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	<title>Alternative Metal Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>GHØSTKID – Düstere Band, fröhliche Aussichten (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ghostkid-duestere-band-froehliche-aussichten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 11:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
		<category><![CDATA[CASINO BLACKOUT]]></category>
		<category><![CDATA[GHØSTKID]]></category>
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		<category><![CDATA[POST TRANCECORE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr auch so langsam, aber sicher den vollkommenen Wohnungskoller und könnt für jeden Raum der Wohnung sagen, wie viele</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/ghostkid-duestere-band-froehliche-aussichten">GHØSTKID – Düstere Band, fröhliche Aussichten (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr auch so langsam, aber sicher den vollkommenen Wohnungskoller und könnt für jeden Raum der Wohnung sagen, wie viele Erhebungen Eure Tapeten haben? Wie wäre es dann mal wieder mit ein paar Konzerten? <a href="https://www.ghost-kid.de/"><span style="color: #003366;"><strong>GHØSTKID</strong></span></a> sind aktuell auf einer kleinen, Corona konformen Tour durch Deutschland unterwegs und hätten da noch ein paar Termine für Euch im Gepäck.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-11495 alignleft " src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/07/ghostkid-tour-2022-300x300.jpg?resize=345%2C345&#038;ssl=1" alt="" width="345" height="345">GHØSTKID wurde 2020 recht überraschend von Sebastian „Sushi“ Biesler als sein neues Projekt angekündigt, nachdem dieser seinen Ausstieg als Sänger bei ESKIMO CALLBOY bekannt gegeben hatte. Nach und nach wurde die Band um weitere Musiker erweitert. So bestand die Band zu Beginn unter anderem aus Stanislaw „Stanni“ Czywil und Danny Güldener, der kurz zuvor aufgelösten Gruppe TO THE RATS AND WOLVES, deren Sänger Nico wiederum auch recht schnell den vakanten Platz bei ESKIMO CALLBOY einnahm. Nur kurze Zeit später kündigte Danny jedoch an, die Band aufgrund persönlicher Umstände zu verlassen und wurde durch Jappo van Glory (Ex-Guitar Tech bei ESKIMO CALLBOY) ersetzt.</p>
<p>Der Stil ist im Vergleich zu den vorangegangenen Bands der Mitglieder sehr düster und „hart“ und wird vor allem von verzerrten oder „faded“ vocals und shouts in den Strophen sowie clear vocals im Refrain bestimmt, was bei vielen wohl eine Assoziation zu Metalcore wecken dürfte. Jedoch versteht es die Band immer wieder verschiedenste Elemente andere Genre, wie etwa Industrial oder Nu Metal, einzubauen, um aus diesem Schema X auszubrechen. So reichen die Beschreibungen im Worldwide Web auch von Alternative Rock über Post-Hardcore bis hin zu Post-Trancecore, ohne dass jemand es zu einhundert Prozent einordnen kann.</p>
<p>So ganz wollen GHØSTKID also in keine der herkömmlichen Genresparten passen, aber mit ihrem im November 2020 veröffentlichten self-titled Debütalbum hat die Band offenbar einiges richtig gemacht, wie sich nicht zuletzt an den insgesamt vier Feature Tracks mit den Größen, wie z.B. Mille Petrozza (KREATOR), Marcus Bischoff (HEAVEN SHALL BURN), Johnny 3 Tears (HOLLYWOOD UNDEAD) und Timi Hendrix (u.a. TRAILERPARK) sowie den zahllosen positiven Kritiken zeigt. Nachdem ein Zelebrieren aus altbekannten Gründen leider ins Wasser fiel, war es ihnen in den letzten Wochen nun endlich möglich, ihre ersten drei Shows unter entsprechenden Corona-Bedingungen zu spielen, was dem Feeling vor Ort (dem Feedback auf den sozialen Kanälen nach zu urteilen) aber keinen Abbruch tat. Nun steht eine kurze Pause an, bevor dann vier weitere Shows, verteilt auf zwei Clubshows und zwei Open Air Auftritte, folgen. Hier für Euch die Daten im Überblick:</p>
