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	<title>Hafen Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE auf dem Hafenfest in Heiligenhafen (10.07.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2022 07:20:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Endlich nach drei Jahren findet das drittgrößte Volksfest Schleswig-Holsteins wieder statt. Genau wie die Kieler- und Travemünder Woche steht die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-auf-dem-hafenfest-in-heiligenhafen-10-07-2022">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE auf dem Hafenfest in Heiligenhafen (10.07.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Endlich nach drei Jahren findet das drittgrößte Volksfest Schleswig-Holsteins wieder statt. Genau wie die Kieler- und Travemünder Woche steht die Ostsee im Vordergrund der zehntägigen <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://hafenfesttage.de/">Heiligenhafener Hafenfesttage</a></strong></span>. Wie auch bei den beiden ganz großen sind mehrere Bühnen im Stadtgebiet verteilt. Die größte Sause findet allabendlich auf der Hafenbühne statt. Schon mehrfach berichteten wir über Highlights, wie Extrabreit, Tears for Beers oder Torfrock. In diesem Jahr ist unser Highlight allerdings <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.johndiva.com/">John Diva &amp; the Rockets of Love</a></strong></span>.&nbsp;</p>
<p>John Diva &amp; the Rockets of Love beginnen heute ihre diesjährige Festival-Sommertour hier in Heiligenhafen. Die &#8222;Masters of Hairmetal&#8220; begeistern immer mehr Publikum aller Generationen, und so ist es auch heute. Jung und Alt findet sich gleichermaßen vor der großen Mainstage mitten im Industriebereich des Hafens, vor der Kulisse der großen Getreidesilos. Auch die dort vertäuten Schiffe, ob Fischkutter oder historischer Segler, sind als Tribünen missbraucht und gut gefüllt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-21428 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_12.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_12.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_12.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass der Arena-Rock der Achtziger sich noch immer wachsender Beliebtheit erfreut, beweisen John Diva &amp; The Rockets of Love mit jedem Konzert auf ein Neues. Wer sie einmal live erlebt hat, der kommt selten davon los. So ist es auch bei mir, der heute die Jungs seit 2017, damals noch eine reine Coverband, bereits zum achten Male besucht. Mittlerweile hat die Band drei Alben auf dem Markt. Erst im November fand die Nachhol-Tour zum Album &#8222;American Amadeus&#8220; statt.</p>
<p>Heute jedoch ist der Start zur Festival-Tour. Eine komplett andere Setlist wurde uns dargeboten. Zurück in die Party-Cover-Zeit werden mit &#8222;Lolita&#8220;, &#8222;Wild Wild Life&#8220; und im Zugabenblock &#8222;Rocket Of Love&#8220; nur drei eigene Songs gespielt. Liegt es an der Tour oder am neuen Personal? Im November wurde mit Markus Kullmann ein neuer Drummer vorgestellt, denn Tim Husung hatte die Band verlassen, um eigene Projekte zu starten. Nun stand für den &#8222;durch eine Menge Trouble verhinderten&#8220; Gitarristen J.J. Love ein als Nico McNelly vorgestellter neuer Gitarrist auf der linken Bühnenseite. Dabei handelt es sich jedoch um keinen Geringeren als Nico Schliemann. Der Ausnahmegitarrist spielt nicht nur auf diversen Alben bekannter Künstler als Studiomusiker mit, er ist unter anderem auch Mitglied der Liveband um das Electro-Synth-Pop-Duo Glasperlenspiel.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-21429 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_33.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_33.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_33.