<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DOG EAT DOG Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
	<atom:link href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tag/dog-eat-dog/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tag/dog-eat-dog</link>
	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 11 Dec 2023 19:27:58 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/04/cropped-NIC_MUSIC_ONLINE_MAGAZINE_LOGO_2024-1.png?fit=32%2C32&#038;ssl=1</url>
	<title>DOG EAT DOG Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
	<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/tag/dog-eat-dog</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">199874177</site>	<item>
		<title>METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand-17-18-11-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 21:18:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Ad Infinitum]]></category>
		<category><![CDATA[All for Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Ballroom Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Baltic Sea]]></category>
		<category><![CDATA[Before the Dawn]]></category>
		<category><![CDATA[Brazing Bull]]></category>
		<category><![CDATA[Britta Görtz]]></category>
		<category><![CDATA[Brunhilde]]></category>
		<category><![CDATA[Das Schleswig-Holstein ein Festivalland ist]]></category>
		<category><![CDATA[Death Angel]]></category>
		<category><![CDATA[DESTRUCTION]]></category>
		<category><![CDATA[DOG EAT DOG]]></category>
		<category><![CDATA[EPICA]]></category>
		<category><![CDATA[Erdling]]></category>
		<category><![CDATA[Erik Cohen]]></category>
		<category><![CDATA[Fear of the Darth]]></category>
		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
		<category><![CDATA[Festivalabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom Call]]></category>
		<category><![CDATA[Hinayana]]></category>
		<category><![CDATA[Hiraes]]></category>
		<category><![CDATA[Knorkator]]></category>
		<category><![CDATA[KREATOR]]></category>
		<category><![CDATA[Lost Society]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Hammer]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Hammer Paradise]]></category>
		<category><![CDATA[MOB RULES]]></category>
		<category><![CDATA[Nervosa]]></category>
		<category><![CDATA[NICO ROSE]]></category>
		<category><![CDATA[Orden Ogan]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[PHIL CAMPBELL AND THE BASTARD SONS]]></category>
		<category><![CDATA[rage]]></category>
		<category><![CDATA[SCHLESWIG-HOLSTEIN]]></category>
		<category><![CDATA[Screamer]]></category>
		<category><![CDATA[Skyeye]]></category>
		<category><![CDATA[Solstafir]]></category>
		<category><![CDATA[Weißenhäuser Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Wind Rose]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfheart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/?p=27113</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das Schleswig-Holstein ein Festivalland ist, ist nicht erst seit dem Wacken Open Air bekannt. Weitestgehend unbekannt dagegen die Eventlocation Weissenhäuser</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand-17-18-11-2023">METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-27301 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/MetalHammerParadise_Nov2023_FlyerAug23.jpg?resize=240%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="240" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/MetalHammerParadise_Nov2023_FlyerAug23.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/MetalHammerParadise_Nov2023_FlyerAug23.jpg?w=653&amp;ssl=1 653w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" />Das Schleswig-Holstein ein Festivalland ist, ist nicht erst seit dem Wacken Open Air bekannt. Weitestgehend unbekannt dagegen die Eventlocation Weissenhäuser Strand. Direkt am feinen Strand der Hohwachter Bucht gelegen, bietet die Anlage mit Dschungelland und Badeparadies auch bei schlechtem Wetter jede Menge Abwechslung. Jetzt im November finden hier in kurzen Abständen in der touristischen &#8222;Saure-Gurken-Zeit&#8220; die drei Festivals <strong>Plage Noir</strong>, <strong>Rolling Stone Weekender</strong> und das <strong>Metal Hammer Paradise</strong> statt. Da es auf die Ferienanlage begrenzt ist, kann es auch nicht mehr wachsen. Das <span style="color: #003366;"><strong>METAL HAMMER PARADISE</strong></span> feiert in diesem Jahr 10jähriges Jubiläum und gilt als ausverkauft &#8211; zumindest was die Unterbringung in Appartements, Hotel oder Ferienhäusern angeht. Die Festivaltickets ohne Unterbringung sind fast immer noch zu haben. So springe auch ich noch auf den diesjährigen Zug auf.&nbsp;</p>
