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	<title>NordMensch, Autor bei Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>NordMensch, Autor bei Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>HOME OF BURLESQUE &#8211; Valentinstag einmal ganz anders (14.02.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2020 19:44:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am vergangenen Freitag, also am Valentinstag, fand im Indra Club auf der Großen Freiheit in Hamburg die Valentine-Show des HOME</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am vergangenen Freitag, also am Valentinstag, fand im<strong> Indra Club</strong> auf der Großen Freiheit in Hamburg die Valentine-Show des <strong><span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://homeofburlesque.de/">HOME OF BURLESQUE</a></span></strong> statt. Wir waren für Euch fotografisch vor Ort.</p>
<p>An diesem Abend unterhielten uns die sechs wundervollen Performerinnen, <span style="color: #000080;"><strong><a style="color: #000080;" href="https://www.instagram.com/madeleine_de_sade/?hl=de">Madeleine de Sade</a>, <a style="color: #000080;" href="https://www.instagram.com/foxy_ooh/?hl=de">Foxy Ooh</a>, <a style="color: #000080;" href="https://www.instagram.com/miss_rudyruby/?hl=de">Miss Rudy Ruby</a>, <a style="color: #000080;" href="https://www.instagram.com/tamasinabeansun/?hl=de">Tamasinushka</a>, <a style="color: #000080;" href="https://www.instagram.com/champanskaya/?hl=de">Mascha Champanskaya</a></strong></span> und <span style="color: #000080;"><strong><a style="color: #000080;" href="https://www.instagram.com/marla.mirage/?hl=de">Marla Mirage</a></strong></span>. Als Moderator führte <span style="color: #000080;"><strong><a style="color: #000080;" href="https://www.instagram.com/fezwrecker/?hl=de">Fez Wrecker</a></strong></span> durch das Programm. Wir erlebten wieder einmal zauberhafte Tänzerinnen in schönsten Kostümen, die für das Publikum nach und nach ein Kleidungsstück nach dem anderen ablegten. Eine Show, die man wirklich einmal erlebt haben muss. Es war bunt, es war hot und unwahrscheinlich sexy.</p>
<p>Hier für Euch nun die Impressionen des Abends. Wir sagen DANKE, dass wir wieder einmal dabei sein konnten und freuen uns auf die nächste Burlesque-Show, wenn es wieder heißt: <strong>&#8222;Shhhh &#8230;it´s Burlesque!&#8220;</strong></p>
<p><strong>PhotoCredits:</strong> <span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://www.facebook.com/picturesbynola/">Andrea Da Silva Nolasco</a></span></p>
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		<title>APOCALYPTICA &#8211; Drei Cell-0´s gegen Sabine (Düsseldorf &#8211; 10.02.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/apocalyptica-drei-cell-0s-gegen-sabine-duesseldorf-10-02-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 19:19:37 +0000</pubDate>
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<p>Wenn andere Bands auf großer Stadiontour unterwegs sind, wird an einem Day-Off für gewöhnlich die Wäsche gewaschen, die Umgebung und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/apocalyptica-drei-cell-0s-gegen-sabine-duesseldorf-10-02-2020">APOCALYPTICA &#8211; Drei Cell-0´s gegen Sabine (Düsseldorf &#8211; 10.02.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wenn andere Bands auf großer Stadiontour unterwegs sind, wird an einem Day-Off für gewöhnlich die Wäsche gewaschen, die Umgebung und umstehende Kneipen unsicher gemacht oder einfach einmal richtig ausgeschlafen. Aber die sympatischen Finnen von <span style="color: #000080;"><strong><a style="color: #000080;" href="https://www.apocalyptica.com/">APOCALYPTICA</a></strong></span> sind ja eh eine musikalische Schublade für sich und nutzen ihren Day-Off, um im Düsseldorfer <span style="color: #000080;"><a style="color: #000080;" href="https://www.zakk.de/">ZAKK</a></span>&nbsp;ihr neuestes Werk &#8222;Cell-0&#8220; in voller Länge erstmals dem Publikum zu präsentieren!</p>
<p>​Glücklicherweise waren die Cello-Rocker mit einem Tourbus unterwegs, denn mit öffentlichen Verkehrsmitteln wäre der Auftritt wohl ins kübelweise von oben kommende Wasser gefallen. Der Wintersturm &#8222;Sabine&#8220; hatte zu diesem Zeitpunkt auch das Rheinland fest im Griff. In der ausverkauften Veranstaltung auf Facebook wurden viele E-Tickets noch zum Verkauf angeboten, da die Besitzer aufgrund der Wetterlage von einer Anreise absahen. Auch wir haben uns in der Wartezeit vor den geschlossenen Türen lieber an einen Südseestrand gewünscht, anstatt kalten Wind mit Regen um die Ohren gepeitscht zu bekommen. Aber die Aussichten auf das kommende Konzertereignis hat uns draußen mehr oder minder geduldig ausharren lassen. Zumindest kamen wir zu dem Schluss, falls wir noch eine Tochter auf die Welt bringen sollten &#8211; wir werden sie nicht Sabine nennen! Zwar öffneten die Türen zur Location später als angegeben, aber die paar Minuten haben im Endeffekt nicht mehr viel ausgemacht, vielmehr galt es, den Countdown zur aufziehenden Erkältung bestmöglich zu genießen.</p>
<p>Das ZAKK füllte sich sehr schnell mit Fans aus Nah und Fern, denn eine exklusive Album-Releaseshow in deutschen Landen zieht auch von außerhalb viele Anhänger an, denen es auch egal ist, dass der Montag für gewöhnlich der undankbarste aller Wochentage für eine Veranstaltung ist. Umso dankbarer war das Publikum, als die Cello-Rocker pünktlich um 20:00 Uhr die Bühne betraten, um erst einmal sich und ihre Gedanken um ihr neuestes Werk vorzustellen. Gründungsmitglied, Eicca Toppinen, erklärte direkt, dass die Band sehr nervös sei, nun zum ersten Mal &#8222;Cell-0&#8220; in voller Länge zu spielen. Einige Songs hatten sich schon auf der laufenden Tour mit SABATON live bewährt, aber eine Premiere lässt auch in gestandenen Musikern das Lampenfieber erwachen. Die Ansage der Finnen war gespickt mit vielen Witzen des typisch trockenen finnischen Humors und das herzliche Lachen des Publikums nahm der Band sichtlich die Bedenken und Nervosität.</p>
