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	<title>Freies Feuer Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
	<lastBuildDate>Sun, 06 Sep 2026 14:00:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Das war das 14. Burning Q Festival (23.07. &#8211; 25.07.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/das-war-das-14-burning-q-festival-23-07-25-07-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 13:39:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Traditionen wollen gelebt werden, vor allem, wenn es um unsere liebsten Festivals geht! So zog es uns auch in diesem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/das-war-das-14-burning-q-festival-23-07-25-07-2026">Das war das 14. Burning Q Festival (23.07. &#8211; 25.07.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Traditionen wollen gelebt werden, vor allem, wenn es um unsere liebsten Festivals geht! So zog es uns auch in diesem Jahr wieder nach Freißenbüttel im niedersächsischen Osterholz-Scharmbeck.</p>
<p>Das <span style="color: #003366;"><strong>BURNING Q FESTIVAL</strong> </span>ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie aus einem ersten kleinen Schritt eine richtig große Geschichte entstehen kann.</p>
<p>2011 startete das Open Air als eintägiges Event mit acht Bands und schon damals Unmengen an Herzblut. Das Line-up wurde über die Jahre immer größer, internationaler und vielfältiger, ohne dabei den Charakter eines Geheimtipps zu verlieren.</p>
<p>Das diesjährige 14. BURNING Q kommt mit einer Wucht von 35 Bands an insgesamt drei Tagen und beweist einmal mehr, dass dieses Festival echte Größe in der deutschen Metal-Landschaft erlangt hat.</p>
<p><strong>Anreise und Organisation</strong></p>
<p>Organisatorisch ist das BURNING Q hervorragend aufgestellt: Parkplatzsuche, Einlass, Kontrollen, Kasse und Bändchenverteilung laufen reibungslos. Wer Bargeld braucht, kann sogar direkt vor Ort Geld abheben. Campingmöglichkeiten und Parkplätze gibt es rund um das Festivalgelände in fußläufiger Entfernung. Was will man mehr?</p>
<p>Positiv aufgefallen ist uns im Übrigen auch, dass es bei den Sanitäranlagen verschiedene Optionen gibt: Neben dem Dixi-Toilettenbereich steht ein Toilettenwagen zur Verfügung, der super sauber ist und gut in Schuss gehalten wird. Bei den Dixis gibt es außerdem rollstuhlgerechte Toiletten.</p>
<p>An jeder Ecke merkt man, wie viel Arbeit und Engagement in diesem Festival steckt. Aufbau und Abbau, Technik, Bühnenumbauten… All das passiert im Hintergrund und sorgt dafür, dass alles möglichst reibungslos läuft. Auch die Gastronomie, der Campingbereich und die gesamte Infrastruktur wollen organisiert und betreut werden. Überall hat man ein offenes Ohr, wenn gerade schnell etwas gebraucht wird: ein Pflaster, Ohrenstöpsel, Klebeband oder was auch immer nötig ist, damit man das Festival genießen kann.</p>
<p>Dafür braucht es viele helfende Hände, und die wollen wir an dieser Stelle mal ausdrücklich erwähnen. Großartig, dass es euch gibt!</p>
<figure id="attachment_34639" aria-describedby="caption-attachment-34639" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-34639" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-46.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34639" class="wp-caption-text">Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p><strong>Zwei Bühnen, keine Kompromisse</strong></p>
<p>Wie beim BURNING Q üblich, ist der Wechsel zwischen Zelt- und Hauptbühne auch in diesem Jahr super geplant. Es gibt im Line Up keine Überschneidungen, sodass man jede Band komplett anschauen kann, sofern man es durchhält.</p>
<p>Ein schöner Nebeneffekt durch die kurzen Wege auf dem Gelände:<br />
Während z.B. auf der Mainstage noch gespielt wird, kann man schon einmal zur Zeltbühne wandern, einen kurzen Blick hineinwerfen und dem Soundcheck der nächsten Band zuschauen. So kann man entspannt planen, ob man die nächste Band komplett sehen oder erst einmal in Ruhe eine Pizza essen möchte.</p>
<p><strong>Das Wort zum Donnerstag</strong></p>
<p>Anders als im vergangenen Jahr war der Donnerstagabend dieses Mal fester Bestandteil des Festivals und kein Extra-Warm-up für die früh Angereisten.</p>
<p>Für uns beginnt das Festivalwochenende aus zeitlichen Gründen leider trotzdem erst am Freitag, aber aus den epischen Erzählungen anderer Besucher können wir gut nachempfinden, was wir verpasst haben.</p>
<p>Kurz gesagt: Das war wohl ein richtiges Brett! Diejenigen, die schon am Donnerstag angereist sind, wurden von insgesamt fünf Bands in die nötige Partystimmung geknüppelt. SYNDEMIC, HUMAN PREY, DARKNESS SURROUNDING, FROSTSHOCK und FOR VICTORY bescherten der geneigten Zuschauerschaft einen Empfang, der sich gewaschen hat.</p>
<p><strong>Freitag, 24.07.2026</strong></p>
<p>Da sind wir nun endlich: Auf dem geliebten Acker des BURNING Q! Bei der ersten Runde über den Platz können wir feststellen, dass wir alles finden, was das kleine Metaller-Herz begehrt.</p>
<p>Wie schon in den vergangenen Jahren ist die kulinarische Auswahl bunt gemischt, von Klassikern wie Pizza und Crêpes bis hin zu vegetarischen, veganen und glutenfreien Gerichten.</p>
<p>Während wir so über das Gelände schlendern, hören wir schon aus dem Zelt, wie die Jungs von <strong>TRAKTAT</strong> das Publikum wachknüppeln. Die Bremer machen mächtig Action und verschaffen dem BURNING Q eine starke Eröffnung für den zweiten Festivaltag.</p>
<p>Mit viel Druck geht es auf der Mainstage weiter: <strong>NEPHYLIM</strong> bringen Melodic Death Metal und eine brutale Energie auf die Bühne. Das Publikum dankt es ihnen mit fröhlichem Headbanger-Frühsport. Wem der akustische Teil nicht ausreicht, der kann sich an der Optik erfreuen. Mit Kriegsbemalung, Lederkluft und starken Posen hinterlassen die Niederländer bleibenden Eindruck.</p>
<figure id="attachment_34594" aria-describedby="caption-attachment-34594" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-34594" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-1.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34594" class="wp-caption-text">Nephylim &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Als nächstes übernehmen <strong>EXORCISM</strong> aus Birmingham die Tentstage und schaffen es, das Publikum komplett in Fahrt zu bringen. Die Haare werden geschüttelt, es wird mitgegrölt, es gibt Applaus für die Performance und den ersten Circle Pit des Tages. Das Zelt ist rappelvoll, und die Thrasher werden gebührend gefeiert.</p>
<p>Ein persönliches Highlight für uns folgt nun auf der Mainstage. <strong>PHANTOM SPELL</strong> feiern heute ihr Burning-Q-Debüt und kommen mit exquisitem Sound und ordentlich Wumms daher und legen mit professioneller Routine und Präzision einen super sympathischen Auftritt hin. Nicht nur uns hat die Combo rund um Kyle McNeill überzeugt, sondern auch die Menge vor der Bühne. Als „Prog Rock zum Mitsingen und Entspannen“ könnte man den Stil bezeichnen. Passend dazu und zu den sommerlichen Temperaturen liegen die Leute teilweise chillend im Gras, machen es sich gemütlich und genießen kopfnickend die Stimmung. Wir denken lauschend an Größen wie Rhapsody, Journey und Labyrinth und schwelgen in musikalischen Erinnerungen.</p>
