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	<title>FESTIVAL Archive - Nordmensch-in-Concerts</title>
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	<description>Dein Mag für mehr LIVE &#38; SZENE!</description>
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		<title>NOAF Neuborn Open Air 2026 &#8211; Die 20. Auflage steht in den Startlöchern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Erik Hüther]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 21:38:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt etwas zu Feiern: In diesem Jahr, genauer gesagt am 28.08. und 29.08.2026, findet das NOAF zum 20. Mal</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-neuborn-open-air-2026-die-20-auflage-steht-in-den-startloechern">NOAF Neuborn Open Air 2026 &#8211; Die 20. Auflage steht in den Startlöchern</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es gibt etwas zu Feiern: In diesem Jahr, genauer gesagt am <strong>28.08. und 29.08.2026,</strong> findet das <strong>NOAF</strong> zum 20. Mal statt! Zwar wurde das erste NOAF, damals noch mit vergleichsweise bescheidenen 500 Besuchern, bereits 2005 aus der Biertaufe gehoben, aber durch pandemiebedingte Ausfälle findet die Jubiläumsedition nun eben im Jahr 2026 statt. Und das mit einem LineUp, das sich sehen lassen kann: Die britische Heavy Metal-Institution <strong>SAXON</strong> hätte bereits im vergangenen Jahr spielen sollen, musste dann aber wegen Sänger Biffs Krebserkrankung kurzfristig absagen &#8211; umso erfreulicher, dass sie diesem Jahr dabei sein werden!</p>
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<p>Persönlich freuen wir uns am meisten auf die deutschen Power Metaller <strong>GRAVE DIGGER</strong>, die anlässlich des runden Geburtstags ihrer Überplatte &#8222;Tunes of War&#8220; angekündigt haben, eben dieses Album komplett zu spielen &#8211; man darf sich aber bestimmt auch auf ein paar andere Klassiker sowie neueres Material freuen.</p>
<p>Außerdem am Start sind Bands wie <strong>GRAND MAGUS</strong>, <strong>CHAPEL OF DISEASE</strong> und <strong>NERVOSA</strong> (komplettes Lineup siehe unten oder auf der Festival-Homepage).</p>
<p><img data-recalc-dims="1" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34244" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/NOAF2026_AnkuendigungWARMUP-3BANDS.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Darüber hinaus gibt es am Donnerstag, den 27.08.2026, die traditionelle Warm-Up-Party, diesmal mit gleich drei Coverbands: <strong>SUBLIMINAL VERSES (Slipknot)</strong>, <strong>MOTHERSHIP (Led Zeppilin)</strong> und BATTLE AGAINST THE EMPIRE (dreimal darf man raten&#8230;). Der Eintritt donnerstags ist unabhängig vom Rest des Festivals, man kann also nur für die geballte Ladung Coverbands kommen und wieder heimfahren, natürlich kann man aber auch ab Donnerstag schon campen (mit Campingticket).</p>
<p>Karten gibt es im <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://noaf.de/shop/produkt-kategorie/tickets/">NOAF-Ticketshop</a>. </span></strong><span style="color: #333333;">Das</span>&nbsp;ganze Wochenende inklusive Camping kostet 105 Euro, ohne Camping 95 Euro, Tageskarten 65 Euro und der Donnerstag unabhängig von der Wochenendkarte 10 Euro. Über die Verpflegungspreise ist im Vorfeld nichts bekannt, aber es ist davon auszugehen, dass z.B. 400ml köstlichkühlen Karlsberg-Bieres weiterhin für stabile 4 Euro über den Tresen wandern. Neben Bier gibt es selbstverfreilich auch noch eine große Auswahl anderer Getränke mit und ohne Alkohol, außerdem muss man dank Leckereien wie Käsespätzle, Schwenksteak oder veganem Linsencurry auch nicht hungrig bleiben.</p>
<p>Außerdem gibt es eine kleine Merch-Meile -neben dem NOAF-eigenen Merchzelt auch Stände mit Tonträgern, T-Shirts, Patches und allerlei anderen Devotionalien. Und wer eine Abkühlung braucht oder sich einfach mal den Schweiß aus den Locken wringen will, erhält mit dem Wochenendbändchen freien Eintritt ins wenige Minuten Fußmarsch entfernte Neuborn-Bad – also Badezeuch nicht vergessen!</p>
<p>Parken am Zelt ist leider nicht, man darf aber zum Ausladen am Zeltplatz anhalten, und so weit weg sind die Parkplätze nun auch nicht (600m). Außerdem gibt es Caravanstellplätze (für Wohnmobile, Wohnanhänger und Dachzelte – Matratze im Kombi langt leider nicht). Wer mit dem ÖPNV anreisen will, kann dieses auch völlig stressfrei tun: Vom Hauptbahnhof Mainz oder aus Alzey fährt alle halbe Stunde ein Zug nach Wörrstadt, wo am Bahnhof ein Shuttle im Pendelverkehr zum Festivalgelände verkehrt – also meist wartet das Shuttle schon auf euch, wenn der Zug ankommt. Vom Zeltplatz läuft man übrigens etwa fünf bis zehn Minuten zum Infield.</p>
<p>Weitere Infos auf der offiziellen <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://noaf.de/">NOAF-Seite</a></span></strong>.</p>
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<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Saxon - Madame Guillotine (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Tfca2Kz4064?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="GRAVE DIGGER - &quot;The Devils Serenade&quot; (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/cl64z5Qvnpc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="NERVOSA - Ghost Notes (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/MOy-DJ7GDj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="KRYN - Risset (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/12GAPzuxZf4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="GRAND MAGUS - Sunraven (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/_LCkYX8foTY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Rock Hard Festival 2026 &#8211; Ein Rock- und Metal-Pot(t)pourrie vom Feinsten (22.05.-24.05.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[René Jauernik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 19:54:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Seit 2003 findet jedes Jahr zu Pfingsten im Amphitheater Gelsenkirchen das Rock Hard Festival statt. Die Veranstaltung hat sich nicht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rock-hard-festival-2026">Rock Hard Festival 2026 &#8211; Ein Rock- und Metal-Pot(t)pourrie vom Feinsten (22.05.-24.05.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Seit 2003 findet jedes Jahr zu Pfingsten im Amphitheater Gelsenkirchen das <span style="color: #000000;"><strong>Rock Hard Festival</strong></span> statt. Die Veranstaltung hat sich nicht nur durch das tolle Gelände einen guten Namen gemacht, welches reichlich Sitzplätze und von überall gute Sicht auf die Bühne und den sich dahinter befindenden Rhein-Herne-Kanal bietet, sondern vor allem durch das stets handverlesene Programm. Neben wirklich großen Namen bekommt man hier auch exklusive Shows von Bands zu sehen, die nicht an jeder Steckdose spielen. Löblicherweise wird zudem viel Wert auf Nachwuchsförderung gelegt. Da mir auch in diesem Jahr das Line-Up sehr gut gefiel, war ich natürlich wieder am Start. Im Gegensatz zum Vorjahr, als man permanent vor den Regenmassen flüchten musste, spielte diesmal auch das Wetter mit.</p>
<p><strong>Freitag, 22.05.2026</strong></p>
<p>Die unter dem Motto „New Kids In The Pott“ das Festival eröffnenden Newcomer-Bands, welche von mehreren Jurys ausgewählt wurden, habe ich aufgrund der längeren Anreise leider verpasst. Laut diverser Augen- und Ohrenzeugen lieferten alle drei Kapellen amtlich ab. Während ich nach der völlig reibungslosen Abwicklung der Einlassformalitäten und dem Erwerb eines überteuerten Kaltgetränkes das Festivalgelände betrat, wunderte ich mich zunächst über die relativ überschaubare Zuschauermenge. Sicherlich suchten etliche Leute schattige Plätzchen, um sich vor der gnadenlos ballernden Sonne zu schützen, aber irgendwie ist man hier deutlich mehr feierwütiges Volk gewöhnt.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34133 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/RH1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auf der Bühne mühten sich gerade die niederländischen <strong>Neckbreakker</strong> ab, welche mit ihrem Metal-Core-angelehnten Death Metal nicht so ganz meinen Geschmack trafen, handwerklich aber eine erstklassige Leistung ablieferten und das Publikum mit ihrer sympathischen Art mitrissen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34101" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1.jpg?resize=204%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="204" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=204%2C300&amp;ssl=1 204w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=697%2C1024&amp;ssl=1 697w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=768%2C1128&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=1045%2C1536&amp;ssl=1 1045w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?resize=1394%2C2048&amp;ssl=1 1394w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?w=1742&amp;ssl=1 1742w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Angel-Witch1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px" />Im Anschluss stand mit <strong>Angel Witch</strong> eine echte Legende auf der Bühne, auf die ich mich richtig gefreut hatte. Das britische Kult-Quartett spielte natürlich hauptsächlich Material vom selbstbetitelten Debüt-Album, streute aber zwischendurch Songs von den folgenden Scheiben ein, was die Stimmung jeweils deutlich drückte. Am Sound gab es absolut nichts auszusetzen, und bei der abschließenden Bandhymne „Angel Witch“ sang wie erwartet jeder Anwesende lauthals mit.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34110 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2.jpg?resize=300%2C187&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="187" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=300%2C187&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=1024%2C639&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=768%2C479&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=1536%2C958&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?resize=2048%2C1278&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Coroner2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nachdem in der Umbaupause einige Bekannte begrüßt wurden, ging es mit den Schweizern von <strong>Coroner</strong> weiter. Die vier Herren stiegen mit den ersten beiden Songs ihres gefeierten Comeback-Albums „Dissonance Theory“ in ihr einstündiges Set ein und sorgten für zahlreiche glückliche Gesichter. Die größten Resonanzen erzielten jedoch die Klassiker wie „Masked Jackal“, „Semtex Revolution“ oder das abschließende „Die By My Hand“. Etwas mehr Bewegung auf der Bühne hätte der Show sicher nicht geschadet, aber bei den technischen Kabinettstückchen, welche Coroner an ihren Instrumenten abzogen, ist dies eher schwierig umzusetzen. Der Platz vor der Bühne war jedenfalls gut gefüllt und über mangelnden Beifall konnten sich die introvertierten Musiker nicht beschweren. Der abschließende Satz von Sänger/Bassist Ron Broder „Viel Spaß mit Amon Amarth!“ sorgte aber für einige irritierte Blicke.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34108 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4.jpg?resize=300%2C208&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="208" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=300%2C208&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=1024%2C709&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=768%2C532&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=1536%2C1064&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=2048%2C1419&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=392%2C272&amp;ssl=1 392w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Armored-Saint4-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zum Glück enterten nach einer kurzen Umbaupause nicht die schwedischen Klamauk-Wikinger die Bühne, sondern die von allen erwartete US-Metal-Legende <strong>Armored Saint</strong>. Und die legte los wie die Feuerwehr. Vor allem Sänger John Bush, der eine überragende stimmliche Leistung bot und Bassist Joey Vera waren ständig in Bewegung und feuerten das eh schon mächtig abfeiernde Publikum noch zusätzlich an. Beim an zweiter Stelle platzierten Klassiker „March Of The Saint“ hatte ich fast die Befürchtung, dass die lautstarken Mitsing-Chöre das Amphitheater zum Einstürzen bringen. Die unbeschreibliche Stimmung flachte bis zum Ende des 90minütigen Gigs, in dem u.a. noch Granaten wie „Reign Of Fire“ und „Can U Deliver“ kredenzt wurden, kein bisschen ab. Besonders euphorisch reagierte die Meute zudem darauf, dass Bush den Klassiker „Aftermath“ mitten im Pulk vor der Bühne stehend präsentierte. Sehr sympathisch und die Krönung einer erstklassigen Headliner-Show.</p>
<p><strong>Samstag, 23.05.2026</strong></p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34162 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Wytch-Hazel3-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Der Samstag begann für mich mit den britischen <strong>Wytch Hazel</strong>, welche vor deutlich größerer Kulisse als die Bands am Vortag aufspielten. Da ich mich mit dem Material der in fragwürdige Kostüme gehüllten Jungs kaum auskenne, kann ich nichts über die Setlist berichten. Den Ansagen des sehr sympathischen Sängers/Gitarristen Colin Hendra zufolge kamen wohl Songs aller bisherigen Alben zum Zuge. Der sehr eingängige Hardrock/Melodic Metal wurde sehr entspannt und authentisch runtergezockt, sodass das Quartett mit wohlverdienten „Zugabe!“-Rufen verabschiedet wurde.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34097" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1.jpg?resize=300%2C218&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="218" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=300%2C218&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=1024%2C744&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=768%2C558&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=1536%2C1115&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?resize=2048%2C1487&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Ambush1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Anschluss waren die schwedischen Echt-Metaller <strong>Ambush</strong> an der Reihe. Und auch die können sich über die Publikumsresonanzen kaum beschweren. Die Band sprühte vor guter Laune, was sich sofort auf das Auditorium übertrug. Sänger Oscar Jakobsson, dessen hohes Organ für meine Ohren stellenweise etwas anstrengend war, sprintete ohne Pause mit einem Grinsen im Gesicht über die Bühne und auch K.K. Downing-Lookalike Olof Engqvist war ständig in Bewegung. Drummer Linus Fritzson zeigte sich wie üblich als Coolness in Person und hielt die ganze Sache mit seinem fetten Groove zusammen. Zum Ende hin wirkte das Songmaterial etwas gleichförmig, dennoch können Ambush den Gig als durchaus gelungen abhaken.</p>
