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	<title>Alternative Rock Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<title>Alternative Rock Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>The Rasmus in Köln: Eine Reise in die Vergangenheit (Live Music Hall, 25.11.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 10:56:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Irgendwie fühlt es sich ein bisschen an wie ein Déjà Vu: Stress bei der Anreise, eine verzweifelte Parkplatzsuche und die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Irgendwie fühlt es sich ein bisschen an wie ein Déjà Vu: Stress bei der Anreise, eine verzweifelte Parkplatzsuche und die Angst, zu spät zu kommen. Bereits 2022 erlebte ich ähnliches auf meinem Weg zum <strong>The Rasmus</strong> Konzert in der Live Music Hall. Ein bisschen abgehetzt komme ich also in der Venue an, aber immerhin doch noch pünktlich für einen Abend, der sich wie eine kleine Reise in die Vergangenheit anfühlt. The Rasmus war eine der ersten rockigeren Bands, die ich für mich entdeckte und hat mich durch meine Teenager-Jahre begleitet – und sie waren die erste Band, bei der ich selbst aus eigenem Antrieb ein Konzert besuchte. Sie sind also eine dieser Bands mit einem hohen emotionalen Wert und für mich ein steter Garant für einen guten Abend.</p>
<p>Den Auftakt an diesem Dienstag macht jedoch erst einmal eine andere finnische Band: Als Opener auf dieser Tour haben The Rasmus <strong>Block<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/01-Block-of-Flats-6.jpg?ssl=1" data-image-id="12735" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/01-Block-of-Flats-6.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/thumbs/thumbs_01-Block-of-Flats-6.jpg" data-title="01-Block-of-Flats-6" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/01-Block-of-Flats-6.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="01-Block-of-Flats-6" width="401" height="267"></a> of Flats</strong> mitgebracht – eine Rockband aus dem Großraum Helsinki und damit in aus der unmittelbaren Umgebung des Headliners. Bei Block of Flats handelt es sich noch um eine recht junge Band: Erst 2020 hatten sie ihr Debut. Sie legen dennoch von Anfang an eine überzeugende, mitreißende Performance hin. Ihr Sound ist ein wilder Mix aus metal-artigen Riffs und poppigen Melodien, teilweise auch mit Pop Punk-Charakter. Sänger Jonne Nikkilä überzeugt mit einer frischen Stimme und insgesamt ist den Musikern der Spaß auf der Bühne anzusehen. Mit im Gepäck haben sie ihre neue Single <em>I Stand Below It All</em>, welche an diesem Abend zum letzten Mal vor dem Release gespielt wird, denn ab Mitternacht ist der Song, welcher mit prominenter Unterstützung von Niko Moilanen und Alex Mattson der ebenfalls finnischen Band Blind Channel entstanden ist, auf allen Streamingplattformen verfügbar. Block of Flats bieten ein ordentliches Warm-Up Programm und ich persönlich gehe definitiv als Fan nach Hause.</p>
<p><strong>Setlist Block of Flats:</strong></p>
<p>1) Set the World on Fire &#8211; 2) Lifeline &#8211; 3) I Got Your Back (If You Got Mine) &#8211; 4) Dead Inside &#8211; 5) I Stand Below It All &#8211; 6) Darkest Days &#8211; 7) Lake of Fears &#8211; 8) Feels Like</p>
<p><a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/02-The-Funeral-Portrait-2.jpg?ssl=1" data-image-id="12744" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/02-The-Funeral-Portrait-2.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/thumbs/thumbs_02-The-Funeral-Portrait-2.jpg" data-title="02-The-Funeral-Portrait-2" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/02-The-Funeral-Portrait-2.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="02-The-Funeral-Portrait-2" width="401" height="267"></a>Nach kurzer Umbaupause folgt der zweite Act des Abends: mit <strong>The Funeral Portrait</strong> ist eine amerikanische Band an Bord, die in Musik und Auftreten sehr an die Pop Punk und Emo-Ikonen der 2000er erinnert. Gegründet wurde die Band allerdings erst 2014. Die Energie ist von Anfang an extrem hoch und es wird unfassbar viel fürs Auge geboten. Sänger Lee Jennings tanzt und springt auf und ab, schleudert die Beine in die Luft und performt mit einer ausdrucksstarken Mimik. Es findet viel Interaktion zwischen den Musikern und auch mit dem Publikum statt, zum Beispiel indem Lee Jennings der Front Row von der Bühne aus die Hand reicht. Bei den Fans in den vordersten Reihen kommt The Funeral Portrait mit ihrem melodischen Post Hardcore/Emo Pop gut an – das restliche Publikum, welches an diesem Abend durch sämtliche Alters- und Gesellschaftsschichten zu gehen scheint (teilweise sind ganze Familien über mehrere Generationen zusammen da), reagiert sehr gemischt auf die Band. Für mich persönlich sind sie definitiv ein Act, der mit eher theatralischem Auftreten und einer überzeugenden musikalischen Performance gute Stimmung macht.</p>
<p><strong>Setlist The Funeral Portrait:</strong></p>
<p>1) Generation Psycho &#8211; 2) You&#8217;re So Ugly When You Cry &#8211; 3) Blood Mother &#8211; 4) Voodoo Doll &#8211; 5) Chernobyl &#8211; 6) Hearse For Two &#8211; 7) Dark Thoughts &#8211; 8) Holy Water &#8211; 9) Suffocate City</p>
<p>Schließlich ist alles umgebaut, die Videoleinwand ist bereit, die Spannung im Saal ist hoch. In den vorderen Reihen der Live Music Hall wird es immer enger, mehr Leute strömen nach vorn. Um 21:45 Uhr treten <strong>The Rasmus</strong> auf die Bühne und eröffnen die Show mit der ersten Single ihres neuen Albums <em>Weirdo</em>, <em>Rest in Pieces</em>. Das Energielevel im Saal geht schlagartig hoch, es wird mitgesungen, getanzt, gesprungen. In bekannter The Rasmus-Manier wirbelt Sänger Lauri Ylönen wie ein Flummi über die Bühne. Bassist Eero Heinonen begrüßt das Publikum nach dem Opener in nahezu fehlerfreiem Deutsch und löst damit zusätzliche Begeisterungsstürme aus. Diese werden noch lauter, als direkt als zweiter Song im Set mit <em>Guilty</em> ein echter Klassiker erklingt – ein Song, der in den frühen 2000ern Teil des Durchbruchs der Finnen in Deutschland war. Mit <em>No Fear</em> folgt gleich darauf der nächste Hit, dieses Mal vom 2005er Album <em>Hide From The Sun</em>.</p>