<p>Nach einem letzten Durchatmen und Konzentration sammeln, legten APOCALYPTICA dann mit ‚Ashes of a modern world‘ los. Der Song, der schon vor vier Monaten als Vorab-Single veröffentlicht wurde, legt den Grundstein zum neuen Album, mit dem die Sibelius-Absolventen ihre Grenzen ausloten wollten. Die getragene Songstruktur, die nur darauf wartet, auszubrechen, aber stark gezügelt nach vorne prescht, um in einer infernalen Explosion zu gipfeln, die scheint, als würde sie sämtliche Struktur des Songs wie ein schwarzes Loch unkontrolliert wirbelnd in sich aufsaugen, um wie der Phönix aus der Asche wieder zu sich zurück zu finden und im gleichen Tempo, wie zu Anfang, mit majestätischer Anmut das Hauptthema kontrolliert abzuschließen. Auch mit dem albumgetitelten Song ‚Cell-0‘ zeigen APOCALYPTICA neue Songstrukturen in ihren Kompositionen. Das neue Album ist seit 17 Jahren das erste, das komplett instrumental orientiert ist und das Songwriting zurück auf den puren Klang der Celli fokussiert, ohne den Hintergedanken auf eine Umsetzung mit Gesang einspielen zu lassen. ‚Rise‘ beginnt mit einer träumerischen Melodie, die dazu einlädt, einfach die Augen zu schließen und sich der Musik hinzugeben. Dabei lohnte es sich, die Augen geöffnet zu halten, denn das digital projektierte Backdrop ließ die Bühne und Musiker immer wieder in einem neuen Licht- und Farbenspiel erstrahlen. Auch ‚En Route to Mayhem‘ zeigt auf, dass die Finnen mit dem neuen Album expressionistischer und intensiver an das neue Album herangegangen sind, als auf den Vorgängeralben und auf eine vielschichtige Weise erwachsen gereift klingen. Und so ergreift das Publikum nicht nur ein Hauch der Melancholie, als mit ‚Beyond the Stars‘ der letzte Song des Albums das Set des Abends beschließen sollte. Denn die Darbietung der finnischen Virtuosen sorgte nicht nur für Gänsehautmomente, auch selige Dankbarkeit und weltentrückte Blicke waren den Gesichtern der Fans zu entnehmen. Tosender Applaus war der Dank für diese wahrlich beeindruckende Darbietung, die aufgrund der Clubgröße jedoch auch eine angenehme Intimität mit der Band verspüren ließ.</p>
<p>Wie zu erwarten, ließen es sich APOCALYPTICA nicht nehmen, nochmals für Zugaben auf die Bühne zu kommen und nun war ihnen deutlich anzumerken, dass ihre Spannung aufgrund der gelungenen Live-Premiere zu ‚Cell-0‘ angefallen ist und präsentierten gut gelaunt ihre Zugaben, wo der Metallica-Klassiker ‚Seek &amp; Destroy‘ nicht fehlen durfte, der aus vielen Kehlen mitgesungen wurde. Auch ‚Hall of the Mountain King‘ von Edvard Grieg zeigte eindrucksvoll, dass APOCALYPTICA nicht nur Songs ihrer Lieblingsmetalbands neu zu interpretieren vermögen, sondern auch Altmeister der zeitgenössischen Klassik. Zum finalen Abschluss wurde heiß ersehnt Metallicas ‚Nothing else matters‘ zelebriert und hier hat wohl der eine oder andere gehofft, dass das Publikum zur Ausnahme einfach mal den Song genießen konnte, ohne dazu selbst gesanglich tätig zu werden (in unserem Falle hat die Nachbarin vergessen, die Saiten ihrer Stimmbänder vorab zu stimmen…). In verzückt euphorischer Stimmung haben wir nach dem Auftritt das ZAKK verlassen, um direkt von &#8222;Sabine&#8220; wieder in Empfang genommen zu werden. Der kalte Regen, der uns auf dem Weg zum Auto bis auf die Haut nass werden lies, konnte unsere Stimmung nicht mehr nehmen, und dieser Auftritt von APOCALYPTICA ist die bevorstehende Erkältung definitiv wert gewesen!</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> <span style="color: #000080;">Ulrike Depfenhardt&nbsp;</span></p>
<p><strong>PhotoCredit:</strong> <span style="color: #000080;">Andrea Da Silva Nolasco&nbsp;</span></p>
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		<title>FROSTFEUERNÄCHTE 2020 &#8211; Metal und Lagerfeuer im KiEZ Hölzerner See (14.+15.02.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 19:53:00 +0000</pubDate>
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<p>Wacken Winter Nights abgesagt! Hier ist Eure Alternative! Der Metalurlaub am Hölzernen See in Brandenburg Viele von Euch wurden heute</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><strong>Wacken Winter Nights abgesagt! Hier ist Eure Alternative! Der </strong><strong>Metalurlaub am Hölzernen See in Brandenburg</strong></p>
<p>Viele von Euch wurden heute von der Absage der WACKEN WINTER NIGHTS&nbsp;kalt erwischt. Für alle die, die sich jetzt über ihren bereits eingereichten Urlaub ärgern und befürchten, dass ihnen ein Wochenende ohne Live-Musik bevorsteht, haben wir aber noch ein Ass im Ärmel!</p>
<p>Das tut der friedlichen Stimmung aber keinen Abbruch, schließlich gibt es zwischen den Bands genügend Zeit, um mit seinen Kumpels gemütlich ein Bier am Lagerfeuer zu genießen oder eine entspannte Runde am Seeufer zu drehen. Metal meets Ferienlager – seit 2015 in vollem Einsatz.</p>
<p>Tickets bekommt Ihr für 35,00 EUR an der Abendkasse und es sind auch noch ausreichend vorhanden.</p>
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		<title>GLORYHAMMER – Start der &#8222;European Galactic Terrortour&#8220; in Hamburg (17.01.2020)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/gloryhammer-start-der-european-galactic-terrortour-in-hamburg-17-01-2020</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 09:53:21 +0000</pubDate>
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<p>Ein beschaulicher Freitag im wunderschönen Hamburg, die Vögel zwitschern und es ist ruhig in der Stadt. Was kann es da</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/gloryhammer-start-der-european-galactic-terrortour-in-hamburg-17-01-2020">GLORYHAMMER – Start der &#8222;European Galactic Terrortour&#8220; in Hamburg (17.01.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ein beschaulicher Freitag im wunderschönen Hamburg, die Vögel zwitschern und es ist ruhig in der Stadt. Was kann es da Besseres geben, als einen wilden galaktischen Ritt um Goblins mit einem großen Hammer zu jagen. So geschehen am 17.01.2020 in der Großen Freiheit in Hamburg. Dort spielten <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://gloryhammer.com/">GLORYHAMMER</a></strong></span> laut auf, um den Goblins den Garaus zu machen. Aber von vorn, es ist 18 Uhr und die Tore der Freiheit öffneten sich.Die Heerscharen standen schon die gesamte Freiheit hinunter. Das hieß auch, dass bei dem vorgegebenen Zeitplan nicht das gesamte Heer zur ersten Vorband die Freiheit betreten hatte. Bei ausverkauftem Haus sollte man da eventuell besser planen.</p>
