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	<title>BETONTOD Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>BETONTOD Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>PELL MELL Festival  2022 – Entspannte Atmosphäre vs. Core, Metal and More (02./03.09.2022)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-zwischen-laerm-und-musik-02-03-09-2022</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 10:39:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ein langer Sommer liegt hinter uns, in dem endlich wieder Events, Festivals, Konzerte uvm. stattfinden konnten. Doch noch lange nicht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-zwischen-laerm-und-musik-02-03-09-2022">PELL MELL Festival  2022 – Entspannte Atmosphäre vs. Core, Metal and More (02./03.09.2022)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Ein langer Sommer liegt hinter uns, in dem endlich wieder Events, Festivals, Konzerte uvm. stattfinden konnten. Doch noch lange nicht ist Schluss, wie das <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.pell-mell.de/"><strong>PELL MELL Festival</strong> </a></span>am ersten September-Wochenende unter Beweis stellte und abermals hunderte Besucher in das beschauliche Obererbach bei Limburg lockte.</p>
<p>Diesmal fiel am Freitagmorgen um 9.00 Uhr der Startschuss und die wartende Meute stürmte den Zeltplatz. Bei meiner Ankunft gegen 10.15 Uhr war der erste Andrang bereits überwunden und so konnte man ohne Wartezeit direkt auf den Parkplatz. Einzig die kurzen Schwätzchen mit altbekannten Gesichtern an den Einlasskontrollen „kosteten ein wenig Zeit“. Nachdem das Auto geparkt war, folgte der kurze Fußmarsch von rund 200 Metern zum Campground und der man baute erst einmal gemütlich auf. Zeit für das erste Bier des Tages, das im Kreise der altbekannten Festivaltruppe natürlich umso mehr mundete. Kurz vor 16:00 Uhr bewegten wir uns im Kollektiv Richtung Infield.&nbsp; Vor der Bühne hatte sich schon eine beachtliche Menge an Besuchern eingefunden, um dem ersten Act des Tages die Ehre zu erweisen.</p>
<figure id="attachment_23138" aria-describedby="caption-attachment-23138" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-23138 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Gina_Goes_Wild%402022-09-02_PellMell_3.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-23138" class="wp-caption-text">Gina Goes Wild</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>GINA GOES WILD</strong></span> sprengten alle Erwartungen. Sie heizten die Menge an mit dem Gewinn eines benutzten Handtuches, so dass durch diese Aktion dann die ersten drei Crowdsurfer des Tages den Weg nach vorne fanden. Hiermit hatte an dieser Stelle wohl noch keiner gerechnet, weshalb der Fotograf im Graben kurzerhand mit anpacken „musste“.</p>
<p>Nach so einem Start ist es zwar schwer mitzuhalten, dennoch hatten die Mannen von <span style="color: #003366;"><strong>OCEANS</strong></span> im Anschluss keinerlei Probleme damit, die Besucher zu begeistern und brachten wehende Haarmatten zum Vorschein. Voller Freude und Adrenalin ging es für uns im Anschluss kurz ins Camp, um einen Happen zu schnappen und neue Energie für das noch Folgende zu tanken.</p>
<figure id="attachment_23139" aria-describedby="caption-attachment-23139" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-23139 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=1024%2C682&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Dritte_Wahl%40l2022-09-02_PellMell_3.jpg?w=1400&amp;ssl=1 1400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-23139" class="wp-caption-text">Dritte Wahl</figcaption></figure>
