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	<title>MOB RULES Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 21:18:10 +0000</pubDate>
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<p>Das Schleswig-Holstein ein Festivalland ist, ist nicht erst seit dem Wacken Open Air bekannt. Weitestgehend unbekannt dagegen die Eventlocation Weissenhäuser</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand-17-18-11-2023">METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-27301 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/MetalHammerParadise_Nov2023_FlyerAug23.jpg?resize=240%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="240" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/MetalHammerParadise_Nov2023_FlyerAug23.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/MetalHammerParadise_Nov2023_FlyerAug23.jpg?w=653&amp;ssl=1 653w" sizes="(max-width: 240px) 100vw, 240px" />Das Schleswig-Holstein ein Festivalland ist, ist nicht erst seit dem Wacken Open Air bekannt. Weitestgehend unbekannt dagegen die Eventlocation Weissenhäuser Strand. Direkt am feinen Strand der Hohwachter Bucht gelegen, bietet die Anlage mit Dschungelland und Badeparadies auch bei schlechtem Wetter jede Menge Abwechslung. Jetzt im November finden hier in kurzen Abständen in der touristischen &#8222;Saure-Gurken-Zeit&#8220; die drei Festivals <strong>Plage Noir</strong>, <strong>Rolling Stone Weekender</strong> und das <strong>Metal Hammer Paradise</strong> statt. Da es auf die Ferienanlage begrenzt ist, kann es auch nicht mehr wachsen. Das <span style="color: #003366;"><strong>METAL HAMMER PARADISE</strong></span> feiert in diesem Jahr 10jähriges Jubiläum und gilt als ausverkauft &#8211; zumindest was die Unterbringung in Appartements, Hotel oder Ferienhäusern angeht. Die Festivaltickets ohne Unterbringung sind fast immer noch zu haben. So springe auch ich noch auf den diesjährigen Zug auf.&nbsp;</p>
<p>Unterbringung plus Ticket, gegebenenfalls noch VIP-Upgrade, da geht dann schon mal schnell ein Tausender für zwei Personen drauf. Günstig ist das nicht. Das Ticket ohne alles liegt derzeit für das kommende Jahr 2024 schon bei 152,75 Euro im Frühbuchermodus. Ein Tagesticket lag in diesem Jahr schon bei 100,25 Euro. Dazu kommen noch 10,00 Euro Parkgebühren am Tag. Da liegt dann auch noch eine weitere Begrenzung des Festivals, denn die Parkfläche ist endlich und für die Größe des Festivals sehr klein. Schon Freitagmittag ist kein Platz mehr zu bekommen, Wohnmobilstellplätze gibt es offiziell gar keine.</p>
<figure id="attachment_27302" aria-describedby="caption-attachment-27302" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-27302 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27302" class="wp-caption-text">Brunhilde; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Ich bin früh vor Ort, treffe schon bei der Anreise Freunde, die ihren Proviant und das Gepäck vom Auto in ihre Unterkunft schleppen. Der auf dem Gelände befindliche Lebensmittelmarkt ist gut frequentiert und erste Grüppchen frönen schon dem Glühwein beim Rahmenprogramm. Die Mittelaltergruppe <strong>Comes Vagantes</strong> spielt auf einer Freifläche mit Verzehrbuden zur morgendlichen Unterhaltung auf. Auch die Indoor-Meile mit Merch, Restaurants und Infoständen ist gut besucht. Ich begehe erst einmal die Konzertlocations und checke die Gegebenheiten. Erster Einsatzort ist dann im Hauptzelt auf der Maximum Metal Stage. Hier spielt nun die US-amerikanische Crossover-Band <strong>Dog Eat Dog</strong>. Musikalisch nicht so meine Ecke, von daher wechsele ich zur kleinsten der drei Locations. <strong>Brunhilde</strong> aus Fürth begeistern mich schon seit Jahren. Ihr Mix aus harten Riffs, Punk und blondem Gift lädt mich immer wieder zu ihren Konzerten ein. Die Einladung, beim Soundcheck in der Riff-Alm dabei zu sein, nehme ich natürlich gerne an. Hier treten normal die kleineren, unbekannteren Bands auf. War diese Location früher vom Publikum eher stiefmütterlich behandelt worden, bilden sich an diesem Wochenenden ständig lange Schlangen vor dem Eingang. Es hat sich herumgesprochen, dass hier die ganz besonderen Gigs stattfinden. Nun stehen hier schon mehr