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/John_Diva%402022-07-10_Heiligenhafen_33.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich stehe allein und exklusiv im Fotograben. Kein anderer Kollege lässt sich bei diesem Highlight blicken. 20:00 Uhr, die Band kommt pünktlich auf die Bühne. Nach einem instrumentalen Intro folgt nun auch der Frontmann. John Diva, wie immer mit Bandana, blonder Mähne, Glitzerjacke und Sonnenbrille, geht sofort auf die Zuschauer über einen vorgezogenen Steg zu. Bassist Remmie Martin hat ein Dauergrinsen im Gesicht und sichtlich Freude an der ausrastenden Menge. Im Blickpunkt des heutigen zweistündigen Auftritts standen die Werke um die großen Vorbilder Bon Jovi, Twisted Sister und Guns N´Roses. Aber auch die Nebenschauplätze von Deep Purple erfreuten sich großer Beliebtheit. Außergewöhnlich gute Interpretationen des von Deep Purple gecoverten und bekannt gemachten &#8222;Hush&#8220;, im Original von Joe South, sowie Journeys &#8222;Don&#8217;t Stop Believin'&#8220; zählten zu den Highlights des Konzertes im gleißenden Sonnenschein. Ein Wetter, wie es sich für &#8222;Californier&#8220; gehört, möchte man meinen. Viermal wechselte John Diva sein Bühnenoutfit. Die sehr bunte Mischung an Songs sprach so ziemlich jeden Gast an. Die Bühnenshow kam allerdings erst mit Einbruch der Dämmerung so richtig gut zur Geltung.&nbsp;</p>
<p>Zwei Stunden Partyprogramm, mit jeder vergehenden Minute tanzten mehr Leute in der Menge, die eigentlich noch ein paar Zuschauer mehr verdient gehabt hätte. Ich freue mich schon auf den Winter, wenn das angekündigte neue Album präsentiert werden soll.&nbsp;</p>
<p><strong>Die komplette Setlist:</strong></p>
<p><span style="color: #003366;">1. Kickstart My Heart (Mötley Crüe cover), 2. Here I Go Again (Whitesnake cover), 3. I Was Made for Lovin&#8216; You (KISS cover), 4. You Give Love a Bad Name (Bon Jovi cover), 5. Lolita, 6. Sweet Child o&#8216; Mine (Guns N’ Roses cover), 7. I Love Rock &#8217;n&#8216; Roll (The Arrows cover), 8. Always (Bon Jovi cover), 9. Hush (Joe South cover), 10. Drum Solo, 11. I Wanna Rock (Twisted Sister cover), 12. Wild Wild Life, 13. Is This Love (Whitesnake cover), 14. Poison (Alice Cooper cover), 15. Jump (Van Halen cover), 16. Livin&#8216; on a Prayer (Bon Jovi cover), 17. We&#8217;re Not Gonna Take It (Twisted Sister cover), 18. Paradise City (Guns N’ Roses cover)</span><br />
<span style="color: #003366;">Zugaben: 19. Don&#8217;t Stop Believin&#8216; (Journey cover), 20. Rocket of Love, 21. The Final Countdown&nbsp;(Europe cover)</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp;<span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></strong></span></p>
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		<title>BEYOND THE BLACK und KISSIN` DYNAMITE &#8211; Strandkorb-Open-Air Hamburg (25.07.2021)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/beyond-the-black-und-kissin-dynamite-strandkorb-open-air-hamburg-25-07-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2021 18:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Beyond The Black]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist der 25.07.2021, mein erstes Konzert nach fast eineinhalb Jahren. Am Cruise Center in Hamburg-Steinwerder fand das letzte Strandkorb</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es ist der 25.07.2021, mein erstes Konzert nach fast eineinhalb Jahren. Am Cruise Center in Hamburg-Steinwerder fand das letzte <b>Strandkorb Open Air</b> für dieses Jahr in Hamburg statt. Die Idee, der HockeyPark Betriebs GmbH &amp; Co KG&nbsp;aus Mönchengladbach, hatte im letzten Jahr mit diesem tollen Konzept Live-Musik wieder auf die Bühne gebracht. In 2021 waren auch einige Konzerte in Hamburg. Heute gaben sich <b>Beyond The Black</b> die Ehre! Als Special Guest waren <b>Kissin´Dynamite</b> mit von der Partie. Kein Wunder, dass das Gelände voll war mit schwarz gekleideten Menschen. Die Sause ging schon auf dem Parkplatz los. Freudiges Gerufe und jede Menge Leute aus der Metal-Familie, die sich so lange nicht gesehen hatten. Was für ein Gefühl. Und als ich die Bühne sah, Freude pur! Im Infield ging es dann weiter. Einige der Fotograf:innen und Secu-Leute kannte ich und es gab ein großes Hallo. Ich hatte einen eigenen Strandkorb links von der Bühne bekommen, am Rand der Fläche und war somit relativ weit vorn. Von dort konnte ich als Rollstuhlfahrer gut sehen und mein Fotoequipment ablegen. Das nur alles vorweg geschickt, schließlich bin ich ja wegen der Musik hier. Das Intro von Kissin´Dynamite begann überpünktlich &#8211; aber ne wartet mal, da war noch etwas vorher: Was ich zuvor noch nie selbst auf einem Metal-Konzert erlebt habe, war ein KissCam-Wettbewerb. Das am besten küssende Paar bekam einen Geldpreis. Es wurde per Applaus abgestimmt. Ist das was für Metalheads?</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zurück zum Auftritt von <b>Kissin`Dynamite. </b>Die Jungs&nbsp;haben sich augenscheinlich ziemlich verändert. Ich meine nicht nur der Wechsel am Schlagzeug. Ziemlich überraschend für mich, hatte Andi Schnitzer seinen Ausstieg bei <b>Kissin`Dynamite</b> bekannt gegeben. Ich war gespannt wie Sebastian Berg sich in die Band einfügen wird. Kleiner Spoiler – super tat er das! Er ist ein großartiger Drummer. Jim Müller hat sein Outfit ziemlich radikal verändert. Ich hörte von einigen sogar, dass sie ihn gar nicht erkannt haben. Ich finde den Look super. Sein Gitarrenspiel und die Bühnenpräsenz waren top wie immer, auch gibt es ja nicht mehr viele, die eine TalkBox auf der Bühne einsetzen. Ja und Steffen Haile hat die Haare ab, was ist bloß los? Nur die Brüder Hannes und Ande Braun sahen aus wie immer. Dies alles vorweg &#8211; genug Gossip! Musikalisch hat sich übrigens nichts verändert. Stadionrock at it best. Kissin`Dynamite haben das Konzert mit „I&#8217;ve Got the Fire“ eröffnet und wurden sofort gefeiert. Völlig zu recht. Mit großer Spielfreude ging es los und das hörte auch bis zum Schluss nicht mehr auf. Man merkte den Jungs an, dass sie wieder richtig Bock hatten, auch wenn es nicht das erste Konzert war, das sie vor „echtem“ Publikum spielten. Hannes war wie immer Frontsau und animierte das Publikum. Leider war das Publikum, ob der Menge der Menschen, gesanglich nicht so eine Bank wie vor der Pandemie. Denn auch wenn fast alle der 600 Strandkörbe mit jeweils zwei Personen besetzt waren, waren natürlich lange nicht so viel Leute vor Ort, als unter „normalen“ Umständen. Aber gesungen und getanzt wurde trotzdem und zwar heftig. Nicht nur den Musikern fehlten in den vergangenen eineinhalb Jahren die Konzerte, das war ganz deutlich zu spüren. Eine Stunde dauerte sodann mein erstes Konzert seit Beginn der Pandemie und es war großartig. Kissin´Dynamite sind live einfach großartig. Okay, Jim´s kleiner Patzer bei „Heart of Stone“ &#8211; das macht die Band nur noch sympathischer. Apropos „Heart of Stone“. Die Ballade hat Hannes aber sowas von einfühlsam gesungen und auf dem Piano gespielt, dass mir eine Gänsehaut runter ging. „I will be King“ durfte im Set auch nicht fehlen. Die rote Schleppe und der silberne Thron macht schon was her. Und der Song ist für so ein Event auch genau das richtige, Stadionrock eben! Mit den beiden Songs „You`re not alone“ und mit „Fyling Colours“ endete der furiose Auftakt des Abends. Schade, hätte gerne länger sein dürfen. Aber es kam ja schließlich noch eine Band.