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	<title>HOA Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>HEADBANGERS OPEN AIR &#8211; Hier trifft sich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community (23.07.-25.07.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-23-07-25-07-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 19:39:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit dabei; bei der größten Metal-Gartenparty der Welt, dem legendären Headbangers Open Air.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-23-07-25-07-2026">HEADBANGERS OPEN AIR &#8211; Hier trifft sich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community (23.07.-25.07.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Auch in diesem Jahr waren wir wieder mit dabei; bei der größten Metal-Gartenparty der Welt, dem legendären <span style="color: #003366;"><strong>Headbangers Open Air</strong></span>. Inmitten von Feldern und sattem Grün, dort wo Fuchs und Hase sich eigentlich &#8222;Gute Nacht&#8220; sagen, verwandelt sich der Garten von Veranstalter Thomas Tegelhütter erneut zum Treffpunkt von Nerds, Sammlern und Kuttenträgern der Heavy Metal Szene. Metalheads, die keinen Bock auf Mainstream und große Festivals haben, pilgern seit vielen Jahren in das beschauliche Brande-Hörnerkirchen im südlichen Schleswig-Holstein. Rund 2000 Besucher feiern hier alljährlich in familiärer Atmosphäre ihre Heroes vergangener Tage, nie da gewesene Bands von weit her oder aber feinste Perlen des Rock- und Heavy-Metal Kosmos. Hier kann man zusammen mit Gleichgesinnten in einem gemütlich überschaubaren Rahmen tolle Bands bestaunen, über Vergangenes und Neues dieses Musik-Genres fachsimpeln oder aber an den Merchandise-Ständen Erinnerungsstücke erwerben.&nbsp;</p>
<p>In der Zeit vom 23.07. bis 25.07.2026 präsentieren sich insgesamt 24 Bands. Weitere vier Bands geben ihr Stelldichein bereits am Mittwochabend, dem sogenannten WarmUp-Tag.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft wp-image-34473 size-large" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=800%2C534&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="534" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758951255_1697207905743643_3109728079350343993_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p><strong>Mittwoch, 22.07.2026</strong></p>
<p>Auf der kleinen Backstage-Bühne fällt heute bei bestem Sommerwetter der Startschuss zur WarmUp-Sause um 18 Uhr. Den Anfang machen <span style="color: #003366;"><strong>Turbokill</strong></span> aus Thüringen. Sänger Stephan Dietrich sollte den meisten noch als Frontmann der Power-Metaller Alpha Tiger bekannt sein. Die Band legte famos los und hatte gefühlt keinerlei Mühe mit ihrem Mix aus Heavy- und Power Metal die schon recht zahlreich anwesenden Gäste auf ihre Seite zu ziehen. Der gute Sound tat sein Übriges dazu. Dies zeigte sich auch im Anschluss am Merch-Stand, wo schon zu dieser &#8222;frühen&#8220; Stunde so manche Tonträger, Shirts, Patches und Pins ihre Besitzer wechselten.&nbsp;</p>
<p>Eigentlich sollten nun die Osnabrücker Beast die Bühne entern. Aber die Band musste aus persönlichen Gründen kurz vor dem Festival ihren Auftritt canceln. Die erst 2023 gegründeten <span style="color: #003366;"><strong>Wicked Leather</strong></span> aus Barcelona nahmen die kurzfristige Einladung dankend an und nutzten ihre Chance, sich zum ersten Mal überhaupt auf deutschem Boden und gleich auf diesem renommierten Festival mit ihrem klassischen Heavy Metal dem hiesigen Publikum zu präsentieren. Ein super Einstand !</p>
<p>Als nächste Band kamen nun die legendären U.S.-Metaller <span style="color: #003366;"><strong>Ruthless</strong></span> aus L.A. auf die Bühne und boten einen astreinen Querschnitt ihres Backkataloges, wobei natürlich der Schwerpunkt auf ihrem fünf Tage zuvor veröffentlichten Album &#8222;Curse of the Beast&#8220; lag. Sänger Sammy war bestens bei Stimme, die Band insgesamt in allerbester Spiellaune und am Sound gab es ebenfalls nix zu mäkeln. Am Ende bleibt zu sagen: Sieg auf ganzer Linie!</p>
<p>Das Finale des Tages bestreiten die UK-Thrasher <span style="color: #003366;"><strong>Insult</strong></span> aus Bristol. Die Mitte der 80er formierte Band agierte ursprünglich als Coverband. Nach der 2022er Reunion schrieb man dann auch eigene Stücke und so bot die zum Teil aus ehemaligen Onslaught-Mitgliedern bestehende Band, einen Mix beider Bands. Auch hier war von &#8222;Altersmilde&#8220; nichts zu spüren und das Publikum bekam die volle Breitseite Thrash Metal.&nbsp;</p>
<p>Kurzum: Das WarmUp schien bestens geglückt und die bisherigen Besucher konnten sich bestens &#8222;aufwärmen&#8220; &#8211; obwohl es heute Abend wettermäßig recht frisch war. Ein großartiger Auftakt für die kommenden drei Festivaltage. Leider können wir zu diesem Tag keine Bilder präsentieren, denn Stefanie und Michael mussten noch arbeiten und sind erst ab Donnerstag mit am Start. &#8222;So sorry&#8220; &#8211; aber es werden sich sicherlich Bilder anderer Kollegen und Handy-Aufnahmen von Besuchern im Netz finden &#8211; da sind wir uns ganz sicher.</p>
<p><strong>Donnerstag, 23.07.2026</strong></p>
<p>Am ersten Festivaltag kehrt man der Backstage-Bühne den Rücken (im wahrsten Sinnes des Wortes), denn das Infield wandert sozusagen auf die andere Seite des Gartens. Von hier aus geht es die nächsten Tage auf der Hauptbühne weiter. Odin meint es ebenfalls gut mit uns und hat schon mal den gelben Ball poliert. Somit bestes Gartenwetter bei herrlichen 24 Grad &#8211; kannst nicht meckern!</p>
<p>Über das gut gefüllte Marktgelände werden wir später mal schlendern, spätestens wenn Hunger und Durst sich melden. Jetzt ist aber erstmal Show-Time.</p>
<figure id="attachment_34465" aria-describedby="caption-attachment-34465" style="width: 434px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-34465" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964372_1697207909076976_5737309461059948594_n.jpg?resize=434%2C289&#038;ssl=1" alt="" width="434" height="289"><figcaption id="caption-attachment-34465" class="wp-caption-text">Emerald Rage</figcaption></figure>
<p>Die Power-Speedster <span style="color: #003366;"><strong>Emerald Rage</strong></span> aus Akron/Ohio haben heute die Ehre, den Reigen um 16:00 Uhr auf der Hauptbühne zu eröffnen und legen umgehend recht temporeich los. Sänger Jake Wherley überrascht bei seinen Ansagen mit ziemlich gutem Deutsch und erwähnt mitunter, dass dies ihr erster Auftritt überhaupt in Europa ist. Sie präsentieren dabei einen Querschnitt ihrer drei veröffentlichen Alben und das schon recht zahlreich anwesende Publikum honoriert es mit reichlich Applaus und anschließendem Support am Merchstand.</p>
<figure id="attachment_34466" aria-describedby="caption-attachment-34466" style="width: 411px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-34466" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964139_1697208109076956_8185541788224796305_n.jpg?resize=411%2C274&#038;ssl=1" alt="" width="411" height="274"><figcaption id="caption-attachment-34466" class="wp-caption-text">Bronze</figcaption></figure>
<p>Nach kurzer Umbaupause von gut 20 Minuten geht nun die spanisch-schwedische Kollaboration <span style="color: #003366;"><strong>Bronze</strong></span> &#8222;on stage&#8220;. Die Band um Frontfrau Mina Walkure zelebriert den – mal flott, mal eher getragenen &#8211; klassischen Heavy Metal. Dabei belebt Mina das Set in ihrer ganz eigenen quirligen Art und reißt das Publikum mit. Das Quartett bietet dabei einen schönen Querschnitt ihrer beiden bisherigen Alben, wobei Ersteres tatsächlich noch unter dem alten Banner Kramp erschien und nun als Neuerscheinung unter Bronze neben der aktuellen Langrille „In Chains and Shadows“ am Merchstand ausliegt. Die Crowd honoriert den energetischen Auftritt mit reichlich Zuspruch und rennt, während und nach dem Gig, buchstäblich dem Merchstand die Bude ein. Klasse!</p>
<figure id="attachment_34433" aria-describedby="caption-attachment-34433" style="width: 271px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34433" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A9969.jpg?resize=271%2C407&#038;ssl=1" alt="" width="271" height="407"><figcaption id="caption-attachment-34433" class="wp-caption-text">Mindwars</figcaption></figure>
<p>Zeit für Thrash Metal. Mit <span style="color: #003366;"><strong>Mindwars</strong></span> geht es nun weiter. Das Infield ist deutlich gefüllter als noch bei den beiden ersten Bands. Viele freuen sich sichtlich auf Frontmann Mike Alvord, der einigen noch aus Zeiten der Thrash/Speedmetal Band Holy Terror bekannt sein dürfte. Das Trio startet vorerst mit einigen Stücken, streut aber dann im Verlauf des Sets auch einige Songs der Holy Terror-Ära ein, die beim Publikum sichtlich mehr Reaktionen hervorrufen. Starker Auftritt&#8230; PUNKT !!!</p>
<figure id="attachment_34461" aria-describedby="caption-attachment-34461" style="width: 432px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34461" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0015.jpg?resize=432%2C288&#038;ssl=1" alt="" width="432" height="288"><figcaption id="caption-attachment-34461" class="wp-caption-text">Bangalore Choir</figcaption></figure>
<p>Nun wird es etwas nostalgischer. Tausendsassa David Reece, der in seiner Karriere schon in (fast) unzähligen Bands aktiv war/ist (nur mal Accept und Bonfire als stellvertretende Beispiele genannt) gibt sich heute die Ehre mit seiner Band <span style="color: #003366;"><strong>Bangalore</strong> </span><strong><span style="color: #003366;">Choi</span>r</strong>. Mit dabei an Bord der Band ist Andy Susemihl, seinerseits ein langjähriges Mitglied der deutschen Hard Rock- und Metal-Musiker-Szene, der unter anderem Ende der 80er, Anfang der 90er, zwei Alben mit der heimischen Metal-Institution Sinner aufgenommen hat. Die Band spielt tight, Dave ist stimmlich auf Top-Niveau und gemeinsam kredenzen sie uns ein 1A-Hard Rock-Set, das die bisherigen Alben der Band abdeckt. Und natürlich dürfen&nbsp; mit &#8222;Generation Clash&#8220; und &#8222;Hellhammer&#8220; die Klassiker aus seiner Accept-Zeit nicht fehlen. Einfach TOP !!!</p>
<figure id="attachment_34431" aria-describedby="caption-attachment-34431" style="width: 440px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34431" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0037.jpg?resize=440%2C293&#038;ssl=1" alt="" width="440" height="293"><figcaption id="caption-attachment-34431" class="wp-caption-text">Bullet</figcaption></figure>
<p>Mit &#8222;Kickstarter&#8220; treten <span style="color: #003366;"><strong>Bullet</strong></span> den Headbangers nun gleich zu Anfang voll in die Schnauze. Der Titelsong ihres aktuellen und gleichnamigen Longplayers führt mit gefühlt 200 PS in die kommende Stunde Hard Rock / Heavy Metal der 70er/80er Jahre. Das Infield ist pickepacke voll &#8211; man kennt und liebt die Schweden und weiß was man bekommt. Frontmann Dag &#8222;Hell&#8220; Hofer spielt stimmlich absolut in einer Liga mit großen Stimmen wie Brian Johnson oder aber Udo Dirkschneider. Mit weiteren bekannten Songs aus ihren mittlerweile sieben Alben, wie z.B. &#8222;Keep Rollin&#8220;, &#8222;Stay Wild&#8220; oder aber &#8222;Dusk Til Dawn&#8220; bekommt jeder Bullet-Fans richtig geile Klatscher auf die Ohren und ist bestens temperiert für die folgende sechste Band und dem sich dann anschließenden Headliner des ersten Festivaltages.&nbsp;</p>
<p>Nun knurrt uns der Magen und wir gönnen uns heute beim Grillmeister unseres Vertrauens eine Bratwurst und ein Putensteak im Brötchen. Schmecken immer oberlecker. Grüße gehen raus an Dirk!&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34462" aria-describedby="caption-attachment-34462" style="width: 425px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34462" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=425%2C290&#038;ssl=1" alt="" width="425" height="290" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=1024%2C699&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=300%2C205&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=768%2C524&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=1536%2C1049&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0083.jpg?w=1538&amp;ssl=1 1538w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /><figcaption id="caption-attachment-34462" class="wp-caption-text">The Troops Of Doom</figcaption></figure>
<p><span style="color: #333333;">Lange Zeit war es hierzulande recht still um Sepulturas Ur-Gitarrist Jairo &#8222;Tormentor&#8220; Guedz, obwohl er wohl doch ziemlich umtriebig war, wenn man sich die Liste seiner &#8222;ex&#8220;-Bands so ansieht. Seit 2020 ist er nun mit </span><span style="color: #003366;"><strong>The Troops Of Doom</strong></span> am Start und tritt der Metal-Welt mit seinem Thrash Metal mit latentem Hang zum Death Metal gehörig in den Allerwertesten. Heute ist der Auftakt zur nun laufenden Tour und die Truppe wird dabei tatkräftig von (noch?) Sodom-Gitarrist Frank Blackfire verstärkt. Die Band agiert frisch, gibt sich äußerst spielfreudig und hat das Publikum absolut in der Hand. Dass bei Jairos Vergangenheit mit &#8222;Morbid Visions&#8220; und &#8222;Troops Of Doom&#8220; natürlich auch zwei Sepultura-Klassiker den Weg in das Set der Brasilianer finden, ist dabei nicht weiter verwunderlich.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34463" aria-describedby="caption-attachment-34463" style="width: 511px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34463" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759758459_1697206782410422_5512703587004285985_n.jpg?resize=511%2C341&#038;ssl=1" alt="" width="511" height="341"><figcaption id="caption-attachment-34463" class="wp-caption-text">Death Angel</figcaption></figure>
