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	<title>GOTHIC METAL Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>GOTHIC METAL Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>CREMATORY &#8211; &#8222;Destination&#8220; (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/crematory-destination-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 19:55:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wir schreiben das Jahr 1991; in Westhofen gründen Schlagzeuger Markus Jüllich und Gitarrist Lothar Först eine Lärmkombo, die sich dem</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/crematory-destination-review">CREMATORY &#8211; &#8222;Destination&#8220; (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
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<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="CREMATORY - &quot;Destination&quot; (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/wXyYCOMymms?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>„Destination“ überrascht mich quasi aus dem Nichts und erwischt mich eiskalt. Das Cover deutet bereits an, dass hier die Zähne gezeigt werden und im Vergleich zum Vorgänger „Inglorious Darkness“ wird hier wieder mehr auf druckvolle Gitarrenwände gesetzt, als auf elektronische Spielereien. Natürlich sind diese auch weiterhin fester Bestandteil, wurden aber hier sehr geschickt eingewoben und nicht in den Fokus gerückt. Ohne lange Intros knallt der Titeltrack als Opener durch die Hörgänge und zwingt die Nackenmuskulatur zu Überstunden. Knackige Riffs führen zum Refrain, bei dem alles da ist, was ich an CREMATORY liebe: das Gefühl für Melodien, einprägsamer Refrain und atmosphärische Keyboards. Auch Felix Stimme hat wieder genug Hass getankt, um die Durchschlagskraft der Songs nach vorne zu bringen. `The Future is a lonely Place` würde problemlos auf einem Gothic Sampler sein zuhause finden und lässt das Gefühl aufkommen, dass diese musikalische Ära gerade einen weiteren Frühling erlebt. Mit `Welt aus Glas` lässt man seine Erfahrung in allen Klangfarben erstrahlen und so kombiniert man das Flair aus deutschem Text, melodischen Elementen (die stark an das ehemalige Sideprojekt Century erinnern) und brachialen Riffs zu einer wirkungsvollen Dampframme, die sich schnell durch die Boxen trümmert. In Sachen Coverversionen ist der Band nichts heilig und man kann ihr auch nicht böse sein. Aber wer bereits vor Ewigkeiten `Temple of Love` gecovert hat, kann sich auch getrost an den Type O Negative Klassiker `My Girlfriend´s girlfriend`wagen und es funktioniert und macht einfach nur Spaß!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-31589" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2.jpg?resize=800%2C450&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="450" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?resize=2048%2C1152&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/2025-CREMATORY-Destination-Ingo-Spoerl-2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />Sanftere Töne gibt es bei `After Isolation`, bei dem man u.a. &nbsp;wieder die Harmonie zwischen atmosphärischen Keyboards und Gitarrenleads genießen kann, ohne dass der Härtegrad runtergeschraubt wird. Warum sind es immer die simplen Kleinigkeiten, die den großen Unterschied machen? `My Own Private God` ist von der Songstruktur und vom Riffing her eigentlich recht simpel, aber mein Gott, knallt das meine Synapsen durch! Die Riffs röcheln sich durch den Song, während das Keyboard problemlos jedem Horror Score Konkurrenz machen könnte. Definitiv meine Lieblingsnummer und hoffentlich auch eine Live-Granate. Auf die Frage, ob Metal hart und tanzbar ist, gibt `Day without Sun’ eine klare Antwort, bei dem auch Freunde der elektronischen Klänge wieder auf ihre Kosten kommen. Man könnte ewig so weiter schwärmen von schönen Halbballaden (`Deep in the silence`), emotionalen Abrissbirnen (`Banished Forever`) , Gänsehautriffs (`Ashes of Despair`) oder Refrains, die einfach nur rausgebrüllt werden müssen (`Toxic Touch`), ehe man mit `das letzte Ticket`den Sack zumacht.</p>