<p>Den folgenden <strong>Hällas</strong>-Auftritt nutzte ich zur Nahrungsaufnahme. So richtig Spaß machte dies aber nicht, da das Preis/Leistungs-Verhältnis stellenweise als Frechheit bezeichnet werden muss. Billig-Bratwurst vom Discounter inkl. Gummibrötchen für 5,-€ oder fettiges Pulled Pork mit einer Mini-Portion Barbecue-Soße für 12,-€ sind meiner Meinung nach völlige Abzocke. Leider wird sich daran – genau wie an den zu hohen Getränkepreisen – wohl nichts mehr ändern.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34119 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=221%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="221" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=221%2C300&amp;ssl=1 221w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=755%2C1024&amp;ssl=1 755w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=768%2C1041&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=1133%2C1536&amp;ssl=1 1133w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?resize=1511%2C2048&amp;ssl=1 1511w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?w=1763&amp;ssl=1 1763w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Hirax3.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 221px) 100vw, 221px" />Weiter ging´s mit Old-School-Thrash vom Feinsten. Nach einer überschwänglichen Ansage von ex-Sodomist Andy Brings stürmte die Kult-Combo <strong>Hirax</strong> die Bühne und brachte mit „Hellion Rising“ und „Blind Faith“ die zahlreich versammelten Mosher ordentlich in Wallung. Blickfang war natürlich Frontmann und Obersympath Katon W. De Pena, der ständig von einer Ecke zur anderen rannte und dessen Mimik einfach unbeschreiblich ist. Das sollte man unbedingt selbst erlebt haben. Gefällt mir sein eher schrilles Organ auf den Alben nicht besonders, kommt das Ganze live jedoch ziemlich genial rüber. Der Rest von Hirax besteht zwar mittlerweile ausschließlich aus Jungspunden, die jedoch eine showmäßige und vor allem spieltechnische Leistung ablieferten, als wären sie schon immer Teil der Band. Beim abschließenden Klassiker „Bombs Of Death“ durfte sich der bereits erwähnte Herr Brings die Gitarre umschnallen und ordentlich mitriffen. Nach diesem zünftigen Abriss trieb es mich erstmal zum Getränkestand, um den aufgeheizten Kadaver wieder etwas abzukühlen.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34152" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1.jpg?resize=300%2C225&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="225" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Slime1-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Pünktlich zum heißerwarteten Slime-Auftritt stand ich wieder vor der Bühne und muss leider sagen, dass dies der erste Gig der Band war, der mich nicht so richtig überzeugen konnte. Ich komme einfach nicht mit der Stimme des neuen Sängers Tex Brasket klar. Zu den Songs der letzten beiden Alben – die übrigens überhaupt nicht mein Fall sind – mag seine Stimme ja passen, aber bei Klassikern wie „Alle gegen alle“, „Alptraum“ und vor allem „Schweineherbst“ vermisste ich einfach Originalsänger Dirk, der eine ganz eigene Ausstrahlung besitzt. Insgesamt kommt Brasket sehr sympathisch rüber, und er weiß definitiv, wie man ein großes Publikum unterhält, aber ich verbinde mit Slime irgendwie etwas anderes. Dafür kann die Band natürlich nichts, die eine tadellose Leistung ablieferte und dafür auch ordentlich abgefeiert wurde. Bei den abschließenden Klassikern „Linke Spießer“, „Störtebeker“ und dem textlich den Nagel auf den Kopf treffendem „Religion“ musste dann sogar ich lauthals mitbrüllen. Hoffentlich hat´s keiner gesehen…</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34114 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2.jpg?resize=300%2C210&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="210" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=300%2C210&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=1024%2C718&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=768%2C538&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=1536%2C1076&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=2048%2C1435&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?resize=130%2C90&amp;ssl=1 130w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Dark-Tranquillity2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auf die folgenden <strong>Dark Tranquillity</strong> freute ich mich ebenfalls sehr, da ich die Schweden noch nie in schlechter Form erlebt habe. Dies sollte sich mit ihrer Co-Headliner-Show glücklicherweise auch nicht ändern. Nach kurzem Intro-Geplänkel ging es mit „The Wonders At Your Feet“ auch direkt in die Vollen. Die beiden Gitarristen Johan Reinholdz und Peter Lyse Karmak waren von Anfang an ständig am Bangen und nutzten die gesamte Bühnenfläche, leisteten sich dabei jedoch keinerlei Spielfehler. Auch der permanent zu Scherzen aufgelegte Fronter Mikael Stanne stand kaum eine Sekunde still und war zudem bestens bei Stimme. Sorgen konnte einem nur dessen hochroter Kopf bereiten, der aussah, als sei er kurz vorm Explodieren. Kein Wunder bei der Hitze. Der Sound war übrigens wie bei fast allen Bands des Festivals erste Sahne.&nbsp; Im Laufe des gut durchgemixten Sets wurden Songs wie „Nothing To No One“ oder „Cathode Ray Sunshine“ präsentiert und beim Abschluss-Trio &#8211; bestehend aus „Lost To Apathy“, „Therein“ und „Misery´s Crown“ &#8211; gingen nochmal alle steil. Klasse Gig!</p>
<p><strong><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-34130" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2.jpg?resize=228%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="228" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=228%2C300&amp;ssl=1 228w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=779%2C1024&amp;ssl=1 779w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=768%2C1010&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=1168%2C1536&amp;ssl=1 1168w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?resize=1557%2C2048&amp;ssl=1 1557w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Paradise-Lost2-scaled.jpg?w=1947&amp;ssl=1 1947w" sizes="auto, (max-width: 228px) 100vw, 228px" />Paradise Lost</strong>-Shows sind irgendwie immer ein Glücksspiel. Erwischen die Herren einen guten Tag, wird man mit einem durchweg mitreißenden Auftritt belohnt. Bei schlechter Verfassung kann es schon mal passieren, dass der Zuschauer vor Langeweile einpennt. Davon konnte beim erstklassigen Headliner-Set am Pfingstsamstag jedoch absolut nicht die Rede sein. Frontmann Nick Holmes war gut bei Stimme – wenn man von einigen Wacklern in den hohen Parts einmal absieht – und bestens gelaunt, was sich auch auf das zahlreich anwesende Volk übertrug. Gitarrist Greg Mackintosh wirkte ebenfalls etwas gesünder als auf der Tour Anfang des Jahres. Egal, ob die Herren bei glasklarem Sound einen Song vom aktuellen Album „Ascension“ oder Klassiker wie „Embers Fire“, „As I Die“ und mein Highlight „Gothic“ präsentierten: Das Publikum feierte alles gnadenlos ab und war genau wie ich ziemlich überrascht, als die Herren knappe zehn Minuten zu früh und ohne Zugabe ihren Gig beendeten. Ein großartiger Abschluss des zweiten Tages war es trotzdem.</p>
<p><strong>Sonntag, 24.05.2026</strong></p>
<p>Als ich das Festivalgelände betrat, waren ex-Ozzy-Klampfer <strong>Gus G</strong>. und Hans-Dampf-in-allen-Gassen <strong>Ronnie Romero</strong> bereits mitten in ihrem Set und feuerten eine astreine Version des Black Sabbath-Klassikers „The Mob Rules“ ins zahlreich anwesende Volk. Nach kurzer Begrüßung einiger Kollegen und Bekannter – die allesamt nicht mehr sonderlich frisch aussahen – widmete ich mich dem Geschehen auf der Bühne. Man mag von zusammengestellten Formationen, die vorwiegend Coverversionen spielen, halten was man will, aber das Programm, welches das Quartett hier bot, machte großen Spaß! Neben einigen eigenen Songs gab es u.a. noch Deep Purple´s „Highway Star“ sowie die beiden mit lauten „Ozzy! Ozzy!“-Rufen quittierten „Bark At The Moon“ und „War Pigs“. Alles natürlich erstklassig dargeboten. Da schmeckte das erste Veltins des Tages gleich noch viel besser!</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34123 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3.jpg?resize=178%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="178" height="300" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=178%2C300&amp;ssl=1 178w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=608%2C1024&amp;ssl=1 608w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=768%2C1294&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=912%2C1536&amp;ssl=1 912w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?resize=1216%2C2048&amp;ssl=1 1216w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Lucifer3-scaled.jpg?w=1519&amp;ssl=1 1519w" sizes="auto, (max-width: 178px) 100vw, 178px" />Als Nächstes gab´s okkulten Siebzigerjahre-Hardrock. Zumindest passt diese Beschreibung ganz gut zum Bandnamen<strong> Lucifer</strong>. Außerdem erinnert mich ein Großteil der Songs sehr an alte Black Sabbath-Sachen. Natürlich klingt die Stimme der aus Berlin stammenden Frontdame Johanna Platow nicht nach Ozzy, was ich aber gar nicht so schlecht fände, da der Gesang für mich auf Dauer der Schwachpunkt war. Da hätte ich mir etwas mehr Power á la Francis Tobolsky (Wucan) oder Raven Van Dorst (Dool) gewünscht. Durchweg begeistert hat mich dagegen Bassistin Claudia González Diaz, die sowohl vom Auftreten als auch beim Spielen ganz oft an ex-Deep Purple-Basser Glenn Hughes erinnerte. Die Dame hatte sichtlich Spaß auf der Bühne. Das trifft wohl auch auf Drummer Kevin Kuhn zu, dessen Mimik stellenweise jedoch etwas übertrieben wirkte. Zum Ende des insgesamt recht gelungenen Gigs wurde es im Publikum deutlich ruhiger, was aber auch an den ziemlich schlauchenden Temperaturen gelegen haben könnte.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34158 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3.jpg?resize=300%2C204&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="204" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=300%2C204&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=1024%2C697&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=768%2C523&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=1536%2C1045&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?resize=2048%2C1394&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Uli-Jon-Roth3-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><strong>Uli Jon Roth</strong> kennen die meisten wohl als ehemaligen Scorpions-Gitarristen, und so ist es auch kein Wunder, dass der heutige Auftritt ganz im Zeichen des Klassikers „Virgin Killer“ (1977) steht, welches nahezu komplett aufgeführt wird. Die Leute haben offensichtlich Bock auf den Gig, denn Klassiker wie das eröffnende „Pictured Life“ oder „Catch Your Train“ werden vom Großteil lauthals mitgesungen. Blickfang ist natürlich der sympathische Meister höchstselbst, der seine Gitarren mit einem nahezu einzigartigen Feeling bearbeitet. Der Rest der Truppe wusste aber nicht weniger zu begeistern, allen voran Niklas Turmann, der bereits bei älteren Roth-Gigs mit Scorpions-Schwerpunkt Gesang und Bass übernahm und dabei eine wirklich gute Figur machte. Als Rausschmeißer gab es eine von Uli selbst gesungene Version von Hendrix´ „All Along The Watchtower“, welche zwar nicht so ganz ins Konzept passte und stimmungsmäßig nicht mit dem zuvor gespielten Scorpions-Überklassiker „In Trance“ mithalten konnte, aber trotzdem unter lautstarken „Zugabe!“-Rufen ins Ziel gebracht wurde.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34126 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2.jpg?resize=300%2C223&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="223" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=300%2C223&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=1024%2C762&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=768%2C572&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=1536%2C1144&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?resize=2048%2C1525&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Mikkey-Dee2-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und weiter ging´s mit der nächsten Covertruppe. Natürlich hat ex-Motörhead-Drummer <strong>Mikkey Dee</strong> alles Recht der Welt, das Erbe seiner ex-Band weiterzutragen, aber ob das die Co-Headliner-Position eines großen Festivals rechtfertigt? Vom Publikumsandrang ausgehend definitiv, da das Amphitheater mehr als an den bisherigen Tagen gefüllt war. Es besteht also noch immer große Nachfrage nach den Motörhead-Klassikern. Und diese wurden nach einer kurzen Rede vom Bandchef, in der er klarstellte, dass man auf keinen Fall als reiner Motörhead-Klon rüberkommen wolle, reichlich präsentiert. Los ging´s mit dem Kracher „Love Me Like A Reptile“, gefolgt von „Iron Fist“. Spielerisch war das wie zu erwarten auf Topp-Niveau, nur die Stimme von Viktor Skatt, der zudem den Bass bediente, hatte so gar nichts von Lemmy, was einerseits für die Eigenständigkeit spricht, andererseits aber kaum mit den Songs harmonierte. Zudem setzte der Gute Outfit-technisch völlig auf die Kilmister-Karte, was irgendwie nicht zusammenpasste. Dem feiernden Volk war das aber egal, und so wurden Songs wie „Snaggletooth“, „Orgasmatron“, „Killed By Death“ und natürlich die unvermeidlichen Rausschmeißer „Ace Of Spades“ und „Overkill“ mit tosendem Applaus honoriert.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-34151 alignright" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4.jpg?resize=300%2C202&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="202" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=300%2C202&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=1024%2C689&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=768%2C517&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=1536%2C1033&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?resize=2048%2C1377&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/06/Saxon4-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dann war es auch schon an der Zeit für den heutigen Headliner. Obwohl sich <strong>Saxon</strong> bereits mehrfach an Ort und Stelle die Ehre gaben, legten die Herren erneut eine Show hin, die so ziemlich jeden im rappelvollen Amphitheater begeistert haben dürfte. Die Herren um Frontmann Biff Byford, der nach seiner Krebs-OP erstaunlich fit war, wissen einfach, wie´s geht. Wie bereits auf der letzten Tour startete man mit dem Titelsong des aktuellen Albums, brachte im Anschluss aber ausschließlich Klassiker, welche die Stimmung fast durchweg am Kochen hielten. Was soll bei Granaten wie „Power &amp; The Glory“, „Heavy Metal Thunder“, „Motorcycle Man“, „Wheels Of Steel“ oder „Crusader“ auch schiefgehen? Wie üblich landeten wieder etliche Kutten auf der Bühne, die von den Bandmitgliedern getragen und signiert wurden. Einer der absoluten Höhepunkte des Sets war der Gastauftritt von Uli Jon Roth bei „Denim And Leather“, der sich ein paar coole Soloduelle mit den beiden Saxon-Klampfern Doug Scarratt und Brian Tatler lieferte. Der Sound, für den übrigens Jacky Lehmann verantwortlich zeichnete, war während der gesamten neunzig Minuten glasklar und druckvoll und so ging mit „Princess Of The Night“ der für mich beste Auftritt des Festivals zu Ende.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Auch die diesjährige Ausgabe des Rock Hard Festivals war aus meiner Sicht wieder ein voller Erfolg. Alle von mir gesehenen Bands lieferten gute bis herausragende Auftritte ab und wurden zu Recht vom entspannten, aber trotzdem partywütigen Publikum gefeiert. Sämtliches Personal – vor allem die Security – war stets freundlich und hilfsbereit, sodass man sich im Amphitheater rundum wohlfühlen konnte. Nächstes Jahr bin ich mit Sicherheit wieder dabei und sehr gespannt, wie das Billing aussehen wird. Wer bisher noch nie auf dem Rock Hard Festival war, sollte dies unbedingt einmal in Betracht ziehen. Es lohnt sich!</p>
<p>Ein besonders großes Dankeschön geht übrigens an Sascha Gläser von <strong>Yeah Records</strong> in Essen, ohne den das Wochenende deutlich stressiger verlaufen wäre!</p>
<p><strong>PhotoCredits / Berichterstattung:</strong> <span style="color: #003366;">René Jauernik</span></p>
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		<title>VAINSTREAM 2026</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/vainstream-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olivia Zöllner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 13:57:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Architects]]></category>