<p>23:00 Uhr &#8211; Zeit für den Headliner des Tages. Die US-Thrasher von <span style="color: #003366;"><strong>Death Angel</strong></span> kommen unter Applaus auf die Bühne. Das Infield ist bis weit nach hinten gut gefüllt. Seit 1982 gibt es diese Band bereits und mit Gitarrist Rob Cavestany und Frontmann Mark Osegueda, der jedoch erst 1984 dazu kam, stehen heute Abend die letzten beiden Gründungsmitglieder vor uns. In den nächsten knapp eineinhalb Stunden gibt es einen Querschnitt aus allen neun Studioalben. Klassiker, wie &#8222;Evil Priest&#8220;, &#8222;Lost&#8220; oder aber &#8222;Bored&#8220; dürfen natürlich nicht fehlen und finden auch in die heutige Setlist. Von ihrem 1990er Album &#8222;Act III&#8220; findet nur ein Song an diesem Abend einen Platz, dieser als Apetizer sozusagen für die kommende &#8222;Act III &#8211; Europa-Tour&#8220; im kommenden Herbst. Hier im Norden habt Ihr noch einmal die Gelegenheit Death Angel live zu sehen, und zwar in der Fabrik Hamburg am 13.12.2026. Mit &#8222;Thrown To The Wolves&#8220; schließt sich der Vorhang. Ein absolut gelungener und auch würdevoller Abschluss des ersten Festivaltages. Die Headbangers-Community zieht sich zufrieden zurück auf den Campground und macht den Reißverschluss ihrer Zelte feste zu. Gute Nacht !</p>
<p><strong>Freitag, 24.07.2026</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34464 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964188_1697206462410454_7642243635558976656_n.jpg?resize=275%2C413&#038;ssl=1" alt="" width="275" height="413">Heute beginnt das Bühnenprogramm bereits mittags um 12:00 Uhr. Zeitig erscheint man nach einem ordentlichen Frühstück. Wir nehmen das noch schnell Zuhause zu uns, denn wir leben nur gut 4 km vom H.O.A. entfernt. Quasi Heimspiel. Die Campenden haben aber &#8211; wie in jedem Jahr &#8211; die Möglichkeit direkt auf dem Festivalgelände ein ordentliches Frühstück zu bekommen. Nehmen wir doch heute vorweg einmal das Marktgelände in Augenschein: Auch in diesem Jahr gibt es wieder reichlich Auswahl kulinarischer Köstlichkeiten. Für die Süßen unter uns gibt es Crêpes und Softeis, für den großen Hunger gibt es Fleisch und Wurst vom Grill im Brötchen, Pommes, Falafel Bowls, Steinofen-Brotwaren, Lángos, Reispfannen, Pizza und Gyros mit Krautsalat und Tzatziki im Fladenbrot. Auch diverse Merchandise-Stände sowie Klamotten- und Accessoires-Stände haben ihren Platz auf dem Gelände gefunden und machen so für die Metalheads einen kleinen Bummel möglich.&nbsp;</p>
<p>Nun aber fix auf´s Infield, denn nun geit dat los (wie wir so schön plattdütsch plaudern).</p>
<figure id="attachment_34469" aria-describedby="caption-attachment-34469" style="width: 428px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34469" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964350_1697207295743704_4951684344169935549_n.jpg?resize=428%2C281&#038;ssl=1" alt="" width="428" height="281"><figcaption id="caption-attachment-34469" class="wp-caption-text">Tempest</figcaption></figure>
<p>Nicht nur Lebkuchen kommen aus Aachen, sondern auch ein ordentliches Package Thrash Metal. High Noon &#8211; Zeit für die ersten metallischen Töne am zweiten Festivaltag. <span style="color: #003366;"><strong>Tempest</strong></span> eröffnen heute das musikalische Tagesprogramm und betreten die Bühnenbretter der Headbangers-Bühne &#8211; mit dabei das Schweine-Maskottchen. Leider versagt gleich zum Auftakt die Technik, denn die Klampfe von Frontmann Philipe mag nicht so recht, so dass die Band erstmal als Trio instrumental weiterspielt. Die Musiker nehmen es mit Humor und lächeln es einfach weg. Als&nbsp; Philipe dann aber auf die Bühne zurückkehrt, gibt es dann kein Halten mehr und die Band &#8222;ballert&#8220; eine Thrash-Salve nach der anderen ins schon gut gefüllte Aditorium. Jeder &#8222;Schuss&#8220; ein Treffer! Wir meinen, dass nun eigentlich jeder wach sein sollte.</p>
<figure id="attachment_34481" aria-describedby="caption-attachment-34481" style="width: 426px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34481" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964166_1697207679076999_7085292906475003023_n.jpg?resize=426%2C284&#038;ssl=1" alt="" width="426" height="284"><figcaption id="caption-attachment-34481" class="wp-caption-text">Mortal Strike</figcaption></figure>
<p>Und wenn der Tempest-Gig noch nicht alle aus ihren Zelten gefegt hat, so erledigen dies <span style="color: #003366;"><strong>Mortal Strike</strong></span> aus Wien mit einer weiteren knallharten Thrash-Keule. Was die fünf Österreicher hier abliefern, drückt gewaltig durch die Speaker und föhnt dir die letzte Locke aus der Dauerwelle. Zwischendurch, quasi zum Ausruhen, gibt es ein Cover von Kreator´s &#8222;Phobia&#8220;, bevor das Gaspedal wieder durch das Bodenblech gedrückt wird. Einfach fett. Einziger &#8222;Kritikpunkt&#8220;: Die Band existiert bereits seit 2009 und hat erst ein Album auf der Haben-Seite, welches auch schon satte 12 Lenze zählt. Auf in die Puschen, Männer und mehr davon!</p>
<figure id="attachment_34467" aria-describedby="caption-attachment-34467" style="width: 394px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34467" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759232603_1697207629077004_1577700728380176896_n.jpg?resize=394%2C263&#038;ssl=1" alt="" width="394" height="263"><figcaption id="caption-attachment-34467" class="wp-caption-text">Existance</figcaption></figure>
<p>Nach zweimaliger Thrash Metal-Vollbedienung ist es irgendwie jetzt Zeit, den Fuß dezent vom Gaspedal zu nehmen und das Zepter dem klassischen Heavy Metal zu übergeben. <span style="color: #003366;"><strong>Existance</strong></span> aus dem französischen Clermont fackeln nicht lange und steigen ohne Umwege flott in ihr Set ein und bleiben über die gesamte Spielzeit höchst energiegeladen. Sänger Julian Izard &#8211; in Rob Halfort-Gedächtnis-Nietenkutte gekleidet &#8211; wird dabei nicht müde, das Publikum zum Mitmachen zu animieren, als man es ohnehin schon tut. Eine absolut starke Performance der Franzosen.</p>
<figure id="attachment_34434" aria-describedby="caption-attachment-34434" style="width: 896px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34434" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=800%2C471&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="471" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=1024%2C601&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=300%2C176&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=768%2C451&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?resize=1536%2C902&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0255.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-34434" class="wp-caption-text">Manos</figcaption></figure>
<p><span class="html-span xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl x1hl2dhg x16tdsg8 x1vvkbs x4k7w5x x1h91t0o x1h9r5lt x1jfb8zj xv2umb2 x1beo9mf xaigb6o x12ejxvf x3igimt xarpa2k xedcshv x1lytzrv x1t2pt76 x7ja8zs x1qrby5j"><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u" dir="auto">Mit der ostdeutschen Kult-Metal-Band <span style="color: #003366;"><strong>Manos</strong></span> zieht nun das &#8222;erfrischend Andere&#8220; ins LineUp ein. Die Grindcore-/Death Metal Band gründete sich bereits 1984, seinerzeit noch unter dem Namen Löwenherz und machte dann 1987 als Manos weiter. Nunmehr kam das Publikum in den absoluten Spaßfaktor-Modus. Im briachial harten und massiv basslastigem Stil ballert das Trio aus Sachsen-Anhalt Klassiker ihrer bisherigen musikalischen Reise durch die Bühnenlautsprecher und besingt die kranken Tannenbäume, lässt sich ne Bockwurst holen oder vereint sich mit dem Publikum und besingt die Biene Maja. Ob nun ein nacktes Tannenbaumgestrüpp in der Hand, eine selbstgenähte Stoffwurst, die über die Hände der Crowd wandert oder das skurrile Outfit von Bassist Eule; bei diesem Slot trifft harte Mucke auf Humor. Legendär! Da wandert doch glatt in unser beider Einkaufstasche das &#8222;Kranker Tannenbaum&#8220;-Shirt.</span></span></p>
<figure id="attachment_34438" aria-describedby="caption-attachment-34438" style="width: 420px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34438" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=420%2C280&#038;ssl=1" alt="Sortilège" width="420" height="280" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0309.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 420px) 100vw, 420px" /><figcaption id="caption-attachment-34438" class="wp-caption-text">Sortilège</figcaption></figure>
<p>Nach dem farbfrohen Auftritt von Manos, gibt es gleich Frankreich Part II: Die Pariser <span style="color: #003366;"><strong>Sortilège</strong></span> starten mit einem stimmungsvollen Intro in ihr Set und sind gleich &#8222;on fire&#8220;. Die Band, die bereits seit 1981 ihr Unwesen treibt, genießt bei den etwas betagteren Herrschaften der Szene hohes Ansehen. Wenn man sich aber dann im Publikum umsieht, entdeckt man durchaus auch zahlreiche Fans jüngeren Datums. Nach circa 15 Minuten gibt es kurze technische Problemchen am Drumset, aber die werden ganz spontan mit einem kurzen Gitarren-Solo überspielt. Im Anschluss spielt die Band, die noch immer mit drei Original-Mitgliedern am Start ist, ihr Set routiniert und mit viel Herzblut zu Ende. Was bleibt, ist ein begeistertes Publikum.</p>
<figure id="attachment_34436" aria-describedby="caption-attachment-34436" style="width: 498px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34436" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0334.jpg?resize=498%2C344&#038;ssl=1" alt="" width="498" height="344"><figcaption id="caption-attachment-34436" class="wp-caption-text">Threshold</figcaption></figure>
<p>Nun packen wir Thrash- und Heavy Metal der härteren Gangart beiseite und widmen uns dem Prog-Metal von <span style="color: #003366;"><strong>Threshold</strong></span>. Die Briten könnten in diesem Jahr fürs Headbangers Open Air mit eines der Zugpferde gewesen sein. Threshold haben seit vielen Jahren Alleinstellungsmerkmal und sind seit 1993 mit 12 Studioalben in Höchstform und mit dem besonderen Etwas durch die Musiklandschaft geflogen. Sehnsüchtig wird die Band bereits erwartet, das Infield füllt sich mehr und mehr. Punktgenau um 18:20 Uhr geht es mit &#8222;Slipstream&#8220; voller Power in den einstündigen Slot. Herrlich immer wieder die so facettenreichen Soundgebilde der Band und das unverkennbare Wechselspiel von Groom Gitarre und Keyboard. Frontmann Glynn Morgan, der glücklicherweise seit 2017 wieder fester Bestandteil der Band ist, beseelt einfach mit seiner grossartigen Stimmfarbe und Johanne James besticht jeher mit seinem Können am Schlagzeug. Ins Set gesellen sich weitere Klassiker, querbeet aus allen Alben. Mit &#8222;Snowblind&#8220; gibt es vom epischen 2017er Album &#8222;Legends Of The Shires&#8220; einen wahnsinnig guten Song und &#8222;Pressure&#8220; vom 2004er-Album &#8222;Subsurface&#8220; schließt nahtlos an. Acht Songs umfasst der heutige Auftritt der Prog-Metaller, bei dem leider kein einziger ihres legendären Albums &#8222;March Of Progress&#8220; mit am Start ist. Aber dennoch: Das Quintett aus Südengland hinterlässt absolut zufriedene Gesichter im Publikum. Wer Threshold noch einmal live in diesem Jahr sehen möchte, hat Glück, denn im Herbst feiert die Band das 25jährige Jubiläum des &#8222;Hypothetical&#8220;-Albums mit einer Tour, die auch fünf Haltestops in Deutschland beinhaltet.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34472" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0341.jpg?resize=506%2C337&#038;ssl=1" alt="" width="506" height="337">Nach den Prog-Masters ist nun Zeit für eine feine Runde gepflegten NWoBHM. Bereits zum sechsten Mal stehen die Londoner Sympathiebolzen <strong><span style="color: #003366;">Praying Mantis</span></strong> auf Tegelhütters Gartenbühne und können einmal mehr überzeugen. Angekündigt wurde dieser Auftritt als ein „Special-Set“ zum 1998er „Forever in Time“-Album in voller Länge. Tatsächlich sind es aber „nur“ vier Stücke davon. Zuvor starten sie mit ihrem selbstbenannten Track ihrer ersten Single von 1980 &#8222;Praying Mantis&#8220; und „Panic in the Streets“ vom 1981er Debüt. Die Band spielt routiniert und äußerst spielfreudig, Sänger John Cuijpers, zwar etwas gehandicapt, denn er ging an Krücken zur Bühne &#8211; ist bei bester Stimme und interagiert super mit dem Publikum (mal auf Englisch, mal auf Deutsch). Es macht einfach immer wieder einen Heidenspaß dieser Band zuzusehen und man wird der Songs nicht überdrüssig. Dürfen somit sehr gerne auch ein siebtes Mal wiederkommen.</p>
<figure id="attachment_34490" aria-describedby="caption-attachment-34490" style="width: 457px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34490" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/2H9A9951-2.jpg?resize=457%2C294&#038;ssl=1" alt="" width="457" height="294"><figcaption id="caption-attachment-34490" class="wp-caption-text">Atlantean Kodex</figcaption></figure>
<p>Was soll man zu einer Band schreiben, zu der man nie so richtig einen Zugang gefunden hat !? Die heutigen Co-Headliner<span style="color: #003366;"><strong> Atlantean Kodex</strong> </span>gehören für uns genau in diese Kategorie. Sie zelebrieren ihren Epic-Metal voller Leidenschaft und Hingabe, die Musiker beherrschen ihre Instrumente höchst präzise, Sänger Markus Becker singt, als ob er sein ganzes Leben nie etwas anderes gemacht hat und die Fans – und davon haben sie in der Szene eine ganze Menge – fressen ihnen buchstäblich aus der Hand. Und das zu Recht. Auch am Merchstand macht sich das deutlich bemerkbar. Fazit: Selbst wenn sich für uns beide der oben genannte Zugang nicht so richtig offenbaren will, muss man der Band fairerweise dennoch einen überragenden Auftritt attestieren.</p>
<figure id="attachment_34476" aria-describedby="caption-attachment-34476" style="width: 812px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34476" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=800%2C534&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="534" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759420132_1697206975743736_5212920410555029574_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-34476" class="wp-caption-text">Marc Storace</figcaption></figure>
