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	<title>DOOM METAL Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>BLACK SABBATH &#8211; &#8222;Anno Domini 1989-1995&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 13:56:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wer ist der beste Sänger bei BLACK SABBATH gewesen? Wenn man eine abendfüllende und hitzige Diskussion anstoßen will, muss man</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/black-sabbath-anno-domini-1989-1995">BLACK SABBATH &#8211; &#8222;Anno Domini 1989-1995&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-28983" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Anno-Domini.jpg?w=894&amp;ssl=1 894w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wer ist der beste Sänger bei <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.blacksabbath.com/">BLACK SABBATH</a></span></strong> gewesen? Wenn man eine abendfüllende und hitzige Diskussion anstoßen will, muss man einen der vielen Sänger in den Raum werfen und in Deckung gehen. Im Endeffekt wird es nie eine einheitliche Meinung darüber geben, denn jeder hatte seine eigene Daseinsberechtigung in den unterschiedlichen Ären. Ohne Madman Ozzy wäre es niemals zum Urknall gekommen, Dio hat mit seinem Einstieg das Gesangsniveau auf eine neue Ebene gehievt und Ian Gillan hat auf der „Born Again“ das dreckigste und räudigste Album seiner Karriere abgeliefert. War die „Seventh Star“ dank der Gesangsleistung von Glenn Hughes vom Blues stark geschwängert, so läutete Tony Martin eine ganz eigene Ära ein, der nun mit der aktuellen Box Tribut gezollt wird.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_nwipnVcKaXx4syZ5-fmEEZL4-jERbEdPs">Headless Cross</a>: </span></strong><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="size-medium wp-image-28977 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Headless-Cross.jpg?resize=300%2C298&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="298" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Headless-Cross.jpg?resize=300%2C298&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Headless-Cross.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Headless-Cross.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es ist ein offenes Geheimnis, aber die Hard-Fans lassen nichts über Ozzy kommen und Dio Fans huldigen auch ihrem Idol, während die anderen Sänger schnell mal unter den Tisch fallen. Für mich persönlich war die Tony Martin Ära eine besondere Erfahrung, die ich musikalisch und auch emotional sehr mit meiner Jugend verbinde. Als ich damals zum ersten Mal „Headless Cross“ auf dem Metal Decade Sampler gehört hatte, war ich direkt schockverliebt; simples (aber tightes) Schlagzeug, tonnenschwere Gitarrenriffs, sphärische Keyobardpassagen und präsente Basslines, über denen eine charismatische Stimme thronte, die mir aus dem Hinterhalt eine Dauergänsehaut bescherte. Das komplette Album ist meiner Meinung das okkulteste und von der Atmosphäre finsterste Album, das Sabbath in ihrer Karriere abgeliefert haben. Auch wenn `Devil &amp; Daughter` an sich recht flott durch die Boxen fließt, so liefert es eine Stimmung ab, als wäre es in tiefster Nacht aufgenommen worden. Ich kann `When Death Calls` nicht erwähnen, ohne mental ehrfürchtig auf die Knie zu sinken; ein melancholischer Einstig, der von unfassbaren heftigen Riffs durchbrochen wird, ehe es im Mittelpart auch nach 25 Jahren keine Gnade mehr für die Nackenmuskulatur gibt. Brian May hat auch mal eben ein Solo beigesteuert, was in Kombi mit Iommis Riff alles aus dem Song herausholt, was möglich ist. Lockere Riffs und sich gleichzeitig als letzter Mensch auf Erden fühlen? Das bekommt `Kill in the Spirit World` im Laufe seiner Spielzeit problemlos hin. Lässige Melancholie wird auch von `Call of he Wild` zelebriert, dessen Gesanglinie sich beim ersten Durchlauf erbarmungslos für immer in die Synapsen krallt. Sollte es möglich sein, bei `Black Moon` still zu sitzen, muss man entweder taub oder tot sein, denn alles andere ist bei der Symbiose aus epischem Soundgewand, knackigen Riffs, und ohrwurmgeschwängerten Vocals nicht drin. Endgültig zur Gänsehaut und zum Staunen verdammt bin ich mit `Nightwing`, für das ich meine halbe Plattensammlung opfern würde, um es einmal live hören zu dürfen. Zum ersten Mal darf auch die B- Seite `Cloak and Dagger` für alle zugänglich sein, die zwar ein Kniefall an den Blues ist, vom Text her allerdings eine ganz andere Sprache spricht.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"> <img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-28978" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathTyr.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathTyr.jpg?w=300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathTyr.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></span><span style="color: #003366;">Tyr:</span></strong> Wenn Queen mit Black Sabbath ein musikalisches Kind gezeugt hätten (was bei der Freundschaft von Tony Iommi und Brian May kein Wunder wäre), wäre daraus „Tyr“ entstanden. Bevor Black- und Folk Metal Bands die Mythologie von Odin &amp; Co für sich entdeckt hatten, haben es BLACK SABBATH bereits zelebriert. Bereits der Opener `Anno Mundi` startet verspielt mit cleanen Gitarren, ehe man sich mit abgedämpften Riffs und dominantem Schlagzeug in die Schlacht begibt, auf der es so viele kleine (und große) musikalische Details zu erkunden gibt. Dass man nicht nur langsam, sondern sich auch mal fix austoben kann, beweist man mit `Law Maker`, bei dem Iron Maiden bestimmt anerkennend den Daumen nach oben recken würden. Hart und zart gleichermaßen wechselt man sich mit `Jerusalem` ab, ehe man mit `Sabbath Stones` ein einzigartiges Kopfkino erzeugt. Es folgt auf 3 Songs verteilt ein musikalisches Theaterstück, das mit `Valhalla` explodiert; spätestens hier wird klar, dass es für diese Platte keine Alternative zu Tony Martin geben kann; die Songs wurden optimal auf ihn zugeschnitten und es passt alles perfekt. Meine persönliche Lieblingsballade von BLACK SABBATH lautet `It feels good to me` und ich finde leider keine Worte, um Anmut und Schönheit dieses Songs zu beschreiben; Kopfhörer auf, Augen zu und selbst erleben! Rausschmeißer `Heaven in Black` macht einen gekonnten Spagat zwischen 80er Jahre Flair und wilden 70er Restalkoholzeiten; sorglos spaziert man an den Riffs vorbei und lässt sich dabei von einem amtlichen Schlagzeug die Nackenmuskeln massieren.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.youtube.com/playlist?list=OLAK5uy_m4Gm7kDv5aN33j3m-9hzC1tZMsP9izUe8">Cross Purposes</a>: </span></strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-28979 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathPurposes.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathPurposes.jpg?w=300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/SabbathPurposes.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich gebe zu, dass &#8222;Cross Purposes&#8220; und mich eine Hassliebe verbindet; das Album insgesamt finde ich recht unspektakulär; dann kommt allerdings ein `Cross of Thorns` aus einer Parallelwelt und saugt mich mal eben komplett in sich ein. Es gibt aggressivere Songs als `Psychophobia`, aber er funktioniert auf dieser Scheibe einfach so gut, dass alles in mir ihn mögen will. `Virtual Death ist laaaangsaaaam, zeugt aber von den Doom Wurzeln. Mir persönlich gefällt die Doom Darbietung von Tony Martin auf dem&nbsp; Titeltrack von `Eternal Idol` sehr viel besser (diese Scheibe ist allerdings nicht im Box Set enthalten, da es über ein anderes Label lief; gibt es aber mittlerweile bereits remastered). `Immaculate Deception` und `Back to Eden` fallen konstant meiner SKIP Taste zum Opfer, während die Singleauskopplung `The Hand, that rocks the cradle` immer noch funktioniert. Ich musste mir `Cardinal Sin` zwar lange schönhören, aber der orchestrale Teufelswalzer hat es mir mittlerweile irgendwie angetan und ich möchte ihn nicht mehr missen.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.youtube.com/watch?v=wn_FwapJpdo">Forbidden</a>: </span></strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-28980" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/06/Forbidden.jpg?w=1000&amp;ssl=1 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Für das „Forbidden“ Album hat sich Iommi viele Jahre (zu&nbsp; Unrecht) geschämt, was ich kaum nachvollziehen kann. Dafür wurde es jetzt neu gemixt und es treibt jedem Fan der Tony Martin Ära direkt die Freudentränen in die Augen. Endlich hat `Illusion of Power` mit Ice-T seine Durchschlagskraft bekommen, die es verdient. Auch `Get a Grip` knallt nun heftiger durch die Boxen, während man sowohl Basslinien und Gesangsspur auf `Can´t get close enough to you`auf einem ganz neuen Level erfährt. Ich mochte `Shaking off the chains`bereits auf dem Original, da BLACK SABBATH sich am Schlagzeug auch mal zu Doublebassattacken und einer Knüppelpassage hinreißen lassen. Ja, `I won´t cry for you` ist cheezy, aber dafür stürzt sich `Guilty as Hell`umso mächtiger auf die Gehörgänge. Auch hier musste dem Blues erneut gehuldigt werden, was in Form von `Sick and Tired` erledigt wird, ehe das knackige `Rusty Angels` im neuen Soundgewand fast schon Proberaumflair hat und erdiger daherkommt. Einzig mit dem Titeltrack bin ich nicht ganz zufrieden; zwar hört man die Instrumente klar raus und eine zusätzliche Gitarrenlinie ist am Start, aber dafür hat man die Keyboardpassage weggelassen, die ein optimaler Kontrast zum fetten Riff war. Der Rausschmeißer `Kiss of Death` funktioniert immer noch und zusätzlich bekommt man den neuen Track `Loser gets it all`spendiert, der erfrischend sorglos durch die Boxen kracht.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Freunde der Tony Martin Ära werden an diesem Box-Set ihren Spaß haben; Fans der anderen Sänger sollten diesem Set definitiv eine Chance geben, um auch einmal eine andere Seite von BLACK SABBATH kennenzulernen. Außer der „Forbidden“ hatte ich alle Platten gesammelt, aber sowohl der aufpolierte Sound, als auch das Booklet der „Headless Cross“ Tour sowie die neue Klangerfahrung von „Forbidden“ haben mich in Erinnerungen schwelgen, staunen und eine Gänsehaut in Dauerschleife erleben lassen. Für mich persönlich ist meiner Lieblingsära mehr als würdig gehuldigt worden und ich hoffe, dass Tony Martin endlich die Anerkennung bekommt, die er verdient. Und was den ewigen Streit um den besten Sänger angeht; letzten Endes ist <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.youtube.com/@tonyiommi1811">Tony Iommi</a></span> BLACK SABBATH. Spätestens jetzt ist jede Diskussion überflüssig und hier dürften wir uns alle einig sein!</p>