		<category><![CDATA[Bury Tomorrow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist Jubiläumsjahr: Das Vainstream-Festival feiert 20jähriges &#8211; und ist ausverkauft! Am&#160;26. und 27. Juni 2026&#160;findet die große Jubiläumsparty Am</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/vainstream-2026">VAINSTREAM 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Es ist Jubiläumsjahr: Das Vainstream-Festival feiert 20jähriges &#8211; und ist ausverkauft! Am&nbsp;<strong>26. und 27. Juni 2026&nbsp;</strong>findet die große Jubiläumsparty Am Hawerkamp im schönen Münster statt. Das Festival, welches erstmals im vergangenen Jahr zum Zweitagesfestival ausgedehnt wurde, bietet zum Geburtstag nicht nur ein vielversprechendes Line-Up, sondern besinnt sich auch in besonderer Art und Weise auf seine Wurzeln: bis 2005 fand mit den <em>Münster Monster Masterships</em> die jährliche Skateboard-Weltmeisterschaft in der Halle Münsterland statt, in deren Rahmen auch die&nbsp;<em>Monster Rocknight&nbsp;</em>als musikalisches Rahmenprogramm stattfand. Aufgrund von ausbleibenden Sponsoren fanden die Münster Monster Masterships 2006 ihr Ende, die Monster Rocknight blieb aber &#8211; im Rahmen des neu gegründeten Vainstream-Festes. Zum Jubiläum kehren nun die Münster Monster Masterships zurück und Festivalbesucher*innen haben freien Eintritt zum Skateboard-Event.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-34049" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/vainstream-2026.jpg?resize=437%2C546&#038;ssl=1" alt="" width="437" height="546" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/vainstream-2026.jpg?w=640&amp;ssl=1 640w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/05/vainstream-2026.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w" sizes="auto, (max-width: 437px) 100vw, 437px" />Für&nbsp;<strong>175,00 € </strong>gibt es 2 Tage Musik und Skateboard-Performances zu sehen. Tagestickets kosten je&nbsp;<strong>125,00 €</strong>. Wer noch kein Ticket hat, muss allerdings auf den Zweitmarkt hoffen: Vor wenigen Tagen wurde das Festival ausverkauft gemeldet.</p>
<p>Wichtiger Hinweis für alle Besuchenden: Aufgrund seiner Lage innerhalb der Stadt Münster bietet das Festival keinen eigenen Campingplatz an. Wohnmobil-Camping ist auf dem Parkplatz P5 &#8222;Parkellipse&#8220; möglich. Auf der Webseite des Festivals finden sich Informationen zu Campingplätzen in der Münsteraner Umgebung sowie zu Hotels. Die Nutzung des ÖPNVs innerhalb des Teilraumes Münsterland im Westfalentarif ist bei den Zwei-Tages-Tickets inklusive.&nbsp;</p>
<p>Auf folgende Artists dürft ihr euch am Festivalwochenende freuen (in alphabetischer Reihenfolge):</p>
<p><strong>Agnostic Front &#8211; Alkaline Trio &#8211; All Time Low &#8211; Architects &#8211; Attic 109 &#8211; Black Veil Brides &#8211; Bloodywood &#8211; Boundaries &#8211; Bury Tomorrow &#8211; Death Lens &#8211; Deliquent Habits &#8211; Dog Eat Dog &#8211; Dying Wish &#8211; End It &#8211; Footballhead &#8211; Future Palace &#8211; Get The Shot &#8211; Grandson &#8211; Gridiron &#8211; Haywire &#8211; Hi! Spencer &#8211; Hollywood Undead &#8211; I Kill The Prom Queen &#8211; Initiate &#8211; La Dispute &#8211; Lambrini Girls &#8211; Landmvrks &#8211; Lionheart &#8211; Magnolia Park &#8211; Massendefekt &#8211; Mimi Barks &#8211; Nevertel &#8211; Pennywise &#8211; Pöbel MC &#8211; Raum27 &#8211; Rise Against &#8211; Scene Queen &#8211; Set It Off &#8211; Shoreline &#8211; Siamese &#8211; Sleep Theory &#8211; Smoke Blow &#8211; Social Distortion &#8211; Sondaschule &#8211; Still Talk &#8211; Suicidal Tendencies &#8211; The Ataris &#8211; The Casualties &#8211; The Flatliners &#8211; The Menzingers &#8211; The Pretty Wild &#8211; Thornhill &#8211; Thrown &#8211; TSS &#8211; TX2 &#8211; Volatile Ways &#8211; Wargasm &#8211; Ways Away &#8211; We Came As Romans &#8211; Whispers&nbsp;</strong></p>
<p>Außerdem findet am Donnerstag, den 25. Juni die VAINSTREAM Opening Night mit&nbsp;<strong>Malevolence, Deathbyromy&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Backstabbed&nbsp;</strong>statt. Für Festivalbesucher*innen ist der Eintritt frei.</p>
<p>Tickets gibt es an folgenden Vorverkaufsstellen:</p>
<ul>
<li><a href="https://vainstream-shop.de/">im offiziellen Shop</a>&nbsp;</li>
<li>auf <a href="https://www.eventim.de/artist/vainstream/">Eventim&nbsp;</a></li>
</ul>
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<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/5kCv95gBJOk?si=ZIhyIxodeQ6TJr2d" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/3RsBnczyTrI?si=Sm6mst2_-mMqXg7O" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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<p><iframe loading="lazy" title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/nxcJW6bs5os?si=dhXlEUD7qwWsoLCU" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
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		<title>Headbangers Open Air 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 20:41:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die 28. Auflage des HEADBANGERS OPEN AIRS&#160;steht in den Startlöchern. In der Zeit vom 23.07.-25.07.2026&#160;findet die wohl “größte Metal-Gartenparty der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/headbangers-open-air-2026">Headbangers Open Air 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Die 28. Auflage des <span style="color: #993300;"><a style="color: #993300;" href="https://www.headbangers-open-air.com/bands"><strong>HEADBANGERS OPEN AIRS</strong></a></span>&nbsp;steht in den Startlöchern. In der Zeit vom<strong> 23.07.-25.07.2026</strong>&nbsp;findet die wohl “größte Metal-Gartenparty der Welt” im idyllischen Brande-Hörnerkirchen in Schleswig-Holstein statt. Auf dem ehemaligen Hofgelände wird wieder einmal für drei Tage ein Ort geschaffen, der zum gemütlichen Heavy-Metal-Gelagere lädt und Metalheads aus aller Herren Länder anreisen lässt. Das HEADBANGERS OPEN AIR ist für viele Metal-Pilgerer seit vielen Jahren sozusagen der erste Festival-Stop vor dem darauffolgenden Wacken Open Air.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-34307 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/721382191_1594492538903284_7942299015502908873_n.jpg?resize=452%2C639&#038;ssl=1" alt="" width="452" height="639" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/721382191_1594492538903284_7942299015502908873_n.jpg?resize=724%2C1024&amp;ssl=1 724w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/721382191_1594492538903284_7942299015502908873_n.jpg?resize=212%2C300&amp;ssl=1 212w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/721382191_1594492538903284_7942299015502908873_n.jpg?resize=768%2C1086&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/04/721382191_1594492538903284_7942299015502908873_n.jpg?w=817&amp;ssl=1 817w" sizes="auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px" />Auch das diesjährige Billing des Headbangers Open Airs reicht wie immer von lokalen Bands, über hoffnungsvolle Newcomer, bis hin zu Legenden der 80er und 90er Jahre.</p>
<p>Die anliegenden Felder dienen als Park- und Campingplatz und der Garten des Betreibers verwandelt sich in den eigentlichen Festival-Bereich. In wunderschöner Natur gelegen, bekommt man hier noch zu einem absolut fairen Preis drei Tage lang die „volle Heavy Metal-Breitseite“. Das Parken und Campen ist im Eintrittspreis von <strong>89,00 Euro</strong> bereits enthalten. Ebenfalls ist es möglich gegen Entgelt ein eigenes Dixi zu ordern (im vergangenen Jahr lag der Preis fürs eigene „Häuschen“ bei 80,00 Euro).</p>
<p>Solltet Ihr keinen Bock auf schweres Schleppen von Zelt, Campingstuhl u.a. haben, findet Ihr in diesem Jahr Hilfe bei <span style="color: #800000;"><a style="color: #800000;" href="https://www.zeltheld.com/de/headbangers-open-air-112.htm"><b>ZELTHELD</b></a></span><span style="color: #993300;">. <span style="color: #333333;">Miete dir einfach dein Equipment vorab und hole dir dieses am Stand von Zeltheld auf dem H:O:A-Festivalgelände vor Ort ab. Tolle Sache!</span></span></p>
<p>Kulinarisch ist zum fairen Kurs auch wieder einiges erhältlich (Frühstück, Grillwurst, Grillfleisch, Burger, Pommes, Eis, Crêpes, Lángos u.a.). Und schlendert man weiter über das Gelände, so findet der eine oder andere sicherlich auch beim Merchandise das passende &#8222;Liebhaberstück&#8220;.&nbsp;</p>
<p>Das LineUp 2026 hier für Euch in der Übersicht:</p>
<p><strong>VOIVOD / AGENT STEEL / STORACE (Marc Storace &#8211; The voice of Krokus) / DEATH ANGEL / THE TROOPS OF DOOM / AMBUSH / PRAYING MANTIS / ATLANTEAN KODEX / THRESHOLD / SARACEN / SORTILEGE / BULLET / BANGALORE CHOIR / MINDWARS / BRONZE / SLANDER / MANOS / BENGAL TIGERS / MORTAL STRIKE / EXISTANCE / FATAL EMBRACE / EMERALD RAGE / LÖANSHARK / TEMPEST</strong></p>
<p class="font_8" data-wp-editing="1">Am Mittwoch, den <strong>22.07.2026</strong> gibt es zu einem Ticketpreis von 24,00 Euro die<strong>&nbsp;WARM-UP</strong> Sause oben drauf. An diesem Tag spielen <strong>RUTHLESS / TURBOKILL / INSULT / BEAST</strong>.</p>
<p data-wp-editing="1">Tagestickets bekommt Ihr für die Tage Donnerstag, Freitag und Samstag zu einem Preis von jeweils 47,00 €.</p>
<p>Weitere Informationen zum Headbangers Open Air (so z.B. Anreise u.a.) bekommt ihr hier &gt; <a href="https://www.headbangers-open-air.com/info"><strong><span style="color: #993300;">INFOS 2026</span></strong></a></p>
<h3><strong>VVK-Stellen (official Presalepoints)</strong></h3>
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<div id="if826cir" class="Z_l5lU ku3DBC zQ9jDz qvSjx3 Vq6kJx if826cir wixui-rich-text" data-testid="richTextElement">
<ul>
<li class="font_8 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;"><a class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;" href="http://www.hoa-hf-shop.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HOA-HF-Shop &#8211; Tickets and more</a></span></li>
<li class="font_8 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text">Schierenhöh 13 , 25364 Brande-Hörnerkirchen (vorher kurz anrufen , call : 04127-929981 )</span></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text">Tabakshop 25355 Barmstedt (neben der Volksbank)</span></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text">Musik Hofer , Flamweg 5 , 25335 Elmshorn</span></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text"><span style="color: #993300;"><a class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;" href="http://www.hellionrecords.de/" target="_blank" rel="noopener" data-auto-recognition="true">http://www.hellionrecords.de</a></span>, Sandberg 13 , 25524 Itzehoe</span></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><a href="https://www.metaltix.com/index.php?view=tours&amp;filter=search&amp;q=headbangers+open+air"><span class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;">Metaltix.com</span></a></li>
<li class="font_7 wixui-rich-text__text"><span class="wixui-rich-text__text">Reservix : HOA-<span style="color: #993300;"><a class="wixui-rich-text__text" style="color: #993300;" href="https://brande-hoernerkirchen.reservix.de/events" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ticketshop &#8211; Alle Events (reservix.de)</a></span></span></li>
</ul>
<p>Wir sehen uns also alle zusammen in „Fire-HornChurches“, wenn es bereits zum 28. Male heißt &gt; &#8222;Make this garden burn&#8220;!!!!!</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="VOIVOD – Condemned To The Gallows (2023 Version) (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/YEFe2YI7Bn4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="DEATH ANGEL - &quot;Lost&quot; (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/GVYl_hiD1oQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="THRESHOLD - &amp;apos;Small Dark Lines&amp;apos; (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/e9NCuOe4zJk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Praying Mantis - &quot;Cry For The Nations&quot; - Official Music Video" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/bJD4b4-W4jI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="THE TROOPS OF DOOM - Dawn Of Mephisto (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/c27LxrSRsSk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Bullet - Keep Rolling (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/x8sRt1fA9PM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>ROCKHARD FESTIVAL 2026 (22.05. &#8211; 24.05.2026)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rockhard-festival-2026-22-05-24-05-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[NordmenschAdmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 19:46:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was einst eine einmalige Sache zum 20. Geburtstag des RockHard Magazines sein sollte, fand solch großen Anklang, dass es sich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Was einst eine einmalige Sache zum 20. Geburtstag des RockHard Magazines sein sollte, fand solch großen Anklang, dass es sich Jahr für Jahr seither wiederholt. In diesem Jahr steht bereits die 19. Auflage des <span style="color: #003366;"><strong>RockHard Festivals</strong> </span>an und wie immer wird Metal und Rock über das lange Pfingstwochenende im legendären Amphitheater in Gelsenkirchen zelebriert. Jährlich besuchen rund 6500 Besucher dieses Kultfestival. Ein &#8222;Familientreffen&#8220; der&nbsp; Metalheads und Kuttenträger.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-33930 alignleft" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=800%2C296&#038;ssl=1" alt="" width="800" height="296" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=1024%2C379&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=300%2C111&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=768%2C284&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=1536%2C569&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?resize=2048%2C758&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2026/03/654239782_1475581523941855_8153716834546644874_n.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Das Programm ist in jedem Jahr absolut bunt gemischt: Legenden wechseln sich mit jungen Bands auf der Bühne ab. An den Nebenschauplätzen kannste ein paar Runden flippern, Gitarre spielen oder einfach mit den Kumpels im Partyzelt abfeiern. All das ist neben dem Bühnenprogramm fester Bestandteil des Festivals. Die Wege zum Festivalgelände sind kurz und die Preise fair, was die familiäre Atmosphäre wiederum unterstreicht. Der CD-Markt, die Karaoke-Aktionen im Biergarten und die Merch-Stände sind ebenso Kult. Man beschränkt sich hier nicht auf eine Stilrichtung, sondern bedient hier die Gemüter von „hart bis zart“ und hat für jeden Geschmack mindestens ein Highlight am Start.</p>
<p>Und so schaut das LineUp 2026 aus:</p>
<p><span style="color: #003366;">PARADISE LOST / SAXON / AMORED SAINT / DARK TRANQUILLITY / CORONER / MIKKEY DEE / SLIME / LUCIFER / ANGEL WITCH / RONNIE ROMERO &amp; GUS G. / HIRAX / WYTCH HAZEL / NAILED TO OBSCURITY /AMBUSH / ULI JON ROTH / THE NEPTUNE POWER FEDERATION / HÄLLAS / NECKBREAKKER / THE GREAT SEA / SMORRAH / PROPHETS OF THE RISING DEAD / MAAMUUT / MAJAK</span></p>
<p>Das 3-Tages-Tickets kostet 155,00 Euro, das 3-Tages-Ticket inkl. Camping 209,00 Euro, die Tagestickets für Samstag und Sonntag jeweils 75,00 Euro und das Freitags-Ticket schlägt mit 65,00 Euro zu Buche.&nbsp;</p>
<p>Hier geht es zum Ticketlink &gt;<strong> <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://shop.rockhard.de/de-de/rock-hard-festival/tickets/">https://shop.rockhard.de/de-de/rock-hard-festival/tickets/</a></span></strong></p>
