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	<title>Judas Priest Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>Rockharz – Metal, Sonne &#038; Unwetter (03.07.-06.07.2024)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rockharz-metal-sonne-unwetter-03-07-06-07-2024</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2024 17:11:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das ROCKHARZ FESTIVAL ist nach nunmehr sage und schreibe 31 Jahren schon eine wahre Institution geworden, die jährlich tausende Menschen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rockharz-metal-sonne-unwetter-03-07-06-07-2024">Rockharz – Metal, Sonne &#038; Unwetter (03.07.-06.07.2024)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.rockharz-festival.com/"><strong>ROCKHARZ FESTIVAL</strong></a></span> ist nach nunmehr sage und schreibe 31 Jahren schon eine wahre Institution geworden, die jährlich tausende Menschen von nah und fern für eine Woche in den wunderschönen Harz zieht. Auch dieses Jahr sind wir vom NIC &#8211; Nordmensch In Concerts erneut dem Ruf der Teufelsmauer gefolgt, um für Euch vor Ort ein wenig unser Unwesen zu treiben und natürlich jede Menge Eindrücke zu sammeln. Zugegeben, vielleicht war auch ein kleines bisschen Eigennutz dabei, denn wer würde nicht gerne eine Woche mit Wahnsinnsstimmung, tollen Leuten und grandiosen Bands genießen wollen?</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-29900" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-05_Rockharz_05.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-05_Rockharz_05.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-05_Rockharz_05.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-05_Rockharz_05.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-05_Rockharz_05.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-05_Rockharz_05.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-05_Rockharz_05.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aber beginnen wir doch von vorne, nämlich dort wo wir alle starten müssen, bevor man in den richtigen Genuss des Festivals kommen kann: der Anreise, dem Campaufbau und eben allem, was so dazugehört, bevor man sich mit dem ersten, noch halbwegs kalten, Dosenbier in seinen Campingstuhl fallen lassen kann. Für uns begann das Rockharz selbstverständlich bereits am Dienstag, um wirklich die volle Bandbreite des Festivalgefühls genießen zu können. Unsere Festivalcrew traf sich an einem Parkplatz im Nachbarort, von welchem es dann als Kolonne weiter zur Zeltplatzeröffnung ging. Obwohl es offenbar zu kleineren Änderungen bei den Zufahrtswegen kam, wie etwa einer zusätzlichen Schlange wartender Autos, die in den „Hauptfluss“ mündete, verlief die Anreise für uns vergleichsweise angenehm. Unsere Kolonne wurde an allen Kreuzungen problemlos am Stück durchgelassen und auch allgemein beschränkte sich der Anfahrtsstau für uns auf entspannte zweieinhalb Stunden. Uns sind hier zwar auch andere Berichte zu Ohren gekommen, diese können wir aber von unserer Warte zumindest nicht bestätigen. Auf dem Zeltplatz angekommen, konnten wir in aller Ruhe unser verhältnismäßig großes Camp aufbauen. Durch die allseitige Kompromiss- und Hilfsbereitschaft unter den Nachbarn, war es uns möglich, mehrere große Zelte und ein Klappfix inklusive eines für 10 Mann ausreichendes Vorzelt zu errichten und immer noch genug Platz für den Wohnwagen und das Partyzelt der Nachbarn zu finden. Mit der Möglichkeit all dies direkt am eigenen Fahrzeug zu errichten, versprach das alles einen fast schon luxuriösen Aufenthalt. Auch wenn die Bändchenausgabe für unseren Redakteur, aufgrund einiger noch gesperrter Wege und wohl lückenhafter Informationen der Ordner auf dem Weg zum VIP Container, nicht ganz so entspannt lief wie für die anderen Campmitglieder, schaffte er es doch mit etwas Mühe bald wieder zu ihnen zu stoßen, nachdem sie sich ihren schicken roten Armschmuck für die kommende Woche (direkt und einfach zu finden am Eingang zum Infield) abgeholt hatten. Gemeinsam ging es dann pünktlich, bevor der erste Regenschauer eintraf, zum Camp zurück. Alles in allem liefen Anreise, Aufbau und der Verzehr der erste kalten Getränke für uns also relativ entspannt ab und legten so einen guten Grundstein für die kommenden Festivaltage.</p>
<p>Auf Regen muss auch wieder Sonne folgen und so gab es Mittwochmorgen direkt die erste geballte Ladung Sonne für uns, nachdem wir, wie sollte es anders sein, um Punkt 8.00 Uhr von dem altbekannten und verhassten „Guten Morgen Sonnenschein – Techno Remix“ aus unseren Zelten gelockt wurden. Doch wie sollte man diese gewonnenen frühen Morgenstunden nun sinnvoll nutzen? Manch einer entschied sich, diese sportlich zu verbringen und zum Beispiel die Teufelsmauer zu besteigen oder wieder andere tendierten eher zur spaßigen Variante am Bembelstand beim Dosenreiten im Wildweststil und dem „Bembel-Ärger-Dich-Nicht“ spielen oder etwa mit Karaokesingen am Stand von Camel. Man konnte sich aber natürlich auch dafür entscheiden, die Zeit entspannt im Pavillonschatten mit leckeren Getränken und guten Gesprächen zu verbringen. Für diese Möglichkeit entschieden wir uns und genossen einfach das Leben auf dem Festivalground, bevor es um kurz nach 16 Uhr mit <span style="color: #003366;"><strong>GUATALAX</strong></span> für uns zur ersten Band des Festivals ging.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-29892" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Gutalax%402024-07-03_Rockharz_05.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Gutalax%402024-07-03_Rockharz_05.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Gutalax%402024-07-03_Rockharz_05.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Gutalax%402024-07-03_Rockharz_05.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Gutalax%402024-07-03_Rockharz_05.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Gutalax%402024-07-03_Rockharz_05.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Gutalax%402024-07-03_Rockharz_05.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wer die Jungs und ihre Liveshows kennt, kann sich vermutlich schon denken, wie die folgenden 35 Minuten abliefen: Eine Menge Maleranzüge, Pits, Crowdsurfer und natürlich Klorollen und -bürsten gepaart mit einer riesigen Menge Lebensfreude. Während das Infield im Klopapiergeddon unterging flogen einige Papierrollen und, da Luxus ja auch auf einem Festival nicht fehlen darf, gar eine Packung feuchtes Toilettenpapier auf die Bühne, die Sänger Martin dankbar zur Kenntnis nahm.&nbsp; Für uns folgte nach diesem Workout ein kurzer Abstecher ins Camp, um einen kleinen Happen zu essen, während die <strong><span style="color: #003366;">BROTHERS OF METAL</span></strong> die zweite Bühne stürmten. Wie bereits seit Jahren gab es natürlich wieder die Zwillingsbühne („Rock“ und „Dark“ Stage), die mit wirklich kurzen Pausen immer im Wechsel bespielt wurden, um so Überschneidungen völlig auszuschließen. Aufgrund der Anordnung der Campgrounds im dreiviertel-Kreis rund um das Infield , hielten sich auch diesmal die Fußwege zum Camp völlig im Rahmen und so konnten wir persönlich mit einem Weg von gerade einmal sechs Minuten zum „Campground H“&nbsp; &#8211; selbst mit unserem Essen &#8211; bereits für die nächste Band wieder am Start sein, wobei auch auf anderen Campgrounds wohl nur unwesentlich längere Wege nötig gewesen sein dürften. Während im folgenden <span style="color: #003366;"><strong>MAMMOTH WVH</strong></span> und <span style="color: #003366;"><strong>KÄRBHOLZ</strong></span> das Infield beschallten, nutzten wir die Zeit. uns einmal vom üppigen Angebot der Fress- und Händlermeile zu überzeugen. Und auch hier ließ sich das Festival keineswegs lumpen. Das für die Anzahl der Besucher doch sehr weitläufige Infield wartete mit allem auf, was das Herz begehrt. Vegetarische und vegane Essensstände, Asianudeln, Flammlachs, Käsedöner und selbstverständlich auch der seit gefühlt 100 Jahren am selben Ort ansässige Spanferkelstand, der zumindest für uns das beste Spanferkel bietet, dass wir je gegessen haben. Wobei unser diesjähriger Favorit tatsächlich der „Heiße Schafskäse“ war, der für rund 10€ ein etwa dönergroßes Fladenbrotstück bot. Dieses wurde mit grandios gewürztem Schafskäse und weiteren Füllungen nach Wahl, knoblauchgetränktem Krautsalat, Pfefferonen und natürlich Tomaten gefüllt.&nbsp; Das war eindeutig einmal was anderes und für Festivalverhältnisse im soliden preislichen Mittelfeld, so wie auch das sonstige Essen auf dem Infield. Apropos Preis: Die Antwort auf die wichtigste Frage wollen wir Euch natürlich auch nicht vorenthalten. Das Bier kostete auf 0,4l die gewohnten 4€ zzgl. Pfand, was heute leider schon fast eher die günstige Ausnahme darstellt.&nbsp; Aber auch auf der Händlermeile wurde ein jeder Metalhead glücklich. Von Trinkhörnern, Patches, Kutten und Kilts bei Halle15, über Korsagen bei Lucyfire oder Schallplatten bei den zwei (!) Napalm Records Ständen (um nur ein paar Beispiele aufzuführen), konnte wirklich so ziemlich jeder Wunsch erfüllt werden.</p>
<p>Aber da man natürlich nicht nur zum Shoppen auf dem Festival ist, begaben wir uns rechtzeitig für<span style="color: #003366;"><strong> CALLEJO</strong><strong>N</strong></span> wieder vor die Bühne, die nach ihrem Einstieg mit dem Backstreet Boys Klassiker ,Rock Your Body´; solide wie immer, das Infield zum Beben brachten. Natürlich durfte hier auch ihr Cover des Ärzte-Hits ,Schrei nach Liebe´ oder etwa die Teile 2 &amp; 3 der ,Porn From Spain´-Reihe nicht fehlen und man sorgte für entsprechend ausgelassene Stimmung in den kommenden 45 Minuten. Es folgten <span style="color: #003366;"><strong>OOMPH!</strong></span> auf der Nachbarbühne, die leider infolge ihres Sängerwechsels zum Unzucht-Frontmann „Der Schulz“ nicht alle Fans überzeugen konnten. Zwar war der Auftritt solide und „Der Schulz“ macht seinen Job wirklich super, aber am Ende mutet es leider doch eher wie ein „Unzucht covert OOMPH!“-Konzert an, was sich jedoch kaum vermeiden lässt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-29893" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Bruce-Dickinson%402024-07-03_Rockharz_07.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Bruce-Dickinson%402024-07-03_Rockharz_07.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Bruce-Dickinson%402024-07-03_Rockharz_07.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Bruce-Dickinson%402024-07-03_Rockharz_07.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Bruce-Dickinson%402024-07-03_Rockharz_07.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Bruce-Dickinson%402024-07-03_Rockharz_07.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Bruce-Dickinson%402024-07-03_Rockharz_07.