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	<title>Cello Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; Metalcore in Hamburgs Barclays Arena &#8211; Mystisch, feurig und phantastisch (21.09.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2022 11:27:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was ewig währt, wird einfach großartig! Ja und so war es am vergangenen Mittwoch in der Barclays Arena Hamburg, denn</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/parkway-drive-metalcore-in-hamburgs-barclays-arena-mystisch-feurig-und-phantastisch-21-09-2022">PARKWAY DRIVE &#8211; Metalcore in Hamburgs Barclays Arena &#8211; Mystisch, feurig und phantastisch (21.09.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was ewig währt, wird einfach großartig! Ja und so war es am vergangenen Mittwoch in der <span style="color: #000080;">Barclays Arena Hamburg</span>, denn auch<span style="color: #003366;"><strong> PARKWAY DRIVE</strong> </span>mussten ihre für 2020 avesierte Tour (seinerzeit noch unter dem Namen &#8222;Viva The Underdogs&#8220;) dreimal pandemiebedingt verschieben und durch all dies war das seinerzeit für die Sporthalle Hamburg vorgesehene Event verlegt worden in die Barclays Arena. In den vergangenen Jahren fanden in der Barclays Arena kaum Metal-Konzerte statt, insofern auch für mich und meinen Kollegen heute das &#8222;erste Mal&#8220; Barclays Arena Hamburg.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23298 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PWFly-e1664447710110-240x300.jpg?resize=240%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="240" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PWFly-e1664447710110.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PWFly-e1664447710110.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PWFly-e1664447710110.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" />Um 17:00 Uhr beginnt der Einlass. Um 19:00 Uhr soll der Opener die Bühne betreten. Aus Schleswig-Holstein reisend, kommen wir pünktlich auf dem Parkplatz an. Sehr viel Parkplatzflächen stehen hier zur Verfügung und pro Auto zahlt man 9,00 Euro, was wir für Hamburger Verhältnisse absolut moderat finden. Vor der Venue auf dem Vorplatz, erleben wir eine absolut entspannte Atmosphäre, keine langen Warteschlangen. Viele Besucher tranken noch draußen ein &#8222;kühles Blondes&#8220; oder das eine oder andere Kaltgetränk und man genoss die Sonnenstrahlen eines wundervollen Herbsttages in der Hansestadt bei zarten 18 Grad.&nbsp;</p>
<p>Für uns als Pressevertreter folgte nun ein etwas &#8222;holperiger bzw. zeitaufwendiger&#8220; Check-In, der jedoch unserem Schrittzähler allemal gut tat. Die eine Stelle schickte zur nächsten und so liefen wir 4 Eingangsbereiche ab. Der eigentliche Pressebereich war gar nicht besetzt und beim nebenan liegenden &#8222;Premium-Bereich&#8220; wusste man ebenfalls nichts von Fotografen oder Pressevertretern. Nun telefonierte man aufgeregt, klärte aber freundlich die Situation. Nun können wir passieren und nach strenger Sicherheitskontrolle, schickt man uns nun in den nicht besetzten &#8222;eigentlichen&#8220; Pressebereich. Dort sollen wir abgeholt werden, was allerdings nicht passiert. Wir hören um 19:00 Uhr die ersten Klänge der Opener-Band und eilen eigenständig &#8211; zusammen mit anderen Pressevertretern &#8211; in die Halle. Diese müssen wir nun noch komplett durchqueren. Dieses Durcheinander bzw. diese fehlende Organisation kostet uns natürlich schon den ersten Song und ein wenig vom zweiten Song. Das ist echt schade, denn LORNA SHORE spielen heute Abend gerade einmal fünf Songs. Nun gut &#8211; haken wir das ab unter &#8222;shit happens&#8220; und tauchen ein in die lang herbeigesehnte Metalcore-Sause.