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	<title>ACCEPT Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>ACCEPT Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Alben, die unser Leben verändert haben (Part I)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alben-die-unser-leben-veraendert-haben-part-i</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[René Jauernik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2026 12:04:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Specials]]></category>
		<category><![CDATA[ACCEPT]]></category>
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		<category><![CDATA[Helge Schneider]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Jeder, der Musik fühlt, kennt es; da ist dieser eine Song, der dich eiskalt erwischt, völlig überraschend eine Gänsehaut beschert</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/alben-die-unser-leben-veraendert-haben-part-i">Alben, die unser Leben verändert haben (Part I)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #003366;">Jeder, der Musik fühlt, kennt es; da ist dieser eine Song, der dich eiskalt erwischt, völlig überraschend eine Gänsehaut beschert und etwas in dir erweckt, von dem du nicht einmal wusstest, dass es das gibt. Du wirst süchtig nach dem Song, hörst das komplette Album und schließt es direkt in dein Herz.</span><br />
<span style="color: #003366;">Genau um diese Alben soll es in unserem Special gehen, denn auch wenn wir gemeinsam mit den Alben altern, so bleiben die Erinnerungen daran ewig jung. René, Olivia und Radu erzählen euch Geschichten, welche Alben ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt haben. Vorhang auf für unsere persönliche Reise durch das Leben und die Musik.</span></p>
<p><span style="color: #003366;">Den Anfang macht René:</span></p>
<p><strong>AC/DC- „If You Want Blood You´ve Got It“ 1978</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-33999" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=300%2C228&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="228" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=300%2C228&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=1024%2C777&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=768%2C583&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=1536%2C1165&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?resize=2048%2C1553&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/ACDC.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dieses Live-Album ist die erste wahrgenommene Musik, an die ich mich erinnern kann. Schuld daran ist mein acht Jahre älterer Bruder, mit dem ich mir ein Kinderzimmer teilen musste und der permanent Sachen wie Kiss, Smokie und ganz viel AC/DC hörte. Daher bin ich dem lieben Steffen – den ich als meinen besten Kumpel bezeichnen würde und mit dem ich bis heute gemeinsam Konzerte besuche – zu tiefstem Dank verpflichtet, dass er mir den Weg zu einem ordentlichen Musikgeschmack ebnete. Da wir in der ehemaligen DDR aufgewachsen sind, kursierte das Album zunächst nur als Tape-Kopie, die mein Bruder von einem Klassenkameraden bekommen hatte. Erstaunlicherweise schon kurz nach dem Erscheinen der Original-Scheibe, als Bon Scott noch unter den Lebenden weilte, konnten wir diese rot/schwarze AGFA C-60-Kassette aus dem Westen hoch und runterlaufen lassen. Leider existiert das Tape schon lange nicht mehr, aber ich sehe es mit seiner grünen Beschriftung noch ganz genau vor mir! „If You Want Blood…“ ist mein absolutes Lieblingsalbum aller Zeiten. Noch heute bekomme ich eine meterdicke Gänsehaut, wenn nach Aufsetzen der Nadel das Publikum jubelt und die ersten Akkorde von „Riff Raff“ erklingen. Dieses Gefühl lässt sich absolut nicht in Worte fassen! Außer auf den anderen Platten von AC/DC ist mir keine weitere Aufnahme bekannt, bei der eine Band so arschtight zusammenspielt, wie auf diesem Hammer-Album! Ich kann beim besten Willen keine bestimmte unter den zehn enthaltenen Nummern hervorheben, aber neben dem erwähnten Opener beeindrucken mich vor allem die euphorischen Publikumsreaktionen bei „The Jack“ und „Whole Lotta Rosie“ sowie das mit einem herrlichen Angus-Solo gekrönte „Let There Be Rock“. Von sämtlichen Studioversionen, die ich erst später entdeckte, war ich zunächst ziemlich enttäuscht, weil sie irgendwie nicht an die Power der größtenteils in Glasgow aufgenommenen Liveversionen herankommen. Wenn ich für den Rest meines Lebens nur noch eine einzige Scheibe hören dürfte, würde meine Wahl ohne zu zögern auf diese hier fallen! Das ein Jahr später veröffentlichte „Highway To Hell“ hat für mich allerdings fast den gleichen Stellenwert! AC/DC forever!! Danke, Bruderherz!