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	<title>Anna Rachow, Autor bei Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>Anna Rachow, Autor bei Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>THIRD CLASS PARTY im Interview: Stimmung auf dem Unterdeck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 15:33:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Interview mit Mia Callaghan und Paddy Maguire zum Bandrelease Als wir uns vor wenigen Tagen online mit Mia Callaghan und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/third-class-party-im-interview-stimmung-auf-dem-unterdeck">THIRD CLASS PARTY im Interview: Stimmung auf dem Unterdeck</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><em>Interview mit Mia Callaghan und Paddy Maguire zum Bandrelease</em></p>
<p>Als wir uns vor wenigen Tagen online mit Mia Callaghan und Paddy Maguire zusammengesetzt haben, waren <strong>THIRD CLASS PARTY</strong> noch ein gut gehütetes Geheimnis: Gemeinsam mit Jones Murphy haben sich die beiden neu formiert. Rund ein Jahr ist es her, dass mit dem plötzlichen Aus von <strong>The O’Reillys and the Paddyhats</strong> für viele Fans eine Ära endete. Seitdem stand die Frage im Raum, ob und wie es mit diesen vertrauten Gesichtern der Folk-Punk-Szene weitergeht.</p>
<p>Heute, am 23.10.2026, ist es offiziell: Mia (Geige und Gesang), Paddy (Gesang und Gitarre) und Jones (Schlagzeug und Percussion) sind <strong>THIRD CLASS PARTY</strong>. Ein Trio mit jeder Menge gemeinsamer Bühnengeschichte, das Folk-Punk auf das Wesentliche reduziert und dabei kein bisschen leiser werden will. Wir freuen uns sehr, dass wir pünktlich zum Release mit diesem Interview dabei sein dürfen. Jones konnte bei unserem Gespräch leider nicht dabei sein, umso mehr hatten Mia und Paddy zu erzählen: warum sich der Neustart so richtig anfühlt, wie viel Wucht in einer kleinen Besetzung steckt, was ein Ozeandampfer mit ihrem Bandnamen zu tun hat und wann es endlich etwas auf die Ohren gibt.</p>
<figure id="attachment_35216" aria-describedby="caption-attachment-35216" style="width: 430px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-35216" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/WhatsApp-Image-2026-10-21-at-11.56_edited.jpg?resize=430%2C308&#038;ssl=1" alt="" width="430" height="308" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/WhatsApp-Image-2026-10-21-at-11.56_edited.jpg?resize=300%2C215&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/WhatsApp-Image-2026-10-21-at-11.56_edited.jpg?resize=768%2C550&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/WhatsApp-Image-2026-10-21-at-11.56_edited.jpg?w=907&amp;ssl=1 907w" sizes="(max-width: 430px) 100vw, 430px" /><figcaption id="caption-attachment-35216" class="wp-caption-text">THIRD CLASS PARTY im Interview</figcaption></figure>
<p><strong>Hallo Mia, hallo Paddy!</strong></p>
<p><strong>Schön, dass Ihr da seid und uns an diesem besonderen Anlass teilhaben lasst: Bandrelease – wie aufregend! Aber Unbekannte seid Ihr ja nicht in der deutschen Musikszene. Eure Gesichter sind vielen vertraut, Eure Namen ebenfalls. Was neu ist, ist die Konstellation zu dritt und der Bandname THIRD CLASS PARTY. Erzählt doch mal, wie Ihr von der Kombo „The O’Reillys and the Paddyhats“ zu diesem neuen Projekt gekommen seid.</strong></p>
<p><strong>Mia: </strong>Dass unsere Zeit bei den Paddyhats endet, war von uns so nicht geplant. Die Band hat sich ziemlich plötzlich unter unschönen Umständen aufgelöst. Für mich war aber sofort klar: Das war auf keinen Fall das Ende mit der Musik. Ich wollte wieder ein eigenes Projekt – und diesmal eines, das ich von Anfang an mitgestalte. Mit Paddy und Jones sind da genau die richtigen Menschen an meiner Seite: Mit Schlagzeug, Gitarre, Geige und zweimal Gesang haben wir prinzipiell eine funktionierende Band. Und vor allem, wir kennen und vertrauen uns seit Jahren und sind musikalisch eingespielt. Jetzt können wir aus all dieser gemeinsamen Geschichte etwas Neues bauen – und darauf habe ich wahnsinnig Bock.</p>
<p><strong>Was für ein spannender Neustart!</strong></p>
<p><strong>Folk-Punk lebt ja häufig von großen Besetzungen, von den Pogues bis Flogging Molly. Wie würdet Ihr Euren Stil in dieser kleinen, feinen Crew beschreiben und was reizt Euch daran?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Das ist eine gute Frage! Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es auch in kleinerer Besetzung genauso knallen kann, was nicht bedeutet, dass wir nicht auch mal Freunde mit absurden Instrumenten auf die Bühne nehmen werden. Wir wollen noch näher mit dem Publikum sein und auf der Reise gemeinsam herausfinden, was am besten passt. Aber für den Start sind wir drei perfekt, mit dieser gemeinsamen Vergangenheit.</p>
<p><strong>Mia, wer dich kennt, weiß: Mit der Geige hauchst du den Melodien maßgeblich Seele ein. Inwieweit hat sich deine Rolle und deine Spielweise durch die neue Konstellation verändert?</strong></p>
<p><strong>Mia: </strong>Mit drei Leuten bekommt die Geige natürlich automatisch mehr Raum – und den nutze ich gerne in beide Richtungen. Ich liebe schöne, melodische Linien, aber genauso gerne spiele ich hart, wild und dreckig und liebe es, wenn es ordentlich nach vorne geht.</p>