<p>Aktuelle Informationen, Videos und Interviews der beteiligten Bands sowie Impressionen vom Gelände findet Ihr auf der Facebook-Seite vom ROCKHARD FESTIVAL &gt; <strong><span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="http://www.facebook.com/rockhardfestival" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/rockhardfestival</a></span></strong></p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="PARADISE LOST - Tyrants Serenade (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/C1_kMRiyt5w?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Gus G. &amp; Ronnie Romero - My Premonition (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/HcK9otAxn44?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Saxon - Madame Guillotine (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Tfca2Kz4064?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Coroner - Renewal (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/3O8PtResaY8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="The Neptune Power Federation: Watch Our Masters Bleed [OFFICIAL VIDEO]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/gdObGeAvwl4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="DARK TRANQUILLITY - Eyes Of The World (OFFICIAL VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/W5HH0FHpX2E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/rockhard-festival-2026-22-05-24-05-2026">ROCKHARD FESTIVAL 2026 (22.05. &#8211; 24.05.2026)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Just for Fun Open Air 2025 – Festival mit Herz (05.–06.09.2025)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2025-festival-mit-herz-05-06-09-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 13:54:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Fünf Jahre Just for Fun Open Air – eine Geschichte, die mit einer einfachen Idee begann: Wenn dir das Leben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2025-festival-mit-herz-05-06-09-2025">Just for Fun Open Air 2025 – Festival mit Herz (05.–06.09.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Fünf Jahre <strong>Just for Fun Open Air</strong> – eine Geschichte, die mit einer einfachen Idee begann: Wenn dir das Leben Zitronen gibt, mach Limonade draus. In einer Zeit, geprägt von Einsamkeit und dem Wunsch nach Gemeinschaft, entstand die Idee, etwas Neues zu schaffen. Genau hier setzte das Just for Fun Open Air an – als Festival für alle, die die Freude an gemeinsamer Musik und Zusammengehörigkeit wiederentdecken wollten. Als Veranstaltungen nur unter strengsten Sicherheits- und Hygienevorschriften stattfinden durften und zahlreiche Veranstalter um ihre Existenz fürchten mussten.</p>
<p>Das Thema Corona war allgegenwärtig, und die Kulturlandschaft verstummte zunehmend. In dieser Phase entschieden Heiko Wedemeyer und Nicole Rath, ein Festival ins Leben zu rufen, bei dem Metalfans und andere Musikbegeisterte zusammenkommen. Im ersten Jahr fand dieses Spektakel noch unter dem klangvollen Namen <em>Puffrocker Open Aid</em> statt – als Benefizveranstaltung. Mit beeindruckender Organisation und aufwendigen Hygiene- und Schutzkonzepten stellten sie damals ihr erstes Festival auf die Beine. In den folgenden fünf Jahren hat sich das Just fur Fun Open Air etabliert und zieht Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland an.</p>
<figure id="attachment_33474" aria-describedby="caption-attachment-33474" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33474" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-1.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33474" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Anreise und Ankunft – entspannt und gut organisiert</strong></p>
<p>Die Anreise verläuft angenehm und unkompliziert. Trotz des typischen Freitagsverkehrs gibt es keine Probleme – nicht zuletzt dank der entspannten Startzeit des Festivals am späten Nachmittag. Sobald wir die Hauptverkehrsstraßen hinter uns lassen, weisen gut platzierte Schilder und Infotafeln zielsicher den Weg zu den Parkplätzen. Sofort stellt sich die Vorfreude auf das familiäre Festivalfeeling ein.</p>
<p>Der Zugang zum Gelände führt durch eine Schleuse mit Kasse und Security. Nach dem gewohnt freundlichen Bändchenanlegen und einem kurzen Sicherheitscheck öffnet sich der Weg zum Herzen des Geschehens.</p>
<p>Auf dem Gelände angekommen, sind wir schon umgeben von allem, was das Herz begehrt: Ein zentraler Getränkewagen und ein weiterer Stand stillen den Durst, daneben duftet es verlockend von der Schmalzkuchenbude und einem Foodtruck, der Burger und mehr serviert. Für den schnellen Snack lockt die Grillstation mit Bratwürsten und ein großzügiger Merchandising-Bereich bietet die Möglichkeit, sich mit Festival- und Band-Artikeln einzudecken.</p>
<figure id="attachment_33475" aria-describedby="caption-attachment-33475" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33475" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-70.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33475" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Freitag, 05.09.2025</strong></p>
<p>NIGHT LASER aus Hamburg eröffnen das Festival mit ihrem Heavy-Glam-Metal-Sound und einer energiegeladenen Bühnenpräsenz, die das Publikum sofort mitreißt. Ihre Show bietet alles, was ein perfekter Opener braucht: Nieten, Kunstblut, Action und wildes Gehüpfe – genau so lieben wir es! Besonders beeindruckend ist ihre ungebremste Power, selbst als sich vor der Bühne zunächst nur wenige Fans einfanden. Ein Festival mit solcher Spielfreude und echter Headliner-Mentalität zu eröffnen, ist eine Kunst, die NIGHT LASER meisterhaft beherrschen.</p>
<figure id="attachment_33476" aria-describedby="caption-attachment-33476" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33476" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Night-Laser-14.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33476" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Night Laser</figcaption></figure>
<p>Weiter geht’s, ohne lange Pausen: DARKER HALF aus Sydney liefern eine energiegeladene Mischung aus Power-, Heavy- und Thrash Metal, die an manchen Stellen ein wenig an Avantasia erinnert. Frontmann Vo Simpson mit seiner sehr speziellen Stimme und beeindruckenden Höhen ist absolut kein „Durchschnittstyp“. Gerade dadurch bleibt er im Gedächtnis und fesselt die Menge von der ersten Minute an. Besonders die Gitarren stechen heraus – Ohrwurm-Potenzial pur, wie etwa beim Anfangsriff von „Another Day Another Nightmare“, das sich nachhaltig einprägt.</p>
<figure id="attachment_33477" aria-describedby="caption-attachment-33477" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33477" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Darker-Half-12.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33477" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Darker Half</figcaption></figure>
<p>Als nächstes kredenzen uns IVORY TOWER aus Kiel komplexen Progressive-Power-Metal mit filigranen Songstrukturen und dem markanten Gesang von Francis Soto. Musikalisch liefern sie uns ein kraftvolles Klangbild, das auch im einsetzenden Nieselregen nichts von seiner Intensität verliert. Live setzen Ivory Tower eher auf musikalische Präzision als auf große Gesten – eine Herangehensweise, die insbesondere die Feinheiten und die musikalische Qualität in den Vordergrund stellt. So bleiben sie eine Band, die man sich sowohl auf der Bühne als auch zu Hause gerne anhört.</p>
<figure id="attachment_33478" aria-describedby="caption-attachment-33478" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33478" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Ivory-Tower-11.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33478" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Ivory Tower</figcaption></figure>
<p>BRAZING BULL aus Itzehoe setzen den Schlusspunkt des Abends. Ihr Nu Metal verbindet die Vibes der 90er- und 2000er-Jahre gekonnt mit modernen Einflüssen – selbst der inzwischen starke Regen konnte ihrer energiegeladenen Show nichts anhaben. Mit ihrem Mix aus druckvollem Sound und packender Performance haben sie viele überrascht und begeistert. Auch abseits der Bühne zeigte sich die Band äußerst nahbar und sympathisch – definitiv ein Act, den man sich nicht nur auf Festivals, sondern auch bei einem Solo-Konzert gerne wieder anschaut.</p>
<p><strong>Samstag, 06.09.2025</strong></p>
<p>Überraschung auf dem Campingplatz – Newcomer hautnah</p>
<p>Am Samstag um 12 Uhr überrascht die Newcomer-Band DAMORING die Besucher mit einem spontanen Auftritt direkt auf dem Campingplatz. Neben einem beeindruckenden Repertoire eigener Songs gibt es auch noch zwei Covers zum Mitsingen. Bei „Welcome to the Jungle“ sind alle völlig aus dem Häuschen. Aufhören soll die junge Band nicht – mit lauten Zugabe-Rufen wird sie erfolgreich zum Weitermachen aufgefordert. Mit frischem Sound und viel Energie bringen Damoring die Camper zum Toben – ein unvergesslicher, intimer Moment abseits der Hauptbühne. Auch solche Überraschungen machen das Just for Fun Open Air so besonders. Wir waren zwar nicht dabei, aber nachdem uns so viele begeisterte Festivalbesucher davon berichtet haben, sind wir ein wenig traurig, dass wir dieses Highlight verpasst haben.</p>
<p>Los geht es auf der Bühne mit dem ersten Act des Tages: DECISIONS &amp; CHOICES aus Bremen sorgen mit einer Mischung aus Oldschool-Vibes und modernem Hardrock für einen gelungenen Start in den Tag. Musikalisch bewegen sie sich eher im rockigen Bereich, was vielleicht nicht ganz typisch für ein Metal Open Air wirkt, aber gerade zu Beginn des Festivaltages einen angenehmen Einstieg bietet. Mit solider Performance und der klaren Stimme der Sängerin haben sie das Publikum entspannt abgeholt und so für einen runden Auftakt gesorgt.</p>
<figure id="attachment_33479" aria-describedby="caption-attachment-33479" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33479" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Decision-and-Choices-13.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33479" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Decisions and Choices</figcaption></figure>
<p>GODSNAKE aus Hamburg liefern soliden Heavy Metal und heizen die Stimmung kräftig an. Musikalisch hat die Band voll überzeugt. Die Performance war energiegeladen und intensiv &#8211; echt, rau und ungeschliffen, ohne Anspruch auf glattgebügelte Perfektion. Insgesamt eine Band, die live richtig Spaß macht und das Publikum mitreißt.</p>
<figure id="attachment_33480" aria-describedby="caption-attachment-33480" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33480" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Godsnake-22.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33480" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Godsnake</figcaption></figure>
<p>Als nächste Band kommen LEAGUE OF DISTORTION auf die Bühne. Angeführt von der charismatischen Sängerin Anna Brunner bieten sie moderne Metal-Power mit kraftvollen Riffs und intensiven Gesangslinien. Anna nutzt die gesamte Breite der Bühne, begeistert mit ihrer facettenreichen Stimme und einer beeindruckenden Bühnenpräsenz. Die Band verbindet druckvolle Songs mit emotionaler Tiefe und schafft so mitreißende Momente, die das Publikum sofort in den Bann ziehen. League of Distortion bringen frischen Wind in das Line-up und sorgen für eine eindrucksvolle Show.</p>
<figure id="attachment_33481" aria-describedby="caption-attachment-33481" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33481" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/League-of-Distorsion-36.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33481" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; League of Distortion</figcaption></figure>
<p>Weiter geht es mit DEFENDER, Deutschlands authentischster Manowar-Tribute-Band. Mit viel Herzblut und Präzision zelebrieren sie die Klassiker der Kings of Metal und holen dabei den legendären Spirit der Originale auf die Bühne. Sänger und Musiker liefern eine richtig gute Show und die Stimmung auf dem Just for Fun erreicht ihren Höhepunkt. Defender stehen für echten True Metal mit Kultcharakter und sind eine feste Größe in der deutschen Metalszene.</p>
<figure id="attachment_33482" aria-describedby="caption-attachment-33482" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33482" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Defender-34.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33482" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Defender</figcaption></figure>
<p>Zum großen Finale erobern ROSSI aus Bremen die Bühne. Die legendäre Rock-Coverband vereint Gitarrenriffs und Hymnen aus allen Dekaden und sorgt so für einen würdigen, mitreißenden Abschluss. Pure Party – nichts anderes haben wir erwartet. Die geliebte und gefeierte Haus-und-Hof-Band des Just for Fun hat einmal mehr bewiesen, warum sie für großartige Rock-Shows und grenzenlosen Spaß auf der Bühne bekannt ist.</p>
<figure id="attachment_33484" aria-describedby="caption-attachment-33484" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33484 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Rossi-2.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33484" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025 &#8211; Rossi</figcaption></figure>
<p><strong>Besondere Momente und soziales Engagement – das Herz des Festivals</strong></p>
<p>Das Festival lebt von mehr als nur Musik. Wir hören berührende Geschichten, wie die eines Paares, das sich beim ersten Just for Fun kennenlernte und seitdem jedes Jahr wiederkehrt. Es gibt bemerkenswert viele Besucher, die mit erkennbarem Stolz erzählen, dass sie „von Anfang an dabei“ und „Fans der ersten Stunde“ sind. Ob das der besonderen Zeit geschuldet ist, in der das Festival entstanden ist? Wir können es nicht mit Gewissheit sagen, aber eins ist sicher: Das Just for Fun verbindet die Community auf eine Art und Weise, wie es kaum ein anderes schafft.</p>
<p>Ein zentrales Thema in diesem Jahr ist die Spendenaktion zugunsten des „Ambulance Service Nord e.V.“ aus dem Kreis Nienburg. Der ASN bietet neben Sanitätsdiensten auf öffentlichen Veranstaltungen auch Erste-Hilfe-Kurse und Sternenfahrten an. Als Verein ist der ASN auf Spenden angewiesen, und da in diesem Jahr ein neues Fahrzeug vonnöten war, ist natürlich jede Unterstützung willkommen. Insbesondere die Sternenfahrten – zur Erfüllung „letzter“ Wünsche (Quelle: www.asnev.de) – sind in vielen Gesprächen auf dem Festival ein Thema. Viele Besucher nehmen dies zum Anlass, sich näher damit auseinanderzusetzen – es entstehen berührende Gespräche und gemeinsame Momente.</p>
<figure id="attachment_33485" aria-describedby="caption-attachment-33485" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33485" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-28.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33485" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025</figcaption></figure>
<p>Zahlreiche Aktionen sorgen zusätzlich für Aufmerksamkeit und Freude: Ein Highlight ist die Versteigerung einer Party-Sonnenbrille für stolze 80 Euro. Am Rand des Festivalgeländes können sich Besucher gegen eine selbstgewählte Spende mit Klebetattoos verzieren lassen. Insgesamt kommen durch diese Aktionen und die aufgestellten Spendenboxen 1100 Euro für den ASN zusammen.</p>
<figure id="attachment_33486" aria-describedby="caption-attachment-33486" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33486" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/People-55.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33486" class="wp-caption-text">Just for Fun 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Familiäre Atmosphäre und Festival-Feeling – echt, handgemacht, nah</strong></p>