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-23288 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Lorna7.jpg?resize=300%2C194&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="194" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Lorna7.jpg?resize=300%2C194&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Lorna7.jpg?resize=1024%2C661&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Lorna7.jpg?resize=768%2C496&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Lorna7.jpg?w=1272&amp;ssl=1 1272w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />LORNA SHORE</strong></span> sagten mir und meinem Kollegen, dem &#8222;Thrasher&#8220; bis dato noch gar nichts. Aber natürlich bereitet man sich auf das, was da kommen wird vor und so hörten wir vorab schon einmal in die aktuelle EP &#8222;…And I Return To Nothingness&#8220; als auch in die Vorgänger-EP aus dem Jahre 2010 (&#8222;Triumph&#8220;) ein wenig rein. LORNA SHORE stammen aus den USA, genau genommen aus New Jersey und gründeten sich bereits im Jahre 2010. Mit ihnen kommt am heutigen Abend richtig fetter Symphonic Deathcore auf die Bühne. Prägend live (aber auch auf dem aktuellen Tonträger) ist die Stimme von Frontmann Will Ramos. Würde die Stimme alleine, ganz ohne Instrumente, dastehen, wäre ich vom Genre her&nbsp; eindeutig im Black Metal Bereich. Natürlich kommen dann aber instrumental die typischen Core-Parts dazu, hier u.a. die Double Base. Wir sind bei dieser Band geteilter Meinung: Ich für meinen Teil finde es schon irre gut, was Will Ramos an brutal ballernder Härte in Form von Screams, Pig Squeals und Growls raushaut, mein Kollege hingegen konnte hier nicht so recht den Faden fassen. Alles eben Geschmackssache! Unser Umfeld war aber umgeben von &#8222;Bock auf diese Band&#8220; und auch im Internet und Social Media Bereich erkennt man deutlich die wachsende Beliebtheit. Leider gab es heute Abend nur eine ganz kurze Setlist. Wir sind uns aber sicher, dass es von LORNA SHORE in Zukunft &#8222;mehr&#8220; geben wird. Thumbs up !</p>
<p><strong>Setlist LORNA SHORE: </strong><span style="color: #000080;">To the Hellfire / Of the Abyss / Sun Eater / Cursed to Die / Into the Earth</span></p>
<div class="songPart"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-23289" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/WSS18.jpg?resize=300%2C195&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="195" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/WSS18.jpg?resize=300%2C195&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/WSS18.jpg?resize=1024%2C666&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/WSS18.jpg?resize=768%2C499&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/WSS18.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zeit nunmehr für den Main Support, Zeit für<span style="color: #003366;"><strong> WHILE SHE SLEEPS</strong></span>! Die Arena füllt sich indes deutlich. Im Gegensatz zum Opener bringen die fünf Briten mehr Bewegung auf die Bühne. Gerade auch Frontmann Lawrence &#8222;Loz&#8220; Taylor performed bis zum Abwinken und steht schon nach kurzer Zeit schön verschwitzt mit freiem Oberkörper auf der Bühne. Ziemlich &#8222;hot&#8220;, muss man schon sagen. Sahen sicherlich einige Mädels im Publikum ähnlich wie ich. Aber auch der Rest der Band war immens quirlig unterwegs. Da drehte man sich beim Spielen an der Klampfe einige Male im Kreis und hüpfte wie ein Gummiball über die Bühne. Echt Action! Von der Setlist her spielte man sich am heutigen Abend durch die letzten drei Alben. Das Publikum wurde immer wieder in Songs mit eingebunden, zum Sitzen animiert, zum Aufspringen aufgefordert und einige Circle Pits und eine Wall of Death waren natürlich auch mit am Start. Volle Latte Core, wie es sein muss. Nach einer knappen Stunde war der Slot zu Ende, es begann der Bühnenaufbau für den Headliner. Zeit für uns beide, die im Infield seitlich liegende Bar aufzusuchen, um die trockene Kehle ein wenig zu befeuchten. Auch hier deutlich erkennbar die ordentlich angezogenen Getränkepreise. Für eine Cola 0,5 l zahlte man 5,00 EUR und für einen halben Liter Bier 6,00 EUR. Schwuppdiwupp &#8211; schon waren 11,00 EUR weg. Da überlegt man sich ehrlich gesagt schon, wie oft man heute Abend etwas trinken möchte oder lieber auf dem Nachhauseweg an der Tanke anhält.