<p>WIND ROSE haben die galaktische Ehre, diese Tour am heutigen Abend in Hamburg zu eröffnen. Pünktlich wurde begonnen. Das Heer im Saal freute sich auf <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://www.windroseofficial.com/">WIND ROSE</a></strong></span>, doch gesehen hat man nicht viel von der Band, versanken sie doch im Nebel auf der Bühne und hatten nicht minder weniger Stroboskop Licht dabei. Die Kombination aus beidem sorgte bei dem Einen oder Anderen für ein wenig Übelkeit. Trotz allem lieferten sie ein grundsolides Set ab, durch welches das Heer für eine erfolgreiche Goblinjagd vorbereitet wurde. Mit Powermetal kann man im Grunde auch selten etwas falsch machen.</p>
<p>In der Umbaupause sorgte Musik aus der Konserve für Unterhaltung. Überraschend war, dass plötzlich Scooter aus den Boxen erklang und das gesamte Heer in der Lage war, den &#8222;Text&#8220; mit zu grölen. So wurde es dann Gott sei Dank Zeit für<strong><span style="color: #800000;"> <a style="color: #800000;" href="https://nekrogoblikon.bandcamp.com/">NEKROGOBLIKON</a></span></strong>. Es betraten sechs Musiker und ein Goblin die Bühne, ein selten komisches Bild. Der Goblin im Schlafanzug, fegte über die Bühne und war gefühlt überall. Es wuselte auf der Bühne zu einer Musik, die NEKROGOBLIKON selbst als Goblinmetal bezeichnen. Technometal würde wohl eher passen. Über die Musik dieser seltsam anmutenden Kapelle lässt sich streiten, allerdings hatten sie doch ihre Fans im Publikum.&nbsp; Der Goblin wusste, dass GLORYHAMMER folgen sollten. Wahrscheinlich hat er den Hammer im Nacken schon gespürt. So knüppelten NEKROGOBLIKON durch ihr Set. Teilweise gefühlt gehetzt, hämmerte es aus den Boxen. Der Goblin wälzte sich in den Zuschauern und hinterließ dort seine Spuren, um die Goblinjäger von GLORYHAMMER auf falsche Fährten zu führen. So unterhielten uns NEKROGOBLIKON mit den Songs:</p>
<p><span style="color: #800000;">The Many Faces of Dr. Hubert Malbec/ No one Survives/ We need a Gimmick/ Darkness/ Dresse das goblins/ Dragons/ Nekrogoblikon/ The magic Spider/ Powercore.</span></p>
<p>Als es in die Umbaupause ging, wurde das Heer unruhiger, ging es doch auf in eine große Schlacht zu. Mit ertönen des Intros nahmen die „HOOTS“ Rufe im Heer zu und es wurde doch sehr deutlich wonach es dem Heer begehrte. Die Überraschung des Abends sollte dann auch sogleich folgen, denn der Hootsman kam im Rollstuhl auf die Bühne. Eine wirkliche Erklärung für seinen „Zustand“ gab es nicht. Er sagte nur, dass er definitiv nicht zu viel getrunken hatte, und dass das Heer nach der gelungenen Schlacht so richtig für ihn mitfeiern sollte. Die Mannen vor der Bühne ließen sich nur kurz von dem Anblick irritieren, denn schon sprang auch Angus McFife XIII und der Rest der Goblinjäger auf die Bühne und es erklang lautstark „The Siege Of Dunkeld“. Da sich jeder gut auf diese Schlacht vorbereitet hatte, wurde die glorreiche Goblinjagd durch das Publikum unterstützt. Die Haare flogen, die Stimmen ertönten lauthals und alle hatten sichtlich Spaß. GLORYHAMMER lassen niemanden ruhig bleiben. Einhörner, Drachen und sonstige Fabelwesen hatten alle ihren großen Auftritt. Diese Power- /Fantasiemetal Mischung hat die Massen der großen Freiheit begeistert, und so spielten GLORYHAMMER vor ausverkauftem Haus eines der bisher größten Headlinerkonzerte ihrer Karriere. Zwischen den Gemeinschaftsgesängen und großen Hymnen jagte Angus McFife XIII mit seinem „Glory Hammer“ die Goblins aus der Halle. Doch einen bekam er nicht: Der Goblin von NEKROGOBLIKON wurde auch weiterhin gesichtet. Selbst die Schreie, die nach der Meinung von Angus McFife die Goblins zur Aufgabe zwingen sollten, haben bei ihm nicht gewirkt. Er war aber anscheinend der Einzige, der sich zu gut verstecken konnte. An diesem Abend gaben GLORYHAMMER folgende Songs zum Besten:</p>
<p><span style="color: #800000;">The Siege Of Dunkeld/ Gloryhammer/ Angus McFife/ Magic Dragon/ The Land Of Unicorns/ Questlords Of Inverness, Ride To The Galactic Fortress/ The Hollywoood Hootsman/ Goblin King Of The Darkstorm Galaxy/ Ledgend Of The Astral Hammer/ Masters Of The Galaxy/ Hootsforce/ Rise Of The Chaos Wizards/ Universe On Fire/ The Unicorn Invasion Of Dundee</span></p>
<p>Die Fantasywelt, die GLORYHAMMER an diesem Abend erschufen, nahm das Heer in der <strong><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://grossefreiheit36.de/">Großen Freiheit 36</a></span></strong> mit auf eine intergalaktische Reise, bei der jeder im Saal auf seine Kosten kam. Singen, Tanzen und Ausrasten &#8211; alles konnte, nichts musste. Und so ging ein großartiger Abend viel zu schnell zu Ende. Bekanntlich ist ja nach dem Konzert vor dem nächsten Konzert &#8211; und so raten wir zu weiteren Konzerten dieser intergalaktischen Powermetal-Reise.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits</strong>: Andrea Da Silva Nolasco</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/gloryhammer-start-der-european-galactic-terrortour-in-hamburg-17-01-2020">GLORYHAMMER – Start der &#8222;European Galactic Terrortour&#8220; in Hamburg (17.01.2020)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>DIE HAPPY &#8211; Jahresabschlusskonzert in Hamburg (30.12.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2020 10:46:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Einen Tag vor Jahresende noch ein Konzert? Ja, das geht! DIE HAPPY haben diesmal beschlossen, ihr musikalisches Jahr in der</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Einen Tag vor Jahresende noch ein Konzert? Ja, das geht! <span style="color: #008080;"><strong><a style="color: #008080;" href="http://diehappy.de/">DIE HAPPY</a></strong></span> haben diesmal beschlossen, ihr musikalisches Jahr in der <span style="color: #008080;"><a style="color: #008080;" href="https://grossefreiheit36.de/">Großen Freiheit 36</a></span> in Hamburg ausklingen zu lassen. Mittlerweile hat diese Veranstaltung Tradition, findet sie doch schon seit 2002 mit nur wenigen Unterbrechungen stetig statt.</p>