<p>Obwohl das Line-up reichlich Headbang-Garantie bereithält, bleibt das Just for Fun Open Air ein Ort der Nähe und des persönlichen Miteinanders. Rund 500 Besucher genießen hier faire Preise, echte Leidenschaft und das Gefühl, Teil einer eingeschworenen Szene zu sein.</p>
<p><strong>Fazit – Kleine Bühne, große Leidenschaft</strong></p>
<p>Das Just for Fun Open Air beweist einmal mehr, warum es längst kein Geheimtipp mehr ist. Mit liebevoller Organisation, familiärer Atmosphäre und einem Line-up voller Herzblut ist das Festival ein Pflichttermin für alle Fans ehrlicher Rock- und Metal-Klänge. Wir sind mittendrin und feiern mit – kleine Bühne, große Namen, große Stimmung.</p>
<p><strong>Ausblick 2026</strong></p>
<p>Der Termin für das nächste Just for Fun steht bereits fest. Am 04.09. und 05.09.2026 heißt es wieder: „Zieht eure Socken hoch, jetzt gibt’s was auf die Mütze!“</p>
<p>Leute, ihr wisst es ja selbst: Festivals wie das Just for Fun leben vom Vorverkauf. Also nicht lange zögern – Tickets sichern! Wir von Nordmensch in Concerts sind selbstverständlich wieder dabei.</p>
<p>Tickets für 2026:</p>
<p>Kombiticket: 63 €</p>
<p>Tagesticket: 36 €</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> Anna Rachow</p>
<p><strong>Photocredits:</strong> Stephan Grunwald und Sven Baxmann</p>
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		<title>METAL POWER OPEN AIR 2026 &#8211; Ausgabe III erneut am Himmelfahrtswochende</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-power-open-air-2026-ausgabe-iii-erneut-am-himmelfahrtswochende</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2025 14:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In der Zeit vom 14.05. &#8211; 16.05.2026&#160;lädt das&#160;METAL POWER OPEN AIR (MPOA) zur III. Ausgabe. Erneut verwandelt sich ein Teil</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/metal-power-open-air-2026-ausgabe-iii-erneut-am-himmelfahrtswochende">METAL POWER OPEN AIR 2026 &#8211; Ausgabe III erneut am Himmelfahrtswochende</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>In der Zeit vom <b>14.05. &#8211; 16.05.2026</b>&nbsp;lädt das&nbsp;<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://event-wittstock.de/"><strong>METAL POWER OPEN AIR</strong></a></span> (MPOA) zur III. Ausgabe. Erneut verwandelt sich ein Teil der <strong>EventArena Heidering</strong> in Wittstock zu einem Metal-Festival. Wo sonst die Speedwayfahrer ihre Runden drehen, dreht sich am Himmelfahrtswochenende 2026 wieder einmal alles um den Metal. Namenhafte Bands, wie Destruction, Victory, Grave Digger, Burning Witches u.a. brachten dem METAL POWER OPEN AIR in den ersten zwei Jahren einen großartigen Start.</p>
<p><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-33944" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/656908055_891847827216515_5462730560170751368_n.jpg?resize=445%2C627&#038;ssl=1" alt="" width="445" height="627" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/656908055_891847827216515_5462730560170751368_n.jpg?resize=726%2C1024&amp;ssl=1 726w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/656908055_891847827216515_5462730560170751368_n.jpg?resize=213%2C300&amp;ssl=1 213w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/656908055_891847827216515_5462730560170751368_n.jpg?resize=768%2C1083&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/656908055_891847827216515_5462730560170751368_n.jpg?w=834&amp;ssl=1 834w" sizes="auto, (max-width: 445px) 100vw, 445px" />Gut 1000 Besucher haben hier ausreichend Platz zum Feiern. Das kleine Festival in Brandenburg punktet mit kostenlosem Camping, humanen Preisen und bietet kulinarische Verpflegung direkt vom Veranstalter-Team; so kann man Buletten, Bratwurst, Pommes oder etwas für den vegetarischen Gaumen preiswerter anbieten. Für die Camper wird morgens Frühstück angeboten und auch mittags gibt es auf dem Campingplatz kleinere Mahlzeiten als Angebot, wie z.B. Suppe oder Nudelgerichte.</p>
<p>Ein Merchstand auf dem Infield bietet für die Fans reichlich Auswahl an Band- und Festival-Merch. Genug Dixi-Häuschen sind ebenfalls vorhanden und auch die Metal-Girls bekommen wieder separate Toiletten-Container. Wer für seinen Campingplatz ein eigenes Dixi-WC benötigt, setzt sich bitte zuvor (zeitnah) mit dem Veranstalter in Verbindung, denn eine Anmietung ist grundsätzlich möglich.&nbsp;</p>
<p>2026 stehen für Euch an drei Tagen 23 Bands auf der Bühne. Als da wären:</p>
<p><span style="color: #003366;">BENEDICTION / LEGION OF THE DAMNED / ATROCITY / LEAVES´EYES / MASTER / POSTMORTEM / MOB RULES / WARRANT / HELLCATS / NIGHTBEARER / SPEARHEAD / ALTERIUM / MASKERATT / AXE VICTIMS / MAGISTARIUM / WITCHBOUND / DARK EMBRACE / DR. ANGER / JUST PRIEST / NIGHTQUEST / CHAOS AND CONFUSION / CHILDREN OF DECADENCE / RESTBESTAND</span></p>
<p><strong>Tickets: </strong>Der 3-Tages-Ticketpreis (inkl. Camping) liegt bei moderaten 99,50 Euro. Tickets bekommt ihr beim <a href="https://eventarena-wittstock.sumupstore.com/produkte"><span style="color: #003366;"><strong>TICKETSHOP</strong> </span></a>des MPOA.</p>
<p>Bucht Ihr das Gesamtticket und könnt das Ticket nicht auf einen Schlag bezahlen, bietet Euch das Metal Open Air einen ratenweisen Kauf an (5 Raten á 19,95 Euro). Tolle Sache, wie wir finden!</p>
<p>Tagestickets sind ebenfalls erhältlich und das Ticket schlägt pro Tag mit jeweils 40,00 Euro zu Buche.&nbsp;</p>
<p>Kurzum: Eine tolle Location. humane Preise, kostenloses Campen und das am langen Himmelfahrtswochenende &#8211; was wollt Ihr mehr!? Mit einer Anreise, beispielsweise aus Schleswig-Holstein, Hamburg oder Niedersachsen von ca. 3 Stunden ist das METAL POWER OPEN AIR wunderbar zu erreichen. Wir vom NIC als Medienpartner sind 2026 natürlich vor Ort und freuen uns mit EUCH auf eine hammergeile Metalparty.</p>
<p><strong>Adresse:</strong> <span style="color: #000000;">Eventarena Wittstock am&nbsp;<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" title="" href="https://maps.app.goo.gl/ZakBWCDHQEV6NE9ZA" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bauhofweg 2b in 16909 Wittstock</a> </span></span></p>
<p><strong>FACEBOOK:</strong>&nbsp;<span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/MetalPower2025?_rdr">https://www.facebook.com/MetalPower2025?_rdr</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="LEAVES&#039; EYES - Song Of Darkness (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/KFiVewn7B7U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="MASTER - Subdue The Politician ( OFFICIAL VIDEO )" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/mZp0Yq9E0CA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="BENEDICTION - Stormcrow (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/M1vv1zPiJUE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="&quot;Oops! ... I Killed Again&quot; by POSTMORTEM (official video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Tdnea8c3qF0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="ATROCITY - Fire Ignites (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/DYEHmVRZpC8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Nightbearer - His Dark Materials [Official Music Video]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/U5Zh5HcyY1k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="LEGION OF THE DAMNED - Beheading Of The Godhead (Official Video) | Napalm Records" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/awymipEe26g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="WARRANT - Falling Down (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/A0VSM6nu2q0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="DARK EMBRACE - Orcavella (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/MgY0FMzDrnE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="HELLCATS STEELRIDER Official video" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/SKjgtxwiq_U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>NOAF 2025 &#8211; 20 Jahre Heavy Metal im Weinberg (28.-30. August 2025)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-2025-28-30-august-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Erik Hüther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit &#8211; vor 20 Jahren hieß der Bundeskanzler Gerhard Schröder und Stefan Raabs &#8222;TV Total&#8220;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-2025-28-30-august-2025">NOAF 2025 &#8211; 20 Jahre Heavy Metal im Weinberg (28.-30. August 2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit &#8211; vor 20 Jahren hieß der Bundeskanzler Gerhard Schröder und Stefan Raabs &#8222;TV Total&#8220; war der heiße Scheiß, es gab noch keine Smartphones, Youtube und Facebook waren noch ganz neu und interessant und nicht die Verschwörungsschleudern wie heute. Und wahrscheinlich kommunizierten die Macher des NOAFs damals per ICQ (&#8222;Ohoh!&#8220;), als sie auf die Idee kamen, ein Festival im beschaulichen Wörrstadt im Herzen Rheinhessens, mitten in den Weinbergen, aus der Taufe zu heben. Damals bei der ersten Ausgabe hauptsächlich mit Coverbands mit illustren Namen wie &#8222;Rage against the Bratwurst&#8220; und &#8222;Just Priest&#8220; und ungefähr 500 Besuchern.</p>
<p>Spulen wir vor ins Jahr 2025: Das NOAF gibt es immer noch, doch statt Coverbands stehen jetzt international bekannte Bands auf der Bühne am Neuborn. Die Besucherzahl liegt seit etlichen Jahren stabil um die 3000, viele von denen sind Stammgäste, die seit vielen Jahren jedes Jahr herkommen. So wie auch ich meinen Bobbes schon seit mindestens 2016 dorthin schleppe, denn eigentlich ist es fast egal, wer dort oben auf der Bühne steht, Hauptsache endlich normaaahle Leute! Naja, ganz egal ist es dann doch nicht, deswegen steigen wir dann mal ein ins Geschehen auf und vor der Bühne.</p>
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<p><em>Normaahle Leute! Wer den Autor dieses Artikels erkennt, darf ihm ein Bier ausgeben.</em></p>
<p>Los geht&#8217;s am Donnerstagabend mit der Warmup-Party, die ich erstmals zu besuchen schaffte. Bis ich allerdings meine Bändchen, Wertbons und ein erstes Kaltgetränk habe, hat <strong>Pimp Blitzkid</strong> bereits angefangen. Da ich mit dem Original noch nie was anfangen kannte, babbel ich aber lieber mit Freunden und Bekannten, die ich gleich treffe, und höre nur mit einem halben Ohr Richtung Bühne. Immerhin schaffen es die Buben aus Kirn, eine erste Wall of Death zu initieren, doch dann kommt schon mein erstes Highlight des Festivals: <strong>Interstellar Overdrive</strong> aus Wiesbaden bringen den Sound von Pink Floyd ziemlich authentisch auf die Bühne, inklusive exotischem Instrumentarium wie Saxophon und mächtigen Gongs. Geboten werden alle Hits wie &#8222;Echoes&#8220;, &#8222;Time&#8220;, &#8222;Money&#8220; und &#8222;Another Brick in the Wall&#8220;. Und natürlich darf auch die Powerballade &#8222;Wish you were here&#8220; nicht fehlen, was aber von meinem Umfeld spontan in &#8222;Wish you were beer&#8220; umgedichtet wird.</p>
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<p><em>Interstellar Saxomophon</em></p>
<p>Leider ruft am nächsten Tag wieder die Arbeit, deswegen geht&#8217;s mit dem Rad zum Bahnhof und mit dem letzten Zug nach Hause. Doch auch wenn ich keinen Urlaub gekriegt habe, immerhin darf ich am Freitag früher Feierabend machen und mich deshalb pünktlich zu Mittag von der Madame einsammeln lassen. Trotz Umleitung wegen Bauarbeiten schaffen wir es, noch vor der ersten Band unser Zelt aufzuschlagen und ein erstes Dosenbier zu zischen, bevor&#8217;s dann die wenigen Meter zum Infield runter geht. Wie ich am Vorabend schon feststellen durfte, sind die Verpflegungspreise stabil geblieben, so kosten z.B. 400 Milliliter köstlich kühlen Urpils&#8216; nach wie vor 4 Euro.</p>
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<p><em>Homer Simpson gefällt das!</em></p>
<p>Außerdem im Angebot sind Weinschorle in allen Geschmacksrichtungen (der Kenner trinkt natürlich sauer, also mit Sprudel), Pale Ale und dunkles Bier sowie diverse Mischgetränke und latürnich Alkfreies. Löblich: Den Humpen Mineralwasser gibt es für nur einen Euro. Bezahlt wird übrigens mit Wertbons, die man gegen Bargeld oder per Kartenzahlung zwischen Bierstand und Fressbude erwerben kann. Auf der anderen Seite gibt es nämlich köstliche Viktualien wie Schwenksteak, Pommes, Bratwurst, Käsespätzle und veganes Linsencurry. Alles frisch zubereitet vom Küchenteam im Hintergrund und alles sehr schmackhaft!</p>
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<p><em>Kinderarbeit an der Bonkasse!</em></p>
<p>Vor den Verpflegunsstationen sind noch ausreichend Bierbänke für müde und hungrige Metaller*innen aufgestellt, außerdem finden sich rund ums Infield verteilt Sofas, Liegestühle und andere Sitzgelegenheiten. Doch Sitzen is&#8216; ersma vorbei, denn mit <strong>Leyka</strong> fängt die erste Band an! Lustigerweise habe ich die Mainzer vor kurzem erst auf dem <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/field-invasion-2025" target="_blank" rel="noopener">Field Invasion</a> kennengelernt und sehe sie nun bereits zum zweiten Mal, aber eben nicht in Mainz, wo ich ja auch herkomme. Einmal mehr überzeugen mich meine Stadtgenossen mit ihrem EmoCore, ich würde mich freuen, sie mal in einem der Mainzer Clubs zu sehen.</p>
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<p><em>Traitor träten auf</em></p>
<p>Danach wird&#8217;s trashig, Verzeihung, thrashig: <strong>Traitor</strong> wurden anscheinend direkt aus den 80ern hergebeamt und liefern feinsten Old School Thrash, auch wenn die Outfits eher nach 90er Death Metal aussehen, Cargo-Tarnhosen und Sneaker inklusive.</p>
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<p><em>&#8222;The Eeeeeyeee of the Tiger&#8220;</em></p>
<p><strong>Lacrimosa Profundere</strong> wiederum erinnern an eine Mischung aus Moonspell und Paradise Lost mit einem ordentlichen Schuss EBM &#8211; nicht ganz so meins, aber durchaus unterhaltsam. Außerdem sehr photogen!</p>
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<p><em>Starke Frau auf starker Frau: April Art</em></p>
<p>&#8222;Die nächst Bänd muss ich mer unbedingt ogugge, die habbe so e Rothaarisch!&#8220; spricht ein Bekannter. Nun, damit hat er nicht zuviel versprochen, Sängerin Lisa-Marie ist sehr rothaarig. Insgesamt ist rot eh die vorherrschende Farbe bei <strong>April Art</strong>, die so wie die noch etwas poppigere Version von Guano Apes klingen. Positiv hervorzuheben ist die unglaubliche Energie, mit der alle, aber allen voran die Sängerin, ans Werk gehen, und die sich auch auf&#8217;s Publikum überträgt, auch wenn man sich bei dem Dauergegrinse des Gitarristen fragt, was der so genommen hat&#8230;</p>
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<p><em>Anderen Leuten scheint die Sonne aus dem A&#8230; 🙂</em></p>
<p>Die Ansage &#8222;Wir machen Musik, bei der man sich bewegen muss&#8220; hätte es gar nicht gebraucht, denn bereits beim ersten Song fängt die Meute an herumzuhüpfen wie eine Horde wildgewordener Gummibälle. Etwas chaotisch wird es, als Lisa-Marie sich vor die Bühne begibt, sich dort sehr zum Bedauern vieler männlicher Besucher doch lieber von einer starken Frau auf die Schultern nehmen lässt und von dort aus eine Wall of Death orchestrieren will.</p>
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<p><em>Wall of Selfie</em></p>
<p>Nicht wenige nutzen nämlich die Gelegenheit schamlos aus, um ein Selfie zu schießen. Schließlich klappt das mit der Todeswand aber doch noch, bis bei &#8222;Karma is a Bitch&#8220; das ganze Infield zu brodeln scheint.</p>
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<p><em>Wall of Woooosh</em></p>