<p>Meine Rolle geht diesmal aber auch weit über die Geige hinaus. Ich singe mehr, möchte mich stärker ins Songwriting einbringen und kann von Anfang an Entscheidungen und Ideen mitgestalten. Auch für unsere Liveshow habe ich schon einiges im Kopf. Ich bin sehr gespannt, welche Verrücktheit davon am Ende tatsächlich auf der Bühne landet.</p>
<p><strong>Paddy, wie ist es bei dir? Gibt es besondere musikalische und technische Herausforderungen, die das Spiel zu dritt mit sich bringt?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Überhaupt nicht. Der größere Unterschied besteht für mich darin, dass wir auch mit deutlich kleinerer Crew zu Anfang reisen müssen, einfach aus finanzieller Sicht. Das ist also ein wenig unkomfortabler und menschlich schade, weil wir tolle Menschen kennen.</p>
<p><strong>Wie entsteht bei Euch ein Song? Gibt es schon eigenes Material, und wann können Fans es hören?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Songs entstehen immer unterschiedlich. Häufig ist es bei mir so, dass ich eine Phrase oder ein Melodiefragment im Kopf habe und der Rest ergibt sich dann daraus. Oft ist es auch so, dass es irgendwie gleichzeitig passiert.</p>
<p>Unsere erste Single soll noch dieses Jahr kommen! Außerdem arbeiten wir gerade parallel an weiteren schönen Songs.</p>
<p><strong>Mia: </strong>Dabei wollen wir uns aber keine unnötigen Grenzen setzen. Wir wissen, welche Energie und welches Gefühl THIRD CLASS PARTY haben soll – und innerhalb davon darf musikalisch ziemlich viel passieren. Mit Percussion, Samples und unseren verschiedenen Stimmen haben wir außerdem viel mehr Möglichkeiten, als man bei drei Leuten vielleicht zunächst erwartet.</p>
<p><strong>Spielt Ihr auch typische Klassiker des Irish Folk, oder setzt Ihr ausschließlich auf eigene Songs?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Unser Genre vereint ja traditionelle irische Musik mit Punkrock, da ist es aus meiner Sicht immer ein schöner Moment, sich bei einem Konzert auf diese geliehenen Wurzeln zu besinnen und die musikalische Herkunft wertzuschätzen. Es muss ja nicht immer „Whiskey in the Jar“ sein, aber es gibt so viele grandiose Irish Traditionals, daher werden wir bestimmt immer wieder Versionen davon spielen.</p>
<p><strong>Mia: </strong>Auf jeden Fall beides! Ich liebe Traditionals genauso wie eigene Songs. Und dann gibt es noch die Stücke, bei denen erstmal niemand erwarten würde, sie von uns zu hören. Ich mag diese Gegensätze: Folk und Punk, Traditionals und moderne Songs, leise Momente und völlige Eskalation. Genau das macht mir Spaß: einen Song zu nehmen und ihn so lange durch unseren musikalischen Fleischwolf zu drehen, bis er nach uns klingt. Ich hätte jedenfalls nichts dagegen, wenn es durch und durch ein bisschen eskaliert.</p>
<p><strong>Ihr kommt aus Deutschland und tragt irische Bühnennamen. Wie geht Ihr mit der Authentizitätsfrage um, die im Genre immer wieder auftaucht? Was macht irische Musik für Euch echt?</strong></p>
<p><strong>Mia: </strong>Wir behaupten ja nicht, Iren zu sein. Aber die Liebe zu dieser Musik, die Energie und das Gefühl dabei sind absolut echt. Für mich ist genau das authentisch: nicht so zu tun, als wäre man jemand anderes, sondern aus den eigenen Einflüssen etwas Eigenes zu machen. Und der Name Mia Callaghan begleitet mich inzwischen zehn Jahre auf der Bühne. Privat bin ich Jessica, aber Mia ist mit der Zeit tatsächlich ein Teil meiner Bühnenpersönlichkeit geworden. Deshalb war für mich klar, dass sie mit THIRD CLASS PARTY weiterleben wird.</p>
<p><strong>Paddy: </strong>Celtic Punk ist ein Exportgenre. The Pogues sind in London erfolgreich geworden, Flogging Molly und Dropkick Murphys in den USA. Natürlich sind die stärker mit Irland verwurzelt als wir, aber heutzutage reicht das Genre von Indonesien bis Norwegen und ist in Irland selbst weniger präsent. Es ist also eine schöne Form von kultureller Wertschätzung.</p>
<p>Mein Vater ist großer Irlandfan, also bin ich mit The Dubliners und The Chieftains groß geworden. Mir hat die Musik gefallen, bevor ich überhaupt vernünftig Englisch verstehen konnte. Er hat mich dann auch schnell mitgenommen auf die Insel, da hat es mich dann endgültig gepackt.</p>
<p>Bisher kam die Frage nach der Authentizität nie auf, im Gegenteil. Menschen aus Irland feiern, was wir machen, und selbst wenn du keinen Hehl daraus machst und das ganze Konzert Deutsch sprichst, gibt es noch immer Leute, die uns am Merch dann auf Englisch fragen, warum unser Deutsch so gut ist. Falls wirklich mal jemand nach der Authentizität fragt, zeige ich ihm meinen irischen Spielerpass der GAA, denn ich habe irischen Nationalsport (Hurling &amp; Gaelic Football) gespielt. Kölle Abú!</p>
<p><strong>Der Bandname THIRD CLASS PARTY ist sicherlich nicht zufällig gewählt, oder? Was verbindet Ihr damit und welche Bedeutung hat der Name für Euch?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Er führt zurück ins frühe 20. Jahrhundert, die Zeit der großen Ozeandampfer mit ihren drei Klassen. Die Holzklasse hatte damals nichts außer sich selbst und sie haben sich die Überfahrten mit Tanz und Musik versüßt. Genau dafür steht der Name. Wir machen keine Musik für die Hochkultur, sondern für alle, die nach Feierabend feiern wollen. Denn die dritte Klasse hat nie um Erlaubnis gefragt, sie hat einfach getanzt.</p>