Besucher in der Warteschlange, als Gäste in die überhaupt in die Location dürfen. Wie auf allen Festivals hat man auch hier die Qual der Wahl. Breche ich ab und gehe zu <strong>Orden Ogan</strong> oder bleibe ich? Mein Kollege zerrt mich hinaus und mir wird die Entscheidung abgenommen. Parallel dazu spielten im Baltic Ballroom <strong>Screamer</strong> und <strong>Nervosa</strong>, die ich zu gern gesehen hätte. Dafür schaffe ich es zu Nervosa´s Autogrammstunde sowie zu<strong> Erik Cohen</strong>. Der Kieler Musiker liefert wieder einmal eine tolle Show ab, die Riff Alm ist überfüllt. Wieder kann ich nur ein Drittel des</p>
<figure id="attachment_27303" aria-describedby="caption-attachment-27303" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-27303" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27303" class="wp-caption-text">Amorphis; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Konzertes bleiben, denn auf der Hauptbühne stehen jetzt <strong>Amorphis</strong>. Die Finnen sind schon so etwas wie der geheime Headliner des heutigen Festivaltages. Danach fahre ich, denn es war mein erster Tag nach meiner Corona-Erkrankung. Meine Kondition ist am Ende. Eine Übernachtung ist in meinem Budget nicht möglich. Schade, denn Kreator sind es immer wert. Auch die Bands im Baltic Ballroom werden von mir vernachlässigt. Sowohl <strong>Death Angel</strong> als auch <strong>Solstafir</strong> bekomme ich nicht mit.</p>
<p>Am heutigen Samstag geht es auf zur zweiten Runde. Heute bin ich so früh angekommen, dass ich gleich einen Parkplatz finde. Badegäste aus der Therme fahren, Festivalbesucher kommen. Erster Programmpunkt bei strahlend blauem Himmel ist ein kurzer Gang zum Strand. Zehn Minuten innehalten und dann das Programm des zweiten Tages in vollen Zügen genießen. Erster Programmpunkt ist ein Treffen von Britta Görtz von<strong> Hiraes</strong>. Sie gibt einen Vocal-Workshop. Im Anschluss liest <strong>Dr. Nico Rose</strong> aus seinem Buch &#8222;Hard, Heavy &amp; Happy&#8220;. Da bin ich allerdings schon bei dem heutigen Opener Erdling im Baltic Ballroom. 20 Minuten kann ich bleiben, denn die Hauptbühne, die &#8222;Maximum Metal Stage&#8220; eröffnet mit <strong>Freedom Call</strong>. Mir bisher unbekannt, überraschen mich die Nürnberger. Das ist Power-Metal aus einem Guss, wie er sein muss. (Sorry für das Wortspiel&#8230;). Ich wechsele wieder zurück in den Ballroom. Auch hier gibt es</p>
<figure id="attachment_27304" aria-describedby="caption-attachment-27304" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27304" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27304" class="wp-caption-text">All for Metal; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Power-Metal auf die Ohren. <strong>Mob Rules</strong> aus dem niedersächsischen Schortens hatte ich bisher noch nicht gesehen. Lange kann ich auch hier nicht bleiben. Zurück zur Hauptbühne, denn hier erwartet einen die erst 2022 gegründete, internationale War-Metal-Band <strong>All For Metal</strong>. Ihr charismatischer Frontmann &#8222;Tetzel&#8220; ist auch in der Kraftsport-Szene bekannt und so kommt es auch hier zum hammerschwingenden Show-Act. Ich lasse es etwas ruhiger angehen. Nur kurze Fotostops meinerseits bei <strong>Hiraes</strong> in der Riff-Alm sowie bei<strong> Destruction</strong> auf der Hauptbühne bringen mich aus der Ruhe. Ein Treffen mit Freunden, eine Calzone beim Italiener und die <strong>Epica</strong>-Autogrammstunde bringen die notwendige Kraft für die letzten Stunden. Es ist rappelvoll im Zelt. Ein Metalfestival und der meistbesuchte Act heißt <strong>Knorkator</strong>. Wie jetzt? Die Spaßtruppe um</p>