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Danach folgte für viele Leute wohl der Secret Headliner des Festivals und eine wahre Legende der Metalszene erschien vor dem mittlerweile gefühlt komplett gefüllten Infield: <strong><span style="color: #003366;">BRUCE DICKINSON</span></strong> mit seinem <strong><span style="color: #003366;">MANDRAKE PROJECT</span></strong>. In rund achtzig Minuten führte der Iron Maiden-Sänger die Crowd durch einen Schnelldurchlauf seiner Soloalben der vergangenen Jahrzehnte. Zwar waren einige Fans enttäuscht, dass keine Maiden Songs gespielt wurden, dennoch war die Stimmung ausgelassen und die Musik riss die Massen zweifelsfrei mit. Und wann bekommt man Bruce schonmal aus einer solchen Nähe zu sehen? Auffallend war hier tatsächlich, dass im Vergleich zu vorherigen Festivalshows, wie etwa auf dem Graspop mehr Songs der aktuellen Scheibe „The Mandrake Project“ gespielt wurden, was uns persönlich von Herzen freut, da diese in unseren Augen wirklich gut gelungen ist und, ebenso wie die Show, auch genretechnisch einiges an Abwechslung bietet. So wurde etwa die erste Singleauskopplung ,Afterglow of Ragnarok´ zum Besten gegeben, ebenso wie der eher westernartig anmutende Track ,Rain on the Graves´. Nichtsdestotrotz kamen natürlich auch Klassiker, wie ,Chemical Wedding´ oder ,Tears of the Dragon´ keinesfalls zu kurz und führten zu inbrünstigen Chören der Anwesenden. Es gab wie üblich eine Fülle von Ansprachen des Sängers, der es sich auch nicht nehmen ließ, den einen oder anderen Witz einzubringen oder sich darüber auszulassen, dass man Jack Daniel´s besser nicht zu sich nehmen sollte, bevor es im Programm weiterging. Im Anschluss zeigte sich wieder einmal die Unmöglichkeit Festivals vollständig zu planen. Wie es leider immer öfter bei Festivals im Sommer ist, machte uns das Wetter einen Strich durch die ursprüngliche Planung für den weiteren Abend. Anstelle DIRKSCHNEIDER, AMORPHIS und KANONENFIEBER zu sehen, gingen wir aufgrund zunehmender Gerüchte über Sturmwarnungen zunächst zurück ins Camp. Nachdem wir kontrolliert hatten, dass auch alle Zelte ordentlich abgespannt sind, damit niemand von uns in der Nacht samt Zelt wegfliegt, konnten wir aber glücklicherweise auch noch im Camp die Musik vom Infield hören. Besonders Kanonenfieber haben uns mit ihren ohrenbetäubenden Kanonenschlägen beeindruckt und sicherlich den einen oder anderen Frühschläfer aus den Träumen gerissen.</p>
<p>Nach einem gemütlichen und diesmal nicht fremdgesteuerten Aufwachen am Donnerstagmorgen, fiel uns direkt wieder einmal die grandiose Organisation und Fürsorge auf dem Rockharz auf. Ab 12 Uhr fuhren Krankenwagen und ähnliche Fahrzeuge nahezu jeden Weg des Campgrounds ab, um per Lautsprecherdurchsage vor den mittlerweile feststehenden Windböen im Laufe des Tages zu warnen und die Gäste zum Abspannen der Zelte zu ermahnen. Gleichfalls fiel im Hinblick auf die Orga auf, dass die Dixi-Häuschen im Laufe des Festivals wirklich regelmäßig geleert wurden, teilweise sogar bis zu zwei Mal am Tag, was größtenteils in verhältnismäßig sauberen und benutzbaren Toiletten resultierte und was ein jeder Festivalbesucher gerne sieht. Um kurz nach 13 Uhr ging es dann für uns mit der ersten Band des Tages los und <span style="color: #003366;"><strong>HELDMASCHINE</strong> </span>übernahmen die Dark Stage. Zwar war die Zeit mit 40 Minuten recht knapp bemessen, aber sie nahmen sich dennoch Zeit für die eine oder andere Ansprache, wie etwa eine kleine Horrorgeschichte zum Song ,Karl Denke´, der von einer Rolle des Sängers Rene in einer gleichnamigen Verfilmung aus diesem Jahre inspiriert wurde. Reingeholt wurde diese Zeit dann auf eine sehr kreative, wenn auch unkonventionelle Art der Zugabe, wobei den Fans ein lediglich einmaliges Rufen nach der Zugabe aufgetragen, nach dem sie sich sowohl den Abgang als auch das Wiedererscheinen der Band auf der Bühne kurzum selbst vorstellen sollten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-29895" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_04.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_04.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_04.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_04.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_04.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Während der laufenden Show der Heldmaschine, wurde in der Nähe des Autogrammstandes am linken Rand der Bühnen etwas aufgebaut, was wohl viele Fanherzen höherschlagen ließ: Der Beichtstuhl des Falk Maria Schlegel von niemand geringerem als <span style="color: #003366;"><strong>POWERWOLF</strong></span>, der bereits vorab im Programmheft des Rockharz Festivals angekündigt worden war. Hier wurde geworben, dass die Gläubigen ihre Metalsünden beichten könnten und dafür eine exklusive Promo-CD erhalten würden. Leider zeigte sich auch hier wieder die fehlende Planbarkeit des Wetters und die ursprüngliche Öffnung des Beichtstuhles wurde aufgrund des erwarteten Regenschauers und des anfälligen Holzes um mehrere Stunden nach hinten verlegt und das Gebilde vorsorglich in Plastik eingewickelt. Wie sich zeigte, eine glückliche Fügung der Metalgötter, denn schon kurz nach dem Start der nächsten Band brach der besagte Regen los und durchnässte uns bis auf die Knochen. Aufgrund des damit verbundenen Temperaturabsturzes beschlossen wir, uns dann statt der geplanten Show von <strong><span style="color: #003366;">THE O’REILLYS AND THE PADDYHATS</span></strong> warme und trockene Klamotten zu besorgen und den Regen im Camp auszusitzen, bevor der Rest des Festivals aufgrund etwaiger gesundheitlicher Spätfolgen noch zum Problem werden könnte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29891 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_06.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_06.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_06.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_06.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_06.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_06.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_06.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nachdem der Regen sich beruhigt hatte, ging es dann etwa drei Stunden später wieder aufs Infield um sich noch einen Teil der Show der grandiosen Band <span style="color: #003366;"><strong>RAGE</strong></span> anzuschauen und nebenbei auch den Sammlerfreuden auf dem Rockharz frönen zu können. Die Signing Session der gar nicht mehr so unbekannten Band <span style="color: #003366;"><strong>THE HALO EFFECT</strong></span> begann am altbekannten Stand von Metal1. Nun war Multitasking gefordert, als wir uns immer noch eher peripher mit einem Ohr und Auge der Bühne widmeten und uns zeitgleich in die ordentlich und zügig verlaufende Schlange am Stand einreihten. So erreichten wir in kürzester Zeit The Halo Effect, um einen kurzen Plausch zu halten und mitgebrachte Items oder die vor Ort ausliegenden Autogrammkarten signieren zu lassen.</p>
<p>Parallel dazu verlief dabei die mittlerweile schon fast unüberschaubar lange Schlange des bereits erwähnten Beichtstuhls, der kurz nach dem Beginn der <span style="color: #003366;"><strong>VARG</strong></span>-Show endlich seine Pforten öffnete. Nach vorherigem Weihrauchschwenken der beiden eigens aus den Reihen Powerwolfs mitgebrachten Nonnen wurden die wartenden Pilger endlich hereingelassen und die Erteilung des Segens konnte beginnen. Gesäumt von ebendiesen Nonnen wurde den Sündern am Einlass nach und nach der Ablauf erklärt und ein besonderes Powerwolf Festivalbändchen sowie die begehrte CD in die Hand gedrückt, bevor sie auf der Bank des Beichtstuhls kniend ihre Sünden gestehen durften. Hierfür erhielten sie trotz all der Untaten von einem immer strahlenden und zufriedenen Falk einen signierten Ablassbrief und durften sich gereinigt von ihren Sünden wieder auf zu neuen (Un)Taten begeben. Während die genauen Inhalte der Beichte natürlich der Geheimhaltung unterliegen, munkelt manch einer, dass dort solche Gräueltaten wie der Besuch einer Technoveranstaltung oder gar eines Helene Fischer Konzertes gebeichtet wurden. Powerwolf sei Dank gab es auch hierfür die Absolution!</p>
<p>Nach einem weiteren kurzen Aufenthalt im Camp ging es dann pünktlich zu <span style="color: #003366;"><strong>PAIN</strong> </span>wieder vor die Bühne. Auch wenn viele Leute immer wieder sagen, dass diese Band ihnen namentlich nichts sagt, so kennt doch ein jeder wohl ihren größten Hit ,Shut Your Mouth´, der selbstverständlich auch in der Setlist zu finden war. Und so folgten viele Besucher ihren Freunden, die ihnen eine großartige Show versprachen und keiner wurde hier enttäuscht. Wenn man nicht schon bereits von Peter Tägtgren (u.a. Hypocrisy und Ex-Lindemann) und dessen abgedrehtem Auftreten überzeugt wird, dann schaffen dies wohl spätestens die humoristischen Einspieler auf der Leinwand zwischen den Songs und nicht zuletzt die ausgelassene Stimmung der Songs. Besonders fiel dabei der Einspieler zum Song ,Call Me´ auf, der eigentlich ein Feature mit Sabaton-Sänger Joakim darstellt, der wie selbstverständlich und nicht weniger humoristisch für seinen Part als Videosequenz auf der Leinwand zu sehen war.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-29899" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_07.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_07.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_07.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_07.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_07.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_07.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Impressionen%402024-07-04_Rockharz_07.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ähnlich gut war die Stimmung im Folgenden bei <strong><span style="color: #003366;">THE HALO EFFECT</span></strong> die mit feinstem schwedischen Melodeath zwar nicht ganz so ausgelassen, dafür aber technisch anspruchsvoll und berührend unterwegs waren und sich innerhalb von gerade einmal etwa zwei Jahren bereits eine solide Fanbase erspielt haben. Das komplette Kontrastprogramm dazu lieferte im Anschluss niemand geringeres als <span style="color: #003366;"><strong>HATEBREED</strong></span>, die der Crowd wie immer voll auf die Zwölf gaben. Aber auch ein gewisser Spaßfaktor kam nicht zu kurz, als etwa ein riesiger „Ball of Death“ ins Publikum flog oder mit einer Ansage wie „I was supposed to get married before this tour, but I found out she didn’t like slayer. No slayer, no marriage“ ein jeder auf dem Infield zumindest schmunzeln musste. Auch <strong><span style="color: #003366;">HAMMERFALL</span></strong> ließ sich während ihrer üblich energiegeladenen Show nicht davon abhalten den einen oder anderen Scherz einzubauen. So tönte es altbewährt „I say hammer, you say fall“ aus den Boxen, bevor auf ein „Combine those words … Wait, did you just say Fallhammer?