Jahr „House of Fire“, ein weiteres, nämlich „Anyway“, habt Ihr gerade vor ein paar Wochen veröffentlicht. Ich kenne beide Songs natürlich aus der TYSON-Feder, bin aber unwahrscheinlich beeindruckt, wie geil das alles klingt, wenn der Stromstecker gezogen wurde und das Ganze unplugged dahinplätschert. Wie ist das Feedback im Allgemeinen von Euren Fans, ich denke da kreuzen sich ja nun TYSON-Fans mit IRON MIC-Fans oder trennt sich der Fanbereich da komplett voneinander?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Jetzt, wo wir den Anfang endlich gemacht haben, ist das Feedback so groß, dass sich IRON MIC überraschend schnell aus dem Schatten des großen Bruders herausboxt. Natürlich erreichen wir zuallererst die TYSON-Community und die Fans von <a href="http://www.casketinc.de/"><strong><span style="color: #000080;">CASKET INC</span></strong></a>., wo Oliver auch noch trommelt. Allerdings haben wir auf den wenigen Konzerten, die wir vor Corona gespielt haben, im Publikum schnell neue Gesichter ausmachen können. Ich bin mir sicher, dass es auch TYSON-Fans gibt, die mit IRON MIC nicht so viel anfangen können. Andersrum ebenso. Who cares? Wir freuen uns über jede*n, der/die zu unseren Konzerten kommt und mit uns eine gute Zeit hat. Bisher waren die Reaktionen ausnahmslos positiv.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="IRON MIC - House Of Fire (Acoustic TYSON Cover) (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/GMGnyDROf-M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was mir persönlich sehr gut bei IRON MIC gefällt, ist, dass wir Deine schöne Stimme – die hast Du nämlich – viel intensiver erleben dürfen. Fühlst Du Dich stimmlich wohler bei IRON MIC oder doch eher in der lauten Variante bei TYSON? </strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi: </strong></span>Für mein psychisches Gleichgewicht brauche ich die lauten Proben mit Tyson, wie andere ihren Sport, ihr Lachseminar oder Kaminholz hacken. Der Kopf wird freigeblasen, störende Energien müssen raus. Darauf möchte ich nicht verzichten. Tatsächlich ist das Singen bei IRON MIC auf anderer Ebene befriedigender, weil wir mit Instrumenten und Backing-Vocals Harmonien erzeugen, die, zumindest bei uns, regelrecht Glückshormone auslösen. Ich will nicht esoterisch werden, aber diese harmonischen Schwingungen und das aufeinander eingespielt sein, zieht mir die verkanteten Nerven glatt. Ich arbeite im Kindergarten, hahaha.</p>
<p><strong>Die Zeit der Pandemie oder sagen wir die Zeit, die da auf uns im kommenden Jahr noch zusteuert, könnte dem Trio IRON MIC zugute kommen. Bestuhlte Konzerte mit begrenzter Besucherzahl. Plant Ihr da in der Hinsicht schon fürs kommende Jahr bzw. habt Ihr schon Termine, die Ihr unseren Lesern präsentieren könnt?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Natürlich haben wir da einen Vorteil. Nach einer langen Schockstarre, angesichts der unklaren Booking-Situation, bin ich inzwischen auch wieder dran. Allerdings war eine unserer Prämissen, keine schnarchige Balladentruppe zu werden, sondern dem Publikum und uns einen echt geilen Abend zu bescheren. Das heißt, bei IRON MIC wird im besten Falle mitgetanzt, mitgesungen und auch mal vokal gebattled. Damit will ich sagen, dass wir zwar bestuhlte Konzerte spielen können, aber es wird, ähnlich wie für TYSON, nur der halbe Spaß sein, solange wir mit den Einschränkungen dealen müssen. Für Konzerttermine empfehle ich unsere Facebookseite<span style="color: #000080;"><strong> <a style="color: #000080;" href="http://www.facebook.com/ironmic.hwm">www.facebook.com/ironmic.hwm</a></strong></span></p>
<p><strong>Ist es so auf lange Sicht so geplant bzw. gewollt, dass IRON MIC immer die Songs von TYSON in Akustik wiedergibt oder kommen da auch eigene Songs irgendwann?</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Wir werden es nicht schaffen, alle TYSON-Songs in ein Akustikgewand zu packen. Aber es zeichnet sich langsam ein Stil ab, in dem wir gut funktionieren, so dass es absolut Sinn macht, früher oder später reine IRON MIC-Songs zu schreiben. Vielleicht sogar zuerst als laute Rocker, um sie dann wieder runterzubrechen, denn diese Arbeitsweise hat sich als Konzept bewährt.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="IRON MIC - Anyway (Acoustic TYSON Cover) (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Gc1Q6lXw1Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Wie überbrückt Ihr gerade die Zeit, in der nichts stattfinden darf. Gibt es Proben? Oder werkelt jeder bei sich zu Hause und man schnackt mal über Skype? </strong></p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Kochi:</span> </strong>Wenn wir mal nicht vom November sprechen, haben wir uns schon auch als ganze Band getroffen und geprobt bzw. ein, zwei&nbsp; Videos gedreht. Darüber hinaus bietet die Akustiknummer ja den Vorteil, dass Pierre und ich uns auch zu zweit treffen können, um Songs auszuarbeiten oder einfach mal das Set durchzuballern. Skype, Zoom und wie sie alle heißen, müssen wir schon beruflich nutzen. Das reicht. Und wenn ich Olli ohne seine Zock-Grimassen sehe, erkenne ich ihn womöglich gar nicht …</p>
<p><strong>Ich hoffe, dass wir Euch drei bald live wieder erleben können. Ich danke Dir für die Zeit und wünsche Euch und Euren Familien, dass Ihr bitte alle gesund bleibt.</strong></p>
<p><span style="color: #000080;"><strong>Kochi:</strong></span> Wenn wir alle mal abchecken, wieviel Konzertkohle (inkl. Getränke) wir in den letzten und kommenden Monaten nicht im Club gelassen haben und einen Teil davon spenden bzw. in vielerorts angebotene Gutscheine investieren, haben wir nächstes Jahr auch noch Bühnen. Danke für die Wünsche – das geben wir gerne zurück!</p>
<p>Durch das Interview&nbsp; führte&nbsp;<span style="color: #000080;"><strong>Stefanie Preuß&nbsp;</strong>(Herausgeberin/Chefredakteurin u. Fotografin NIC NordMensch in Concerts)&nbsp;</span></p>
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		<title>OHRENFEINDT &#8211; Die Album Release-Show im Hamburger Knust (31.10.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ohrenfeindt-die-album-release-show-im-hamburger-knust-31-10-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2020 19:44:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Bevor der zweite Lockdown die Kulturwelt wieder in die Knie zwingt, feiern OHRENFEINDT ihr Album Release von &#8222;Das Geld liegt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ohrenfeindt-die-album-release-show-im-hamburger-knust-31-10-2020">OHRENFEINDT &#8211; Die Album Release-Show im Hamburger Knust (31.10.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18218 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_07.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_07.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_07.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_07.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Bevor der zweite Lockdown die Kulturwelt wieder in die Knie zwingt, feiern <a href="https://www.ohrenfeindt.de/startseite/"><span style="color: #000080;"><strong>OHRENFEINDT</strong></span></a> ihr Album Release von &#8222;<strong>Das Geld liegt auf der Straße&#8220;</strong>. In der Nacht zum 30.10.2020, pünktlich um 0:00 Uhr, gab es ein paar hundert Meter weiter eine Release-Party im <span style="color: #000080;"><strong>Cowboy &amp; Indianer</strong></span> auf der Reeperbahn. Am Abend dann die erste Release-Show in der <a href="https://www.facebook.com/grooveporz"><span style="color: #000080;"><strong>Groove Bar</strong></span></a> in Köln. Dieses Konzert wurde sogar live und umsonst im Internet auf verschiedenen Plattformen gestreamt. Ja und weitere 24 Stunden später startete dann die zweite Release-Show im Hamburger &#8222;Wohnzimmer&#8220;, dem <a href="https://www.knusthamburg.de/"><span style="color: #000080;"><strong>Knust</strong></span></a>.