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="AC/DC - Riff Raff (Official HD Video)" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/ErXbMB9R5-0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>ACCEPT &#8211; „Restless And Wild“ 1982</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34001" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept.jpg?resize=300%2C213&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="213" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=300%2C213&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=1024%2C726&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=768%2C545&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=1536%2C1090&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?resize=2048%2C1453&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Accept-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Obwohl „Metal Heart“ (1985) meine absolute Lieblingsscheibe der Solinger ist, war „Restless And Wild´“ das erste komplette Album, welches ich von der Band zu Gehör bekam. Nachdem mein Bruder mich schon mit Songs wie „Burning“ oder „I´m A Rebel“ angefixt hatte, gelangte irgendwann eine Kassette mit dem vollständigen „Restless…“-Album in meine Hände. Leider kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern, wem sie gehörte. Die beiden Songs „Princess Of The Dawn“ und „Shake Your Heads“ kannte ich bereits aus dem Radio, hatte aber keine Ahnung, von welchem Album sie stammten. Wie sicherlich unzählige andere auch, hatte ich beim Erklingen des „Heidi Heido Heida“-Intros keinen Schimmer, dass mich gleich der schnellste und härteste Song überrollen wird, den ich bis dato zu Gehör bekommen hatte. Ich brauche hier sicherlich niemandem zu erklären, was für ein unglaublicher Abriss „Fast As A Shark“ ist. Immerhin zählt das Stück zu den größten Klassikern der Metal-Geschichte. Der Song wird gemeinsam mit „For Those About To Rock“ von AC/DC und dem bandeigenen „Metal Heart“ für immer der beste Album-Opener aller Zeiten bleiben! Eine ganze Weile war es mir ein völliges Rätsel, was Trommler Stefan Kaufmann da überhaupt anstellt. Mangels Bildmaterial, das damals hinter der scheiß Mauer einfach nicht existierte, hatte ich keinen blassen Schimmer, dass es so etwas wie Doublebass-Drumming gibt und konnte mir absolut keinen Reim darauf machen, wie dieses Trommelfeuerwerk zustande kommt. Aber auch das gedoppelte Gitarrensolo zimmert mir noch heute bei jedem Hören ein breites Grinsen ins Gesicht. Insgesamt gibt es für mich&nbsp; keinen einzigen schwachen Ton auf diesem nahezu perfekten Album. Vom hymnischen Titelsong über das rockige „Get Ready“ bis hin zum knallharten „Demon´s Night“ oder dem leicht kommerziellen „Don´t Go Stealing My Soul Away“ gibt es ausschließlich Volltreffer. Auch das originale Album-Cover mit den brennenden Flying V´s dürfte eines der bekanntesten Heavy-Metal-Cover sein. Obwohl ich auch großer Fan der aktuellen ACCEPT-Alben bin, könnte ich bei Konzerten gut und gerne auf die Darbietung der „Restless And Wild“-Songs verzichten, die kein anderer als Original-Sänger Udo Dirkschneider singen sollte. Im Prinzip sollte man diese Regel sogar gesetzlich verankern. Drummer Stefan hat mich übrigens mit seinem Stil beeinflusst wie kein anderer. Ich glaube, von alten AC/DC-Sachen abgesehen, habe ich als Heranwachsender keine anderen Songs öfter versucht nachzuspielen, als die von „Restless And Wild“ und dem Nachfolger „Balls To The Wall“ (1983). Vor einigen Jahren durfte ich mich ausgiebig mit meinem Hero, Stefan Kaufmann, über seine Karriere unterhalten und habe dabei etliche Sachen erfahren, die mir sogar als Die-Hard-Fan stellenweise völlig neu waren. Alleine aufgrund dieses Albums hätten ACCEPT einen viel größeren Status in der internationalen Szene verdient!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="U.D.O. - Fast As A Shark (live, Cologne 2011)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/trsx5e_pncA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>HELGE SCHNEIDER &#8211; „Es gibt Reis, Baby“ 1993</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34002" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?resize=300%2C216&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="216" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?resize=1024%2C736&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?resize=768%2C552&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Helge.jpg?w=1446&amp;ssl=1 1446w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Irgendwann im Jahre 1993 besuchte mich mein Kumpel Steffen C. und hatte das gerade frisch erschienene Original-Tape von „Es gibt Reis, Baby“ dabei, welches ihm der Chef unseres örtlichen Plattenladens „aufgeschwatzt“ hatte. Mit den Worten: „Kennst du den? Das musst du unbedingt hören!