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	<title>EDGE OF SANITY Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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	<title>EDGE OF SANITY Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>EDGE OF SANITY &#8211; &#8222;Nothing But Death Remains&#8220; (Review)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 20:09:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es rumpelt gar übel auf schwedischem Boden. Kein Wunder, denn Anfang der 90er Jahre dominieren Bands wie Hypocrisy, Entombed und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/edge-of-sanity-nothing-but-death-remains-review">EDGE OF SANITY &#8211; &#8222;Nothing But Death Remains&#8220; (Review)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es rumpelt gar übel auf schwedischem Boden. Kein Wunder, denn Anfang der 90er Jahre dominieren Bands wie Hypocrisy, Entombed und Dismember die aufkeimende (Death-) Metalszene. Ein junger <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.danswano.com/">Dan Swanö</a></span></strong>, der sowohl eine Schwäche für Marillion als auch für Death Metal hat, tut sich mit Gleichgesinnten zusammen und gründet <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.danswano.com/edge-of-sanity-rereleases/">EDGE OF SANITY</a></strong></span>, die mit ihrem Debüt „Nothing But Death Remains“ &nbsp;die erste Duftmarke in den Sektor setzen sollte und später mit wegweisenden Alben füllen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-29921" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/EdgeOfSanity_NothingButDeathRemains_Reissue2024-scaled-1.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/EdgeOfSanity_NothingButDeathRemains_Reissue2024-scaled-1.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/EdgeOfSanity_NothingButDeathRemains_Reissue2024-scaled-1.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/EdgeOfSanity_NothingButDeathRemains_Reissue2024-scaled-1.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/EdgeOfSanity_NothingButDeathRemains_Reissue2024-scaled-1.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/EdgeOfSanity_NothingButDeathRemains_Reissue2024-scaled-1.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/EdgeOfSanity_NothingButDeathRemains_Reissue2024-scaled-1.jpg?resize=2048%2C2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/EdgeOfSanity_NothingButDeathRemains_Reissue2024-scaled-1.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/EdgeOfSanity_NothingButDeathRemains_Reissue2024-scaled-1.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Unter dem Banner von Black Mark Productions, sollte der erste Hassbrocken veröffentlicht werden. Das Label gehörte einem gewissen Börje „Boss“ Forsberg (dem Vater von Quorthon), der auch die Produktion übernahm. Hier ist auch leider schon das Hauptproblem, denn das 1991 veröffentlichte Album litt an einem sehr holprigem Sound, suboptimalem Mix und (am schlimmsten) einige Lautstärkeschwankungen. Hinzu kommt der eiserne Wille einer jungen Band, die allerdings noch jung und unerfahren ist. Mit einem knackigen Sound hätte man das noch kaschieren können, aber leider erhielt der Todesbrocken mit seinen Thrasheinflüssen nicht die Aufmerksamkeit, die er vielleicht verdient hätte. Das sollte sich mit den späteren Alben ändern, aber „Nothing But Death Remains“ sollte lediglich ein Grundstein werden, ohne Langzeitwirkung.</p>
<p>Dan Swanö hat den Erstling aus der Gruft gezerrt und ihm (endlich) ein durchschlagendes Soundgewand verpasst. Der Zeitpunkt hätte nicht besser sein können, denn der Old School Death Metal erfährt gerade seinen zweiten Frühling und auch junge Bands frönen dem tödlichen Gerumpel alter Schule. Dabei spielt die (schier unendliche) Erfahrung als Musiker und Produzent dem Album mehr als in die Karten.</p>
<p>Das Album wurde sowohl remixed, als auch remastered und hat bereits in den ersten Sekunden eine viel präsentere Wirkung. Sowohl der Opener `Tales…` mit seinen sphärischen Keyboards als auch der groovende Thrash-/Deathbastard knallen dominant aus den Boxen und lassen den holprigen Sound endlich hinter sich. Man stolpert herrlich motiviert durch `Maze of Existence`, streut bereits atmosphärische Synthesizer Teppiche aus und rotzt sich durch die vierminütige Spielzeit. Der Song als Ganzes hinterlässt bei mir keine Langzeitwirkung, aber die vielen Ansätze und Ideen, die man darin verfrachtet hat, zeigen schon klar die Marschrichtung einer Band, die noch Großtaten verbringen werden. Wenn Metallica zu „Kill `Em All“ Zeiten einen One-Night-Stand mit einer Deathmetalproduzentin gehabt hätte, wäre daraus definitiv `Decepted by the Cross` entstanden. „DEATH POSSESSIOOON!