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	<title>Ad Infinitum Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>Ad Infinitum Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Eluveitie – Ein emotionaler (Tour)Abschied (Capitol Hannover, 16.02.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 17:48:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die letzte Show einer Tour ist häufig auf ihre ganz eigene Art und Weise besonders. Nicht selten halten die einzelnen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-ein-emotionaler-tourabschied-capitol-hannover-16-02-2025">Eluveitie – Ein emotionaler (Tour)Abschied (Capitol Hannover, 16.02.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die letzte Show einer Tour ist häufig auf ihre ganz eigene Art und Weise besonders. Nicht selten halten die einzelnen Akteure eines Abends nach wochenlanger gemeinsamer Reise kleine Überraschungen füreinander bereit, um den Abschluss gebührend zu feiern. Ähnlich verhielt es sich am Sonntagabend im Capitol in Hannover, als die Schweizer Folk Metaller von <strong>Eluveitie</strong> den ersten Teil ihrer <em>ÀNV Rising</em> Tour durch Europa zu Ende brachten.</p>
<p>Eröffnet wurde der Abend durch die Symphonic / Power Metal Band <strong>Ad Infinitum</strong>, die direkt einen energiegeladenen Start hinlegten. Frontfrau Melissa Bonny überzeugte mit kraftvollen Vocals sowohl im Kl<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/01-Ad-Infinitum-Hannover-14.jpg?ssl=1" data-image-id="11509" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/01-Ad-Infinitum-Hannover-14.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/thumbs/thumbs_01-Ad-Infinitum-Hannover-14.jpg" data-title="01-Ad-Infinitum-Hannover-14" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/01-Ad-Infinitum-Hannover-14.jpg?w=350&#038;ssl=1" alt="01-Ad-Infinitum-Hannover-14" ></a>argesang, als auch beim Growlen. Mit ihrem ca. 45minütigen Set gelang es der Band, das Publikum bereits von Beginn an ordentlich aufzuwärmen. Im Gepäck hatten sie vor allem Songs des letzten Albums <em>Abyss, </em>erschienen im letzten Oktober. Der Band war der Spaß am Spielen anzusehen und für die letzte Show haben sie noch einmal alles an Energie aufgefahren, was nach einer etwas mehr als dreiwöchigen Tour übrig war.</p>
<p>Stichwort Tourabschluss: Während <em>Anthem of the Broken</em> schlich sich Eluveitie-Gitarrist Jonas Wolf mit einem Crewmitglied für eine kleine Tanzeinlage auf die Bühne und stellte seinen Hüftschwung zur Schau, um der Tradition gegenseitiger Tourabschluss-Pranks beizukommen. Wenig später kehrte er noch einmal zurück, um Melissa Bonny seine Gitarre für ein „Gitarrensolo“ zu überreichen.</p>
<p><strong>Setlist Ad Infinitum:</strong></p>
<p>1) Follow Me Down 2) Aftermath 3) Upside Down 4) Anthem for the Broken 5) Outer Space 6) Surrender 7) Animals 8) The One You’ll Hold On To 9) Into the Night 10) Unstoppable</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/02-Infected-Rain-Hannover-3.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="11508" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/02-Infected-Rain-Hannover-3.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/thumbs/thumbs_02-Infected-Rain-Hannover-3.jpg" data-title="02-Infected-Rain-Hannover-3" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/02-Infected-Rain-Hannover-3.jpg?w=350&#038;ssl=1" alt="02-Infected-Rain-Hannover-3" ></a>Weiter ging es nach kurzer Umbaupause mit der moldawischen Nu Metal / Metalcore Band <strong>Infected Rain</strong>. Die Band um Frontfrau Lena Scissorhands hielt das Energielevel, mit dem Ad Infinitum vorgelegt hatten, mühelos aufrecht und gab von Anfang bis Ende Vollgas. Die Atmosphäre übertrug sich mühelos auf das Publikum, welches sich mit Mosh- und Circle Pits bedankte. Dabei heizte Lena Scissorhands immer weiter an. Unterdessen fegten Gitarrist Vidick und Bassistin Alice Lane fast schon wie Tornados über die Bühne, ließen sich bei emotionaleren Parts auf die Knie sinken und gaben volle Power.</p>
<p><strong>Setlist Infected Rain: </strong></p>