<p><strong>Redakteur:</strong> <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></span></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=KaJUhsbvAr8" title="Black Sabbath – Anno Domini 1989 - 1995 (Official Unboxing Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/KaJUhsbvAr8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>IMPARITY &#8211; &#8222;Tales of Rust and Bones&#8220;</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-tales-of-rust-and-bones</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2023 09:18:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wir schreiben die 90er Jahre; die Gothic Szene erlebt ihren musikalischen Frühling, die Metalszene explodiert in verschiedene Richtungen, weil viele</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-tales-of-rust-and-bones">IMPARITY &#8211; &#8222;Tales of Rust and Bones&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-26926" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/TalesOfRustAndBones.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/TalesOfRustAndBones.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/TalesOfRustAndBones.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/TalesOfRustAndBones.jpg?w=700&amp;ssl=1 700w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wir schreiben die 90er Jahre; die Gothic Szene erlebt ihren musikalischen Frühling, die Metalszene explodiert in verschiedene Richtungen, weil viele Bands sich ausprobieren und es entwickeln sich unterschiedliche Subgenres. Der Metal wird durch kommerziell erfolgreiche Bands aus seinem Nischendasein ans Licht gezerrt und erfährt eine breite Aufmerksamkeit. Zeitreise ins Jahr 2023; die Welt ist gebeutelt von Corona, Krieg und Naturkatastrophen. Musikalisch gibt es im Metalsektor eine große Bandbreite, die niemand mehr als Ganzes zu erfassen vermag. Es fällt daher teilweise schwer, aus diesem Überangebot eine Perle rauszufischen, da man vieles bereits gehört hat.</p>
<p>Inmitten dieser Landschaft lauert das Debüt von <span style="color: #003366;"><strong><a href="http://imparity.de/">IMPARITY</a>,</strong></span> die sich unverkennbar dem Doom verschrieben haben. Schwerfällig wälzt sich der Opener `Hermetical Seal of Light` aus den Boxen, um sich langsam zu entfalten. Der Grundpfeiler ist definitiv Black Sabbath, garniert mit einem leichten Cathedral Einschlag (minimalistisches Stoner Rock Feeling beim Solo). Keine mentale Moshpit, keine Nackenbrecher, sondern ein intensiver Trip wartet hier auf den Hörer, der sich durch das ganze Album durchziehen soll. Frontfrau Eva beschwört sowohl mit klarem, als auch mit keifendem Gesang Bilder im Kopf herauf, die nur allzu gut zum (gelungenen) Albumcover passen. Erstaunlich ist auch, dass sich einige Textpassagen sogar ohrwurmartig ins Gedächtnis fräsen, was eher untypisch für das Genre ist. `Missing Number` ist ein wunderschönes Beispiel dafür, dass einige Songs sich im Laufe der Zeit optimal entfalten können. Überwiegend klarer Gesang und tonnenschwere Riffs bilden hier das Grundgerüst, dass von gelegentlichem Gekeife zerbrochen wird. Der ruhige Mittelpart unterstreicht, dass simple Methoden zu einem atmosphärischen Ergebnis führen; einfach mal gemütlich zurücklehnen und die eingestreuten Gitarreneffekte ihren Job machen lassen funktioniert hier mehr als gut. `Rust and Debris` lullt zwar mit Stonersound ein, kommt aber dann mit seiner Doublebass in die Gänge, die von Eva&#8217;s Stimme umschmeichelt werden.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=mEm7anoBf24" title="Imparity -  The Truth Of Bones (Single 2023)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/mEm7anoBf24?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>`The Truth of Bones` hat es mir besonders angetan, denn hier haut Eva nicht nur die komplette Bandbreite ihrer Stimme raus, sondern besonders die aggressiven Vocals hinterlassen bei mir ein zufriedenes Dauergrinsen. Die Gesangslinie „Dying alive, hiding in fear. Feeling nothing, fading away“ hallen auch noch lange nach dem Ende des Songs in meinem Kopf wider und alleine dafür liebe ich diese Scheibe. IMPARITY knallen mit `Third from the Sun` einen derartig charismatischen Song auf den Tisch, den man ihnen sofort abkauft, obwohl (oder weil?) es ein Coversong von Chrome ist. Authentischer kann man es nicht mit seinen musikalischen Zutaten machen. `Watch The World Go By` hat den Sprung von der ersten EP auf&#8217;s Debüt geschafft und eine Frischzellenkur erfahren, die sich gelohnt hat.</p>
<p>Auf diesem Album gibt es viele Dinge, die sehr gut laufen; ein sauberer Sound, der jedem Instrument seinen Platz zum Atmen lässt, ist eine Sache. Ein eigenbrötlerisches Songwriting, das zwar nicht jedem gefallen muss, aber dafür herrlich authentisch ist, gibt es hier definitiv im großen Stil. Weitere Vergleiche als oben genannt möchte ich hier bewusst nicht machen, denn man versucht nicht sich an Erfolgen großer Helden zu messen, sondern zieht hier konsequent sein eigenes Ding durch. Den Release-Termin in die dunkle Jahreszeit zu verlegen, ist ein gelungener Schachzug und wird bestimmt einige Leute gut durch viele Winternächte durchbringen. „Tales of Rust and Bones“ ist ein sehr gelungener Geheimt(r)ip geworden, der zwar seine Anlaufzeit braucht, dann aber mit vielen doomigen Momenten belohnt, denen man sich nur schwer entziehen kann.</p>