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18219 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_30.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_30.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_30.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/11/Ohrenfeindt%4030-10-2020_Hamburg_30.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />60 Zuschauer waren zugelassen, alle sitzend mit richtigem Abstand. Das Trio von St. Pauli störte sich nicht daran, gab wie immer Vollgas. &#8222;Rogg´n Roll im Reeperbahn-Style&#8220; kam wieder einmal gut an. <strong>Chris Laut</strong> hatte seine Stimme nach einer leichten Erkältung im Griff, Pierre Blesse alias „Keule“ rockte die Bühne mit sichtlich viel Spaß und Andi Rohde schien an den Drums wieder einmal unterfordert. Ständig kasperte er herum, jonglierte mit seinen Sticks oder zog Grimassen in Richtung Objektive der anwesenden Fotografen. Das neue Set zur Show lieferte einen Mix aus neuen Songs und einem &#8222;Best of&#8220; vergangener Alben. Eine bunte Mischung, die absolut gut ankam beim Hamburger Publikum. Die Songs waren sogar so gewählt, das weder Chris noch Keule ihre Gibsons im Laufe des Konzertes wechseln mussten. Dadurch war es sozusagen ein Konzert &#8222;aus einem Guss&#8220;, was heutzutage schon fast Seltenheitswert hat.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="OHRENFEINDT - DAS GELD LIEGT AUF DER STRASSE (Offizielles Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/jlRT-onoxhg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Abend, wie er kurz vor dem Lockdown Nr. 2 nicht besser sein konnte. Eine gelungene Release-Show zu einem neuen, gelungenen Ohrenfeindt-Album. Schade, dass mindestens sechs der geplanten 15 Konzerte zur neuen Platte ausfallen müssen. Hoffen wir auf den Dezember!</p>
<p><strong>Setlist</strong>: <span style="color: #000080;">1. Das Geld liegt auf der Straße / 2. Porschekiller / 3. Motor an / 4. Auf die Fresse ist umsonst / 5. Du brauchst Rock / 6. Energie / 7. Hallo, Frau Docktor / 8. Die Muse ist im Urlaub / 9. Tanz nackt / 10. Ich kümmer mich drum / 11. Motocross im Treppenhaus / 12. Heul den Mond an / 13. Sie hat Ihr Herz an St. Pauli verloren / 14. So nicht / 15. Strom / Zugaben: 16. Hektik / 17. Rock´n´Roll Sexgott / 18. Ohrenfeindt</span></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #000080;">Norbert Czybulka</span></a></strong></p>
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		<title>2020 &#8211; Ein Jahr wie ein Sturm &#8211; Pandemie und Gedanken dazu</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/2020-ein-jahr-wie-ein-sturm-pandemie-und-gedanken-dazu</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 13:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist Herbst. Blätter bringen uns derzeit schönes buntes Laub. Wir befinden uns im ersten Jahr der Corona-Pandemie. Der erste</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/2020-ein-jahr-wie-ein-sturm-pandemie-und-gedanken-dazu">2020 &#8211; Ein Jahr wie ein Sturm &#8211; Pandemie und Gedanken dazu</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist Herbst. Blätter bringen uns derzeit schönes buntes Laub. Wir befinden uns im ersten Jahr der Corona-Pandemie. Der erste Schock ist verdaut und im Sommer kehrte so etwas wie &#8222;Routine&#8220; ein. Nun naht der Winter und mit ihm die finstere Zeit, in der sich vieles für immer verändern wird.</p>
<p>Die Einschränkungen in der Umgebung nehmen zu, auch die ersten Freunde und Bekannten werden mit dem Corona-Virus direkt konfrontiert. Die Angst ist das einzige, was sich noch schneller verbreitet, als das Virus. Die ersten Gaststätten stehen kurz vor einer erneuten Schließung, und dort, wo der finanzielle Gnadenstoß bisher ausblieb, wird die Krise in den nächsten Monaten einige musikalische Kultstätten erbarmungslos niedermähen. Die Welt ist im Wandel und während sich Politik und Länder auf unterschiedlichen Ebenen streiten, viele Menschen von der digitalen Welt im Geist endgültig vergiftet werden und sich die Nachrichtensender untereinander einen unerbittlichen Kampf um neue Zahlen und Katastrophenmeldungen liefern, setze ich meinen Geist auf Standby. Von außen schaue ich darauf, was gerade in der Welt passiert und lasse das Jahr 2020 erneut Revue passieren; Doro alleine auf dem Rock Hard Festival, Blind Guardian auf dem Wacken Live Stream und Katatonia live online, ohne direkte Zuschauer. „Wir können euch nicht sehen, aber wir wissen, dass ihr da seid“ sagte Sänger Jonas Renkse während des Gigs und sprach das aus, was vielen Bands im neuen Live Gewand zu schaffen macht. Angst um das Virus macht sämtliche Grenzen dicht, zwingt zum Umdenken und lässt alte Konzerte in epischer Erinnerung erscheinen. Wie war das nochmal, als ich Bolt Thrower in Essen live gesehen hatte? Ein Gedränge vor dem Merch Stand, Extase ab der ersten Sekunde des Gigs auf und vor der Bühne und Blut, Schweiß und Tränen in der Pit. Die Magie, inmitten Gleichgesinnter zu sein, wird ersetzt durch die digitale Anonymität des Internets und des Live Streams.</p>
<p>Die Pandemie hatte jedoch auch positive Wirkungen; so wurden alle während des Lockdowns für das sensibilisiert, was wirklich zählt: die Familie. Alltägliche Sorgen, wie Urlaubspläne, Rivalitäten im Job oder Eifersüchteleien rückten hier in den Hintergrund, als es darum ging, die Situation zu überstehen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Allerdings kamen andere Sorgen hinzu: Existenzängste, keine Privatsphäre innerhalb der Familie (besonders in kleineren Wohnungen mit mehreren Kindern) und der Spagat zwischen Job und Familie. Ein Kraftakt, den einige nicht ohne Spuren überstanden haben und auch noch weiter als Narbe mit sich tragen werden. Wer zurückgezogen lebt wie ich, hat etwas Glück gehabt und kommt mit der sozialen Distanz zu dem Rest der Welt relativ gut zurecht. Andere dürften sehr unter der Situation gelitten haben und werden noch einen harten Winter vor sich haben.</p>
<p>Dann gab es noch die groteske Seite, die mich immer noch den Glauben an die menschliche Vernunft verlieren lässt; Hamsterkäufe von Klopapier, übertriebene Sicherheitsmaßnahmen (nicht mal einheitlich) und Verschwörungstheoretiker, die über das Internet oder auf Demos die Situation noch weiter zum Köcheln brachten. Etwas auf Vorrat zu kaufen ist nicht verkehrt, aber hier sollte mit vernünftigem Maß gemessen werden. Auch die Sicherheitsvorkehrungen sind für mich teilweise logisch nicht nachvollziehbar; da müssen beispielsweise Hochzeiten abgesagt und Beerdigungen eingeschränkt werden, während ein Wochenende später in Berlin eine Großdemo abgehalten wird. Entweder man sichert sich komplett gegen eine weit verbreitete Infektion ab oder man lässt es ganz bleiben! Hier geriet die Politik klar ins Kreuzfeuer der Kritik, was dich diverse Magazine konstant weiter befeuert wurde und den Verschwörungstheoretikern immer neues Futter gibt. Die Wahrheit liegt meiner Meinung nach irgendwo in der Mitte; man sollte auf seine Gesundheit achten, sich und andere schützen, aber auch die medialen Overkills nicht zu nah an sich ran lassen und in Panik verfallen. In China wurde ein gutes Zitat gebracht: „Ich trage die Maske aus Respekt vor meinem Gegenüber und um denjenigen zu schützen.“ Das sagt meiner Meinung nach alles darüber aus, wie wir auch hier damit umgehen sollten.</p>