“ Der Anfang von `Angel of Distress` knallt auch 33 Jahre nach seinem ersten Gurgeln ordentlich rein und rotzt alles nieder, was bei 3 nicht auf dem Bäumen ist. Auch wenn sich die meisten Gassenhauer auf den anderen Alben befinden, so ist es ein wahrer Genuss sich an den Details der Songs die Ohren blutig zu hören. Besonders der Gesang kommt hier sehr viel präsenter zur Geltung als auf dem Original. Dass Swanö noch seine Röchelstimme gekonnt einsetzen kann, hat er beim letzten Album von MACERATION bewiesen. Nun kann man endlich raushören, dass dieses Potential bereits sehr früh da war.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Der Grundstein von EDGE OF SANITY wurde neu gesetzt und darf endlich in 3 Versionen (Remix, Remaster &amp; Rough Mix) neu erkundet werden. Sammler von Deluxe Jewelcases und Vinyl (in unterschiedlichen Farben) kommen hier gleichermaßen auf die Kosten. Es hat mir selten so viel Spaß gemacht, so viele Details aus einem Album neu herauszuhören, dass eigentlich bereits tot und begraben war. Definitiv eine neue Hörerfahrung für alle detailverliebten Soundfetischisten und Fans von EDGE OF SANITY!</p>
<p><strong>Redakteur:</strong> <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></strong></span></p>
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		<title>NIGHTINGALE &#8211; &#8222;I&#8220; (Review)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/nightingale-i-review</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 19:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
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<p>Wir schreiben das Jahr 1995; kurz vor dem Ende des letzten Jahrtausends ging ein Ruck durch die Metalszene und sie</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Wir schreiben das Jahr 1995; kurz vor dem Ende des letzten Jahrtausends ging ein Ruck durch die Metalszene und sie explodierte förmlich in alle Richtungen in Sachen Kreativität. Old School Bands sollten ihre Blütezeit feiern (Dismember, Entombed), legendäre Alben erblickten das Licht der Welt, die noch heute viele Bands inspirieren („Tales from the Thousand Lakes“ von Amorphis) und man wagte musikalische Experimente, indem man Akustikgitarren mit klirrendem Black Metal verband (Unanimated, Satyricon), Keyboards mit Raserei vereinte (Emperor) oder cleane Vocals mit Death Metal kombinierte (Edge of Sanity). Inmitten dieser musikalischen Landschaft produzierte das schwedische Multitalent <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.danswano.com/">Dan Swanö</a></strong></span> pausenlos Alben, auf denen er gerne auch einmal mitwirkte. Die Liste seiner Arbeiten liest sich wie ein Telefonbuch von Klassikern und Perlen, die mich bis heute noch ehrfürchtig staunen lässt. Neben dem Job als Produzent tobt sich Swanö in seiner Hauptband Edge of Sanity aus und knallt ein innovatives Album nach dem anderen auf den Tisch. Unverwechselbar seine Vorliebe zwischen cleanen Vocals und den Growlbratzen, die eine authentische Symbiose bilden.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-29918" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/Nightingale_I-scaled-1.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/Nightingale_I-scaled-1.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/Nightingale_I-scaled-1.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/Nightingale_I-scaled-1.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/Nightingale_I-scaled-1.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/Nightingale_I-scaled-1.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/Nightingale_I-scaled-1.jpg?resize=2048%2C2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/Nightingale_I-scaled-1.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/08/Nightingale_I-scaled-1.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Eines Tages sollte ich durch Zufall beim Stammdealer meines Vertrauens (Hallo, Idiots Records aus Dortmund!) durch Zufall eine CD in die Finger bekommen, deren Cover mir gefallen sollte. Innerhalb von 30 Sekunden des Reinhörens war die Gänsehaut garantiert und mein letztes Geld auf den Tresen geworfen, denn es handelte sich um die „Breathing Shadow“ von <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.danswano.com/nightingale-rereleases/">Nightingale</a></strong></span>, auf der Dan Swanö zum ersten Mal in meinen Ohren ein komplettes Album durchsingen (und nicht growlen) würde. Der Sound war komplett auf Sisters of Mercy getrimmt, aber unfassbar gutes Songwriting. Das Nachfolgealbum spielte Dan mit seinem Bruder Tom Nouga ein, wo bereits erste 70er Jahre Einflüsse rauszuhören sind. Das dritte Album „I“ erzählt inhaltlich die Vorgeschichte von „Breathing Shadow“ und kam damals auch erstmals mit den kompletten Texten im Booklet der ersten beiden Alben daher. Der Gothic-Vibe war mittlerweile komplett verschwunden und zugunsten des saftigem Hardrock gewichen, bei dem auch mal progressiv auf den Teller gespuckt wurde. Dieses Schätzchen wurde nun wiederveröffentlicht und erfährt endlich seine Jungfernfahrt als Vinyl, ein waschechtes Remaster sowie 7 Bonustracks und Bonus CD mit 18 (!) weiteren Tracks.</p>