<figure id="attachment_34721" aria-describedby="caption-attachment-34721" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-34721 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-11-1.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34721" class="wp-caption-text">Endseeker &#8211; Burning Q</figcaption></figure>
<p>TYRANTHROPE rütteln und thrashen uns nach der ganzen Old-School-Entspannung einmal kräftig durch und überraschen mit einem ganz eigenen Sound, der ungebremst nach vorne geht und sich dabei geschmeidig in die Gehörgänge schiebt. Besonders überrascht uns der Sänger, der zunächst jung und unscheinbar wirkt, aber schnell zeigt, dass er sich in keiner Weise „die Butter vom Brot nehmen lässt“. Auf der Bühne ist ganz schön was los, und das Publikum geht richtig gut mit. Von Applaus über Mitgrölen und Headbangen bis hin zum Circle Pit ist alles dabei. Kurz gesagt: Die Meute vor der Bühne hat Spaß, die Band auch, alles bestens!</p>
<p>Der nächste Act auf der Mainstage kommt mit Abschiedsstimmung im Gepäck. Vom Sänger erfahren wir: „Unsere Tage sind gezählt.“ <strong>ENDSEEKER</strong> haben in diesem Jahr das Ende der Band bekanntgegeben und sind nun auf ihrer Abschiedstournee. Nach dem Burning Q sind nur noch einige Club-Konzerte geplant, ehe im Dezember 2026 in ihrer Heimatstadt Hamburg endgültig Feierabend sein soll. Jetzt nehmen die Death Metaller aber nochmal alles mit und machen keine Gefangenen. Neben einer Menge Energie und brutalem Sound bringen die Jungs eine wahnsinnig sympathische Ausstrahlung und eine spürbare Nähe zum Publikum mit.</p>
<p>Auf der Zeltbühne geht es nun mit <strong>SERVANT</strong> weiter. Wer Bock auf klassischen Black Metal hat, ist hier gut versorgt. Die Stimmung steigt, im Zelt wird es heißer, das Corpse Paint sitzt. Wobei wir an dieser Stelle erwähnen wollen, dass es uns im Zelt im Vergleich zu den vergangenen Jahren deutlich angenehmer vorkommt. Mehr Luft, mehr Platz, so lässt es sich gut aushalten, auch direkt vor der Bühne. Wer trotzdem etwas mehr Luft zum Atmen möchte, steht draußen vor dem Zelt und nickt mit einem schönen Kaltgetränk in der Hand zu den Klängen der Band.</p>
<figure id="attachment_34720" aria-describedby="caption-attachment-34720" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34720 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-20-1.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34720" class="wp-caption-text">Ambush &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Auf der Hauptbühne übernehmen nun <strong>AMBUSH</strong> aus Schweden das Zepter. Die Band bringt Old-School-Heavy-Metal auf das BURNING Q und überzeugt auf ganzer Linie. Die Jungs haben Ausstrahlung und lassen sich auch in Sachen Performance nicht lumpen: Gitarren und Gesäß werden kräftig bewegt, Haare geschüttelt und Pommesgabeln in die Luft gestreckt. Wir sind begeistert und die feiernde Menge vor der Bühne spricht für sich.</p>
<p>Eingeschworene Heavy-Metal-Fans kommen bei dem Line-Up heute wirklich auf ihre Kosten. Als Nächstes sind <strong>AQUILLA</strong> an der Reihe und toben sich auf der Zeltbühne aus. Wir schnuppern kurz rein, entscheiden uns dann aber dafür, ein wenig in den Schatten zu gehen und uns im gegenüberliegenden Vereinsheim eine kleine Auszeit zu gönnen.</p>
<p>Dort angekommen, fehlt uns im ersten Moment der elektrische Bulle, der im vergangenen Jahr die Gäste am Bierstand bespaßt und zum Rodeo eingeladen hat. Etwas später sind wir uns aber einig: Es ist Gold wert, diese entspannte Lounge-Stimmung am Rand des Festivalgeländes zu haben, um kurz die heißen Köpfe abzukühlen, die Gehörgänge zu besänftigen und die Füße hochzulegen. Echt mal, wir werden alle nicht jünger, da weiß man eine Pause im Schatten zu schätzen! (Denkt euch hier bitte einen Zwinker-Smiley!)</p>
<p><strong>IMMOLATION</strong>, die Nächsten auf der Mainstage, feiern heute ihren ersten Auftritt beim BURNING Q und fallen auf den ersten Blick durch ihre Outfits mit schlichten schwarzen Hemden und ein ungewöhnliches Bühnenbild auf, das mit roten Bildern trauernder Engel dekoriert ist. Der Sound geht gut nach vorne und drückt erbarmungslos in die Menge. Der Band gelingt es in kürzester Zeit, eine spürbare Nähe zum Publikum herzustellen und die Leute in Bewegung zu bringen. Das Publikum dankt es ihnen mit tüchtigem Headbangen und Applaus.</p>
<p>In der Zeltbühne kommen nun <strong>NAIL BY NAIL</strong>, die für MORIBUND OBLIVION eingesprungen sind. Mit lautem Sound, brutalem Gesang und Corpsepaint bringen sie Black Metal ins Zelt. Fans und Kenner der Band steigen voll mit ein.</p>
<p>Wir selbst nutzen die Gelegenheit noch für einen kleinen Snack, bevor eines unserer absoluten Highlights dieses Festivals auf die Bühne kommt: <strong>GRAVE DIGGER.</strong></p>
<p>Bei GRAVE DIGGER hat man vom ersten Moment an mit einer starken Eröffnung den Eindruck davon, wie sehr diese Band liebt, was sie tut. Und weil „Tunes Of War&#8220; in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum feiert, gibt es zur Feier des Tages auch viele der ganz alten Hymnen zu hören. Mit ihrem altbewährten Power- und Heavy-Metal gehen die Jungs ab und lassen keine Wünsche offen.</p>
<p>Diesmal mit einem neuen Gitarristen: Tobias „Tobi“ Kersting macht einen richtig guten Job. Er kommt super sympathisch rüber, genauso wie der Rest der Kombo. Und das Publikum? Das geht natürlich ab wie Schmitz’ Katze.</p>
<p>Licht und Bühnenbild sind übrigens wunderbar, und man muss einfach sagen: GRAVE DIGGER sind live richtig stark. Chris Boltendahl weiß das Publikum zu begeistern und mit seinen altbewährten Grimassen und Posen mitzureißen und anzufeuern. Das ist sympathisch, lustig und macht einfach Spaß.</p>
<figure id="attachment_34625" aria-describedby="caption-attachment-34625" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34625 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-32.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34625" class="wp-caption-text">Grave Digger &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Drei weitere Bands hat das BURNING Q FESTIVAL an diesem Abend noch für uns bereitgehalten. Wir lassen den Abend langsam ausklingen, während <strong>SUNKEN</strong> aus Dänemark auf der Zeltbühne ihren Atmospheric Black Metal zelebrieren. Die Musik geht richtig tief, ist super atmosphärisch, melancholisch und düster. Keine leichte Kost, aber gerade dadurch sehr eindringlich.</p>
<p>Danach bringen <strong>LAMP OF MURMUUR</strong> auf der Hauptbühne ihren old-schooligen Black Metal mit einer wahrhaft tiefgründigen Düsternis.</p>
<p><strong>RIOT CITY</strong> gehen anschließend noch einmal kräftig ran. Mit klassischem Speed Metal holen sie das Publikum zum Ende des Tages aus dem Tiefen der musikalischen Melancholie wieder nach oben und ballern noch einmal richtig los. Und so schicken sie die Festivalgäste mit einem metallischen Klaps auf den Allerwertesten ins Bett.</p>