<p>Ich persönlich stecke musikalisch in den 90er Jahren fest und bin der Meinung, dass hier bereits das meiste (für mich) gesagt wurde. Um so mehr freue ich mich, wenn mich junge Bands eines besseren belehren und mir zeigen, dass es auch noch Neues zu entdecken gibt. Wenn ich aber höre, zu welchem leidenschaftlichen Album eine Band in der Lage ist, die bereits seit ihren Anfangstagen fester Bestandteil meines CD Regals (und meines Lebens) ist, kann ich nur ehrfürchtig staunen und mich einfach nur darüber freuen. CREMATORY haben hier ein Album auf den Tisch geprügelt, bei dem ich einfach nur glücklich bin; schickes Cover, Top Produktion, sehr gute Songs und eine Atmosphäre, als hätte man einen Best-Of Bastard zwischen der „…Just Dreaming“ und der „Illusions“ erschaffen und damit in diesem Jahr die Blütezeit der Gothic Ära eingeläutet. Hier hört man eine Band, die sich auf ihre Wurzeln besinnt, ihre langjährige Erfahrung geschickt nutzt und in absoluter Topform spielt. „Destination“ zelebriert ein Revival der Verbrüderung von Gothic- und Metal, das man gehört haben muss!</p>
<p><strong>10 von 10 Punkten</strong></p>
<p><a href="https://www.radunator.de/"><span style="color: #003366;"><strong>Sebastian Radu Groß</strong></span></a></p>
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		<title>MOONSPELL + ROTTING CHRIST _ 6 weitere Konzerte im Dezember</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/moonspell-rotting-christ-_-6-weitere-konzerte-im-dezember</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2019 11:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[1755]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn es um große Touren geht, kommen Fans der dunkleren Klänge heutzutage nur selten auf ihre Kosten. Wie man es</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn es um große Touren geht, kommen Fans der dunkleren Klänge heutzutage nur selten auf ihre Kosten. Wie man es jedoch richtig macht, zeigen uns aktuell <a href="http://www.moonspell.com/"><span style="color: #800000;"><strong>MOONSPELL</strong></span></a> auf ihrer ausgedehnten Europatournee mit einer geballten Ladung düsterer Musik und beehren dabei noch weitere sechs deutsche Städte.</p>
<p>MOONSPELL wurde 1989 unter dem Namen MORBID GOD als Black Metal–Band gegründet, welcher nach einigen Demoaufnahmen und dem hierbei entstehenden Stilwechsel aber schon recht bald geändert wurde. 1993 veröffentlichten sie ihre erste Demo unter neuem Namen „Anno Satanae“. Bereits ein Jahr später folgte schon der erste größere Auftritt zusammen mit CRADLE OF FILTH. Eine zweite Demo „Under The Moonspell“ wurde ebenfalls veröffentlicht. Ein weiteres Jahr später folgte ihr Debütalbum „Wolfheart“, welches der Band den eigentlichen Durchbruch bescherte und weltweit überaus positive Kritiken bekam. So wurde es als „bahnbrechend“ oder „Gothic Metal ungeahnter Güte“ (Robert Müller, Metal Hammer) bezeichnet und festigte der Band endgültig ihre Position an der Spitze der portugiesischen Metal-Szene. Im Jahre 2010 wurden sie zum Jubiläum ihres Debüts gar mit einer Sonderauflage einer portugiesischen 1 Euro–Briefmarke geehrt.</p>
