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	<title>2025 Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Aviana: Tourabschluss in intimer Atmosphäre (Amadeus Oldenburg, 29.11.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 15:04:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Irgendwie ist es passend, dass ich auf meinem Weg zum Amadeus in Oldenburg, welches ich noch nie zuvor besucht habe,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/aviana-tourabschluss-in-intimer-atmosphaere-amadeus-oldenburg-29-11-2025">Aviana: Tourabschluss in intimer Atmosphäre (Amadeus Oldenburg, 29.11.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Irgendwie ist es passend, dass ich auf meinem Weg zum Amadeus in Oldenburg, welches ich noch nie zuvor besucht habe, an einem skandinavisch inspirierten Weihnachtsdorf vorbeikomme. Schließlich spielen an diesem Abend gleich zwei Bands aus Nordeuropa in dem kleinen Club, der irgendwie urig und gemütlich wirkt. So hinterlässt Oldenburg gleich einen bleibenden Eindruck, denn schon ab Ankunft stimmt die Atmosphäre. Weihnachtlich, warm und irgendwie kuschelig – der Clubraum im Amadeus ist nicht sonderlich groß, aber hat einen ganz eigenen Charme.</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/01-Atena-6.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="12828" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/01-Atena-6.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/thumbs/thumbs_01-Atena-6.jpg" data-title="01-Atena-6" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/01-Atena-6.jpg?w=351&#038;ssl=1" alt="01-Atena-6"  ></a>Den Auftakt in dieser heimeligen Atmosphäre machen <em>Atena</em> aus Norwegen. Der Raum füllt sich noch etwas zögerlich während der Performance. Überhaupt nicht zögerlich ist hingegen das Publikum, das schon bei der ersten Band einen Moshpit eröffnet, der sich sehen lassen kann. Noch ist er klein, aber die Leute haben sichtlich Spaß an der Performance der Norweger. Und das trotz technischer Probleme: Gitarrist Vebjørn Iversen kämpft zu Beginn verbissen mit der Technik. Schließlich muss er passen, das Problem lässt sich nicht beheben. So schließt er sich kurzerhand dem Publikum an und beobachtet die Show ausnahmsweise aus der Crowd-Perspektive. Seine Bandkollegen liefern dennoch eine wirklich solide Performance ab. Ein angenehmes Warm-Up, das bereits Lust auf mehr macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dieses „mehr“ gibt es nach kurzer Umbaupause von <em>Diamond Construct</em>. Die<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/02-Diamond-Construct-4.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="12840" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/02-Diamond-Construct-4.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/thumbs/thumbs_02-Diamond-Construct-4.jpg" data-title="02-Diamond-Construct-4" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/02-Diamond-Construct-4.jpg?w=351&#038;ssl=1" alt="02-Diamond-Construct-4"  ></a> Band aus Australien ist auf dieser Tour erstmals in Europa unterwegs und sammelt direkt neue Fans ein. Der kleine Raum ist schon etwas voller, der Pit tobt heftig und Diamond Construct liefern erbarmungslosen, effektvollen Metalcore. Das macht Spaß beim Zuhören und Zusehen und bietet jede Menge Abwechslung. Die etwa 40 minütige Set ist absolut kurzweilig. Auch die Show der Band ist überzeugend und sie bringen den kleinen Clubraum zum Kochen. Insgesamt eine absolut gelungene Performance, die mittlerweile verspricht, dass das ein runder Abend wird.</p>
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<p><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/03-The-Gloom-in-the-Corner-19.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="12871" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/03-The-Gloom-in-the-Corner-19.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/thumbs/thumbs_03-The-Gloom-in-the-Corner-19.jpg" data-title="03-The-Gloom-in-the-Corner-19" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/03-The-Gloom-in-the-Corner-19.jpg?w=351&#038;ssl=1" alt="03-The-Gloom-in-the-Corner-19"  ></a>Act Nummer 3 kommt ebenfalls aus Australien: <em>The Gloom in the Corner</em> bieten eine nahezu theatralische Performance dar, denn Sänger Mikey Arthur ist nicht nur ein grandioser Vocalist, der sowohl in Growls und Screams als auch im Clear-Gesang überzeugt, sondern bietet hier und da auch fast schauspielerische Einlagen, passend zum jeweiligen Song. Ich bin kein Freund der Formulierung „kompletter Abriss“, aber das, was hinter mir im Moshpit passiert, fühlt sich verdammt sehr danach an. Der Pit tobt, es ist unfassbar heiß, der Sound schwankt zwischen brutal-aggressiv und extrem melodisch. Bis zu dieser Tour waren The Gloom in the Corner mir absolut unbekannt, aber ich gehe an diesem Abend als Fan nach Hause. Das, was die Australier liefern, ist eine rundum grandiose Performance, die Headliner-Qualität hat. Zum Finale unterstützt noch einmal Diamond Construct-Vocalist Kynan Groundwater und was bereits bei dieser Performance deutlich wird – und dem Abend noch eine besondere Note verleiht – ist wie eng die vier Acts des Abends auf dieser Tour zusammen gewachsen sind. Es ist eine absolute Freude, den Künstlern zuzuschauen und zu sehen, wie viel gegenseitiger Support unter den Bands herrscht.</p>
<p>Schließlich fehlt nur noch der Headliner des Abends. <em>Aviana</em> aus Schweden eröffnen ihr Set direkt mit einem Knaller: <em>FATHER</em> vom aktuellsten Album <em>VOID</em> ist hart, bedingungslos und bringt das Publikum in Schwung. Emotional wird es direkt im Anschluss bei <em>REDROOM</em> – ein Song, den Sänger Joel Holmqvist schrieb, um den Tod seiner Großmutter zu verarbeiten. Wie viel Emotion darin liegt, wird schnell deutlich, ringt Holmqvist doch vereinzelt sichtlich mit sich selbst. Aviana bieten knallharten Metalcore im Wechsel mit zerbrechlichen Melodien, was sich so auch durch das gesamte Set zieht und in Songs wie <em>STORM ABLAZE</em> oder <em>EVERMORE</em> ganz besonders deutlich wird. Das Set von Aviana ist abwechslungsreich und kurzweilig. Der älteste, laut Sänger Joel Holmqvist auch härteste Song im Set ist <em>My Worst Enemy</em> vom 2019er-Album <em>Epicenter</em>, noch vor dem großen Line-Up-Wechsel, in dessen Folge Holmqvist als letztes bekanntes Mitglied verblieb. Die neuen Mitglieder bleiben anonym – Schlagzeuger und Gitarristen treten mit Masken auf und haben dadurch eindrucksvolle Bühnencharaktere geschaffen, die ohne Mimik, aber viel Körpersprache unglaublich viel Emotion transportieren und phasenweise wie Kreisel über die Bühne wirbeln. Früher konnte ich maskierten Bands nicht viel abgewinnen. Aviana haben dies mit ihrer beeindruckenden Performance aber ziemlich bald komplett auf den Kopf gestellt.</p>
<p>Mit <em>Anomaly</em> vom Vorgänger-Album <em>Corporation</em> gibt es kurz vor Schluss noch einmal<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/04-Aviana-21.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="12893" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/04-Aviana-21.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/thumbs/thumbs_04-Aviana-21.jpg" data-title="04-Aviana-21" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-aviana/04-Aviana-21.jpg?w=351&#038;ssl=1" alt="04-Aviana-21"  ></a> etwas ruhigere Verschnaufpause. Dabei wird Holmqvist unterstützt von The Gloom in the Corner-Bassist Nicholas Davies, der für eine kurze Gastperformance auf die Bühne kommt und zeigt, dass er auch ein fantastischer Sänger ist. Danach geht es auf die Zielgerade – zwei weitere Songs von Corporation folgen, bevor der Abend mit dem emotionalen <em>WORLD’S PULSE</em> seinen Abschluss findet. Etwa eine Stunde dauert die Show von Aviana – eine Stunde voller Emotionen, die sich irgendwie viel zu kurz anfühlt. Auch, weil WORLD’S PULSE, zu dem Eddie Berg von Imminence auf dem Album Vocals und einen Geigenpart beitrug, irgendwie ein Song ist, der eine Leere in mir hinterlässt. Und die Frage: Wann sehe ich diese unfassbare Band wohl wieder? Das kann doch noch nicht alles gewesen sein?</p>
<p>Am Ende verlasse ich das Amadeus in Oldenburg mit dem Gefühl, gerade eine kathartische Reinigung durchlaufen zu haben. Vier absolut grandiose Bands haben für einen stimmigen und stimmungsvollen Abend gesorgt, das Line-Up war rund und wirklich gut zusammengestellt. Der Club bot eine charmante, intime Atmosphäre und während ich mir auf dem noch geöffneten nordischen Weihnachtsmarkt noch eine Kleinigkeit zu essen gönne, fühle ich mich rundum glücklich und zufrieden.</p>
<p><strong>Setlist Aviana:</strong></p>
<p>1) Father &#8211; 2) Redroom &#8211; 3) Storm Ablaze &#8211; 4) Rage &#8211; 5) Evermore &#8211; 6) Retaliation &#8211; 7) Oblivion &#8211; 8) My Worst Enemy &#8211; 9) Delirium &#8211; 10) Anomaly &#8211; 11) Curriculum &#8211; 12) Obsession &#8211; 13) World’s Pulse</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Berichterstattung / PhotoCredits:</span> <span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>35 Jahre Irish Speed Folk: Fiddler‘s Green laden zur Geburtstagsparty (Skaters Palace Münster, 28.11.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 20:47:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das letzte Mal fühlt sich noch gar nicht lange her an: In schöner Regelmäßigkeit feiern Fiddler’s Green ihre Jubiläen, und</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das letzte Mal fühlt sich noch gar nicht lange her an: In schöner Regelmäßigkeit feiern Fiddler’s Green ihre Jubiläen, und so laden sie auch 2025 wieder ein. Seit 35 Jahren bringen die Erlanger Bühnen zum Beben und ganze Familien zum Tanzen. So auch an diesem Abend im Münsteraner Skaters Palace, welches gut gefüllt mit Geburtstagsgästen ist.</p>
<p>Bevor die Gastgeber sich jedoch selbst die Ehre geben, eröffnen zuerst <em>Wüstenberg </em>den Abend. Freunden des Irish Folk ist der Name<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/01-Wuestenberg-19.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="12795" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/01-Wuestenberg-19.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/thumbs/thumbs_01-Wuestenberg-19.jpg" data-title="01-Wuestenberg-19" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/01-Wuestenberg-19.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="01-Wuestenberg-19" width="401" height="267"></a> vielleicht nicht ganz unbekannt, denn Sänger und Gründer Franz Wüstenberg war einst auch Gründer und langjähriges Mitglied von <em>The O’Reillys and the Paddyhats</em>. Erst seit Kurzem ist sein neues Projekt am Start. So ist der Opener des Abends mit erst zwei releasten Singles noch relativ frisch in der Musikwelt, reißt das Publikum aber ab dem ersten Moment an mit. Wüstenberg überzeugen mit schönen Melodien, tanzbarer, lebensfroher Musik und jeder Menge Spielfreude. Den Bandmitgliedern ist der Spaß an der Sache anzusehen, es wird getanzt, gelacht, gescherzt. Das passt zum Anlass und so bieten Wüstenberg nicht nur körperlich ein gutes Warm-Up, denn auch das Publikum tanzt und klatscht mit, sondern sie erwärmen auch die Herzen. Franz Wüstenbergs neues Projekt überzeugt und legt einen guten Start an diesem Abend hin.</p>
<p>Es gibt eine Umbaupause und schließlich erklingt um kurz vor neun das Intro: Angesichts des Jubiläums folgt ein kurzer Zusammenschnitt diverser Songs aus 35 Jahren Bandgeschichte, angelegt wie ein den Sender wechselndes Radio, bevor schließlich die ersten Töne des Drive Me Mad-Openers <em>Irish Air </em>erklingen und Fiddler’s Green die Bühne stürmen. Der Opener ist bereits eine kleine Überraschung, denn der Song war nun einige Jahre nicht mehr Teil der Setlist. Die Band legt damit bereits zu Beginn der Show mit einem beachtlichen Tempo vor, denn es folgen die nicht minder schnellen, tanzbaren Songs <em>P Stands for Paddy </em>und <em>Down</em>.</p>
<p>Einem Jubiläum würdig, nehmen Fiddler’s Green ihr Publikum an diesem Abend auf eine lange Reise durch die Bandgeschichte. Neben Traditionals, die schon in den frühen 90ern zum Repertoire der Fiddlers gehörten, erklingen auch Eigenkreationen aus der Zeit von <em>Drive Me Mad </em>bis zu <em>The Green Machine</em>. So ist die Setlist insgesamt wirklich ein buntes Potpourri an Songs aus wortwörtlich 35 Jahren Fiddler’s Green. Im Schnitt finden sich zwei bis drei Songs pro Album im Set, wobei allerdings die Zeit zwischen <em>Black Sheep</em> und <em>Nu Folk</em>, bis auf die Traditionals <em>Donkey Riding </em>und <em>The Mermaid</em> – welche im Acoustic Pub-Medley erklingen – großzügig ausgespart wird. Ein kleines bisschen schade ist das, denn über eine Rückkehr von <em>Shut Up and Dance </em>hätte ich persönlich mich wirklich gefreut. Tatsächlich finden sich recht viele Songs im Set, die auch in den vergangenen Jahren auch oft Teil der Show waren, was ebenfalls ein bisschen schade ist, da es durchaus auch Fanlieblinge gegeben hätte, die in den letzten Jahren kaum Berücksichtigung fanden.</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/02-Fiddlers-Green-21.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="12818" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/02-Fiddlers-Green-21.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/thumbs/thumbs_02-Fiddlers-Green-21.jpg" data-title="02-Fiddlers-Green-21" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-fiddlers-green/02-Fiddlers-Green-21.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="02-Fiddlers-Green-21" width="401" height="267"></a>Insgesamt wird aber viel geboten: So gibt es auch an diesem Abend als Teil des Standardrepertoirs ein Solo von Geiger Tobi Heindl mit Unterstützung von Stefan Klug an der Drehorgel bzw der Bodrhán und – an diesem Abend in Vertretung für Drummer Frank Jooss – Andy Horst von Letzte Instanz an der Trommel. Und während Geiger Tobi an diesem Abend auf das Crowdsurfen im Gummiboot verzichtet, geigt er stattdessen während <em>The Bog </em>auf einer Leiter im Publikum, um die sich ein beachtlicher Circle Pit bildet. Damit er im Publikum nicht vereinsamt, folgt der Rest der Band im Anschluss für das Traditional <em>Raggle Taggle Gypsy </em>und während die Band vom Publikum umringt wird, wird auf der Bühne schnell alles umgebaut. Eine Bar mit passendem Hintergrundbanner findet den Weg auf die Bühne, bestückt mit einer Reihe Plastikbechern. Zeit für den zweiten Rückkehrer nach längerer Pause: Mit altbekannter Becher-Choreographie, die an diesem Abend beinahe reibungslos über die Theke geht, findet endlich wieder <em>John Kanacka </em>einen Platz im Set. Es folgt ein kurzer Acoustic Pub Crawl-Part, bei dem mit <em>The Creel </em>ein Stück aus frühester Bandgeschichte auf dem Plan steht. Bei <em>Rocky Road to Dublin </em>wird es dann eng, denn in bekannter Fiddler’s Green-Manier wird das Publikum dazu aufgerufen, den Saal zu spalten und dann beim eingängigen Chorus einmal quer durch den Raum die Seiten zu tauschen &#8211; die Wall of Folk geht auf. Ein großartiger Anblick, bei dem Jung und Alt mitmacht und die geübteren Fans taktisch kluge Moves wie „die Walze“ auspacken.</p>
<p>Schließlich geht es auf die Zielgerade, wo mit <em>We Don’t Care </em>ein weiterer Song erklingt, der nun einige Jahre Pause hatte und richtig Spaß macht. Das Finale wird wirklich noch einmal körperlich anstrengend – obwohl Fiddler’s Green ihren Hüpf- und Tanzklassiker <em>Yindy </em>irgendwie doch überraschend aus dem Set gestrichen haben. Mit <em>Folk’s Not Dead </em>zeigen Band und Publikum in der Tat, dass Folk ziemlich lebendig ist und danach geht es kurz von der Bühne. Kurze Verschnaufpause, bevor es mit vier absolut hochkarätigen Zugaben zum Abschluss des Abends geht: Natürlich darf der Fanliebling und mittlerweile Klassiker <em>Victor and his Demons</em> nicht fehlen – seit dem Erscheinen von <em>Wall of Folk </em>im Jahr 2011 gab es kein einziges Jahr, in dem Victor nicht im Pub saß, um seine Dämonen wegzusaufen. Mit <em>The Galway Girl </em>und <em>The Wild Rover </em>erklingen noch einmal zwei neuere Cover vom letzten Jubiläumsalbum <em>3 Cheers for 30 Years </em>bevor zum letzten Tanz aufgerufen wird: Für <em>Blarney Roses </em>werden nach alter Tradition weibliche Fans auf die Bühne gebeten und es finden sich locker drei Generationen an Fiddlers-Fans ein, die tanzen, dass die Bühne bebt.</p>
<p>Fast zwei Stunden geht die Sause, dann ist kurz vor 23 Uhr Schicht im Schacht. Ein schweißtreibender Abend geht zu Ende. Fiddler’s Green wissen eindeutig, wie man einen Geburtstag gebührend feiert – kein Wunder, sie haben jahrelange Übung. Und so bin ich jetzt schon gespannt, was sie wohl in 5 Jahren zum 40jährigen zusammenstellen werden.</p>
