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	<title>JBO Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Metal Hammer Paradise 2022 &#8211; Festival-Jahresabschluss an der Ostsee (18.-19.11.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 10:38:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>SOLD OUT und das völlig zu Recht! Ja, da war er wieder der Abschluss der mehrtägigen Festivals im Lande. Das</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2022-festival-jahresabschluss-an-der-ostsee-18-19-11-2022">Metal Hammer Paradise 2022 &#8211; Festival-Jahresabschluss an der Ostsee (18.-19.11.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>SOLD OUT und das völlig zu Recht!</p>
<p>Ja, da war er wieder der Abschluss der mehrtägigen Festivals im Lande. Das <span style="color: #003366;"><strong>METAL HAMMER Paradise</strong></span>&nbsp;&#8211; wie immer traditionell zum Jahresende &#8211; war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Rund 70 Prozent der Tickets für die kommende Ausgabe am 17. und 18. November 2023 sind&nbsp; bereits wenige Stunden nach Beginn des Vor-Ort-Vorverkaufs am zweiten Festivaltag vergriffen. Tipp an dieser Stelle: Wartet nicht zu lange, sondern bucht bitte rechtzeitig Euer Ticket!</p>
<p>Zwei bombastisch großartige Festivaltage liegen hinter mir und es gab jede Menge Überraschungen. Das METAL HAMMER Paradise kommt mit etwas weniger Dekoration und drumherum aus als das PLAGE NOIRE, welches am gleichen Ort stattfindet, bleibt aber einfach Kult innerhalb der Szene. So durften wir etwa DORO in Bestform erleben. Das &#8222;Metal Urgestein&#8220; (ne weit davon entfernt) kam daher mit einer erfrischend fetzigen Show, in der es Schlag auf Schlag mit Klassiker-Songs in die Vollen ging. Man kennt sie ja, die Kritiker: Diese wurden aber durch eine eine volle Halle und einer fantastischen Atmosphäre wahrlich Lügen gestraft. Mit DORO konnte man wieder einmal erleben, wie man es gefühlt 30 Jahre ohne Druckabfall auf der Bühne noch so reißen kann.</p>
<p>Aber auch IN EXTREMO und JBO gaben Vollgas. Auf der kleineren Stage gab es wahre Leckerbissen, so z.B. THE UNITY und TIAMAT, die man einfach gesehen haben muss. Leider schafft man es nicht zeitgleich in allen Sälen zu sein und muss &#8211; ähnlich wie auf anderen Festivals &#8211; genau planen, was man unbedingt sehen möchte. Main Stage, Motörhütt und Riff-Alm sind die drei Bühnen, auf denen dann zwei Tage lang die Post abgeht.&nbsp; Das Team von Ballroom Hamburg sorgte bereits ab Freitag mit einer fetten &#8222;Welcome-Party&#8220; für Stimmung. Highlights an diesem Wochenende natürlich auch die brasilianische Thrash-Formation SEPULTURA oder aber auch nationale Acts, wie z.B. CREMATORY und EISBRECHER haben ohne Ende abgefeuert und tolle Auftritte präsentiert, die lange im Gedächnis bleiben werden. Und auch CLAWFINGER aus Schweden sind diesseits mit ihrem Metal-Rap immer willkommene Gäste und präsentieren allseits bekannte Songs mit Mitsing-Faktor.&nbsp;</p>