<p><strong>Samstag, 25.07.2026</strong></p>
<p>Das Wetter ist heute deutlich anstrengender als am ersten Tag. Die Hitze macht uns zu schaffen, und auch die Bremsen nerven ein wenig. Sonnencreme und Insektenschutz sind daher eine richtig gute Idee, davon kann man gar nicht genug dabeihaben. Außerdem merkt man schnell, dass die Schattenplätze heiß begehrt sind.</p>
<p>Der musikalische Samstag beginnt laut und krachend, mit <strong>CHAINSAW DEMONS</strong>. Für alle, die schon früh richtig durchstarten möchten, ist ihre Mischung aus Thrash und Black Metal eine gute Gelegenheit, bretthart in den Tag zu starten. Die Band kommt aus Bremen und somit aus der Nachbarschaft und bringt die Zeltbühne direkt gehörig in Wallung.</p>
<p>Danach übernehmen <strong>DAMNATION DEFACED</strong> aus Celle die Hauptbühne. Ihr Mix aus technischer Finesse und eingängigen Melodien holt uns direkt ab und wir kommen schnell wieder in unseren Festival-Wohlfühl-Modus.</p>
<p>Auf der Zeltbühne geht es zügig weiter mit <strong>DIABOLISCHES WERK</strong> aus Kiel. Mit ihrer Mischung aus Death und Thrash Metal legen sie richtig los, und im Laufe des Sets nimmt die Stimmung im Zelt spürbar Fahrt auf.</p>
<p>MEGATON SWORD schließen auf der Hauptbühne an und bringen ihren Epic Metal kraftvoll und routiniert auf die Bühne. Für Liebhaber von hohen Gesangsstimmen sind sie genau richtig. Die Band wird gut gefeiert, bringt die Leute vor der Bühne in Bewegung, ist voll in Action und feiert enthusiastisch in ihren Old-School-Heavy-Metal-Outfits ab, was einfach total sympathisch rüberkommt.</p>
<figure id="attachment_34629" aria-describedby="caption-attachment-34629" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34629" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-36.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34629" class="wp-caption-text">Megaton Sword &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Weiter geht&#8217;s mit <strong>TÜRBÖWITCH</strong>, die Speed Metal, Thrash Metal und Punk auf die Zeltbühne bringen. Die Band liefert eine echte Metal-Party: Energiegeladen, mitreißend und roh, mit viel Power und Nähe zum Publikum. Die angeheizte Meute lässt sich mitnehmen und schmettert der Band die gleiche Wucht entgegen, die auch von der Bühne kommt. Schon die starke Eröffnung bringt die Leute in Wallung und in Action. Diese Band wird komplett abgefeiert.</p>
<p>Auf der Hauptbühne geht es nun weiter mit<strong> KNIFE</strong>, mit einem erstaunlich wandlungsfähigen Gesang und viel Schwung auf der Bühne. Die Bühnenpräsenz und Ansprache der feiernden Fans sorgen für reichlich Bewegung; das Publikum dankt es mit enthusiastischem Applaus, lautem Mitgrölen, Headbangen und Circle Pits. Man merkt: KNIFE sind echte Old-School-Liebhaber und bringen eine richtig große Fanbase mit.</p>
<p><strong>RANÄ</strong> bringen als Nächstes ihren eigenwilligen Mix aus Black Metal, Post Metal und Crust auf die Bühne. Das Zelt ist gut gefüllt und die Band weiß, wie man musikalisches Drama und brachiales Geknüppel so verbindet, dass das Publikum voll und ganz auf seine Kosten kommt. Wir machen derweil eine gemütliche Runde übers Gelände und schauen im Heerlager vorbei.</p>
<p><strong>NAILED TO OBSCURITY</strong> übernehmen nun die Hauptbühne. Der Sänger ist mit viel Herzblut dabei, und die Performance ist mitreißend und technisch sauber. Der Sound klingt streckenweise etwas matschig, doch das tut der Stimmung keinen Abbruch: Vor der Bühne gibt es Applaus und fleißiges Kopfnicken, und die zusätzliche Bühnenbeleuchtung mit den Röhren setzt eigene Akzente.</p>
<p><strong>TYRANEX</strong> auf der Zeltbühne bringen Speed- und Thrash-Metal aus Schweden — und zwar mit einer Frontfrau als Sängerin. Der Sound kommt kraftvoll und glasklar rüber, die Performance ist präzise, dynamisch und technisch sattelfest. Diese Band ist irgendwie „nicht wie alle anderen“, sondern bringt einen sehr eigenen Sound mit, der gleichzeitig gut ins Ohr geht. Die Band geht gut nach vorne und legt sich mächtig ins Zeug, um die Leute zu aktivieren. Und das klappt ganz hervorragend: Die Mischung aus Gekloppe und Melodie kommt bei der Menge gut an, und das Publikum feiert TYRANEX mit lautem Applaus und viel Nacken-Action.</p>
<figure id="attachment_34603" aria-describedby="caption-attachment-34603" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34603" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-10.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34603" class="wp-caption-text">Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p><strong>ATLANTEAN KODEX</strong> auf der Hauptbühne liefern Heavy Metal mit einer starken Performance. Ein wenig erinnert die Stimme an Bruce Dickinson, was durchaus als Kompliment gemeint ist. Die Band weiß, was sie tut, und spielt solide. Die Bühnenpräsenz überzeugt mit viel Power, sympathischer Ansprache, Charisma und echter Nähe zum Publikum. Die Aufforderung zum Mitsingen funktioniert bestens, denn das Publikum ist ausgesprochen textsicher und bringt eine deutliche Fanbase mit. Optisch bleibt es sehr spartanisch: ein schwarzes Banner mit dem Bandnamen als Bühnenbild, mehr braucht es nicht, um im Gedächtnis zu bleiben.</p>
<p><strong>NEXION</strong> bringen als Nächstes einen irgendwie vertrauten und doch modernen Black Metal aus Island auf die Zeltbühne. Für die Band ist es die Deutschland-Livepremiere. Wer auf vielschichtigen und gleichzeitig ballernden Black Metal außerhalb der reinen Old-School-Traditionen steht, feiert hier kräftig mit: Beifall und Kopfnicken gibt es reichlich.</p>
<p><strong>THE HAUNTED</strong> auf der Hauptbühne kommen mit Thrash Metal und einer gleichermaßen mitreißenden und routinierten Performance um die Ecke. Der Sänger grinst dabei übers ganze Gesicht und hat mit seiner Ansprache und Ausstrahlung die Leute bestens im Griff. Er animiert das Publikum zum Circle Pit, und tatsächlich dreht sich heute zum ersten Mal an diesem Tag eine handfeste Runde vor der Bühne.</p>
<figure id="attachment_34652" aria-describedby="caption-attachment-34652" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34652" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-59.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34652" class="wp-caption-text">The Haunted &#8211; Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Der Abend wird lang, aber das BURNING Q hat sich noch drei weitere Bands aufgehoben: <strong>LUCIFER’S CHILD</strong> aus Griechenland bringen ihren düsteren Black Metal auf die Zeltbühne und ziehen mit stimmungsvollem Sound alle in ihren Bann, die noch aufrecht stehen. Das Zelt platzt inzwischen aus allen Nähten und die letzten Kraftreserven werden aufgebracht, um die Griechen gebührend zu feiern.</p>
<p><strong>SPECTRAL WOUND</strong> übernehmen anschließend die Hauptbühne. Die Kanadier legen einen energiegeladenen Auftritt hin, der noch einmal richtig wach macht und den Platz vor der Bühne gut füllt. Was für ein Brett! Mehr Stimmung und Feierlaune kann sich eine Band kaum wünschen, vor allem zum Abschluss eines hart durchfeierten Festivalwochenendes.</p>