<p>Kommen wir nun zum Headliner des zweiten Festival-Tages, bei dem die Hard Rock Fraktion voll auf ihre Kosten kommen soll. Mit <strong><span style="color: #003366;">Marc Storace</span></strong> präsentiert das Festival eine echte Hard-Rock Legende und eine der wohl markantesten Stimmen der Szene. Über viele Jahre hinweg war er &#8222;The Voice of Krokus&#8220;. Für heute Abend wurden sowohl Krokus-Klassiker, als auch eigene Songs seiner Solo-Karriere angekündigt. Man durfte somit mächtig gespannt sein. Das Infield war bereits rappelvoll, als Storace und seine Band auf die Bühne trat. Unter Applaus begrüßte der Schweizer gutgelaunt das Publikum. Energiegeladen startet man in den letzten Slot des Abends und schenkt den Besuchern mit Krokus-Klassikern, wie &#8222;Rock ’n’ Roll Tonight&#8220;, &#8222;Midnite Maniac&#8220;, &#8222;Mad World&#8220;,&nbsp; oder aber &#8222;Hellraiser&#8220; Erinnerungen an gute alte Rock &#8217;n&#8216; Roll Zeiten. Aber das war es noch lange nicht, denn auch Songs seiner Solo-Karriere, wie &#8222;Screaming Demon&#8220;, &#8222;Live and Let Live&#8220; oder aber Adrenaline&#8220; finden ihren Platz. Und weil das alles noch nicht genug ist, streut man mit Bachman-Turner Overdrive´s &#8222;Stayed Awake All Night&#8220; und &#8222;American Woman&#8220; von The Guess Who noch zwei richtig gute Covernummern ins Liedgut-Potpourri. Es ist schon irre, dass der mittlerweile 74jährige Storace überhaupt nichts an Stimmgewalt verloren hat. Da ist noch immer diese Power, dieser schöne Rock &#8217;n&#8216; Roll-Rotz und diese Lässigkeit vorhanden. Einfach großartig! Man vergisst beim Zuhören die Zeit und fühlt sich nochmal wie 30 und schwuppdiwupp sind fast zwei Stunden Spielzeit um und man bewegt sich mit ordentlich Beat in den Beinen zum Campground und beschließt (vielleicht noch mit einem Bierchen) einen fantastischen zweiten Festivaltag.</p>
<p><strong>Samstag, 25.07.2026</strong></p>
<figure id="attachment_34489" aria-describedby="caption-attachment-34489" style="width: 454px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34489" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0432.jpg?resize=454%2C295&#038;ssl=1" alt="" width="454" height="295"><figcaption id="caption-attachment-34489" class="wp-caption-text">Löanshark</figcaption></figure>
<p>Das H.O.A. biegt heute in die Zielgerade ein. Der letzte Festivaltag wird von <strong><span style="color: #003366;">Löanshark</span></strong>, einer weiteren noch recht jungen Band aus Barcelona eröffnet. Auch sie bestreiten heute ihren Live-Einstand auf Deutschland´s Bühnen. Die Band legt richtig schwungvoll los und präsentiert ein lupenreines Heavy Metal-Set mit starkem Hang zum Up-Tempo. Dabei steht natürlich ihr 2025er Debüt-Album „No Sins to Confess“ im Fokus. Allerdings ist unser persönlicher Favorit mit „Fast, Heavy, Loud´n Proud“ tatsächlich einer der Non-Album-Tracks. Und den Rausschmeißer „Heavy Metal Addicts“ haben die doch garantiert extra für das Headbangers geschrieben … wo sonst passt ein Song mit diesem Titel besser hin!? Schade nur, dass wir nicht schnell genug waren, um eine der mitgebrachten LPs zu ergattern. Alles in allem, ein starker Auftakt zu früher Mittagsstunde &#8211; da wurden die über Nacht verstopften Lauscherchen doch wieder freigepustet, nicht wahr?!</p>
<figure id="attachment_34440" aria-describedby="caption-attachment-34440" style="width: 479px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34440" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=479%2C319&#038;ssl=1" alt="" width="479" height="319" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0453.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px" /><figcaption id="caption-attachment-34440" class="wp-caption-text">Fatal Embrace</figcaption></figure>
<p>Was nun folgt, ist eine brachiale Thrash Metal-Keule. Die Berliner Thrash-Urgesteine <span style="color: #003366;"><strong>Fatal Embrace</strong></span> steigen ohne groß Federlesen mit „Revel in Violence“, dem Opener vom aktuellen 2025er Langeisen „Seventh Sadistic Serenade“ ins Set ein, welches sich im Verlauf über all ihre Schaffensphasen bis zurück zum Debüt „The Ultimate Aggression“ erstreckt. Das Schöne ist, dass die Band dabei trotz aller Härte nie vergisst, ab und an auch mal vom Gas zu gehen, um der Melodiösität ihren Platz einzuräumen. Die Gitarristen Spezi und Christian spielen sich hervorragend in den Solo-Passagen gegenseitig die Bälle zu. Auch vergisst die Band nicht, dass Sänger-Legende Bon Scott dieses Jahr 80 geworden wäre und präsentiert ihm zu Ehren ein Cover zum AC/DC-Klassiker „Whole Lotta Rosie“. Einfach Mega! Dass die Band offenbar schon länger auf dem Headbangers Open Air sehnlichst erwartet wurde, zeigt sich dann auch am Merchstand, wo der &#8222;Run&#8220; auf die ganzen Artikel schon losging, bevor die Band auch nur einen einzigen Ton gespielt hat. Bei vielen Dingen hieß es schon frühzeitig „sold out!“ Nach diesem Abriss und des positiven Feedbacks des Publikums, wäre es doch klasse, wenn die Berliner Urgesteine der Thrash Metal Szene, irgendwann noch einmal wieder beim H.O.A. mit am Start sein können &#8211; vielleicht ja zum 30jährigen Jubiliäum des Festivals?! Grüße gehen raus nach Berlin &#8211;&nbsp; &#8222;Rotkraut!&#8220;&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34439" aria-describedby="caption-attachment-34439" style="width: 466px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34439" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=466%2C311&#038;ssl=1" alt="" width="466" height="311" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0559.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 466px) 100vw, 466px" /><figcaption id="caption-attachment-34439" class="wp-caption-text">Slander UK</figcaption></figure>
<p>Als dritter Act des Tages stehen nun <span style="color: #003366;"><strong>Slander UK</strong></span> auf dem Spielplan. Die Band sprang kurz vor Beginn des Festivals in das LineUp ein und ersetzt Merciless Law, die ihre Tour absagten. Slander selbst gibt es seit 1990, wobei man sich dann immer mal wieder trennte und zusammenfand. 2021 ging es dann weiter &#8211; wurde etwas gestoppt durch die Pandemie und hatte dann erst 2023 wieder die ersten Live-Auftritte. Frontmann Steve &#8222;Whitty&#8220; Whittington ist seit 2021 fester Bestandteil der Band und plauderte mit uns bereits zuvor am Merchstand: Man sei absolut happy, hier bei diesem legendären Metal Event dabei zu sein und er sprach in (eigentlich) schon recht gutem Deutsch einige Sätze, wolle aber unbedingt noch weiter Deutsch lernen. Auch auf der Bühne ist er neben den absolut routinierten Musikerkollegen der &#8222;Spirit&#8220; der Band und sichtbar auch etwas für das Auge der Damenwelt. Mit Zylinder auf dem Kopf, Dreadlocks, schwarz gekleidet und knallgelben Schuhen, ist Steve von der ersten Minute &#8222;on point&#8220; und&nbsp; punktet auch stimmlich. Die Engländer zeigen Spielfreude pur. Schon beim zweiten Song verlässt Whitty die Bühne und marschiert singend durch die Crowd vor der Bühne und lässt sich dabei sogar noch mit einigen aus dem Publikum ablichten. Was sollen wir noch weit ausholen und ins Detail gehen: Gut gespielter Heavy Metal der 80er, dazu Musiker, die einfach total Bock haben und ein Frontmann, der mit seiner energiegeladenen, sympathischen Art alle in den Bann zog. Auch die mitgebrachten Silberlinge ihres 2025er Albums &#8222;Take It To The Grave&#8220; waren in Kürze ausverkauft. Schon alleine das zeigt ja auch immer, wie eine Band bei den Besuchern ankommt. Und den Worten von Jürgen Hegewald und Thomas Tegelhütter ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen: &#8222;To be honest, you were more than just a replacement for Merciless Law &#8211; you were the better choice&#8220;.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_34442" aria-describedby="caption-attachment-34442" style="width: 467px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34442" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0580.jpg?resize=467%2C333&#038;ssl=1" alt="" width="467" height="333"><figcaption id="caption-attachment-34442" class="wp-caption-text">Bengal Tigers</figcaption></figure>
<p>Die folgenden <span style="color: #003366;"><strong>Bengal Tigers</strong></span> aus Melbourne waren bis vor knapp einem Jahr noch eine totale Unbekannte für uns. Dabei muss man sie definitiv zu den Urgesteinen des australischen Metals zählen. Gegründet im Jahr 1979, scheint die Band so manche Ups and Downs in ihrer Karriere durchlebt zu haben. 1983 wieder aufgelöst und dann ein zwischenzeitliches Intermezzo von ´89 bis ´99, dem auch ihr Debüt-Album „In the Blood“ entsprang. Nun sind sie seit 2014 wieder dauerhaft aktiv. Derzeit befinden sie sich auf einer kurzen Tour (3x Japan, 3x Europa) und beenden diese nun heute hier in Brande-Hörnerkirchen mit ihrem einzigen Deutschland-Gig. Und dass sie hier auf dem Headbangers Open Air mit ihrem klassischen Old School Metal offene Türen einrennen, verwundert überhaupt nicht. Die Band erntet reichlich Zuspruch seitens des Publikums und es scheint, als dass unter den etwas älteren Besuchern einige dabei sind, die die Band schon aus ihrer Frühzeit kennen. Das bestätigt auch der gelegentliche Blick zum Merchstand der Band, der ordentlich Anklang findet. Einzig zu Anfang des Sets sieht man etwas schräge Blicke, denn Frontmann Gordon Heald &#8211; einzig verbliebenes Gründungsmitglied der Band &#8211; erscheint im Gladiatoren-Lederstreifen“röckchen“ auf der Bühne. Ein Hauch von Nichts und absolut passend bei den heutigen Temperaturen. Die Aussies können es halt.&nbsp;</p>
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<div class="x78zum5 xdt5ytf x1n2onr6" tabindex="0" aria-label="Um 21:06, Karl: Mit den folgenden Saracen von der Insel ist es ähnlich. Sie waren uns bis Dato auch unbekannt. Dabei reicht die Geschichte der Band bis ins Jahr 1980 zurück. Nach zwei Singles und zwei Alben war bei der ursprünglich als NWoBHM-Band gestartete Truppe 1985 aber auch schon wieder Schicht im Schacht. Erst 2000 fand man dann wieder zueinander und ist seither wieder ordentlich aktiv. Heute aber eher im Fahrwasser von klassischem Heavy Metal gepaart mit Progressive Rock. Die Band wirkt bestens aufeinander eingespielt, spielt routiniert und druckvoll und ist bester Laune on Stage. Und die Crowd honoriert es mit reichlich Applaus und großer Nachfrage am Merchstand." aria-roledescription="Nachricht" data-message-id="100009595759796@msgr.7494832042664879111" data-release-focus-from="CLICK" data-scope="messages_table">
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<figure id="attachment_34474" aria-describedby="caption-attachment-34474" style="width: 444px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34474" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/758964205_1697207355743698_4034547523101249616_n.jpg?resize=444%2C296&#038;ssl=1" alt="" width="444" height="296"><figcaption id="caption-attachment-34474" class="wp-caption-text">Saracen</figcaption></figure>
<p>Mit den folgenden <strong><span style="color: #003366;">Saracen</span></strong> ist es wieder so: Bis dato komplett unbekannt für uns. Dabei reicht die Geschichte der Band bis ins Jahr 1980 zurück. Nach zwei Singles und zwei Alben war bei der ursprünglich als NWoBHM-Band gestartete Gruppe 1985 aber auch schon wieder Schicht im Schacht. Erst 2000 fand man wieder zueinander und ist seither ordentlich aktiv; heute jedoch eher im Fahrwasser des klassischen Heavy Metals, gepaart mit einer Portion Progressive Rock. Die Band wirkt bestens aufeinander eingespielt, spielt routiniert und druckvoll und ist bester Laune. Und die Crowd honoriert es mit reichlich Applaus und großer Nachfrage am Merchstand.</p>
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<figure id="attachment_34470" aria-describedby="caption-attachment-34470" style="width: 567px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34470" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/757201990_1697208112410289_2497901612627863838_n.jpg?resize=567%2C379&#038;ssl=1" alt="" width="567" height="379"><figcaption id="caption-attachment-34470" class="wp-caption-text">Ambush</figcaption></figure>
<p>Um 18:50 Uhr übernehmen <span style="color: #003366;"><strong>Ambush</strong></span> das Ruder auf der Bühne. Mit dem schwedischen Quintett aus Växjo hat man &#8211; egal wo sie auftreten &#8211; immer die Garantie auf ein energiegeladenes Heavy-Metal Brett. Seit 2013 hinterlassen sie ihre eigenen Spuren innerhalb der Szene, indem sie ohne viel Geschnörkel traditionellen Heavy-Metal mit moderner Attitude verbinden und auch live so verkörpern. Schnelle Riffs, hohe Gesangspassagen von Sänger Oskar Jakobsson, sexy Outfits der 80ties und jede Menge Geschwindigkeit der Akteure auf der Bühne &#8211; das bekommt der Besucher eines Ambush-Auftrittes So auch heute: Mit Songs, wie beispielsweise &#8222;Hellbiter&#8220;, &#8222;Natural Born Killer&#8220;, &#8222;Firestorm&#8220; oder aber &#8222;Evil In All Dimensions&#8220; rauschen sie durch das 70-minütige Set, welches mit &#8222;Don&#8217;t Shoot (Let &#8218;em Burn)&#8220; sein Ende findet. Hinterlassen wird mächtig viel aufgewirbelter Bühnenstaub und ein restlos begeistertes Publikum.&nbsp;</p>
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<p>Dem bevorstehenden Auftritt des Vize-Headliners traten die Metalheads mit &#8222;gemischten Gefühlen&#8220; entgegen. <span style="color: #003366;"><strong>Agent Steel </strong><span style="color: #333333;">sollten nun den noch fehlenden Speed Metal Part zum Festival bringen</span></span>. Kenner der Szene wissen von diversen Auftritten aus den letzten Jahren um das Gebaren von Frontmann John Cyriis &#8211; insofern munkelte man schon im Vorwege darüber, ob Agent Steel überhaupt auftreten werden.</p>
<p>Das Veranstalter-Duo Tegelhütter/Hegewald trat kurz vor dem Auftritt von Agent Steel auf die Bühne. Es kursierten einige Gerüchte, die man hier aus dem Weg räumen wolle. Punkt 1.) Agent Steel sind da und werden spielen. Punkt 2.) Thomas werde nicht in drei Jahren aufhören. Man solle den Gerüchten bitte keine Beachtung schenken und sich weiter auf viele Jahre H.O.A. freuen. Die beiden Veranstalter bedankten sich noch kurz bei den Besuchern für die jahrelange Treue. Unter Applaus machten sie Platz für Agent Steel.</p>