<p><strong>Ihr seid erfahren und eingespielt, kennt große Festivalbühnen und kleine Clubs. Wo seht Ihr Euch jetzt, und wohin zieht es Euch?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>Wir waren mit den Paddyhats auf einem sehr guten Weg. Natürlich können wir nicht eins zu eins dort anknüpfen, wo wir aufhören mussten. Wir starten aber nicht bei null, da wir unglaublich gute und liebe Menschen haben, die uns unterstützen und mit denen wir zusammenarbeiten. Diese soziale Komponente ist&nbsp;unsere große Stärke. Wir kennen und lieben die Szene.</p>
<p>Es ist ein großes Privileg, dass uns so viel Vertrauen geschenkt wird, dass wir in unserem ersten aktiven Jahr schon so große Festivals direkt spielen dürfen. Kurz: Uns zieht es dahin, wo wir Menschen mit unserer Musik berühren können!</p>
<p><strong>Kommen wir zu Euren musikalischen Wurzeln: Gibt es irgendeine Platte oder einen Song, die oder der Euch jeweils zu dieser Musik geführt hat? Welche Einflüsse prägen Euren Stil?</strong></p>
<p><strong>Paddy: </strong>The Dubliners, als ich ein Kleinkind war. Erst Jahre später habe ich verstanden, worüber die da überhaupt singen. Es war so ein Schieber mit drei Best-of-CDs, die habe ich rauf- und runtergehört. Dann habe ich in der Schule meine erste Punkband gegründet, die hatte auch schon Folkeinflüsse. 2007 habe ich dann das erste Mal Fiddler’s Green und Flogging Molly live gesehen und 2010 The Pogues noch mit Shane.</p>
<p>Bis heute höre ich mir alle Neuerscheinungen aus der Szene an, die ich in die Finger bekomme. Drei Platten, die ich zuletzt sehr stark fand aus dem Celtic-Punk-Genre? Ogras – Join the Circus, The Rumjacks – Dead Anthems und The Dreadnoughts – Polka Pit.</p>
<p><strong>Mia: </strong>Bei mir war es tatsächlich nicht die eine Platte. Ich habe früher in einer Irish-Folk-Punk-Coverband in verrauchten Pubs, auf Feiern und auf der Straße gespielt und egal wo und in welcher Besetzung wir aufgetreten sind, es war immer sofort eine grandiose Stimmung. Es kamen hauptsächlich die Klassiker vor – „Wild Rover“, „Devil’s Dancefloor“ – you name it. Es hatte für mich etwas Magisches, diese Songs selber zu spielen und somit dazu beizutragen, dass die Leute (inklusive mir selber!) eine gute Zeit haben. Man kann also sagen, dass mich diese Musik von Anfang an gepackt hat, ins Blut übergegangen ist und seitdem nicht mehr losgelassen hat.</p>
<p><strong>Zum Ende noch eine neugierige Frage: Was kommt als Erstes – Single, EP, Live-Auftritte?</strong></p>
<p><strong>Paddy &amp; Mia: </strong>Single!</p>
<p>Die Single also. Wir sind sooo gespannt! Dass es noch in diesem Jahr soweit sein soll, lässt uns jetzt schon ungeduldig auf die Ankündigung warten. Nach diesem Gespräch ist klar: Hier haben sich nicht einfach drei Musikbegeisterte neu sortiert, sondern drei Menschen zusammengefunden, die sich blind vertrauen, die Szene lieben und richtig Lust darauf haben, gemeinsam etwas Eigenes zu bauen. Mit leisen Momenten, Traditionals, Überraschungen und einer ordentlichen Portion Eskalation. Und mit dem Versprechen, dass jeder Mensch vor der Bühne Teil der Crew ist.</p>
<p>Wir freuen uns riesig, THIRD CLASS PARTY auf ihrer Reise in neuer Formation zu begleiten, und sind gespannt, was wir auf ihren Kanälen und vor allem hoffentlich bald live von ihnen erleben dürfen. Danke, Mia und Paddy, für das offene Gespräch und das Vertrauen, uns schon vorab mit an Bord zu nehmen. Und Jones: Wir sehen uns auf dem Unterdeck!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch das Interview führte:</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Anna Rachow&nbsp;</strong></span></p>
<p><span style="color: #003366;">Redakteurin des NIC &#8211; NordMensch in Concerts Online Magazine</span></p>
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		<title>Just for Fun Open Air 2026 – Headliner-Treffen im eigenen Garten (04.–05.09.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-headliner-treffen-im-eigenen-garten-04-05-09-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 18:15:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn das Just for Fun Open Air in Eystrup ruft, dann antworten wir nicht nur, sondern sind natürlich ganz vorne</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-headliner-treffen-im-eigenen-garten-04-05-09-2026">Just for Fun Open Air 2026 – Headliner-Treffen im eigenen Garten (04.–05.09.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn das Just for Fun Open Air in Eystrup ruft, dann antworten wir nicht nur, sondern sind natürlich ganz vorne mit dabei! Der Begriff <em>Gartenparty der Superlative</em> hat sich hier in den vergangenen Jahren fest etabliert und das ist nicht nur so dahingesagt. Das Festival findet tatsächlich im Garten bzw. direkt zuhause beim Veranstalter statt und die Crew besteht zu einem großen Teil aus Freunden, Familienmitgliedern und Nachbarn.</p>
<p>Wer nun glaubt, dass es sich dabei um ein typisches kleines Dorffestival handelt, wird überrascht sein: Auf der Bühne in Eystrup tummeln sich in jedem Jahr Größen und Kultbands, wie man sie sonst eher von größeren Festivals kennt. Auch in diesem Jahr spricht der Veranstalter von „Headlinern von Anfang bis Ende“.</p>
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<p><strong>Anreise und Gelände</strong></p>