<p>Den Schlusspunkt setzen<strong> STEEL PREACHER</strong> auf der Zeltbühne mit gut gelauntem Heavy Metal im Stil altbekannter Größen, mit denen viele der Festivalbesucher „aufgewachsen sind“. Mit breitem Grinsen und bester Laune schicken sie die letzten Ausdauernden in die Nacht.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34649 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?resize=1536%2C1022&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-56.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wer das BURNING Q kennt, weiß, was nun kommt:</p>
<p>Vor der Mainstage geben sich die Damen und Herren von FREIES FEUER die Ehre und verschaffen dem Festival den krönenden und brandheißen Abschluss mit einer Feuershow der Extraklasse.</p>
<p><strong>Unser Fazit: </strong>Mal ehrlich, natürlich ist es bei 35 Bands kaum möglich, mit jeder einzelnen Band den persönlichen Geschmack zu treffen. Das gehört für uns zu einem Festival dazu. Die Auswahl ist bunt, vielfältig und breit gefächert. Wir feiern so oder so jede einzelne Band, die beim BURNING Q auftritt, denn jede von ihnen trägt ihren Teil zu diesem Festival bei. Vor allem feiern wir aber die Stimmung, die Menschen, die Gesellschaft und das Miteinander.</p>
<p>Die Atmosphäre kam uns in diesem Jahr durchgehend sommerlich, entspannt und ruhig vor. Zwischendurch konnte man gerade bei den Bands am Nachmittag kurz den Eindruck bekommen, dass die Party-Stimmung vielleicht nicht ganz so ausgeprägt ist. Bei genauerem Hinsehen stellen wir aber fest: Die Party ist einfach eine andere.</p>
<p>Die Leute feiern, legen sich ins Gras, genießen die Musik und suchen zwischendurch ein schattiges Plätzchen. Alles wirkt ein wenig gechillter, entschleunigt und vor allem sehr herzlich. Wir erleben an allen Ecken Zufriedenheit und ein ausgesprochen friedliches Miteinander.</p>
<figure id="attachment_34600" aria-describedby="caption-attachment-34600" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34600" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=1024%2C681&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=768%2C510&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?resize=1536%2C1021&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/09/Burning-Q-2026-7.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-34600" class="wp-caption-text">Burning Q 2026</figcaption></figure>
<p>Diese Stimmung macht das BURNING Q für uns so besonders. Hier darf es musikalisch gehörig knallen, während die Atmosphäre auf dem Gelände entspannt, familiär und harmonisch bleibt. Genau deshalb ist diese Art von Festival für uns immer wieder ein echtes Highlight.</p>
<p><strong>Gut zu wissen für 2027</strong></p>
<p>Der Termin für das nächste BURNING Q steht schon fest: Vom 22. bis 24.07.2027 brennt in Freißenbüttel wieder der Acker.</p>
<p>Wir freuen uns schon sehr darauf, die ganze Crew und die eingeladenen Bands vom 22. bis zum 24.07.2027 wiederzusehen und das BURNING Q in seine 15. Runde zu begleiten. Wir sind sicher: Das wird wieder episch und wunderschön.</p>
<p><strong>Photocredits:</strong> <span style="color: #003366;">Stephan Grunwald</span></p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">Anna Rachow, Sven Baxmann</span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/das-war-das-14-burning-q-festival-23-07-25-07-2026">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/das-war-das-14-burning-q-festival-23-07-25-07-2026">Das war das 14. Burning Q Festival (23.07. &#8211; 25.07.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>BURNING Q FESTIVAL 2024 – Freißenbüttel zum 12. Mal metallifiziert (26.-27.07.2024)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/burning-q-festival-2024-freissenbuettel-zum-12-mal-metallifiziert-26-27-07-2024</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2024 13:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Afsky]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Burning Q]]></category>
		<category><![CDATA[DEATH METAL]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wer das BURNING&#160;Q erlebt, kommt nicht umhin, drei Dinge zu bemerken&#8230; Zum Ersten: Die herausragende Organisation, möglich gemacht durch eine</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/burning-q-festival-2024-freissenbuettel-zum-12-mal-metallifiziert-26-27-07-2024">BURNING Q FESTIVAL 2024 – Freißenbüttel zum 12. Mal metallifiziert (26.-27.07.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wer das <a href="https://www.burningq.de/?gclid=Cj0KCQjwt4a2BhD6ARIsALgH7DoG0wawkdd2lpo_1pPV-5nU3Qa3zwOLEQEmHiIO5yJZ9Czc0vAZO1IaAlt7EALw_wcB"><span style="color: #003366;"><strong>BURNING</strong></span></a></span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #003366;"><strong>&nbsp;Q</strong></span> erlebt, kommt nicht umhin, drei Dinge zu bemerken&#8230;</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zum Ersten: Die herausragende Organisation, möglich gemacht durch eine große, super-sympathische Crew.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zum Zweiten: Das klug aufgebaute Festivalgelände, auf dem alles geboten wird, was das Besucherherz erfreut. Die beiden im Wechsel bespielten Bühnen ermöglichen, dass man wirklich JEDE Band anschauen kann, ohne eine zu verpassen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zum Dritten: Die friedliche und herzliche Atmosphäre, bei der mehrere Generationen wunderbar bunt durchmischter Menschen jeder Couleur miteinander feiern.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Dies sind nur drei Gründe, warum die 999 Tickets für das BURNING Q in diesem Jahr schon früh vollständig ausverkauft waren. Verdient, wie wir meinen!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Anreise und Check-In</b></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">In diesem Jahr sind wir zu dritt dabei und reisen einzeln zu unterschiedlichen Zeiten an. Das Burning Q-Festivalgelände zu finden ist „eigentlich“ ganz einfach, auch wenn Anna eine Extra-Runde drehen muss, weil sie die Wegweiser fehlinterpretiert. Stephan und Sven haben mit der Orientierung keine Probleme und durch verschiedene Parkmöglichkeiten in Geländenähe muss niemand weit laufen, um an das begehrte Ziel zu kommen: Den Einlass!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Hier läuft alles flott und unkompliziert. Ticket zeigen, Bändchen holen, Sicherheitscheck – alles ist schnell erledigt. Preislich liegt ein 2-Tages-Ticket in diesem Jahr übrigens bei 69,90 EUR plus VVK-Gebühren. Für ein internationales Line-Up dieser Qualität und Reichweite mit insgesamt 30 (!) Bands ist das aus unserer Sicht absolut gerechtfertigt.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Tag 1 – Freitag, 26.07.2024</b></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Angekommen auf dem Gelände wird natürlich erst einmal der obligatorische Streifzug gemacht. Wir entdecken die bekannten Merchandising-Stände und die Signier-Bude sowie eine kulinarische Auswahl für jeden Geschmack, von Fischbrötchen über Cocktails bis hin zu Pizza, Burger und Burritos. Nur der übliche Crépes-Stand wird (zumindest von Anna) schmerzlich vermisst. Ein besonders charmantes Detail auf dem Gelände ist der BURNING Q Briefkasten, von dem aus die Festivalbesucher Postkarten an ihre Liebsten versenden können.</span></span></span></p>