<p>Intro) A Second Or A Thousand Years 1) The Realm of Chaos 2) Pandemonium 3) Vivarium 4) Fighter 5) The Answer is You 6) Dying Light 7) Never to Return 8) Because I Let You 9) Sweet, Sweet Lies</p>
<p>Schließlich ertönte um kurz nach halb zehn das Intro von <strong>Eluveitie</strong>, welche ihr Set mit <em>Helvetios </em>eröffneten. Es folgte eine musikalische Reise durch die Geschichte der keltischen Völker der Schweiz, welche mit Songs wie <em>Tarvos </em>und <em>Slanias Song </em>bis in die frühen Jahre der Bandgeschichte führte. Vom kommenden Album ÀNV, welches bereits namensgebend für die Tour war, jedoch erst im April erscheint, gab es auch einen kleinen Vorgeschmack. Im Set fand sich neben den bereits ausgekoppelten Singles <em>The Prodigal Ones</em> und <em>Premonition </em>auch der Titeltrack des neuen Albums, <em>Ànv</em> <em>&nbsp;</em>&#8211; ein Gesangssolo, bei dem Sängerin Fabienne Erni im Alleingang den Saal mit ihrer kraftvollen Stimme in andächtige Stille versetzte.<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/03-Eluveitie-Hannover-6.jpg?ssl=1" rel="" data-image-id="11470" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/03-Eluveitie-Hannover-6.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/thumbs/thumbs_03-Eluveitie-Hannover-6.jpg" data-title="03-Eluveitie-Hannover-6" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/eluveitie-hannover-2025/03-Eluveitie-Hannover-6.jpg?w=350&#038;ssl=1" alt="03-Eluveitie-Hannover-6" ></a></p>
<p>Nachdem Eluveitie sich im Vorjahr entschieden hatten, die Position der Drehleier aus dem festen Line-Up der Band zu streichen, teilten sich nun Geigerin Lea-Sophie Fischer und die Folklore-Wunderwaffe Matteo Sisti die Drehleier-Passagen. Beide machten dabei eine gute Figur, phasenweise wurde das charakteristische Instrument auch vom Band eingespielt. Einen Höhepunkt markierte die Performance von <em>The Call Of The Mountains</em>, welchen Fabienne Erni auf Schwizerdütsch zum Besten gab.</p>
<p>Und natürlich blieb der Besuch von Jonas Wolf bei Ad Infinitum nicht unbeantwortet. Gegen Ende des Sets, während des Songs <em>Havoc</em>, tauchte plötzlich ein zweiter Jonas Wolf auf der Bühne auf – Ad Infinitum-Gitarrist Adrian Theßenvitz hatte sich mit Perücke und Basecap in Schale geworfen, um sich als Wolfs Doppelgänger ein kleines Gitarrenduell mit dem Eluveitie-Gitarristen zu liefern.</p>
<p>Nur wenig später offenbarte sich dann, dass der Tourabschluss nicht nur ein Abschied von dieser Tour, sondern der eines langjährigen Eluveitie-Mitgliedes sein würde: Nachdem die Band die Bühne verlassen hatte und das Publikum lauthals jubelnd mehr forderte, kehrte Frontmann Chrigel Glanzmann zurück mit der Ankündigung einer Neuigkeit. Das Mikrofon ging anschließend weiter an Matteo Sisti, welcher offenbarte, dass diese Show seine letzte mit Eluveitie sein würde. Nach kurzen, liebevollen Buhrufen erklärte er seine Entscheidung, er wolle sich nach elf Jahren, in denen er die Band mit Dudelsack, Tin- und Low Whistles und schließlich auch mit der Drehleier bereichert hatte, nun in den friedlichen Ruhestand in die Alpen zurückziehen. Von Band und Fans hagelte es Glückwünsche und die eine oder andere Träne wurde verdrückt, während man auf Matteos Abschied anstieß.</p>
<p>Es folgten als Zugaben <em>Premonition</em> und schließlich der Dauerbrenner <em>Inis Mona</em>, wo Sisti noch einmal am Dudelsack brillieren konnte und schließlich in ein aufblasbares Boot gehievt wurde, mit dem er samt Dudelsack auf Abschiedstour durch den Saal geschickt wurde.</p>
<p>Nachdem nun im April das neue Album ÀNV erscheint, gehen Eluveitie bereits im Herbst wieder mit Arch Enemy, Amorphis und Gatecreeper auf Europatournee. Es bleibt abzuwarten, wer dort in die Fußstapfen von Matteo Sisti treten wird.</p>
<p><strong>Setlist Eluveitie: </strong></p>