<figure id="attachment_34446" aria-describedby="caption-attachment-34446" style="width: 470px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34446" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=470%2C314&#038;ssl=1" alt="" width="470" height="314" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0729.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 470px) 100vw, 470px" /><figcaption id="caption-attachment-34446" class="wp-caption-text">Agent Steel</figcaption></figure>
<p data-wp-editing="1">Als erstes präsentieren sich die Instrumentalisten auf der Bühne. An der Leadgitarre haben wir heute Abend Nikolay Atanasov, der vielen bekannt sein dürfte als Gitarrist von Rezet. An der zweiten Gitarre haben wir Frank Leone, der unter anderem beim Gengis Khan die Saiten zupft. Am Viersaiter präsentiert sich Radek Koval und an den Drums bearbeitet heute Abend Hugo Terva die Felle. John selbst findet man mehr im Hintergrund, total unscheinbar vor der dunklen Bühnenwand mit Cap und Sonnenbrille, ganz in schwarz gekleidet. Seine Mitmusiker bestimmen von Anfang an Takt, Spielfreude und das eigentliche Bühnengeschehen, während Cyriis sich etwas später ins Licht wagt und zur ersten Nummer &#8222;Unstoppable Force&#8220; einige Screams bzw. Vocalparts präsentiert.</p>
<p>Agent Steel, eine US-Band vergangener Tage, gegründet im Jahre 1984. Auch hier löste man sich innerhalb der Bandgeschichte immer mal wieder auf und fand wieder zusammen. Von der ursprünglichen Besetzung ist nur noch John Cyriis übrig. Im Rahmen der diesjährigen &#8222;40th Anniversary of Skeptics Apocalypse Tour&#8220; wurde im Vorwege angekündigt, dass heute ausschließlich Songs des 1985er Albums gespielt werden. Es gesellen sich aber auch andere Songs in das nun folgende &#8222;sehr holperige&#8220; Set. Immer wieder brach Cyriies Songs ab, deutete auf sein eigens mitgebrachtes Mikro, und rief die Techniker, die augenscheinlich schon nach einer Weile ratlos waren. Die weiteren Songs wurden mehr oder minder allein von den weiteren Bandmitgliedern um Cyriis herum zum Besten gegeben. Ab und zu fand er wieder den Weg auf die Bühne und machte mit. Kurzum: Auch wenn einige gute Nummern, wie &#8222;Taken by Force&#8220;, &#8222;Bleed For The Gods&#8220; und &#8222;Gulity As Charged&#8220; präsentiert wurden, schlussendlich wurde das Set vorzeitig abgebrochen und John C. verließ die Bühne. Irgendwie war das vorauszusehen. Leid taten uns letztendlich die Live-Musiker, die immer wieder versuchten, alles zu geben, um den Auftritt ins Positive zu bringen. Grandiose Musiker, die einfach nur den falschen Frontmann heute Abend an ihrer Seite hatten. Schade, dass John C. hier im wundervollen Grün Schleswig-Holsteins eine Begegnung der dritten Art vermutete. Lieber John! Hühner, Schafe und Kühe wirst Du hier finden &#8211; und jede Menge Headbangers, die einfach nur Bock auf Eure Mucke hatten &#8211; aber Kreise auf unseren Feldern blieben bis dato noch aus.&nbsp;</p>
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<figure id="attachment_34444" aria-describedby="caption-attachment-34444" style="width: 549px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-34444" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/3K0A0741.jpg?resize=549%2C366&#038;ssl=1" alt="" width="549" height="366"><figcaption id="caption-attachment-34444" class="wp-caption-text">Voivod</figcaption></figure>
<p>Joah, aufgrund des doch etwas enttäuschenden Gigs von Agent St…&nbsp; ah neee, von John Cyriis und dem daraus resultierenden, verfrühten Abbruch des Sets, entern nun die Headliner <strong><span style="color: #003366;">Voivod </span></strong>zum etwas abgewandelten Intro ihres Album-Klassikers „Killing Technology“ die Bühne früher als erwartet. Und was soll man sagen? Wenn Voivod „rufen“, kommen die Leute. Das Infield ist bis zum Bersten gefüllt und feiert die Band enthusiastisch ab. Dabei waren viele gespannt, wie sich Eric Forrest, der den für diese Tour aus familiären Gründen verhinderten Stamm-Sänger „Snake“ vertritt, so machen würde. Ja, was soll man sagen: Er lieferte fantastisch ab. Und ehrlich gesagt, war er auch die einzig logische Lösung, denn schließlich gehörte er von 1994 bis 2001 schon einmal zur Band und hat mit „Negatron“ und „Phobos“ auch zwei Alben auf der Habenseite. Dass der Gute in der Kürze der Zeit natürlich nicht alle Lyrics auf der Pfanne hat, ist nur zu verständlich und daher ist es verzeihlich, dass er ab und an auch mal den Teleprompter bemüht. Bei der zwölf Songs umfassenden Setlist ist es auffallend, dass mit „Obsolete Beings“ gerade mal ein einziger Track der 2000er-Alben den Weg in selbige gefunden hat, während die restlichen elf Songs sich auf die ersten neun Alben aufteilen. Und die Pink Floyd-Nummer „Astronomy Domine“ durfte dabei natürlich nicht fehlen Eine Top-Auswahl also, die am Ende keine Wünsche offen ließ und mit der die Band ihre Fans total happy, mit dem Wissen, wieder ein astreines Festival erlebt zu haben, in die Nacht entlässt.</p>
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<div class="x9f619 x1n2onr6 x1ja2u2z __fb-light-mode"><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34475" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/08/759849886_1697207555743678_437058185832763684_n.jpg?resize=587%2C392&#038;ssl=1" alt="" width="587" height="392">Fazit:</strong> Das Headbangers Open Air ist für uns &#8211; und auch viele andere &#8211; immer wie ein &#8222;nach Hause kommen&#8220;. Man kommt nicht kaputt vom Festival zurück, sondern eher beseelt, zufrieden und voller Erinnerungen schönster Momente. Über all die Tage trifft man Freunde, Bekannte, trinkt und isst zusammen, schaut sich tolle Bands an &#8211; echte Raritäten, entkommt dem Alltag, fährt nicht im Fahrwasser des Mainstreams und fachsimpelt mit so vielen Metalheads über einfach alles. Gerade auch wir sind immer viel im Jahr unterwegs, schauen uns auch andere Festivals an, kommen aber immer wieder zum Ergebnis, dass das Headbangers Open Air einfach unser Lieblings-Festival ist und bleibt. Es hat einfach Alleinstellungsmerkmal, bedingt durch die Lage, die Gemütlichkeit, die besonderen Bands, die hier auftreten, die absolut gute Orga und Freundlichkeit und dem familiären Aufeinandertreffen von Bands, Besuchern, Crew und Händlern uvm. Alles ist vereint und du spürst eben dieses Feeling, was die Heavy-Metal-Community besonders macht &#8211; und hier meinen wir ausdrücklich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community! Und schlussendlich stimmt hier oben druff auch noch das Preis-Leistungs-Verhältnis &#8211; sowohl beim Ticketpreis, aber auch bei den Preisen für Speis und Trank.</div>
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<div>Wir bedanken uns bei Thomas und Jürgen, dass wir auch in diesem Jahr wieder Teil dieser tollen Veranstaltung sein durften und freuen uns auf noch viele weitere Jahre an Eurer Seite. Ihr habt für eine kleine Gemeinschaft Gleichgesinnter mit diesem Open Air über all die Jahre eine kleine Heavy-Metal-Oase geschaffen, die es so kein zweites Mal gibt. Auch bei der Bandauswahl habt Ihr zwei einfach den richtigen Riecher und kredenzt Euren Gästen jedes Jahr ein Hammer-LineUp.</div>
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<div>Liebe Grüße, Eure NordMenschen&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Berichterstattung: <strong>Stefanie Preuß / Der &#8222;Thrasher&#8220;</strong></div>
<div>PhotoCredits: <strong>Stefanie Preuß u. Michael Meister</strong></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-23-07-25-07-2026">HEADBANGERS OPEN AIR &#8211; Hier trifft sich die &#8222;echte&#8220; Heavy-Metal-Community (23.07.-25.07.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Headbangers Open Air 2026</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 20:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Brande Hörnerkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[FESTIVAL]]></category>
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		<category><![CDATA[Headbangers Open Air]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die 28. Auflage des HEADBANGERS OPEN AIRS&#160;steht in den Startlöchern. In der Zeit vom 23.07.-25.07.2026&#160;findet die wohl “größte Metal-Gartenparty der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2026">Headbangers Open Air 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die 28. Auflage des <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.headbangers-open-air.com/bands"><strong>HEADBANGERS OPEN AIRS</strong></a></span>&nbsp;steht in den Startlöchern. In der Zeit vom<strong> 23.07.-25.07.2026</strong>&nbsp;findet die wohl “größte Metal-Gartenparty der Welt” im idyllischen Brande-Hörnerkirchen in Schleswig-Holstein statt. Auf dem ehemaligen Hofgelände wird wieder einmal für drei Tage ein Ort geschaffen, der zum gemütlichen Heavy-Metal-Gelagere lädt und Metalheads aus aller Herren Länder anreisen lässt. Das HEADBANGERS OPEN AIR ist für viele Metal-Pilgerer seit vielen Jahren sozusagen der erste Festival-Stop vor dem darauffolgenden Wacken Open Air.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34307 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/721382191_1594492538903284_7942299015502908873_n.jpg?resize=452%2C639&#038;ssl=1" alt="" width="452" height="639" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/721382191_1594492538903284_7942299015502908873_n.jpg?resize=724%2C1024&amp;ssl=1 724w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/721382191_1594492538903284_7942299015502908873_n.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/721382191_1594492538903284_7942299015502908873_n.jpg?resize=768%2C1086&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/721382191_1594492538903284_7942299015502908873_n.jpg?w=817&amp;ssl=1 817w" sizes="auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px" />Auch das diesjährige Billing des Headbangers Open Airs reicht wie immer von lokalen Bands, über hoffnungsvolle Newcomer, bis hin zu Legenden der 80er und 90er Jahre.</p>
<p>Die anliegenden Felder dienen als Park- und Campingplatz und der Garten des Betreibers verwandelt sich in den eigentlichen Festival-Bereich. In wunderschöner Natur gelegen, bekommt man hier noch zu einem absolut fairen Preis drei Tage lang die „volle Heavy Metal-Breitseite“. Das Parken und Campen ist im Eintrittspreis von <strong>89,00 Euro</strong> bereits enthalten. Ebenfalls ist es möglich gegen Entgelt ein eigenes Dixi zu ordern (im vergangenen Jahr lag der Preis fürs eigene „Häuschen“ bei 80,00 Euro).</p>
<p>Solltet Ihr keinen Bock auf schweres Schleppen von Zelt, Campingstuhl u.a. haben, findet Ihr in diesem Jahr Hilfe bei <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.zeltheld.com/de/headbangers-open-air-112.htm"><b>ZELTHELD</b></a></span><span style="color: #993300;">. <span style="color: #333333;">Miete dir einfach dein Equipment vorab und hole dir dieses am Stand von Zeltheld auf dem H:O:A-Festivalgelände vor Ort ab. Tolle Sache!</span></span></p>
<p>Kulinarisch ist zum fairen Kurs auch wieder einiges erhältlich (Frühstück, Grillwurst, Grillfleisch, Burger, Pommes, Eis, Crêpes, Lángos u.a.). Und schlendert man weiter über das Gelände, so findet der eine oder andere sicherlich auch beim Merchandise das passende &#8222;Liebhaberstück&#8220;.&nbsp;</p>
<p>Das LineUp 2026 hier für Euch in der Übersicht:</p>
<p><strong>VOIVOD / AGENT STEEL / STORACE (Marc Storace &#8211; The voice of Krokus) / DEATH ANGEL / THE TROOPS OF DOOM / AMBUSH / PRAYING MANTIS / ATLANTEAN KODEX / THRESHOLD / SARACEN / SORTILEGE / BULLET / BANGALORE CHOIR / MINDWARS / BRONZE / SLANDER / MANOS / BENGAL TIGERS / MORTAL STRIKE / EXISTANCE / FATAL EMBRACE / EMERALD RAGE / LÖANSHARK / TEMPEST</strong></p>
<p class="font_8" data-wp-editing="1">Am Mittwoch, den <strong>22.07.2026</strong> gibt es zu einem Ticketpreis von 24,00 Euro die<strong>&nbsp;WARM-UP</strong> Sause oben drauf. An diesem Tag spielen <strong>RUTHLESS / TURBOKILL / INSULT / BEAST</strong>.</p>
<p data-wp-editing="1">Tagestickets bekommt Ihr für die Tage Donnerstag, Freitag und Samstag zu einem Preis von jeweils 47,00 €.</p>
<p>Weitere Informationen zum Headbangers Open Air (so z.B. Anreise u.a.) bekommt ihr hier &gt; <a href="https://www.headbangers-open-air.com/info"><strong><span style="color: #993300;">INFOS 2026</span></strong></a></p>
<h3><strong>VVK-Stellen (official Presalepoints)</strong></h3>
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<div id="if826cir" class="Z_l5lU ku3DBC zQ9jDz qvSjx3 Vq6kJx if826cir wixui-rich-text" data-testid="richTextElement">
<ul>
<li class="font_8 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;"><a class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;" href="http://www.hoa-hf-shop.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HOA-HF-Shop &#8211; Tickets and more</a></span></li>
<li class="font_8 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text">Schierenhöh 13 , 25364 Brande-Hörnerkirchen (vorher kurz anrufen , call : 04127-929981 )</span></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text">Tabakshop 25355 Barmstedt (neben der Volksbank)</span></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text">Musik Hofer , Flamweg 5 , 25335 Elmshorn</span></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text"><span style="color: #993300;"><a class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;" href="http://www.hellionrecords.de/" target="_blank" rel="noopener" data-auto-recognition="true">http://www.hellionrecords.de</a></span>, Sandberg 13 , 25524 Itzehoe</span></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><a href="https://www.metaltix.com/index.php?view=tours&amp;filter=search&amp;q=headbangers+open+air"><span class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;">Metaltix.com</span></a></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text">Reservix : HOA-<span style="color: #993300;"><a class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;" href="https://brande-hoernerkirchen.reservix.de/events" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ticketshop &#8211; Alle Events (reservix.de)</a></span></span></li>
