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	<title>Powermetal Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Rock Harz WarmUp im Hademarscher Hof (11.11.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dirk Jacobs]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 19:44:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Hanerau Hademarschen vor den Toren Hamburgs hat es wieder geschafft, einen echten Headliner auf die Bühne zu bringen &#8211; die</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rock-harz-warmup">Rock Harz WarmUp im Hademarscher Hof (11.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Hanerau Hademarschen vor den Toren Hamburgs hat es wieder geschafft, einen echten Headliner auf die Bühne zu bringen &#8211; die &#8222;<span style="color: #003366;"><strong>BURNING WITCHES</strong></span>&#8220; kamen in den Norden!</p>
<p>Das <strong>Rock Harz</strong> WarmUp sollte ursprünglich mit <strong>Shadowbane</strong> stattfinden, die leider aufgrund der Erkrankung des Sängers absagen mussten. Sofort sprang jedoch würdiger Ersatz ein: <span style="color: #003366;"><strong>TERRA ATLANTICA</strong></span>, eine waschechte Hamburger Powermetal-Band.</p>
<p>Ehrlich gesagt hatte ich nicht das Vergnügen, diese drei Hamburger im Voraus zu erleben, und aufgrund des kurzfristigen Wechsels entglitt mir die Recherche diesmal. Wie auch immer, wie immer stellt man sich einfach dorthin, wo man am wenigsten stört, und wartet, wer nun auftaucht.<img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-27053 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/IMGL6518-Verbessert-RR.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="Terra Atlantica Foto Dirk Jacobs" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/IMGL6518-Verbessert-RR.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/IMGL6518-Verbessert-RR.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/IMGL6518-Verbessert-RR.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/IMGL6518-Verbessert-RR.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/IMGL6518-Verbessert-RR.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/IMGL6518-Verbessert-RR.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Um es kurz zu machen, die drei waren &#8222;brachial-genial&#8220; &#8211; <strong>Terra Atlantica</strong> sorgten für gute Laune und eröffneten den Abend mit einem echten Metal-Feuerwerk. Während einige Powermetal-Bands gelegentlich banal klingen oder Längen und Wiederholungen haben, war es hier eine wahre Freude. Endlich eine beeindruckende Stimme und eine energiegeladene Hamburger Show, die so richtig Spaß gemacht hat. Hier geht definitiv die Post ab und es hätte beinahe für eine &#8222;Wall of Death&#8220; gereicht, wenn wir alle nicht hätten lachen müssen. Kurz gesagt, eine Band, die nicht nur musikalisch überzeugt, sondern auch jede Menge Humor und Enthusiasmus mitbringt. Damit waren Shadowbane absolut würdig vertreten und niemand musste auf die zweite Wahl ausweichen. Jeder bekam erstklassige hanseatische Musik um die Ohren, dass es nur so krachte. Es lohnt sich auf jeden Fall, diese Band im Auge zu behalten, denn hier könnte wirklich etwas Großes auf den großen Bühnen entstehen. Mit dem Sound, den die Mannen liefern, sollte es kein Problem sein, auch größeren Anlagen und Massen zu rocken.</p>
<p>Nach dieser freudigen Überraschung betraten nun tatsächlich die <strong>Burning Witches</strong> die Bühne. Man wollte es erst gar nicht so recht glauben, aber da waren sie live und in Farbe, fast zum Anfassen nah. In den kommenden Tagen würden diese Amazonen direkt über Spanien in die USA verschwinden und man konnte es kaum fassen &#8211; sie waren es!</p>
<p>Ohne lange zu zögern, knallten die Mädels einem die härtesten Beats um die Ohren. Sofort war allen klar: Hier wird nicht mit halber Kraft gespielt. Das gesamte Arsenal wurde aufgefahren. Das zeichnet ohnehin die Profis aus; so nah dran haben die Stars der Szene auch wieder mehr Spaß, als in den großen Hallen. Es war fast schon unheimlich gut und es ging mit vollem Tempo über die gesamte Distanz. Wer diesen besonderen Gig verpasst hat, dem übermittele ich an dieser Stelle mein aufrichtiges Beileid.<img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-27054 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/JR54866.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="Terra Atlantica Foto Dirk Jacobs" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/JR54866.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/JR54866.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/JR54866.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/JR54866.jpg?resize=1536%2C1025&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/JR54866.