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	<title>Bambi Galore Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>Bambi Galore Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>NIGHT LASER &#8211; Die Laserheads streamten sich in die Herzen ihrer Fans (18.04.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Apr 2020 21:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ja, langsam gewöhnt man sich an diese neue Form von Konzerten, liebevoll Geisterkonzerte genannt. Nunja, es ist natürlich bei Weitem</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<p>Ja, langsam gewöhnt man sich an diese neue Form von Konzerten, liebevoll Geisterkonzerte genannt. Nunja, es ist natürlich bei Weitem nicht das Gleiche, als direkt vor der Bühne abzuhotten, dennoch hat es Vorteile, wie ich heute wieder feststellen konnte. A) Man hat immer einen Sitzplatz und B) Die Schüssel Chips und ein&nbsp; Bierchen stehen auf dem Tisch direkt neben dir. Geile Sache! Nun aber erst einmal gemütlich machen … geht gleich los.</p>
<p>Ursprünglich sollte am 18.04.2020 der Tourabschluss der “Yeah Baby Tour” von <a href="https://www.nightlaser.de/"><strong>NIGHT LASER</strong></a> im Hamburger Bambi Galore stattfinden, aber auch dieses Konzert musste der Covid-19-Zeit gegenüber weichen und abgesagt werden. Traurig waren nun die Fans der Laserheads und die Band überlegte sich, wie können wir unserer Fangemeinde eine tolle Überraschung in diesen doch tristen Zeiten machen. Die Lösung kam in Zusammenarbeit mit dem Kulturpalast Hamburg und es wurde aus dem eigentlichen Konzert mit realem Publikum ein Live-Stream-Konzert mit virtuellem Publikum.</p>
<p>Pünktlich um 21:00 Uhr startete der Stream und Benno Hankers (vocals), Rob Hankers (bass), Tönjes Boback (guitar) und Jonas Gabriel Günther (drums) kamen auf die Bühne des <strong>Kulturpalast Hamburg</strong>. Die große Bühne des Kulturpalastes ist bekanntlich größer als die im darunter liegenden Bambi Galore und somit konnten die Bandmitglieder auch den nötigen Abstand halten. Sehr gut umgesetzt alles.</p>
<p>Benno bedankte sich erst einmal, dass so viele Viewer zugeschaltet waren. Immer wieder wechselte er bei seinen Ansagen auch ins Englische, da doch auch einige internationale Gäste zugeschaltet waren. Dann ging es aber auch gleich in die Vollen und die vier starteten mit der Nummer <em><strong>Chaos Crew. </strong></em>Es folgten nun knapp eineinhalb Stunden Streaming-Konzert vom Feinsten mit Songs, wie<em><strong> Bread and Circus</strong></em>, drei etwas ruhigeren Nummern, wie beispielsweise <em><strong>Make me Cry</strong></em>. Fehlen durfte natürlich auch nicht der Klassiker und Mitsing-Song <strong><em>Laserhead</em></strong>. Hier singt das Publikum bei den Live Konzerten für gewöhnlich “I’m a Laserhead” lauthals mit. Das war heute nun leider nicht möglich und somit bat Frontmann Benno die Viewer, so schnell wie möglich in die YouTube Chatleiste diesen Satz zu tippen. Was dann an “I’m a Laserhead” im Chat geschrieben wurde in Sekundenschnelle, war der Hammer. Das machte Spaß. Den Abschluss gab es dann mit <strong><em>Promise Land.</em></strong> Die Band verabschiedete sich mit einem kurzem “Tschüß”, was zurück kam war kein Applaus. Im Chattalk nebenher hagelte es jedoch Danksagungen und herzliche Kommentare. Ist doch auch etwas Schönes – wenn auch alles anders.<em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>Zusammenfassend: Es war ein geniales Geisterkonzert. Es hat irre Spaß gemacht zuzuschauen. Und wenn man sich dann noch direkt vor den großen Bildschirm im Wohnzimmer fletzt, hat man schon fast das Gefühl, der Benno kommt gleich zu dir und nimmt dir etwas von deinen Chips weg 😉 Für uns Fotografen ist es natürlich eine etwas andere Geschichte bei solch “Konzerten”, denn wir haben nun nicht mehr die Kamera in der Hand. Stattdessen drücken wir locker flockig die Screenshot-Taste und haben ein Bild für diesen Bericht. By the way – natürlich alles nicht die Qualität wie gewohnt, aber geht derzeit nicht anders und wir müssen da alle durch.</p>