<figure id="attachment_29941" aria-describedby="caption-attachment-29941" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29941" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR00087_fullres.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR00087_fullres.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR00087_fullres.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR00087_fullres.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR00087_fullres.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR00087_fullres.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR00087_fullres.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-29941" class="wp-caption-text">Burning Q 2024</figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die bekannten Wappen und Gesichter des Heerlagers sind auch in diesem Jahr wieder mit von der Partie. Die <strong><span style="color: #003366;">FREIE SÖLDNERSCHAFT VOM BANNER DES ROTEN ADLERS</span></strong> gehört zum Burning Q ebenso dazu wie das <span style="color: #003366;"><strong>METAL YOGA MIT ANNABEL</strong></span> am Samstagmorgen und die Feuerkünstler von <strong><span style="color: #003366;">FREIES FEUER</span></strong>, auf die wir uns am Samstagabend freuen dürfen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Unüberhörbar tobt sich auf der Tentstage schon die erste Band aus: <span style="color: #003366;"><strong>NEW WORLD DEPRESSION</strong></span> aus Emsdetten bringen uns Death Metal der alten Schule, erbarmungslos walzend mit überraschend melodischen Parts. Sänger Sascha Erdhütter alias Hütte überzeugt mit seiner stimmlichen Bandbreite und einem irgendwie ganz eigenen Stil. Zu Beginn kann der Gesang sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig sein, aber es lohnt sich, länger hinzuhören.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Weiter geht es auf der Mainstage, und wer bisher noch nicht wachgerüttelt wurde, wird es sicherlich jetzt: <span style="color: #003366;"><strong>CONTROVERSIAL</strong></span> sind inzwischen keine Newcomer mehr, sondern eine erwachsen gewordene Band mit einer gemeinsamen Geschichte von über zehn Jahren. Ihren Stil bezeichnen sie als Technical Death Metal, und was uns da von der Bühne entgegengepustet wird, ist nicht nur technisch spannend, sondern geht vor allem richtig gut nach vorne. Da lässt sich sogar die Sonne blicken und wir können uns über bestes Festival-Wetter freuen.</span></span></span></p>
<figure id="attachment_29943" aria-describedby="caption-attachment-29943" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29943" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07509-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07509-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07509-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07509-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07509-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07509-Verbessert-RR_fullres.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07509-Verbessert-RR_fullres.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-29943" class="wp-caption-text">Burning Q 2024</figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Bei der nächsten Kombo knirscht es für einen Moment im technischen Gebälk. Nach einem unschönen Geräusch, das so sicherlich nicht geplant war, macht sich ein wenig Ratlosigkeit breit. Doch nichts, was die BURNING-Q-CREW nicht in den Griff bekommen würde. Schon bald kann es planmäßig weitergehen und nun wird es experimentell:<span style="color: #003366;"><strong> HEREAFTER</strong></span> aus Bielefeld überraschen und überzeugen mit einer ganz eigenen Gangart des Modern Metal, bei der Tempowechsel, Stilbrüche und die Kombi aus weiblichem und männlichem Gesang die besondere Dynamik ausmachen. Wer zu dieser frühen Stunde am Nachmittag schon zum Ausrasten bereit ist, bekommt hier die Gelegenheit.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Kommen wir nun zu etwas völlig anderem:<span style="color: #003366;"><strong> HALIPHRON</strong></span>! Wenn Erfahrung und Innovation aufeinandertreffen, kann daraus etwas ganz Besonderes entstehen. Die niederländische Band gibt es zwar erst seit 2021, aber wer genauer hinschaut, erkennt ein paar alte Hasen und Häsinnen, wie die ehemalige Izegrim-Bassistin Marloes Voskuil. Was uns hier kredenzt wird, ist ein Stilmix, der sich als Symphonic Death Metal beschreiben lässt, aber unverkennbare Einflüsse von Old School Black- und Death Metal mitbringt.</span></span></span></p>
<figure id="attachment_29942" aria-describedby="caption-attachment-29942" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29942" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1340930.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1340930.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1340930.jpg?resize=1024%2C769&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1340930.jpg?resize=768%2C577&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1340930.jpg?resize=1536%2C1154&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1340930.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1340930.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-29942" class="wp-caption-text">HALIPHRON &#8211; Burning Q 2024</figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nach diesem Ausflug an die frische Luft geht es nun wieder ins Zelt, wo jetzt schon zu erahnen ist, wie „muckelig warm“ es hier im Laufe des Abends noch werden wird. <span style="color: #003366;"><strong>VOMIT DIVISION</strong></span> aus dem nahegelegenen Bremen nehmen die Bude ganz ordentlich auseinander mit ihrem Black Thrash. Die Getränke fließen, die Stimmung steigt, und wir sind voll und ganz angekommen in der unverwechselbaren BURNING Q-Atmosphäre.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zwischendurch gibt es immer wieder Phasen, in denen wir einfach über das Festivalgelände schlendern, uns eher beiläufig von den Bühnen her beschallen lassen und die gute Stimmung genießen. Wir schalten also ein wenig in den Zeitraffermodus, möchten Euch aber dennoch keine der großartigen Bands vorenthalten:</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #003366;"><strong>SEVEN SISTERS</strong></span> punkten auf der Mainstage mit Sympathie und entspanntem Retro-Hard-Rock-Heavy-Metal, stilecht und authentisch, von der Mucke über die Klamotte bis hin zu den Koteletten.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es folgen <span style="color: #003366;"><strong>SMOULDER</strong></span> aus Kanada und bringen uns Epic-Heavy-Metal ohne Wenn und Aber. Besonders bleibt die ausdrucksstarke Frontfrau Sarah Ann im Gedächtnis, mit Wahnsinn in den Augen und Schalk im Nacken. Da macht schon das Zuschauen Spaß!</span></span></span></p>