<p>Was passiert allerdings langfristig? Der Vorteil am Älterwerden: Man erlebt sehr viel. Der Nachteil: Man sieht, wie Bekanntes und Geliebtes von der Bildfläche verschwindet. Ich habe Angst davor, dass meine kleine Tochter Plattenläden, wie beispielsweise Idiots Records in Dortmund, nur noch aus Erzählungen ihres alten Vaters kennt. Konzerterlebnisse mit Pit, gepflegtem Bierchen und netten Leuten dürften bald sehr selten werden und auch einige Kultläden sind bereits verschwunden. Im Old Daddy in Haltern zum Gothic abgerockt (abgerissen), im Soundgarden von Dortmund die Release Party zu Moonspell´s „Irreligious“ und andere Konzerte erlebt (auch abgerissen), oder als Stammgast im Dortmunder Spirit (dicht gemacht). Erst vor wenigen Wochen kam die Nachricht, das DJ Mimi (40 Jahre Kult DJ vom Spirit) verstorben ist. Die Symbolik trifft mit ungebremster Wucht in meinen Geist, denn alles was einmal mein zweites Zuhause war, schwindet mehr und mehr. Die Pandemie bedroht nun auch meine Lieblingsfestivals Party San und das Rock Hard. Ob und wann sie in welchem Rahmen auch immer noch einmal stattfinden werden, ist ungewiss. Wir rasen immer mehr auf das Ende einer alten Welt zu, in der Digitalisierung und Anonymität dominieren. Live Streams, statt Konzerte. Downloads statt Vinyl und CDs. Der Tod von Kultkneipen und Discos. Ich habe nichts gegen den technischen Fortschritt, allerdings sollte man sich dabei stets in Erinnerung rufen, dass hinter jedem Download, hinter jedem Album und hinter jedem Auftritt, jede Menge Arbeit und Herzblut der Künstler und Organisatoren steckt. Das kann man nicht einfach mit einem Like abnicken, dafür bedarf es mehr als das. Ich unterstütze meine Lieblingsbands, indem ich deren Merchandise kaufe, mit ihnen im Kontakt bin (egal, ob per E-Mail oder in Form eines Kommentares) und möchte ihnen so zeigen, dass ich ihre Arbeit zu schätzen weiß und sie mir viel bedeutet. Ich denke gerade in diesen Zeiten ist nicht viel nötig, um das Wichtigste zu geben, worauf es ankommt: Einfach da zu sein und präsent zu sein.</p>
<p>Wenn ich in einigen Jahren auf diese Zeilen zurückblicke, werde ich mich wahrscheinlich wundern, wie sich der Übergang zum neuen Zeitalter angefühlt hat. Allerdings sollte sich jeder von uns fragen, wie er den neuen Abschnitt beginnen wird. Ich bin davon überzeugt, dass nach diesem Winter nichts mehr so sein wird, wie es einmal war. Dafür sind die Weichen gestellt und es ist an uns etwas daraus zu machen, damit unsere Kinder dankbar darin aufwachsen können, um ihre eigene Welt zu formen. Sofern die Kunst (egal aus welchem Bereich heraus) darin eine Rolle spielen soll, müssen wir uns anstrengen, damit unsere Seelen weiterhin inspiriert und gefüttert werden. Ohne Kunst wird es still und anders, es fehlt uns der Ausgleich auf der zweiten Seite der Lebenswaagschale.</p>
<p>Dies waren meine eigenen Gedanken an einem grauen Herbsttag im Oktober zur derzeitigen Situation. Kommt bitte alle gut durch die kommende Zeit. Füttert Eure Seelen mit Musik, Lektüre und anderem Kulturgut. Die Branche braucht Euch und wir brauchen die Kultur als wichtigen Zweig in unserem Leben!</p>
<p>Euer <strong>Sebastian Radu Groß</strong></p>
<p><span style="color: #000080;">Titelbild / PhotoCredit: <a style="color: #000080;" href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs"><strong>Dirk Jacobs</strong></a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/2020-ein-jahr-wie-ein-sturm-pandemie-und-gedanken-dazu">2020 &#8211; Ein Jahr wie ein Sturm &#8211; Pandemie und Gedanken dazu</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>CHRIS LAUT in der Kieler Erbse &#8211; &#8222;1/3 Ohrenfeindt&#8220; im Überraschungs-Kneipenkonzert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 19:13:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Covid-19-Pandemie-Zeit lässt bekanntlich eine zuverlässige Planung von Konzerten nicht zu. Dies wurde am Freitagabend wieder einmal bestätigt. Eigentlich sollte</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/chris-laut-in-der-kieler-erbse-1-3-ohrenfeindt-im-ueberraschungs-kneipenkonzert">CHRIS LAUT in der Kieler Erbse &#8211; &#8222;1/3 Ohrenfeindt&#8220; im Überraschungs-Kneipenkonzert</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18234 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-23-Chris-Laut-Kiel-Erbse-300x156.jpg?resize=300%2C156&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="156" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-23-Chris-Laut-Kiel-Erbse.jpg?resize=300%2C156&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-23-Chris-Laut-Kiel-Erbse.jpg?resize=1024%2C533&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-23-Chris-Laut-Kiel-Erbse.jpg?resize=768%2C400&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-23-Chris-Laut-Kiel-Erbse.jpg?w=1112&amp;ssl=1 1112w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Covid-19-Pandemie-Zeit lässt bekanntlich eine zuverlässige Planung von Konzerten nicht zu. Dies wurde am Freitagabend wieder einmal bestätigt. Eigentlich sollte The Vertical Slide Orchestra (2/3 <strong><span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://ohrenfeindt.de/startseite/">Ohrenfeindt</a></span></strong> mit Keule Rockt!) in Donauwörth auftreten. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18235 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/10/Chis_Laut%402020-10-23_Erbse-Kiel_03.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/10/Chis_Laut%402020-10-23_Erbse-Kiel_03.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/10/Chis_Laut%402020-10-23_Erbse-Kiel_03.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Die Fallzahlen in Bayern ließen dies jedoch nicht zu. Das Konzert musste abgesagt werden. Auch ich hätte eigentlich ein anderes Konzert besuchen wollen. Wegen der Pandemie wurde jedoch auch das Benefizkonzert von Tears for Beers in Eckernförde abgesagt. So war es eine nette Fügung, dass Asterx, der Wirt der <span style="color: #000080;"><strong>Erbse</strong></span> in Kiel, <span style="color: #000080;"><strong>Chris Laut</strong></span> zu einem spontanen Kneipenkonzert überreden konnte. Es war ein Revanche-Besuch, denn Asterx durfte vor ein paar Tagen bei einem Video zur neuen Ohrenfeindt-Scheibe &#8222;<strong>Das Geld liegt auf der Straße</strong>&#8220; mitwirken.</p>
<p>Vorweg genommen: Es war ein ganz lockerer Abend. Ein paar Stammgäste der Erbse, ein paar Ohrenfeindt-Fans und entspannte Protagonisten. Chris baute seine kleine Anlage und die Gitarren auf, klönte mit jedem Gast ein wenig, spielte ein wenig aus seinem Repertoire. Das erste Set mit seiner Akustik Gitarre, das zweite Set mit einer Slide Gitarre. Zu einem dritten Set kam es dann jedoch nicht mehr &#8211; die Technik streikte. Zwischendurch gab es dann immer wieder neue Titel via Bluetooth vom neuen Ohrenfeindt-Album zu hören.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18236 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/10/Chis_Laut%402020-10-23_Erbse-Kiel_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/10/Chis_Laut%402020-10-23_Erbse-Kiel_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/10/Chis_Laut%402020-10-23_Erbse-Kiel_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/10/Chis_Laut%402020-10-23_Erbse-Kiel_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Statt Eintritt zu nehmen, ging der Hut von Asterx herum. Die Kollekte kam zu 100% Chris zugute. Auch beim Merch-Verkauf wurde kräftig Umsatz gemacht. So entstand zwischen allen Parteien eine Win-Win-Situation und man hatte einen netten und geselligen Abend.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #000080;">Norbert Czybulka</span></a></p>
