Rock Hard Festival 2026 – Ein Rock- und Metal-Pot(t)pourrie vom Feinsten (22.05.-24.05.2026)
Seit 2003 findet jedes Jahr zu Pfingsten im Amphitheater Gelsenkirchen das Rock Hard Festival statt. Die Veranstaltung hat sich nicht nur durch das tolle Gelände einen guten Namen gemacht, welches reichlich Sitzplätze und von überall gute Sicht auf die Bühne und den sich dahinter befindenden Rhein-Herne-Kanal bietet, sondern vor allem durch das stets handverlesene Programm. Neben wirklich großen Namen bekommt man hier auch exklusive Shows von Bands zu sehen, die nicht an jeder Steckdose spielen. Löblicherweise wird zudem viel Wert auf Nachwuchsförderung gelegt. Da mir auch in diesem Jahr das Line-Up sehr gut gefiel, war ich natürlich wieder am Start. Im Gegensatz zum Vorjahr, als man permanent vor den Regenmassen flüchten musste, spielte diesmal auch das Wetter mit.
Freitag, 22.05.2026
Die unter dem Motto „New Kids In The Pott“ das Festival eröffnenden Newcomer-Bands, welche von mehreren Jurys ausgewählt wurden, habe ich aufgrund der längeren Anreise leider verpasst. Laut diverser Augen- und Ohrenzeugen lieferten alle drei Kapellen amtlich ab. Während ich nach der völlig reibungslosen Abwicklung der Einlassformalitäten und dem Erwerb eines überteuerten Kaltgetränkes das Festivalgelände betrat, wunderte ich mich zunächst über die relativ überschaubare Zuschauermenge. Sicherlich suchten etliche Leute schattige Plätzchen, um sich vor der gnadenlos ballernden Sonne zu schützen, aber irgendwie ist man hier deutlich mehr feierwütiges Volk gewöhnt.
Auf der Bühne mühten sich gerade die niederländischen Neckbreakker ab, welche mit ihrem Metal-Core-angelehnten Death Metal nicht so ganz meinen Geschmack trafen, handwerklich aber eine erstklassige Leistung ablieferten und das Publikum mit ihrer sympathischen Art mitrissen.
Im Anschluss stand mit Angel Witch eine echte Legende auf der Bühne, auf die ich mich richtig gefreut hatte. Das britische Kult-Quartett spielte natürlich hauptsächlich Material vom selbstbetitelten Debüt-Album, streute aber zwischendurch Songs von den folgenden Scheiben ein, was die Stimmung jeweils deutlich drückte. Am Sound gab es absolut nichts auszusetzen, und bei der abschließenden Bandhymne „Angel Witch“ sang wie erwartet jeder Anwesende lauthals mit.
Nachdem in der Umbaupause einige Bekannte begrüßt wurden, ging es mit den Schweizern von Coroner weiter. Die vier Herren stiegen mit den ersten beiden Songs ihres gefeierten Comeback-Albums „Dissonance Theory“ in ihr einstündiges Set ein und sorgten für zahlreiche glückliche Gesichter. Die größten Resonanzen erzielten jedoch die Klassiker wie „Masked Jackal“, „Semtex Revolution“ oder das abschließende „Die By My Hand“. Etwas mehr Bewegung auf der Bühne hätte der Show sicher nicht geschadet, aber bei den technischen Kabinettstückchen, welche Coroner an ihren Instrumenten abzogen, ist dies eher schwierig umzusetzen. Der Platz vor der Bühne war jedenfalls gut gefüllt und über mangelnden Beifall konnten sich die introvertierten Musiker nicht beschweren. Der abschließende Satz von Sänger/Bassist Ron Broder „Viel Spaß mit Amon Amarth!“ sorgte aber für einige irritierte Blicke.