“ schallendes Gelächter folgte. Unser persönlicher Abschluss des Abends folgte dann mit <span style="color: #003366;"><strong>KREATOR</strong></span> und einer grandiosen Show. 75 Minuten sind leider nicht genug, um eine komplette Reise durch die Diskografie dieser Urgesteine des deutschen Thrashmetals zu unternehmen, dennoch wurde in gröbsten Zügen ein kleiner Abriss ihrer Geschichte unternommen, die eigentlich für jeden Fan etwas bot. Zu guter Letzt wurde auch hier nochmals voll aufgedreht, um mit ,Violent Revolution´ und einem im Funkenregen endenden ,Pleasure to Kill´ nochmal alle Kraftreserven aus den Fans herauszukitzeln, die nahezu jedes einzelne Wort des Sängers Mille mitgrölten und ihn zeitweise gar übertönten. Nach einer Mischung aus Pyro, Gedränge und der Hitze des Tages ging es dann für viele Besucher, ebenso wie für uns, völlig durchschwitzt und vor der nunmehr einsetzenden nächtlichen Kälte fliehend ins Camp, während <span style="color: #003366;"><strong>DARTAGNAN</strong></span> und im Anschluss<strong><span style="color: #003366;"> DOMINIUM</span></strong> auf der Bühne davon unbeeindruckt weiter für Stimmung sorgten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29898 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Van-Canto%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Van-Canto%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Van-Canto%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Van-Canto%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Van-Canto%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Van-Canto%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Van-Canto%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Freitag wartete wieder einmal mit einem heißen Einstieg in den Tag auf, sodass wir uns erstmal im Camp akklimatisierten und das Rahmenprogramm des Festivals weiter erforschten. So setzten wir uns in den Schatten beim Bembelstand und sahen den mutigen Bullenreitern zu, zu welchen auch niemand geringeres als Alea von Saltatio Mortis zählte. Dieser machte es sich danach sogar auf den Sonnenliegen des Standes gemütlich und hielt den einen oder anderen Plausch mit Fans. Um kurz nach 15 Uhr ging es für uns dann endlich aufs Infield, um<span style="color: #003366;"> <strong>VAN</strong> <strong>CANTO</strong></span> und ihre A cappella-Show auf der Bühne zu bestaunen. Die Show selbst und die Leistung der Künstler war genau so beeindruckend, wie man es erwarten würde. Doch leider zeigte sich hier eines der gängigsten Probleme dieses Jahres: der Sound. Bei einigen Bands war die Abstimmung der Instrumente missglückt, sodass direkt vor den Bühnen oft nur noch ein musikalischer Brei zu vernehmen war.&nbsp; Während dies bei anderen Bands oftmals zwar ärgerlich aber dennoch irgendwie in Ordnung war, war es bei einer Band wie Van Canto, bei welcher es nun einmal doch sehr auf den abgestimmten Sound ankommt, sehr bescheiden. Dementsprechend wollte der Funke zwar nicht so recht überspringen aber dessen ungeachtet wurde die Band gefeiert, welche sich trotz der technischen Schwierigkeiten sehr bemühten die Menge zu begeistern. Allerspätestens die Cover des Nightwish Klassikers ,Wishmaster´ und des Iron Maiden Dauerbrenners ,Fear oft he Dark´ holten dann auch den letzten Besucher ab, auch wenn sie nicht ganz so gut klangen, wie sie es gekonnt hätten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-29906" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Alestorm%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Alestorm%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Alestorm%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Alestorm%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Alestorm%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Alestorm%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Alestorm%402024-07-05_Rockharz_02.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ein besonderes Schmankerl für die Augen boten auch die, wie immer, grandiosen und schier endlos freundlichen, Grabenschlampen. Diese hatten den Freitag wohl zum Hawaiihemd-Mottotag erkoren und thematisch passend auch ihr übliches Wasser bei der Arbeit zeitweise gegen Capri-Sun eingetauscht. Nach der herben Soundenttäuschung bei Van Canto verließen wir zunächst unseren Platz vor den Bühnen und nahmen die nun folgenden Bands des Tages nur noch beiläufig wahr, während wir über das Infield streiften, eine Stippvisite am wie immer gut besuchten Biergarten machten oder uns abermals einen heißen Schafskäse „jagten“. In der Zwischenzeit kam es wohl aufgrund technischer Störungen auf der Bühne zu Verzögerungen von etwa 15 Minuten, wodurch sich der gesamte Zeitplan des Tages nach hinten verlagert, was aber nach einer kurzen Verwirrung schnell in die weitere Planung integriert wurde. Weniger planbar war aber, dass uns auf dem Weg zu unserer nächsten Band des Abends, <span style="color: #003366;"><strong>AMARANTHE</strong></span>, der Weg zunehmend erschwert wurde, da im Mutantenstadl ein Stream des Deutschlandspiels der EM stattfand und die fiebernde Meute den halben Weg zu den Bühnen blockierte. Nach dem erbitterten Kampf zur Stage folgte eine grandiose Show der schwedisch-dänischen Band, die mit einem breiten Grinsen im Gesicht jedes einzelnen Mitglieds einfach glücklich den Moment zu leben schien, bevor es für uns zur NANOWAR OF STEEL Signing Session ging. Der Stand war auf Grund der Lage selbst von der gegenüber gelegenen Bühne und trotz Menschenmenge in rund 5 Minuten zu erreichen. Während der Session bahnte sich auch schon ein weiterer Secret Headliner des Festivals an, als die meterhohe Gummiente der Band <span style="color: #003366;"><strong>ALESTORM</strong></span> auf der Bühne zum Leben erwachte und ihren starren Blick in die wartende Menge richtete, welche urplötzlich nur noch aus Menschen mit Piraten- oder Gummienten-Items zu bestehen schien. Auch hier bekam man genau was man erwartet hatte, im positivsten Sinne des Wortes: Spaß, Action, eine Menge Piratenthemen und fliegende, überdimensionierte Gummienten. Also eine rundum gelungene Show, die ab dem dritten Song gar von Patty Gurdi (Ex-Harpyie und Ex-Storm Seeker) unterstützt wurde. Spätestens ab dem fast obligatorischen Cover des Taio Cruz Songs ,Hangover´ konnten auch die größten Spaßbremsen sich nicht mehr zurückhalten und grölten gutgelaunt im Takt mit. Nach den eher lebensbejahenden Einlagen der Schotten bedurfte es für das Festival natürlich -wie üblich- eines Kontrastprogrammes, um die Menge wieder etwas zu beruhigen. So folgten direkt im Anschluss die Dark-Metaller von <span style="color: #003366;"><strong>DIMMU BORGIR</strong></span>, bevor nunmehr <span style="color: #003366;"><strong>NANOWAR OF STEEL</strong></span> als Abschluss des Abends nochmal die Partystimmung auspackten. Mit ihren ikonischen Ansagen, die größtenteils in gebrochenem Deutsch erfolgten, machten sie dabei fast noch mehr Stimmung als mit ihrer eigentlichen Musik. Sei es weil sie darüber scherzten sich von K.I.´s ihre Songs (aber keinesfalls von ChatGPT!) schreiben zu lassen, oder weil sie auf Grund eines gebrochenen Herzens Beziehungs- und Therapietipps von niemand geringerem als Varg Vikernes erhalten hätten, welcher ihnen empfohlen habe im Stile von ,Norwegian Reggaeton´ die „strahlenden“ norwegischen Sommer zu genießen. Neben dem humorvollen Programm strotzte natürlich auch die Setlist vor kultigen Klassikern, die jedem ein Lächeln ins Gesicht zauberten, wie etwa ,Der Fluch des Kapt’n Iglo´ oder ein Cover vom deutschen Klassiker ,Das Rote Pferd´, was aufgrund der italienischen Herkunft der Band und der entsprechenden Aussprache natürlich einen ganz besonderen Touch bekam und der Crowd auf dem Weg ins Camp ein entsprechendes Lächeln ins Gesicht zauberte.</p>
<p>Der letzte Festivaltag lieferte nochmal ein eher unliebsames „Best Of“ des bisherigen Festivals und bot mit einem stetigen Wechsel zwischen sengender Hitze und Regen Potential für Kreislaufprobleme, wie auch wir sie leider erleben mussten. Nachdem wir uns endlich aufs Infield gekämpft hatten, um die zweite Hälfte von <span style="color: #003366;"><strong>MYSTIC PROPHECY</strong></span> zu genießen, kam dann direkt um 15.30 Uhr die Hiobsbotschaft: Das Festivalprogramm wurde wegen einer heranziehenden Unwetterfront unterbrochen und das Infield musste geräumt werden. Also traten wir resigniert den Rückzug an. Im Camp angekommen wurden wir von den bereits bekannten Lautsprecherdurchsagen des Festivals empfangen, die zu einem Aufenthalt im Auto rieten und Hinweise darauf gaben, dass man mit einem Warnblinker freie Plätze für Besucher ohne eigenes Auto anzeigen könne. Auch hier fiel&nbsp; natürlich erneut die Organisation des Rockharz ins Auge, welche scheinbar für alle möglichen Situationen bestens gewappnet war und für fast alles eine Lösung parat zu haben schien. Nachdem der schlimmste Regen vorbei und die Gewitterfront tatsächlich nach einem einmaligen aufblitzen vorbeigezogen war, wurde das Infield ab 16.45 Uhr wieder geöffnet und das Festival mit <span style="color: #003366;"><strong>ORDEN OGAN</strong></span> etwa eine Stunde später fortgesetzt. Da unsere Highlights des Mittags leider dem erwarteten Unwetter zum Opfer gefallen waren, war unser nächster Programmpunkt <strong><span style="color: #003366;">SOILWORK</span></strong>. Auch hier bot sich wieder solider schwedischer Melodeath, der aber leider auch wieder zumindest in Teilen vom Tonmischer verunglimpft wurde und den Funken entsprechend nicht komplett überspringen ließ. Auf der zweiten Bühne schloss sich nunmehr <span style="color: #003366;"><strong>SCHANDMAUL</strong></span> an, die wie bereits vorher bekannt, in Ersatzbesetzung unterwegs waren. Nach seinem Kampf gegen ein Karzinom im Rachenraum ist die Stimme des Sängers Thomas leider nach wie vor beeinträchtigt, weshalb ihm das eigene Singen nicht möglich sei, wie ein Einspieler am Anfang der Show nochmals mitteilte. Das hinderte aber weder ihn daran sich hinter die Instrumente zu klemmen, noch die Fans sich die Seele aus dem Leib zu singen, um sein Fehlen zu kompensieren. Unterstützt wurden sie hierbei zudem von nicht nur einem, sondern gar gleich zwei Ersatzsängern. Hierbei handelte es sich um niemand geringeren als Till von apRon und Alea von Saltatio Mortis, die wie ein jahrelang eingespieltes Team die Bühne unter sich aufteilten. Trotz dessen es ein definitiv einmaliger Auftritt von Schandmaul war, muss man leider sagen, dass die Stimmfarbe beider Sänger nicht ganz so recht zur sonstigen Stimmung der Band passen wollten und so doch ein klein bisschen Feeling verloren ging. Dennoch holten Fans und Band wirklich alles raus, um eine gute Zeit zu haben.