<p>Liebe Musikliebenden, Bands, Musiker, Künstler, Kreativlinge uvm. Wir alle schaffen das und treten Corona gepflegt in den Allerwertesten. Was sich aber in dieser Zeit so alles tut und was an Ideen – gerade auch von Musikern bzw. Bands und diversen anderen Künstlern, gerade umgesetzt wird, ist der Hammer und diese Streaming-Konzerte sind eine gute “Stay at Home-Alternative” zum Real-Live-Konzert. Dennoch ersetzt es natürlich nicht die gemeinsame Zeit, die Party mit Freunden und Bekannten und dem Ganzen drumherum. Das meinte heute auch die Band. Den Kamera-Mann anzusingen ist nicht geil, sagte Benno. Es fehlt schlicht und ergreifend das Publikum, das gerade auch bei den Night Laser Konzerten immer aktiv mit ins Programm eingebunden wird.</p>
<p>Wir sagen DANKE Night Laser!!! Ihr habt ein richtig geiles Streaming-Konzert auf die Beine gestellt. Das alles wurde übertragen mit einer super Bild-Qualität und bestem Sound (Lob an Kamera- und Tontechnik). Und noch einmal zurück zu Euch NIGHT LASER &gt; Ihr ward sexy und heiß – wie immer. Gerne wieder!</p>
<p>Für diejenigen, die dieses Live-Stream-Konzert verpasst haben, setzen wir das YouTube Video direkt unter diesen Bericht. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Anschauen. Es lohnt sich wirklich.</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #000080;">Stefanie Preuß</span></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="Night Laser - Stay @ Home Live" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/QjXiyjxcttc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>The R-EVOLUTION OF STEEL IV rocks Hamburg im Bambi Galore (15.02.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 08:17:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2nd Sight]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Da die Wacken Winter Nights aufgrund der Wetterlage abgesagt wurden, hatte ich mir vorgenommen endlich einmal bei der R-EVOLUTION OF</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Da die Wacken Winter Nights aufgrund der Wetterlage abgesagt wurden, hatte ich mir vorgenommen endlich einmal bei der <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.facebook.com/R-Evolution-Of-Steel-328833771207736/"><strong>R-EVOLUTION OF STEEL</strong> </a></span>vorbeizuschauen, die am 15. Februar 2020 im Hamburger <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.bambigalore.de/"><strong>Bambi Galore</strong> </a></span>stattfinden sollte. Nun fragen sich sicher einige von Euch: &#8222;Was ist denn R-EVOLUTION OF STEEL?&#8220;</p>
<p>Die R-EVOLUTION OF STEEL ist sozusagen ein kleines Mini-Festival, meist bestückt mit vier bis fünf Bands aus dem Veranstaltungskatalog der<span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="http://www.poser667.de/"> <strong>Poser667Production</strong></a></span>. Auf der Bühne gibt es Metal, den echten, den wahren, den True-Metal. Für kleines Geld – hier liegt man preislich bei 17,50 EUR im VVK und 20,00 EUR an der Abendkasse – kann man sich entspannt einen Abend lang die volle Breitseite Metal geben. Und das Schöne dabei: Dort triffste noch den langhaarigen Metalhead mit Jeanskutte und jeder Menge aufgenähter und mühevoll gesammelter Patches. Herrlich, sag ich Euch!</p>
<p>Das Line-Up am heutigen Abend setzte sich zusammen aus <strong>REBELLION</strong>, <strong>BLACKSLASH</strong>, <strong>EXISTANCE</strong>, <strong>2nd SIGHT</strong> und <strong>SPY#ROW</strong>.</p>