<p>Einer der Nachteile der Location ist jedoch der mangelnde Parkraum, der zu absurden Pkw-Stapeleien führt, wenn die Anlage am Weissenhäuser Strand bis auf das letzte Zimmer und Appartement ausverkauft ist. Nichts desto trotz liegt hier dann wiederum alles dicht beieinander, so z.B. ein Edeka Markt, ein Schwimmbad, eine Kegelbahn, Bühnen und Merch-Stände. Auch Glühwein und Met wurden in einer kleinen Mittelalter-Ecke geboten, eine ausbaufähige Idee, die man auf dem PLAGE NOIRE etwas größer angeboten hat. Dies ist aber der Jahreszeit geschuldet, denn es war wirklich ein frostiges Event, wenn man nicht gerade vor der Bühne stand oder durch die Galerie schlenderte. Der Veranstalter hatte alle Hände voll zu tun, hier&nbsp; solch eine Qualität an Musik aufzufahren. Immerhin liegen zwei volle Jahre &#8222;Pandemie-Drama&#8220; hinter der Szene, von denen hier allerdings nicht mehr zu spüren war.</p>
<p>Lesungen, Kegeln mit der Band THE UNITY als auch Nebengefechte boten erfrischende Abwechslung. Auch Autogrammstunden und die eine oder andere Begegnung mit Bands bzw. Musikern bleiben bei einer solch familiären Atmosphäre nicht aus. Es war bitterkalt, so dass 2022 die Galerie und die Innenräume beliebter waren als in den Vorjahren. 4000 Metalheads gaben sich allerdings gewohnt gelassen und völlig stressfrei. An der Ostsee haben wir bereits jede Wetterlage erleben dürfen, T-Shirt-Wetter, Sturm und Schnee. In den Restaurants und an den Imbisständen war dann Zeit für einen Snack zwischen den Shows und man sah lauter relaxte Metaller im Holiday-Mode. Hier noch ein kleiner Tipp von mir persönlich: Kleines Chilli für 4,50 € (saulecker) hilft bei der Witterung und wärmt besser als jeder Schnaps.</p>
<p>Dennoch ist man wirklich froh am Abend im Zimmer in ein warmes kuscheliges Bett zu fallen und das letzte Dosenbier zu genießen. Die Bilder des Tages laufen dann im Hotel-TV und zeigen einem, was es sonst noch alles zu erleben bzw. zu sehen gab. Nach dem traurigen Ende der Hamburg Metal Dayz ist für mich das METAL HAMMER Paradise das letzte mehrtägige Festival der Szene im Jahr 2022 und es ist würdig diesen Platz zu füllen.</p>
<p>Die Security auf dem MHP 2022 hat einen astreinen Job gemacht &#8211; für mich immer ein wichtiger Faktor wieder aufzukreuzen. Man passte aufeinander auf und auch der Durchsatz weiblichen Personals am Einlass ist über die Jahre deutlich besser geworden. Dieses Fanlob geben wir also gerne weiter, denn darüber wird oft gesprochen.&nbsp;</p>
<p>Sebastian Kessler vom MHP resümiert:</p>
<blockquote><p>„Wir sind überglücklich, dass das neunte METAL HAMMER Paradise bei allen Beteiligten für glückliche Gesichter gesorgt hat: Bands, Fans, Veranstalter und die METAL HAMMER-Redaktion haben die Festivalsaison lautstark und feuchtfröhlich in die Winterpause geschickt. Wir können schon jetzt das Jubiläum 2023 kaum erwarten!“</p></blockquote>
<p>Stephan Thanscheidt zog ein entsprechend positives Fazit:</p>
<blockquote><p>„Das METAL HAMMER Paradise ist ein Herzensprojekt für uns, das wir im engen Dialog mit unseren Gästen ständig weiterentwickeln. Dass die programmatische Ausrichtung und das Veranstaltungskonzept so großen Anklang finden, freut uns enorm. Für das Vertrauen, das uns die Besucherinnen und Besucher durch den fulminanten Vorverkaufsstart erneut entgegengebracht haben, werden wir uns wie immer mit einem hochkarätigen Line-up bedanken.“</p></blockquote>
<p>Das <strong>METAL HAMMER Paradise 2023</strong> findet am <strong>17. und 18. November</strong> im Ferienpark Weissenhäuser Strand statt. Der Online-Vorverkauf startete am Montag, den 21. November 2022. Tickets und Infos gibt es auf der<span style="color: #800000;"><strong><a id="6379461cc93fabfb0e873c60" style="color: #800000;" href="https://engagement.juneapp.com/e/c/6379461cc93fabfb0e873c60/630f4872281065fd8fb9a59d" target="_blank" rel="noopener"> Festival-Website</a>.</strong></span></p>