“ hielt er mir die Kassette unter die Nase und schob mich förmlich Richtung Anlage. Der Name war mir ein Begriff, ich konnte mich aber nicht entsinnen, schon mal irgendwelche Aufnahmen von ihm gehört zu haben. Das eröffnende Stück fand ich eher albern als lustig, aber was dann an Erzählungen und abgefahrenen Songs folgt, hatte ich in dieser Form bis dato noch nie gehört. Ich kann mich noch erinnern, dass wir das Tape immer wieder stoppen mussten, weil uns die Bäuche vor Lachen weh taten. Das war wirklich eine unfassbare Erfahrung! Wer mit Helge vertraut ist, weiß natürlich, was man geboten bekommt. Einem Neuling jedoch zu erklären, welche Mischung aus intelligentem Quatsch und unglaublich hoher Musikalität hier dargeboten wird, ist aus meiner Sicht unmöglich. Die Kassette lief in den nächsten Wochen in Dauerbetrieb, bis man die Gags bis auf die letzte Silbe mitsprechen konnte. Schnell war auch ein großer Teil des Freundeskreises infiziert. Getoppt wurde das Ganze noch vom meinem ersten Helge-Konzert 1994 in Leipzig. Auch dieses Erlebnis vermag ich nicht in Worte zu fassen! Wer die Gelegenheit hat, den Meister auf einer Bühne sehen zu können, sollte das unbedingt tun. Das damalige Konzert wurde noch in derselben Dreierbesetzung gespielt, die auch auf dem Album zu hören ist. Hardcore nannte sich die Band damals, existiert aber schon lange nicht mehr. Seit damals bin ich absoluter Helge-Fan und habe ihn seither auf fast jeder Tournee gesehen. Leider durfte ich den Meister bisher noch nicht persönlich treffen. Für mich ist er der großartigste Entertainer aller Zeiten! Mein persönliches Helge-Lieblingsalbum ist zwar „Es rappelt im Karton“ (1995), aber mit „Es gibt Reis, Baby“, das im Prinzip keinen Deut schlechter ist, fing für mich alles an. Songs wie „Telefonmann“, „Buttersong“ oder das Titelstück sowie die Erzählungen „Operette für eine kleine Katze (Orang Utan Klaus)“ und „Das alte Reinhold-Helge-Spiel“ sollte jeder Mensch mindestens einmal in seinem Leben gehört haben. Helge for President!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Helge Schneider - Es gibt Reis Baby (Official Video)" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/AainIbNwIcY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>MY INSANITY &#8211; „Still Dreams In Violent Areas“ 1999</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34003" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity.jpg?resize=300%2C150&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="150" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=300%2C150&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=1024%2C511&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=768%2C384&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=1536%2C767&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?resize=2048%2C1023&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/My-INsanity-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />In der Rubrik „Alben, die mein Leben verändert haben“ muss ich natürlich auch eine Scheibe erwähnen, auf der ich selbst mitgespielt habe. Da kommt am ehesten das My Insanity-Debüt-Album in Frage. Aufgenommen im Sommer 1998 war dies – genau wie für meine damaligen Bandkollegen – mein erster Aufenthalt in einem professionellen Tonstudio. Die Rede ist hier von den berühmten und damals ziemlich angesagten Woodhouse Studios in Hagen. Es wäre utopisch, alle erfolgreichen Scheiben aufzuzählen, die dort entstanden sind. Aber die Beispiele „Passage“ von Samael, „Wildhoney“ von Tiamat, „Nighttime Birds“ von The Gathering oder „Down“ von Sentenced dürften reichen, um zu verdeutlichen, mit welchem Kaliber es man hier zu tun hat. Selbst Rock-Legenden wie Udo Lindenberg – den ich ein Jahr später an gleicher Stelle kennenlernen durfte – und Peter Maffay, waren im Woodhouse zugange. Beim ersten Betreten der heiligen Hallen, in denen u.a. auch die Cover der aufgeführten Beispielalben an den Wänden hingen, machte sich eine große Nervosität breit. Immerhin sollten wir sechs Grünschnäbel aus dem Osten hier ein international konkurrenzfähiges Album zustande bringen. Meiner Meinung nach ist uns das auch gelungen. Die unzähligen positiven Reviews aus aller Welt geben mir da sogar recht. Den Aufbau meines Drumsets sowie den anschließenden Soundcheck unter Aufsicht des Studiobesitzers Siggi Bemm, der damals einen Ruf als „Schleifer“ oder „Antreiber“ hatte, sehe ich noch genau vor mir. Vor den ersten Aufnahmetakes war ich ziemlich aufgeregt. Unser Produzent Xy von der Schweizer Band Samael war aber die Ruhe in Person und brachte mich durch seine fokussierte Art dazu, die elf Stücke in etwas mehr als zwei Tagen aufs Band zu zimmern. Tatsächlich wurde damals noch mit riesigen Bandmaschinen aufgenommen. Ein ständiges Editieren und Geradeziehen der Aufnahmen – wie es heutzutage leider üblich ist – war nicht möglich, sodass ich jeden Song fehlerfrei komplett durchspielen musste. Ein Reinschneiden wurde nur in seltensten Ausnahmefällen durchgeführt. Da musste noch richtig gearbeitet werden! Umso stolzer bin ich aber noch heute auf das Endergebnis! Den nicht mehr ganz zeitgemäßen Drumsound finde ich persönlich immer noch mega-gut. „Lebensverändernd“ ist die Scheibe aber hauptsächlich deshalb, weil ich in diesem Zusammenhang viele tolle Menschen kennenlernen durfte, die ich bis heute zu meinen engen Bekannten und sogar Freunden zählen kann. Da wären als erstes der bereits erwähnte Siggi Bemm und seine Frau Antje, die sich selbst als Fans von My Insanity und der quasi Nachfolgeband Jacob´s Fall bezeichnen. Das macht mich unheimlich stolz! Als Nächstes ist da Produzent Xy, mit dessen Band Samael wir später viele lustige Stunden erleben durften. Weiter geht es mit Waldemar