<p><strong>Setlist Fiddler&#8217;s Green:</strong></p>
<p>1) Irish Air &#8211; 2) P Stands for Paddy &#8211; 3) Down &#8211; 4) Mrs McGrath &#8211; 5) Old Dun Cow &#8211; 6) A Good Old Irish Bar &#8211; 7) Botany Bay &#8211; 8) Greens and Fellows &#8211; 9) Tobi Solo &#8211; 10) Take Me Back &#8211; 11) The Bog &#8211; 12) Raggle Taggle Gypsy &#8211; Acoustic Pub Set: 13) John Kanacka &#8211; 14) The Creel &#8211; 15) Medley: I&#8217;m Here Because I&#8217;m Here / This Old Man / Donkey Riding / The Mermaid &#8211; Normales Set: 16) Rocky Road to Dublin &#8211; 17) Perfect Gang &#8211; 18) We Don&#8217;t Care &#8211; 19) One Fine Day &#8211; 20) A Bottle a Day &#8211; 21) Folk&#8217;s Not Dead &#8211; Zugaben: 22) Victor and his Demons &#8211; 23) The Galway Girl &#8211; 24) The Wild Rover &#8211; 25) Blarney Roses</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Berichterstattung / PhotoCredits:</span> <span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/35-jahre-irish-speed-folk-fiddlers-green-laden-zur-geburtstagsparty-skaters-palace-muenster-28-11-2025">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/35-jahre-irish-speed-folk-fiddlers-green-laden-zur-geburtstagsparty-skaters-palace-muenster-28-11-2025">35 Jahre Irish Speed Folk: Fiddler‘s Green laden zur Geburtstagsparty (Skaters Palace Münster, 28.11.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>The Rasmus in Köln: Eine Reise in die Vergangenheit (Live Music Hall, 25.11.2025)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-rasmus-in-koeln-eine-reise-in-die-vergangenheit-live-music-hall-25-11-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 10:56:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Irgendwie fühlt es sich ein bisschen an wie ein Déjà Vu: Stress bei der Anreise, eine verzweifelte Parkplatzsuche und die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-rasmus-in-koeln-eine-reise-in-die-vergangenheit-live-music-hall-25-11-2025">The Rasmus in Köln: Eine Reise in die Vergangenheit (Live Music Hall, 25.11.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Irgendwie fühlt es sich ein bisschen an wie ein Déjà Vu: Stress bei der Anreise, eine verzweifelte Parkplatzsuche und die Angst, zu spät zu kommen. Bereits 2022 erlebte ich ähnliches auf meinem Weg zum <strong>The Rasmus</strong> Konzert in der Live Music Hall. Ein bisschen abgehetzt komme ich also in der Venue an, aber immerhin doch noch pünktlich für einen Abend, der sich wie eine kleine Reise in die Vergangenheit anfühlt. The Rasmus war eine der ersten rockigeren Bands, die ich für mich entdeckte und hat mich durch meine Teenager-Jahre begleitet – und sie waren die erste Band, bei der ich selbst aus eigenem Antrieb ein Konzert besuchte. Sie sind also eine dieser Bands mit einem hohen emotionalen Wert und für mich ein steter Garant für einen guten Abend.</p>
<p>Den Auftakt an diesem Dienstag macht jedoch erst einmal eine andere finnische Band: Als Opener auf dieser Tour haben The Rasmus <strong>Block<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/01-Block-of-Flats-6.jpg?ssl=1" data-image-id="12735" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/01-Block-of-Flats-6.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/thumbs/thumbs_01-Block-of-Flats-6.jpg" data-title="01-Block-of-Flats-6" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/01-Block-of-Flats-6.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="01-Block-of-Flats-6" width="401" height="267"></a> of Flats</strong> mitgebracht – eine Rockband aus dem Großraum Helsinki und damit in aus der unmittelbaren Umgebung des Headliners. Bei Block of Flats handelt es sich noch um eine recht junge Band: Erst 2020 hatten sie ihr Debut. Sie legen dennoch von Anfang an eine überzeugende, mitreißende Performance hin. Ihr Sound ist ein wilder Mix aus metal-artigen Riffs und poppigen Melodien, teilweise auch mit Pop Punk-Charakter. Sänger Jonne Nikkilä überzeugt mit einer frischen Stimme und insgesamt ist den Musikern der Spaß auf der Bühne anzusehen. Mit im Gepäck haben sie ihre neue Single <em>I Stand Below It All</em>, welche an diesem Abend zum letzten Mal vor dem Release gespielt wird, denn ab Mitternacht ist der Song, welcher mit prominenter Unterstützung von Niko Moilanen und Alex Mattson der ebenfalls finnischen Band Blind Channel entstanden ist, auf allen Streamingplattformen verfügbar. Block of Flats bieten ein ordentliches Warm-Up Programm und ich persönlich gehe definitiv als Fan nach Hause.</p>
<p><strong>Setlist Block of Flats:</strong></p>
<p>1) Set the World on Fire &#8211; 2) Lifeline &#8211; 3) I Got Your Back (If You Got Mine) &#8211; 4) Dead Inside &#8211; 5) I Stand Below It All &#8211; 6) Darkest Days &#8211; 7) Lake of Fears &#8211; 8) Feels Like</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/02-The-Funeral-Portrait-2.jpg?ssl=1" data-image-id="12744" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/02-The-Funeral-Portrait-2.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/thumbs/thumbs_02-The-Funeral-Portrait-2.jpg" data-title="02-The-Funeral-Portrait-2" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/02-The-Funeral-Portrait-2.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="02-The-Funeral-Portrait-2" width="401" height="267"></a>Nach kurzer Umbaupause folgt der zweite Act des Abends: mit <strong>The Funeral Portrait</strong> ist eine amerikanische Band an Bord, die in Musik und Auftreten sehr an die Pop Punk und Emo-Ikonen der 2000er erinnert. Gegründet wurde die Band allerdings erst 2014. Die Energie ist von Anfang an extrem hoch und es wird unfassbar viel fürs Auge geboten. Sänger Lee Jennings tanzt und springt auf und ab, schleudert die Beine in die Luft und performt mit einer ausdrucksstarken Mimik. Es findet viel Interaktion zwischen den Musikern und auch mit dem Publikum statt, zum Beispiel indem Lee Jennings der Front Row von der Bühne aus die Hand reicht. Bei den Fans in den vordersten Reihen kommt The Funeral Portrait mit ihrem melodischen Post Hardcore/Emo Pop gut an – das restliche Publikum, welches an diesem Abend durch sämtliche Alters- und Gesellschaftsschichten zu gehen scheint (teilweise sind ganze Familien über mehrere Generationen zusammen da), reagiert sehr gemischt auf die Band. Für mich persönlich sind sie definitiv ein Act, der mit eher theatralischem Auftreten und einer überzeugenden musikalischen Performance gute Stimmung macht.</p>
<p><strong>Setlist The Funeral Portrait:</strong></p>
<p>1) Generation Psycho &#8211; 2) You&#8217;re So Ugly When You Cry &#8211; 3) Blood Mother &#8211; 4) Voodoo Doll &#8211; 5) Chernobyl &#8211; 6) Hearse For Two &#8211; 7) Dark Thoughts &#8211; 8) Holy Water &#8211; 9) Suffocate City</p>
<p>Schließlich ist alles umgebaut, die Videoleinwand ist bereit, die Spannung im Saal ist hoch. In den vorderen Reihen der Live Music Hall wird es immer enger, mehr Leute strömen nach vorn. Um 21:45 Uhr treten <strong>The Rasmus</strong> auf die Bühne und eröffnen die Show mit der ersten Single ihres neuen Albums <em>Weirdo</em>, <em>Rest in Pieces</em>. Das Energielevel im Saal geht schlagartig hoch, es wird mitgesungen, getanzt, gesprungen. In bekannter The Rasmus-Manier wirbelt Sänger Lauri Ylönen wie ein Flummi über die Bühne. Bassist Eero Heinonen begrüßt das Publikum nach dem Opener in nahezu fehlerfreiem Deutsch und löst damit zusätzliche Begeisterungsstürme aus. Diese werden noch lauter, als direkt als zweiter Song im Set mit <em>Guilty</em> ein echter Klassiker erklingt – ein Song, der in den frühen 2000ern Teil des Durchbruchs der Finnen in Deutschland war. Mit <em>No Fear</em> folgt gleich darauf der nächste Hit, dieses Mal vom 2005er Album <em>Hide From The Sun</em>.</p>
<p>Insgesamt ist der Nostalgiefaktor an diesem Abend extrem hoch, denn das Set setzt sich zu wirklich großen Teilen aus Songs jener Alben aus<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/03-The-Rasmus-14.jpg?ssl=1" data-image-id="12770" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/03-The-Rasmus-14.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/thumbs/thumbs_03-The-Rasmus-14.jpg" data-title="03-The-Rasmus-14" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/03-The-Rasmus-14.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="03-The-Rasmus-14" width="401" height="267"></a> den 2000ern zusammen, mit denen The Rasmus in Deutschland ihre große Zeit hatten. Viele Hits von <em>Dead Letters</em>, <em>Hide From The Sun</em> und <em>Black Roses</em> erklingen an diesem Abend, garniert mit noch älteren Stücken aus Zeiten vor ihrem Deutschland-Durchbruch mit <em>In The Shadows</em> – was an diesem Abend natürlich auch nicht fehlen darf – und natürlich auch vielen Songs von <em>Weirdo</em>, welches dieses Jahr im Oktober erschienen ist. Was dabei fast (aber unter Fans wohl wirklich nur fast) überrascht, ist die konsequente Ignoranz sämtlicher Alben, die zwischen <em>Black Roses</em> im Jahr 2008 und <em>Weirdo</em> im Jahr 2025 erschienen sind – vor allem da der ESC-Beitrag von 2022, <em>Jezebel</em>, auf der Setlist stand, aber an diesem Abend nicht erklang.</p>
<p>Neben den vielen nostalgischen Klassikern im Set sind besondere Highlights der Song <em>October and April</em>, eigentlich eher eine B-Seite des Albums <em>Black Roses</em>, und der Kracher <em>Banksy</em> vom neuen Album, bei denen Gitarristin Emppu Suhonen mit großartigen Vocal-Parts glänzt. Eine weitere Überraschung des Abends ist, dass <em>In The Shadows</em> nicht erst als Zugabe erklingt. Dafür kehrt die Band nach kurzer Pause mit Unterstützung von Lee Jennings zurück, um den Titeltrack des Albums und der Tour – <em>Weirdo</em> – zu spielen, bei dem Jennings auch auf dem Album ein Feature hat. Danach folgt eine nahezu magische Performance der Ballade <em>Sail Away</em> bevor die Show mit <em>Love Is a Bitch</em> nach etwa eineinhalb Stunden ihren Abschluss findet. Ein langer Abend geht mit einem sehr nostalgischen Gefühl zu Ende. Shows von The Rasmus sind immer ein bisschen eine Reise durch die Zeit, zurück in meine Teenage Zeit und zurück zu Freundschaften, die durch diese Band entstanden sind.</p>
<p>Diese Band hat einen speziellen Platz in meinem Herzen – und mich bisher noch nie enttäuscht. Und so fahre ich auch an diesem Abend zwar ziemlich groggy – es ist immerhin Dienstagabend nach elf – aber auch ziemlich glücklich zurück nach Hause und weiß: Auch bei ihrer nächsten Tour werde ich dabei sein.</p>
<p><strong>Setlist The Rasmus:</strong></p>
<p>1) Rest in Pieces &#8211; 2) Guilty &#8211; 3) No Fear &#8211; 4) Time To Burn &#8211; 5) Justify &#8211; 6) Medley: Bullet / Still Standing / Shot &#8211; 7) Break These Chains &#8211; 8) Immortal &#8211; 9) October and April &#8211; 10) First Day Of My Life &#8211; 11) Creatures of Chaos &#8211; 12) Not Like The Other Girls &#8211; 13) F-F-F-Falling &#8211; 14) Banksy &#8211; 15) Living in a World Without You &#8211; 16) In My Life &#8211; 17) In The Shadows &#8211; 18) Weirdo &#8211; 19) Sail Away &#8211; 20) Love is a Bitch</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Berichterstattung / PhotoCredits:</span> <span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>Musikalische Gruppentherapie mit OCEANS (Gulfhaus Vechta, 24.10.2025)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/musikalische-gruppentherapie-mit-oceans-gulfhaus-vechta-24-10-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 10:46:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Deliver The Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Gulfhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[OCEANS]]></category>
		<category><![CDATA[SUNDANCE]]></category>
		<category><![CDATA[Vechta]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auf diese Show hatte ich mich lange gefreut: Nicht nur stehen Oceans seit einigen Jahren sehr weit oben auf meiner</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auf diese Show hatte ich mich lange gefreut: Nicht nur stehen <strong>Oceans</strong> seit einigen Jahren sehr weit oben auf meiner persönlichen Lieblingsband-Liste. Auch das Gulfhaus in Vechta, wo an diesem frisch-herbstlichen Freitagabend einer der letzten Stops der ersten Headline-Tour von Oceans stattfindet, ist ein Ort mit Charme. In der ehemaligen Zitadelle von Vechta gelegen, ist das Gulfhaus ein Jugend- und Kulturzentrum, wo auch regelmäßig Konzerte stattfinden. Das Gebäude ist hübsch, die Atmosphäre ist gemütlich und die Leute sind toll. Mein letzter Besuch dort ist allerdings schon ein gutes Jahr her und so freut es mich, mal wieder da zu sein.<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-33.jpg?ssl=1" data-image-id="12698" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-33.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/thumbs/thumbs_Oceans-Vechta-33.jpg" data-title="Oceans-Vechta-33" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-33.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="Oceans-Vechta-33" width="401" height="267"></a></p>
<p>Drei Bands stehen für den Abend auf dem Plan. Den Auftakt machen <strong>Sundance</strong>, welche ziemlich pünktlich um sieben Uhr vor noch etwas zaghaftem Publikum die Bühne betreten. Die Band aus Ostfriesland ist der lokale Act im Line-Up und wurde erst 2023 gegründet. Während die Anwesenden zu Beginn noch einen höflich-zurückhaltenden Abstand zur Bühne halten, lassen Sundance sich davon nicht wirklich beirren. Von Anfang an geben sie Vollgas und so taut das Publikum mit der Zeit auch langsam aber stetig etwas auf, rückt näher und bewegt sich zur Musik. Mit dabei: der bandeigene Camcorder mit der Bitte, dass dieser doch durch das Publikum wandern möge, um ein paar Live-Eindrücke zu sammeln. Es braucht zwar wirklich einen Moment, aber als Sundance nach etwa einer halben Stunde die Bühne verlassen, sind die Leute, die ihren Weg bis dahin in den Saal gefunden haben, gut aufgewärmt.&nbsp;</p>
<p><strong>Setlist Sundance:</strong></p>
<p>1) Intro 2) Become the Sun 3) Down 4) Connection Lost 5) PLR(?) 6) Fallen 7) Delicate Skin (?) 8) Hollow</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-97.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="12711" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-97.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/thumbs/thumbs_Oceans-Vechta-97.jpg" data-title="Oceans-Vechta-97" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-97.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="Oceans-Vechta-97" width="401" height="267"></a>Es folgt eine kurze Umbaupause. Banner und schildartige Aufbauten finden den Weg auf die Bühne. Special Guest der Tour sind <strong>Deliver the Galaxy</strong> aus Sachsen-Anhalt. Seit 2010 gibt es die die Band, deren Songs thematisch im Science Fiction Bereich angesiedelt sind und von Reisen in den Weltraum und auch der Prä-Astronautik-Ära erzählen. Kleidung und Auftreten von Sänger Matthias Mente passen gut zu diesem Konzept. Auch bei Deliver the Galaxy wird zum Auftakt braver Abstand zur Bühne gehalten, der sich jedoch ziemlich bald in Luft auflöst. Der Raum füllt sich, die Leute sind gut gelaunt. Der Sound von Deliver the Galaxy ist extrem eingängig und Songs wie&nbsp;<em>Bury Your Gods</em>,&nbsp;<em>Take Off&nbsp;</em>oder&nbsp;<em>Live. Die. Repeat.&nbsp;</em>sind mitreißend. Keiner steht mehr still. Die Show überzeugt, macht Spaß, das Publikum ist gepackt. Die gesamte Performance ist extrem stark. Deliver the Galaxy zeigen eine Bühnenpräsenz, die eine spannende Atmosphäre aufbaut. Das ganze Konzept der Band ist stimmig und macht einfach riesengroßen Spaß.&nbsp;</p>
<p>Für Deliver the Galaxy ist es die letzte Show der gemeinsamen Tour &#8211; während Oceans noch eine Show in Basel spielen und einen Berlin-Termin nachzuholen haben. Und so gibt es an diesem Abend schon die üblichen &#8222;Tour-Abschluss-Gags&#8220;. So kommt während eines Songs Oceans-Sänger Timo Rotten auf die Bühne geflitzt, um Deliver the Galaxy-Gitarrist Christian Rockstedt eine Halskette mit übertrieben großem &#8222;BITCH&#8220;-Anhänger mit viel Bling Bling umzuhängen. Später, zum letzten Song, tauchen Oceans komplett auf der Bühne auf, im Gepäck Alien-Masken und aufblasbare Musikinstrumente, mit denen sie auf ihre Kollegen von Deliver the Galaxy einzudreschen drohen. Ein Bild für die Götter, die wir doch eigentlich beim ersten Song des Supports schon begraben haben.</p>