<p><span style="color: #003366;">26.08. München, Backstage (mit CASINO BLACKOUT)</span></p>
<p><span style="color: #003366;">27.08. Würzburg, Festhalle (mit CASINO BLACKOUT)</span></p>
<p><span style="color: #003366;">28.08. Siegen, BLUESTOCK Festival</span></p>
<p><span style="color: #003366;">29.08. Dortmund, JUNKYARD Open Air (mit NEVERLAND IN ASHES)</span></p>
<p>Naturgemäß sind die Tickets begrenzt und die Leute ausgehungert, wartet also nicht zu lange, bevor Ihr am Ende die Chance verpasst! Tickets gibt es unter <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="http://www.kingstar-music.com/portfolio-items/ghostkid/">www.kingstar-music.com/portfolio-items/ghostkid/</a></strong></span></p>
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		<title>SKINDRED &#8211; Big Tings? Big Show in Frankfurt! (03.12.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/skindred-big-tings-big-show-in-frankfurt-03-12-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 19:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Batschkapp]]></category>
		<category><![CDATA[Big tings]]></category>
		<category><![CDATA[BLOOD COMMAND]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[FRankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Helicopter]]></category>
		<category><![CDATA[PUNK ROCK]]></category>
		<category><![CDATA[SKINDRED]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wer sein aktuelles Werk mit „Big Tings“ betitelt, muss dem auch gerecht werden. Genau deshalb touren SKINDRED aktuell durch Europa,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wer sein aktuelles Werk mit „Big Tings“ betitelt, muss dem auch gerecht werden. Genau deshalb touren <span style="color: #800080;"><strong><a style="color: #800080;" href="http://skindred.net/">SKINDRED</a></strong></span> aktuell durch Europa, um ihre Anfang des Jahres leider ausgefallene Tour nachzuholen. NIC &#8211; Nordmensch in Concerts war selbstverständlich für Euch mit dabei. Diesmal in der<strong><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://batschkapp.tickets.de/de/"> Batschkapp</a></span></strong> in Frankfurt.</p>
<p>Nach meiner &#8211; verkehrsbedingt &#8211; viel zu späten Ankunft vor Ort, stürmte ich in den letzten verbleibenden Minuten bis zum Showbeginn mit der Kamera in der Hand, geradewegs zur Bühne, nur um diese dann letztendlich leer vorzufinden. Der Start war kurzfristig um eine halbe Stunde nach hinten verlegt worden, sodass sich die meisten der Anwesenden noch genüsslich das eine oder andere Kaltgetränk gönnten, bevor es dann um 19.20 Uhr, überraschenderweise bereits zehn Minuten vor der geänderten Zeit wiederum, mit der ersten Band des Abends losging: <a href="https://www.facebook.com/Bloodcommand/"><span style="color: #800080;"><strong>BLOOD COMMAND</strong></span></a>. Die norwegische Punk-Rock-Band um Frontfrau Karina ging mit ,Ctrl+Alt+Delete´ von ihrem bislang letzten Album „Cult Drugs“ auch direkt in die Vollen, so dass keiner in der Halle mehr still stand und einige der zuvor erwähnten Getränke leider auch schnell das Zeitliche segneten. In den anschließenden etwa 35 Minuten folgten acht weitere Songs, die größtenteils ebenfalls dem letzten Werk der Band entstammten, aber dennoch gelungen alte und neue Songs vereinten. Besonders gut kam dabei das, durchaus unerwartete, Cover des CHER-Klassikers ,Believe´ an, welches nahezu jeden im Saal nicht nur zum Bewegen, sondern selbstverständlich auch zum Mitsingen animierte. Den Schluss des Sets bildete der etwas sperrig betitelte Song ,No Thank You, I´m More Into Fake Grindcore´, für den die Norweger noch einmal alle Kraftreserven mobilisierten, bevor es in die Umbaupause ging.</p>