<p><strong>8 von 10 Punkten</strong></p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Redakteur: Sebastian Radu Groß</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-tales-of-rust-and-bones">IMPARITY &#8211; &#8222;Tales of Rust and Bones&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>IMPARITY im Interview &#8211; Dunkel die Jahrenszeit, das Herz doomt</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-im-interview-dunkel-die-jahrenszeit-das-herz-doomt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 10:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Der Regen prasselt an die Fensterscheiben und die Sonne ist bereits lange verschwunden. Es ist ein dunkler Novemberabend im Jahr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-im-interview-dunkel-die-jahrenszeit-das-herz-doomt">IMPARITY im Interview &#8211; Dunkel die Jahrenszeit, das Herz doomt</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Der Regen prasselt an die Fensterscheiben und die Sonne ist bereits lange verschwunden. Es ist ein dunkler Novemberabend im Jahr 2023, das von Kriegen, Naturkatastrophen und Zukunftsängsten gebeutelt ist. Die ersten Grippewellen rollen über das Land hinweg und Festivals und gemütliche Sommernächte sind lediglich Erinnerungen, die im Alltag zu verblassen drohen. In diesem Moment setze ich die Kopfhörer auf, schließe die Augen und begebe mich mit „Tales of Rust and Bones“ von <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://imparity.de/"><strong>IMPARITY</strong></a></span> auf eine authentische Reise durch doomige Gefilde, die mich daran erinnert, dass es in einer turbulenten Welt noch jene Geheimtipps gibt, die einem nahe gehen. Grund genug die Band in Bochum zu treffen und über Verarbeitung von Gefühlswelten, Erfüllung von Jugendträumen und Techno als Werkzeug zu plaudern. Vorhang auf für IMPARITY!</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-26933" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Proberaum.jpg?resize=248%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="248" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Proberaum.jpg?resize=248%2C300&amp;ssl=1 248w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Proberaum.jpg?resize=847%2C1024&amp;ssl=1 847w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Proberaum.jpg?resize=768%2C929&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Proberaum.jpg?resize=1270%2C1536&amp;ssl=1 1270w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Proberaum.jpg?w=1482&amp;ssl=1 1482w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" />Hallo, erstmal vielen Dank für eure Zeit und herzlichen Glückwunsch zu eurem ersten Album! Lasst uns eine kleine Zeitreise zu euren Wurzeln machen:&nbsp; Wie kam es zu IMPARITY?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Stefan:</span></strong> Diese Frage habe ich befürchtet (lacht). Es war 2015, nachdem ich meine allererste Band verlassen hatte, wo ich Schlagzeug gespielt habe. Eigentlich hatte ich das Schlagzeugspielen für mich aufgegeben, weil ich keine Lust mehr auf den ganzen Stress hatte. Ich war dann mit meinem Vater auf einem Konzert von Motörhead und als ich Lemmy dann live gesehen habe dachte ich mir: „Das kann noch nicht alles gewesen sein“. Ich habe also mein Schlagzeug wieder aufgebaut und übers Internet nach Leuten gesucht. Andy (Bass) hatte sich gemeldet und wir kamen ganz gut miteinander klar. Wir brauchten auch noch einen Gitarristen und Andy empfahl mir sofort Markus, der ein sehr guter Gitarrist wäre. Markus kam dann sichtlich irritiert zu unseren Proben, da er seit 15 Jahren kaum noch Gitarre gespielt hatte, aber die Chemie zwischen uns stimmte sofort. Zu dritt sind wir dann gestartet und haben lange nach einem Sänger/Sängerin gesucht, bis wir zum Glück Eva übers Netz kennengelernt haben. Sie war bereits heiß von anderen Bands umworben und hat sich aus irgendeinem Grund für uns entschieden (lacht). Musikalisch passten unsere Vorlieben für Doom mit Eva&#8217;s Gesangserfahrungen im Gothic-Sektor sehr gut zusammen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-26951 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/kokok.jpeg?resize=150%2C150&#038;ssl=1" alt="" width="150" height="150" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/kokok.jpeg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/kokok.jpeg?w=225&amp;ssl=1 225w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Wir sind dann tief in die 90er Jahre abgetaucht, hatten unsere ersten Auftritte und unsere erste EP &#8222;Watch The World Go By&#8220; gemacht. Es gab noch einige Besetzungswechsel, bis Greg (Bass) zu uns gestoßen ist, der noch einiges an musikalischen Kompetenzen mit in die Band eingebracht hat.</p>