Sorychta, der damals ebenfalls regelmäßig im Woodhouse zugange war und uns bei einigen Gitarrenspuren half. Damals ebenfalls zugegen waren die Jungs von Moonspell, die in einem anderen Aufnahmeraum unter dem Namen Demonarch ein Black Metal-Album fabrizierten. Die gemeinsamen Abende vorm Studiofernseher, an denen wir uns die Spiele der Fußball-WM reinzogen, werde ich niemals vergessen. Kurz nach Veröffentlichung von „Still Dreams…“ gingen wir gemeinsam mit Samael, Grip Inc. und Lacuna Coil auf eine kleine Tournee. Zu letzteren besteht seit damals eine Freundschaft, die mir viel bedeutet. Außerdem konnte ich auf der Tour jeden Tag Zeit mit einem meiner Drum-Idole – nämlich Dave Lombardo, der ja bekanntlich bei Grip Inc. trommelte und sich als völlig sympathischer, bodenständiger Zeitgenosse entpuppte – verbringen. Ich könnte jetzt noch tausend weitere Sachen aus dieser Zeit aufführen, aber das würde wohl den Rahmen sprengen. Wer das Album nicht kennt und auf Gothic-angehauchten Metal steht, sollte auf jeden Fall mal reinhören.</p>
<p><strong>METALLICA &#8211; „The $ 5.98 E.P. – Garage Days Re-Revisited“ 1987</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-34004" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica.jpg?resize=300%2C263&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="263" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=300%2C263&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=1024%2C898&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=768%2C674&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=1536%2C1347&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?resize=2048%2C1796&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/Metallica-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zwar handelt es sich hier nur um eine 5-Song-EP, die aber dafür verantwortlich ist, dass Metallica zusammen mit AC/DC und Accept zu meinen Top-3-Faves gehören. Zwar war mir die Band schon eine ganze Weile vor Erscheinen der EP bekannt, aber so richtig aus den Socken hauten mich „Ride The Lightning“ und „Master Of Puppets“, die ich damals wie üblich als tausendfach kopierte Tapes besaß, komischerweise nicht. Irgendwie fand ich Hetfield´s Stimme für diese Art von Musik damals nicht heavy genug. Da hörte ich mir lieber das raue Gekreische von Accept, Venom oder den frisch entdeckten Kreator an. Kurz nach Release der EP lief diese bereits komplett im DDR-Radio, wo öfter mal komplette Alben zum Mitschneiden gesendet wurden. Beim ersten Hören war mir gar nicht bewusst, dass es sich ausschließlich um Coverversionen handelte, da mir kein einziges der Originallieder bekannt war. Zunächst mal beeindruckte mich der fantastische Drumsound, der wirklich so rüberkommt, als ob man direkt im Proberaum der Herren steht. Das gilt auch für den erstklassigen Klang der Gitarren und des Basses. Den größten Eindruck hinterließ jedoch die rotzige Stimme, die mich vielmehr ansprach, als auf den Longplayern. So richtig kann ich es nicht in Worte fassen, aber die Scheibe hat mich von Anfang an gepackt. Jeder Song ist ein absoluter Ohrwurm, und obwohl die Stücke von völlig unterschiedlichen Interpreten stammen, wirken die fünfundzwanzig Minuten wie aus einem Guss. Ich weiß noch, dass sich auf der A-Seite der 60er ORWO-Kassette (20 Ostmark!) Slayer´s „Reign In Blood“ befand, die aber praktisch keine Chance gegen meine neuen Lieblinge hatte, da ich die B-Seite auf Dauerbetrieb laufen ließ. Seit Ende 1987 bin ich Die-Hard Metallica-Fan und kann mit Ausnahme des „Lulu“-Desasters mit jeder ihrer Scheiben etwas anfangen. Niemals werde ich mein erstes Metallica-Konzert am 19.05.1990 in der Messehalle Hannover vergessen. Da die Währungsunion noch nicht besiegelt war, durften 1000 Fans aus dem Osten Tickets für 60 Ostmark erwerben, die man über die Radiosendung Tendenz Hard bis Heavy bestellen konnte. Im Vorprogramm spielten die Ost-Berliner Mephisto, Warrior Soul, Bonham und Dio. Das alles interessierte mich aber nicht, da ich den ganzen Tag auf meine Helden gewartet habe. Als ich in der ersten Reihe stand und das Intro „Ecstasy Of Gold“ startete, liefen mir dicke Freudentränen die Wangen herunter. Ich konnte es nicht glauben, dass ich gleich meine Lieblingsband live erleben werde! Mit „Creeping Death“ begann dann ein zweieinhalbstündiger Abriss, bei dem mit „Helpless“ und „Last Caress“ auch zwei Songs der EP gespielt wurden. Von Metallica´s eigenen Werken ist „…And Justice For All“ mein Favorit, aber die EP wird immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herz einnehmen!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Metallica - Creeping Death [Live In Seattle &#039;89] (2018 Remastered)" width="800" height="600" src="https://www.youtube.com/embed/RNvktQLf_zs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>ELBRIOT 2022 &#8211; Der Neustart (20.08.