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>Setlist WHILE SHE SLEEPS:</strong><span style="color: #000080;"> Sleeps Society / Anti-Social / You Are All You Need / The Guilty Party / I´ve Seen it All / Eye to Eye / You Are We / Fakers Plague / Silence Speaks&nbsp;</span>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p>Nach einem kleinen Plausch mit Kollegen anderer Magazine suchen wir uns seitlich vor der Bühne unseren Platz. Das Event an diesem Abend ist ausverkauft. Alle warten nun auf den Headliner. Wenn man mal bedenkt, dass im Jahre 2015 <strong><span style="color: #003366;">PARKWAY DRIVE</span></strong> noch im Logo Hamburg spielten, Zeit später dann in der Sporthalle Hamburg und nun in Hamburgs größter Venue, der Barclays Arena &#8211; Wahnsinn ! Das Quintett aus Australien ist zu einer hochkarätigen Liveband gewachsen, dennoch sind alle Bandmitglieder irgendwie geerdet, unwahrscheinlich sympathisch, überhaupt nicht abgehoben und spielen noch zu moderaten Preisen für ihre Fans.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-23290" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PW33.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PW33.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PW33.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PW33.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/PW33.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Um 21:05 Uhr wird es dunkel in der Arena. Als Bühnenbild erscheint per Videosequenz eine Felswand. Diese geht nun ganz langsam auseinander, so dass ein Felsspalt entsteht und Nebel auf die Bühne gelangt. Weiter folgen Fackelträger in Mönchskutten und verteilten sich auf den verschiedenen Ebenen. Die Band (bis auf Winston McCall) nimmt ihre Plätze ein und es geht nach dem Intro unmittelbar per Kanonenknall mit &#8222;Glitch&#8220; in die Vollen. Aus dem Bühnensteg steigt nun Frontmann Winston McCall empor. Ein fetter Startschuss sozusagen für die kommenden 90 Minuten. Es folgen komplett durch den Abend Hits aller Alben, natürlich aber auch aktuelle des im September diesen Jahres erschienenen Albums &#8222;Darker Still&#8220;.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-23291" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/308983092_514255710705541_6951504992337000567_n.jpg?resize=300%2C198&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="198" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/308983092_514255710705541_6951504992337000567_n.jpg?resize=300%2C198&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/308983092_514255710705541_6951504992337000567_n.jpg?resize=1024%2C675&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/308983092_514255710705541_6951504992337000567_n.jpg?resize=768%2C506&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/308983092_514255710705541_6951504992337000567_n.