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		<title>THUNDERMOTHER drehen neues Video &#8222;Into The Mud&#8220; in Schleswig-Holstein. Der Name war Programm!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 19:53:30 +0000</pubDate>
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<p>&#8222;Into The Mud&#8220;. THUNDERMOTHERs neue Single von der vor ein paar Wochen releasten Scheibe &#8222;Heat Wave&#8220; beschreibt die damaligen Eindrücke</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/thundermother-drehen-neues-video-into-the-mud-in-schleswig-holstein-der-name-war-programm">THUNDERMOTHER drehen neues Video &#8222;Into The Mud&#8220; in Schleswig-Holstein. Der Name war Programm!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18296 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Thundermother%4013-09-2020_Kropp-Videodreh_43.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Thundermother%4013-09-2020_Kropp-Videodreh_43.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Thundermother%4013-09-2020_Kropp-Videodreh_43.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Thundermother%4013-09-2020_Kropp-Videodreh_43.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />&#8222;Into The Mud&#8220;</strong>.<a href="https://www.thundermother.com/"><span style="color: #003366;"> <strong>THUNDERMOTHER</strong></span></a>s neue Single von der vor ein paar Wochen releasten Scheibe &#8222;Heat Wave&#8220; beschreibt die damaligen Eindrücke vom Wacken Open Air 2017, als die vier Schwedinnen zum ersten Mal in Schleswig-Holstein waren. Damals war die Fläche vor der Beergarden-Stage gerade von einem Wolkenbruch in eine einzige Suhle verwandelt worden. Mittlerweile fühlen sich die Schwedinnen hier heimisch und nahmen nach vielen Konzerten im Norden Deutschlands hier auch schon direkt vor der Corona-Pandemie zwei Videos des Longplayers in Taarstedt bei Schleswig auf. &#8222;Driving in Style&#8220; hat mittlerweile bei YouTube eine knappe halbe Million Klicks.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18297 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Thundermother%4013-09-2020_Kropp-Videodreh_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Thundermother%4013-09-2020_Kropp-Videodreh_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Thundermother%4013-09-2020_Kropp-Videodreh_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Thundermother%4013-09-2020_Kropp-Videodreh_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das neue Video wird diese Klickzahl deutlich übertreffen. Nachdem die Mädels mit einem Lincoln zur Bühne gebracht werden, rocken sie los &#8211; und landen am Ende selbst im Matsch!<br />
Rund 50 freiwillige Supporter wurden von der Regisseurin Jasmin Taiebi und Manager Michael Thiesen in Szene gesetzt und suhlten sich zum Teil mit Wonne in dem extra auf einem Acker bei Kropp hergestellten Matsch-Acker.</p>
<p>Jetzt bleibt uns nur noch, auf das Video zu warten. Ein VÖ-Datum war den Verantwortlichen leider nicht zu entlocken. Immerhin dürft Ihr schon im Vorfeld die Bilder der &#8222;Modder&#8220;-Party sehen. Das war beim Videodreh in Taarstedt noch anders!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></a></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/thundermother-drehen-neues-video-into-the-mud-in-schleswig-holstein-der-name-war-programm">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
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		<title>METHODS OF MASSACRE &#8211; Deathcore aus Flensburg zur Kieler Woche (06.09.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/methods-of-massacre-deathcore-aus-flensburg-zur-kieler-woche-06-09-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 14:45:49 +0000</pubDate>
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<p>METHODS OF MASSACRE spielen Deathcore Metal und kommen aus Flensburg. Zum zweiten Mal durften sie auf die Junge Bühne zur</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/methods-of-massacre-deathcore-aus-flensburg-zur-kieler-woche-06-09-2020">METHODS OF MASSACRE &#8211; Deathcore aus Flensburg zur Kieler Woche (06.09.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/MethodsOfMassacre"><span style="color: #003366;"><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18299 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/2020_Methods_of_Massacre_Kieler_Woche.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/2020_Methods_of_Massacre_Kieler_Woche.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/2020_Methods_of_Massacre_Kieler_Woche.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/2020_Methods_of_Massacre_Kieler_Woche.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/2020_Methods_of_Massacre_Kieler_Woche.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />METHODS OF MASSACRE</strong></span></a> spielen Deathcore Metal und kommen aus Flensburg. Zum zweiten Mal durften sie auf die Junge Bühne zur Kieler Woche. Da die Festwoche ja nicht so stattfindet, wie gewohnt, fanden sich die fünf Norddeutschen statt im Ratsdienergarten plötzlich im großen Amphitheater auf der Krusenkoppel wieder. Der Vorfreude von 268 gebuchten (kostenlosen) Tickets wich schnell die Erkenntnis, dass sich nur circa 60 Metalheads am Sonntagnachmittag im großen Rund wiederfanden. Und das, obwohl sie mit rund 600 Stimmen im Online-Voting die meisten Stimmen aller Kategorien geholt hatten. Bereits 2011 brachte die Band ihr Debüt &#8222;Perverted To Perfection&#8220; auf den Markt. 2014 folgte dann die CD &#8222;Retaliation&#8220;. Derzeit arbeiten sie an ihrem dritten Werk.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18312 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Methods_Of_Massacre%4006-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Methods_Of_Massacre%4006-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Methods_Of_Massacre%4006-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Methods_Of_Massacre%4006-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wie üblich auf der Jungen Bühne blieb das Festgelände alkoholfrei. Einige sorgten zwar mit eigenen Dosen für das notwendige Getränk, andere standen mit Cola und O-Saft da. Mit neuem Schlagzeuger, der sich anfangs noch sichtlich unwohl fühlte, durften die Flensburger einen 60 Minuten-Slot füllen. Wie eine erfahrene Band legten die fünf Musiker nach einem Intro los. Mit dem Rücken zum Publikum stehend, steigerte sich die Erwartung. Mit einigen neuen Titeln eröffnete man den Gig. Ab Halbzeit folgten dann die Titel der letzten CD &#8222;Retaliation&#8220;. Obwohl ihre Freunde und Fans nach Zugaben riefen, war nach 47 Minuten die Show zu Ende. Mehr hatten die Fünf derzeit leider nicht im Repertoire. Statt den einen oder anderen gewünschten Song noch einmal zu spielen, füllten sie den Slot nicht vollständig aus.