<p>Insgesamt ist der Nostalgiefaktor an diesem Abend extrem hoch, denn das Set setzt sich zu wirklich großen Teilen aus Songs jener Alben aus<a class="ngg-simplelightbox" title=" " href="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/03-The-Rasmus-14.jpg?ssl=1" data-image-id="12770" data-src="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/03-The-Rasmus-14.jpg" data-thumbnail="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/thumbs/thumbs_03-The-Rasmus-14.jpg" data-title="03-The-Rasmus-14" data-description=" "><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/gallery/2025-11-the-rasmus/03-The-Rasmus-14.jpg?resize=401%2C267&#038;ssl=1" alt="03-The-Rasmus-14" width="401" height="267"></a> den 2000ern zusammen, mit denen The Rasmus in Deutschland ihre große Zeit hatten. Viele Hits von <em>Dead Letters</em>, <em>Hide From The Sun</em> und <em>Black Roses</em> erklingen an diesem Abend, garniert mit noch älteren Stücken aus Zeiten vor ihrem Deutschland-Durchbruch mit <em>In The Shadows</em> – was an diesem Abend natürlich auch nicht fehlen darf – und natürlich auch vielen Songs von <em>Weirdo</em>, welches dieses Jahr im Oktober erschienen ist. Was dabei fast (aber unter Fans wohl wirklich nur fast) überrascht, ist die konsequente Ignoranz sämtlicher Alben, die zwischen <em>Black Roses</em> im Jahr 2008 und <em>Weirdo</em> im Jahr 2025 erschienen sind – vor allem da der ESC-Beitrag von 2022, <em>Jezebel</em>, auf der Setlist stand, aber an diesem Abend nicht erklang.</p>
<p>Neben den vielen nostalgischen Klassikern im Set sind besondere Highlights der Song <em>October and April</em>, eigentlich eher eine B-Seite des Albums <em>Black Roses</em>, und der Kracher <em>Banksy</em> vom neuen Album, bei denen Gitarristin Emppu Suhonen mit großartigen Vocal-Parts glänzt. Eine weitere Überraschung des Abends ist, dass <em>In The Shadows</em> nicht erst als Zugabe erklingt. Dafür kehrt die Band nach kurzer Pause mit Unterstützung von Lee Jennings zurück, um den Titeltrack des Albums und der Tour – <em>Weirdo</em> – zu spielen, bei dem Jennings auch auf dem Album ein Feature hat. Danach folgt eine nahezu magische Performance der Ballade <em>Sail Away</em> bevor die Show mit <em>Love Is a Bitch</em> nach etwa eineinhalb Stunden ihren Abschluss findet. Ein langer Abend geht mit einem sehr nostalgischen Gefühl zu Ende. Shows von The Rasmus sind immer ein bisschen eine Reise durch die Zeit, zurück in meine Teenage Zeit und zurück zu Freundschaften, die durch diese Band entstanden sind.</p>
<p>Diese Band hat einen speziellen Platz in meinem Herzen – und mich bisher noch nie enttäuscht. Und so fahre ich auch an diesem Abend zwar ziemlich groggy – es ist immerhin Dienstagabend nach elf – aber auch ziemlich glücklich zurück nach Hause und weiß: Auch bei ihrer nächsten Tour werde ich dabei sein.</p>
<p><strong>Setlist The Rasmus:</strong></p>
<p>1) Rest in Pieces &#8211; 2) Guilty &#8211; 3) No Fear &#8211; 4) Time To Burn &#8211; 5) Justify &#8211; 6) Medley: Bullet / Still Standing / Shot &#8211; 7) Break These Chains &#8211; 8) Immortal &#8211; 9) October and April &#8211; 10) First Day Of My Life &#8211; 11) Creatures of Chaos &#8211; 12) Not Like The Other Girls &#8211; 13) F-F-F-Falling &#8211; 14) Banksy &#8211; 15) Living in a World Without You &#8211; 16) In My Life &#8211; 17) In The Shadows &#8211; 18) Weirdo &#8211; 19) Sail Away &#8211; 20) Love is a Bitch</p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Berichterstattung / PhotoCredits:</span> <span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>THE RASMUS auf WEIRDO-Tour</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-rasmus-auf-weirdo-tour</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Sep 2025 17:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[TOUR]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 12. September 2025 haben die Finnen&#160;The Rasmus&#160;ihr neues Album Weirdo herausgebracht. Nun gehen sie damit weltweit auf Tour. Im</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/the-rasmus-auf-weirdo-tour">THE RASMUS auf WEIRDO-Tour</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Am 12. September 2025 haben die Finnen&nbsp;<strong><em>The Rasmus</em>&nbsp;</strong>ihr neues Album Weirdo herausgebracht. Nun gehen sie damit weltweit auf Tour. Im November verschlägt es sie dabei zusammen mit <em><strong>The Funeral Portrait</strong> </em>und <strong><em>Block of Flats </em></strong>für sieben Shows nach Deutschland.</p>
<p>An folgenden Daten könnt ihr sie hierzulande sehen:</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33420" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/SnapInsta.to_485849301_18496662352031974_1855224396442664809_n.jpg?resize=410%2C513&#038;ssl=1" alt="" width="410" height="513" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/SnapInsta.to_485849301_18496662352031974_1855224396442664809_n.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/SnapInsta.to_485849301_18496662352031974_1855224396442664809_n.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/SnapInsta.to_485849301_18496662352031974_1855224396442664809_n.jpg?resize=768%2C960&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/SnapInsta.to_485849301_18496662352031974_1855224396442664809_n.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 410px) 100vw, 410px" />11.11. Hamburg &#8211; Markthalle (ausverkauft)<br />
12.11. Berlin &#8211; Metropol<br />
17.11. München &#8211; Technikum (ausverkauft)<br />
21.11. Karlsruhe &#8211; Substage<br />
22.11. Saarbrücken &#8211; Garage<br />
23.11. Frankfurt &#8211; Batschkapp<br />
25.11. Köln &#8211; Live Music Hall</p>
