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	<title>EPIC Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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		<title>Barden im Wandel der Zeit- BLIND GUARDIAN liefern epischen Abend in Coesfeld ab (20.10.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 11:31:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt sie noch, jene magischen Konzerte, die für immer ins Gedächtnis gebrannt werden. Manchmal ist es Glück, manchmal spielt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/barden-im-wandel-der-zeit-blind-guardian-liefern-epischen-abend-in-coesfeld-ab-20-10-2023">Barden im Wandel der Zeit- BLIND GUARDIAN liefern epischen Abend in Coesfeld ab (20.10.2023)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt sie noch, jene magischen Konzerte, die für immer ins Gedächtnis gebrannt werden. Manchmal ist es Glück, manchmal spielt einem auch das Schicksal in die Karten. Vorhang auf für meinen persönlichen Konzertbericht, der eigentlich keiner werden sollte.</p>
<p>Konzerte von <span style="color: #003366;"><strong>BLIND GUARDIAN</strong></span> und ich sind eine Geschichte für sich; als eingefleischter Fan bin ich bereits seit der „Tales from the Twilight World“ an Bord. Seitdem verfolge ich intensiv die Entwicklung der Barden, freue mich über jede Veröffentlichung und sammele endlose Collectors-Editionen, die es gibt. Mein erster Versuch, die Wächter live zu sehen, scheiterte an einer fetten Grippe und so bekam mein bester Freund die Gelegenheit, BLIND GUARDIAN live in Dortmund zur Zeit der &#8222;Imaginations…“- Tour zu erleben (von der er heute noch schwärmt). Mein zweiter Versuch war 1998, der anhand der Tatsache scheiterte, dass ich am nächsten Tag meine Abiklausur schreiben sollte und ich deshalb meine Karte verkaufte (es tat sehr weh). Anno 2002 war es endlich soweit; die „A Night at the Opera“ war draußen und ich konnte meine Jugendhelden endlich live in der Philipshalle in Düsseldorf erleben. Wer damals dabei gewesen ist, wird sich vielleicht noch daran erinnern, wie intensiv der magische Moment gewesen ist, als nach dem „Bard´s Song“ die komplette Halle ausrastete und die Band in Grund und Boden bejubelte, dass selbst Hansi nicht mehr zu Wort kam. Auch heute höre ich mir dieses Ereignis gerne nochmal auf dem „Live“ Album von 2002 an, wobei mich Freudentränen und Gänsehaut immer begleiten. Im selben Jahr konnte ich BLIND GUARDIAN nochmal auf dem Wacken erleben, wobei ich mein erstes Mal Crowdsurfen erleben durfte und dabei in die erste Reihe plumpste. Ab dem Zeitpunkt war klar, dass jedes Konzert etwas ganz Besonderes werden sollte. Sei es 2010, als ich meine damalige Freundin (heute meine Frau) mitnahm, später auf dem Rock Hard Festival, mit meinen weiteren Lieblingsbands Moonspell und Nightingale (Altmeister Dan Swanö live!!!) und danach nochmal mit dem Mann meiner Fahrgemeinschaft von der Arbeit. Auch dieses Mal, sollte das Schicksal mich anlächeln und einen magischen Abend bescheren…</p>
<p><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-26965 size-large" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/1000040656.jpg?resize=800%2C600&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="600" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/1000040656-scaled.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/1000040656-scaled.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/1000040656-scaled.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/1000040656-scaled.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/1000040656-scaled.jpg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/1000040656-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/11/1000040656-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />Ich traf einen alten Kumpel vor 2 Jahren auf dem Rock Hard Festival. Sein Kumpel Markus spielte Gitarre bei IMPARITY (checkt unser <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/imparity-im-interview-dunkel-die-jahrenszeit-das-herz-doomt">Interview mit der Band</a>)</span> und wir verabredeten uns vor einigen Wochen für ein Interview und netten Abend. Kurz danach bekam ich die Nachricht, dass er seine BLIND GUARDIAN Karte verkaufen müsste, weil er selbst am nächsten Tag einen Gig hatte. Ursprünglich wollte