</ul>
<p>Wir sehen uns also alle zusammen in „Fire-HornChurches“, wenn es bereits zum 28. Male heißt &gt; &#8222;Make this garden burn&#8220;!!!!!</p>
</div>
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<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="VOIVOD – Condemned To The Gallows (2023 Version) (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/YEFe2YI7Bn4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="DEATH ANGEL - &quot;Lost&quot; (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/GVYl_hiD1oQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="THRESHOLD - &amp;apos;Small Dark Lines&amp;apos; (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/e9NCuOe4zJk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Praying Mantis - &quot;Cry For The Nations&quot; - Official Music Video" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/bJD4b4-W4jI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="THE TROOPS OF DOOM - Dawn Of Mephisto (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/c27LxrSRsSk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Bullet - Keep Rolling (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/x8sRt1fA9PM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>HEADBANGERS OPEN AIR 2025 &#8211; Metal, Kutten, Bier und jede Menge Fachsimpelei (23.07.2025 &#8211; 26.07.2025)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2025-metal-kutten-bier-und-jede-menge-fachsimpelei-23-07-2025-26-07-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 11:35:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
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		<category><![CDATA[Metal Garten Party]]></category>
		<category><![CDATA[Oldschool Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was einst im Jahre 1998 mit sage und schreibe 3 Bands als 1-Tages-Festival begann, hat mittlerweile absoluten Kultstatus in der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2025-metal-kutten-bier-und-jede-menge-fachsimpelei-23-07-2025-26-07-2025">HEADBANGERS OPEN AIR 2025 &#8211; Metal, Kutten, Bier und jede Menge Fachsimpelei (23.07.2025 &#8211; 26.07.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was einst im Jahre 1998 mit sage und schreibe 3 Bands als 1-Tages-Festival begann, hat mittlerweile absoluten Kultstatus in der Metalszene und kommt in diesem Jahr mit der 27. Auflage um die Ecke. Eine Woche vor dem Wacken Open Air finden sich für gut 4 Tage die Metalheads etwas südlicher in Schleswig-Holstein zusammen und feiern ausgiebig die größte Metal-Garten-Party der Welt. Beim <span style="color: #003366;"><strong>HEADBANGERS OPEN AIR</strong></span> trifft sich noch die wahre Metal-Community im Kreise von rund 2000 Besuchern. Eine Kutte ist hier schöner als die andere. Jäger und Sammler von Merchandise treffen aufeinander. Metal-Bands aus vergangenen Tagen, aber auch aus heutiger Zeit, reisen an &#8211; aus der weiten Ferne oder von ganz nah. Hier vermischt sich einfach alles. Musiker und Fans ganz nah beieinander. Man erzählt Geschichten und Anekdoten aus alten Zeiten, fachsimpelt über alles aus dem Sektor Rock und Metal und feiert alljährlich das immer wieder qualitativ hervorragend&nbsp; zusammengestellte LineUp. In diesem Jahr unterhalten 28 Bands an vier Tagen.</p>
<figure id="attachment_32928" aria-describedby="caption-attachment-32928" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32928 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32928" class="wp-caption-text">HOA 2025 Impressionen © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Schon am Mittwoch geht es um 18 Uhr mit der WarmUp-Party los. An diesem Abend stehen <span style="color: #003366;"><strong>Blizzard Hunter</strong> </span>aus Peru, <span style="color: #003366;"><strong>Space Chaser</strong></span> aus Berlin, <span style="color: #003366;"><strong>Tyranex</strong></span> aus Schweden und <span style="color: #003366;"><strong>Catbreath</strong></span> aus Kiel auf der Bühne. Wir vom NIC sind leider an diesem Abend noch nicht mit von der Partie. Den Erzählungen nach &#8211; die uns am darauffolgenden Tag erreichten &#8211; zogen die vier Bands schon reichlich Publikum an und machten mit ihrer Energie und Spiellust definitiv Bock auf die kommenden drei Tage.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32918" aria-describedby="caption-attachment-32918" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32918 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?resize=300%2C183&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="183" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?resize=300%2C183&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?resize=1024%2C623&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?resize=768%2C467&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?resize=1536%2C935&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?w=1832&amp;ssl=1 1832w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA09.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-32918" class="wp-caption-text">HOA 2025 Impressionen © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><strong>DONNERSTAG (24.07.2025):</strong></p>
<p>Donnerstag war für uns der eigentliche Beginn des Headbangers Open Airs. Wie auch all die Jahre zuvor, kommt man schon auf dem Parkplatz mit den ersten Bekannten ins Gespräch. Begrüßen, umarmen und weiter geht es auf´s Gelände. Immer wieder &#8211; mit den ersten Schritten auf dem Gelände &#8211; überkommt einen das Gefühl als wärst du gerade erst letzte Woche hier gewesen und man knüpft da an,&nbsp; wo man erst &#8222;vor Kurzem&#8220; unterbrochen wurde. Hier hat immer alles seinen Platz: Als erstes sieht man den Eiswagen, an der Ecke treffen wir gleich auf unseren Lieblingsgrillmeister, zur anderen Seite gibt es den Bierstand, die Steinofen-Bäckerei, die Burger-Bude, den Langosh-Verkauf, jede Menge Bierzeltgarnituren inmitten des Platzes zum Rasten, der kleine Bauwagen, an dem die Ticketausgabe stattfindet und gleich nebenan zieht der Duft von frischen Crêpes in die Nase. Geradeaus weiter nach hinten schließen sich diverse Marktstände mit Kleidung, Merchandise und vielem mehr an. Alle drei Minuten trifft man die nächsten Bekannten und man verquatscht sich auch hier einmal wieder. So zieht es sich immer weiter. Ein Gefühl von &#8222;nach Hause kommen&#8220;. Die Bandausgabe geht rasch vonstatten und nach einem zügigen und freundlichen Security-Check sind auch wir nun endlich auf dem Infield gelandet.&nbsp;&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32919" aria-describedby="caption-attachment-32919" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32919 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/StrikeMaster02.jpg?resize=300%2C185&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="185" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/StrikeMaster02.jpg?resize=300%2C185&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/StrikeMaster02.jpg?resize=1024%2C630&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/StrikeMaster02.jpg?resize=768%2C472&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/StrikeMaster02.jpg?w=1377&amp;ssl=1 1377w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-32919" class="wp-caption-text">Strike Master &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Als Opener drehen <span style="color: #003366;"><strong>Strike Master</strong> </span>gleich schon Mal richtig auf. Thrash Metal aus Mexiko. Die Publikumsmenge um diese Uhrzeit spricht schon deutlich für sich. Die Damen und Herren der Zapfanlage kommen deutlich ins Schwitzen, denn auch der Metalhead verausgabt sich schon in den ersten Runden und hat jede Menge Durst. Nach 45 Minuten ist die Crowd auf Temperatur gebracht und der Opener verlässt die Bühne.</p>
<figure id="attachment_32920" aria-describedby="caption-attachment-32920" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32920 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Toranaga05.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Toranaga05.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Toranaga05.jpg?resize=1024%2C679&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Toranaga05.jpg?resize=768%2C509&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Toranaga05.jpg?w=1316&amp;ssl=1 1316w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-32920" class="wp-caption-text">Toranaga &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Gut 20 Minuten Umbauphase liegen immer zwischen den jeweiligen Slots. Und so geht es nach gefühlt einem Bier und einer Zigarette weiter mit <span style="color: #003366;"><strong>Toranaga</strong></span> aus Großbritannien. Auch hier befinden wir uns wieder in der Kategorie Heavy Metal / Thrash Metal. Toranaga´s Slot geht gleich mit vollem Tempo in alle Körperregionen. Eine unglaubliche Spielgewalt, Präzision und Leidenschaft bringen die vier Briten mit sich. Gerade auch das Drumspiel von Toby Wallace bringt die Songs unwahrscheinlich nach vorne. Guys, you did a great job!&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32921" aria-describedby="caption-attachment-32921" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32921 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HammerKing01.jpg?resize=300%2C193&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="193"><figcaption id="caption-attachment-32921" class="wp-caption-text">Hammer King &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Weiter geht es um 17:20 Uhr mit <span style="color: #003366;"><strong>Hammer King</strong></span>. Kostümiert, geschminkt und mit großem Hammer in der Hand zelebriert die Band aus Kaiserslautern Heavy Metal. Seit 2015 werden metallisch die Zeiten von Königen, Kaisern und Kriegen besungen. Episch anmutende Songs, die gute Laune machen. Die Menge der Headbanger fühlt sich gut unterhalten und neben dem Bier wird mit Sicherheit jetzt auch der eine oder andere Met vereinnahmt.</p>
<figure id="attachment_32922" aria-describedby="caption-attachment-32922" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32922 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Destructor02.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300"><figcaption id="caption-attachment-32922" class="wp-caption-text">Destructor &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Ohne Gewandung, ganz schlicht aber brachial nach vorne geht es weiter mit <span style="color: #003366;"><strong>Destructor</strong> </span>aus Cleveland / Ohio. 45 Minuten gibt es nun die volle Breitseite US-Thrash-Metal auf die Ohren. Ohne Unterbrechung und mit wenig Schnörkelkram bekommt die Headbanger Crowd fettesten Sound von vorne bis hinten. Hier knallen die Riffs und es wird geballert. Im Publikum drehen die ersten Hair-Helicopter ihre Runden. Das gibt auf jeden Fall Nacken! Rundum ein absolut genialer Auftritt, der noch hätte länger dauern können. Der &#8222;Run&#8220; nach dem Gig auf entsprechendes Merch der Band spricht für sich.</p>
<figure id="attachment_32924" aria-describedby="caption-attachment-32924" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32924 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Screamer00.jpg?resize=300%2C205&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="205"><figcaption id="caption-attachment-32924" class="wp-caption-text">Screamer &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><span style="color: #333333;">Nun zu einer etwas jüngeren Band: <span style="color: #003366;"><strong>Screamer</strong> </span>aus Schweden zählen neben Enforcer zur Spitze der &#8222;New Wave Of Thrash and Heavy Metal“-Bewegung des 21. Jahrhunderts. Vier gutaussehende Musiker präsentieren sich vor ihren Fans in weißen Lederwesten und Turnschuhen und reißen mächtig die Regler auf. Schon im vergangenen Jahr waren Screamer im LineUp des H:O:A angekündigt, mussten aber krankheitsbedingt absagen. Umso mehr zieht es nun die Besucher vor die Bühne und das Infield füllt sich in Windeseile. Screamer versprühen eine so geballte Energie, die mit satten Volts gleich auf die Fans übertragen wird.&nbsp;</span></p>
<figure id="attachment_32935" aria-describedby="caption-attachment-32935" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32935 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/230A9876.jpg?resize=300%2C198&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="198"><figcaption id="caption-attachment-32935" class="wp-caption-text">Hellripper &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><span style="color: #333333;"><strong><span style="color: #003366;">Hellripper</span></strong> aus Schottland nimmt heute als vorletzte Band des Tages den Platz des Vize-Headliners ein. Grundsätzlich ist Hellripper eine Ein-Mann-Band und wird von James McBain betrieben, der diese im Jahre 2014 ins Leben rief. Der Stil dieser Band wird betitelt als &#8222;Black ´n Roll&#8220;. Ein Mix aus klassischem Black-Metal der 80er-Jahre und modernen Speed-Einflüssen. Viele Besucher scheinen auf diesen Auftritt gewartet zu haben, denn jetzt wird es mächtig voll und die Musiker werden lauthals begrüßt und wieder einmal steigt geballt die Dio-Kralle empor. Eine Stunde spielen die Schotten kraftvoll und dynamisch das Publikum durch diverse Songs und ebnen somit den Weg zum letzten Auftritt des Tages, denn gleich geht es weiter mit dem Headliner.&nbsp;</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Vom Headliner <strong><span style="color: #003366;">Ross The Boss</span> </strong>gibt es ein komplettes Manowar-Set. Der Platz im Infield ist gerammelt voll und die Headbangers-Gemeinde beschließt ausgelassen im Mitsing-Modus zusammen mit Ross Friedmann und seiner Band mit Manowar-Klassikern, wie &#8222;Sign Of The Hammer&#8220;, &#8222;Kings Of Metal&#8220; oder aber &#8222;Fighting The World&#8220; den Donnerstagabend.&nbsp;</span></p>