<p>Der Tag beginnt mit herbstlichem Wetter, teilweise mit Sturm und Starkregen. Nicht die besten Vorboten für ein Open-Air-Festival, doch wir hören schon bei der Ankunft, dass der Veranstalter keine Mühen gescheut hat, um dem Wetter standzuhalten. Als wir ankommen, ist nichts mehr davon zu sehen, dass wenige Stunden zuvor ein Herbststurm gewütet hat. Wie wir erfahren, haben nicht nur die ehrenamtlichen Helfer, sondern auch Fans des Festivals, die schon früh angereist sind, tatkräftig mit angepackt, um einen reibungslosen Start zu ermöglichen. So geht Zusammenhalt!</p>
<p>Auf dem Gelände werden unsere Erwartungen nicht enttäuscht: Das Just for Fun protzt nicht mit einem außergewöhnlichen Aufgebot und unnötigem Schnickschnack, sondern bietet verlässlich eine stabile Palette von kulinarischen Spezialitäten. Schön ist, dass hier für jeden Geldbeutel etwas dabei ist, vom stylischen Street Food bis zur Bratwurst im Brötchen.</p>
<p><strong>Tag 1 – Freitag, 04.09.2026</strong></p>
<p>Als wir ankommen und unsere erste Runde über das Gelände machen, spielen bereits <strong>FOGGY CREW</strong>. Ein wunderbarer Mix aus typischen Pub-Songs, unaufdringlicher Party-Mucke und klassischem Celtic Folk, der sich geschmeidig in die Gehörgänge schiebt und zum Mitsingen einlädt. Die Band schafft es, die herbstlich-trübe Stimmung des Tages beiseitezuschieben und das Publikum in die richtige Partylaune zu versetzen, die wir vom Just for Fun gewohnt sind.</p>
<figure id="attachment_35095" aria-describedby="caption-attachment-35095" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-35095" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedfoggy-crew-2.jpg?w=1499&amp;ssl=1 1499w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35095" class="wp-caption-text">FOGGY CREW</figcaption></figure>
<p>Weiter geht es mit <strong>CRYSTAL STEEL</strong>, die sich ganz den Hardrock- und Metal-Klassikern verschrieben haben. Vor der Bühne ist es noch recht überschaubar, doch davon lassen sich die Jungs nicht beirren: Hier wird angefeuert, angeheizt und Party gemacht, als stünden Tausende vor ihnen. Beim ersten Song wackelt der Gesang zwar noch ein wenig, doch die Band findet schnell in ihren Groove. Spätestens bei „Rock and Roll All Nite“ von KISS wird lautstark mitgesungen und die Haare fliegen.</p>
<figure id="attachment_35092" aria-describedby="caption-attachment-35092" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35092" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-12.jpg?w=1499&amp;ssl=1 1499w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35092" class="wp-caption-text">CRYSTAL STEEL</figcaption></figure>
<p>Vor „Hot Love“ gibt es noch eine augenzwinkernde Ansage: Das sei jetzt etwas für die Mädels, denn Frauen würden Glam Rock schließlich lieben. Das Publikum feiert die Band jedenfalls ausgiebig, und wer dabei war, weiß auch, was es mit den „Crystal-Steel-Schlübbies“ auf sich hat. Mehr verraten wir an dieser Stelle nicht! Na gut, doch: Ganz vielleicht hat ein treuer Fan in knappen Crystal-Steel-Hotpants die Bühne gestürmt und ganz vielleicht (ganz sicher!) wird der Anblick uns noch lange im Gedächtnis bleiben. Legende!</p>
<figure id="attachment_35093" aria-describedby="caption-attachment-35093" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35093" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedcrystal-steel-28.jpg?w=1499&amp;ssl=1 1499w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35093" class="wp-caption-text">CRYSTAL STEEL</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit <strong>5TH AVENUE</strong> aus Hamburg wird es nun richtig voll vor der Bühne. Die Band ist Old School, klingt aber zeitlos und bringt unendlich viel Power und Charme mit. Hier stehen absolute Profis auf der Bühne, die 100 Prozent Vollgas geben und kein bisschen abgestumpft wirken. Frontmann Knobel ist eine echte Rampensau und hat das Publikum vom ersten Ton an fest im Griff. Neben eigenen Songs wie „Legend of a Postman“ und „Satellite“, bei dem gemeinsam geschunkelt und mitgesungen wird, gibt es auch ein paar Cover auf die Ohren: „Luka“ von Suzanne Vega und „Pet Sematary“ von den Ramones, letzteres stilecht angekündigt als „Cet Pemetery von den Marones aus Yew Nork“.</p>
<figure id="attachment_35090" aria-describedby="caption-attachment-35090" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35090" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stamped5th-Avenue-8.jpg?w=1499&amp;ssl=1 1499w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35090" class="wp-caption-text">5TH AVENUE</figcaption></figure>
<p>Zum krönenden Abschluss des Freitags betreten <strong>POWERSLAVE</strong> die Bühne, und damit ein Headliner, auf den sich viele schon den ganzen Abend gefreut haben. Die Iron-Maiden-Tribute-Band ist erstaunlich nah am Original, und das nicht nur musikalisch: Sänger und Bassist erinnern optisch tatsächlich stark an ihre großen Vorbilder. Dazu gibt es rasante Kostümwechsel und einen rund drei Meter großen Eddie, der über die Bühne und durch das Publikum stapft. Die Setlist führt quer durch alle Epochen der Bandgeschichte, und der Sänger meistert auch die kniffligsten Nummern mit Bravour. Mit „Flight of Icarus“ gibt es sogar einen Song, den man live nur selten zu hören bekommt. Für viele im Publikum ist die Band DAS Highlight des Abends.</p>