<p>Als Opener begannen um 19:30 Uhr <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="http://spyrow.de/"><strong>SPY#ROW</strong> </a></span>aus Frankfurt am Main. Drei Mann, eine Gitarre, ein Bass und das Schlagzeug, so standen die Hessener vor uns auf der Bühne. Gut gefüllt war die Location bereits zu diesem Zeitpunkt, aber wie es eben auch immer beim Opener ist, wagte sich die Meute noch nicht so recht dicht an die Bühne heran. SPY#ROW waren auf jeden Fall für mich schon einmal &#8211; und dies nun gleich zu Anfang &#8211; eine absolute Überraschung. Wie sag ich doch immer so schön: „Wieder erfolgreich die Perle gefunden&#8220;. Drei junge Künstler lieferten ein absolut sauber gespieltes Set ab. Vom Gitarrenspiel her erinnern sie ein wenig an den Rocksound der 70er Jahre, gesanglich ist man dann doch auch wieder irgendwie in den 90ern. Eine halbe Stunde gaben sie ein total gutes Warm-Up für alle folgenden Bands. Bei einem Biker-Festival wären sie auch ein Musikact, der dorthin gehören würde. Neben den rockenden Nummern kam dann mit &#8222;If You Say You Love Me&#8220; eine Ballade und die brachte Gänsehaut. Meines Erachtens der Anspieltipp auf dem Debut-Album &#8222;Blood Brothers&#8220;, das im April letzten Jahres veröffentlicht wurde. 2017 standen die drei bereits als Support von W.A.S.P auf der Bühne und 2018 tourten sie zusammen mit NAZARETH. Ich bin mir sicher, von SPY#ROW werden wir noch einiges zu hören bekommen. Hoffentlich sieht man sich wieder &#8211; irgendwie, irgendwo. Der Redaktionsdaumen geht von unserer Seite zumindest ganz weit nach oben.</p>
<p>Im Kellergewölbe des gemütlichen kleinen Bambi Galore wurde es mittlerweile deutlich voller. Vor Ort war ein wirklich bunt gemischtes Publikum. Junge Besucher, aber auch die etwas ältere Fraktion, die sich beispielsweise für REBELLION in Montur geworfen hatte. Gegen 20:20 Uhr ging es mit<span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="http://www.2nd-sight.de/"> <strong>2nd SIGHT</strong> </a></span>weiter. Hier hatten wir nun eine Hamburger Metalband auf den Brettern der Bühne und es wurde mit sechs Musikern ordentlich eng auf dieser. Die Band hatte klaren &#8222;Heimvorteil&#8220; und zog Hamburger Publikum mit sich &#8211; das war deutlich erkennbar. Zusätzlich feierten 2nd SIGHT auch noch das Release ihres neuen Albums &#8222;Samsara&#8220;. Beim Publikum fanden sie großen Anklang. Hier und da gab es aber ein paar technische Holperer. Oftmals hatte ich das Gefühl, die Gitarren waren nicht im Zusammenspiel, wie es sein sollte. Die Besucher auf jeden Fall rockten vor der Bühne, sangen mit, die Metalkrallen zeigten in Himmelsrichtung und der eine oder andere kaufte sich später das aktuelle Album. Nachdem die Band nach einer knappen Dreiviertelstunde ihren Slot beendete, wurde es aber auch wieder leerer im Bambi. Waren doch so viele für 2nd Sight gekommen? Es schien so.</p>
<p>Während der Umbauphasen präsentierte sich Pierre Bade als Veranstalter dieser Show immer wieder auf der Bühne und griff in die Lostrommel. Verlost wurden unter anderem T-Shirts, EMP-Merch, ein handsigniertes Poster aller Musiker des Abends oder aber Tickets für die kommenden Shows der Poser667 Serie. Ich persönlich fand das klasse, so zwischendurch als Pausenfüller und auch die Besucher deckten sich schon anfangs ordentlich mit Losen ein, um hier das eine oder andere &#8222;abzuräumen&#8220;. Schöne Aktion! Und wo wir gerade zuvor vom Merch sprachen: Es gibt sogar zu den jeweiligen Veranstaltungen eigens entworfene Festival-Shirts. Wenn man also schon hier ist, sollte man sich passend zum Event auch gleich einkleiden. So machen die echten Metaller das schließlich.</p>