<p>Nach einer kurzen Shopping-Tour entlang der Snack-Buden und Merch-Stände zog es uns zu 22:00 Uhr weiter zum Auftritt der Band <span style="color: #003366;"><strong>DRITTE WAHL</strong></span>, die wiederum kurzfristig als Ersatz für DEEZ NUTS eingesprungen waren. Dabei war die Zeitspanne sogar so kurz, dass ein Ersatzdrummer verpflichtet werden musste, da ihr eigentlicher Drummer keine Zeit gehabt hatte. Das zeugt allemal von Einsatz! Weiter ging es im Anschluss mit<span style="color: #003366;"><strong> IMMINENCE</strong></span>, die für ihre Musik erstaunlich harte Pits verzeichneten und selbst die ersten paar Reihen mussten mit einigem Körperkontakt leben, während von der Bühne der unvergleichliche Mix aus Metalcore und Geige schallte. Im Anschluss begab man sich fix und fertig in Richtung Campground, der aber, mit Ausnahme eines Partycamps, wohl vollumfänglich die Show besucht hatte und daher bereits wie ausgestorben war.</p>
<p>Weitere Bands des ersten Festivaltages waren: <span style="color: #003366;">Liotta Seoul, P.o. Box, The O&#8217;Reillys an the Paddyhats, Giver, Hafensaengers und Four Monkeys (Aftershow). </span></p>
<p>Nach einer ungewöhnlichen frühen Zeit des „ zu Bett Gehens“ folgte quasi selbstverständlich eine kurze Schlafphase am Morgen. Bereits um kurz nach 8:00 Uhr schallte ein ohrenbetäubendes Horn über den Platz, so dass der eine oder andere Angst bekam, gleich vom LKW überrollt zu werden. Kurz darauf folgte der obligatorische Ukulele-Spieler des Festivals mit einem nicht sonderlich kreativen Song. Nachdem nun ohnehin alle wach waren, konnte es dann aber auch direkt losgehen. Lachen, Trinken und auf Campwanderschaft gehen. Wer nichts getrunken hatte, fuhr stellenweise noch einmal kurz heim, um die Katzen der im Urlaub befindlichen Eltern zu füttern oder ein paar Vorräte zu holen. Bereits am Nachmittag begann sich der Zeltplatz beträchtlich zu leeren, weil viele vermeiden wollten, ihr Zelt im sich langsam anbahnenden Regen einpacken zu müssen. Auch der gegen 19.00 Uhr angesetzte Marsch zum Infield verschob sich aufgrund des Wetters kurzfristig einmal um knapp eine Stunde nach hinten.</p>
<figure id="attachment_23140" aria-describedby="caption-attachment-23140" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-23140 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?resize=683%2C1024&amp;ssl=1 683w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Destination_Anywhere%402022-09-03_PellMell_4.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-23140" class="wp-caption-text">Destination Anywhere</figcaption></figure>
<p>Wir schafften es dennoch rechtzeitig zu unserer ersten geplanten Band des Tages: <span style="color: #003366;"><strong>DESTINATION ANYWHERE</strong></span>. Sie haben quasi schon Tradition auf dem PELL MELL Festival und so wurde in gewohnter Art und Weise wieder einmal kräftig das Tanzbein geschwungen und die Stimmung zum Kochen gebracht. Natürlich gab es auch massig Circle Pits, in denen teilweise gar die Bläser der Truppe einen Platz einnahmen und kurzerhand von hier aus weiter spielten. &nbsp;</p>
<p>Weiter ging es dann mit den <span style="color: #003366;"><strong>EMIL BULLS</strong></span>. Die Truppe aus München stellte hier zwar ein ziemliches Kontrastprogramm dar, bot aber kein bisschen weniger Energie als ihre Vorgänger auf der Bühne. Das Auspowern zu den vorangegangen zwei Bands sorgte in Verbindung mit der fehlenden Übung aufgrund der letzten Jahre aber leider dafür, dass wir uns den Headliner des Abends nur noch von hinten anschauen konnten.</p>