<figure id="attachment_27305" aria-describedby="caption-attachment-27305" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27305" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27305" class="wp-caption-text">Knorkator; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Stumpen bietet allerdings auch heute wieder eine Show der Extraklasse. Schon nach dem ersten Song hüpft Stumpen wie gewohnt &#8211; nur noch mit einer kurzen Hose bekleidet &#8211; über die Bühne. Am Bühnenrad sitzt seine Tochter, die zu Background-Gesängen eingesetzt wird und später &#8222;Milliarden-Knollar&#8220;-Scheine in die Menge wirft. Viel spannender ist jedoch Song Nummer drei, denn da holt Stumpen die gesamte Fotografen-Riege auf die Bühne. Knapp 30 Kollegen finden sich in ungewohnter Position wieder. Ich lasse die Riff-Alm heute wieder einmal bis auf den Kurzbesuch links liegen. Sowohl die Contest-Gewinner <strong>Brazing Bull</strong>, eine Nu-Metal Band aus dem Raum Itzehoe, als auch<strong> Skyeye</strong>, <strong>Hinayana</strong> als auch <strong>Before The</strong> <strong>Down</strong> bekomme ich nicht mit. Ebenso nicht <strong>Wolfheart</strong> und <strong>Ad Infinitum</strong> im Ballroom.</p>
<p>Es ist halt wie auf jedem Festival: Man kann nicht alles haben. Nächster Programmpunkt ist im Baltic Ballroom <strong>Wind Rose</strong>. Die italienische Power-Metal-Band aus Pisa verarbeitet in ihren Texten die Werke von J.R.R. Tolkien. Hört sich schräg an, ist aber wirklich gut gemacht. Es gibt Bands, die mag man oder eben nicht. Genau so ergeht es vielen bei der nächsten Band im Zelt. <strong>Phil Cambell</strong>, der Ex-Motörhead-Gitarrist, ist mit seiner Family-Band zu Gast. Heute steht jedenfalls nicht ihr eigenes Zeug aus der Setlist, sondern ein Abend voller Coversongs. Hauptanteil natürlich die Songs des verstorbenen Frontmanns Lemmy Kilmister. &#8222;The Bastard Sons play Motörhead&#8220; stand im Programm, und das tun</p>
<figure id="attachment_27306" aria-describedby="caption-attachment-27306" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27306" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27306" class="wp-caption-text">Phil Campbell &amp; the Bastard Sons; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>sie auch. Kein Megaknaller wird ausgelassen. Ace of Spades, Heroes, Born to Raise Hell, Bomber und das Hawkwind Frühwerk Silver Machine sorgt neben Cover der Sex Pistols oder Ramones für eine kurzweilige Show. Ja, das &#8222;Fuck Tyla Campbell&#8220; nervt, aber die Musik kommt im immer voller werdenden Zelt gut an. Auch wenn ich die Jungs schon etliche Male sehen durfte, diese Show hatte es in sich. Beim letzten Song gehe ich wieder in den Ballroom. Ein paar Songs von <strong>Rage</strong> füllen die Umbaupause mehr&nbsp; als gut. Die letzte Band des Abends ist dann <strong>Epica</strong>. Ihre Show durfte ich bereits zwei Mal in diesem Jahr in Hamburg und Leipzig erleben. Gewohnt routiniert, ohne Pyro oder Schnickschnack legen sie einen perfekten Gig auf das Parkett. Ihr letzter Auftritt in 2023 &#8211; so sagt es Frontfrau Simone Simons.</p>
<figure id="attachment_27307" aria-describedby="caption-attachment-27307" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27307" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27307" class="wp-caption-text">Epica; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Für mich endet nun das Metal Hammer Paradise 2023. Es regnet in Strömen als ich zum Parkplatz gehe. Große Lücken in den Parkreihen zeugen davon, dass viele Besucher und Fans schon abgereist sind. Ein Festival mit vielen Glanzpunkten ist zu Ende.</p>
<p>Man sieht sich wieder in 2024 &#8211; der Vorverkauf hat bereits begonnen, die Unterkünfte fürs kommende Jahr sind bereits ausverkauft, als ich zu Hause ankomme.&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;"><strong>Norbert Czybulka</strong></span></p>
<p><strong>Titelbild:</strong> <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs">Dirk Jacobs</a> </strong></span></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand-17-18-11-2023">METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>THE UNITY &#8211; Klasse Auftakt der &#8222;RISE LIVE 2019 Tour&#8220; im LOGO Hamburg (17.10.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-unity-klasse-tourauftakt-der-rise-live-2019-tour-im-logo-hamburg-17-10-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Björn Schulz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2019 19:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 17.10.2019 luden THE UNITY zur Powermetal – Party ins legendäre LOGO. Anlass war der Tourauftakt zu ihrer RISE LIVE</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 17.10.2019 luden <strong>THE UNITY</strong> zur Powermetal – Party ins legendäre LOGO. Anlass war der Tourauftakt zu ihrer RISE LIVE 2019 Tour. Der als 3er Packung angelegte Abend wurde von <strong>TRAGEDIAN</strong> und <strong>NINE EYES NATION</strong> vervollständigt.</p>