&nbsp; Sei es mit der von Till wegen der möglichen Nebenwirkungen der Originalvariante geforderten „Wall of Love“ oder mit „Crowdsurfern auf den Crowdsurfern“, die eine selten solide Performance ablieferten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-29904" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Judas_Priest%402024-07-06_Rockharz_05.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Judas_Priest%402024-07-06_Rockharz_05.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Judas_Priest%402024-07-06_Rockharz_05.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Judas_Priest%402024-07-06_Rockharz_05.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Judas_Priest%402024-07-06_Rockharz_05.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Judas_Priest%402024-07-06_Rockharz_05.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Judas_Priest%402024-07-06_Rockharz_05.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />So aufgeheizt folgte nunmehr der offizielle Headliner des Festivals und die britischen Legenden von<span style="color: #003366;"><strong> JUDAS PRIEST</strong></span> vereinnahmten die Rock Stage für die nächsten 90 Minuten für sich. Der mittlerweile auch schon über 70-jährige Sänger Rob Halford lieferte eine Glanzleistung wie in seinen besten Zeiten ab und so bot sich den Fans eine wirklich grandiose Show, die viele der Anwesenden in frühere Zeiten zurückversetzte. Selbstverständlich kamen dabei die Klassiker, wie ,Breaking the Law´ oder ,Painkiller´ nicht zu kurz, aber auch die Songs der neueren Alben fanden großen Anklang beim Publikum, was heute ja leider keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Nach dieser eines Headliners mehr als würdigen Show folgte eine Ansprache des Veranstalters zum Festival, bei der Inklusion großgeschrieben wurde und gar ein Übersetzer für Gebärdensprache zugegen war sowie ein Crewfoto auf der Bühne.</p>
<p>Im Anschluss stellte das Rockharz erneut unter Beweis, wie widerläufig die aufeinanderfolgenden Bands bei ihnen sein können, als <span style="color: #003366;"><strong>HYPOCRISY</strong></span> die Bühne stürmte. Ganz im Gegensatz zu seinem anderen, ja schon ebenfalls aufgetretenen, Projekt PAIN bot Peter Tägtgren hier soliden Death Metal, der wohl einige der noch anwesenden Priest-Fans in die Flucht trieb. Die übrig gebliebenen Fans gaben dafür aber noch einmal alles und so erspähte man bei genauem Hinsehen springende Kinder-Hüpfpferde, die im Circle Pit „mitliefen“ oder headbangende Stoffenten in der ersten Reihe, die einfach nur von ausgelassener Stimmung zeugten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-29903" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Lordi%402024-07-06_Rockharz_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Lordi%402024-07-06_Rockharz_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Lordi%402024-07-06_Rockharz_02.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Lordi%402024-07-06_Rockharz_02.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Lordi%402024-07-06_Rockharz_02.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Lordi%402024-07-06_Rockharz_02.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/07/Lordi%402024-07-06_Rockharz_02.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit <span style="color: #003366;"><strong>LORDI</strong></span> folgte auf der zweiten Bühne erneut eine Band mit einem gewissen Legendenstatus, die das Infield entsprechend voll bekam und mit ihrem ESC-Sieger-Hit ,Hard Rock Hallelujah´ noch das letzte bisschen Reststimme aus den Fans kitzelte. Auch die mittlerweile altbekannten Ansprachen des Sängers Mr. Lordi zum Unterschied zwischen „ja“ und „jaja“ und dem, was von beidem ihm lieber sei, ließen sie natürlich ebenso wenig missen, wie die auf Schockeffekte ausgelegten und aufwendig gestalteten Kostüme, welche man einmal gesehen haben sollte. Nach diesem extrem nervenaufreibenden Tag hatte das Festival mit <span style="color: #003366;"><strong>FAUN</strong></span> in weiser Voraussicht den idealen Abschluss gefunden, um den Abend in Ruhe ausklingen zu lassen. Aufgrund der Kälte entschieden wir uns jedoch das Festival vorzeitig zu einem Ende zu bringen und machten uns bereits etwa bei der Hälfte des Sets auf den Rückweg ins zumindest halbwegs warme Zelt.</p>
<p>Alles muss einmal enden, auch wenn man es sich anders wünschen würde. Und so standen wir nach dieser anstrengenden Woche am Sonntag zwar einerseits erleichtert aus dem Zelt auf, um uns endlich wieder in Richtung des heimischen Bettes zu begeben, konnten aber andererseits auch nicht ganz fassen, dass es das schon wieder bis zum nächsten Jahr war. Nach einem entspannten Zusammenpacken und der obligatorischen Verabschiedungsrunde, ging es dann mit einem letzten wehleidigen Blick auf die Teufelsmauer und die mittlerweile leeren Bühnen auf den Weg in Richtung Heimat. Hierbei verlief die Abreise sogar noch angenehmer als unsere Anreise, da der Campground bereits seit dem Vorabend gefühlt zur Hälfte geleert war.</p>
<p>Das gerade dieses, schon bei der Abreise einsetzende, Vermissen nicht nur uns das Leben schwer gemacht hat, zeigt sich offensichtlich auch daran, dass die Tickets für die nächste Ausgabe des Festivals bereits nach kurzer Zeit vergriffen waren. In der ersten Woche nach Festivalende gab es einen priorisierten Zugang zum Ticketvorverkauf für Besitzer eines Tickets aus diesem Jahr und bereits wenige Stunden nach dem offenen Verkauf vermeldete das Rockharz den <strong>Sold Out</strong>. Nichtsdestotrotz wollen wir Euch natürlich die bisher für das kommende Jahr angekündigten Bands nicht vorenthalten, falls Ihr dennoch überlegt, Euch auf anderem Wege ein Ticket zuzulegen:<br />
<strong>ASENBLUT, ASP, COMBICHRIST, DARK TRANQUILLITY, DIE KASSIERER, GLORYHAMMER, HEAVEN SHALL BURN, J.B.O., Kupfergold, NON EST DEUS, OVERKILL, POWERWOLF, SODOM, VADER, VERSENGOLD und WARKINGS</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Fazit:</strong></span><br />
Für mich wie immer ein absolut geniales Festival. Das Lineup überzeugt, das Feeling passt und die Location ist einfach wunderschön. Es gibt viele Möglichkeiten sich auch außerhalb des Bandverkehrs zu beschäftigen und einfach voll in den Moment abzutauchen. Genau SO soll Festival sein! Und so kommen wir auch nächstes Jahr gerne wieder.</p>
<p>Negativ für uns waren dieses Jahr tatsächlich die immer mal wieder auftretenden Tonprobleme auf der Bühne sowie die daraus resultierenden Verzögerungen und die einfache Tatsache, dass große Festivals nun einmal leider immer zunehmend unangenehme Menschen anziehen. So fielen dieses Jahr vermehrt Leute mit übergriffigen Sprüchen, unvorsichtigem bis körperlich verletzendem und einfach unschönem Verhalten auf und offenbar ist auch kaum einer in der Lage die Körperspannung beim Crowdsurfen zu halten. So bescheiden das natürlich ist, ist das aber zumindest etwas, was man dem Festival selbst wohl kaum zum Vorwurf machen kann. Schließlich können wir den Fußballhype natürlich irgendwo nachvollziehen, aber auch hier fiel wieder auf, dass das Festival für einige Gäste nicht die Hauptsache war. Das war offen gestanden mehr als schade sowohl für die Bands als auch für die Fans. So standen teilweise während der Shows Leute mit Handys in der ersten Reihe, um durchgehend Spiele zu streamen und zu schauen, während sie kleineren Leuten die Sicht nahmen und auch der Band gegenüber einfach respektlos gegenüber waren, nur um nach der Hälfte des Sets zu merken „dass man die Band nicht fühlt“ und dann (weiter aufs Handy stierend) zu gehen. Positiv hierbei fiel dabei aber ins Gewicht, dass das Festival selbst das Public Viewing (anders als andere Festivals) nicht auf Screens an der Hauptbühne betrieben hat und so eine klare Trennung zwischen Musik und Fußball schaffte, sodass die Bands zumindest in der Theorie nicht gestört wurden.</p>
<p>Ein weiteres, dafür sehr positiv ins Auge fallendes, Merkmal des Festivals ist auch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Projekten, wie etwa „Kultur für alle“ oder das altbekannte „Glück in Dosen“, bei dem durch Pfanddosen und -flaschen eingenommenes Geld für gute Zwecke verwendet wird. Auch wieder mit dabei war in diesem Jahr ein 2022 gegründetes Projekt des in Ballenstedt gelegenen Gymnasiums namens „Rock`n`Recycle“. Vor Ort war dieses mit zwanzig freiwilligen Helfern aus den Reihen des Gymnasiums, von denen es sich bei sage und schreibe acht von ihnen sogar bereits um ehemalige Schüler handelte, die dennoch weiter Teil dieses Projekts sein wollten. Hierbei wurden verschiedene Campingutensilien, wie Stühle, Pavillons, Isomatten oder auch noch haltbare Lebensmittel gesammelt, auf ihre Verwendbarkeit überprüft und guten Zwecken zugeführt. Zu den unterstützenden Instituten zählen etwa die Volkssolidarität Aschersleben, die Bahnhofsmission Halberstadt oder das Tierheim Quedlinburg, wobei neben den Materialien mittlerweile auch die Einnahmen von Glück in Dosen dem Projekt zur Verfügung stehen und so gleichfalls an eben diese Zwecke weitergeleitet werden können. Einerseits wird so natürlich die Nachhaltigkeit eines Festivals gefördert und unnötiger Müll vermieden und andererseits landen die noch verwendbaren Mittel genau da, wo sie benötigt werden. Wie wir finden, ein absolut unterstützenswertes Projekt, das in Zukunft hoffentlich noch reger von den Besuchern genutzt wird!</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:<span style="color: #003366;"> Etienne Kulik</span></strong></p>
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		<title>WACKEN OPEN AIR 2022 – Endlich wieder Leben auf dem Holy Ground !!!</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2022-endlich-wieder-leben-auf-dem-holy-ground</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 20:09:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das WACKEN OPEN AIR feierte im Jahre 2019 das 30jährige Jubiläum. Danach kam die Pandemie-Stille. Umso FASTER HARDER LOUDER ging</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2022-endlich-wieder-leben-auf-dem-holy-ground">WACKEN OPEN AIR 2022 – Endlich wieder Leben auf dem Holy Ground !!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<header class="entry-header"></header>
<div class="below-entry-meta ">Das <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.wacken.com/"><strong>WACKEN OPEN AIR</strong></a></span> feierte im Jahre 2019 das 30jährige Jubiläum. Danach kam die Pandemie-Stille. Umso FASTER HARDER LOUDER ging es nun wieder auf dem Holy Ground in der Zeit vom <strong>04.08.2022&nbsp;</strong>bis<strong>&nbsp;06.08.2022</strong> her.</div>