er mit unserem gemeinsamen Kumpel fahren (den ich seit meiner Jugend bereits kenne) und man hätte sogar einen Bus organisiert, der uns zum Konzert fahren würde. Meine Lieblingsband in der Fabrik Coesfeld (wo ich früher jedes Wochenende Stammgast war) mit einem alten Jugendkumpel und einem Bus voller Gleichgesinnter und Bier? Ich glaube kaum, dass es bessere Voraussetzungen für einen epischen Abend gibt! So kam es, dass ein kompletter Bus voller Metalmaniacs die Strecke von Lüdinghausen bis Coesfeld im Bus zurücklegten und diverse Bekanntschaften geschlossen bzw. wieder getroffen wurden. Ein ehemaliger Nachbar meiner Jugend, ein guter Kumpel meiner Frau, der ehemalige Bassist von Imparity oder ein alter Schulkollege sind nur eine kleine Auswahl der Leute, die ich (ohne, dass es vorher abgesprochen war) wiedertreffen durfte. An der Location angekommen, ging es erstmal an den Futtertrog lecker Pizza essen. Gewohnheitstechnisch ging es danach zum Merchandise-Stand, wo ich direkt mit einem Shirt, Hoodie und dem Digipack mit Unterschriften zuschlug. Auf dem Weg zur Theke traf ich meinen alten Schulkollegen und ehemaligen Drummer unserer Band mit dessen Frau wieder. Unfassbar, wie magisch dieser Abend sich noch entwickeln würde, noch bevor der erste Ton gespielt wurde.</p>
<p>Die Vorband <span style="color: #003366;"><strong>Dawn of Extinction</strong> </span>hatte leichtes Spiel mit dem Publikum, denn die Stimmung war gut und die Anheizer lieferten gut ab. Das Schöne an der Location ist die gemütliche Atmosphäre, die sich schnell überträgt. So spielte man sich rasch auf Betriebstemperatur und der Mix aus Hart und Zart fand schnell fruchtbaren Boden.</p>
<p>Ein weiteres Bier, einen weiteren Kumpel aus alten Konzerttagen wiedergetroffen und dann ging es endlich los. Episches Intro und die Drachen vom Mobile aus dem „Imaginations…“ Backdrop, ehe man sich die Ehre gab. „Was für fette Eier muss man haben, um als Opener `Imaginations…` zu spielen?“ war die erste Reaktion des Publikums und der Start in einen emotionalen Abend. Nach dem epischen Opener gab es noch einen flotten Spruch von Hansi und man spürte: Die Jungs haben richtig Bock! Das Zusammenspiel mit dem Publikum flutschte und so hatte `Blood of the Elves` leichtes Spiel in der Moshpit. Schweiß abgetropft, Stimmbänder geölt und ich&nbsp; `Nightfall` erschütterte die Fabrik im Klang der Fans. Eine kurze Zeitreise mit `The Script for my Requiem`, ehe `Violent Shadows` ins Publikum gefeuert wird. Ich erinnere mich lebhaft daran, wie BLIND GUARDIAN diesen Song während der Pandemie auf einem leeren Wacken Acker performed haben und er bereits damals vorm Fernseher knallte; an diesem Abend darf er auch im feierwütigen Publikum seine ganze Kraft entfalten, was weiterhin Öl ins Stimmungsfeuer gießt. Endlich hat man auch wieder `Skalds and Shadows` aus der Mottenkiste gekramt und es funktioniert als Mitsinghymne (besonders im Refrain) optimal. Anscheinend ist man an diesem Abend auf dem „Imaginations..“-Trip, denn zum Refrain von `Born in a Mounring Hall` bin ich plötzlich wieder 15 Jahre alt und mein Körper weiß nichts mehr von den Belastungen der letzten Jahre. Damals stundenlang das Cover vor dem CD Player angestarrt, heute mit Gleichgesinnten jede Textzeile mitsingend; wie soll man das noch toppen?</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=7ql8T_9EgCc" title="BLIND GUARDIAN – Coesfeld Fabrik &quot;The God Machine Tour&quot; 2023" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/7ql8T_9EgCc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Am besten gar nicht; stattdessen wird der Backdrop runtergelassen und ein weiteres Artwork der aktuellen Scheibe „The God Machine“ prangt beeindruckend zu den Klängen von `Secrets oft he Amercian Gods` auf der Bühne. Wie man den Spagat zwischen Jugenderinnerungen und moderner Gänsehaut schaffen kann, ist mir an diesem Abend einfach unbegreiflich, aber es funktioniert! Muss ich über den `Bard´s Song` Worte verlieren? Gänsehaut, Schweiß und Freudentränen liefern sich hier ein spannendes Wettrennen, während der Song vom Publikum im Alleingang getragen und ins Langzeitgedächtnis eingebettet wird. Großartig! Aber bevor es zu rührselig wird, holt man noch die garstige Keule aus der Versenkung und prügelt sich mit `Majesty` in Richtung Abschluss, ehe