<p>Bei den Bonustracks leckt man sich zunächst die Finger, denn hat man von den schwedischen Titeln noch nie gehört. Beim Durchhören stellt sich heraus, dass es sich dabei um alternative Versionen der bereits bekannten Songs handelt, die ein intensives Proberaumflair versprühen. Auch die Rough Mixe lassen die Songs noch einmal in einem erdigen Licht erstrahlen. Egal, ob man das AOR geschwängerte `Scarred for Life`, den schnellen Klassiker `Still in the Dark`(gehört auf jede Setlist mit `Losing Myself` und `Black Tears`!) oder das elegische 70er Jahre Keyboardmonster `Remorse and Regret` hört; Dan Swanö hat irgendwie das Kunststück geschafft, dass bereits sehr gute Songs noch besser klingen können. Seine Gesangsleistung und die Akustikgitarren auf `Alonely` bescheren auch heute noch zuverlässig eine Dauergänsehaut, während mein persönliches Highlight `I Return` das gesamte Potential eines Multitalents in einem einzigen Song verschmelzen lassen und gnadenlos durch die Boxen direkt ins Herz schießt. Ich könnte weiterhin von dem abwechslungsreichen Songwriting, der Symbiose aus Hardrock, 70er Jahre und introvertierten Balladen schwärmen, aber das sollte man nicht lesen, sondern muss man hören. Erwähnen muss ich aber das geniale `Breathing`, bei dem mittels Keyboards und der bekannten Rückkopplung der Gitarre zu Beginn von `Nightfall Overture` die Brücke zum Erstling „The Breathing Shadow&#8220; geschlagen wird.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Dan Swanö Fans brauchen das Teil dringend! Mehr Fanservice geht einfach nicht, denn hier stimmt alles: Produktion (Dan Swanö im Perfektionsmodus), Livesongs, Bonustracks und Vinylformat. Jedes weitere Wort ist Verschwendung; holt euch das fette Package, schmeißt die Anlage auf Maximum und freut euch einfach nur über Songs, die auch 24 Jahre später zeitlos sind, aber in einer zeitgemäßen Produktion alles rausholen, was das Herz begehrt!</p>
<p><strong>Redakteur:</strong> <span style="color: #003366;"><strong><a style="color: #003366;" href="https://www.radunator.de/">Sebastian Radu Groß</a></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>FAR BEYOND &#8211; &#8222;The End Of My Road&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 08:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CD Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Der Wind zerrt am Mantel des Wanderers; er weiß nicht mehr, wann und warum er aufgebrochen ist, aber sein Weg</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/far-beyond-the-end-of-my-road-review">FAR BEYOND &#8211; &#8222;The End Of My Road&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Der Wind zerrt am Mantel des Wanderers; er weiß nicht mehr, wann und warum er aufgebrochen ist, aber sein Weg treibt ihn vorwärts. Zaghafte Synthesizer-Schritte markieren seine Spuren im Schnee, die von einer elegischen Geige aus dem Schatten heraus verfolgt werden. Eine Basslinie später wird das Bild klarer und verspielte Melodien umringen ihn, wie eine Horde Irrlichter. Im Hintergrund braut sich etwas zusammen, während eine Gänsehaut die Szene vor dem inneren Auge umschließt. Fast schon sanft haucht `Midwinter` seinen Atem aus, ehe epische Chöre und Stakkato Gitarren `A Symphony of Light` zelebrieren.</p>