Zum Glück enterten nach einer kurzen Umbaupause nicht die schwedischen Klamauk-Wikinger die Bühne, sondern die von allen erwartete US-Metal-Legende Armored Saint. Und die legte los wie die Feuerwehr. Vor allem Sänger John Bush, der eine überragende stimmliche Leistung bot und Bassist Joey Vera waren ständig in Bewegung und feuerten das eh schon mächtig abfeiernde Publikum noch zusätzlich an. Beim an zweiter Stelle platzierten Klassiker „March Of The Saint“ hatte ich fast die Befürchtung, dass die lautstarken Mitsing-Chöre das Amphitheater zum Einstürzen bringen. Die unbeschreibliche Stimmung flachte bis zum Ende des 90minütigen Gigs, in dem u.a. noch Granaten wie „Reign Of Fire“ und „Can U Deliver“ kredenzt wurden, kein bisschen ab. Besonders euphorisch reagierte die Meute zudem darauf, dass Bush den Klassiker „Aftermath“ mitten im Pulk vor der Bühne stehend präsentierte. Sehr sympathisch und die Krönung einer erstklassigen Headliner-Show.
Samstag, 23.05.2026
Der Samstag begann für mich mit den britischen Wytch Hazel, welche vor deutlich größerer Kulisse als die Bands am Vortag aufspielten. Da ich mich mit dem Material der in fragwürdige Kostüme gehüllten Jungs kaum auskenne, kann ich nichts über die Setlist berichten. Den Ansagen des sehr sympathischen Sängers/Gitarristen Colin Hendra zufolge kamen wohl Songs aller bisherigen Alben zum Zuge. Der sehr eingängige Hardrock/Melodic Metal wurde sehr entspannt und authentisch runtergezockt, sodass das Quartett mit wohlverdienten „Zugabe!“-Rufen verabschiedet wurde.
Im Anschluss waren die schwedischen Echt-Metaller Ambush an der Reihe. Und auch die können sich über die Publikumsresonanzen kaum beschweren. Die Band sprühte vor guter Laune, was sich sofort auf das Auditorium übertrug. Sänger Oscar Jakobsson, dessen hohes Organ für meine Ohren stellenweise etwas anstrengend war, sprintete ohne Pause mit einem Grinsen im Gesicht über die Bühne und auch K.K. Downing-Lookalike Olof Engqvist war ständig in Bewegung. Drummer Linus Fritzson zeigte sich wie üblich als Coolness in Person und hielt die ganze Sache mit seinem fetten Groove zusammen. Zum Ende hin wirkte das Songmaterial etwas gleichförmig, dennoch können Ambush den Gig als durchaus gelungen abhaken.
Den folgenden Hällas-Auftritt nutzte ich zur Nahrungsaufnahme. So richtig Spaß machte dies aber nicht, da das Preis/Leistungs-Verhältnis stellenweise als Frechheit bezeichnet werden muss. Billig-Bratwurst vom Discounter inkl. Gummibrötchen für 5,-€ oder fettiges Pulled Pork mit einer Mini-Portion Barbecue-Soße für 12,-€ sind meiner Meinung nach völlige Abzocke. Leider wird sich daran – genau wie an den zu hohen Getränkepreisen – wohl nichts mehr ändern.
Weiter ging´s mit Old-School-Thrash vom Feinsten. Nach einer überschwänglichen Ansage von ex-Sodomist Andy Brings stürmte die Kult-Combo Hirax die Bühne und brachte mit „Hellion Rising“ und „Blind Faith“ die zahlreich versammelten Mosher ordentlich in Wallung. Blickfang war natürlich Frontmann und Obersympath Katon W. De Pena, der ständig von einer Ecke zur anderen rannte und dessen Mimik einfach unbeschreiblich ist. Das sollte man unbedingt selbst erlebt haben. Gefällt mir sein eher schrilles Organ auf den Alben nicht besonders, kommt das Ganze live jedoch ziemlich genial rüber. Der Rest von Hirax besteht zwar mittlerweile ausschließlich aus Jungspunden, die jedoch eine showmäßige und vor allem spieltechnische Leistung ablieferten, als wären sie schon immer Teil der Band. Beim abschließenden Klassiker „Bombs Of Death“ durfte sich der bereits erwähnte Herr Brings die Gitarre umschnallen und ordentlich mitriffen. Nach diesem zünftigen Abriss trieb es mich erstmal zum Getränkestand, um den aufgeheizten Kadaver wieder etwas abzukühlen.