<p>Eben diese rund 30minütige Unterbrechung zeigte dann doch mehr als deutlich, dass die man sich im Team scheinbar schon ordentlich in Weihnachtsstimmung befand. So hatte die gesamte Stage-Crew während ihrer Arbeit Weihnachtsmützen auf, während aus den Boxen Klassiker wie PAUL MCCARTNEY´s ,Wonderful Christmas Time´ oder WHAM´s ,Last Christmas´ schallten. Gegen 20:30 Uhr stürmten dann endlich SKINDRED mit ihrem altgewohnten ,Thunderstruck´ und ,Imperial March´ geprägten Intro unter tosendem Applaus auf die Bühne. Mit ,Sound The Siren´ ging es direkt zu Beginn mit einem Klassiker los, bei dem sich einfach jeder der Anwesenden einfach bewegen musste. In den folgenden 75 Minuten bot sich ein abwechslungsreicher Mix aus alten und neuen Hits der Waliser Truppe, die immer wieder mit einigen, erstaunlich passenden, Neuinterpretationen aufgepeppt wurden. So entschied man sich etwa ,Pressure´ mit dem AC/DC´s ,Back In Black´ Intro einzuleiten und 2PAC´s ,California Love´ kurzerhand zum Intro für ,That´s My Jam´ umzufunktionieren. Während Hit um Hit von der Bühne her ertönte, stand das Pit dementsprechend zu wirklich keinem Zeitpunkt still. Umso mehr war dann den dort Anwesenden große Dankbarkeit ins Gesicht geschrieben, als ihnen mit ,Saying It Now´ in einer Akustikversion dann doch eine kurze Verschnaufpause gegönnt wurde. Selbstverständlich ging es danach in gewohnter SKINDRED-Manier direkt wieder volles Brett weiter, sodass das Pit auch für die letzten vier Songs des Abends non-stop am Rotieren war. Den Abschluss bildete hierbei selbstverständlich &#8211; wie auch auf den vorangegangenen Touren &#8211; der &#8222;Newport-Helicopter&#8220;-Song ,Warning´ welches diesmal jedoch zusätzlich von der BLOOD COMMAND-Sängerin unterstützt wurde. An der, ungewöhnlich lange, noch sehr vollen Halle merkte man schnell, dass einige der Anwesenden noch etwas Zeit brauchten, bis sie wieder genug Puste hatten, um sich auf den Heimweg in die kalte Nacht zu begeben.</p>
<p>Für mich war die Show eindeutig eines meiner diesjährigen Konzert-Highlights. Grandiose Songauswahl und eine super Stimmung bei Band und Fans. Auch die relativ kurze Spielzeit war nicht zu beanstanden, denn, obwohl ich erst nach dem Fotografieren selbst ins Pit springen konnte, war ich nach der Spielzeit dann doch absolut fertig. Alles in allem einfach ein genialer Abend! SKINDRED gehen wirklich immer!</p>
<p>Abschließend noch die Setlist des Abends:<br />
Sound The Siren/ Pressure/ Rat Race/ Machine / Ninja/ That´s My Jam/ Saying It Now/ Kill The Power/ Nobody/ Big Tings/ Warning</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #800080;">Etienne Kulik</span></p>
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		<title>Static X – &#8222;Wisconsin Death Trip&#8220; im MS Connexion Complex Mannheim (10.10.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/static-x-wisconsin-death-trip-im-ms-connexion-complex-mannheim-10-10-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2019 09:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[WISCONSIN DEATH TRIP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>20 Jahre ist es nun schon her, dass STATIC X ihr Debüt mit „Wisconsin Death Trip“ feierten und eine Karriere</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/static-x-wisconsin-death-trip-im-ms-connexion-complex-mannheim-10-10-2019">Static X – &#8222;Wisconsin Death Trip&#8220; im MS Connexion Complex Mannheim (10.10.