wir von Hansi dazu aufgefordert werden, den Chor zu `Traveller in Time` anzustimmen. Wer sich noch an die „Tokyo Tales“ erinnert, wird an diesem Abend mit dem Live Gefühl zu diesem Song belohnt, ehe es von der Bühne geht. Kurze Pause, dann die ersten Klänge von `Sacred Words`, die wohl jeder Gamer und Fan gleichermaßen kennen dürfte. Noch einmal die ultimative Gänsehaut mit `Lord of the Rings` abgeholt, ehe die letzten Kraftreserven nochmal für `Valhalla` zusammengekratzt werden &#8211; der Refrain singt sich schließlich nicht von alleine. Bereits hier waren alle glücklich, zufrieden und kaputt, doch man geht lieber auf Nummer sicher und zündet zum Abschluss nochmal `Mirror Mirror` durch die Synapsen und räumt damit den Tisch endgültig ab. BLIND GUARDIAN sind live immer sehr gut, aber an diesem Abend haben sie sich selbst übertroffen und mit einer Spielfreude, Energie und vor allem mit dem Spiel zum Publikum geglänzt, dass jede Sekunde ein Fest gewesen ist!</p>
<p>Schweißnass und auf mysteriöse Weise wieder vollständig von der leichten Wirkung des Bieres befreit (sämtliche Alkoholrückstände und Sorgen wurden erfolgreich ausgeschwitzt), geht es noch ein wenig zur Party danach, bei denen ich die Räumlichkeiten meiner Jugend noch einmal zu guter Musik in Augenschein nehme, ehe es mit dem Bus zurück nach Hause geht. Die Songs, die Stimmung und dieser emotionale Spagat zwischen Jugenderinnerungen und heutiger Lebenssituation hallen noch lange in mir nach und ich wünsche dem gesamten Publikum, dass es noch lange von dieser wertvollen Erfahrung zehrt. Manche Dinge sind alt und schön, andere sind für den Moment sehr intensiv. Für mich ist ein Konzert von BLIND GUARDIAN immer magisch; was ich an diesem Abend erleben durfte, wird sich nahtlos in den Rest meiner schönen Erinnerungen einreihen und immer einen Stammplatz in meinem Langzeitgedächtnis haben.</p>
<p><strong>Berichterstattung: <span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>MANOWAR &#8211; CRUSHING THE ENEMIES OF METAL in Oberhausen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian Radu Groß]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 10:57:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt gute Konzerte, miese Konzerte und solche, die einen ein Leben lang im Gedächtnis bleiben und prägen. Als ich</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/manowar-crushing-the-enemies-of-metal-in-oberhausen">MANOWAR &#8211; CRUSHING THE ENEMIES OF METAL in Oberhausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt gute Konzerte, miese Konzerte und solche, die einen ein Leben lang im Gedächtnis bleiben und prägen. Als ich mit zarten 13 Jahren MANOWAR für mich entdeckte, war ich hin und weg von dieser Band, habe sie jedoch niemals live gesehen. Dieses Jahr sollte es dann endlich soweit sein und ich wollte den „Kings of Metal“ bei der Arbeit zuschauen und fuhr mit entsprechend hoher Erwartungshaltung nach Oberhausen in die Rudolf-Weber Arena. Ob es sich gelohnt hat?</p>
<p>Ein <strong><span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://manowar.com/">MANOWAR</a></span></strong> Ticket (Sitzplatz) für 104,00 € ohne Vorband? „Ganz schön happig“ dachte ich mir, ehe ich mir dachte „Ach komm; wer weiß, ob du sonst noch einmal die Gelegenheit bekommst, sie einmal live zu sehen. Außerdem wird dann vielleicht eine Bildungslücke geschlossen.“ Bestellt, Karte bekommen und gefreut. Dann kam die Pandemie, die alles auf den Kopf stellte und die Welt komplett in den Standby Modus versetzte. Nach zwei Verlegungen sollte es am 18.02.2023 endlich soweit sein. Viele Fragen spukten in meinem Kopf herum: Was, wenn die Alben top, aber die Live-Performance kacke ist? Hat sich die teure Karte gelohnt? Können die in ihrem fortgeschrittenen Alter überhaupt noch die nötige Energie aufwenden, die ihre Musik verdient? Egal, ab ins Auto und ab nach Oberhausen. Online verabredeten sich bereits einige Fans zum Biertrinken und Essen gehen im benachbarten Centro; eigentlich eine sehr coole Idee, wenn nicht gerade alle 16.000 Fans dieselbe Idee hatten und damit (zusammen mit dem üblichen Samstagnachmittag-Shopping-Publikum) sämtliche Fressbuden überrannt hätten. Der Zugang zur Arena ging aber schnell und unkompliziert und nur wenige Minuten später stand ich mit meinem 13,00 € Pommes-Currywurst-Cola Menü im Trockenen und freute mich auf den Start. Viele der Leute sind in meinem Alter (also um die 40), man sieht sowohl klassische Kutten, wenige Punkshirts und vereinzelt auch Black Metal Shirts. Beim Plaudern stellt sich schnell heraus, dass ich zum Glück nicht der Einzige bin, der MANOWAR liebt, aber noch nie live gesehen hat. Einige haben sowohl sehr gute, als auch „nur“ gute Shows erlebt, aber ein Totalausfall war bisher nie dabei gewesen. Ein cooles Foto mit dem XXL Backdrop (RIP Ken Kelly; du hast die geilsten Coverartworks gemacht!), ehe es an den Merchandise Stand geht, der gut belagert ist. Preislich muss man schon einiges beisteuern (Shirts von 35,00 € bis 45,00 € sind dabei, ein Hoodie für 90 €, die remasterte Version von „Hail to England“ für 10,00 €), aber für eine Kultband, die seit 40 Jahren im Geschäft ist, ist es mir das eine oder andere durchaus wert. Ab auf den Sitzplatz (ich werde älter) und voller Spannung auf das Konzert, das mich bereits zwei Nächte zuvor vor Aufregung kaum schlafen ließ.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="wp-image-24211 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?resize=800%2C601&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="601" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/330905286_1288236408704172_7671507753840477354_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt wohl keinen besseren Einstieg in ein Konzert, als mit `March of he Heroes into Valhalla`; das Intro baut sich episch auf und hinterlässt bereits im Vorfeld Gänsehaut, ehe man sich mit `Manowar` direkt ins Set stürzt. Gleich zu Beginn fallen mir einige Dinge auf: das Bühnenbild alleine für sich ist eine derartige Augenweide, das man alleine vom Anblick schon eine Gänsehaut bekommt (nochmal: danke Ken Kelly!!!). Ein weiterer Vollblutprofi ist in Sachen Lichttechnik am Werk, denn jede Sekunde, jeder Ton und jede Gefühlsregung wird hier so perfekt umgesetzt, dass die komplette Inszenierung alleine schon den Eintritt wert ist! Der Sound ist glasklar und kommt sehr viel erdiger rüber, als auf den Alben. Joey hält sich zu Beginn zurück und lässt die Musik für sich sprechen, während Michael Angelo Batio ein geiles Riff nach dem nächsten aus seiner Axt in die Meute feuert. Auch der Mann an der Schießbude macht einen absolut fantastischen Job und insgesamt ist das Zusammenspiel einfach nur tight und immer auf den Punkt. Den Vogel nicht nur abgeschossen sondern komplett zerlegt hat meiner Meinung nach Eric Adams, der an diesem Abend nicht nur Gesangsleistungen für die Ewigkeit (der Mann ist 69 Jahre alt!), sondern ein absolut charismatisches Zusammenspiel mit dem Publikum abgeliefert hat! Man spürt, dass er mit jedem Atemzug liebt was er tut und das zeigt er in Gestik und Mimik, sowie dem herzlichen Umgang mit der Audienz. Herzblut und Perfektionismus halten sich an diesem Abend sehr gut die Waage, denn hier wird nicht nur sein Stiefel runtergespielt, sondern eine Energie entfesselt, die das Publikum frenetisch abfeiern lässt. MANOWAR liefern eine geballte Mischung aus tightem Zusammenspiel, vielen Gänsehautmomenten und dicken Eiern. Egal, ob die Halle unter den Chören von `Fighting the World` erbebt, die atmosphärischen Klänge des Gitarren- und Bass Duets viele in den Bann zieht, oder mit `The Power` alles platt gemacht wird; wo normalerweise gespielt wird, wird heute gekillt, und das extrem gut. Bei `Warriors oft he World United` hält es auch Niemanden mehr auf den Sitzplätzen und neben Standing Ovations sieht man überall den MANOWAR Gruß. Man spielt sich gegenseitig geschickt den Ball zu und was an Durchschlagskraft an einigen (wenigen) Songstellen fehlt, wird mit der Rückendeckung der feierwütigen Fans mehr als wett gemacht. Joey gibt auch eine Rede zum Besten, die bodenständig ausfällt; nix über paarungswillige Weiber oder wie geil die Band ist. Stattdessen wird sich gefreut, das wir die Pandemie überlebt haben, natürlich ein Arschtritt an die Hater der Band verpasst, kurz in Erinnerung geschwelgt, als Joey mit nichts am Start zum ersten Mal mit Black Sabbath (und Dio) in Deutschland war und sich dann einfach nur für den Support bedankt. Im Anschluss wird `Laut und hart, stark und schnell` gespielt, was live auch gut funktioniert. Was könnte man danach noch großartig