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18313 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Methods_Of_Massacre%4006-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Methods_Of_Massacre%4006-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Methods_Of_Massacre%4006-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Methods_Of_Massacre%4006-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Da aufgrund der nachfolgenden Veranstaltung alle das Gelände zügig verlassen müssen, leerte sich das weite Areal sehr schnell. Ein kleiner Merch-Stand war umlagert. Leider konnte hier nur ein kleines Programm angeboten werden, so z.B. ein paar Shirts, Buttons &#8230; aber keine CDs.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Schade, da war heute von allen Seiten wirklich mehr drin.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Setlist:</strong> Intro / The Witness / Deus Vult / The Raid / Ekleipsis / Antivalenz / The Witch / Quad Damage / Wiedergänger / Facehugger Survivor / Revenge Is A Dish Best Served Naked / Hacksawcism</span></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;"><strong><a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a>&nbsp;</strong></span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/methods-of-massacre-deathcore-aus-flensburg-zur-kieler-woche-06-09-2020">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
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		<title>Zum Start der Corona-Ausgabe der Kieler Woche feierte Schleswig-Holstein JEDEN TAG SILVESTER (05.09.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/zum-start-der-corona-ausgabe-der-kieler-woche-feierte-schleswig-holstein-jeden-tag-silvester-05-09-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2020 13:26:26 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die Corona-Ausgabe der Kieler Woche startete am vergangenen Freitag. Nur 400 Besucher von einst 2000 Besuchern dürfen derzeit auf die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18316 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Jeden_Tag_Silvester%4005-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_11.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Jeden_Tag_Silvester%4005-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Jeden_Tag_Silvester%4005-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_11.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Jeden_Tag_Silvester%4005-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_11.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Corona-Ausgabe der Kieler Woche startete am vergangenen Freitag. Nur 400 Besucher von einst 2000 Besuchern dürfen derzeit auf die Kieler Krusenkoppel und es ist ein Online-Ticket nötig. Dieses dient zur Personenerfassung und Zugangsbeschränkung. Die ganz großen Stars mussten in diesem Jahr Zuhause bleiben und es werden (endlich einmal) die Local-Heroes gewürdigt. So schlendere ich über eine ungewohnt leere Kiellinie im Sonnenschein zur Freilichtbühne. Vor dem Einlass steht eine lange Schlange im Corona-Modus. Alle eineinhalb Meter auseinander. Das Scannen des QR-Codes auf dem Ticket geht schnell und schon ist man auf dem Gelände. Dort wo nicht gesessen wird, muss die Maske getragen werden. Man holt sich vorab ein Getränk oder etwas zu Essen und begibt sich dann auf seinen nummerierten Platz.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18317 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Jeden_Tag_Silvester%4005-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Jeden_Tag_Silvester%4005-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Jeden_Tag_Silvester%4005-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Jeden_Tag_Silvester%4005-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />JEDEN TAG SILVESTER</strong></span> kommen aus Schleswig-Holstein und setzen sich zusammen aus Bertram Ulrich (Gesang &amp; Klavier), Till Krohn (Bass), Tom Rieken (Schlagzeug) sowie Niclas Jawinsky (Gitarre). Sie spielen erfolgreichen Pop-Rock und waren unter anderem schon mit Johannes Oerding, Mark Forster, Silbermond und Silly auf Tour. Gerade haben sie ihr drittes Album &#8222;<strong>Zwischen den Meeren&#8220;</strong> herausgebracht. Der heutige Abend steht somit natürlich unter genau diesem Motto und die Setlist beinhaltet fast alle Songs des neuen Albums. Obwohl das Konzert ausgebucht ist, sind noch viele Lücken zwischen den Lücken zu sehen. Das dürfte daran liegen, dass diejenigen, die die Tickets gebucht haben, diese über das Portal nicht zurückgegeben haben. Schade, denn so kommen andere Fans um den Genuss des Abends.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18318 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Jeden_Tag_Silvester%4005-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Jeden_Tag_Silvester%4005-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Jeden_Tag_Silvester%4005-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/09/Jeden_Tag_Silvester%4005-09-2020_Krusenkoppel_Kiel_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die vier Musiker strotzen vor Spiellaune. Ein paar Angsttropfen verscheuchen weder Fans noch Band. Im Gegenteil. Sänger Bertram Ulrich lässt es sich nicht nehmen, einmal den Berg des Amphitheaters zu erklimmen. Vor dem Mischpult begutachtet er die Kulisse und feuert eine Konfettikanone ab. Begeistert wird er wieder auf die Bühne geleitet. Da nicht mitgesungen werden darf, ist die Stimmung zwar begeisternd aber nicht enthusiastisch. Nach 90 Minuten ist dann auch schon wieder Schluss. Zwei Zugaben dürfen die sympathischen Jungs noch spielen, aber dann werden die Fans endgültig in die noch junge Nacht entlassen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Kieler Woche macht es vor, wie Konzerte auch in dieser Zeit möglich sind. Hoffentlich gibt es noch viele Nachahmer!</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Setlist:</strong> Seit deinem ersten Tag / Kleinstadthelden / Durch deine Augen / 16:9 / Zwischen den Tagen / Einer von uns / Giganten / Zwischen den Meeren / Am Wasser / Zuhause / Band auf der Titanic / Die letzte Meile / Blau / Dein Glück / Zugaben: Stopp. Euphorie! / Geisterjägerstadt</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></a></strong></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/zum-start-der-corona-ausgabe-der-kieler-woche-feierte-schleswig-holstein-jeden-tag-silvester-05-09-2020">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/zum-start-der-corona-ausgabe-der-kieler-woche-feierte-schleswig-holstein-jeden-tag-silvester-05-09-2020">Zum Start der Corona-Ausgabe der Kieler Woche feierte Schleswig-Holstein JEDEN TAG SILVESTER (05.09.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Support Your Local Heroes: PAY PANDORA &#038; DIE MUSKELSCHWEINE im Autokino Heide (27.06.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2020 19:24:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Support your local heroes – Nach dem Aufruf, mindestens einmal im Monat einen kleinen Club, eine lokale Band oder ein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/support-your-local-heroes-pay-pandora-die-muskelschweine-im-autokino-heide-27-06-2020">Support Your Local Heroes: PAY PANDORA &#038; DIE MUSKELSCHWEINE im Autokino Heide (27.06.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18321 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/2020_Muskelschweine_Heide.jpg?resize=300%2C298&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="298" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/2020_Muskelschweine_Heide.jpg?resize=300%2C298&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/2020_Muskelschweine_Heide.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/2020_Muskelschweine_Heide.jpg?resize=768%2C763&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/2020_Muskelschweine_Heide.jpg?w=960&amp;ssl=1 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Support your local heroes</strong></span> – Nach dem Aufruf, mindestens einmal im Monat einen kleinen Club, eine lokale Band oder ein Kneipenkonzert zu besuchen, habe ich dank der Corona-Pandemie und des Veranstaltungsverbotes zuerst wieder keine Idee, wie ich dies für den Monat Juni bewerkstelligen kann. Plötzlich tun sich aber viele kleine Events auf und ich entscheide mich für den Konzertstart im Autokino Heide, denn der steht unter dem gleichen Motto.</p>