<p>Dann kommt der erste (und wie sich herausstellen wird, auch einzige) Regenschauer über&#8217;s NOAF. Viele, meinereiner eingeschlossen, nutzen die Gelegenheit, um am Bierstand aufzutanken, während auf und vor der Bühne aber munter weiter Gas gegeben wird. Und so schnell, wie der Schutt gekommen ist, so schnell ist er auch wieder vorbei, das frische Bier kaum angetrunken.</p>
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<p><em>Son of a bastard!</em></p>
<p>Fast zehn Jahre ist es nun her, dass Lemmy Kilmister von uns gegangen ist. Das bedeutet leider auch, dass es seit fast zehn Jahren auch keine Motörhead-Konzerte mehr gegeben hat. Doch dann ist da ja noch Phil Campbell, der über 30 Jahre (1983 bis zum Schluss) als Gitarrist an der Seite von Lemmy stand. Aus einer Rolling Stones-Coverband für den 30. Geburtstag von Phils Sohn Todd entstand nach dem Ende von Motörhead eine Familenunternehmung mit dem Namen <strong>Phil Campbell and the Bastard Sons</strong>. Ob Phils Mitmusikanten nun tatsächlich unehelich gezeugt wurden oder Phil sich selbst als Bastard bezeichnet, entzieht sich meiner Kenntnis, aber bis auf den Sänger&nbsp; (heute abend statt Joel Peters ein Ersatzmann, dessen Name in Phils Nuscheln untergeht)&nbsp; besteht die Band tatsächlich nur aus Söhnen von Phil &#8211; und Phil selbst natürlich.&nbsp;</p>
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<p><em>Vadder Campbell</em></p>
<p>Doch wenn die &#8222;Bastard Sons&#8220; auch eigene Lieder im Repertoire haben, das Publikum will Motörhead-Songs hören, und die bekommt es auch: &#8222;50 years of Motörhead, yeah? Here&#8217;s a song you can dance to&#8220; kündigt Phil mit breitem walisischem Akzent &#8222;Going to Brazil&#8220; an, gefolgt von weiteren Knallern wie &#8222;We are the Road Crew&#8220;, &#8222;Ace of Spades&#8220; und &#8222;Killed by Death&#8220;. Der Ersatzmann am Mikrophon versucht dabei dankenswerterweise gar nicht erst, wie Lemmy zu klingen, und so wird das ganze zu einem Familienfest, das überhaupt nicht peinlich war, sondern an das man gerne zurückdenkt.</p>
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<p><em>Dirkschneider mit Eierschneidern</em></p>
<p>Eigentlich hätte ja <strong>Saxon</strong> den Freitagabend beschließen sollen, doch da deren Sänger Biff mit einer Krebserkrankung rumlaboriert, kam sehr kurzfristig eine Absage. Umso beeindruckender, dass die NOAF-Crew noch kurzfristiger einen mehr als würdigen Ersatz gefunden hat, und zwar in Form von <strong>Dirkschneider</strong>. Das ist der Nachname von Udo, der damals in den 80ern als Sänger von <strong>Accept</strong> nicht nur unter anderem mich zum Heavy Metal bekehrt hat (sehr zum Leidwesen meiner Mutter, die seine Reibeisenstimme schon damals nicht ausstehen konnte), sondern auch der Welt den Begriff &#8222;Teutonen Metal&#8220; beigebracht und gezeigt hat, dass aus Solingen härterer Stahl kommt als aus Hannover. Und da der Herr Dirkschneider alte Accept-Kracher auf die Bühne bringt, quasi als ultimative Coverband, hab ich mich auf den Ersatz sogar mehr gefreut als auf Saxon &#8211; dennoch alles Gute, Biff!</p>
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<p><em>Und Du singst gefällligst auch mit!</em></p>
<p>Und was für ein Fest! Udo und seine Genossen, darunter sein Sohn Sven am Schlagzeuch, aber auch der alte Accept-Basser, Peter Baltes, hauen einen Knaller nach dem anderen raus. Unter anderem das komplette &#8222;Balls to the Wall&#8220;-Album, das vor vierzig Jahren erschienen ist und sich über zwei Millionen Mal verkaufte, inklusive Udos Lieblingssong &#8222;Losing more than you&#8217;ve ever had&#8220;.&nbsp; Aber auch Klassiker wie &#8222;Fast as a Shark&#8220; und &#8222;Burning&#8220; stehen auf dem Programm. Udo zeigt sich erstaunlich fit für seine 73 Jahre und hat viel Spaß mit seinen teils deutlich jüngeren Mitstreitern, und auch wenn der Gesang etwas leise gemischt ist &#8211; das Publikum hilft gerne aus. Und als bei &#8222;Princess of the Dawn&#8220; ein tausendstimmiger Chor den Refrain singt, stellen sich einem vor Freude sämtliche Härchen am Körper. Ein würdiger Abschluss für den ersten &#8222;vollen&#8220; Festivalabend!</p>
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<p><em>Willste nochen Wegbier?</em></p>
<p>Samstag früh, nach dem ersten Frühstückbier, wird erstmal eruiert, ob man die ca. zwanzig Minuten Fußmarsch zum nahegelegenen Neubornbad auf sich nehmen soll, um sich dort Schweiß und Dreck vom Astralleib zu spülen. Gegenseitiges Beschnuppern lässt uns aber zum Schluss kommen, dass der Siff-Faktor sich noch im tolerablen Bereich sowohl für die eigene Person als auch die Umwelt befindet. Also schmeißt man sich ein frisches Leibchen über, ein weiteres Kaltgetränk in den Rachen und begibt sich einmal mehr Richtung Infield.</p>
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<p><em>Nicht aus Kriegsfeld: Warfield</em></p>
<p>Dort geht&#8217;s gleich wieder mit herrlichstem Oldschool Thrash Metal los: <strong>Warfield</strong> stammen zwar leider nicht etwa aus dem wenige Kilometer entfernten Kriegsfeld (und verzichten trotz Hinweis ihres Managers auf einen entsprechenden Gag!), sondern aus Kaiserslautern, dreschen aber trotzdem derart ordentlich um sich, dass der Gitarrenverstärker aufgibt und es zu einer Zwangspause kommt. Das hält die schon erstaunlich dicht vertretene Meute vor der Bühne jedoch nicht davon ab, einfach weiter im Circle Pit rumzuspringen, derweil Basser und Sänger Johannes erzählt, dass das NOAF für die drei Buben dereinst das erste Festival war, das sie besuchten &#8211; und jetzt stehen sie hier auf der Bühne! Die Begeisterung darüber ist ihm sichtlich anzusehen. Inzwischen ist Matthias&#8216; Gitarre wieder am Start, und in breitestem Pfälzer Dialekt heißt es &#8222;Isch will hier facking Bewääägung säähe!&#8220; &#8211; als ob es so einer Aufforderung bedurft hätte!</p>
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<p><em>Brutaler Ab-, äh, Seifenschaum!</em></p>
<p>Zwischendrin fällt mir dann auf, dass die Idee, meinen mobilen Telekommunikationsendapperat (vulgo: Handy) im Zelt zu lassen, wohl doch nicht so kluk[tm] war, da ich ja meine Notizen dort reintippe. Also wieder hin- und zurückgeschlappt, dabei werde ich auf dem Rückweg von Wegelagerern auf brutalste Art und Weise mit Seifenblasen attackiert!</p>
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<p><em>Nungara</em></p>
<p>Zurück im Infield ist die nächste Überraschung <strong>Nungara</strong> aus Berlin. Rein optisch würde man alles Mögliche&nbsp; erwarten, aber nicht so ein düsteres Post Black Metal-Brett, was einem die aus Brasilien stammende Noelle dos Anjos und ihre beiden eher brav wirkenden Mitstreiter da um die Ohren hauen. Dabei sieht Noelle nicht nur verdammt gut aus, was auch alle anwesenden Damen neidlos anerkennen, sondern schafft es neben sehr variablem Gesang &#8211; von cleanen, atmosphärischen Vocals bis hin zu tiefen Growls &#8211; auch sehr effektiv vermittels geschicktem Einsatz von Effekten und Spieltechniken wie Tapping, eine Soundwand hochzuziehen, für die es sonst drei Gitarreros bräuchte. Der Bandname stammt übrigens aus der Indio-Sprache Tupi-Guarani und bedeutet &#8222;Gleichgestellt&#8220; &#8211; als Reminiszenz an diese Wurzeln kommt auch immer wieder mal eine Art Didgeridoo zum Einsatz.</p>
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<p><em>Nur einer dieser Bäuche wurde von Bier geformt&#8230;</em></p>
<p>Und dann begegne ich Lisa und Matthes: Vor einem Jahr hat sie hier auf dem NOAF seinen Heiratsantrag mit &#8222;Ja&#8220; beschieden, und als Folge hat jetzt nicht nur Matthes einen dicken Bauch: In wenigen Wochen wird Anton erwartet, quasi ein echtes NOAF-Baby!</p>
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<p><em>Anscheinend bei Kindern sehr beliebt: Ellende</em></p>
<p>A propos Kinder: <strong>Ellende</strong> aus Graz sehen jetzt nicht gerade so aus, als würden sie kinderfreundlichen&nbsp; Metal à la Heavysaurus machen, im Gegenteil: Mit ihrem Corpse Paint und Sänger Lukus&#8216; Knochenkostüm sollte man meinen, dass kleine Kinder bei diesem Anblick vor Schreck davon laufen, aber das Gegenteil war der Fall: Nicht nur vor der Bühne tummeln sich noch mehr Kinder als gewöhnlich, auch auf der Bühne drängen sich am Rand viele Nachwuchsmetaller*innen.</p>
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<p><em>Oder gab es Pokémon zu fangen?</em></p>
<p>Wie dem auch sei: Auch für die &#8222;Großen&#8220; wird was geboten, nämlich mächtig drückender Post Black Metal. Aber womöglich liegt es am strahlenden Sonnenschein oder am allgemeinen Nachmittagstief, irgendwie will nicht so recht Schwung ins Publikum kommen. Außer bei den Kindern, warum auch immer die gerade bei dieser Band abgehen. Beim Verlassen des Photograbens wollen auch alle sogar noch ein Bild von mir. Bitteschön! 🙂</p>
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<p><em>Kinners, Kinners!</em></p>
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<p><em>Statt weißen Rosen: Lange Haare aus Athen bei den Suicidal Angels</em></p>
<p>Da kamen die <strong>Suicidal Angels</strong> aus Athen gerade recht, um den Laden nochmal richtig aufzumischen. Moderner Thrash Metal, dass die Bude wackelt, dazu lange Haare, dass das Weibsvolk darob völlig in Verzückung gerät.&nbsp;</p>
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<p><em>Weibsvolk in Verzückung</em></p>
<p>&#8222;Dummerweise&#8220; treffe ich ausgerechnet jetzt auf zwei alte Kumpels, die ich seit Jahren nicht gesehen habe, und so wird der Großteil des Auftritts der thrashenden Griechen verbabbelt und stattdessen in Anekdoten geschwelgt. Und Bier. Aber ist ja auch schön, sich persönlich auszutauschen, statt dies per Ferngespräch zu tun. Und mit dieser grandiosen Überleitung kommen wir zur nächsten Band:</p>
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<p><em>R-Gespräch: Long Distance Calling</em></p>
<p>Von den deutschen Instrumental-Post-Rockern <strong>Long Distance Calling</strong> habe ich nicht viel gesehen. Und das lag nicht daran, dass ich wieder am Babbeln war, sondern an einer Nebelmaschine, die auf MAX gestellt war. Und so geil ich die Musik der Münsteraner auf Platte finde und ich mich daher auch im Vorfeld sehr gefreut habe, sie endlich mal live zu sehen: In so einer Festivalumgebung am noch sonnenhellen Abend springt (zumindest bei mir) einfach nicht der Funke über. Ich denke, das ist eine Band, die man sich im Club geben muss. Dennoch ein solider Auftritt, was auch von etlichen Fans mit entsprechendem Shoe Gazing und verkreuzten Armen gewürdigt wurde &#8211; das Progrock-Äquivalent zur Wall of Death.</p>
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<p><em>Mach mir nochmal zwo Bier&#8230;</em></p>
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<p><em>&#8230;uh, das ging fix!</em></p>
<p>Und dann sind wir auch schon bei meinem persönlichen, absoluten Highlight des NOAF 2025: Auf <strong>Zeal &amp; Ardor</strong> habe ich mich im Vorfeld schon wie Bolle gefreut, auch wenn ich nicht so recht wusste, wie die Truppe um den Basler Manuel Gagneux die doch etwas eigentümliche Mixtur live rüberzubringen vermag: 2013 fragte Manuel in einem Internetforum, welche beiden Musikstile er für sein nächstes Projekt verbinden solle, worauf &#8222;Black Metal&#8220; und &#8222;N***er Music&#8220; als Antworten kamen. Anfangs skeptisch, experimentierte Manuel damit herum, und letztenendlich entstand daraus die Band, die heute abend hier vor mir auf der Bühne steht. Fassen wir&#8217;s kurz: Die Mischung aus Black Metal, Gospel und Blues überzeugt live sogar noch mehr als auf Platte.</p>
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<p><em>Abgehoben: Denis Wagner (links) und Tiziano Volante</em></p>
<p>Ungewöhnliche Musik braucht auch eine ungewöhnliche Besetzung, und so gibt es neben Manuel (der auch Gitarre spielt) noch gleich zwei hauptamtliche Sänger, ergänzt durch die übliche Rockbandbesetzung Bass, Schlagzeug, zweite Gitarre. Außerdem verfügt Manuel über zwei Mikros, was nicht nur cool aussieht, sondern auch einen Zweck hat: Eins ist für cleanen Gesang eingestellt, das andere für Gegrowle. Denn der gelockte Maestro verfügt über eine höchst erstaunliche Bandbreite gesanglicher Ausdrucksformen, von zart und verletzlich über tief-bluesig bis zu derbstem Gegrowle und Gekeife. Die meisten Songs erkenne ich nicht wieder, aber immerhin wird mein absoluter Lieblingssong &#8222;Götterdämmerung&#8220; dargeboten, ebenso wie &#8222;Blood in the River&#8220; (mit dem charakteristischen Kettengerassel vom Band) und &#8222;Devil is Fine&#8220;.</p>
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<p>Und damit könnte das NOAF vorbei sein, aber zum Abschluss wurde nochmal (fast) die gesamte Crew auf die Bühne geholt, um ein Gruppenbild zu machen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle der rund 200 ehrenamtlichen Helfer*innen, die Jahr um Jahr, teils Wochen und Monate vorher und nachher, ihre Freizeit opfern, um dieses geilste aller Festivals auf die Beine zu stellen. Danke, danke! Danke!</p>
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<p><em>Ein Trulala der Thekencrew&#8230;</em></p>
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<p><em>&#8230;ein Trulala der Orga-Crew&#8230;</em></p>
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<p><em>&#8230;und noch ein Trulala dem ganzen NOAF, das wir jetzt leersaufen!</em></p>
<p>Und damit freuen wir uns auf&#8217;s NOAF 2026, das dann zum zwanzigsten Mal stattfinden wird. Die Headliner stehen schon fest: <strong>Saxon</strong> und <strong>Grave Digger</strong>.<br />
Und wer sich jetzt fragt: &#8222;Hä, ich dacht diesjahr wäre 20jähriges Jubiläum?&#8220; Føllig richtig, pandemiebedingt ist das Festival allerdings zweimal ausgefallen, deswegen ist es 2025 20 Jahre alt geworden und 2026 wird das 20. NOAF stattfinden (weil man das erste NOAF 2005 ja auch noch draufrechnen muss). Komplett verwirrt? Egal: Jedenfalls kann man so zweimal feiern!</p>
<p>Weitere Infos auf der <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://noaf.de/" target="_blank" rel="noopener">Festivalwebsite</a></span> und der <span style="color: #003366;"><a style="color: #003366;" href="https://www.facebook.com/noaf666/" target="_blank" rel="noopener">NOAF-Facebook-Seite</a>.</span></p>
<p><strong>Berichterstattung / PhotoCredits: <a href="https://rhoihesseknipser.de/"><span style="color: #003366;">Erik Hüther</span></a></strong></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/noaf-2025-28-30-august-2025">NOAF 2025 &#8211; 20 Jahre Heavy Metal im Weinberg (28.-30. August 2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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		<title>Burning Q Festival 2025 – Internationale Metal-Hochkultur in Freißenbüttel (25.–26.07.2025)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/burning-q-festival-2025-internationale-metal-hochkultur-in-freissenbuettel-25-26-07-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 16:55:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Traditionen sind dazu da, gelebt zu werden – und das Burning Q? Das ist längst eine, die man nicht verpassen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/burning-q-festival-2025-internationale-metal-hochkultur-in-freissenbuettel-25-26-07-2025">Burning Q Festival 2025 – Internationale Metal-Hochkultur in Freißenbüttel (25.–26.07.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Traditionen sind dazu da, gelebt zu werden – und das <span style="color: #003366;"><strong>Burning Q</strong></span>? Das ist längst eine, die man nicht verpassen darf. Seit Jahren ein fester Termin im Kalender, ein metallisches Highlight im Norden, bei dem die Early-Cow-Tickets immer rasend schnell vergriffen sind. Kein Wunder also, dass Stephan, Sven und Anna vom NIC &#8211; Nordmensch in Concerts Team auch 2025 wieder mit dabei sind. Die Vorfreude kocht schon, als wir uns freitags auf den Weg machen: Ein Line-up, das jeden Geschmack trifft, eine perfekte Organisation und diese einzigartige Mischung aus gnadenlosem Sound und einer herzlichen Community. Willkommen im Norden. Willkommen zuhause.</p>