<p>Tickets gibt es ab 41,70€ zzgl Vorverkaufsgebühr bei <a href="https://www.eventim.de/artist/the-rasmus/">Eventim</a> und allen bekannten Vorverkaufsstellen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/dj_kypliLno?si=esu8XcPD7k54CH09" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/a8DP5vhiDTk?si=oQOxol9pCbtplmyw" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/BMfK-cmaaW4?si=Z3Q419RsALLTTjtW" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Moon Shot bringen den Rockpalast zum Kochen (Rockpalast Bochum, 30.04.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2025 19:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[BOCHUM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist Mittwochabend, einen Tag vor dem Maifeiertag, und im Rockpalast in Bochum ist richtig was los. Die Show ist</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/moon-shot-bringen-den-rockpalast-zum-kochen-rockpalast-bochum-30-04-2025">Moon Shot bringen den Rockpalast zum Kochen (Rockpalast Bochum, 30.04.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist Mittwochabend, einen Tag vor dem Maifeiertag, und im Rockpalast in Bochum ist richtig was los. Die Show ist nicht ausverkauft, trotzdem ist der Club ordentlich gefüllt und die Stimmung ist gut. Act des Abends: die finnische Supergroup <strong>Moon Shot</strong>, die unter anderem aus (ehemaligen) Mitgliedern von <strong>Children of Bodom</strong> und <strong>Disco Ensemble</strong> besteht. Moon Shot spielen powervollen Alternative Rock – und wer sie schon einmal live gesehen hat, weiß, dass sie grandiose Entertainer-Qualitäten auf die Bühne bringen. Bei Gesprächen im Publikum wird deutlich: viele der anwesenden Fans kennen die Band durch ihre Support Tour mit The New Roses, sie wissen also recht genau, was sie heute Abend erwartet. Vor allem die Front Row setzt sich zusammen aus einigen Hardlinern, von denen einzelne sogar bis aus Finnland angereist sind, um Moon Shot auf ihrer Deutschlandtour zu begleiten. In der Luft liegen Vorfreude und Begeisterung und eine allgemein entspannte Atmosphäre.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32105 size-medium alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Markk-13-48.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Markk-13-48.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Markk-13-48.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Markk-13-48.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Markk-13-48.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Anstelle eines Support Acts für die gesamte Tour haben die Finnen sich für jede Show auf die Suche nach lokalen Bands begeben, die den Abend eröffnen. So betritt um 19:00 Uhr die Dortmunder Band <strong>Markk 13</strong> die Bühne, um dem Publikum einzuheizen. Mit ihrem Sound in Richtung Heavy / Glam Metal passen die Routiniers gut ins Programm. Trotzdem ist es erst einmal ein gegenseitiges Beschnuppern, denn den meisten dürfte der Support Act nicht unbedingt bekannt sein, wurde er von Moon Shot erst kurz vor der Show bekanntgegeben.</p>
<p>Dennoch werden Markk 13 gut vom Publikum angenommen. Vereinzelt packt das Publikum Rock n Roll-Tanzmoves aus, sofern genügend Platz zum Tanzen ist. Einzelne singen mit. Die Dortmunder zeigen ihre Bühnenerfahrung und liefern eine solide, kurzweilige Show ab.</p>
<p><strong>Setlist Markk 13:</strong></p>
<p>1) Bad Side of the City 2) Fire Desire 3) Piece of the Pie 4) Dead Widow 5) Cookies in the Jar 6) Anybody Out There 7) Girls Gone Wild&nbsp;</p>
<p>Gegen 20:00 Uhr wartet das Publikum gespannt auf den Headliner. Mittlerweile verdichtet sich der Raum unmittelbar vor der Bühne, die Leute rücken gespannt auf. Trotzdem ist die Atmosphäre entspannt, wenn auch erwartungsvoll. Schließlich erklingt das Intro, die Spannung steigt weiter, aber: Soundproblem. Kurze Unterbrechung. Unter Applaus behebt die Crew den Fehler, kurz darauf geht es weiter und schließlich betreten die fünf Finnen – live wird die Viererkombo bestehend aus Ville Malja, Jussi Ylikoski, Mikko Hakila und Henkka Seppälä von Gitarrist Jesse Kataja unterstützt – begleitet von begeistertem Jubel die Bühne. Der Abend beginnt bereits mit unglaublicher Energie, als die Band mit <em>Shadow Boxer </em>ihr Set eröffnet. Von dieser Energie geht im weiteren Verlauf des Abends auch kein bisschen verloren.</p>
<p>Moon Shot sind Entertainer, wie sie im Buche stehen – vor allem Sänger Ville Malja, der wie ein Wirbelwind über die Bühne jagt, sein Mikrofon elegant herumschleudert und durch seine Interaktion mit dem Publikum jedem das Gefühl gibt, mittendrin statt nur dabei zu sein. Er spielt mit den Fans, nimmt Blickkontakt bis auf die Empore auf oder hält einzelnen sein Mikrofon hin. Statt sich auf die Bühne zu beschränken, nutzt er zudem den gesamten Rockpalast, tigert die Treppen zu den Emporen rauf und runter oder wirft sich ins Publikum, wo er dann auch mal spontan umarmt oder hochhebt, wer ihm gerade in den Weg läuft. Diese Präsenz kommt gut an – überall sind strahlende Gesichter zu sehen. Unterwegs erzählt Ville Malja die eine oder andere Anekdote zu den Songs und illustriert in einem Fall (nicht ganz leicht verständlich) die Geschichte mit Hilfe seiner Trinkflasche.<img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-32106 size-medium alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Moon-Shot-67.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Moon-Shot-67.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Moon-Shot-67.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Moon-Shot-67.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/05/Moon-Shot-67.jpg?w=1200&amp;ssl=1 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der Club heizt sich auf, es wird getanzt und nicht nur bei eingängigen Songs wie <em>The Power </em>beweist das Publikum absolute Textsicherheit. Und Malja interagiert nicht nur mit den Fans – auch mit den Bandkollegen wird sich blickduelliert. Vor allem mit Gitarrist Ylikoski, welcher eine ähnlich starke Bühnenpräsenz aufweist wie Sänger Malja. Bassist Seppälä und Livegitarrist Kataja bleiben oft eher im Hintergrund.</p>