<p>Nun aber zu Band Nummer 3: Pünktlich um 21:40 Uhr starteten <span style="color: #800000;"><strong>EXISTANCE</strong></span>. Sie hatten definitiv den weitesten Weg, kommen sie doch aus Frankreich. Was folgte waren 40 Minuten 80er-Jahre-Metal. Stilistisch stecken die vier Franzosen irgendwo in der Rubrik Teutonen-Metal. Ein wenig der Sound von Bands, wie beispielsweise Gamma Ray oder aber Accept. Die Band wurde Ende 2008 vom Leadsänger und Gitarristen Julian Izard gegründet, 2012 veröffentlichten sie ihre EP &#8222;Existance&#8220;, 2014 folgte das erste Studioalbum &#8222;Steele Alive&#8220; und das aktuelle Werk &#8222;Breaking the Rock&#8220; stammt aus dem Herbst 2016. Vor zwei Jahren begleiteten sie u.a. PRIMAL FEAR und RIOT IV auf deren Tournee. Sichtlich war auch die Damenwelt im Bambi aufgewacht. Hier standen vier Hotties in engen Hosen, weit ausgeschnittenen Achsel-Shirts, etwas Leder und der Frontman sexy und verschwitzt oben ohne. EXISTANCE waren für viele an diesem Abend das Highlight. Viele erzählten mir, dass man sich auf diese Band am meisten gefreut hatte, denn durch die besagte Tour mit PRIMAL FEAR in der Hamburger Markthalle waren sie wohl den Hamburgern gut in Erinnerung geblieben. Ich selbst kannte sie vorher nicht. Nach ihrem Auftritt packte ich sie aber ebenfalls in meine &#8222;Perlen-Schatulle&#8220;.</p>
<p>Langsam wurde es ordentlich warm im Bambi. Draußen hingegen baute sich langsam aber sicher Sturmtief &#8222;Victoria&#8220; auf. Gut gesichert im unteren Bereich des Kultur-Palastes Hamburgs, dem Bambi Galore, stürmten auf die Bühne nun<span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.blackslash-band.de/"> <strong>BLACKSLASH</strong> </a></span>aus Donaueschingen. Wieder eine Metal Band, die ihre Wurzeln in den 80er Jahren hat. Auch sie zelebrieren den True-Metal, performen showmäßig jedoch eher den Hair-Metal. Auch hier enge Hosen, teils im Zebra-Look und die Stirnbänder zum Langhaar bändigen. Die Band gibt es seit 2007, also auch schon gut 13 Jahre. BLACKSLASH liefen bereits als Support für einige namenhafte Bands, so z.B. KISSIN´ DYNAMITE oder aber VICTORY. 2016 überzeugten sie auf dem Rock Of Ages Festival neben Größen wie AVANTASIA oder aber BlueÖyter Cult. Was soll ich ansonsten noch sagen: BLACKSLASH hatten Spaß auf der Bühne, Fans vor der Bühne und lieferten souverän ab. Da saß jeder Ton, jedes Outfit und dass sie bereits gut 150 Live-Shows hinter sich haben, spiegelt sich auch in ihrer Lässigkeit auf der Bühne wider. Guter Applaus auf jeden Fall von Besucherseite her und von meiner Seite aus geht der Daumen ebenfalls nach oben.</p>
<p>Es war mittlerweile spät und viele warteten auf den Headliner des Abends. Kurz vor Mitternacht war REBELLION-Time. <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="http://www.rebellion-metal.de/"><strong>REBELLION</strong></a></span> &#8211; Das ist Power Metal, episch und Geschichten erzählend. So wird zum einen musikalisch die Tragödie von Shakespere´s Macbeth verarbeitet oder aber auch in den Zeiten der Wikinger gewandelt. Kriege, Motorräder, Religion &#8211; alles fließt in die Texte der Rebellen mit ein. Die Band selbst wurde im Jahre 2000 von Uwe Lulis (Ex Grave Digger) und dem seinerzeitigen Texter Grave Digger´s, Tomi Göttlich, gegründet. Acht Studioalben zieren die Galerie der Band und auch, trotz der Tatsache, dass sie hier und heute die Metal-Väter waren, ist von Müdigkeit keine Spur zu erkennen. Mit Michael Seifert im Gesang kommt ein wahrer Hurricane auf die Bühne. An seiner Seite Gitarrist Stephan Karut, der heute seinen letzten Auftritt bei REBELLION absolviert, Tomi Göttlich als Urgestein der Band am Bass, Martin Giemza ebenfalls am Sechssaiter und die Felle im Hintergrund zerlegt Tommy Telkemeier (auch er spielt heute sein letztes Set). Ja, da war es nun, das Metal-Quintett aus dem Spessart. Gut gelaunt, spielerisch, als auch gesanglich einwandfrei. Mehr ist zu dieser absolut sympathischen Truppe eigentlich gar nicht mehr zu sagen. Sie spielten das hartgesottene Publikum bis 1:00 Uhr früh komplett an die Wand, bevor sie ihre Schlacht auf der Bühne beendeten und mit dem Sturm (der eigentlich eher draußen voll in Gange war) entfleuchten. Die Hamburger spendierten passend zum Set einen jubelnden Applaus. Danach wandte sich der harte Kern des Publikums der Aftershow-Party zu, bei der Pierre Bade höchstpersönlich auflegte. Was für ein Abend!</p>