<p>1) Helvetios 2) Ategnatos 3) Tarvos 4) The Prodigal Ones 5) Exile of the Gods 6) Slanias Song 7) A Rose for Epona 8) Epona 9) Ànv 10) Aidus 11) Deathwalker 12) De Ruef vo de Bärge (The Call of the Mountains) 13) Ambiramus 14) Havoc 15) King | Zugaben: 16) Premonition 17) Inis Mona</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong></span> <strong><span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>ELUVEITIE auf &#8222;Anv Rising, Europe Pt1&#8220; Headliner Tour 2025</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-auf-anv-rising-europe-pt1-headliner-tour-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 18:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im Januar / Februar 2025 gehen ELUVEITIE auf ihre &#8222;Anv Rising, Europe Pt1 Tour&#8220;. Die Tour startet am 23.01.2025 im</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im Januar / Februar 2025 gehen <strong>ELUVEITIE</strong> auf ihre &#8222;Anv Rising, Europe Pt1 Tour&#8220;. Die Tour startet am 23.01.2025 im Nachbarland Dänemark und führt die Schweizer Band bis Mitte Februar durch Europa. 20 Konzerte werden in dieser Zeit gespielt, drei davon innerhalb Deutschlands. Wie auch schon seinerzeit im Dezember 2019 werden ELUVEITIE&nbsp; begleitet von ihren moldawischen Metalcore-Freunden <strong>INVECTED RAIN</strong>. Als dritte Band gesellt sich eine weitere Schweizer Formation dazu, als da wäre das Symphonic Metal-Ensemble <strong>AD INFINITUM</strong>.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-31310 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/01/14aa7ef7-537f-f4bd-4288-07956c44bb78.jpg?resize=476%2C476&#038;ssl=1" alt="" width="476" height="476">Musikalisch bereichern ELUVEITIE seit vielen Jahren den Melodic Death Metal als auch Pagan Folk. Zuletzt veröffentlichten sie im Jahre 2019 ihr Album &#8222;<em>Ategnatos&#8220;</em>. Ihre Songs erzählen immer wieder von der keltischen Mythologie und man untermalt das Ganze mit donnernden Growls und Folk-Einflüssen. In diesem Jahr erscheint nun ihr neuestes Full-Length Album. Eine erste Video-Auskopplung hiervon, namens &#8222;<em>Premonition&#8220;, </em>wurde bereits im Dezember letzten Jahres veröffentlicht.</p>
<p class="cmplz-placeholder-1 cmplz-blocked-content-container" data-placeholder_class_index="1" data-placeholder-image="https://dark-art.com/wp-content/uploads/complianz/placeholders/youtube4I3QmjZLUvQ-maxresdefault.webp">Für Euch nun die Übersicht der Clubkonzerte in Deutschland:</p>
<p class="cmplz-placeholder-1 cmplz-blocked-content-container" data-placeholder_class_index="1" data-placeholder-image="https://dark-art.com/wp-content/uploads/complianz/placeholders/youtube4I3QmjZLUvQ-maxresdefault.webp"><strong>14.02.2025 – DE – Würzburg, Posthalle<br />
15.02.2025 – DE – Jena, F-Haus<br />
16.02.2025 – DE – Hannover, Capitol</strong></p>
<p data-placeholder_class_index="1" data-placeholder-image="https://dark-art.com/wp-content/uploads/complianz/placeholders/youtube4I3QmjZLUvQ-maxresdefault.webp">Tickets bekommt Ihr zu einem Preis von 46,65 € zzgl. Gebühren bei <strong><span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.eventim.de/artist/eluveitie/eluveitie-2668397/?affiliate=GMD">EVENTIM</a></span></strong> oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="ELUVEITIE - Premonition (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/4I3QmjZLUvQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="INFECTED RAIN - DYING LIGHT (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/FdWhaJ_qKUc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="AD INFINITUM - Anthem For The Broken (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/uNgxoxvSuJE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p data-placeholder_class_index="1" data-placeholder-image="https://dark-art.com/wp-content/uploads/complianz/placeholders/youtube4I3QmjZLUvQ-maxresdefault.webp">&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/eluveitie-auf-anv-rising-europe-pt1-headliner-tour-2025">ELUVEITIE auf &#8222;Anv Rising, Europe Pt1&#8220; Headliner Tour 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 21:18:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das Schleswig-Holstein ein Festivalland ist, ist nicht erst seit dem Wacken Open Air bekannt. Weitestgehend unbekannt dagegen die Eventlocation Weissenhäuser</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand-17-18-11-2023">METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27301 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/MetalHammerParadise_Nov2023_FlyerAug23.jpg?resize=240%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="240" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/MetalHammerParadise_Nov2023_FlyerAug23.