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>20 Jahre ist es nun schon her, dass <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="https://www.facebook.com/staticx/"><strong>STATIC X</strong></a> </span>ihr Debüt mit „Wisconsin Death Trip“ feierten und eine Karriere sondergleichen starteten. Und genau das zelebrieren sie gerade auf ihrer ausgedehnten Welttournee. Wir vom Team NIC- NordMensch in Concerts &#8211; konnten uns das natürlich ebenfalls nicht entgehen lassen und waren für Euch in Mannheim vor Ort.</p>
<hr>
<p>Nach meiner viel zu frühen Ankunft vor Ort, vertrieb ich mir die Zeit damit, mit einigen Bandmitgliedern einen Plausch zu halten oder mich mit den anderen beiden bereits anwesenden Fans über Konzerte und Festivals auszutauschen, bis sich pünktlich um 18.30 Uhr endlich die Pforten des <span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.msconnexion.com/"><strong>MS Connexion Complex</strong></a></span> in Mannheim öffneten und die Wartenden die Halle endlich stürmen konnten. Gleich zu Beginn gab es für viele der Anwesenden auch direkt das erste Schmankerl: Für die New Yorker Nu Metal-Formation <span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://dopearmy.com/"><strong>DOPE</strong></a> </span>bilden die aktuellen Shows ihre erste Deutschland Tour überhaupt und so erfüllte sich direkt für einige Fans im Raum der Wunsch, sie endlich einmal live erleben zu können. Den Einstieg bildete hierbei der Titelsong ihres 2016 erschienenen Albums „Blood Money“, was ohne Umschweife für ausgelassene Stimmung und einige fliegende Haare im Publikum sorgte. Leider war es nach einer guten halben Stunde aber auch schon wieder vorbei, als mit einem Cover des DEAD OR ALIVE Hits &#8222;You Spin Me Round (Like A Record)&#8220; das Set von DOPE zu Ende ging. Dieser Song brachte aber die Stimmung noch einmal so richtig zum Kochen.</p>
<p>Nach einer kurzen Umbauphase betrat dann auch schon die Alternative-Metal-Truppe von<span style="color: #333399;"><a style="color: #333399;" href="http://www.soiltheband.com/"><strong> SOIL</strong></a></span> die Bühne. Mit 45 Minuten hatten diese auch etwas mehr Zeit als ihre Vorgänger und gaben in dieser Zeit einen kurzen Abriss ihrer ersten drei Alben, mit Klassikern wie &#8222;Redefine&#8220; oder &#8222;Breaking Me Down&#8220; zum Besten. Die weiterhin ausgelassene Stimmung verleitete Sänger Ryan McCombs dazu, sich erst einen Fan unter Freudentränen in den Graben zu holen, um mit ihm zu singen, den Ausblick zu genießen und anschließend selbst ins Publikum zu steigen und von dort mit &#8222;Halo&#8220; den vorletzten Song des Sets zu performen. Ganz nach dem Vorbild der vorangegangenen Band ließen auch sie das Set mit einem Cover ausklingen. Die Wahl fiel hierbei auf den LEADBELLY Song &#8222;Black Betty&#8220;, welcher wohl selten so hart klang, aber durch die Bank weg für Begeisterung sorgte.</p>
<p>Kurz darauf stürmte auch schon mit<span style="color: #800080;"><span style="color: #333399;"> <a style="color: #333399;" href="https://officialwednesday13.com/"><strong>WEDNESDAY 13</strong></a> </span>&#8211; </span>die dritte Band des Abends &#8211; die Bühne, welche in gewohnter Manier eine Show für Ohren und Augen boten. Neonfarben auf den Körpern und ständig wechselnde Outfits und Accessoires des Sängers „Wednesday 13“, welche von Masken über Fleischerhaken bis hin zu Regenschirmen, einfach alles beinhalteten, sorgten während der etwa 50minütigen Performance für reichlich Abwechslung. Ebenfalls sehr vielfältig war die Songauswahl, welche mit Liedern wie &#8222;Necrophaze&#8220;, &#8222;Prey For Me&#8220; oder &#8222;Keep Watching The Skies&#8220; einen Schnelldurchlauf ihrer bisherigen Alben boten. Natürlich ließen auch sie sich nicht lumpen, ihr Set mit einem Cover zu beenden. Die Wahl fiel hierbei auf den FRANKENSTEIN DRAG QUEENS FROM PLANET 13 Klassiker &#8222;I Love To Say Fuck&#8220;, welcher vielen wohl eher unbekannt war, aber dennoch großen Anklang fand.</p>