<p>Der Konzertsommer im Autokino unter dem Funkturm in Heide wird noch Größen wie <strong>Torfrock</strong> und <strong>Thundermother</strong> beherbergen. Den Startschuß dafür dürfen auch hier Local Heroes geben. Mit <strong>PAY PANDORA</strong> und <strong>Die MUSKELSCHWEINE</strong> stehen gleich zwei überregional bekannte Bands aus Schleswig-Holstein heute auf der Bühne.</p>
<p>Gewitter und Regen sind angesagt an diesem Samstagabend in Dithmarschen. Demzufolge ist bei den Lokalen Helden wieder viel zu wenig los. Einzig Freunde und Bekannte wagen das Experiment Autokinokonzert. Am Eintritt liegt es jedenfalls nicht. Ganze 9,00 Euro soll das Programm nur kosten. Als wir auf das Gelände fahren, sind schon einige Autos da und wir platzieren uns auf einem guten Platz in der ersten Reihe. Dank der Corona-Lockerungen der Landesregierung hätten auch Besucher ohne Auto dem Konzert beiwohnen dürfen. Dafür wurde zwischen der Bühne und einer freigehaltenen Umfahrt sowie den Autos Boxen mit Festzeltgarnituren unter Einhaltung der Abstandsregeln aufgebaut. Hier lassen sich aber aufgrund des herannahenden Regens nur wenige nieder. Den besten Ton haben die Besucher eh im Auto, da die Musik über UKW 88,6 im Autoradio gestreamt wird. Die vorderen Besucher hören von der Bühne nur den Monitor-Ton der Musiker und werden nicht durch Boxen, wie normal, beschallt. Für kinotypische&nbsp; Snacks und Dixi-Toiletten ist auf dem Gelände übrigens auch gesorgt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18379 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_17-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_17-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_17-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_17-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Den Anfang machen pünktlich um 19:30 Uhr die Heider Lokalpatrioten <span style="color: #003366;"><strong>PAY PANDORA</strong></span>. Sie spielen einen Female-Frontend-Hard-Rock. Der Regen hat die Bühne in eine gefährlich glatte Fläche verwandelt. Sängerin <strong>Chiara Tahnee Lütje</strong> klärt das Publikum zudem erst einmal auf, dass es aufgrund einer Erkrankung von Bassist <strong>Marek Brodersen</strong> eh nicht so viel Action auf der Bühne geben wird. Der Ärmste steht in seiner Ecke mit einem Verband von der Hand bis über das Schultergelenk und spielt die Show mit einer Thrombose in der Schulter. Sein Wirkungskreis ist auf einem Quadratmeter begrenzt. Drummer <strong>Tom-Ole &#8222;Tommy&#8220; Thomssen</strong> scheint es gewohnt zu sein, mit wenig Platz an seiner Schießbude auszukommen. Er sitzt am Set der Muskelschweine und hat direkt die Bühnen-Rückwand im Rücken. <strong>Thies Peters</strong>&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18380 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_06-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_06-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_06-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Pay_Pandora%4027-06-2020_Heide_06-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>hat genug Platz, kann seine Gitarren im hinteren trockenen Bereich aufstellen. Auf der Setlist stehen neun Songs. Routiniert fangen die vier ihr Set an. Mit &#8222;Take Off&#8220;, &#8222;Good in Bad&#8220;, &#8222;I Could&#8220; und &#8222;Enemy&#8220; starten sie mit Songs aus dem aktuellen Programm. Passend zum Wetter stand jetzt eigentlich die Wacken-Hymne &#8222;Rain or Shine&#8220; auf dem Programm. Stattdessen ändern sie die Setlist und spielen &#8222;Let Me Fall&#8220;, einen brandneuen Song, den sie in der Corona-Zeit geschrieben haben. Leider haut dann bei <strong>Thies</strong> eine Röhre im Marshall-Verstärker durch. Bis dann durch die nachfolgenden Muskelschweine ein Ersatz beschafft wurde und dieser betriebsbereit ist, vergehen einige Minuten. Chiara versucht sich derweil als Entertainerin, was bleibt ihr anderes übrig. Da der Veranstalter nur 40 Minuten für den Auftritt vorgegeben hatte, bleibt nur noch Platz für den letzten Song &#8222;Banshee&#8220;.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18324 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_16-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_16-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_16-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_16-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/muskelschweine/"><span style="color: #003366;">Die MUSKELSCHWEINE</span></a></strong>: Als Heimatort haben sie Lehe, ein kleines Dorf bei Lunden in Dithmarschen, angegeben. Sie spielen eine Art Prollrock, der musikalisch ansprechend aber textlich etwas fragwürdig ist. Mit einem Intro startend, beginnen sie verhaltend. Der erste Song &#8222;Riskieren&#8220; lässt sie dann tatsächlich etwas riskieren. Die Bühne ist trocken, es wird gerockt was die kleine Bühne hergibt. Die nächsten Titel sind &#8222;Bereit&#8220;, &#8222;Das ist das Bier&#8220;, &#8222;Open Air&#8220; und &#8222;Oberkörper frei&#8220;. Auf Letzteres wird dann doch verzichtet, es hat wieder begonnen zu regnen. Die Pedals werden in den hinteren Bereich verlagert und die Bewegungsradien sind eingeschränkt. Trotzdem werden Sprungeinlagen vom Schlagzeug gemacht, die Gitarre mit der Zunge gespielt und das Publikum gut unterhalten. Bei einem Corona-Bier-Trinkwettbewerb unterliegt ein Gast und sein Auto wird mit überdimensionalen Flaggen bestückt. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18325 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_35-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_35-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_35-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/07/Die_Muskelschweine%4027-06-2020_Heide_35-1.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />The Show must go on &#8211; trotz des unangenehmen Regens. Weiter geht es in der Setlist mit &#8222;Jacke&#8220;, &#8222;Attake Boom&#8220; und &#8222;Burn&#8220;. Als Zugabe haben sie &#8222;Ohrigenial&#8220; im Gepäck bevor sie mit ihrem bemalten Bundeswehr-Van eine Ehrenrunde drehen. Dabei dürfen natürlich rot brennende Bengalos nicht fehlen. Für das Bandfoto wurden die Dixis anstelle des Militär-Oldies ausgesucht. Prollig halt. Wat mut, dat mut.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wieder ein spaßiger Abend für wenig Geld. Die Protagonisten haben alles gegeben, die etwas über 50 Zuschauer hat es gefreut. Einziger Wehmutstropfen: Kontakte zur Band kann es natürlich nicht geben und nach dem letzten Ton wurde die Fahrzeugkolonne sofort herausgeleitet. Um 22:00 Uhr begann direkt im Anschluss die Autodisco, die neuen Gäste warteten schon &#8230;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></a></p>