<p>Nach etwa einer Stunde verschwindet die Band von der Bühne. Kurze Umziehpause, dann kehren die Finnen noch einmal für insgesamt 5 weitere Songs zurück. Den Abschluss des Abends bildet der Song <em>Yes!</em>, der selbst jene zum Mitsingen animiert, welche möglicherweise nicht ganz so textsicher sind.</p>
<p>Nach fast eineinhalb Stunden endet der Abend mit Applaus für die sympathischen Finnen. Ein extrem heißer Abend im Rockpalast geht zu Ende – und viele Fans kehren mit strahlenden Augen zurück nach Hause.</p>
<p><strong>Setlist Moon Shot:</strong></p>
<p>1) Shadow Boxer 2) Into The Trouble 3) Blood Looks Cool 4) Arms Around Me 5) Broken Bones 6) Second Chance 7) The Power 8) Ride Faster 9) Kiss The Ghost 10) Marlboro Man 11) Big Bang 12) Confession 13) Agony Walk 14) Life is a Killer 15) Blackened Spiral 16) Yes!</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong></span> <strong><span style="color: #003366;">Olivia Zöllner&nbsp;</span></strong></p>
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		<title>Moon Shot gehen auf ihre erste Headliner Tour in Deutschland</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/moon-shot-gehen-auf-ihre-erste-headliner-tour-in-deutschland</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 18:41:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Clubkonzerte]]></category>
		<category><![CDATA[MOON SHOT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im April 2024 veröffentlichten sie ihr zweites Studioalbum „The Power“ – nun geht die finnische Alternative Rock Band MOON SHOT</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Im April 2024 veröffentlichten sie ihr zweites Studioalbum „The Power“ – nun geht die finnische Alternative Rock Band <strong>MOON SHOT</strong> erstmals auf Headline Tour außerhalb Finnlands. Die Mitglieder der Band, welche 2019 gegründet wurde, sind keine Unbekannten: zuvor waren die Mitglieder in namhaften Bands wie Lapka, Disco Ensemble und Children of Bodom aktiv. Mit ihrem stimmungsvollen Alternative Rock und eindrucksvollen Performances waren sie bereits im Vorjahr als Special Guest mit The New Roses unterwegs sowie auf Festivals wie dem Summer Breeze zu sehen. Nun führt es die Herren aus Helsinki als Headliner nach Deutschland. Ein Support ist bisher nicht benannt.</p>
<p>Zu sehen sind die Finnen an insgesamt 10 Terminen in Deutschland und einer weiteren Show in Österreich:</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-31497" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Snapinst.app_465820148_1997214360703868_7724776003643229768_n_1080.jpg?resize=311%2C311&#038;ssl=1" alt="" width="311" height="311" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Snapinst.app_465820148_1997214360703868_7724776003643229768_n_1080.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Snapinst.app_465820148_1997214360703868_7724776003643229768_n_1080.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Snapinst.app_465820148_1997214360703868_7724776003643229768_n_1080.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Snapinst.app_465820148_1997214360703868_7724776003643229768_n_1080.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/02/Snapinst.app_465820148_1997214360703868_7724776003643229768_n_1080.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="auto, (max-width: 311px) 100vw, 311px" />24.04.2025&nbsp; Berlin, Badehaus</strong><br />
<strong>25.04.2025&nbsp; Leipzig, Hellraiser</strong><br />
<strong>26.04.2025&nbsp; Hamburg, Logo</strong><br />
<strong>30.04.2025&nbsp; Bochum, Rockpalast</strong><br />
<strong>01.05. 2025&nbsp; Würzburg, Posthalle</strong><br />
<strong>02.05.2025&nbsp; München, Backstage Club</strong><br />
<strong>07.05.2025&nbsp; Köln, Helios 37</strong><br />
<strong>08.05.2025&nbsp; Frankfurt, Nachtleben</strong><br />
<strong>09.05.2025&nbsp; Weinheim, Club Central</strong><br />
<strong>10.05.2025&nbsp; Lindau, Club Vaudeville</strong></p>
<p>Tickets gibt es ab 27,99 € zzgl. Gebühren bei <a href="https://www.eventim.de/artist/moon-shot/">EVENTIM </a>und allen bekannten Vorverkaufsstellen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/7aXGHw-isIk?si=EsfFzNb-7XoB1S9Z" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>AS DECEMBER FALLS im Indra Musikclub Hamburg (12.11.2023)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/as-december-falls-im-indra-musikclub-hamburg-12-11-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 18:52:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[As December Falls]]></category>
		<category><![CDATA[Dream State]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Große Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[HAMBURG]]></category>
		<category><![CDATA[Indra]]></category>
		<category><![CDATA[Pop-Punk]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<category><![CDATA[Wales]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Who the Fuck are &#8230; AS DECEMBER FALLS ? 2014 in Nottingham gegründet, veröffentlichen die Briten nach ein paar EP´s</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/as-december-falls-im-indra-musikclub-hamburg-12-11-2023">AS DECEMBER FALLS im Indra Musikclub Hamburg (12.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Who the Fuck are &#8230; <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.asdecemberfalls.com/">AS DECEMBER FALLS</a></strong></span> ?</p>
<p>2014 in Nottingham gegründet, veröffentlichen die Briten nach ein paar EP´s fünf Jahre später ihr selbst betiteltes Debütalbum. Die Punk-Pop-Band bekommt nirgendwo Unterstützung. Es wird ständig an ihrem Stil herumgemäkelt, aber in ihre Musik wollen sie sich nicht hereinreden lassen. So nehmen sie das erste Album mit einfachen Mitteln auf.</p>