<p>aus Hamburg eröffneten den Abend. Mit ‚Immortality‘ von ihrem 2008er Debüt-Album &#8222;Dreamscape&#8220; legte die Band schon einmal richtig los. Hmmm, den Basser kannte ich doch irgendwoher. Irgendwie hatte ich ein Brett vorm Kopf. Wer war das noch? Zum Glück konnte meine Kollegin Andrea mich aufklären. Ja klar, die Band NIGHT LASER hatte ich schon mehrfach gesehen und fotografiert! Das ich Rob Laser nicht erkannt habe, lag wohl *hust* am fehlenden Kopftuch! Dawid Wieczorek, die Stammbesetzung am Bass weilt zur Zeit nicht in Europa. Gut das Rob die Lücke perfekt füllen konnte. Wo wir gerade dabei sind. Auch Nicolò Bernini konnte nicht dabei sein. Er wurde brilliant durch Nico Hausschild von TERRA ATLANTICA an den Drums ersetzt. Von Anfang an verfing der Melodic Power Metal beim Publikum. Das lag vor allem an der Spielfreude der fünf auf der Bühne. Nach viel zu kurzen 30 Minuten und 6 Songs war die Reise durch das Schaffen der Band zum Bedauern der Anwesenden bereits vorbei. Mit dem Schlusspunkt ,Conquerors`, der auch der letzte Song auf dem Album &#8222;Dreamscape&#8220; ist, hat die Band eine tolle Klammer um ihren heutigen Auftritt gesetzt.</p>
<p>Ein guter Anfang, der einen weiterhin guten Abend versprach.</p>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Immortality – Dreamscape</span><br />
<span style="color: #000000;">Shadow of the moon &#8211; Unholy Divine</span><br />
<span style="color: #000000;">Chasing a dream &#8211; Unholy Divine</span><br />
<span style="color: #000000;">Reach out for the sky &#8211; Decimation</span><br />
<span style="color: #000000;">Distened land &#8211; Unholy Divine</span><br />
<span style="color: #000000;">Conquerors – Dreamscape</span></p>
<p>Nach kurzer Umbaupause stand dann <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://www.nineeyesnation.com/">NINE EYES NATION</a></strong></span>, eine noch ganz junge Band, auf der LOGO-Bühne mit dem Pfeilern. Ich war schon richtig gespannt; standen doch zwei ehemalige MOB RULES Gitarristen direkt vor mir. Die beiden haben sich Carsten Stepanowicz als Sänger geschnappt. Dieser war erst vor gut drei Wochen als Gitarrist mit RADIANT, als Vorgruppe von eben MOB RULES, hier im<span style="color: #70552c;"> <a style="color: #70552c;" href="https://www.logohamburg.de/"><strong>LOGO</strong></a></span>. Solche Geschichten schreibt nur der Metal. Aber zur Musik: Das Quinett wollte uns handgemachten erdigen Rock um die Ohren hauen. Spoiler: Das ist auch gelungen. Die beiden Gitarren ergänzten sich prima. Schlagzeug und Bass waren tight bei einander und groovten ordentlich. Ich kloppte mir mit den Händen fast die Knie wund, weil ich ja nicht mit den Beinen wippen kann. Und das obwohl auch hier der Stamm-Trommler Janneck Risse wegen seiner Tour mit David Hasselhoff ausfiel. Er wurde klasse von Andre Janßen (FETOCIDE) vertreten. Mir gefiel auch der Gesang von Stepanowicz echt gut. Mit anderen Worten, hat voll Laune gemacht. Nach gut 45 Minuten ging mit ‚Going Down‘ der zweite Teil des Abends zu Ende. Falls Ihr mal reinhören wollt, den Song gibt es auch als Video auf Youtube. Mein Fazit zu dieser Band: Auch wenn das Quintett um Mineur und Fuhlhage noch keine Scheibe rausgebracht haben, live gehen sie ab wie Schmitzkatze. Ich freue mich, diese Band auf dem Metal Hammer Paradise wieder zu treffen &#8211; und dies galt nicht nur aus meiner Sicht (so ich die Stimmen im Publikum richtig gedeutet habe).</p>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Under the radar</span><br />
<span style="color: #000000;">Beautiful</span><br />
<span style="color: #000000;">Rainmaker</span><br />
<span style="color: #000000;">Walk on the edge</span><br />
<span style="color: #000000;">Move it on over</span><br />
<span style="color: #000000;">Once in a lifetime</span><br />
<span style="color: #000000;">Still Alive</span><br />
<span style="color: #000000;">Going Down&nbsp;</span></p>