<p>Unterbringung plus Ticket, gegebenenfalls noch VIP-Upgrade, da geht dann schon mal schnell ein Tausender für zwei Personen drauf. Günstig ist das nicht. Das Ticket ohne alles liegt derzeit für das kommende Jahr 2024 schon bei 152,75 Euro im Frühbuchermodus. Ein Tagesticket lag in diesem Jahr schon bei 100,25 Euro. Dazu kommen noch 10,00 Euro Parkgebühren am Tag. Da liegt dann auch noch eine weitere Begrenzung des Festivals, denn die Parkfläche ist endlich und für die Größe des Festivals sehr klein. Schon Freitagmittag ist kein Platz mehr zu bekommen, Wohnmobilstellplätze gibt es offiziell gar keine.</p>
<figure id="attachment_27302" aria-describedby="caption-attachment-27302" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-27302 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27302" class="wp-caption-text">Brunhilde; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Ich bin früh vor Ort, treffe schon bei der Anreise Freunde, die ihren Proviant und das Gepäck vom Auto in ihre Unterkunft schleppen. Der auf dem Gelände befindliche Lebensmittelmarkt ist gut frequentiert und erste Grüppchen frönen schon dem Glühwein beim Rahmenprogramm. Die Mittelaltergruppe <strong>Comes Vagantes</strong> spielt auf einer Freifläche mit Verzehrbuden zur morgendlichen Unterhaltung auf. Auch die Indoor-Meile mit Merch, Restaurants und Infoständen ist gut besucht. Ich begehe erst einmal die Konzertlocations und checke die Gegebenheiten. Erster Einsatzort ist dann im Hauptzelt auf der Maximum Metal Stage. Hier spielt nun die US-amerikanische Crossover-Band <strong>Dog Eat Dog</strong>. Musikalisch nicht so meine Ecke, von daher wechsele ich zur kleinsten der drei Locations. <strong>Brunhilde</strong> aus Fürth begeistern mich schon seit Jahren. Ihr Mix aus harten Riffs, Punk und blondem Gift lädt mich immer wieder zu ihren Konzerten ein. Die Einladung, beim Soundcheck in der Riff-Alm dabei zu sein, nehme ich natürlich gerne an. Hier treten normal die kleineren, unbekannteren Bands auf. War diese Location früher vom Publikum eher stiefmütterlich behandelt worden, bilden sich an diesem Wochenenden ständig lange Schlangen vor dem Eingang. Es hat sich herumgesprochen, dass hier die ganz besonderen Gigs stattfinden. Nun stehen hier schon mehr Besucher in der Warteschlange, als Gäste in die überhaupt in die Location dürfen. Wie auf allen Festivals hat man auch hier die Qual der Wahl. Breche ich ab und gehe zu <strong>Orden Ogan</strong> oder bleibe ich? Mein Kollege zerrt mich hinaus und mir wird die Entscheidung abgenommen. Parallel dazu spielten im Baltic Ballroom <strong>Screamer</strong> und <strong>Nervosa</strong>, die ich zu gern gesehen hätte. Dafür schaffe ich es zu Nervosa´s Autogrammstunde sowie zu<strong> Erik Cohen</strong>. Der Kieler Musiker liefert wieder einmal eine tolle Show ab, die Riff Alm ist überfüllt. Wieder kann ich nur ein Drittel des</p>
<figure id="attachment_27303" aria-describedby="caption-attachment-27303" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-27303" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27303" class="wp-caption-text">Amorphis; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Konzertes bleiben, denn auf der Hauptbühne stehen jetzt <strong>Amorphis</strong>. Die Finnen sind schon so etwas wie der geheime Headliner des heutigen Festivaltages. Danach fahre ich, denn es war mein erster Tag nach meiner Corona-Erkrankung. Meine Kondition ist am Ende. Eine Übernachtung ist in meinem Budget nicht möglich. Schade, denn Kreator sind es immer wert. Auch die Bands im Baltic Ballroom werden von mir vernachlässigt. Sowohl <strong>Death Angel</strong> als auch <strong>Solstafir</strong> bekomme ich nicht mit.</p>