<figure id="attachment_33192" aria-describedby="caption-attachment-33192" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33192 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-41-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33192" class="wp-caption-text">Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Warm-Up-Party (24.07.2025) – Neu, aber sofort Kult</strong></p>
<p>Wer die Ankündigungen verfolgt hat, wusste Bescheid: Premiere für die Warm-Up-Party am Donnerstag. Wir selbst haben sie nicht live erlebt, aber die begeisterten Berichte der Camper sprechen Bände.<strong><span style="color: #003366;"> KABILA, ROCKZANNE</span></strong> und <strong><span style="color: #003366;">IRON PRIEST</span></strong> haben den Abend offenbar in eine Mischung aus Metal-Party und gemütlichem Ankommen verwandelt – genau das Richtige, um sich auf das Wochenende einzustimmen. Wer dabei war, startet mit Anlauf in den Metal-Marathon aus insgesamt 30 weiteren Bands. Wer nicht da war, hat etwas verpasst. So einfach ist das.</p>
<p><strong>Anreise, Check-In und ein winziges „Mi-Mi-Mi“</strong></p>
<p>Das Orga-Team hat vorab auf Social Media regelmäßig über Wetter, Verkehr und Anreise informiert – Service, der Schule macht! Nur ein kleines „Mi-Mi-Mi“ zur Anfahrt: Wer den Schildern Richtung Parkplatz 2 folgt, könnte irgendwann das Gefühl bekommen, im norddeutschen Bermuda-Dreieck gelandet zu sein. Ein, zwei Schilder mehr wären nicht verkehrt – etwa <em>„Keine Sorge, du bist nicht im Nirgendwo!“</em> oder <em>„Nur noch drei Kurven, dann gibt’s Bier!“</em> Aber hey, wer braucht schon Wegweiser, wenn man stattdessen Abenteuer und Anekdoten für‘s nächste Lagerfeuer sammelt? Am Ende läuft alles reibungslos, und wir trudeln entspannt auf dem Gelände ein. Die ersten Klänge sind schon zu hören. Das Wochenende kann beginnen.</p>
<p><strong>Festivalgelände – Willkommen im Metal-Paradies</strong></p>
<p>Am Einlass läuft alles wie am Schnürchen. Die Helfer und Security sind freundlich, gut gelaunt, typisch Burning Q – als würde man bei alten Freunden vorbeischauen, nur mit mehr Kutten und weniger Smalltalk – dafür ist es meistens zu laut. Und das Wetter? Nach tagelangem Regen vor dem Festival hatten wir schon Befürchtungen, wieder einen Trecker-Abschleppdienst für festgefahrene Autos organisieren zu müssen (die Erinnerungen an 2024 sind noch frisch). Doch stattdessen begrüßt uns trockenes Wetter mit Sonnenschein – ein gutes Omen.</p>
<p>Der Aufbau ist ein Traum für alle, die keine Lust auf Chaos haben – oder für die, die einfach nur ohne Umwege ans Bier wollen. Alles ist wie immer an seinem Platz: Merch-Stände, Meet-and-Greet, Futterbuden, Getränke und sogar ein mittelalterliches Heerlager, das einen kurz glauben lässt, man sei in eine Zeitmaschine gestiegen. Sich hier zu verirren, grenzt an ein Wunder – oder Absicht.</p>
<p>Die beiden Bühnen – die Mainstage unter freiem Himmel und die vergrößerte Tentstage (diesmal mit mehr Platz und einem Sound, der jeden Zentimeter des Zelts ausfüllt) – werden im perfekten Wechsel bespielt. Keine Band verpassen, keine Note auslassen – so macht Festival Spaß.</p>
<figure id="attachment_33202" aria-describedby="caption-attachment-33202" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33202" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-43-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33202" class="wp-caption-text">Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Tag 1 – Freitag, 25.07.2025: Ein Tag der Highlights</strong></p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>TERRIBLE SICKNESS</strong> </span>eröffnen den Freitag im Zelt mit einer Energie, die selbst die letzte Müdigkeit wegbläst. Als wir ankommen, sind sie schon mitten im Set. Was uns empfängt, ist ein treibender Mix aus Old-School-Thrash und diesem bestimmten „Wir-meinen-es-ernst“-Vibe, der sofort klarmacht: Hier wird nicht rumgespielt, hier wird gefeiert, als gäbe es kein Morgen. Sänger Rico, gut gelaunt und voller Drive, hat das Publikum innerhalb von Sekunden auf seiner Seite. Thrash Metal, wie er sein soll: hart, ehrlich, zeitlos.</p>
<p>Draußen übernehmen <span style="color: #003366;"><strong>GALACTIC SUPERLORDS</strong></span> die Mainstage. Der Platz ist noch nicht voll – viele stecken noch bei der Arbeit fest oder kämpfen sich durch den Freitagabend-Stau. Doch wer da ist, bekommt eine Show geboten, die 70er-/80er-Vibes mit moderner Power verbindet. Frontfrau Katharina Heldt dominiert die Bühne mit ihrer Wahnsinns-Stimme und einer beeindruckenden Präsenz.</p>
<p>Im Zelt legen <strong><span style="color: #003366;">SPITFIRE</span></strong> nach, und es ist klar: Thrash Metal lebt. Rohe Riffs, ein Schlagzeug wie ein Presslufthammer und die „Scheiß-drauf“-Attitüde, die das Genre ausmacht. Das Zelt füllt sich, es kommt Bewegung in die Meute vor der Bühne und die Stimmung wird dichter. Genau so muss das sein.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">THUS</span> </strong>betreten die Mainstage – und beweisen, dass melodischer Death Thrash nicht steril klingen muss. Die jungen Dänen spielen technisch versiert, aber mit einer Leidenschaft, die jeden Zweifler sofort zum Fan macht. Eine Band, die man im Auge behalten sollte – nicht nur wegen ihres handwerklichen Könnens, sondern wegen dieser seltenen Fähigkeit, selbst komplexe Songs so rüberzubringen, als wären sie im Proberaum nebenan entstanden.</p>
<p>Direkt im Anschluss kommen <strong><span style="color: #003366;">RISE OF KRONOS</span></strong> mit viel Power und eindrucksvoller Kriegsbemalung auf die Bühne. Frontmann Tom Robinson bringt die Crowd in Bewegung, als wäre es sein persönliches Fitnessstudio. Aggressiv, mitreißend, voller Energie und einer Portion Humor – eine Band, die auch einen Headliner-Slot souverän füllen würde.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>HIRAES</strong></span> stürmen die Mainstage – und mit Britta Görtz, bekannt als Vocal Coach für Screaming und Growling und ehemalige Sängerin der Band Cripper, bringen sie eine der markantesten Stimmen der Szene mit. Britta steigt kurzerhand in den Moshpit, lässt sich von der Menge umjubeln wie eine Königin, und ihre Präsenz ist einfach elektrisierend. Ihr Sound ist eine Mischung aus melodischem Death Metal, purer Wut und ein kleines bisschen Wahnsinn, die direkt unter die Haut geht. Wer sie live erlebt, versteht, warum sie seit Jahren zu den unbestrittenen Frontfrauen des Genres gehört.</p>
<figure id="attachment_33191" aria-describedby="caption-attachment-33191" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33191 size-medium" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-25-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33191" class="wp-caption-text">Hiraes &#8211; Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p>Im Zelt liefern <strong><span style="color: #003366;">INCARCERATION</span></strong> brutalen Death Metal, der direkt ins Mark geht. Kein Schnickschnack, keine langen Ansagen – einfach nur Härte, die man körperlich spürt.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">STALLION</span></strong> dagegen setzen auf Speed Metal wie aus dem Lehrbuch: fliegende Haare, Nieten, eine Bühnenpräsenz, die an die großen Helden der 80er erinnert, und diesen unverwechselbaren Kultsound, der sofort klarmacht, warum die Jungs seit Jahren eine treue Fangemeinde haben.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">ULTIMA NECAT</span></strong> verwandeln die Tentstage mit Kerzen und massenhaft Symbolik in eine düstere Kathedrale des Black Metal. Optisch macht das Bühnenbild was her und die Band hat auf jeden Fall einen eigenen Stil. Die Songs sind solide, atmosphärisch, und genau das Richtige für alle, die ihren Metal gern mit einer Prise Mystik serviert bekommen.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">HIGH PARASITE</span> </strong>betreten die Mainstage – und Frontmann Aaron Stainthorpe (in weißem Anzug, halb weiß geschminkt) zieht alle Blicke auf sich. Sein Gesang erinnert in Passagen an Robert Smith von The Cure, doch die Musik ist eine Mischung aus Gothic, Rock und Metal, die absolut professionell und unterhaltsam rüberkommt. Stainthorpe ist einfach ein Typ mit viel Präsenz und Charisma und zeigt hier, dass er auch abseits von My Dying Bride spannende Wege geht.</p>
<figure id="attachment_33200" aria-describedby="caption-attachment-33200" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33200" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-21-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33200" class="wp-caption-text">High Parasite &#8211; Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p>Als nächstes gibt es eine Band, die man auch als „regionale Spezialität“ bezeichnen könnte: <strong><span style="color: #003366;">KARLOFF</span></strong> aus Oldenburg setzen im Zelt auf rauen Black-Metal-Punk, der direkt, ehrlich und ungeschönt daherkommt.</p>
<p><strong><span style="color: #003366;">BENEDICTION</span></strong> zeigen auf der Mainstage, warum sie als Death-Metal-Veteranen immer noch so ziemlich jedem Metalhead ein Begriff sind und von ihrer Fangemeinde gefeiert werden: Präziser Sound, eine ausgelassene Stimmung und aus gegebenem Anlass eine leidenschaftliche Hommage an den verstorbenen Ozzy Osbourne („Ozzy! Ozzy!“-Rufe schallen über das Feld.). Live sind Benediction einfach eine Bank und ein Erlebnis.</p>
<p>Die nächste Band ist an der Reihe: <strong><span style="color: #003366;">BLOODFANG</span></strong> verwandeln das Zelt in ein okkultes Spektakel. Kerzen flackern, Kunstblut spritzt, rotes Licht wabert durch den Raum. Ihr blackened Thrash Metal/Punk treibt die Stimmung auf den Siedepunkt – energiegeladen, mitreißend und genau das Richtige für alle, die ihren Metal gern mit einer Prise Theatralik mögen.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>SULPHUR AEON</strong></span> beenden den Festivaltag für die Mainstage mit feinem Oldschool-Death Metal. Düstere Melodien und Texte, die die Motive und Geschichten des Lovecraft-Universums neu verpacken. Eine dichte, fast greifbare Atmosphäre – Gänsehaut garantiert.</p>
<p>Doch nach Mitternacht ist noch nicht Schluss: <strong><span style="color: #003366;">MASTER BOOT RECORD</span></strong> übernehmen das Zelt und liefern eine Mischung aus elektronischen Beats, Metal-Riffs und einer psychedelischen Lichtshow, die fremdartig, futuristisch und hypnotisch wirkt. Ein krasser Kontrast zum bisherigen Tag – und ein Beweis dafür, dass das Burning Q keine Angst vor Experimenten hat. Frei Schnauze und mit Augenzwinkern kann man sagen, diese Band ist was für absolute Technik-Nerds. Der Musikstil vereint Elemente aus der Computer-Demoszene der 80er Jahre, elektronische Einflüsse, Metal und schräge Performance. Vor allem die Festivalbesucher, die diese Zeit der technischen Revolution miterlebt haben, waren hellauf begeistert. Was viele nicht wissen: Schon der Bandname stammt eigentlich aus dem IT-Bereich und bezeichnet eine Methode zur Partitionierung von Festplatten. Klingt komisch? Ist aber so! Ein neu gewonnener Fan erzählte uns hinterher völlig geflasht, dass (Vorsicht, es wird technisch) genau diese Partitionierung „Master Boot Record“ während der gesamten Show im Hintergrund lief und in dem Moment endete, als der Gig vorbei war. Wir lieben sowas!</p>
<figure id="attachment_33194" aria-describedby="caption-attachment-33194" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33194" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-33-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33194" class="wp-caption-text">Master Boot Record &#8211; Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Tag 2 – Samstag, 26.07.2025: Von Thrash bis Doom</strong></p>
<p><strong><span style="color: #003366;">CLEAR SKY NAILSTORM</span></strong> eröffnen das Zelt mit melodischem Thrash Metal, der die ersten Gäste direkt in Festivalstimmung bringt. Die Bremer liefern ein energiegeladenes Set, das zum Wachwerden und Mitgrölen einlädt.</p>
<p>Für die Frühaufsteher gab es vorher das traditionelle Metal Yoga – eine Mischung aus Entspannung und optimaler Vorbereitung auf den Tag. Dehnen, atmen, headbangen – wer dabei war, ist jetzt bereit für alles.</p>
<p>Weiter geht es im Freien, bei bestem Wetter: <strong><span style="color: #003366;">GAME OVER</span></strong> aus Italien zelebrieren Oldschool-Thrash, der wie eine Zeitreise in die 80er wirkt – aber mit moderner Energie und dieser unverwüstlichen Spielfreude, die sofort ansteckt. Die Menge ist voll dabei, die Stimmung ist locker, sonnig, einfach perfekt. Wer den klassischen Thrash liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Ein super Opener für die Mainstage an diesem Tag.</p>
<p>Die nächste <span style="color: #000000;">Band, </span><strong><span style="color: #003366;">MORPHEUS</span></strong> aus Belgien, bringt eine angenehme Abwechslung ins Zelt. Statt harter Riffs wird hier auf atmosphärischen, entspannten Alternative Rock gesetzt, der melancholisch und tiefgründig wirkt, ohne ins Kitschige abzurutschen. Frontfrau Nina Hermans verleiht den Songs eine charismatische Note, die eine willkommene Verschnaufpause nach der Thrash-Attacke zuvor bietet.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>SARCATOR</strong></span> stürmen die Mainstage und beweisen, dass junge Bands den alten Hasen in nichts nachstehen. Ihr Thrash Metal ist kompromisslos, voller Energie und wird von der Menge lautstark gefeiert. Die Zukunft des Metal sieht gerade verdammt vielversprechend aus.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>UNLOCKED</strong></span> liefern im Zelt soliden, geradlinigen Death Metal aus Eindhoven. Keine überladene Show, keine großen Gesten – einfach dichte Riffs, präzise Drums und eine Energie, die einen mitnimmt. Wer klassischen, unverfälschten Death Metal sucht, ist hier genau richtig.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>VULTURE INDUSTRIES</strong></span> betreten die Mainstage – und machen sofort klar: Hier wird kein gewöhnlicher Metal gespielt. Die Norweger liefern Avantgarde-Metal, der zwischen Genie und Wahnsinn schwankt. Experimentelle Rhythmen, ungewöhnliche Sounds und eine eigenwillige Bühnenpräsenz, die polarisiert. Sie sind das ungewöhnliche I-Tüpfelchen, das jedes vielseitige Festival braucht.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>IRON WALRUS</strong></span> begeistern im Zelt mit dröhnendem Doom/Sludge, der schwer und zähflüssig wie ein Gewitter über der Menge hängt. Die Stimme des Sängers verleiht dem Ganzen eine düstere, hypnotische Note, und es ist kein Geheimnis, dass Anna sich besonders auf sie gefreut hat – und nun glücklich ein Bandshirt mit nach Hause nimmt.</p>
<figure id="attachment_33199" aria-describedby="caption-attachment-33199" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33199" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-30-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33199" class="wp-caption-text">Iron Walrus &#8211; Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p>Die Gelsenkirchener Formation <span style="color: #003366;"><strong>ATTIC </strong></span>bringt klassischen Heavy Metal mit okkultem Touch nach Freißenbüttel – melodiös, stimmgewaltig und ein wenig schrill. Die Show ist solide, ehrlich und sorgt bei Fans dieser Richtung für gute Laune und ein wenig Nostalgie.</p>