<p>In den darauffolgenden Jahren folgten unzählige Touren mit einigen weiteren Größen des Metals sowie zehn weitere Studioalben, bevor 2017 ihr bisher letztes Werk „1755“ erschien. Wie ausnahmslos jedes ihrer Alben seit „Wolfheart“, schaffte es auch &#8222;1755&#8220; in die deutschen Charts, wobei die Platzierung diesmal mit Platz 72 verhältnismäßig gering ausfiel. Dennoch heimste das Album der Portugiesen durchgehend recht positive Kritiken ein, da es zwar den alten Stil beibehielt, aber durch die ausschließlich portugiesischen Texte nochmals eine neue, ungewohnte Seite bekam. Thematisch handelt dieses Konzeptalbum vom Erdbeben in Lissabon im Jahre 1755, welches im Zusammenspiel mit einem Tsunami und Großbrand die Stadt nahezu vollständig zerstörte.</p>
<p>Stilistisch bewegen sich Moonspell nach ihrem Wandel vom Black Metal vor allem im Dark–&nbsp; und Gothic–Metal, lassen aber immer wieder auch andere Einflüsse, wie beispielsweise Folk–Metal oder Progressive–Elemente durchschimmern. Typisch sind vor allem die oftmals episch anmutenden Gitarrenriffs und der markante Wechsel zwischen der tiefen Klarstimme des Sängers Ribeiros und gutturalem Gesang sowie vereinzelten Growls.</p>
<p>Begleitet wird die Band auf der bereits laufenden Tour, im Zuge derer sie bereits in Hamburg und Bochum Halt machten, von <a href="https://www.rotting-christ.com/en"><span style="color: #800000;"><strong>ROTTING CHRIST.</strong></span></a> Eine großartige Band, die sich ebenfalls über die Jahre hinweg einen guten Namen in der Dark Metal-Szene erarbeitete. Als Support gehen bei dieser Tour als dritte in diesem Bunde, <span style="color: #800000;"><strong>SILVER DUST&nbsp;</strong></span> auf die Bühne, die ja spätestens seit ihrer letzten Tour, zusammen mit LORDI auch keine Unbekannten mehr sind. Der Abend verspricht somit eine geballte Ladung dunkelster Klänge dreier abwechslungsreicher Bands. Lasst Euch das nicht entgehen!</p>
<p>Hier die weiteren Tourdaten innerhalb Deutschlands für Euch im Überblick:</p>
<ul>
<li><strong><span style="color: #000000;">07.12.2019 Columbiahalle, Berlin</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #000000;">08.12.2019 Musikzentrum, Hannover</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #000000;">09.12.2019 MS Connexion Complex, Mannheim</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #000000;">13.12.2019 Hellraiser, Leipzig</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #000000;">14.12.2019 Posthalle, Würzburg (X-Mas Metal Meeting)</span></strong></li>
<li><strong> <span style="color: #000000;">15.12.2019 Backstage, München</span></strong></li>
</ul>
<p>Tickets bekommt Ihr zu einem Preis von 35,70 Euro zzgl. Gebühren bei<strong> EVENTIM</strong> sowie an allen offiziellen und örtlichen Vorverkaufsstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>A PALE HORSE NAMED DEATH &#8211;  Gute Miene zu dunklem Sound (Nachbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/a-pale-horse-named-death-gute-miene-zu-dunklem-sound-nachbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 23:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[A PALE HORSE NAMED DEATH]]></category>
		<category><![CDATA[DOOM METAL]]></category>
		<category><![CDATA[GOTHIC METAL]]></category>
		<category><![CDATA[MOLYBARON]]></category>
		<category><![CDATA[PROGRESSIVE ROCK]]></category>
		<category><![CDATA[WHEN THE WORLD BECOMES UNDONE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>A PALE HORSE NAMED DEATH begehen die letzten Tage ihrer bereits zweiten Tour für das laufende Jahr 2019. Wir von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/a-pale-horse-named-death-gute-miene-zu-dunklem-sound-nachbericht">A PALE HORSE NAMED DEATH &#8211;  Gute Miene zu dunklem Sound (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/APHND/"><strong><span style="color: #800000;">A PALE HORSE NAMED DEATH</span></strong></a> begehen die letzten Tage ihrer bereits zweiten Tour für das laufende Jahr 2019. Wir von <strong>NIC &#8211; NordMensch in Concerts</strong> waren für Euch in Wiesbaden dabei.</p>