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/MetalHammerParadise_Nov2023_FlyerAug23.jpg?w=653&amp;ssl=1 653w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Das Schleswig-Holstein ein Festivalland ist, ist nicht erst seit dem Wacken Open Air bekannt. Weitestgehend unbekannt dagegen die Eventlocation Weissenhäuser Strand. Direkt am feinen Strand der Hohwachter Bucht gelegen, bietet die Anlage mit Dschungelland und Badeparadies auch bei schlechtem Wetter jede Menge Abwechslung. Jetzt im November finden hier in kurzen Abständen in der touristischen &#8222;Saure-Gurken-Zeit&#8220; die drei Festivals <strong>Plage Noir</strong>, <strong>Rolling Stone Weekender</strong> und das <strong>Metal Hammer Paradise</strong> statt. Da es auf die Ferienanlage begrenzt ist, kann es auch nicht mehr wachsen. Das <span style="color: #003366;"><strong>METAL HAMMER PARADISE</strong></span> feiert in diesem Jahr 10jähriges Jubiläum und gilt als ausverkauft &#8211; zumindest was die Unterbringung in Appartements, Hotel oder Ferienhäusern angeht. Die Festivaltickets ohne Unterbringung sind fast immer noch zu haben. So springe auch ich noch auf den diesjährigen Zug auf.&nbsp;</p>
<p>Unterbringung plus Ticket, gegebenenfalls noch VIP-Upgrade, da geht dann schon mal schnell ein Tausender für zwei Personen drauf. Günstig ist das nicht. Das Ticket ohne alles liegt derzeit für das kommende Jahr 2024 schon bei 152,75 Euro im Frühbuchermodus. Ein Tagesticket lag in diesem Jahr schon bei 100,25 Euro. Dazu kommen noch 10,00 Euro Parkgebühren am Tag. Da liegt dann auch noch eine weitere Begrenzung des Festivals, denn die Parkfläche ist endlich und für die Größe des Festivals sehr klein. Schon Freitagmittag ist kein Platz mehr zu bekommen, Wohnmobilstellplätze gibt es offiziell gar keine.</p>
<figure id="attachment_27302" aria-describedby="caption-attachment-27302" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27302 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Brunhilde%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27302" class="wp-caption-text">Brunhilde; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Ich bin früh vor Ort, treffe schon bei der Anreise Freunde, die ihren Proviant und das Gepäck vom Auto in ihre Unterkunft schleppen. Der auf dem Gelände befindliche Lebensmittelmarkt ist gut frequentiert und erste Grüppchen frönen schon dem Glühwein beim Rahmenprogramm. Die Mittelaltergruppe <strong>Comes Vagantes</strong> spielt auf einer Freifläche mit Verzehrbuden zur morgendlichen Unterhaltung auf. Auch die Indoor-Meile mit Merch, Restaurants und Infoständen ist gut besucht. Ich begehe erst einmal die Konzertlocations und checke die Gegebenheiten. Erster Einsatzort ist dann im Hauptzelt auf der Maximum Metal Stage. Hier spielt nun die US-amerikanische Crossover-Band <strong>Dog Eat Dog</strong>. Musikalisch nicht so meine Ecke, von daher wechsele ich zur kleinsten der drei Locations. <strong>Brunhilde</strong> aus Fürth begeistern mich schon seit Jahren. Ihr Mix aus harten Riffs, Punk und blondem Gift lädt mich immer wieder zu ihren Konzerten ein. Die Einladung, beim Soundcheck in der Riff-Alm dabei zu sein, nehme ich natürlich gerne an. Hier treten normal die kleineren, unbekannteren Bands auf. War diese Location früher vom Publikum eher stiefmütterlich behandelt worden, bilden sich an diesem Wochenenden ständig lange Schlangen vor dem Eingang. Es hat sich herumgesprochen, dass hier die ganz besonderen Gigs stattfinden. Nun stehen hier schon mehr Besucher in der Warteschlange, als Gäste in die überhaupt in die Location dürfen. Wie auf allen Festivals hat man auch hier die Qual der Wahl. Breche ich ab und gehe zu <strong>Orden Ogan</strong> oder bleibe ich? Mein Kollege zerrt mich hinaus und mir wird die Entscheidung abgenommen. Parallel dazu spielten im Baltic Ballroom <strong>Screamer</strong> und <strong>Nervosa</strong>, die ich zu gern gesehen hätte. Dafür schaffe ich es zu Nervosa´s Autogrammstunde sowie zu<strong> Erik Cohen</strong>. Der Kieler Musiker liefert wieder einmal eine tolle Show ab, die Riff Alm ist überfüllt. Wieder kann ich nur ein Drittel des</p>