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es präsentieren sich neunzig Minuten Show &#8211; tolle Perfomance &#8211; gerade auch durch McCall, der sich im vorderen Bereich austoben kann und das Publikum immer wieder zu Circle Pits animiert. Die Bühnenbilder sprechen heute Abend ihre eigene Sprache. Schon lange nicht mehr habe ich solch eine Kreativität oder sagen wir ein Gemisch aus Mystik, Rambazamba und auch schönster Lichtmomente erlebt &#8211; und dennoch war ich bei einem Metalkonzert. Ihr werdet es kaum glauben. Aber es passte. Es passte wirklich alles und das wurde unterstrichen von einem absolut zufriedenen Publikum, das einfach mit PARKWAY DRIVE zusammen richtig geil abfeierte. Wie man es auch schon von ihrem legendären Auftritt in Wacken aus dem Jahre 2019 kannte, bringen auch heute Abend die surfenden Australier drei Violinistinnen und eine Cellistin mit, die zauberhaft im Einklang mit Ben Gordon an den Drums den Song &#8222;Schattenboxen&#8220; einleiten, der auf dem aktuellen Album bereits zusammen mit Rapper Casper eingesungen wurde und auch bei dieser Tour live zusammen mit Casper aufgeführt wird. Nach dieser grandiosen Metal-Rap-Nummer beschließen PARKWAY DRIVE dann die Setlist mit der ruhigeren und auch düsteren Nummer &#8222;Darker Still&#8220; als auch mit&nbsp; &#8222;Bottom Feeder&#8220;, bei dem das Publikum noch einmal richtig Sporteinlagen zeigt und im Takt zu springen beginnt. Was für eine irre Stimmung. Natürlich dürfen auch die Zugaben nicht fehlen und davon gibt es zwei. Wieder einmal steigt nach einem kurzen Kleidungswechsel McCall aus dem Loch im Bühnensteg hervor. Die nun folgende Nummer &#8222;Crushed&#8220; wird wieder einmal durch eine wundervolle Violinen-Einlage begonnen. Ein Faustschlag McCall´s auf den Bühnenboden entzündet ein Flammenmeer, das nunmehr den Bühnenrand umgibt und sich über die Ebenen zieht. Großartig, sag ich Euch! Echt etwas fürs Auge. Beim allerletzten Song &#8222;Wild Eyes&#8220; lässt Jeff Ling seine Gitarre sprechen und das Publikum singt textsicher mit. Einfach Gänsehautmomente.</p>
<p>Ein unbeschreiblich toller Abend geht für uns zu Ende und wir streifen noch einmal durch den Flur der Arena und schauen am Merchstand vorbei, überlegen noch ein Shirt mitzunehmen, nehmen davon aber Abstand, denn 35,00 EUR sind uns einfach 10,00 EUR zu viel. Heim geht es nun, es liegt noch eine knappe Stunde Fahrt vor uns.&nbsp;</p>
<div><strong>Setlist PARKWAY DRIVE:</strong> <span style="color: #000080;">Intro / Glitch / Prey / Carrion / Vice Grip / Dedicated / Ground Zero / Cemetery Bloom / The Void / Karma / The Greatest Fear / Schattenboxen / Darker Still / Bottom Feeder / ZUGABE: Crushed / Wild Eyes&nbsp;</span></div>
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<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-23292" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/309044207_514255247372254_2254608418863923399_n.jpg?resize=300%2C191&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="191" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/309044207_514255247372254_2254608418863923399_n.jpg?resize=300%2C191&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/309044207_514255247372254_2254608418863923399_n.jpg?resize=1024%2C651&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/309044207_514255247372254_2254608418863923399_n.jpg?resize=768%2C488&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/309044207_514255247372254_2254608418863923399_n.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Fazit:</strong></p>
<p>Zu einem akzeptablen Ticketpreis von 65,00 EUR konnte man heute drei starke Bands erleben, die auch genremäßig gut zueinander passten. Die Barclays Arena bietet einen absolut genialen Sound und die Bühnenshow &#8211; gerade eben auch bei PARKWAY DRIVE selbst &#8211; ließ keine Wünsche offen. Die Stimmung war top und vor allem erlebten wir ein friedliches Miteinander. Glückliche Gesichter und schöne Momente bleiben uns in bester Erinnerung. Die Getränkepreise sind einfach zu hoch, aber das haben wir nun schon vielerorts erlebt und auch die Merchpreise sind stark in die Höhe geschossen. Das Event selbst bzw. der Abend war aber einwandfrei und unseren musikalisch vertrockneten Seelen wurde &#8222;eingeschenkt&#8220;.&nbsp;</p>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>Berichterstattung:<span style="color: #003366;"> Stefanie Preuß / Der &#8222;Thrasher&#8220;&nbsp;</span></strong></div>