<p>Für mich ging es am Sonntag, den 27. Oktober 2019 nach Wiesbaden. Begleitet von leichtem Regen, welcher wundervoll die bald folgende musikalische Stimmung einleitete, traf ich etwa eine Stunde vor Einlass am Kesselhaus des Wiesbadener Schlachthofes ein. Nach einem kurzen Schock über die beachtliche Menschenmenge vor der Tür, die, wie sich herausstellte, jedoch zum Konzert in der benachbarten Haupthalle wollte, wartete ich fast alleine, bis sich gegen 19.00 Uhr pünktlich auch die Türen zum Konzert von A PALE HORSE NAMED DEATH öffneten. Trotz der gerade einmal ca. fünfzig Anwesenden und dem geplanten Beginn um 19.30 Uhr, startete die Vorband <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.molybaron.com/"><strong>MOLYBARON</strong></a></span> zur allgemeinen Überraschung bereits eine knappe viertel Stunde später mit ihrer Show. Nach einem noch relativ ruhigen Start mit den Songs ,Lucifer´ und , Fear´, steigerte man die Geschwindigkeit und Härte immer weiter, sodass schon bald niemand mehr, in der stetig wachsenden Besuchermenge, still stehen konnte. Ganze neun Songs brachte die vierköpfige Progressive-Formation während ihrer 40minütigen Show, die zum Abschluss mit ,Incognito` nochmals eine ganze Schippe härter wurde. Nach etwa 15 Minuten Umbaupause ging es dann aber auch schon mit dem Headliner des Abends weiter:</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/APHND/"><span style="color: #800000;">A PALE HORSE NAMED DEATH</span></a></strong>. Nach einem gelungenen Einlauf zu ,The Woods´ und einem weiteren ,Tribal Intro´-Part, begannen sie die Show mit ,To Die In Your Arms´ auch direkt mit einem Klassiker ihres Debütalbums „And Hell Will Follow Me“. Innerhalb der nächsten gut eineinhalb Stunden folgte nun ein Schnelldurchlauf der bisherigen drei Alben, welcher nahezu jeden im Raum zufriedenzustellen schien. Auch die ausgewogene Mischung zwischen immerhin sechs der dreizehn Songs der aktuellen Scheibe „When The World Becomes Undone“ und einer Auswahl der anderen beiden Alben, kam im Publikum offensichtlich mehr als gut an. Wirkte die Band bei ihrer Tour am Anfang des Jahres noch etwas steif oder gar erschöpft, war dieses Mal rein gar nichts zu bemerken. Im Gegenteil: Die Bandmitglieder scherzten untereinander, Sänger Sal Abruscato, hatte zumeist ein breites Grinsen im Gesicht und auch die Publikumsinteraktion wurde deutlich gesteigert. Insbesondere der nun durchschimmernde Humor des Sängers bot immer wieder einen kleinen lichten Moment in der sonst eher düsteren Stimmung der Songs. So scherzte er beispielsweise mit den Worten „The next one is a very slow one of the new record, VERY depressive. But that´s just what we do.“ über die eigene Grundeinstellung der Band, was dem Flair der Songs jedoch keineswegs schadete. Mit weiter ausgelassener Stimmung erlaubte man sich, wie bereits im Frühling, bei ,Cracks In The Walls´ eine kleine neckische Spielerei im Outro, indem die Bandmitglieder immer und immer langsamer spielten und das Ende des Songs sich nahezu „Drone“-artig auf geschätzte fünf Minuten ausdehnte, während das Publikum hierzu immer lauter jubelte. Nach ihrem Hit ,Die Alone´ folgte mit ,Killer By Night´ noch die Zugabe, welche unter erneut großem Applaus vom Publikum aufgenommen wurde und das Set eigentlich perfekt abrundete. Damit war der Abend jedoch noch nicht zu Ende, denn wie zuvor versprochen, erschien die Band keine fünf Minuten später am Merchstand, um dort Bilder machen zu lassen, sich mit den Fans zu unterhalten oder einige Autogramme zu verteilen, bevor sich die Besucher sichtlich zufrieden auf den Heimweg machten &#8211; in die immer noch verregnete Nacht.</p>