<figure id="attachment_35101" aria-describedby="caption-attachment-35101" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35101" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedpowerslave-20.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedpowerslave-20.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedpowerslave-20.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedpowerslave-20.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35101" class="wp-caption-text">POWERSLAVE</figcaption></figure>
<p><strong>Tag 2 – Samstag, 05.09.2026</strong></p>
<figure id="attachment_35098" aria-describedby="caption-attachment-35098" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35098 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedMob-Rules-20.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedMob-Rules-20.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedMob-Rules-20.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedMob-Rules-20.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35098" class="wp-caption-text">MOB RULES</figcaption></figure>
<p>Den Samstag eröffnen <strong>MOB RULES</strong>, und damit geht es direkt in die Vollen. Schon nach den ersten Takten Heavy, Power und Epic Metal ist klar: Hier wird niemand sanft in den Tag geschaukelt, sondern wir starten ohne Handbremse durch. Das sorgt im Publikum für Gesprächsstoff. Die Meinungen reichen von „zu gut, um den Opener zu machen“ bis „sehr geil, dass der Samstag mit solchen Headlinern startet“. Viele Fans sind textsicher, bei „Back to Savage Land“ wird kräftig mitgesungen, und vor der Bühne bildet sich sogar ein kleiner Circle Pit. Wir fühlen uns stellenweise an Edguy erinnert. Die kreativen Endzeit-Outfits runden den Auftritt ab. Die Band selbst kannte das Just for Fun bisher nicht, ist aber begeistert: „So stellt man sich eine Gartenparty vor.“ Besser hätten wir es auch nicht sagen können!</p>
<p>Mit <strong>JADED HEART</strong> folgt Melodic Metal und Hardrock. Die Band braucht ein paar Minuten, um richtig anzukommen, doch dann merkt man, dass hier erfahrene Musiker am Werk sind, die genau wissen, wie man ein Publikum mitnimmt. Vor der Bühne wird mitgesungen, die Köpfe nicken im Takt. Nicht jeder Song trifft bei uns gleichermaßen ins Herz, aber die Stimmung passt von vorne bis hinten, und das ist schließlich die Hauptsache.</p>
<figure id="attachment_35097" aria-describedby="caption-attachment-35097" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35097 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-33.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-33.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-33.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-33.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35097" class="wp-caption-text">JADED HEART</figcaption></figure>
<p>Jetzt wird es laut und modern: <strong>WATCH OUT STAMPEDE</strong> aus Bremen bringen Metalcore und Post-Hardcore auf die Bühne, stellenweise ein bisschen wie Bullet For My Valentine. Die Eröffnung sitzt, und das Publikum ist sofort voll dabei. Mal wird gebrüllt, dass einem der Nacken vibriert, im nächsten Moment kommt ein Refrain, den man sofort mitsingen möchte und der noch relativ neue Frontsänger fügt sich ein, als wäre er schon immer dabei gewesen. Bemerkenswert ist die Geschichte rund um das Schlagzeug: Johnny von BELOW ZERO springt als Ersatz ein, weil der eigentliche Drummer gerade Papa wird. Nach nur einer einzigen Probe sitzt jeder Schlag. Respekt! Den schönsten Satz des Tages liefert die Band übrigens gleich mit: „Wir sind BEI jemandem zuhause und fühlen uns deshalb WIE zuhause.“ Das ist das Just for Fun in einem Satz.</p>
<figure id="attachment_35103" aria-describedby="caption-attachment-35103" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35103" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedWatchout-Stampede-57.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedWatchout-Stampede-57.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedWatchout-Stampede-57.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedWatchout-Stampede-57.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35103" class="wp-caption-text">WATCH OUT STAMPEDE</figcaption></figure>
<p>Danach wird es richtig wild: <strong>BRUNHILDE</strong> mischen Heavy Metal, Punk und Hardrock und sind der personifizierte Aufruf zum Ungehorsam, mit ausgestrecktem Mittelfinger und jeder Menge Spaß. Auch optisch setzen sie ein Statement, vom schwarzen Netz-Top mit rosa Tüllrock bis zum schwarzen Lack-Jumpsuit. Die Sängerin hat die Bühne und das Publikum fest im Griff. Bei „Running Away“ kommen die Musikerinnen runter ins Publikum und tanzen mit den Fans, die begeistert mitmachen. Mehr Nähe geht kaum!</p>
<figure id="attachment_35091" aria-describedby="caption-attachment-35091" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35091" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedBrunhilde-35.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedBrunhilde-35.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedBrunhilde-35.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedBrunhilde-35.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35091" class="wp-caption-text">BRUNHILDE</figcaption></figure>