<p>Dementsprechend ging es auch für unser Magazine in das letzte Konzert des Jahres 2019. Ich begab mich somit einen Tag vor Silvester in die Große Freiheit 36, um DIE HAPPY nach gut 10 Jahren wieder einmal live zu sehen. Hatten sie noch immer dieses Feuer in sich? Ich verrate schon einmal so viel: Ja, das Feuer ist auch nach 26 Jahren Bandgeschichte noch da!</p>
<p>​Der Einlass startete pünktlich um 19:00 Uhr. Ich selbst kam gegen 19:15 an der Großen Freiheit an und musste feststellen, die Lage war entspannt. Der Einlass ging zügig vonstatten und auch in der Freiheit selbst war noch erstaunlich wenig los. Das blieb aber nicht so, denn nun füllte sich die Location mehr und mehr. &nbsp;Als Supportband spielte heute die junge Hamburger Band <span style="color: #008080;"><strong><a style="color: #008080;" href="https://www.facebook.com/clouds.heartcore/">CLOUDS.</a></strong></span> Pünktlich starteten sie mit ihrem Set. Anfänglich spielten sie etwas verhalten, aber mit großer Freude, denn schließlich waren sie in ihrer Heimatstadt und durften dann auch noch für DIE HAPPY diesen Abend eröffnen. Sichtbar stolz über diese tolle Chance, versuchten sie dem Hamburger Publikum zu gefallen und eine gute Show zu bieten. Handwerklich konnten sie dies &#8211; gar keine Frage. Nur hatte man das Gefühl, dass diese Art von Musik, nicht die Musik war, die das Publikum erwartete. Man wippte hier und da leicht mit, doch der Emo-Pop gefiel den Hamburgern nicht wirklich.</p>
<p>Setlist CLOUDS.:<span style="color: #008080;"> Spectrals / Castles / Hollow Hearts / Shield / Grace / Les Mepris / Fall / Idonteven / Disbelief</span></p>
<p>Am Ende erhielten die Lokamatadoren dennoch einen herzlichen und großen Applaus. Verdient hatten sie sich diesen auf jeden Fall, denn ihren Job auf der Bühne haben sie gut gemacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem CLOUDS. von der Bühne gingen, wurde diese schnellstmöglich für den Headliner des Abends vorbereitet. Mittlerweile hatte sich die Große Freiheit 36 richtig gut gefüllt. Voller Vorfreude auf die nun folgenden DIE HAPPY, sammelte sich das Publikum dicht vor der Bühne. Bevor nun alles dunkel wurde und die Band loslegte, holte sich der eine oder andere noch schnell sein Getränk &#8211; dann ging es auch schon los. Das Intro erklang.</p>
<p>DIE HAPPY kamen auf die Bühne. Sängerin Marta Jandová sprang gut gelaunt dem Publikum entgegen. Die Dame hat auf jeden Fall Charisma und durch die jahrelange Bühnenerfahrung weiß sie sehr wohl mit dem Publikum umzugehen. Powergeladen spielte die Band nun richtig laut auf und mit „Like a Flower“ begann ein abwechslungsreiches Set. Eine Mischung aus alten und neuen Songs führte durch den Abend, aber auch ein Coversong schaffte es auf die Setlist. Mit &#8222;Survivor&#8220; wurde die Stimmung noch einmal mehr aufgeladen. Zwischen den jeweiligen Songs, erzählt Marta immer mal wieder kleine Geschichten aus 26 Jahren Bandgeschichte. Als Nächstes stellte sie die Bandmitglieder vor. Seit Neuestem gehört ein zweiter Gitarrist zur Band. Somit spielte nicht nur Thorsten Mewes die Gitarre, sondern wurde tatkräftig unterstützt von Robert Kerner. Am Bass sah man Ralph Riecker und am Schlagzeug bearbeitet Jürgen Stiehle die Felle.</p>
<p>DIE HAPPY kamen mal laut rockend daher oder ganz zart und leise in eineinhalb Liebesliedern. Und die Marta kann nicht nur großartig singen, sie kann auch rappen. Man hatte wirklich das Gefühl, das Publikum liebte jeden Song an diesem Abend. Achja und &#8222;by the way&#8220;&nbsp; &#8211; drei Tage vor dem Geburtstag von Marta Jandová, am 10.04.2020 erscheint das neue DIE HAPPY Album. Große Vorfreude somit !</p>
<p>Mit ihrer wohl bekanntesten Nummer „Supersonic Speed“ endete letztendlich ein richtig gutes Konzert. Die Band verbeugt sich zum Abschied, bedankt sich beim Publikum und genießt noch einmal den Applaus der Menge.</p>
<p>Setlist DIE HAPPY: <span style="color: #008080;">Like a Flower / Too Fast / Fortune / Violent Dreams / Mannequin / Dance for you / I am / Cherry Girl / I could die Happy / Survivor / Peaches / Give me a break / Empty / Love Suicide / Big Boy / Rebel in you / Goodbye / Guess what? / Supersonic Speed</span></p>
<p>Auch im Jahre 2020 wird das Jahresabschlusskonzert von DIE HAPPY wieder am 30.12. in Hamburg stattfinden. Alle, die sich das nicht entgehen lassen wollen, sollten sich schon einmal ein Kreuzchen im Kalender machen. Solange hören wir bis dahin aber erst einmal ins neue Album rein.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #800000;">Andrea Da Silva Nolasco</span></p>
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		<title>KNIGHTFEST- Metal-Benefiz zugunsten der Sternenbrücke Hamburg (Vorbericht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jan 2020 12:30:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zum nunmehr vierten Male findet das KNIGHTFEST am 18.04.2020 in Hamburg-Harburg statt. Wie auch in den letzten beiden Jahren zuvor,</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zum nunmehr vierten Male findet das <strong><span style="color: #000000;">KNIGHTFEST</span></strong> am <strong><span style="color: #000000;">18.04.2020</span></strong> in Hamburg-Harburg statt. Wie auch in den letzten beiden Jahren zuvor, wird dieses Festival auf dem Gelände der <span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="https://www.facebook.com/apestipsy">TIPSY APES</a></strong></span>, unter der Leitung des<strong><span style="color: #000000;"> HMC</span> </strong><span style="color: #000000;"><strong><a style="color: #000000;" href="http://www.knights-of-thor-germany.de/">Knights of Thor Germany</a></strong></span> stattfinden. Mit ihrer Bandauswahl beweisen die Organisatoren des KNIGHTFEST immer wieder ein gutes Händchen, so auch für 2020.</p>