<p>Was im Intro angedeutet wird, explodiert in einer Kaskade aus Chören, aggressiven Vocals und einer warmherzigen Gitarrenlinie, ehe die klaren Vocals endgültig die Gänsehaut heraufbeschwört. Bereits in den ersten Sekunden passiert hier so viel, wie auf anderen Alben, ohne jedoch chaotisch zu wirken. Der Entdeckungsdrang wird mit nackenbrechenden Riffs, epischen Orchesterpassagen und charismatischem Refrain belohnt. Hollenthon, Borknagar, Dimmu Borgir; es gibt viele Namen, die man als Vergleich in den Ring werfen könnte, aber sie deuten lediglich an, was eine herrlich eigenständige Mischung ist. Elemente aus dem Extremsektor werden gekonnt mit klassischen Gitarrenleads vermischt und zu einer packenden Symbiose verarbeitet, die auch vor (kleinen) elektrischen Experimenten nicht Halt macht. Nach dem 10 Minuten Trip wird mit `Ad Infinitas` erstmal ein Intermezzo eingestreut, ehe `Tempus Fugit`nahtlos daran anknüpft. Die Chöre bilden hier den Aufhänger, während ein geschmeidiger Doublebassteppich eine Stimme trägt, die problemlos jede Power Metal Band glücklich machen könnte, ehe wieder aggressives Gekeife eingestreut wird.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=HcgcnzLeg8w" title="FAR BEYOND - FROM THE STARS AND THE CRESCENT MOON (OFFICIAL VISUALIZER)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/HcgcnzLeg8w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>`A Wish Upon a Star` verpackt in 2 Minuten alles, was ich an einem balladesken Instrumental lieben kann; sanfte Klänge zerfließen mit einer charismatischen Akustikgitarre, während ein klassisches Gitarrensolo einen wohltuenden Schauer hinterlässt und den Weg für die Chorpassage ebnet. Einen Eulenschrei später ebnet sich das Black Metal Riff von `From The Stars And The Crescent Moon` den Weg durch die Boxen und eröffnet den Tanz zu meinem persönlichen Highlight des Albums. Zu Beginn wirft man bewusst mit Dreck um sich, doch die klaren Vocals harmonieren mit den hohen Gitarrenlinien so unfassbar genial miteinander, dass spätestens jetzt die Gänsehaut Stammgast ist. Hier wird neben dem gekonnten Wechsel von Midtempo Black Metal und epischen Momenten die Trumpfkarte des Klargesanges ausgespielt, der mich auch Tage später noch mit der Gesangspassage „I am surrounded by endless night…“ mitfühlen lässt. Hier sollte man sich mit den Texten beschäftigen, die übrigens derart introvertiert und gleichzeitig poetisch sind, dass sie problemlos in den 90ern von einer begnadeten Black Metal Band geschrieben hätten werden können. Den Rest des Songs beschreibe ich nicht, den sollte man sich im Video (ganz laut!) anhören.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-27673" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/PXL_20220305_160850457.PORTRAIT_3.jpg?resize=169%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="169" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/PXL_20220305_160850457.PORTRAIT_3-scaled.jpg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/PXL_20220305_160850457.PORTRAIT_3-scaled.jpg?resize=576%2C1024&amp;ssl=1 576w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/PXL_20220305_160850457.PORTRAIT_3-scaled.jpg?resize=768%2C1365&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/PXL_20220305_160850457.PORTRAIT_3-scaled.jpg?resize=864%2C1536&amp;ssl=1 864w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/PXL_20220305_160850457.PORTRAIT_3-scaled.jpg?resize=1152%2C2048&amp;ssl=1 1152w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2024/01/PXL_20220305_160850457.PORTRAIT_3-scaled.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" />Perfektion hat viele Gesichter; manchmal ist es die Produktion, manchmal die Instrumentierung und manchmal auch die Gesangsleistung. Unterm Strich ist der Gesamteindruck alles, worauf es am Ende des Tages ankommt. Die Tatsache, dass sich hinter <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://farbeyond.bandcamp.com/album/the-end-of-my-road">FAR BEYOND</a></span></strong> eine Person verbirgt (Eugen Dodenhoeft), stemmt das Ganze nochmal auf ein ganz neues Level. Gastmusiker Nahtram hat hier astreine Gitarrensoli beigesteuert, was für einen glänzenden Feinschliff sorgt. Das Album ist (zum Glück) nicht für jeden perfekt, aber ich konnte für mich weder am Sound, noch an den Songs, am Cover oder an den Texten etwas entdecken, was mir auch nur ansatzweise Angriffsfläche zum Meckern geben würde. Das Streben nach Perfektion wurde von Eugen hier mehr als gründlich zelebriert und hinterlässt bei mir ein Gefühl der Ehrfrucht. Vielleicht bleibt das Album ein Geheimtipp, wegen mangelnder Bekanntheit, aber an der Qualität kann es definitiv nicht liegen, denn hier wird eine Open World vieler Facetten des Metals aufgefahren und zu einer charismatischen Symbiose vereint, dass selbst ein Dark Souls Endboss anerkennend nicken würde.</p>
<p>Episch, gefühlvoll, genial!</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>10 von 10 Punkten</strong></span></p>
<p><strong>Redakteur: <span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/far-beyond-the-end-of-my-road-review">FAR BEYOND &#8211; &#8222;The End Of My Road&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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