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2022 17:34:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was für ein Schreck, als 2019 angekündigt wurde, es sei das letzte ELBRIOT an gewohnter Stelle. Das Elbriot sollte aufgrund</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was für ein Schreck, als 2019 angekündigt wurde, es sei das letzte <span style="color: #003366;"><strong>ELBRIOT</strong></span> an gewohnter Stelle. Das Elbriot sollte aufgrund der Harry Potter Show und weiterer Auflagen den Platz am Hamburger Großmarkt räumen. Ein neuer Austragungsort war aber noch gar nicht gefunden, so hieß es jedenfalls vor der Covidkrise vom Veranstalter. Dabei war das Elbriot doch seit 2013 mit ca. 10.000 &#8211; 12.000 Besuchern eine feste Größe innerhalb der Metalwelt geworden. Ich selbst hatte das große Vergnügen vom Anfang bis zum vorzeitigem Ende dabei gewesen zu sein, und sah damit auch, wie schwierig es ist, in Hamburg überhaupt etwas in der Größenordnung auf die Beine gestellt zu bekommen. So wurden die Anfahrtswege gefühlt jedes Mal länger für die Fans und es gab immer wieder verrückte Auflagen, die meines Erachtens bei einem 1-Tages-Festival absolut überzogen sind. So war es bis 2019 noch so, dass das Programm gegen Mitternacht endete, in diesem Jahr dann &#8211; sozusagen zum Neustart &#8211; war dann nur noch bis 22:00 Uhr Showtime. Bullet for my Valentine starteten als Headliner also heute bereits um 20:45 Uhr.</p>
<p>Man könnte nun alle einzelnen Punkte herunterbeten, die einmal besser waren bis 2019, aber wer die vergangenen zwei Jahre nicht in einem Schrank verbracht hat, der weiß genau, was für ein Kraftakt hinter diesem gewagten Neustart stehen muss. Es gab in den vergangenen Monaten diverse Konzertausfälle, begründet mit Personalmangel, Kosten und in letzter Zeit ganz ehrlich oft eben auch einen jämmerlichen Vorverkauf. Es war also ein gewagtes Unterfangen hier auf der Platte am Großmarkt überhaupt wieder etwas zu wagen. So musste die Bühne gedreht werden um Nachbarn nicht zu stören, Lärmschutz und diverse weitere Improvisationen waren deutlich sichtbar. Aber ganz ehrlich: Das Team um den Veranstalter <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://hamburgkonzerte.de/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a></span> herum, hat letztendlich doch ein kleines Wunder vollbracht.</p>
<p>Am Vortag hatte auf der Bühne noch Fury in the Slaughterhouse einen Auftritt und die Stage war somit bereits &#8222;zugeritten&#8220;. Leider war der Graben etwa drei Meter zu schmal für ein Metalfestival, so dass es für Crowdsurfer, Ersthelfer, Security und Fotografen recht knapp wurde mit dem Platz. Wer im Publikum in der ersten Reihe stand, konnte fast nur hoch an die Decke der Bühne schauen, da auch der Blickwinkel etwas gewöhnungsbedürftig war. Wie aber eingangs erwähnt, diese kleinen Schönheitsfehler sind albern im Vergleich zur Leistung die geboten wurde! Dankbar darf man sein, etwa für die Security von<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.u-need.de/leistungen/sicherheit"> <strong>U-Need,</strong></a></span> die seit Beginn des Elbriot Festivals dabei ist und immer genau weiß, was sie tut. Auf vielen anderen Festivals werden die Berichterstatter/Fotografen eben nicht als Mitarbeiter des Ganzen wahrgenommen, die ihrem Job ebenfalls nachgehen und für die nötige Werbung des ganzen Betriebes sorgen. Hier allerdings erfahren wir Jahr für Jahr ein Miteinander zwischen Sanitätern, Security und Presse. Ich&nbsp; erwähne diesen Umstand, da gerade oft auch bei anderen Hamburger Veranstaltungen, etwa in Clubs an der Meile, die Security tatsächlich jeden Gig zu einer Vollkatastrophe verwandeln kann. Hier nun endlich wieder Fachleute, die auch beim Wacken Open Air im Einsatz waren.</p>
<p>Es war wirklich ein Bombenwetter an diesem Samstag in Hamburg. 24 Grad im Schatten entpuppen sich aber ohne Wind dann doch eher zu gefühlten 30 Grad.&nbsp; Der Start erfolgte pünktlich 12:50 Uhr mit <span style="color: #003366;"><strong>OUR MIRAGE</strong></span>, die es wirklich schafften, die Fans schon um diese Uhrzeit einzustimmen bzw. abzuholen. Eine frische junge Band, die bereits schon einmal den Opener beim Elbriot machen durften. Es ging von jetzt ab an Schlag auf Schlag und es kam keinerlei Langeweile auf. <span style="color: #003366;"><strong>KISSIN&#8216; DYNAMITE</strong></span> boten eine grandiose Show, wie wir zuletzt beim Wacken Open Air erleben durften. Es gab von Beginn an auf dem Festival einen Spannungsbogen, der von jeder Band getragen wurde. So gingen die Metalheads bereits bei Kissin&#8216; Dynamite schon in den Crowdsurfermodus über.</p>
<p>Weiter geht es mit<strong><span style="color: #003366;"> CALIBAN</span>, </strong>eine Band, die ich persönlich eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr live gesehen habe. Es war allerdings, als wären sie niemals weg gewesen. Die aus Hattingen kommende Metalcore-Band legt hier einen ziemlichen Abriss hin. Das Publikum liebt die Band und lebt deren Slot hier am Hamburger Großmarkt komplett mit &#8211; dies auch ziemlich textsicher. Wie sollte es anders sein, nun kommen auch die ersten Circle Pits und eine Wall of Death direkt vor dem &#8222;Catwalk&#8220; der Bühne, auf dem es sich Frontmann Andreas bequem gemacht hatte. Auf der Tour hatte er sich das Knie verletzt, insofern ließ er es heute ruhiger als gewöhnlich angehen. Bei der Top-Songauswahl war die Performance eh nebensächlich. Auch die Covernummer &#8222;Sonne&#8220; von Rammstein gab es auf die Ohren und das konnte ja fast jeder mitsingen.</p>