<figure id="attachment_27099" aria-describedby="caption-attachment-27099" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27099 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/As_December_Falls%402023-11-12_Hamburg_05.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/As_December_Falls%402023-11-12_Hamburg_05.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/As_December_Falls%402023-11-12_Hamburg_05.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/As_December_Falls%402023-11-12_Hamburg_05.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27099" class="wp-caption-text">As December Falls</figcaption></figure>
<p>Die Band (Sängerin Bethany, Gitarrist Ande, Schlagzeuger Lukas und Multiinstrumentalist Timmy) geht ihren eigenen Weg. Sie veranstaltet den Kritikern zum Trotze ihre Touren in Großbritannien selbst, die fast komplett ausverkauft sind. Das zweite Album &#8222;Happier&#8220; stand ebenso unter einem ungünstigen Stern. Verschiedene Angebote von professionellen Labeln stellten die Vier nicht zufrieden. Zusammen mit Produzent John Mitchell nahmen sie es also auch wieder selbst auf und vertreiben es unter einem eigenen Label.&nbsp;</p>
<p>Nun also mit &#8222;Join the Club&#8220; der dritte Longplayer. Seit der Corona-Pandemie stehen die (signierten) Alben bei mir im Regal und ich hege schon lange den Wunsch, die Truppe einmal live zu erleben. Vor fast auf den Tag genau einem Jahr gab es einen ausverkauften Auftritt in der kleinen Astra-Stube, den ich leider aus beruflichen Gründen nicht wahrnehmen konnte. Nun aber spielen sie an einem Wochenende und noch dazu im altehrwürdigen Indra Musikclub. Hier traten am 17. August 1960 die Beatles zum allerersten Mal in Deutschland auf.&nbsp;</p>
<p>Die Große Freiheit ist voll. Vorbei an der Großen Freiheit 36, an dem David Duchovny and his Band auftritt. Vorbei an den Fans von Seiler und Speer, die im Gruenspan auftreten. Angekommen am Indra ist die Fanmenge noch übersichtlich. Es ist ja aber auch noch eine Dreiviertelstunde hin bis zum Einlass. Frühes Kommen ist allerdings für mich Pflicht, da es keinen Fotograben gibt und die VIP-Fans bevorzugten Eintritt haben. Hierzu zähle ich mich dann doch nicht, möchte aber trotzdem einen Platz vor der Bühne bekommen.</p>
<figure id="attachment_27100" aria-describedby="caption-attachment-27100" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-27100" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Dream_State%402023-11-12_Hamburg_07.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Dream_State%402023-11-12_Hamburg_07.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Dream_State%402023-11-12_Hamburg_07.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Dream_State%402023-11-12_Hamburg_07.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-27100" class="wp-caption-text">Dream State</figcaption></figure>
<p>Die Supportband des heutigen Abends nennt sich <a href="https://dreamstateofficial.com/"><strong><span style="color: #003366;">Dream State</span></strong></a> und kommt aus South Wales, UK. Auch der Bandaufbau ist ähnlich. Ihr zweites Album &#8222;Still Dreaming&#8220; erscheint im Januar. Bisher schlagen&nbsp; drei EP´s und das Debütalbum &#8222;Primrose Path&#8220; zu Buche. Die Band besteht normalerweise aus Sängerin CJ Gilpin, den Gitarristen Aled Evans und Sam Harrison-Little, Bassist Danny Rayer und Schlagzeuger Jamie Lee. Heute steht allerdings nur ein Gitarrist zur Verfügung. Eine Setlist gibt es nicht. Da ich die Band und ihre Songs nicht kenne, bewerte ich ihre Musikrichtung als Post-Hardcore, Alternative Rock eher nicht. Nunja, Hardcore ist eher nicht so mein bevorzugtes Portfolio. Das Growlen der Sängerin ist zumindest phasenweise beeindruckend. Stimmung jedoch machen sie. Sie animieren die Besucher des gut gefüllten Musikclubs zur Moshpit und zum Handyleuchten, interagieren ständig mit dem Publikum und heizen 40 Minuten lang gut ein.&nbsp;</p>
<p>Punkt 21:00 Uhr betritt dann der Headliner die Bühne. Natürlich steht das neue Album im Vordergrund des heutigen Abends. Garniert mit einigen Songs der beiden ersten Album ist die Setlist wie ein &#8222;Best Of&#8220;. Das die Band im Konzert der Großen mitspielen kann, beweisen sie eindrücklich. Mit dem Song &#8218;Happier&#8216; in einer Acoustic-Version bringen sie Abwechslung in den Abend. Auch dieses Quartett reißt die Besucher mit. Moshpit, Handyleuchten, ständige Interaktion mit dem Publikum. Bethany springt ins Publikum und singt im Kreise der Fans weiter. Melodiöse Punksongs mit dem nötigen Schuss Spielfreude. Umso verwunderlicher, das nach genau 60 Minuten Schluss der Show ist. Titel die ins Programm passen würden, hätten sie genug und eine Zeitvorgabe gibt es hier auch nicht.&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Bei einem Preis von 24,80 Euro ein unterhaltsamer Abend. Es zeigt, das Bands auch aus eigener Kraft ihre Ziele verwirklichen können. Ein paar Minuten mehr hätten den Briten trotzdem gut zu Gesicht gestanden.&nbsp;</p>
<p><strong>Die Setliste von As December Falls des heutigen Abends:</strong> <span style="color: #003366;">1. More to You 2. Go Away 3. Join the Club 4. Alive 5. Nothing On You 6. No Money 7. Little By Little 8. Happier (Acoustic) 9. Mayday 10. Carousel 11. I Can’t Sleep 12. I Don&#8217;t Feel Like Feeling Great 13. Everything You Say 14. Ride</span></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka"><span style="color: #003366;">Norbert Czybulka</span></a></strong></p>
<p> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/as-december-falls-im-indra-musikclub-hamburg-12-11-2023">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>]  [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/as-december-falls-im-indra-musikclub-hamburg-12-11-2023">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/as-december-falls-im-indra-musikclub-hamburg-12-11-2023">AS DECEMBER FALLS im Indra Musikclub Hamburg (12.11.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>BILLY TALENT &#8211; Mit neuem Album endlich wieder auf Tour im November / Dezember 2022</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/billy-talent-mit-neuem-album-endlich-wieder-auf-tour-im-november-dezember-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 22:32:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Talent]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandtour]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[NEW ALBUM]]></category>