<p><strong>Ihr habt bereits eine EP und eine Split auf dem Kerbholz. Wie hat sich die Herangehensweise bei eurem Songwriting bis zum Album entwickelt?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Markus:</span></strong> Wir drei Instrumentalisten treffen uns regelmäßig im Proberaum, Eva ist allerdings auf Grund der räumlichen Distanz seltener dabei. Während der Pandemie haben wir gelernt, vieles online zu erledigen. &nbsp;Durch Greg hat sich an der Herangehensweise einiges geändert. Früher habe ich beispielsweise eine Idee oder ein Riff gehabt, unser Bassist hat seinen Part beigesteuert, Eva den Gesang und Stefan die Drums. Damit waren wir dann fertig. Seit Greg bei uns ist, ist es vielmehr ein gemeinschaftliches Erarbeiten.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-thumbnail wp-image-26953" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Cover-Imparity-Dying-Dreams.jpg?resize=150%2C150&#038;ssl=1" alt="" width="150" height="150" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Cover-Imparity-Dying-Dreams.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Cover-Imparity-Dying-Dreams.jpg?zoom=2&amp;resize=150%2C150&amp;ssl=1 300w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" />Bei der Split EP &#8222;Dying Dreams&#8220; war er noch neu an Bord und es war zusätzlich die Corona Zeit, so dass wir wenig proben konnten. Damals haben wir uns viele Ideen hin- und hergeschickt, was man den Songs teilweise auch anhört. Die Songs waren bereits fertig und Greg hat noch seine persönliche Note mit eingebracht, was auch sehr gut funktioniert hat. Bei dem Album hat immer einer eine Idee mitgebracht und wir haben dann gemeinsam im Proberaum den Song daraus entwickelt, was für uns sehr gut funktionierte.</p>
<p><strong>Eine Frage an Eva (Gesang): Wie wird der Gesang in den Song integriert? Steht bereits das fertige Stück und du kannst dann loslegen?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Eva:</strong></span> Ja, so ungefähr (lacht). Ich bin nicht immer bei den Proben dabei, weil ich in einen zweistündigen Anfahrtsweg habe und dann nur rumsitzen würde. Das macht keinen Sinn. Wenn ich den Song höre, mache ich mir Notizen, welche Assoziationen ich dabei habe. Und anhand dieser Assoziationen schreibe ich nachher den Text. Das funktioniert für mich ganz gut, ich kann die meisten Texte dann einfach so runterschreiben. Wenn ich einmal das Schema habe, dann kriege ich das schnell geschrieben. Ich brauche für mich halt den Moment, an dem ich weiß, worum es in dem Song gehen soll und dann klappt das sehr gut.</p>
<p><strong>Worum geht es in den Texten? Sind es fiktive Geschichten, oder persönlich erlebte Ereignisse?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Eva:</strong></span> Also die meisten Texte sind schon relativ persönlich, weil ich nicht der Mensch bin, der plakativ seine Gefühlswelt darlegt. Ich suche mir da meine Ideen raus und setze sie um. Beispielsweise bei `Rust and Debris` ist es relativ einfach, denn es geht um Umweltverschmutzung. Bei dem Intro hatte ich ein Dune Szenario im Kopf und habe den Rest dann darauf aufgebaut. Ich habe in einigen Texten auch Trennungen verarbeitet, aber das schreibe ich halt nicht so offensiv rein, sondern versuche die Stimmung zu transportieren.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=mEm7anoBf24" title="Imparity -  The Truth Of Bones (Single 2023)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/mEm7anoBf24?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p><strong>Hand aufs Herz; was liegt euch mehr: Live Gigs oder die Songs im Kämmerlein schreiben?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Greg:</strong></span> Ich finde beides geil; die Songs gemeinsam im Proberaum zu entwickeln und dann bei Leuten zu testen, wie das live funktioniert. Anhand der Reaktionen merkt man dann, ob es ein Treffer war, oder ob man den nicht ganz so häufig spielt. Ich freue mich immer, wenn ich auf der Bühne stehen darf. Für mich ist beides gleichberechtigt. Es ist zwar grundverschieden, aber gleichermaßen wichtig.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Markus:</strong></span> Ich bin ehrlich gesagt mehr der Proberaum- und Schreibemensch. Natürlich sind Gigs zwar nicht schlecht, aber für mich wäre es nicht schlimm, wenn es keine Gigs gäbe (lacht).</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Stefan:</span></strong> Früher hatte ich eine ähnliche Einstellung wie Markus zu Liveauftritten. Nachdem wir einige Auftritte absolviert und etwas Selbstvertrauen gewonnen haben, machen mir die Auftritte schon mehr Spaß. Wir sind jetzt gut aufeinander eingespielt und können uns aufeinander verlassen auf der Bühne. Selbst wenn sich jemand mal verspielt, bekommen wir das live als Band sehr gut ausgebügelt. Gerade in den Anfangstagen bei den ersten Auftritten weißt du, dass ein Spielfehler die ganze Band rausbringen kann; das setzt dich dann zusätzlich unter Stress, was mittlerweile viel besser geworden ist. Jetzt finde ich Live-Auftritte schon richtig geil.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Eva:</strong> </span>Ich finde Live-Auftritte toll! Ich weiß noch, als wir 2017 im Proberaum darüber gesprochen haben, dass wir mittlerweile genug Material für einen Auftritt haben. Die Reaktion darüber war relativ verhalten (lacht).</p>
<p><strong>Gerade in Sachen Locations muss man als unbekannte Band aber auch erst einmal an einige Gigs rankommen. Kleinere Clubs sind da stellenweise sehr offen und gute Kontakt spielen da auch eine sehr bedeutende Rolle</strong>.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Eva:</strong></span> Wir haben das Glück, dass ich den Veranstalter vom Kult 41 in meiner Heimatstadt Bonn kenne und der Club Fördergelder bekommt. Ohne den Kontakt wäre es sehr schwer für uns geworden.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Stefan:</span></strong> Alle unsere Konzerte basieren auf unseren persönlichen Kontakten, die wir zu den Veranstaltern haben. Als kleinere Band wirst du erst gar nicht großartig angefragt, deshalb basieren unsere Gigs zu 100% auf die Kontakte der einzelnen Bandmitglieder.</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-26941 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Imparity2020-2.jpg?resize=300%2C212&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="212" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Imparity2020-2.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Imparity2020-2.jpg?resize=768%2C543&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/Imparity2020-2.jpg?w=900&amp;ssl=1 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gab es einen besonders schönen oder schlechten Moment, der euch in Sachen live Auftritten im Gedächtnis geblieben ist?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Eva:</span> </strong>Wir hatten insgesamt zwei richtig schlechte Gigs.</p>