<figure id="attachment_35102" aria-describedby="caption-attachment-35102" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-35102 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?resize=300%2C211&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="211" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?resize=300%2C211&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?resize=768%2C539&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedRossi-36.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35102" class="wp-caption-text">ROSSI</figcaption></figure>
<p>Zum großen Finale gehört die Bühne traditionell <strong>ROSSI</strong> aus Bremen. Und das beginnt mit einem echten Gänsehautmoment: Zur Eröffnung steht die gesamte Crew des Just for Fun mit auf der Bühne und singt gemeinsam „Kompliment“. Danach gibt es ein komplett buntes Programm, von „Numb“ bis „Poison“, getreu dem Motto, das wir im Publikum aufschnappen: „Rossi können einfach alles spielen!“ Statt einer durchgetakteten Bühnenshow gibt es ganz viel Spaß, Spontanität, Power und Spielfreude, dazu Neon-Outfits und ein Publikum, das bis zum letzten Ton tanzt, singt und feiert. Ein kleines bisschen Wehmut schwingt an diesem Abend allerdings mit, denn es ist der letzte Auftritt von ROSSI in dieser Konstellation: Beide Gitarristen haben ihre Abschiede bekannt gegeben. Die gute Nachricht gibt es aber gleich hinterher: Die Nachfolger stehen bereits fest! Einem nächsten Auftritt beim Just for Fun steht also nichts im Wege, und wir freuen uns jetzt schon darauf, die Neuen kennenzulernen.</p>
<p><strong>Unsere Highlights</strong></p>
<p>Wenn wir auf dieses Wochenende zurückblicken, sind es vor allem die kleinen, sympathischen Momente, die hängen bleiben. Diese Augenblicke, in denen die Begeisterung von der Bühne ins Publikum schwappt und wieder zurück, bis man gar nicht mehr so genau sagen kann, wer hier eigentlich wen feiert.<br />
<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-35096" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-6.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-6.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-6.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedJaded-Heart-6.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Das fängt schon am Freitagnachmittag an, als FOGGY CREW Leute aus dem Publikum zu sich holen und als Preis – kein Witz – eine Dose Ravioli winkt.</p>
<p>Und jetzt kommt der Hammer: Als später eine waschechte Jackson-Gitarre verlost wird, geht sie ausgerechnet an denselben Glückspilz, der schon die Dose Ravioli abgeräumt hat! Wenn das mal kein Festival-Wochenende ist, an das man sich noch lange erinnert.</p>
<figure id="attachment_35099" aria-describedby="caption-attachment-35099" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-35099" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedPEOPLE-28.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedPEOPLE-28.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedPEOPLE-28.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/10/stampedPEOPLE-28.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-35099" class="wp-caption-text">JUST FOR FUN</figcaption></figure>
<p><strong>Unser Fazit</strong></p>
<p>Das Just for Fun ist und bleibt etwas ganz Besonderes. Man sieht einfach, wie sehr die Menschen hier dieses Festival lieben – nicht nur die Musik, sondern das Dabeisein, das Mitfeiern und das Gefühl, ein Teil des Ganzen zu sein. Wohin wir an diesem Wochenende auch schauen, blicken wir in unzählige glückliche Gesichter. Und genau das ist es, was das Just For Fun ausmacht: Hier ist niemand “nur Zuschauer”, hier gehört jeder dazu.</p>
<p>Wir sind von Herzen dankbar, dass wir auch in diesem Jahr wieder mit dabei sein durften, und freuen uns schon jetzt darauf, immer wieder zurückzukommen.</p>
<p><strong>Ausblick 2027</strong></p>
<p>Auf der Website des Veranstalters gibt es noch keine offiziellen Infos zum nächsten Just For Fun, aber wir sind ganz sicher: Auch im Jahr 2027 erwartet uns wieder Großes!</p>
<p>Bleibt auf dem Laufenden:</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="MDMk4a9wyO"><p><a href="https://justforfun-openair.de/">HOME</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„HOME“ – Just for Fun - Open Air" src="https://justforfun-openair.de/embed/#?secret=MYn9lKG1Li#?secret=MDMk4a9wyO" data-secret="MDMk4a9wyO" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
https://www.instagram.com/justforfunopenair/</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> Anna Rachow</p>
<p><strong>Photocredits:</strong> Stephan Grunwald</p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-headliner-treffen-im-eigenen-garten-04-05-09-2026">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2026-headliner-treffen-im-eigenen-garten-04-05-09-2026">Just for Fun Open Air 2026 – Headliner-Treffen im eigenen Garten (04.–05.09.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>IRON PRIEST Jubiläumsshow 2024 mit Special Guests</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/iron-priest-jubilaeumsshow-2024-mit-special-guests</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 19:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuerengel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist kalt, regnerisch und einfach ungemütlich, als wir uns an diesem 09. November auf den Weg nach Rotenburg (Wümme)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/iron-priest-jubilaeumsshow-2024-mit-special-guests">IRON PRIEST Jubiläumsshow 2024 mit Special Guests</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Es ist kalt, regnerisch und einfach ungemütlich, als wir uns an diesem 09. November auf den Weg nach Rotenburg (Wümme) machen. Unserer Stimmung tut das Schmuddelwetter keinen Abbruch, denn uns erwartet Großes im Haus Niedersachsen der Rotenburger Werke.