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/JR54866.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nicht nur, dass die Frontfrau Laura Guldemond plötzlich inmitten des Publikums sang, es war tatsächlich wieder dieses familiäre Metal-Feeling, wenn die Qualität rundum stimmt. Der Sound von zwei Leadgitarren, einem Bass und einer Schlagzeugerin direkt aus der Hölle, dazu eine begnadete Sängerin &#8211; der Groove war wieder da. Nicht umsonst gilt diese Band eben als Metalband mit eigener Sprache und Musik, die mit wirklich talentierten Musikern antritt, um abzuräumen. Laura Guldemond flog mit ihrer Stimme vorweg und die anderen sprangen hinterher. Es ist beeindruckend, wie gut diese Band einander auch zuspielen kann, für diesen besonderen Sound. Man hört wirklich von wem die gestandenen Musiker inspiriert wurden, und ohne zu kopieren hier eine eigene Art und Weise gefunden haben. Allerdings haben die Ladies ihre Vorbilder, was den modernen Sound angeht, absolut eingeholt, wenn nicht sogar überholt. Man kann nur hoffen, dass sich hier einmal mehr Frauen ein Beispiel nehmen, den Saal zu zerlegen. Auch die ruhigen Nummern der Band machen Spaß und saufen nicht irgendwie ab, da hier der Guitarrensound glasklar Gänsehaut macht. Und wenn dann noch ein bisschen Chorus in den Stimmen mitschwingt, gehen auch wieder die Feuerzeuge an.</p>
<p>Um ehrlich zu sein, hatte ich eine solche Studioqualität beider Bands live nicht erwartet. Es ist wohl so, wenn man am wenigsten damit rechnet etwas Frisches zu erleben, kommt der Rock &#8217;n Roll wieder auf einen zu und haut dir eben direkt in die Fresse und entpuppt sich als besonders. Wieder geht eine neue Tür auf und wieder kauft man ein Shirt mehr, weil man froh ist, dabei gewesen zu sein. Legendäre Abende hat man in meinem Alter einige erlebt, dieser gehörte ebenfalls dazu &#8211; und es war keine Erinnerung, sondern es fand statt im Hier und Jetzt.</p>
<p>Nun, das nächste Gedeck in Hademarschen ist angerichtet. Wer meint, mit den Burning Witches ist nun das Jahr in der Provinz zu Ende, der soll sich täuschen.</p>
<p>Bereits am<strong> 25.11.2023 </strong>warten <strong>MANIMAL </strong>und <strong>Generation Steel </strong>auf Euch und dann zum wirklich krönenden Abschluss des Jahres stehen<strong> NAZARETH </strong>am <strong>09.12.2023</strong> auf der Bühne des Hademarscher Hofes.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <span style="color: #003366;">Dirk Jacobs</span></strong></p>
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		<title>FREEDOM CALL auf &#8222;M.E.T.A.L. Tour&#8220; &#8211; Auch Hamburg feierte den Happy Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 16:01:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 08.10.2019 starteten FREEDOM CALL ihre &#8222;M.E.T.A.L.-Tour&#8220; im Hamburger Knust. Mit im Gepäck hatten die Nürnberger zwei weitere Bands. Zum</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/freedom-call-auf-m-e-t-a-l-tour-auch-hamburg-feierte-den-happy-metal">FREEDOM CALL auf &#8222;M.E.T.A.L. Tour&#8220; &#8211; Auch Hamburg feierte den Happy Metal</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 08.10.2019 starteten <span style="color: #3366ff;"><strong><a style="color: #3366ff;" href="http://freedom-call.net/">FREEDOM CALL</a></strong></span> ihre &#8222;M.E.T.A.L.-Tour&#8220; im Hamburger Knust. Mit im Gepäck hatten die Nürnberger zwei weitere Bands. Zum einen <span style="color: #3366ff;"><strong><a style="color: #3366ff;" href="https://www.seventhorns.com/">SEVEN THORNS</a></strong> </span>aus Dänemark und als weitere Unterstützung <span style="color: #3366ff;"><a style="color: #3366ff;" href="https://www.facebook.com/visionsofatlantisofficial/"><strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong></a></span> aus Österreich.</p>
<p><strong> SEVEN THORNS</strong> eröffneten diesen glorreichen Abend nach einem eher holperigen Einlass mit längerer Wartezeit. Ganz gespannt, auf das was nun kommen würde, wartete das Publikum vor der Bühne. SEVEN THORNS betraten die Bühne, begannen unverzüglich zu spielen und entfachten sofort ein Feuerwerk des Powermetals, welches jedoch genauso schnell verrauchte, wie es begann. Nach dem ersten Song gab es technische Probleme. Hiervon ließen sich die gut gelaunten Dänen von SEVEN THORNS nicht beirren und überspielten die kurze Pause mit ein paar Witzen. Nach kurzer Wartezeit gaben sie schnellstens wieder Vollgas und brachten im Publikum diverse Köpfe zum Kreisen. Fäuste wurden gehoben und es wurde fleißig mitgesungen. Wie sich später herausstellte, hatten die Dänen sogar ihren eigenen Fanclub dabei. Leider mussten sie ihr Set extrem einkürzen, damit für die weiteren zwei Bands wieder etwas Zeit aufgeholt werden konnte. Fazit: Trotz dieser kleinen technischen Probleme (die natürlich nicht auf Bandseite lagen) kann man guten Gewissens eine Empfehlung für diese Band aussprechen &#8211; wirklich hörens- bzw. sehenswert. Kann man sich gerne noch einmal anschauen.</p>