<p><strong>Setlist A PALE HORSE NAMED DEATH:</strong> <span style="color: #000000;">The Woods/ Tribal Intro/ To Die In Your Arms/ Devil In The Closet/ Love The Ones You Hate/ Sleeping Death/ Shallow Grave/ Vultures/ Growing Old/ Fell In My Hole/ Pill Head/ Splinters/ Crows Descend/ Cracks In The Walls/ Die Alone/ Killer By Night/Closure</span></p>
<p>Fazit des Konzertabends: Trotz der anfangs etwas merkwürdig anmutenden Bandkombination des Abends, da MOLYBARON einfach doch ein ganzes Stück härter daherkommen als der Headliner, passte das Esemble zusammen und es war ein absolut gelungener und durchaus abwechslungsreicher Abend. Beide Bands lieferten eine mehr als solide Show ab und hatten dabei mindestens genauso viel Spaß wie das Publikum. A PALE HORSE NAMED DEATH, gerne wieder und gerne auch schon bald !</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits</strong>:<span style="color: #800000;"> Etienne Kulik</span></p>
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		<title>ELUVEITIE + LACUNA COIL + INFECTED RAIN &#8211; Ein spannendes Paket zusammen auf Tour!</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-lacuna-coil-infected-rain-ein-spannendes-paket-zusammen-uf-tour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 16:17:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vielseitiger kann ein Tourpaket eigentlich gar nicht geschnürt werden. ELUVEITIE gehen auf Tour. Mit dabei als Special Guest die Italiener</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-lacuna-coil-infected-rain-ein-spannendes-paket-zusammen-uf-tour">ELUVEITIE + LACUNA COIL + INFECTED RAIN &#8211; Ein spannendes Paket zusammen auf Tour!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p align="justify">Vielseitiger kann ein Tourpaket eigentlich gar nicht geschnürt werden. <strong>ELUVEITIE</strong> gehen auf Tour. Mit dabei als Special Guest die Italiener von <strong>LACUNA COIL</strong> und als Support die Moldawier von <strong>INFECTED RAIN</strong>.</p>
<p align="justify">Währenddessen die Schweizer von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.eluveitie.ch/"><strong>ELUVEITIE</strong></a></span> sich all die Jahre der keltischen Mythologie oder aber der gallischen Geschichte verschrieben haben und dies in ein Gewand des Melodic Death Metal und Pagan Metal verpacken, gehen ihre Tour-Gäste von <a href="https://www.lacunacoil.com/"><strong><span style="color: #003366;">LACUNA COIL</span></strong></a> seit Jahren den Weg des Gothic Metals. Ihre Songs kommen daher im steten Wechselgesang der Clean-Vocals von Christina Scabbia und den Growls von Andrea Ferro. <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.infectedrain.com/"><strong>INFECTED RAIN</strong></a></span> wiederum sind im Bereich des Nu-Metals unterwegs und Frontfrau Elena (vielen auch bekannt als „Lena Scissorhands“) schiebt die Songs der Band ebenfalls mächtig durch ihre tiefen Growls und Screams und Klargesang nach vorne. Eine Band, gegründet im Jahre 2008, die mehr und mehr Fahrt aufnimmt und vollkommen zu Recht einen guten Platz im Bereich des Metals eingenommen hat.</p>
<p align="justify">Was alle drei Bands wiederum gemeinsam haben, ist, dass alle drei ihre neuen Alben herausbrachten bzw. noch in diesem Jahr herausbringen und zusammen ist man heiß darauf, Euch diese Werke live zu präsentieren. Hier liegt natürlich nichts näher als eine Tour und diese Europa-Tournee läuft unter dem Namen &#8222;Ategnatos&#8220; &#8211; namensgleich zum neuen Album von ELUVEITIE.</p>