<p>Mein Fazit zu dieser Veranstaltung: Eine rundum super organisierte Sache, familiär, in kleinem gemütlichen Rahmen, noch dazu in Hamburgs nettester Location für diese Art von Mucke und ein Publikum, das noch den echten Metal stilecht pflegt. Also, wer es einmal etwas kleiner angehen und sich entspannt an einem Abend vier bis fünf Bands zu einem gepflegten Bierchen gönnen möchte, ist hier genau richtig. Ich werde auf jeden Fall wiederkommen, so viel sei gesagt. Ein Dankeschön an dieser Stelle an Pierre Bade für die Einladung. Die nächste Ausgabe der <strong><span style="color: #800000;">R-EVOLUTION OF STEEL Thrashes Hamburg IV</span></strong>&nbsp; findet bereits am <strong>14. März 2020</strong> statt. Gleicher Ort, gleiche Bühne, andere Bands. Bis dahin!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong><span style="color: #800000;"> Stefanie Preuß&nbsp;</span></p>
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		<title>Revolt! DEMON, PRAYING MANTIS, GIRLSCHOOL &#8211; Kulturpalast Hamburg 30.10.2019 (Nachbericht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 20:30:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>New Wave of british Heavy Metal &#8211; wem dies etwas sagt, der wird mit den Namen der Bands, die uns</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/revolt-demon-praying-mantis-girlschool-kulturpalast-hamburg-30-10-2019-nachbericht">Revolt! DEMON, PRAYING MANTIS, GIRLSCHOOL &#8211; Kulturpalast Hamburg 30.10.2019 (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>New Wave of british Heavy Metal &#8211; wem dies etwas sagt, der wird mit den Namen der Bands, die uns heute Abend mit Ohrwürmern versorgen, auch etwas anfangen können. <strong>GIRLSCHOOL</strong>, danach <strong>PRAYING MANTIS</strong> und zu guter letzt <strong>DEMON</strong>. Diese Bands, die mit mehr oder weniger langen Unterbrechungen seit ihren Anfangstagen die Bühnen der Welt rocken, haben immer noch Feuer im Blut und Hummeln im Hintern.</p>
<p>Das Durchschnittsalter der Fans, die den Saal im Kulturpalast in Hamburg schon vor den ersten Klängen von<span style="color: #800000;"> <a style="color: #800000;" href="http://girlschool.co.uk/?fbclid=IwAR1YDsAjlAW_6yzF29gJKHV2j9af7EFKOQbOIDiTihoUcJaxMkal9qtqVpo"><strong>GIRLSCHOOL</strong></a> </span>auf gefühlte&nbsp; 666°C bringen, liegt bei ca. 35 &#8211; 50 Jahren. Eigentlich schade, hätte ich doch mehr jüngere erwartet, wenn man sich im Netz einmal umschaut und die Foren durchstöbert, wer sich doch alles Patches der eben hier&nbsp; anwesenden Bands auf die blitzsaubere Kutte nähen lässt. Aber egal &#8211; die &#8222;Alten&#8220; rocken das schon.</p>
<p>Und tatsächlich, mit dem Betreten der Bühne durch die vier Ladies von GIRLSCHOOL, steigt die Stimmung auf ein hohes Level. Mit &#8218;Demolition Boys&#8216; ebnen GIRLSCHOOL bereits den Weg, den alle drei Bands dieses Abends gehen &#8211; gerade aus und mit Vollgas durch die Mitte. Es folgt &#8218;C&#8217;mon let&#8217;s Go&#8216;, bevor Sängerin&nbsp; Kim die ehemalige Sängerin&nbsp; Tracey Lamb als neue, feste Bassistin vorstellt, die nach einigen Querelen das Gründungsmitglied Enid ersetzt. Es folgen &#8218;Guilty as Sin&#8216;,&nbsp; &#8218;Action&#8216; und noch einige Klassiker mehr, bevor das Set mit einer grandiosen Coverversion von Motörheads &#8218;Bomber&#8216; und &#8218;Emergency&#8216; unter dem frenetischen Jubel der Fans beendet wird. Der Sound war von Anfang an klasse ausgesteuert, nur der übertriebene Einsatz der Nebelmaschine trübte das ganze ein wenig. Was auch fehlte, und das verwunderte viele Fans, war das GIRLSCHOOL &#8211; Merchandise. Sehr schade.</p>