</span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Setlist Kissin`Dynamite:</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">I’ve Got the Fire / Somebody’s Gotta Do It / Love Me, Hate Me / DNA /&nbsp; Sex Is War / Heart of Stone / Waging War / I Will Be King / You’re Not Alone / Flying Colours</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Nach einer kurzen Umbaupause ging es mit&nbsp;Beyond The Black&nbsp;weiter. Auch hier gab es ein neues Gesicht auf der Bühne. Nachdem Stefan Herkenhoff nicht mehr als ständiges Mitglied der Band zur Verfügung steht, haben sich Beyond The Black entschieden mit Session-Musikern am Bass weiterzumachen. Nachdem in Köln Stefan am Bass war, hat in Hamburg wieder mal Linus Klausenitzer den Part am Bass übernommen. Eröffnet haben Beyond The Black sodann mit “Horizons” dem Opener des aktuellen Albums gleichen Namens. Frontfrau Jennifer Haben zeigte sich dabei in dem schwarzen Lackoutfit, das sie in der ersten Videoauskopplung des Albums „Horizons“ zu „Misery“ trug. Ich sag mal so, sie kann das tragen.&nbsp;Die Reise ging weiter mit „Hysteria“ dem Opener des 2018er Albums „Heart of the Hurricane“. Yeah, was für ein Auftakt. Musikalisch war die Band sofort voll da, ebenso das Publikum.</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Es ging munter weiter mit Songs aus allen Epochen der Band. Zum Song „Human“ wechselte Jennifer das Outfit auf ein langes rotes Kleid. Komisch, im Video hatte sie doch die meiste Zeit etwas schwarzes an. Der eingängige Refrain wurde von vielen aus voller Kehle mitgesungen. Im Anschluss, weil sich eben alle ausgepowert haben, wurde es ruhiger. Beyond The Black präsentierten zwei Songs aus ihrer W:O:A Acoustic Clash Wette mit Thomas Jensen. Dazu wurde auch die Backline umgebaut. Es kam ein Cajon, eine Querflöte, eine Mandoline und eine akustische Gitarre auf die Bühne. Zuerst kamen bei „To Hell and Back“ alle Sabaton-Fans auf ihre Kosten. Vereinzelte „Noch ein Bier“-Rufe kamen zwar bei Jennifer nicht an, sorgen aber in der Umgebung für Heiterkeit. Danach folgte mit dem Maiden-Cover „The Trooper“ ein absoluter Metal-Klassiker. Auch wenn beide Songs in ungewöhnlichen Versionen daherkamen, na gut, das war ja auch ehedem der Plan von Thomas Jensen, feierten alle die Acoustic-Nummern ordentlich ab. „Unbrocken“ mit einem schönen Piano-Intro von Jennifer, war der Auftakt zum zweiten Teil der Konzertes nach dieser schönen Überraschung. Die Band blieb sich auch im weiteren Verlauf treu und spielte sich weiter durch die vorhandenen Alben. Vorletzter Song war mit „Wounded Healer“ mein Lieblingssong des aktuellen Albums. Das Set endet dann mit „In The Shadow“. Fun Fact: Mit der Nummer haben Beyond the Black ihr Wacken Konzert von 2019 angefangen. Unwichtiges Wissen vor Acht, wie meine Liebste immer zusagen pflegt. Ich hingegen finde so etwas aber witzig! Achja, es gab noch zwei Zugaben. „Shine and Shade“ und zum Abschluss sang der ganze Platz noch mal aus voller Kehle „Hallelujah“. Und das beschreibt das Konzerterlebnis wirklich gut.</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Zum Ausgang ging es dann immer Strandkorbmäßig. Die Strandkörbe wurden mittels Bingo ausgewählt und die jeweiligen Nummen wurden dann an den Videowalls angezeigt. Die Idee war super.&nbsp;</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #666666;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Setlist Beyond the Black:</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="color: #003366;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Horizons / Hysteria / Songs of Love and Death / Golden Pariahs / Heart of the Hurricane / Human / To Hell and Back (Sabaton cover) / The Trooper (Iron Maiden cover)&nbsp; / Unbroken / Written in Blood / Lost in Forever / When Angels Fall / Wounded Healer / In the Shadows / Encore: Shine and Shade / Hallelujah&nbsp;</span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><strong>PhotoCredits / Berichterstattung:</strong> Björn Schulz (<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/metalrollz"><strong>Metal Rollz</strong></a></span>)</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Torfrock auf dem Hafenfest in Heiligenhafen / 18.07.2019</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/torfrock-auf-dem-hafenfest-in-heiligenhafen-18-07-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jul 2019 20:52:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Nach 2017 mit Tears for Beers und 2018 mit Torfrock reisen wir nun das dritte Mal in Folge zum Hafenfest</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/torfrock-auf-dem-hafenfest-in-heiligenhafen-18-07-2019">Torfrock auf dem Hafenfest in Heiligenhafen / 18.07.2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-18963 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/07/2019_Hafentage_Heiligenhafen.jpg?resize=213%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="213" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/07/2019_Hafentage_Heiligenhafen.jpg?resize=213%2C300&amp;ssl=1 213w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/07/2019_Hafentage_Heiligenhafen.jpg?w=578&amp;ssl=1 578w" sizes="(max-width: 213px) 100vw, 213px" />Nach 2017 mit Tears for Beers und 2018 mit Torfrock reisen wir nun das dritte Mal in Folge zum Hafenfest nach Heiligenhafen. Im vergangenen Jahr war es das erste Konzert ohne den am Herz erkrankten Raymond Voß. Für sechs bis acht Wochen sollte damals Sven Berger für das Urgestein aushelfen. Nun ist genau ein Jahr um und die Besetzung ist noch immer so. Offizielle Statements sind nicht zu bekommen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-18964 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/07/Torfrock%4018-07-2019_Heiligenhafen_01.jpg?resize=197%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="197" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/07/Torfrock%4018-07-2019_Heiligenhafen_01.jpg?resize=197%2C300&amp;ssl=1 197w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2019/07/Torfrock%4018-07-2019_Heiligenhafen_01.jpg?w=658&amp;ssl=1 658w" sizes="auto, (max-width: 197px) 100vw, 197px" />Wurden im letzten Jahr die typischen Raymond-Songs, wie der &#8222;Trunkenbold&#8220; noch gespielt,&nbsp; ist die Setlist nun um diese Lieder bereinigt. Das fällt im ersten Moment gar nicht auf, haben die Torfi´s doch genug Hits um einen Abend zu gestalten. Geschätzt 3.000 Leute finden sich auf dem kleinen Hafenvorfeld ein. Auffällig viele Kinder sind heute dabei. Ein Großteil natürlich auch Touristen, die von dem Gratis-Konzert Wind bekommen haben und aus den umliegenden Urlaubsorten nach Heiligenhafen gekommen sind.</p>
<p>Klaus Büchner beginnt mit seiner Bassflöte und hat sofort die Zuschauer auf seiner Seite. Seine Mitgröhlhits erschallen fast zwei Stunden lang. Kein Klischee wird ausgelassen. Mit &#8222;Rollo&#8220;, &#8222;Willi&#8220;, &#8222;Renate&#8220;, &#8222;Joe&#8220;, &#8222;Bernhard&#8220; und &#8222;Karola&#8220; und der &#8222;Boxer&#8220; kommen viele Torfmoorholmer Solosongs. Aber auch die &#8222;Bagaluten-Band&#8220; geht auf &#8222;Butterfahrt&#8220; und bekommt &#8222;Beinhart&#8220; &#8222;Revangsche&#8220;. Wie schon gesagt, der &#8222;Trunkenbold&#8220; unterkellert heute nicht Schleswig-Holstein. Auch Gedichte bringt Klaus Büchner im „Hahnebüchner-Outfit“ heute genau so wenig, wie das &#8222;pieselnde Reh&#8220;. Das kommt dann wieder im Dezember zur 30. Bagalutenwiehnacht. Ich freu mich drauf.</p>
<p>Das Team Nordmensch in Concerts wünscht auf diesem Wege &#8222;weiterhin Gute Besserung&#8220;, Raymond!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:<span style="color: #666699;"><a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"> Norbert Czybulka</a>&nbsp;</span></strong></p>
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