<p align="justify">ELUVEITIE veröffentlichten im April diesen Jahres unter Nuclear Blast ihr achtes Studioalbum, welches den Namen „Ategnatos“ trägt und nach einer längeren Schaffenspause doch mit das stärkste Album der Schweizer Folk-Metaller sein soll. LACUNA COIL`s Album Nr. 9 trägt den Namen &#8222;Black Anima&#8220; und wurde am 11.10.2019 in den Plattenläden gebracht und INFECTED RAIN schütteln mit &#8222;Endorphin&#8220; ihr viertes Studioalbum am 18.10.2019 aus dem Ärmel. Es gibt somit viel Neues zu Hören und das brachte diese drei starken Bands zusammen um auf Europatournee zu gehen.</p>
<p><strong>ELUVEITIE </strong>ließen zur Ategnatos European Tour vorab verlauten: <span style="color: #003366;"><em>„Die letzten paar Monate waren sehr heftig, während wir an ‚Ategnatos‘ gearbeitet haben. Wir können es jetzt kaum erwarten, unsere neuen Songs auf die Bühne zu bringen und unsere Leidenschaft für puren Metal und keltischen Mystizismus aus tiefstem Herzen mit euch allen zu teilen! Und umso mehr freut es uns, so großartige Bands mit auf Tour zu nehmen! Wir fühlen uns geehrt, uns mit unseren Kameraden der Extraklasse-Institution namens LACUNA COIL und den großartigen INFECTED RAIN zusammenzutun, mit denen wir auch schon ein paar Festival-Bühnen geteilt haben!“</em></span></p>
<p><strong>LACUNA COIL</strong> führten dazu aus: <span style="color: #003366;"><em>„Veränderung ist ein Prozess und im Laufe des Lebens braucht man Tonnen von neuer Musik! </em><em>Deshalb freuen wir sehr darauf, zusammen mit ELUVEITIE und unseren Freunden von INFECTED RAIN auf Tour zu gehen. Das Line-Up der Tour ist ziemlich vielfältig und interessant und wir können es kaum erwarten damit nach Europa zu kommen. Wir werden einige unserer Klassiker spielen aber auch einige neue Songs präsentieren! </em><em>Wir wissen dass diese Tour rocken wird und dass die Fans das genauso sehr genießen werden wie wir!“</em></span></p>
<p>Und Lena von <strong>INFECTED RAIN</strong> meinte: <span style="color: #003366;"><em>„2019 ist sehr vielversprechend für Infected Rain! Viele neue Release, neue Kontakte und neue Orte. Wir sind über all das ziemlich aufgeregt und besonders wegen der Tour im Herbst, die das perfekte Ende für dieses Jahr sein wird. Wir werden der Support für zwei geniale Bands und großartige Leute sein für mehr als 40 Shows in Europa. Wir fühlen uns geehrt, die Bühne mit ELUVEITIE und LACUNA COIL zu teilen.“</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier nun für Euch die zehn deutschen Tourtermine in der Übersicht:</p>
<ul>
<li><strong>08.11.2019&nbsp; Stuttgart-Wangen, LKA-Longhorn</strong></li>
<li><strong>09.11.2019&nbsp; Oberhausen, Turbinenhalle T2</strong></li>
<li><strong>19.11.2019&nbsp; Frankfurt, Batschkapp</strong></li>
<li><strong>20.11.2019&nbsp; Hannover, Capitol</strong></li>
<li><strong>21.11.2019&nbsp; Berlin, Huxley&#8217;s Neue Welt</strong></li>
<li><strong>22.11.2019&nbsp; Leipzig, Felsenkeller</strong></li>
<li><strong>23.11.2019&nbsp; München, TonHalle München</strong></li>
<li><strong>03.12.2019&nbsp; Saarbrücken, Garage</strong></li>
<li><strong>04.12.2019&nbsp; Nürnberg, Hirsch</strong></li>
<li><strong>21.12.2019&nbsp; Hamburg, Docks Hamburg</strong></li>
</ul>
<p>Tickets bekommt Ihr zu einem Preis ab 36,65 EUR zzgl. Gebühren bei <strong>EVENTIM</strong> sowie an allen bekannten örtlichen und offiziellen Vorverkaufsstellen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-lacuna-coil-infected-rain-ein-spannendes-paket-zusammen-uf-tour">ELUVEITIE + LACUNA COIL + INFECTED RAIN &#8211; Ein spannendes Paket zusammen auf Tour!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>A Pale Horse Named Death &#8222;galoppieren&#8220; erneut durch Deutschland</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/a-pale-horse-named-death-galoppieren-erneut-durch-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Sep 2019 19:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[A PALE HORSE NAMED DEATH]]></category>