<div><strong>PhotoCredits: <span style="color: #003366;">Stefanie Preuß</span></strong></div>
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<div> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/parkway-drive-metalcore-in-hamburgs-barclays-arena-mystisch-feurig-und-phantastisch-21-09-2022">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] </div>
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		<title>APOCALYPTICA &#8211; Drei Cell-0´s gegen Sabine (Düsseldorf &#8211; 10.02.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/apocalyptica-drei-cell-0s-gegen-sabine-duesseldorf-10-02-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 19:19:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn andere Bands auf großer Stadiontour unterwegs sind, wird an einem Day-Off für gewöhnlich die Wäsche gewaschen, die Umgebung und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/apocalyptica-drei-cell-0s-gegen-sabine-duesseldorf-10-02-2020">APOCALYPTICA &#8211; Drei Cell-0´s gegen Sabine (Düsseldorf &#8211; 10.02.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn andere Bands auf großer Stadiontour unterwegs sind, wird an einem Day-Off für gewöhnlich die Wäsche gewaschen, die Umgebung und umstehende Kneipen unsicher gemacht oder einfach einmal richtig ausgeschlafen. Aber die sympatischen Finnen von <span style="color: #000080;"><strong><a style="color: #000080;" href="https://www.apocalyptica.com/">APOCALYPTICA</a></strong></span> sind ja eh eine musikalische Schublade für sich und nutzen ihren Day-Off, um im Düsseldorfer <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.zakk.de/">ZAKK</a></span>&nbsp;ihr neuestes Werk &#8222;Cell-0&#8220; in voller Länge erstmals dem Publikum zu präsentieren!</p>
<p>​Glücklicherweise waren die Cello-Rocker mit einem Tourbus unterwegs, denn mit öffentlichen Verkehrsmitteln wäre der Auftritt wohl ins kübelweise von oben kommende Wasser gefallen. Der Wintersturm &#8222;Sabine&#8220; hatte zu diesem Zeitpunkt auch das Rheinland fest im Griff. In der ausverkauften Veranstaltung auf Facebook wurden viele E-Tickets noch zum Verkauf angeboten, da die Besitzer aufgrund der Wetterlage von einer Anreise absahen. Auch wir haben uns in der Wartezeit vor den geschlossenen Türen lieber an einen Südseestrand gewünscht, anstatt kalten Wind mit Regen um die Ohren gepeitscht zu bekommen. Aber die Aussichten auf das kommende Konzertereignis hat uns draußen mehr oder minder geduldig ausharren lassen. Zumindest kamen wir zu dem Schluss, falls wir noch eine Tochter auf die Welt bringen sollten &#8211; wir werden sie nicht Sabine nennen! Zwar öffneten die Türen zur Location später als angegeben, aber die paar Minuten haben im Endeffekt nicht mehr viel ausgemacht, vielmehr galt es, den Countdown zur aufziehenden Erkältung bestmöglich zu genießen.</p>
<p>Das ZAKK füllte sich sehr schnell mit Fans aus Nah und Fern, denn eine exklusive Album-Releaseshow in deutschen Landen zieht auch von außerhalb viele Anhänger an, denen es auch egal ist, dass der Montag für gewöhnlich der undankbarste aller Wochentage für eine Veranstaltung ist. Umso dankbarer war das Publikum, als die Cello-Rocker pünktlich um 20:00 Uhr die Bühne betraten, um erst einmal sich und ihre Gedanken um ihr neuestes Werk vorzustellen. Gründungsmitglied, Eicca Toppinen, erklärte direkt, dass die Band sehr nervös sei, nun zum ersten Mal &#8222;Cell-0&#8220; in voller Länge zu spielen. Einige Songs hatten sich schon auf der laufenden Tour mit SABATON live bewährt, aber eine Premiere lässt auch in gestandenen Musikern das Lampenfieber erwachen. Die Ansage der Finnen war gespickt mit vielen Witzen des typisch trockenen finnischen Humors und das herzliche Lachen des Publikums nahm der Band sichtlich die Bedenken und Nervosität.</p>