<div class="entry-content clearfix">
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22218 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_01.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_01.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_01.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Vieler Worte bedarf das WACKEN OPEN AIR nicht. Einmal Wacken, immer Wacken – es entsteht ein Suchtgefühl. Hat man sich auch nur ein einziges Mal im Modder oder Staub des Metal-Ackers gesuhlt und die Wacken-Atmosphäre inhaliert, braucht man es immer wieder. So ist es auch bei mir, der seit 2006 nur ein einziges Mal aufgrund eines unaufschiebbaren Klinikaufenthalts, jedes mal den Holy Ground bevölkert hat.</p>
<p>Rund 85.000 Besucher (und hier sprechen wir ja nur von der offiziellen Besucherzahl) pilgern Jahr für Jahr aus aller Herren Länder in das kleine Dorf in Schleswig-Holstein und verwandeln einen Großteil des Ortes sechs Tage lang in eine schwarz-bunte Metal-Area. Man wird für eine Zeit lang aus dem Alltag herauskatapultiert und muss, wenn man dann später nach dem Festival wieder zu Hause ist, erst einmal „erden“ und „runterkommen“. Aber genau das ist die Magie des WACKEN OPEN AIRs – und das bei jedem Wetter – „See you in WACKEN – Rain or shine“.</p>
<p>Mehr als 200 Bands standen im Line-Up für 2022. Headliner sind zum einen die Urväter des Heavy Metals, nämlich keine Geringeren als <strong>JUDAS PRIEST</strong>. Weitere Headliner sind die Nu-Metal Legenden<strong>&nbsp;SLIPKNOT.&nbsp;</strong>War für den extra zu bezahlenden &#8222;Wacken Wednesday&#8220; als dritter Headliner LINDEMANNvorgesehen, musste dieser aufgrund der Rammstein-Tour absagen. Die Verschiebungen über die Jahre machten dies notwendig. Etwas geringer war in diesem Jahr die Anzahl der Bühnen. Acht Bühnen unterschiedlicher Größe auf dem Veranstaltungsgelände sowie der Festsaal des Landgasthofes im Dorf waren zur Beschallung der über 84.000 Gäste aufgebaut.</p>
<p>Neben dem Musikprogramm gab es wieder ein breit gefächertes Rahmenprogramm. Unter anderem fand natürlich „Maschine´s Late Night Show“ statt. Aber auch Metalpoeten, Saskia Thodes Metal-Joga, Kochkurse mit prominenten Bands, Devilsfire Feuershow, Schwertkämpfe, Wasteland Warriors, Brutus-Fahrzeugvorführung des Technikmuseums Sinsheim sowie Poetry-Slammer buhlten um die Gunst der Gäste. Wem das noch immer nicht langt, der shuttled sich in das für W:O:A-Gäste kostenlose Freibad im Dorf.</p>
<p>Einen Supermarkt wie 2019 direkt auf dem Festivalgelände gab es diesmal nicht. Der installierte Market Place füllte das Angebot nur hinlänglich. Zwar waren die Preise in Ordnung, gegen die im Kaufland natürlich nicht vergleichbar. Viele Produkte wurden zumindest in der Auswahl vermisst.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22219 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Opa_Guenni%402022-08-02_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Opa_Guenni%402022-08-02_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Opa_Guenni%402022-08-02_Wacken_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Opa_Guenni%402022-08-02_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Neben dem Market Place gab es natürlich eine Vielzahl an Ständen, bei dem man Getränke, Food, Merch und sonstiges Gedöns zu kaufen bekommen konnte. Aber auch gemeinnützige Organisationen, wie die Wacken Foundation, die in ihrem Camp weiteren Unterstützern wie der DKMS eine Heimat gab, konnten aufgesucht werden. &#8222;Wacken-Opa-Günni&#8220; drehte seine Runden durch das Dorf, um für seinen Verein &#8222;Lautstark gegen Krebs e.V.&#8220; Spenden zu sammeln. Seine Unterstützerbändchen fanden soviel Anklang, dass er eine absolute Rekordsumme auf der Bank einzahlen konnte. Die Schlange um ihn war stets überwältigend. Teilweise warteten die Fans 30 Minuten, um ihm die Hand zu schütteln und ein Bändchen zu erwerben. Als größte kommerzielle Sponsoren des Festivals waren in diesem Jahr Bembel-With-Care mit ihrem Apfelwein sowie Haribo mit einer speziellen Wacken-Bären-Edition zu nennen. Einen Besuch wert, wie immer, natürlich der Mittelaltermarkt mit den Met-Ständen, traditionellen Handwerkern und Schauplätzen. Dass die Bundeswehr mit einem Infostand vertreten war, dürfte jeder in den Medien gelesen haben. Leider hat ein Besucher die Sprinkleranlage in einem Panzerwagen ausgelöst und diesen somit schwer beschädigt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22220 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Magenta_TV%402022-08-04_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Magenta_TV%402022-08-04_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Magenta_TV%402022-08-04_Wacken_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Magenta_TV%402022-08-04_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Magenta TV der Telekom streamte wieder kostenfrei ausgewählte Konzerte der Hauptbühnen in die Wohnzimmer der Daheimgebliebenen. Eine tolle Sache, da die Gigs auch noch weiterhin abrufbar bleiben. Als Co-Moderatorin machte Jennifer Haben von Beyond The Black eine gute Figur. Ich hätte sie allerdings lieber mit Band auf einer der Bühnen gesehen.</p>
<p>Alles weitere berichte ich im Tages-Check. Ach ja, Musik gab es auch&#8230;</p>
<p><strong>Montag, 01.08.2022</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22221 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich reise am Montagmorgen an. 09:15 Uhr am Check-In. Niemand vor mir, ich komme direkt dran. Das diesjährige Bändchen beinhaltet eine Platte mit einem Chip zum Cashless Payment. Aber auch für Staff, Presse, Artist, Friends of Wacken, AAA und sonstige Bandinhaber gibt es diesen Chip. Hier sind alle Berechtigungen gespeichert und werden bei Benutzung registriert. Das Aufladen mit einem Guthaben geht mit dem erhaltenen Zettel reibungslos. Allerdings war ich durch die Info-Arbeit im Vorwege auch hinreichend aufgeklärt und hatte mein Handy mit E-Mail, Paypal und der Wacken-App aufgerüstet. Ein freies Plätzchen zwischen den vorab abgesperrten Plätzen auf dem mir zugewiesenen Campground ist schnell gefunden und mein bescheidenes Heim für die nächsten sechs Tage ist schnell aufgebaut.</p>
<p>Meine Kamera ist aufgeladen und ich streife über all die Plätze, auf denen später die Luzie abgeht. Viel Metall wird verbaut, um später das, sorry, DAS Metal-Festival zu feiern. Ich bin zum ersten Male bereits am Montag auf dem Gelände und bin begeistert, wie viele Campgrounds bereits belegt sind. An der Bandausgabe herrscht mäßiger Betrieb und ich freue mich auf den ersten Akt des Tages. Bitte? Wir haben Montag. Jo, richtig. Zum ersten Mal taucht in dem offiziellen Line-Up schon eine Bühne zwischen dem Gelände und den Zeltplätzen an einem Montag auf. Ein alter Bekannter auf den Bühnen Deutschlands beglückt die Frühanreisenden mit seinem Liedgut. MUTZ, ohne seine Band The Blackeyed Banditz unterwegs, spielt ein Akustik-Set auf der &#8222;Welcome To The Jungle&#8220; Stage für alle. Waren <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22222 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mutz%402022-08-01_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mutz%402022-08-01_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mutz%402022-08-01_Wacken_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mutz%402022-08-01_Wacken_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />anfangs nur wenige interessiert, sprach sich das Geschehen blitzschnell herum und der Platz vor der Bühne füllte sich. Ich streife noch etwas herum und komme erst viel später zu Alien Rockin Explosion und Maschine&#8217;s Late Night Show zurück. Da herrscht vor der Bühne schon eine richtig fette Partystimmung und ich darf viele bekannte Gesichter begrüßen.</p>
</div>
<div><strong>Dienstag, 02.08.2022</strong></div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Mein persönlicher &#8222;Besuche-Freunde-Tag&#8220;. Ich habe keine Verpflichtungen und streife über die schon zum Teil voll belegten Campgrounds. Ich treffe viele Freunde aus dem ganzen Bundesgebiet. Ich bin dabei, wenn Wacken-Opa Günnie durch das (noch geschlossene) Dorf streift und überwältigt von seinem Bekanntheitsgrad ist. Überall schlagen ihm und dem Verein &#8222;Lautstark gegen Krebs e.V.&#8220; Sympathien entgegen, jeder möchte ein Bändchen kaufen, einen kurzen Plausch abhalten oder ein Bild mit ihm machen. Am Busbahnhof erlebe ich die Ankunft <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22223 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_14.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_14.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_14.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Impressionen%402022_Wacken_14.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />von ausländischen Gästen. Schweden, Dänen und nicht zuletzt Mexikaner, die von Veranstalter Thomas Jensen persönlich begrüßt werden. Christof Leim gibt auf der &#8222;Welcome To The Jungle&#8220; Stage ein paar Anekdoten aus der Vergangenheit mit Lemmy, Lars Ulrich und weiteren Größen der Metalszene zum Besten. Während die einen schon mit einem wissenden Grinsen lauschen, lernen die anderen immer wieder Neues aus der Geschichte. Aber am Ende verdrücken alle das eine oder andere Tränchen vor Lachen. Ein Ausflug zu den Wasteland-Warriors lohnt sich wie immer. Bewundernswert, was die auf die Beine stellen. Später übernimmt dann Mambo Kurt die &#8222;Welcome To The Jungle&#8220; Bühne mit seiner Orgel. Was für ein Event, als er uns zwei &#8222;schüchterne&#8220; Fotografen durch die gröhlende Menge auf die Bühne rufen lässt. 10.000 <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22225 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mambo_Kurt%402022-08-02_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mambo_Kurt%402022-08-02_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mambo_Kurt%402022-08-02_Wacken_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Mambo_Kurt%402022-08-02_Wacken_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Menschen vor der Bühne und wir machen den Gaudi mit. Die Bilder des Festivals entstehen und gehen nicht mehr aus dem Kopf. Wie sieht es dann erst auf den großen Bühnen aus?</div>
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<div><strong>Mittwoch, 03.08.2022</strong></div>