<p>Zum diesjährigen Line-Up zählen:</p>
<p><span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="http://asenblut.de/">&nbsp;<span style="color: #008080;"><strong>ASENBLUT</strong></span></a><span style="color: #008080;">&nbsp;<strong>/ <a style="color: #008080;" href="https://www.facebook.com/deathbyhedgehog/">DEATH BY HEDGHOG</a> / <a style="color: #008080;" href="https://www.facebook.com/metal.spectral/">SPECTRAL</a> /<a style="color: #008080;" href="https://www.facebook.com/Herbstschatten"> HERBSTSCHATTEN</a> / <a style="color: #008080;" href="https://www.nancybreathing.com/">NANCYBREATHING</a> / <a style="color: #008080;" href="https://www.facebook.com/Ignitionmetalmusic/">IGNITION</a> / <a style="color: #008080;" href="http://aeon-of-disease.de/">AEON OF DISEASE</a>.</strong></span></span></p>
<p>​Somit wird den Metal-Fans ein guter Mix aus Progressive Metal, Thrash Metal, Black Metal oder aber Death Metal geboten. Die Bands reisen extra für dieses Benefiz-Festival aus dem ganzen Land an, um so für das KNIGHTFEST so viel wie möglich an Spendensumme zugunsten des Hamburger <strong><span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://sternenbruecke.de/home">KINDERHOSPITZ STERNENBRÜCKE</a></span></strong> zu erzielen. Dabei werden die Spenden nicht nur über den Eintritt generiert, sondern ebenfalls über Speisen und Getränke und einer amerikanischen Versteigerung vor Ort. Die gesamte Organisation ist sehr herzlich aufgebaut und man fühlt sich Jahr für Jahr wirklich willkommen und gut aufgehoben. Die KNIGHTFEST-Crew ist ebenso immer auch auf alle Eventualitäten vorbereitet und weiß auch mit jedem Wetter umzugehen, denn der April macht ja bekanntlich, was er will. Es ist schon eine besondere Atmosphäre dort &#8222;Am Radeland&#8220;, wenn man dann abends um die Feuertonnen beim Klönschnack und guter Musik zusammen steht und sich die Hände wärmt. Wer einmal dort war, wird wiederkommen, denn es gibt selten Festivals, die mit so viel Herzblut und Liebe aufgezogen werden. Hier trifft man Freunde, alte Bekannte und zusammen lässt man es sich bei Speis und Trank und natürlich richtig guter Metal-Musik einfach gut gehen.</p>
<p>Karten für das KNIGHTFEST bekommt Ihr bei <span style="color: #800000;"><strong><a style="color: #800000;" href="https://www.metaltix.com/knightfest-tickets-5039.html">METALTIX</a></strong></span> zu einem Preis von 12,00 EUR (im Vorverkauf). Dafür erhaltet Ihr im Gegenzuge definitiv einen tollen Festivaltag mit jeder Menge Unterhaltung. Letztendlich ist es dann auch noch dazu ein absolut schönes Gefühl zu wissen, dass auch jeder Cent bei der Sternenbrücke Hamburg ankommt. Allein im letzten Jahr konnte eine Spendensumme von 10.000,00 EUR erzielt werden. Der Spendenscheck wurde &#8211; wie in den Jahren zuvor &#8211; vom <span style="color: #000000;">HMC Knights of Thor</span> direkt übergeben.</p>
<p>Das KNIGHTFEST zeigt uns auf diese Art und Weise, dass Musik verbindet und hilft. Natürlich werden auch wir von <span style="color: #000000;">NIC &#8211; NordMensch in Concerts</span>, als Partner des KNIGHTFEST, wieder mit vor Ort sein. Lasst uns also gemeinsam für den guten Zweck feiern und zeigen, dass der Metal ein großes schwarz-buntes Herz hat &#8211; gerade auch für Kinder.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE – Rock is not dead (27.12.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 14:55:02 +0000</pubDate>
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<p>Am 27.12.2019 führte der Weg ins Knust Hamburg, um JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE zu bewundern. Nachdem ich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 27.12.2019 führte der Weg ins <span style="color: #000000;"><a style="color: #000000;" href="https://www.knusthamburg.de/">Knust</a></span> Hamburg, um <strong><span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://www.johndiva.com/">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE</a></span></strong> zu bewundern. Nachdem ich die Band früher im Jahr schon als Vorgruppe sah, musste dieser Termin kurz vor Jahresende ebenfalls noch einmal sein. Es hieß also Leggins aus dem Schrank holen, genügend Glitzer überall verteilen und bloß nicht das Leo Bandana vergessen. Wie ich vor Ort feststellen konnte, war ich nicht die einzige, die genau das an dem Abend getan hatte und so fühlte ich mich in bester Gesellschaft. Erwartet habe ich einen Abend voller 80er-Jahre Musik und eine große Party noch dazu. Genau das bekam ich auch.</p>
<p>Angefangen mit der Vorgruppe <strong><span style="color: #800080;"><a style="color: #800080;" href="https://www.wesellthedead.com/">WE SELL THE DEAD</a></span></strong>, die den Abend sehr stimmig mit gutem alten Heavy Metall einstimmten, bis hin zu JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE, die den Abend fantastisch zu einem großartigen Höhepunkt brachten. Bei WE SELL THE DEAD kann man sich zu Recht fragen, wer ist das, denn diese Band gibt es erst seit 2017. Allerdings gehören zu dieser schwedischen Band einige bekannte Gesichter. An der Gitarre findet man Niclas Engelin, sonst Gitarrist bei IN FLAMES, am Gesang ist Apollo Papathanasio, ehemaliger Sänger der Band FIREWIND und letztendlich ist an den Drums Gas Lipstick, seines Zeichens ehemaliger Schlagzeuger der Band HIM. Dazu gesellen sich noch Jonas Slättung am Bass und Dan Lind am Keyboard. Man merkt dieser Band die Professionaltät an. Sie spielten ein Set mit sechs Songs, von denen jeder mit Power und Leidenschaft vorgetragen wurde. Das Konzept dieser Band ist durchweg durchdacht, es schlägt sich selbst auf die gedruckte Setlist nieder. Wo andere Bands eine per Hand geschriebene Setlist dabei haben, sind auf dieser die Initialien der Band in Gold gedruckt und außerdem ist ein Bild zu sehen, dass sehr gut zur Band passt. Ein Bildnis des Todes.</p>