		<category><![CDATA[DOOM]]></category>
		<category><![CDATA[GOTHIC METAL]]></category>
		<category><![CDATA[MOLYBARON]]></category>
		<category><![CDATA[PROGRESSIVE METAL]]></category>
		<category><![CDATA[TYPE O NEGATIVE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Fast scheint es so als wollten A PALE HORSE NAMED DEATH ihre lange Abwesenheit hierzulande wieder gut machen und so</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/a-pale-horse-named-death-galoppieren-erneut-durch-deutschland">A Pale Horse Named Death &#8222;galoppieren&#8220; erneut durch Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Fast scheint es so als wollten<a href="https://www.facebook.com/APHNDUKFC/"><strong> A PALE HORSE NAMED DEATH</strong></a> ihre lange Abwesenheit hierzulande wieder gut machen und so kommt die Band mit einem der geilsten Namen überhaupt mit ihrer „Season of the Dead&#8220;-Tour für eine zweite Runde in diesem Jahr zu uns zurück.</p>
<p>Viel muss man eigentlich zu dieser Band nicht mehr zu ihnen sagen; gelten sie doch seit Jahren als einer der Geheimtipps in der Szene. Ursprünglich von zwei ehemaligen Mitgliedern von TYPE O NEGATIVE gegründet, hört man diese Einflüsse zwar noch sehr deutlich, jedoch nicht ohne ihrer Musik eine eigene persönliche Note zu verleihen. Sal Abruscato, der bei TYPE O NEGATIVE bis 1993 das Schlagzeug besetzte, fungiert nun als Sänger, während sein dortiger Nachfolger Johnny Kelly weiterhin die Rolle des Drummers besetzt. Hinzugekommen sind außerdem Eric Morgan (Bass), Eddie Heedles (Gitarre) und Joe Taylor (Gitarre), die der Band den letzten musikalischen Feinschliff geben. So erntete auch schon direkt ihr Debütalbum „And Hell Will Follow Me“ weltweit durchweg positive Kritiken, ebenso wie der Nachfolger „Lay My Soul To Waste“. Nach einer sechsjährigen Pause erschien Anfang diesen Jahres ihr drittes Album „When The World Becomes Undone“ , welches ebenfalls allerorts positiv bewertet wurde. Um das Release gebührend zu zelebrieren, folgt auf ihre Tour im März und April nun eine weitere mit ganzen sechs Shows in Deutschland. Als Unterstützung haben sie sich dieses Mal die Progressive-Truppe von <a href="https://www.facebook.com/molybaron/"><strong>MOLYBARON</strong></a> eingepackt. Diese Kombination verspricht zweifelsfrei einen abwechslungsreichen Abend, den sich keiner entgehen lassen sollte!</p>
<p>Hier die Tourdaten in Deutschland für Euch im Überblick:</p>
<ul>
<li>24.10.2019 beatpol, <strong>Dresden</strong></li>
<li>25.10.2019 UT Connewitz, <strong>Leipzig</strong></li>
<li>26.10.2019 Miev, <strong>Geislingen</strong></li>
<li>27.10.2019 Schlachthof, <strong>Wiesbaden</strong></li>
<li>28.10.2019 Helios 37,<strong> Köln</strong></li>
<li>29.10.2019 Movie,<strong> Bielefeld</strong></li>
</ul>
<p>Tickets gibt es ab 22,00 € zzgl. Gebühren bei <strong>EVENTIM</strong>, <a href="https://www.metaltix.com/a-pale-horse-named-death-tickets-5236.html"><strong>METALTIX</strong></a> und an vielen offiziellen Vorverkaufsstellen.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="A Pale Horse Named Death - Love The Ones You Hate (Official Audio)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/3izOfg-lpOI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/a-pale-horse-named-death-galoppieren-erneut-durch-deutschland">A Pale Horse Named Death &#8222;galoppieren&#8220; erneut durch Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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