<figure id="attachment_32952" aria-describedby="caption-attachment-32952" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32952 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/RossTheBoss.jpg?resize=300%2C189&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="189"><figcaption id="caption-attachment-32952" class="wp-caption-text">Ross The Boss &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><strong>FREITAG (25.07.2025):</strong></p>
<p>Am Freitag beginnt das Bühnenprogramm bereits um 12:00 Uhr. Zuvor stärken sich die Campenden auf dem Marktgelände mit einem leckeren Frühstück, das zum fairen Preis alljährlich angeboten und immer dankend angenommen wird.</p>
<figure id="attachment_32937" aria-describedby="caption-attachment-32937" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32937 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/SurgicalStrike01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32937" class="wp-caption-text">Surgical Strike &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Als Opener stehen nun <span style="color: #003366;"><strong>Surgical Strike</strong></span> aus Hannover auf den Bühnenbrettern. Thrash-Metal gleich zur Mittagszeit &#8211; bestens! Das Publikum sammelt sich noch etwas verhalten, nach ein zwei Songs ist aber deutlich der fette Sound, der von der Bühne über das Infield schallt, ein Zugpferd und es füllt sich mehr und mehr. Die Band selbst gibt es bereits seit 1993. Wir hatten sie seinerzeit schon auf dem Knightfest in Hamburg-Harburg vor einigen Jahren live erleben können. Das WarmUp des Tages ist definitv gelungen und machte mit ordentlich Wumms die letzten schlafenden Synapsen wach. Ein amtliches Brett gleich zu Anfang!</p>
<figure id="attachment_32938" aria-describedby="caption-attachment-32938" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32938 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Assassins1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32938" class="wp-caption-text">Assassin &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Next Stop: <strong><span style="color: #003366;">Assassin</span></strong> aus Düsseldorf. Gegründet im Jahre 1985, aufgelöst im Jahre 1989. Seit 2002 geht man wieder ununterbrochen den gemeinsamen Weg. Assassin sind ebenfalls im Thrash-Metal beheimatet und überraschen das Publikum komplett. Was für eine Brachialgewalt &#8222;on stage&#8220;. Auch hier wieder absolute Präzision spielerisch und Frontmann <span class="mw-page-title-main">Ingo Bajonczak, der hier mit einer absoluten Stimmgewalt punktet, animiert die Menge und brennt mit seinen Musikerkollegen im wahrsten Sinne des Wortes die Bühne nieder. Ein Hammer-Auftritt, ohne wenn und aber. Hätte gerne länger scheppern können, aber auch hier ist nach 50 Minuten leider Schluss. Für uns persönlich ein herausragender Auftritt und auch unser frühes Highlight des zweiten Festivaltages. An dieser Stelle war wohl für alle erst einmal ein Kaltgetränk die Lösung, damit die Körpertemperatur wieder heruntergefahren werden konnte.</span></p>
<figure id="attachment_32939" aria-describedby="caption-attachment-32939" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32939 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/WingsOfSteel01.jpg?resize=300%2C194&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="194"><figcaption id="caption-attachment-32939" class="wp-caption-text">Wings Of Steel &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><span style="color: #333333;">Weiter geht es nun mit einer noch recht jungen Band. </span><strong>Wings of Steel</strong></span> aus Los Angeles (USA) setzen mit Hardrock/Heavy-Metal im Stile der 70er/80er Jahre um 14:25 Uhr das Programm fort. Gegründet haben sich Wings of Steel im Jahre 2019. Stimmlich erinnert Frontmann Leo Unnermark uns in den Höhen irgendwie ein wenig an Michael Kiske, aber da kann man sicherlich drüber streiten und das wollen wir ja nicht. Klamottenmäßig bringt man uns die Poser-Zeiten der 80s zurück. Alles in allem ein einwandfreier Auftritt, der jede Menge Spaß mit sich brachte die Crowd in Bewegung brachte.&nbsp;</p>
<p>Während der jeweiligen Slots gibt es jeden Tag auch die Meet &amp; Greets, die stetig besucht werden. Hier kommen Autogrammjäger auf ihre Kosten und auch das eine oder andere Selfie mit den Bands gibt es oben drauf. Fan-Nähe pur!</p>
<figure id="attachment_32945" aria-describedby="caption-attachment-32945" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32945 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Paragon.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32945" class="wp-caption-text">Paragon &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Um 15:40 Uhr ist es dann Zeit für <span style="color: #003366;"><strong>Paragon</strong></span>. Die Hamburger Metal-Urgesteine haben natürlich ihr aktuelles Album &#8222;Metalation&#8220; im Gepäck. Für die nächsten 60 Minuten gibt es nun den puren Heavy Metal. Buschi, Martin, Bertram, Jan und Jason können beim Headbangers Open Air, bei dem sie schon mehrfach zu Gast waren, auf eine ordentliche Fanbase zurückgreifen. Dementsprechend war es gut gefüllt im Infield. Ein Auftritt, bei dem Band und Fans sichtlich Spaß miteinander haben. Auch wenn das neue Album an diesem Tage natürlich am Merchstand erhältlich ist, so gibt ausschließlich Songs der alten Alben zu hören. Klassiker, wie &#8222;Impaler&#8220;, &#8222;Thunderstorm&#8220; oder aber &#8222;Armies Of The Tyrant&#8220; waren starke Nummern in diesem Set. Wer Paragon heute nicht live erleben konnte, hat dazu noch Gelegenheit am 12.09.2025 im <span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="https://bahnhofpauli.de/">Bahnhof Pauli</a></strong></span> auf der Reeperbahn. Paragon feiern in diesem Jahr 35 Jahre Bandbestehen und deshalb haben sie sich für diesem Abend zusammengetan mit den weiteren Hamburger Metal-Urgesteinen von Black Hawk, die in diesem Jahr bereits ihr 45jähriges Bandjubiläum haben. Also, das schreit defenitiv nach einer fetten Kiez-Metal-Sause.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32944" aria-describedby="caption-attachment-32944" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32944 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/NightEternal02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32944" class="wp-caption-text">The Night Eternal &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>The Night Eternal</strong></span> erklimmen als nächstes die Gartenbühne. Im Jahre 2019 gerade erst gegründet, wurden sie quasi nach Veröffentlichung einer EP und LP als deutsche Hoffnung im Bereich NWOBHM gehandelt. Heavy Metal mit leichten Gothic Einflüssen, dennoch aber alles sehr rocklastig &#8211; hier fällt es uns schwer, sie in irgendeine Schublade einzuorden. Und genau das macht es wiederum besonders. Ein Großteil ihres Wiedererkennungswertes ist der charismatischen Stimme von Frontmann Ricardo Baum zuzuschreiben. Ob nun bei ruhigeren Songs oder gasgebenden Nummern &#8211; sie passt überall. Schon bevor der eigentliche Slot begann, sang sich Baum mit Dio´s Holy Diver warm. Unplugged und sowas von &#8222;on point&#8220; schallte es über das Infield &#8211; ganz großes Kino. Wer The Night Eternal auf Longplayern bereits gut findet, den reißt ihre Live-Performance, untermalt mit purer Sexiness, komplett aus den Socken. Mit &#8222;Prince of Darkness&#8220;, &#8222;Elysion&#8220; oder aber auch &#8222;In Tartarus&#8220; waren schon ihre ganz starken Nummern heute auf der Setlist. 60 Minuten Spielzeit, die einfach komplett genossen wurden. Eine großartige Live-Band!</p>
<figure id="attachment_32946" aria-describedby="caption-attachment-32946" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32946 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Rezet03.jpg?resize=300%2C189&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="189"><figcaption id="caption-attachment-32946" class="wp-caption-text">Rezet &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Weiter geht es mit Speed- und Thrash Metal. <span style="color: #003366;"><strong>Rezet</strong> </span>aus Schleswig sind natürlich vielen hier in Schleswig-Holstein und Umland bekannt. Gegründet wurde die Band im Jahre 2003 und hat sich über die Jahre beachtlich Anerkennung erspielt. Unter anderem waren sie 2016 mehrere Wochen mit Anvil auf Tour. Auch für Nervosa tourten sie als Support und beim Killfest 2019 eröffneten sie für Overkill, Destruction sowie Flotsam &amp; Jetsam. Wir kennen sie noch in ihren Anfängen und wenn man die Band nun heute hier hört, dann ist in über 20 Jahren einiges gereift. Begeistert vom kompletten Auftritt, wanderte auch gleich die aktuelle Scheibe aus 2024 &#8222;Rezet&#8220; nach dem Gig in unseren &#8222;Einkaufsbeutel&#8220;.</p>
<figure id="attachment_32966" aria-describedby="caption-attachment-32966" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32966 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/SaberTiger01.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300"><figcaption id="caption-attachment-32966" class="wp-caption-text">Saber Tiger &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Saber Tiger</strong> </span>aus Japan sind wohl die Überraschung des Tages. Material, Songs, Alben &#8211; all das ist uns gänzlich unbekannt und vielen anderen hier auch. An der Gitarre haben wir das letzte Gründungsmitglied Akihito Kinoshita, der die sechs Saiten seit 1981 bei Saber Tiger zupft. Frontmann Takenori Shimoyama ist mit einer kleinen Unterbrechung seit 1991 dabei. Beide sind mit ihren 64 und 59 Jahren der stete Part dieser Band, währenddessen die anderen Posten immer wieder anderweitig besetzt wurden. Der große Wunsch von Sänger Takenori Shimoyama war es, einmal nach Deutschland zu kommen und diesen Wunsch erfüllt ihm das Headbangers Open Air nun. Er war so happy nach 41 Jahren als Musiker deutschen Boden zu betreten. Und was da dann an Stimmvolumen aus dieser zierlichen Person hervorkam, brachte die Menge zum Staunen. Eine unwahrscheinlich sympathische Band. Saber Tiger zerlegen kraftvoll, mit soliden Heavy Metal Songs die Headbangers Bühne am frühen Abend und können mit diesem großartigen Auftritt viele neue Fans dazugewinnen. Der Merchstand findet nach dem Set großen Anklang.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32967" aria-describedby="caption-attachment-32967" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32967 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/BurningW01.jpg?resize=300%2C205&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="205"><figcaption id="caption-attachment-32967" class="wp-caption-text">Burning Witches &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Auf zu Hexentanz &#8211; Zeit für die <span style="color: #003366;"><strong>Burning Witches</strong></span>. Die female Heavy Metal Band ist immer wieder &#8211; gerade auch für die Herrenriege &#8211; etwas fürs Auge. Aber auch spielerisch erleben wir die zauberhaften Hexen mit einem starken Auftritt. Sie haben eine große Fan-Community und deshalb ist es jetzt auch rappelvoll im Infield. Auf uns schwappt &#8211; haben wir die Band doch schon einige Male gesehen &#8211; der Hype leider nie so recht über, was aber natürlich immer Geschmacksache ist. Vom spielerischen Können her ist der Slot einwandfrei &#8211; ohne Frage &#8211; und Bock haben die vier Damen aus der Schweiz auf jeden Fall auch und ihre Fans feiern eine Stunde ausgelassen, bevor der Nebel schwindet und die Heavy Metal Walpurgnisnacht endet.&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32968" aria-describedby="caption-attachment-32968" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32968 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Demon02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32968" class="wp-caption-text">Demon &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Trommelwirbel für die NWOBHM Urgesteine von <strong><span style="color: #003366;">Demon</span></strong>. Headliner des heutigen Tages und Zugpferd für eine große Besucherzahl. Jubelnd werden Gründungsmitglied und Frontmann Dave Hill und der Rest der Band begrüßt. Die Band wurde im Jahre 1979 gegründet und Hill ist in diesem Jahr 79 Jahre alt. Seine Demon-Maske und Gewandung vergangener&nbsp; Tage trägt er nicht mehr, ersetzt wurde dies heute durch Mantel und Cap. Kommen wir zu den weiteren Protagonisten auf der Bühne. Rick Beton (ehemals Magnum) übernahm 2024 das Keyboard bei Demon und an den Gitarren sehen wir Paul Hume und David Cotterill. Paul &#8222;Fasker&#8220; Johnson ist heute verhindert und wird vertreten. Ihr Klassiker &#8222;Night of The Demon&#8220; findet ziemlich zu Anfang in der Setlist einen Platz und die Fans singen lauthals mit. Mit &#8222;The Spell&#8220;, &#8222;Remembrance Day&#8220; oder auch &#8222;Sign of The Madman&#8220; stehen weitere große Nummern auf dem Spielplan. Demon präsentierten einen absolut epischen Abschluss des zweiten Festivaltages. Anzumerken sei an dieser Stelle, dass die Band in diesem Jahr nur drei Exclusiv-Gigs in Deutschland spielt, unter anderem sind sie auch beim <span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/events/1058156239751119/?acontext=%7B%22event_action_history%22%3A[%7B%22mechanism%22%3A%22attachment%22%2C%22surface%22%3A%22newsfeed%22%7D]%2C%22ref_notif_type%22%3Anull%7D">Spirit of Metal</a></strong></span> am 18. Oktober 2025 im Lükaz in Lünen mit dabei. Wer also Bock hat, hin da!</p>
<p>Vollkommen kaputt, aber auch total beseelt fahren wir nach Hause. Zum Glück leben wir nur gut 2 km entfernt vom Headbangers Open Air. Ein wenig Schlaf muss sein, denn heute Mittag (ist ja schließlich schon Samstag) geht es weiter im Programm.&nbsp;</p>
<p><strong>SAMSTAG (26.07.2025):</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Die vergangenen zwei Tage sind irgendwie vergangen wie im Fluge und es erwarten uns heute am Abschlusstag noch einmal acht großartige Bands. </span></p>