<p>WE SELL THE DEAD hatten das Publikum schnell auf ihrer Seite und so stieg die Stimmung im Knust recht schnell. Es wurde geklatscht, gejubelt und hier und dort sah man schon die ersten Pommesgabeln. Die Haare flogen im Publikum nach den ersten Songs und so war es auch kein Wunder, dass es Zugaberufe aus dem Publikum gab. Für meinen Geschmack hätte es auch noch ein, zwei Songs länger gehen können, doch auf John Diva freute ich mich sehr.</p>
<p>Um 22:00 Uhr ging dann das Licht aus, der Baywatch-Soundtrack erklang und John Diva betrat zusammen mit seiner Band die Bühne. Um gar nicht erst Langeweile aufkommen zu lassen, starteten die Diva´s mit dem Song „Get it on“. Die Stimmung kochte sofort über. Das Publikum bereitete der Band einen fulminanten Einstig in diesen Abend. Es wurde sofort getanzt und vor allem laut mitgesungen. Es zeigte sich an diesem Abend immer wieder, dass egal was gespielt wurde, ob Cover oder eigene Songs, das Publikum jede Textzeile kannte. Man feierte sozusagen mit Freunden. Alle hatten dieselbe Vorliebe für den 80er-Jahre Rock. Man sah es nicht nur am Stil der Kleidung und den vielen Bandanas, sondern man spürte es einfach. Es lag etwas Besonderes in der Luft. Absolut jeder im ausverkauften Knust feierte an diesem Abend&nbsp; den Glam der 80er, denn hierfür stehen JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE. Sie leben dieses Image &#8211; ohne Frage &#8211; ganz bewusst. Zwei Stunden lang wurde zusammen mit dem Hamburger Publikum in den vollsten Zügen gerockt.</p>
<p>Setlist JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE: <span style="color: #000000;">Get it on/ Whiplash / Blinded / Wild Wild Life / Here I go again / I was made for lovin you / I love Rock´n´Roll / Fire Eyes / Hush / Rock´n´Roll Heaven / Toxic / Just a night away / Living on a prayer / Paradise City / We´re not gonna take it / Rocket of Love / Dance Dirty/ Don´t stop believin</span></p>
<p>Diese sehr bunte Mischung an Songs sprach so ziemlich jeden im Saal an. Es war eine Reise durch die Rock ´n´Roll 80th, auf die uns JOHN DIVA mitnahm. Selbst das Publikum auf dem Balkon wurde mit in die Show einbezogen. Niemand konnte sich ausgeschlossen fühlen, man war sozusagen mitten im Geschen, inmitten einer riesengroßen bunten Party. Viermal wechselte JOHN DIVA seine Bühnenoutfits. Es gab diverse Soloeinlagen der beiden Gitarristen Snake Rocket und J.J. Love, die sich teils sogar ein Battle lieferten. Zudem schenkte uns Schlagzeuger Lee Stingray ein großartiges Drumsolo, bei dem er zwischendurch die Drumsticks zur Seite schmiss und einfach mit den Händen weiterspielte. Auch der Bass von Remmi Martin durfte nicht zu kurz kommen und so zeigte auch dieser uns, was er damit kann. JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE bewiesen auf grandiose Art und Weise, dass der Rock definitiv noch lange nicht tot ist. Selten habe ich ein Publikum erlebt, dass durchweg so begeistert von einem Auftritt war, wie es hier der Fall war.</p>
<p>Gegen Mitternacht machte sich das Publikum dann sehr beschwingt auf den Heimweg. Hier und da summte man noch Melodien der Songs auf dem Nachhauseweg vor sich hin. Einige tranken aber auch noch ein schönes Absacker-Bierchen oder besorgten sich noch schnell am Merch entsprechende Kleidung für den nächsten JOHN DIVA Abend. Manche Konzerte hallen noch sehr lange nach und so wird es auch mit diesem sein, denn JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE haben diesen 27.12.2019 zu einem unvergesslichen Abend gemacht.</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredit:</strong> <span style="color: #800080;">Andrea Da Silva Nolasco&nbsp;</span></p>
<p><strong>PhotoCredit Galerie: &nbsp;<a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></strong></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-rock-is-not-dead-27-12-2019">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/john-diva-and-the-rockets-of-love-rock-is-not-dead-27-12-2019">JOHN DIVA AND THE ROCKETS OF LOVE – Rock is not dead (27.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>D-A-D im Hamburger Docks &#8211; &#8222;A Tour for the Loud&#8220; (18.12.2019)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/d-a-d-im-hamburger-docks-a-tour-for-the-loud-18-12-2019</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Dec 2019 18:23:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>18.12.2019 &#8211; Heute ging es für mich zu meinem letzten Konzert in 2019. Anlaufstelle war diesmal das Docks in Hamburg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/d-a-d-im-hamburger-docks-a-tour-for-the-loud-18-12-2019">D-A-D im Hamburger Docks &#8211; &#8222;A Tour for the Loud&#8220; (18.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>18.12.2019 &#8211; Heute ging es für mich zu meinem letzten Konzert in 2019. Anlaufstelle war diesmal das <a href="https://www.docks-prinzenbar.de/"><span style="color: #000000;">Docks</span></a> in Hamburg. Das Konzert von D-A-D, die auf meiner Agenda standen, war bereits seit mehreren Wochen ausverkauft. Der heutige Konzertabend sollte der letzte Halt der Band im Zuge ihrer &#8222;A Tour for the Loud&#8220; Tour sein.</p>
<p>Als Support gab es heute die italienische Band <strong><span style="color: #800000;">HANGARVAIN</span></strong>. Diese vier Musiker waren eine absolut positive Überraschung, nicht nur für mich, sondern sichtlich auch für das Hamburger Publikum. Es folgte nun 35 Minuten lang eine Mischung aus gutem alten Classic Rock und einigen Southern Rock Parts. Die kraftvolle und klare Stimme von Sergio Toledo Mosca überzeugte komplett. Die Ansagen zwischendurch macht er zusammen mit dem Gitarristen Allessandro Liccardo, der beeindruckend präsentierte, was er an der Gitarre kann. Ein wenig erinnerte er stilistisch an Yngwie Malmsteen oder aber auch an unseren deutschen Guitar-Hero Axel Rudi Pell. Durchaus schöne Solo-Einlagen, die mich wirklich begeisterten. HANGARVAIN waren mir zuvor nicht bekannt, aber man sollte sie definitv im Auge behalten. Richtig gut rockende Neapolitaner!</p>