<figure id="attachment_27303" aria-describedby="caption-attachment-27303" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27303" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Amorphis%402023-11-17_Metal_Hammer_Paradise_11.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27303" class="wp-caption-text">Amorphis; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Konzertes bleiben, denn auf der Hauptbühne stehen jetzt <strong>Amorphis</strong>. Die Finnen sind schon so etwas wie der geheime Headliner des heutigen Festivaltages. Danach fahre ich, denn es war mein erster Tag nach meiner Corona-Erkrankung. Meine Kondition ist am Ende. Eine Übernachtung ist in meinem Budget nicht möglich. Schade, denn Kreator sind es immer wert. Auch die Bands im Baltic Ballroom werden von mir vernachlässigt. Sowohl <strong>Death Angel</strong> als auch <strong>Solstafir</strong> bekomme ich nicht mit.</p>
<p>Am heutigen Samstag geht es auf zur zweiten Runde. Heute bin ich so früh angekommen, dass ich gleich einen Parkplatz finde. Badegäste aus der Therme fahren, Festivalbesucher kommen. Erster Programmpunkt bei strahlend blauem Himmel ist ein kurzer Gang zum Strand. Zehn Minuten innehalten und dann das Programm des zweiten Tages in vollen Zügen genießen. Erster Programmpunkt ist ein Treffen von Britta Görtz von<strong> Hiraes</strong>. Sie gibt einen Vocal-Workshop. Im Anschluss liest <strong>Dr. Nico Rose</strong> aus seinem Buch &#8222;Hard, Heavy &amp; Happy&#8220;. Da bin ich allerdings schon bei dem heutigen Opener Erdling im Baltic Ballroom. 20 Minuten kann ich bleiben, denn die Hauptbühne, die &#8222;Maximum Metal Stage&#8220; eröffnet mit <strong>Freedom Call</strong>. Mir bisher unbekannt, überraschen mich die Nürnberger. Das ist Power-Metal aus einem Guss, wie er sein muss. (Sorry für das Wortspiel&#8230;). Ich wechsele wieder zurück in den Ballroom. Auch hier gibt es</p>
<figure id="attachment_27304" aria-describedby="caption-attachment-27304" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27304" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/All_For_Metal%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_10.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27304" class="wp-caption-text">All for Metal; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Power-Metal auf die Ohren. <strong>Mob Rules</strong> aus dem niedersächsischen Schortens hatte ich bisher noch nicht gesehen. Lange kann ich auch hier nicht bleiben. Zurück zur Hauptbühne, denn hier erwartet einen die erst 2022 gegründete, internationale War-Metal-Band <strong>All For Metal</strong>. Ihr charismatischer Frontmann &#8222;Tetzel&#8220; ist auch in der Kraftsport-Szene bekannt und so kommt es auch hier zum hammerschwingenden Show-Act. Ich lasse es etwas ruhiger angehen. Nur kurze Fotostops meinerseits bei <strong>Hiraes</strong> in der Riff-Alm sowie bei<strong> Destruction</strong> auf der Hauptbühne bringen mich aus der Ruhe. Ein Treffen mit Freunden, eine Calzone beim Italiener und die <strong>Epica</strong>-Autogrammstunde bringen die notwendige Kraft für die letzten Stunden. Es ist rappelvoll im Zelt. Ein Metalfestival und der meistbesuchte Act heißt <strong>Knorkator</strong>. Wie jetzt? Die Spaßtruppe um</p>
<figure id="attachment_27305" aria-describedby="caption-attachment-27305" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27305" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Knorkator%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_04.