<p>Jo und wat nu? Eine dicke große gelbe 3 Meter-Ente steuerte auf uns zu. Na klar, <span style="color: #003366;"><strong>ALESTORM</strong></span> hatten tatsächlich wieder das Wappentier aller Badewannenfans aufgepustet und brachten ihre Stücke zum Besten. Es gab &#8222;Folk-Rock-Trinkhallen-Piraten-Metal&#8220; der mit dem entsprechenden Bierchen in der Hand ordentlich abging. Auch hier wieder eine Mischung aus Circle Pits, Crowdsurfern und&nbsp; Mitgröhl-Momenten. Unfassbar, mit welcher Leichtigkeit diese Band den Besuchern den Spaß geradezu reinprügelt.&nbsp;</p>
<p>Festivalmitte erreicht und es wehte die gelbblaue Flagge der Ukraine im Publikum. Die Stunde von<span style="color: #003366;"> <strong>JINJER</strong></span> war gekommen. Auch hier wieder Metalcore, der von Song eins ab an in die Vollen geht. Brachial und melodisch kann Frontfrau Tatjana einem die Ohren wegkloppen. Sie hat mit Jinjer mittlerweile Augenhöhe mit vielen anderen Frontfrauen dieses Genres erreicht. Auf der Bühne bewegte sich nun auch deutlich mehr &#8211; hier wurde gesprungen und getanzt und gegrowled. Erstaunlich, wie Jinjer sich im Laufe der Zeit bei ihren Livegigs gesteigert haben.</p>
<p>Ok, nun aber eine Band, die mir bisher null bekannt war. Nach Jinjer und Caliban im Metalcore-Bereich war ich innerlich (vielleicht etwas voreilig) auf Heavy Metal eingestellt, da ich bereits Accept im Auge hatte. Was nun aber kam, war mein absolutes Highlight des Elbriot 2022. Mit<span style="color: #003366;"><strong> FEVER 333 </strong></span>traten einfach alle Regeln außer Kraft. Keine Ordnung mehr, keine Schwerkraft, kein Bühnenbau, keine Technik. Fever 333 haben alles zerlegt, was sich der Show in den Weg stellte. Keine zwei Minuten und die Monitorboxen wurden hochkant aufgestellt, das Micro war im Eimer und die erste Reihe im Publikum stand mit offenem Mund da. Es war endlich wieder eine Show, wie ich sie seit Jahren vermisse. No Fear, no Rules! Die Techniker waren wie Ameisen nur damit beschäftigt Kabel zu entwirren und abgerissenes und zerklopptes Equipment zu ersetzen. Wie ein Band-Trio so ein Chaos anrichten kann, ist unbegreiflich. Frontman Jason war stets im Auge der Sanitäter, da er mit brutalen Saltos und Sprüngen Energie ohne Ende rausließ. Wer mal schauen möchte, wie krass diese Band live abgeht, der muss sich einfach mal eine ihrer Shows auf Youtube reinziehen und am Besten live bei einem ihrer Gigs dabei sein.&nbsp; Einfach für mich die beste Darbietung des Tages, Fever 333 hinterlassen nicht nur Bilder auf meiner Kamera, sondern auch Bilder in meinem Kopf und der Musikstoff &#8211; ebenfalls aus dem Core, tat seines hinzu. Geil, geil, geil! Diese Typen will ich wiedersehen!</p>
<p>Nach etwas längerer Bühnenwiederherstellung kamen dann endlich <strong><span style="color: #003366;">ACCEPT</span>. </strong>Es tat gut, die Band genauso fit zu sehen, wie man es sich wünscht. Eine Band, die genau das liefert, was bestellt wird. Klassikersongs aus dem Heavy-Metal, die man sofort erkennt, da man sie in den vergangenen 50 Jahren mit Sicherheit gehört hat. So spulen Accept nicht einfach nur ab, sondern erweisen den Fans wirklich das Beste, was ein Gig hergeben kann. Geniale Riffs, feine Solis und Gesang &#8211; alles passt. Die &#8222;älteren Herren&#8220; wissen eben wie es geht. Es wirkte insgesamt wie eine Veredelung, bei der man ganz vergaß, dass dieser Band einmal fast das Herz herausgerissen wurde. Ob nun auf&nbsp; dem W:O:A oder heute hier auf dem Elbriot, sie liefern ab und man ist live eben immer viel näher dran als am Plattenteller Zuhause.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss des Elbriot 2022 machten dann <span style="color: #003366;"><strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong></span>. Ich habe die Band einige Male erleben dürfen. Auch hier macht es wirklich Spaß zuzusehen bzw. zuzuhören, wie die Band sich stetig weiterentwickelt. Auch hier geht es querbeet durch die Alben und man liefert dem Kraken-Publikum Songs, die komplett durchgesungen werden. Das Crowdsurfen erreichte mit Bullet for my Valentine den Höhepunkt und mit dem Headliner als Abschluss gab es für den Ticketpreis des Elbriots auch die volle Rechtfertigung. 64,00 EUR gab man in diesem Jahr für das Ticket aus und erhielt dafür acht hammergeile Bands, Abwechslung in den Genres und tolle Bühnen-Shows. Für mich ein würdevoller Abschluss und zugleich ein toller Neuanfang des Elbriot Festivals.&nbsp; Als Fazit würde ich sagen, es war für wirklich jeden etwas dabei.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;">Dirk Jacobs</span>&nbsp;</p>
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		<title>ROCK HARD FESTIVAL 2022</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rock-hard-festival-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 06:29:10 +0000</pubDate>