<figure id="attachment_33092" aria-describedby="caption-attachment-33092" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33092 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Cyclone.jpg?resize=300%2C184&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="184" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Cyclone.jpg?resize=300%2C184&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Cyclone.jpg?resize=1024%2C630&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Cyclone.jpg?resize=768%2C472&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Cyclone.jpg?w=1522&amp;ssl=1 1522w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33092" class="wp-caption-text">Cyclone &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p>Den Start machen um 12:00 Uhr <strong><span style="color: #003366;">Cyclone</span></strong> aus Belgien. Wieder einmal schlägt uns die geballte Faust Thrash Metal in die Fresse &#8211; und das schon um high noon. Songs ihrer zwei Alben werden krendenzt und machen den Metaller zur &#8222;frühen&#8220; Stunde ordentlich wach. Fängt gut an, darf gerne heut so weitergehen!</p>
<figure id="attachment_33093" aria-describedby="caption-attachment-33093" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33093 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Titan.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-33093" class="wp-caption-text">Titan &#8211; HOA 2025 © Michael Meister</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><b>Titan</b></span>, die nun als nächstes folgen, kommen aus Frankreich. Von der Urbesetzung ist ist nur noch Gitarrist Sébastien Blanc übrig. Waren sie einst eher im klassischen Heavy Metal unterwegs, fühlt es sich heute alles sehr trashlastig an. Titan´s Songs gibt es ausschließlich in ihrer&nbsp; Muttersprache zu hören, was es irgendwie wieder besonders macht. Selten, aber dennoch geil, müssen wir uns eingestehen.</p>
<figure id="attachment_32948" aria-describedby="caption-attachment-32948" style="width: 199px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32948 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Witchkiller01-1.jpg?resize=199%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="199" height="300"><figcaption id="caption-attachment-32948" class="wp-caption-text">Witchkiller &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><span style="color: #333333;">Weiter geht es mit </span><strong>Witchkiller</strong></span> aus Kanada. 1981 gründete sich die Band in Ottawa, 1984 brachten sie ihre EP <span data-huuid="16504738878781408042"><span style="color: #333333;"><span class="M5tQyf">&#8222;Day Of The Saxons&#8220;</span>&nbsp;</span>heraus, die sich im Metal Underground als wahre Perle entpuppte. Kurze Zeit später im Jahre 1985 lösten sich Witchkiller auf und sind nun seit 2</span><span data-huuid="16504738878781409409">012 wieder aktiv. <span class="pjBG2e" data-cid="3cdeeb72-4c98-4841-8846-3d6cefce3353"><span class="UV3uM"> Der heutige Auftritt beim Headbangers Open Air ist der allererste Auftritt von Witchkiller in Europa und somit natürlich auch in Deutschland. Gitarrist und Gründungsmitglied Kurt Phillips, dem man seine 65 Jahre keinesfalls ansieht, erklärt, dass es für die Band wahnsinnig aufregend ist, hier beim H:O:A mitzuwirken. Der Platz vor der Bühne ist gut gefüllt und der Auftritt der Kanadier ist unwahrscheinlich erfrischend und die Spiellust und Emotionen der einzelnen Bandmitglieder deutlich spürbar. Die komplette EP &#8222;Day of Saxons&#8220; wird präsentiert und auch neue Songs gesellen sich zum Set dazu. Frontmann James Delbridge kann das Publikum immer wieder zu Interaktionen bewegen. Eine unwahrscheinlich sympathische Band, von der man hoffentlich einiges in Zukunft wieder hören wird. Ein grandioser Auftritt, der uns in die guten alten 80er Jahre des puren Heavy Metals zurückkatapultierte. Thumbs up!&nbsp;&nbsp;</span></span></span></p>
<figure id="attachment_32950" aria-describedby="caption-attachment-32950" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32950 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/Traitor01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200"><figcaption id="caption-attachment-32950" class="wp-caption-text">Traitor &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p>Und wieder haben wir eine Thrash Metal Band auf der Bühne.<span style="color: #003366;"><strong> Traitor</strong></span> aus Balingen spielen auf. Am Bass erkennen wir Lorenz Kandolf, der auch bei Rezet am Tag zuvor die vier Saiten zupfte. Wer den Kultfilm &#8222;Total Thrash&#8220; kennt, der weiß sicherlich, dass Traitor zwei Songs zum Soundtrack des Filmes beisteuerten. Traitor &#8211; das ist auf jeden Fall Oldschool Metal der 80er in einem jüngerem Gewand. Die Setlist setzt sich zusammen aus einem Potpourri ihrer vier Alben und es wird bis aufs Letzte souverän geschreddert. Auch hier wieder Daumen nach oben für einen richtig starken Slot.</p>
<p>In den Pausen zieht es einen immer wieder an die Getränkestände, viele Gespräche finden statt, man fachsimpelt über all das bisher Gesehene und wenn der Magen wieder mal eine Grundlage braucht, geht es auf das Marktgelände um sich ein schönes Nackensteack zu holen, vielleicht aber auch Pilze mit Knobi-Sauce oder wer Süßes liebt, der schnabuliert ein Eis oder doch vielleicht ein Crêpe. Gut gestärkt geht es mit dem nächsten Act um 17 Uhr weiter.&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<figure id="attachment_32949" aria-describedby="caption-attachment-32949" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32949 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/RAM02.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300"><figcaption id="caption-attachment-32949" class="wp-caption-text">RAM &#8211; HOA 2025 © Stefanie Preuß</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>RAM</strong></span> werden heute ebenfalls von vielen auf dem Platz hoch gehandelt. Die Schweden aus Göteborg haben gerade einmal ihren Fuß auf der Bühne und schon knallt einem die geballte Heavy Metal Power um die Ohren. Alle Bandmitglieder haben sichtlich Bock auf ihren Auftritt und das springt unweigerlich auf die Fans vor der Bühne über. Fäuste mit Nietenarmbänder reißen im Publikum empor und der Hair-Helikopter startet erneut durch. Was für eine Wucht und Spielfreude bringt diese Band nur mit sich?! Voller Adrenalin lässt es sich Frontmann Oscar Carlquist auch nicht nehmen, zwischendurch mal von der Bühne in den Pit zu springen, um den Fans ganz nah zu sein. Gespielt werden Songs ihres letzten Albums aus 2019, aber auch viele Songs älterer Alben. Auf jeden Fall haben die vier Skandinavier viel Asche nach einer Stunde Spielzeit hinterlassen und ein zufriedenes Publikum allemal.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Unsere Fotografen machen heute schon etwas früher Feierabend. Insofern haben wir leider für die kommenden drei Bands kein Fotomaterial mehr. Aber wir haben Augen und Ohren und von daher tut dies der Sache keinen Abbruch 😉</p>
<p>Weiter geht es mit einer Gesangslegende. Zeit für <span style="color: #003366;"><strong>Graham Bonnet</strong></span> und Band. Mit Krawatte und Sakko erscheint der nunmehr 77jährige Musiker auf der Bühne und zeigt sich dem Publikum in tadelloser Verfassung. Vielen namenhaften Bands verlieh Bonnet seine Stimme. So sang er unter anderem bei Rainbow, eine kurze Zeit bei MSG und 1983 gründete er seine eigene Band Alcatrazz. Seit 2020 singt er bei Humble Pie. Heute Abend präsentiert er unter anderem die Rainbow Klassiker &#8222;Since You Been Gone&#8220; oder aber &#8222;All Night Long&#8220; und von MSG gibt es den &#8222;Desert Song&#8220;. Auch aus seiner Alcatrazz Zeit gibt es den einen Song. Natürlich war bei diesen allseits bekannten Songs das Headbangers Publikum total textsicher und sang lauthals mit. Eineinhalb Stunden Spielzeit voller Erinnerungen vergingen wie im Fluge.&nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Kingdom of Madness</span> </strong>als Magnum-Tribute Band besetzten nun einen Slot von zwei Stunden. Gespielt wird ein Best-Of diverser Magnum Alben. Mit Richard Bailey und Mark Stanway sind heute Abend zwei Original Magnum-Mitglieder dabei. Kurzum: Ein guter, solider Auftritt. Technisch einwandfrei, viele bekannte Magnum-Hits auf der Setlist, aber eine viel zu lange Spielzeit. Viele Gäste verlassen nach und nach das Infield.&nbsp;</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33079 size-large" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/08/HOA04.jpg?resize=800%2C534&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="534">Tankard</strong></span>! Headliner des Abends und Abschluss-Act des Headbangers Open Airs 2025. Oldschool Trash Metal aus Frankfurt am Main. Beim Tankard Auftritt war wieder einmal alles drin, was drin sein muss. Eine Setlist von Klassikern, zwischendurch mal ein Tänzchen auf der Bühne mit Mandy gemacht und auch die Hymne &#8222;(Empty) Tankard&#8220; durfte natürlich auch nicht fehlen. Tankard liefern immer ab, egal wo wir auf sie treffen. Und natürlich: Keiner kann so geil animieren wie Frontmann Gerre. Wenn man zu diesem Zeitpunkt den Alkoholpegel noch nicht bis zum Anschlag hochgefahren hatte, macht man es spätestens mit Tankard. An den Drums bearbeitet heute Gerd Lücking die Felle. Lücking ist nach der Auflösung von Holy Moses nunmehr festes Mitglied der Tankard-Familie. Auf jeden Fall gibt es jetzt abschließend ordentlich auf die Zwölf. Waren zuvor bei Kingdom of Madness schon einige vor der Bühne verschwunden, so steht man jetzt spätestens wieder auf dem Infield. Ausgelassen mit allem, was noch körperlich möglich ist, feiert man einen richtig geilen Tankard Auftritt und geht schweiß- und biergetränkt nach knapp zwei Stunden Spielzeit zufrieden und ausgepowert nach Hause oder entschwindet eine letzte Nacht im Zelt oder im WoMo.&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Was das Zuhause von Veranstalter Thomas Tegelhüter ist, wird einmal im Jahr zum Zuhause einer großartigen Metal-Community, die ganz besonders ist. Ein Ort von Begegnungen, untermalt mit einer immer wieder hervorragenden Auswahl namenhafter Bands aus aller Welt. Das Besondere ist hier das Miteinander zwischen Fans und Bands. Hier verschmilzt alles miteinander und aufgrund des schlechten Internetempfangs hat man sogar gut vier Tage Social Media Pause und fährt einmal so richtig runter. Für uns ist dieses Festival das schönste im Jahr und wird es auch immer bleiben. Tegelhüter selbst hat es bereits unlängst in einem Sat1-Interview versprochen: Solange er es noch machen kann, wird es das Headbangers Open Air noch geben.&nbsp;</p>
<p>Wir danken Thomas Tegelhüter und Jürgen Hegewald und der gesamten Festival-Crew für vier wunderbare Tage. Wie immer eine tolle Organisation, keine nennenswerten Zwischenfälle, beste Verpflegung, faire Preise und das alles in schönster Umgebung. Wir sagen Tschüß bis zum nächsten Jahr, wenn es wieder heißt &#8222;Make This Garden Burn&#8220;</p>
<p><strong>PhotoCredits: </strong><span style="color: #003366;">Stefanie Preuß &amp; Michael Meister</span></p>
<p><strong>Berichterstattung:&nbsp;</strong><span style="color: #003366;">Stefanie Preuß </span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2025-metal-kutten-bier-und-jede-menge-fachsimpelei-23-07-2025-26-07-2025">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2025-metal-kutten-bier-und-jede-menge-fachsimpelei-23-07-2025-26-07-2025">HEADBANGERS OPEN AIR 2025 &#8211; Metal, Kutten, Bier und jede Menge Fachsimpelei (23.07.2025 &#8211; 26.07.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Headbangers Open Air 2022 &#8211; &#8222;From The Ashes&#8220;</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2022-from-the-ashes</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 14:15:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die 24. Auflage des HEADBANGERS OPEN AIRS steht in den Startlöchern. In der Zeit vom 28.07.-30.07.2022 findet die wohl “größte</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2022-from-the-ashes">Headbangers Open Air 2022 &#8211; &#8222;From The Ashes&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die 24. Auflage des <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.headbangers-open-air.com/bands"><strong>HEADBANGERS OPEN AIRS</strong></a></span> steht in den Startlöchern. In der Zeit vom<strong> 28.07.-30.07.2022</strong> findet die wohl “größte Metal-Gartenparty der Welt” im idyllischen Brande-Hörnerkirchen (Schleswig-Holstein) statt. Auf dem ehemaligen Hofgelände wird wieder einmal für drei Tage ein Ort geschaffen, der die Metalheads glücklich macht. Metalheads aus aller Welt sind hier anzutreffen. Das HEADBANGERS OPEN AIR ist für viele Metal-Pilgerer seit vielen Jahren sozusagen der erste Stop vor dem darauf folgenden Wacken Open Air.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-21235" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/05/HOA2022_klein.jpg?resize=424%2C600&#038;ssl=1" alt="" width="424" height="600" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/05/HOA2022_klein.jpg?w=424&amp;ssl=1 424w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/05/HOA2022_klein.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w" sizes="auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px" />Auch das diesjährige Billing des Headbangers Open Airs reicht wie immer von lokalen Bands, über hoffnungsvolle Newcomer, bis hin zu Legenden der 80er und 90er Jahre. Die umliegenden Felder dienen als Park- und Campingplatz und der Garten des Betreibers, Thomas Tegelhütter, verwandelt sich in die eigentliche Festival-Area. In wunderschöner Natur gelegen, bekommt man hier noch zu einem absolut fairen Preis drei Tage lang die „volle Heavy Metal-Breitseite“. Das Parken und Campen ist im Eintrittspreis von <strong>65,00 Euro</strong> bereits enthalten. Ebenfalls ist es möglich gegen Entgelt ein eigenes Dixi zu ordern (in diesem Jahr liegt der Preis fürs eigene &#8222;Häuschen&#8220; bei 80,00 Euro).</p>
<p>Auch kulinarisch ist mit vielen Ständen fürs leibliche Wohl gesorgt und an den Merchständen gibt es immer das eine oder andere&nbsp; &#8222;Liebhaberstück&#8220; zu ergattern.&nbsp;</p>
<p>Bevor wir im kommenden Jahr ein Vierteljahrhundert HOA feiern, gehen wir nach zwei Jahren Pandemiezeit erst einmal wieder voller Vorfreude zur Auflage Nr. 24. und das Line-Up für 2022 schaut wie folgt aus:</p>