<p>Schließlich endet auch dieser große Spaß und es folgt eine weitere kurze Umbaupause. Es ist zehn vor neun, als schließlich Oceans &#8211; der Headliner des Abends &#8211; auf die Bühne treten und mit den zwei recht kurzen Songs&nbsp;<em>Parasite&nbsp;</em>und&nbsp;<em>Spit&nbsp;</em>von ihrem aktuellsten Album&nbsp;<em>Happy&nbsp;</em>den Abend eröffnen. Für die Band, die ihren Sound selbst als Nu Death Metal beschreibt, ist es die erste Headline-Tour. Sänger Timo Rotten erklärt, dass die Setlänge ihnen dadurch ermöglicht, auch mal etwas tiefer in der Bandgeschichte zu graben. So finden sich mit Songs wie <em>Into the Void,&nbsp;</em><em>Hope&nbsp;</em>und&nbsp;<em>Voices </em>etwas ältere Songs in der Setlist, die in der Vergangenheit eher keine Berücksichtigung finden konnten.</p>
<p>Der schon wieder existente Abstand zwischen Publikum und Bühne wird von<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-173.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="12728" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-173.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/thumbs/thumbs_Oceans-Vechta-173.jpg" data-title="Oceans-Vechta-173" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-10-oceans/Oceans-Vechta-173.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="Oceans-Vechta-173" width="401" height="267"></a> Sänger Timo Rotten nicht geduldet und so fordert er dazu auf, den &#8222;Fotograben des Abends&#8220; zu überwinden und lieber aufzurücken. Das Publikum kommt dieser Bitte nach und reißt damit auf eine gewisse Art und Weise auch eine imaginäre Mauer ein. Die Musik von Oceans beschäftigt sich viel mit Mental Health Themen, dem Kampf mit Depressionen und Ängsten, aber auch Gesellschaftskritik. &#8222;Für uns ist das auch immer ein bisschen Gruppentherapie&#8220;, sagt Timo Rotten auf der Bühne und es hat den Eindruck, dass das Publikum dies stellenweise auch so fühlt. Zumindest ermöglicht die Musik der Band es, für einen Abend die eigenen inneren Kämpfe heraus zu schreien und zu tanzen und am Ende irgendwie ein bisschen gereinigt nach Hause zu gehen. Wenn man in einzelne Gesichter schaut &#8211; auf und vor der Bühne &#8211; hat man den Eindruck, dass es fast jedem im Raum so ergeht. Gerade auch Dauerbrenner wie <em>We Are Not Okay</em> oder&nbsp;<em>The Awakening</em> und auch die neuesten Singles&nbsp;<em>Ghost, Still Not Okay </em>und&nbsp;<em>Atlas&nbsp;</em>passen zu diesem thematischen Rahmen.&nbsp;</p>
<p>Das Set ist vielfältig und macht Spaß, bietet ruhigere Passagen &#8211; zum Beispiel bei&nbsp;<em>I Sing Alone </em>&#8211; und härteres Geschrammel &#8211; zum Beispiel bei <em>Sulfur.&nbsp;</em>Die zusätzliche Zeit, die durch den Headliner-Spot zur Verfügung steht, weiß die Band zu nutzen und eine Show zu bieten, die kurzweilig und einfach rund ist. Die &#8222;Zugabe&#8220;-Rufe, als sie nach 15 Songs von der Bühne verschwinden, geben der Band recht. So steht am Ende des Abends für mich persönlich wieder einmal die Frage im Raum, warum diese Band nicht viel mehr Aufmerksamkeit bekommt. Denn die hätten sie durchaus verdient.&nbsp;</p>
<p><strong>Setlist Oceans:</strong></p>
<p>1) Parasite 2) Spit 3) Home Is Where the Heart Is 4) Home 5) Breed Consume Die 6) Sulfur 7) Into the Void 8) Hope 9) I Sing Alone 10) Ghost 11) We Are Not Okay 12) Atlas 13) Voices 14) Still Not Okay 15) Shark Tooth &#8211; Zugabe: 16) The Awakening 17) Icarus</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong></span> <strong><span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>THE O’REILLYS AND THE PADDYHATS &#8211; Lagerhaus Bremen, 26.09.2025</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-oreillys-and-the-paddyhats-lagerhaus-bremen-26-09-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 21:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerhaus Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[New Song]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Punk Folk Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The O´Reillys and the Paddyhats]]></category>
		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
		<category><![CDATA[Versengold]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist ein herbstlich kühler Freitagabend, als wir uns am 26.09.2025 auf den Weg ins Lagerhaus in Bremen machen. Echtes</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-oreillys-and-the-paddyhats-lagerhaus-bremen-26-09-2025">THE O’REILLYS AND THE PADDYHATS &#8211; Lagerhaus Bremen, 26.09.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist ein herbstlich kühler Freitagabend, als wir uns am 26.09.2025 auf den Weg ins Lagerhaus in Bremen machen. Echtes norddeutsches Konzertwetter eben. Doch das tut unserer Stimmung keinen Abbruch, denn: <span style="color: #000080;"><strong>THE O’REILLYS AND THE PADDYHATS</strong></span> laden ein zur Coming Home Tour und wir sind natürlich dabei.</p>
<p>Als wir ankommen, ist der Saal im Lagerhaus schon gut gefüllt und es braucht ein wenig Geduld und Geschick, um zwischen den Konzertgästen hindurch zum Merchandise-Stand und zur Bühne zu kommen.</p>
<p>Pünktlich um 20 Uhr geht es los: Mit <span style="color: #000080;">&#8222;<strong>Coming Home</strong>&#8222;</span> holen die sieben Musiker aus Gevelsberg alle ab, die sie seit 2011 von Kneipenshows bis zu Festivalbühnen begleitet haben. Schnell wird klar, dass hier kaum jemand zufällig gelandet ist: Die Stimmung, die gleich mit dem Opener durch den Saal schwappt, ist die Energie einer eingeschworenen Fanbase. Textsicher und trinkfest wird von der ersten bis zur letzten Reihe gefeiert, eine riesige Flagge weht über die Köpfe und schon nach wenigen Minuten wird es muckelig warm in der Halle.</p>
<figure id="attachment_33548" aria-describedby="caption-attachment-33548" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33548" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-72.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-72.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-72.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-72.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-72.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-72.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-72.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33548" class="wp-caption-text">The O&#8217;Reillys and the Paddyhats</figcaption></figure>
<p>Paddy Maguire und Ian McFlannigan nehmen die Menge mit viel Haudegen- und Schlitzohr-Charme mit durch den Abend. Mia Callaghan sorgt mit ihrer Stimme, ihrer Violine und ganz viel Herz für Live-Momente, die sogar die hintersten Reihen zum Mitsingen bringen. Dwight O‘Reilly brilliert – ob Banjo, Mandoline oder Akkordeon, sein Instrumentenwechsel begeistert. Connor O‘Sullivan gibt an der Gitarre den Ruhepol, selbst wenn vor der Bühne das Chaos tobt. Auch Drummer Jones Murphy lässt sich selbst vom größten Trubel nicht aus der Ruhe bringen. Beim Tommonaise-Moment von Tom O‘Shaughnessy wird’s richtig wild: Da polonaisiert die ganze Halle. Das Lagerhaus feiert, tanzt, springt, grölt, und auch die Bar-Crew kann nicht anders, als im Takt mitzugehen.</p>
<figure id="attachment_33546" aria-describedby="caption-attachment-33546" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33546 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-94.jpg?resize=300%2C204&#038;ssl=1" alt="The O'Reillys and the Paddyhats" width="300" height="204" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-94.jpg?resize=300%2C204&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-94.jpg?resize=1024%2C696&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-94.jpg?resize=768%2C522&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-94.jpg?resize=1536%2C1043&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-94.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-94.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33546" class="wp-caption-text">The O&#8217;Reillys and the Paddyhats</figcaption></figure>
<p>Von <span style="color: #000080;">&#8222;<strong>Weight of the World</strong>&#8222;</span>, <span style="color: #000080;">&#8222;<strong>Irish Way</strong>&#8222;</span> und <span style="color: #000080;">&#8222;<strong>Green Blood</strong>&#8222;</span> bis zu Hymnen wie <span style="color: #000080;">&#8222;<strong>Raise Your Glasses High</strong>&#8222;</span> oder <span style="color: #000080;">&#8222;<strong>Wake The Rebels</strong>&#8222;</span> – alles, was das Paddyhats-Universum besonders macht, ist dabei: Traditioneller Folk trifft auf Punk, Freiheitsdrang auf Witz, Kneipenfeeling auf Tiefgründigkeit. Die Band spielt sich richtig in Rage und macht die Bühne für zwei herrliche Stunden zum Irish Pub.</p>
<figure id="attachment_33549" aria-describedby="caption-attachment-33549" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33549" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-29.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-29.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-29.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-29.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-29.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-29.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-29.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33549" class="wp-caption-text">The O&#8217;Reillys and the Paddyhats</figcaption></figure>
<p>Ganz frisch im Gepäck und schon ein Publikums-Hit ist heute übrigens der Song <strong><span style="color: #000080;">„Paint the Town Green“</span></strong>, ein Gemeinschaftswerk von den Paddyhats und Malte Hoyer, dem Frontmann von Versengold. Dieser kann heute Abend leider nicht dabei sein, aber die doppelte Feierlaune bei dem Stück kommt trotzdem bestens an.</p>
<figure id="attachment_33550" aria-describedby="caption-attachment-33550" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33550" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-10.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-10.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-10.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-10.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-10.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33550" class="wp-caption-text">The O&#8217;Reillys and the Paddyhats</figcaption></figure>
<p>Einen besonderen Moment gibt es bei <span style="color: #000080;">&#8222;<strong>Dance for Me</strong>&#8222;</span>. Auf Ansage wird die Tanzfläche freigemacht, damit ausschließlich die weiblichen Fans im Saal einen eigenen Moshpit haben – ein echtes Highlight des Abends. Richtig laut wird’s dann bei<span style="color: #000080;"> &#8222;<strong>Barrels of Whiskey</strong>&#8222;</span>: Die ganze Halle singt, tanzt, reckt die Gläser in Richtung Bühne. Der Abschluss mit <span style="color: #000080;">&#8222;<strong>Friendship, Whiskey and Beer</strong>&#8222;</span> ist pure Lebensfreude – eine letzte gemeinsame Hymne, bei der das Lagerhaus noch einmal richtig bebt.</p>
<figure id="attachment_33551" aria-describedby="caption-attachment-33551" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33551" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-32.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-32.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-32.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-32.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-32.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-32.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/Paddyhats-32.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33551" class="wp-caption-text">The O&#8217;Reillys and the Paddyhats</figcaption></figure>
<p>Die letzte Note ist verklungen, doch die Euphorie bleibt: Bremen bekommt eine unvergessliche Portion Paddyhats-Magie, die noch lange nachwirkt. Wer an diesem Abend dabei war, nimmt mehr mit als einen weiteren Konzertstempel im geistigen Sammlerheft – eine echte Erinnerung und das Gefühl von Gemeinschaft. Die Ansagen von Paddy Maguire, bei denen es um Menschlichkeit, Vielfalt und klare Kante gegen Ausgrenzung und Faschismus ging, bleiben im Gedächtnis. Der Leitsatz: &#8222;<strong>Bleibt rebellisch!</strong>&#8220;</p>
<figure id="attachment_33552" aria-describedby="caption-attachment-33552" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33552" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-18.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-18.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-18.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-18.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-18.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-18.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/10/AnnaRachow-18.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33552" class="wp-caption-text">The O&#8217;Reillys and the Paddyhats</figcaption></figure>
<p><strong>Setlist – Lagerhaus Bremen, 26.09.2025:</strong></p>
<ol>
<li>Coming Home</li>
<li>Weight of the World</li>
<li>Irish Way</li>
<li>Green Blood</li>
<li>Paint the Town Green</li>
<li>Yesterday’s Rebel</li>
<li>Rockstar</li>
<li>Sign of the Fighter</li>
<li>Bareknuckle Fighting</li>
<li>Irish Summer Nights</li>
<li>Land of Tomorrow</li>
<li>Dogs</li>
<li>Raise Your Glasses High</li>
<li>Rise Up</li>
<li>Dance for Me</li>
<li>Captain</li>
<li>Pirates</li>
<li>Slingshot Girl</li>
<li>Barroom Lady</li>
<li>Wake the Rebels</li>
<li>Big Bad Billy</li>
<li>Barrels of Whiskey</li>
<li>Friendship, Whiskey and Beer</li>
</ol>
<p>Zum Schluss noch ein kurzer Ausblick:</p>
<p>Fans der Band und alle, die es noch werden wollen, können sich schon mal die nächste Tour der Paddyhats vormerken. 15 gigantische Jahre <span style="color: #000080;"><strong>THE O’REILLYS AND THE PADDYHATS </strong></span>werden gefeiert und die Band wird sich im September und Oktober 2026 quer durch ihre gesamte Karriere spielen. Das sollte man nicht verpassen!</p>
<p>Mehr Infos gibt es auf <a href="https://www.paddyhats.com/">Irish Folk Punk &#8211; The O’Reillys and the Paddyhats</a>.</p>
<p>Bericht: Anna Rachow<br />
Fotos: Stephan Grunwald / Anna Rachow</p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-oreillys-and-the-paddyhats-lagerhaus-bremen-26-09-2025">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Green Blood - The O&#039;Reillys and the Paddyhats [Official Video]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/kY1Vc-ySc8g?list=OLAK5uy_k993Jwd0eUfkoF1Zb5MEI3-r1D6xjgGyM" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Just for Fun Open Air 2025 – Festival mit Herz (05.–06.09.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 13:54:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Fünf Jahre Just for Fun Open Air – eine Geschichte, die mit einer einfachen Idee begann: Wenn dir das Leben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2025-festival-mit-herz-05-06-09-2025">Just for Fun Open Air 2025 – Festival mit Herz (05.–06.09.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Fünf Jahre <strong>Just for Fun Open Air</strong> – eine Geschichte, die mit einer einfachen Idee begann: Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus. In einer Zeit, geprägt von Einsamkeit und dem Wunsch nach Gemeinschaft, entstand die Idee, etwas Neues zu schaffen. Genau hier setzte das Just for Fun Open Air an – als Festival für alle, die die Freude an gemeinsamer Musik und Zusammengehörigkeit wiederentdecken wollten. Als Veranstaltungen nur unter strengsten Sicherheits- und Hygienevorschriften stattfinden durften und zahlreiche Veranstalter um ihre Existenz fürchten mussten.</p>
<p>Das Thema Corona war allgegenwärtig, und die Kulturlandschaft verstummte zunehmend. In dieser Phase entschieden Heiko Wedemeyer und Nicole Rath, ein Festival ins Leben zu rufen, bei dem Metalfans und andere Musikbegeisterte zusammenkommen. Im ersten Jahr fand dieses Spektakel noch unter dem klangvollen Namen <em>Puffrocker Open Aid</em> statt – als Benefizveranstaltung. Mit beeindruckender Organisation und aufwendigen Hygiene- und Schutzkonzepten stellten sie damals ihr erstes Festival auf die Beine. In den folgenden fünf Jahren hat sich das Just fur Fun Open Air etabliert und zieht Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland an.</p>
<figure id="attachment_33474" aria-describedby="caption-attachment-33474" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33474" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33474" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Anreise und Ankunft – entspannt und gut organisiert</strong></p>
<p>Die Anreise verläuft angenehm und unkompliziert. Trotz des typischen Freitagsverkehrs gibt es keine Probleme – nicht zuletzt dank der entspannten Startzeit des Festivals am späten Nachmittag. Sobald wir die Hauptverkehrsstraßen hinter uns lassen, weisen gut platzierte Schilder und Infotafeln zielsicher den Weg zu den Parkplätzen. Sofort stellt sich die Vorfreude auf das familiäre Festivalfeeling ein.</p>