<p>METAL HAMMER Paradise ist eine Veranstaltung von FKP Scorpio Konzertproduktionen in Kooperation mit METAL HAMMER.</p>
<p>Das vollständige Line-Up 2022 hier noch einmal für Euch in der Übersicht: <span style="color: #003366;">April Art, Axxis, Bonded, Bonsai Kitten, Clawfinger, Cobra Spell, Crematory, Crowbar, Doro, Dragony, Eisbrecher, In Extremo, </span><span style="color: #003366;">J.B.O., Knife, Night Demon, The Night Flight Orchestra, Oversense, Primal Fear, Rhapsody Of Fire, </span><span style="color: #003366;">Sacred Reich, Sepultura, Sodom, Soulbound, Temperance, Tiamat, Undertow, The Unity.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs"><span style="color: #003366;">Dirk Jacobs</span></a></strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2022-festival-jahresabschluss-an-der-ostsee-18-19-11-2022">Metal Hammer Paradise 2022 &#8211; Festival-Jahresabschluss an der Ostsee (18.-19.11.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE &#8211; Unser Nachbericht zum Festival-Paradies 2019</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-das-festival-paradies-2019-nachbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 21:51:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vom 08.11.2019 – 09.11.2019 wurde das Ferienparadies am Weißenhäuser Strand von den Metalheads übernommen. Das METAL HAMMER PARADISE&#160;war das Ziel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-das-festival-paradies-2019-nachbericht">METAL HAMMER PARADISE &#8211; Unser Nachbericht zum Festival-Paradies 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Vom 08.11.2019 – 09.11.2019 wurde das Ferienparadies am Weißenhäuser Strand von den Metalheads übernommen. Das<span style="color: #993300;"><strong style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.metal-hammer-paradise.de/"> M</a>ETAL HAMMER PARADISE&nbsp;</strong><span style="color: #808080;">w</span></span>ar das Ziel. In wohliger Atmosphäre unter Gleichgesinnten hieß es an diesem Wochenende &#8222;bang your head&#8220;. Ob nun Heavy Metal, Hardrock, Glam Metal, bis zu Thrashmetal oder aber Folk Metal &#8211; alles war vertreten. Wer ein Festival einmal anders erleben möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Es gibt keinen Matsch, keinen Dreck, dafür aber buchbare Zimmer, Appartements oder Ferienhäuser. Somit ein Festival mit Komfort. Das Einzige, was an andere Festivals erinnert, ist das Bier und die gute Musik.</p>
<p><strong> VISIONS OF ATLANTIS</strong> hatten die Ehre das Festival auf der Baltic Ballroom Bühne zu eröffnen. Nach einer kurzen Begrüßung seitens des Veranstalters ging es um 17:00 Uhr schnell zur Sache. Mit gewohnter Energie fegten VISIONS OF ATLANTIS über die Bühne und sorgten mit toller Harmonie für Stimmung. Die Mischung aus Powermetal und Melodic Metal schien beim Publikum sichtlich gut anzukommen. Die Band gab als Opener des Festivals einfach alles und holte das Publikum von der ersten Minute an total ab. Auch hier werden die Schweizer mit Sicherheit den einen oder anderen Fan dazu gewonnen haben.</p>
<p>Als Nächstes ging es dann mit <strong>UNLEASHED</strong> weiter. Hier wurde dem Publikum deftig aufgetischt. Death &#8211; und Thrashmetal war nun Programm. Es flogen wild die Haare durch die Luft und der erste Moshpit entstand.</p>