Pünktlich zum heißerwarteten Slime-Auftritt stand ich wieder vor der Bühne und muss leider sagen, dass dies der erste Gig der Band war, der mich nicht so richtig überzeugen konnte. Ich komme einfach nicht mit der Stimme des neuen Sängers Tex Brasket klar. Zu den Songs der letzten beiden Alben – die übrigens überhaupt nicht mein Fall sind – mag seine Stimme ja passen, aber bei Klassikern wie „Alle gegen alle“, „Alptraum“ und vor allem „Schweineherbst“ vermisste ich einfach Originalsänger Dirk, der eine ganz eigene Ausstrahlung besitzt. Insgesamt kommt Brasket sehr sympathisch rüber, und er weiß definitiv, wie man ein großes Publikum unterhält, aber ich verbinde mit Slime irgendwie etwas anderes. Dafür kann die Band natürlich nichts, die eine tadellose Leistung ablieferte und dafür auch ordentlich abgefeiert wurde. Bei den abschließenden Klassikern „Linke Spießer“, „Störtebeker“ und dem textlich den Nagel auf den Kopf treffendem „Religion“ musste dann sogar ich lauthals mitbrüllen. Hoffentlich hat´s keiner gesehen…
Auf die folgenden Dark Tranquillity freute ich mich ebenfalls sehr, da ich die Schweden noch nie in schlechter Form erlebt habe. Dies sollte sich mit ihrer Co-Headliner-Show glücklicherweise auch nicht ändern. Nach kurzem Intro-Geplänkel ging es mit „The Wonders At Your Feet“ auch direkt in die Vollen. Die beiden Gitarristen Johan Reinholdz und Peter Lyse Karmak waren von Anfang an ständig am Bangen und nutzten die gesamte Bühnenfläche, leisteten sich dabei jedoch keinerlei Spielfehler. Auch der permanent zu Scherzen aufgelegte Fronter Mikael Stanne stand kaum eine Sekunde still und war zudem bestens bei Stimme. Sorgen konnte einem nur dessen hochroter Kopf bereiten, der aussah, als sei er kurz vorm Explodieren. Kein Wunder bei der Hitze. Der Sound war übrigens wie bei fast allen Bands des Festivals erste Sahne. Im Laufe des gut durchgemixten Sets wurden Songs wie „Nothing To No One“ oder „Cathode Ray Sunshine“ präsentiert und beim Abschluss-Trio – bestehend aus „Lost To Apathy“, „Therein“ und „Misery´s Crown“ – gingen nochmal alle steil. Klasse Gig!
Paradise Lost-Shows sind irgendwie immer ein Glücksspiel. Erwischen die Herren einen guten Tag, wird man mit einem durchweg mitreißenden Auftritt belohnt. Bei schlechter Verfassung kann es schon mal passieren, dass der Zuschauer vor Langeweile einpennt. Davon konnte beim erstklassigen Headliner-Set am Pfingstsamstag jedoch absolut nicht die Rede sein. Frontmann Nick Holmes war gut bei Stimme – wenn man von einigen Wacklern in den hohen Parts einmal absieht – und bestens gelaunt, was sich auch auf das zahlreich anwesende Volk übertrug. Gitarrist Greg Mackintosh wirkte ebenfalls etwas gesünder als auf der Tour Anfang des Jahres. Egal, ob die Herren bei glasklarem Sound einen Song vom aktuellen Album „Ascension“ oder Klassiker wie „Embers Fire“, „As I Die“ und mein Highlight „Gothic“ präsentierten: Das Publikum feierte alles gnadenlos ab und war genau wie ich ziemlich überrascht, als die Herren knappe zehn Minuten zu früh und ohne Zugabe ihren Gig beendeten. Ein großartiger Abschluss des zweiten Tages war es trotzdem.