<p>Der Zugang zum Gelände führt durch eine Schleuse mit Kasse und Security. Nach dem gewohnt freundlichen Bändchenanlegen und einem kurzen Sicherheitscheck öffnet sich der Weg zum Herzen des Geschehens.</p>
<p>Auf dem Gelände angekommen, sind wir schon umgeben von allem, was das Herz begehrt: Ein zentraler Getränkewagen und ein weiterer Stand stillen den Durst, daneben duftet es verlockend von der Schmalzkuchenbude und einem Foodtruck, der Burger und mehr serviert. Für den schnellen Snack lockt die Grillstation mit Bratwürsten und ein großzügiger Merchandising-Bereich bietet die Möglichkeit, sich mit Festival- und Band-Artikeln einzudecken.</p>
<figure id="attachment_33475" aria-describedby="caption-attachment-33475" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33475" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33475" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Freitag, 05.09.2025</strong></p>
<p>NIGHT LASER aus Hamburg eröffnen das Festival mit ihrem Heavy-Glam-Metal-Sound und einer energiegeladenen Bühnenpräsenz, die das Publikum sofort mitreißt. Ihre Show bietet alles, was ein perfekter Opener braucht: Nieten, Kunstblut, Action und wildes Gehüpfe – genau so lieben wir es! Besonders beeindruckend ist ihre ungebremste Power, selbst als sich vor der Bühne zunächst nur wenige Fans einfanden. Ein Festival mit solcher Spielfreude und echter Headliner-Mentalität zu eröffnen, ist eine Kunst, die NIGHT LASER meisterhaft beherrschen.</p>
<figure id="attachment_33476" aria-describedby="caption-attachment-33476" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33476" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33476" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Night Laser</figcaption></figure>
<p>Weiter geht’s, ohne lange Pausen: DARKER HALF aus Sydney liefern eine energiegeladene Mischung aus Power-, Heavy- und Thrash Metal, die an manchen Stellen ein wenig an Avantasia erinnert. Frontmann Vo Simpson mit seiner sehr speziellen Stimme und beeindruckenden Höhen ist absolut kein „Durchschnittstyp“. Gerade dadurch bleibt er im Gedächtnis und fesselt die Menge von der ersten Minute an. Besonders die Gitarren stechen heraus – Ohrwurm-Potenzial pur, wie etwa beim Anfangsriff von „Another Day Another Nightmare“, das sich nachhaltig einprägt.</p>
<figure id="attachment_33477" aria-describedby="caption-attachment-33477" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33477" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33477" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Darker Half</figcaption></figure>
<p>Als nächstes kredenzen uns IVORY TOWER aus Kiel komplexen Progressive-Power-Metal mit filigranen Songstrukturen und dem markanten Gesang von Francis Soto. Musikalisch liefern sie uns ein kraftvolles Klangbild, das auch im einsetzenden Nieselregen nichts von seiner Intensität verliert. Live setzen Ivory Tower eher auf musikalische Präzision als auf große Gesten – eine Herangehensweise, die insbesondere die Feinheiten und die musikalische Qualität in den Vordergrund stellt. So bleiben sie eine Band, die man sich sowohl auf der Bühne als auch zu Hause gerne anhört.</p>
<figure id="attachment_33478" aria-describedby="caption-attachment-33478" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33478" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33478" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Ivory Tower</figcaption></figure>
<p>BRAZING BULL aus Itzehoe setzen den Schlusspunkt des Abends. Ihr Nu Metal verbindet die Vibes der 90er- und 2000er-Jahre gekonnt mit modernen Einflüssen – selbst der inzwischen starke Regen konnte ihrer energiegeladenen Show nichts anhaben. Mit ihrem Mix aus druckvollem Sound und packender Performance haben sie viele überrascht und begeistert. Auch abseits der Bühne zeigte sich die Band äußerst nahbar und sympathisch – definitiv ein Act, den man sich nicht nur auf Festivals, sondern auch bei einem Solo-Konzert gerne wieder anschaut.</p>
<p><strong>Samstag, 06.09.2025</strong></p>
<p>Überraschung auf dem Campingplatz – Newcomer hautnah</p>
<p>Am Samstag um 12 Uhr überrascht die Newcomer-Band DAMORING die Besucher mit einem spontanen Auftritt direkt auf dem Campingplatz. Neben einem beeindruckenden Repertoire eigener Songs gibt es auch noch zwei Covers zum Mitsingen. Bei „Welcome to the Jungle“ sind alle völlig aus dem Häuschen. Aufhören soll die junge Band nicht – mit lauten Zugabe-Rufen wird sie erfolgreich zum Weitermachen aufgefordert. Mit frischem Sound und viel Energie bringen Damoring die Camper zum Toben – ein unvergesslicher, intimer Moment abseits der Hauptbühne. Auch solche Überraschungen machen das Just for Fun Open Air so besonders. Wir waren zwar nicht dabei, aber nachdem uns so viele begeisterte Festivalbesucher davon berichtet haben, sind wir ein wenig traurig, dass wir dieses Highlight verpasst haben.</p>
<p>Los geht es auf der Bühne mit dem ersten Act des Tages: DECISIONS &amp; CHOICES aus Bremen sorgen mit einer Mischung aus Oldschool-Vibes und modernem Hardrock für einen gelungenen Start in den Tag. Musikalisch bewegen sie sich eher im rockigen Bereich, was vielleicht nicht ganz typisch für ein Metal Open Air wirkt, aber gerade zu Beginn des Festivaltages einen angenehmen Einstieg bietet. Mit solider Performance und der klaren Stimme der Sängerin haben sie das Publikum entspannt abgeholt und so für einen runden Auftakt gesorgt.</p>
<figure id="attachment_33479" aria-describedby="caption-attachment-33479" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33479" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33479" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Decisions and Choices</figcaption></figure>
<p>GODSNAKE aus Hamburg liefern soliden Heavy Metal und heizen die Stimmung kräftig an. Musikalisch hat die Band voll überzeugt. Die Performance war energiegeladen und intensiv &#8211; echt, rau und ungeschliffen, ohne Anspruch auf glattgebügelte Perfektion. Insgesamt eine Band, die live richtig Spaß macht und das Publikum mitreißt.</p>
<figure id="attachment_33480" aria-describedby="caption-attachment-33480" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33480" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33480" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Godsnake</figcaption></figure>
<p>Als nächste Band kommen LEAGUE OF DISTORTION auf die Bühne. Angeführt von der charismatischen Sängerin Anna Brunner bieten sie moderne Metal-Power mit kraftvollen Riffs und intensiven Gesangslinien. Anna nutzt die gesamte Breite der Bühne, begeistert mit ihrer facettenreichen Stimme und einer beeindruckenden Bühnenpräsenz. Die Band verbindet druckvolle Songs mit emotionaler Tiefe und schafft so mitreißende Momente, die das Publikum sofort in den Bann ziehen. League of Distortion bringen frischen Wind in das Line-up und sorgen für eine eindrucksvolle Show.</p>
<figure id="attachment_33481" aria-describedby="caption-attachment-33481" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33481" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33481" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; League of Distortion</figcaption></figure>
<p>Weiter geht es mit DEFENDER, Deutschlands authentischster Manowar-Tribute-Band. Mit viel Herzblut und Präzision zelebrieren sie die Klassiker der Kings of Metal und holen dabei den legendären Spirit der Originale auf die Bühne. Sänger und Musiker liefern eine richtig gute Show und die Stimmung auf dem Just for Fun erreicht ihren Höhepunkt. Defender stehen für echten True Metal mit Kultcharakter und sind eine feste Größe in der deutschen Metalszene.</p>
<figure id="attachment_33482" aria-describedby="caption-attachment-33482" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33482" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33482" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Defender</figcaption></figure>
<p>Zum großen Finale erobern ROSSI aus Bremen die Bühne. Die legendäre Rock-Coverband vereint Gitarrenriffs und Hymnen aus allen Dekaden und sorgt so für einen würdigen, mitreißenden Abschluss. Pure Party – nichts anderes haben wir erwartet. Die geliebte und gefeierte Haus-und-Hof-Band des Just for Fun hat einmal mehr bewiesen, warum sie für großartige Rock-Shows und grenzenlosen Spaß auf der Bühne bekannt ist.</p>
<figure id="attachment_33484" aria-describedby="caption-attachment-33484" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33484 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33484" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Rossi</figcaption></figure>
<p><strong>Besondere Momente und soziales Engagement – das Herz des Festivals</strong></p>
<p>Das Festival lebt von mehr als nur Musik. Wir hören berührende Geschichten, wie die eines Paares, das sich beim ersten Just for Fun kennenlernte und seitdem jedes Jahr wiederkehrt. Es gibt bemerkenswert viele Besucher, die mit erkennbarem Stolz erzählen, dass sie „von Anfang an dabei“ und „Fans der ersten Stunde“ sind. Ob das der besonderen Zeit geschuldet ist, in der das Festival entstanden ist? Wir können es nicht mit Gewissheit sagen, aber eins ist sicher: Das Just for Fun verbindet die Community auf eine Art und Weise, wie es kaum ein anderes schafft.</p>
<p>Ein zentrales Thema in diesem Jahr ist die Spendenaktion zugunsten des „Ambulance Service Nord e.V.“ aus dem Kreis Nienburg. Der ASN bietet neben Sanitätsdiensten auf öffentlichen Veranstaltungen auch Erste-Hilfe-Kurse und Sternenfahrten an. Als Verein ist der ASN auf Spenden angewiesen, und da in diesem Jahr ein neues Fahrzeug vonnöten war, ist natürlich jede Unterstützung willkommen. Insbesondere die Sternenfahrten – zur Erfüllung „letzter“ Wünsche (Quelle: www.asnev.de) – sind in vielen Gesprächen auf dem Festival ein Thema. Viele Besucher nehmen dies zum Anlass, sich näher damit auseinanderzusetzen – es entstehen berührende Gespräche und gemeinsame Momente.</p>
<figure id="attachment_33485" aria-describedby="caption-attachment-33485" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33485" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33485" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025</figcaption></figure>
<p>Zahlreiche Aktionen sorgen zusätzlich für Aufmerksamkeit und Freude: Ein Highlight ist die Versteigerung einer Party-Sonnenbrille für stolze 80 Euro. Am Rand des Festivalgeländes können sich Besucher gegen eine selbstgewählte Spende mit Klebetattoos verzieren lassen. Insgesamt kommen durch diese Aktionen und die aufgestellten Spendenboxen 1100 Euro für den ASN zusammen.</p>
<figure id="attachment_33486" aria-describedby="caption-attachment-33486" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33486" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33486" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Familiäre Atmosphäre und Festival-Feeling – echt, handgemacht, nah</strong></p>
<p>Obwohl das Line-up reichlich Headbang-Garantie bereithält, bleibt das Just for Fun Open Air ein Ort der Nähe und des persönlichen Miteinanders. Rund 500 Besucher genießen hier faire Preise, echte Leidenschaft und das Gefühl, Teil einer eingeschworenen Szene zu sein.</p>
<p><strong>Fazit – Kleine Bühne, große Leidenschaft</strong></p>
<p>Das Just for Fun Open Air beweist einmal mehr, warum es längst kein Geheimtipp mehr ist. Mit liebevoller Organisation, familiärer Atmosphäre und einem Line-up voller Herzblut ist das Festival ein Pflichttermin für alle Fans ehrlicher Rock- und Metal-Klänge. Wir sind mittendrin und feiern mit – kleine Bühne, große Namen, große Stimmung.</p>
<p><strong>Ausblick 2026</strong></p>
<p>Der Termin für das nächste Just for Fun steht bereits fest. Am 04.09. und 05.09.2026 heißt es wieder: „Zieht eure Socken hoch, jetzt gibt’s was auf die Mütze!“</p>
<p>Leute, ihr wisst es ja selbst: Festivals wie das Just for Fun leben vom Vorverkauf. Also nicht lange zögern – Tickets sichern! Wir von Nordmensch in Concerts sind selbstverständlich wieder dabei.</p>
<p>Tickets für 2026:</p>
<p>Kombiticket: 63 €</p>
<p>Tagesticket: 36 €</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> Anna Rachow</p>
<p><strong>Photocredits:</strong> Stephan Grunwald und Sven Baxmann</p>
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		<title>BLOODRED HOURGLASS &#8211; We Should Be Buried Like This European Tour 2025</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/bloodred-hourglass-we-should-be-buried-like-this-european-tour-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 17:02:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[BLOODRED HOURGLASS]]></category>
		<category><![CDATA[Europa Tour]]></category>
		<category><![CDATA[LUNA KILLS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die finnische Melodic Death Metal Band&#160;Bloodred Hourglass legte in den letzten Monaten einen beeindruckenden Aufstieg hin. Im Oktober erscheint ihr</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die finnische Melodic Death Metal Band&nbsp;<span style="color: #003366;"><b><i>Bloodred Hourglass </i></b></span>legte in den letzten Monaten einen beeindruckenden Aufstieg hin. Im Oktober erscheint ihr neues Studiualbum <em>We Should Be Buried Like This</em> und kurz darauf gehen sie mit dem neuen Album auf Europatour. Neun Deutschlandtermine stehen auf dem Tourplan.&nbsp;<br />
Als Support haben sie die ebenfalls finnische Modern Metal Band&nbsp;<span style="color: #003366;"><b><i>Luna Kills </i></b></span>im Gepäck.</p>
<p>Hier findet ihr alle Deutschlandtermine:</p>
<p>09.10. Berlin, Cassiopeia<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33224 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/SnapInsta.to_498245375_18513259756059595_72195704695492949_n.webp?resize=376%2C470&#038;ssl=1" alt="" width="376" height="470" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/SnapInsta.to_498245375_18513259756059595_72195704695492949_n.webp?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/SnapInsta.to_498245375_18513259756059595_72195704695492949_n.webp?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/SnapInsta.to_498245375_18513259756059595_72195704695492949_n.webp?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/SnapInsta.to_498245375_18513259756059595_72195704695492949_n.webp?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 376px) 100vw, 376px" /><br />
14.10. Leipzig, Hellraiser<br />
15.10. Hamburg, Bahnhof Pauli<br />
18.10. Frankfurt, Nachtleben<br />
19.10. Köln, Helios 37<br />
22.10. Dortmund, FZW<br />
24.10. Lindau, Club Vaudeville<br />
26.10. München, Backstage<br />
27.10. Stuttgart, Im Wizemann</p>
<p>Tickets gibt es auf <a href="https://www.eventim.de/artist/bloodred-hourglass/">Eventim</a> ab 27,10€ zzgl VVK-Gebühr und bei allen bekannten Ticketvorverkaufsstellen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/PXDPzGfj2b8?si=LSgveW9nClFIA-VN" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/bloodred-hourglass-we-should-be-buried-like-this-european-tour-2025">BLOODRED HOURGLASS &#8211; We Should Be Buried Like This European Tour 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Burning Q Festival 2025 – Internationale Metal-Hochkultur in Freißenbüttel (25.–26.07.2025)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/burning-q-festival-2025-internationale-metal-hochkultur-in-freissenbuettel-25-26-07-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 16:55:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Benediction]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Britta Görtz]]></category>
		<category><![CDATA[DEATH METAL]]></category>
		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hiraes]]></category>
		<category><![CDATA[Night Demon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Traditionen sind dazu da, gelebt zu werden – und das Burning Q? Das ist längst eine, die man nicht verpassen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/burning-q-festival-2025-internationale-metal-hochkultur-in-freissenbuettel-25-26-07-2025">Burning Q Festival 2025 – Internationale Metal-Hochkultur in Freißenbüttel (25.–26.07.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Traditionen sind dazu da, gelebt zu werden – und das <span style="color: #003366;"><strong>Burning Q</strong></span>? Das ist längst eine, die man nicht verpassen darf. Seit Jahren ein fester Termin im Kalender, ein metallisches Highlight im Norden, bei dem die Early-Cow-Tickets immer rasend schnell vergriffen sind. Kein Wunder also, dass Stephan, Sven und Anna vom NIC &#8211; Nordmensch in Concerts Team auch 2025 wieder mit dabei sind. Die Vorfreude kocht schon, als wir uns freitags auf den Weg machen: Ein Line-up, das jeden Geschmack trifft, eine perfekte Organisation und diese einzigartige Mischung aus gnadenlosem Sound und einer herzlichen Community. Willkommen im Norden. Willkommen zuhause.</p>