<p>Am heutigen Samstag geht es auf zur zweiten Runde. Heute bin ich so früh angekommen, dass ich gleich einen Parkplatz finde. Badegäste aus der Therme fahren, Festivalbesucher kommen. Erster Programmpunkt bei strahlend blauem Himmel ist ein kurzer Gang zum Strand. Zehn Minuten innehalten und dann das Programm des zweiten Tages in vollen Zügen genießen. Erster Programmpunkt ist ein Treffen von Britta Görtz von<strong> Hiraes</strong>. Sie gibt einen Vocal-Workshop. Im Anschluss liest <strong>Dr. Nico Rose</strong> aus seinem Buch &#8222;Hard, Heavy &amp; Happy&#8220;. Da bin ich allerdings schon bei dem heutigen Opener Erdling im Baltic Ballroom. 20 Minuten kann ich bleiben, denn die Hauptbühne, die &#8222;Maximum Metal Stage&#8220; eröffnet mit <strong>Freedom Call</strong>. Mir bisher unbekannt, überraschen mich die Nürnberger. Das ist Power-Metal aus einem Guss, wie er sein muss. (Sorry für das Wortspiel&#8230;). Ich wechsele wieder zurück in den Ballroom. Auch hier gibt es</p>
<figure id="attachment_27304" aria-describedby="caption-attachment-27304" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27304" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27304" class="wp-caption-text">All for Metal; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Power-Metal auf die Ohren. <strong>Mob Rules</strong> aus dem niedersächsischen Schortens hatte ich bisher noch nicht gesehen. Lange kann ich auch hier nicht bleiben. Zurück zur Hauptbühne, denn hier erwartet einen die erst 2022 gegründete, internationale War-Metal-Band <strong>All For Metal</strong>. Ihr charismatischer Frontmann &#8222;Tetzel&#8220; ist auch in der Kraftsport-Szene bekannt und so kommt es auch hier zum hammerschwingenden Show-Act. Ich lasse es etwas ruhiger angehen. Nur kurze Fotostops meinerseits bei <strong>Hiraes</strong> in der Riff-Alm sowie bei<strong> Destruction</strong> auf der Hauptbühne bringen mich aus der Ruhe. Ein Treffen mit Freunden, eine Calzone beim Italiener und die <strong>Epica</strong>-Autogrammstunde bringen die notwendige Kraft für die letzten Stunden. Es ist rappelvoll im Zelt. Ein Metalfestival und der meistbesuchte Act heißt <strong>Knorkator</strong>. Wie jetzt? Die Spaßtruppe um</p>
<figure id="attachment_27305" aria-describedby="caption-attachment-27305" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27305" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27305" class="wp-caption-text">Knorkator; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Stumpen bietet allerdings auch heute wieder eine Show der Extraklasse. Schon nach dem ersten Song hüpft Stumpen wie gewohnt &#8211; nur noch mit einer kurzen Hose bekleidet &#8211; über die Bühne. Am Bühnenrad sitzt seine Tochter, die zu Background-Gesängen eingesetzt wird und später &#8222;Milliarden-Knollar&#8220;-Scheine in die Menge wirft. Viel spannender ist jedoch Song Nummer drei, denn da holt Stumpen die gesamte Fotografen-Riege auf die Bühne. Knapp 30 Kollegen finden sich in ungewohnter Position wieder. Ich lasse die Riff-Alm heute wieder einmal bis auf den Kurzbesuch links liegen. Sowohl die Contest-Gewinner <strong>Brazing Bull</strong>, eine Nu-Metal Band aus dem Raum Itzehoe, als auch<strong> Skyeye</strong>, <strong>Hinayana</strong> als auch <strong>Before The</strong> <strong>Down</strong> bekomme ich nicht mit. Ebenso nicht <strong>Wolfheart</strong> und <strong>Ad Infinitum</strong> im Ballroom.</p>
<p>Es ist halt wie auf jedem Festival: Man kann nicht alles haben. Nächster Programmpunkt ist im Baltic Ballroom <strong>Wind Rose</strong>. Die italienische Power-Metal-Band aus Pisa verarbeitet in ihren Texten die Werke von J.R.R. Tolkien. Hört sich schräg an, ist aber wirklich gut gemacht. Es gibt Bands, die mag man oder eben nicht. Genau so ergeht es vielen bei der nächsten Band im Zelt. <strong>Phil Cambell</strong>, der Ex-Motörhead-Gitarrist, ist mit seiner Family-Band zu Gast. Heute steht jedenfalls nicht ihr eigenes Zeug aus der Setlist, sondern ein Abend voller Coversongs. Hauptanteil natürlich die Songs des verstorbenen Frontmanns Lemmy Kilmister. &#8222;The Bastard Sons play Motörhead&#8220; stand im Programm, und das tun</p>