		<category><![CDATA[PUNK]]></category>
		<category><![CDATA[Reckless Paradise]]></category>
		<category><![CDATA[The Wolf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>BILLY TALENT veröffentlichten am 21.01.2022 nach sechs Jahren das nunmehr sechste Album &#8222;Crisis of Faith&#8220; und kommen damit im November</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/billy-talent-mit-neuem-album-endlich-wieder-auf-tour-im-november-dezember-2022">BILLY TALENT &#8211; Mit neuem Album endlich wieder auf Tour im November / Dezember 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p class="teaser"><a href="https://billytalent.com/"><strong><span style="color: #003366;">BILLY TALENT</span></strong></a> veröffentlichten am 21.01.2022 nach sechs Jahren das nunmehr sechste Album &#8222;Crisis of Faith&#8220; und kommen damit im November und Dezember 2022 auf Deutschland-Tournee.</p>
<p>Ihr aktuelles Album &#8222;Crisis of Faith&#8220; stieg in Deutschland und Kanada sofort an die Spitze der Charts und wurde bereits vor Erscheinen des Albums über 50 Millionen Mal gestreamt. Mit den Singles &#8222;Reckless Paradise&#8220;, &#8222;I Beg to Differ (This Will Get Better)&#8220; und &#8222;End of Me&#8220; landete man gleich auf Platz 1 der deutschen und kanadischen Airplay-Charts.</p>
<p>Ihre Anfänge hatte die Band noch in der Zeit von 1993 bis 1999 als Punkband namens PEZZ. Erst 1999 ging man in Richtung Alternative Rock und aufgrund von Unstimmigkeiten mit einer anderen Band nannte man sich um in BILLY TALENT. &nbsp;Mit dem neuen Image und Stil weckten sie Interesse bei&nbsp;Torontos&nbsp;größter Radio-Rock-Show, und die Produzentin verschaffte ihnen einen Plattenvertrag bei&nbsp;<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" title="Warner Music Group" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Warner_Music_Group">Warner Records</a></span>. Die Karriere begann und schon 2005 und 2007 zeichneten die Juno Awards sie als beste Rockband mit dem besten Rockalbum der jeweiligen Jahre aus. 2007 erhielten sie ebenfalls den ECHO Pop als Newcomer International in der Gruppe Rock / Metal / Alternative International.</p>
<p>Das Warten auf die Kanadier hat somit ein Ende und es geht wieder zurück auf Tour und zurück zu Liveauftritten. Mit Songs aus dem aktuellen Album im Gepäck werden die Musiker im Herbst 2022 auf eine ausgedehnte Deutschlandtour gehen.&nbsp;</p>
<p>Hier für Euch die Haltestellen der Tour in der Übersicht:</p>
<p><span style="color: #003366;">25.11.2022 Frankfurt – Festhalle</span><br />
<span style="color: #003366;">26.11.2022 Freiburg – SICK-ARENA</span><br />
<span style="color: #003366;">27.11.2022 Kempten – bigBOX Allgäu</span><br />
<span style="color: #003366;">29.11.2022 Dresden – Messe</span><br />
<span style="color: #003366;">30.11.2022 Hamburg – Sporthalle</span><br />
<span style="color: #003366;">02.12.2022 Erfurt – Thüringenhalle</span><br />
<span style="color: #003366;">03.12.2022 Lingen – EmslandArena</span><br />
<span style="color: #003366;">04.12.2022 Hannover – Swiss Life Hall</span><br />
<span style="color: #003366;">06.12.2022 Düsseldorf – Mitsubishi Electric Halle</span><br />
<span style="color: #003366;">13.12.2022 München – Zenith</span><br />
<span style="color: #003366;">14.12.2022 Stuttgart – Hanns-Martin-Schleyer-Halle</span><br />
<span style="color: #003366;">15.12.2022 Berlin – Max-Schmeling-Halle</span></p>
<p>Präsentiert wird die Tour von VISIONS, Rock Hard, FUZE, Ox-Fanzine &amp; livegigs.de.</p>
<p>Tickets gibt es ab<strong> 44,45 Euro</strong> bei <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.eventim.de/artist/billy-talent/?affiliate=GMD&amp;gclid=CjwKCAjwq5-WBhB7EiwAl-HEknWJmU3xoY_GwBeEQDjdlCpg4rxkWd6KaptvHvWXjUT_wWKZOeTrYhoCujUQAvD_BwE">EVENTIM</a></strong></span> und an allen weiteren bekannten örtlichen Vorverkaufsstellen.&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=Nq1MTaw2X6s&amp;ab_channel=BillyTalent" title="Billy Talent - Reckless Paradise - Official Lyric Video" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Nq1MTaw2X6s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=Sic6J7cxXWQ&amp;ab_channel=BillyTalent" title="Billy Talent - The Wolf (Official Lyric Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Sic6J7cxXWQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=RAOnUF8t20w&amp;ab_channel=BillyTalent" title="Billy Talent - Rusted From The Rain - Official Video" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/RAOnUF8t20w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/billy-talent-mit-neuem-album-endlich-wieder-auf-tour-im-november-dezember-2022">BILLY TALENT &#8211; Mit neuem Album endlich wieder auf Tour im November / Dezember 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>24/7 DIVA HEAVEN beenden furios ihre &#8222;Stress&#8220;-Tour mit einem Heimspiel in Berlin (01.12.2021)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/24-7-diva-heaven-beenden-furios-ihre-stress-tour-mit-einem-heimspiel-in-berlin-01-12-2021</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Czybulka]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2021 17:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[2021]]></category>
		<category><![CDATA[24/7 Diva Heaven]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[BERLIN]]></category>
		<category><![CDATA[Lido]]></category>
		<category><![CDATA[PUNK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>&#160; &#160; Dienstreisen haben oftmals etwas Schönes: Man hat die Abende meist frei. So auch heute, worauf ich inständig gehofft</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/24-7-diva-heaven-beenden-furios-ihre-stress-tour-mit-einem-heimspiel-in-berlin-01-12-2021">24/7 DIVA HEAVEN beenden furios ihre &#8222;Stress&#8220;-Tour mit einem Heimspiel in Berlin (01.12.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<figure id="attachment_630614" class="wp-caption alignright" aria-describedby="caption-attachment-630614">