Sonntag, 24.05.2026
Als ich das Festivalgelände betrat, waren ex-Ozzy-Klampfer Gus G. und Hans-Dampf-in-allen-Gassen Ronnie Romero bereits mitten in ihrem Set und feuerten eine astreine Version des Black Sabbath-Klassikers „The Mob Rules“ ins zahlreich anwesende Volk. Nach kurzer Begrüßung einiger Kollegen und Bekannter – die allesamt nicht mehr sonderlich frisch aussahen – widmete ich mich dem Geschehen auf der Bühne. Man mag von zusammengestellten Formationen, die vorwiegend Coverversionen spielen, halten was man will, aber das Programm, welches das Quartett hier bot, machte großen Spaß! Neben einigen eigenen Songs gab es u.a. noch Deep Purple´s „Highway Star“ sowie die beiden mit lauten „Ozzy! Ozzy!“-Rufen quittierten „Bark At The Moon“ und „War Pigs“. Alles natürlich erstklassig dargeboten. Da schmeckte das erste Veltins des Tages gleich noch viel besser!
Als Nächstes gab´s okkulten Siebzigerjahre-Hardrock. Zumindest passt diese Beschreibung ganz gut zum Bandnamen Lucifer. Außerdem erinnert mich ein Großteil der Songs sehr an alte Black Sabbath-Sachen. Natürlich klingt die Stimme der aus Berlin stammenden Frontdame Johanna Platow nicht nach Ozzy, was ich aber gar nicht so schlecht fände, da der Gesang für mich auf Dauer der Schwachpunkt war. Da hätte ich mir etwas mehr Power á la Francis Tobolsky (Wucan) oder Raven Van Dorst (Dool) gewünscht. Durchweg begeistert hat mich dagegen Bassistin Claudia González Diaz, die sowohl vom Auftreten als auch beim Spielen ganz oft an ex-Deep Purple-Basser Glenn Hughes erinnerte. Die Dame hatte sichtlich Spaß auf der Bühne. Das trifft wohl auch auf Drummer Kevin Kuhn zu, dessen Mimik stellenweise jedoch etwas übertrieben wirkte. Zum Ende des insgesamt recht gelungenen Gigs wurde es im Publikum deutlich ruhiger, was aber auch an den ziemlich schlauchenden Temperaturen gelegen haben könnte.
Uli Jon Roth kennen die meisten wohl als ehemaligen Scorpions-Gitarristen, und so ist es auch kein Wunder, dass der heutige Auftritt ganz im Zeichen des Klassikers „Virgin Killer“ (1977) steht, welches nahezu komplett aufgeführt wird. Die Leute haben offensichtlich Bock auf den Gig, denn Klassiker wie das eröffnende „Pictured Life“ oder „Catch Your Train“ werden vom Großteil lauthals mitgesungen. Blickfang ist natürlich der sympathische Meister höchstselbst, der seine Gitarren mit einem nahezu einzigartigen Feeling bearbeitet. Der Rest der Truppe wusste aber nicht weniger zu begeistern, allen voran Niklas Turmann, der bereits bei älteren Roth-Gigs mit Scorpions-Schwerpunkt Gesang und Bass übernahm und dabei eine wirklich gute Figur machte. Als Rausschmeißer gab es eine von Uli selbst gesungene Version von Hendrix´ „All Along The Watchtower“, welche zwar nicht so ganz ins Konzept passte und stimmungsmäßig nicht mit dem zuvor gespielten Scorpions-Überklassiker „In Trance“ mithalten konnte, aber trotzdem unter lautstarken „Zugabe!“-Rufen ins Ziel gebracht wurde.