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<div>Offizieller erster Festivaltag. Hauptanreisetag. Während die &#8222;Frühangereisten&#8220; den Morgen im Camp begießen, unter den nunmehr kostenlosen Duschen Tanzpartys veranstalten oder einfach die Händlermeile erkunden, bilden sich immer länger werdende Schlangen an der Bändchenausgabe. Nahezu 30 Grad lassen die Fans &#8222;grantig&#8220; werden. Der Grund ist nicht die Wartezeit, denn hier werden neue Kontakte geknüpft und Späße gemacht. Ohne Band gibt es nichts zu kaufen. Ohne Cashless Payment ist hier schon nichts zu trinken zu bekommen. Später, viel später, verteilten Mitarbeiter vom Sponsoring-Partner Gerolsteiner Wasser an die Wartenden. Aber auch das war nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der offizielle Zusatztag, genannt &#8222;Wacken Wednesday&#8220; beginnt bereits am frühen Nachmittag auf der Louder Stage, die jetzt an die Stelle der alten Beergarden Stage gerückt ist. Den Anfang machen Varang Nord, bevor Szenegrößen wie Brothers Of Metal, Gloryhammer, Epica sowie der Headliner des Tages, <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22226 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Avantasia%402022-08-03_Wacken_05.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Avantasia%402022-08-03_Wacken_05.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Avantasia%402022-08-03_Wacken_05.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Avantasia%402022-08-03_Wacken_05.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Avantasia die Bühne rocken. Unmut bei naiv Angereisten. Durch Staus und die lange Wartezeit an der Bändchenausgabe kamen sie erst zum Headliner ins Infield. Sorry Leute, vor Kritik bitte erst das Gehirn einschalten und früher anreisen. Bei 45.000 Leuten ist damit zu rechnen, dass man nicht allein auf weiter Flur ist. Die, die es &#8222;geschafft&#8220; haben, hatten eine tolle Zeit vor der Louder Stage. Sie kamen durch ein zusätzliches Bändchen jederzeit rauf und runter vom Infield. Für &#8222;Nicht-Inhaber&#8220; des Mittwochstickets war die Lage anfangs noch undurchsichtig. Viele ratlose Gesichter fragten sich reihum, ob man nun schon zu den Bühnen könne und wenn ja, zu welchen. Nach einigem Rätseln probierte man daher einfach mal sein Glück und konnte so etwa Mr. Irish Bastard oder Knasterbart auf der Wackinger-Stage lauschen. Letztere befinden sich gerade auf ihrer Abschiedstour, wollten es sich aber nicht nehmen lassen den Holy Ground noch einmal zum Schunkeln zu bringen. Und allerspätestens bei ihrem Cover des Rednex-Klassikers &#8222;Cotton Eye Joe&#8220; konnte kein Fuß im Publikum mehr ruhig stehen bleiben. Aber auch die Wartenden an der Bändchenausgabe hatten durchaus ihren Spaß, denn auf der Jungle-Stage bespaßten wieder Saskia Thode, Mambo Kurt, Heinz Strunk und in der Nacht die Alien-Rock-Explosion mit der Maschine&#8217;s Late Night Show die Gäste. All das auch ohne zusätzliches Ticket und Bändchen. Vor der Louder-Stage bekommt man indes mit den angekündigten Bands einige der derzeitigen Top-Acts Europas zu sehen. Einzig Gloryhammer sorgen für einen Wehrmutstropfen. Sie bleiben nach mühevoller Anreise aus England auch noch im Stau stecken und können erst mit einer Stunde Verspätung ihren Gig starten. Es langt immerhin noch zu vier Songs.</div>
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<div><strong>Donnerstag, 04.08.2022</strong></div>
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<div><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22227 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Wacken_Foundation_Crew%402022-08-05_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Wacken_Foundation_Crew%402022-08-05_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Wacken_Foundation_Crew%402022-08-05_Wacken_01.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Wacken_Foundation_Crew%402022-08-05_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die offiziellen Pfandsammler der Wacken Foundation bekommen immer mehr Unterstützung durch die Campbewohner und bekommen schon Säckeweise das begehrte Gut der Gäste &#8222;frei Haus&#8220; in das Camp geliefert. Viele informieren sich vor Ort im Sozial-Camp über die Tätigkeit der Foundation und sind begeistert von der Arbeit der Stiftung. Unterstützung von jungen Metal-Bands durch Projektförderung, Studienunterstützung oder Schüler-Camps zur Nachwuchssichtung, kommen sichtlich gut an. Für mich stehen die großen Bühnen im Vordergrund. Das Infield mit den großen Bühnen &#8222;Harder&#8220; und &#8222;Faster&#8220; wurde Mittags eröffnet. Die Wege sind weit, die Möglichkeiten individuell verteilt und das persönliche &#8222;Must have&#8220; bestimmt das Programm. So komme ich von den beiden &#8222;großen&#8220; Bühnen nicht mehr weg. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22228 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grave_Digger%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grave_Digger%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grave_Digger%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Grave_Digger%402022-08-04_Wacken_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Grave Digger mit großem Besteck machen den Anfang. Supported von &#8222;Baul Pipes &amp; Drums and Friends&#8220; kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Mit „The Brave“ starten die Jungs um Chris Boltendal ihren Siegeszug auf dem heiligen Acker, mit dem abschließenden „Heavy Metal Breakdown“ legen sie ein furioses Ende hin. Schade ist, das parallel Rose Tattoo auf der Louder Stage stehen. Die Australier mit ihrer schlichten Rock´n´Roll-Show hätten eine große Bühne verdient. Auch die beiden Bands davor hätte ich gerne gesehen. Die aufstrebenden schwedischen Mädels von Thundermother sowieso und auch Hämatom spielten ihre spezielle Berlin-Show.</div>
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<p>Nach Udo Dirkschneider&#8217;s Auftritt auf der Faster Stage, der sich als ein komplettes Accept-Set entpuppt, kommt dann eine mehr oder weniger große Überraschung. Aufgrund der kryptischen, aber doch durchschaubaren, Ankündigung auf den Social Media-Kanälen Wackens munkelte man es schon den ganzen Tag, aber das trübte die Freude der Anwesenden nicht. In der Umbaupause werden beide Hauptbühnen von ganzen Scharen an Wikingern gestürmt und auf einer bislang eher ungesehenen Bühne zwischen den Hauptbühnen direkt unter dem Schädel stehen die Guardians of Asgaard, die sich als Amon Amarth entpuppen. <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22229 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Guardians-of-Asgaard%402022-08-04_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Guardians-of-Asgaard%402022-08-04_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Guardians-of-Asgaard%402022-08-04_Wacken_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Guardians-of-Asgaard%402022-08-04_Wacken_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Rund dreißig Minuten Show zur Promotion ihres Tags darauf erscheinenden 12. Albums &#8222;The Great Heathen Army&#8220; bieten die Nordmannen, bevor es wie geplant auf der Harder Stage mit Mercyful Fate weitergeht. Der große erwartete Headliner und mein persönlicher Favorit betritt dann um 22:15 die Faster Stage. Der Schädel brennt über der Bühne und der nahezu 71jährige Rob Halford liefert eine grandiose Show von zwei Stunden Länge ab.<br />
<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22230 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Judas_Priest%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Judas_Priest%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Judas_Priest%402022-08-04_Wacken_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Judas_Priest%402022-08-04_Wacken_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Aber auch das Programm der kleineren Bühnen bot an diesem Tag einiges für den geneigten Zuschauer. Am Nachmittag heizten Walkways der Wackinger Stage dermaßen ein, dass selbst die Security nicht mehr an sich halten konnte und die Köpfe kreisen ließ. Am späteren Abend ließen Rotting Christ und Belphegor die W:E:T- &amp; Headbanger-Stage mit ihren dunklen Klängen erzittern und bescherten sicher einigen Leuten Genickschmerzen beim Aufwachen. Gwar hingegen ersäuften die ersten Reihen der Louder Stage in tonnenweise Kunstblut. Berichten zu Folge spritzte dieses bis zu 30 Meter weit in die Menge hinein, was zumindest rekordverdächtig sein dürfte.</p>
<div><strong>Freitag, 05.08.2022</strong></div>
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<div>Waren die ersten Tage Band-mäßig für viele noch recht entspannt, sieht das heute schon ganz anders aus. Nahezu jeder rätselt, wie man alle gewünschten Bands des heutigen Tages unter einen Hut bekommen soll, ohne sich zwei-, drei- oder gar vierzuteilen. Es hilft aber alles nichts, Prioritäten müssen gesetzt werden. Zusätzlich setzt auch die Hitze zunehmend allen <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22231 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Behemoth%402022-08-05_Wacken_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Behemoth%402022-08-05_Wacken_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Behemoth%402022-08-05_Wacken_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Behemoth%402022-08-05_Wacken_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Anwesenden zu. Die Besucher sehen noch fertiger aus, als sie es ohnehin sind und die Leistung der Security nimmt leider auch zunehmend ab. Immer wieder kommt es zu teils sehr unnötigen Diskussionen, weil die eine Hand nicht weiß, was die andere macht und doppelte Kontrollen oder Anweisungen über eigentlich gesperrte Wege zu laufen, immer häufiger werden. Irgendwann ist es dann aber geschafft und man kann endlich die Bands genießen. Blind Channel geben hierbei schon am frühen Morgen ihr Bestes und motivieren mit ihrem Cover von Anastacias &#8222;Left Ouside Alone&#8220; sogar die Bauchladenverkäufer zwei Runden im Circle Pit mitzudrehen. Wenn das mal kein gelungener Auftakt für diesen Tag ist.</div>
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<div>Auf der W:E:T-Stage gibt der unersättliche Nergal zu einem späteren Zeitpunkt mit Me And That Man seinen ersten Auftritt für diesen Tag zum Besten, bevor er später noch mit Behemoth die Hauptbühne bespielen wird. Wem das erstgenannte Projekt ein Begriff ist, der weiß, dass prominente Unterstützung hier das A und O ist, weshalb es sich die Band auch nicht nehmen ließ, sich von Frank The Baptist unterstützen zu lassen.</div>