<p>Nach knapp einer halben Stunde &#8222;cool down&#8220; war es dann soweit. Der Tourstart von <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://www.unity-rocks.com/">THE UNITY</a></strong></span> im LOGO stand unmittelbar bevor. Die Bühne tauchte in rotes Licht. Das Banner der Band glühte förmlich. Wow, das sah mal spektakulär aus. Also fürs LOGO war das eine schon gekonnte Inszenierung zum Auftakt. Furios ging es dann auch gleich zur Sache. Opener war ‚Last Betrayal‘ den Ihr auf dem aktuellen Album &#8222;Rise&#8220; findet. Weiter ging der wilde Ritt mit ‚No Hero‘. Jupp, das wird exzellent. So viel Power und Energie! Nach den zwei Songs vom &#8222;Rise&#8220; Album kamen mit ‚No More Lies‘ und ‚God of Temptation‘ zwei Songs des Debutalbums &#8222;THE UNITY&#8220;. Es folgte ein Ohrwurm auf den anderen. Gianba Manenti entzückte nicht nur die Frauen, seine gewaltige Rockröhre und sein enormer Stimmumfang hatten es in sich und setzte sich auch im LOGO gut durch. Er legte dabei eine so grandiose Performance hin, dass gegen Ende der Show seine Halskette mit seinem Talisman auch noch riss. Das nenne ich Einsatz. Apropos Einsatz: Das Schlagzeugspiel von Michael Ehré hat mich am meisten beeindruckt. Das Schlagzeug mit einer so intensiven Art zu spielen, sieht man auch nicht oft (Okay, vielleicht bei GAMMA RAY). Kleiner Spaß natürlich von mir an dieser Stelle, denn es ist ja allgemein bekannt, dass Michael Ehre und Henjo Richter ebenfalls bei GAMMA RAY zusammen spielen, die ja zur Zeit eine Pause einlegen. Damit sind wir beim Gitarrenspiel am heutigen Abend angekommen. Henjo Richter war wie gewohnt über jeden Zweifel erhaben. An der zweiten Gitarre stand direkt vor meiner Nase Stef E und das war gut. Ich hatte sehr viel Spaß zu sehen, was er so mit seiner Gitarre alles anstellt. Toll, sage ich Euch. Ideenreich und absolut fett. Neben ihm groovte Jogi Sweers am 5-Saiter. Locker, lässig und mit einer Coolness, die mir sichtlich gefiel. Er kam ebenso wie alle anderen Mitglieder der Band, außer eben Henjo Richter, aus der Band LOVE.MIGHT.KILL zu THE UNITY. Der einzige, den ich an diesem Abend vermisste, war Sascha Onnen, der eigentlich die Keyboards spielt.</p>
<p>Knapp 90 Minuten feierte das Publikum im gut gefüllten LOGO und rang der Band danach noch zwei Zugaben ab. Ja, was sich eingangs schon ankündigte, vervollständigte THE UNITY. Es war ein klasse Abend für Leute die auf Power Metal stehen. Ich persönlich bin sehr froh, diese Band endlich live gesehen zu habe, denn auf dem Metal Hammer Paradise 2018 verpasste ich sie im vergangenen Jahr leider.</p>
<p>Fazit: Wer bei THE UNITY einen Gamma Ray Klon erwartet hat, wurde eines besseren belehrt. Ich würde die Songs und den Sound eher in Richtung, aber dennoch Weiterentwicklung von Love.Might.Kill einordnen. Ach ja &#8211; ein bisschen Gamma Ray gab es an diesem Abend dennoch: Wer vor Ort war und es bemerkt hat &gt; Send me a Sign.</p>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Last Betrayal &#8211; Rise</span><br />
<span style="color: #000000;">No Hero – Rise</span><br />
<span style="color: #000000;">No More Lies – The Unity</span><br />
<span style="color: #000000;">God of Temptation – The Unity</span><br />
<span style="color: #000000;">Welcome Home &#8211; Rise</span><br />
<span style="color: #000000;">Firesign – The Unity</span><br />
<span style="color: #000000;">The Willow Tree &#8211; Rise</span><br />
<span style="color: #000000;">You Got Me Wrong &#8211; Rise</span><br />
<span style="color: #000000;">Redeemer – The Unity</span><br />
<span style="color: #000000;">Close To Crazy – The Unity</span><br />
<span style="color: #000000;">Send Me A Sign – Skeletons and Majesties (Gamma Ray)</span><br />
<span style="color: #000000;">The Storm &#8211; Rise</span></p>
<p><strong>Zugaben:</strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Rise And Fall – The Unity</span><br />
<span style="color: #000000;">Never Forget – The Unity</span></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <a href="https://www.facebook.com/metalrollz/"><span style="color: #800000;">METAL ROLLZ (Björn Schulz)</span></a></p>
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