<p><span style="color: #800000;">VENOM INC. / MARTYR / GLACIER / PENTAGRAM / HEATHEN / LOUDNESS / TYGERS OF PAN TANG / ULI JON ROTH / TYTAN / JESTER´S TEARS / JAMES RIVERA / ICARIUS WITCH / PRAYING MANTIS / IRONFLAME / THE THREE TREMORS / DREAD SOVEREIGN / TROYEN / KEV RIDDLES´ BAPHOMET / SMOULDER / ANCESTRAL / DUN RINGILL / OLD MOTHER HELL / WALLOP</span></p>
<p class="font_8">Am Mittwoch, den 27.07.2022 gibt es zu einem Ticketpreis von 14,00 Euro die WARM-UP-Sause in <strong>Paul`s Ballroom , Rosentwiete 34 , 25364 Brande-Hörnerkirchen.</strong> Dieser Abend beginnt um 18:00 Uhr und die Tickets sind limitiert auf 200.&nbsp;</p>
<p>Hier spielen dann <span style="color: #800000;">ALIEN FORCE / PORTRAIT / COBRA SPELL / ATTACKTION&nbsp;</span></p>
<p>Tickets gibt es hier &gt; <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="http://www.hoa-hf-shop.de/epages/79018258.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/79018258/Products/0045">TICKETLINK</a></strong></span>.</p>
<p>Was bleibt abschließend zu sagen? Wir sehen uns in &#8222;Firetown Churches&#8220;, wo es dann endlich wieder heißt:&nbsp; &#8222;<strong><span style="color: #800000;">MAKE THIS GARDEN BURN</span></strong> !!!&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=pVLuHsPVHXI" title="Heathen - Dying Season - Official Music Video HD" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/pVLuHsPVHXI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=OFayf6YiNak" title="LOUDNESS &quot;Soul on Fire&quot; Official Music Video - New Album &quot;Rise To Glory&quot; OUT NOW" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/OFayf6YiNak?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen title="LOUDNESS "Soul on Fire" Official Music Video - New Album "Rise To Glory" OUT NOW"></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=NRBZ9V6tPCU" title="Tygers Of Pan Tang - White Lines (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/NRBZ9V6tPCU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>HEADBANGERS OPEN AIR 2019 &#8211; Totale Hitze und kühles Nass zwischen den Acts</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2019-totale-hitze-und-kuehles-nass-zwischen-den-acts</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2019 20:55:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In diesem Jahr hieß es nun bereits zum 22. Male &#8222;Let this garden burn&#8220;. Und was sollen wir sagen: Der</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In diesem Jahr hieß es nun bereits zum 22. Male &#8222;Let this garden burn&#8220;. Und was sollen wir sagen: Der Garten brannte im wahrsten Sinne des Wortes. Bei 37 Grad am Donnerstag zogen die Metalheads auf das Gelände des <span style="color: #333399;"><strong>HEADBANGERS OPEN AIR</strong></span> in Brande-Hörnerkirchen und bruzzelten in der Sonne. Aber nicht nur die Sonne brannte, sondern auch die Metalheads brannten für die diversen Bands, die an drei Tagen die Bühne des H:O:A rocken sollten. Die Überdachung vor der Bühne wurde in diesem Jahr um ein ganzes Stück erweitert und so konnte man zum einen einen Schattenplatz erhaschen und noch viel geiler &#8211; erstmalig konnte man zwischen den Acts auch im kühlen Nass moshen, denn es regnete ab und an auf Knopfdruck für die Besucher des Headbangers Open Airs. An der Decke der Überdachung vor der Bühne war eine Sprinkleranlage angebaut, die es ab und zu regnen ließ und dankend von einigen Besuchern angenommen wurde, um zwischendurch eine kleine &#8222;Dusche&#8220; zu nehmen. Auch der Staub des trockenen Bodens war somit ein wenig unter Kontrolle. Eine wirklich tolle Sache bei diesen Temperaturen.</p>
<p>Schon am Mittwoch, den 24.07.2019, konnte man anreisen und in Ruhe seine Campingwagen positionieren oder sein Zelt aufschlagen. Am Donnerstag begann dann das Musik-Programm. Headliner des Tages sollten <span style="color: #333399;"><strong>QUEENSRYCHE</strong></span> sein und Opener des Donnerstages waren um 16:00 Uhr <span style="color: #333399;"><strong>MIRROR PLAIN</strong></span>. Weiter an diesem Tage auf der Bühne für die Headbangers: <span style="color: #333399;"><strong>HIDDEN INTENT, ESPIONAGE</strong></span> und <span style="color: #333399;"><strong>SAHEDRIN</strong></span>. Um 20:30 Uhr kamen dann direkt vor dem Headliner<strong><span style="color: #333399;"> SLADE UK</span></strong>. Sie sind die Nummer 1 Tribute-Band der legendären Band Slade. Sie rockten in bunten Outfits absolut genial die Bühne des Headbangers Open Air und fanden beim Publikum große Aufmerksamkeit. Überhaupt nicht enttäuscht haben dann QUEENSRYCHE. Schon kurz vor Beginn ihres Auftrittes ist es vor der Bühne richtig voll geworden. Allerdings muss sich der Festivalbesucher nun noch etwas gedulden, denn die US-Amerikaner lassen sich Zeit beim Soundcheck. Gut eine halbe Stunde verspätet geht es dann los.</p>
<p>Der Freitag war dann nicht mehr ganz so heiß. Bei 30 Grad und einem Wind, der ab und zu einen Luftaustausch mit sich brachte, war es deutlich erträglicher. Heute begann die erste Band bereits um 12:00 Uhr. <span style="color: #333399;"><strong>SPACE CHASER</strong></span> eröffneten den zweiten Festivaltag. Gleich danach kamen <span style="color: #333399;"><strong>UNTIMELY DEMISE</strong></span> aus Kanada und brachten Death/Thrash auf die Bühne. Danach wurde dann schon sehnsüchtig Jutta Weinhold mit ihrer Band <span style="color: #333399;"><strong>VELVET VIPER</strong></span> erwartet. Die 71jährige zeigte auf der Bühne noch einmal wie man richtig Metal celebriert und brachte einige Perlen an Songs aus ihrer Schaffensphase mit VELVET VIPER zum H:O:A. Als Abschluss gab es dann den &#8222;Black Bone Song&#8220;. Gar nicht mehr wegzudenken dieses Stück. Er gehört einfach zu Jutta Weinhold. Das Publikum war sichtlich zufrieden mit diesem großartigem Slot von VELVET VIPER. Weiter ging es dann mit <strong><span style="color: #333399;">ATTIKA.</span></strong> Das Quartett aus Melbourne, das ja auch seit 1983 bereits besteht, griff routiniert in die Saiten und es gab satten Powermetal .</p>
<p>Next Slot 16:50 Uhr &gt; <span style="color: #333399;"><strong>MANDATOR. </strong></span>Diese Band aus den Niederlanden, hatte sich bereits 1994 aufgelöst und war nun endlich wieder auf Bühnenboden. Speed/Thrash Metal vom Feinsten. Sichtlich begeistert feiert man die Holländer um Gitarristen Marcel Verhurmen, der spielerisch als auch performend das Augenmerk aller Anwesenden auf sich lenkt. Aus unserer Sicht der beste Auftritt des zweiten Festivaltages. Im Anschluss spielten weitere Bands aus den USA, nämlich <strong><span style="color: #333399;">CEREBUS</span></strong> und <span style="color: #333399;"><strong>MEDIEVAL STEEL</strong></span>. Letztere mit schönem epischen Powermetal.</p>
<p>Wir näherten uns den beiden Headlinern des Freitags. Gegen 21:00 kommen nun <span style="color: #333399;"><strong>SANCTUARY</strong></span> auf die Bühne. Bereits 2017 spielten sie auf dem Headbangers Open Air, seinerzeit noch mit Warrel Dane, der dann im Dezember 2017 verstarb. In diesem Jahr erschienen die US-Amerikaner mit neuem Frontmann Joseph Michel. Sie spielten die Songs des kompletten &#8222;Refuge Denied&#8220; Albums, aber auch u.a. &#8222;Frozen&#8220; vom 2014er Album. Joseph Michel machte einen wirklich guten Job und hat sich sichtlich gut eingefügt in die Band, schließlich musste er in große Fußstapfen seines Vorgängers treten. Aber man muss an dieser Stelle dennoch sagen, aus unserer Sicht ist Warrel Dane stimmlich, als auch charismatisch unersetzbar und fehlt.</p>
<p>Nach einer doch sehr langen Umbauphase, die den einen oder anderen Besucher schon etwas unruhig werden ließ, ging es weiter mit den Kanadiern von<strong><span style="color: #333399;"> EXCITER</span></strong>. Zum Abschluss des Abends gibt es somit noch einmal die volle Packung Speed/Thrash-Metal. Kein Kopf steht still, fliegende Haare an Mass. Die Begeisterung im Publikum ist offensichtlich. Mit kraftvollem schnellen Metal verabschiedet sich dann Festivaltag Nummer 2.</p>
<p>Den Samstag beginnen wir mit <span style="color: #333399;"><strong>SEVEN SISTERS</strong></span>. Hier bekommen wir noch die zweite Hälfte des Slots. Schöner Progressive Metal, sauber gespielt mit einigen schönen Stücken, die im Ohr blieben. Zuvor eröffneten <span style="color: #333399;"><strong>BÜTCHER</strong> </span>Tag 3 des Festivals. Nach SEVEN SISTERS ging es weiter mit <span style="color: #333399;"><strong>DELIVERANCE</strong></span>. Die Mannen um Jimmy P. Brown aus Los Angeles spielten solide guten Thrash-Metal. Im Anschluss hieran ging es weiter mit <span style="color: #333399;"><strong>TAD MOROSE</strong></span>. Sie waren für uns die Überraschung des Festivals. Zuvor in keinster Weise auf dem Schirm gehabt und komplett vom ersten Song ab an für geil befunden. Großartiger Powermetal mit Songs, die sich richtig in den Gehörgängen fixieren. Wir waren begeistert.</p>
<p>Spanien stand nun auf dem Programm. Gemeint waren damit <strong><span style="color: #333399;">THE WIZARDS</span></strong>. Eine Band die uns den 70er Jahre Style auf die Bühne brachten und jede Menge Rock mit leicht doomigen Einflüssen. So viel Energie und Sexiness &#8222;on stage&#8220; &#8211; der Wahnsinn. Sie gefielen uns allen gut und wir behalten die junge fünfköpfige Truppe im Auge. Hoffentlich spielen sie bald wieder in Deutschland. Die Frauenwelt wird sich auf jeden Fall bedanken, und hofft auf ein Wiedersehen mit Phil The Pain am Mikrophon. Im Anschluß an diese spanischen Hotties kamen dann die Briten von <span style="color: #333399;"><strong>HEAVY PETTIN</strong>&#8218;</span>. Wieder einmal eine weitere Metalband der 80er Jahre. Auch diese Band löste sich im Jahre 2017 auf und es gab hier auf dem Headbangers Open Air für die Besucher somit noch einmal eine besondere Auflage ihrer Schaffensphase. Heavy Metal wie man ihn in den 80er Jahren liebte.</p>
<p>Danach eine kleine Pause. Erst einmal etwas auf dem Metalmarkt umhergeschlendert, hier &#8211; so wie es eigentlich immer auf dem Headbangers Open Air ist &#8211; einige Bekannte und Freunde getroffen, etwas zusammen getrunken, geschnackt und es war wie immer diese schöne familiäre Stimmung vorhanden, die dieses Festival so ausmacht. Wie immer auch ein gutes Angebot an Kulinarischem. Ob nun Softweis, Nackensteaks bzw. Putensteaks im Brötchen, Pommes, Wurst, Pizza, Falafel, Crepes oder leckeres frisch gebackenes Brot &#8211; es war für jeden etwas dabei. Unsere Lieblingskollegen von Time for Metal, Maren und Kay, machten noch einen kurzen Stop bei der Autogrammstunde von TAD MOROSE, bevor es dann für uns alle weiter zur Bühne.</p>
<p>Erwartet wurde nun <span style="color: #333399;"><strong>BLAZE BAYLEY</strong>,</span> der seit vielen Jahren bereits solo unterwegs ist, aber in den 90er-Jahren keiner geringeren Band als Iron Maiden seine Stimme schenkte. Der Platz vor der Bühne füllte sich nun sichtlich schnell und man erkannte, wer eigentlicher Headliner des Tages und Publikumsliebling war. Vom ersten Moment ab an war sichtlicher Spielspaß &#8222;on stage&#8220; zu erkennen und die Besucher des H:O:A gingen so richtig schön mit. Aus den Alben &#8222;The X-Faktor&#8220; und&nbsp; &#8222;Virtual X&#8220; gibt es von BLAZE BAYLEY beim diesjährigen H:O:A eine Maiden-Show. Die Fans dankten es mit Jubel und Gesangschören.</p>
<p>Nun neigte sich das Headbangers Open Air 2019 auch schon langsam aber sicher seinem Ende zu. Erwartet wurden nun noch Headliner <span style="color: #333399;"><strong>HEIR APPARENT</strong></span> und Co-Headliner<span style="color: #333399;"><strong> HELSTAR</strong></span>. Letztere kommen aus den USA und bringen uns Power-Metal mit leichten Speed/Thrash-Einflüssen. Hier geben Band und Publikum nun noch einmal alles und sogar einige Crowdsurfer machen sich auf den Weg zur Bühne. Großartige Stimmung. Die Band hat sichtlich Bock auf ihren Auftritt und spielen das komplette &#8222;Remnants of War&#8220;-Album. Zeit nun für den Headliner, HEIR APPARENT fangen pünktlich mit ihrer Show an. Es ist beachtlich voll vor der Bühne. Man will den letzten Act dieser geilen Metal-Garten-Party noch mitnehmen. HEIR APPARENT bestehen seit 1983 und kommen ebenfalls aus den USA. Drei Alben brachten die Amerikaner auf den Markt. An diesem Abend spielten sie 22 Songs und spielen eine solide Show, die aber nicht so komplett die Menge vor der Bühne stimmungsmäßig erreichen kann. Trotzdem ein guter Abschluss des diesjährigen Headbangers Open Air.</p>
<p><strong>Zusammenfassend:</strong> Es ist und bleibt auch bei der 22. Ausgabe ein schönes familiäres Metalfest und genießt einfach schon Kultstatus. Hier trifft man sich einmal im Jahr, hier celebriert man zusammen den guten alten Metal der 80/90er Jahre und Raritäten an Bands aus alten Zeiten kommen wieder an die Oberfläche. Bei einem konstanten Ticketpreis für alle Tage von 60,00 Euro kann man dieses Festival wirklich gerne in die Festival-Agenda mit aufnehmen. Getränke und Essen gibt es hier zu absolut humanen Preisen und am Donnerstag wurde sogar bei der Hitze kostenfrei Wasser verteilt. Wie immer ist das Headbangers Open Air bestens organisiert und es gibt aus unserer Sicht gar keine Kritikpunkte. Jedes Jahr gibt es ebenfalls diese tollen kleinen Festivalplaner, die bestens illustriert sind und für einen Euro erhältlich. Ein ganz großer Daumen nach oben geht in diesem Jahr an die Sprinkleranlage im Infield. Sie bringt eine nötige kühle Erfrischung und hat den Staub im Griff. Eine gute Idee und sie kann gerne im kommenden Jahr wieder mit dabei sein, wenn es dann zum 23. Male heißt &#8222;LET THIS GARDEN BURN&#8220;. Wir sehen uns somit wieder in 2020 !</p>
<p><strong>Berichterstattung: </strong><span style="color: #993366;">Stefanie Preuß</span><strong><span style="color: #993366;"> / </span></strong><strong>PhotoCredits:</strong> <span style="color: #993366;">Stefanie Preuß u. Wolfgang Kühnle</span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2019-totale-hitze-und-kuehles-nass-zwischen-den-acts">HEADBANGERS OPEN AIR 2019 &#8211; Totale Hitze und kühles Nass zwischen den Acts</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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