<div class="fluidbox__wrap">
<div class="fluidbox__ghost">&nbsp;</div>
<div class="fluidbox__loader">&nbsp;</div>
</div><figcaption id="caption-attachment-630614" class="wp-caption-text"></figcaption></figure>
<p>Dienstreisen haben oftmals etwas Schönes: Man hat die Abende meist frei. So auch heute, worauf ich inständig gehofft hatte. Denn was kann es schöneres geben, als eine junge aufstrebende Band bei ihrem Tourabschluss in ihrer eigenen Stadt zu sehen. <a href="https://www.facebook.com/247DIVAHEAVEN"><strong>24/7 Diva Heaven</strong></a> durfte ich auf den Tag genau vor zwei Monaten schon bei ihrem Tourauftakt in Hamburg auf der <strong>MS Stubnitz</strong> bewundern.&nbsp;</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19375 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/Hathors%402021-12-01_Berlin_08.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/Hathors%402021-12-01_Berlin_08.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/Hathors%402021-12-01_Berlin_08.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/Hathors%402021-12-01_Berlin_08.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Heute bin ich im <strong>Lido Berlin</strong>-Kreuzberg zu Gast. Die Veranstaltung wurde als 2G Plus ausgelobt. Für mich bedeutet das, erst einmal irgendwo in Berlin einen Corona-Test zu absolvieren. Dank meiner Hotel-Rezeption gelang es zügig, eine geöffnete Teststation in Veranstaltungsnähe ausfindig zu machen, was gar nicht so einfach war. Als ich am Lido ankam, war gerade Einlassbeginn. Ein bisschen Orientieren, einen Drink zu sich nehmen und schon legte die Supportband <a href="https://www.facebook.com/hathorsnoise"><strong>Hathors</strong></a> los. Die Schweizer sind beim gleichen Label <strong>Noisolution </strong>und mit den Mädels befreundet. Obwohl sie schon vier Alben auf dem Markt haben, sind die drei Jungs komplett an mir vorbeigegangen. Ihre Songs hatten einen psychedelischen Einschlag. Die knappe Auftrittszeit konnten die Jungs noch nicht einmal komplett nutzen, um sich und ihr aktuelles Album &#8222;<span dir="auto">Grief, Roses &amp; Gasoline&#8220; </span>zu präsentieren. Dem Bassmann spielte die Technik einen Streich. Die Stromzufuhr in sein Pedalboard streikte. Da sie fast ausschließlich auf dem Material der Mädels spielten, dauerte die Fehlersuche entsprechend lange und die Setlist musste gekürzt werden. Musikalisch kamen viele der Gäste mit den Schweizern nicht klar. Trotzdem war es sehenswert, wie Bass und Gitarre sich auch mit Hilfe der Bühnenaufbauten bespielen ließen. Die Saiten über Kante gezogen ist schon ganz schön schräg &#8230;</p>
<p><strong>Die geplante Setlist:</strong></p>
<div class="songPart">1. The Valley, 2. Loose Ends, 3. Revolver, 4. For No Reason, 5. Love Is Just A Feeling, 6. It Takes Forever, 7. Not The Same, 8. Holy Shit, 9. Waisting Time, 10. Brainwash (Die geplanten Zugaben Keeping Secrets, New York, Rock This Town gab es dann nicht mehr)</div>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19376 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/24-7_Diva_Heaven%402021-12-01_Berlin_15.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/24-7_Diva_Heaven%402021-12-01_Berlin_15.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/24-7_Diva_Heaven%402021-12-01_Berlin_15.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/24-7_Diva_Heaven%402021-12-01_Berlin_15.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Zuschauerraum füllte sich, jedoch nicht so stark, wie sich das viele erhofft hatten. So blieb genug Platz zwischen den Gästen. Auffällig viele Frauen tummelten sich in dem Konzertsaal. Dies lag sicherlich auch an der <strong>Grrrl Noisy</strong>-Bewegung, welche die drei Mädels ins Leben gerufen haben. Das feministische Netzwerk verfolgt das Ziel, weibliche (trans-inklusiv) und nicht-binäre Talente aus den Genres Noise, Grunge, Punk, Doom, Metal oder anderen außergewöhnlichen Stilen der Underground-Musikszene in Berlin zu unterstützen, zu präsentieren und sichtbar zu machen. Die drei Berliner Girls <strong>Karo Paschedag</strong>&nbsp;(Bass),&nbsp;<strong>Mary Westphal</strong>&nbsp;(Schlagzeug) und&nbsp;<strong>Katharina Ott-Alavi</strong> (Gitarre/Gesang) liefern heute Abend eine erfrischende Show ab. 2018 machten sie mit ihrer EP &#8222;<strong>Superslide&#8220;</strong> auf sich aufmerksam und präsentieren derzeit ihr Debütalbum &#8222;<strong>Stress&#8220;</strong> auf einer kleinen Tour, die heute ihren Abschluss finden soll.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19377 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/24-7_Diva_Heaven%402021-12-01_Berlin_22.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/24-7_Diva_Heaven%402021-12-01_Berlin_22.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/24-7_Diva_Heaven%402021-12-01_Berlin_22.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/24-7_Diva_Heaven%402021-12-01_Berlin_22.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das im März veröffentlichte Album konnte natürlich aufgrund der Pandemie nicht viel beworben werden. Schneller Rock zwischen Grunge, Alternative und Punk, zwischen Fuzz und heavy Riffs und vor allem stets mit großen Refrains und Melodien, prägen die Show. Textlich gibt es klare Statements zu Themen, die am Herzen liegen. Feminismus, Ungleichheit, Homophobie, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit oder ökologische Probleme stehen hier im Vordergrund. Wenn man die drei auf der Bühne sieht, glaubt man fast nicht, sich gerade mit einer Punkband auseinanderzusetzen. In schicken weißen Kleidern oder mit schicken weißen Blusen entsprechen sie eher dem Klischee der netten Schwiegertochter, als dem einer Punkband. Die Bühnenbeleuchtung passend bunt und nebelig. Die Girls toben sie sich auf der doch recht großen Bühne aus. Auch beweisen sie nun, dass sie nicht nur draufhauen können, denn mit &#8222;Everyman&#8220; beweisen sie kurz vor Ende, dass sie auch Balladen beherrschen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19378 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/24-7_Diva_Heaven%402021-12-01_Berlin_26.