<figure id="attachment_33192" aria-describedby="caption-attachment-33192" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33192 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33192" class="wp-caption-text">Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Warm-Up-Party (24.07.2025) – Neu, aber sofort Kult</strong></p>
<p>Wer die Ankündigungen verfolgt hat, wusste Bescheid: Premiere für die Warm-Up-Party am Donnerstag. Wir selbst haben sie nicht live erlebt, aber die begeisterten Berichte der Camper sprechen Bände.<strong><span style="color: #003366;"> KABILA, ROCKZANNE</span></strong> und <strong><span style="color: #003366;">IRON PRIEST</span></strong> haben den Abend offenbar in eine Mischung aus Metal-Party und gemütlichem Ankommen verwandelt – genau das Richtige, um sich auf das Wochenende einzustimmen. Wer dabei war, startet mit Anlauf in den Metal-Marathon aus insgesamt 30 weiteren Bands. Wer nicht da war, hat etwas verpasst. So einfach ist das.</p>
<p><strong>Anreise, Check-In und ein winziges „Mi-Mi-Mi“</strong></p>
<p>Das Orga-Team hat vorab auf Social Media regelmäßig über Wetter, Verkehr und Anreise informiert – Service, der Schule macht! Nur ein kleines „Mi-Mi-Mi“ zur Anfahrt: Wer den Schildern Richtung Parkplatz 2 folgt, könnte irgendwann das Gefühl bekommen, im norddeutschen Bermuda-Dreieck gelandet zu sein. Ein, zwei Schilder mehr wären nicht verkehrt – etwa <em>„Keine Sorge, du bist nicht im Nirgendwo!“</em> oder <em>„Nur noch drei Kurven, dann gibt’s Bier!“</em> Aber hey, wer braucht schon Wegweiser, wenn man stattdessen Abenteuer und Anekdoten für‘s nächste Lagerfeuer sammelt? Am Ende läuft alles reibungslos, und wir trudeln entspannt auf dem Gelände ein. Die ersten Klänge sind schon zu hören. Das Wochenende kann beginnen.</p>
<p><strong>Festivalgelände – Willkommen im Metal-Paradies</strong></p>
<p>Am Einlass läuft alles wie am Schnürchen. Die Helfer und Security sind freundlich, gut gelaunt, typisch Burning Q – als würde man bei alten Freunden vorbeischauen, nur mit mehr Kutten und weniger Smalltalk – dafür ist es meistens zu laut. Und das Wetter? Nach tagelangem Regen vor dem Festival hatten wir schon Befürchtungen, wieder einen Trecker-Abschleppdienst für festgefahrene Autos organisieren zu müssen (die Erinnerungen an 2024 sind noch frisch). Doch stattdessen begrüßt uns trockenes Wetter mit Sonnenschein – ein gutes Omen.</p>
<p>Der Aufbau ist ein Traum für alle, die keine Lust auf Chaos haben – oder für die, die einfach nur ohne Umwege ans Bier wollen. Alles ist wie immer an seinem Platz: Merch-Stände, Meet-and-Greet, Futterbuden, Getränke und sogar ein mittelalterliches Heerlager, das einen kurz glauben lässt, man sei in eine Zeitmaschine gestiegen. Sich hier zu verirren, grenzt an ein Wunder – oder Absicht.</p>
<p>Die beiden Bühnen – die Mainstage unter freiem Himmel und die vergrößerte Tentstage (diesmal mit mehr Platz und einem Sound, der jeden Zentimeter des Zelts ausfüllt) – werden im perfekten Wechsel bespielt. Keine Band verpassen, keine Note auslassen – so macht Festival Spaß.</p>
<figure id="attachment_33202" aria-describedby="caption-attachment-33202" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33202" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33202" class="wp-caption-text">Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Tag 1 – Freitag, 25.07.2025: Ein Tag der Highlights</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>TERRIBLE SICKNESS</strong> </span>eröffnen den Freitag im Zelt mit einer Energie, die selbst die letzte Müdigkeit wegbläst. Als wir ankommen, sind sie schon mitten im Set. Was uns empfängt, ist ein treibender Mix aus Old-School-Thrash und diesem bestimmten „Wir-meinen-es-ernst“-Vibe, der sofort klarmacht: Hier wird nicht rumgespielt, hier wird gefeiert, als gäbe es kein Morgen. Sänger Rico, gut gelaunt und voller Drive, hat das Publikum innerhalb von Sekunden auf seiner Seite. Thrash Metal, wie er sein soll: hart, ehrlich, zeitlos.</p>
<p>Draußen übernehmen <span style="color: #003366;"><strong>GALACTIC SUPERLORDS</strong></span> die Mainstage. Der Platz ist noch nicht voll – viele stecken noch bei der Arbeit fest oder kämpfen sich durch den Freitagabend-Stau. Doch wer da ist, bekommt eine Show geboten, die 70er-/80er-Vibes mit moderner Power verbindet. Frontfrau Katharina Heldt dominiert die Bühne mit ihrer Wahnsinns-Stimme und einer beeindruckenden Präsenz.</p>
<p>Im Zelt legen <strong><span style="color: #003366;">SPITFIRE</span></strong> nach, und es ist klar: Thrash Metal lebt. Rohe Riffs, ein Schlagzeug wie ein Presslufthammer und die „Scheiß-drauf“-Attitüde, die das Genre ausmacht. Das Zelt füllt sich, es kommt Bewegung in die Meute vor der Bühne und die Stimmung wird dichter. Genau so muss das sein.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">THUS</span> </strong>betreten die Mainstage – und beweisen, dass melodischer Death Thrash nicht steril klingen muss. Die jungen Dänen spielen technisch versiert, aber mit einer Leidenschaft, die jeden Zweifler sofort zum Fan macht. Eine Band, die man im Auge behalten sollte – nicht nur wegen ihres handwerklichen Könnens, sondern wegen dieser seltenen Fähigkeit, selbst komplexe Songs so rüberzubringen, als wären sie im Proberaum nebenan entstanden.</p>
<p>Direkt im Anschluss kommen <strong><span style="color: #003366;">RISE OF KRONOS</span></strong> mit viel Power und eindrucksvoller Kriegsbemalung auf die Bühne. Frontmann Tom Robinson bringt die Crowd in Bewegung, als wäre es sein persönliches Fitnessstudio. Aggressiv, mitreißend, voller Energie und einer Portion Humor – eine Band, die auch einen Headliner-Slot souverän füllen würde.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>HIRAES</strong></span> stürmen die Mainstage – und mit Britta Görtz, bekannt als Vocal Coach für Screaming und Growling und ehemalige Sängerin der Band Cripper, bringen sie eine der markantesten Stimmen der Szene mit. Britta steigt kurzerhand in den Moshpit, lässt sich von der Menge umjubeln wie eine Königin, und ihre Präsenz ist einfach elektrisierend. Ihr Sound ist eine Mischung aus melodischem Death Metal, purer Wut und ein kleines bisschen Wahnsinn, die direkt unter die Haut geht. Wer sie live erlebt, versteht, warum sie seit Jahren zu den unbestrittenen Frontfrauen des Genres gehört.</p>
<figure id="attachment_33191" aria-describedby="caption-attachment-33191" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33191 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33191" class="wp-caption-text">Hiraes &#8211; Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p>Im Zelt liefern <strong><span style="color: #003366;">INCARCERATION</span></strong> brutalen Death Metal, der direkt ins Mark geht. Kein Schnickschnack, keine langen Ansagen – einfach nur Härte, die man körperlich spürt.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">STALLION</span></strong> dagegen setzen auf Speed Metal wie aus dem Lehrbuch: fliegende Haare, Nieten, eine Bühnenpräsenz, die an die großen Helden der 80er erinnert, und diesen unverwechselbaren Kultsound, der sofort klarmacht, warum die Jungs seit Jahren eine treue Fangemeinde haben.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">ULTIMA NECAT</span></strong> verwandeln die Tentstage mit Kerzen und massenhaft Symbolik in eine düstere Kathedrale des Black Metal. Optisch macht das Bühnenbild was her und die Band hat auf jeden Fall einen eigenen Stil. Die Songs sind solide, atmosphärisch, und genau das Richtige für alle, die ihren Metal gern mit einer Prise Mystik serviert bekommen.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">HIGH PARASITE</span> </strong>betreten die Mainstage – und Frontmann Aaron Stainthorpe (in weißem Anzug, halb weiß geschminkt) zieht alle Blicke auf sich. Sein Gesang erinnert in Passagen an Robert Smith von The Cure, doch die Musik ist eine Mischung aus Gothic, Rock und Metal, die absolut professionell und unterhaltsam rüberkommt. Stainthorpe ist einfach ein Typ mit viel Präsenz und Charisma und zeigt hier, dass er auch abseits von My Dying Bride spannende Wege geht.</p>
<figure id="attachment_33200" aria-describedby="caption-attachment-33200" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33200" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33200" class="wp-caption-text">High Parasite &#8211; Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p>Als nächstes gibt es eine Band, die man auch als „regionale Spezialität“ bezeichnen könnte: <strong><span style="color: #003366;">KARLOFF</span></strong> aus Oldenburg setzen im Zelt auf rauen Black-Metal-Punk, der direkt, ehrlich und ungeschönt daherkommt.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">BENEDICTION</span></strong> zeigen auf der Mainstage, warum sie als Death-Metal-Veteranen immer noch so ziemlich jedem Metalhead ein Begriff sind und von ihrer Fangemeinde gefeiert werden: Präziser Sound, eine ausgelassene Stimmung und aus gegebenem Anlass eine leidenschaftliche Hommage an den verstorbenen Ozzy Osbourne („Ozzy! Ozzy!“-Rufe schallen über das Feld.). Live sind Benediction einfach eine Bank und ein Erlebnis.</p>
<p>Die nächste Band ist an der Reihe: <strong><span style="color: #003366;">BLOODFANG</span></strong> verwandeln das Zelt in ein okkultes Spektakel. Kerzen flackern, Kunstblut spritzt, rotes Licht wabert durch den Raum. Ihr blackened Thrash Metal/Punk treibt die Stimmung auf den Siedepunkt – energiegeladen, mitreißend und genau das Richtige für alle, die ihren Metal gern mit einer Prise Theatralik mögen.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>SULPHUR AEON</strong></span> beenden den Festivaltag für die Mainstage mit feinem Oldschool-Death Metal. Düstere Melodien und Texte, die die Motive und Geschichten des Lovecraft-Universums neu verpacken. Eine dichte, fast greifbare Atmosphäre – Gänsehaut garantiert.</p>
<p>Doch nach Mitternacht ist noch nicht Schluss: <strong><span style="color: #003366;">MASTER BOOT RECORD</span></strong> übernehmen das Zelt und liefern eine Mischung aus elektronischen Beats, Metal-Riffs und einer psychedelischen Lichtshow, die fremdartig, futuristisch und hypnotisch wirkt. Ein krasser Kontrast zum bisherigen Tag – und ein Beweis dafür, dass das Burning Q keine Angst vor Experimenten hat. Frei Schnauze und mit Augenzwinkern kann man sagen, diese Band ist was für absolute Technik-Nerds. Der Musikstil vereint Elemente aus der Computer-Demoszene der 80er Jahre, elektronische Einflüsse, Metal und schräge Performance. Vor allem die Festivalbesucher, die diese Zeit der technischen Revolution miterlebt haben, waren hellauf begeistert. Was viele nicht wissen: Schon der Bandname stammt eigentlich aus dem IT-Bereich und bezeichnet eine Methode zur Partitionierung von Festplatten. Klingt komisch? Ist aber so! Ein neu gewonnener Fan erzählte uns hinterher völlig geflasht, dass (Vorsicht, es wird technisch) genau diese Partitionierung „Master Boot Record“ während der gesamten Show im Hintergrund lief und in dem Moment endete, als der Gig vorbei war. Wir lieben sowas!</p>
<figure id="attachment_33194" aria-describedby="caption-attachment-33194" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33194" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33194" class="wp-caption-text">Master Boot Record &#8211; Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Tag 2 – Samstag, 26.07.2025: Von Thrash bis Doom</strong></p>
<p><strong><span style="color: #003366;">CLEAR SKY NAILSTORM</span></strong> eröffnen das Zelt mit melodischem Thrash Metal, der die ersten Gäste direkt in Festivalstimmung bringt. Die Bremer liefern ein energiegeladenes Set, das zum Wachwerden und Mitgrölen einlädt.</p>
<p>Für die Frühaufsteher gab es vorher das traditionelle Metal Yoga – eine Mischung aus Entspannung und optimaler Vorbereitung auf den Tag. Dehnen, atmen, headbangen – wer dabei war, ist jetzt bereit für alles.</p>
<p>Weiter geht es im Freien, bei bestem Wetter: <strong><span style="color: #003366;">GAME OVER</span></strong> aus Italien zelebrieren Oldschool-Thrash, der wie eine Zeitreise in die 80er wirkt – aber mit moderner Energie und dieser unverwüstlichen Spielfreude, die sofort ansteckt. Die Menge ist voll dabei, die Stimmung ist locker, sonnig, einfach perfekt. Wer den klassischen Thrash liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Ein super Opener für die Mainstage an diesem Tag.</p>
<p>Die nächste <span style="color: #000000;">Band, </span><strong><span style="color: #003366;">MORPHEUS</span></strong> aus Belgien, bringt eine angenehme Abwechslung ins Zelt. Statt harter Riffs wird hier auf atmosphärischen, entspannten Alternative Rock gesetzt, der melancholisch und tiefgründig wirkt, ohne ins Kitschige abzurutschen. Frontfrau Nina Hermans verleiht den Songs eine charismatische Note, die eine willkommene Verschnaufpause nach der Thrash-Attacke zuvor bietet.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>SARCATOR</strong></span> stürmen die Mainstage und beweisen, dass junge Bands den alten Hasen in nichts nachstehen. Ihr Thrash Metal ist kompromisslos, voller Energie und wird von der Menge lautstark gefeiert. Die Zukunft des Metal sieht gerade verdammt vielversprechend aus.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>UNLOCKED</strong></span> liefern im Zelt soliden, geradlinigen Death Metal aus Eindhoven. Keine überladene Show, keine großen Gesten – einfach dichte Riffs, präzise Drums und eine Energie, die einen mitnimmt. Wer klassischen, unverfälschten Death Metal sucht, ist hier genau richtig.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>VULTURE INDUSTRIES</strong></span> betreten die Mainstage – und machen sofort klar: Hier wird kein gewöhnlicher Metal gespielt. Die Norweger liefern Avantgarde-Metal, der zwischen Genie und Wahnsinn schwankt. Experimentelle Rhythmen, ungewöhnliche Sounds und eine eigenwillige Bühnenpräsenz, die polarisiert. Sie sind das ungewöhnliche I-Tüpfelchen, das jedes vielseitige Festival braucht.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>IRON WALRUS</strong></span> begeistern im Zelt mit dröhnendem Doom/Sludge, der schwer und zähflüssig wie ein Gewitter über der Menge hängt. Die Stimme des Sängers verleiht dem Ganzen eine düstere, hypnotische Note, und es ist kein Geheimnis, dass Anna sich besonders auf sie gefreut hat – und nun glücklich ein Bandshirt mit nach Hause nimmt.</p>
<figure id="attachment_33199" aria-describedby="caption-attachment-33199" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33199" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33199" class="wp-caption-text">Iron Walrus &#8211; Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p>Die Gelsenkirchener Formation <span style="color: #003366;"><strong>ATTIC </strong></span>bringt klassischen Heavy Metal mit okkultem Touch nach Freißenbüttel – melodiös, stimmgewaltig und ein wenig schrill. Die Show ist solide, ehrlich und sorgt bei Fans dieser Richtung für gute Laune und ein wenig Nostalgie.</p>
<p>The <span style="color: #003366;"><strong>VOID&#8217;S EMBRACE</strong></span> springen für Thorn ein und sorgen für eine düstere Atmosphäre im Zelt. Der Sänger grunzt &nbsp;und bellt in tiefen Tönen, die Energie der Band ist ungebremst, und der Sound vereint Melodic Death Metal mit roher Härte. Wer kompromisslosen, finsteren Metal liebt, kommt hier voll auf seine Kosten.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>THE CROWN</strong></span> betreten die Mainstage – und liefern schwedischen Death/Thrash Metal. Die Band aus Trollhättan spielt routiniert und mitreißend. Die Songs sitzen und die Menge feiert mit. Keine Experimente, keine Überraschungen – einfach solider, energiegeladener Metal, der genau ins Schwarze trifft.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>YOTH IRIA</strong></span> betreten die Zeltbühne. Der düstere Death-Metal-Sound wirkt auf uns leider wenig zugänglich, aber Geschmack ist bekanntlich verschieden – bei uns trifft der Stil einfach nicht den richtigen Nerv. Für viele andere Besucher des Festivals war die Band aus Griechenland ein absolutes Highlight, schon alleine wegen der überbordenden Energie des Sängers.</p>
<p>Weiter geht es mit bekannten Gesichtern aus Ventura: <span style="color: #003366;"><strong>NIGHT DEMON</strong></span> entfachen auf der Mainstage NWOBHM-Stimmung, als hätten sie die Essenz des Heavy Metal in ihren Songs eingefangen. Ein weiterer Ozzy-Tribut an diesem Wochenende überrascht die Menge, die inzwischen feiert, als gäbe es kein Morgen. Wir hören von mehreren Festivalgästen, dass NIGHT DEMON der Grund war, warum sie unbedingt zum Burning Q wollten und dafür teilweise lange Anreisewege in Kauf genommen haben.</p>