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27305" class="wp-caption-text">Knorkator; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Stumpen bietet allerdings auch heute wieder eine Show der Extraklasse. Schon nach dem ersten Song hüpft Stumpen wie gewohnt &#8211; nur noch mit einer kurzen Hose bekleidet &#8211; über die Bühne. Am Bühnenrad sitzt seine Tochter, die zu Background-Gesängen eingesetzt wird und später &#8222;Milliarden-Knollar&#8220;-Scheine in die Menge wirft. Viel spannender ist jedoch Song Nummer drei, denn da holt Stumpen die gesamte Fotografen-Riege auf die Bühne. Knapp 30 Kollegen finden sich in ungewohnter Position wieder. Ich lasse die Riff-Alm heute wieder einmal bis auf den Kurzbesuch links liegen. Sowohl die Contest-Gewinner <strong>Brazing Bull</strong>, eine Nu-Metal Band aus dem Raum Itzehoe, als auch<strong> Skyeye</strong>, <strong>Hinayana</strong> als auch <strong>Before The</strong> <strong>Down</strong> bekomme ich nicht mit. Ebenso nicht <strong>Wolfheart</strong> und <strong>Ad Infinitum</strong> im Ballroom.</p>
<p>Es ist halt wie auf jedem Festival: Man kann nicht alles haben. Nächster Programmpunkt ist im Baltic Ballroom <strong>Wind Rose</strong>. Die italienische Power-Metal-Band aus Pisa verarbeitet in ihren Texten die Werke von J.R.R. Tolkien. Hört sich schräg an, ist aber wirklich gut gemacht. Es gibt Bands, die mag man oder eben nicht. Genau so ergeht es vielen bei der nächsten Band im Zelt. <strong>Phil Cambell</strong>, der Ex-Motörhead-Gitarrist, ist mit seiner Family-Band zu Gast. Heute steht jedenfalls nicht ihr eigenes Zeug aus der Setlist, sondern ein Abend voller Coversongs. Hauptanteil natürlich die Songs des verstorbenen Frontmanns Lemmy Kilmister. &#8222;The Bastard Sons play Motörhead&#8220; stand im Programm, und das tun</p>
<figure id="attachment_27306" aria-describedby="caption-attachment-27306" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27306" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Phil_Campbell%402023_11_18_Metal_Hammer_Paradise_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27306" class="wp-caption-text">Phil Campbell &amp; the Bastard Sons; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>sie auch. Kein Megaknaller wird ausgelassen. Ace of Spades, Heroes, Born to Raise Hell, Bomber und das Hawkwind Frühwerk Silver Machine sorgt neben Cover der Sex Pistols oder Ramones für eine kurzweilige Show. Ja, das &#8222;Fuck Tyla Campbell&#8220; nervt, aber die Musik kommt im immer voller werdenden Zelt gut an. Auch wenn ich die Jungs schon etliche Male sehen durfte, diese Show hatte es in sich. Beim letzten Song gehe ich wieder in den Ballroom. Ein paar Songs von <strong>Rage</strong> füllen die Umbaupause mehr&nbsp; als gut. Die letzte Band des Abends ist dann <strong>Epica</strong>. Ihre Show durfte ich bereits zwei Mal in diesem Jahr in Hamburg und Leipzig erleben. Gewohnt routiniert, ohne Pyro oder Schnickschnack legen sie einen perfekten Gig auf das Parkett. Ihr letzter Auftritt in 2023 &#8211; so sagt es Frontfrau Simone Simons.</p>
<figure id="attachment_27307" aria-describedby="caption-attachment-27307" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27307" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/12/Epica%402023-11-18_Metal_Hammer_Paradise_09.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27307" class="wp-caption-text">Epica; Foto: Norbert Czybulka</figcaption></figure>
<p>Für mich endet nun das Metal Hammer Paradise 2023. Es regnet in Strömen als ich zum Parkplatz gehe. Große Lücken in den Parkreihen zeugen davon, dass viele Besucher und Fans schon abgereist sind. Ein Festival mit vielen Glanzpunkten ist zu Ende.</p>
<p>Man sieht sich wieder in 2024 &#8211; der Vorverkauf hat bereits begonnen, die Unterkünfte fürs kommende Jahr sind bereits ausverkauft, als ich zu Hause ankomme.&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong> <span style="color: #003366;"><strong>Norbert Czybulka</strong></span></p>
<p><strong>Titelbild:</strong> <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/Fotos.Dirk.Jacobs">Dirk Jacobs</a> </strong></span></p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand-17-18-11-2023">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-hammer-paradise-2023-metal-vs-wellness-am-weissenhaeuser-strand-17-18-11-2023">METAL HAMMER PARADISE 2023 – Metal vs. Wellness am Weissenhäuser Strand (17. / 18.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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