<p>Ein Festival im Winter und dazu noch im Trockenen. Das schreit nach großer Metal Sause und so floss auch das Bier mittlerweile in großen Mengen. Zeit zum Erholen gab es jedoch nicht, denn auf der Hauptbühne im Zelt bereiteten sich <strong>GRAVE DIGGER</strong> auf ihren Gig vor. Dieser startete pünktlich um 19:15 Uhr. Noch war das Zelt ein wenig kühl, doch das änderten GRAVE DIGGER verdammt schnell. Sie waren die Dinos des Metals an diesem Abend. Sie brachten dem Publikum eine grandiose Show. So eröffnete der Tot persönlich das Set von GRAVE DIGGER. Danach kam die Band auf die Bühne und schmetterte dem Publikum des Metal Hammer Paradise gepflegten Heavy Metal entgegen. Sie ließen Niemanden ruhig stehen, man musste sich einfach bewegen. Schaute man sich die Gesichter der Metaller an, sah man wie sehr die Show von GRAVE DIGGER genossen wurde.</p>
<p>Auf dem Metal Hammer Paradise geht es Schlag auf Schlag und deswegen ging es im Baltic Ballroom auch gleich weiter mit <strong>KISSIN´ DYNAMITE</strong>. Sie starteten ihr Set mit „I´ve got the fire“ und die Stimmung im Saal brodelte. Hannes Braun sang die ersten Töne und das Publikum sang sofort textsicher mit. So war es auch kein Wunder, dass die Stimmung der Besucher beim zweiten Song bereits kochte. Zeit zum Durchatmen hatte man hier kaum. KISSIN´ DYNAMITE versorgten die Menge mit Ohrwürmern und guter Laune. Auch Hannes Braun konnte kaum glauben, wie sehr das Publikum abging. Und so wurden noch einige neue und alte Songs zum Besten gegeben, die beim Publikum super gut ankamen.</p>
<p>Schwitzend und nach Luft ringend, wurde es nun Zeit, für das leibliche Wohl zu sorgen. Ein Bummel an den diversen Food-Ständen und Restaurants blieb somit nicht aus. Von der Bratwurst bis hin zu italienischen Spezialitäten; hier konnte man für jeden Geldbeutel etwas finden. Die Restaurants hatten einiges zu bieten, aber auch die Nackensteak am Grillstand sahen verdammt gut aus. Meinen Zuschlag bekam dann die Bratwurst vor dem Zirkuszelt. Während dieser kleinen Auszeit zwischendurch, traf man immer wieder Bekannte oder machte neue Bekanntschaften und ergab sich die eine oder andere Diskussion über Bands, die bisher spielten. Die Atmosphäre in dieser Anlage wurde von Jedermann genossen. Aber nun noch schnell einmal die Seeluft einatmen und weiter ging es mit frischen Wind in den weiteren Abend.</p>
<p>Es folgen nun <strong>RAGE</strong>, die sehr spontan den Platz von PRIMAL FEAR einnahmen. An dieser Stelle: Gute und schnelle Genesung an Ralf Scheepers! Es zeigt nichts besser die Professionalität einer Band als ein spontaner Auftritt auf einem Festival. Ganze zwei Tage hatten RAGE Zeit sich auf ihren Auftritt vorzubereiten, und was soll ich sagen, es hat sich gelohnt. RAGE machen einfach Spaß, haben geile Songs am Start und sind immer wieder eine Bank. Ein Hammer Auftritt mit dem gewohnt guten Sound von RAGE. Nachdem RAGE ihren Slot erfolgreich mit viel Applaus absolviert hatten, folgte an diesem Freitagabend nur noch eine Band.</p>