<p>Stefan: Da gab es mehrere Umstände, die dazu geführt haben. Ein vom Veranstalter gestelltes Schlagzeug, das nicht mal mehr für den Schrottplatz getaugt hatte, keine Gesangsanlage und keine Monitorboxen.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Markus:</span></strong> Da war so ein Songcontest mit drei Bands und der Veranstalter kannte bis zum Schluss nicht unseren Bandnamen. Anfangs hatte er noch vom Zettel abgelesen; als es zu der Siegerehrung kam (bei der wir gnadenlos untergegangen sind), hatte er seinen Zettel verloren und nur auf uns gedeutet und gemeint „die Band, die da vorne steht“. Schön sieht anders aus.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Stefan:</span></strong> Letztes Jahr in Hamm und in Bonn waren sehr gute Gigs. Als kleine Band ist man gut aufgehoben und wir hatten viel Spaß; die Leute geben sich Mühe und man hat gute Technik am Start. Ich glaube, wenn diese Grundvoraussetzungen stimmen, dann kommt der Rest von ganz allein.</p>
<p><strong>Ihr habt auch bereits vor IMPARITY einige Erfahrungen gesammelt; habt oder hattet ihr weitere Musikprojekte?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Eva:</span></strong> Ich habe früher bei Traumtänzer gesungen; lustigerweise war es auch eine Bochumer Band. Irgendwie bleibe ich immer in Bochum hängen (lacht). Als ich dann Mutter geworden bin, kam es zum Bruch. Man war der Meinung, dass man als Mutter und mit Familie nicht erfolgreich durchstarten könne. Nach dieser negativen Erfahrung war ich der Meinung, dass es besser wäre, die Sache mit dem Singen komplett bleiben zu lassen. Ich habe danach noch fünf Jahre gebraucht, um auf die Idee zu kommen, erneut Musik zu machen. Ich kam 2016 zu IMPARITY und die Jungs sind einfach die nettesten.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Greg:</strong> </span>Ich habe schon eine etwas längere Historie.Wahrscheinlich ist das auch altersmäßig bedingt und ich habe einfach mehr Zeit gehabt (lacht). Das ging bei mir mit 14 über die üblichen Schülerbands los, dann habe ich Bass in einer Blues-Rock Coverband gespielt. Dort habe ich mir meine Sporen verdient und sehr viel vom damaligen Gitarristen gelernt. Später war ich in einer Thrash-Band, danach habe ich noch in einer Psychedelic-Rockband Gitarre gespielt und gesungen. Mitte der 90er Jahre hat mich dann der Technozug frontal erwischt. Dann habe ich fast 25 Jahre Techno und Acid (auch live) gemacht. Ich bin kein DJ, sondern Musiker und habe mit meinem Bruder mit Hardware und Drum Computer auf der Bühne dann Musik gemacht. Irgendwann war für mich alles gesagt, so dass ich wieder zurück zum Bass gefunden habe und in einer Stoner-Band gespielt habe, was ein großes Steckenpferd von mir ist. Leider ist das aufgrund persönlicher Differenzen auseinander gegangen und dann hat mich nach 2 Jahren Suche Stefan angeschrieben.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Stefan:</strong> </span>Ich bin durch meinen Cousin zum Schlagzeugspielen gekommen. Er hatte mich mal gefragt, ob ich nicht Lust hätte, in seiner Band zu spielen. Damals konnte ich noch gar nicht spielen, aber er hat es mir dann vieles in Ruhe beigebracht, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Außerdem habe ich seit Tag 1 Musikunterricht an den Drums genommen, was mich ebenfalls schnell nach vorne gebracht hat. Später ist es dann auseinandergegangen, was für mich aber nicht schlimm war, denn danach ging es mit IMPARITY weiter.</p>
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<p><strong>Gregs musikalische Historie spielt IMPARITY in Sachen Songwriting sehr gut in die Karten. So ist der Sprung in Sachen Effekten von der EP, über die Split bis zum Album deutlich zu hören. Man hat hier das Gefühl, dass die Effekte in kleinen Dosen genau an der richtigen Stelle platziert worden sind.</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Greg:</strong></span> Im Laufe der Jahre eignet man sich auch ein gewisses Sortiment an Werkzeug und Wissen an, das man auch universell einsetzen kann. Das kann man in jeder Musikrichtung gut einbringen; IMPARITY haben mit Techno ja überhaupt nichts zu tun- Es geht nur darum, dass man an der richtigen Stelle das passende Werkzeug nehmen kann, um ein passendes Gesamtbild zu erzeugen.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Markus:</strong> </span>Wir haben uns generell stark weiterentwickelt. Unsere erste EP haben wir zwar professionell im Studio aufnehmen und mixen lassen, aber wir hatten selber noch keine Idee, wo die Reise soundtechnisch hingehen sollte. Daher klingt die Platte sehr zahm. Die Split-EP haben wir dann selbst produziert und gemixt. Wir wussten in welche Richtung der Sound gehen sollte und der Sound ist schon ein deutlicher Schritt nach vorne, aber man hört an vielen Stellen eben auch raus, dass der Mix nicht wirklich professionell ist. Lediglich das Mastern haben wir damals aus der Hand gegeben. Diese Erfahrungen und die Idee unseres eigenen Sounds haben wir dann auf unserem Album verfeinert. Durch den sehr guten Support von Markus Skroch, der unser Album dieses Mal gemixt und gemastert hat, haben wir ein sehr gutes Ergebnis erzielt, weil er wusste, welche Vorstellung wir von unserem Sound hatten.</p>