<figure id="attachment_23338" aria-describedby="caption-attachment-23338" style="width: 200px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23338 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?resize=200%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="200" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?resize=682%2C1024&amp;ssl=1 682w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?resize=768%2C1152&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/09/Betontod%402022-09-03_PellMell_2.jpg?w=933&amp;ssl=1 933w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption id="caption-attachment-23338" class="wp-caption-text">Betontod</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>BETONTOD</strong></span> hatten aber im Gegensatz zu uns &#8222;müder Truppe&#8220; noch ordentlich Power inne und gaben auf der Bühne noch einmal alles, um der Menge die letzten Kraftreserven zu rauben und sie kaputt, aber höchst zufrieden, in die Nacht zu entlassen.</p>
<p>Weitere Bands des zweiten Festivaltages waren: <span style="color: #003366;">EverXReady, Dying Breed, Valiant Alley, Xo Armor, Kalaska, From Fall to Spring, Hostage, Herbst, The Oklahoma Kid und Patrick Caliban (Aftershow)</span>.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das diesjährige PELL MELL Festival war wieder einmal grandios. Die Organisation wie immer bestens, die Leute waren super freundlich und nach Jahren unserer Besuche hier, kennt man&nbsp; auch den einen oder anderen der Belegschaft, was natürlich einen kleinen Sympathiebonus beschert. Für mich persönlich war es aber, wie für viele andere auch, der Abschluss eines langen Festivalsommers, der bitter nötig war und ich hätte mir kaum ein besseres Ende vorstellen können, als hier beim PELL MELL in Obererbach.&nbsp;</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <span style="color: #003366;">Etienne Kulik</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>PELL MELL FESTIVAL  – Am ersten September-Wochenende 2022 in Obererbach</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-am-ersten-september-wochenende-2022-in-obererbach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 11:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Obererbach? Wo liegt das denn?“, werden sich wohl schon so einige gefragt haben, als sie das erste Mal das Poster</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>„Obererbach? Wo liegt das denn?“, werden sich wohl schon so einige gefragt haben, als sie das erste Mal das Poster des<span style="color: #003366;"> <a style="color: #003366;" href="https://www.pell-mell.de/"><strong>PELL MELL Festivals</strong></a></span> erspähten. Die Antwort ist zwar einfach (in der Nähe von Limburg (Hessen), unweit der Autobahn), aber auch eigentlich nicht weiter von Belang, denn das Line-Up des Festivals zieht jedes Jahr Fans von nah und fern an, um es einmal selbst herauszufinden. Auch in diesem Jahr werden daher am <strong>02. &amp; 03.09.2022</strong> wieder hunderte Musikbegeisterte das Gelände stürmen und die Bevölkerung des knapp 500-Seelen-Dorfes kurzfristig auf in etwa das Siebenfache erweitern.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21308" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Pell-Mell-2022.jpg?resize=453%2C640&#038;ssl=1" alt="" width="453" height="640" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Pell-Mell-2022.jpg?w=1451&amp;ssl=1 1451w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Pell-Mell-2022.jpg?resize=213%2C300&amp;ssl=1 213w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Pell-Mell-2022.jpg?resize=726%2C1024&amp;ssl=1 726w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Pell-Mell-2022.jpg?resize=768%2C1084&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2022/07/Pell-Mell-2022.jpg?resize=1088%2C1536&amp;ssl=1 1088w" sizes="auto, (max-width: 453px) 100vw, 453px" />Erstmals fand das PELL MELL im Jahre 2006 statt, wobei es zu diesem Zeitpunkt noch von gerade einmal acht (!) Helfern auf die Beine gestellt wurde und vor allem regionale Bands umfasste. Über die Jahre wuchsen jedoch sowohl die Helfer- als auch Besucherzahlen stetig weiter, ebenso wie die Namen, die das Line-Up zierten. So durfte man über die Jahre bereits Bands wie MADBALL, FIDDLER´S GREEN, UNEARTH oder SHADOWS FALL begrüßen und hierzu gehörig die Matte kreisen lassen. Nachdem die 2020er-Ausgabe leider aus bekannten Gründen ins Wasser fiel, bot sich den Fans im letzten Jahr die Gelegenheit &#8211; trotz Pandemie &#8211; das 15.(+1) Jubiläum des Festivals (unter Auflagen) gebührend zu feiern und zu begießen, wobei unter anderem GHØSTKID, ANNISOKAY und ZSK mit von der Partie waren. Um die nächsten 15 Jahre gleich angemessen einzuleiten, hat sich das PELL MELL wieder einmal nicht lumpen lassen und ein paar echte Kracher an Land gezogen:</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Betontod</strong></span></p>