<p><strong>STEEL PANTHER</strong> sollten den großen Abschluss des ersten Abends der Metal Hammer Paradise bilden. So ging es also schnell ins Zelt. In großer Erwartung stand das Publikum vor der Bühne. In der ersten Reihe sah man Leo Bandanas, Frauen in knappen Outfits, teilweise nur mit BH bekleidet und geschminkte Männer. Es ging los. STEEL PANTHER traten auf die Bühne und begannen zu spielen. Man hat ja schon einiges von STEEL PANTHER gesehen und erlebt, aber an diesem Abend übertrafen sie sich selbst. Ihre ersten drei Songs zogen sich so dermaßen in die Länge, dass diese schon alleine mehr als eine halbe Stunde ausmachten. Dieser Auftritt hatte leider niemandem im Publikum so recht Spaß gemacht und die Stimmung sackte rapide ab. Gut 2/3 der Besucher verließ das Zelt und man wandte sich doch eher anderen Aktivitäten zu. Somit endete dann auch für mich der Abend des ersten Festivaltages schneller als gedacht.</p>
<p>Weitere Bands, die an diesem Freitag spielten waren: <strong>ONKEL TOM ANGELRIPPER, SALTATIO MORTIS, MOTOROWL, KHEMMIS</strong> und <strong>SAVAGE MESSIAH</strong>.</p>
<p>Der nächste Tag: Am Samstag startete ich mit den <strong>SUPERNOVA PLASMAJETS.</strong> Sie hatten den Metal Hammer Paradise Bandcontest gewonnen und sich ihren Platz hier hart erkämpft. Erstaunlich viele Leute standen in der &#8222;Riff Alm&#8220;, um die Band zu bewundern. Man muss zugeben, sie haben zu recht den Platz bekommen. Sie brachten ihre Rockmusik mit unwahrscheinlich viel Power und Leidenschaft auf die Bühne und haben sicher nicht damit gerechnet, dass es so voll vor der Bühne werden würde. Überwältigt von dem Zuspruch des Publikums, gab die Band mit Sicherheit mehr als ihr Bestes. Nach den SUPERNOVA PLASMAJETS eilte ich schnell zur Zeltbühne.</p>
<p>Dort sollten <strong>GLORYHAMMER</strong> nun die Goblins vertreiben. Mit einer nicht ganz so ernst gemeinten, aber umso unterhaltsameren Show, sorgten GLORYHAMMER für Stimmung im Zelt. Eine gute Songauswahl und ich genoß &#8211; wie auch viele andere &#8211; diesen Auftritt.</p>
<p>Aus dem Weltall ging es für mich weiter in den Baltic Ballroom, wo als nächstes <strong>THE NEW ROSES</strong> auf die Bühne traten. Die Rosen haben den Ballroom förmlich zerlegt. Sie zeigten, was sie können und wofür sie brennen. Man merkt, dass bei dieser Band schlicht und ergreifend sehr viel Leidenschaft im Spiel ist.</p>
<p>Auch am heutigen Tage ging es von dem einen Slot zum nächsten &#8211; keine Verschnaufpause in Sicht. Zum Glück sind die Wege beim Metal Hammer Paradise nicht weit und zum Teil sind diese eben auch überdacht. Und das war gut so. Am Samstag meinte es der Wettergott nicht allzu gut mit uns und es regnete den ganzen lieben langen Tag. Die meisten Aktivitäten spielten sich also in den überdachten Teilen der Anlage ab. Und so führte der Weg zurück ins Zelt, um bei <strong>JBO</strong> einen Zwischenstop einzulegen und ein wenig &#8222;dem Blödsinn&#8220; zu verfallen. Auch die Band selbst nimmt sich nicht sehr ernst und so verbreiten sie Wahnsinn, Blödsinn und jede Menge Spaß. Nach einer großen Portion Spaß und jeder Menge &#8222;Pink&#8220; für die Augen, ging es wieder auf Erkundungstour. Abseits der Auftritte der Bands gab es ebenso viel zu sehen und zu erleben. Von Autogrammstunden, die alle sehr gut besucht waren, über diverse Workshops, bis hin zu den Freizeitangeboten der Ferienanlage, konnte alles genutzt werden. Es gab einen kleinen Markt, auf dem man die Möglichkeit hatte, Merchandise, Schmuck oder aber Bekleidung zu bekommen. Außerdem ist der Weg zum Strand auch nicht sehr weit.</p>