Und weiter ging´s mit der nächsten Covertruppe. Natürlich hat ex-Motörhead-Drummer Mikkey Dee alles Recht der Welt, das Erbe seiner ex-Band weiterzutragen, aber ob das die Co-Headliner-Position eines großen Festivals rechtfertigt? Vom Publikumsandrang ausgehend definitiv, da das Amphitheater mehr als an den bisherigen Tagen gefüllt war. Es besteht also noch immer große Nachfrage nach den Motörhead-Klassikern. Und diese wurden nach einer kurzen Rede vom Bandchef, in der er klarstellte, dass man auf keinen Fall als reiner Motörhead-Klon rüberkommen wolle, reichlich präsentiert. Los ging´s mit dem Kracher „Love Me Like A Reptile“, gefolgt von „Iron Fist“. Spielerisch war das wie zu erwarten auf Topp-Niveau, nur die Stimme von Viktor Skatt, der zudem den Bass bediente, hatte so gar nichts von Lemmy, was einerseits für die Eigenständigkeit spricht, andererseits aber kaum mit den Songs harmonierte. Zudem setzte der Gute Outfit-technisch völlig auf die Kilmister-Karte, was irgendwie nicht zusammenpasste. Dem feiernden Volk war das aber egal, und so wurden Songs wie „Snaggletooth“, „Orgasmatron“, „Killed By Death“ und natürlich die unvermeidlichen Rausschmeißer „Ace Of Spades“ und „Overkill“ mit tosendem Applaus honoriert.
Dann war es auch schon an der Zeit für den heutigen Headliner. Obwohl sich Saxon bereits mehrfach an Ort und Stelle die Ehre gaben, legten die Herren erneut eine Show hin, die so ziemlich jeden im rappelvollen Amphitheater begeistert haben dürfte. Die Herren um Frontmann Biff Byford, der nach seiner Krebs-OP erstaunlich fit war, wissen einfach, wie´s geht. Wie bereits auf der letzten Tour startete man mit dem Titelsong des aktuellen Albums, brachte im Anschluss aber ausschließlich Klassiker, welche die Stimmung fast durchweg am Kochen hielten. Was soll bei Granaten wie „Power & The Glory“, „Heavy Metal Thunder“, „Motorcycle Man“, „Wheels Of Steel“ oder „Crusader“ auch schiefgehen? Wie üblich landeten wieder etliche Kutten auf der Bühne, die von den Bandmitgliedern getragen und signiert wurden. Einer der absoluten Höhepunkte des Sets war der Gastauftritt von Uli Jon Roth bei „Denim And Leather“, der sich ein paar coole Soloduelle mit den beiden Saxon-Klampfern Doug Scarratt und Brian Tatler lieferte. Der Sound, für den übrigens Jacky Lehmann verantwortlich zeichnete, war während der gesamten neunzig Minuten glasklar und druckvoll und so ging mit „Princess Of The Night“ der für mich beste Auftritt des Festivals zu Ende.
Fazit: Auch die diesjährige Ausgabe des Rock Hard Festivals war aus meiner Sicht wieder ein voller Erfolg. Alle von mir gesehenen Bands lieferten gute bis herausragende Auftritte ab und wurden zu Recht vom entspannten, aber trotzdem partywütigen Publikum gefeiert. Sämtliches Personal – vor allem die Security – war stets freundlich und hilfsbereit, sodass man sich im Amphitheater rundum wohlfühlen konnte. Nächstes Jahr bin ich mit Sicherheit wieder dabei und sehr gespannt, wie das Billing aussehen wird. Wer bisher noch nie auf dem Rock Hard Festival war, sollte dies unbedingt einmal in Betracht ziehen. Es lohnt sich!
Ein besonders großes Dankeschön geht übrigens an Sascha Gläser von Yeah Records in Essen, ohne den das Wochenende deutlich stressiger verlaufen wäre!
PhotoCredits / Berichterstattung: René Jauernik