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/24-7_Diva_Heaven%402021-12-01_Berlin_26.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/24-7_Diva_Heaven%402021-12-01_Berlin_26.jpg?resize=768%2C511&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2021/12/24-7_Diva_Heaven%402021-12-01_Berlin_26.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dass bei den Mädels der Spaß im Vordergrund steht, merkt man sofort. Im Gegensatz zum Hamburger Konzert fällt ihnen heute vieles leichter, sie wirken routiniert und besser eingespielt. Am Merch-Stand und an der Bar wird nach dem Konzert mit den Gästen geklönt. Man ist offen für Gespräche und zeigt keinerlei Berührungsängste. Ob Fotos, Gespräche, Autogramme oder Merch-Verkäufe, die Pandemie ist hier für ein paar Stunden kein Thema. Die eigens für dieses Event neu hergestellten Shirts gehen weg wie warme Semmeln. Für ihre eigene Sektabfüllung mit Stress-Label machten sie auf der Bühne keine Werbung. Sie tranken ihn einfach lieber selbst &#8230;</p>
<p>Schon im März kommenden Jahres führen uns unsere Wege wieder zusammen. Sie starten dann ihre 2022er Konzerte und die Einladung ins Hamburger <strong>Molotow</strong> nehme ich natürlich gerne an.</p>
<p><strong>Die komplette Setlist:</strong></p>
<div class="songPart">1. Topped With Cheese,&nbsp;2. Shamebath, 3. Victim, 4. Head On Collision, 5. J.T., 6. Everything Sucks, 7. Potface, 8. White Swamp, 9. Death To, 10. Doctor Touch, 11. Everyman, 12. Half Moon, 13. Bitter Lollipop,<br />
Zugaben: 14. No. 1,&nbsp;15. Cover</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><strong>Berichterstattung / PhotoCredits:</strong>&nbsp;<strong><a href="https://www.facebook.com/norbert.czybulka">Norbert Czybulka</a></strong></div>
<div>&nbsp;</div>
<div> [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/24-7-diva-heaven-beenden-furios-ihre-stress-tour-mit-einem-heimspiel-in-berlin-01-12-2021">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/24-7-diva-heaven-beenden-furios-ihre-stress-tour-mit-einem-heimspiel-in-berlin-01-12-2021">24/7 DIVA HEAVEN beenden furios ihre &#8222;Stress&#8220;-Tour mit einem Heimspiel in Berlin (01.12.2021)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>SMASH INTO PIECES &#8211; Stipvisite in deutschen Clubs</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/smash-into-pieces-stipvisite-in-deutschen-clubs</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 20:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[APHYXION]]></category>
		<category><![CDATA[SMASH INTO PIECES]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr noch nicht genug Konzerte für dieses Jahr gehabt? Dann solltet Ihr Euch den Dezember dick im Kalender markieren,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/smash-into-pieces-stipvisite-in-deutschen-clubs">SMASH INTO PIECES &#8211; Stipvisite in deutschen Clubs</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Habt Ihr noch nicht genug Konzerte für dieses Jahr gehabt? Dann solltet Ihr Euch den Dezember dick im Kalender markieren, denn die schwedischen Alternative-Rocker von <a href="https://www.smashintopieces.com/"><strong>SMASH INTO PIECES</strong></a> kommen zum Jahresende nochmals mit einer kleinen Tour zu uns.</p>
<p>Ganze vier Alben haben sie bereits auf dem Markt gebracht. Alben, mit denen sie sich in ihrer Entstehungsphase durch einige Subgenres der Rock- und Metal-Szene gewühlt haben. Aber auch Elemente aus anderen Musik-Richtungen, wie etwa aus dem Pop-Bereich, flossen in die Songs von SMASH INTO PIECES. Fast scheint es, als suchten sie noch immer nach dem einzig wahren und richtigen Weg, zeigen dabei aber dennoch einen hohen Wiedererkennungswert. Die kratzige, rauhe Stimme von Sänger Smash Adam harmoniert dabei einwandfrei mit den eingängigen Gitarrenriffs von Smash Banjo, Smash Per´s Bass und dem Sound des Apocalypse DJ an den Drums. Am 19.10.2019 erschien mit `Ego´ bereits die zweite Singleauskopplung als kleiner Vorgeschmack auf ihr für Anfang 2020 angekündigtes, aber noch unbetiteltes, fünftes Studioalbum. `Ego´ kam bereits bei Fans, als auch Kritikern weltweit unwahrscheinlich gut an und macht Lust auf mehr. Schon auf ihren letzten Touren war es ein wahres Fest, dieser Band zuzuhören bzw. zuzuschauen. Dem Publikum bieten die Schweden jedes Mal eine großartige Show, welche man sich echt nicht entgehen lassen sollte. Nutzt somit die Chance auf ein weiteres Konzert zum Jahresende. SMASH INTO PIECES gehen immer!</p>
<p>Die Show der Schweden und deren dänischem Support <a href="https://www.aphyxion.dk/"><strong>APHYXION</strong> </a>erwartet Euch in sechs deutschen Städten. Hier für Euch die Übersicht der Termine:&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #000000;">17.12.2020&nbsp; Hamburg, Monkey Music Club</span></li>
<li><span style="color: #000000;">18.12.2019&nbsp; Köln, MTC-Club</span></li>
<li><span style="color: #000000;">19.12.2019&nbsp; Bochum, Rockpalast</span></li>
<li><span style="color: #000000;">20.12.2019&nbsp; Frankfurt, Das Bett</span></li>
<li><span style="color: #000000;">21.12.2019&nbsp; Wiesloch, R´n´P</span></li>
<li><span style="color: #000000;">22.12.2019&nbsp; München, Backstage</span></li>
</ul>
<p>Tickets bekommt Ihr ab 20,59 € zzgl. Gebühren bei <span style="color: #000000;"><strong>EVENTIM</strong></span> sowie an allen bekannten und offiziellen Vorverkaufsstellen &#8211; mit Glück auch noch an den jeweiligen Abendkassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/smash-into-pieces-stipvisite-in-deutschen-clubs">SMASH INTO PIECES &#8211; Stipvisite in deutschen Clubs</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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