<p>The <span style="color: #003366;"><strong>VOID&#8217;S EMBRACE</strong></span> springen für Thorn ein und sorgen für eine düstere Atmosphäre im Zelt. Der Sänger grunzt &nbsp;und bellt in tiefen Tönen, die Energie der Band ist ungebremst, und der Sound vereint Melodic Death Metal mit roher Härte. Wer kompromisslosen, finsteren Metal liebt, kommt hier voll auf seine Kosten.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>THE CROWN</strong></span> betreten die Mainstage – und liefern schwedischen Death/Thrash Metal. Die Band aus Trollhättan spielt routiniert und mitreißend. Die Songs sitzen und die Menge feiert mit. Keine Experimente, keine Überraschungen – einfach solider, energiegeladener Metal, der genau ins Schwarze trifft.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>YOTH IRIA</strong></span> betreten die Zeltbühne. Der düstere Death-Metal-Sound wirkt auf uns leider wenig zugänglich, aber Geschmack ist bekanntlich verschieden – bei uns trifft der Stil einfach nicht den richtigen Nerv. Für viele andere Besucher des Festivals war die Band aus Griechenland ein absolutes Highlight, schon alleine wegen der überbordenden Energie des Sängers.</p>
<p>Weiter geht es mit bekannten Gesichtern aus Ventura: <span style="color: #003366;"><strong>NIGHT DEMON</strong></span> entfachen auf der Mainstage NWOBHM-Stimmung, als hätten sie die Essenz des Heavy Metal in ihren Songs eingefangen. Ein weiterer Ozzy-Tribut an diesem Wochenende überrascht die Menge, die inzwischen feiert, als gäbe es kein Morgen. Wir hören von mehreren Festivalgästen, dass NIGHT DEMON der Grund war, warum sie unbedingt zum Burning Q wollten und dafür teilweise lange Anreisewege in Kauf genommen haben.</p>
<figure id="attachment_33198" aria-describedby="caption-attachment-33198" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33198" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-37-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33198" class="wp-caption-text">Night Demon &#8211; Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><span style="color: #003366;"><strong>THY LIGHT </strong></span>liefern im Zelt depressiven, düsteren Black Metal, der eher zum stillen Betrachten als zum ausgelassenen Mitfeiern einlädt. Uns reißt es nicht so richtig mit, aber die eingefleischten Fans und Liebhaber dieser melancholischen Schwere sind begeistert.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>MIDNIGHT</strong></span> stürmen die Mainstage – und überraschen mit schnellem, kompromisslosem Black/Speed Metal. Live entfalten die Amerikaner eine überraschend eingängige Wucht: Die Band geht mit sichtlicher Lust an der Sache ans Werk und bringt eine wahnsinnige Wut auf die Bühne. Die Performance ist durchdacht, die Energie ansteckend – auch wenn die Stimmen im Publikum gespalten sind. Manche feiern die Band hellauf begeistert, andere stehen eher ratlos da. Geschmackssache. Aber eines ist klar: MIDNIGHT brennen für ihre Show – und das merkt man.</p>
<p><span style="color: #003366;"><strong>GHOST BATH</strong></span> beschließen den Abend im Zelt – und verwandeln die Bühne in eine Klanglandschaft aus Melancholie und emotionaler Tiefe. Ihr Post-Black-Metal wirkt live noch intensiver als auf Platte: Die Gitarren schichten sich wie Nebelschwaden, die Stimmen klingen, als würden sie direkt aus einer dunklen, traumhaften Welt stammen. Es ist, als würde die Sonne langsam untergehen – und mit ihr das Burning Q – keine Sorge, nur für dieses Jahr! Wer sich auf die düstere, fast meditative Stimmung einlässt, wird belohnt: Ein würdiger, poetischer Abschluss für ein sagenhaft vielfältiges Festival.</p>
<p>Und dann: <strong><span style="color: #003366;">FREIES FEUER</span></strong>. Eine Feuershow, die ihresgleichen sucht. Fliegende Funken, wirbelnde Fackeln, sengende Hitze in den ersten Reihen. Das riesige, brennende Q am Ende des Abends sagt unmissverständlich: Wieder ist ein Burning Q Festival in die Geschichte eingegangen.</p>
<figure id="attachment_33197" aria-describedby="caption-attachment-33197" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33197" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-17-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33197" class="wp-caption-text">Freies Feuer &#8211; Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Publikum und Gemeinschaft – Warum das Burning Q so besonders ist</strong></p>
<p>Unkompliziert, freundlich, offen – ob am Met-Stand, vor der Bühne oder beim gemeinsamen Moshen. Hier ist jeder willkommen. Neue Gesichter mischen sich mit Stammgästen, und genau das macht die Atmosphäre aus. Das Wort, das hier gefühlt noch öfter fällt als „Bier!“ (und das will was heißen): „Familiär.“</p>
<p>Wie immer beim Burning Q herrscht eine offene, herzliche Stimmung: Man hilft sich gegenseitig, feiert gemeinsam und lacht über die vielen verrückten Ideen der Besucher. Es ist dieses Gefühl von Zusammengehörigkeit, das das Festival so einzigartig macht – und das bei einem Line-Up von 30 Bands an zwei Tagen. Außergewöhnlich? Ja. Schön? Absolut.</p>
<figure id="attachment_33196" aria-describedby="caption-attachment-33196" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33196" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39.jpg?resize=300%2C199&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="199" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?resize=300%2C199&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?resize=1024%2C678&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?resize=768%2C508&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?resize=1536%2C1017&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?resize=2048%2C1356&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-39-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33196" class="wp-caption-text">Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Organisation &amp; Weiterentwicklung – Hier steht das Publikum im Mittelpunkt</strong></p>
<p>Auf Facebook gab es nach dem Festival Fundbüro-Updates mit Listen und Bildern verlorener Gegenstände – fürsorglich und praktisch. Zudem rief das Team zu einer Online-Feedback-Umfrage auf, um direkt Anregungen der Besucher zu sammeln. Als Bonus konnten zwei Tickets für das Burning Q 2026 gewonnen werden. Diese Gesten unterstreichen für uns einmal mehr den publikumsorientierten Charakter und die Entwicklungslust des Teams.</p>
<p>Das Festival überzeugt nicht nur musikalisch, sondern auch organisatorisch:</p>
<ul>
<li>Vorab-Kommunikation per Social Media mit topaktuellen Service-Infos</li>
<li>Ehrliche Feedback-Umfrage mit Ticketverlosung</li>
<li>Hilfreiche Fundbüro-Posts nach dem Festival</li>
</ul>
<p>Alles zeigt: Hier steht das Publikum im Mittelpunkt.</p>
<figure id="attachment_33195" aria-describedby="caption-attachment-33195" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33195" src="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40.jpg?resize=300%2C200&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="200" srcset="https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?resize=1024%2C683&amp;ssl=1 1024w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?resize=768%2C512&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?resize=1536%2C1024&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?resize=2048%2C1365&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?w=1600&amp;ssl=1 1600w, https://i0.wp.com/magazin.nordmensch-in-concerts.com/wp-content/uploads/2025/09/Burning-Q-_-Normensch_in_Concerts-40-scaled.jpg?w=2400&amp;ssl=1 2400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-33195" class="wp-caption-text">Burning Q 2025</figcaption></figure>
<p><strong>Ausblick auf das nächste Burning Q Festival (23.–25. Juli 2026)</strong></p>
<p>Bestätigt: Grave Digger, Crypt Sermon, Phantom Spell und viele mehr. Die Early Cow Tickets (150 Stück) waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft – wieder mal ein Beweis für den Kultstatus des Burning Q.</p>
<p>Tickets gibt es im VVK hier: <a href="https://tickets.infield.live/event/burning-q-festival-2026-gkdbvv">Tickets für Burning Q Festival 2026 | Höme &#8211; Für Festivals GmbH</a></p>
<p><strong>Fazit: Warum wir wiederkommen</strong></p>
<p>2011 startete die Geschichte des Burning Q Festivals als unbekanntes Event mit damals acht Bands. Heute ist es ein etablierter Termin für Kenner und Liebhaber der härteren Gangart – mit mehr als 30 Bands und einem internationalen Line-Up, das keine Wünsche offenlässt.</p>
<p>Für uns ist das Burning Q mehr als nur ein Festival – es ist zwei Tage pure Lebensfreude mit Soundtrack, eine Mischung aus Wahnsinn, Herzblut und diesem Gefühl, hier genau richtig zu sein. Freißenbüttel, wir kommen wieder.</p>
<p><strong>Berichterstattung:</strong> Anna Rachow &amp; Sven Baxmann</p>
<p><strong>Photocredits:</strong> Stephan Grunwald</p>
 [<a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/burning-q-festival-2025-internationale-metal-hochkultur-in-freissenbuettel-25-26-07-2025">See image gallery at magazin.nordmensch-in-concerts.com</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/burning-q-festival-2025-internationale-metal-hochkultur-in-freissenbuettel-25-26-07-2025">Burning Q Festival 2025 – Internationale Metal-Hochkultur in Freißenbüttel (25.–26.07.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>JUST FOR FUN OPEN AIR 2025 – Kleine Bühne, große Namen (05.–06.09.2025)</title>
		<link>https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2025-kleine-buehne-grosse-namen-05-06-09-2025</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Rachow]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 07:44:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
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		<category><![CDATA[OPEN AIR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das&#160;Just For Fun Open Air&#160;in Eystrup ist längst mehr als ein Geheimtipp: Das Festival auf einem Privatgrundstück im Ortsteil Mahlen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2025-kleine-buehne-grosse-namen-05-06-09-2025">JUST FOR FUN OPEN AIR 2025 – Kleine Bühne, große Namen (05.–06.09.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nordmensch-in-Concert das Szene Magazin für Metal, Rock, Mittelalter, Goth und Alles was klingt. Immer vor Ort Interviews und CD-Tipps, Bildergalerien und Liveberichte.</p>
<p>Das&nbsp;Just For Fun Open Air&nbsp;in Eystrup ist längst mehr als ein Geheimtipp: Das Festival auf einem Privatgrundstück im Ortsteil Mahlen wird Jahr für Jahr zur Anlaufstelle für alle, die ehrlichen Rock und Metal lieben – ganz ohne Mainstream, aber mit echter Klasse. Rund 500 Besucher genießen hier familiäre Atmosphäre, faire Preise und eine Vielfalt an hochkarätigen Bands, die auf großen Bühnen ebenso zuhause sind wie in engen Clubs.</p>
<p>Auch 2025 sorgt das Festival am&nbsp;Freitag, 05.09.2025&nbsp;und&nbsp;Samstag, 06.09.2025&nbsp;wieder für Headbang-Garantie, Festivalfeeling und Party bis in die Nacht!</p>
<p>Line-up &amp; Running Order</p>
<p>Freitag, 05.09.2025 – Einlass ab 16:00 Uhr</p>
<ul>
<li>17:15 Night Laser</li>
<li>18:55 Darker Half</li>
<li>20:35 Ivory Tower</li>
<li>22:45 BraZing Bull</li>
</ul>
<p>Samstag, 06.09.2025 – Einlass ab 14:00 Uhr</p>
<ul>
<li>15:30 Decision &amp; Choices</li>
<li>17:00 Godsnake</li>
<li>18:30 League of Distortion</li>
<li>20:30 Defender</li>
<li>22:30 Rossi</li>
</ul>
<p>Die Bands 2025 im Detail:</p>
<p><strong>Darker Half</strong><br />
Power/Thrash Metal aus Sydney mit Frontmann Vo Simpson. Dunkel, melodisch und kompromisslos – ihre energiegeladenen Shows bringen jede Crowd in Bewegung.</p>
<p><strong>Night Laser</strong><br />
Hamburgs Glam-Metal-Vorreiter, bekannt für atemberaubende Live-Performances und starke Alben wie „Call Me What You Want“. Europäische Tour-Erfahrung und Spielfreude pur!</p>
<p><strong>Ivory Tower</strong><br />
Progressive Power Metal aus Kiel. Das aktuelle Album „Heavy Rain“ überzeugt mit fetten Riffs, komplexen Songstrukturen und der charismatischen Stimme von Francis Soto.</p>
<p><strong>BraZing Bull</strong><br />
Nu Metal aus Itzehoe: BraZing Bull vereinen den Sound der 90er und 2000er mit modernen Elementen und liefern eine mitreißende Liveshow.</p>
<p><strong>Decision &amp; Choices</strong><br />
Bremens aufstrebende Hardrocker. Aus dem Projekt „eXXited“ hervorgegangen, verbinden sie Oldschool-Vibes mit modernen Melodien und erfrischender Energie.</p>
<p><strong>Godsnake</strong><br />
Heavy Metal aus Hamburg: Straighte Riffs, Ohrwurm-Hooklines – und 2023 mit dem aktuellen Album „Eye For An Eye“ auf dem Markt.</p>
<p><strong>League of Distortion</strong><br />
Modern Metal aus Deutschland mit Female Fronted-Power rund um Anna Brunner. Düstere Themen, massiver Sound und eine starke Live-Ausstrahlung.</p>
<p><strong>Defender</strong><br />
Die authentischste MANOWAR-Tribute-Band Deutschlands: Defender liefern die Klassiker und Hymnen der Kings of Metal live und originalgetreu.</p>
<p><strong>Rossi</strong><br />
Legendäre Rock-Coverband aus Bremen – sie vereinen die größten Gitarrenriffs und Power-Songs aller Dekaden und sorgen garantiert für Festival-Finale und beste Stimmung!</p>
<p>Tickets &amp; Preise</p>
<ul>
<li>Tagesticket: 32,00 €</li>
<li>Kombiticket (Fr+Sa): 58,00 €</li>
<li>Bearbeitungsgebühr: 3,00 € pro Bestellung</li>
<li>Camping: Spende von 10,00 € pro Person (vor Ort zu entrichten)</li>
</ul>
<p>Die Tickets sind limitiert – früh sichern lohnt sich! Eventuelle Restkarten gibt es an der Tageskasse.</p>
<p>Festivalgelände, Anreise &amp; Camping</p>
<p>Das Festival findet auf einem Privatgrundstück am Rande von Eystrup im Ortsteil Mahlen statt.</p>
<p>Adresse für’s Navi:<br />
27324 Eystrup, Am Kesselbergweg 21</p>
<p>Kostenlose Tagesparkplätze stehen für Besucher bereit.<br />
Campingmöglichkeiten gibt es auf einer separaten Wiese in Nähe des Infields. Es stehen Dixi-Toiletten und ein Handwaschbecken (kein Trinkwasser) zur Verfügung, momentan jedoch keine Duschen oder Strom.</p>
<p>Veranstalter &amp; Kontakt</p>
<p>JUST FOR FUN Open Air Veranstaltungen<br />
Heiko Wedemeyer<br />
Tel.: 0172-4268020<br />
E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:info@justforfun-openair.de">info@justforfun-openair.de</a></p>
<p>Fazit:<br />
Klein, familiär und musikalisch herausragend: Das&nbsp;Just For Fun Open Air&nbsp;ist auch 2025 Pflichtprogramm für alle Freunde harter und handgemachter Musik. Wer Livemusik mit Herz sucht und Bands mit Szene-Qualität erleben will, ist hier genau richtig. Tickets sichern, Zelt packen, los geht’s nach Eystrup!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="IVORY TOWER  / HOLY WAR  (Offical Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/ACozVxgE0Kw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Night Laser - Bittersweet Dreams (Official Music Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/FMgkcAtOehA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="Heart of Steel (Live) - Defender -  [The Most Authentic MANOWAR Tribute]" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/Nn_a-CkOzJ4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="GODSNAKE - The Sickening (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/7jMilUU35dw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" title="DARKER HALF - Into The Shadows (Official Video)" width="800" height="450" src="https://www.youtube.com/embed/LiKsJO1-Tvg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com/just-for-fun-open-air-2025-kleine-buehne-grosse-namen-05-06-09-2025">JUST FOR FUN OPEN AIR 2025 – Kleine Bühne, große Namen (05.–06.09.2025)</a> erschien zuerst auf <a href="https://magazin.nordmensch-in-concerts.com">Nordmensch-in-Concerts</a>.</p>
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