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<p>Ein Festival im Ruhrgebiet mit schöner Kulisse im Amphitheater und breit gefächertem Billing gefällig? Auch wenn das ROCK HARD FESTIVAL</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ein Festival im Ruhrgebiet mit schöner Kulisse im Amphitheater und breit gefächertem Billing gefällig? Auch wenn das <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.rockhard.de/rhfestival/">ROCK HARD FESTIVAL</a></strong></span> eigentlich kaum einer Vorstellung bedarf, so sollte man diesen Aspekt trotzdem einmal einwerfen, denn alleine von der Kulisse und der Umgebung her ist es nicht umsonst das jährliche Familientreffen vieler Metalheadz.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20257" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/Rock-Hard-Festival-2022.jpeg?resize=451%2C451&#038;ssl=1" alt="" width="451" height="451" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/Rock-Hard-Festival-2022.jpeg?w=1000&amp;ssl=1 1000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/Rock-Hard-Festival-2022.jpeg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/Rock-Hard-Festival-2022.jpeg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/04/Rock-Hard-Festival-2022.jpeg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 451px) 100vw, 451px" />Das Entertainment-Programm ist ebenfalls bunt gemischt: eine Runde Flippern, Gitarre spielen oder im Partyzelt mit den Kumpels abfeiern, sind hier fester Bestandteil. Die Besucherzahl knackt nicht einmal die 10.000er Marke, die Wege zum Festival sind kurz und die Preise fair, was die familiäre Atmosphäre unterstreicht. Der CD-Markt, die Karaoke Aktionen im Biergarten und Merch-Stände sind ebenso Kult, wie die Bands, die dort auftreten. Man beschränkt sich hier nicht auf eine Stilrichtung, sondern bedient hier die Gemüter von &#8222;hart bis zart&#8220; und hat für jeden Geschmack mindestens ein Highlight am Start.</p>
<p>Einmal schön &#8222;Balls To The Wall&#8220; von <span style="color: #003366;"><strong>ACCEPT</strong></span>, einen der seltenen Auftritte von<strong><span style="color: #003366;"> SULPHUR AEON</span></strong> oder die epische Vollbedienung von <strong><span style="color: #003366;">BLIND GUARDIAN</span></strong>? Gerade der Querschnitt ist das , was viele Fans auf diesem Festival vereint und in der schönen Kulisse des Amphitheaters die eine oder andere kultige Erinnerung bescheren wird.</p>
<p>Das Line-Up in diesem Jahr sieht wie folgt aus:&nbsp;</p>
<p><span style="color: #003366;">ACCEPT</span><br />
<span style="color: #003366;">ATLANTEAN KODEX</span><br />
<span style="color: #003366;">AXXIS</span><br />
<span style="color: #003366;">BLIND GUARDIAN</span><br />
<span style="color: #003366;">GRAVE DIGGER</span><br />
<span style="color: #003366;">HEATHEN</span><br />
<span style="color: #003366;">INDIAN NIGHTMARE</span><br />
<span style="color: #003366;">MICHAEL MONROE</span><br />
<span style="color: #003366;">MIDNIGHT</span><br />
<span style="color: #003366;">NECK CEMETARY</span><br />
<span style="color: #003366;">NIFELHEIM</span><br />
<span style="color: #003366;">NIGHT DEMON</span><br />
<span style="color: #003366;">PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS PLAY MOTÖRHEAD</span><br />
<span style="color: #003366;">RAZOR</span><br />
<span style="color: #003366;">SACRED REICH</span><br />
<span style="color: #003366;">SORCERER</span><br />
<span style="color: #003366;">SUICIDAL ANGELS</span><br />
<span style="color: #003366;">SULPHUR AEON</span><br />
<span style="color: #003366;">THE NIGHT FLIGHT ORECHESTRA</span><br />
<span style="color: #003366;">VILLAGERS OF IONNINA CITY</span></p>
<p>Die 3-Tages-Tickets kosten 97,90 Euro inklusive aller Gebühren (Ticket + Camping: 123,80 Euro). Tagestickets sind ebenfalls ab sofort im Vorverkauf erhältlich (FR: 45,00 Euro, SA + SO 55,00 Euro).</p>
<p>Also, was bleibt da abschließend zu sagen: &#8222;See you in the pit!&#8220;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=JIexTOwKcsw" title="Rock Hard Festival 2022 - Trailer" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/JIexTOwKcsw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ROCKHARZ FESTIVAL &#8211; Nun aber! Endlich gibt es die 27. Ausgabe (06.07.-09.07.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/27-ausgabe-des-rockharz-festivals-06-07-09-07-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 22:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nachdem die 27. Ausgabe bisher pandemiebedingt nicht wie geplant stattfinden konnte, scharren die Rock- und Metalheads schon jetzt mit ihrem</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nachdem die 27. Ausgabe bisher pandemiebedingt nicht wie geplant stattfinden konnte, scharren die Rock- und Metalheads schon jetzt mit ihrem Schuhwerk, um endlich wieder nach Ballenstedt zum <span style="color: #008080;"><a style="color: #008080;" href="https://www.rockharz-festival.com/"><strong>ROCKHARZ FESTIVAL </strong></a></span>zu pilgern und natürlich um dort auch die Teufelsmauer zu erklimmen.</p>