<figure id="attachment_29944" aria-describedby="caption-attachment-29944" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29944" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1350092.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1350092.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1350092.jpg?resize=1024%2C769&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1350092.jpg?resize=768%2C577&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1350092.jpg?resize=1536%2C1154&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1350092.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/P1350092.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-29944" class="wp-caption-text">SMOULDER &#8211; Burning Q 2024</figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Im Anschluss geben sich<span style="color: #003366;"><strong> SCHIZOPHRENIA</strong></span> die Ehre. Die Belgier gehen richtig nach vorne und selbst wenn man kein absoluter Fan von Old School Death Thrash ist, macht diese Kombo einfach Laune. Kein Wunder, dass sich schnell ein paar Leute für einen kleinen, feinen Circle Pit finden.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auch <span style="color: #003366;"><strong>SCALPTURE</strong></span> aus Bielefeld kamen beim Publikum ziemlich gut an und haben mit ihrem Death Metal so einige Langhaarmatten in Fönfrisuren verwandelt. Inhaltlich sind die Texte der Band nichts für gute Laune: Kriege und diverse düstere Momente der Geschichte stehen im Fokus der meisten Lyrics.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong><span style="color: #003366;">AFSKY</span></strong> aus Dänemark kannten wir bisher gar nicht und sind überrascht, wie viele Besucher des BURNING Q extra für diese Kombo angereist sind. Der Stil ist musikalisch zwar nicht so ganz unser Ding, aber man kann sagen, das düstere Gebolze ist kosmetisch sehr wirkungsvoll: Da legen sich die Ohren an und die Stirn wird komplett glattgezogen. Und Spaß macht es live natürlich allemal, selbst wenn man die Band nicht auf der persönlichen Playlist speichern wird.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auch<strong><span style="color: #003366;"> SLAUGHTERDAY</span></strong> aus Leer bringen eine beachtliche Fanbase mit nach Freißenbüttel und das Zelt platzt gefühlt aus allen Nähten. Mehr als einmal hört man von anderen Besuchern, dass diese Jungs einen Platz auf der Mainstage verdient hätten. Kurz gesagt: SLAUGHTERDAY, das ist Death Metal der alten Schule, mit Volldampf und einer Menge Potential.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Bei <span style="color: #003366;"><strong>CHAPEL OF DISEASE</strong></span> macht schon der Soundcheck Spaß. Musikalisch einwandfreier Death Metal, technisch ganz weit vorne und abwechslungsreich. Die Show könnte etwas mehr Bewegung vertragen, aber da wollen wir mal nicht meckern. Wer kann, der kann!</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><span style="color: #003366;"><strong>TERZIJ DE HORDE</strong></span> sind stilmäßig leider nicht unser Ding und bringen einfach sehr, sehr viel Nebel auf die Bühne. Trotzdem ist der Platz vor der Bühne gut gefüllt und die Niederländer können viele Besucher mit ihrem düsteren Black Metal überzeugen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Mit einer Optik, die an Beetlejuice erinnert, einer spektakulär schrägen Bühnenshow und einer Menge Spielfreude lassen sich <span style="color: #003366;"><strong>HELLBUTCHER</strong></span> als letzte Band auf der Mainstage gut anschauen. Musikalisch vielleicht nicht so einfallsreich wie manch andere Band am heutigen Tag, aber nichtsdestotrotz ein Garant für gute Stimmung.</span></span></span></p>
<figure id="attachment_29945" aria-describedby="caption-attachment-29945" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29945" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07961-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07961-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07961-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07961-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07961-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07961-Verbessert-RR_fullres.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR07961-Verbessert-RR_fullres.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-29945" class="wp-caption-text">HELLBUTCHER &#8211; Burning Q 2024</figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Und was soll man zu <span style="color: #003366;"><strong>SPEARHEAD</strong></span> anderes sagen als: „Geht irgendwie immer!“ Die Bolt-Thrower-Coverband bringt dem Burning Q einen super Ausklang im Zelt, für alle, die noch Kraft zum Feiern haben.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Wir verschwinden nach und nach in unseren Autos und treten den Heimweg an. Morgen ist ein neuer Tag beim Burning Q und wir wollen fit sein für das, was uns da erwartet.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><b>Tag 2 – Samstag, 27.07.2024</b></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das METAL YOGA verpassen wir zugunsten einer Mütze Schlaf und eines ordentlichen Frühstücks. Pünktlich zur ersten Band, die uns auf der Tentstage empfängt, trudeln wir wieder auf dem Gelände ein.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Bei den <span style="color: #003366;"><strong>WRESTLEMANIACS</strong></span> aus Osnabrück weiß man gar nicht so recht, wo man zuerst hinschauen soll: Die obligatorischen Wrestling-Masken, ein Baseballschläger mit Stacheldraht umwickelt, ein Tacker, der auch gelegentlich zum (Körper-)Einsatz kommt, Shorts mit Zebra-Muster&#8230; Da bleibt kein Auge trocken! Aber nicht nur optisch ist der heutige Opener ein Highlight. Diese völlig durchgeknallten Typen liefern auch noch eine richtig gute Show und machen Lust auf mehr. Die erste Band des Tages und das Zelt ist ein einziger Moshpit. Das muss man auch erst mal nachmachen! Optisch ist diese Band ein absolutes Highlight.</span></span></span></p>