<p>Die Punkrock-Formation aus Rheinberg ist wohl jedermann ein Begriff. Seit nunmehr gut 30 Jahren rocken sie eine deutsche Bühne nach der anderen und sorgen dabei regelmäßig dafür, dass kein Fuß ruhig stehen bleibt. Im Dezember 2016 spielten sie dabei bereits ihre sage und schreibe 1000. Show, was für sie aber offensichtlich kein Grund war es hierbei zu belassen und so reißen sie auch weiter landesweit die Hütte ab, was dem PELL MELL schonmal ordentlich Stimmung garantiert.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Deez Nuts</strong></span></p>
<p>Die australische Hardcore-Truppe DEEZ NUTS sind auf dem Festival schon altbekannte Gäste, die bereits 2018 eine Menge Staub aufwirbelten und die Pit-rate in die Höhe trieben. Mit ihrer Diskografie aus bislang sechs Studioalben, wovon es die letzten vier sogar in die deutschen Charts schafften, haben sie dabei auch definitiv genug Auswahl parat, um den Festivalground abermals zum Beben zu bringen.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Emil Bulls</strong></span></p>
<p>Ebenfalls eine „alterprobte“ Kapelle sind die EMIL BULLS, die bereits 2012 mit von der Partie waren und eigentlich auf der Jubiläumssause im Jahr 2020 auch gleich ihr 25-jähriges Bandbestehen mitbegießen wollten. Nun aber haben sie zwei Jahre mehr Zeit gehabt, um sich gebührend vorzubereiten und Euch die Ohren zum Klingeln zu bringen. Zwar steht ein eigenes Album der Münchner noch nicht in Aussicht, aber spätestens mit den Coverversionen auf ihrem letzten Longplayer „Mixtape“ dürften sie die Party ordentlich anheizen.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Imminence</strong></span></p>
<p>Etwas ganz anderes bietet hingegen IMMINENCE aus Schweden. Mit ihrem selbst als „Post-Metalcore“ bezeichneten Stil, mischen sie die Szene derzeit ordentlich auf. Ihre Musik stellt dabei einen unvergleichlichen Mix aus klassischem Metalcore mit Streicherelementen da, wie man es sonst noch nicht erlebt hat, wobei sie jedoch nichts an Metalcore-Power einbüßen.</p>
<p>Das gesamte Line-Up schaut dann wie folgt aus:</p>
<p><span style="color: #003366;">Betontod, Patrick Caliban – DJ Set (Aftershow), Deez Nuts, Destination Anywhere, Dying Breed, Emil Bulls, Everxready, From Fall to Spring, Four Monkeys (Aftershow Party), Gina Goes Wild, Giver, Hafensaengers, Herbst, Hostage, Imminence, Kalaska, Liotta Seoul, The O´Reillys And The Paddyhats, Oceans, Of Colours, The Oklahoma Kid, P.O. Box, Valiant Alley</span></p>
<p>Tagestickets sowie Kombitickets für das Wochenende sind im Onlineshop des Festivals unter <span style="color: #333333;"><strong><a style="color: #333333;" href="https://www.pell-mell.de/tickets/">https://www.pell-mell.de/tickets/</a></strong></span> zu erwerben. Also, ran an die Tasten und mit dabei sein!!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=yv7YlUCAI-0&amp;t=8s" title="Pell-Mell Festival 2021 (Official Aftermovie)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/yv7YlUCAI-0?start=8&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/pell-mell-festival-am-ersten-september-wochenende-2022-in-obererbach">PELL MELL FESTIVAL  – Am ersten September-Wochenende 2022 in Obererbach</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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