<p>Alles in allem ist das Metal Hammer Paradise ein &#8222;Rundum-Sorglos-Paket&#8220;. Trotz der Annehmlichkeiten und dem für ein Festival schon hoch angesetzten Luxus &#8211; bedingt durch buchbare Zimmer, Appartements und kleinen Ferienhäusern &#8211; ist das Festival-Feeling allgegenwärtig. Die Leute kommen mittlerweile jährlich immer wieder, da es eben ein großes Familientreffen geworden ist. Auch die Bands kommen immer gerne wieder. So waren beispielsweise auch in diesem Jahr einige &#8222;Wiederholungstäter&#8220; dabei. AMORPHIS, POWERWOLF und SALTATIO MORTIS sind dem Publikum des Metal Hammer Paradise sehr wohl bekannt und gern gesehene Gäste.</p>
<p><strong>AMORPHIS</strong> brachten am Samstagabend das große Zelt zum Glühen. Die Stimmung war perfekt &#8211; das Publikum liebt die sympatischen Finnen einfach. Derzeit sind AMORPHIS auf Tour mit ihrem aktuellen Album „Queen of Time“. Tomi Joutsen hat es einfach drauf. Seine Growls in Mixtur mit den Clean Vocals &#8211; einfach der Wahnsinn. Diese Band beeindruckt durch tolle Songs, liefert immer eine starke Performance ab und man kann die Skandinavier immer und immer wieder sehen.</p>
<p>Ich hätte zu gerne noch länger bei AMORPHIS verweileln können, doch in der &#8222;Riff Alm&#8220; sollten noch<strong> NINE EYES NATION</strong> spielen. Bei dieser Band hieß es Spaß haben und gepflegten Rock genießen. Die Wilhelmshavener ließen sich feiern und waren geflashed von der Atmosphäre und dem Publikum. Sie rockten, was das Zeug hergab.</p>
<p>Leider konnte ich auch hier nicht allzu lange bleiben, denn flugs ging es weiter auf der Hauptbühne mit <strong>POWERWOLF</strong>. Sie sollten nun das diesjährige Metal Hammer Paradise als Headliner zu einem glorreichen Ende führen. Wer die Wölfe kennt, weiß, dass sie immer alles auf der Bühne geben. So auch an diesem Abend. Es wurde eine Heavy Metal Messe gefeiert, die ihresgleichen suchte. Mit „Fire and Forgive“ eröffneten POWERWOLF ihre Show. Und schon stand das Zelt wieder einmal in Flammen. Das Publikum zelebrierte zusammen mit der Band diese Metal Messe, die großartig inszeniert war.&nbsp; Mitsingen war bei Songs wie „Killers with the cross“, „Deamons are a girls best friend“, „Stoßgebet“ und „Where the wild wolves have gone“ vorprogrammiert. Mit „We drink your blood“ entließen POWERWOLF die Besucher dann in die wohl verdiente Aftershow Party. Dort wurde noch weiter gefeiert und getrunken.</p>
<p>Weitere Bands des zweiten Festivaltages waren: <strong>BONDED, GRAND MAGUS, BURNING WITCHES, DUST BOLT, RIOT V, SACRED REICH, DESTRUCTION, MISTER MISERY, GRAILKNIGHTS</strong> und <strong>ERIK COHEN</strong>.</p>
<p>Auf dem Metal Hammer Paradise kann man nicht nur die Größen der Musikszene anschauen, man kann auch Perlen entdecken, da den jungen aufstrebenden Bands hier ebenfalls eine Plattform gegeben wird. Es ist für jeden Geschmack auf diesem Festival was dabei. Die gute Mischung der Musikgenres und die familiäre Atmosphäre machen das Metal Hammer Paradise so interessant für Jung und Alt. Auch im kommenden Jahr wird es das Metal Hammer Paradise in der dunklen Jahreszeit als Lichtblick daherkommen. Notiert schon einmal in Eurer Agenda das Wochenende 06./07.11.2020. Dann geht es wieder an den Weißenhäuser Strand &#8211; nicht zu Baden, sondern zum Bangen. Beeilt Euch mit dem Ticketkauf, denn auch für 2020 wird es wieder einen &#8222;Sold Out&#8220; geben.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #993300;">Andrea Da Silva Nolasco</span></p>
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