<figure id="attachment_27306" aria-describedby="caption-attachment-27306" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27306" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27306" class="wp-caption-text">Phil Campbell &amp; the Bastard Sons; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>sie auch. Kein Megaknaller wird ausgelassen. Ace of Spades, Heroes, Born to Raise Hell, Bomber und das Hawkwind Frühwerk Silver Machine sorgt neben Cover der Sex Pistols oder Ramones für eine kurzweilige Show. Ja, das &#8222;Fuck Tyla Campbell&#8220; nervt, aber die Musik kommt im immer voller werdenden Zelt gut an. Auch wenn ich die Jungs schon etliche Male sehen durfte, diese Show hatte es in sich. Beim letzten Song gehe ich wieder in den Ballroom. Ein paar Songs von <strong>Rage</strong> füllen die Umbaupause mehr&nbsp; als gut. Die letzte Band des Abends ist dann <strong>Epica</strong>. Ihre Show durfte ich bereits zwei Mal in diesem Jahr in Hamburg und Leipzig erleben. Gewohnt routiniert, ohne Pyro oder Schnickschnack legen sie einen perfekten Gig auf das Parkett. Ihr letzter Auftritt in 2023 &#8211; so sagt es Frontfrau Simone Simons.</p>
<figure id="attachment_27307" aria-describedby="caption-attachment-27307" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27307" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27307" class="wp-caption-text">Epica; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Für mich endet nun das Metal Hammer Paradise 2023. Es regnet in Strömen als ich zum Parkplatz gehe. Große Lücken in den Parkreihen zeugen davon, dass viele Besucher und Fans schon abgereist sind. Ein Festival mit vielen Glanzpunkten ist zu Ende.</p>
<p>Man sieht sich wieder in 2024 &#8211; der Vorverkauf hat bereits begonnen, die Unterkünfte fürs kommende Jahr sind bereits ausverkauft, als ich zu Hause ankomme.&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;"><strong>Norbert Czybulka</strong></span></p>
<p><strong>Titelbild:</strong> <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs">Dirk Jacobs</a> </strong></span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand-17-18-11-2023">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand-17-18-11-2023">METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">27113</post-id>	</item>
		<item>
		<title>METAL HAMMER PARADISE 2023 &#8211; Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2023 07:52:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Ballroom Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Baltic Sea]]></category>
		<category><![CDATA[DESTRUCTION]]></category>
		<category><![CDATA[DOG EAT DOG]]></category>
		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
		<category><![CDATA[Festivalabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Knorkator]]></category>
		<category><![CDATA[KREATOR]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Hammer]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Hammer Paradise]]></category>
		<category><![CDATA[Orden Ogan]]></category>
		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[rage]]></category>
		<category><![CDATA[Weißenhäuser Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfheart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/?p=26822</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wie seit vielen Jahren beschließt auch in diesem Jahr am 17. und 18. November 2023 das Metal Hammer Paradise die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand">METAL HAMMER PARADISE 2023 &#8211; Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wie seit vielen Jahren beschließt auch in diesem Jahr am <strong>17. und 18. November 2023</strong> das <a href="http://www.metal-hammer-paradise.de"><strong>Metal Hammer Paradise</strong></a> die Festivalsaison direkt an der Ostsee. Im Ferienpark Weissenhäuser Strand trifft sich die Kuttenträgerfraktion gemütlich in den dort angemieteten Appartements bzw. Zimmern und verbindet so Metalkonzerte mit Spa-Momenten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-26823" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=429%2C763&#038;ssl=1" alt="" width="429" height="763" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=576%2C1024&amp;ssl=1 576w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=768%2C1365&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?resize=864%2C1536&amp;ssl=1 864w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/10/mh-paradise-23_lineup_fr_sa_9x16.