reißen, um den Schwenk zum 40. Jubiläum zu bekommen? Man könnte `Battlehymn` spielen und den Saal mit einer epischen Gänsehaut überziehen, ehe man mit `Black Wind, Fire and Steel` den Sack zumacht. Eric geht mit Gitarre und Bass in Heldenpose, und es werden noch einige Geräuschkulissen der beiden Äxte zelebriert (hätte man gerne kürzer halten können), ehe mit Pyros und Knalleffekten die Show beendet wird. Selbst das Outro wird von atemberaubenden Lichteffekten begleitet, hier wird wirklich absolut nichts dem Zufall überlassen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-24194" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/MANOWAR-e1676890760870.jpg?resize=800%2C306&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="306" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/MANOWAR-e1676890760870.jpg?w=1100&amp;ssl=1 1100w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/MANOWAR-e1676890760870.jpg?resize=300%2C115&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/MANOWAR-e1676890760870.jpg?resize=1024%2C392&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2023/02/MANOWAR-e1676890760870.jpg?resize=768%2C294&amp;ssl=1 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf dem Weg zum Auto hört man in Gesprächsfetzen, wie eine einzige Band (ohne Vorband) eine derartige Energie aufbringen und mit dem Publikum teilen können. „Die hatten heute aber einen extrem guten Tag“ schallt es aus einer anderen Richtung, während ich mich immer noch wundere, wie schnell 2 Stunden vorbei sein können. An diesem Abend habe ich sehr viele Dinge in Perfektion gesehen; Inszenierung (Licht, Bühnenbild), Soundqualität, Herzblut und Professionalität einer Kultband und Zusammenspiel mit dem Publikum, das wirklich das Gefühl hinterlässt, gemeinsam mit der Band einen schönen Abend verbracht zu haben. Es gibt bestimmt technisch versiertere Bands, bessere Bands sind eh eine subjektive Sache und man kann immer nach mehr streben. Auch gibt es viele Hater, die MANOWAR Peinlichkeit, Geldmacherei und andere Dinge vorwerfen. An diesem Abend habe ich eine Band erleben dürfen, die alles in die Waagschale wirft, um den Fans einen herrlichen Abend zu bescheren. Eintrittskarte teuer und Merch stellenweise extrem teuer? Kann man kritisieren, aber der Eintritt war jeden Cent wert und gleiches gilt für mich beim Merch. Wie würde Conan in Würde altern? Wenn er noch die gleiche Energie hätte, wie sie an diesem Abend entfesselt wurde, dürfte er ein episches Vermächtnis hinterlassen. Ich sage DANKE an MANOWAR, der Crew und den Fans, die diesen Abend für mich fest in mein Langzeitgedächtnis einbetoniert haben. Sie kamen, entertainten und lieferten das ab, wie ich es mir von den „Kings of Metal“ vorgestellt habe. Killer!</p>
<p><strong>Setlist:</strong></p>
<p><span style="color: #993300;">March of he Heroes into Valhalla</span><br />
<span style="color: #993300;">Kings of Metal</span><br />
<span style="color: #993300;">Fighting the World</span><br />
<span style="color: #993300;">Holy War</span><br />
<span style="color: #993300;">Immortal</span><br />
<span style="color: #993300;">Gates of Valhalla</span><br />
<span style="color: #993300;">Herz aus Stahl</span><br />
<span style="color: #993300;">Warriors oft he World United</span><br />
<span style="color: #993300;">Gitarre &amp; Bass Duet</span><br />
<span style="color: #993300;">Hail and Kill</span><br />
<span style="color: #993300;">The Dwan of Battle</span><br />
<span style="color: #993300;">King of Kings</span><br />
<span style="color: #993300;">The Power</span><br />
<span style="color: #993300;">Fight Until we die</span><br />
<span style="color: #993300;">Joey´s Rede</span><br />
<span style="color: #993300;">Laut und hart, stark und schnell</span><br />
<span style="color: #993300;">Battle Hymn</span><br />
<span style="color: #993300;">Black Wind, Fire and Steel</span><br />
<span style="color: #993300;">Army oft he Dead (2)</span></p>
<p><strong>Berichterstattung: </strong><span style="color: #003366;">Sebastian Radu Groß</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/manowar-crushing-the-enemies-of-metal-in-oberhausen">MANOWAR &#8211; CRUSHING THE ENEMIES OF METAL in Oberhausen</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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