<figure id="attachment_33198" aria-describedby="caption-attachment-33198" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33198" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33198" class="wp-caption-text">Night Demon &#8211; Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>THY LIGHT </strong></span>liefern im Zelt depressiven, düsteren Black Metal, der eher zum stillen Betrachten als zum ausgelassenen Mitfeiern einlädt. Uns reißt es nicht so richtig mit, aber die eingefleischten Fans und Liebhaber dieser melancholischen Schwere sind begeistert.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>MIDNIGHT</strong></span> stürmen die Mainstage – und überraschen mit schnellem, kompromisslosem Black/Speed Metal. Live entfalten die Amerikaner eine überraschend eingängige Wucht: Die Band geht mit sichtlicher Lust an der Sache ans Werk und bringt eine wahnsinnige Wut auf die Bühne. Die Performance ist durchdacht, die Energie ansteckend – auch wenn die Stimmen im Publikum gespalten sind. Manche feiern die Band hellauf begeistert, andere stehen eher ratlos da. Geschmackssache. Aber eines ist klar: MIDNIGHT brennen für ihre Show – und das merkt man.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>GHOST BATH</strong></span> beschließen den Abend im Zelt – und verwandeln die Bühne in eine Klanglandschaft aus Melancholie und emotionaler Tiefe. Ihr Post-Black-Metal wirkt live noch intensiver als auf Platte: Die Gitarren schichten sich wie Nebelschwaden, die Stimmen klingen, als würden sie direkt aus einer dunklen, traumhaften Welt stammen. Es ist, als würde die Sonne langsam untergehen – und mit ihr das Burning Q – keine Sorge, nur für dieses Jahr! Wer sich auf die düstere, fast meditative Stimmung einlässt, wird belohnt: Ein würdiger, poetischer Abschluss für ein sagenhaft vielfältiges Festival.</p>
<p>Und dann: <strong><span style="color: #003366;">FREIES FEUER</span></strong>. Eine Feuershow, die ihresgleichen sucht. Fliegende Funken, wirbelnde Fackeln, sengende Hitze in den ersten Reihen. Das riesige, brennende Q am Ende des Abends sagt unmissverständlich: Wieder ist ein Burning Q Festival in die Geschichte eingegangen.</p>
<figure id="attachment_33197" aria-describedby="caption-attachment-33197" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33197" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33197" class="wp-caption-text">Freies Feuer &#8211; Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Publikum und Gemeinschaft – Warum das Burning Q so besonders ist</strong></p>
<p>Unkompliziert, freundlich, offen – ob am Met-Stand, vor der Bühne oder beim gemeinsamen Moshen. Hier ist jeder willkommen. Neue Gesichter mischen sich mit Stammgästen, und genau das macht die Atmosphäre aus. Das Wort, das hier gefühlt noch öfter fällt als „Bier!“ (und das will was heißen): „Familiär.“</p>
<p>Wie immer beim Burning Q herrscht eine offene, herzliche Stimmung: Man hilft sich gegenseitig, feiert gemeinsam und lacht über die vielen verrückten Ideen der Besucher. Es ist dieses Gefühl von Zusammengehörigkeit, das das Festival so einzigartig macht – und das bei einem Line-Up von 30 Bands an zwei Tagen. Außergewöhnlich? Ja. Schön? Absolut.</p>
<figure id="attachment_33196" aria-describedby="caption-attachment-33196" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33196" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?resize=768%2C508&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?resize=1536%2C1017&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?resize=2048%2C1356&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33196" class="wp-caption-text">Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Organisation &amp; Weiterentwicklung – Hier steht das Publikum im Mittelpunkt</strong></p>
<p>Auf Facebook gab es nach dem Festival Fundbüro-Updates mit Listen und Bildern verlorener Gegenstände – fürsorglich und praktisch. Zudem rief das Team zu einer Online-Feedback-Umfrage auf, um direkt Anregungen der Besucher zu sammeln. Als Bonus konnten zwei Tickets für das Burning Q 2026 gewonnen werden. Diese Gesten unterstreichen für uns einmal mehr den publikumsorientierten Charakter und die Entwicklungslust des Teams.</p>
<p>Das Festival überzeugt nicht nur musikalisch, sondern auch organisatorisch:</p>
<ul>
<li>Vorab-Kommunikation per Social Media mit topaktuellen Service-Infos</li>
<li>Ehrliche Feedback-Umfrage mit Ticketverlosung</li>
<li>Hilfreiche Fundbüro-Posts nach dem Festival</li>
</ul>
<p>Alles zeigt: Hier steht das Publikum im Mittelpunkt.</p>
<figure id="attachment_33195" aria-describedby="caption-attachment-33195" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33195" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33195" class="wp-caption-text">Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Ausblick auf das nächste Burning Q Festival (23.–25. Juli 2026)</strong></p>
<p>Bestätigt: Grave Digger, Crypt Sermon, Phantom Spell und viele mehr. Die Early Cow Tickets (150 Stück) waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft – wieder mal ein Beweis für den Kultstatus des Burning Q.</p>
<p>Tickets gibt es im VVK hier: <a href="https://tickets.infield.live/event/burning-q-festival-2026-gkdbvv">Tickets für Burning Q Festival 2026 | Höme &#8211; Für Festivals GmbH</a></p>
<p><strong>Fazit: Warum wir wiederkommen</strong></p>
<p>2011 startete die Geschichte des Burning Q Festivals als unbekanntes Event mit damals acht Bands. Heute ist es ein etablierter Termin für Kenner und Liebhaber der härteren Gangart – mit mehr als 30 Bands und einem internationalen Line-Up, das keine Wünsche offenlässt.</p>
<p>Für uns ist das Burning Q mehr als nur ein Festival – es ist zwei Tage pure Lebensfreude mit Soundtrack, eine Mischung aus Wahnsinn, Herzblut und diesem Gefühl, hier genau richtig zu sein. Freißenbüttel, wir kommen wieder.</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> Anna Rachow &amp; Sven Baxmann</p>
<p><strong>Photocredits:</strong> Stephan Grunwald</p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/burning-q-festival-2025-internationale-metal-hochkultur-in-freissenbuettel-25-26-07-2025">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/burning-q-festival-2025-internationale-metal-hochkultur-in-freissenbuettel-25-26-07-2025">Burning Q Festival 2025 – Internationale Metal-Hochkultur in Freißenbüttel (25.–26.07.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>HEADBANGERS OPEN AIR 2025 &#8211; Metal, Kutten, Bier und jede Menge Fachsimpelei (23.07.2025 &#8211; 26.07.2025)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2025-metal-kutten-bier-und-jede-menge-fachsimpelei-23-07-2025-26-07-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 11:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Brande Hörnerkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Headbangers Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[HOA]]></category>
		<category><![CDATA[Kultfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Make This Garden Burn]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Garten Party]]></category>
		<category><![CDATA[Oldschool Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was einst im Jahre 1998 mit sage und schreibe 3 Bands als 1-Tages-Festival begann, hat mittlerweile absoluten Kultstatus in der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2025-metal-kutten-bier-und-jede-menge-fachsimpelei-23-07-2025-26-07-2025">HEADBANGERS OPEN AIR 2025 &#8211; Metal, Kutten, Bier und jede Menge Fachsimpelei (23.07.2025 &#8211; 26.07.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was einst im Jahre 1998 mit sage und schreibe 3 Bands als 1-Tages-Festival begann, hat mittlerweile absoluten Kultstatus in der Metalszene und kommt in diesem Jahr mit der 27. Auflage um die Ecke. Eine Woche vor dem Wacken Open Air finden sich für gut 4 Tage die Metalheads etwas südlicher in Schleswig-Holstein zusammen und feiern ausgiebig die größte Metal-Garten-Party der Welt. Beim <span style="color: #003366;"><strong>HEADBANGERS OPEN AIR</strong></span> trifft sich noch die wahre Metal-Community im Kreise von rund 2000 Besuchern. Eine Kutte ist hier schöner als die andere. Jäger und Sammler von Merchandise treffen aufeinander. Metal-Bands aus vergangenen Tagen, aber auch aus heutiger Zeit, reisen an &#8211; aus der weiten Ferne oder von ganz nah. Hier vermischt sich einfach alles. Musiker und Fans ganz nah beieinander. Man erzählt Geschichten und Anekdoten aus alten Zeiten, fachsimpelt über alles aus dem Sektor Rock und Metal und feiert alljährlich das immer wieder qualitativ hervorragend&nbsp; zusammengestellte LineUp. In diesem Jahr unterhalten 28 Bands an vier Tagen.</p>
<figure id="attachment_32928" aria-describedby="caption-attachment-32928" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32928 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32928" class="wp-caption-text">HOA 2025 Impressionen © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Schon am Mittwoch geht es um 18 Uhr mit der WarmUp-Party los. An diesem Abend stehen <span style="color: #003366;"><strong>Blizzard Hunter</strong> </span>aus Peru, <span style="color: #003366;"><strong>Space Chaser</strong></span> aus Berlin, <span style="color: #003366;"><strong>Tyranex</strong></span> aus Schweden und <span style="color: #003366;"><strong>Catbreath</strong></span> aus Kiel auf der Bühne. Wir vom NIC sind leider an diesem Abend noch nicht mit von der Partie. Den Erzählungen nach &#8211; die uns am darauffolgenden Tag erreichten &#8211; zogen die vier Bands schon reichlich Publikum an und machten mit ihrer Energie und Spiellust definitiv Bock auf die kommenden drei Tage.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32918" aria-describedby="caption-attachment-32918" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32918 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?resize=300%2C183&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="183" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?resize=300%2C183&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?resize=1024%2C623&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?resize=768%2C467&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?resize=1536%2C935&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?w=1832&amp;ssl=1 1832w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-32918" class="wp-caption-text">HOA 2025 Impressionen © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><strong>DONNERSTAG (24.07.2025):</strong></p>
<p>Donnerstag war für uns der eigentliche Beginn des Headbangers Open Airs. Wie auch all die Jahre zuvor, kommt man schon auf dem Parkplatz mit den ersten Bekannten ins Gespräch. Begrüßen, umarmen und weiter geht es auf´s Gelände. Immer wieder &#8211; mit den ersten Schritten auf dem Gelände &#8211; überkommt einen das Gefühl als wärst du gerade erst letzte Woche hier gewesen und man knüpft da an,&nbsp; wo man erst &#8222;vor Kurzem&#8220; unterbrochen wurde. Hier hat immer alles seinen Platz: Als erstes sieht man den Eiswagen, an der Ecke treffen wir gleich auf unseren Lieblingsgrillmeister, zur anderen Seite gibt es den Bierstand, die Steinofen-Bäckerei, die Burger-Bude, den Langosh-Verkauf, jede Menge Bierzeltgarnituren inmitten des Platzes zum Rasten, der kleine Bauwagen, an dem die Ticketausgabe stattfindet und gleich nebenan zieht der Duft von frischen Crêpes in die Nase. Geradeaus weiter nach hinten schließen sich diverse Marktstände mit Kleidung, Merchandise und vielem mehr an. Alle drei Minuten trifft man die nächsten Bekannten und man verquatscht sich auch hier einmal wieder. So zieht es sich immer weiter. Ein Gefühl von &#8222;nach Hause kommen&#8220;. Die Bandausgabe geht rasch vonstatten und nach einem zügigen und freundlichen Security-Check sind auch wir nun endlich auf dem Infield gelandet.&nbsp;&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32919" aria-describedby="caption-attachment-32919" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32919 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/StrikeMaster02.jpg?resize=300%2C185&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="185" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/StrikeMaster02.jpg?resize=300%2C185&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/StrikeMaster02.jpg?resize=1024%2C630&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/StrikeMaster02.jpg?resize=768%2C472&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/StrikeMaster02.jpg?w=1377&amp;ssl=1 1377w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-32919" class="wp-caption-text">Strike Master &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Als Opener drehen <span style="color: #003366;"><strong>Strike Master</strong> </span>gleich schon Mal richtig auf. Thrash Metal aus Mexiko. Die Publikumsmenge um diese Uhrzeit spricht schon deutlich für sich. Die Damen und Herren der Zapfanlage kommen deutlich ins Schwitzen, denn auch der Metalhead verausgabt sich schon in den ersten Runden und hat jede Menge Durst. Nach 45 Minuten ist die Crowd auf Temperatur gebracht und der Opener verlässt die Bühne.</p>
<figure id="attachment_32920" aria-describedby="caption-attachment-32920" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32920 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Toranaga05.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Toranaga05.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Toranaga05.jpg?resize=1024%2C679&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Toranaga05.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Toranaga05.jpg?w=1316&amp;ssl=1 1316w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-32920" class="wp-caption-text">Toranaga &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Gut 20 Minuten Umbauphase liegen immer zwischen den jeweiligen Slots. Und so geht es nach gefühlt einem Bier und einer Zigarette weiter mit <span style="color: #003366;"><strong>Toranaga</strong></span> aus Großbritannien. Auch hier befinden wir uns wieder in der Kategorie Heavy Metal / Thrash Metal. Toranaga´s Slot geht gleich mit vollem Tempo in alle Körperregionen. Eine unglaubliche Spielgewalt, Präzision und Leidenschaft bringen die vier Briten mit sich. Gerade auch das Drumspiel von Toby Wallace bringt die Songs unwahrscheinlich nach vorne. Guys, you did a great job!&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32921" aria-describedby="caption-attachment-32921" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32921 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HammerKing01.jpg?resize=300%2C193&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="193"><figcaption id="caption-attachment-32921" class="wp-caption-text">Hammer King &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Weiter geht es um 17:20 Uhr mit <span style="color: #003366;"><strong>Hammer King</strong></span>. Kostümiert, geschminkt und mit großem Hammer in der Hand zelebriert die Band aus Kaiserslautern Heavy Metal. Seit 2015 werden metallisch die Zeiten von Königen, Kaisern und Kriegen besungen. Episch anmutende Songs, die gute Laune machen. Die Menge der Headbanger fühlt sich gut unterhalten und neben dem Bier wird mit Sicherheit jetzt auch der eine oder andere Met vereinnahmt.</p>
<figure id="attachment_32922" aria-describedby="caption-attachment-32922" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32922 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Destructor02.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300"><figcaption id="caption-attachment-32922" class="wp-caption-text">Destructor &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Ohne Gewandung, ganz schlicht aber brachial nach vorne geht es weiter mit <span style="color: #003366;"><strong>Destructor</strong> </span>aus Cleveland / Ohio. 45 Minuten gibt es nun die volle Breitseite US-Thrash-Metal auf die Ohren. Ohne Unterbrechung und mit wenig Schnörkelkram bekommt die Headbanger Crowd fettesten Sound von vorne bis hinten. Hier knallen die Riffs und es wird geballert. Im Publikum drehen die ersten Hair-Helicopter ihre Runden. Das gibt auf jeden Fall Nacken! Rundum ein absolut genialer Auftritt, der noch hätte länger dauern können. Der &#8222;Run&#8220; nach dem Gig auf entsprechendes Merch der Band spricht für sich.</p>