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 429px) 100vw, 429px" />Das Schöne, gerade auch für die Metaller 40+, ist, dass man hier bei den Konzerten auf den jeweiligen drei Bühnen die Bands anschauen kann, die Nackenmuskulatur ordentlich aufbaut, sich dann abends nach extremen Headbangen ins kuschelige Appartement-Bett fallen lässt, um dann den nächsten Tag mit einem schönen Frühstück zu beginnen. Ob du dies nun mit Freunden direkt in den angemieteten Räumen machst oder eines der Restaurants innerhalb der Anlage aufsuchst, bei denen du auch tagsüber lecker schlemmen kannst &#8211; alles ist hier möglich. Und wenn der dicke Kopf vom Vorabend noch Kopfschmerzen bereitet, hat man die Möglichkeit, diese beim Spaziergang an der Ostsee &#8211; die Euch quasi zu Füßen liegt &#8211; vom Wind beiseite pusten zu lassen. Metal vs. Urlaub &#8211; so würden wir das Metal Hammer Paradise beschreiben.</p>
<p>Nebenher gibt es den Tag über ein bunt gestricktes Rahmenprogramm, wie z.B. Lesungen, Workshops oder Ihr tobt Euch beim Bowling aus. Ebenfalls gibt es immer wieder die eine oder andere Autogrammstunde einiger Bands. Auch der Metal Markt lädt mit großem Angebot zum Shoppen und wer mag, kann auch im angeschlossenen Hallenbad ein paar Runden schwimmen.&nbsp;</p>
<p>Für die Hartgesottenen und Nimmersatten unter Euch: Die DJ-Crew des <a href="https://ballroom-hamburg.de/"><span style="color: #003366;">Ballroom Hambur</span>g</a> ist ebenfalls wieder am Start und lädt nach den Konzerten zur Metal-Disko.</p>
<p>Wer wann, zu welcher Uhrzeit auf welcher Bühne spielt, erfahrt Ihr über die Homepage des <strong><a href="http://www.metal-hammer-paradise.de">Metal Hammer Paradise</a></strong>.&nbsp;</p>
<p>Hier findet die Übersicht der Bands:</p>
<p><span style="color: #003366;">Ad Infinitum / All For Metal / Amorphis / Before The Dawn / Brunhilde / Death Angel / Destruction / Dog Eat Dog / Epica / Erdling / Erik Cohen / Freedom Call / Hinayana / Hiraes / Knorkator / Kreator / Lost Society / Mob Rules / Nervosa / Orden Ogan / Phil Campbell And The Bastard Sons „Plays Motörhead“ / Rage / Screamer / Skyeye / Sólstafir / Wind Rose / Wolfheart</span></p>
<p>Avatar müssen ihren Slot in diesem Jahr absagen, sie waren bereits zuvor bestätigt.</p>
<p><strong>Das Metal Hammer Paradise 2023 ist bereits ausverkauft. Frei werdende Kontingente und Tages-Tickets sind erhältlich unter <a href="http://www.metal-hammer-paradise.de"><span style="color: #003366;">www.metal-hammer-paradise.de</span></a> oder telefonisch unter</strong> <span style="color: #003366;"><strong>0180-6502501</strong></span>.</p>
<p><strong>Sämtliche Unterkünfte für das METAL HAMMER Paradise 2023 sind ebenfalls ausverkauft.</strong></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=zCHxJVoCowo" title="Metal Hammer Paradise 2022 // Official Aftermovie" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/zCHxJVoCowo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand">METAL HAMMER PARADISE 2023 &#8211; Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">26822</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Langeln Open Air 2019 &#8211; Das 10jährige Jubiläum (Nachbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/langeln-open-air-2019-das-10jaehrige-jubilaeum-nachbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 19:37:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[BAND]]></category>
		<category><![CDATA[BLUES]]></category>
		<category><![CDATA[CROSSPLANE]]></category>
		<category><![CDATA[DOG EAT DOG]]></category>
		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
		<category><![CDATA[GLAM]]></category>
		<category><![CDATA[GLAMMETAL]]></category>
		<category><![CDATA[HARDROCK]]></category>
		<category><![CDATA[LANGELN]]></category>
		<category><![CDATA[LOA]]></category>
		<category><![CDATA[METAL]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTLASER]]></category>
		<category><![CDATA[OPEN AIR]]></category>
		<category><![CDATA[PUNK]]></category>
		<category><![CDATA[ROCK]]></category>