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Die Metal-Tribute-Band <span style="color: #003366;"><strong>IRON PRIEST</strong></span> lädt zum runden Geburtstag und wer die Jungs kennt, kann schon erahnen, was für eine Riesenparty das wird. Zum 20-jährigen Jubiläum der Kombo wird groß aufgefahren. Es wird gemunkelt, dass neben den angekündigten Special Guests <strong><span style="color: #003366;">LOST SANCTUARY</span></strong> und <span style="color: #003366;"><strong>MAINTAIN</strong></span> mit weiteren Überraschungsgästen zu rechnen ist.</span></p>
<figure id="attachment_31036" aria-describedby="caption-attachment-31036" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31036" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-1-von-22.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-1-von-22.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-1-von-22.jpg?resize=1024%2C769&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-1-von-22.jpg?resize=768%2C577&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-1-von-22.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31036" class="wp-caption-text">Iron Priest</figcaption></figure>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Es ist 19:30 Uhr, als wir auf dem nahegelegenen Parkplatz ankommen. Von weitem sehen wir schon eine Traube von Menschen, die vor dem Eingang stehen und wir befürchten längere Wartezeiten. Doch nichts da – die Helfer am Einlass, ebenso wie die Security, sind so gut organisiert, so dass wir schon wenige Minuten später mit Bändchen ausgestattet in der großen Halle vor der Bühne stehen.</span></p>
<figure id="attachment_31044" aria-describedby="caption-attachment-31044" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31044" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-6-von-7.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-6-von-7.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-6-von-7.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-6-von-7.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-6-von-7.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31044" class="wp-caption-text">Lost Sanctuary</figcaption></figure>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Als erste Band des Abends starten LOST SANCTUARY und schmettern uns ein ordentliches Brett entgegen. Würden wir nach einer simplen Schublade für den musikalischen Stil suchen, hätten wir arge Probleme, denn da steckt so einiges drin. Zusammenfassend könnte man von „Oldschool-Heavy-Melodic-Thrash-Metal“ sprechen, aber das klingt doch ganz schön sperrig. Einigen wir uns auf: Richtig guter Metal mit einer ganzen Menge Power!</span></p>
<figure id="attachment_31045" aria-describedby="caption-attachment-31045" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31045" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-3-von-22.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-3-von-22.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-3-von-22.jpg?resize=1024%2C769&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-3-von-22.jpg?resize=768%2C577&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-3-von-22.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31045" class="wp-caption-text">Maintain</figcaption></figure>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Auf dem Fuß folgen MAINTAIN und reißen das musikalische Ruder nochmal in eine ganz andere Richtung. Mit Metalcore vom Feinsten und einer sympathisch-brachialen Bühnenpräsenz hauen uns die fünf Musiker aus Niedersachsen ihr Set um die Ohren. Wer bis eben noch nicht die nötige Drehzahl für den Abend hatte, ist spätestens jetzt wach und bereit zum Abfeiern.</span></p>
<figure id="attachment_31037" aria-describedby="caption-attachment-31037" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31037" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-4-von-22.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-4-von-22.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-4-von-22.jpg?resize=1024%2C769&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-4-von-22.jpg?resize=768%2C577&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-4-von-22.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31037" class="wp-caption-text">Hardt&#8217;n&#8217;Brook</figcaption></figure>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Nun wird es Zeit für die ersten Überraschungsgäste: Rabea Medebach und Ralf „Snörre“ Eberhardt (<span style="color: #333333;">HARDT&#8217;N&#8217;BROOK</span>) stimmen uns gemeinsam mit Holger Sommer (FEUERENGEL) auf good-old Heavy Metal ein. Sängerin Rabea gelingt es, „Wasted Years“ von Iron Maiden und „Living After Midnight“ von Judas Priest zu ihren eigenen Songs zu machen und mit Seele zu füllen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Als die Jubilare IRON PRIEST auf die Bühne treten, wird es kuschelig in den vorderen Reihen, ach was, in der ganzen Halle! Wer bis eben noch beim Merchandise-Stand stöberte oder sich um den Getränkenachschub kümmerte, drängt nun nach vorne, um das Spektakel hautnah zu erleben. Und ein Spektakel ist es wirklich, was die berühmt-berüchtigten „Eisenpriester“ da abliefern. Perfekt eingespielt und in bester Partystimmung hauen sie uns einen Metalklassiker nach dem anderen um die Ohren.</span></p>