<figure id="attachment_32924" aria-describedby="caption-attachment-32924" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32924 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Screamer00.jpg?resize=300%2C205&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="205"><figcaption id="caption-attachment-32924" class="wp-caption-text">Screamer &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><span style="color: #333333;">Nun zu einer etwas jüngeren Band: <span style="color: #003366;"><strong>Screamer</strong> </span>aus Schweden zählen neben Enforcer zur Spitze der &#8222;New Wave Of Thrash and Heavy Metal“-Bewegung des 21. Jahrhunderts. Vier gutaussehende Musiker präsentieren sich vor ihren Fans in weißen Lederwesten und Turnschuhen und reißen mächtig die Regler auf. Schon im vergangenen Jahr waren Screamer im LineUp des H:O:A angekündigt, mussten aber krankheitsbedingt absagen. Umso mehr zieht es nun die Besucher vor die Bühne und das Infield füllt sich in Windeseile. Screamer versprühen eine so geballte Energie, die mit satten Volts gleich auf die Fans übertragen wird.&nbsp;</span></p>
<figure id="attachment_32935" aria-describedby="caption-attachment-32935" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32935 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/230A9876.jpg?resize=300%2C198&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="198"><figcaption id="caption-attachment-32935" class="wp-caption-text">Hellripper &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><span style="color: #333333;"><strong><span style="color: #003366;">Hellripper</span></strong> aus Schottland nimmt heute als vorletzte Band des Tages den Platz des Vize-Headliners ein. Grundsätzlich ist Hellripper eine Ein-Mann-Band und wird von James McBain betrieben, der diese im Jahre 2014 ins Leben rief. Der Stil dieser Band wird betitelt als &#8222;Black ´n Roll&#8220;. Ein Mix aus klassischem Black-Metal der 80er-Jahre und modernen Speed-Einflüssen. Viele Besucher scheinen auf diesen Auftritt gewartet zu haben, denn jetzt wird es mächtig voll und die Musiker werden lauthals begrüßt und wieder einmal steigt geballt die Dio-Kralle empor. Eine Stunde spielen die Schotten kraftvoll und dynamisch das Publikum durch diverse Songs und ebnen somit den Weg zum letzten Auftritt des Tages, denn gleich geht es weiter mit dem Headliner.&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Vom Headliner <strong><span style="color: #003366;">Ross The Boss</span> </strong>gibt es ein komplettes Manowar-Set. Der Platz im Infield ist gerammelt voll und die Headbangers-Gemeinde beschließt ausgelassen im Mitsing-Modus zusammen mit Ross Friedmann und seiner Band mit Manowar-Klassikern, wie &#8222;Sign Of The Hammer&#8220;, &#8222;Kings Of Metal&#8220; oder aber &#8222;Fighting The World&#8220; den Donnerstagabend.&nbsp;</span></p>
<figure id="attachment_32952" aria-describedby="caption-attachment-32952" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32952 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/RossTheBoss.jpg?resize=300%2C189&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="189"><figcaption id="caption-attachment-32952" class="wp-caption-text">Ross The Boss &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><strong>FREITAG (25.07.2025):</strong></p>
<p>Am Freitag beginnt das Bühnenprogramm bereits um 12:00 Uhr. Zuvor stärken sich die Campenden auf dem Marktgelände mit einem leckeren Frühstück, das zum fairen Preis alljährlich angeboten und immer dankend angenommen wird.</p>
<figure id="attachment_32937" aria-describedby="caption-attachment-32937" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32937 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/SurgicalStrike01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32937" class="wp-caption-text">Surgical Strike &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Als Opener stehen nun <span style="color: #003366;"><strong>Surgical Strike</strong></span> aus Hannover auf den Bühnenbrettern. Thrash-Metal gleich zur Mittagszeit &#8211; bestens! Das Publikum sammelt sich noch etwas verhalten, nach ein zwei Songs ist aber deutlich der fette Sound, der von der Bühne über das Infield schallt, ein Zugpferd und es füllt sich mehr und mehr. Die Band selbst gibt es bereits seit 1993. Wir hatten sie seinerzeit schon auf dem Knightfest in Hamburg-Harburg vor einigen Jahren live erleben können. Das WarmUp des Tages ist definitv gelungen und machte mit ordentlich Wumms die letzten schlafenden Synapsen wach. Ein amtliches Brett gleich zu Anfang!</p>
<figure id="attachment_32938" aria-describedby="caption-attachment-32938" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32938 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Assassins1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32938" class="wp-caption-text">Assassin &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Next Stop: <strong><span style="color: #003366;">Assassin</span></strong> aus Düsseldorf. Gegründet im Jahre 1985, aufgelöst im Jahre 1989. Seit 2002 geht man wieder ununterbrochen den gemeinsamen Weg. Assassin sind ebenfalls im Thrash-Metal beheimatet und überraschen das Publikum komplett. Was für eine Brachialgewalt &#8222;on stage&#8220;. Auch hier wieder absolute Präzision spielerisch und Frontmann <span class="mw-page-title-main">Ingo Bajonczak, der hier mit einer absoluten Stimmgewalt punktet, animiert die Menge und brennt mit seinen Musikerkollegen im wahrsten Sinne des Wortes die Bühne nieder. Ein Hammer-Auftritt, ohne wenn und aber. Hätte gerne länger scheppern können, aber auch hier ist nach 50 Minuten leider Schluss. Für uns persönlich ein herausragender Auftritt und auch unser frühes Highlight des zweiten Festivaltages. An dieser Stelle war wohl für alle erst einmal ein Kaltgetränk die Lösung, damit die Körpertemperatur wieder heruntergefahren werden konnte.</span></p>
<figure id="attachment_32939" aria-describedby="caption-attachment-32939" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32939 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/WingsOfSteel01.jpg?resize=300%2C194&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="194"><figcaption id="caption-attachment-32939" class="wp-caption-text">Wings Of Steel &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><span style="color: #333333;">Weiter geht es nun mit einer noch recht jungen Band. </span><strong>Wings of Steel</strong></span> aus Los Angeles (USA) setzen mit Hardrock/Heavy-Metal im Stile der 70er/80er Jahre um 14:25 Uhr das Programm fort. Gegründet haben sich Wings of Steel im Jahre 2019. Stimmlich erinnert Frontmann Leo Unnermark uns in den Höhen irgendwie ein wenig an Michael Kiske, aber da kann man sicherlich drüber streiten und das wollen wir ja nicht. Klamottenmäßig bringt man uns die Poser-Zeiten der 80s zurück. Alles in allem ein einwandfreier Auftritt, der jede Menge Spaß mit sich brachte die Crowd in Bewegung brachte.&nbsp;</p>
<p>Während der jeweiligen Slots gibt es jeden Tag auch die Meet &amp; Greets, die stetig besucht werden. Hier kommen Autogrammjäger auf ihre Kosten und auch das eine oder andere Selfie mit den Bands gibt es oben drauf. Fan-Nähe pur!</p>
<figure id="attachment_32945" aria-describedby="caption-attachment-32945" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32945 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Paragon.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32945" class="wp-caption-text">Paragon &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Um 15:40 Uhr ist es dann Zeit für <span style="color: #003366;"><strong>Paragon</strong></span>. Die Hamburger Metal-Urgesteine haben natürlich ihr aktuelles Album &#8222;Metalation&#8220; im Gepäck. Für die nächsten 60 Minuten gibt es nun den puren Heavy Metal. Buschi, Martin, Bertram, Jan und Jason können beim Headbangers Open Air, bei dem sie schon mehrfach zu Gast waren, auf eine ordentliche Fanbase zurückgreifen. Dementsprechend war es gut gefüllt im Infield. Ein Auftritt, bei dem Band und Fans sichtlich Spaß miteinander haben. Auch wenn das neue Album an diesem Tage natürlich am Merchstand erhältlich ist, so gibt ausschließlich Songs der alten Alben zu hören. Klassiker, wie &#8222;Impaler&#8220;, &#8222;Thunderstorm&#8220; oder aber &#8222;Armies Of The Tyrant&#8220; waren starke Nummern in diesem Set. Wer Paragon heute nicht live erleben konnte, hat dazu noch Gelegenheit am 12.09.2025 im <span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="https://bahnhofpauli.de/">Bahnhof Pauli</a></strong></span> auf der Reeperbahn. Paragon feiern in diesem Jahr 35 Jahre Bandbestehen und deshalb haben sie sich für diesem Abend zusammengetan mit den weiteren Hamburger Metal-Urgesteinen von Black Hawk, die in diesem Jahr bereits ihr 45jähriges Bandjubiläum haben. Also, das schreit defenitiv nach einer fetten Kiez-Metal-Sause.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32944" aria-describedby="caption-attachment-32944" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32944 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/NightEternal02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32944" class="wp-caption-text">The Night Eternal &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>The Night Eternal</strong></span> erklimmen als nächstes die Gartenbühne. Im Jahre 2019 gerade erst gegründet, wurden sie quasi nach Veröffentlichung einer EP und LP als deutsche Hoffnung im Bereich NWOBHM gehandelt. Heavy Metal mit leichten Gothic Einflüssen, dennoch aber alles sehr rocklastig &#8211; hier fällt es uns schwer, sie in irgendeine Schublade einzuorden. Und genau das macht es wiederum besonders. Ein Großteil ihres Wiedererkennungswertes ist der charismatischen Stimme von Frontmann Ricardo Baum zuzuschreiben. Ob nun bei ruhigeren Songs oder gasgebenden Nummern &#8211; sie passt überall. Schon bevor der eigentliche Slot begann, sang sich Baum mit Dio´s Holy Diver warm. Unplugged und sowas von &#8222;on point&#8220; schallte es über das Infield &#8211; ganz großes Kino. Wer The Night Eternal auf Longplayern bereits gut findet, den reißt ihre Live-Performance, untermalt mit purer Sexiness, komplett aus den Socken. Mit &#8222;Prince of Darkness&#8220;, &#8222;Elysion&#8220; oder aber auch &#8222;In Tartarus&#8220; waren schon ihre ganz starken Nummern heute auf der Setlist. 60 Minuten Spielzeit, die einfach komplett genossen wurden. Eine großartige Live-Band!</p>
<figure id="attachment_32946" aria-describedby="caption-attachment-32946" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32946 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Rezet03.jpg?resize=300%2C189&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="189"><figcaption id="caption-attachment-32946" class="wp-caption-text">Rezet &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Weiter geht es mit Speed- und Thrash Metal. <span style="color: #003366;"><strong>Rezet</strong> </span>aus Schleswig sind natürlich vielen hier in Schleswig-Holstein und Umland bekannt. Gegründet wurde die Band im Jahre 2003 und hat sich über die Jahre beachtlich Anerkennung erspielt. Unter anderem waren sie 2016 mehrere Wochen mit Anvil auf Tour. Auch für Nervosa tourten sie als Support und beim Killfest 2019 eröffneten sie für Overkill, Destruction sowie Flotsam &amp; Jetsam. Wir kennen sie noch in ihren Anfängen und wenn man die Band nun heute hier hört, dann ist in über 20 Jahren einiges gereift. Begeistert vom kompletten Auftritt, wanderte auch gleich die aktuelle Scheibe aus 2024 &#8222;Rezet&#8220; nach dem Gig in unseren &#8222;Einkaufsbeutel&#8220;.</p>
<figure id="attachment_32966" aria-describedby="caption-attachment-32966" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32966 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/SaberTiger01.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300"><figcaption id="caption-attachment-32966" class="wp-caption-text">Saber Tiger &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Saber Tiger</strong> </span>aus Japan sind wohl die Überraschung des Tages. Material, Songs, Alben &#8211; all das ist uns gänzlich unbekannt und vielen anderen hier auch. An der Gitarre haben wir das letzte Gründungsmitglied Akihito Kinoshita, der die sechs Saiten seit 1981 bei Saber Tiger zupft. Frontmann Takenori Shimoyama ist mit einer kleinen Unterbrechung seit 1991 dabei. Beide sind mit ihren 64 und 59 Jahren der stete Part dieser Band, währenddessen die anderen Posten immer wieder anderweitig besetzt wurden. Der große Wunsch von Sänger Takenori Shimoyama war es, einmal nach Deutschland zu kommen und diesen Wunsch erfüllt ihm das Headbangers Open Air nun. Er war so happy nach 41 Jahren als Musiker deutschen Boden zu betreten. Und was da dann an Stimmvolumen aus dieser zierlichen Person hervorkam, brachte die Menge zum Staunen. Eine unwahrscheinlich sympathische Band. Saber Tiger zerlegen kraftvoll, mit soliden Heavy Metal Songs die Headbangers Bühne am frühen Abend und können mit diesem großartigen Auftritt viele neue Fans dazugewinnen. Der Merchstand findet nach dem Set großen Anklang.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32967" aria-describedby="caption-attachment-32967" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32967 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/BurningW01.jpg?resize=300%2C205&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="205"><figcaption id="caption-attachment-32967" class="wp-caption-text">Burning Witches &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Auf zu Hexentanz &#8211; Zeit für die <span style="color: #003366;"><strong>Burning Witches</strong></span>. Die female Heavy Metal Band ist immer wieder &#8211; gerade auch für die Herrenriege &#8211; etwas fürs Auge. Aber auch spielerisch erleben wir die zauberhaften Hexen mit einem starken Auftritt. Sie haben eine große Fan-Community und deshalb ist es jetzt auch rappelvoll im Infield. Auf uns schwappt &#8211; haben wir die Band doch schon einige Male gesehen &#8211; der Hype leider nie so recht über, was aber natürlich immer Geschmacksache ist. Vom spielerischen Können her ist der Slot einwandfrei &#8211; ohne Frage &#8211; und Bock haben die vier Damen aus der Schweiz auf jeden Fall auch und ihre Fans feiern eine Stunde ausgelassen, bevor der Nebel schwindet und die Heavy Metal Walpurgnisnacht endet.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32968" aria-describedby="caption-attachment-32968" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32968 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Demon02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32968" class="wp-caption-text">Demon &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Trommelwirbel für die NWOBHM Urgesteine von <strong><span style="color: #003366;">Demon</span></strong>. Headliner des heutigen Tages und Zugpferd für eine große Besucherzahl. Jubelnd werden Gründungsmitglied und Frontmann Dave Hill und der Rest der Band begrüßt. Die Band wurde im Jahre 1979 gegründet und Hill ist in diesem Jahr 79 Jahre alt. Seine Demon-Maske und Gewandung vergangener&nbsp; Tage trägt er nicht mehr, ersetzt wurde dies heute durch Mantel und Cap. Kommen wir zu den weiteren Protagonisten auf der Bühne. Rick Beton (ehemals Magnum) übernahm 2024 das Keyboard bei Demon und an den Gitarren sehen wir Paul Hume und David Cotterill. Paul &#8222;Fasker&#8220; Johnson ist heute verhindert und wird vertreten. Ihr Klassiker &#8222;Night of The Demon&#8220; findet ziemlich zu Anfang in der Setlist einen Platz und die Fans singen lauthals mit. Mit &#8222;The Spell&#8220;, &#8222;Remembrance Day&#8220; oder auch &#8222;Sign of The Madman&#8220; stehen weitere große Nummern auf dem Spielplan. Demon präsentierten einen absolut epischen Abschluss des zweiten Festivaltages. Anzumerken sei an dieser Stelle, dass die Band in diesem Jahr nur drei Exclusiv-Gigs in Deutschland spielt, unter anderem sind sie auch beim <span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/events/1058156239751119/?acontext=%7B%22event_action_history%22%3A[%7B%22mechanism%22%3A%22attachment%22%2C%22surface%22%3A%22newsfeed%22%7D]%2C%22ref_notif_type%22%3Anull%7D">Spirit of Metal</a></strong></span> am 18. Oktober 2025 im Lükaz in Lünen mit dabei. Wer also Bock hat, hin da!</p>
<p>Vollkommen kaputt, aber auch total beseelt fahren wir nach Hause. Zum Glück leben wir nur gut 2 km entfernt vom Headbangers Open Air. Ein wenig Schlaf muss sein, denn heute Mittag (ist ja schließlich schon Samstag) geht es weiter im Programm.&nbsp;</p>
<p><strong>SAMSTAG (26.07.2025):</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Die vergangenen zwei Tage sind irgendwie vergangen wie im Fluge und es erwarten uns heute am Abschlusstag noch einmal acht großartige Bands. </span></p>