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		<title>Support Your Local Heroes: CASKET INC. im Interview (02.05.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/support-your-local-heroes-casket-inc-im-interview-02-05-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 11:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Support your local heroes – Nach dem Aufruf, mindestens einmal im Monat einen kleinen Club, eine lokale Band oder ein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/support-your-local-heroes-casket-inc-im-interview-02-05-2020">Support Your Local Heroes: CASKET INC. im Interview (02.05.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><strong>Support your local heroes</strong> – Nach dem Aufruf, mindestens einmal im Monat einen kleinen Club, eine lokale Band oder ein Kneipenkonzert zu besuchen, habe ich dank der Corona-Pandemie und des Veranstaltungsverbotes zuerst wieder keine Idee, wie ich dies für den Monat Mai trotzdem bewerkstelligen kann. Bands genug gibt es ja und ich erinnerte mich an <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/casketdeath"><strong>CASKET INC</strong>.</a></span>, eine richtig gute und sympathisch wirkende Band aus Dithmarschen. Am 06. März, also eine Woche vor dem Veranstaltungs-Stop sah ich die Thrash Metal Truppe in einem Kieler Hinterhofclub, dem MEDUSA. Wer ist die Truppe, warum habe ich die bisher noch nicht gesehen?</p>
<p>Also CD schnell besorgt und Kontakt hergestellt. Eigentlich wollten wir uns irgendwo im Nirgendwo zu einem Plausch treffen, aber die aktuelle Situation lies das nun einmal nicht zu. So verabredeten wir uns zu einem Interview via Internet. Den neuen Medien sei Dank!</p>
<p><strong>Danke, dass Ihr Euch die Zeit nehmt, dass ich als &#8222;Konzertbesucher&#8220; Euch so näher kennen lernen darf.&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Oliver: </strong>Das ist doch selbstverständlich. Wir freuen uns, dass Du bei dieser Geschichte an uns gedacht hast und wir bei Dir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.</p>
<p><strong>Ich stelle Euch einmal kurz vor (von links nach rechts): Lars Newe (Gesang), Mathias Friese (Gitarre), Lars Franck (Bass) und Oliver Teschner (Schlagzeug)<br />
</strong></p>
<p><strong>Metal in Dithmarschen hat ja gerade auch durch die Nähe zum legendären Wacken Open Air eine lange Tradition. Seit wann seid ihr am Start?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Oliver: </strong>Nachdem Kuddel und ich die Thrash-Metal Band ENRAGED ruhen ließen, bin ich für ca. 2 Jahre nach Kiel zu TYSON gewechselt. Daher auch die Verbindung zu Kochi und eben dem TYSON-Support-Gig in der MEDUSA. Ich habe die &#8222;Counterparts&#8220;-Scheibe von TYSON mit eingespielt und bin mit den Jungs auch auf Tour gewesen, u.a. mit Smoke Blow und COR. Im Zuge meiner werdenden Vaterschaft im Jahre 2012 bin ich dann wieder musikalisch &#8222;zurück&#8220; nach Dithmarschen, raus bei TYSON und habe angefangen mit Kuddel neue Songs zu schreiben, aus denen dann letztlich CASKET INC. wurden. Wir wollten melodischer zur Sache gehen, als bei ENRAGED und so rekrutieren wir noch im selben Jahr den Ex-ENRAGED Gitarristen Lars Newe als Sänger und unseren alten Freund, Lars Franck, als Bassisten.<br />
Seitdem haben wir zwei Alben in Eigenregie, unter Aufsicht von Jan Pörschke (Produzent, Mixer, Freund der Band), produziert und einige coole Live-Gigs gezockt. Wir traten unter anderem auf dem Meltdown Festival, mit der kanadischen Thrash-Metal-Legende AGGRESSION und im Knust in Hamburg mit FORGOTTEN NORTH auf. Momentan arbeiten wir an unserem dritten Album.</p>
<p><strong>Ein drittes Album? Wann ist es soweit?&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Oliver: </strong>Drei Songs stehen bereits. Die drei hatten wir ja auch in der MEDUSA schon vorgestellt. Zwei weitere befinden sich gerade in Arbeit. Ich denke wir werden Ende 2020/Anfang 2021 mit den Aufnahmen beginnen.</p>
<p><strong>Eure letzte CD „Disciples Of Doom“ ist nun schon fast zwei Jahre alt. Immer wieder bekommt ihr dafür gute Kritiken. Wird die neue Scheibe im gleichen Stil oder habt Ihr Veränderungen geplant?</strong></p>
<p><strong>Oliver</strong><strong>: </strong>&nbsp;Auf der Scheibe wird es zu 100% Casket Inc. geben, dass kann ich schon mal verraten :). Wir haben wieder einen guten Mix aus Midtempo Nummern und thrashigen Stücken. Für Experimente außerhalb vom Heavy Metal sind wir zu Oldschool 😀 :D.</p>
<p><strong>Habt Ihr bei der neuen CD professionelle Hilfe oder wird es wieder eine reine Eigenproduktion mit Eigenvertrieb?</strong></p>
<p><strong>Oliver</strong><strong>: </strong>Ich möchte die Vorgehensweise der ersten beiden Scheiben gerne beibehalten, deshalb wollen wir wieder mit Jan Pörschke (Produzent von „Unleash The Chaos“ und „Disciples Of Doom“) zusammen arbeiten. Wir sind mittlerweile zu einem Team zusammengewachsen und den qualitativen Sprung von der „Unleash…“ zur „Disciples…“ finde ich enorm. Jan kennt uns gut und weiß wie er mit uns arbeiten muss/kann. Außerdem bringt er die nötige Geduld mit, um es mit uns auszuhalten 🙂 :).</p>
<p><strong>Apropos professionelle Hilfe. Wie sieht es mit Booking aus? Bewerbt ihr Euch selbst auf Festivals? Sucht ihr Euch selbst Auftrittsmöglichkeiten oder könnt Ihr da schon auf einen Booker zurück greifen?</strong></p>
<p><strong>O</strong><strong>liver:</strong> Wir machen alles in Eigenregie. Ein Booker wird ja eingestellt um die jeweilige Band auf allen möglichen Festivals oder für möglichst viele Konzerte zu buchen. Wir müssen aber auch unseren Jobs nachgehen und jeder in der Band hat Familie. Daher müssen wir die Konzerte entsprechend in unser Arbeits-/Familienleben einbinden. Unser Booking sieht dann also so aus, dass artig die Bewerbungen für Konzerte oder Festivals geschrieben werden wenn die Kinder schlafen oder der Feierabend auf der Couch eingeleitet wird.</p>
<p><strong>Hattet ihr in der Corona-Pause Live-Auftritte in der Pipeline?&nbsp;Wie wollt Ihr Euch live in Zukunft aufstellen?</strong></p>
<p><strong>Oliver</strong><strong>: </strong>Eins der Highlights für 2020 konnten wir zum Glück noch vor dem ganzen Corona Stress erleben: Die Wochenendtour mit TYSON und SECUTOR! Das war schon sehr cool. Das zweite Highlight für uns in diesem Jahr fällt leider aus: Das Stöfenpark Rock Festival in Marne im Juni. Wir machen aber weiter wie gehabt, gucken was geht und bewerben uns. Ich hoffe sehr, dass die Lage sich ab August/September entspannt und wir dann wieder live angreifen können.</p>
<p><strong> Metal aus D.e.a.t.h.m.a.r.s.c.h.e.n., dem Nabel der Welt. Wer ist auf das T-Shirt-Layout gekommen?</strong></p>
<p><strong>Oliver</strong><strong>: </strong>&nbsp;Der Begriff „DEATHMARSCHEN“ stammt noch aus der ENRAGED Zeit. Unser damaliger Sänger Fritjof ist drauf gekommen. Das hat sich aber tatsächlich etabliert. Wenn wir Konzerte im Dithmarscher Umkreis spielen heißt es immer:“ ahha die Kapelle aus DEATHMARSCHEN“ 🙂 . Das Shirt selber hat unser Sänger Lars entworfen.</p>
<p><strong>Probenraum, eine CD-Produktion, Reisen zu Livegigs, Merch. Das alles kostet ordentlich Geld. Bekommt Ihr irgendwoher Unterstützung, womöglich von der Wacken Foundation?</strong></p>