<p>Setlist HANGARVAIN: <span style="color: #000000;">Rock Down The House / Get On / Keep Falling / A Coke Shot / Old Train / Fathers Shoes / Fire Bird / Black Betty / Sliding To Hell</span></p>
<p>Nach einer doch recht kurzen Umbaupause ging das Licht wieder aus und <strong><span style="color: #800000;">D-A-D</span></strong> kamen endlich auf die Bühne. &#8222;A Prayer for the Loud&#8220; heißt ihr neuestes Album und es ist einfach großartig geworden. Die Wartezeit von neun Jahren auf das 12. Studioalbum der Kopenhagener hat sich komplett gelohnt und man konnte sicher sein, dass am heutigen Abend einige Songs der neuen Scheibe gespielt werden.</p>
<p>D-A-D: Was man an dieser Band liebt, ist, dass sie sich einfach treu geblieben sind. Sie haben durchaus verschiedene Alben produziert und sind immer weiter gewachsen in ihrem Tun, auch sind sie natürlich reifer geworden, aber dennoch ist, wenn D-A-D draufsteht, immer noch D-A-D drinne. Und so ist es eben auch bei einem Konzert. Ich habe die sympathischen Dänen schon so oft gesehen, aber es ist immer wieder ein neues Konzert und sie sind so herrlich zeitlos.</p>
<p>Jesper Binzer &#8211; ein wahrer Entertainer &#8211; nicht nur Sänger und Gitarrist. Er versteht es auf charmante und humorvolle Art und Weise das Publikum um den Finger zu wickeln. Mit kleinen deutschsprachigen Ansagen verzaubert er auch heute wieder &#8211; natürlich gerade auch die Damenwelt. Auch Stig Pedersen &#8211; immer wieder ein Erlebnis. Seine &#8222;Bass-Bauten&#8220; sind einfach legendär. Fünf verschiedene Bässe kommen beim heutigen Konzert zum Einsatz. Zum einen der Raketenbass, ein leuchtend blauer Bass, der &#8222;Kreuz-Bass&#8220; und einige mehr. Jacob Binzer ist wie immer der coole in schwarz gekleidete &#8222;Zylinder-Man&#8220; und Laust Sonne, gut gelaunt an seinem Drumset, hübsch verpackt in einem mintfarbenen Anzug.</p>
<p>Jacob begeistert mit seinen Gitarrenparts und Jesper unterhält zwischen den Songs mit kleinen Geschichten über Erlebnisse der aktuellen Tour. Es stimmte somit alles an diesem Abend. Auch die Textsicherheit der D-A-D Fans in Hamburg war erneut beeindruckend. Man kennt die Songs eben, sie bleiben im Kopf und im Ohr. Gut 1200 Besucher feierten ausgelassen ihre Band. Gut 1 Stunde und 40 Minuten spielten sich D-A-D in die Herzen der Hamburger. Fast war es schon etwas magisch, das heutige Konzerterlebnis. Als dann endlich mit &#8222;A Prayer for the Loud&#8220; auch mein Lieblingssong des neuen Albums live gespielt wurde, war auch bei mir kein Halten mehr. Live grooved der Song noch um einiges besser, als auf dem Silberling. Mit &#8222;No Doubt About it&#8220; wurde dann erst einmal das Ende des Sets eingeläutet. Natürlich wollte das Publikum mehr und es gab auch mehr. Die Gebrüder Jesper und Jacob Binzer, Stig und auch Laust ließen sich nicht lumpen und legten noch einmal vier Songs als Zugabe nach. Zum einen gab es &#8222;Bad Craziness&#8220;, &#8222;Sleeping my day away&#8220;, &#8222;Laugh &#8217;n&#8216; a 1/2&#8220; (als Akustik-Nummer präsentiert von Jesper und Jacob) und nach &#8222;It&#8217;s After Dark&#8220; ging das Licht auf der Bühne dann leider endgültig aus. Unter tosendem Applaus verabschiedete sich ein begeistertes Hamburger Publikum von den rockenden Dänen. Einfach SIMPATICO! Wie schon oben erwähnt, war Hamburg der letzte Stop dieser Tour. Auch für Jesper, Jacob, Stig und Laust heißt es nun erst einmal &#8211; zurück in die Heimat nach Dänemark und mit den Familien Weihnachten feiern. Wohlverdient !</p>
<p>D-A-D &#8211; Ihr seid einfach der Wahnsinn und wir freuen uns auf ein nächstes Mal. Kommer snart tilbage !!!</p>
<p>Setlist D:A:D : <span style="color: #000000;">Burning Star / Evil Twin / Jihad / Rim Of Hell / Nothing Ever Changes / Everything Glows / Nineteenhundredandyesterday / A Prayer For The Loud / Grow Or Pay / The Sky Is Made Of Blues / Jackie O / Riding With Sue / The Real Me / Monster Philosophy / I Want What She´s Got / No Doubt About It / Bad Craziness / Sleeping My Day Away / Laugh &#8217;n&#8216; a ½ / It´s After Dark</span></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #800000;">Wolfgang Kühnle</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/d-a-d-im-hamburger-docks-a-tour-for-the-loud-18-12-2019">D-A-D im Hamburger Docks &#8211; &#8222;A Tour for the Loud&#8220; (18.12.2019)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>SLIPKNOT – „We are not your kind“ Tour 2020 (Vorbericht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Dec 2019 20:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Behemoth]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Corey Taylor]]></category>
		<category><![CDATA[Europatour]]></category>
		<category><![CDATA[maskiert]]></category>
		<category><![CDATA[METAL]]></category>
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		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Tour 2020]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>SLIPKNOT sind ein weltweites Phänomen. Sie schaffen es seit ihrer Gründung immer wieder mit ihren Alben die Charts zu erobern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><a href="https://www.slipknot1.com/"><strong><span style="color: #800000;">SLIPKNOT</span></strong></a> sind ein weltweites Phänomen. Sie schaffen es seit ihrer Gründung immer wieder mit ihren Alben die Charts zu erobern. So hat es auch das neueste Meisterwerk der maskierten Metaller in die Charts geschafft. Auf der Bühne immer wieder eine Gewalt, präsentieren sie 2020 ihr neuestes Meisterwerk in Deutschland und Europa. Laut Corey Taylor, dem Frontman der Band, ist das europäische Publikum eines der besten der Welt. Und genau aus diesem Grunde sollten wir der Band auch dieses Mal zeigen, dass das deutsche Publikum immer noch am meisten Bock hat.</p>