<figure id="attachment_31038" aria-describedby="caption-attachment-31038" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31038" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-21-von-22.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-21-von-22.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-21-von-22.jpg?resize=1024%2C769&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-21-von-22.jpg?resize=768%2C577&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-21-von-22.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31038" class="wp-caption-text">Iron Priest</figcaption></figure>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">War da nicht noch was mit weiteren Überraschungsgästen? Aber ja! Wie im Taubenschlag geht es da oben auf der Bühne zu.</span></p>
<figure id="attachment_31041" aria-describedby="caption-attachment-31041" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-31041 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-20-von-22.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-20-von-22.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-20-von-22.jpg?resize=1024%2C769&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-20-von-22.jpg?resize=768%2C577&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-20-von-22.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31041" class="wp-caption-text">Iron Priest &amp; Special Guests</figcaption></figure>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Den Auftakt macht Sergej (TAINA &amp; SNIPER), einer der Veranstalter des Abends. Bei „Seek And Destroy“ tobt er sich an der Gitarre aus, als gäb&#8217;s kein Morgen. Im weiteren Verlauf der Show folgen Henning Basse (METALIUM), Holger Sommer mit Boris Delic (FEUERENGEL), Pepe Pierez (ANCIENT CURSE &amp; GODSNAKE) und Dan Baune (LOST SANCTUARY). Wir erfahren, dass es enge Verbindungen zwischen all diesen Musikern und dem Haupt-Act IRON PRIEST gibt. Einige der Freundschaften bestehen seit vielen Jahren, es gab gemeinsame musikalische Projekte und man hilft sich gegenseitig, wenn Not am Mann oder am Instrument ist. Diese gute Connection ist spür- und hörbar bis in die letzte Note.</span></p>
<figure id="attachment_31039" aria-describedby="caption-attachment-31039" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31039" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-9-von-22.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-9-von-22.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-9-von-22.jpg?resize=1024%2C769&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-9-von-22.jpg?resize=768%2C577&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-9-von-22.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31039" class="wp-caption-text">Iron Priest &amp; Special Guests</figcaption></figure>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Zum Abschluss noch ein Resümee in Zahlen: Für IRON PRIEST ist dieser Abend das dritte große Highlight des Jahres, nachdem sich die Band bereits in Wacken und auf dem Hamburger Hafengeburtstag austoben durfte. Sensationelle 666 Tickets sind bereits im Vorverkauf über den Ladentisch gegangen. Am Abend der Jubiläumsshow sind es dann knapp 800 Leute, die die große Halle zum Wackeln bringen. Im Nachhinein erfahren wir, dass dies das größte Indoor-Konzert ist, das jemals in Rotenburg (Wümme) stattgefunden hat.</span></p>
<figure id="attachment_31040" aria-describedby="caption-attachment-31040" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-31040" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-13-von-22.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-13-von-22.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-13-von-22.jpg?resize=1024%2C769&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-13-von-22.jpg?resize=768%2C577&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/11/Ironpriest-Logo-hell-13-von-22.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-31040" class="wp-caption-text">Iron Priest &amp; Special Guests</figcaption></figure>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Die IRON PRIEST-Setlist des Abends:</span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">1) Wrathchild, 2) Detroit Rock City, 3) Seek And Destroy, 4) Jawbreaker, 5) Ace Of Spades, 6) Gutter Ballet, 7) Rebel Yell, 8) Fight For Your Right, 9) Princess Of The Dawn, 10) Master Of Puppets, 11) Number Of The Beast, 12) You´ve Got Another Thing Comin&#8216;, 13) Paranoid, 14) Flight Of Icarus, 15) Hearts On Fire, 16) I Want Out, 17) The Trooper, 18) Hail And Kill, 19) Turbo Lover, 20) Hallowed Be Thy Name, 21) Breaking The Law, 22) Warriors Of The World, 23) Fear Of The Dark, 24) Run To The Hills</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Bericht:</strong></span> <span style="color: #003366;">Anna Rachow</span></p>
<p><strong>Fotos:</strong> <span style="color: #003366;">Sven Baxmann und Anna Rachow</span></p>
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