<p><strong>Oliver</strong><strong>: I</strong>ch möchte die Band zur neuen Scheibe gerne breiter aufstellen. Speziell zu den Dingen, die du gerade genannt hast. Die CD Produktionskosten müssen ja erst einmal von uns vorgestreckt werden und dann auch wieder rein kommen. Insofern wäre Unterstützung schon klasse. Gleiches gilt für´s Merch. Ich hab mich mit Kochi von TYSON drüber unterhalten und weiß daher, dass die Wacken Foundation da einen sehr guten Job macht. So etwas könnte ich mir auch für Casket Inc. vorstellen. Vielleicht schreibe ich Holger (Hübner) mal an 😉</p>
<p><strong>Euer Sänger Lars Newe wird gerne zwischen Bon Scott und Udo Dirkschneider einsortiert. Musikalisch passt das. Euer Stil geht ein wenig in Richtung Manowar. Absicht oder Zufall? Habt ihr Vorbilder oder werden die Parallel nur hereininterpretiert?</strong></p>
<p><strong>Oliver</strong><strong>: </strong>Zufall. Ich glaube ich bin auch der Einzige in der Band der Manowar geil findet. Die Ähnlichkeit zu Manowar kommt meiner Meinung eher von den Texten zu Songs wie „Asgards Fall“ oder „Bravehammer“, also Songs über Schlachten, aber mit deutlich weniger „Hail, Kill, Die“ 🙂 :). Ich sehe das aber trotzdem als Kompliment :). Musikalische Vorbilder haben wir viele. Kuddel kommt aus dem Punk, Lars (Newe) ist alter Thrasher, ich bin mit Speed- und Heavy Metal aufgewachsen und unser Bassist Lars ist einer der größten Iron Maiden Fan´s der Welt (nach mir 😀 😀 😀 )</p>
<p><strong>Wie sehen Eure Ziele aus. Wo seht Ihr Euch in der Zukunft?</strong></p>
<p><strong>Oliver</strong><strong>: </strong>Wir wollen auf jeden Fall ein noch stärkeres Album als „Disciples Of Doom“ herausbringen und Casket Inc. als feste Live-Größe etablieren. Ich persönlich will mit einem Instrumental das nächste Album beginnen aber da muss ich noch viel Überzeugungsarbeit innerhalb der Band leisten.</p>
<p><strong>Danke nochmals, dass ihr Euch die Zeit für uns genommen habt. Möchtet Ihr auf diesem Weg noch etwas an unsere Leser loswerden?</strong></p>
<p><strong>Oliver</strong><strong>: </strong>&nbsp;vielen Dank für die Chance uns ein wenig zu präsentieren! Ich wünsche mir, dass wir alle gesund aus dieser Corona Scheiße kommen und dass die Liveszene zu alter Stärke zurück findet! Und checkt mal bitte alle die vielen großartigen Metalbands in Schleswig-Holstein! Es lohnt sich!!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #000080;">Norbert Czybulka</span></a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/support-your-local-heroes-casket-inc-im-interview-02-05-2020">Support Your Local Heroes: CASKET INC. im Interview (02.05.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>CRUSHER &#8211; &#8222;Unleashed&#8220; (CD-Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/crusher-unleashed-cd-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2020 13:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 25. Januar durfte ich in der Kieler Pumpe ihr derzeit letztes Konzert erleben, bevor auch die Mainzer Melodic Thrash</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/crusher-unleashed-cd-review">CRUSHER &#8211; &#8222;Unleashed&#8220; (CD-Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 25. Januar durfte ich in der Kieler Pumpe ihr derzeit letztes Konzert erleben, bevor auch die Mainzer Melodic Thrash Metal Band <a href="http://www.crusher-metal.com/"><span style="color: #993300;"><strong>CRUSHER</strong></span></a> um Sänger Robin Geiss in die Corona-Zwangspause geschickt wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen Bands haben sie am Veröffentlichungstermin ihres neuen Albums festgehalten. Seit dem 17. April 2020 ist es nun erhältlich, das neue, das zweite Full-Lenght-Album, der sympathischen Fünf aus der Rheinland-Pfälzischen Landeshauptstadt. Vier Jahre hat es gebraucht, um nach personellen und musikalischen Findungsphasen etwas Neues und Begeisterungswürdiges zu erschaffen.</p>
<p>Unter der Leitung von Produzent David Buballa, der unter anderem auch schon mit Powerwolf und Crematory gearbeitet hat, entstand ein Set von acht neuen Songs und einer deutschsprachigen Version eines ihrer Lieder. Man hat sich für den Albumnamen &#8222;Unleashed&#8220;, also &#8222;Entfesselt&#8220; entschieden, da man zu den vier Demo-EPs und dem Vorgängeralbum &#8222;Redemption&#8220; noch eine gewaltige Schippe drauf gelegt hat.</p>
<p>Der Opener &#8222;Violence Stay Violent&#8220; prangert extreme Ansichten, sowohl rechts als auch links oder religiös, an. Aufgrund der Medienpräsenz des Themas hat man sich entschlossen, den Song auch in Deutsch aufzunehmen und als Bonustrack ein zweites Mal mit auf das Album zu nehmen. &#8222;Radikal Bleibt Brutal&#8220; ist für mich sogar die bessere Version. &#8222;Empty Space&#8220; beginnt völlig untypisch mit einem Klavierpart. Keine Sorge, der Song landet dann wieder in dem Genre, wo wir uns befinden. Der Song braucht den Tempowechsel, um sein Thema zu verdeutlichen. Es geht um den Schmerz und die Melancholie, wenn ein geliebter Mensch aus der Mitte des Lebens gerissen wird. &#8222;The Others&#8220; und &#8222;The Great Escape&#8220; beziehen sich inhaltlich auf eine vierbändige Buchreihe des Sängers Robin Geiss namens &#8222;Tarlot&#8220;. &#8222;The Time Leap Pit&#8220; ist eine Fortsetzung vom Redemption-Song &#8222;Son Of A Pit&#8220; und handelt von dem bandeigenen Maskottchen. Dieser kleine Metaller begleitet als Illustration auch die Texte im Booklet. Nette Idee. Beide Songs wurden im übrigen auch hintereinander in Kiel live gespielt, es sollte aber der einzige Song des neuen Albums bleiben. &#8222;One For You&#8220; ist eine Hommage an die Metalfans. Genauso wie der Song &#8222;Bier&#8220; am Ende des regulären Parts. Bier soll einfach nur Spaß bereiten und führt eine 80er Jahre Tradition fort. Es war üblich, einen nicht ganz so ernst gemeinten Song an das Ende eines Albums zu stellen. In diesem Fall ein würdiger Abschluss mit ordentlich Dampf im punklastigen Gitarrenspiel. Das &#8222;Bier&#8220; kein regulärer Song ist, zeigt sich schon an der Länge. Normalerweise viereinhalb bis sechseinhalb Minuten pro Track, kommt dieser Partyhit man gerade auf 142 Sekunden.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> 46 abwechselungsreiche Minuten. Innovativ und anders. Handwerklich absolut sauber. Absolute Kaufempfehlung!</p>
<p>Wertung: <strong>9 von 10 Punkten</strong>!</p>
<p>Die komplette Trackliste: <span style="color: #993300;">01 &#8211; Violence Stay Violent, 02 &#8211; The Others, 03 &#8211; The Time Leap Pit, 04 &#8211; Downfall, 05 &#8211; The Great Escape, 07 &#8211; One For You, 08 &#8211; Bier, 09 &#8211; Radikal Bleibt Brutal (Bonus)</span></p>
<p>Eine CD-Post-Release-Party ist im ATG (Alexander The Great) Mainz für den <strong>26. September 2020</strong> geplant. Die CD und weiteres Bandmerch bekommt Ihr auf <strong><a href="http://www.crusher-metal.com/"><span style="color: #993300;">http://www.crusher-metal.com/</span></a></strong><span style="color: #993300;">.</span> Bitte unterstützt die Band in dieser schweren Zeit durch Euren Direktkauf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="CRUSHER -Time Leap Pit" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/3k7i5qx2bOs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/crusher-unleashed-cd-review">CRUSHER &#8211; &#8222;Unleashed&#8220; (CD-Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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