<p>Als Special Guest haben sich SLIPKNOT keine Geringeren als <a href="https://behemoth.pl/"><span style="color: #800000;"><strong>BEHEMOTH</strong></span></a> ausgesucht.&nbsp; Die Polen sind mittlerweile schon gute 25 Jahre auf den Bühnenbrettern und haben sich schon mehrfach neu erfunden. Zur Zeit sind sie mit ihrem aktuellen Album „I loved you at your darkest“ unterwegs. Die Kombination der beiden Bands auf europäischen Bühnen löste wahre Begeisterungsstürme unter den Fans aus und so ist es nicht verwunderlich, dass kaum noch Tickets verfügbar sind. Die Deutschlandtermine für die Winterzeit 2020 geben wir Euch nachstehend auf:</p>
<p><span style="color: #000000;">29.01.2020&nbsp; Frankfurt, Festhalle</span><br />
<span style="color: #000000;"> 08.02.2020&nbsp; Stuttgart, Schleyerhalle</span><br />
<span style="color: #000000;"> 09.02.2020&nbsp; München, Olympiahalle</span><br />
<span style="color: #000000;"> 12.02.2020&nbsp; Zürich, Hallenstadion</span><br />
<span style="color: #000000;"> 14.02.2020&nbsp; Wien, Stadthalle</span><br />
<span style="color: #000000;"> 16.02.2020&nbsp; Hamburg, Barclaycard Arena</span><br />
<span style="color: #000000;"> 17.02.2020&nbsp; Berlin, Mercedes-Benz Arena</span><br />
<span style="color: #000000;"> 18.02.2020&nbsp; Dortmund, Westfalenhalle</span></p>
<p>Für alle die, die für diese Konzerte keine Tickets mehr bekommen, gibt es noch die Möglichkeit, SLIPKNOT im Sommer Open Air zu sehen.</p>
<p><span style="color: #000000;">31.07.2020&nbsp; Köln, RheinEnergie Stadion</span></p>
<p><span style="color: #000000;">07.08.2020&nbsp; Berlin, Waldbühne</span></p>
<p>Tickets bekommt Ihr bei <strong>Eventim</strong> zu einem Preis ab 70,40 zzgl. Gebühren. Die amerikanische Nu Metal Band SLIPKNOT sollte durchaus mit auf Eurem Konzertplan sein. Europe is waiting, Mr. Taylor !</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/slipknot-we-are-not-your-kind-tour-2020-vorbericht">SLIPKNOT – „We are not your kind“ Tour 2020 (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>AMORPHIS &#038; DIMMU BORGIR &#8211;  Anfang 2020 zusammen auf Tour (Vorbericht)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/amorphis-dimmu-borgir-anfang-2020-zusammen-auf-tour-vorbericht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordMensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 22:40:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Co Headliner Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Dimmu Borgir]]></category>
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		<category><![CDATA[Gewalten des Nordens]]></category>
		<category><![CDATA[METAL]]></category>
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		<category><![CDATA[PROGRESSIVE METAL]]></category>
		<category><![CDATA[Queen of time]]></category>
		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im Januar und Februar wird es heiß auf einigen Bühnen Deutschlands. Eine Allianz des Nordens geht zusammen auf Tour. Mit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/amorphis-dimmu-borgir-anfang-2020-zusammen-auf-tour-vorbericht">AMORPHIS &#038; DIMMU BORGIR &#8211;  Anfang 2020 zusammen auf Tour (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im Januar und Februar wird es heiß auf einigen Bühnen Deutschlands. Eine Allianz des Nordens geht zusammen auf Tour. Mit <a href="https://www.dimmu-borgir.com/"><strong><span style="color: #993300;"><span style="color: #666699;">DIMMU BORGIR</span></span></strong></a>&nbsp;und <a href="http://www.amorphis.net/"><strong><span style="color: #993300;"><span style="color: #666699;">AMORPHIS</span></span></strong></a> vereinen sich Symphonic Black Metal und Progressive Metal auf einer Bühne. Als Support nehmen diese beiden skandinavischen Bands <a href="https://wittr.com/"><strong><span style="color: #993300;"><span style="color: #666699;">WOLVES IN THE THRONE ROOM</span></span></strong></a>&nbsp;mit.</p>
<p>DIMMU BORGIR kommentieren: &#8222;Im Januar nächsten Jahres werden wir zusammen mit AMORPHIS Europa zermalmen und einen perfekten Wintersturm aus skandinavischer Kälte über euch bringen. Wir sehen uns!&#8220;</p>
<p>Esa Holopainen von AMORPHIS fügt diesem hinzu: &#8222;Als die Idee aufkam, eine Co-Headline-Tour mit DIMMU BORGIR zu machen, waren wir begeistert, aber gleichzeitig überrascht. Musikalisch sind wir doch unterschiedlich, aber wenn man darüber nachdenkt, ist es eine super Kombination. Beide Bands ziehen ihre Inspiration aus ähnlichen Elementen und beide sind absolut einzigartig auf der Bühne. Natürlich werden wir eine gigantische Produktion für diese Tour auffahren und können es nicht erwarten, im Januar 2020 die Kälte zu euch zu bringen. Außerdem freuen wir uns sehr, auch WOLVES IN THE THRONE ROOM als Opener an Bord zu haben.&#8220;</p>
<p>WOLVES IN THE THRONE ROOM schließen ab: &#8222;Wir sind bereit, gemeinsam mit diesen zwei Metaltitanen Europa in Brand zu setzen. DIMMU BORGIR und AMORPHIS sind beides Bands, die wir lieben und wir freuen uns auf die Gelegenheit, sie auf dieser Tour supporten zu dürfen. Wir werden euch bereits Songs von unserem kommenden Album präsentieren, das im Februar über Century Media erscheint, und natürlich auch viel klassisches WOLVES-Material! Bis dann!&#8220;</p>
<p>Hier für Euch nun die Übersicht der Deutschlandtermine:</p>
<p><strong>26.01.2020 &#8211; Wiesbaden, Schlachthof</strong><br />
<strong> 28.01.2020 &#8211; München, TonHalle</strong><br />
<strong> 29.01.2020 &#8211; Filderstadt, FILharmonie</strong><br />
<strong> 30.01.2020 &#8211; Berlin, Columbiahalle</strong><br />
<strong> 31.01.2020 &#8211; Oberhausen,- Turbinenhalle</strong><br />
<strong> 01.02.2020 &#8211; Hannover, Swiss Life Music Hall</strong></p>
<p>Die Tickets bekommt Ihr zu einem Preis von 46,95 zzgl. Gebühren bei <strong><span style="color: #000000;">EVENTIM</span></strong> sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/amorphis-dimmu-borgir-anfang-2020-zusammen-auf-tour-vorbericht">AMORPHIS &#038; DIMMU BORGIR &#8211;  Anfang 2020 zusammen auf Tour (Vorbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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