<p>Viele im Publikum waren eigentlich nach diesen drei Bands bereits vollkommen erschöpft, als kurz darauf, wenn auch etwas zu spät, endlich der Headliner des Abends die Bühne übernahm. Nach einer kurzen Videoeinblendung auf den auf der Bühne positionierten Screen, stürmten die drei Originalmitglieder Koichi Fukuda, Tony Campos und Ken Jay die Bühne, bevor auch der neu verpflichtete Sänger XerO hinzutrat. Letzterer setzte den am Tag zuvor aufgekommenen Gerüchten um seine entlarvte Identität, nochmals einen oben drauf. Trug er doch ein Halstuch, um seine angeblich verräterischen Halstattoos zu bedecken.</p>
<p>In knapp eineinhalb Stunden brachte die Band den Besuchern ganze 17 Songs, welche nur gelegentlich durch eine kurze Ansprache oder gar eine Video-Hommage in Gedenken an den 2014 verstorbenen ehemaligen Frontmann Wayne Static unterbrochen wurde. Nach einem mehr als gelungenen Einstieg mit &#8222;Bled for Days&#8220;, gab es auch direkt den Titelsong der aktuellen Tour auf die Ohren, bevor auch die restliche Bandgeschichte beleuchtet wurde. Dabei gab nicht nur das Publikum nochmals alles, auch die Band strengte sich an &#8211; gab dabei allerdings ein wenig zu viel Gas, sodass nach kurzer Zeit bereits &#8211; statt der Einblendungen ein PC-Hintergrund auf den Screens prangte. XerO überspielte dies gekonnt mit einem schnellen „Static X got too much power, ´cause we just blew everythin´ up“, bevor es nach kurzen Anpassungen und einigem Gelächter wie gewohnt dann weiter ging. Insbesondere die Ansprachen zu Wayne, welche die einzelnen Mitglieder oftmals sichtlich nur schwer halten konnten, fanden beim Publikum großen Anklang, insbesondere da die Spielzeit hierunter nur geringfügig litt. Mit einem „As you might have noticed, one song was missing“, leitete Sänger XerO schließlich die Zugabe und den letzten Song des Abends &#8222;Push It&#8220; ein. Wie erwartet gab es hier dann auch kein Halten mehr. Jeder im Raum geriet sofort in Bewegung und gab echt noch einmal alles, bevor man dann sichtlich erledigt, aber durchaus zufrieden, den Heimweg antrat.</p>
<p>Hier die Setlist des Abends: <span style="color: #333399;">Bled for Days/ Wisconsin Death Trip/ Fix/ Love Dump/ Sweat of the Bud/ I Am/ Otsegolation/ The Trance Is the Motion/ Get to the Gone/ Black and White/ This Is Not/ Destroy All/ Start a War/ Behemoth/ Cold/ I&#8217;m With Stupid/ Push It</span></p>
<p>Für mich ein rundum gelungener Konzertabend mit einer stimmigen Bandkombination und ausgelassener Stimmung. Trotz der Befürchtungen einiger Fans im Voraus, erweist sich XerO als würdiger Nachfolger des verstorbenen Wayne Static und gibt in Andenken an diesen wahrlich sein Bestes. Wir hoffen somit auf eine baldige und dauerhafte Rückkehr der Formation und ihren Mitstreitern!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <span style="color: #000000;">Etienne Kulik</span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/static-x-wisconsin-death-trip-im-ms-connexion-complex-mannheim-10-10-2019">Static X – &#8222;Wisconsin Death Trip&#8220; im MS Connexion Complex Mannheim (10.10.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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