<figure id="attachment_33092" aria-describedby="caption-attachment-33092" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33092 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Cyclone.jpg?resize=300%2C184&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="184" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Cyclone.jpg?resize=300%2C184&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Cyclone.jpg?resize=1024%2C630&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Cyclone.jpg?resize=768%2C472&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Cyclone.jpg?w=1522&amp;ssl=1 1522w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33092" class="wp-caption-text">Cyclone &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Den Start machen um 12:00 Uhr <strong><span style="color: #003366;">Cyclone</span></strong> aus Belgien. Wieder einmal schlägt uns die geballte Faust Thrash Metal in die Fresse &#8211; und das schon um high noon. Songs ihrer zwei Alben werden krendenzt und machen den Metaller zur &#8222;frühen&#8220; Stunde ordentlich wach. Fängt gut an, darf gerne heut so weitergehen!</p>
<figure id="attachment_33093" aria-describedby="caption-attachment-33093" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33093 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Titan.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-33093" class="wp-caption-text">Titan &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><b>Titan</b></span>, die nun als nächstes folgen, kommen aus Frankreich. Von der Urbesetzung ist ist nur noch Gitarrist Sébastien Blanc übrig. Waren sie einst eher im klassischen Heavy Metal unterwegs, fühlt es sich heute alles sehr trashlastig an. Titan´s Songs gibt es ausschließlich in ihrer&nbsp; Muttersprache zu hören, was es irgendwie wieder besonders macht. Selten, aber dennoch geil, müssen wir uns eingestehen.</p>
<figure id="attachment_32948" aria-describedby="caption-attachment-32948" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32948 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Witchkiller01-1.jpg?resize=199%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="199" height="300"><figcaption id="caption-attachment-32948" class="wp-caption-text">Witchkiller &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><span style="color: #333333;">Weiter geht es mit </span><strong>Witchkiller</strong></span> aus Kanada. 1981 gründete sich die Band in Ottawa, 1984 brachten sie ihre EP <span data-huuid="16504738878781408042"><span style="color: #333333;"><span class="M5tQyf">&#8222;Day Of The Saxons&#8220;</span>&nbsp;</span>heraus, die sich im Metal Underground als wahre Perle entpuppte. Kurze Zeit später im Jahre 1985 lösten sich Witchkiller auf und sind nun seit 2</span><span data-huuid="16504738878781409409">012 wieder aktiv. <span class="pjBG2e" data-cid="3cdeeb72-4c98-4841-8846-3d6cefce3353"><span class="UV3uM"> Der heutige Auftritt beim Headbangers Open Air ist der allererste Auftritt von Witchkiller in Europa und somit natürlich auch in Deutschland. Gitarrist und Gründungsmitglied Kurt Phillips, dem man seine 65 Jahre keinesfalls ansieht, erklärt, dass es für die Band wahnsinnig aufregend ist, hier beim H:O:A mitzuwirken. Der Platz vor der Bühne ist gut gefüllt und der Auftritt der Kanadier ist unwahrscheinlich erfrischend und die Spiellust und Emotionen der einzelnen Bandmitglieder deutlich spürbar. Die komplette EP &#8222;Day of Saxons&#8220; wird präsentiert und auch neue Songs gesellen sich zum Set dazu. Frontmann James Delbridge kann das Publikum immer wieder zu Interaktionen bewegen. Eine unwahrscheinlich sympathische Band, von der man hoffentlich einiges in Zukunft wieder hören wird. Ein grandioser Auftritt, der uns in die guten alten 80er Jahre des puren Heavy Metals zurückkatapultierte. Thumbs up!&nbsp;&nbsp;</span></span></span></p>
<figure id="attachment_32950" aria-describedby="caption-attachment-32950" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32950 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Traitor01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32950" class="wp-caption-text">Traitor &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Und wieder haben wir eine Thrash Metal Band auf der Bühne.<span style="color: #003366;"><strong> Traitor</strong></span> aus Balingen spielen auf. Am Bass erkennen wir Lorenz Kandolf, der auch bei Rezet am Tag zuvor die vier Saiten zupfte. Wer den Kultfilm &#8222;Total Thrash&#8220; kennt, der weiß sicherlich, dass Traitor zwei Songs zum Soundtrack des Filmes beisteuerten. Traitor &#8211; das ist auf jeden Fall Oldschool Metal der 80er in einem jüngerem Gewand. Die Setlist setzt sich zusammen aus einem Potpourri ihrer vier Alben und es wird bis aufs Letzte souverän geschreddert. Auch hier wieder Daumen nach oben für einen richtig starken Slot.</p>
<p>In den Pausen zieht es einen immer wieder an die Getränkestände, viele Gespräche finden statt, man fachsimpelt über all das bisher Gesehene und wenn der Magen wieder mal eine Grundlage braucht, geht es auf das Marktgelände um sich ein schönes Nackensteack zu holen, vielleicht aber auch Pilze mit Knobi-Sauce oder wer Süßes liebt, der schnabuliert ein Eis oder doch vielleicht ein Crêpe. Gut gestärkt geht es mit dem nächsten Act um 17 Uhr weiter.&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32949" aria-describedby="caption-attachment-32949" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32949 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/RAM02.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300"><figcaption id="caption-attachment-32949" class="wp-caption-text">RAM &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>RAM</strong></span> werden heute ebenfalls von vielen auf dem Platz hoch gehandelt. Die Schweden aus Göteborg haben gerade einmal ihren Fuß auf der Bühne und schon knallt einem die geballte Heavy Metal Power um die Ohren. Alle Bandmitglieder haben sichtlich Bock auf ihren Auftritt und das springt unweigerlich auf die Fans vor der Bühne über. Fäuste mit Nietenarmbänder reißen im Publikum empor und der Hair-Helikopter startet erneut durch. Was für eine Wucht und Spielfreude bringt diese Band nur mit sich?! Voller Adrenalin lässt es sich Frontmann Oscar Carlquist auch nicht nehmen, zwischendurch mal von der Bühne in den Pit zu springen, um den Fans ganz nah zu sein. Gespielt werden Songs ihres letzten Albums aus 2019, aber auch viele Songs älterer Alben. Auf jeden Fall haben die vier Skandinavier viel Asche nach einer Stunde Spielzeit hinterlassen und ein zufriedenes Publikum allemal.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Unsere Fotografen machen heute schon etwas früher Feierabend. Insofern haben wir leider für die kommenden drei Bands kein Fotomaterial mehr. Aber wir haben Augen und Ohren und von daher tut dies der Sache keinen Abbruch 😉</p>
<p>Weiter geht es mit einer Gesangslegende. Zeit für <span style="color: #003366;"><strong>Graham Bonnet</strong></span> und Band. Mit Krawatte und Sakko erscheint der nunmehr 77jährige Musiker auf der Bühne und zeigt sich dem Publikum in tadelloser Verfassung. Vielen namenhaften Bands verlieh Bonnet seine Stimme. So sang er unter anderem bei Rainbow, eine kurze Zeit bei MSG und 1983 gründete er seine eigene Band Alcatrazz. Seit 2020 singt er bei Humble Pie. Heute Abend präsentiert er unter anderem die Rainbow Klassiker &#8222;Since You Been Gone&#8220; oder aber &#8222;All Night Long&#8220; und von MSG gibt es den &#8222;Desert Song&#8220;. Auch aus seiner Alcatrazz Zeit gibt es den einen Song. Natürlich war bei diesen allseits bekannten Songs das Headbangers Publikum total textsicher und sang lauthals mit. Eineinhalb Stunden Spielzeit voller Erinnerungen vergingen wie im Fluge.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Kingdom of Madness</span> </strong>als Magnum-Tribute Band besetzten nun einen Slot von zwei Stunden. Gespielt wird ein Best-Of diverser Magnum Alben. Mit Richard Bailey und Mark Stanway sind heute Abend zwei Original Magnum-Mitglieder dabei. Kurzum: Ein guter, solider Auftritt. Technisch einwandfrei, viele bekannte Magnum-Hits auf der Setlist, aber eine viel zu lange Spielzeit. Viele Gäste verlassen nach und nach das Infield.&nbsp;</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33079 size-large" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA04.jpg?resize=800%2C534&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="534">Tankard</strong></span>! Headliner des Abends und Abschluss-Act des Headbangers Open Airs 2025. Oldschool Trash Metal aus Frankfurt am Main. Beim Tankard Auftritt war wieder einmal alles drin, was drin sein muss. Eine Setlist von Klassikern, zwischendurch mal ein Tänzchen auf der Bühne mit Mandy gemacht und auch die Hymne &#8222;(Empty) Tankard&#8220; durfte natürlich auch nicht fehlen. Tankard liefern immer ab, egal wo wir auf sie treffen. Und natürlich: Keiner kann so geil animieren wie Frontmann Gerre. Wenn man zu diesem Zeitpunkt den Alkoholpegel noch nicht bis zum Anschlag hochgefahren hatte, macht man es spätestens mit Tankard. An den Drums bearbeitet heute Gerd Lücking die Felle. Lücking ist nach der Auflösung von Holy Moses nunmehr festes Mitglied der Tankard-Familie. Auf jeden Fall gibt es jetzt abschließend ordentlich auf die Zwölf. Waren zuvor bei Kingdom of Madness schon einige vor der Bühne verschwunden, so steht man jetzt spätestens wieder auf dem Infield. Ausgelassen mit allem, was noch körperlich möglich ist, feiert man einen richtig geilen Tankard Auftritt und geht schweiß- und biergetränkt nach knapp zwei Stunden Spielzeit zufrieden und ausgepowert nach Hause oder entschwindet eine letzte Nacht im Zelt oder im WoMo.&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Was das Zuhause von Veranstalter Thomas Tegelhüter ist, wird einmal im Jahr zum Zuhause einer großartigen Metal-Community, die ganz besonders ist. Ein Ort von Begegnungen, untermalt mit einer immer wieder hervorragenden Auswahl namenhafter Bands aus aller Welt. Das Besondere ist hier das Miteinander zwischen Fans und Bands. Hier verschmilzt alles miteinander und aufgrund des schlechten Internetempfangs hat man sogar gut vier Tage Social Media Pause und fährt einmal so richtig runter. Für uns ist dieses Festival das schönste im Jahr und wird es auch immer bleiben. Tegelhüter selbst hat es bereits unlängst in einem Sat1-Interview versprochen: Solange er es noch machen kann, wird es das Headbangers Open Air noch geben.&nbsp;</p>
<p>Wir danken Thomas Tegelhüter und Jürgen Hegewald und der gesamten Festival-Crew für vier wunderbare Tage. Wie immer eine tolle Organisation, keine nennenswerten Zwischenfälle, beste Verpflegung, faire Preise und das alles in schönster Umgebung. Wir sagen Tschüß bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt &#8222;Make This Garden Burn&#8220;</p>
<p><strong>PhotoCredits: </strong><span style="color: #003366;">Stefanie Preuß &amp; Michael Meister</span></p>
<p><strong>Berichterstattung:&nbsp;</strong><span style="color: #003366;">Stefanie Preuß </span></p>
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		<title>JUST FOR FUN OPEN AIR 2025 – Kleine Bühne, große Namen (05.–06.09.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 07:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das&#160;Just For Fun Open Air&#160;in Eystrup ist längst mehr als ein Geheimtipp: Das Festival auf einem Privatgrundstück im Ortsteil Mahlen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das&nbsp;Just For Fun Open Air&nbsp;in Eystrup ist längst mehr als ein Geheimtipp: Das Festival auf einem Privatgrundstück im Ortsteil Mahlen wird Jahr für Jahr zur Anlaufstelle für alle, die ehrlichen Rock und Metal lieben – ganz ohne Mainstream, aber mit echter Klasse. Rund 500 Besucher genießen hier familiäre Atmosphäre, faire Preise und eine Vielfalt an hochkarätigen Bands, die auf großen Bühnen ebenso zuhause sind wie in engen Clubs.</p>
<p>Auch 2025 sorgt das Festival am&nbsp;Freitag, 05.09.2025&nbsp;und&nbsp;Samstag, 06.09.2025&nbsp;wieder für Headbang-Garantie, Festivalfeeling und Party bis in die Nacht!</p>
<p>Line-up &amp; Running Order</p>
<p>Freitag, 05.09.2025 – Einlass ab 16:00 Uhr</p>
<ul>
<li>17:15 Night Laser</li>
<li>18:55 Darker Half</li>
<li>20:35 Ivory Tower</li>
<li>22:45 BraZing Bull</li>
</ul>
<p>Samstag, 06.09.2025 – Einlass ab 14:00 Uhr</p>
<ul>
<li>15:30 Decision &amp; Choices</li>
<li>17:00 Godsnake</li>
<li>18:30 League of Distortion</li>
<li>20:30 Defender</li>
<li>22:30 Rossi</li>
</ul>
<p>Die Bands 2025 im Detail:</p>
<p><strong>Darker Half</strong><br />
Power/Thrash Metal aus Sydney mit Frontmann Vo Simpson. Dunkel, melodisch und kompromisslos – ihre energiegeladenen Shows bringen jede Crowd in Bewegung.</p>
<p><strong>Night Laser</strong><br />
Hamburgs Glam-Metal-Vorreiter, bekannt für atemberaubende Live-Performances und starke Alben wie „Call Me What You Want“. Europäische Tour-Erfahrung und Spielfreude pur!</p>
<p><strong>Ivory Tower</strong><br />
Progressive Power Metal aus Kiel. Das aktuelle Album „Heavy Rain“ überzeugt mit fetten Riffs, komplexen Songstrukturen und der charismatischen Stimme von Francis Soto.</p>
<p><strong>BraZing Bull</strong><br />
Nu Metal aus Itzehoe: BraZing Bull vereinen den Sound der 90er und 2000er mit modernen Elementen und liefern eine mitreißende Liveshow.</p>
<p><strong>Decision &amp; Choices</strong><br />
Bremens aufstrebende Hardrocker. Aus dem Projekt „eXXited“ hervorgegangen, verbinden sie Oldschool-Vibes mit modernen Melodien und erfrischender Energie.</p>
<p><strong>Godsnake</strong><br />
Heavy Metal aus Hamburg: Straighte Riffs, Ohrwurm-Hooklines – und 2023 mit dem aktuellen Album „Eye For An Eye“ auf dem Markt.</p>
<p><strong>League of Distortion</strong><br />
Modern Metal aus Deutschland mit Female Fronted-Power rund um Anna Brunner. Düstere Themen, massiver Sound und eine starke Live-Ausstrahlung.</p>
<p><strong>Defender</strong><br />
Die authentischste MANOWAR-Tribute-Band Deutschlands: Defender liefern die Klassiker und Hymnen der Kings of Metal live und originalgetreu.</p>
<p><strong>Rossi</strong><br />
Legendäre Rock-Coverband aus Bremen – sie vereinen die größten Gitarrenriffs und Power-Songs aller Dekaden und sorgen garantiert für Festival-Finale und beste Stimmung!</p>
<p>Tickets &amp; Preise</p>
<ul>
<li>Tagesticket: 32,00 €</li>
<li>Kombiticket (Fr+Sa): 58,00 €</li>
<li>Bearbeitungsgebühr: 3,00 € pro Bestellung</li>
<li>Camping: Spende von 10,00 € pro Person (vor Ort zu entrichten)</li>
</ul>
<p>Die Tickets sind limitiert – früh sichern lohnt sich! Eventuelle Restkarten gibt es an der Tageskasse.</p>
<p>Festivalgelände, Anreise &amp; Camping</p>
<p>Das Festival findet auf einem Privatgrundstück am Rande von Eystrup im Ortsteil Mahlen statt.</p>
<p>Adresse für’s Navi:<br />
27324 Eystrup, Am Kesselbergweg 21</p>
<p>Kostenlose Tagesparkplätze stehen für Besucher bereit.<br />
Campingmöglichkeiten gibt es auf einer separaten Wiese in Nähe des Infields. Es stehen Dixi-Toiletten und ein Handwaschbecken (kein Trinkwasser) zur Verfügung, momentan jedoch keine Duschen oder Strom.</p>
<p>Veranstalter &amp; Kontakt</p>
<p>JUST FOR FUN Open Air Veranstaltungen<br />
Heiko Wedemeyer<br />
Tel.: 0172-4268020<br />
E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:info@justforfun-openair.de">info@justforfun-openair.de</a></p>
<p>Fazit:<br />
Klein, familiär und musikalisch herausragend: Das&nbsp;Just For Fun Open Air&nbsp;ist auch 2025 Pflichtprogramm für alle Freunde harter und handgemachter Musik. Wer Livemusik mit Herz sucht und Bands mit Szene-Qualität erleben will, ist hier genau richtig. Tickets sichern, Zelt packen, los geht’s nach Eystrup!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="IVORY TOWER  / HOLY WAR  (Offical Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/ACozVxgE0Kw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Night Laser - Bittersweet Dreams (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/FMgkcAtOehA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Heart of Steel (Live) - Defender -  [The Most Authentic MANOWAR Tribute]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Nn_a-CkOzJ4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="GODSNAKE - The Sickening (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/7jMilUU35dw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="DARKER HALF - Into The Shadows (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/LiKsJO1-Tvg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2025-kleine-buehne-grosse-namen-05-06-09-2025">JUST FOR FUN OPEN AIR 2025 – Kleine Bühne, große Namen (05.–06.09.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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