<p>Nach diesem Auftritt hieß es erst einmal wieder Haare sortieren, damit man wieder etwas sehen konnte, um sodann nach einer sehr kurz gehaltenen Umbaupause <strong>VISIONS OF ATLANTIS</strong> gebührend zu empfangen. Dieses gelang dem Publikum durchaus gut. Unter großem Gejohle und Applaus kamen VISIONS OF ATLANTIS auf die Bühne und legten los. Mit ihrer Mischung aus Power- und Melodicmetal holten sie fast jeden der Besucher unmittelbar ab. Sie stellten uns ihr neues, in diesem Jahr veröffentlichtes, Studioalbum „Wanderers“ vor. Zu beobachten war, dass die Fangemeinde für die Österreicher schon mächtig groß war und somit war es auch kein Wunder, das lauthals und textsicher mitgesungen wurde. Auch hier wirbelten die Haare der Besucher wieder in alle Richtungen. Sie begeisterten uns gesanglich, sowohl mit einer männlichen als auch einer weiblichen Stimme, welche beide im Zusammenspiel fantastisch harmonierten. Außerdem schmiegten sich Bass, Gitarre und Schlagzeug unwahrscheinlich schön um dieses tolle Gesangsduett herum. Man merkte sichtlich, dass diese Band für ihre Werke lebt. Es gleicht fast einer Inszenierung, was sie auf die Bühne gebracht haben. Für mich besonders auffällig war hier, dass der Bassist einen sechssaitigen Bass spielte und der Gitarrist eine siebensaitige Gitarre. Das war faszinierend. Auch dieser Auftritt von VISIONS OF ATLANTIS ging viel zu schnell zu Ende, aber es sollte ja schließlich auch noch der Headliner des Abends an die Reihe kommen.</p>
<p>Zeit für<strong> FREEDOM CALL</strong>: Das letzte Mal hatte ich die Band irgendwann vor ca. 15 Jahren auf dem Wacken Open Air gesehen. Ihren Stil haben sie seither nicht wirklich verändert und spielen immer noch den Happy Metal. Mittlerweile haben FREEDOM CALL zehn Studioalben und über 20 Jahre Bandgeschichte auf der Uhr. Dies ist ihnen aber so gut wie gar nicht anzumerken. Sie stürmten die Bühne und rockten sofort los. Es wurden sowohl alte als auch neue Hymnen durch das Knust geschmettert und das Publikum, was ohnehin schon heiß auf die Nürnberger Mannen war, sang und tobte. Fäuste und Metalkrallen gingen in die Höhe und an den Stellen, wo zum Hüpfen aufgerufen wurde, bewegte sich ausnahmslos jeder mit. Es war eine einzige Party. Sänger Chris Bay gab zwischen den Songs einige kleine Anekdoten zum Besten. So wissen wir jetzt auch, dass es sein Traum war zehn Studioalben mit der Band zu produzieren; in Rente zu gehen wäre aber keine Option für ihn und so werden uns FREEDOM CALL sicherlich noch einige Jahre erhalten bleiben. Während der Show wurde ebenfalls sehr oft zum Mitsingen animiert und das tat das Hamburger Publikum auch fleißig. Dieses Zusammenspiel zwischen Fangemeinde und der Band brachte mich persönlich doch zu einigen Gänsehautmomenten. Einer dieser Gänsehautmomente war zum Beispiel, als die Akustikgitarre geholt wurde und &#8222;Halleluja&#8220; angestimmt wurde. FREEDOM CALL haben daraus ein „Heavy Metal Halleluja“ gemacht. Lichter gingen im Publikum an und es wurde still. Während des Refrains setzte dann der Publikumsgesang ein und da war er dann, dieser besondere Moment &#8211; wunderschön! Aber auch mit Songs, wie „111 The numbers oft the angels“ (&#8222;666 The number oft the beast&#8220; kann ja schließlich jeder), &#8222;M.E.T.A.L.&#8220; oder &#8222;The Ace oft the Unicorn“ brachte die Band ihrem Hamburger Publikum absolut positive Energie und zauberte damit eine grandiose Stimmung. Zu Recht wird die Musik der Band als Happy Metal bezeichnet.</p>
<p>Aber auch diese Happy Metal Sause war einmal vorbei. Das Publikum hatte diverse Ohrwürmer mitbekommen und man trat glückselig voller Happy Metal Energie den Weg nach Hause an. Nach dem Konzert waren auch noch alle drei Bands am Merchandise zu finden und befriedigten inklusive Autogrammen alle Fanwünsche.</p>
<p>Die Powermetal-Party zieht in dieser Konstellation noch einige Tage durch die Lande. Es gibt noch genug Termine, bei denen Ihr Euch eines dieser Konzerte ansehen könnt. Eine ganz klare Empfehlung unserer Redaktion für alle Liebhaber des Powermetals.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #3366ff;">Andrea Da Silva Nolasco</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/freedom-call-auf-m-e-t-a-l-tour-auch-hamburg-feierte-den-happy-metal">FREEDOM CALL auf &#8222;M.E.T.A.L. Tour&#8220; &#8211; Auch Hamburg feierte den Happy Metal</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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