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<div><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22232 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Alligatoah%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=185%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="185" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Alligatoah%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=185%2C300&amp;ssl=1 185w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Alligatoah%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=631%2C1024&amp;ssl=1 631w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Alligatoah%402022-08-05_Wacken_03.jpg?w=666&amp;ssl=1 666w" sizes="auto, (max-width: 185px) 100vw, 185px" />Nunmehr folgt das erste große Streitpotential an diesem Wochenende: Kann man Alligatoah hier spielen lassen oder nicht? Die Antwort ist hierbei völlig egal, denn der Platz vor der Louder Stage platzt aus allen Nähten und am Ende feiern und gröhlen doch alle mit. Die Stimmung ist definitiv am Kochen und wie der feine Herr Gatoah selbst schmunzelnd anmerkt: &#8222;Ich habe noch nie so viele Stagediver bei einer Ballade gesehen.&#8220; Weiter geht es mit Hypocrisy auf der Faster-Stage. Aufmerksame Besucher bemerken beim Konzert auffällige Arbeiten auf der Mittelbühne, auf der gestern das Amon Amarth &#8222;Geheimkonzert&#8220; stattfand. So ist auch heute eine Überraschung geplant. Hämatom stellen gemeinsam mit Saltatio Mortis Titel vor, die sie gemeinsam in 48 Stunden geschrieben haben. Aufgrund des engen Timetables folgt Behemoth leider nur im Fotograben.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22233 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/In_Extremo%402022-08-05_Wacken_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/In_Extremo%402022-08-05_Wacken_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/In_Extremo%402022-08-05_Wacken_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/In_Extremo%402022-08-05_Wacken_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /> In Extremo fackelt die Stage ab. Während der letzten Songs steigt aus der alten Kuhle ein riesiges, minutenlanges Feuerwerk hoch. Wer ist hier eigentlich der Headliner? Slipknot muss nun die Asche zusammenfegen, die In Extremo hinterlassen hat. Sie müssen mit ihrer eigenen Show punkten. Wie zu erwarten ist, ist der Bühnenbereich gnadenlos überfüllt und ohne Pits wäre eine Bewegung in irgendeine Richtung nahezu unmöglich. Dennoch schafft man es irgendwie riesige Lücken in der Crowd aufzureißen, in denen die Leute nach Herzenslust alles rauslassen können. Sehr positiv ist hierbei anzumerken, dass die Leute extrem aufeinander achten. Slipknot nutzen ihren Zeitslot nicht aus und so entsteht eine ungewöhnlich lange Pause von über einer halben Stunde. Den Abschluss bilden hiernach The Halo Effect. Die Gruppe besteht unter anderem aus ehemaligen In Flames und Dark Tranquillity-Mitgliedern und gibt ihr ganzes Debütalbum zum Besten, welches erst eine Woche danach erscheint. Leider sind die Fans von Slipknot noch so zerstört, dass sie nicht einmal die Hälfte der Auslastung vor der Bühne erreichen. Dafür merkt man den Anwesenden ihre Freude aber umso mehr an. Gewinner des diesjährigen Metal Battle wird Sable Hills aus Japan. Meine persönlichen Favoriten Lamentari aus Dänemark werden Dritter.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22235 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Slipknot%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Slipknot%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Slipknot%402022-08-05_Wacken_03.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Slipknot%402022-08-05_Wacken_03.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div>
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<div><strong>Samstag, 06.08.2022</strong></div>
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<div><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22237 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Neaera%402022-08-06_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Neaera%402022-08-06_Wacken_02.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Neaera%402022-08-06_Wacken_02.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Neaera%402022-08-06_Wacken_02.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der letzte Tag des Festivals bricht an und während sich einige noch den Staub des Vorabends aus der Lunge husten, sitzen vielerorts die Fahrer beisammen und genießen ihr letztes kühles Kaltgetränk, bevor sie den Rest des Festivals abstinent verbringen. Hier wird auch schnell ein Fehler in der Planung klar: Die Höhner spielen passend ab 11:11 Uhr auf der Wackinger Stage und die Stimmung hier kann doch nur mit Alkohol gut sein. Denkste? Falsch gedacht! Von Laola durch das ganze Wackinger Village über Pits und Crowdsurfer war alles vertreten. Obwohl die Band hier ebenfalls nicht so ganz reinpassen möchte, merkt man ihnen und den Besuchern mehr als deutlich an, dass alle hier eine grandiose Zeit haben, so dass die Ansagen immer wieder von fassungslosem Staunen unterbrochen werden. Auch das zuvor angedeutete Metallica Cover kam nicht zu kurz, wurde jedoch mit eigenem Text versehen, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat. Nun folgt der wohl aufgedrehteste Auftritt des Festivals: Neaera melden sich nach ihrer Schaffenspause zurück und holen wirklich ALLES auf, was in dieser Zeit gefehlt hat. Sänger Benny verbringt mehr Zeit in der Crowd als auf der Bühne, lässt sich auf den Schultern durch den Circle tragen und growlt sich selbst noch beim Crowdsurf-Handstand die Seele aus dem Leib. Irgendwann ist er so hyped, dass er auf dem Weg zur Crowd schon wieder den Songtitel vergessen hat und auf halbem Weg wieder zur Bühne zurückkehren muss. Das ist definitiv sehenswert und für viele wohl das geheime Highlight des diesjährigen Wacken. Selbstverständlich darf auch der obligatorische Besuch bei den Wacken Firefighters auf der <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22238 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Tarja%402022-08-06_Wacken_06.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Tarja%402022-08-06_Wacken_06.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Tarja%402022-08-06_Wacken_06.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Tarja%402022-08-06_Wacken_06.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wackinger Stage nicht fehlen, die mal wieder alles von Lordi´s &#8222;Hardrock Hallelujah&#8220; bis hin zum Sommer-(Un)Hit &#8222;Layla&#8220; im Gepäck haben. Von dort aus geht es im Laufschritt vor die Hauptbühnen. Orden Ogan, Life Of Agony, Tarja und As I Lay Dying sorgen für das Nachmittagsprogramm. Parallel zu Tarja findet die Abschlusspressekonferenz statt. Die Veranstalter ziehen eine positive Bilanz. Insbesondere die Polizei lobt die Festivalbesucher. 60 % weniger Straftaten als 2019, nur noch 29 aktenkundige Fälle im gesamten Ablauf des Festivals. Beamte wurden aus Wacken zur Waldbrandbekämpfung nach Brandenburg abgezogen. Danach ein kurzer Abstecher zur Louder Stage <img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22239 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Arch_Enemy%402022-08-06_Wacken_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Arch_Enemy%402022-08-06_Wacken_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Arch_Enemy%402022-08-06_Wacken_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Arch_Enemy%402022-08-06_Wacken_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />bringt ein paar Eindrücke von Danko Jones. Im Anschluss schnell zu Hämatom an die Harder-Stage, die ungewöhnlicherweise anmoderiert wird. Maschine Nitrox wurde von den Oberfranken gebeten, den Auftritt einzuleiten. Ein wenig rythmisches Kopfnicken und die immerwährende Faszination über ihr eigenes &#8222;Drum-Surfen&#8220; lässt sich dabei aber nicht von der Hand weisen. Danach noch ein paar Bilder von den schwedischen Arch Enemy mit ihrer kanadischen Frontfrau Alissa White-Gluz. Für das angemessene Kontrastprogramm sorgt am späteren Abend Rectal Smegma mit einer geballten Ladung Goregrind und den viel zu wenig genutzten &#8222;Zombie-Circlepits&#8220; auf der Wasteland Stage. Um noch ein bisschen von allem mitzubekommen, folgt nunmehr ein fliegender Wechsel von Powerwolf zu Death Angel und an das kleine Feuer im Wackinger Village, da es nach und nach immer rapider abkühlt, weshalb die kurze Hose auch leider schnell den Spaß an Lordi zunichte macht und den Rückweg ins Camp einleitet.</div>
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<p style="text-align: left;"><strong>Unser Festival Fazit:</strong><br />
Es war wieder einmal grandios und ein schönes Gefühl nach dieser Zeit endlich wieder auf den Holy Ground zurückkehren zu können. Jedoch scheinen sowohl die Orga als auch die Gäste verlernt zu haben, wie es geht. Die langen Schlangen an der Bändchenausgabe waren ohne Wasser stellenweise wirklich gefährlich, die Händler (die nun einmal von ihren Einnahmen leben) konnten nichts verkaufen ohne eben dieses Bändchen und auch auf den Campgrounds gab es immer wieder Probleme, wenn die Einweiser beispielsweise zunächst Rettungsgassen zuwiesen, um diese danach wieder räumen zu wollen, ohne jedoch eine Option zum umsiedeln (außer auf die hintersten Campgrounds) parat zu haben. Ebenfalls erschließt sich uns nicht ganz, warum &#8222;Trinkbeutel&#8220; von anderen Festivals oder Marken nicht ebenso gestattet werden, wie die eigenen von Wacken. Letztere sind zwar kostenlos verfügbar, aber teilweise mit langen Anstellzeiten verbunden, was wiederum zu Risiken mit der Hitze führt.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22240 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Abschlusspressekonferenz%402022-08-06_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Abschlusspressekonferenz%402022-08-06_Wacken_01.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Abschlusspressekonferenz%402022-08-06_Wacken_01.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/08/Abschlusspressekonferenz%402022-08-06_Wacken_01.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><br />
Die Wege sind weit, ein Besuch bei den hervorragenden Bands im Landgasthof waren aus Zeitgründen einfach nicht möglich. &#8222;Mal eben&#8220; zum LGH und zurück zum Geschehen entspricht etwa einer Strecke von vier Kilometern. Trotz lukrativer Auftritte von Freunden und Bekannten, The Pinpricks, Pay Pandora, Thundermother, Hardbone und anderen, verzichtet man darauf. Man verpasst einfach zu viel auf dem Hauptplatz, auf dem man selbst nicht all das Sehenswerte mitbekommen kann. Ein Luxusproblem. Alle diese Bands gehören dem großen Publikum zugänglich gemacht. Bei 30 Grad im Schatten war es schon Mittags im Landgasthof unerträglich warm. Auf das Bullhead Zelt und Kaufland wurde wegen der Corona-Gefahr verzichtet, aber hier drängen sich 400 Leute im engen Saal des Gasthofes. Ein Widerspruch in sich.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp;<span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a> &amp;<span style="color: #003366;"> <a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/etienne.kulik">Etienne Kulik</a></span></strong></span></p>