<p><strong>Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit Markus?</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Stefan:</strong> </span>Markus hatte früher in der Band Hel gespielt. Das war eine relativ bekannte Pagan Metal-Band. Jetzt spielt er in der Band Ash of Ashes und ich bin seit meiner Teenager Zeit ein großer Fan seiner Musikprojekte. Ich hatte das Glück Hel einmal live sehen zu können und hatte mit Markus innerhalb meiner Redaktionstätigkeit bei metal.de gelegentlich gemailt. Dann begab es sich, dass seine neue Band Ash of Ashes zufälligerweise auf dem gleichen Label (Schattenpfade) ist wie wir, was für mich als Hel-Fanboy sehr schön ist. Als ich dann erfahren habe, dass er auch Mix und Mastering professionell anbietet, habe ich über unser Label den Kontakt mit ihm gesucht und wir haben uns dann in Wuppertal getroffen. Für uns gab es keinen Zweifel, dass wir mit ihm zusammenarbeiten wollen; wir waren sofort auf einer Wellenlänge und hatten auch schnell einen Plan von unserer Herangehensweise. Ich war anfangs etwas aufgeregt, aber mir ist ein Stein vom Herzen gefallen, als es so gut funktioniert hatte. Wir sind alle sehr gut miteinander klar gekommen und ich glaube das Ergebnis kann sich sehr gut hören lassen.</p>
<p><strong>Neben der Musik gibt es auch ein sehr schönes Coverartwork zu bestaunen. Zusätzlich gab es auch Pressefotos, bei denen die Bandmitglieder ein leicht abgewandeltes Cover nachspielten, wobei Eva als Nonne fungierte.</strong></p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Eva:</span></strong> Die Fotos hat Maurice Matern gemacht, der bereits für unsere erste EP die Fotos gemacht hat. Ich hatte ihn mal über Facebook kennen gelernt, weil wir einen Photographen gesucht haben und seitdem unterstützt er uns.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>Stefan:</strong> </span>Er ist sehr ambitioniert und macht sich viele Gedanken, wie er was bestmöglich umsetzen kann. Er kam zu uns in den Proberaum und wir hatten zu dem Zeitpunkt bereits das Cover für das Album; er kam dann auf die Idee, das Cover mit uns nachzustellen. Eva also als Nonne und der Rest von uns unter dem Saum des Kleides verdeckt. Wir haben dann eine alte Scheune im Sauerland für das Fotoshooting nutzen dürfen und dann direkt losgelegt. Wir haben den gesamten Tag daran gearbeitet, sowohl an den Einzelportraits als auch an dem Gruppenfoto und es hat sehr gut funktioniert.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">Greg:</span></strong> Kleine Anekdote am Rande: wir waren den ganzen Tag mit dem Shooting beschäftigt und bekamen irgendwann auch Hunger. Also haben wir kurzerhand einige Pizzen in die verlassene Scheune irgendwo im Sauerland bestellt. Der Lieferservice kam dann in den Raum rein, wo fünf Kerle und eine Frau im Latexkostüm saßen, umgeben von einer großen Fotoausrüstung und rotem Samt auf den Boden. Er war sichtlich verwirrt, aber wir konnten ihm (hoffentlich) erklären, dass es nicht das ist, wonach es aussieht (schallendes Gelächter).</p>
<p><strong>Alles ist hier noch echte Handarbeit; sei es bei der Musik, in der Cover- / Bookletgestaltung oder auch in der Promo. So kümmert sich Stefan in erster Linie um die Promo, da er stellvertretender Chefredakteur bei metal.de ist und die Connections hat, während Markus sich um die CD´s und das Vinyl kümmert. In der Zwischenzeit lockt Greg bereits mit ersten neuen Ideen für den Nachfolger, wobei man sich jetzt ganz auf den Release von „Tales of Rust and Bones“ konzentriert. Die Single `The Truth of Bones` ist bereits erschienen und am 17.11.2023 erblickt das Debütalbum das Licht der Welt. Das Jahr neigt sich dem Ende zu, für IMPARITY beginnt jedoch ein neues Kapitel in der Bandgeschichte. Ich bin mir sicher, dass es viele geben wird, denen es wie mir in der Einleitung gehen wird und die die dunkle Jahreszeit mit dieser Doom-Perle würdig einläuten werden.&nbsp; </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #003366;"><span style="color: #333333;">Redakteur: </span>Sebastian Radu Groß</span></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-im-interview-dunkel-die-jahrenszeit-das-herz-doomt">IMPARITY im Interview &#8211; Dunkel die Jahrenszeit, das Herz doomt</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>A PALE HORSE NAMED DEATH &#8211;  Gute Miene zu dunklem Sound (Nachbericht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Etienne Kulik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 23:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[A PALE HORSE NAMED DEATH]]></category>
		<category><![CDATA[DOOM METAL]]></category>
		<category><![CDATA[GOTHIC METAL]]></category>
		<category><![CDATA[MOLYBARON]]></category>