<figure id="attachment_29946" aria-describedby="caption-attachment-29946" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29946" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR08154-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR08154-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR08154-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR08154-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR08154-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR08154-Verbessert-RR_fullres.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR08154-Verbessert-RR_fullres.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-29946" class="wp-caption-text">WRESTLEMANIACS &#8211; Burning Q 2024</figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nach diesem Start mit Durchschlagskraft folgen ganz unaufgeregt und perfekt für ein entspanntes Ankommen im Festival-Modus <span style="color: #003366;"><strong>IVORY TOWER</strong></span> aus Kiel. Im Gepäck haben sie einen progressiven Sound, der recht melodisch und ein wenig episch daherkommt. So kommen auch jene Besucher auf ihre Kosten, die sich zwischen all den Black-Death-Thrash-Kombos ein wenig Old School Metal wünschen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die nächste Band hatte keinen besonders weiten Fahrtweg zu meistern: <span style="color: #003366;"><strong>HEADGEAR</strong></span> aus Bremen stehen für Modern Metal mit deutlichen Core-Einflüssen. Das Publikum vor der Bühne feiert die Show und lässt sich von Anfang bis Ende mitreißen.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Kommen wir zu <span style="color: #003366;"><strong>IMHA TARIKAT</strong></span>: Was uns da geliefert wird, geht gut in den Nacken, vor allem wenn man Bock auf good-old Black Metal hat. Die Jungs punkten mit unverkennbarer Spielfreude und gehen ordentlich nach vorne. Ein kleiner Fakt am Rande: Am 07. August verkündete die Band auf Facebook, dass sie für die Metal Hammer Awards nominiert sind, in der Kategorie „Rising Star“. Wir drücken die Daumen, dass es weiterhin stetig nach oben geht.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Auch bei <span style="color: #003366;"><strong>DISHONOR</strong> </span>herrscht im Raum vor der Bühne gute Stimmung, wenn auch nicht so enthusiastisch, aber das macht es im Zelt entspannter. Die, die dabei sind, feiern die Band gut ab, die übrigen genießen kühle Getränke und heiße Snacks in der Mittagssonne.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Im Gedächtnis bleiben uns sicherlich nachhaltig <span style="color: #003366;"><strong>THE NIGHT ETERNAL</strong></span>, schon allein, weil sie sich einen festen Platz auf Stephans Playlist gesichert haben. Die Wahnsinns-Stimme von Sänger Ricardo Baum kann sowohl melodisch als auch kraftvoll und episch. Es ist außerdem zu erwähnen, dass der besagte Sänger gerade noch als Bassist für IMHA TARIKAT auf der Bühne stand. Als Freund der Band ist er eingesprungen und hat auch da eine richtig gute Figur gemacht.</span></span></span></p>
<figure id="attachment_29947" aria-describedby="caption-attachment-29947" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29947" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR09343-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR09343-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR09343-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR09343-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR09343-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR09343-Verbessert-RR_fullres.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR09343-Verbessert-RR_fullres.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-29947" class="wp-caption-text">THE NIGHT ETERNAL &#8211; Burning Q 2024</figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Im Zelt erwarten den geneigten Zuhörer als nächstes die feinen Herren von <span style="color: #003366;"><strong>INTÖXICATED</strong> </span>und die machen wahrlich keine Gefangenen. Man muss schon wirklich Bock auf gnadenlos ungezügelten Speed Metal der derbsten Sorte haben, um da noch mitzukommen. Was sollen wir sagen: Dem Publikum gefällt&#8217;s, die Hütte bebt, die Menge schwitzt, das Bier fließt – Was will man mehr?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wieder draußen vor der Mainstage warten wir nicht lange, bis es mit <span style="color: #003366;"><strong>GAMA BOMB</strong></span> weitergeht. Zugegeben, wir sind doch etwas irritiert, als dieser langhaarige Typ mit Anzug und Handschuhen die Bühne betritt. Was uns dann erwartet, ist überraschend gut! Die gesamte Band liefert eine formidable und durchaus vielseitige Show ab, mit gut hörbaren, thrashigen Klängen, einer ordentlichen Portion Humor und einer noch größeren Ladung Power von Frontmann Philly Byrne.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Was wir vor ein paar Stunden noch Zeltbühne nannten, bezeichnen wir nun liebevoll als „Schwitzhütte“, „Slippery Stage“ oder auch „Wet Cage“. Und genau dort treffen wir auf <span style="color: #003366;"><strong>GRAND CADAVE</strong></span>R, die eigentlich auf der Mainstage performen sollten. Man könnte meinen, dass Frontmann Mikael Stanne, der schon eine beachtliche Karriere mit Bands wie Dark Tranquility und The Halo Effect hingelegt hat, auf einer kleinen Bühne deplaziert wirkt. Dem ist aber nicht so, denn der Schwede legt hier eine Show hin, die ihresgleichen sucht. Mit Power, Spielfreude und Nähe zum Publikum zerlegen die Jungs die Bühne in bester Old School Manier.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bei dem nächsten Act auf der Mainstage füllt sich der Platz bis in den letzten Winkel. <span style="color: #003366;"><strong>DOOL</strong></span> aus den Niederlanden haben sich in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht in der Rock- und Metalszene. Den Stil in eine enge Schublade zu stecken, fällt schwer und ist auch nicht nötig, denn die Fans scheinen aus unterschiedlichen Richtungen zu kommen und sich bei einem ganz einig zu sein: DOOL können was! Wir haben uns das Spektakel eher vom Rand aus angeschaut und mit einer Mischung aus Faszination und Irritation festgestellt, dass wir musikalisch nicht viel mit der Band anfangen können. Das sagt aber weniger über die Qualität der Band aus und mehr über unsere musikalischen Vorlieben. Wer so ein breites Publikum anspricht und überzeugt, scheint ganz schön viel richtig zu machen.</span></span></span></p>
<figure id="attachment_29948" aria-describedby="caption-attachment-29948" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29948" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR00631_fullres.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR00631_fullres.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR00631_fullres.jpg?resize=682%2C1024&amp;ssl=1 682w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR00631_fullres.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR00631_fullres.jpg?resize=1024%2C1536&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR00631_fullres.jpg?w=1333&amp;ssl=1 1333w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-29948" class="wp-caption-text">DOOL &#8211; Burning Q 2024</figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Nun wird es düster in Freißenbüttel und das liegt nicht nur an der fortgeschrittenen Stunde. <span style="color: #003366;"><strong>CLOAK</strong></span> aus Atlanta machen mächtig Eindruck mit ihrer Show. Die musikalische Mischung aus Black, Death und Gothic Metal sowie ein Hauch Mystik sorgen für eine eindrucksvolle Performance. So dicht wie der Nebel auf der Bühne ist auch die Atmosphäre, die den Raum vor der Bühne erfüllt.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span style="color: #003366;"><strong>LIK</strong></span> fegen jeden Rest von mystischer Atmosphäre mit amtlichem Geballer hinweg. Ganz schön knüppelig und doch mit groovigen Elementen. Das ist Swedish Death Metal erster Güte. Ein charmanter Fakt am Rande ist, dass LIK nur spielen konnten, weil die Kollegen von GRAND CADAVER ihnen ihre Gitarren geliehen haben. Ein feiner Zug, wie wir finden.