<p>Setlist GIRLSCHOOL: Demolition Boys / C&#8217;mon Let&#8217;s go/ Guilty as Sin/ Action/ Future Flash/ Kick it Down/ Take it like a Band/ Nothing to lose/Race With the Devil/ Bomber/ Emergency</p>
<p>Nach&nbsp; einer guten halben Stunde Umbaupause, in der reichlich Getränke geordert und draußen bei knapp über 0°C Zigaretten schleunigst inhaliert wurden, gingen die <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="http://www.prayingmantis.rocks/"><strong>PRAYING MANTIS</strong></a></span>, die mich bereits im Juni diesen Jahres in der Kieler Pumpe wieder einmal restlos begeisterten, auf die Bühne und versorgten die Fans mit &#8218;Captured City&#8216;. Allerdings hatte John, bereits der 16 (!!!) Sänger dieser Formation, immer wieder Probleme mit seinem Mikro, so dass er, sichtlich genervt, die Show vorerst abbrach. Nach knapp acht Minuten waren die Probleme jedoch beseitigt und die Band ging umso steiler ab und zündete ein Feuerwerk an Klassikern, aber auch neueren Stücken. Man sah den Mannen um John Cuijpers den Spaß an diesem Abend absolut an. Geiler Sound, klasse Gig und zufriedene Gesichter &#8211; sowohl bei Fans und Band &#8211; waren zu sehen und ließen einen die anfänglichen technischen Probleme schnell vergessen.</p>
<p>Setlist PRAYING MANTIS: Captured City/ Praying Mantis/ Believable/ Panic in the Streets/ Restless Heart/ Fight For Your Honour/ keep it alive/ highway/ Dream on/ Lovers to the Grave/ Time Slipping away/ Turn&nbsp; the tables/ letting go/ Children of the Earth</p>
<p>Aber dann kamen sie endlich: <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.demon-official.com/"><strong>DEMON</strong></a></span>.&nbsp; Zuletzt hatte ich sie im Jahre 2013 beim Headbangers Open Air abgefeiert, umso mehr war ich gespannt auf diesen Abend und wurde, wie auch bei den bei den Bands zuvor, überhaupt nicht enttäuscht.&nbsp; &#8218;Commercial Dynamit&#8216; heizt den Fans ein und mit &#8218;Taking the World by Storm&#8216;, &#8218;Life Brigade&#8216; oder auch &#8218;Remembrance Day&#8216; bleibt der Moshlevel richtig hoch und die Fans feiern die Band und die Songs, als gäbe es kein Morgen. Stück für Stück treiben die fünf &#8222;Dämonen&#8220; um Sänger und Gründer Dave Hill die Songs mit Herzblut und vollster Energie durch die Boxen und lassen dem Publikum keine Zeit zum Luft holen. Einfach großartig! Mit der Zugabe &#8218;One Helluva Night&#8216; verabschieden sich DEMON unter weiteren &#8222;Zugabe&#8220;- Forderungen des Publikums von ihren Fans und lassen einen durch und durch gelungenen Abend würdig enden. Wirklich top dieser Abend und dieses &#8222;Dreiergespann&#8220; an Bands darf gerne &#8211; so in Kombination &#8211; wiederkommen .</p>
<p>Setlist&nbsp; DEMON: Commercial Dynamite/ Taking the World by Storm/the life brigade/ Remembrance Day/what do you Think about hell/ blue Skins in red square/ time Has come/ sign of a madman/ total Possession/ life on the wire/ the Plaque/ don&#8217;t Break the circle/ liar/ Night of the Demon/ one helluva Night</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #800000;">Hauke Jans&nbsp;</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/revolt-demon-praying-mantis-girlschool-kulturpalast-hamburg-30-10-2019-nachbericht">Revolt! DEMON, PRAYING MANTIS, GIRLSCHOOL &#8211; Kulturpalast Hamburg 30.10.2019 (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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