<p>Nach einem letzten Durchatmen und Konzentration sammeln, legten APOCALYPTICA dann mit ‚Ashes of a modern world‘ los. Der Song, der schon vor vier Monaten als Vorab-Single veröffentlicht wurde, legt den Grundstein zum neuen Album, mit dem die Sibelius-Absolventen ihre Grenzen ausloten wollten. Die getragene Songstruktur, die nur darauf wartet, auszubrechen, aber stark gezügelt nach vorne prescht, um in einer infernalen Explosion zu gipfeln, die scheint, als würde sie sämtliche Struktur des Songs wie ein schwarzes Loch unkontrolliert wirbelnd in sich aufsaugen, um wie der Phönix aus der Asche wieder zu sich zurück zu finden und im gleichen Tempo, wie zu Anfang, mit majestätischer Anmut das Hauptthema kontrolliert abzuschließen. Auch mit dem albumgetitelten Song ‚Cell-0‘ zeigen APOCALYPTICA neue Songstrukturen in ihren Kompositionen. Das neue Album ist seit 17 Jahren das erste, das komplett instrumental orientiert ist und das Songwriting zurück auf den puren Klang der Celli fokussiert, ohne den Hintergedanken auf eine Umsetzung mit Gesang einspielen zu lassen. ‚Rise‘ beginnt mit einer träumerischen Melodie, die dazu einlädt, einfach die Augen zu schließen und sich der Musik hinzugeben. Dabei lohnte es sich, die Augen geöffnet zu halten, denn das digital projektierte Backdrop ließ die Bühne und Musiker immer wieder in einem neuen Licht- und Farbenspiel erstrahlen. Auch ‚En Route to Mayhem‘ zeigt auf, dass die Finnen mit dem neuen Album expressionistischer und intensiver an das neue Album herangegangen sind, als auf den Vorgängeralben und auf eine vielschichtige Weise erwachsen gereift klingen. Und so ergreift das Publikum nicht nur ein Hauch der Melancholie, als mit ‚Beyond the Stars‘ der letzte Song des Albums das Set des Abends beschließen sollte. Denn die Darbietung der finnischen Virtuosen sorgte nicht nur für Gänsehautmomente, auch selige Dankbarkeit und weltentrückte Blicke waren den Gesichtern der Fans zu entnehmen. Tosender Applaus war der Dank für diese wahrlich beeindruckende Darbietung, die aufgrund der Clubgröße jedoch auch eine angenehme Intimität mit der Band verspüren ließ.</p>
<p>Wie zu erwarten, ließen es sich APOCALYPTICA nicht nehmen, nochmals für Zugaben auf die Bühne zu kommen und nun war ihnen deutlich anzumerken, dass ihre Spannung aufgrund der gelungenen Live-Premiere zu ‚Cell-0‘ angefallen ist und präsentierten gut gelaunt ihre Zugaben, wo der Metallica-Klassiker ‚Seek &amp; Destroy‘ nicht fehlen durfte, der aus vielen Kehlen mitgesungen wurde. Auch ‚Hall of the Mountain King‘ von Edvard Grieg zeigte eindrucksvoll, dass APOCALYPTICA nicht nur Songs ihrer Lieblingsmetalbands neu zu interpretieren vermögen, sondern auch Altmeister der zeitgenössischen Klassik. Zum finalen Abschluss wurde heiß ersehnt Metallicas ‚Nothing else matters‘ zelebriert und hier hat wohl der eine oder andere gehofft, dass das Publikum zur Ausnahme einfach mal den Song genießen konnte, ohne dazu selbst gesanglich tätig zu werden (in unserem Falle hat die Nachbarin vergessen, die Saiten ihrer Stimmbänder vorab zu stimmen…). In verzückt euphorischer Stimmung haben wir nach dem Auftritt das ZAKK verlassen, um direkt von &#8222;Sabine&#8220; wieder in Empfang genommen zu werden. Der kalte Regen, der uns auf dem Weg zum Auto bis auf die Haut nass werden lies, konnte unsere Stimmung nicht mehr nehmen, und dieser Auftritt von APOCALYPTICA ist die bevorstehende Erkältung definitiv wert gewesen!</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #000080;">Ulrike Depfenhardt&nbsp;</span></p>
<p><strong>PhotoCredit:</strong> <span style="color: #000080;">Andrea Da Silva Nolasco&nbsp;</span></p>
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