		<category><![CDATA[SCHLESWIG-HOLSTEIN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://nordmensch-in-concerts.de/?p=1629</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 06. Juli 2019 führte uns unser Weg in das kleine und beschauliche Dörfchen Langeln in Schleswig-Holstein. Anlass war das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/langeln-open-air-2019-das-10jaehrige-jubilaeum-nachbericht">Langeln Open Air 2019 &#8211; Das 10jährige Jubiläum (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 06. Juli 2019 führte uns unser Weg in das kleine und beschauliche Dörfchen Langeln in Schleswig-Holstein. Anlass war das 10-jährige Jubiläum des <strong>LANGELN OPEN AIR</strong>s. Ein kleines, mittlerweile jedoch etabliertes Festival mit einer Größe von rund 1.500 Besuchern. So viele Jahre wollten wir schon mit dabei sein, nun zum zehnjährigen Geburtstag des LOA´s sollte es aber endlich klappen und &#8211; dies einmal vorweg genommen &#8211; diese Entscheidung haben wir auch in keinster Weise bereut. Von Anfang an waren wir absolut begeistert von der freundlich familiären Atmosphäre und der professionellen Organisation. Man merkte sofort, dass das Langeln Open Air mit viel Liebe und Herzblut vorbereitet und durchgeführt wird. Der Weg zum LOA, welches etwas außerhalb der kleinen Gemeinde Langeln im schönsten Grün gelegen ist, war gut ausgeschildert und so traf unsere Andrea auch zeitig und problemlos vor Ort ein. Freundlichst wurde man empfangen und man spürte schon auf dem Parkplatz und am Einlass, dass man hier wirklich gut drauf war. Der Einlass selbst ging ebenfalls schnell vonstatten und so war Andrea innerhalb kürzester Zeit auf dem Gelände des Langeln Open Airs. Einen Überblick konnte man sich schnell verschaffen, da alles nahezu perfekt ausgeschildert war. Es wurde für alle und alles gesorgt. Zur Verpflegungsmeile gehörte sogar ein veganer Food-Truck.</p>
<p>Schon bis zu diesem Zeitpunkt war ich durchweg beeindruckt, berichtete Andrea. Vom Eingang aus konnte ich auch gleich die erste Bühne sehen, an der ich auch sofort hängen blieb. Dort spielte jetzt die Band <strong>JACK POTT</strong>. Sie spielten eine Mischung aus Deutschrock, NDW-Covern und Punk. Alles in allem eine gute Mixtur,&nbsp; um ein Festival zu beginnen. Die Besucher blieben vor der Bühne stehen und sangen auch schon ordentlich mit. Auch das erste Bierchen, so um und bei 13 Uhr, floß schon entspannt die Kehle hinunter. Perfekt! JACK POTT &#8211; eine noch recht junge Band aus Lübeck &#8211; haben mich aber (auch wenn ich sie zuvor nicht kannte) absolut abgeholt und man darf sicher sein, dass sie auch über die Lübecker Szenerie hinaus, ihren Weg gehen werden. Sie haben das gewisse Show-Gen, das heutzutage nicht unerheblich wichtig ist.</p>
<p>Das Wetter spielte zu der Zeit nicht so mit und die weiteren Bands spielten im Regen. Dies tat aber der Stimmung unter Bands und Zuschauern keinen Abbruch. Die zweite Band an diesem Tag waren <strong>FIN DAWSON </strong>aus Hamburg. Wie sie selbst auf Facebook schrieben, war die Bühne des Langeln Open Airs bisher ihre größte Bühne und sie freuten sich mächtig, mit dabei zu sein. Sie hatten aber definitiv den schwersten Slot des Tages, da es während ihres Auftrittes regelrecht anfing zu schütten. Professionell zogen sie jedoch ihr Set durch und spielten eine nette Mischung an Songs aus dem Bereich Folkrock. Die Band besteht erst seit diesem Jahr in dieser Formation. Ich bin sehr gespannt, was FIN DAWSON noch so auf die Beine stellen werden in Zukunft. Wir drücken Euch auf jeden Fall die Daumen, dass der musikalische Weg ein schöner und auch langer erfolgreicher sein wird.</p>
<p>Schlag auf Schlag ging es weiter mit der nächste Band, schließlich sollte ja musikalisch keine Langeweile aufkommen. Für diesen Festivaltag waren 14 Bands aufgestellt, die auf zwei Bühnen das Publikum unterhalten sollten und auch taten. Ruhepausen waren passé. War eine Band auf der einen Bühne fertig, ging es unmittelbar auf der nächsten Bühne weiter. Durch kurze Wege und dem Aufbau der Bühnen Rücken an Rücken, bekam man nichts von den jeweiligen Soundchecks mit und man war schnell zur Stelle bei den jeweils folgenden Bands. Mittlerweile hatte sich das Wetter beruhigt und ich konnte dem Rest des Tages im Trockenen genießen. Odin war den Nordmenschen gnädig.</p>
<p>Als nächstes sprangen <strong>S.L.A.P</strong>., eine russisch sprachige Band aus Quickborn (Schleswig-Holstein), auf die Bühnenbretter. Sänger Alexander Staschkow erzählte zwischendurch Geschichten zu den jeweiligen Songs, die an diesem Tage Bestandteil ihres Slots waren. Auch wenn ich der russischen Sprache nicht mächtig bin, so konnte man hier wieder einmal sagen &#8222;Musik sagt mehr als Worte&#8220;. Ihre Lieder waren außerordentlich ausdrucksstark und schönste Gitarrenriffs zogen die Besucher vor der Bühne sichtlich in den Bann. Ihre Bühnenzeit verging somit wie im Fluge. Auch wenn der Zeitplan zwischen den Auftritten oft wenig Spiel ließ, wurde gegessen und getrunken und das Angebot an Kulinarischem war ausreichend und vor allem lecker. Man traf alte Bekannte und schnackte hier und dort und genoß einfach diese wertvolle Festivalzeit. Während man auf dem Gelände verweilte, konnte man trotzdem aus jeder Ecke die Musik bestens hören. An dieser Stelle ein dickes Lob an die Tontechnik.</p>