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		<title>WACKEN OPEN AIR 2022 &#8211; Endlich wieder Holy Ground !!!</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2022-endlich-wieder-holy-ground</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 17:17:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das WACKEN OPEN AIR feierte im Jahre 2019 das 30jährige Jubiläum.&#160; Danach kam die Pandemie-Stille. Umso FASTER HARDER LOUDER soll</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.wacken.com/"><strong>WACKEN OPEN AIR</strong></a></span> feierte im Jahre 2019 das 30jährige Jubiläum.&nbsp; Danach kam die Pandemie-Stille. Umso FASTER HARDER LOUDER soll es nun wieder auf dem Holy Ground in der Zeit vom <strong>04.08.2022 </strong>bis<strong> 06.08.2022</strong> hergehen.</p>
<p>Mehr als&nbsp; 120 Bands stehen bisher als Line-Up 2022. Headliner sind zum einen die Urväter des Heavy Metals, nämlich keine Geringeren als <span style="color: #800000;"><strong>JUDAS PRIEST</strong></span>. Weitere Headliner sind die Nu-Metal Legenden<strong><span style="color: #800000;"> SLIPKNOT</span>. </strong>Als dritter Headliner gesellt sich dann an einem der Festivaltage<span style="color: #800000;"><strong> LINDEMANN </strong></span>hinzu.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20810" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/275951606_5661798120510403_6733295968941583639_n.jpg?resize=321%2C401&#038;ssl=1" alt="" width="321" height="401" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/275951606_5661798120510403_6733295968941583639_n.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/275951606_5661798120510403_6733295968941583639_n.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/275951606_5661798120510403_6733295968941583639_n.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2020/02/275951606_5661798120510403_6733295968941583639_n.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 321px) 100vw, 321px" />Neben dem Musikprogramm wird es wieder ein breit gefächertes Rahmenprogramm geben. Unter anderem findet in den Abendstunden natürlich &#8222;Maschine´s Late Night Show&#8220; statt.&nbsp;</p>
<p>2019 gab es erstmals einen Supermarkt direkt auf dem Festivalgelände. Dieser wurde seitens der Besucher sehr gut angenommen und somit kommt in diesem Jahr ein solcher Supermarkt direkt auf dem Gelände auch wieder zurück.</p>
<p>Vieler weiterer Worte bedarf das WACKEN OPEN AIR nicht mehr. Einmal Wacken, immer Wacken &#8211; es entsteht ein kleines Suchtgefühl. Hat man sich auch nur ein einziges Mal im Modder des Metal-Ackers gesuhlt und die Wacken-Atmosphäre inhaliert, braucht man es immer wieder.</p>
<p>Rund 75.000 Besucher (und hier sprechen wir ja nur von der offiziellen Besucherzahl) pilgern Jahr für Jahr aus aller Herren Länder in das kleine Dorf in Schleswig-Holstein und verwandeln einen Großteil des Ortes sechs Tage lang in eine schwarz-bunte Metal-Area. Man wird für eine Zeit lang aus dem Alltag herauskatapultiert und muss, wenn man dann später nach dem Festival wieder zu Hause ist, erst einmal &#8222;erden&#8220; und &#8222;runterkommen&#8220;. Aber genau das ist die Magie des WACKEN OPEN AIRs&nbsp;&#8211; und das bei jedem Wetter &#8211; egal ob es regnet oder die Sonne scheint.</p>
<p>Informationen zur Anreise, Camping, Einkaufsmöglichkeiten usw. bekommt Ihr auf der offiziellen Seite des WACKEN OPEN AIRS unter die der Rubrik <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.wacken.com/de/alle-infos/"><strong>&#8222;Alle Infos&#8220;</strong></a></span>.</p>
<p>Also, Ihr lieben NordMenschen und Metalheadzzz aus aller Welt <strong><span style="color: #800000;">&#8222;See you in WACKEN &#8211; Rain or shine&#8220;</span>&nbsp;</strong></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=d0wp9iRATHw" title="Wacken Open Air 2022 | Trailer" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/d0wp9iRATHw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wacken-open-air-2022-endlich-wieder-holy-ground">WACKEN OPEN AIR 2022 &#8211; Endlich wieder Holy Ground !!!</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>STEEL CRUSHER &#8211; &#8222;Metal Possessed&#8220; &#8211; Das Demo-Album (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/steel-crusher-metal-possessed-das-demo-album-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2021 20:13:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[80er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[BAND]]></category>
		<category><![CDATA[Demo-Album]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn der Postmann dreimal klingelt … Jo, in diesem Fall erreichte mich die Demo-Scheibe der Husumer Metal Band STEEL CRUSHER.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/steel-crusher-metal-possessed-das-demo-album-review">STEEL CRUSHER &#8211; &#8222;Metal Possessed&#8220; &#8211; Das Demo-Album (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn der Postmann dreimal klingelt … Jo, in diesem Fall erreichte mich die Demo-Scheibe der Husumer Metal Band <a href="https://www.facebook.com/Steelcrusher999/"><strong><span style="color: #003366;">STEEL CRUSHER</span><span style="color: #808080;">.</span></strong></a> Den Nordlichtern unter uns sind STEEL CRUSHER von diversen Live-Auftritten natürlich ein Begriff. Nun aber endlich, der Corona-Zeit trotzend, nutzte die Band die stille Zeit ohne Auftritte und ging ins Studio, um ihr Demo-Album <strong>METAL POSSESSED</strong> aufzunehmen und zu veröffentlichen. Bevor wir jedoch näher auf den Silberling eingehen, kommen wir erst einmal zur Band selbst.</p>
<figure id="attachment_10945" aria-describedby="caption-attachment-10945" style="width: 378px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10945 " src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/03/60350421_2314971658750578_3523040589190791168_o-1024x682.jpg?resize=378%2C252&#038;ssl=1" alt="" width="378" height="252"><figcaption id="caption-attachment-10945" class="wp-caption-text">(Pic by Bianca Wamsler)</figcaption></figure>
<p>STEEL CRUSHER gibt es seit 2016. Stilistisch zuhause sind sie im guten alten „True Metal“ der 80er Jahre, beeinflusst von Bands, wie Iron Maiden oder aber Judas Priest. Ihre Songs, aus eigener Feder stammend, handeln vom Mittelalter, Lebenserfahrungen, dem Motorradfahren oder gar Bedrohungen aus dem All – also ganz im Zeichen des Schwermetalls.</p>
<p>Die Band hat sich gesucht und gefunden. Den Spirit spürst du immer wieder bei ihren Live-Auftritten; die Freude an der Musik springt deutlich über.&nbsp;Mit Frontmann <strong>Daniel „Danu“ Wamsler</strong>, der seinerzeit schon im Süden Deutschlands als bester Sänger aus einem Wettbewerb hervorging und der bereits zusammen mit Größen, wie Kai Hansen, Tobias Sammet oder aber Chris Thompson die Bühnen teilte, konnte die Stimme der Band bestens besetzt werden. <strong>Thorsten „Todde“ Sadlutzki </strong>schöpft ebenfalls aus langjähriger Erfahrung, schreibt die Songs der Band und übernimmt außerdem den Gitarrenpart als auch die backing vocals. An lead &amp; rhythm guitar finden wir den 2,08 Meter großen Nordmann <strong>Sven-Erik Kruse</strong>. Sven ist seit Ende 2018 bei STEEL CRUSHER und hat sich gut eingefunden im Kreise der Stahlbrecher. Hinter der Schießbude schwingt <strong>Gonne Jensen</strong> die Stöcker. Auch er durfte in der Vergangenheit bereits Größen, wie Peavy Wagner von RAGE unterstützen. Und last but not least: Eure Hoheit bringt die tiefen Töne. <strong>„Prinzi“</strong> alias <strong>Christian</strong> <strong>Prinz</strong> zupft den Viersaiter und vollendet somit das musikalische Gesamtpaket STEEL CRUSHER.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10956 alignright" src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/03/2020_Steel-Crusher_Heaven_HELL-770x499-1.jpg?resize=326%2C211&#038;ssl=1" alt="" width="326" height="211">Im hohen Norden liebt man die Band, trifft sie gerne bei heimischen Festivals, wie dem Meltown, dem Sørdfest uvm. Unlängst waren sie sogar Support von RAVEN. Was einfach fehlte, war schlicht und ergreifend die runde Rille aus dem Presswerk – und die kam jetzt. Diverse Auftritte fielen, wie auch bei anderen Bands, für STEEL CRUSHER im vergangenen Jahr aus. Trübsal blasen war jedoch keine Option und man begab sich ins hauseigene Shedrock Studio von Christian Prinz nach Husum und schuf das Werk „METAL POSSESSED“, das am 12.03.2021 sein Release feierte. Das Demo-Album ist eigenproduziert und finanzieren ließ es sich aus den Einnahmen des selbst kreierten Energy Drinks, Bier und Corona-Masken.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10946 alignleft " src="https://i0.wp.com/nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/03/32313389_1843877942318060_1330831453872717824_o-1024x670.jpg?resize=354%2C232&#038;ssl=1" alt="" width="354" height="232">Nun aber zum Album: Ein solides Metal Album, Heavy Metal of the 80s, bestückt mit sechs satten Songs voller Metal Power. Spielerisch einwandfreie und geile Soloparts, gerade auch bei `Hard Rock Legend´, Nummern zum Mitsingen, wie z.B. `Knights of the night´ oder aber dem richtig guten Intro bei `True Defender´, machen das Album zu einem absolut gelungenen Erstling der STEEL CRUSHER. Die Scheibe drehte bei mir einige Tage im Player auf meinen Autofahrten und man hatte irgendwie gleich Bock geradewegs zum nächstgelegenen Festival durchzudüsen, um sich mit einem Bier in der Hand ins Gras zu fletzen und sich die Songs der Schleswig-Holsteiner Metal-Mannen live anzuhören.</p>
<p>Ihr bekommt die Demo-CD direkt bei STEEL CHRUSHER. Schreibt eine kurze E-Mail an <strong><span style="color: #003366;">Steel-Crusher@freenet.de</span></strong> oder schreibt die Band über die <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/Steelcrusher999/?ref=page_internal"><strong>Facebook-Seite</strong></a> </span>an und für schlappe 5,00 Euro zzgl. Versandkosten habt Ihr ein geiles Album.</p>
<p>Ich gebe dem Album der STEEL CRUSHER <strong><span style="color: #003366;">9 von 10 Punkten</span></strong> und freue mich, das Metal-Quintett des Nordens schon bald wieder live und in Farbe zu treffen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/steel-crusher-metal-possessed-das-demo-album-review">STEEL CRUSHER &#8211; &#8222;Metal Possessed&#8220; &#8211; Das Demo-Album (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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