<p>​Über die Jahre ist das Rockharz zu dem geworden, was es heute ist. Und das wäre? Fragt man die Fans des Festivals, bekommst du als Antwort häufig, das Wort „familiär“ zu hören. Und so ist es auch! Das ist es, was das Rockharz ausmacht. Jedes Jahr tolle namenhafte Bands und dies mit einer angenehmen Besucherzahl von derzeit 20.000. Auch in punkto Wetter war das Rockharz Festival immer ein Garant für gutes Wetter. Während andere Festivals oft im Regen versanken, konnte das Rockharz zumindest immer trockenes Wetter bescheren und dies größtenteils mit Sonnenschein. Die Lage in Ballenstedt, auf einem kleinen Flugplatz, mit Blick auf die Teufelsmauer, ist schon wirklich außergewöhnlich schön und auch die Anreise in den Harz erfreut. Nennen wir es also einen kleinen Urlaub mit Festivalfeeling.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-16599" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/08/217779244_363072388519295_4042783165580854609_n.jpg?resize=409%2C578&#038;ssl=1" alt="" width="409" height="578" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/08/217779244_363072388519295_4042783165580854609_n.jpg?resize=725%2C1024&amp;ssl=1 725w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/08/217779244_363072388519295_4042783165580854609_n.jpg?resize=213%2C300&amp;ssl=1 213w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/08/217779244_363072388519295_4042783165580854609_n.jpg?resize=768%2C1084&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/08/217779244_363072388519295_4042783165580854609_n.jpg?resize=1088%2C1536&amp;ssl=1 1088w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/08/217779244_363072388519295_4042783165580854609_n.jpg?w=1275&amp;ssl=1 1275w" sizes="auto, (max-width: 409px) 100vw, 409px" />Bands aus dem Rock- und Metalbereich oder aber auch die eine oder andere Gute-Laune-Band sowie Gothic-Band, lassen auch das Publikum bunter wirken. Kurze Wege zwischen Camping- und Festivalarea sind ein großer Pluspunkt dieses Festivals und auch die Auswahl an Food- und Getränkeständen ist wirklich vielfältig. Irgendwie fehlt es an nichts. Ein großer gemütlicher Biergarten mit Schatten spendenden Sonnenschirmen und bequemen großen Holzbänken lädt ein zum Rasten. Wer gerne dicht bei der Bühne noch im Gras liegend der Musik lauschen mag, kann auch dies noch beim Rockharz Festival. Von der ersten Sekunde an fühlt man sich beim diesem Festival willkommen. Von der freundlichen Security bis hin zur netten Pommes-Verkäuferin, überall scheint gute Stimmung zu sein.</p>
<p>Solltet Ihr keine Lust haben, Euer eigenes Zelt mitzunehmen und mühevoll aufzubauen, so bietet das Rockharz das “<a href="https://www.rockharz-festival.com/tickets/mein-zelt-steht-schon-2"><strong><span style="color: #333333;">mein-zelt-steht-schon</span></strong>”</a> oder aber auch kleine anzumietende Holzhütten mit einem Bett, die unmittelbar neben dem Festivalgelände aufgebaut sind. Euer Auto darf ebenfalls direkt neben dem Zelt stehen. Dies ist ja mittlerweile bei vielen anderen Festivals nicht mehr möglich. Auch hier Daumen nach oben für das Rockharz Festival.</p>
<p>Das Line-Up für 2022 schmückt sich, wie üblich, mit großartigen Bands. Hier für Euch die aktuelle Übersicht:</p>
<p><span style="color: #008080;">RUNNING WILD / POWERWOLF / ACCEPT / IN EXTREMO / EISBRECHER / STEEL PANTHER / ELUVEITIE / TESTAMENT / SUICIDAL TENDENCIES / SUBWAY TO SALLY / ASP / AT THE GATES / SEPULTURA / TARJA / KNORKATOR / DARK TRANQUILLITY / KATAKLYSM / ENSIFERIUM / EXODUS / GRAVE DIGGER / BEAST IN BLACK / JINJER / THE 69 EYES / INSOMNIUM / TURISAS / BETONTOD / MOONSORROW / GOITZSCHE FRONT / TANKARD / UNLEASHED / ENKTOMORF / DESERTED FEAR / OST+FRONT / KNASTERBART / UNZUCHT / EVIL INVADERS / TWILIGHT FORCE / THUNDERMOTHER / LUCIFER / PADDY AND THE RATS / ATTIC / ASENBLUT / OBSCURITY / MUTZ AND THE BLACKEYED BANDITZ / KAMBRIUM / GERNOTSHAGEN / STORM SEEKER / BURDEN OF GRIEF / THOMSEN&nbsp;</span></p>
<p>Das Rockharz-Ticket bekommt Ihr zu einem Preis von 134,80 Euro unter<span style="color: #008080;"> <a style="color: #008080;" href="https://shop.rockharz-festival.com/rockharz-festival-ticket-2022.html"><strong>TICKETS ROCKHARZ</strong></a></span>. Weitere Informationen und News findet Ihr direkt auf der offiziellen Website des <span style="color: #008080;"><a style="color: #008080;" href="https://www.rockharz-festival.com/"><strong>ROCKHARZ FESTIVALS</strong></a></span>.</p>
<p>Seid also unbedingt mit dabei, wenn es auch im kommenden Juli wieder heißen wird: ROCKT DEN HARZ !!!</p>
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<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=TLu6Sj4UjsE" title="ROCKHARZ 2019   official Aftermovie Part 1" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/TLu6Sj4UjsE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/27-ausgabe-des-rockharz-festivals-06-07-09-07-2022">ROCKHARZ FESTIVAL &#8211; Nun aber! Endlich gibt es die 27. Ausgabe (06.07.-09.07.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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