<p>Die nächsten beiden Bands brachten dem Tag eine geballte Ladung Alternative Rock. Und so startete das Trio von <strong>WASTED ROADS</strong>, die aus Henstedt-Ulzburg kommen, mit blueslastigem Alternative Rock. Vor den Bühnen wurde es zwischenzeitlich immer voller. WASTED ROADS gaben Vollgas und ließen kaum Zeit zum Durchatmen.</p>
<p>Im Anschluss ließen uns <strong>KAHUNA</strong> mit ihrem energiegeladenen Alternative Rock ebenfalls nicht stillstehen. Die Band wurde im Jahre 2010 gegründet und das Quintett kommt aus dem nahegelegenem Elmshorn. KAHUNA boten eine Songmischung aus deutschen als auch englischen Texten. Ihre Texte, oftmals gesellschaftskritisch, mit denen sie aufzeigen, dass eine Welt ohne Nazis eindeutig die bessere wäre. Ja, was sollen man sonst noch zu dieser Band sagen: Gepflegter und ehrlicher Rock mit schönen Gitarrenriffs und Basslinien, den wir uns gerne wieder anhören werden. Daumen somit nach oben !</p>
<p>Auf der großen Bühne ging es nun weiter mit <strong>TASTE OF GREED</strong>. Sie versorgten uns mit der ersten Portion härterer Klänge an diesem Tag und spielten richtig gut gemachten Thrash Metal. Die ersten Nacken begannen zu knacken. So muss das. Außerdem konnte nun auch endlich der erste Moshpit des Tages verzeichnet werden. Die Band bewies ihr Können und ebenfalls ihr Improvisations-Talent, denn&nbsp; plötzlich fiel die Leadgitarre aus und konnte nicht ersetzt werden. TASTE OF GREED haben dann kurzerhand ihr Set mit einer anstatt zweier Gitarren fortgesetzt und es hat sich trotz alledem verdammt gut angehört.</p>
<p>Mittlerweile ging es auf den späten Nachmittag zu und so starteten um 17:20 Uhr <strong>EMPIRESFALL</strong>. Diese Hamburger Band spendiert dem LOA eine satte Portion Metal. Mit Spaß, Witz und einer sichtbaren Spiellust haben EMPIRESFALL dem Publikum ordentlich eingeheizt. Auch wurden die Nackenmuskeln trainiert und eine Menge wehender Haare tänzelten durch die Luft.</p>
<p>Nach EMPIRESFALL drehte der Schalter von Metal auf Punkrock um und es folgten auf der Hauptbühne <strong>UNFINISHED BUSINESS</strong>. Sie hatten in ihrem Set leider ein Problem mit der Technik. Die Band verstand es aber dennoch das Publikum gut bei Laune zu halten. Der Sänger studierte schon einmal gesanglich den nächsten Song zusammen mit dem Publikum ein und erzählte am Bühnenrand sitzend ein wenig. Nachdem das Problem schnellstens von der Technik behoben wurde, konnten auch UNFINISHED BUSINESS ihr Set ohne weitere Probleme zu Ende bringen.</p>
<p>Bei der nächsten Band musste ich dann auch einmal eine Pause einlegen und so habe ich <strong>DESERT STORM</strong> nur von Weitem gehört. Die Engländer brachten eine Mischung aus Sludge, Metal, Blues und Psychedelic auf die Bühne. Das was ich hörte, war auf jeden Fall richtig geil. Frisch gestärkt ging es nun zum &#8211; also für mich &#8211; interessantesten Teil des Abends über. Es sollten nun drei Band aus dem Rock n&#8216; Roll und Glam-Genre folgen.</p>
<p><strong>CROSSPLANE</strong> waren nun auf dem Plan und wie immer &#8211; wir lieben die Höllenhunde aus dem Pott einfach &#8211; spielten sie absolut geilsten, rotzigen und handgemachten Rock &#8217;n Roll, wie es sein muss. Diese Band geht seit ein paar Jahren einen steilen Weg nach oben und ist überall ein gern gesehener Gast und vor allem Publikumsliebling. Sie erobern, wo auch immer sie aufschlagen, das Publikum im Sturm. So auch beim diesjährigen Langeln Open Air. Die Ruhrpottler können einfach so herrlich fetzenden Sound auf die Bühne bringen, dass es einfach nur noch kesselt.</p>