		<category><![CDATA[PROGRESSIVE ROCK]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>A PALE HORSE NAMED DEATH begehen die letzten Tage ihrer bereits zweiten Tour für das laufende Jahr 2019. Wir von</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/a-pale-horse-named-death-gute-miene-zu-dunklem-sound-nachbericht">A PALE HORSE NAMED DEATH &#8211;  Gute Miene zu dunklem Sound (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/APHND/"><strong><span style="color: #800000;">A PALE HORSE NAMED DEATH</span></strong></a> begehen die letzten Tage ihrer bereits zweiten Tour für das laufende Jahr 2019. Wir von <strong>NIC &#8211; NordMensch in Concerts</strong> waren für Euch in Wiesbaden dabei.</p>
<p>Für mich ging es am Sonntag, den 27. Oktober 2019 nach Wiesbaden. Begleitet von leichtem Regen, welcher wundervoll die bald folgende musikalische Stimmung einleitete, traf ich etwa eine Stunde vor Einlass am Kesselhaus des Wiesbadener Schlachthofes ein. Nach einem kurzen Schock über die beachtliche Menschenmenge vor der Tür, die, wie sich herausstellte, jedoch zum Konzert in der benachbarten Haupthalle wollte, wartete ich fast alleine, bis sich gegen 19.00 Uhr pünktlich auch die Türen zum Konzert von A PALE HORSE NAMED DEATH öffneten. Trotz der gerade einmal ca. fünfzig Anwesenden und dem geplanten Beginn um 19.30 Uhr, startete die Vorband <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.molybaron.com/"><strong>MOLYBARON</strong></a></span> zur allgemeinen Überraschung bereits eine knappe viertel Stunde später mit ihrer Show. Nach einem noch relativ ruhigen Start mit den Songs ,Lucifer´ und , Fear´, steigerte man die Geschwindigkeit und Härte immer weiter, sodass schon bald niemand mehr, in der stetig wachsenden Besuchermenge, still stehen konnte. Ganze neun Songs brachte die vierköpfige Progressive-Formation während ihrer 40minütigen Show, die zum Abschluss mit ,Incognito` nochmals eine ganze Schippe härter wurde. Nach etwa 15 Minuten Umbaupause ging es dann aber auch schon mit dem Headliner des Abends weiter:</p>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/APHND/"><span style="color: #800000;">A PALE HORSE NAMED DEATH</span></a></strong>. Nach einem gelungenen Einlauf zu ,The Woods´ und einem weiteren ,Tribal Intro´-Part, begannen sie die Show mit ,To Die In Your Arms´ auch direkt mit einem Klassiker ihres Debütalbums „And Hell Will Follow Me“. Innerhalb der nächsten gut eineinhalb Stunden folgte nun ein Schnelldurchlauf der bisherigen drei Alben, welcher nahezu jeden im Raum zufriedenzustellen schien. Auch die ausgewogene Mischung zwischen immerhin sechs der dreizehn Songs der aktuellen Scheibe „When The World Becomes Undone“ und einer Auswahl der anderen beiden Alben, kam im Publikum offensichtlich mehr als gut an. Wirkte die Band bei ihrer Tour am Anfang des Jahres noch etwas steif oder gar erschöpft, war dieses Mal rein gar nichts zu bemerken. Im Gegenteil: Die Bandmitglieder scherzten untereinander, Sänger Sal Abruscato, hatte zumeist ein breites Grinsen im Gesicht und auch die Publikumsinteraktion wurde deutlich gesteigert. Insbesondere der nun durchschimmernde Humor des Sängers bot immer wieder einen kleinen lichten Moment in der sonst eher düsteren Stimmung der Songs. So scherzte er beispielsweise mit den Worten „The next one is a very slow one of the new record, VERY depressive. But that´s just what we do.“ über die eigene Grundeinstellung der Band, was dem Flair der Songs jedoch keineswegs schadete. Mit weiter ausgelassener Stimmung erlaubte man sich, wie bereits im Frühling, bei ,Cracks In The Walls´ eine kleine neckische Spielerei im Outro, indem die Bandmitglieder immer und immer langsamer spielten und das Ende des Songs sich nahezu „Drone“-artig auf geschätzte fünf Minuten ausdehnte, während das Publikum hierzu immer lauter jubelte. Nach ihrem Hit ,Die Alone´ folgte mit ,Killer By Night´ noch die Zugabe, welche unter erneut großem Applaus vom Publikum aufgenommen wurde und das Set eigentlich perfekt abrundete. Damit war der Abend jedoch noch nicht zu Ende, denn wie zuvor versprochen, erschien die Band keine fünf Minuten später am Merchstand, um dort Bilder machen zu lassen, sich mit den Fans zu unterhalten oder einige Autogramme zu verteilen, bevor sich die Besucher sichtlich zufrieden auf den Heimweg machten &#8211; in die immer noch verregnete Nacht.</p>
<p><strong>Setlist A PALE HORSE NAMED DEATH:</strong> <span style="color: #000000;">The Woods/ Tribal Intro/ To Die In Your Arms/ Devil In The Closet/ Love The Ones You Hate/ Sleeping Death/ Shallow Grave/ Vultures/ Growing Old/ Fell In My Hole/ Pill Head/ Splinters/ Crows Descend/ Cracks In The Walls/ Die Alone/ Killer By Night/Closure</span></p>
<p>Fazit des Konzertabends: Trotz der anfangs etwas merkwürdig anmutenden Bandkombination des Abends, da MOLYBARON einfach doch ein ganzes Stück härter daherkommen als der Headliner, passte das Esemble zusammen und es war ein absolut gelungener und durchaus abwechslungsreicher Abend. Beide Bands lieferten eine mehr als solide Show ab und hatten dabei mindestens genauso viel Spaß wie das Publikum. A PALE HORSE NAMED DEATH, gerne wieder und gerne auch schon bald !</p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits</strong>:<span style="color: #800000;"> Etienne Kulik</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/a-pale-horse-named-death-gute-miene-zu-dunklem-sound-nachbericht">A PALE HORSE NAMED DEATH &#8211;  Gute Miene zu dunklem Sound (Nachbericht)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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