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Die nächste Band in der Zeltbühne kann sich zumindest daran erfreuen, vor dem Starkregen geschützt zu sein, der draußen inzwischen wütet. Die Black Thrasher von <span style="color: #003366;"><strong>DEVASTATOR</strong></span> (auf Deutsch: Verwüster) aus Großbritannien machen ihrem Namen alle Ehre. Wer nach diesem Komplettabriss keine Nackenschmerzen hat, war womöglich nicht dabei.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Der Regen ist nun so heftig, dass sich viele Besucher an den Buden, unter Zelten und bei der Tentstage in Sicherheit bringen. Die Helfer versuchen, die Mainstage mit Abziehern von den Wassermassen zu befreien und immer wieder gibt es kurze Stromausfälle an den Futterbuden.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Zum Glück lässt auch dieser Regenguss wieder nach und macht Platz für den Headliner auf der Hauptbühne. <span style="color: #003366;"><strong>UADA</strong></span> überzeugen musikalisch auf ganzer Linie, wobei der Gesang laut Stephan, der für uns noch die Fahne hochhält, „Geschmackssache“ ist. Weiß, neblig, mystisch und optisch ganz spannend, da kann man nicht meckern. Leider versinkt die Bühne aber so sehr im Nebel, dass von einer echten Bühnenshow nicht wirklich die Rede sein kann. Der Stimmung der feierwütigen Menge tut das allerdings keinen Abbruch.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Die Feuerkünstler von FREIES FEUER haben in diesem Jahr mehr Glück mit ihrem Zeitslot als in 2023. Damals hatten sie ganz schön zu kämpfen mit der Matschbahn vor der Mainstage und den Regenfluten von oben. In diesem Jahr erwischen sie direkt nach UADA einen trockenen Zeitpunkt und überzeugen wie immer mit einer großartigen Feuershow vom Feinsten, bis das Q in Flammen steht.</span></span></span></p>
<figure id="attachment_29949" aria-describedby="caption-attachment-29949" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29949" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR01910-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR01910-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR01910-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR01910-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=768%2C1151&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR01910-Verbessert-RR_fullres.jpg?resize=1025%2C1536&amp;ssl=1 1025w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/SGR01910-Verbessert-RR_fullres.jpg?w=1334&amp;ssl=1 1334w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-29949" class="wp-caption-text">FREIES FEUER &#8211; Burning Q 2024</figcaption></figure>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span style="color: #003366;"><strong>GROZA</strong></span> lassen den zweiten Festivaltag auf der Zeltbühne ausklingen und bieten eine fette Show mit viel Nebel, viel Licht und viel Power. Musikalisch lassen sich die düsteren Klänge am ehesten dem Black Metal zuschreiben. Die Show, in die das Ganze verpackt ist, gleicht jedoch einem Gesamtkunstwerk, das über das Musikalische hinaus geht.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">So verteilt, wie wir aufgetaucht sind, verschwinden wir auch nach und nach vom Burning Q 2024. Sven hat es geschafft, noch vor dem „großen Regen“ trocken nach Hause zu kommen, Anna erreichte das Auto klatschnass wie ein begossener Pudel und Stephan hält durch bis zum bittersüßen Ende. Inzwischen ist der Parkplatz so aufgeweicht, dass er mit dem Trecker auf die Straße gezogen werden muss. Die Crew leistet auch hier wieder ganze Arbeit, organisiert das kontrollierte Schlammbaden bei der Abreise und verteilt sogar noch Regenponchos.</span></span></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Unser Fazit:</span></span></span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das BURNING Q 2024 hat einige musikalische Überraschungen für uns bereitgehalten. Obwohl das Line-Up ziemlich Black- und Death-Metal-lastig war, gab es an den zwei Tagen genügend Abwechslung, damit jeder auf seine Kosten kam. Und wie schon oft erwähnt, aber niemals zu oft: Diese Crew ist einfach super, auf allen Ebenen! Egal ob am Einlass, an der Technik, auf dem Gelände oder bei den Toiletten (Da vergeben wir gedankliche fünf Sterne – Festival-Toiletten de luxe sozusagen!) &#8230; Alles tip-top!</span></span></span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Ausblick auf 2025:</span></span></span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Das diesjährige Burning Q ist gerade zu Ende gegangen, da startet bereits der Verkauf der heißbegehrten „Early Cow-Tickets“ für 2025. Bei einer limitierten Stückzahl von 150 Tickets sind diese nach kürzester Zeit ausverkauft. Das verheißt viel Gutes für die nächste Runde, die wir uns auch schon im Kalender angestrichen haben.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Am <strong>25.und 26.07.2025</strong> geht es weiter mit der Erfolgsgeschichte des Burning Q, das inzwischen längst kein Geheimtipp mehr ist, sondern eine feste Größe in der norddeutschen Metal-Landschaft.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Wir freuen uns schon auf Bands wie Hiraes, Sulphur Aeon, Terrible Sickness, Traveler, Unlocked und Vulture Industries.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Mehr Infos dazu und die Tickets für 2025 gibt es auf der Internetseite und bei Facebook:</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><u><a href="https://www.burningq.de/" target="_top" rel="noopener"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span lang="en-GB"><span style="color: #003366;">HOME &#8211; Burning Q Festival</span></span></span></span></a></u></span></p>
<p><span style="color: #000080;"><u><a href="https://de-de.facebook.com/BurningQProject/" target="_top" rel="noopener"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;"><span lang="en-GB"><span style="color: #003366;">Burning Q Project e.V. | Osterholz-Scharmbeck | Facebook</span></span></span></span></a></u></span></p>
<p><strong>Berichterstattung: <span style="color: #003366;">Anna Rachow</span></strong></p>
<p><strong>PhotoCredits: <span style="color: #003366;">Stepahn Grundwaldt</span> /<span style="color: #003366;"> Sven Baxmann&nbsp;</span></strong></p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/burning-q-festival-2024-freissenbuettel-zum-12-mal-metallifiziert-26-27-07-2024">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Bericht: Anna Rachow</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Calibri, sans-serif;"><span style="font-size: large;">Fotos: Stephan Grunwald &amp; Sven Baxmann</span></span></span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/burning-q-festival-2024-freissenbuettel-zum-12-mal-metallifiziert-26-27-07-2024">BURNING Q FESTIVAL 2024 – Freißenbüttel zum 12. Mal metallifiziert (26.-27.07.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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