<p>Nun wurde es bunt und rockig und es glitterte hier und dort. <strong>NIGHT LASER</strong> aus Hamburg brachten nun den Glam Metal zur späteren Stunde. Auch sie sind immer wieder ein Garant für geile Stimmung und Party-Laune. Sie brachten die kleine Bühne so dermaßen zum Überkochen. Man merkte, dass die Laserheads einmal wieder so richtig Bock hatten, aufzutreten. Hummeln im Hintern &#8211; die gibt es auf Knopfdruck bei NIGHT LASER. Rockiger Sound, heiße Outfits und Liedgut zum Mitsingen. Das ist es was automatisch mit den Laserheads auf die Bühne zieht. Wie Sänger Benno Hankers so schön sagte: &#8222;Wir geben Euch voll auf die Fresse, keine Zeit zum Erholen&#8220;. Gesagt, getan, das wurde auch durchgezogen und die Hamburger lieferten ab. Das Publikum konnte teilweise wirklich textsicher mitsingen, denn viele NIGHT LASER Fans waren vor Ort. Zum Ende des Auftrittes von NIGHT LASER gaben sich EMPIRESFALL noch einmal die Ehre und überraschten NIGHT LASER, indem sie zusammen deren letzten Song feierten.</p>
<p>Mittlerweile begann es nun auch schon dunkel zu werden und <strong>HARDBONE</strong> aus Hamburg sollten als Nächstes auf der großen Bühne spielen. Wieder sollte es eine Tüte Rock &#8217;n Roll auf die Öhrchen geben. HARDBONE lieferten auch genau diesen Rocksound ab. Es war für mich wieder einmal ein Fest, der Band auf der Bühne zuzusehen. Rock &#8217;n Roll in seiner besten Form. HARDBONE sind live eine absolute Gewalt und ziehen jeden mit. Nun ja, sie gehen ja auch bereits diesen rockigen Weg seit 13 Jahren zusammen und ich glaube, sie bleiben uns auf unseren Bühnen in Hamburg und Umgebung mit Sicherheit erhalten und fetzen weiterhin. Danke HARDBONE !</p>
<p>Als ich mich auf den Weg zur kleineren Bühne machte, habe ich doch fast Chris Laut, den Sänger der Band OHRENFEINDT, über den Haufen gerannt. Auch OHRENFEINDT spielten schon im Jahre 2012 beim LOA. Ich konnte kurz mit ihm ein paar Worte wechseln, bevor ich weiterzog zu den <strong>UKEBOYS</strong>. Diese Band war nun echt einmal etwas anderes und absolut genial. Sie haben das Langelner Publikum sowas von abgeholt. Sie covern bekannte Songs auf der Ukulele. Wie geil ist das denn?!&nbsp; So gaben sie unter anderem „Fireworks“ von Katie Perry und „Whiskey in the Jar“ zum Besten. Für mich das beste Ukulele-Cover war jedoch „Fear oft the Dark“ von Iron Maiden. Es ist ein Song, den so gut wie jeder Metal Fan mitsingen kann und so war es auch hier nicht verwunderlich, dass die Menge vor der Bühne dieses ebenfalls tat.</p>
<p>Mit allerbester Laune ging es nun auf den Höhepunkt des Abends zu. Es wurde Zeit für<strong> DOG EAT DOG</strong>. Zurück ging es für mich in die 90er Jahre und so fühlte es sich stellenweise musikalisch natürlich auch an. Sie haben nichts an Energie eingebüßt. Wahrlich ein großartiger Headliner für dieses Jubiläums-Festival. Sie verwöhnten das Publikum mit einer guten Mischung aus alten und neuen Songs. Ja und was soll ich schreiben, spätestens jetzt standen ausnahmslos alle anwesenden Gäste, die sich noch auf den Beinen halten konnten, vor der Bühne und genossen noch diesen letzten Auftritt eines wundervollen und äußerst gelungenen Festivaltages.</p>
<p>An dieser Stelle noch einmal ein ganz großes Lob für die gesamte Crew des Langeln Open Airs und auch an Daniel Schäfer, dafür, dass Du uns hast mitfeiern lassen. Ein wirklich familiäres und bestens organisiertes Festival, das in diesem Jahr ausverkauft war und eine Besucherzahl von 1.500 Besuchern mit sich brachte. Eine Größenordnung, wie wir sie lieben. Für uns von NordMensch in Concerts war es mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass wir beim Langeln Open Air (LOA) dabei waren. Nun haben wir Blut geleckt und unterstützen das Festival in unmittelbarer Nachbarschaft natürlich weiterhin gerne. Wie heißt es doch so schön: NordMenschen feiern zu gerne mit NordMenschen. Wir sagen nochmals Glückwunsch zum 10-jährigen Jubiläum und auf dass die nächsten zehn Jahren noch geiler werden und Euch und die Besucher füllen mit viel guter Musik und jeder Menge Erinnerungen. Also, wir sehen uns 2020 !</p>
<p><span style="color: #808000;">Berichterstattung / PhotoCredits:</span> <strong>Andrea Da Silva Nolasco</strong></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/langeln-open-air-2019-das-10jaehrige-jubilaeum-nachbericht">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/langeln-open-air-2019-das-10jaehrige-jubilaeum-nachbericht">Langeln Open Air 2019 &#8211; Das 10jährige Jubiläum (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">1629</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
